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Covid-19 Impfung

Schilderungen von privaten Impferfahrungen

Hier auf dieser Seite berichten wir über private Erfahrungen mit den Corona-Impfungen. Selbstverständlich prüfen wir diese Verdachtsfälle nicht. Es soll aber einen Raum geben, bei dem sich Menschen fernab informieren und sich austauschen können.

Wir möchten hier den Raum eröffnen, damit Menschen über ihre privaten Impferfahrungen, welche in den öffentlichen Medien nicht thematisiert werden, berichten können. Die Berichte können selbstverständlich anonym, am Besten als Kommentar hier unter diesem Beitrag, gepostet werden.
Berichte aus der Presse meldet ihr an info@corona-blog.net. Erfahrungsberichte findest du auch in diesem Beitrag, „Nach Löschung von Dr. Bonellis Video: 5.000 Kommentare zu Impfschäden konnten gerettet werden.

Wichtige Informationen für Geimpfte: Ärzte richten dringenden Appell an die Bevölkerung: lassen sie sich vor einer Impfung Blut abnehmen! – hier der Beitrag dazu. Was tun bei Nebenwirkungen und Todesfällen im Zusammenhang mit der Corona-Impfung? – hier gehts zum Beitrag.

Stand 26. Januar 2022

Nr.Beschreibung
142Bin selbst Fachärztin Psychosomatik und in Rente
Habe hier im Haus eine Kollegin der es nach einer Impfung ebenfalls mit erheblichen Angina Pectoris ähnlichen Symptomen zu tun hat, wurde auch als "Herzmuskelentzündung" diagnostiziet. Sie ist aber nicht arbeitsunfähig obwohl sehr ernergiearm.

Ihre Aussage: Vor meiner 3. Impfung war ich ein sportlicher, schlanker Mann Ende 30, der täglich sportlich unterwegs war mit stundenlangem Joggen, Cycling und vielen anderen Sportarten. ........
Sagt noch gar nichts über ihren wahren Gesundheitszustand, auch vor der Impfung, aus. Es fällt auf dass Hochleistungssortler besonder anällig für Herzproblemen nach Coronaimpfungen sind. Viel (Sport) hilft nicht viel, wie bei jeder Gesundheits fördernder Maßnahme gilt es das rechte individuelle Maß zu halten.
 
Grundlegen muss bei jedem Einschätzen von Ursache und Wirkung die zu "Krankheiten" führen eine gründliche Anamnese durchgeführt werden, was meist nicht erfolgt und das bezieht sich auf alle Lebensbelastungen die zu längerem oder auch dauerhaftem Streß (z.B. durch Traumen) führen und führten. Insbesondere Kindheitstraumen führen zu dauerhaften Fehlstellungen in der Funktion von neuro-immunologische-hormonellen Abweichungen (dauerhaft hoher  Sympatikotonus, instabiler Wechsel von physiologischer Anspannung und Entspannung).
 
Als mögliche Herzstärkende Behandlung kann man neben Nährstoffen, Mineralien und Vitaminen auch an das (alte von der Pharmaindustrie entsorgte) Strophantin denken. Das sollte aber mit einem naturheilkundlichen Arzt zusammen angegangen werden. Im Internet finden sich viele Informationen. Strophantin ist in Homöopatischer Dosierung erhältlich.
141Sehr gute Erfahrung habe ich bei der Behandlung des Impfschadens, den meine Mutter erlitten hat, mit einer Homöopathin gemacht, die in Klassischer Homöopathie ausgebildet ist und die unsere Kinder und die Familie bereits seit ca. 20 Jahren betreut.

Meine Mutter hatte nach der ersten Impfung einen leichten Schlaganfall, starke Rheumaschübe ihres bestehenden Rheumas und nach der Boosterimfung Herzrhythmusstörungen und sekundenlanges Schwarzwerden vor Augen, verbunden mit Schwindel.
Wir hatten bereits die Befürchtung, dass sie uns zu Weihnachten nicht besuchen kann. Es ging ihr wirklich schlecht.
Wir wohnen mehrere hundert Kilometer entfernt. Deshalb machte ich mir große Sorgen.

Doch die homöopathische Behandlung erzielte gute Erfolge und wir feierten Weihnachten zusammen.
Der Arm, in den sie die Injektion bekam, fühlt sich manchmal noch etwas taub an. Aber ihr Zustand ist nicht zu vergleichen mit der Zeit unmittelbar nach der Impfung (Mitte November). Nun will sie sich nicht mehr impfen lassen und versteht, warum wir es ablehnen.  Unsere Homöopathin (im Ruhrgebiet) hat nicht nur meiner Mutter geholfen.

Eine homöopathische Behandlung sollte bei akuten Zuständen immer eine zügige Besserung erzielen. (Eine chronische Erkrankung, die in diesem Fall aber nicht vorliegt, bedarf einer längeren Therapie.)

Klassisch ausgebildete Homöopathen findet man hier: https://www.dgkh-homoeopathie.de/therapeuten

Einige dieser Praxen bieten zusätzlich andere therapeutische Leistungen an. Verlangen Sie bitte die klassische homöopathische Behandlung und erfragen Sie zuvor die Kosten für Erstanamnese und weitere Termine. Krankenkassen übernehmen die Kosten in der Regel nicht. Die Erstanamnese kostet ihren Preis, da sich der Homöopath 1-2 Stunden Zeit für Sie nimmt. Die weiteren Termine sind normalerweise überschaubar. 

Ich wünsche Ihnen gute und schnelle Besserung,
mit den besten Grüßen
141Meine Tochter ist nach ihrer 2 Corona Impfung schwanger geworden, auch der Partner war 2 mal geimpft zum Zeugungszeitpunkt. In der 17 ssWoche stellte sich heraus das beide Nieren vom Kind kaputt sind, wodurch kein Fruchtwasser gebildet wird. In beiden Familien sind keine Fälle bekannt.sie musste das Kind in der 20 Woche still zur Welt bringen. Mit freundlichen Grüßen
140Guten Tag,
mein Schwiegervater verstarb an der Impfung. Er war Pflegestufe 5, wäre er einen Tag zuvor gestorben wäre es in Ordnung gewesen. Diese Zusammenfassung habe ich am nächsten Tag an die Pflegeeinrichtung geschickt. Danke für Ihre Arbeit
Viele Grüße

Wie Ihnen bekannt ist, wurde von Ihnen angeordnet, dass mein Schwiegervater nicht mehr ungeimpft Ihre Einrichtung besuchen darf.

Da meine Schwiegermutter, mit Ihren noch 42 kg, sehr auf diese paar Stunden für sich selber angewiesen war, haben wir uns schweren Herzens entschieden Opa zu impfen. Die Aufforderung von Ihnen erfolgte am Montag, donnerstags wurde er von der Hausärztin geimpft. Am Montag hat mein Mann seinen Vater dann 1fach geimpft in die Einrichtung gebracht. Ihm wurde durch Sie mitgeteilt, dass mein Schwiegervater erst wieder doppelt geimpft und nach weiteren 2 Wochen erst wieder kommen darf.

Er erläuterte Ihnen die Umstände mit dem doppelten Beckenbruch meiner Schwiegermutter und dass er doch immer getestet wird etc. und wir dringend in dieser noch mehr besonderen/schwierigen Situation auf Ihre Hilfe
angewiesen wären. Leider hat sie dieser Hilferuf auch nicht erreicht und Sie haben ihm die Tagespflege verweigert bis 2 Wochen nach der Impfung.

Nun würde ich Ihnen gerne den Hergang der Impfung bei meinem SV erzählen:

Er wurde am Montag, 6.12.21 das 2te mal geimpft. 2 Tag lang war er wie unter Drogen oder wie wenn man ihm Adrenalin gespritzt hätte. Er war ständig wach und aufgedreht und konnte einfach nicht mehr schlafen. Seine Bewegungen waren hektisch und fahrig. Ich habe zu diesem Zeitpunkt noch Witze gemacht „Opa ist geboostert, obwohl er gar keinen Booster bekommen hat“ es war ja erst die zweite Impfung. Es blieb nicht lustig, es kam Durchfall dazu und heftige Zuckungen (vergleichbar mit Ticks, Tourette). Ab Donnerstag hat er gespuckt, auch schwarzes Zeugs welches sich auch auf Lippen, Zähnen etc. ablegte. Ab Donnerstag sah ich einen sterbenden Mann in seinem Bett liegen. Bei uns ist durch die 3x tägliche Pflege und tägliche Haushaltshilfe (durch
den Beckenbruch) alles sehr gut dokumentiert und sehr viele Menschen konnten diesen Zustand sehen und die Veränderungen verfolgen. Viele der Pflegekräfte und die Haushaltshilfe waren tief schockiert, was sich hier abspielt.

Sein Zustand verschlechterte sich zusehends, auch der hinzugerufene Arzt konnte keine Besserung mehr erreichen. Kurz und knapp gestern Morgen Di., 14.12.21 ist er dann gestorben.
1394-köpfige Familie in einem Haushalt mit unterschiedlichen Impfstatus
Vater = ungeimpft
Mutter = geboostert
Kind (18) = zweifach geimpft
Kind (20) = zweifach geimpft
Alle haben Omikron mit den genau gleichen sehr leichten Symptomen (etwas Halsweh etwas Schnupfen)
138— Mein Vater, 81, erhielt eine „Impfung“ mit dem Zeug von Biontech im September 21 (weitere wurden von meiner Mutter unterbunden). Seither verfällt er sichtlich, hat nur kurze Aufmerksamkeitsphasen, kann nicht mehr schreiben.
— Bei einer Freundin, ca. 70 Jahre, bisher gesund, wurden ca. 4 Monate nach der 2. „Impfung“ unerklärliche innere Blutungen im Magenbereich festgestellt. Per Schlüsselloch-OP wurden um Zwerchfell und Speiseröhre Netze bzw. Gitter gelegt. Vorher rüstig und fit, jetzt kurz vor dem Pflegefall. Ein Zusammenhang mit „Impfung“ wurde nicht gesehen, sie ließ sich sogar noch „boostern“.
— Eine andere Freundin, 60 Jahre, hat nach der 2. „Impfung“ Hör- und Sehfähigkeit nahezu verloren, zudem unerklärliche Schmerzen. Bis jetzt keine Besserung; sie nimmt jetzt dauerhaft Schmerztabletten. Die Frage nach dem Allgemeinzustand beantwortet sie mit ‚Elend, ich schleppe mich nur noch durchs Leben‘.
— Ein Bekannter, ca. 45 Jahre, vorher topfit, bekam etwa 4 Monate plötzlich unerklärliche innere Blutungen, Blut im Stuhl. Zudem löst sich seine Haut im Oberkörperbereich großflächig in Flocken ab). Ein Zusammenhang mit der Impfung wird nicht hergestellt, er wird sich bald „boostern“ lassen.
— Eine Frau aus dem Nachbarort erzählte im September 2021 stolz von ihrer 2. „Impfung“; Ende Oktober kollabierte sie plötzlich mitten auf der Straße. Der weitere Verlauf ist mir momentan unbekannt.
137Hallo corona-blog,
ich habe eben den Bericht von Nicole gelesen und das Video dazu gesehen.
Mir ist etwas Ähnliches auch nach der 1. Impfung mit Comiarnity passiert.
Nach gut 2 Monaten nun, bin ich größtenteils wieder gut über den Berg - ich habe laut meiner Hausärztin großes Glück gehabt. Ich hätte hier drei Mal sterben können.
Aus Sicht meiner Ärztin sei das Impfen mit mRNA nur ein einziges weltweites Experiment.

Ich gehe mittlerweile davon aus, dass ich Impfstoff aus einer "Versuchs-Charge" mit erhöhtem Wirkstoffgehalt (mRNA) erhielt: https://www.howbadismybatch.com/pfizerforeigndeaths.html (hier unser Beitrag dazu auf dem Corona Blog)
Meine Charge (SDEH4) wurde bislang 18x verimpft; 5 Todesfälle, 1 lebensbedrohliche Erkrankung (so steht es vom Wortlaut her auch in meinem Attest der Ärztin u. dass ich nicht mehr mit mRNA-Impfstoffen geimpft werden darf).
Auch ich fühlte mich von der Politik, Gesellschaft und Familie unter Druck gesetzt, mich impfen zu lassen.
Ich leide außerdem unter einer Arzneimittel-Unverträglichkeit und bin intergeschlechtlich. Ich hatte auch lange im Vorfeld der Impfung vergeblich versucht, eine verlässliche Auskunft zu Verträglichkeit etc zu erhalten.
Auch ich bin einfach nur sehr wütend auf diese miese Corona-Politik in diesem Land.
Vielleicht besteht ja Interesse an meiner Geschichte - ich verbrachte außerdem 7 Stunden in der Notaufnahme.
Mit freundlichen Grüßen
136Weil ich berufsbedingt häufig mit Menschen in Kontakt komme, beobachte ich Folgendes:
2. Meldung

1. Von meiner Bekannten die Mutter und deren Lebensgefährte, beide über 80Jahre alt, wurden Januar und Februar 2021 geimpft. Beide leben gemeinsam im betreuten Wohnen im Altenheim. Bis zum Sommer fühlte sich der Lebensgefährte gut. Beide fuhren noch 6 Wochen an die Nordsee mit eigenem PKW. Nach der Rückkehr ging es ihm Zusehens schlechter. 3 Wochen nach der Heimkehr wurde er hospitalisiert. Er starb 1 Woche später, sein Körper war voller Kreps.
1.1 die Mutter erkrankte im November mit 5 anderen Mitbewohnern der Station an Corona. Sie wurde von keinem Arzt betreut, die Tochter versorgte sie mit alternativen Medikamenten. Seitdem leidet sie unter immer  wiederkehrende Infekte und  ist stark hinfällig.

2.Ein Bekannter, der bei uns die Kühlanlage der Kühlzelle vor Weihnachten 2021 abmontiert und zwischen den Tagen remontieren wollte, wurde vor Weihnachten geboostert. Vorerkrankung Übergewicht mit extremer Gewichtsreduzierung (Magenverkleinerung) und Herzschrittmacher. Eine Woche nach dem Boostern wurde er hospitalisiert und bekam 5 Stens gesetzt. Es geht ihm langsam besser.

3. Eine Mitmieterin meines Sohnes wurde im Mai/Juni 2021 mit Biontec geimpft. Kurz nach der 2. Impfung bekam sie Schüttelfrost, hohes Fieber, starke Kopf- und Gliederschmerzen, Bronchitis mit Atemnot. Die Nachfrage beim Gesundheitsamt ergab, sie solle zu Hause bleiben, keinen Arzt aufsuchen, niemanden in die Wohnung lassen und die Sache auskurieren. In einem Telefonat empfahl ich ihr, unverzüglich einen Arzt aufzusuchen. Nach 8 Wochen klagte sie immer noch über dauerhafte Schwäche und geringe Belastbarkeit.

4. Die Mutter eines ehemaligen Freundes meines Sohnes bekam direkt nach der 2. Impfung eine beidseitige Lungenembolie und verstarb daran. Alter Ende 60.

5. Ein guter Bekannter hat nach der 2. Impfung im August 2021 große Probleme. Er ist nicht mehr belastbar. Hat zu wenig weiße Blutkörperchen im Blut und ist seit August in ärztlicher Behandlung. Alter Anfang 70.

6. Der Neffe eines Kunden, Alter 19 Jahre, Marathonläufer, bekommt nach der 2. Impfung eine Herzmuskelentzündung.

7. Mein Patenkind, Alter 16 Jahre erhielt im August 2021 die 2. Impfung. An eine angebliche Sportverletzung im Juli 2021, wie ihre Mutter erzählte, kann sie sich nicht erinnern. Seit August 2021 hat sie starke Schmerzen im linken Fuß. Er ist dick geschwollen, manchmal kalt, manchmal heiß. Alle Untersuchungen, CT, MRT, Gefäßchirurgie, blieben ergebnislos. Seit Oktober nimmt sie starke Schmerzmittel und läuft mit Gehhilfen (Krücken), seit Januar sitzt sie im Rollstuhl. Familie sieht keinen Zusammenhang zur Impfung.

8. Meine Nachbarin im Haus nebenan ist zweifach mit Biontec geimpft. Vor der Impfung litt sie familiär bedingt unter Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen. Nach der Imfpung im zeitlichen Zusammenhang verschlimmerte sich der Zustand so stark, das sie mehrmals einen Kardiologen aufsuchte. Außerdem schwoll dauerhaft die Halsschlagader an, wo der Kardiologe eine Operation empfahl. Nach einem halben Jahr hat sich der Zustand etwas gebessert.

9. Eine bekannte Bäuerin und Altenpflegerin, Alter Mitte 50, wurde im August das 2. mal geimpft. Seit Mitte Oktober litt sie an einer schweren Gürtelrose, die bis Dezember anhielt. Sie war in ihrer Arbeitsfähigkeit stark eingeschränkt.

10. Ärzte aus meinem Bekanntenkreis berichten über ein gehäuftes Auftreten von Herzerkrankungen bei jungen Männern und neurologischen Erkrankungen. Krankenhäuser Asbach und Neuwied.

1. Meldung
Weil ich berufsbedingt häufig mit Menschen in Kontakt komme, beobachte ich Folgendes:

1. Meine Nachbarin, über 80, Diabetikerin und nicht mehr so fit, bekommt im zeitlichen Zusammenhang der Impfungen einen blutigen juckenden Ausschlag am ganzen Körper, von Kopf bis Fuß. Jede Haarpore schien entzündet zu sein. Mit dieser Erkrankung lag sie 2 Wochen stationär in der Uniklinik Venusberg in Bonn. Die Ärzte wussten keine Erklärung, schickten sie ohne Diagnose nach Hause. Es dauerte sehr lange, ca 2 Monate, bis der Ausschlag anfing abzuheilen.

2. Die Enkelin dieser Nachbarin, 20 Jahre alt, arbeitete bis 2021 in der Altenpflege. Im Dezember 2020 und Januar 2021 erhielt sie ihre Biontec-Impfungen. Ihre Beschwerden waren: schweres Erbrechen und blutiger Durchfall, Gewichtsverlust 15 kg. Vom Februar bis April 2021 war sie mit Unterbrechungen in stationärer Behandlung. Bei einer Untersuchung bricht sie zusammen. Diagnose: Nierenversagen, Herzmuskelentzündung und beidseitige Lungenentzündung. Wegen der wieder auftretenden starken Darmblutungen erhielt sie mehrere Bluttransfusionen. Seid April wird ihr hochdosiertes Cortison verordnet, beim Absetzen treten wieder schwere Blutungen auf. Seid August 2021 treten blaue Flecken an den Beinen auf, die sich zu einem Ausschlag entwickeln und rheumatische Beschwerden in den Gelenken. Im Januar 2022 hat sie einen Termin bei einem Rheumatologen.

3. Eine andere Bekannte aus dem Ort hatte im zeitlichen Zusammenhang der 2. Impfung eine beidseitige Lungenembolie, sie überlebte.

4. Mein Vater, 89 Jahre alt,  hatte nach der 2. Impfung in 2021 Wasser in der Lunge, lag lange auf Intensiv. Anschließend Kurzzeitpflege, danach Pflegefall. Nach dem Booster wieder Wasser in Lunge und Körper. Verordnung von Lymphdrainage.

5. Meine Mutter hatte nach der 2. Impfung in 2021 die schwerste Gürtelrose in ihrem Leben. Sie wurde über Monate therapiert.

6.Eine Bekannte hatte nach der 1. Impfung 7 Tage später eine Nervenentzündung hinter dem Rippenfell.
135Hallo Corona-Blog Team, meine Schwiegereltern - 91 Jahre und 87 Jahre alt haben sich vor ca. 14 Tagen mit der neuen Virusvariante Omikron angesteckt. Sie leben beide in einem Pflegeheim, wo sie dann bis zum negativen PCR-Test unter Quarantäne leben mussten. Heute rief das Pflegeheim bei uns Zuhause an und teilte mir mit, dass die Eltern ab sofort wieder Besuch empfangen können, da sie laut Testergebnis wieder genesen bzw. nicht mehr infektiös sind.


Hier noch die Ergänzung zum Bericht: Sowohl meine Schwiegermutter als auch mein Schwiegervater sind nicht geimpft!

Vielleicht könnt ihr das ja mal auf dem Coronablog veröffentlichen?
134Hallo, am 11.12.2021 ist mein Onkel das 3. Mal geimpft worden. Als er immer weniger Luft bekam, verlangte er selbst, mit dem Notarzt ins Krankenhaus gebracht zu werden. In der Nacht vom 13. auf den 14.12.2021 ist er verstorben. Laut der Ärzte im Krankenhaus ist er an einem Herzinfarkt verstorben. Einen Zusammenhang mit der Impfung hat niemand in Erwägung gezogen, da er schon längere Zeit an einer KHK (koronaren Herzerkrankung) litt und auch schon mehrere Stents und Bypässe hatte. Ich habe dem PEI diesen Todesfall als Verdachtsfall gemeldet und seitdem nie wieder etwas davon gehört. Da es keine Obduktion gab, kann heute niemand sagen, ob es einen Zusammenhang gibt, aber zumindest bei mir und einigen anderen Familienmitgliedern besteht ein Verdacht.

Ich bitte alle Geimpften doch bitte jede spürbare Nebenwirkung zu melden, damit diese registriert und bekannt werden können. Leider mache ich die Erfahrung, dass selbst Ärzte nur einige Fälle melden bzw. selbst nichts von den Nebenwirkungen der Patienten erfahren. Somit kann ich gut nachvollziehen, dass in der Statistik geschätzte 1-5% enthalten sind. In meinem Umfeld bin ich der Einzige, der eine Nebenwirkung gemeldet hat. Alle, die ich gefragt habe, hielten es nicht für nötig, ihre Nebenwirkungen zu melden. Somit liegt mein Verdacht eher unter 1%. Wenn ich dann die Todesfälle, die das Paul-Ehrlich-Institut veröffentlicht hochrechne, gibt es mehr Todesfälle durch Impfung, als vom RKI veröffentlichte Todesfälle durch die Sars-Covid2-Infektionen.

Das gibt mir persönlich sehr zu denken und es läuten die Alarmglocken!
133Hallo zusammen, Ich habe mir gerade den Beitrag „Wenn nach der Impfung nichts mehr so ist, wie es war…“ angeschaut… danke dafür… dass Ihr den Mund öffnet und publiziert.

Wie in dem Video bereits gesagt, führen die meisten Menschen ihre Probleme nicht auf die Impfungen zurück. Das ist mir auch aufgefallen. Ich berichte einmal, was ich im letzten Jahr erlebt habe.

Persönlich habe ich meinen Vater im letzten Jahr, wie ich meine, an den Folgen der Impfung verloren.

Er hat im April seine ersten Impfung mit Biontech bekommen und zwei Wochen später einen Schlaganfall erlitten.
Dabei wurde er im Krankenhaus untersucht und seine Halsschlagader hat eine Erweiterung (Stent) erhalten.
Das sah ich als Chance und war froh, dass es so glimpflich ausging.
Dann erhielt er im Juni die nächste Impfung wieder von Biontech und erlitt 2 1/2 Wochen später so heftige Gehirneinblutungen, dass er ein Intensivpflegefall wurde und im Dezember. nach einem halben Jahr unwürdigen Lebens, an den Folgen verstarb.
Nicht einmal meine Mutter möchte etwas von diesen Nebenwirkungen hören.
Sie hat zwar mit dem Impfarzt gesprochen, der den Fall weitergeleitet hätte, aber glaubt der Presse, die die Impfung hoch loben. Eine Rückmeldung hat der Arzt von dieser Meldestelle (mir unbekannt) nicht erhalten.
Auch ich habe einen Fall im PEI eröffnet und nie wieder etwas gehört.

Zudem kenne ich zwei Personen, die nach den Impfungen Vorhofflimmern bekamen.

Ich kenne drei Jugendliche, die im letzten Jahr mit fast Nierenversagen im Krankenhaus lagen. Eiweiße, die nicht mehr von den Nieren abgebaut werden konnten… ohne erkennbaren Grund…

Ich habe eine Bekannte, die wegen einer Entzündung in der Wirbelsäule Kortison nehmen muss und niemand weiß, woher diese Entzündung kommt… wohl bemerkt entstand diese nurwenige Tage nach der Boosterimpfung. Nachdem ich sie auf den etwaigen Zusammenhang aufmerksam gemacht habe,  sieht sie, dass es im Zusammenhang stehen könnte, lässt aber dennoch ihren 14 jährige Sohn am Folgetag der Erkenntnis impfen.

Niemand von diesen Leuten kommt im entferntesten auf die Idee, diese Probleme mit der Impfung in Zusammenhang zu bringen… vielleicht noch nicht… Die Fälle werden so runtergespielt… wären mehr solche Berichte in der Presse zu lesen, wären die Menschen viel skeptischer. Ich frage mich, wieviel muss noch passieren…

Ein männlicher Bekannter hatte übrigens morgens die Impfung und ist abends böse gestürzt… er kam selbst auf die Idee, dass das eventuell an der Impfung liegen könnte…

Mit meinem Vater verstarben zeitnah zwei weitere Väter meiner Freundinnen…
Beide ebenfalls wegen Hirnblutungen.
Sind das alles Zufälle? Herzliche Grüße,
132Hallo  Corona-Blog Team,
erst einmal Danke für Ihren aufklärenden Blog!
ich hatte Ihre Berichte über extreme Biontech-Impfnebenwirkungen gelesen und auch darüber, wie die offz. Stellen diese Informationen blocken (Paul-Ehrlich-Institut, Inst. für Arzneimittelsicherheit BfArm, Biontech, Krankenkassen, impfende Ärzte!).
 
Das Gleich ist mir passiert und ich möchte Ihnen kurz darüber berichten für eine Veröffentlichung auf Ihrem Blog:
Vor meiner 3. Impfung war ich ein sportlicher, schlanker Mann Ende 30, der täglich sportlich unterwegs war mit stundenlangem Joggen, Cycling und vielen anderen Sportarten.
Mein Leben jetzt 2 Monate nach der 3. Impfung ist das eines alten Greises.
 
