News: Tagesaktuelle Artikel von Lesern für Leser

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32.062 Antworten auf „News: Tagesaktuelle Artikel von Lesern für Leser“

„🔥🕯️Schauspiel-Liebling Terence Hill erlebte Hölle von Dresden

Der beliebte Schauspieler Terence Hill wurde 1939 in Venedig geboren und erlebte als kleiner Junge die Hölle von Dresden. Mit Tränen in den Augen erinnerte er sich bei Markus Lanz an die Schrecken zurück. Die Albträume darüber begleiteten ihn sehr lange.

⚠️Brisant: Sein Vater arbeitete in dieser Zeit in einer Dresdner Fabrik. Er überlebte, weil keine Fabrik zerstört wurde, sondern nur die Stadt, sagt Terence Hill.“

Plastischer wäre wohl gewesen, wenn er gesagt hätte:

„…, weil keine Fabrik zerstört wurde, sondern nur die Menschen.“

Forwarded from
IndikativJetzt

„Wenn es anfängt, klingt es nie wie Krieg. Es klingt wie Verantwortung.

Was auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2026 gesagt wurde, war kein Ausrutscher. Es war ein Signal.

Als Ursula von der Leyen dort von „Zeiten der Entschlossenheit“, „strategischer Härte“ und einer „dauerhaften militärischen Führungsrolle Europas“ sprach, klang das für viele wie Staatsräson. Für andere wie eine Zäsur. Und für jene, die Geschichte nicht als Dekoration betrachten, sondern als Lehrmeister, klang es beunruhigend vertraut.

Beunruhigend nicht, weil Europa sich verteidigt.
Beunruhigend, weil Sprache kippt.

Psychologisch beginnt Eskalation nie mit dem Wort Krieg.
Sie beginnt mit Alternativlosigkeit.
Mit moralischer Aufladung.
Mit der Erzählung, dass Zögern gefährlicher sei als Handeln.

Und genau hier lohnt der Blick in das Interview, das Hermann Göring am 18. April 1946 im Nürnberger Gefängnis gab. Nicht als moralische Autorität – sondern als Täter, der offen beschrieb, wie man Gesellschaften in den Krieg führt.

Seine Analyse war erschreckend nüchtern:
Völker wollen keinen Krieg.
Aber Führungen können sie dazu bringen.
Man müsse nur behaupten, man werde bedroht – und jene diffamieren, die Zweifel äußern.

Das Entscheidende daran ist nicht der historische Kontext.
Das Entscheidende ist die Mechanik.

Demokratien seien, so Göring, nicht immun.
Auch dort könne man durch Angst, moralischen Druck und soziale Ächtung Gehorsam erzeugen. Wer deeskaliert, wird zum Risiko. Wer mahnt, wird zum Problem.

Und genau das erleben wir heute in Europa.

Wer Diplomatie fordert, wird als „Putin-Versteher“ etikettiert.
Wer vor weiterer Aufrüstung warnt, gilt als verantwortungslos.
Wer fragt, wie dieser Krieg endet, wird behandelt, als hätte er die falsche Gesinnung.

Das ist keine Analyse russischer Politik.
Das ist eine Analyse europäischer Psychodynamik.

Von der Leyens Worte in München waren nicht isoliert. Sie fügen sich in eine Rhetorik ein, die militärische Dauerbereitschaft zur moralischen Pflicht erhebt. Dauerhafte Aufrüstung. Dauerhafte Frontstellung. Dauerhafte Konfrontation.

Und hier wird es heikel.

Denn Kriege beginnen nicht mit Kanonen.
Sie beginnen mit Narrativen.

Mit der Überzeugung, dass Eskalation Vernunft sei.
Mit dem Gefühl, dass Widerspruch Verrat sei.
Mit dem kollektiven Eindruck, man müsse „endlich handeln“.

Wenn Geschichte etwas lehrt, dann dies:
Nicht jede militärische Rhetorik führt zum Krieg.
Aber jeder Krieg wurde zuvor rhetorisch vorbereitet.

Die Menschen in Europa wollen keinen Krieg.
Nicht in Deutschland. Nicht in Frankreich. Nicht in Polen.
Sie wollen Sicherheit, Stabilität, Wohlstand.

Die Frage ist nicht, ob Europa sich verteidigen darf.
Die Frage ist, wann Verteidigungsrhetorik in Dauereskalation umschlägt.

