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Covid-19 Impfung

Schilderungen von privaten Impferfahrungen

Hier auf dieser Seite berichten wir über private Erfahrungen mit den Corona-Impfungen. Selbstverständlich prüfen wir diese Verdachtsfälle nicht. Es soll aber einen Raum geben, bei dem sich Menschen fernab informieren und sich austauschen können.

Wir möchten hier den Raum eröffnen, damit Menschen über ihre privaten Impferfahrungen, welche in den öffentlichen Medien nicht thematisiert werden, berichten können. Die Berichte können selbstverständlich anonym, am Besten als Kommentar hier unter diesem Beitrag, gepostet werden.
Berichte aus der Presse meldet ihr an info@corona-blog.net. Erfahrungsberichte findest du auch in diesem Beitrag, „Nach Löschung von Dr. Bonellis Video: 5.000 Kommentare zu Impfschäden konnten gerettet werden.

Wichtige Informationen für Geimpfte: Ärzte richten dringenden Appell an die Bevölkerung: lassen sie sich vor einer Impfung Blut abnehmen! – hier der Beitrag dazu. Was tun bei Nebenwirkungen und Todesfällen im Zusammenhang mit der Corona-Impfung? – hier gehts zum Beitrag.

Stand 22. September 2021

Nr.Beschreibung
64Meinem Mann wurde im Oktober letzten Jahres ein Tumor am Darm entfernt. Er galt als krebsfrei. Im März diesen Jahres wurde er mit AstraZeneca geimpft. Im April hat er eine schwere Thrombose im Bein. Im Mai folgte die Kreuzimpfung mit Moderna. Ebenfalls wurde im Mai eine Blutanämie festgestellt, sehr hohe Tumormarker und mit dem Ergebnis, dass im CT ein neuer ziemlich schnell gewachsener Tumor da war.
Seitdem ständig Blutanämien dir Bestrahlung gestoppt werden konnten, jetzt eine schwere Entzündung kurz vor einer Blutvergiftung. Ich glaube auch, dass sein Körper extrem anfällig reagiert nach den Impfen…
63Sehr geehrte Damen und Herren, hier im Dorf ist vor kurzen eine 49 Jährige nach der Spritze verstorben! Die Mutter von ihr tut es aber ab als hätte es mit dieser nichts zu tun gehabt! Die 49 jährige hatte nach der Impfung eine Hirnvenenthrombose bekommen! Von meinem Physio ein Bekannter Mitte 20 ist nach der Spritze, erblindet! Meine Friseurin, hat sich auch impfen lassen und sie spricht von kurzen Blackouts und das haben wohl vermehrt einige Kunden von ihr auch! Mfg
6220.9.21 Eine Bekannte rief mich heute an. Sie liegt in einer Klinik in Chemnitz. Ihre Tochter hat sie dort eingewiesen. Am 31.8.21 gab sie den Drängen ihres Umfeldes nach und ließ sich impfen. Am nächsten Tag konnte sie früh nicht aufstehen. Das rechte Bein reagierte nicht. In einem Zwickauer Krankenhaus konnten die Ärzte nicht feststellen an was es lag und schickten sie wieder nach Hause. Sagten nur was von viel bewegen. Ihre Tochter holte meine Bekannte daraufhin nach Chemnitz und wies sie in eine Klinik ein. Dort wurde eine Blutuntersuchung gemacht. Alle Werte waren durcheinander. Frage der Ärzte an sie, ob sie Leukämie hätte. Das gleiche mit der Lunge. Frage nach Lungenembolie. Beides konnte sie verneinen. Ihre Aussage den Ärzten gegenüber: Bis zum 31.8.21 ging es ihr gut. Jetzt ist meine Bekannte erst mal stabil. Nur das Bein kann sie noch nicht bewegen. Sie bekommt eine "vorübergehende " Pflegestufe und soll " vorübergehend in ein Pflegeheim eingewiesen werden.
61Die Mutter (Mitte 70) meiner Freundin wurde vor ca. 8 Wochen mit BioNTech geimpft. Seitdem ist der geimpfte Arm und Hand (rechts) teilweise gelähmt, kann den Arm auch nicht mehr vollständig anheben. Es hat sich bis dato nicht reguliert. Sie war vorher schon ein Pflegefall, sitzt im Rollstuhl, konnte aber alleine essen, jetzt geht gar nichts mehr. Vielen Dank für Ihren Initiativ-Blog. MfG
60Liebes Team, ich habe gelesen, dass Sie Erfahrungen mit der Impfung zusammentragen:
- Vater eines  befreundeten Kollegen, ca 70 Jahre,  wenige Wochen nach der 2. Impfung unerwartet an Herzversagen gestorben. Eine Verbindung zur Impfung wurde nicht gezogen.
- Mutter einer befreundeten Kollegin, ca 80 Jahre,  bekam einige Wochen nach der 2. Impfung einen Augeninfarkt und ist auf dem betroffenen Auge seither nahezu blind. Eine Verbindung zur Impfung wurde nicht gezogen.
- Mein Schwiegervater, Anfang 70,  musste einige Wochen nach der 2. Impfung mehrere Stents bekommen.
- Eine Bekannte, ca 50,  bereut Ihre Impfentscheidung, da sie sich nach eigenen Aussagen von den Nebenwirkungen nicht vollständig erholt hat und nicht mehr so fit fühlt wie vor der Impfung, sie würde sich nicht nochmal impfen lassen.
- Gleichzeitig kenne ich viele Personen die abgesehen von etwas Müdigkeit für 1-2 Tage (bislang) keine Nebenwirkungen hatten.

Falls Sie die Nachricht posten bitte anonym.
Herzliche Grüße und vielen Dank für Ihre wichtige Arbeit!
59Guten Tag,  heute berichtete mein Kind von einem 19jährigen Schulkameraden, Schüler der Gesamtschule Much. Dieser wurde stationär im Krankenhaus behandelt wegen einer Lungenembolie. Er ist ein guter Sportler. Kurz zuvor wurde er geimpft, mit was, wissen wir leider nicht. Manche Lehrer von dieser Schule drängen immer noch Schüler zur Impfung. Freundliche Grüße
58Hallo zusammen, zuerst ein herzliches Dankeschön an den Corona- Blog,  auch private Erfahrungen mitteilen zu können. Ihr seid so unsagbar wichtig.
Hier nun die Geschichte meines Onkels: Er ist 82 Jahre alt, noch sehr rüstig, geistig wie körperlich. Anfang Juni bekam er seine 1. BioNTech-Impfung. Drei Wochen danach bekam er heftigste Bauchschmerzen und Rückenschmerzen, Fieber gesellte sich dazu. Er wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Im Krankenhaus erlitt er einen Herzinfarkt. Es folgten weitere 2 Wochen auf der Intensivstation.
Was mich verwunderte, niemand im Kkh fragte nach dem Impfstatus. Weder die behandelnden Ärzte noch die Angehörigen oder der Onkel selber brachten dieses Ereignis in irgendeiner Form evtl. mit der Impfung zusammen. Im Gegenteil: das größte Problem in aller Augen war,  dass er nun den 2. Termin verpasste der ein paar Tage nach seiner Einlieferung für ihn reserviert war. Da stellte sich bei mir schon die Frage: wie hoch mag die Dunkelziffer der Impfnebenwirkungen tatsächlich sein?
Medien, die Ärzte und die Politik haben ganze Arbeit geleistet: Das Volk wird dumm gehalten, kritisches Denken in Bezug auf die Wirkung eines noch nicht vollständig getesteten Impfstoffes unterbunden. Man fühlt sich so unendlich machtlos. Vielen Dank an euch alle
57Hallo Team, am 2. Aug. (Montag) verstarb der Chef einer Freundin urplötzlich. Ein gesunder, sogar noch sportlicher 66-Jähriger, keine Vorerkrankungen, Nichtraucher, Alkohol nur bei feierlichen Anlässen in kleinen Mengen. Am
vorherigen Freitag war er noch im Büro und klagte nicht, war ganz normal, so wie immer. Seine zweite Impfung lag zum Todeszeitpunkt "etwa" 2 Wochen zurück (genauer kriegen wirs leider nicht). Seine Frau gab keine Erlaubnis zu einer Obduktion, soweit mir bekannt, war weder eine EMA- noch eine PEI-Meldung geplant. Soweit vor allem zur Dunkelziffer in den Meldestatistiken. Mit freundlichem Gruß
56Mein betagter Vater mit Herzschrittmacher hatte seit der 2. Impfung starke Herzrhytmusstörungen, (wurde vom Schrittmacher aufgezeichnet) wurde immer schwächer, musste dann Blutverdünner nehmen und für "Elektroschock" unter Narkose ins Krankenhaus. Eine junge Frau in der Verwandtschaft bekam längerdauernde Gürtelrose,
Krankschreibung. Eine Praktikantin kann ihren Job nicht antreten, ist seit der Impfung 4 Wochen im Krankenhaus (Symptome weiß ich wegen Datenschutz nicht). Ein junger trainierter Bekannter erlitt nach der J&J - Impfung einen Kreislaufzusammenbruch. Eine Verwandte ist erschöpft und wirkt depressiv.
 
Dagegen kenne ich etliche Covid-Kranke, die die Erkrankung als mehr oder weniger heftige "Grippe" durchgestanden und keine bleibenden Symptome haben. Oder die Krankheit fast nicht bemerkt haben. Alle in
der Altersgruppe zwischen 50 und 60 Jahren.
55Guten Abend, die Tochter eines Freundes (Mittvierzigerin) unterzog sich seit einiger Zeit einer Krebstherapie, die erfolgversprechend verlief. Vor ein paar Wochen erhielt sie die erste Impfung. Von der zweiten Impfung sehen die behandelnden Onkologen nun ab, da neben den älteren Tumoren plötzlich Metastasen in der Leber diagnostiziert wurden. Freundliche Grüße
54Guten Morgen, meine Mama (81) wurde am Samstag mit einer Hirnblutung ins Klinikum Augsburg gebracht.
Ihr zweite Impfung war am 17.6. mit BionTech. Sie ist halbseitig gelähmt und kann nicht mehr richtig sehen. Sie hatte mir versprochen, sich nicht impfen zu lassen, wurde aber von Ihrer Ärztin dazu gedrängt.
In unserem Dorf häufen sich diese Fälle. Ich kenne niemanden der an Corona gestorben ist, aber ich kenne
inzwischen 4 Personen, die Hirnblutungen und Schlaganfälle erlitten haben und geimpft sind.
Vielen Dank fürs Veröffentlichen
Liebe Grüße und danke für Eure Arbeit
53Möchte euch allen mitteilen, dass mein Schwiegervater 82.J., der vor der Impfung noch selbständig gehen konnte, alleine essen konnte und sich noch unterhalten konnte, jetzt durch die 2. Impfung komplett ein Pflegefall geworden ist. Auch hatte er nach 3 Wochen schwere Gürtelrose im Gesicht und musste auf die Intensivstation und erholte sich seit dem nicht mehr. Auf Anfragen, ob es von der Impfung kommen könnte, wies man uns gleich ab. Es ist sehr traurig aber wahr. Alle sind nun geimpft in unserer Familie, außer wir zwei, wir werden als Impfgegner abgestempelt und noch müde belächelt. Keiner hinterfragt mehr was, alles wird hingenommen auch wenn dann halt mal jemand stirbt, dann ist es halt so.
52Bin am Montag aus dem Urlaub zurück... Abends WhatsApp bekommen vom Kollegen. Mein Chef doppelt geimpft ist positiv mit allen Symptomen... Arbeite in grosser Neuro Reha... ungeimpft... und das bleibt auch so...  Trotz Androhung von Repressalien, VG.
51Schulkamerad von meinem Kind, 19 Jahre alt, guter Sportler, war wegen Lungenembolie im Krankenhaus.
Leider wissen wir noch nicht, mit was er gespritzt worden ist, und ob es nach der ersten oder zweiten Dosis war.
Das werde ich noch in Erfahrung bringen. Auch höre ich in meinem Umfeld immer mehr von Problemen mit den Nieren bei Geimpften.
50Stief-Enkelin meiner Tante, 18 Jahre alt, nach der ersten Impfung sehr krank gewesen, habe sich ständig übergeben. Kein Bericht darüber, wie es nach der zweiten Impfung war (nur sporadischen Kontakt.)
49Mein Schwiegervater ist vor drei Wochen ins Krankenhaus gebracht worden, ca 2 Wochen nach der 2. Impfung. Oberschenkelhalsbruch nach schwerem Schlaganfall, lt Arzt. Er ist 88 Jahre, Diabetiker. Seit kurzem erst spritzt er Insulin. Jetzt kam noch eine Infektion im Darm dazu. Heute ging es etwas besser. War Gott sei Dank wieder orientierter.
Meine Mutter klagte nach der 2. Impfung Mitte August bis heute unter Beinschmerzen. „Ist aber fast schon wieder weg.“ Hoffentlich.
48Ein Nachbarin berichtete mir total traurig, dass ihr Mann, 73 Jahre alt plötzlich morgens tot neben ihr im Bett lag. Der Arzt hat irgendwas von versteckter Lungenentzündung und Embolie gesagt, was sie toal verwundert hat. Er hatte keinerlei Krankheitssymptome und fühlte sich sehr gut. Er wurde nicht obduziert!!!
Ich fragte meine Nachbarin, ob er geimpfte war worauf sie sagte: „Ja, wir hatten gerade die 2. Impfung bekommen. Ist das nicht schrecklich?“ Sie meinte damit, dass man doch dann geschützt ist und dann verstirbt ihr Mann plötzlich.
Auf meine Frage hin, ob sie oder die Ärzte das plötzliche Versterben als Impfnebenwirkung in Betracht ziehen, schaute sie mich verwundert an. Der Arzt hat danach überhaupt nicht gefragt und sie wusste nicht, dass man es melden kann.