Eine Woche nach meiner 3. Impfung am 15.11.21 hatte ich ein EKG mit ST-Streckenhebung wie bei einem Herzinfarkt und entwickelten sich bei mir alle Symptome einer Herzinsuffizienz, die bis jetzt anhalten und mich zwingen, mich von meinen Eltern pflegen zu lassen:
Extreme Unbelastbarkeit hin zur Bettlägerigkeit, Pulsrasen auf 180 bei Aufstehen/Gehen, Pulsabfälle nachts auf 35 sowie nächtliches Pulsrasen über 130, Atemnot beim Sprechen u. Treppensteigen u., Sauerstoffabfälle auf unter 75%, durchgehende Herzschmerzen,  zeitweise Schwindel- u. Sichtstörungen, starke Gedächtnisstörungen, Krampfanfälle (Tremor ähnlich wie Schüttelfrost, aber ohne Kältegefühl), keinerlei Hunger/Durst ganztags und Gewichtsverlust über 10%. Die Symptome halten unvermindert seit 2 Monaten an.
Von der führenden Berliner Klinik (Charité) wurde schlussendlich im Ausschlussverfahren Perikarditis diagnostiziert. Zuvor hatte ich  Paul-Ehrlich-Institut, Inst. für Arzneimittelsicherheit BfArm, Biontech, Krankenkassen, meinen impfenden Hausarzt hatte ich vorab alle informiert . Von diesen hörte ich nie zurück bzw. wurde vom Hausarzt auch nach dem EKG einfach weggeschickt. Notfallambulanzen haben mich auch einfach als “Simulant” weggeschickt und oft direkt gemeint, es gäbe keine Nebenwirkungen von den Impfungen (!). Ein ehrlicher, nicht impfender, niedergelassener Berliner Kardiologe meinte zu mir, er habe täglich 5 Fälle von Männern mit Perikarditis nach Biontech-Impfungen  er dürfe diese aber nicht melden.
Ich bin durch die Erfahrung vom Impfbefürworter zum Impfskeptiker geworden und bin auch schockiert, wie intransparent und manipulativ die Bevölkerung vom Staat in diesem lebenswichtigen Bereich informiert wird und unwissend Ihre Gesundheit durch Mehrfachimpfungen zugunsten der Pharmalobby ruiniert.
 
Sie können meine Erfahrung gerne im Klartext (ohne meine Handynr./Adresse) veröffentlichen. Bei redaktionellen Änderungen schicken Sie mir bitte vorher die zu veröffentlichende Version.
 
Machen Sie weiter so. Falls Sie Spenden oder personelle Hilfe brauchen, geben Sie mir bitte Bescheid wie ich Sie unterstützen kann.
 
Vielen Dank u. freundl. Grüße und bleiben Sie gesund und der Aufklärung verpflichtet,
131Danke für Eure super Seite
Die Erfahrungen, die ich persönlich mit Impfgeschädigten innerhalb weniger Tage direkt machen durfte, beweisen, dass die offiziellen Zahlen unmöglich stimmen können.

1.Unsere Freundin B., eine Altenpflegerin, erzählt, dass eine Polnische Pflegerin noch am selben Tag nach Booster-Impfung verstarb. Inzwischen wurde Bettina gekündigt, weil sie sich nicht impfen lässt. Inzwischen entdecken wir internationale Studien z.B. aus England, die genau das belegen. Je öfter geimpft, desto gravierendere Impfschäden. Offenbar legt die Impfung das Immunsystem lahm
2.Eine Frau an der Teststelle Heitersheim B3 erzählt uns, sie hätte nach Impfung einen Schlaganfall bekommen und sehe es nicht ein, dass sie jetzt zwangsweise ihre Kinder impfen lassen soll
3. Eine andere Testperson an der Teststelle bei Kaffee Kaiser in Ehrenkirchen erzählt uns, dass ihre Freundin mittleren Alters paar Tage nach Impfung an Thrombose gestorben sei.
4. Eine andere Frau Mittleren Alters an dergleichen Teststelle warnt uns, uns unter gar keinen Umständen impfen zu lassen. Sie sei Krankenschwester und hätte auf ihrer Krankenstation zahlreiche Impfgeschädigte, was natürlich von Politikern, Virologen, Ärzten verschwiegen wird.
4.Unser Heim- und Haushandwerker, ein Bär, strotzend vor Gesundheit, durch nichts klein zu kriegen, erzählt uns, dass er noch nie in seinem Leben so krank war und so gelitten habe wie nach der 2. Impfung. Wochenlang keine Kraft mehr. 

Zahlreiche andere Berichte von Freunden, Bekannten, alternativen Medien berichten exakt das gleiche.. Alle gleichen sich darin, dass die Schädigungen und Toten offizielle verschwiegen und vertuscht werden, dass man unter Druck gesetzt und eingeschüchtert wird, wenn man Fakten berichtet. Ein Augenarzt gibt mündlich zu, dass der Tod seiner Patientin nach Impfung selbstverständlich durch die Impfung verursacht wurde, er dies aber nie offiziell als Arzt attestieren würde...  sagt er selbst in diesem Video, das noch viele weiter Impfgeschädigte dokumentiert https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa1uhra88dp5llzqs7cp/ 
130Liebes C Blog Team. Auf eure Frage, dass es kaum noch Berichte über Nebenwirkungen, Durchbrüche etc.pp gibt. Ich kann es bestätigen. In unserem Landkreis, oder speziell ganz Schleswig Holstein gibt es seit Wochen nichts mehr in den Zeitungen. Lange vor Weihnachten waren täglich die Impfdurchbrüche gemeldet. Plötzlich nicht mehr. Ich denke auch, dass es einfach zu viele sind. Im Bekanntenkreis gibt es Impfdurchbrüche ohne Ende, meistens nach der Boosterimpfung. Man kriegt auch viel von den Montags Spaziergängern mit. Sehr viele Mitarbeiter in Krankenhäusern und Pflegeheimen, die ausfallen wegen Nebenwirkungen. Die, die noch da sind müssen sogar trotz C Infektionen weiter arbeiten. Man weiss manchmal nicht mehr, wie lange das noch geheim gehalten werden kann.
Auf Sylt sind sehr viele Ausbrüche, fast die halbe Insel ist unter Quarantäne, Hotels mussten schließen. Partys über Weihnachten und Silvester. Angeblich alles Partypeople mit gefälschten Impfpässen. Irgend jemand muss ja die Schuld haben. Danke für eure Arbeit ! Grüße aus Nordfriesland
129Guten Tag, ich wurde am 14.8. mit Johnson & Johnson geimpft. Seit dem habe ich regelblutungen mit schmierblutungen die sich über 4 wochen hinziehen, trotz pille, die das eigentlich verhindern sollte.  Und ich hatte im November plötzlich über Nacht schüttelfrost, dann 40.1 fieber und anschließend eine Lungenfellentzündung.
Seit janura haben sich die blutung / schmierblutung auf 3 wochen verkürzt.
Ich gehe davon aus das es irgendwann wieder normal wird..  Vielen dank
128Vielen Dank für diese ehrlichen Worte. Meine Mutter hatte im Sommer letzten Jahres nach der 2.Impfung Neurologische Ausfälle und ist seitdem nicht mehr die selbe. Mussten ein halbes Jahr für die erste Pflegestufe kämpfen. Wir haben mit 3 verschiedenen Ärzten gesprochen- niemand wollte sich auf einen Folgeschaden in Bezug auf die Impfung festlegen, obwohl alles andere Medizinisch abgeklärt wurde. Es ist einfach nur noch erschreckend und ich bin es leid mich rechtfertigen zu müssen, das ich nun Angst vor der Impfung habe und auch keinen Sinn darin sehe.
Alles Gute weiterhin
127Ende November Erstimpfung mit Moderna.
Nach ca 10 Tagen. Extremes Schwindelgefühl, Mißempfindungen in den Beinen (Kribbeln, Schwere, Kältegefühl) und Herzklopfen. Mittlerweile auch Herzstiche. Das Schlimmste: Keiner scheint Erfahrungen, Interesse daran zu haben. Man steht alleine da. Wird von einem Arzt zum anderen geschickt. Der Zusammenhang mit der Impfung stark angezweifelt, nicht ernst genommen. Es gibt keinen Anlaufstellen, Behörden, Menschen, Mediziner, die sich mit Folgeschäden auskennen oder ihnen Gehör schenken. Kann seither nicht meiner beruflichen Tätigkeit nachgehen. Habe Angst um meine Gesundheit... Wird es jemals wieder besser? Aber auch der Druck, eigentlich mich einer Zweitimpfung unterziehen zu müssen... Wird es mir danach noch schlechter gehen? Aber wenn ich mich nicht "weiter" impfen lassen, früher oder später, keinen Job mehr zu haben, noch mehr ausgegrenzt zu werden.
Ich befinde mich im "Niemandsland". Alleine, verängstigt. Kein wirklichen Ansprechpartner. Unter solchen desolaten Umständen eine Impfpflicht?
Dann muss es so bald als möglich, Gesundheitsbehörden, Ärzte, Anlaufstellen geben und erschaffen werden, damit nicht nur eine Versorgung von Corona - Erkrankten gewährleistet ist, sondern auch für Menschen, die die Impfung nicht schadlos überstand haben. Ich habe noch niemals solche Zukunftsängste gehabt, wie derzeit. Was passiert hier bloß auf der Welt?
1261. Bekannte von mir - 82 J. - nach I.... g komische rote Flecken am Bein. Gingen wieder weg. Man hatte ihr 20 Tabl. Paracetamol mitgegeben wovon sie auch genommen hat.

Nach 2. Impfung Herzstiche, geht zum Arzt, dann Krankenhaus. Hat eine Lungenembolie. Lag 1 Woche dort.
Ich sage: das kommt von der I....g. Nein, die Ärzte sagen dass es davon kommt weil ich zu wenig spazieren gegangen bin. Hat sich jetzt die 3. I.....g geholt.

2. Bekannter meiner Freundin- ca 62 J. alt. Starke Schmerzen nach 2 x Bio...c. Geht zum Arzt und sofort ins Krankenhaus. In der Nacht dort bekommt er einen Schlaganfall. Gelähmt bis zum Hals, konnte nur noch nicken- nicht mehr sprechen. Nach der Reha wieder zuhause. Kann wieder laufen- aber nicht sprechen + schreiben. Keine Kommunikation möglich. Die Familie ist so fertig dass sie nicht die Kraft haben die Schäden zu melden.

3. Mein Schwiegersohn ist beim Rollerfahren plötzlich zu Boden gefallen ( Ast. Z.) und GsD wieder aufgestanden.
War mit seinem kleinen Sohn ( 3 J. ) unterwegs. Er hat es mir erzählt als ich nach seiner Wunde am Ellbogen fragte. Beim letzten Videochat fiel mir auf dass er ein ziemlich rotes Gesicht hat.

4. Zu mir kommt jetzt immer eine Friseurin ins Haus. ( mind. 2 x ge......t) Sie war 1 Woche krank weil sie jährlich eine Nebenhöhlenentzündung hat. Jetzt wieder gut. Als wir fertig waren mit Haareschneiden und ich mich umdrehe- kommt aus ihrem Nasenloch ein dunkler, fast schwarzer Blutpropf ganz langsam heraus. Dann blutet es stark. Mich hat das dunkle gestockte Blut sehr irritiert. Kann nicht 100 % sagen ob es von der I......g kommt. Vermute es aber. Werde nachfragen beim nächsten Besuch.

5. Nichte und Mann sind 2 x ge....t und haben dennoch ständig Erkältung.

6. Meine Nachbarin ( 74 J) sah nach den I.....gen sehr eingefallen aus im Gesicht. So sehr dass ich mich erschrocken habe.
125Hier leider noch 2 Fälle:

1) Frau, 80 Jahre, bis jetzt immer gesund und „gut erhalten“; vor kurzem geboostert, ruft an und möchte eine Empfehlung für einen Augenarzt; sie hat plötzlich arge Sehstörungen in einem Auge (vorher brauchte sie nur eine Brille für ihre Weitsichtigkeit und war schon lange nicht mehr bei einem Augenarzt); Wien

2) 66-jährige Frau, geboostert, ihr wird beim Spazierengehen im Wald auf einmal schwindlig, sie stürzt schwer und bricht sich den Arm; davor war sie immer fit, aktiv und hatte nie Probleme mit Schwindel; Steiermark

Hat natürlich nichts mit irgendwas zu tun…
124Pflegefachkraft: Mir fällt in letzter Zeit immer mehr auf, dass in meinem Bekanntenkreis und bei mir auf der Arbeit, einige Geimpfte orthopädische Probleme bekommen. Knie, Schulter, Halswirbelsäule. Sind gesundheitlich durchweg am Klagen. Ständig erkältet, meist mit Fieber. Bin mir sicher, dass nach der Impfung schleichend das Immunsystem geschwächt wird. Unser Kinderarzt hat mir in einem Gespräch gesagt, dass er bei Kindern deshalb von jeder nicht notwendigen Impfung abrät, wegen oben genannten Problemen. Ich hatte diese Aussage sofort verstanden!
123Sammlung an Fällen von Gürtelrose nach der Impfung:
1. Bei mir ist der Onkel ein paar Tage nach dem Boostern an Gürtelrose erkrankt. Nochmal eine Woche später lag er mit bds. Lungenembolie in München Barmherzige Brüder auf der Intensivstation. Natürlich sieht er keinen Zusammenhang. Logisch
Meine Schwiegermutter hat auch nach dem Booster Gürtelrose bekommen. Zieht in Erwägung das es davon kommen könnte aber es ist alles nicht so schlimm als wenn sie an der Beatmung hängt.
Die Gehirnwäsche funktioniert einwandfrei.
Mein Schwiegervater hat 85 Jahre keine Tabletten gebraucht. Nach dem Boostern hat er massive Herzrhythmusstörungen bekommen, welche jetzt medikamentös eingestellt werden müssen.
Der Richter mit dem ich seit 3 Jahren als Schöffin zusammen arbeite, hat nach der zweiten Impfung eine bds. Thrombose bekommen. Richtig dicke Beine während der Verhandlung.  Wir haben ihn danach nach Hause geschickt.  Das ist jetzt ein halbes Jahr her. Er hat jetzt Darmkrebs im Endstadium.

2. Wir haben im Pflegedienst auch 1 Patientin mit Gürtelrose nach der Impfung - natürlich auch ohne jeglichen Zusammenhang...

3. Der Opa lag über Weihnachten mit einer fiesen Gürtelrose. Kommentar seiner Kinder: Er hätte sich ja dagegen impfen lassen können.

4. Ne Bekannte hatte es auch nach der Impfung... Aber sieht natürlich keinen Zusammenhang.

5. Vielen Dank für Ihre Arbeit und diesen Bericht. Unglaublich! Meine Tochter (18) hatte nach der ersten Impfung Gürtelrose und wir haben es als Nebenwirkung gemeldet.

6. Bei mir im Ort sind jetzt einige, die nach dem Boostern eine schwere Nesselsucht bekommen haben. Inklusive Krankenhaus.
Ich dachte ich hör nicht recht.

7. Also mir platzt echt der Kragen !!! Kann mir jemand mal bitte helfen?
Meine Mama hat letztes Jahr im Juli die 2. Impfung Biontech erhalten und 2 WOCHEN (!!) später donnert ihre Ärztin noch die Gürtelrose-Impfung rein. Ab August/September ist sie das „blühende“ Leben, im wahrsten Sinne. Sie hat überall am Körper riesengroße rote und juckende Pladdeln, aber keine Bläschen. Ärztin erkennt natürlich keinen Zusammenhang zu den Impfungen. Der Hautarzt zuckt mit den Schultern und sie hat Cortison-Salbe bekommen. Tatsächlich ließ sie sich trotz alledem im Dezember noch boostern. Ich fass es einfach nicht !! Und seither verschlimmert sich ihr Hautbild zunehmend. Ist mittlerweile schon im Gesicht an den Mundwinkeln angekommen. Ihre Innenschenkel sind wie Pergament-Papier. Sie war in der Apotheke, die ihr empfahl, das Cortison sofort abzusetzen. Meine Mama glaubt nun, daß es von der Gürtelrose-Impfung kommt und nicht von der COVID-Giftspritze. Kennt hier jemand noch so einen Fall, und von welcher Impfung hat sie jetzt den Schaden?? Ich bin echt ratlos und sprachlos zugleich. Zumal ich ihr noch gesagt habe, sie soll diesen Scheiß jetzt endlich sein lassen!! Bitte helft mir. Was soll ich hier der PEI melden? Die Ärztin weigert sich ja.

8. Bei meiner Mama nach der 2. aufgeblüht und jetzt, ca. 3 Wochen nach der Booster nochmal. HA meinte, es wird Zeit für die Gürtelroseimpfung.

Hier der Link zu unserem Beitrag dazu.
122Mein kleinerer Enkel wurde Ende April 2021 geboren- jetzt 9 Monate alt- und steht schon bzw. läuft wohl bald.
Meine Tochter erst mit 14 Monaten. Tochter während des Stillens geimpft. Sie stillt weiter obwohl er schon heftige rote Hautausschläge hat. Die Warnungen von mir werden nicht verstanden... YouTube Video
Habe mir eben nochmals die Kommentare unter dem Video angesehen. Da fiel mir was ein:
Meine Nichte hat sich während der Schwangerschaft impfen lassen. Als das Baby da war bekam ich natürlich ein Foto zugeschickt. Das erste was ich dachte: die sieht irgendwie aus wie ein Alien...
Sah so unheimlich aus- nicht wie ein kleines, nettes Baby... anders als meine 2 Enkel nach der Geburt. Ich fand und finde sie nicht niedlich (habe sie aber natürlich lieb da Kind meiner Nichte!!)
Nicht falsch verstehen...
121Meine Mutter hatte nach ihrer 2. Impfung im Juni 2021 plötzliche starke Vergesslichkeit und Verwirrung und Angstzustände...irgendetwas sei in ihrem Kopf plötzlich passiert....sagt sie selbst, immer wieder.....sie ist absolut nicht mehr stressresistent....viele normale Alltagsdinge machen ihr extrem Stress, auch das Zusammensein mit mehreren Menschen. Sie hatte vorher sehr viele Kontakte, eben auch als Lehrerin. In diesen Situationen setzt ihr Gehirn quasi aus so beobachte ich es. Eine Demenz liegt nicht vor, MRT ist nicht anders wie vor ein paar Jahren. Vor der Impfung war sie sehr viel unterwegs mit ihrem Auto etc. Das ging im Sommer gar nicht mehr....wir konnten sie zum Glück in eine Geriatrie aufnehmen lassen, jetzt strukturiert sie und wir sehr ihren Alltag, es wird besser. Die extreme Stressbelastung und nicht umgehen können damit, bleibt. Viele Grüße
120Liebe Betreiber des corona blogs,
Herzlichen Dank für das Sammeln von Informationen und Eure Aufklärung. Ich möchte Euch kurz berichten, daß es nun auch einen Fall in meiner unmittelbaren Nachbarschaft gibt, welcher Eure Aufklärung bestätigt.

Die Schwester eines Nachbarn (sie ist 57 Jahre alt) hat es nun auch erwischt. Nur zwei Tage nach ihrer dritten Impfung am 24. November machten sich bei Ihr heftige Nebenwirkungen bemerkbar, welche bis heute anhalten.
Ständige Übelkeit mit Erbrechen, heftige Kopf- und Gliederschmerzen und Atemnot zwangen sie in´s Bett. Seither kann sie nicht mehr aufstehen, geschweige denn laufen.

Sie wurde Ende November in´s Krankenhaus eingeliefert und am 27. Dezember ohne impfbezogenen Befund wieder entlassen. An ihrem Befinden und den schlechten Blutwerten hat sich leider nichts geändert. Inzwischen wurde sie zum Pflegefall erklärt und wurde am letzten Tag des Jahres 2021 in ein Pflegeheim verlegt.

Auf meine Nachfrage, ob denn eine Meldung wegen eines vermutlichen Impfschadens abgesetzt wurde, bekam ich ein eindeutiges "nein". Also kümmerte ich mich nun als Nachbar und Freund um den Absatz der Meldung. Für eine Online-Meldung beim PEI braucht es nur die Angaben der Nebenwirkungen, sowie die von Impfdatum- und Charge. Alle anderen Daten konnte ich erfragen.

An diesem Beispiel kann ich nachvollziehen, daß
1. zumindest in diesem Fall weder Impfstatus noch bezugnehmend auf Impfungen untersucht wurde.
2. selbst im privaten Umfeld Unkenntnis über die Möglichkeit einer Meldung herrscht.

Gerade bei der Verwendung eines nur bedingt zugelassenen Impfstoffes sollten Ärzte doch besonders an den Nebenwirkungen solcher Experimente interessiert sein.

Ich möchte an jeden appellieren, welchem Nebenwirkungen von Impfungen zu Ohren kommen, nachzuhaken, ob diese Nebenwirkungen bereits an das PEI gemeldet wurden. Wenn nicht ist es einfach, diese Meldung über das Online-Formular an das PEI abzusetzen.
https://nebenwirkungen.bund.de/SiteGlobals/Forms/nebenwirkungen/covid-19-impfstoff/02-nebenwirkung/nebenwirkung-formular.html

Dazu braucht es anonyme Grunddaten wie Größe, Alter, Geschlecht, Nebenwirkungen sowie Impfdatum, Impfstoff und Impfcharge. Unterstützt bitte die Impfgeschädigten auch bei der Durchsetzung ihrer Rechte.

Schadenfreude ist hier fehl am Platz, denn die meisten lassen sich impfen;
- aus Angst, ihren Arbeitsplatz oder ihre Teilhabe am öffentlichen Leben zu verlieren
- aus Unkenntnis über mögliche Nebenwirkungen
- aus Ängsten, welche ihnen die Mainstream-Medien eingetrichtert haben.

Dennoch habe ich Zweifel, ob selbst die Online-Meldungen ernst genommen werden.
herzliche Grüße
119Bin zweimal geimpft, Impfstoff von Biontech. 3 Stunden nach Erstimpfung im Juni Tinnitus, bis heute anhaltend, keine Behandlung möglich, 2. Impfung im November, danach Nervenschädigung in der Hand, bis heute anhaltend. Meine Freundin hat nach der 2. Impfung von Biontech alle Haare am Kopf verloren und ist komplett am Ende. Alles Nebenwirkungen von der Impfung. Wir leben zwar noch, waren aber vor der Impfung lebensfrohe Menschen, das sind wir jetzt nicht mehr. Ich hoffe nicht, dass die Impfpflicht kommt, denn dieser Impfstoff schädigt nachweislich gesunde Menschen.
Mit freundlichen Grüßen
118PPS: Freund eines Bekannten, älter als 50 Jahre, 1 Woche nach Impfung verstorben.
Mein Zahnarzt hat eine Patientin, neu mit Leukämie. Sie sieht die Ursache in der Impfung.
Kollegin einer Bekannten, 34 Jahre, plötzlich verstorben. Ihr sind weiterhin ein Fall von Leukämie, ein Fall von Prostatakrebs, Fall von Brustkrebs und ein Fall mit Tumor an der Einstichstelle der Injektion bekannt.
Bekannte, älter als 50 Jahre, ich traf sie noch vor 2 Monaten auf einem Spaziergang, corona-ängstlich, Impfstatus mir nicht bekannt, fiel zuhause tot um.
Bekannte meiner Schwester, nach Booster Juckreiz am ganzen Körper, Störungen des Herzrhythmus und Depressionsschübe. Sie sieht den Grund in der Impfung.
Intensivkrankenschwester meines Städtchens: „In der Klinik wird gelogen und betrogen!“ Einige ihrer Kolleginnen flüchteten schon in die Schweiz, sie wurden mit offenen Armen empfangen. Sie sitzt auch auf gepackten Koffern.
Junge Schottin, unter 30 Jahre, 3 Wochen nach Impfung als Notfall wegen schweren Nierenproblemen für 2 Wochen im Krankenhaus. Die Ärzte konnten nichts finden, es gibt keine Diagnose.
19-jähriger Mechaniker meiner Autowerkstatt erlitt letzte Woche am selben Tag der Impfung einen Schlaganfall, musste in eine Klinik in der Großstadt verlegt werden.
117Fall 1: junger Mann, Anfang 20, Student, sitzt seit seiner 2. Spritze Astra-Zeneca im Rollstuhl (querschnittsgelähmt und inkontinent); ist jetzt in einer Reha-Einrichtung

Fall 2: 37-jähriger Mann, Führungskraft, kräftig-stämmiger Typ, nach Booster (wahrscheinlich BT) blass, eingefallene Wangen, sehr schweigsam geworden; vernachlässigt seine Körperpflege, was er früher nie getan hat

Fall 3: 51-jährige Frau, ebenfalls Führungskraft, nach der 2. Spritze (wahrscheinlich BT, wurde von ihrem Dienstgeber angeboten), aufgedunsenes/aufgeschwemmtes Gesicht, blass, dunkle Ringe unter den Augen; ich hätte sie fast nicht wiedererkannt

Fall 4: 40-jähriger Mann, Akademiker (Soziologe), mind. 2 x Astra-Zeneca gespritzt, seitdem knallrotes Gesicht (Bluthochdruck?) und immer müde; hat eine Riesenangst vor C und dass seine Lunge dadurch angegriffen wird, raucht aber dennoch weiterhin… ohne Worte… er kann es übrigens nicht erwarten, dass auch seine Kinder (Baby und 3 Jahre alt) gespritzt werden (Zitat: „Damit wir keine Angst mehr haben müssen.“)

Fall 5: etwas Positives: 80-jähriger Mann, war im Herbst 2020 wegen einer orthopädischen Operation im Krankenhaus, wurde dort von einer Ärztin mit C angesteckt, deswegen dann in ein anderes Krankenhaus verlegt; sein Kommentar zu C: „Das war doch nur ein kleiner Schnupfen!“; er hat seine OP gut überstanden und verstand die ganze Aufregung um C nicht… leider weiß ich nicht, ob er sich hat spritzen lassen.