Wer glaubt, dass Demokratien gegen psychologische Mobilisierung immun sind, unterschätzt Macht.
Wer glaubt, dass moralische Selbstgewissheit vor Irrtum schützt, unterschätzt Geschichte.

Wenn es anfängt, klingt es nie wie 1939.
Es klingt wie 2026.
Wie Verantwortung.
Wie Führungsstärke.
Wie „keine Alternative“.

Und genau dann sollte man besonders aufmerksam werden.“

#MünchnerSicherheitskonferenz #VonDerLeyen #Europa #KriegUndFrieden #PolitischePsychologie #GeschichteLernen #PropagandaMechanismen #UkraineKrieg #Russland #Demokratie #NieWiederUnreflektiert

(RealShira auf X)

„Biokiller gegen den Krebs“:

Äpfel wirken nicht nur vorbeugend gegen Krebs, sie können Tumoren sogar im Wachstum hindern.

Die im Fruchtfleisch enthaltenen Pektine werden im menschlichen Dickdarm in Buttersäure umgewandelt. Diese Substanz hemmt das Enzym Histon-Deacetylase, das die Krebszellen zum Wachsen benötigen.

Versuche zeigten: Bei gesunden Ratten, die hauptsächlich Äpfel als Futter bekamen, sank das Brustkrebsrisiko um 44%;

bei Ratten mit Tumoren schrumpften diese um bis zu 60%.

Damit Menschen ähnliche Ergebnisse erzielen, raten Experten, drei Äpfel tätlich zu essen.

Quelle: Welt der Wunder.

„nach einer viel zu spät diagnostizierten Krebserkrankung“ …… verstorben – ist das jetzt die Umschreibung für Turbo-Krebs, insbesondere wenn der Verstorbene zwischen 40 und Mitte 50 ist ????? – Fällt halt auf

„“Der vertuschte Völkermord an den Deutschen – wie die Vernichtung der Deutschen nach 1945 weiterging…“

Flucht, Vertreibung und Deportation von Millionen Deutschen, die mit entsetzlichen Massakern und Bestialitäten einhergingen, stellen ein Jahrtausend-Verbrechen dar: Rund 20 Millionen Deutsche wurden vertrieben und dabei etwa drei Millionen ermordet. Doch diese Katastrophe ist im Bewusstsein der heutigen Deutschen praktisch nicht mehr existent. Das Polit- und Medienkartell mit seiner totalen Deutungshoheit vermochte es in den letzten Jahrzehnten, dieses einmalige Menschheitsverbrechen systematisch zu unterdrücken. Mit dem Buch „Der vertuschte Völkermord an den Deutschen. Wie die Vernichtung nach 1945 weiterging…“ wollen vier Autoren 80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs auf die unterdrückte Geschichte von Millionen deutschen Toten hinweisen: an das millionenfache Sterben nach dem 8. Mai 1945, also nach der sogenannten Befreiung durch die Alliierten, mitten im Frieden. Ein vertuschter Völkermord, der in den meisten deutschen Familien Tod, Verderben und Leid verursachte. Es ist Zeit, endlich auch an die deutschen Opfer zu erinnern!“

Hardcover
420 Seiten, zahlreiche Abbildungen
ISBN: 978-3-9505776-0-0
Pionier Verlag

Rassismus und Sündenfall „verdichtet“. Die letzten drei Strophen sind von KI.

Menschen sind verschieden,
gleich zu gleich gesellt sich gern.
Dennoch behaupten sie entschieden,
Diskriminierung liege ihnen fern.

Was ist natürlich, was gefährlich?
Was ist nützlich, was entbehrlich?
Es war die verbotene Frucht, nicht das Geld,
die brachte den Rassismus in die Welt.

Den Hass konnten sie niemals überwinden,
seit Gottes Schuldspruch sie ließ erblinden.
Adam und Eva sprachen von Betrug,
seitdem hat die Schlange von ihnen genug.

Die Schlange sah das Spiel der Schande,
wie Feindschaft zerriss die heil’gen Bande.
„Ich gab euch Licht, doch ihr wollt Streit –
nun tragt das Kleid der Sterblichkeit.“

Ein Funke Licht ist uns gegeben,
zu wählen nun ein freies Leben.
Doch wer das Licht im Hass verliert,
hat selbst den Weg zurück blockiert.

Doch bricht der Stolz, beginnt das Sehen,
ein neues Wir, ein tiefes Verstehen.
Wer Schuld und Hass im Licht verbrennt,
im Nächsten sich selbst wiederkennt.