Dann der 2. Fall
Meine Schwägerin, 56 Jahre, gesund aber Raucherin hat einen Schlaganfall bekommen und musste künstlich ernährt werden, weil sie nicht mehr schlucken konnte. Der Schlaganfall trat im Zeitraum zwischen 1. Und 2. Impfung mit Astrazeneca auf. Nach der 1. Impfung ging es ihr sehr schlecht. Fieber, grippeähnliche Symptome… DIe Ärzte im Krankenhaus und in der Reha wurden über die Impfung informiert. Dabei lag deren Focus jedoch nicht auf Schlaganfall durch Impfung sondern darauf, dass die 2. Impfung jetzt nicht zeitgemäß gegeben werden kann.

Beide Fälle zeigen, dass kein Interesse daran besteht, Impfschäden zu überprüfen.
47Wir haben hier in Ingolstadt folgende Erfahrungen, ich versuche es so zu schildern, wie ich es erlebe:
Im Ingolstädter Heilig-Geist Spital sind zwei Stationen geschlossen, erster und zweiter Stock, da die Alten totgeimpft wurden. Das Erdgeschoss ist noch geöffnet. Ein guter Freund mit Kontakten dorthin, der mich noch nie angelogen hat, teilte mir das unter Angaben von Details mit. Er hat auch bemerkt, dass im Ingolstädter Anzeiger keine Todesanzeigen mehr abgedruckt wurden, sodass ihm das erst recht auffällig vorkam. Er meint, dass das vertuscht werden soll.

Wir haben eine Bekannte, S., die an MS erkrankt ist, die hat sich leider die Spritze geben lassen, und sagte mir dann am Telefon: „Mir geht es so schlecht, ich habe meine Beerdigung vorbereitet und schon alles bezahlt, alles tut mir weh, die Schmerzen sind unerträglich“. Seither haben wir den Kontakt verloren, sie hat immer mit uns telefoniert und getippt, nun ist die Leitung tot, ich hoffe, sie lebt noch, auch wenn ich Schlimmes befürchte…..Weder übertrieben, noch gelogen, traurig….
Ein zweite Bekannt von uns hat nach der ersten oder zweiten Spritze einen schweren MS Schub bekommen, ca. einige Wochen danach.

Neulich wurde eine Bekannte mit einer Hirnblutung von Sanitätern abgeholt, deren erste Frage war: Wurde sie geimpft? Das nicht, ob sie gegen Corona sicher ist, sondern, warum sie als junge Frau eine Hirnblutung hat? Die Leute an der Basis wissen eben doch etwas Bescheid. Ein Ingolstädter Bestatter meinte zu einem Freund bei einer Beerdigung: Hier hatten wir gar keine Corona Toten, eine mögliche alte Frau, aber das kann auch etwas anderes sein.
Zwei Bekannte sind im Ingolstädter Klinikum, beide meinten: Die ganze Berichterstattung stimmt mit der Realität nicht überein. Ein Intensivpfleger hält Info-Veranstaltung, wie gefährlich das ist, er wird bald weg sein. Eine OP Schwester hier meinte: In den Corona Impfdosen ist der selbe Dreck wie in den anderen drin.

Die Tage rief mich ein langjährige Bekannte an (R), die mir mitteilte, dass ihre Schwiegermutter vor 14 Tagen gespritzt wurde und nun im Sterben liegt, sie gibt ihr bereits Morphium-Spritzen, und die Schwiegermama kann nicht mehr reden, nur noch mit den Augen zwinkern, wenn sie Morphium braucht. Sie wird bald tot sein. Ganz aktuell: Sie ist tot.

Wir trafen auf einer Hochzeit einen Bekannten H, der uns sagte, dass er selbst nun bereits zwei Fälle von Toten kenne, die nach der Spritze die Sache nicht überlebten, Details möchte ich ersparen.
Ich kenne eine weitere Familie aus der Nähe von Berlin, gläubig, die ihre Ausreise planen, da sie immer mehr unter Druck kommen, ihre gesunden Kinder vergiften zu müssen.
Eine ca. 30jährige Frau L. aus dem Prinzenviertel in Ingolstadt teilte die Tage mit, dass Oma von Angehörigen gesagt bekam: Entweder Impfung oder du siehst deine Enkel nie mehr. Sie hat sich erpressen lassen und sieht nun doch die Enkel nie wieder, da sie zwei Tage nach der Impfung verstarb.
Ein Freund hier vor Ort teilte die Tage mit, dass die Oma seiner Klavierlehrerin im Altenheim gegen ihren Willen festgehalten wurde und ihr eine Spritze verabreicht wurde. Vor einigen Tagen hörte ich von ihm, dass Oma daraufhin gestorben ist. Die Oma hatte keine Krankheiten davor, sagte der Bruder.
Am 26.7. traf ich Herrn Lang, der schwarz gekleidet war, der meinte, seine Frau ist tot, ich habe ihm Beileid gewünscht, sie wurde zuvor geimpft.
Eine Freundin C. ist ganz grau im Gesicht, ich bin erschrocken, als ich sie getroffen habe, das nach der ersten Impfung. Alles tut ihr weh.
Eine Bekannte von einer Bekannten EB, mittleren Alters, einfach nach der Impfung tot.
Indirekt hörten wir von unserem Schwager: Ein Mann schaffte es vom Impfzentrum bis zum Auto, der Notarzt konnte nur den Tod feststellen, eine mit ca. 55, wenn ich mich recht erinnere, aus Kaufbeuern, von der wir über ihren Tod gehört haben.
Ein langjährige Freundin, ca. 80, kann seit der Erstimpfung gar nicht mehr nachts schlafen. Sie nimmt nun Zeolith, um wenigstens etwas der Gifte zu binden.
Im Donaukurier steht ein Leserbrief eine Ärztin aus Reichertshofen, die mitteilte, dass sie laufend Patienten mit dem Notarzt ins Klinikum einliefern muss, alles zuvor Gespritzte
Eine Freundin R von uns bekam nach mehreren Wochen nach der Impfung Tumore in der Brust, die operativ entfernt wurden. Viele traurige Grüße mit Johannes 3,16!
46Mein Vater, zwar 87 Jahre, aber topfit, perfektes Blutbild und Kreislauf, aktiv, sportlich, glūcklich…… vor 3 Monaten die zweite Impfung, damit er „geschūtzt“ ist! – Vor einem Monat völlig unerwartet ein Ohrspeicheldrūsentumor! Jetzt schwierige OP. Im Krankenhaus denkt niemand an einen Zusammenhang mit der Impfung, aber mūsste man solche Fälle nicht melden? Ein Zusammenhang mūsste doch zumindest in Betracht gezogen werden! Unerträglich, dass so verschiedene Maßstäbe angelegt werden: Bei der Statistik mit Coronatoten ist jeder gleich dabei, bei Impffolgen wird ein Zusammenhang nicht einmal in Betracht gezogen!
45Meine Mutter, 86 Jahre und fit (keine Vorerkrankungen, keine Medikamente, viel Bewegung, kein Übergewicht usw. ) bekam nach ihrer ersten „Impfung“ eine Lungenthrombose.
44Meine Mutter (88) wurde im März und Mai geimpft. Nach der 1. Impfung mehrere Tage Grippesymptome und anhaltende Müdigkeit, nach der 2. Impfung Herzrhythmusstörungen. Ihr musste ein Herzschrittmacher eingesetzt werden. Sie war immer sehr fit, ist täglich mehrere Stunden spaziert. Das ist vorbei.
43Hallo zusammen, auch ich würde hier gerne schildern, warum ich echte und Tag tägliche Bauchschmerzen habe. Vor drei Wochen rief mich ein Freund in Panik an, ob ich ihn ins Krankenhaus fahren könnte.. er war gerade beim Hausarzt und der hätte ihn mit Verdacht auf multiple Thrombosen ins Krankenhaus eingewiesen.. er hatte starke Schmerzen in den Waden und im Kopf. Auf dem Weg gestand er mir, dass er vor zwei Wochen die zweite Impfung bekommen hat.. er war zunächst dagegen und hätte sich aber überreden lassen.. er war überzeugt davon, dass es von der Impfung kommt.. das hätte er auch seinem Hausarzt gesagt.. der sagte darauf wohl.. das wäre nur am Anfang gewesen und nur bei AstraZeneca vorgekommen.. ich war sprachlos. Dann die Nachricht vor zwei Wochen. Ein Freund meiner Schwester (46 Jahre alt) wurde am Morgen tot in seinem Bett gefunden..
laut Notarzt: Lungenembolie.. er war vorher gesund. Meine Schwester ist bis heute fassungslos über seinen plötzlichen Tod.. seine Schwester sagt sie sei davon überzeugt,dass es einen Zusammenhang mit seinen Impfungen gibt.. (2 Wochen zuvor die 2 Spritze). Er wird nicht obduziert.
Vor einer Woche..eine Freundin von mir erzählt, dass die Tochter ihrer Freundin (26Jahre alt) nach einem Notkaiserschnitt auf der Intensivstation liegt.. ebenso ihr Neugeborenes, welches in der 31 SSW geholt werden musste. Ich frage sie, ob sie eine Schwangerschaftsvergiftung hatte.. sie antwortet: Nein.. das wurde ausgeschlossen.. ich frage sie: Was ist es dann? Sie antwortet: Autoimmunreaktion, Thrombozytopenie, Nierenversagen.. sie hängt durchgängig an der Dialyse und kämpft immer noch ums Überleben.. ich traue mich kaum die Frage zu stellen: Wurde sie geimpft.. Ja, sicher..aber was hat das denn jetzt damit zu tun?
41Meine Kollegin, 61 Jahre alt, wurde am 11.6.21 mit J+J (Johnson und Johnson) gespritzt, in der Nacht danach erhöhte Temperatur, am nächsten Tag (Samstag) Symptome, wie wenn man eine Erkältung „ausbrütet“. Hat 1 Tablette dagegen genommen, dann „war es gut“. In der Nacht vom 14. auf den 15.8.21 ist „ein Äderchen im rechten Auge geplatzt“ – so einen dunkelrot gefärbten Augapfel habe ich noch nie gesehen!
41Eine 63 jährige Frau ( Sportlerin), ungeklärter plötzlicher Tod kurz nach Impfung, ( Ärzte sagen: irgendetwas Mysteriöses mit dem Herzen), ein 64 jähriger gesunder Mann nach Impfung, ungeklärte Todesursache, ein 18-jähriges Mädchen, beide Beine gelähmt nach Impfung, Arzt fragt bei Aufnahme in die Neurologie zuerst nach Impfung, ein junger Mann, der extremes Brennen und Kribbeln im Mund und im unteren Gesicht hat, man sieht nichts, aber er ist völlig verzweifelt, weil er nicht mehr denken und schlafen kann, kein Arzt findet was, niemand kann ihm helfen.
Neuste Modediagnose bei geschwollenem Impfarm und Lähmungen: immer Borelliose, kann keine Impfung sein.
Überraschender hoher Anstieg von Stürzen
mit anschließender Krankenhausbehandlung. Viele junge und alte Patienten. Sie sagen, sie wissen nicht, wie sie gestürzt sind. Plötzlich lagen sie neben dem Bordstein oder der Treppe.
Aussage einer älteren Krankenschwester mit geriatrischer Abteilung: „man, müsste hier jede Woche mindestens zweimal den Staatsanwalt verständigen“. Was sie wohl meint?
40Mein Bruder, 72 Jahre alt, hatte den Kampf gegen den Krebs gewonnen. Regelmäßige Untersuchungen haben das mehrfach bestätigt, der Krebs war verschwunden. Nun hat sich mein Bruder, entgegen meiner Warnungen, impfen lassen und ein paar Wochen später wurde festgestellt, daß sich neue Metastasen gebildet haben. Wir wissen nicht, wie es jetzt weitergeht und hoffen so sehr, daß er ein zweites Mal den Sieg davon trägt. Leider war er damals so regierungshörig, daß er sogar zu mir sagte, es wäre von mir verantwortungslos, ihm von der Impfung abzuraten. Ich sah das aber genau umgekehrt.
39Moin, meine Schwester, 44, 2 kleine Kinder hat sich wegen Ihres Asthma impfen lassen. Nach der 1 Impfung mit Moderna erst Schüttelfrost und Fueber, als das wieder weg war Myalgien vom Nacken beginnend bis in die Beine. Schmerzen im ganzen Körper und AU für 3 Wochen. Danach Besserung. Nach nochmal 3 Wochen 2. Impfung mit BioNTech. Mitten in der Nacht „nach dem Piks“ Herzrasen, kalter Schweiß. Nach 7-10 Tagen wieder besser. Puls wieder normal dafür wieder erneut die Schmerzen im ganzen Körper „wie in Wellen“. Jetzt Seit 10 Tagen – der Arzt sagt dass er nichts tun kann und hat ihr den Tipp gegeben dass sie Ibuprofen gegen die Schmerzen nehmen soll.
38Eine gute Freundin, um die 50: Einige Wochen oder Monate nach der Impfung (Impfstoff habe ich vergessen): starke Schmerzen im Unterschenkel und blau angelaufen, sehr geschwollen. Freundin begibt sich in die Notaufnahme. D-Dimer-Wert (oder etwas Entsprechendes) wird gemessen: Erhöhte Blutgerinnung wird festgestellt. Eine Woche später: Thrombose wurde ausgeschlossen. Freundin ist „so erleichtert“. Also alles nicht problematisch. Wochen später auf Nachfrage: Ja, also Wade sei noch immer dick, aber nun weiter unten, am Knöchel. Aber jetzt total unbesorgt anscheinend.
37Aus dem Bekanntenkreis (nur indirekt: Bekannte von Bekannten): Mutter und Tochter. Beide geimpft. Mutter erleidet Schlaganfall (wird so etwas über 60 sein?). Beide fahren später ins Ausland. Beide erkranken schwer an Corona. Aussage hinterher: „Ohne Impfung wären wir sicher gestorben.“