An meiner Arbeitsstelle (ca. 700 Mitarbeiter): seit einigen Monaten erstaunlich viele Neubesetzungen von Abteilungsleitungen (interimsmäßig, provisorisch, bis auf weiteres, dauerhaft,…); auch werden keine Todesfälle mehr veröffentlicht (im Intranet oder per E-mail), was früher gang und gäbe war

Alle Fälle sind aus Wien.
Leute, bleibt standhaft!
116Hallo, ich bin auf der Suche nach einer Tabelle von frisch Geimpften oder geboosterten die mit oder anhand der Impfung/des Boosters kurz darauf gestorben sind? Hintergrund: Ich kenne mehrere Personen die am Boostern verstorben sind als an Corona. Kurz nach dem Tod einer Arbeitskollegin 2 Tage nach boostern kam nun das Thema "Mirco Nontschew Tod in der Wohnung aufgefunden" zum Vorschein und hinterlässt aufgrund der unbekannten Todesursache auch einen faden Beigeschmack bei mir. Viele Grüße
115Guten Abend, leider muss ich mitteilen, dass die Dame (Nr. 55 Eurer Dokumentation) am Dienstag, den 30.11.2021 verstorben ist. Liebe Grüße
114Heute bin ich betrübt, nachdem meine beste Freundin mit 30 Jahren einen Schlaganfall erlitten hat. Kerngesund, kein Rauchen, kein Übergewicht, nix. Aber gestern die Boosterimpfung bekommen und heute Nacht mit Lähmungserscheinungen wach geworden. Jetzt liegt sie auf der Intensiv. Ich bin grad ziemlich durcheinander. (01.12.2021 Kummerforum)
113Nebenwirkung nach Impfung: Ich habe Schmerzen in den Fingergelenken und die Sehnen knacken.
112Guten Morgen, hier das beklemmende Update zur Nr. 55 Eurer Dokumentation: Die Dame liegt inzwischen in einem südbayerischen Krankenhaus, weil sie auf einem Auge nichts mehr sehen kann. Es finden alle nur möglichen Untersuchungen statt, um die Ursache der Erblindung herauszufinden. Liebe Grüße
111Hallo zusammen, habe mich überreden und dann doch impfen lassen – und muss seit 1 Woche Blutverdünnung spritzen und mein Bein täglich wickeln lassen, weil ich – wie aus heiterem Himmel – die Vorstufe einer Thromboseentwicklung, also eine Thromvophlebitis in meiner Kniekehle habe in Sekunden wachsen gespürt! Trotz guter Blutwerte und einem recht gut gepflegten Venenstatus. Ausreichende Bewegung und Trinken nicht alkoholischer Getränke, wie vorwiegend Wasser, ist auch gegeben. Glücklicherweise habe ich mich schnell genug selbst diagnostiziert – und war in der Notaufnahme! Nie wieder mache ich solch eine offenbar unausgereifte und daher Gesundheits gefährdende Impfung mit! Im Übrigen hatte ich bereits in 2020, eine unkomplizierte „Corona“-Infektion durchgemacht. „BOOSTERN BOOSTERN BOOSTERN!?“| „Corona“ lässt schön grüßen!
110Hallo mein Mann liegt auf der Intensiv seit gestern schwere Lungenembolie. Er ist 2mal geimpft nach der zweiten Impfung bekam er Luftnot und er wurde immer langsamer, bekam kaum Luft, war beim Arzt der konnte nichts feststellen, ihm ging es immer schlechter bis gestern, da habe ich einfach den Notarzt angerufen. Ich darf mich nicht Impfen lassen. Ich bin einfach nur traurig mein Mann ist 67Jahre. Danke für diesen Blog Bea
109Meine Schwägerin, 79, verstarb kürzlich. Einige Wochen nach ihrer 2. Impfung wurde in einem Auge ein verstopftes Kapillargefäß diagnostiziert und behandelt. Leider beschränkte sich der Augen-Arzt nur auf sein Gebiet und ließ kein MRT-Kopf machen, so daß die zu diesem Zeitpunkt bereits drohenden Verschlüsse feiner Gefäße im Gehirn nicht frühzeitig erkannt wurden. Sie führten dann zu einer Serie kleiner Schlaganfälle. Nach Entlassung aus der Klinik verlangsamte sich die Herzschlagfrequenz auf weit unter 50/min. Der verständigte Hausarzt riet zur „Beobachtung“, wenn es sich nicht bessere solle sie in seine Praxis gebracht werden …. Dazu kam es dann nicht mehr, weil sie einfach umfiel und tot war. R.I.P.
108Ich bin selbst Altenpflegerin! Habe im KH und im PH gearbeitet! Mir sind schon ein paar merkwürdige Dinge aufgefallen! Kollegen die geimpft wurden, waren hinterher krank und zwar für 2 Wochen. Ein Patient der unauffällig war, hatte plötzlich Hämaturie n. Impfung (Blut im Urin). Aber seit April bin ich nicht mehr dabei, da ich nicht geimpft werden wollte. Kollegin aus einem anderen KH meinte die Notaufnahmen sind voller geimpfter Patienten. In den KHs wird derzeit vertuscht was das Zeug hält! Ganz ehrlich, ich habe jedes vertrauen in die Ärzte verloren!
Es ist unglaublich! Ich möchte in kein KH mehr! Ich verzichte freiwillig!
107Habe von geimpftem Ehepaar in der Nachbarschaft erfahren, dass sie plötzlich Nierenkrebs hat, OP steht an. Er, Schnitt am Hals wegen geschwollener Lymphknoten, denkt es kommt von der Impfung, überlegt aber, sich den 3. Stich zu holen. Sie hatten sich die Stiche abgeholt wegen Urlaubsreisen….nun geht’s vor der OP nochmal los. Man kann es nicht fassen.
106Ich selbst bin 2 mal mit Astra-Zeneca geimpft, meine Frau 2 mal mit Biontech, meine komplette Familie mit Schwiegerkindern sind ebenfalls komplett geimpft. Nebenwirkungen sind uns allesamt unbekannt, bis auf etwas Schlappheit in den ersten beiden Tagen. Für die Boosterimpfung haben wir bereits Termine. Wir sind allesamt sehr dankbar, dass das Vaccin erhältlich ist und hoffen, dass bald die Herdenimmumität erreicht wird und dass auch bald die Geimpften weniger eingeschränkt sein dürfen, weil sich Ungeimpfte von der Nützlichkeit der Impfung überzeugen lassen. Alles Gute für Sie.
105Vater einer Kollegin gerade aus Krankenhaus entlassen. Ein Stück des Darms musste entfernt werden. Und weil es so schön war, folgte der ersten Operation kurz nach deren Beendigung auch schon gleich die zweite. Scheint kein so komplikationsarmer Fall gewesen zu sein. Darm musste wohl an unterschiedlichsten Stellen „geflickt“ werden. Von Impfung ist auszugehen, denn die ganze Familie tickt so. Wurde aber nur nebenbei erzählt. Ich erwähnte in diesem Fall auch meinen ersten Gedanken nicht. Im Arbeitsumfeld wird so etwas zunehmend heikler.
104MCAS hat meine Frau auch nach der ersten BioNTech Impfung bekommen. Sie hat es selbst herausgefunden, Ärzte konnten es dann labortechnisch bestätigen. Sie hat es nun durch Ernährungsumstellung -fast vegan- und der Einnahme einiger Nahrungsergänzungsmittel einigermaßen im Griff. Hilfreich war auch ein Buch von Anne Fleck, Ärztin und eine der Ernährungsdocs die das Thema in einem Buch behandelt.
Man benötigt allerdings einiges an Disziplin und Geduld.
103Ich habe 2 Kollegen die waren Krebs geheilt. Ca. 6 Monate nach der Impfung kommt das Zeug zurück. Fängt wieder an zu wuchern.
102Guten Morgen, ein Freund 60 plus war sowohl nach der ersten als auch nach der zweiten Impfung mit Astra Zeneca zwei Tage lang außer Gefecht. Seit einigen Wochen plagen ihn nun extreme Schmerzen, die alle Bereiche der Wirbelsäule erfasst haben. Ohne Schmerzmittel geht nichts mehr. Eine Nachbarin hatte nach den Biontech-Impfungen starke Kopfschmerzen, danach Übelkeit und Bauchschmerzen. Nun liegt sie im Krankenhaus, nachdem die Zuckerwerte völlig entgleist waren und sich ein Loch in einem ihrer Füße gebildet hatte.
 Die gesundheitlichen Horrormeldungen häufen sich.
Dennoch ein erholsames Wochenende!
101Ich kenne tatsächlich zwei Menschen im nähren Umfeld, wo der Tumor nach ca. 3 Monate nach der Impfung wieder am Wuchern ist, obwohl sie fast wieder ,,genesen “ waren. Es war nur zu erkennen, da die Menschen noch engmaschig untersucht wurden. Aber Ich frage mich, bei wie vielen Menschen könnten schon Tumorzellen nach der Impfung wuchern, ohne daß diese Menschen es wissen? Denn in der Regel machen Tumore bei der Entstehung über Jahre keine Symptome. Das wären aus meiner Sicht dann die Spätfolgen!
100Hallo, ich bin völlig verzweifelt! Meine kleine Schwester (15 Jahre) ist gestern plötzlich umgefallen. Ihre 2. Impfung hatte sie vor ca. 1 1/2 Wochen. Sie musste mehrfach über einen Zeitraum von 2 Stunden reanimiert werden. Nun liegt sie im Koma. Die Ärzte verneinen natürlich einen Zusammenhang mit der Impfung. Man wird gar nicht ernst genommen bzw. Impfnebenwirkungen grundsätzlich ausgeschlossen. Als Ursache werden Herzrhythmusstörungen genannt. Wo kann ich mich hinwenden? Wer kann mir helfen?
99


Eine gute Freundin wurde im Frühjahr das erste mal mit AstraZeneca
geimpft. Sie arbeitete im Pflegedienst und es war irgendwie
selbstverständlich, obwohl sie sehr skeptisch war, zu Recht.
Unmittelbar danach kam die Vorschrift raus, AstraZeneca nur noch für ü
6 , oder nach entsprechender Aufklärung bzw. Einwilligung des Patienten.
Nach dieser besagten Erstimpfung wurde sie sehr krank, erholte sich
jedoch wieder. Als die 2. Impfung anstand, entschied sie sich leider
wieder für AstraZeneca, da sie nicht mischen wollte mit Biontech (ob das was danach passierte so zu vermeiden gewesen wäre hätte die sich
anders entschieden, weiß ich natürlich auch nicht ). Ihr ging es nach
der Zweitimpfung gut, so sagte sie es zumindest. Diesmal war sie nicht
krank. Wochen vergingen. Sie war immer fit und überall dabei . Im
Sommer fuhren wir zusammen weg , ein kurztrip. Sie kam mir in der Zeit
ganz anders vor. Ich hatte das Gefühl, neben einem sterbenden Menschen
zu sein, ich kann es nicht anders beschreiben. Sie klagte immer mal
über Schwindel. Das kannte ich gar nicht von ihr. Die zweite Impfung
war inzwischen etwa 8 Wochen her. Ende September war sie bei mir und
klagte wieder über Schwindel. Sie war so komisch, wollte aber auch
nicht zum Arzt. Am 19. Oktober konnte ich sie plötzlich nicht erreichen. Kurz darauf erfuhr ich, dass sie gestorben ist. Ich kann es bis
heute nicht fassen. Sie hatte es noch geschafft, rechts ran zu fahren
mit ihrem Auto. Sie hat während der Autofahrt einen Herzstillstand
erlitten. Wodurch ausgelöst, wurde nicht geklärt. Die Impfung war zu
dem Zeitpunkt 12 Wochen her. Die war doch sicher nicht ursächlich,
wird gesagt . Sie wurde eingeäschert.

Niemand wird erfahren, ob die Impfung sie das Leben gekostet hat. 
Bin mir so sicher, dass meine Freundin ohne die Impfung noch leben
würde . Und ich bin mir auch sicher, dass dies einige ihrer letzten
Gedanken gewesen sind. „Scheiss Impfung“

98Drei Kollegen leiden an juckendem Hautausschlag. Ein guter Freund, trotz doppelter Impfung an Corona gestorben.
97Habe heute mit einer Sprechstundenhilfe gesprochen die mir sagte, sie wollte sich ja eigentlich erst nicht impfen lassen. Dann hat sie doch und war 6 Wochen richtig krank, mit KH-Aufenthalt und 41 ° Fieber. Mit dem jungen Handwerker mit Herzproblemen und seinem Freund (erblindet) sind das jetzt 3 Impfopfer. Coronaerkrankte kenne ich nur eine.
96Das „Gute“ daran ist, man hört immer mehr aus dem Umfeld. Ich bin z.B. Diabetiker Typ II und habe mich mit einigen aus der gleichen Klasse darüber unterhalten. Zwei haben sich schlumpfen lassen und haben jetzt riesige Probleme den Zucker runter zu bekommen – d.h. einer spritzt fast alle 2 h um der Sache Herr zu werden. Der andere war nur noch Medikamentös eingestellt und hat jetzt auch wieder das volle Programm. Dies hatte ich meinem Diabetologen mitgeteil und er teilte mir mit, dass er unter seinen „Kunden“ keine solcher Fälle hätte. Ob er nun die Wahrheit gesagt hat weiß ich nicht, aber er sumpft auch selbst – möglicherweise verschließt er einfach die Augen davor. Dann kommt noch Bluthochdruck dazu, niemand kennt die Wechselwirkungen – nicht mal die Hersteller wissen es. Nee, einem wahren Impfstoff wie den der Grippe hätte ich vielleicht zugestimmt, aber das Zeugs will ich definitiv nicht!
95Liebe Leute vom Corona-blog.net-Erfassungsteam, auch wenn es immer noch gut möglich wäre, den Fakten des u.g. Falles nachzugehen, bitte ich Sie, mich anonym zu halten. Mein Familienkreis wünscht kein weiteres
Nachbohren. Ich bedanke mich für diese Rücksichtnahme. Hier das Ereignis:
 
Wegsterben nach Impfung?
In diese Richtung deutet das Geschehen aus meinem etwas weiter gefassten (angeheirateten) Verwandtenkreis:
 
Passiert im Mai 2021 im Landkries Traunstein. Dort verstarb ein alleinstehender 68-jähriger Mann einsam in seiner Wohnung. Zwar war er Dialysepatient, doch konnte er Leben und Haushalt bis dahin recht agil, wohlauf und eigenständig bestreiten. Ende Mai wurde er dann daheim tot aufgefunden, 3 Tage nach der Verabreichung der Impfung der Fa. Johnson & Johnson. Entdeckt wurde die Leiche vom Sanitäts-Fahrdienst, der den Alleinstehenden (wie üblich) von zu Hause zum nächst anstehenden Dialysetermin abholen sollte. Nach (bisher noch nie vorgekommener) Wartezeit ging der Fahrer dann rauf in die Wohnung im OG, wo dann der erkaltete Körper und auch ausgehändigte Impfpapiere (noch auf dem Tische liegend) gefunden wurden. Die Geschwister des Toten, einfache Leute vom Lande, sahen keine Veranlassung, die Geschehnisse um das Versterben des Bruders abklären zu lassen. So gab es auch keine Meldung ans PEI - Applikation immerhin 3 Tage zuvor (!) - und eben auch keine etwas genauere Abklärung der Todesumstände bzw. Todesursache: Einem möglichen Zusammenhang mit der Injektion wurde nie nachgegangen. Wer sollte denn auch ein Interesse daran haben? Wie die Angehörigen berichteten, stand auf dem Totenschein vermerkt: "Verstorben am 28.05.2021, Todesursache: Herzstillstand, Nierenversagen, Covid-19." Aus heutiger Sicht macht es wohl keinen Sinn mehr, dem Geschehen vom Mai nochmals genauer nachzugehen, zumal gerade die Hinterbliebenen eben  derartiges nicht wollen. Die Toten sollen ruhen, auch wenn die Umstände durchaus darauf hindeuten, dass die Dunkelziffer für Todesfälle direkt nach einer gegen "Covid-19" gesetzten "Impfung" ziemlich groß sein dürfte. Wo keine Meldung passiert, da gibt es auch keine weiterführenden Erkenntnisse. Und es gibt Kreise, die weiterführende Erkenntnisse nach "Impfung" bzw. ein Lernen von den Toten (als letzten Dienst derer für die Lebenden) schlichtweg nicht wünschen. Vielen Dank für die Beachtung
94Hallo zusammen, es ist irgendwie schon auffällig, wie viele in der letzten Zeit so plötzlich versterben. Es fehlt ja immer die Angabe, ob sie geimpft waren, und sicher sind nicht alle der Impfung zuzuschreiben.
Ich hab es aber erst im Bekanntenkreis erlebt. Ein Sport-Kollege, 73 Jahre, super gesund und immer fit, hat innerhalb einer Woche dermaßen abgebaut und ist nach einer weiteren Woche verstorben. Offizielle Sterbeursache: sehr aggressive Leukämie. (führt innerhalb zwei Wochen zum Tod???)

Bleibt stark, wir sind viele. Und irgendwann wird hoffentlich die Wahrheit ans Tageslicht treten.
Ganz liebe Grüße und keine Antwort erforderlich, ihr tut genug.
93Meine Frau berichtete mir gestern von einem Gespräch mit einer Bekannten. Aus deren Familie macht jemand in einer großen süddeutschen Uniklinik eine Ausbildung zur Hebamme.
Sie sagt, dass es ein Wahnsinn sei, wie viele geimpfte Schwangere in die Klinik zur Notfallversorgung kommen. Schwangerschaftsabbrüche, bzw. - Abgänge, Blutungen, Totgeburten haben enorm zugenommen und sind im Grunde genommen Tagesgeschäft. Natürlich sehen die Ärzte keinen Zusammenhang mit der Impfung bzw. wollen ihn nicht sehen oder haben im Obrigkeitsgehorsam kein Interesse an einer Aufklärung. Durch diese Geheimniskrämerei bekommen die einzelnen Schwangeren selbstverständlich nichts von all dem mit, und so gehen sie natürlich davon aus, dass sie eben riesen Pech in der Schwangerschaft hatten und eben mehr oder weniger ein Einzelfall sind. Sie selbst ist eigentlich erschüttert, wenn sie sieht wie leichtgläubig sich die Frauen trotz Schwangerschaft zu einer Impfung entschliessen.

Wie schon erwähnt kann ich keine genaueren Details sagen um die Person zu schützen. Ich bitte daher darum die Anonymität zu wahren. Vielleicht hilft Euch die Info ja aber dennoch bei Eurer Arbeit etwas weiter.
92Guten Abend, hier ein schockierendes Update zur laufenden Nr. 71 Eurer Dokumentation der privaten Impferfahrungen:
Etwa 3 Wochen nach der 2. Spritzung hat sich nun eine tellergroße offene Hautstelle unter der Brust meiner Nachbarin gebildet, die so sehr nässt und juckt, dass es ihr nicht mehr möglich ist, einen Büstenhalter zu tragen. Der Besuch einer Therme ist nun ausgeschlossen. Liebe Grüße
91Hallo, die 28-jährige Tochter eines Freundes hatte nach der ersten Impfung massive Kopfschmerzen und klagte über Übelkeit. Die Arbeitsunfähigkeit dauerte zwei Tage an. Nach der zweiten Impfung schwollen die Lymphknoten auf vier Centimeter an, und es bildete sich ein Ausschlag. Dieses Mal war die junge Frau eine Woche lang arbeitsunfähig. Freundliche Grüße
90Der Partner meiner Oma ist 3 Wochen nach der Impfung mit schwerster Hirnblutung gestorben. 2 Ärzte hielten es für möglich, dass dies mit der Impfung zusammenhängt. Das Krankenhaus weigerte sich dennoch die mögliche Impfnebenwirkung zu dokumentieren, zu melden und eine Obduktion vornehmen zu lassen. Begründung: „Da hätten wir viel zu tun, wenn wir jeden Fall nach Impfung melden.“ Ein Aktenzeichen wurde dennoch von einem befreundeten Arzt angelegt, der sich mit den Klinikärzten auseinander gesetzt hat. Er meinte, dass die Ärzteschaft dort massiv mauert.
Meine Mutter hat die 2 Moderna erhalten. Seither hat sie diffuse Schmerzen im ganzen Körper, erhöhte Entzündungswerte, Bluthochdruck, Schlafstörungen und Herzrasen. Mittlerweile hat man auch festgestellt, dass die ACT-Werte nicht gut sind. Die Ärzteschaft ist ratlos und gibt an nicht zu wissen was sie hat. Meine Mutter verwirft jeglichen Zweifel an der Impfung. Sie möchte einen Zusammenhang nicht wahrnehmen. Ich kann also nur zusehen und hoffen, dass die Ärzteschaft zufällig richtig behandelt.
Mein Cousin ca. 40 J. alt, ist nach der Impfung kollabiert aber zum Glück genesen.
In der Behinderteneinrichtung meiner Cousine, haben sich alle bis auf sie impfen lassen. 2 Bewohner sind daraufhin gestorben.

Meine beste Freundin ist Dialysepatientin und hat sich von ihrer Ärztin zur Impfung beraten lassen. Diese sagte ihr, dass sie ihr nichts versprechen kann. Bei den Patienten hätte sie keine Probleme mit der Impfung wahrgenommen aber eine Pflegerin wurde mit anaphylaktischem Schock ins Krankenhaus eingewiesen.

Mit einer Lehrerin habe ich mich unterhalten, die sich mit AstraZeneca und als Zweitimpfung mit Biontech hat impfen lassen. Seit der Zweitimofung geht es ihr schlecht. Sie klagt über Nackensteifigkeit, Müdigkeit und Abgeschlagenheit. Sie hat Angst vor einer dritten Impfung.
Eine ehemalige Arbeitskollegin berichtete mir auch, dass deren Kollegen 2 Stk. über Nackensteiffigkeit klagen seit der Impfung.
Die Arbeitskollegin meines Mannes war 4 Wochen lang nach der 2 Impfung, mit massiven grippeartigen Symptomen erkrankt und bekam auch eine Lungenentzündung.
Im weiteren Bekanntenkreis höre ich auch von bestätigten Todesfällen nach Impfung.
Außerdem weiß ich von 2 doppeltgeimpften Erzieherinnen, die mittlerweile einen Impfdurchbruch hatten.
Ich kenne einen Menschen der mit Corona gestorben ist, zu Zeiten als noch nicht geimpft wurde. Alle anderen Coronaerkrankten sind mittlerweile wieder genesen.
Mich erschreckt die Impfung mittlerweile deutlich mehr als Corona. Ich hätte nicht gedacht, dass ich so offensichtlich die Impfnebenwirkungen miterleben würde. Bei dieser Masse an Problemen wundert es mich, dass der Impfapparat ungehindert weiterlaufen kann. Es müsste schon längst gestoppt sein.
89Auch in meinem Bekannten- und Familienkreis sind Impfnebenwirkungen aufgetreten. Die Tochter (50J) einer ehemaligen Arbeitskollegin hat sich nach Druck ihres Arbeitgebers mit Biontech impfen lassen. Nach ein paar Wochen nach der 2. Impfung traten Schwindel und Kopfschmerzen auf. Sie brach während der Arbeit zusammen und kam ins KH. Es wurden viele Untersuchungen gemacht. Es wurde ein Knoten unter der Achsel festgestellt. Das haben wohl viele Frauen nach der Impfung, der soll innerhalb der nächsten 6 Wochen weggehen, wurde ihr gesagt. Sie hat immer noch massive Kopfschmerzen und ist im Moment Zuhause.

Mein Cousin (50J) hat sich mit Biontech impfen lassen. Kurz nach der 2. Impfung entwickelte sich eine Gürtelrose im Gesicht. Ein paar Wochen später wieder eine Gürtelrose (am oder im Auge – das weiß ich nicht genau).

Mein Bruder (47J, J&J) konnte nach der Impfung fast 5 Wochen nicht mehr joggen.

Ein Bekannter (J&J) von Freunden Mitte 30, Familienvater, ist nach der Impfung verstorben. Das ging sogar durch die Medien. (Hirnvenenthrombose)

Trotz der vielen schlimmen Nebenwirkungen, wollen viele das nicht sehen. Meine Eltern (Mitte/Ende 70) haben für Ende November einen Termin für die 3. Impfung.
88Hallo, leider wieder bestürzende Nachrichten: dreifacher Vater aus einem Nachbarort hatte vor einigen Jahren eine Krebserkrankung überstanden. Etwa acht Wochen nach der Coronaimpfung verschlechterten sich die Tumormarker zusehends, und dann wurden Metastasen in der Lunge festgestellt.
 
Nordsachsen: Die 15-jährige Enkeltochter eines Freundes erkrankte trotz sogenannter vollständiger Impfung an Corona mit leichtem Verlauf. Sie musste sich in der elterlichen Wohnung in einem Zimmer isolieren, obwohl ihre Mutter und der jüngere Bruder auch komplett geimpft sind. Auch diese Familienmitglieder mussten in häusliche Quarantäne.
Gebt nicht auf im Sturmgebraus, liebes Corona-blog-Team
87Ein Freund hat 8 Wochen nach der 2. Impfung mit Pfizer die Diagnose Leukämie. Ein weiterer Freund hat ca. 8 Wochen später eine Gürtelrose bekommen. Beide sind gerade mal 55 Jahre alt. Ich bin 61 Jahre alt und bin ungeimpft. In meinem Bekannten- und Verwandschaftskreis sind fast alle geimpft. In meinem Umfeld kenne ich sehr viele Jugendliche und jüngere Menschen Mitte 20. Mich erschreckt, dass Sie voll auf Regierungslinie sind. Bei mir ist der Eindruck entstanden, dass von dieser Seite kein oder nur sehr wenig Widerstand zu erwarten ist.
86Also ich gehörte ja bisher immer zu jenen, deren ganzes Haus seit ca. August nun geimpft ist, und ich noch keine schweren Nebenwirkungen geschweige Todesfälle vernahm. Doch damit ist seit nun 2 Wochen Schluss.
Von den ca. 20 Geimpften,
– liegen drei seit dieser Woche mit Fieber, schlimmsten Nackenschmerzen, Kopfschmerzen und Übelkeit im Bett;
– zwei befinden sich derzeit in Kur wegen schlimmen „Parkinson-Symptomen“, Monate langer Schlaflosigkeit, Schwindel, übelste Nackenschmerzen und plötzlich beim Laufen geht gar nichts mehr, wie angewurzelt standen sie da oder sackten zusammen.
– meine direkte Nachbarin ist binnen 3 Monate optisch um 25 Jahre gealtert, hat Wortfindungsstörungen und bückt sich so dermaßen in Zeitlupe, dass ich jedesmal Angst habe jetzt kippt sie mir nach vorne voll auf den Kopf. Und diese Frau ist mitte 50, 175cm, 61 Kilo und war eine Sportskanone, sprich fit wie ein Turnschuh und in der Altenpflege tätig.
– einer liegt im Krankenhaus, angeblich wegen starken Schmerzen seit Wochen im Bein und völliges Schwächegefühl.