Wer steckt hinter KI? 😨

Wer am vollständigen Dialog interessiert ist:
https://share.google/aimode/8DGnUYzZSfIiKbcpw

„Aufstiegsheld und Vereinsikone des FC Carl Zeiss Jena Heiko Weber ist an Krebs erkrankt.
Fans und Ehrenrat des FCC haben eine Spendenaktion ins Leben gerufen, um eine Schmerztherapie für den 60-Jährigen zu finanzieren.“
https://www.mdr.de/sport/fussball_rl/heiko-weber-schwer-krank-spendenaktion-100.html

„Jena. Der FC Carl Zeiss Jena wirbt künftig für die Corona-Schutzimpfung. Der Verein hat die Partnerschaft mit der Kassenärztlichen Vereinigung am Donnerstag vorgestellt.“
https://www.thueringer-allgemeine.de/sport/article401924452/fc-carl-zeiss-jena-werbung-fuer-corona-impfung-auf-dem-trikot-geplant.html

„… „Jena. Der FC Carl Zeiss Jena wirbt künftig für die Corona-Schutzimpfung. Der Verein hat die Partnerschaft mit der Kassenärztlichen Vereinigung am Donnerstag vorgestellt.“ …“
So, so, die Fußballer des FC Carl-Zeiss-Jena waren und sind allesamt Ärzte, dass sie wissensbezogen in der Lage waren, Werbung für den Giftspritzstoff namens „C“ zu tätigen?
Wie viel Provision gab es für dies Ballkünstler seinerzeit von der KV Thüringen?

Hochdosiertes Vitamin C senkt das Sterberisiko bei Pankreas (Bauchspeicheldrüse) Krebs im Stadium IV um 54 %

Eine randomisierte kontrollierte Studie ergab, dass die Zugabe von 75 g intravenösem Vitamin C zur Chemotherapie die mediane Überlebenszeit im Vergleich zur alleinigen Chemotherapie verdoppelte – bei einer der tödlichsten Krebsarten, die bekannt sind. Jahrzehntelange Erfahrungen zeigen, dass Vitamin C Krebs durch vier wirkungsvolle Mechanismen bekämpft: prooxidative Zytotoxizität, epigenetische Reprogrammierung, Unterdrückung von Signalwegen und Immunaktivierung. Also nicht nur Korrelation, auch die Kausalität ist bewiesen. Die Wirksamkeit gegen Krebs von hochdosiertem, per Infusion verabreichtem Vitamin C ist seit spätestens seit 1977 bekannt und bewiesen. Doch seither kämpfen Pharma- und Medizinindustrie gegen diese billige und nebenwirkungsfrei Heilung von Krebs.

Der bekannte Molekularmediziner, Arzt, Triathlet und Buchautor mit millionenfachen Leserpublikum Ulrich Strunz schrieb dazu: „Dieses traurige Nichtwissen, dieses einfach nicht zur Kenntnis-nehmen von immerhin zwei Nobelpreisen erklärt Ihnen zwanglos die Corona-Krise. Auch hier werden Fakten und Tatsachen einfach nicht zur Kenntnis genommen. Von fachlich eng ausgerichteten Virologen. Offensichtlich ohne Ahnung von Immunologie, von einem kompetenten Immunsystem. … Corona trifft Sie jetzt mitten ins Mark, Stichwort Weltwirtschaft, Stichwort Grundrechte.“

https://tkp.at/2026/02/14/hochdosiertes-vitamin-c-senkt-das-sterberisiko-bei-pankreas-krebs-im-stadium-iv-um-54/

Danke dafür – ist mir seit vielen Jahren bekannt –

und wirkt nicht nur bei „Bauchspeicheldrüsenkrebs“, sondern bei allen „Krebsarten“:

vor allem auch vorbeugend !!!

Aber so ist es leider bei tausenden von Sachverhalten,

die zugunsten der Gewinne der „Pharmaindustrie“ / Rockefeller und Konsorten, „nicht kommuniziert“ / unterdrückt werden.

Was ist denn mit Markgraf alias Gottfried passiert, von dem liest man gar nichts mehr (nicht, dass ich es nicht gut heiße diese Stille).
Sind auch ihm die Epstein-Akten um die Ohren geflogen und er befindet sich deshalb im „Exil“ / auf Tauchstation?
Oder hatte er schon ne Hausdurchsuchung von hießigen Vergassungsschutz-Gesellen?
Selbst den Zionisten dürften HEUTE seine Verallgemeinerungen nicht MEHR gefallen haben – anders als zu Hitlers Zeiten….

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