Arbeitskollege: Ungefähr im Juli die zweite Impfung erhalten. Sagte mir
vor einigen Wochen, dass Sport kaum noch möglich sei, die Knie täten sehr weh und würden sich total entzündet anfühlen. (Kollege war sportlich sehr aktiv: Joggen, Schwimmen, Radfahren. Hatte immer viel Ehrgeiz.)
36Ich kenne die Person nicht direkt, aber:
Vater meines Kollegen hatte schon länger Rückenprobleme und war vor etwa einem halben Jahr an der Bandscheibe operiert worden. Danach war es erst einmal „gut“. Vor einer Weile dann geimpft worden. Etwas nach der Impfung (zeitlicher Abstand ist mir unbekannt) massive Verschlechterung. Person kann wohl ohne Schmerzmittel gar nicht mehr durch den Tag kommen, und schon ab Mittag werden die Schmerzen trotz Medikamenten wohl ziemlich unerträglich. Person kann kaum noch gehen! Zuvor war noch Urlaub geplant gewesen. Patient war mit Cortison behandelt worden. Aussage sowohl der Ärzte als auch meines Kollegen und des betroffenen Patienten selbst: Hat ABSOLUT NICHTS mit der Impfung zu tun. Es handelt sich einfach nur um eine Unverträglichkeit von Cortison.
Vielleicht ein Beispiel von vielen: Zusammenhänge unklar, Krankheit bestand schon vor der Impfung. Aber drastische Verschlechterung.

Meine These war das schon von Anfang an: Es müssen ja nicht immer ganz neue Erkrankungen sein, die als Nebenwirkung/Impfschaden auftreten.
Auch ohne Mediziner zu sein, sagt mir mein gesunder Menschenverstand: Systeme mit Schwachstellen werden bei Überlastung häufig eben an diesen Schwachstellen als erstes weiter einstürzen.
Und vieles wird – so sagt mir wieder nur mein Menschenverstand – auf entzündliche Prozesse zurückzuführen sein. Letztlich steckt das ja hinter sehr vielen chronischen Krankheiten.
35Eine Verwandte (86), hat vor der Impfung (BioNTech) noch von der Ärztin bestätigt bekommen, dass sie für ihr Alter sehr fit ist, nach der zweiten Impfung hat sie über 20 kg abgenommen, kein Geschmacksempfinden mehr, schläft fast den ganzen Tag und muss sich ständig übergeben, Herzrhythmusstörungen und Bluthochdruck (vor der Impfung definitiv nicht). Ihr wird die dritte Booster-Impfung empfohlen, sie lehnte dankend ab. Sie lag insgesamt mehrere Wochen im Krankenhaus und man fand angeblich nichts. Sie hat auf einen Test der Antikörper bestanden, Ergebnis NULL Antikörper, die zweite Impfung war im April.

Nachbarin, 52 Jahre alt (BioNTech) hat nach der zweiten Impfung Totalausfälle, sie ist beim Autofahren eingeschlafen, seitdem fährt sie nicht mehr. Sie vergisst viele Sachen. Andauerndes Schlafbedürfnis, starke Kopfschmerzen.

Arbeitskollegin, 23 Jahre alt (erst AstraZeneca, dann BioNTech), hat seit der zweiten Impfung Dauerblutungen, Gynäkologin hat keinerlei Erklärung. Ich kenne nur eine Person, die Covid hatte, aber immer mehr mit Impf-Nebenwirkungen. Hier eine Seite mit Auflistung von Impf-Nebenwirkungen: Liste mit Impfnebenwirkungen
34Hallo, die 93-jährige Nachbarin meiner Großmutter ist im April drei Tage nach ihrer zweiten Impfung mit BioNTech tot umgefallen. Hirnschlag. Davor war sie für ihr Alter noch topfit und ist ohne Hilfsmittel noch 3x in der Woche die 4 km (einfache Strecke) auf den Friedhof zum Grab ihres Mannes und zurück gelaufen und 2x in der Woche mit dem Fahrrad auf den Wochenmarkt. Der Arzt, der den Totenschein ausgestellt hat, hat laut ihrer Tochter wohl eine altersbedingte natürliche Todesursache angegeben. Ein Zusammenhang mit der Impfung wurde nicht mal in Erwägung gezogen. Grüße
33Zwei Berichte aus 1. Hand
Nr. 1:
Von einem Kollegen (27, topfit). Beide Impfungen Ende Mai/Anfang Juni mit Moderna. Vier Tage nach der zweiten Impfung morgens aufgewacht und die Sehkraft stark beeinträchtigt. Er konnte nur noch Umrisse sowie hell und dunkel in Grauschattierungen erkennen. Davor 100% Sehstärke. Nach drei Wochen wollten sie ihn schon unters Messer legen, als die Sehkraft übers Wochenende langsam zurückkehrte. Aktuelle Sehkraft bei ca. 85%, er wird wohl eine Sehhilfe benötigen. Der Hausarzt hat eine Impfnebenwirkung wohl nicht ausgeschlossen, der Augenarzt jedoch schon. Letzterer schob das auf einen harmlosen Treppensturz, der ca. sechs Wochen vor der ersten Impfung passiert ist. Daraufhin wurde der Fall auch nicht dem PEI berichtet. Die Verzweiflung meines Kollegen während dieser langen drei Wochen und auch jetzt noch mag man sich gar nicht vorstellen.

Nr. 2:
Mein Schwiegervater (67, sehr rüstig, leichter Bluthochdruck) hat seit seiner 2. BioNTech-Dosis Ende April einen Tinitus auf beiden Ohren. Links schwächer, rechts sehr stark. Hausarzt verneint Zusammenhang mit der Impfung, kann aber auch keine andere Erklärung liefern. Keine Meldung ans PEI. Grüße aus dem Allgäu
32Hallo, ich möchte von einem guten Bekannten berichten. Leider ist er nur 59 Jahre alt geworden. Er hatte Vorerkrankungen. Musste 2 mal in der Woche zur Dialyse. Aber noch nicht krank genug um eine Rente zu bekommen. Er sollte noch arbeiten! Er hatte Angst vor Corona und ist kaum noch aus dem Haus gegangen.
War also sehr vorsichtig. Nur zur Dialyse ist er raus gegangen. Er wollte sich nicht impfen lassen. Hat es mehrfach abgelehnt, wegen seiner Vorerkrankung. Bei der Dialyse wurde er erpresst. Entweder er lässt sich Impfen oder er bekommt keine Dialyse mehr. Das wäre sein Todesurteil gewesen. So musste er der Impfung zustimmen. Er hatte keine Wahl. Die Impfung mit AstraZeneca erfolgte unmittelbar vor der Dialyse. Das war zu viel. Der Körper hat es nicht verkraftet.
4 Tage später musste seine Freundin den Rettungsdienst rufen. Auf dem Weg zum Krankenhaus ist er an massiven Gehirnblutungen verstorben. Er hatte keine Chance. In meinen Augen ist das Mord. Die Freundin konnte nichts unternehmen, sie wurde abgekanzelt, sie wären ja nicht verheiratet. Ich finde es schrecklich.
31Life-Bericht von meinem eigenen Ehemann:

Mein Ehemann (ungeimpft) musste sich gerade wg. einer geplanten Mopped-Tour v. heute bis Sonntag der Testpflicht unterwerfen. Kam ins Gespräch mit einem Mann (ca. 60), der erzählte, er müsse sich nur testen
lassen, weil er seinen Impfpass verloren hat. Er sei aber doppelt geimpft und von daher sei er ja sicher. Mein Mann lobte ihn, es sei vorbildlich, wenn sich auch „Geimpfte“ testen lassen, weil die „Impfung“ ja keine Garantie vor Ansteckung oder Virusverbreitung bietet. Der Mann verwahrte sich dagegen, das sei ja nicht wahr.

Testergebnis: Bei meinem Mann „negativ“, bei dem Durchgeimpften „positiv“. Die Meldung geht direkt ans Gesundheitsamt, der Mann muss zum PCR-Test, sein Urlaub fällt ins Wasser. Die Dame von der Teststelle (Apotheke) erzählte, das sei nicht der erste Fall von „Impfdurchbrüchen“.
Emsland
30Unsere uns bekannte Zeitungsausträgerin sagte uns bei einem Gespräch über den Gartenzaun voller Stolz, dass alle in ihrer Familie gegen Corona „geimpft“ sind, und ihr Mann sich jetzt noch zusätzlich gegen Grippe hat impfen lassen. Jetzt kann uns nichts mehr passieren waren ihre Worte.
Eine Woche später musste ihr Mann ins Krankenhaus wegen innerer Blutungen. Es war bei ihm genau das passiert, wovor Prof. Sucharit Bhakdi gewarnt hatte. Er hatte noch einen HB Wert von unter 5. Nach mehreren Bluttransfusionen und 1 Woche Aufenthalt im Krankenhaus hat man ihn wieder nach Hause geschickt. Ausdrücklich hat man ihn darauf hingewiesen, dass das nichts mit der „Impfung“ zu tun hat. Das kann schon mal passieren. Der Impfarzt hat auch eine Homepage Impfarzt
Gruß aus Vellmar
29Liebes Corona-Blog-Team, meine Eltern haben sich BioNTech impfen lassen. Mein Vater hatte seit der ersten Impfung anhaltend Kopfschmerzen und nach der 2. Impfung am 5.8.21 bekam er plötzlich Nasenbluten. Das zwar nur einmalig bisher, jedoch nimmt er Blutverdünner ein, die er dann sofort reduziert hat. Wie auch immer man das nun werten muss. Ich konnte aber sonst keine Zeichen erkennen, die ggf. auf eine Thrombozytopenie hindeuten könnten, werde das aber weiter beobachten.

Meine Mutter hatte 8 Tage nach der Zweitimpfung vom 5.8.21 Brechdurchfall bekommen.