Doch das beste kommt nun erst:
Wir sind in meiner Familie noch viele Nicht-Geimpfte, aber letzte und diese Woche hat es uns alle erwischt, von Fieber über 39 Grad, Schüttelfrost, Husten, Schnupfen, Halschmerzen bis Heißerkeit und Gliederschmerzen. War alles dabei. Und SELBSTVERSTÄNDLICH haben wir alle auf einen positiven PCR-Test gewittert und danach gelechzt, denn die 2 Wochen Quarantäne selbst unbezahlt wollten nun alle hinnehmen. Gesundheitsamt war NICHT bereit einen PCR-Test zu machen, wir sollten einen Schnelltest machen (lassen). Letztlich haben wir knapp 300 Euro selbst bezahlt um zeitnah einen PCR-Test machen zu können. Der Test war ANGEBLICH bei allen vier NEGATIV 😀
Entweder da wurden die Anweisungen geändert oder es wurden ganz neue „PCR“-Test ausgegeben, aber keiner von uns glaubt daran, dass nicht wenigstens bei einem von uns der PCR-Scheiß angeschlagen hat, sprich positiv gewesen sein soll.
Vielleicht waren ja alle vier positiv, aber erstens gönnt man Nicht-Geimpften vielleicht keine 6 Monate Ruhe als Genesen und/oder man möchte, dass wir möglichst viele anstecken, denn der winter steht vor der Türe und die Politik braucht Zunder für deren Planspiel… Es wird immer suspekter oder kritischer…
85Liebes Corona Blog Team, ich verfolge diese Seite schon seit dem März und es ist erschreckend. Und sicher ist dies nur ein Bruchteil der Fälle. Nun, meine Erfahrung wird wohl nicht auf dieser Seite erfaßt werden, denn ich lebe nicht mehr in Deutschland. Doch auch hier (in Argentinien) passiert genau das gleiche. Erst kürzlich verloren wir eine liebe Freundin nach einer AZ-Spritze, die sie sich nur deshalb geben ließ, damit sie wieder reisen könnte. Außerdem gibt es weitere Bekannte im näheren Umfeld, die ebenfalls auf Intensiv starben, so ein Ehepaar, die nur zwei Tage hintereinander verstarben. Alle diese Personen waren unter 70 Jahre alt und gesund.
Und doch gibt es immer noch Leute, die den Lügen glauben. Einfach unverständlich.
Die Karte ist wohl nicht mehr aktualisiert worden, wäre ja auch wirklich viel zu viel Aufwand und man würde ja nur noch Fähnchen sehen. Dennoch wäre es interessant. Vielleicht kann sich der Verfasser doch noch dazu aufraffen, sie zu aktualisieren? Liebe Grüße
84Meine Großtante (90 J), 2. Impfung Biontec im Juli, hat nun eine Thrombose im linken Augapfel, kann mit dem Auge nichts mehr sehen. Sie bekommt nun monatlich eine Spritze ins Auge. Hoffentlich hilft es. Sie berichtete, dass die Praxis voll war mit Patienten mit diesem Symptom, sowie Makuladegenaration. Gestern klagte sie über Schmerzen in der Schulter und im Arm. Sie ist sonst immer topfit, macht täglich Nordic Walking.
83Guten Abend, eine ehemalige Arbeitskollegin hatte die erste Impfung mit Biontech vertragen. Nach der zweiten Spritze schwollen die Lymphknoten in einer Achselhöhle auf Hühnereigröße an. Im Bereich der operierten Krampfadern entwickelten sich starke Schmerzen, die sechs Wochen anhalten sollten. Arbeitsunfähig sprach A. bei einem Arzt vor, der sie nicht geimpft hatte. Dieser konnte eine Venenthrombose ausschließen, diagnostizierte jedoch Nervenschmerzen und verordnete Vitamin B12. Zudem empfahl er der Patientin, zwei Wochen nach der Impfung Blut zu spenden! A. will sich nach diesen Erfahrungen keinesfalls ein drittes Mal impfen lassen. Ihre Frauenärztin berichtete ihr später, dass auffallend viele sehr schlanke Frauen die Praxis wegen Impfkomplikationen aufsuchten und fügte hinzu, dass stets die gleiche Impfstoffdosis unabhängig vom Körpergewicht der Impflinge gespritzt werden würde. Freundliche Grüße
82Alle Fälle nach Impfung. Meine Erfahrungen der letzten 3 Monate, ich muss inzwischen Buch führen:
Ich befragte meinen Zahnarzt, ob er Nebenwirkungen bemerkt habe. Ja, 4 Halbseitenparesen, die Patienten sähen keinen Zusammenhang mit der Impfung.
Dem Freund meines Sohnes ist eine junge Frau bekannt, die einen Monat im Koma lag.
Die junge Nichte einer Dame, mit der ich mich unterhielt, lag gerade auf Intensivstation ohne Sprache. Die Tante hatte von der Impfung abgeraten.
Eine junge Frau stumm, eine Frau blind, meiner Bankangestellten bekannt.
Bekannte meiner Bekannten: 1. Mann, mittleres Alter, mit komplett blauem Bein, 2. eine Dame, mittleres Alter, die nachts nicht schlafen und nicht sprechen kann, 3. Ehepaar mit verstorbenem 20-jährigem Sohn.
Gespräch mit einem Architekten am Wahlstand: Sein Schwager verstarb nach der Impfung, so um die 60 Jahre.
Ehemann einer Krankenschwester meines kleinen Städtchens erleidet Herzstillstand im Restaurant, Reanimation durch Ehefrau.
Über eine Bekannte: Junger Vater erleidet Herzstillstand oder Infarkt auf dem Spielplatz.
Gespräch mit einer Krankenschwester auf einer Demo, Großstadt: In ihrer Klinik liegen 5 Querschnittsgelähmte nach Impfung, intubiert. Medien berichten nicht.
Mein Doktor in einer Großstadt hat einen toten Kollegen. Er ist befreundet mit dem Chefarzt einer großen Klinik einer anderen Großstadt, der über schwere Leiden der Geimpften klagt und dass die Medien nicht darüber berichten.
Ich weiß von 11 Ärzten, die die Impfung ablehnen. Eine Frauenärztin: „Nur über meine Leiche!“
Ich bin Lehrerin, erlebe das Leid der Kinder und Jugendlichen und habe remonstriert. Man möchte sie jetzt auch noch impfen. Mein Herz tut so weh….
81Guten Abend, die Schwester eines Freundes (60 plus) hatte eine Krebserkrankung erfolgreich überstanden und galt als vorerst geheilt. Dann ließ sie sich impfen, und das Karzinom kam zurück. Nach dessen Bestrahlung trat starkes Fieber auf. Der Patientin geht es sehr schlecht. Freundliche Grüße
80Hallo zusammen, anbei meine Eindrücke und Erfahrungen im Bekannten- und Arbeitskreis zum Thema Corona-Impfung:
1. Eine Freundin einer unserer Werkstudentinnen im Alter von Anfang 20 hat sich bereits im späten Frühling 2021 aus Angst vor Ansteckung mit AstraZeneca impfen lassen, obwohl die Stiko das für ihre Altersgruppe damals nicht empfohlen hatte. Nach der ersten Impfung: starke Bauch- und Unterleibskrämpfe, sehr starke Regelblutung und -schmerzen, sie war wochenlang krankgeschrieben, davor hatte sie keine Probleme vor oder während ihrer Menstruation. Sie hat weiterhin Beschwerden, Schmerzen und Probleme. Sie war sich unsicher, ob sie die zweite Impfung von AstraZeneca nimmt, da sie jetzt Angst davor hatte. Sie hat sich dann aus Angst für eine Kreuzimpfung mit Biontech/Pfizer entschieden, was null erforscht ist, nur damit sie den Impfstatus nicht verliert.

2. Eine Bekannte arbeitet in der Psychiatrie. Ein Kollege von ihr im Alter von Anfang 50 ist eine Woche nach der Impfung mit AstraZeneca im Frühling 2021 an einem Herzinfarkt gestorben.

3. Eine Bereiterin Mitte 40 in einem mir bekannten Reiterhof hatte nach der zweiten Impfung mit Biontech/Pfizer im Juli 2021 sehr hohes, konstantes Fieber (39 Grad) über zwei Wochen gehabt und nichts hat geholfen, was der Hausarzt verschrieben hatte. Sie kam dann ins Krankenhaus und hat für 6 Wochen intravenös Kortison bekommen, damit das Fieber runter geht. Sie wurde entlassen mit den Worten, man wüsste nicht was los sei, anscheinend reagiert ihr Körper allergisch auf die Impfung. Nachdem sie aus dem Krankenhaus entlassen wurde, kam das Fieber zurück und es kommt auch immer wieder. Sie nimmt weiterhin Kortison. Sie sagt selber über ihren Zustand, dass ihr Körper nicht mehr funktioniert. Sie hat vor der Impfung 40 h / Woche gearbeitet und schafft es jetzt höchsten einmal die Woche 3 h Unterricht zu geben. Sie ist körperlich zu schwach um zu Reiten. Sie sagt, ihr ganzes Leben ist im Arsch. Sie ist körperlich, psychische und emotional am Ende.

4. Von einer Mitarbeiterin ist bei ihrem 85 Jahre alten Vater Prostatakarzinom mit Metastasen in die Wirbelsäule etc. im November 2020 festgestellt worden. Er dachte seine Rückenschmerzen sind auf das Alter zurückzuführen. Er wurde rein palliativ behandelt nur gegen seine Schmerzen hat er Schmerzmittel erhalten, wenn er das brauchte. Es ging ihm seinen Umständen entsprechend gut, konnte spazieren gehen, am gesellschaftlichen Leben teilnehmen etc. Sie haben noch viel unternommen. Anfang März 2021 hat er seine Biontech/Pfizer Impfung bekommen. Es ist mir unerklärlich, warum Menschen in einer palliativen Behandlung geimpft werden, egal mit was. Meiner Meinung nach ist das aktive Sterbehilfe und laut Studien auch bestätigt, dass es mehr Nachteile für Hochbetagte und schwer erkrankte Menschen hat als Vorteile, egal welche Impfung sie nehmen. Der Körper/das Immunsystem hat ja sonst noch nicht genug zu tun. 3 Wochen nach der Impfung kam dann der Einschlag: mit Bauchkrämpfen/-schmerzen, Blut erbrochen, tagelanger Durchfall ins Krankenhaus. Bei einer Magen-Spiegelung wurden so starke Blutungen gefunden, sodass sie anschließend nur noch die Blutgefäße veröden und einen Teil des Magens entfernen mussten. Er verstarb dann kurz darauf.

5. Eine Bekannte um die 50 Jahre hatte nach der zweiten Impfung mit Biontech/Pfizer nach fünf Wochen einen Schlaganfall. Bei der Nachversorgung bei ihrer Hausärztin, die sie auch geimpft hatte, hatte sie sich bei ihrer Ärztin über die Impfung beschwert. Daraufhin habe ihr ihre Ärztin gesagt: Sie haben doch den Aufklärungsbogen unterschrieben und gewusst, dass es Risiken geben kann. Das war für sie wie ein Schlag ins Gesicht.

Man sieht bei dieser Impfkampagne sehr gut, dass es den Ärzten wieder einmal verdammt einfach gemacht wird, die Reste eines humanitären Berufes, komplett in Schutt und Asche zu legen. Das Verhältnis von Arzt und Patient ist seit langem kein Vertrauensverhältnis mehr: Es beruht gewollt auf einem autoritären Positionsanspruch des Arztes allein gestützt auf der Angst und der Unwissenheit der Patienten, die dann dem Arzt ausgeliefert sind und für ihn eine reine Abrechnungsposition darstellen. Aus diesem Abhängigkeitsverhältnis kommt jeder Patient nur raus, wenn er sich informiert und sich mit den Ursachen seiner Ängste beschäftigt.

Ich selber hatte letztes Jahr einen Ärzte-Marathon hinter mir und war verblüfft, wie am Menschen vorbei auf niedrigsten Lehrbuch-Niveau diagnostiziert und Medikamente verschrieben wurden, was in meinem Fall jenseits jeder Logik war. Einen Arzt im Krankenhaus angesprochen auf einen mir ersichtlichen logischen Bruch zwischen Verdachtsdiagnose und empfohlenen Medikament bzw. Therapieform bekam ich zur Antwort: In der Medizin geht es nicht um Logik, wir berufen uns ausschließlich auf Studienergebnisse. Zu ihrem Fall gibt es keine Studien und daher haben wir das jetzt so entschieden. Ich habe das so stehen gelassen. In dem Moment ging mir ein Licht auf. Wenn man dann noch weiß, wo die Studien herkommen und wer die bezahlt, dem ist alles klar.

Darüber hinaus war der Chefarzt der Manipulativste von allen dort und hat mir richtig viel Angst gemacht, mit Worst Case Szenario etc. Er hat mir seinen Verdacht als Diagnose -sehr schwere seltene Krankheit- verkauft. Was ich als extrem übergriffig und verantwortungslos empfunden habe. Nach meiner Klarstellung, dass es sich zum jetzigen Zeitpunkt höchstens um eine Verdachtsdiagnose handeln könne und meiner Frage: Welche Punkte führen denn seiner Meinung nach zu dieser Verdachtsdiagnose? Da kam nichts, außer dass wir sehr viel testen müssen, um es auszuschließen. Ich habe ihm dann klar gemacht, dass ich bereit bin diese Tests bis zu einem bestimmen Punkt mitzumachen und dann ist Schluss. Nach drei Tagen habe ich mich dann selber entlassen. Diese Erfahrung, wie man mit Angst manipulierbar ist, war mir eine Lehre. Und ich musste einiges in Bewegung setzen um dieses Gefühl zu verdauen und loszulassen. Die Entlassung aus dem Krankenhaus war da nur der erste Schritt. Das ich mich meiner Angst gestellt habe, hat mir mehr geholfen als jedes Medikament. Man sieht sehr schön daran, was im kleinen Rahmen funktioniert, funktioniert auch im großen Rahmen bei der Corona-Impfkampagne.

Die Mitarbeiterin, die ihren Vater verloren hat, ist übrigens geimpft, wie alle in ihrer Familie inkl. des 11 Jahre alten Sohnes. Die Dame hat, wie viele Geimpfte, nur ein Problem: Sie hat immer noch schreckliche Angst und traut sich nicht, sich frei zu bewegen und zu verreisen. Ich kenne viele geimpfte Mitarbeiter, denen es so geht, die leben quasi im Kopf im Dauerlockdown, auch wenn es keinen mehr gibt. Und alle „Impfwilligen“ haben insgeheim gehofft, dass wenn sie, ihr Partner oder doch spätetens wenn die ganze Familie, Bekanntenkreis u.s.w. geimpft sind, diese Angst weg ist. Das war jedoch ein Irrtum, denn die Angst hat nichts mit dem Impfstatus zu tun. Wo kommt die Angst eigentlich her? Daher stelle ich die These auf: Nicht nur auf der logischen Ebene müssen wir die Menschen erreichen, sondern auch auf der emotionalen Ebene. Leben wir das angstfreie Leben, was sie gerne hätten.

Alice Sommer-Herz (Überlebende des Holocaust) hat in ihrer Biographie erwähnt, was ihr in einem entscheidenden Moment ihr Leben und das ihres Sohnes gerettet hat, sie hat auf den Rat ihres Mannes hin auch bei großen psychologischen Druck nichts "freiwillig" gemacht. Und immer, wenn mir jemand erzählt, es sei zu viel Druck oder ausweglos, man müsse sich sowieso irgendwann impfen lassen, dann erzähle ich ihre Geschichte.

Übrigens kenne ich bis heute nur zwei an "Corona" Erkrankte jeweils Ende 40, beide wieder fit und wohl auf 🙂 Der eine will sich nicht impfen lassen, der andere hat sich bereits impfen lassen mit Biontech/Pfizer.
79Mein Bekannter ist-war ein aktiver, gesunder Mensch. 12 Tage nach der 1.ten Spritze hatte er einen Zusammenbruch. Er schlug mit dem Kopf auf den Heizkörper auf, danach auf den Steinboden. Dort lag er mehrere Stunden in seiner Blutlache. Konnte ihn tel. nicht erreichen. Erst am nächsten Abend kam ich tel. durch. Konnte jedoch sein gestammel nicht verstehen. Fragte ob ich einen KW rufen soll- NEIN. Er konnte sich nicht verbal mitteilen. Noch einen Tag später versuchte er mir mitzuteilen, dass er Ohnmächtig wurde. Aufgrund seiner Sprachstörungen, war es für mich eindeutig ein Schlaganfall…. Hinzu kommen Sehstörungen um 2 dpt., immer stärker werden die Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen.

Nach der 2.ten Spritze eine unerklärliche Gewichtszunahme um 25 kg – völlig aufgeschwemmt, Bewegungsabläufe sehr langsam, ist sehr schnell außer Atem, dicke Gelenke. Er selbst hat mir mitgeteilt, dass er im Auto an einer Kreuzung nicht mehr weiß, was er tun soll. Ich sagte ihm, er soll dies seinem Arzt mitteilen – NEIN, das hat nichts mit der (er meint die Impfung) zu tun. Sein Zustand wird immer heftiger. Hat alle 2 Wochen starke grippeähnliche Symptome und hustet sich fast die Lunge raus. Auffallend ist die 2-3x wöchentliche Magen-Darm Geschichten…. Für Ihn hat das nichts mit den 2 Spritzen zu tun. Es ist erschrecken wie er abbaut. Dies musste ich endlich loswerden. Danke für Ihr offenes Ohr und dass dies registriert wird.
78Die Leute sterben wie die Fliegen, mein Gärtner in der Nähe von Bad Hersfeld hatte am Samstag 3 Beerdigungen :o((((
77Fall 1:
Eine Freundin (60 Jahre) meiner Schwester war am ersten Tag nach der ersten Impfung so geschwächt und müde, dass sie das Bett nicht verlassen konnte. Ganz kurz nach der zweiten Impfung bekam sie Taubheitsgefühle im rechten Bein, bald auch im linken. Sie konnte nur noch eine kurze Wegstrecke bewältigen. Eine Untersuchung in der Neurologie erbrachte kein Ergebnis. Der Zustand verschlimmerte sich zusehends, nochmals wurde sie auf die Neurologie gebracht. Nach bildgebenden Verfahren stellte man einen Tumor (gutartig) auf der Brustwirbelsäule (ausgehend von den Hirnhäuten) fest. Sie wurde erfolgreich operiert. Nun befindet sie sich auf dem Weg der Besserung, ist aber noch immer körperlich sehr schwach. Der Impfstoff war von Biontech. Vorerkrankungen bestanden keine.

Fall 2:
Ein Bekannter (Diabetiker, 75 Jahre) doppelt geimpft (Biontech) hatte ca. 12 Wochen nach der zweiten Impfung akute Atem- und Kreislaufprobleme. Er wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Corona-Test wurde gemacht, dieser war negativ. Diagnose: Lungeninfarkt und in weiterer Folge Lungenentzündung. Er war mehrere Wochen im Krankenhaus. Er sagte mir, die Ärzte seien ratlos, warum er einen Lungeninfarkt hatte und auch er selbst hat keine Erklärung, da mit seiner Lunge immer alles bestens war.
76Hallo, leider muss ich auch etwas dazu beitragen, wie Leute einfach so sterben, doppelt geimpft.
Der Einfachheit kopiere ich meinen Facebookpost:
 
"eins vorab: Meine Mutter ist gestern gestorben, völlig unvermittelt. Sie war gut drauf, und wir hatten Pläne für die nächsten Wochen. Ich hab sie für die Nacht fertiggemacht, wie jeden Tag.
Später höre ich ein Klopfen, aber ich konnte nichts mit anfangen. Ich bin dann doch nochmal runtergegangen, um zu sehen, ob alles in Ordnung ist. Das war es nicht, sie war auf dem Rollator zusammengesackt, keine Kraft mehr. 1 Stunde vorher kein Zeichen davon.
Ich habe den Notruf gewählt, und die waren auch schnell da. Taten ihren Job, aber wollten gerne noch einen Notarzt dabei haben. Der kam auch noch. Ich sollte morgens um 8h dort anrufen.
Um 8h war sie schon gestorben, das ist, was bleibt.
Meine Mutter war eine starke Frau, die alles im Griff hatte, und Entscheidungen traf. Und jetzt ist sie gestorben, zweimal geschlumpft.
Es werden immer mehr Fälle bekannt, wo Leute einfach so starben. Leute, die neben ihrem Fahrrad lagen, einfach verstorben. Leute beim Joggen, einfach umgefallen. Leute mit Hunden im Wald, einfach tot umgefallen, der Hund danebensitzend. Etc pp. Die Schlumpfung wird zig Leute umbringen, ich hoffe, andere haben auch den Mut, das öffentlich zu machen."
 
Zuvor sind in kurzer Reihenfolge drei ihrer Schulfreunde gestorben, alle plötzlich und doppelt geschlumpft. Und der Hausarzt behauptet dreist, er hätte jetzt über 800 Leute im Dorf geschlumpft, und allen ginge es gut.
Mir platzt grad der Kragen, und ich glaube nicht, dass es über das Wochenende besser wird. Am Mittwoch ist Trauerfeier, es kommen sehr schwere Tage.
Gruß
75Bekannte, ca. 60, immer bester Gesundheit, plötzlich „Erkältung“ und im Gesicht, vor allem um die Nase herum, merkwürdige Plaques. Doppelt geimpft seit paar Monaten und überglücklich und missionarisch unterwegs (…. „Solidarität mit der Jugend“…).
74Meine Schwiegertochter hat mir heute erzählt, dass eine ihrer Freundinnen seit Wochen im Krankenhaus liegt. Hirnblutung, 33 Jahre, doppelt geimpft, Impfstoff unbekannt. Die Ärzte verharmlosen, die Hirnblutung komme wahrscheinlich nicht von der Impfung. Dadurch, dass der Hausarzt sofort richtig reagiert hat, wird die Patientin wahrscheinlich keine bleibenden Schäden behalten. Die Angehörigen und die Patientin selbst stehen noch unter Schock und sind nicht in der Lage, diesen Fall entsprechend zu melden, sie sind nur froh, dass die Patientin auf dem Weg der Besserung ist. Es macht mich wütend, dass immer nur vertuscht wird.
73Hallo. Ich hatte im Dezember 2020 meine Erstimpfung und habe nach ca. 10 Tagen mit einem massiven Quincke-Ödem am Hals und Erstickungsängsten reagiert. Nach 3 Monaten Erstickungsängsten und immer wieder i.v.-Gaben von Prednisolon und Antiallergika sowie einem Ärztemarathon inkl. Magenspiegelung und MRT wurde ich endlich stationär (22 Tage) aufgenommen und inzwischen über Monate antiallergisch behandelt. Letzte Woche durfte ich zur Abklärung in die stationäre Allergologie und wurde dort ausgiebig getestet. Auslöser war die Impfung und ich reagiere jetzt plötzlich auch auf alle frei verkäuflichen Schmerzmittel und habe ein hochreguliertes Mastzellsystem. Das bedeutet auf unbestimmte Zeit weiter Antiallergika und Leukotrienhemmer einnehmen und vor jeder x-beliebigen weiteren Impfung präventiv Antiallergika einnehmen.
72Kollege, 47, keine Vorerkrankungen: Atemnot, Einlieferung ins Krankenhaus. Seither nichts gehört. Zweite Impfung jetzt im Sommer, vielleicht 2 oder 3 Monate her.
71Guten Abend, liebes Corona-blog-Team, meine Nachbarin, Ende vierzig, hat sich vor ca.  vier Wochen das erste Mal mit BioNTech impfen lassen, weil sie ohne Testung die Therme besuchen möchte. Sie hatte vor etwa zwei Jahren einen Herzinfarkt. Vorgestern ging sie bei 25 Grad mit langer Hose, Pullover, Jacke und geschlossenen Schuhen spazieren und klagte darüber, dass sie ständig friere, obwohl ihr der Schweiß im Gesicht stand. Sie weigert sich, einen kausalen Zusammenhang mit der Impfung herzustellen und ignoriert alle Warnungen vor der 2. Spritze. Unfassbar. Freundliche Grüße
70Traueranzeige Hartmut und Hildegard Radebold, zwei so wertvolle und wunderbare Menschen, lt meiner Tante (Nachbarin) beide geimpft und immer fit und putzmunter! Viele Akademiker und Mediziner in der Familie, es ist ein Trauerspiel, man kapiert es einfach nicht!
Danke für Eure Arbeit, wir halten durch :o))))) und auch viele Grüsse aus Österreich und der Schweiz, auch dort habt Ihr viele Fans!
Traueranzeige ist aus HNA Kassel-Ost vom 25.09.2021

Nachruf SPIEGEL Wissenschaft 24.09.2021:
Er war ein Kriegskind und erzählte in einem SPIEGEL-Gespräch, wie er in Berlin, wo er aufgewachsen war, als kleiner Junge die Bombennächte erlebt hatte, wie er unter Beschuss geriet, an den Bäumen gehenkte Deserteure sah und mitbekam, wie Frauen zur Vergewaltigung abgeführt wurden. Als Arzt für Nervenheilkunde, als Psychoanalytiker und Professor für Klinische Psychologie erforschte Hartmut Radebold die Folgen kindlicher Kriegstraumata und warb beispielsweise in seinem Buch »Die dunklen Schatten unserer Vergangenheit« dafür, die Kriegskinder innerhalb eines schuldbeladenen Volkes als Unschuldige anzusehen. Für die Verbrechen und das Mitläufertum vieler Eltern und Großeltern hätten die damaligen Kinder nichts gekonnt, sie seien erst ihren Erlebnissen und dann ihren Erinnerungen ohnmächtig ausgeliefert gewesen. Der Bundesverdienstkreuzträger galt als Nestor der deutschsprachigen Psychotherapie für ältere Menschen; er war davon überzeugt, dass auch sie von Therapien profitieren können. Bei älteren, insbesondere bei dementen Menschen, breche oft die »seelische Betondecke« auf, wie Radebold es nannte, wenn die Traumata nicht mehr verdrängt werden konnten – insofern seien gerade sie häufig hilfsbedürftig. Jahrzehntelang lebte und wirkte Radebold in Kassel. Seine Frau Hildegard, eine Bibliothekarin, mit der er mehrere Bücher verfasste, starb am 15. September. Zwei Tage später starb Hartmut Radebold in seiner Wahlheimat.
69Meine Schwägerin ließ sich 2 mal impfen. Nach der 2. Impfung war sie Tage lang völlig erschöpft. Ihre rechte Gesichtshälfte schwoll stark an.
Ein Fahrschüler von mir zeigte massive kognitive Ausfälle nach der ersten Impfung.
Ein weiterer Fahrschüler zeigte die selben Impfnebenwirkungen.
Mitarbeiter meiner Frau fehlten nach der Impfung mehre Tage. Die Arbeitskollegen klagten meist über Schwindel, Fieberschüben und Schmerzen im Arm.
Schulkollegen meines Sohnes wurden gegen ihren Willen geimpft, da die Eltern die Impfung als Pflicht ansehen. Nach der ersten Dosis klagten beide Jungs im Alter von 12 Jahren über einen COVID-Arm.
In unserem Dorf wurde ein Nachbar komplett geimpft. Nach wenigen Tagen ist er plötzlich beim Rasenmähen tot umgefallen.
68Die Frau meines ehemaligen Vermieters hat 4 Wochen nach der 2. Impfung eine Herzmuskelentzündung, eine Venentrombose und einen Schlaganfall bekommen. Sie war 10 Wochen im Krankenhaus. Das ist jetzt fast 3 Monate her. Sie hat sich immer noch nicht richtig erholt. Die Dame vom Medizinischen Dienst war sich ganz sicher, dass das nichts mit der Impfung zu tun hat. Wo kann man denn so einen Fall melden, wenn das Krankenhaus sich weigert, eine Verbindung zur Impfung anzuerkennen?
67Jetzt der erste Fall in meinem persönlichen Umfeld. Einer meiner Lieblings-Onkel, 60 Jahre, zugegeben mit Vorerkrankungen (ich skizziere es mal grob als Laie: starkes Übergewicht, Diabetes, Herzinfarkt). Aber ich bin sicher, es liegt an den Impfungen. Ich dachte damals schon „Oje, bitte nicht, hoffentlich stimmt es nicht, dass er sich hat impfen lassen“. Jetzt also ist es so weit.
66Eine Frage: ich bin im Gesundheitswesen tätig, und mir sind 3 Fälle bekannt, die kurz nach der Impfung eine Leukämie entwickelt haben, bzw sie erkannt wurde. Menschen zwischen 56-83 Jahren. Gibt es dazu Erkenntnisse? Leider habe ich zur Zeit nicht die Möglichkeit das weiter zu verfolgen, da ich nicht mehr auf der Onkologie zugeteilt bin.
65Unsere Tochter (36)/Lehrerin hatte nach der Modernaimpfung einen mehrmonatigen Zyklusausfall mit schwerem Blutstau in der Gebärmutter. Eine Totaloperation stand vor der Tür. Sie ist mit Wehentreibenden Medikamenten (zur Abtreibung) davongekommen. Weitere Folgeschäden sind derzeit nicht absehbar. (Sie wird sich nie wieder gegen Covid impfen lassen, auch dann nicht, wenn ihr gültiger Impfstatus nach 1Jahr erlischt). Ihrer Freundin musste dagegen wegen derselben „Nebenwirkung“ die Gebärmutter und die Eierstöcke entfernt werden. Die Ärztin hat die Impfung mit Moderna als Ursache eindeutig bestätigt.
Ich danke Ihnen sehr für Ihre täglich aktuelle, engagierte und mutige journalistische Arbeit. Bitte bleiben Sie dran und geben Sie nicht auf!
64Meinem Mann wurde im Oktober letzten Jahres ein Tumor am Darm entfernt. Er galt als krebsfrei. Im März diesen Jahres wurde er mit AstraZeneca geimpft. Im April hat er eine schwere Thrombose im Bein. Im Mai folgte die Kreuzimpfung mit Moderna. Ebenfalls wurde im Mai eine Blutanämie festgestellt, sehr hohe Tumormarker und mit dem Ergebnis, dass im CT ein neuer ziemlich schnell gewachsener Tumor da war.
Seitdem ständig Blutanämien dir Bestrahlung gestoppt werden konnten, jetzt eine schwere Entzündung kurz vor einer Blutvergiftung. Ich glaube auch, dass sein Körper extrem anfällig reagiert nach den Impfen…
63Sehr geehrte Damen und Herren, hier im Dorf ist vor kurzen eine 49 Jährige nach der Spritze verstorben! Die Mutter von ihr tut es aber ab als hätte es mit dieser nichts zu tun gehabt! Die 49 jährige hatte nach der Impfung eine Hirnvenenthrombose bekommen! Von meinem Physio ein Bekannter Mitte 20 ist nach der Spritze, erblindet! Meine Friseurin, hat sich auch impfen lassen und sie spricht von kurzen Blackouts und das haben wohl vermehrt einige Kunden von ihr auch! Mfg
6220.9.21 Eine Bekannte rief mich heute an. Sie liegt in einer Klinik in Chemnitz. Ihre Tochter hat sie dort eingewiesen. Am 31.8.21 gab sie den Drängen ihres Umfeldes nach und ließ sich impfen. Am nächsten Tag konnte sie früh nicht aufstehen. Das rechte Bein reagierte nicht. In einem Zwickauer Krankenhaus konnten die Ärzte nicht feststellen an was es lag und schickten sie wieder nach Hause. Sagten nur was von viel bewegen. Ihre Tochter holte meine Bekannte daraufhin nach Chemnitz und wies sie in eine Klinik ein. Dort wurde eine Blutuntersuchung gemacht. Alle Werte waren durcheinander. Frage der Ärzte an sie, ob sie Leukämie hätte. Das gleiche mit der Lunge. Frage nach Lungenembolie. Beides konnte sie verneinen. Ihre Aussage den Ärzten gegenüber: Bis zum 31.8.21 ging es ihr gut. Jetzt ist meine Bekannte erst mal stabil. Nur das Bein kann sie noch nicht bewegen. Sie bekommt eine "vorübergehende " Pflegestufe und soll " vorübergehend in ein Pflegeheim eingewiesen werden.
61Die Mutter (Mitte 70) meiner Freundin wurde vor ca. 8 Wochen mit BioNTech geimpft. Seitdem ist der geimpfte Arm und Hand (rechts) teilweise gelähmt, kann den Arm auch nicht mehr vollständig anheben. Es hat sich bis dato nicht reguliert. Sie war vorher schon ein Pflegefall, sitzt im Rollstuhl, konnte aber alleine essen, jetzt geht gar nichts mehr. Vielen Dank für Ihren Initiativ-Blog. MfG
60Liebes Team, ich habe gelesen, dass Sie Erfahrungen mit der Impfung zusammentragen:
- Vater eines  befreundeten Kollegen, ca 70 Jahre,  wenige Wochen nach der 2. Impfung unerwartet an Herzversagen gestorben. Eine Verbindung zur Impfung wurde nicht gezogen.
- Mutter einer befreundeten Kollegin, ca 80 Jahre,  bekam einige Wochen nach der 2. Impfung einen Augeninfarkt und ist auf dem betroffenen Auge seither nahezu blind. Eine Verbindung zur Impfung wurde nicht gezogen.
- Mein Schwiegervater, Anfang 70,  musste einige Wochen nach der 2. Impfung mehrere Stents bekommen.
- Eine Bekannte, ca 50,  bereut Ihre Impfentscheidung, da sie sich nach eigenen Aussagen von den Nebenwirkungen nicht vollständig erholt hat und nicht mehr so fit fühlt wie vor der Impfung, sie würde sich nicht nochmal impfen lassen.
- Gleichzeitig kenne ich viele Personen die abgesehen von etwas Müdigkeit für 1-2 Tage (bislang) keine Nebenwirkungen hatten.

Falls Sie die Nachricht posten bitte anonym.
Herzliche Grüße und vielen Dank für Ihre wichtige Arbeit!
59Guten Tag,  heute berichtete mein Kind von einem 19jährigen Schulkameraden, Schüler der Gesamtschule Much. Dieser wurde stationär im Krankenhaus behandelt wegen einer Lungenembolie. Er ist ein guter Sportler. Kurz zuvor wurde er geimpft, mit was, wissen wir leider nicht. Manche Lehrer von dieser Schule drängen immer noch Schüler zur Impfung. Freundliche Grüße
58Hallo zusammen, zuerst ein herzliches Dankeschön an den Corona- Blog,  auch private Erfahrungen mitteilen zu können. Ihr seid so unsagbar wichtig.
Hier nun die Geschichte meines Onkels: Er ist 82 Jahre alt, noch sehr rüstig, geistig wie körperlich. Anfang Juni bekam er seine 1. BioNTech-Impfung. Drei Wochen danach bekam er heftigste Bauchschmerzen und Rückenschmerzen, Fieber gesellte sich dazu. Er wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Im Krankenhaus erlitt er einen Herzinfarkt. Es folgten weitere 2 Wochen auf der Intensivstation.
Was mich verwunderte, niemand im Kkh fragte nach dem Impfstatus. Weder die behandelnden Ärzte noch die Angehörigen oder der Onkel selber brachten dieses Ereignis in irgendeiner Form evtl. mit der Impfung zusammen. Im Gegenteil: das größte Problem in aller Augen war,  dass er nun den 2. Termin verpasste der ein paar Tage nach seiner Einlieferung für ihn reserviert war. Da stellte sich bei mir schon die Frage: wie hoch mag die Dunkelziffer der Impfnebenwirkungen tatsächlich sein?
Medien, die Ärzte und die Politik haben ganze Arbeit geleistet: Das Volk wird dumm gehalten, kritisches Denken in Bezug auf die Wirkung eines noch nicht vollständig getesteten Impfstoffes unterbunden. Man fühlt sich so unendlich machtlos. Vielen Dank an euch alle
57Hallo Team, am 2. Aug. (Montag) verstarb der Chef einer Freundin urplötzlich. Ein gesunder, sogar noch sportlicher 66-Jähriger, keine Vorerkrankungen, Nichtraucher, Alkohol nur bei feierlichen Anlässen in kleinen Mengen. Am
vorherigen Freitag war er noch im Büro und klagte nicht, war ganz normal, so wie immer. Seine zweite Impfung lag zum Todeszeitpunkt "etwa" 2 Wochen zurück (genauer kriegen wirs leider nicht). Seine Frau gab keine Erlaubnis zu einer Obduktion, soweit mir bekannt, war weder eine EMA- noch eine PEI-Meldung geplant. Soweit vor allem zur Dunkelziffer in den Meldestatistiken. Mit freundlichem Gruß
56Mein betagter Vater mit Herzschrittmacher hatte seit der 2. Impfung starke Herzrhytmusstörungen, (wurde vom Schrittmacher aufgezeichnet) wurde immer schwächer, musste dann Blutverdünner nehmen und für "Elektroschock" unter Narkose ins Krankenhaus. Eine junge Frau in der Verwandtschaft bekam längerdauernde Gürtelrose,
Krankschreibung. Eine Praktikantin kann ihren Job nicht antreten, ist seit der Impfung 4 Wochen im Krankenhaus (Symptome weiß ich wegen Datenschutz nicht). Ein junger trainierter Bekannter erlitt nach der J&J - Impfung einen Kreislaufzusammenbruch. Eine Verwandte ist erschöpft und wirkt depressiv.
 
Dagegen kenne ich etliche Covid-Kranke, die die Erkrankung als mehr oder weniger heftige "Grippe" durchgestanden und keine bleibenden Symptome haben. Oder die Krankheit fast nicht bemerkt haben. Alle in
der Altersgruppe zwischen 50 und 60 Jahren.
55Guten Abend, die Tochter eines Freundes (Mittvierzigerin) unterzog sich seit einiger Zeit einer Krebstherapie, die erfolgversprechend verlief. Vor ein paar Wochen erhielt sie die erste Impfung. Von der zweiten Impfung sehen die behandelnden Onkologen nun ab, da neben den älteren Tumoren plötzlich Metastasen in der Leber diagnostiziert wurden. Freundliche Grüße
54Guten Morgen, meine Mama (81) wurde am Samstag mit einer Hirnblutung ins Klinikum Augsburg gebracht.
Ihr zweite Impfung war am 17.6. mit BionTech. Sie ist halbseitig gelähmt und kann nicht mehr richtig sehen. Sie hatte mir versprochen, sich nicht impfen zu lassen, wurde aber von Ihrer Ärztin dazu gedrängt.
In unserem Dorf häufen sich diese Fälle. Ich kenne niemanden der an Corona gestorben ist, aber ich kenne
inzwischen 4 Personen, die Hirnblutungen und Schlaganfälle erlitten haben und geimpft sind.
Vielen Dank fürs Veröffentlichen
Liebe Grüße und danke für Eure Arbeit
53Möchte euch allen mitteilen, dass mein Schwiegervater 82.J., der vor der Impfung noch selbständig gehen konnte, alleine essen konnte und sich noch unterhalten konnte, jetzt durch die 2. Impfung komplett ein Pflegefall geworden ist. Auch hatte er nach 3 Wochen schwere Gürtelrose im Gesicht und musste auf die Intensivstation und erholte sich seit dem nicht mehr. Auf Anfragen, ob es von der Impfung kommen könnte, wies man uns gleich ab. Es ist sehr traurig aber wahr. Alle sind nun geimpft in unserer Familie, außer wir zwei, wir werden als Impfgegner abgestempelt und noch müde belächelt. Keiner hinterfragt mehr was, alles wird hingenommen auch wenn dann halt mal jemand stirbt, dann ist es halt so.
52Bin am Montag aus dem Urlaub zurück... Abends WhatsApp bekommen vom Kollegen. Mein Chef doppelt geimpft ist positiv mit allen Symptomen... Arbeite in grosser Neuro Reha... ungeimpft... und das bleibt auch so...  Trotz Androhung von Repressalien, VG.
51Schulkamerad von meinem Kind, 19 Jahre alt, guter Sportler, war wegen Lungenembolie im Krankenhaus.
Leider wissen wir noch nicht, mit was er gespritzt worden ist, und ob es nach der ersten oder zweiten Dosis war.
Das werde ich noch in Erfahrung bringen. Auch höre ich in meinem Umfeld immer mehr von Problemen mit den Nieren bei Geimpften.
50Stief-Enkelin meiner Tante, 18 Jahre alt, nach der ersten Impfung sehr krank gewesen, habe sich ständig übergeben. Kein Bericht darüber, wie es nach der zweiten Impfung war (nur sporadischen Kontakt.)
49Mein Schwiegervater ist vor drei Wochen ins Krankenhaus gebracht worden, ca 2 Wochen nach der 2. Impfung. Oberschenkelhalsbruch nach schwerem Schlaganfall, lt Arzt. Er ist 88 Jahre, Diabetiker. Seit kurzem erst spritzt er Insulin. Jetzt kam noch eine Infektion im Darm dazu. Heute ging es etwas besser. War Gott sei Dank wieder orientierter.
Meine Mutter klagte nach der 2. Impfung Mitte August bis heute unter Beinschmerzen. „Ist aber fast schon wieder weg.“ Hoffentlich.
48Ein Nachbarin berichtete mir total traurig, dass ihr Mann, 73 Jahre alt plötzlich morgens tot neben ihr im Bett lag. Der Arzt hat irgendwas von versteckter Lungenentzündung und Embolie gesagt, was sie toal verwundert hat. Er hatte keinerlei Krankheitssymptome und fühlte sich sehr gut. Er wurde nicht obduziert!!!
Ich fragte meine Nachbarin, ob er geimpfte war worauf sie sagte: „Ja, wir hatten gerade die 2. Impfung bekommen. Ist das nicht schrecklich?“ Sie meinte damit, dass man doch dann geschützt ist und dann verstirbt ihr Mann plötzlich.
Auf meine Frage hin, ob sie oder die Ärzte das plötzliche Versterben als Impfnebenwirkung in Betracht ziehen, schaute sie mich verwundert an. Der Arzt hat danach überhaupt nicht gefragt und sie wusste nicht, dass man es melden kann.

Dann der 2. Fall
Meine Schwägerin, 56 Jahre, gesund aber Raucherin hat einen Schlaganfall bekommen und musste künstlich ernährt werden, weil sie nicht mehr schlucken konnte. Der Schlaganfall trat im Zeitraum zwischen 1. Und 2. Impfung mit Astrazeneca auf. Nach der 1. Impfung ging es ihr sehr schlecht. Fieber, grippeähnliche Symptome… DIe Ärzte im Krankenhaus und in der Reha wurden über die Impfung informiert. Dabei lag deren Focus jedoch nicht auf Schlaganfall durch Impfung sondern darauf, dass die 2. Impfung jetzt nicht zeitgemäß gegeben werden kann.

Beide Fälle zeigen, dass kein Interesse daran besteht, Impfschäden zu überprüfen.
47Wir haben hier in Ingolstadt folgende Erfahrungen, ich versuche es so zu schildern, wie ich es erlebe:
Im Ingolstädter Heilig-Geist Spital sind zwei Stationen geschlossen, erster und zweiter Stock, da die Alten totgeimpft wurden. Das Erdgeschoss ist noch geöffnet. Ein guter Freund mit Kontakten dorthin, der mich noch nie angelogen hat, teilte mir das unter Angaben von Details mit. Er hat auch bemerkt, dass im Ingolstädter Anzeiger keine Todesanzeigen mehr abgedruckt wurden, sodass ihm das erst recht auffällig vorkam. Er meint, dass das vertuscht werden soll.

Wir haben eine Bekannte, S., die an MS erkrankt ist, die hat sich leider die Spritze geben lassen, und sagte mir dann am Telefon: „Mir geht es so schlecht, ich habe meine Beerdigung vorbereitet und schon alles bezahlt, alles tut mir weh, die Schmerzen sind unerträglich“. Seither haben wir den Kontakt verloren, sie hat immer mit uns telefoniert und getippt, nun ist die Leitung tot, ich hoffe, sie lebt noch, auch wenn ich Schlimmes befürchte…..Weder übertrieben, noch gelogen, traurig….
Ein zweite Bekannt von uns hat nach der ersten oder zweiten Spritze einen schweren MS Schub bekommen, ca. einige Wochen danach.

Neulich wurde eine Bekannte mit einer Hirnblutung von Sanitätern abgeholt, deren erste Frage war: Wurde sie geimpft? Das nicht, ob sie gegen Corona sicher ist, sondern, warum sie als junge Frau eine Hirnblutung hat? Die Leute an der Basis wissen eben doch etwas Bescheid. Ein Ingolstädter Bestatter meinte zu einem Freund bei einer Beerdigung: Hier hatten wir gar keine Corona Toten, eine mögliche alte Frau, aber das kann auch etwas anderes sein.
Zwei Bekannte sind im Ingolstädter Klinikum, beide meinten: Die ganze Berichterstattung stimmt mit der Realität nicht überein. Ein Intensivpfleger hält Info-Veranstaltung, wie gefährlich das ist, er wird bald weg sein. Eine OP Schwester hier meinte: In den Corona Impfdosen ist der selbe Dreck wie in den anderen drin.

Die Tage rief mich ein langjährige Bekannte an (R), die mir mitteilte, dass ihre Schwiegermutter vor 14 Tagen gespritzt wurde und nun im Sterben liegt, sie gibt ihr bereits Morphium-Spritzen, und die Schwiegermama kann nicht mehr reden, nur noch mit den Augen zwinkern, wenn sie Morphium braucht. Sie wird bald tot sein. Ganz aktuell: Sie ist tot.

Wir trafen auf einer Hochzeit einen Bekannten H, der uns sagte, dass er selbst nun bereits zwei Fälle von Toten kenne, die nach der Spritze die Sache nicht überlebten, Details möchte ich ersparen.
Ich kenne eine weitere Familie aus der Nähe von Berlin, gläubig, die ihre Ausreise planen, da sie immer mehr unter Druck kommen, ihre gesunden Kinder vergiften zu müssen.
Eine ca. 30jährige Frau L. aus dem Prinzenviertel in Ingolstadt teilte die Tage mit, dass Oma von Angehörigen gesagt bekam: Entweder Impfung oder du siehst deine Enkel nie mehr. Sie hat sich erpressen lassen und sieht nun doch die Enkel nie wieder, da sie zwei Tage nach der Impfung verstarb.
Ein Freund hier vor Ort teilte die Tage mit, dass die Oma seiner Klavierlehrerin im Altenheim gegen ihren Willen festgehalten wurde und ihr eine Spritze verabreicht wurde. Vor einigen Tagen hörte ich von ihm, dass Oma daraufhin gestorben ist. Die Oma hatte keine Krankheiten davor, sagte der Bruder.
Am 26.7. traf ich Herrn Lang, der schwarz gekleidet war, der meinte, seine Frau ist tot, ich habe ihm Beileid gewünscht, sie wurde zuvor geimpft.
Eine Freundin C. ist ganz grau im Gesicht, ich bin erschrocken, als ich sie getroffen habe, das nach der ersten Impfung. Alles tut ihr weh.
Eine Bekannte von einer Bekannten EB, mittleren Alters, einfach nach der Impfung tot.
Indirekt hörten wir von unserem Schwager: Ein Mann schaffte es vom Impfzentrum bis zum Auto, der Notarzt konnte nur den Tod feststellen, eine mit ca. 55, wenn ich mich recht erinnere, aus Kaufbeuern, von der wir über ihren Tod gehört haben.
Ein langjährige Freundin, ca. 80, kann seit der Erstimpfung gar nicht mehr nachts schlafen. Sie nimmt nun Zeolith, um wenigstens etwas der Gifte zu binden.
Im Donaukurier steht ein Leserbrief eine Ärztin aus Reichertshofen, die mitteilte, dass sie laufend Patienten mit dem Notarzt ins Klinikum einliefern muss, alles zuvor Gespritzte
Eine Freundin R von uns bekam nach mehreren Wochen nach der Impfung Tumore in der Brust, die operativ entfernt wurden. Viele traurige Grüße mit Johannes 3,16!
46Mein Vater, zwar 87 Jahre, aber topfit, perfektes Blutbild und Kreislauf, aktiv, sportlich, glūcklich…… vor 3 Monaten die zweite Impfung, damit er „geschūtzt“ ist! – Vor einem Monat völlig unerwartet ein Ohrspeicheldrūsentumor! Jetzt schwierige OP. Im Krankenhaus denkt niemand an einen Zusammenhang mit der Impfung, aber mūsste man solche Fälle nicht melden? Ein Zusammenhang mūsste doch zumindest in Betracht gezogen werden! Unerträglich, dass so verschiedene Maßstäbe angelegt werden: Bei der Statistik mit Coronatoten ist jeder gleich dabei, bei Impffolgen wird ein Zusammenhang nicht einmal in Betracht gezogen!
45Meine Mutter, 86 Jahre und fit (keine Vorerkrankungen, keine Medikamente, viel Bewegung, kein Übergewicht usw. ) bekam nach ihrer ersten „Impfung“ eine Lungenthrombose.
44Meine Mutter (88) wurde im März und Mai geimpft. Nach der 1. Impfung mehrere Tage Grippesymptome und anhaltende Müdigkeit, nach der 2. Impfung Herzrhythmusstörungen. Ihr musste ein Herzschrittmacher eingesetzt werden. Sie war immer sehr fit, ist täglich mehrere Stunden spaziert. Das ist vorbei.
43Hallo zusammen, auch ich würde hier gerne schildern, warum ich echte und Tag tägliche Bauchschmerzen habe. Vor drei Wochen rief mich ein Freund in Panik an, ob ich ihn ins Krankenhaus fahren könnte.. er war gerade beim Hausarzt und der hätte ihn mit Verdacht auf multiple Thrombosen ins Krankenhaus eingewiesen.. er hatte starke Schmerzen in den Waden und im Kopf. Auf dem Weg gestand er mir, dass er vor zwei Wochen die zweite Impfung bekommen hat.. er war zunächst dagegen und hätte sich aber überreden lassen.. er war überzeugt davon, dass es von der Impfung kommt.. das hätte er auch seinem Hausarzt gesagt.. der sagte darauf wohl.. das wäre nur am Anfang gewesen und nur bei AstraZeneca vorgekommen.. ich war sprachlos. Dann die Nachricht vor zwei Wochen. Ein Freund meiner Schwester (46 Jahre alt) wurde am Morgen tot in seinem Bett gefunden..
laut Notarzt: Lungenembolie.. er war vorher gesund. Meine Schwester ist bis heute fassungslos über seinen plötzlichen Tod.. seine Schwester sagt sie sei davon überzeugt,dass es einen Zusammenhang mit seinen Impfungen gibt.. (2 Wochen zuvor die 2 Spritze). Er wird nicht obduziert.
Vor einer Woche..eine Freundin von mir erzählt, dass die Tochter ihrer Freundin (26Jahre alt) nach einem Notkaiserschnitt auf der Intensivstation liegt.. ebenso ihr Neugeborenes, welches in der 31 SSW geholt werden musste. Ich frage sie, ob sie eine Schwangerschaftsvergiftung hatte.. sie antwortet: Nein.. das wurde ausgeschlossen.. ich frage sie: Was ist es dann? Sie antwortet: Autoimmunreaktion, Thrombozytopenie, Nierenversagen.. sie hängt durchgängig an der Dialyse und kämpft immer noch ums Überleben.. ich traue mich kaum die Frage zu stellen: Wurde sie geimpft.. Ja, sicher..aber was hat das denn jetzt damit zu tun?
41Meine Kollegin, 61 Jahre alt, wurde am 11.6.21 mit J+J (Johnson und Johnson) gespritzt, in der Nacht danach erhöhte Temperatur, am nächsten Tag (Samstag) Symptome, wie wenn man eine Erkältung „ausbrütet“. Hat 1 Tablette dagegen genommen, dann „war es gut“. In der Nacht vom 14. auf den 15.8.21 ist „ein Äderchen im rechten Auge geplatzt“ – so einen dunkelrot gefärbten Augapfel habe ich noch nie gesehen!
41Eine 63 jährige Frau ( Sportlerin), ungeklärter plötzlicher Tod kurz nach Impfung, ( Ärzte sagen: irgendetwas Mysteriöses mit dem Herzen), ein 64 jähriger gesunder Mann nach Impfung, ungeklärte Todesursache, ein 18-jähriges Mädchen, beide Beine gelähmt nach Impfung, Arzt fragt bei Aufnahme in die Neurologie zuerst nach Impfung, ein junger Mann, der extremes Brennen und Kribbeln im Mund und im unteren Gesicht hat, man sieht nichts, aber er ist völlig verzweifelt, weil er nicht mehr denken und schlafen kann, kein Arzt findet was, niemand kann ihm helfen.
Neuste Modediagnose bei geschwollenem Impfarm und Lähmungen: immer Borelliose, kann keine Impfung sein.
Überraschender hoher Anstieg von Stürzen
mit anschließender Krankenhausbehandlung. Viele junge und alte Patienten. Sie sagen, sie wissen nicht, wie sie gestürzt sind. Plötzlich lagen sie neben dem Bordstein oder der Treppe.
Aussage einer älteren Krankenschwester mit geriatrischer Abteilung: „man, müsste hier jede Woche mindestens zweimal den Staatsanwalt verständigen“. Was sie wohl meint?
40Mein Bruder, 72 Jahre alt, hatte den Kampf gegen den Krebs gewonnen. Regelmäßige Untersuchungen haben das mehrfach bestätigt, der Krebs war verschwunden. Nun hat sich mein Bruder, entgegen meiner Warnungen, impfen lassen und ein paar Wochen später wurde festgestellt, daß sich neue Metastasen gebildet haben. Wir wissen nicht, wie es jetzt weitergeht und hoffen so sehr, daß er ein zweites Mal den Sieg davon trägt. Leider war er damals so regierungshörig, daß er sogar zu mir sagte, es wäre von mir verantwortungslos, ihm von der Impfung abzuraten. Ich sah das aber genau umgekehrt.
39Moin, meine Schwester, 44, 2 kleine Kinder hat sich wegen Ihres Asthma impfen lassen. Nach der 1 Impfung mit Moderna erst Schüttelfrost und Fueber, als das wieder weg war Myalgien vom Nacken beginnend bis in die Beine. Schmerzen im ganzen Körper und AU für 3 Wochen. Danach Besserung. Nach nochmal 3 Wochen 2. Impfung mit BioNTech. Mitten in der Nacht „nach dem Piks“ Herzrasen, kalter Schweiß. Nach 7-10 Tagen wieder besser. Puls wieder normal dafür wieder erneut die Schmerzen im ganzen Körper „wie in Wellen“. Jetzt Seit 10 Tagen – der Arzt sagt dass er nichts tun kann und hat ihr den Tipp gegeben dass sie Ibuprofen gegen die Schmerzen nehmen soll.
38Eine gute Freundin, um die 50: Einige Wochen oder Monate nach der Impfung (Impfstoff habe ich vergessen): starke Schmerzen im Unterschenkel und blau angelaufen, sehr geschwollen. Freundin begibt sich in die Notaufnahme. D-Dimer-Wert (oder etwas Entsprechendes) wird gemessen: Erhöhte Blutgerinnung wird festgestellt. Eine Woche später: Thrombose wurde ausgeschlossen. Freundin ist „so erleichtert“. Also alles nicht problematisch. Wochen später auf Nachfrage: Ja, also Wade sei noch immer dick, aber nun weiter unten, am Knöchel. Aber jetzt total unbesorgt anscheinend.
37Aus dem Bekanntenkreis (nur indirekt: Bekannte von Bekannten): Mutter und Tochter. Beide geimpft. Mutter erleidet Schlaganfall (wird so etwas über 60 sein?). Beide fahren später ins Ausland. Beide erkranken schwer an Corona. Aussage hinterher: „Ohne Impfung wären wir sicher gestorben.“