Beide hatten sie verstärkt Kopfschmerzen am Tag nach der Impfung. Jetzt scheint es so, als wäre alles in Ordnung. Ansonsten melde ich mich nochmals, da deren Hausarzt im Urlaub ist, der sie geimpft hat und ich weiß auch, dass sie das nicht melden würden. Daher mache ich das, damit es dokumentiert ist.
Mit freundlichen Grüßen
28Liebes Corona Blog Team, ich kann leider mit keinem Zeitungsbericht, o.ä dienen. Ein ehemaliger Kollege von mir ist mit 56 Jahren ganz plötzlich nach einer heftigen Krebserkrankung gestern verstorben. Vor vier Wochen war er noch gesund. Plötzlich aggressiver Darmkrebs und er ist tot 😔 Vor drei Monaten hat er die zweite Impfung erhalten, vermutlich Biontech. Kann ich leider nicht genau sagen. Ich habe schon sehr oft gelesen, dass Menschen nach der Impfung plötzlich Krebs haben und auch schnell verstorben sind. Ich habe es bis heute nicht für möglich gehalten und dachte, es kann nicht wahr sein, was man da so alles im Netz liest. Aber so kann man sich irren.
Liebe Grüße aus Schleswig Holstein
27Hallo, meine Schwiegermama in Spee (68) hat zwei Wochen nach der BioNTech Impfung einen Schlaganfall erlitten. Einen Tag vorher hat sie noch gearbeitet… Ich habe es schon an mehreren stellen gemeldet doch bisher hieß es nur „sie nehmen das mal auf“.
So dachte ich, ich melde euch das auch mal.
Mit freundlichen Grüßen
26Hallo zusammen, mein Schwager, 64-Jahre alt, ehemals bei der US-Army beschäftigt, wurde im Januar zum zweiten Mal mit Moderna geimpft. Am 21. Juli fand ihn seine Ehefrau, von einem längeren Arztbesuch zurückkommend, tot im Badezimmer. Zur Vorgeschichte ist zu bemerken, dass der Verstorbene vor etwa 10 Jahre einmal eine Herzattacke hatte, seitdem nie mehr einen Arztbesuch benötigte, keine Medikamente einnahm und sonstige Erkrankungen nicht bekannt waren. Cannabiskonsum fand statt.
Ich war bei dem anschließenden ganzen Procedere anwesend. Es wurde der Notarzt gerufen, der eine nicht natürliche, bzw. ungeklärte Todesursache feststellte. Daraufhin wurde natürlich die Kripo und das Rauschgiftdezernat (wegen Cannabiskonsum) dazungerufen und der Leichnam zur eventuellen Obduktion beschlagnahmt. Eventuell sollte damit die Drogentoten-Statistik bedient werden.
Was mir bei dem Gespräch des Notarztes mit der Ehefrau des Toten auffiel, war, dass in dieser Situation mit keinem Wort nach einer vorausgegangenen Impfung gefragt wurde. Man bedenke: Mit 64 Jahren plötzlich im Badezimmer zusammengebrochen und verstorben, eine nicht geklärte Todesursache, keinerlei Vorerkrankungen bis auf eine Herzattacke vor circa 10 Jahren, und der Notarzt hat keine einzige Frage zu einer vorausgegangenen Corona-Impfung und eine eventuelle Impfnebenwirkung mit keinem Gedanken auf dem Schirm! Ich denke, das ist bei anderen, ähnlich gelagerten Fällen nicht anders.
Wie sollen da aussagekräftige Zahlen zu Impfnebenwirkungen zustande kommen!
Der Leichnam wurde übrigens von der Staatsanwaltschaft zwei Tage später freigegeben. Es wurde keine Obduktion durchgeführt.
Soviel zu diesem Fall.
25Guten Tag, vorab bitte ich um Anonymität.
Ich arbeite am Flughafen ***, und möchte über 3 Fälle berichten die sich in meinem beruflichen Umfeld ergeben haben.
(Vorab, die Impfungen wurden von der Stadt *** angeboten im
Zusammenwirken mit meinem Arbeitgeber, der Flughafen ***, weil wir zur
kritischen Infrastruktur gehören, es wurden nur mRNA Impfstoffe überwiegend Pfizer/Biontech, als auch Moderna verimpft)

Eine Kollegin war etwa eine Woche stationär in Behandlung wegen einer Nierenentzündung, sie war zuvor geimpft worden. Diese Kollegin hatte zuvor keine Vorerkrankungen.

Ein anderer Kollege, hatte nach der ersten Impfung ein länger anhaltendes Taubheitsgefühl im Kiefer unter einem Auge. Es ist etwas besser geworden, aber es ist noch nicht ganz weg.

Nun ist ein Kollege im Krankenstand, weil er eine Entzündung im Körper hat, vor 3-4 Wochen spürte er, dass etwas nicht stimmt, das war kurz nach der ersten Impfung, jetzt nach der Zweiten wurde es wohl so akut, dass er aktuell krankgeschrieben ist. Ich kenne ihn seit Jahren, war kaum krank in den ganzen Jahren am Flughafen.

Ein weiterer Kollege soll Zuhause ohnmächtig geworden sein, darüber weiß ich aber leider noch zu wenig…
Dies zu ihrer Info. Viele Grüße und herzlichen Dank für ihre Arbeit.
24Moin, erstmal großen Respekt für Eure Leistung und Einsatz.
Ich möchte einen Fall melden, der nicht offiziell gemeldet wurde:
Meine Exnachbarin und Lieblingsersatzoma aus Leer Ostfriesland, 93 Jahre, ist Mitte April mit BioNTech erstgeimpft worden. Sie war zwar alt aber völlig ok vorher. Am selben Tag der Erstimpfung bekam sie sehr hohes Fieber und ist für 4 Tage ins Koma gefallen, danach war sie ein Schwerstpflegefall und ist nun gestorben, siehe Anhang.
Zeugen sind ihre Pflegerin und ihr eingesetzter Betreuer, der Fall wurde nie beim PEI gemeldet, ich darf es leider nicht.
Der Gerechtigkeit halber und für sie möchte ich es zumindest bei Euch melden.
Ob ich die Kontaktdaten der Pflegerin weitergeben darf habe ich noch nicht angefragt.
Liebe Grüße und haltet durch
23Letzte Woche von zwei unabhängigen Arbeitskollegen erfahren, dass er nur wenige Tage nach der zweiten Impfung (welcher Hersteller weiß ich nicht) verstorben ist. Einer sagte, dass es ein Schulfreund seiner Friseurin war und einer, dass es sein Konfirmantenfreund war. Sehr traurig.
Traueranzeige
22Liebes Corona-Blog-Team, ich möchte Ihnen einfach nur mitteilen, dass mein Bruder, der (ich weiß nicht, wann genau) eine Johnson und Johnson Impfung erhielt, nun Fieber bekommen hat.
In seinem Umfeld hat eine geimpfte Person zudem eine Gürtelrose erhalten, er hatte Kontakt zu dieser Person, aber ich weiß nicht, ob diese Person zu dem Zeitpunkt noch ansteckend war.

Die langfristigen Folgen sind das, was uns beunruhigt. Ein Fieber geht ja vorüber, auch eine Gürtelrose etc.
Aber es könnte ja ein Zeichen für die Schädigung des Immunsystems sein, die irreversibel ist.

Ich verbinde meine Email an Sie mit keinem Auftrag. Ich werde mich beizeiten noch informieren, wo ich dies vielleicht melden kann. Aber mir fehlen ja auch noch einige Daten (Zeitpunkt etc.).
Der Zusammenhang wäre sicher auch nicht nachweisbar im Einzelfall. Und selbst mein Bruder sieht den Zusammenhang wohl nicht oder möchte ihn (noch) nicht sehen.

Ich musste dies hier einfach jetzt nur loswerden. Sie machen solch eine tolle und wertvolle Arbeit mit Ihrem Blog.

Mein Bruder ist auch ein bisschen ein Hypochonder, wenn Sie mich fragen.
- Dumm halt, dass sich diese Hypochondrie offenbar bei vielen Menschen zwar auf das Virus bezieht aber nicht auf die Prozesse nach der Impfung 🙁

Ich selbst bin eher ein vorsichtiger und in Sachen Natur und Gesundheit demütiger Mensch. Ich weiß schlicht um die Komplexität und die vielen noch immer unbeantworteten Fragen in der Naturwissenschaft und Medizin. Ich würde niemals freiwillig in ein solches System eingreifen lassen wollen. Aber hier sind wohl die Menschen sehr unterschiedlich. Manche vertrauen sehr auf „Technik“ und sogenannten „Fortschritt“. Ich wünsche dem Blog weiterhin viel Erfolg. Vielen Dank und beste Grüße von Ihrer Leserin.
21Meine Großmutter (85) hat sich zweifach mit BioNTech impfen lassen. Hat einige Wochen nach der zweiten Impfung den schlimmsten Zosterausbruch über eine Fläche von 20 cm am Brustkorb entwickelt.
Jetzt liegt sie mit Zoster- Enzephalitis im Krankenhaus. Ich bin mir nicht sicher, ob sie das überleben wird. Sie hat kurz nach der zweiten Impfung körperlich stark abgebaut.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Ps: Ihr Lebenspartner (83) hat nach der zweiten Impfung starke Gesichts- und Ohrenschmerzen entwickelt. Der Allgemeinmediziner wusste nicht weiter. Der Ohrenarzt meinte er solle sein Ohr „föhnen“. Wir sind uns nicht sicher ob es eine Entzündung des Trigeminus ist?
20Hallo Ihr Lieben, ich war gestern bei einer Osteopathin, die gleichzeitig auch Heilpraktikerin ist und sie hat mir folgendes erzählt:
Ihr Vater, 85 Jahre, hat sich vor einiger Zeit auch gegen Corona impfen lassen (welchen Impfstoff weiß ich jetzt nicht). Nach der 1. Impfung war alles in Ordnung.
Nach der 2. Impfung bekam er 1-2 Tage später Lähmungserscheinungen im rechten Arm, dann ging das im Arm wieder weg, dann im rechten Fuß. Gleichzeitig bekam er dann Herzprobleme ...

VORHER war er kerngesund und vital (KEINE Tabletten für oder gegen irgendetwas, hat mir die Heilpraktikerin nochmal versichert), dann aufgrund der Herzprobleme wurden ihm mittlerweile Stands gesetzt, Tabletten zur Blutverdünnung und noch einige andere gehören jetzt zu seinem Leben. Natürlich hat dies mit der Impfung rein gar nix zu tun, wird behauptet, wobei wie gesagt, er war vorher KERNGESUND.

Die Heilpraktikerin weiß natürlich auch, dass es äußerst schwierig ist, einen Impfschaden zu beweisen und belässt es auch dabei.

Dies kann gerne veröffentlich werden, da es sich ja nicht um meine Familie handelt, habe ich alle Namen (die mir bekannt sind) weggelassen.
Liebe Grüße
19Hallo liebes Corona-Blog Team, zunächst einmal herzliche Dank für eure Arbeit!!
Ich habe folgende Impfnebenwirkungen zu berichten:

1) Meine Schwiegervater wurde mit BioNTech am Dienstag den 6. April geimpft. 2 Tage später hatte er viel zu hohen Blutdruck, Schwindelanfälle, Kopfschmerzen, die Hände haben gezittert und er hatte einen geschwollenen Fuß. Ich muss dazu sagen, dass mein Schwiegervater generell einen hohen Blutdruck hat und mehrere Medikamente nimmt, aber es ging ihm vorher gut. Als wir ihm am 10.4. besucht haben, ging es ihm so schlecht, dass wir ihn in die Notaufnahme gebracht haben. Sein Blutdruck war über 204. Dort haben sie ihn 5 Tage lang untersucht und behandelt (aber mit der Impfung hatte das, laut der Ärzte, nichts zu tun). Woher das aber alles kam, konnte man uns auch nicht beantworten.

2) Eine Kollegin wurde Ende Juni zum zweiten Mal mit Moderna geimpft. 3 Stunden später hatte sie starke Schmerzen am ganzen Körper. Sie hat dann eine Ibuprofen genommen und ist ins Bett. Mitten in der Nacht wachte sie mit weiterhin sehr starken Schmerzen auf und hatte hohes Fieber, was dann den ganzen Tag angehalten hatte. Sie hatte dann nach 12 Stunden insgesamt 3 x Ibu 600 genommen und das hatte weder gegen Fieber noch gegen die Schmerzen geholfen. Sie hatte dann auch vom linken Arm zum Herzen hin starke Schmerzen und Ziehen und meinte, das sei ungefähr so gewesen, wie als sie vor mehreren Jahren mal eine Herzmuskelentzündung gehabt hat. Dann ist sie in die Notaufnahmen. Da sagte man ihr, je stärker die Impf-Reaktionen seien, desto besser würde der Impfstoff wirken. Sie hat dann über ein paar Stunden eine Infusion bekommen (Inhalt kennt sie nicht) und danach waren die Schmerzen und das Fieber weg. Seitdem hatte sie keine Nebenwirkungen mehr.
Ich hoffe, das hilft in irgendeiner Form weiter.
18Info:
Kollege 3 Wochen krank. Symptome: Schüttelfrost (1.Woche); danach 2. und 3. Woche Hautausschläge/starke Rötungen (Arme). Kann aber selbst keine Verbindung zur Impfung erkennen.
Mit besten Grüßen
17Meine Mutter 83-Jahre leidet seit der Impfung auch an Nebenwirkungen wie plötzliche Übelkeit, Sehstörung, Gleichgewichtsstörungen. Ist schon 3 mal aufgetreten, Sie war auch schon vor der Impfung vorbelastet, hatte eine Gesichtsnervenentzündung. Habe deshalb alles versucht die Impfung zu verhindern, aber der Druck und die Überzeugungskraft Ihrer Geschwister war wohl zu groß.
16Hallo liebes Corona Blog Team, ich schreibe um euch über den Tod meines Schwiegervaters, nach Erhalt der AstraZeneca Impfung, zu informieren.
Er starb am 25.06.2021 ein paar Wochen nach Erhalt der zweiten Impfung an einer Herzthrombose in der Klinik in Minden. 😔
Mit freundlichen Grüßen
15Hallo liebes CB-Team, ich möchte heute die Information bekannt geben, die ich von einer Freundin bekommen habe:
Die Meldung durch Ärzte an das PEI sind derart kompliziert und zeitaufwendig, dass der Großteil von Ihnen nicht gemeldet wird! Der direkte Bezug zu den auftretenden Problemen nach der Impfung wird von den Ärzten oft abgetan und als solche ignoriert. Sollte dennoch ein Fall gemeldet werden, können die Ärzte auf Band die Information bei dem PEI hinterlassen. Ob und wie diese dann bearbeitet werden ist unklar. Viele Grüße und vielen Dank für die wertvolle Arbeit!
14Hej, ich bin Krankenschwester und sage Danke für den tollen Blog.