Arbeitskollege: Ungefähr im Juli die zweite Impfung erhalten. Sagte mir
vor einigen Wochen, dass Sport kaum noch möglich sei, die Knie täten sehr weh und würden sich total entzündet anfühlen. (Kollege war sportlich sehr aktiv: Joggen, Schwimmen, Radfahren. Hatte immer viel Ehrgeiz.)
36Ich kenne die Person nicht direkt, aber:
Vater meines Kollegen hatte schon länger Rückenprobleme und war vor etwa einem halben Jahr an der Bandscheibe operiert worden. Danach war es erst einmal „gut“. Vor einer Weile dann geimpft worden. Etwas nach der Impfung (zeitlicher Abstand ist mir unbekannt) massive Verschlechterung. Person kann wohl ohne Schmerzmittel gar nicht mehr durch den Tag kommen, und schon ab Mittag werden die Schmerzen trotz Medikamenten wohl ziemlich unerträglich. Person kann kaum noch gehen! Zuvor war noch Urlaub geplant gewesen. Patient war mit Cortison behandelt worden. Aussage sowohl der Ärzte als auch meines Kollegen und des betroffenen Patienten selbst: Hat ABSOLUT NICHTS mit der Impfung zu tun. Es handelt sich einfach nur um eine Unverträglichkeit von Cortison.
Vielleicht ein Beispiel von vielen: Zusammenhänge unklar, Krankheit bestand schon vor der Impfung. Aber drastische Verschlechterung.

Meine These war das schon von Anfang an: Es müssen ja nicht immer ganz neue Erkrankungen sein, die als Nebenwirkung/Impfschaden auftreten.
Auch ohne Mediziner zu sein, sagt mir mein gesunder Menschenverstand: Systeme mit Schwachstellen werden bei Überlastung häufig eben an diesen Schwachstellen als erstes weiter einstürzen.
Und vieles wird – so sagt mir wieder nur mein Menschenverstand – auf entzündliche Prozesse zurückzuführen sein. Letztlich steckt das ja hinter sehr vielen chronischen Krankheiten.
35Eine Verwandte (86), hat vor der Impfung (BioNTech) noch von der Ärztin bestätigt bekommen, dass sie für ihr Alter sehr fit ist, nach der zweiten Impfung hat sie über 20 kg abgenommen, kein Geschmacksempfinden mehr, schläft fast den ganzen Tag und muss sich ständig übergeben, Herzrhythmusstörungen und Bluthochdruck (vor der Impfung definitiv nicht). Ihr wird die dritte Booster-Impfung empfohlen, sie lehnte dankend ab. Sie lag insgesamt mehrere Wochen im Krankenhaus und man fand angeblich nichts. Sie hat auf einen Test der Antikörper bestanden, Ergebnis NULL Antikörper, die zweite Impfung war im April.

Nachbarin, 52 Jahre alt (BioNTech) hat nach der zweiten Impfung Totalausfälle, sie ist beim Autofahren eingeschlafen, seitdem fährt sie nicht mehr. Sie vergisst viele Sachen. Andauerndes Schlafbedürfnis, starke Kopfschmerzen.

Arbeitskollegin, 23 Jahre alt (erst AstraZeneca, dann BioNTech), hat seit der zweiten Impfung Dauerblutungen, Gynäkologin hat keinerlei Erklärung. Ich kenne nur eine Person, die Covid hatte, aber immer mehr mit Impf-Nebenwirkungen. Hier eine Seite mit Auflistung von Impf-Nebenwirkungen: Liste mit Impfnebenwirkungen
34Hallo, die 93-jährige Nachbarin meiner Großmutter ist im April drei Tage nach ihrer zweiten Impfung mit BioNTech tot umgefallen. Hirnschlag. Davor war sie für ihr Alter noch topfit und ist ohne Hilfsmittel noch 3x in der Woche die 4 km (einfache Strecke) auf den Friedhof zum Grab ihres Mannes und zurück gelaufen und 2x in der Woche mit dem Fahrrad auf den Wochenmarkt. Der Arzt, der den Totenschein ausgestellt hat, hat laut ihrer Tochter wohl eine altersbedingte natürliche Todesursache angegeben. Ein Zusammenhang mit der Impfung wurde nicht mal in Erwägung gezogen. Grüße
33Zwei Berichte aus 1. Hand
Nr. 1:
Von einem Kollegen (27, topfit). Beide Impfungen Ende Mai/Anfang Juni mit Moderna. Vier Tage nach der zweiten Impfung morgens aufgewacht und die Sehkraft stark beeinträchtigt. Er konnte nur noch Umrisse sowie hell und dunkel in Grauschattierungen erkennen. Davor 100% Sehstärke. Nach drei Wochen wollten sie ihn schon unters Messer legen, als die Sehkraft übers Wochenende langsam zurückkehrte. Aktuelle Sehkraft bei ca. 85%, er wird wohl eine Sehhilfe benötigen. Der Hausarzt hat eine Impfnebenwirkung wohl nicht ausgeschlossen, der Augenarzt jedoch schon. Letzterer schob das auf einen harmlosen Treppensturz, der ca. sechs Wochen vor der ersten Impfung passiert ist. Daraufhin wurde der Fall auch nicht dem PEI berichtet. Die Verzweiflung meines Kollegen während dieser langen drei Wochen und auch jetzt noch mag man sich gar nicht vorstellen.

Nr. 2:
Mein Schwiegervater (67, sehr rüstig, leichter Bluthochdruck) hat seit seiner 2. BioNTech-Dosis Ende April einen Tinitus auf beiden Ohren. Links schwächer, rechts sehr stark. Hausarzt verneint Zusammenhang mit der Impfung, kann aber auch keine andere Erklärung liefern. Keine Meldung ans PEI. Grüße aus dem Allgäu
32Hallo, ich möchte von einem guten Bekannten berichten. Leider ist er nur 59 Jahre alt geworden. Er hatte Vorerkrankungen. Musste 2 mal in der Woche zur Dialyse. Aber noch nicht krank genug um eine Rente zu bekommen. Er sollte noch arbeiten! Er hatte Angst vor Corona und ist kaum noch aus dem Haus gegangen.
War also sehr vorsichtig. Nur zur Dialyse ist er raus gegangen. Er wollte sich nicht impfen lassen. Hat es mehrfach abgelehnt, wegen seiner Vorerkrankung. Bei der Dialyse wurde er erpresst. Entweder er lässt sich Impfen oder er bekommt keine Dialyse mehr. Das wäre sein Todesurteil gewesen. So musste er der Impfung zustimmen. Er hatte keine Wahl. Die Impfung mit AstraZeneca erfolgte unmittelbar vor der Dialyse. Das war zu viel. Der Körper hat es nicht verkraftet.
4 Tage später musste seine Freundin den Rettungsdienst rufen. Auf dem Weg zum Krankenhaus ist er an massiven Gehirnblutungen verstorben. Er hatte keine Chance. In meinen Augen ist das Mord. Die Freundin konnte nichts unternehmen, sie wurde abgekanzelt, sie wären ja nicht verheiratet. Ich finde es schrecklich.
31Life-Bericht von meinem eigenen Ehemann:

Mein Ehemann (ungeimpft) musste sich gerade wg. einer geplanten Mopped-Tour v. heute bis Sonntag der Testpflicht unterwerfen. Kam ins Gespräch mit einem Mann (ca. 60), der erzählte, er müsse sich nur testen
lassen, weil er seinen Impfpass verloren hat. Er sei aber doppelt geimpft und von daher sei er ja sicher. Mein Mann lobte ihn, es sei vorbildlich, wenn sich auch „Geimpfte“ testen lassen, weil die „Impfung“ ja keine Garantie vor Ansteckung oder Virusverbreitung bietet. Der Mann verwahrte sich dagegen, das sei ja nicht wahr.

Testergebnis: Bei meinem Mann „negativ“, bei dem Durchgeimpften „positiv“. Die Meldung geht direkt ans Gesundheitsamt, der Mann muss zum PCR-Test, sein Urlaub fällt ins Wasser. Die Dame von der Teststelle (Apotheke) erzählte, das sei nicht der erste Fall von „Impfdurchbrüchen“.
Emsland
30Unsere uns bekannte Zeitungsausträgerin sagte uns bei einem Gespräch über den Gartenzaun voller Stolz, dass alle in ihrer Familie gegen Corona „geimpft“ sind, und ihr Mann sich jetzt noch zusätzlich gegen Grippe hat impfen lassen. Jetzt kann uns nichts mehr passieren waren ihre Worte.
Eine Woche später musste ihr Mann ins Krankenhaus wegen innerer Blutungen. Es war bei ihm genau das passiert, wovor Prof. Sucharit Bhakdi gewarnt hatte. Er hatte noch einen HB Wert von unter 5. Nach mehreren Bluttransfusionen und 1 Woche Aufenthalt im Krankenhaus hat man ihn wieder nach Hause geschickt. Ausdrücklich hat man ihn darauf hingewiesen, dass das nichts mit der „Impfung“ zu tun hat. Das kann schon mal passieren. Der Impfarzt hat auch eine Homepage Impfarzt
Gruß aus Vellmar
29Liebes Corona-Blog-Team, meine Eltern haben sich BioNTech impfen lassen. Mein Vater hatte seit der ersten Impfung anhaltend Kopfschmerzen und nach der 2. Impfung am 5.8.21 bekam er plötzlich Nasenbluten. Das zwar nur einmalig bisher, jedoch nimmt er Blutverdünner ein, die er dann sofort reduziert hat. Wie auch immer man das nun werten muss. Ich konnte aber sonst keine Zeichen erkennen, die ggf. auf eine Thrombozytopenie hindeuten könnten, werde das aber weiter beobachten.

Meine Mutter hatte 8 Tage nach der Zweitimpfung vom 5.8.21 Brechdurchfall bekommen.

Beide hatten sie verstärkt Kopfschmerzen am Tag nach der Impfung. Jetzt scheint es so, als wäre alles in Ordnung. Ansonsten melde ich mich nochmals, da deren Hausarzt im Urlaub ist, der sie geimpft hat und ich weiß auch, dass sie das nicht melden würden. Daher mache ich das, damit es dokumentiert ist.
Mit freundlichen Grüßen
28Liebes Corona Blog Team, ich kann leider mit keinem Zeitungsbericht, o.ä dienen. Ein ehemaliger Kollege von mir ist mit 56 Jahren ganz plötzlich nach einer heftigen Krebserkrankung gestern verstorben. Vor vier Wochen war er noch gesund. Plötzlich aggressiver Darmkrebs und er ist tot 😔 Vor drei Monaten hat er die zweite Impfung erhalten, vermutlich Biontech. Kann ich leider nicht genau sagen. Ich habe schon sehr oft gelesen, dass Menschen nach der Impfung plötzlich Krebs haben und auch schnell verstorben sind. Ich habe es bis heute nicht für möglich gehalten und dachte, es kann nicht wahr sein, was man da so alles im Netz liest. Aber so kann man sich irren.
Liebe Grüße aus Schleswig Holstein
27Hallo, meine Schwiegermama in Spee (68) hat zwei Wochen nach der BioNTech Impfung einen Schlaganfall erlitten. Einen Tag vorher hat sie noch gearbeitet… Ich habe es schon an mehreren stellen gemeldet doch bisher hieß es nur „sie nehmen das mal auf“.
So dachte ich, ich melde euch das auch mal.
Mit freundlichen Grüßen
26Hallo zusammen, mein Schwager, 64-Jahre alt, ehemals bei der US-Army beschäftigt, wurde im Januar zum zweiten Mal mit Moderna geimpft. Am 21. Juli fand ihn seine Ehefrau, von einem längeren Arztbesuch zurückkommend, tot im Badezimmer. Zur Vorgeschichte ist zu bemerken, dass der Verstorbene vor etwa 10 Jahre einmal eine Herzattacke hatte, seitdem nie mehr einen Arztbesuch benötigte, keine Medikamente einnahm und sonstige Erkrankungen nicht bekannt waren. Cannabiskonsum fand statt.
Ich war bei dem anschließenden ganzen Procedere anwesend. Es wurde der Notarzt gerufen, der eine nicht natürliche, bzw. ungeklärte Todesursache feststellte. Daraufhin wurde natürlich die Kripo und das Rauschgiftdezernat (wegen Cannabiskonsum) dazungerufen und der Leichnam zur eventuellen Obduktion beschlagnahmt. Eventuell sollte damit die Drogentoten-Statistik bedient werden.
Was mir bei dem Gespräch des Notarztes mit der Ehefrau des Toten auffiel, war, dass in dieser Situation mit keinem Wort nach einer vorausgegangenen Impfung gefragt wurde. Man bedenke: Mit 64 Jahren plötzlich im Badezimmer zusammengebrochen und verstorben, eine nicht geklärte Todesursache, keinerlei Vorerkrankungen bis auf eine Herzattacke vor circa 10 Jahren, und der Notarzt hat keine einzige Frage zu einer vorausgegangenen Corona-Impfung und eine eventuelle Impfnebenwirkung mit keinem Gedanken auf dem Schirm! Ich denke, das ist bei anderen, ähnlich gelagerten Fällen nicht anders.
Wie sollen da aussagekräftige Zahlen zu Impfnebenwirkungen zustande kommen!
Der Leichnam wurde übrigens von der Staatsanwaltschaft zwei Tage später freigegeben. Es wurde keine Obduktion durchgeführt.
Soviel zu diesem Fall.
25Guten Tag, vorab bitte ich um Anonymität.
Ich arbeite am Flughafen ***, und möchte über 3 Fälle berichten die sich in meinem beruflichen Umfeld ergeben haben.
(Vorab, die Impfungen wurden von der Stadt *** angeboten im
Zusammenwirken mit meinem Arbeitgeber, der Flughafen ***, weil wir zur
kritischen Infrastruktur gehören, es wurden nur mRNA Impfstoffe überwiegend Pfizer/Biontech, als auch Moderna verimpft)

Eine Kollegin war etwa eine Woche stationär in Behandlung wegen einer Nierenentzündung, sie war zuvor geimpft worden. Diese Kollegin hatte zuvor keine Vorerkrankungen.

Ein anderer Kollege, hatte nach der ersten Impfung ein länger anhaltendes Taubheitsgefühl im Kiefer unter einem Auge. Es ist etwas besser geworden, aber es ist noch nicht ganz weg.

Nun ist ein Kollege im Krankenstand, weil er eine Entzündung im Körper hat, vor 3-4 Wochen spürte er, dass etwas nicht stimmt, das war kurz nach der ersten Impfung, jetzt nach der Zweiten wurde es wohl so akut, dass er aktuell krankgeschrieben ist. Ich kenne ihn seit Jahren, war kaum krank in den ganzen Jahren am Flughafen.

Ein weiterer Kollege soll Zuhause ohnmächtig geworden sein, darüber weiß ich aber leider noch zu wenig…
Dies zu ihrer Info. Viele Grüße und herzlichen Dank für ihre Arbeit.
24Moin, erstmal großen Respekt für Eure Leistung und Einsatz.
Ich möchte einen Fall melden, der nicht offiziell gemeldet wurde:
Meine Exnachbarin und Lieblingsersatzoma aus Leer Ostfriesland, 93 Jahre, ist Mitte April mit BioNTech erstgeimpft worden. Sie war zwar alt aber völlig ok vorher. Am selben Tag der Erstimpfung bekam sie sehr hohes Fieber und ist für 4 Tage ins Koma gefallen, danach war sie ein Schwerstpflegefall und ist nun gestorben, siehe Anhang.
Zeugen sind ihre Pflegerin und ihr eingesetzter Betreuer, der Fall wurde nie beim PEI gemeldet, ich darf es leider nicht.
Der Gerechtigkeit halber und für sie möchte ich es zumindest bei Euch melden.
Ob ich die Kontaktdaten der Pflegerin weitergeben darf habe ich noch nicht angefragt.
Liebe Grüße und haltet durch
23Letzte Woche von zwei unabhängigen Arbeitskollegen erfahren, dass er nur wenige Tage nach der zweiten Impfung (welcher Hersteller weiß ich nicht) verstorben ist. Einer sagte, dass es ein Schulfreund seiner Friseurin war und einer, dass es sein Konfirmantenfreund war. Sehr traurig.
Traueranzeige
22Liebes Corona-Blog-Team, ich möchte Ihnen einfach nur mitteilen, dass mein Bruder, der (ich weiß nicht, wann genau) eine Johnson und Johnson Impfung erhielt, nun Fieber bekommen hat.
In seinem Umfeld hat eine geimpfte Person zudem eine Gürtelrose erhalten, er hatte Kontakt zu dieser Person, aber ich weiß nicht, ob diese Person zu dem Zeitpunkt noch ansteckend war.

Die langfristigen Folgen sind das, was uns beunruhigt. Ein Fieber geht ja vorüber, auch eine Gürtelrose etc.
Aber es könnte ja ein Zeichen für die Schädigung des Immunsystems sein, die irreversibel ist.

Ich verbinde meine Email an Sie mit keinem Auftrag. Ich werde mich beizeiten noch informieren, wo ich dies vielleicht melden kann. Aber mir fehlen ja auch noch einige Daten (Zeitpunkt etc.).
Der Zusammenhang wäre sicher auch nicht nachweisbar im Einzelfall. Und selbst mein Bruder sieht den Zusammenhang wohl nicht oder möchte ihn (noch) nicht sehen.

Ich musste dies hier einfach jetzt nur loswerden. Sie machen solch eine tolle und wertvolle Arbeit mit Ihrem Blog.

Mein Bruder ist auch ein bisschen ein Hypochonder, wenn Sie mich fragen.
- Dumm halt, dass sich diese Hypochondrie offenbar bei vielen Menschen zwar auf das Virus bezieht aber nicht auf die Prozesse nach der Impfung 🙁

Ich selbst bin eher ein vorsichtiger und in Sachen Natur und Gesundheit demütiger Mensch. Ich weiß schlicht um die Komplexität und die vielen noch immer unbeantworteten Fragen in der Naturwissenschaft und Medizin. Ich würde niemals freiwillig in ein solches System eingreifen lassen wollen. Aber hier sind wohl die Menschen sehr unterschiedlich. Manche vertrauen sehr auf „Technik“ und sogenannten „Fortschritt“. Ich wünsche dem Blog weiterhin viel Erfolg. Vielen Dank und beste Grüße von Ihrer Leserin.
21Meine Großmutter (85) hat sich zweifach mit BioNTech impfen lassen. Hat einige Wochen nach der zweiten Impfung den schlimmsten Zosterausbruch über eine Fläche von 20 cm am Brustkorb entwickelt.
Jetzt liegt sie mit Zoster- Enzephalitis im Krankenhaus. Ich bin mir nicht sicher, ob sie das überleben wird. Sie hat kurz nach der zweiten Impfung körperlich stark abgebaut.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Ps: Ihr Lebenspartner (83) hat nach der zweiten Impfung starke Gesichts- und Ohrenschmerzen entwickelt. Der Allgemeinmediziner wusste nicht weiter. Der Ohrenarzt meinte er solle sein Ohr „föhnen“. Wir sind uns nicht sicher ob es eine Entzündung des Trigeminus ist?
20Hallo Ihr Lieben, ich war gestern bei einer Osteopathin, die gleichzeitig auch Heilpraktikerin ist und sie hat mir folgendes erzählt:
Ihr Vater, 85 Jahre, hat sich vor einiger Zeit auch gegen Corona impfen lassen (welchen Impfstoff weiß ich jetzt nicht). Nach der 1. Impfung war alles in Ordnung.
Nach der 2. Impfung bekam er 1-2 Tage später Lähmungserscheinungen im rechten Arm, dann ging das im Arm wieder weg, dann im rechten Fuß. Gleichzeitig bekam er dann Herzprobleme ...

VORHER war er kerngesund und vital (KEINE Tabletten für oder gegen irgendetwas, hat mir die Heilpraktikerin nochmal versichert), dann aufgrund der Herzprobleme wurden ihm mittlerweile Stands gesetzt, Tabletten zur Blutverdünnung und noch einige andere gehören jetzt zu seinem Leben. Natürlich hat dies mit der Impfung rein gar nix zu tun, wird behauptet, wobei wie gesagt, er war vorher KERNGESUND.

Die Heilpraktikerin weiß natürlich auch, dass es äußerst schwierig ist, einen Impfschaden zu beweisen und belässt es auch dabei.

Dies kann gerne veröffentlich werden, da es sich ja nicht um meine Familie handelt, habe ich alle Namen (die mir bekannt sind) weggelassen.
Liebe Grüße
19Hallo liebes Corona-Blog Team, zunächst einmal herzliche Dank für eure Arbeit!!
Ich habe folgende Impfnebenwirkungen zu berichten:

1) Meine Schwiegervater wurde mit BioNTech am Dienstag den 6. April geimpft. 2 Tage später hatte er viel zu hohen Blutdruck, Schwindelanfälle, Kopfschmerzen, die Hände haben gezittert und er hatte einen geschwollenen Fuß. Ich muss dazu sagen, dass mein Schwiegervater generell einen hohen Blutdruck hat und mehrere Medikamente nimmt, aber es ging ihm vorher gut. Als wir ihm am 10.4. besucht haben, ging es ihm so schlecht, dass wir ihn in die Notaufnahme gebracht haben. Sein Blutdruck war über 204. Dort haben sie ihn 5 Tage lang untersucht und behandelt (aber mit der Impfung hatte das, laut der Ärzte, nichts zu tun). Woher das aber alles kam, konnte man uns auch nicht beantworten.