Tote im zeitlichen Zusammenhang mit Impfung:
1. Mein Schwiegervater, geimpft Ende März 2021, direkte Verschlechterung, Müdigkeit, aschfahle Gesichtsfarbe, Verschlechterung der Demenz. Körperlicher Zusammenbruch am 12.4. mit blauverfärbten Fingerkuppen, nachts im Krankenhaus an „Schwäche“ verstorben (13.4.2021). Er hatte Vorerkrankungen, aber auch einen starken Lebenswillen trotz Demenz.
2. Nachbarin meiner Mutter ca.1 Woche nach Impfung verstorben, war sehr fit mit 85.
3. An meinem Arbeitsplatz, Demenz WG, haben seit Februar nach der 2. Impfung viele Bewohner abgebaut. Eine war bei der Impfung schon palliativ (wurde trotzdem geimpft), die durfte auch sterben, 2 haben sich massiv  verschlechtert, wurden Pflegefälle und sind verstorben (im Juni und Juli).

Nebenwirkungen die nie gemeldet werden:
Kundin im Pflegedienst wo ich nebenbei arbeite:
1. Seit Impfung Schmerzen an der Einstichstelle mit ausstrahlenden Schmerz in Nacken und Kopf, starke linksseitige Kopfschmerzen. Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Unzufriedenheit, „genervt sein“, Wesensveränderung ..
2.Pflegende Nachbarin (Ende 40) einer Kundin. Moderna zweite Impfung hat sie zwei Wochen komplett niedergestreckt mit Kopfschmerzen, Übelkeit, „nicht laufen können“, Antriebslosigkeit, Müdigkeit, kurzfristigen  Lähmungserscheinungen.
3. Eine Kundin berichtete über ihre Freundin, der nach der AstraZeneca Impfung alle Haare ausgefallen sind.
4. Freund (mitte 40) von mir, mit J&J geimpft, klagt über Herzschmerzen und ist nicht mehr leistungsfähig
5. Kollegin meines Mannes (er ist Intensivpfleger) ist seit der Impfung im März nicht mehr zur Arbeit gekommen, da es ihr schlecht geht.
6. Unsere Kindergärtnerin im April geimpft war im Juni positiv und seitdem nicht mehr auf Arbeit, leider erfahre ich nichts über ihren gesundheitlichen Zustand.
Ich könnte noch eine Weile weitermachen.

Was ich bei meinen dementen Bewohnern erlebe ist eine Verschlechterung der Demenz und der Gangsicherheit und der allgemeine körperliche Verfall. Bei einigen mehr, anderen weniger. Und ich hab schon öfter gehört und auch gesehen das bei Geimpften eine Wesensveränderung statt findet, leider nicht zum Positiven. Auch Verwirrtheit und Desorientierung hab ich bei älteren direkt nach der Impfung erlebt.

Ich musste mich einfach Mal mitteilen und möchte nicht schweigend untergehen. Ich möchte was gegen diesen Irrsinn tun, und nicht bis zur Zwangsimpfung warten, die mich meine Jobs kosten wird.
Bitte meinen Namen nicht veröffentlichen. Aktuell kann ich mir eine Kündigung noch nicht leisten.

Macht weiter so. Vielen Dank für die Aufklärungsarbeit.
13Frau (27) wurde mit Johnson und Johnson geimpft. Die andere Freundin (50) bekam zwei Impfungen. Beide haben massive Nebenwirkungen und Beschwerden nach der Impfung. Die Freundin mit 50-Jahren hat Schmerzen in der Nieren-/Lebergegend und beschreibt ein dauerhaftes Gefühl aufgebläht zu sein. Außerdem hat sie schlimme Kopfschmerzen.
12Guten Abend, mein Vater hat nun ca. 4-5 Wochen nach der zweiten BioNTech Impfung einen Schlaganfall erlitten, betroffen ist der Hirnstamm. Mein Vater ist 60 Jahre alt, übergewichtig und hat Bluthochdruck, insofern würde vermutlich niemand in Erwägung ziehen, dass dies auch mit der Impfung zusammenhängen könnte.
Vielen Dank
11Hallo!
Am 23.7. musste in der Rostocker Herzchirurgie eine 35-Jährige wegen Herzthrombose notoperiert werden. Sie liegt bis dato auf der Intensivstation im Koma. Ist eine direkte Info aus der Klinik. Ob es dazu einen Bericht in der (Lokal-)Presse gab, weiß ich nicht. Viele Grüße
10Guten Morgen, ich habe einen 24-jährigen Sohn der sich bereits einmal mit BioNTech Comirnaty impfen hat lassen. Nun habe ich durchgesetzt, dass er sich am kommenden Montag Blut abnehmen und die aktuellen Werte der D-Dimere und Thrombozyten bestimmen lässt.
Freundliche Grüße

Update: 09.September 2021

Guten Abend, liebes Corona-Blog-Team,
es ist hervorragend, dass Ihr nun die privaten Impferfahrungen dokumentiert. Die laufende Nummer 10 könnte jetzt aktualisiert werden:
Der Hausarzt meines Sohnes weigerte sich zunächst vehement, die D-Dimere bestimmen zu lassen. Gegenüber meinem Sohn begründete er dies damit, dass die entsprechende Untersuchung gesundheitsschädigende Auswirkungen haben könne.
 Innerhalb eines fast 20-minütigen Telefonats habe ich interveniert und darauf hingewiesen, dass mein Sohn zur Risikogruppe der gefährdeten jungen Männer gehöre. Der Mediziner ist auch als Impfarzt tätig, hat aber meinen Sohn nicht geimpft. Ich habe Dr. R. mitgeteilt, dass ich die beiden Untersuchungen als Präventivmaßnahme wünsche und privat bezahlen würde.
 Dr. R. meinte, dass nur bei Impfungen mit Astra Zeneca ein erhöhtes Risiko bestünde, an Thrombosen oder Herzmuskelentzündungen zu erkranken. Diese Argumentation konnte ich vollumfänglich entkräften, und zuletzt hat er sich dann mit den Blutabnahmen vor und nach der 2. Impfung einverstanden erklärt.
Sowohl die Thrombozytenwerte als auch die D-Dimere befanden sich auf den Laborberichten im Normbereich. Die D-Dimere waren 3 Tage nach der 2. Impfung unverändert!
 
Macht bitte weiter mit diesem ausgezeichneten Blog! Verständlicherweise wart Ihr enttäuscht über die vermeintlich geringe Zahl von Teilnehmern an den Demonstrationen in Berlin. Aber seid gewiss, Widerstand wird kreativ in vielfältiger Art und Weise gelebt. Freundliche Grüße
9Hallo zusammen, mein Vater (67) wurde durch seine Schwester und Freunde ermutigt sich impfen zu lassen. Nach einer Blasenausschabung wegen Blasenkrebs ließ er sich impfen. Eine Woche später wurde seine Atmung immer schwerer und er drohte zu ersticken. Er wurde ins Krankenhaus eingewiesen – Lungenembolie. Nochmal gut gegangen. Sein Herz hat auch Schaden genommen und er liegt nun zum zweiten Mal im Krankenhaus. In einer Woche geht's in die Herz Klinik. Die Ärzte dort schließen einen Zusammenhang aus und weigern sich das PEI zu informieren.
Freundliche Grüße aus dem Hochwassergebiet
8Hallo Corona-Blog, habe von einer Nachbarin erfahren, dass die 41-Jährige nach der AstraZeneca
Impfung eine Lungenembolie bekam. Sie konnte mir aber nicht sagen, wann die erste und letzte Dosis erfolgte. Es gibt anscheinend Bekannte, die keinen Zusammenhang zur Gentherapie feststellen können.
1. Traueranzeige und 2. Traueranzeige
Sehen so die Anzeigen von Impfbefürworten aus oder darf die Zeitung nichts vom Tod kurz nach der Spritze drucken?
MfG
7Liebes Corona Blog Team, vielen Dank für das Feedback und ebenso vielen Dank und meinen Respekt für Ihre Arbeit!!!!! Hervorragend, wie Sie auf Ihrer Seite die Meldungen, Berichte und Infos zusammentragen. Mittlerweile habe ich bereits von 4 Leuten gehört, die nach der Impfung schwerste Nebenwirkungen erlitten hatten. 1 Schlaganfall, 1 Herzinfarkt und 2 Personen sind verstorben. Ob diese als Impfschaden gemeldet wurden, entzieht sich meiner Kenntnis. Erfahrungsgemäß sind die Betroffenen bzw. ihre Angehörigen eher selten in der Lage damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Von daher wird es mit Sicherheit eine hohe Dunkelziffer geben. Alles Gute und bleiben Sie weiter am Ball ...
Viele Grüße
6Hallo, ich möchte mitteilen, dass mein 82 jähriger Vater im März und April 2021 mit BioNTech geimpft wurde und am 11. Juli 2021 eine Hirnthrombose mit starken Wortfindungsstörungen erlitten hat. Er war eine Woche im Krankenhaus, aber es wurde keine Ursache gefunden. Die Ärzte meinten, dass kein Zusammenhang mit der Impfung besteht. Bis dahin war er sehr gesund und sportlich (Radfahrer, Skifahrer, Wanderer).
Er leidet nach wie vor unter Wortfindungsstörungen und auch sonst ist seine Erinnerung oft gestört und er fühlt sich nicht gut.
Bitte registrieren sie das, damit sowas nicht untergeht. Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
5Zwei Bekannte von mir zwischen 60 und 70 Jahre alt haben eine schwere Gürtelrose nach Corona-Impfung bekommen.
4Ich kenne einen weiteren Fall, aus nächster Nähe und direkter Quelle. Mann, 51 Jahre, am 29.07.2021 bekam er die 2. Impfung mit BioNTech erhalten, am 02.08.2021 wurde er mit Hirnblutung ins Krankenhaus eingeliefert, am 04.08.2021 verstarb er.
3Hallo, leider kann ich auch von 2 Personen berichten, die nach der Impfung einen Schlaganfall hatten. Mein Vater (80) hat nach Pfingsten seine 2. Impfung bekommen und hatte
vor 4 Wochen einen Schlaganfall und meine 63 jährige Nachbarin genauso. Liebe Grüße
2Hallo, gestern habe ich die traurige Nachricht erhalten, dass mein 30 Jahre alter Neffe 3-4 Wochen nach seiner ersten Impfung über Nacht verstorben ist. Er wird morgen zur Pathologie nach Heidelberg überführt. Laut Leichenbestatter hat der Arzt aufgenommen, dass evtl. ein Zusammenhang mit der Impfung besteht. Was können Sie uns raten, um das Drama an die Öffentlichkeit zu bringen?
1Meine Mutter hat kurz nach der zweiten Impfung am 31.05.21 die Diagnose Brustkrebs erhalten. Es handelt sich um eine seltene Zwillingskrebsart. Die Ärzte waren verwundert, wie er so explosionsartig in kurzer Zeit wuchern konnte. Meine Mutter ist überzeugt, dass das Wuchern durch die Impfung ausgelöst wurde.

Alle Kollegen und deren Familienmitglieder litten nach den Impfungen unter den Nebenwirkungen, wie z.B. Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit, Übelkeit, Kopfschmerzen, Herzrasen. Einige haben sich für einen Tag krank gemeldet, Angehörige wurden im Krankenhaus behandelt. Es gab auch Verstorbene in deren Umkreis.
Man hört überall überwiegend schwere bis sehr schwere Nebenwirkungen und sogar von Todesfällen.

Vielen Dank für Ihre unermüdliche und mutige Arbeit.
Herzliche Grüße

Wichtige Informationen


Ärzte richten dringenden Appell an die Bevölkerung: lassen sie sich vor einer Impfung Blut abnehmen! – hier der Beitrag dazu.
Was tun bei Nebenwirkungen und Todesfällen im Zusammenhang mit der Corona-Impfung? – hier gehts zum Beitrag.


Abonniert uns gerne bei Telegram – Corona ist nicht das Problem, dort informieren wir euch noch umfangreicher als hier auf dem Blog.

46 Antworten auf „Schilderungen von privaten Impferfahrungen“

Ein Appell an die Ärzte von Ärzten aus dem Telegram Kanal. Bitte bestimmen sie die Lymphozyten in Intervallen alle 3 Monate zusammen mit der D-Dimere. Wegen Lyphozytendifferenzierung. Dies machen Immunologische Labore. Erste Untersuchung 2 Wochen nach Impfung. Die gestörte/zerstörte Immunabwehr der Geimpften ist schockierend, sie ist aber vor allem relativ einfach nachweisbar. Und sie wird unser letztes Argument sein, wenn die Geimpften reihenweise krank werden und man den Ungeimpften die Schuld gibt. An die Ärzte: Bitte verbreiten sie diese Nachricht. Diese Empfehlung kommt von Ärzten. Bitte achten sie nicht nur auf D-Dimere. Jeder der dies liest, bitte diese wichtige Botschaft weiter verbreiten. Danke.

Wollten sie schon immer mal wissen was in den “Impfstoffen“ drin ist? Nun einige Wissenschftler haben sich dieser Frage gestellt und Untersuchungen gemacht in Spanien, Deutschland (ein Arzt) und in den USA. Hier ist das Ergebnis: Graphenoxid, Parasiten , Krebs erregende Stoffe u.a PEG. Uvm.
https://queged.wordpress.com/2021/08/24/transmissionselektronenmikroskopie-weist-graphenoxid-in-corona-impfstoffen-nach/
https://uncutnews.ch/ehemaliger-pfizer-mitarbeiter-bestaetigt-ja-es-gibt-graphenoxid-im-corona-impfstoff-und-das-ist-der-grund/

Hallo, ich möchte von einem
guten Bekannten berichten.
Leider ist er nur 59 Jahre alt geworden.