2) Eine Kollegin wurde Ende Juni zum zweiten Mal mit Moderna geimpft. 3 Stunden später hatte sie starke Schmerzen am ganzen Körper. Sie hat dann eine Ibuprofen genommen und ist ins Bett. Mitten in der Nacht wachte sie mit weiterhin sehr starken Schmerzen auf und hatte hohes Fieber, was dann den ganzen Tag angehalten hatte. Sie hatte dann nach 12 Stunden insgesamt 3 x Ibu 600 genommen und das hatte weder gegen Fieber noch gegen die Schmerzen geholfen. Sie hatte dann auch vom linken Arm zum Herzen hin starke Schmerzen und Ziehen und meinte, das sei ungefähr so gewesen, wie als sie vor mehreren Jahren mal eine Herzmuskelentzündung gehabt hat. Dann ist sie in die Notaufnahmen. Da sagte man ihr, je stärker die Impf-Reaktionen seien, desto besser würde der Impfstoff wirken. Sie hat dann über ein paar Stunden eine Infusion bekommen (Inhalt kennt sie nicht) und danach waren die Schmerzen und das Fieber weg. Seitdem hatte sie keine Nebenwirkungen mehr.
Ich hoffe, das hilft in irgendeiner Form weiter.
18Info:
Kollege 3 Wochen krank. Symptome: Schüttelfrost (1.Woche); danach 2. und 3. Woche Hautausschläge/starke Rötungen (Arme). Kann aber selbst keine Verbindung zur Impfung erkennen.
Mit besten Grüßen
17Meine Mutter 83-Jahre leidet seit der Impfung auch an Nebenwirkungen wie plötzliche Übelkeit, Sehstörung, Gleichgewichtsstörungen. Ist schon 3 mal aufgetreten, Sie war auch schon vor der Impfung vorbelastet, hatte eine Gesichtsnervenentzündung. Habe deshalb alles versucht die Impfung zu verhindern, aber der Druck und die Überzeugungskraft Ihrer Geschwister war wohl zu groß.
16Hallo liebes Corona Blog Team, ich schreibe um euch über den Tod meines Schwiegervaters, nach Erhalt der AstraZeneca Impfung, zu informieren.
Er starb am 25.06.2021 ein paar Wochen nach Erhalt der zweiten Impfung an einer Herzthrombose in der Klinik in Minden. 😔
Mit freundlichen Grüßen
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Hallo liebes CB-Team, ich möchte heute die Information bekannt geben, die ich von einer Freundin bekommen habe:
Die Meldung durch Ärzte an das PEI sind derart kompliziert und zeitaufwendig, dass der Großteil von Ihnen nicht gemeldet wird! Der direkte Bezug zu den auftretenden Problemen nach der Impfung wird von den Ärzten oft abgetan und als solche ignoriert. Sollte dennoch ein Fall gemeldet werden, können die Ärzte auf Band die Information bei dem PEI hinterlassen. Ob und wie diese dann bearbeitet werden ist unklar. Viele Grüße und vielen Dank für die wertvolle Arbeit!
14Hej, ich bin Krankenschwester und sage Danke für den tollen Blog.

Tote im zeitlichen Zusammenhang mit Impfung:
1. Mein Schwiegervater, geimpft Ende März 2021, direkte Verschlechterung, Müdigkeit, aschfahle Gesichtsfarbe, Verschlechterung der Demenz. Körperlicher Zusammenbruch am 12.4. mit blauverfärbten Fingerkuppen, nachts im Krankenhaus an „Schwäche“ verstorben (13.4.2021). Er hatte Vorerkrankungen, aber auch einen starken Lebenswillen trotz Demenz.
2. Nachbarin meiner Mutter ca.1 Woche nach Impfung verstorben, war sehr fit mit 85.
3. An meinem Arbeitsplatz, Demenz WG, haben seit Februar nach der 2. Impfung viele Bewohner abgebaut. Eine war bei der Impfung schon palliativ (wurde trotzdem geimpft), die durfte auch sterben, 2 haben sich massiv  verschlechtert, wurden Pflegefälle und sind verstorben (im Juni und Juli).

Nebenwirkungen die nie gemeldet werden:
Kundin im Pflegedienst wo ich nebenbei arbeite:
1. Seit Impfung Schmerzen an der Einstichstelle mit ausstrahlenden Schmerz in Nacken und Kopf, starke linksseitige Kopfschmerzen. Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Unzufriedenheit, „genervt sein“, Wesensveränderung ..
2.Pflegende Nachbarin (Ende 40) einer Kundin. Moderna zweite Impfung hat sie zwei Wochen komplett niedergestreckt mit Kopfschmerzen, Übelkeit, „nicht laufen können“, Antriebslosigkeit, Müdigkeit, kurzfristigen  Lähmungserscheinungen.
3. Eine Kundin berichtete über ihre Freundin, der nach der AstraZeneca Impfung alle Haare ausgefallen sind.
4. Freund (mitte 40) von mir, mit J&J geimpft, klagt über Herzschmerzen und ist nicht mehr leistungsfähig
5. Kollegin meines Mannes (er ist Intensivpfleger) ist seit der Impfung im März nicht mehr zur Arbeit gekommen, da es ihr schlecht geht.
6. Unsere Kindergärtnerin im April geimpft war im Juni positiv und seitdem nicht mehr auf Arbeit, leider erfahre ich nichts über ihren gesundheitlichen Zustand.
Ich könnte noch eine Weile weitermachen.

Was ich bei meinen dementen Bewohnern erlebe ist eine Verschlechterung der Demenz und der Gangsicherheit und der allgemeine körperliche Verfall. Bei einigen mehr, anderen weniger. Und ich hab schon öfter gehört und auch gesehen das bei Geimpften eine Wesensveränderung statt findet, leider nicht zum Positiven. Auch Verwirrtheit und Desorientierung hab ich bei älteren direkt nach der Impfung erlebt.

Ich musste mich einfach Mal mitteilen und möchte nicht schweigend untergehen. Ich möchte was gegen diesen Irrsinn tun, und nicht bis zur Zwangsimpfung warten, die mich meine Jobs kosten wird.
Bitte meinen Namen nicht veröffentlichen. Aktuell kann ich mir eine Kündigung noch nicht leisten.

Macht weiter so. Vielen Dank für die Aufklärungsarbeit.
13Frau (27) wurde mit Johnson und Johnson geimpft. Die andere Freundin (50) bekam zwei Impfungen. Beide haben massive Nebenwirkungen und Beschwerden nach der Impfung. Die Freundin mit 50-Jahren hat Schmerzen in der Nieren-/Lebergegend und beschreibt ein dauerhaftes Gefühl aufgebläht zu sein. Außerdem hat sie schlimme Kopfschmerzen.
12Guten Abend, mein Vater hat nun ca. 4-5 Wochen nach der zweiten BioNTech Impfung einen Schlaganfall erlitten, betroffen ist der Hirnstamm. Mein Vater ist 60 Jahre alt, übergewichtig und hat Bluthochdruck, insofern würde vermutlich niemand in Erwägung ziehen, dass dies auch mit der Impfung zusammenhängen könnte.
Vielen Dank
11Hallo!
Am 23.7. musste in der Rostocker Herzchirurgie eine 35-Jährige wegen Herzthrombose notoperiert werden. Sie liegt bis dato auf der Intensivstation im Koma. Ist eine direkte Info aus der Klinik. Ob es dazu einen Bericht in der (Lokal-)Presse gab, weiß ich nicht. Viele Grüße
10Guten Morgen, ich habe einen 24-jährigen Sohn der sich bereits einmal mit BioNTech Comirnaty impfen hat lassen. Nun habe ich durchgesetzt, dass er sich am kommenden Montag Blut abnehmen und die aktuellen Werte der D-Dimere und Thrombozyten bestimmen lässt.
Freundliche Grüße

Update: 09.September 2021

Guten Abend, liebes Corona-Blog-Team,
es ist hervorragend, dass Ihr nun die privaten Impferfahrungen dokumentiert. Die laufende Nummer 10 könnte jetzt aktualisiert werden:
Der Hausarzt meines Sohnes weigerte sich zunächst vehement, die D-Dimere bestimmen zu lassen. Gegenüber meinem Sohn begründete er dies damit, dass die entsprechende Untersuchung gesundheitsschädigende Auswirkungen haben könne.
 Innerhalb eines fast 20-minütigen Telefonats habe ich interveniert und darauf hingewiesen, dass mein Sohn zur Risikogruppe der gefährdeten jungen Männer gehöre. Der Mediziner ist auch als Impfarzt tätig, hat aber meinen Sohn nicht geimpft. Ich habe Dr. R. mitgeteilt, dass ich die beiden Untersuchungen als Präventivmaßnahme wünsche und privat bezahlen würde.
 Dr. R. meinte, dass nur bei Impfungen mit Astra Zeneca ein erhöhtes Risiko bestünde, an Thrombosen oder Herzmuskelentzündungen zu erkranken. Diese Argumentation konnte ich vollumfänglich entkräften, und zuletzt hat er sich dann mit den Blutabnahmen vor und nach der 2. Impfung einverstanden erklärt.
Sowohl die Thrombozytenwerte als auch die D-Dimere befanden sich auf den Laborberichten im Normbereich. Die D-Dimere waren 3 Tage nach der 2. Impfung unverändert!
 
Macht bitte weiter mit diesem ausgezeichneten Blog! Verständlicherweise wart Ihr enttäuscht über die vermeintlich geringe Zahl von Teilnehmern an den Demonstrationen in Berlin. Aber seid gewiss, Widerstand wird kreativ in vielfältiger Art und Weise gelebt. Freundliche Grüße
9Hallo zusammen, mein Vater (67) wurde durch seine Schwester und Freunde ermutigt sich impfen zu lassen. Nach einer Blasenausschabung wegen Blasenkrebs ließ er sich impfen. Eine Woche später wurde seine Atmung immer schwerer und er drohte zu ersticken. Er wurde ins Krankenhaus eingewiesen – Lungenembolie. Nochmal gut gegangen. Sein Herz hat auch Schaden genommen und er liegt nun zum zweiten Mal im Krankenhaus. In einer Woche geht's in die Herz Klinik. Die Ärzte dort schließen einen Zusammenhang aus und weigern sich das PEI zu informieren.
Freundliche Grüße aus dem Hochwassergebiet
8Hallo Corona-Blog, habe von einer Nachbarin erfahren, dass die 41-Jährige nach der AstraZeneca
Impfung eine Lungenembolie bekam. Sie konnte mir aber nicht sagen, wann die erste und letzte Dosis erfolgte. Es gibt anscheinend Bekannte, die keinen Zusammenhang zur Gentherapie feststellen können.
1. Traueranzeige und 2. Traueranzeige
Sehen so die Anzeigen von Impfbefürworten aus oder darf die Zeitung nichts vom Tod kurz nach der Spritze drucken?
MfG
7Liebes Corona Blog Team, vielen Dank für das Feedback und ebenso vielen Dank und meinen Respekt für Ihre Arbeit!!!!! Hervorragend, wie Sie auf Ihrer Seite die Meldungen, Berichte und Infos zusammentragen. Mittlerweile habe ich bereits von 4 Leuten gehört, die nach der Impfung schwerste Nebenwirkungen erlitten hatten. 1 Schlaganfall, 1 Herzinfarkt und 2 Personen sind verstorben. Ob diese als Impfschaden gemeldet wurden, entzieht sich meiner Kenntnis. Erfahrungsgemäß sind die Betroffenen bzw. ihre Angehörigen eher selten in der Lage damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Von daher wird es mit Sicherheit eine hohe Dunkelziffer geben. Alles Gute und bleiben Sie weiter am Ball ...
Viele Grüße
6Hallo, ich möchte mitteilen, dass mein 82 jähriger Vater im März und April 2021 mit BioNTech geimpft wurde und am 11. Juli 2021 eine Hirnthrombose mit starken Wortfindungsstörungen erlitten hat. Er war eine Woche im Krankenhaus, aber es wurde keine Ursache gefunden. Die Ärzte meinten, dass kein Zusammenhang mit der Impfung besteht. Bis dahin war er sehr gesund und sportlich (Radfahrer, Skifahrer, Wanderer).
Er leidet nach wie vor unter Wortfindungsstörungen und auch sonst ist seine Erinnerung oft gestört und er fühlt sich nicht gut.
Bitte registrieren sie das, damit sowas nicht untergeht. Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
5Zwei Bekannte von mir zwischen 60 und 70 Jahre alt haben eine schwere Gürtelrose nach Corona-Impfung bekommen.
4Ich kenne einen weiteren Fall, aus nächster Nähe und direkter Quelle. Mann, 51 Jahre, am 29.07.2021 bekam er die 2. Impfung mit BioNTech erhalten, am 02.08.2021 wurde er mit Hirnblutung ins Krankenhaus eingeliefert, am 04.08.2021 verstarb er.
3Hallo, leider kann ich auch von 2 Personen berichten, die nach der Impfung einen Schlaganfall hatten. Mein Vater (80) hat nach Pfingsten seine 2. Impfung bekommen und hatte
vor 4 Wochen einen Schlaganfall und meine 63 jährige Nachbarin genauso. Liebe Grüße
2Hallo, gestern habe ich die traurige Nachricht erhalten, dass mein 30 Jahre alter Neffe 3-4 Wochen nach seiner ersten Impfung über Nacht verstorben ist. Er wird morgen zur Pathologie nach Heidelberg überführt. Laut Leichenbestatter hat der Arzt aufgenommen, dass evtl. ein Zusammenhang mit der Impfung besteht. Was können Sie uns raten, um das Drama an die Öffentlichkeit zu bringen?
1Meine Mutter hat kurz nach der zweiten Impfung am 31.05.21 die Diagnose Brustkrebs erhalten. Es handelt sich um eine seltene Zwillingskrebsart. Die Ärzte waren verwundert, wie er so explosionsartig in kurzer Zeit wuchern konnte. Meine Mutter ist überzeugt, dass das Wuchern durch die Impfung ausgelöst wurde.

Alle Kollegen und deren Familienmitglieder litten nach den Impfungen unter den Nebenwirkungen, wie z.B. Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit, Übelkeit, Kopfschmerzen, Herzrasen. Einige haben sich für einen Tag krank gemeldet, Angehörige wurden im Krankenhaus behandelt. Es gab auch Verstorbene in deren Umkreis.
Man hört überall überwiegend schwere bis sehr schwere Nebenwirkungen und sogar von Todesfällen.

Vielen Dank für Ihre unermüdliche und mutige Arbeit.
Herzliche Grüße

Wichtige Informationen


Ärzte richten dringenden Appell an die Bevölkerung: lassen sie sich vor einer Impfung Blut abnehmen! – hier der Beitrag dazu.
Was tun bei Nebenwirkungen und Todesfällen im Zusammenhang mit der Corona-Impfung? – hier gehts zum Beitrag.


Abonniert uns gerne bei Telegram – Corona ist nicht das Problem, dort informieren wir euch noch umfangreicher als hier auf dem Blog.

199 Antworten auf „Schilderungen von privaten Impferfahrungen“

Ein Appell an die Ärzte von Ärzten aus dem Telegram Kanal. Bitte bestimmen sie die Lymphozyten in Intervallen alle 3 Monate zusammen mit der D-Dimere. Wegen Lyphozytendifferenzierung. Dies machen Immunologische Labore. Erste Untersuchung 2 Wochen nach Impfung. Die gestörte/zerstörte Immunabwehr der Geimpften ist schockierend, sie ist aber vor allem relativ einfach nachweisbar. Und sie wird unser letztes Argument sein, wenn die Geimpften reihenweise krank werden und man den Ungeimpften die Schuld gibt. An die Ärzte: Bitte verbreiten sie diese Nachricht. Diese Empfehlung kommt von Ärzten. Bitte achten sie nicht nur auf D-Dimere. Jeder der dies liest, bitte diese wichtige Botschaft weiter verbreiten. Danke.

Wollten sie schon immer mal wissen was in den “Impfstoffen“ drin ist? Nun einige Wissenschftler haben sich dieser Frage gestellt und Untersuchungen gemacht in Spanien, Deutschland (ein Arzt) und in den USA. Hier ist das Ergebnis: Graphenoxid, Parasiten , Krebs erregende Stoffe u.a PEG. Uvm.
https://queged.wordpress.com/2021/08/24/transmissionselektronenmikroskopie-weist-graphenoxid-in-corona-impfstoffen-nach/
https://uncutnews.ch/ehemaliger-pfizer-mitarbeiter-bestaetigt-ja-es-gibt-graphenoxid-im-corona-impfstoff-und-das-ist-der-grund/

Hallo, ich möchte von einem
guten Bekannten berichten.
Leider ist er nur 59 Jahre alt geworden.

Er hatte Vorerkrankungen.
Musste 2 mal in der Woche zur Dialyse.

Aber noch nicht krank genug um eine Rente zu bekommen.
Er sollte noch arbeiten!

Er hatte Angst vor Corona und ist kaum noch aus dem
Haus gegangen.
War also sehr vorsichtig.

Nur zur Dialyse ist er rausgegangen.

Er wollte sich nicht impfen lassen. Hat es mehrfach abgelehnt, wegen seiner Vorerkrankung.

Bei der Dialyse wurde er erpresst.
Entweder er lässt sich Impfen oder er bekommt keine Dialyse mehr.
Das wäre sein Todesurteil gewesen.

So musste er der Impfung zustimmen. Er hatte keine Wahl.

Die Impfung mit Astra Zeneca erfolgte unmittelbar vor der Dialyse.

Das war zuviel. Der Körper hat es nicht verkraftet.

4 Tage später musste seine Freundin den Rettungsdienst rufen. Auf dem Weg zum Krankenhaus ist er an massiven Gehirnblutungen verstorben.

Er hatte keine Chance.

In meinen Augen ist das Mord.

Die Freundin konnte nichts unternehmen, sie wurde abgekanzelt, sie wären ja nicht verheiratet.

Ich finde es schrecklich.

Klar er war krank, aber dann kann man ihn doch in Ruhe lassen, muss ihn doch nicht zu Tode spritzen.

Die Impfen wurde mit der Begründung vorgenommen, dass die anderen vor ihm geschützt werden, nicht etwa das er keinen schweren Verlauf bekommt.

Was sind das für Ärzte!

Es wird ja viel, auch negatives, über Ärzte
im Impfzusammenhang berichtet. Aber dies ist kaum zu glauben. Da drohen Ärzte mit einer rechtswidrigen Handlung (unterlassene Hilfeleistung ist eine Straftat) um jemanden zu einer Behandlung zu zwingen, die er eigentlich ablehnt??? Das ist Nötigung! Die Person stirbt in Folge dieser Behandlung (Körperverletzung mit Todesfolge) Das müsste durch die Staatsanwaltschaft von Amts wegen verfolgt werden (Offizialdelikt). Raten sie ihrer Freundin zur Erstattung einer Anzeige.
Selbst wenn das Verfahren eingestellt wird, viele Tropfen werden zum Fluss.

Keine Anzeige bei der Polizei, bitte – sondern Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft. Den Strafantrag auf mehreren Wegen zur Staatsanwaltschaft befördern:
1. Per E-Mail
2. persönliche Abgabe mit mindestens einem Zeugen hingehen und eine Empfangsbestätigung selbst schreiben und mitbringen, diese sich dann bei der Abgabe unterschreiben lassen. LESERLICHER Name!
3. Per Einschreiben mit Rückantwort
.
UND GANZ WICHTIG:
Bitte nicht „Körperverletzung mit Totesfolge“ im Strafantrag anbringen. Das wird dann in der „Fahrlässigkeit“ enden – und Leute, was hier passiert ist, das Bedarf jeder möglichen Höchststrafe! Zudem ziehen die eigenen Rechtsanwälte das so lange heraus… Also bitte erhöht die Verjährungsfrist dadurch, dass ihr den TATSÄCHLICHEN TATBESTAND benennt:
.
1. GEFÄHRLICHE Körperverletzung
2. Mord
.
Die Voraussetzungen für die „GEFÄHRLICHE“ Körperverletzung sind alle Male erfüllt:
1. In Gemeinschaft
Egal wer dem armen Mann gesagt hat:
„Entweder er lässt sich Impfen oder er bekommt keine Dialyse mehr.“
derjenige kann und darf das gar nicht alleine entscheiden, demnach muss mindestens ein Vorgesetzter dran beteiligt gewesen sein!
2. Mit einer Waffe
Die Waffe war zweifelsfrei die C-„Impfung“, also die Spritze samt Inhalt.
Begründungen hierfür sind endlos:
– bedingte Zulassung
– keine Impfpflicht
– kein Impfstoff laut rechtliche Vorgaben
3. HEIMTÜCKE (das wäre auch das oberste Motiv bei mir für die MORD-Anklage)
u. v. m.
.
Und die BEGRÜNDUNG für diese „GEFÄHRLICHE Körperverletzung“ mit Todesfolge oder für diesen HEIMTÜCKISCHEN Mord:
„dass die anderen vor ihm geschützt werden“
die setzt dem ganzen noch das Sahnehäubchen auf, denn auch hierfür gibt es schon endlose Belege, dass genau das Gegenteil von Geimpften aus geht, also alles andere als die anderen damit zu schützen.
.
Da ich nicht glaube, dass sich hierfür ein engagierter oder besser gesagte nicht bestechlicher anwalt finden wird, so biete ich meine Hilfe hiermit an, erst einmal die Anklageschriften aufzustellen und bis zur Staatsanwaltschaft zu befördern.
Danach sehen wir weiter – das wird sowieso seine Zeit benötigen.
Die Freundin des Verstorbenen kann sich gerne bei mir melden:
nachtzug_nach(at)gmx.de
.
Unfassbar. Wenn Derartiges unter die Teppiche gekehrt wird, dann haben wir wahrlich den Holocaust übertroffen, denn der wurde ja zumindest später aufgedeckt….

Meine Tante 74 wohnte seit dem Tod ihres Mannes alleine in einer Eigentumswohnung. Täglich kam eine Haushaltshilfe und hat sie unterstützt. Ein Tag nach der Impfung wurde Agnes tot auf dem Boden liegend gefunden.

Kein Impfschaden, nicht gemeldet! Eine Schweinerei!

Viel Kraft euch.

NACHTRAG:
Wer nun denkt das ist juristisch aussichtslos, der sollte wissen, dass ich 7 Jahre mit 4 hoch korrupten Fachanwälten des Medizinrechts g e n a u weiß wie die Aussichten erstrecht hierbei stehen. Aber eines habe ich von einst dazu gelernt:
Nicht das Ergebnis vor Gericht – wo wir in 7 Jahren nie hin gelangt sind – ist maßgebend, sondern die MEDIALE-Aufmerksamkeit, die wir in 7 Jahren völlig außenvor ließen, was der größte Fehler war!
Es gibt mittlerweile mehr ALTERNATIVE Berichterstatter als Mainstream-Lügner / -Leugner / -Verbrecher. Und gerade jetzt werden sich immer mehr diese Alternativen zuwenden, und wenn es nur Blogs sind – ihr seid in der Mehrzahl… Die Reichweite wird dann unerheblich, wenn die Anzahl ein gewisses Maß erreicht hat!

Hallo Corona Blog Team,
hier wurde nur meine Antwort „NACHTRAG“ an die Kommentatorin „Magarete“ veröffentlich, allerdings nicht meine Hauptantwort an „Magarete“, die kam logischerweise vor dem „NACHTRAG“ 😀 – ist aber nicht frei geschalten.
Vielleicht noch mal nachsehen, ob etwas übersehen wurde?
DANKE!

Zwei Berichte aus 1. Hand

Nr. 1:
Von einem Kollegen (27, topfit). Beide Impfungen Ende Mai/Anfang Juni mit Moderna. Vier Tage nach der zweiten Impfung morgens aufgewacht und die Sehkraft stark beinträchtigt. Er konnte nur noch Umrisse sowie hell und dunkel in Grauschattierungen erkennen. Davor 100% Sehstärke. Nach drei Wochen wollten sie ihn schon unters Messer legen, als die Sehkraft übers Wochenende langsam zurückkehrte. Aktuelle Sehkraft bei ca. 85%, er wird wohl eine Sehhilfe benötigen. Der Hausarzt hat eine Impfnebenwirkung wohl nicht ausgeschlossen, der Augenarzt jedoch schon. Letzterer schob das auf einen harmlosen Treppensturz, der ca. sechs Wochen vor der ersten Impfung passiert ist. Daraufhin wurde der Fall auch nicht dem PEI berichtet. Die Verzweiflung meines Kollegen während dieser langen drei Wochen und auch jetzt noch mag man sich gar nicht vorstellen.

Nr. 2:
Mein Schwiegervater (67, sehr rüstig, leichter Bluthochdruck) hat seit seiner 2. Biontech-Dosis Ende April einen Tinitus auf beiden Ohren. Links schwächer, rechts sehr stark. Hausarzt verneint Zusammenhang mit der Impfung, kann aber auch keine andere Erklärung liefern. Keine Meldung ans PEI.

Grüße aus dem Allgäu
Magda

Moin,
dann hoffe ich, dass Sie diese Nebenwirkungen dem PEI gemeldet haben.

Das geht online und dauert keine 10 Minuten und jeder kann seine Beobachtungen dort melden, egal ob promoviert, aprobiert oder einfach nur als Mensch.

Grüsse,
Bob

Hallo Magda, beide würde ich sofort noch einmal zum Arzt schicken, um folgende Blutwerte machen zu lassen: D-Dimere, Lymphozyten, Thrombozyten und Leukozyten. Viele Geimpfte haben hier mit der Zeit keine normalen Werte mehr – Tendenz Autoimmunerkrankungen, auch wenn es ihnen gutgeht.

Hallo. Die 93-jährige Nachbarin meiner Großmutter ist im April drei Tage nach ihrer zweiten Impfung mit BioNTech tot umgefallen. Hirnschlag. Davor war sie für ihr Alter noch topfit und ist ohne Hilfsmittel noch 3x in der Woche die 4 km (einfache Strecke) auf den Friedhof zum Grab ihres Mannes und zurück gelaufen und 2x in der Woche mit dem Fahrrad auf den Wochenmarkt. Der Arzt, der den Totenschein ausgestellt hat, hat laut ihrer Tochter wohl eine altersbedingte natürliche Todesursache angegeben. Ein Zusammenhang mit der Impfung wurde nichtmal in Erwägung gezogen.