Er hatte Vorerkrankungen.
Musste 2 mal in der Woche zur Dialyse.

Aber noch nicht krank genug um eine Rente zu bekommen.
Er sollte noch arbeiten!

Er hatte Angst vor Corona und ist kaum noch aus dem
Haus gegangen.
War also sehr vorsichtig.

Nur zur Dialyse ist er rausgegangen.

Er wollte sich nicht impfen lassen. Hat es mehrfach abgelehnt, wegen seiner Vorerkrankung.

Bei der Dialyse wurde er erpresst.
Entweder er lässt sich Impfen oder er bekommt keine Dialyse mehr.
Das wäre sein Todesurteil gewesen.

So musste er der Impfung zustimmen. Er hatte keine Wahl.

Die Impfung mit Astra Zeneca erfolgte unmittelbar vor der Dialyse.

Das war zuviel. Der Körper hat es nicht verkraftet.

4 Tage später musste seine Freundin den Rettungsdienst rufen. Auf dem Weg zum Krankenhaus ist er an massiven Gehirnblutungen verstorben.

Er hatte keine Chance.

In meinen Augen ist das Mord.

Die Freundin konnte nichts unternehmen, sie wurde abgekanzelt, sie wären ja nicht verheiratet.

Ich finde es schrecklich.

Klar er war krank, aber dann kann man ihn doch in Ruhe lassen, muss ihn doch nicht zu Tode spritzen.

Die Impfen wurde mit der Begründung vorgenommen, dass die anderen vor ihm geschützt werden, nicht etwa das er keinen schweren Verlauf bekommt.

Was sind das für Ärzte!

Es wird ja viel, auch negatives, über Ärzte
im Impfzusammenhang berichtet. Aber dies ist kaum zu glauben. Da drohen Ärzte mit einer rechtswidrigen Handlung (unterlassene Hilfeleistung ist eine Straftat) um jemanden zu einer Behandlung zu zwingen, die er eigentlich ablehnt??? Das ist Nötigung! Die Person stirbt in Folge dieser Behandlung (Körperverletzung mit Todesfolge) Das müsste durch die Staatsanwaltschaft von Amts wegen verfolgt werden (Offizialdelikt). Raten sie ihrer Freundin zur Erstattung einer Anzeige.
Selbst wenn das Verfahren eingestellt wird, viele Tropfen werden zum Fluss.

Keine Anzeige bei der Polizei, bitte – sondern Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft. Den Strafantrag auf mehreren Wegen zur Staatsanwaltschaft befördern:
1. Per E-Mail
2. persönliche Abgabe mit mindestens einem Zeugen hingehen und eine Empfangsbestätigung selbst schreiben und mitbringen, diese sich dann bei der Abgabe unterschreiben lassen. LESERLICHER Name!
3. Per Einschreiben mit Rückantwort
.
UND GANZ WICHTIG:
Bitte nicht „Körperverletzung mit Totesfolge“ im Strafantrag anbringen. Das wird dann in der „Fahrlässigkeit“ enden – und Leute, was hier passiert ist, das Bedarf jeder möglichen Höchststrafe! Zudem ziehen die eigenen Rechtsanwälte das so lange heraus… Also bitte erhöht die Verjährungsfrist dadurch, dass ihr den TATSÄCHLICHEN TATBESTAND benennt:
.
1. GEFÄHRLICHE Körperverletzung
2. Mord
.
Die Voraussetzungen für die „GEFÄHRLICHE“ Körperverletzung sind alle Male erfüllt:
1. In Gemeinschaft
Egal wer dem armen Mann gesagt hat:
„Entweder er lässt sich Impfen oder er bekommt keine Dialyse mehr.“
derjenige kann und darf das gar nicht alleine entscheiden, demnach muss mindestens ein Vorgesetzter dran beteiligt gewesen sein!
2. Mit einer Waffe
Die Waffe war zweifelsfrei die C-„Impfung“, also die Spritze samt Inhalt.
Begründungen hierfür sind endlos:
– bedingte Zulassung
– keine Impfpflicht
– kein Impfstoff laut rechtliche Vorgaben
3. HEIMTÜCKE (das wäre auch das oberste Motiv bei mir für die MORD-Anklage)
u. v. m.
.
Und die BEGRÜNDUNG für diese „GEFÄHRLICHE Körperverletzung“ mit Todesfolge oder für diesen HEIMTÜCKISCHEN Mord:
„dass die anderen vor ihm geschützt werden“
die setzt dem ganzen noch das Sahnehäubchen auf, denn auch hierfür gibt es schon endlose Belege, dass genau das Gegenteil von Geimpften aus geht, also alles andere als die anderen damit zu schützen.
.
Da ich nicht glaube, dass sich hierfür ein engagierter oder besser gesagte nicht bestechlicher anwalt finden wird, so biete ich meine Hilfe hiermit an, erst einmal die Anklageschriften aufzustellen und bis zur Staatsanwaltschaft zu befördern.
Danach sehen wir weiter – das wird sowieso seine Zeit benötigen.
Die Freundin des Verstorbenen kann sich gerne bei mir melden:
nachtzug_nach(at)gmx.de
.
Unfassbar. Wenn Derartiges unter die Teppiche gekehrt wird, dann haben wir wahrlich den Holocaust übertroffen, denn der wurde ja zumindest später aufgedeckt….

NACHTRAG:
Wer nun denkt das ist juristisch aussichtslos, der sollte wissen, dass ich 7 Jahre mit 4 hoch korrupten Fachanwälten des Medizinrechts g e n a u weiß wie die Aussichten erstrecht hierbei stehen. Aber eines habe ich von einst dazu gelernt:
Nicht das Ergebnis vor Gericht – wo wir in 7 Jahren nie hin gelangt sind – ist maßgebend, sondern die MEDIALE-Aufmerksamkeit, die wir in 7 Jahren völlig außenvor ließen, was der größte Fehler war!
Es gibt mittlerweile mehr ALTERNATIVE Berichterstatter als Mainstream-Lügner / -Leugner / -Verbrecher. Und gerade jetzt werden sich immer mehr diese Alternativen zuwenden, und wenn es nur Blogs sind – ihr seid in der Mehrzahl… Die Reichweite wird dann unerheblich, wenn die Anzahl ein gewisses Maß erreicht hat!

Hallo Corona Blog Team,
hier wurde nur meine Antwort „NACHTRAG“ an die Kommentatorin „Magarete“ veröffentlich, allerdings nicht meine Hauptantwort an „Magarete“, die kam logischerweise vor dem „NACHTRAG“ 😀 – ist aber nicht frei geschalten.
Vielleicht noch mal nachsehen, ob etwas übersehen wurde?
DANKE!

Zwei Berichte aus 1. Hand

Nr. 1:
Von einem Kollegen (27, topfit). Beide Impfungen Ende Mai/Anfang Juni mit Moderna. Vier Tage nach der zweiten Impfung morgens aufgewacht und die Sehkraft stark beinträchtigt. Er konnte nur noch Umrisse sowie hell und dunkel in Grauschattierungen erkennen. Davor 100% Sehstärke. Nach drei Wochen wollten sie ihn schon unters Messer legen, als die Sehkraft übers Wochenende langsam zurückkehrte. Aktuelle Sehkraft bei ca. 85%, er wird wohl eine Sehhilfe benötigen. Der Hausarzt hat eine Impfnebenwirkung wohl nicht ausgeschlossen, der Augenarzt jedoch schon. Letzterer schob das auf einen harmlosen Treppensturz, der ca. sechs Wochen vor der ersten Impfung passiert ist. Daraufhin wurde der Fall auch nicht dem PEI berichtet. Die Verzweiflung meines Kollegen während dieser langen drei Wochen und auch jetzt noch mag man sich gar nicht vorstellen.

Nr. 2:
Mein Schwiegervater (67, sehr rüstig, leichter Bluthochdruck) hat seit seiner 2. Biontech-Dosis Ende April einen Tinitus auf beiden Ohren. Links schwächer, rechts sehr stark. Hausarzt verneint Zusammenhang mit der Impfung, kann aber auch keine andere Erklärung liefern. Keine Meldung ans PEI.

Grüße aus dem Allgäu
Magda

Moin,
dann hoffe ich, dass Sie diese Nebenwirkungen dem PEI gemeldet haben.

Das geht online und dauert keine 10 Minuten und jeder kann seine Beobachtungen dort melden, egal ob promoviert, aprobiert oder einfach nur als Mensch.

Grüsse,
Bob

Hallo. Die 93-jährige Nachbarin meiner Großmutter ist im April drei Tage nach ihrer zweiten Impfung mit BioNTech tot umgefallen. Hirnschlag. Davor war sie für ihr Alter noch topfit und ist ohne Hilfsmittel noch 3x in der Woche die 4 km (einfache Strecke) auf den Friedhof zum Grab ihres Mannes und zurück gelaufen und 2x in der Woche mit dem Fahrrad auf den Wochenmarkt. Der Arzt, der den Totenschein ausgestellt hat, hat laut ihrer Tochter wohl eine altersbedingte natürliche Todesursache angegeben. Ein Zusammenhang mit der Impfung wurde nichtmal in Erwägung gezogen.

Grüße
Tim

Obwohl hier jeder nicht nachvollziehbare Tatsachen schildern kann, ist es eine sehr gute Idee! Gebt den Betroffenen eine Stimme!

In einer Gesellschaft mit einer politischen Klasse, die sich nicht zum Feind des Souveräns hat machen lassen, wären diese experimentellen, gentherapeutischen Substanzen sofort nachdem die ersten schweren Nebenwirkungen bekannt geworden sind, ihre Notfallzulassung wieder losgeworden. Wann werden sich unsere Politiker endlich wieder zu Demokratie, Rechtsstaat und Moral zurückbesinnen, und im Sinne der Menschen entscheiden und handeln?

Niemals!
Denn sie werden gesteuert durch Globalisten , wie das WEF.
Das World Economic Forum hat weltweit einflussreiche Politiker, Wissenschaftler, Banker usw. ausgebildet und positioniert. Medien sind gekauft.

Das sind u.a. die sogenannten young global leaders Jens Spahn und Frau Baerbock.
Merkel gehört auch dazu. Die Ausbildung dauert 5 Jahre.

Corona war nur mittel zum Zweck.
Agenda 201 ende 2019 hat das im Planspiel geprobt, was jetzt gerade abgeht!
Sie machen es vor unseren Augen!!!

Den Great Reset

Eine Verwandte (86), hat vor der Impfung (BionTech) noch von der Ärztin bestätigt bekommen, dass sie für ihr Alter sehr fit ist, nach der zweiten Impfung hat sie über 20 kg abgenommen, kein Geschmacksempfinden mehr, schläft fast den ganzen Tag und muss sich ständig übergeben, Herzrhythmusstörungen und Bluthochdruck (vor der Impfung definitiv nicht). Ihr wird die dritte Booster-Impfung empfohlen, sie lehnte dankend ab. Sie lag insgesamt mehrere Wochen im Krankenhaus und man fand angeblich nichts.

Sie hat auf einen Test der Antikörper bestanden, Ergebnis NULL Antikörper, die zweite Impfung war im April.

Nachbarin, 52 Jahre alt (BionTech) hat nach der zweiten Impfung Totalausfälle, sie ist beim Autofahren eingeschlafen, seitdem fährt sie nicht mehr. Sie vergisst viele Sachen. Andauerndes Schlafbedürfnis, starke Kopfschmerzen.

Arbeitskollegin, 23 Jahre alt (erst Astra, dann Biontech), hat seit der zweiten Impfung Dauerblutungen, Gynäkologin hat keinerlei Erklärung.

Ich kenne nur eine Person, die Covid hatte, aber immer mehr mit Impf-Nebenwirkungen.

Hier eine Seite mit Auflistung von Impf-Nebenwirkungen:
https://bachheimer.com/bcom-impfnebenwirkungen

Ich kenne die Person nicht direkt, aber:
Vater meines Kollegen hatte schon länger Rückenprobleme und war vor etwa einem halben Jahr an der Bandscheibe operiert worden. Danach war es erst einmal „gut“.
Vor einer Weile dann geimpft worden.
Etwas nach der Impfung (zeitlicher Abstand ist mir unbekannt) massive Verschlechterung . Person kann wohl ohne Schmerzmittel gar nicht mehr durch den Tag kommen, und schon ab Mittag werden die Schmerzen trotz Medikamenten wohl ziemlich unerträglich.
Person kann kaum noch gehen! Zuvor war noch Urlaub geplant gewesen.
Patient war mit Cortison behandelt worden.
Aussage sowohl der Ärzte als auch meines Kollegen und des betroffenen Patienten selbst: Hat ABSOLUT NICHTS mit der Impfung zu tun. Es handelt sich einfach nur um eine Unverträglichkeit von Cortison.

Vielleicht ein Beispiel von vielen: Zusammenhänge unklar, Krankheit bestand schon vor der Impfung. Aber drastische Verschlechterung.

Meine These war das schon von Anfang an: Es müssen ja nicht immer ganz neue Erkrankungen sein, die als Nebenwirkung/Impfschaden auftreten.
Auch ohne Mediziner zu sein, sagt mir mein gesunder Menschenverstand: Systeme mit Schwachstellen werden bei Überlastung häufig eben an diesen Schwachstellen als erstes weiter einstürzen.
Und vieles wird – so sagt mir wieder nur mein Menschenverstand – auf entzündliche Prozesse zurückzuführen sein. Letztlich steckt das ja hinter sehr vielen chronischen Krankheiten.

Aus dem Bekanntenkreis (nur indirekt: Bekannte von Bekannten): Mutter und Tochter. Beide geimpft. Mutter erleidet Schlaganfall (wird so etwas über 60 sein?). Beide fahren später ins Ausland. Beide erkranken schwer an Corona. Aussage hinterher: „Ohne Impfung wären wir sicher gestorben.“

Arbeitskollege: Ungefähr im Juli die zweite Impfung erhalten. Sagte mir vor einigen Wochen, dass Sport kaum noch möglich sei, die Knie täten sehr weh und würden sich total entzündet anfühlen. (Kollege war sportlich sehr aktiv: Joggen, Schwimmen, Radfahren. Hatte immer viel Ehrgeiz.)

Mir fällt jetzt immer mehr ein, mittlerweile kommt doch einiges dazu. Aber vieles wird ja als „normale Impfreaktion“ abgetan. Den Kollegen wurde vom Impfarzt beim Impftermin im Betrieb sogar gesagt: Bei Fieber, Schmerzen, Ausschlag, Schüttelfrost, Kopfweh, usw… sollten sie gar nichts melden und bräuchten auch nicht zum Arzt: Ibuprofen oder Paracetamol solle man dann einfach nehmen.
Mehrere waren mit all diesen Symptomen über Tage gesegnet. Aber das fanden ja alle nicht bedenklich, eher kam man sich hinterher wahrscheinlich irgendwie „heldenhaft“ vor und hatte was zu berichten.

Ich habe auch eine Kollegin, die immer schon unter Verspannungen litt, aber vor der Impfung war es eigentlich gerade besser gewesen und nach der zweiten Impfung dann meinem Eindruck nach schlimmer denn je (nur mein Eindruck).

Ich beobachte auch bei vielen eher schlanken Frauen in meinem Umfeld, dass sie komischerweise in den letzten 2 Monaten, also nach ihren Impfungen, ziemliche Bauchansätze entwickelt haben. Das ist mir richtig aufgefallen. Ich erwähne das nur, weil ich oben in den Berichten auch etwas las von wegen „Gefühl von aufgeblähtsein“ oder so ähnlich.
Vielleicht spielt die Darmflora verrückt. Vielleicht auch Ansätze von Mesentherialthrombosen, wer weiß, wie sich so etwas auswirkt.

Hallo Anonym,

ist Ihnen bekannt, ob der Impfarzt bei Ihnen im Betrieb auch wirklich der altbekannte Betriebsarzt gewesen ist?
Falls nein:
Können Sie das noch heraus finden?
Es wäre sehr interessant auch mal ein Unternehmen zu finden, welches sich auch in der Praxis hat juristisch dahin gehend beraten lassen, dass man NICHT den eigenen Betriebs-/Werkarzt zum Impfen der eigenen Arbeitnehmerschaft nehmen soll, sondern einen EXTERNEN dafür anstellen / einsetzen soll.

Hallo Frau Zendel,
bei uns kam erst das Gesundheitsamt – in Absprache mit Betriebsärztlichem Dienst – und später, in den folgenden Runden für Nachzügler (oder nur extern angestellte, also über Sub-Firmen?!?) der Betriebsärztliche Dienst selbst.

Ihre Frage ist interessant, denn ich erinnere mich, dass es bei der ersten Impfrunde (1. und 2. Termin) zunächst hieß, der Betriebsärztliche Dienst würde das Impfen übernehmen (und freiwillige Helfer aus dem Bekannten- und Familienkreis der Angestellten würden dabei helfen?!), und dann plötzlich war es aber doch das Gesundheitsamt!!

Weiß jemand, welche Daten davon eigentlich an wen weitergeleitet wurden und in welcher Form?
– Namen: ja/nein?
– Arbeitgeber-Akten?
– Robertkoch-Institut (mit Namen??) u.ä. ?

Eine gute Freundin, um die 50: Einige Wochen oder Monate nach der Impfung (Impfstoff habe ich vergessen): starke Schmerzen im Unterschenkel und blau angelaufen, sehr geschwollen.
Freundin begibt sich in die Notaufnahme.
D-Dimer-Wert (oder etwas Entsprechendes) wird gemessen: Erhöhte Blutgerinnung wird festgestellt.
Eine Woche später: Thrombose wurde ausgeschlossen.
Freundin ist „so erleichtert“. Also alles nicht problematisch.
Wochen später auf Nachfrage: Ja, also Wade sei noch immer dick, aber nun weiter unten, am Knöchel.
Aber jetzt total unbesorgt anscheinend.

Moin, meine Schwester, 44, 2 kleine Kinder hat sich wegen Ihres Asthma impfen lassen. Nach der 1 Impfung mit Moderna erst Schüttelfrost und Fueber, als das wieder weg war Myalgien vom Nacken beginnend bis in die Beine. Schmerzen im ganzen Körper und AU für 3 Wochen. Danach Besserung. Nach nochmal 3 Wochen 2. Impfung mit Biontech. Mitten in der Nacht „nach dem Piks“ Herzrasen, kalter Schweiß. Nach 7-10 Tagen wieder besser. Puls wieder normal dafür wieder erneut die Schmerzen im ganzen Körper „wie in Wellen“. Jetzt Seit 10 Tagen – der Arzt sagt dass er nichts tun kann und hat ihr den Tipp gegeben dass sie Ibuprofen gegen die Schmerzen nehmen soll.

Mein Bruder, 72 Jahre alt, hatte den Kampf gegen den Krebs gewonnen. Regelmäßige Untersuchungen haben das mehrfach bestätigt, der Krebs war verschwunden. Nun hat sich mein Bruder, entgegen meiner Warnungen, impfen lassen und ein paar Wochen später wurde festgestellt, daß sich neue Metastasen gebildet haben. Wir wissen nicht, wie es jetzt weitergeht und hoffen so sehr, daß er ein zweites Mal den Sieg davonträgt. Leider war er damals so regierungshörig, daß er sogar zu mir sagte, es wäre von mir verantwortungslos, ihm von der Impfung abzuraten. Ich sah das aber genau umgekehrt.

Eine Verwandte (86 Jahre), hat vor der Impfung (BionTech) noch von der Ärztin bestätigt bekommen, dass sie für ihr Alter sehr fit ist, nach der zweiten Impfung hat sie über 20 kg abgenommen, kein Geschmacksempfinden mehr, schläft fast den ganzen Tag und muss sich ständig übergeben, Herzrhythmusstörungen und Bluthochdruck (vor der Impfung definitiv nicht). Ihr wird die dritte Booster-Impfung empfohlen, sie lehnte dankend ab. Sie lag insgesamt mehrere Wochen im Krankenhaus und man fand angeblich nichts.

Sie hat auf einen Test der Antikörper bestanden, Ergebnis NULL Antikörper, die zweite Impfung war im April.

Nachbarin, 52 Jahre alt (BionTech) hat nach der zweiten Impfung Totalausfälle, sie ist beim Autofahren eingeschlafen, seitdem fährt sie nicht mehr. Sie vergisst viele Sachen. Andauerndes Schlafbedürfnis, starke Kopfschmerzen.

Arbeitskollegin, 23 Jahre alt (erst Astra, dann Biontech), hat seit der zweiten Impfung Dauerblutungen, Gynäkologin hat keinerlei Erklärung.

Ich kenne nur eine Person, die Covid hatte, aber immer mehr mit Impf-Nebenwirkungen.

Hier eine Seite mit Auflistung von Impf-Nebenwirkungen:
https://bachheimer.com/bcom-impfnebenwirkungen

Eine 63 jährige Frau ( Sportlerin), ungeklärter plötzlicher Tod kurz nach Impfung ,( Ärzte sagen: irgendetwas Mysteriöses mit dem Herzen), ein 64 jähriger gesunder Mann nach Impfung, ungeklärte Todesursache, ein 18jähriges Mädchen, beide Beine gelähmt nach Impfung, Arzt fragt bei Aufnahme in die Neurologie zuerst nach Impfung, ein junger Mann, der extremes Brennen und Kribbeln im Mund und im unteren Gesicht hat, man sieht nichts, aber er ist völlig verzweifelt, weil er nicht mehr denken und schlafen kann, keine Arzt findet was , niemand kann ihm helfen.
Neuste Modediagnose bei geschwollenem Impfarm und Lähmungen: immer Borelliose, kann keine Impfung sein.
Überraschender hoher Anstieg von Stürzen mit anschließender Krankenhausbehandlung. Viele junge und alte Patienten. Sie sagen, sie wissen nicht, wie sie gestürzt sind. Plötzlich lagen sie neben dem Bordstein oder der Treppe.
Aussage einer älteren Krankenschwester mit geriatrischer Abteilung: man ,müsste hier jede Woche mindestens zweimal den Staatsanwalt verständigen“. Was sie wohl meint?

Meine Kollegin, 61 Jahre alt, wurde am 11.6.21 mit J+J gespritzt, in der Nacht danach erhöhte Temperatur, am nächsten Tag (Samstag) Symptome, wie wenn man eine Erkältung „ausbrütet“. Hat 1 Tablette dagegen genommen, dann „war es gut“.
In der Nacht vom 14. auf den 15.8.21 ist „ein Äderchen im rechten Auge geplatzt“ – so einen dunkelrot gefärbten Augapfel habe ich noch nie gesehen!

Hallo zusammen, auch ich würde hier gerne schildern, warum ich echte und Tag tägliche Bauchschmerzen habe.Vor drei Wochen rief mich ein Freund in Panik an, ob ich ihn ins Krankenhaus fahren könnte..er war gerade beim Hausarzt und der hätte ihn mit Verdacht auf multiple Thrombosen ins Krankenhaus eingewiesen..er hatte starke Schmerzen in den Waden und im Kopf. Auf dem Weg gestand er mir, dass er vor zwei Wochen die zweite Impfung bekommen hat..er war zunächst dagegen und hätte sich aber überreden lassen ..er war überzeugt davon, dass es von der Impfung kommt..das hätte er auch seinem Hausarzt gesagt..der sagte darauf wohl..das wäre nur am Anfang gewesen und nur bei Astra vorgekommen..ich war sprachlos.Dann die Nachricht vor zwei Wochen.Ein Freund meiner Schwester (46 Jahre alt)wurde am Morgen Tot in seinem Bett gefunden ..laut Notarzt:Lungenembolie..er war vorher gesund.Meine Schwester ist bis heute fassungslos über seinen plötzlichen Tod..seine Schwester sagt sie sei davon überzeugt,dass es einen Zusammenhang mit seinen Impfungen gibt..(2 Wochen zuvor die 2 Spritze)Er wird nicht obduziert.
Vor einer Woche..eine Freundin von mir erzählt,dass die Tochter ihrer Freundin (26Jahre alt)nach einem Notkaiserschnitt auf der Intensivstation liegt..ebenso ihr Neugeborenes,welches in der 31 SSW geholt werden musste.Ich frage sie ,ob sie eine Schwangerschaftsvergiftung hatte..sie antwortet: Nein ..das wurde ausgeschlossen..ich frage sie: Was ist es dann? Sie antwortet:Autoimmunreaktion,Thrombozytopenie,Nierenversagen..sie hängt durchgängig an der Dialyse und kämpft immer noch ums Überleben..ich traue mich kaum die Frage zu stellen: Wurde sie geimpft..Ja, sicher..aber was hat das denn jetzt damit zu tun?

Meine Mutter (88) wurde im März und Mai geimpft. Nach der 1. Impfung mehrere Tage Grippesymptome und anhaltene Müdigkeit, nach der 2. Impfung Herzrhythmusstörungen. Ihr musste ein Herzschrittmacher eingesetzt werden. Sie war immer sehr fit, ist täglich mehrere Stunden spaziert. Das ist vorbei.

Meine Mutter , 86 Jahre und fit (keine Vorerkrankungen, keine Medikamente, viel Bewegung, kein Übergewicht usw. ) bekam nach ihrer ersten „Impfung“ eine Lungenthrombose.

Kennt eigentlich jemand Leute,welche Corona erkrankt oder sogar verstorben sind?Ich keinen einzigen , null ,0000,.Wobei ja zu Beginn des Gatesśchen Corona-Putsches die Grippe nahezu ausgestorben schien und man diese als Corona umdeklarierte, was berücksichtigt werden sollte.

Ja, meine Schwägerin hatte Corona, hat sich bei einer Kollegin angesteckt. Aber zur Arbeit durfte man ja noch, nur nicht feiern und ins Restaurant. Sie ist aber wieder wohlauf. Und sie hat es nicht mal geschafft, ihren Mann zu infizieren. So ansteckend wie immer getan wird, ist Corona wohl doch nicht.

Ansonsten habe ich nur von Kollegen aus anderen Bundesländern gehört, dass die Jemanden kennen oder auch mal von Kunden. Ein Kollege sagte, seine Mutter läge im Krankenhaus und werde beatmet. Sie habe Asthma und wenn sie sich das abnehme, könne sich nicht richtig atmen. Diese Aussage war dann der Beweis, dass sie nicht beatmet wurde, sondern lediglich Sauerstoff bekam, was er auch bestätigte. Wer beatmet wird, zieht sich nicht einfach so den Schlauch aus der Lunge.

Aber auch bei Spiegel-TV kam letzte Woche ein Bericht, wonach ein an Long Covid leidender Genesener sechs Wochen zu Hause beatmet werden musste. Beatmet werden klingt ja viel dramatischer als Sauerstoff zu bekommen. Letzteres ist zu Hause möglich aber beatmet wird man sicher keine sechs Wochen lang zu Hause, dann liegt man wohl eher auf der Intensiv.

Habt ihr eigentlich gewusst das letztes Jahr jeder Corona Patient in Krankenhäuser von der Regierung gesponsert wurde?
Also was würdest du tun um Geld zu bekommen? Ohne Untersuchung ist es Natürlich ein C Patient!!!
Die WHO hat sogar bestimmt das keiner an C Toten untersucht werden darf. Macht euch mal Gedanken. Die Wahrheit wird irgendwann in 100 Jahren in den Geschichtsbüchern stehen

Genau genommen steht die Wahrheit doch schon in den alternativen Medien, man muss nur dafür sorgen, dass die Menschen sie auch endlich erkennen. Aber die sind teilweise so verbohrt. Sie finden, dass die Zahl der Toten gefühlt zu hoch ist, selbst wenn man ihnen Artikel zu lesen gibt wonach ein Arzt festgestellt hat, dass wohl 80% gar nicht an oder mit Corona gestorben sind. Nein, das interessiert sie nicht, der letzte Urlaub ist wichtig. Lustige Bilderchen schicken über Corona lachen, das ist wichtig, sich zu informieren? Nein, zu anstrengend. Wird schon alles richtig sein.

Oder die Geimpften die meinen, sie seien jetzt geschützt, könnten sich nicht mehr mit Corona infizieren. Meine Nachbarin weigert sich, zur Kenntnis zu nehmen, dass sie sich weiterhin mit Corona anstecken kann, alles Lüge. Tja, was soll man machen? Die Zahlen aus Israel sprechen eine deutliche Sprache. Antwort: was geht mich Israel an?

Soviel Ignoranz ist nur noch schwer zu ertragen. Ob sie es wohl glauben wird, wenn sie an Corona erkrankt? Oder ob sie dann froh sein wird, dass sie ja nur einen leichten Verlauf hat und dass das ja nur von der Impfung kommt.

Wir haben uns jedenfalls schon vorgenommen, zum Herbst hin möglichst nicht mehr über den Gartenzaun mit ihr zu sprechen, wer weiß, nachher schiebt man uns das in die Schuhe, wenn sie krank geworden ist. Möglich ist doch Alles. Die Medien machen doch schon seit Wochen entsprechende Propaganda.

Mein Vater, zwar 87 Jahre, aber topfit, perfektes Blutbild und Kreislauf, aktiv, sportlich, glūcklich…… vor 3 Monaten die zweite Impfung, damit er „geschūtzt“ ist! – Vor einem Monat völlig unerwartet ein Ohrspeicheldrūsentumor! Jetzt schwierige OP. Im Krankenhaus denkt niemand an einen Zusammenhang mit der Impfung, aber mūsste man solche Fälle nicht melden? Ein Zusammenhang mūsste doch zumindest in Betracht gezogen werden! Unerträglich, dass so verschiedene Maßstäbe angelegt werden: Bei der Statistik mit Coronatoten ist jeder gleich dabei, bei Impffolgen wird ein Zusammenhang nicht einmal in Betracht gezogen!

Wir haben hier in Ingolstadt folgende Erfahrungen, ich versuche es so zu schildern, wie ich es erlebe:

Im Ingolstädter Heilig-Geist Spital sind zwei Stationen geschlossen, erster und zweiter Stock, da die Alten totgeimpft wurden. Das Erdgeschoss ist noch geöffnet. Ein guter Freund mit Kontakten dorthin, der mich noch nie angelogen hat, teilte mir das unter Angaben von Details mit. Er hat auch bemerkt, dass im Ingolstädter Anzeiger keine Todesanzeigen mehr abgedruckt wurden, sodass ihm das erst recht auffällig vorkam. Er meint, dass das vertuscht werden soll.

Wir haben eine Bekannte, S., die an MS erkrankt ist, die hat sich leider die Spritze geben lassen, und sagte mir dann am Telefon: „Mir geht es so schlecht, ich habe meine Beerdigung vorbereitet und schon alles bezahlt, alles tut mir weh, die Schmerzen sind unerträglich“. Seither haben wir den Kontakt verloren, sie hat immer mit uns telefoniert und getippt, nun ist die Leitung tot, ich hoffe, sie lebt noch, auch wenn ich Schlimmes befürchte…..Weder übertrieben, noch gelogen, traurig….
Ein zweite Bekannt von uns hat nach der ersten oder zweiten Spritze einen schweren MS Schub bekommen. Ca. einige Wochen danach.

Neulich wurde eine Bekannte mit einer Hirnblutung von Sanitätern abgeholt, deren erste Frage war: Wurde sie geimpft? Das nicht, ob sie gegen Corona sicher ist, sondern, warum sie als junge Frau eine Hirnblutung hat? Die Leute an der Basis wissen eben doch etwas Bescheid. Ein Ingolstädter Bestatter meinte zu einem Freund bei einer Beerdigung: Hier hatten wir gar keine Corona Toten, eine mögliche alte Frau, aber das kann auch etwas anderes sein. Zwei Bekannte sind im Ingolstädter Klinikum, beide meinten: Die ganze Berichterstattung stimmt mit der Realität nicht überein. Ein Intensivpfleger hält Info-Veranstaltung, wie gefährlich das ist, er wird bald weg sein. Eine OP Schwester hier meinte: In den Corona Impfdosen ist der selbe Dreck wie in den anderen drin.

Die Tage rief mich ein langjährige Bekannte an (R), die mir mitteilte, dass ihre Schwiegermutter vor 14 Tagen gespritzt wurde und nun im Sterben liegt, sie gibt ihr bereits Morphium-Spritzen, und die Schwiegermama kann nicht mehr reden, nur noch mit den Augen zwinkern, wenn sie Morphium braucht. Sie wird bald tot sein. Ganz aktuell: Sie ist tot.

Wir trafen auf einer Hochzeit einen Bekannten H, der uns sagte, dass er selbst nun bereits zwei Fälle von Toten kenne, die nach der Spritze die Sache nicht überlebten, Details möchte ich ersparen.

Ich kenne eine weitere Familie aus der Nähe von Berlin, gläubig, die ihre Ausreise planen, da sie immer mehr unter Druck kommen, ihre gesunden Kinder vergiften zu müssen.

Eine ca. 30jährige Frau L. aus dem Prinzenviertel in Ingolstadt teilte die Tage mit, dass Oma von Angehörigen gesagt bekam: Entweder Impfung oder du siehst deine Enkel nie mehr. Sie hat sich erpressen lassen und sieht nun doch die Enkel nie wieder, da sie zwei Tage nach der Impfung verstarb.

Ein Freund hier vor Ort teilte die Tage mit, dass die Oma seiner Klavierlehrerin im Altenheim gegen ihren Willen festgehalten wurde und ihr eine Spritze verabreicht wurde. Vor einigen Tagen hörte ich von ihm, dass Oma daraufhin gestorben ist. Die Oma hatte keine Krankheiten davor, sagte der Bruder.

Am 26.7. traf ich Herrn Lang, der schwarz gekleidet war, der meinte, seine Frau ist tot, ich habe ihm Beileid gewünscht, sie wurde zuvor geimpft.

Eine Freundin C. ist ganz grau im Gesicht, ich bin erschrocken, als ich sie getroffen habe, das nach der ersten Impfung. Alles tut ihr weh.

Eine Bekannte von einer Bekannten EB, mittleren Alters, einfach nach der Impfung tot.

Indirekt hörten wir von unserem Schwager: Ein Mann schaffte es vom Impfzentrum bis zum Auto, der Notarzt konnte nur den Tod feststellen, eine mit ca. 55, wenn ich mich recht erinnere, aus Kaufbeuern, von der wir über ihren Tod gehört haben.

Ein langjährige Freundin, ca. 80, kann seit der Erstimpfung gar nicht mehr nachts schlafen. Sie nimmt nun Zeolith, um wenigstens etwas der Gifte zu binden.

Im Donaukurier steht ein Leserbrief eine Ärztin aus Reichertshofen, die mitteilte, dass sie laufend Patienten mit dem Notarzt ins Klinikum einliefern muss, alles zuvor Gespritzte

Eine Freundin R von uns bekam nach mehreren Wochen nach der Impfung Tumore in der Brust, die operativ entfernt wurden.

Viele traurige Grüße mit Johannes 3,16!

Ein Nachbarin berichtete mir total traurig, dass ihr Mann, 73 Jahre alt plötzlich morgens tot neben ihr im Bett lag. Der Arzt hat irgendwas von versteckter Lungenentzündung und Embolie gesagt, was sie toal verwundert hat. Er hatte keinerlei Krankheitssymptome und fühlte sich sehr gut. Er wurde nicht obduziert!!!
Ich fragte meine Nachbarin, ob er geimpfte war worauf sie sagte: „Ja, wir hatten gerade die 2. Impfung bekommen. Ist das nicht schrecklich?“ Sie meinte damit, dass man doch dann geschützt ist und dann verstirbt ihr Mann plötzlich.
Auf meine Frage hin, ob sie oder die Ärzte das plötzliche Versterben als Impfnebenwirkung in Betracht ziehen, schaute sie mich verwundert an. Der Arzt hat danach überhaupt nicht gefragt und sie wusste nicht, dass man es melden kann.

Dann der 2. Fall
Meine Schwägerin, 56 Jahre, gesund aber Raucherin hat einen Schlaganfall bekommen und musste künstlich ernährt werden, weil sie nicht mehr schlucken konnte. Der Schlaganfall trat im Zeitraum zwischen 1. Und 2. Impfung mit Astrazeneca auf. Nach der 1. Impfung ging es ihr sehr schlecht. Fieber, grippeähnliche Symptome… DIe Ärzte im Krankenhaus und in der Reha wurden über die Impfung informiert. Dabei lag deren Focus jedoch nicht auf Schlaganfall durch Impfung sondern darauf, dass die 2. Impfung jetzt nicht zeitgemäß gegeben werden kann.

Beide Fälle zeigen, dass kein Interesse daran besteht, Impfschäden zu überprüfen.

Mein Schwiegervater ist vor drei Wochen ins Krankenhaus gebracht worden, ca 2 Wochen nach der 2. Impfung. Oberschenkelhalsbruch nach schwerem Schlaganfall, lt Arzt. Er ist 88 Jahre, Diabetiker. Seit kurzem erst spritzt er Insulin. Jetzt kam noch eine Infektion im Darm dazu. Heute ging es etwas besser. War Gott sei Dank wieder orientierter.
Meine Mutter klagte nach der 2. Impfung Mitte August bis heute unter Beinschmerzen. „Ist aber fast schon wieder weg.“ Hoffentlich.

Stief-Enkelin meiner Tante, 18 Jahre alt, nach der ersten Impfung sehr krank gewesen, habe sich ständig übergeben.
Kein Bericht darüber, wie es nach der zweiten Impfung war (nur sporadischen Kontakt.)

Schulkamerad von meinem Kind, 19 Jahre alt, guter Sportler, war wegen Lungenembolie im Krankenhaus.
Leider wissen wir noch nicht, mit was er gespritzt worden ist, und ob es nach der ersten oder zweiten Dosis war.
Das werde ich noch in Erfahrung bringen.
Auch höre ich in meinem Umfeld immer mehr von Problemen mit den Nieren bei Geimpften.

Ungeimpft, wegen Autoimmunkrankheit, haben wir 3 Reisen (Ägypten, Spanien und Türkei) problemlos überstanden.
Feier bei Freunden, alle Anderen zu 100% geimpft, gibt es einen Impfdurchbruch. 4 Generationen im Haus, bis auf die Kinder mit Pfizer zu unterschiedlichen Zeiten geimpft. Ur-Oma, ü.80, im Krankenhaus, 60 jährigen fast eingewiesen, Eltern 30 Jahre alt auch erkrankt, Kind 6 Jahre leichte Symptome.
Wir infiziert! Alle Infizierten ob geimpft oder nicht CT-Werte zwischen 10 – 16. Krankheitsverlauf bei den geimpften fast noch schlimmer.
Scheinbar ist der Verlauf der Infektion bei Impfdurchbrüchen noch agressiver, wir haben nach 12 Tagen noch immer heftige Probleme.
Niemand verfolgt (Arzt, PEI, Pharma) verfolgt den Durchbruch. Es kann nicht sein,was politisch nicht sein darf.
Fazit: Abstand halten von den Geimpften!

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