Grüße
Tim

Obwohl hier jeder nicht nachvollziehbare Tatsachen schildern kann, ist es eine sehr gute Idee! Gebt den Betroffenen eine Stimme!

In einer Gesellschaft mit einer politischen Klasse, die sich nicht zum Feind des Souveräns hat machen lassen, wären diese experimentellen, gentherapeutischen Substanzen sofort nachdem die ersten schweren Nebenwirkungen bekannt geworden sind, ihre Notfallzulassung wieder losgeworden. Wann werden sich unsere Politiker endlich wieder zu Demokratie, Rechtsstaat und Moral zurückbesinnen, und im Sinne der Menschen entscheiden und handeln?

Niemals!
Denn sie werden gesteuert durch Globalisten , wie das WEF.
Das World Economic Forum hat weltweit einflussreiche Politiker, Wissenschaftler, Banker usw. ausgebildet und positioniert. Medien sind gekauft.

Das sind u.a. die sogenannten young global leaders Jens Spahn und Frau Baerbock.
Merkel gehört auch dazu. Die Ausbildung dauert 5 Jahre.

Corona war nur mittel zum Zweck.
Agenda 201 ende 2019 hat das im Planspiel geprobt, was jetzt gerade abgeht!
Sie machen es vor unseren Augen!!!

Den Great Reset

Eine Verwandte (86), hat vor der Impfung (BionTech) noch von der Ärztin bestätigt bekommen, dass sie für ihr Alter sehr fit ist, nach der zweiten Impfung hat sie über 20 kg abgenommen, kein Geschmacksempfinden mehr, schläft fast den ganzen Tag und muss sich ständig übergeben, Herzrhythmusstörungen und Bluthochdruck (vor der Impfung definitiv nicht). Ihr wird die dritte Booster-Impfung empfohlen, sie lehnte dankend ab. Sie lag insgesamt mehrere Wochen im Krankenhaus und man fand angeblich nichts.

Sie hat auf einen Test der Antikörper bestanden, Ergebnis NULL Antikörper, die zweite Impfung war im April.

Nachbarin, 52 Jahre alt (BionTech) hat nach der zweiten Impfung Totalausfälle, sie ist beim Autofahren eingeschlafen, seitdem fährt sie nicht mehr. Sie vergisst viele Sachen. Andauerndes Schlafbedürfnis, starke Kopfschmerzen.

Arbeitskollegin, 23 Jahre alt (erst Astra, dann Biontech), hat seit der zweiten Impfung Dauerblutungen, Gynäkologin hat keinerlei Erklärung.

Ich kenne nur eine Person, die Covid hatte, aber immer mehr mit Impf-Nebenwirkungen.

Hier eine Seite mit Auflistung von Impf-Nebenwirkungen:
https://bachheimer.com/bcom-impfnebenwirkungen

Ich kenne die Person nicht direkt, aber:
Vater meines Kollegen hatte schon länger Rückenprobleme und war vor etwa einem halben Jahr an der Bandscheibe operiert worden. Danach war es erst einmal „gut“.
Vor einer Weile dann geimpft worden.
Etwas nach der Impfung (zeitlicher Abstand ist mir unbekannt) massive Verschlechterung . Person kann wohl ohne Schmerzmittel gar nicht mehr durch den Tag kommen, und schon ab Mittag werden die Schmerzen trotz Medikamenten wohl ziemlich unerträglich.
Person kann kaum noch gehen! Zuvor war noch Urlaub geplant gewesen.
Patient war mit Cortison behandelt worden.
Aussage sowohl der Ärzte als auch meines Kollegen und des betroffenen Patienten selbst: Hat ABSOLUT NICHTS mit der Impfung zu tun. Es handelt sich einfach nur um eine Unverträglichkeit von Cortison.

Vielleicht ein Beispiel von vielen: Zusammenhänge unklar, Krankheit bestand schon vor der Impfung. Aber drastische Verschlechterung.

Meine These war das schon von Anfang an: Es müssen ja nicht immer ganz neue Erkrankungen sein, die als Nebenwirkung/Impfschaden auftreten.
Auch ohne Mediziner zu sein, sagt mir mein gesunder Menschenverstand: Systeme mit Schwachstellen werden bei Überlastung häufig eben an diesen Schwachstellen als erstes weiter einstürzen.
Und vieles wird – so sagt mir wieder nur mein Menschenverstand – auf entzündliche Prozesse zurückzuführen sein. Letztlich steckt das ja hinter sehr vielen chronischen Krankheiten.

Aus dem Bekanntenkreis (nur indirekt: Bekannte von Bekannten): Mutter und Tochter. Beide geimpft. Mutter erleidet Schlaganfall (wird so etwas über 60 sein?). Beide fahren später ins Ausland. Beide erkranken schwer an Corona. Aussage hinterher: „Ohne Impfung wären wir sicher gestorben.“

Arbeitskollege: Ungefähr im Juli die zweite Impfung erhalten. Sagte mir vor einigen Wochen, dass Sport kaum noch möglich sei, die Knie täten sehr weh und würden sich total entzündet anfühlen. (Kollege war sportlich sehr aktiv: Joggen, Schwimmen, Radfahren. Hatte immer viel Ehrgeiz.)

Mir fällt jetzt immer mehr ein, mittlerweile kommt doch einiges dazu. Aber vieles wird ja als „normale Impfreaktion“ abgetan. Den Kollegen wurde vom Impfarzt beim Impftermin im Betrieb sogar gesagt: Bei Fieber, Schmerzen, Ausschlag, Schüttelfrost, Kopfweh, usw… sollten sie gar nichts melden und bräuchten auch nicht zum Arzt: Ibuprofen oder Paracetamol solle man dann einfach nehmen.
Mehrere waren mit all diesen Symptomen über Tage gesegnet. Aber das fanden ja alle nicht bedenklich, eher kam man sich hinterher wahrscheinlich irgendwie „heldenhaft“ vor und hatte was zu berichten.

Ich habe auch eine Kollegin, die immer schon unter Verspannungen litt, aber vor der Impfung war es eigentlich gerade besser gewesen und nach der zweiten Impfung dann meinem Eindruck nach schlimmer denn je (nur mein Eindruck).

Ich beobachte auch bei vielen eher schlanken Frauen in meinem Umfeld, dass sie komischerweise in den letzten 2 Monaten, also nach ihren Impfungen, ziemliche Bauchansätze entwickelt haben. Das ist mir richtig aufgefallen. Ich erwähne das nur, weil ich oben in den Berichten auch etwas las von wegen „Gefühl von aufgeblähtsein“ oder so ähnlich.
Vielleicht spielt die Darmflora verrückt. Vielleicht auch Ansätze von Mesentherialthrombosen, wer weiß, wie sich so etwas auswirkt.

Hallo Anonym,

ist Ihnen bekannt, ob der Impfarzt bei Ihnen im Betrieb auch wirklich der altbekannte Betriebsarzt gewesen ist?
Falls nein:
Können Sie das noch heraus finden?
Es wäre sehr interessant auch mal ein Unternehmen zu finden, welches sich auch in der Praxis hat juristisch dahin gehend beraten lassen, dass man NICHT den eigenen Betriebs-/Werkarzt zum Impfen der eigenen Arbeitnehmerschaft nehmen soll, sondern einen EXTERNEN dafür anstellen / einsetzen soll.

Hallo Frau Zendel,
bei uns kam erst das Gesundheitsamt – in Absprache mit Betriebsärztlichem Dienst – und später, in den folgenden Runden für Nachzügler (oder nur extern angestellte, also über Sub-Firmen?!?) der Betriebsärztliche Dienst selbst.

Ihre Frage ist interessant, denn ich erinnere mich, dass es bei der ersten Impfrunde (1. und 2. Termin) zunächst hieß, der Betriebsärztliche Dienst würde das Impfen übernehmen (und freiwillige Helfer aus dem Bekannten- und Familienkreis der Angestellten würden dabei helfen?!), und dann plötzlich war es aber doch das Gesundheitsamt!!

Weiß jemand, welche Daten davon eigentlich an wen weitergeleitet wurden und in welcher Form?
– Namen: ja/nein?
– Arbeitgeber-Akten?
– Robertkoch-Institut (mit Namen??) u.ä. ?

Eine gute Freundin, um die 50: Einige Wochen oder Monate nach der Impfung (Impfstoff habe ich vergessen): starke Schmerzen im Unterschenkel und blau angelaufen, sehr geschwollen.
Freundin begibt sich in die Notaufnahme.
D-Dimer-Wert (oder etwas Entsprechendes) wird gemessen: Erhöhte Blutgerinnung wird festgestellt.
Eine Woche später: Thrombose wurde ausgeschlossen.
Freundin ist „so erleichtert“. Also alles nicht problematisch.
Wochen später auf Nachfrage: Ja, also Wade sei noch immer dick, aber nun weiter unten, am Knöchel.
Aber jetzt total unbesorgt anscheinend.

Moin, meine Schwester, 44, 2 kleine Kinder hat sich wegen Ihres Asthma impfen lassen. Nach der 1 Impfung mit Moderna erst Schüttelfrost und Fueber, als das wieder weg war Myalgien vom Nacken beginnend bis in die Beine. Schmerzen im ganzen Körper und AU für 3 Wochen. Danach Besserung. Nach nochmal 3 Wochen 2. Impfung mit Biontech. Mitten in der Nacht „nach dem Piks“ Herzrasen, kalter Schweiß. Nach 7-10 Tagen wieder besser. Puls wieder normal dafür wieder erneut die Schmerzen im ganzen Körper „wie in Wellen“. Jetzt Seit 10 Tagen – der Arzt sagt dass er nichts tun kann und hat ihr den Tipp gegeben dass sie Ibuprofen gegen die Schmerzen nehmen soll.

Mein Bruder, 72 Jahre alt, hatte den Kampf gegen den Krebs gewonnen. Regelmäßige Untersuchungen haben das mehrfach bestätigt, der Krebs war verschwunden. Nun hat sich mein Bruder, entgegen meiner Warnungen, impfen lassen und ein paar Wochen später wurde festgestellt, daß sich neue Metastasen gebildet haben. Wir wissen nicht, wie es jetzt weitergeht und hoffen so sehr, daß er ein zweites Mal den Sieg davonträgt. Leider war er damals so regierungshörig, daß er sogar zu mir sagte, es wäre von mir verantwortungslos, ihm von der Impfung abzuraten. Ich sah das aber genau umgekehrt.

Eine Verwandte (86 Jahre), hat vor der Impfung (BionTech) noch von der Ärztin bestätigt bekommen, dass sie für ihr Alter sehr fit ist, nach der zweiten Impfung hat sie über 20 kg abgenommen, kein Geschmacksempfinden mehr, schläft fast den ganzen Tag und muss sich ständig übergeben, Herzrhythmusstörungen und Bluthochdruck (vor der Impfung definitiv nicht). Ihr wird die dritte Booster-Impfung empfohlen, sie lehnte dankend ab. Sie lag insgesamt mehrere Wochen im Krankenhaus und man fand angeblich nichts.

Sie hat auf einen Test der Antikörper bestanden, Ergebnis NULL Antikörper, die zweite Impfung war im April.

Nachbarin, 52 Jahre alt (BionTech) hat nach der zweiten Impfung Totalausfälle, sie ist beim Autofahren eingeschlafen, seitdem fährt sie nicht mehr. Sie vergisst viele Sachen. Andauerndes Schlafbedürfnis, starke Kopfschmerzen.

Arbeitskollegin, 23 Jahre alt (erst Astra, dann Biontech), hat seit der zweiten Impfung Dauerblutungen, Gynäkologin hat keinerlei Erklärung.

Ich kenne nur eine Person, die Covid hatte, aber immer mehr mit Impf-Nebenwirkungen.

Hier eine Seite mit Auflistung von Impf-Nebenwirkungen:
https://bachheimer.com/bcom-impfnebenwirkungen

Eine 63 jährige Frau ( Sportlerin), ungeklärter plötzlicher Tod kurz nach Impfung ,( Ärzte sagen: irgendetwas Mysteriöses mit dem Herzen), ein 64 jähriger gesunder Mann nach Impfung, ungeklärte Todesursache, ein 18jähriges Mädchen, beide Beine gelähmt nach Impfung, Arzt fragt bei Aufnahme in die Neurologie zuerst nach Impfung, ein junger Mann, der extremes Brennen und Kribbeln im Mund und im unteren Gesicht hat, man sieht nichts, aber er ist völlig verzweifelt, weil er nicht mehr denken und schlafen kann, keine Arzt findet was , niemand kann ihm helfen.
Neuste Modediagnose bei geschwollenem Impfarm und Lähmungen: immer Borelliose, kann keine Impfung sein.
Überraschender hoher Anstieg von Stürzen mit anschließender Krankenhausbehandlung. Viele junge und alte Patienten. Sie sagen, sie wissen nicht, wie sie gestürzt sind. Plötzlich lagen sie neben dem Bordstein oder der Treppe.
Aussage einer älteren Krankenschwester mit geriatrischer Abteilung: man ,müsste hier jede Woche mindestens zweimal den Staatsanwalt verständigen“. Was sie wohl meint?

Meine Kollegin, 61 Jahre alt, wurde am 11.6.21 mit J+J gespritzt, in der Nacht danach erhöhte Temperatur, am nächsten Tag (Samstag) Symptome, wie wenn man eine Erkältung „ausbrütet“. Hat 1 Tablette dagegen genommen, dann „war es gut“.
In der Nacht vom 14. auf den 15.8.21 ist „ein Äderchen im rechten Auge geplatzt“ – so einen dunkelrot gefärbten Augapfel habe ich noch nie gesehen!

Hallo zusammen, auch ich würde hier gerne schildern, warum ich echte und Tag tägliche Bauchschmerzen habe.Vor drei Wochen rief mich ein Freund in Panik an, ob ich ihn ins Krankenhaus fahren könnte..er war gerade beim Hausarzt und der hätte ihn mit Verdacht auf multiple Thrombosen ins Krankenhaus eingewiesen..er hatte starke Schmerzen in den Waden und im Kopf. Auf dem Weg gestand er mir, dass er vor zwei Wochen die zweite Impfung bekommen hat..er war zunächst dagegen und hätte sich aber überreden lassen ..er war überzeugt davon, dass es von der Impfung kommt..das hätte er auch seinem Hausarzt gesagt..der sagte darauf wohl..das wäre nur am Anfang gewesen und nur bei Astra vorgekommen..ich war sprachlos.Dann die Nachricht vor zwei Wochen.Ein Freund meiner Schwester (46 Jahre alt)wurde am Morgen Tot in seinem Bett gefunden ..laut Notarzt:Lungenembolie..er war vorher gesund.Meine Schwester ist bis heute fassungslos über seinen plötzlichen Tod..seine Schwester sagt sie sei davon überzeugt,dass es einen Zusammenhang mit seinen Impfungen gibt..(2 Wochen zuvor die 2 Spritze)Er wird nicht obduziert.
Vor einer Woche..eine Freundin von mir erzählt,dass die Tochter ihrer Freundin (26Jahre alt)nach einem Notkaiserschnitt auf der Intensivstation liegt..ebenso ihr Neugeborenes,welches in der 31 SSW geholt werden musste.Ich frage sie ,ob sie eine Schwangerschaftsvergiftung hatte..sie antwortet: Nein ..das wurde ausgeschlossen..ich frage sie: Was ist es dann? Sie antwortet:Autoimmunreaktion,Thrombozytopenie,Nierenversagen..sie hängt durchgängig an der Dialyse und kämpft immer noch ums Überleben..ich traue mich kaum die Frage zu stellen: Wurde sie geimpft..Ja, sicher..aber was hat das denn jetzt damit zu tun?

Meine Mutter (88) wurde im März und Mai geimpft. Nach der 1. Impfung mehrere Tage Grippesymptome und anhaltene Müdigkeit, nach der 2. Impfung Herzrhythmusstörungen. Ihr musste ein Herzschrittmacher eingesetzt werden. Sie war immer sehr fit, ist täglich mehrere Stunden spaziert. Das ist vorbei.

Meine Mutter , 86 Jahre und fit (keine Vorerkrankungen, keine Medikamente, viel Bewegung, kein Übergewicht usw. ) bekam nach ihrer ersten „Impfung“ eine Lungenthrombose.

Kennt eigentlich jemand Leute,welche Corona erkrankt oder sogar verstorben sind?Ich keinen einzigen , null ,0000,.Wobei ja zu Beginn des Gatesśchen Corona-Putsches die Grippe nahezu ausgestorben schien und man diese als Corona umdeklarierte, was berücksichtigt werden sollte.

Ja, meine Schwägerin hatte Corona, hat sich bei einer Kollegin angesteckt. Aber zur Arbeit durfte man ja noch, nur nicht feiern und ins Restaurant. Sie ist aber wieder wohlauf. Und sie hat es nicht mal geschafft, ihren Mann zu infizieren. So ansteckend wie immer getan wird, ist Corona wohl doch nicht.

Ansonsten habe ich nur von Kollegen aus anderen Bundesländern gehört, dass die Jemanden kennen oder auch mal von Kunden. Ein Kollege sagte, seine Mutter läge im Krankenhaus und werde beatmet. Sie habe Asthma und wenn sie sich das abnehme, könne sich nicht richtig atmen. Diese Aussage war dann der Beweis, dass sie nicht beatmet wurde, sondern lediglich Sauerstoff bekam, was er auch bestätigte. Wer beatmet wird, zieht sich nicht einfach so den Schlauch aus der Lunge.

Aber auch bei Spiegel-TV kam letzte Woche ein Bericht, wonach ein an Long Covid leidender Genesener sechs Wochen zu Hause beatmet werden musste. Beatmet werden klingt ja viel dramatischer als Sauerstoff zu bekommen. Letzteres ist zu Hause möglich aber beatmet wird man sicher keine sechs Wochen lang zu Hause, dann liegt man wohl eher auf der Intensiv.

Habt ihr eigentlich gewusst das letztes Jahr jeder Corona Patient in Krankenhäuser von der Regierung gesponsert wurde?
Also was würdest du tun um Geld zu bekommen? Ohne Untersuchung ist es Natürlich ein C Patient!!!
Die WHO hat sogar bestimmt das keiner an C Toten untersucht werden darf. Macht euch mal Gedanken. Die Wahrheit wird irgendwann in 100 Jahren in den Geschichtsbüchern stehen

Genau genommen steht die Wahrheit doch schon in den alternativen Medien, man muss nur dafür sorgen, dass die Menschen sie auch endlich erkennen. Aber die sind teilweise so verbohrt. Sie finden, dass die Zahl der Toten gefühlt zu hoch ist, selbst wenn man ihnen Artikel zu lesen gibt wonach ein Arzt festgestellt hat, dass wohl 80% gar nicht an oder mit Corona gestorben sind. Nein, das interessiert sie nicht, der letzte Urlaub ist wichtig. Lustige Bilderchen schicken über Corona lachen, das ist wichtig, sich zu informieren? Nein, zu anstrengend. Wird schon alles richtig sein.

Oder die Geimpften die meinen, sie seien jetzt geschützt, könnten sich nicht mehr mit Corona infizieren. Meine Nachbarin weigert sich, zur Kenntnis zu nehmen, dass sie sich weiterhin mit Corona anstecken kann, alles Lüge. Tja, was soll man machen? Die Zahlen aus Israel sprechen eine deutliche Sprache. Antwort: was geht mich Israel an?

Soviel Ignoranz ist nur noch schwer zu ertragen. Ob sie es wohl glauben wird, wenn sie an Corona erkrankt? Oder ob sie dann froh sein wird, dass sie ja nur einen leichten Verlauf hat und dass das ja nur von der Impfung kommt.

Wir haben uns jedenfalls schon vorgenommen, zum Herbst hin möglichst nicht mehr über den Gartenzaun mit ihr zu sprechen, wer weiß, nachher schiebt man uns das in die Schuhe, wenn sie krank geworden ist. Möglich ist doch Alles. Die Medien machen doch schon seit Wochen entsprechende Propaganda.

Mein Vater, zwar 87 Jahre, aber topfit, perfektes Blutbild und Kreislauf, aktiv, sportlich, glūcklich…… vor 3 Monaten die zweite Impfung, damit er „geschūtzt“ ist! – Vor einem Monat völlig unerwartet ein Ohrspeicheldrūsentumor! Jetzt schwierige OP. Im Krankenhaus denkt niemand an einen Zusammenhang mit der Impfung, aber mūsste man solche Fälle nicht melden? Ein Zusammenhang mūsste doch zumindest in Betracht gezogen werden! Unerträglich, dass so verschiedene Maßstäbe angelegt werden: Bei der Statistik mit Coronatoten ist jeder gleich dabei, bei Impffolgen wird ein Zusammenhang nicht einmal in Betracht gezogen!

Wir haben hier in Ingolstadt folgende Erfahrungen, ich versuche es so zu schildern, wie ich es erlebe:

Im Ingolstädter Heilig-Geist Spital sind zwei Stationen geschlossen, erster und zweiter Stock, da die Alten totgeimpft wurden. Das Erdgeschoss ist noch geöffnet. Ein guter Freund mit Kontakten dorthin, der mich noch nie angelogen hat, teilte mir das unter Angaben von Details mit. Er hat auch bemerkt, dass im Ingolstädter Anzeiger keine Todesanzeigen mehr abgedruckt wurden, sodass ihm das erst recht auffällig vorkam. Er meint, dass das vertuscht werden soll.

Wir haben eine Bekannte, S., die an MS erkrankt ist, die hat sich leider die Spritze geben lassen, und sagte mir dann am Telefon: „Mir geht es so schlecht, ich habe meine Beerdigung vorbereitet und schon alles bezahlt, alles tut mir weh, die Schmerzen sind unerträglich“. Seither haben wir den Kontakt verloren, sie hat immer mit uns telefoniert und getippt, nun ist die Leitung tot, ich hoffe, sie lebt noch, auch wenn ich Schlimmes befürchte…..Weder übertrieben, noch gelogen, traurig….
Ein zweite Bekannt von uns hat nach der ersten oder zweiten Spritze einen schweren MS Schub bekommen. Ca. einige Wochen danach.

Neulich wurde eine Bekannte mit einer Hirnblutung von Sanitätern abgeholt, deren erste Frage war: Wurde sie geimpft? Das nicht, ob sie gegen Corona sicher ist, sondern, warum sie als junge Frau eine Hirnblutung hat? Die Leute an der Basis wissen eben doch etwas Bescheid. Ein Ingolstädter Bestatter meinte zu einem Freund bei einer Beerdigung: Hier hatten wir gar keine Corona Toten, eine mögliche alte Frau, aber das kann auch etwas anderes sein. Zwei Bekannte sind im Ingolstädter Klinikum, beide meinten: Die ganze Berichterstattung stimmt mit der Realität nicht überein. Ein Intensivpfleger hält Info-Veranstaltung, wie gefährlich das ist, er wird bald weg sein. Eine OP Schwester hier meinte: In den Corona Impfdosen ist der selbe Dreck wie in den anderen drin.

Die Tage rief mich ein langjährige Bekannte an (R), die mir mitteilte, dass ihre Schwiegermutter vor 14 Tagen gespritzt wurde und nun im Sterben liegt, sie gibt ihr bereits Morphium-Spritzen, und die Schwiegermama kann nicht mehr reden, nur noch mit den Augen zwinkern, wenn sie Morphium braucht. Sie wird bald tot sein. Ganz aktuell: Sie ist tot.

Wir trafen auf einer Hochzeit einen Bekannten H, der uns sagte, dass er selbst nun bereits zwei Fälle von Toten kenne, die nach der Spritze die Sache nicht überlebten, Details möchte ich ersparen.

Ich kenne eine weitere Familie aus der Nähe von Berlin, gläubig, die ihre Ausreise planen, da sie immer mehr unter Druck kommen, ihre gesunden Kinder vergiften zu müssen.

Eine ca. 30jährige Frau L. aus dem Prinzenviertel in Ingolstadt teilte die Tage mit, dass Oma von Angehörigen gesagt bekam: Entweder Impfung oder du siehst deine Enkel nie mehr. Sie hat sich erpressen lassen und sieht nun doch die Enkel nie wieder, da sie zwei Tage nach der Impfung verstarb.

Ein Freund hier vor Ort teilte die Tage mit, dass die Oma seiner Klavierlehrerin im Altenheim gegen ihren Willen festgehalten wurde und ihr eine Spritze verabreicht wurde. Vor einigen Tagen hörte ich von ihm, dass Oma daraufhin gestorben ist. Die Oma hatte keine Krankheiten davor, sagte der Bruder.

Am 26.7. traf ich Herrn Lang, der schwarz gekleidet war, der meinte, seine Frau ist tot, ich habe ihm Beileid gewünscht, sie wurde zuvor geimpft.

Eine Freundin C. ist ganz grau im Gesicht, ich bin erschrocken, als ich sie getroffen habe, das nach der ersten Impfung. Alles tut ihr weh.

Eine Bekannte von einer Bekannten EB, mittleren Alters, einfach nach der Impfung tot.

Indirekt hörten wir von unserem Schwager: Ein Mann schaffte es vom Impfzentrum bis zum Auto, der Notarzt konnte nur den Tod feststellen, eine mit ca. 55, wenn ich mich recht erinnere, aus Kaufbeuern, von der wir über ihren Tod gehört haben.

Ein langjährige Freundin, ca. 80, kann seit der Erstimpfung gar nicht mehr nachts schlafen. Sie nimmt nun Zeolith, um wenigstens etwas der Gifte zu binden.

Im Donaukurier steht ein Leserbrief eine Ärztin aus Reichertshofen, die mitteilte, dass sie laufend Patienten mit dem Notarzt ins Klinikum einliefern muss, alles zuvor Gespritzte

Eine Freundin R von uns bekam nach mehreren Wochen nach der Impfung Tumore in der Brust, die operativ entfernt wurden.

Viele traurige Grüße mit Johannes 3,16!

Ein Nachbarin berichtete mir total traurig, dass ihr Mann, 73 Jahre alt plötzlich morgens tot neben ihr im Bett lag. Der Arzt hat irgendwas von versteckter Lungenentzündung und Embolie gesagt, was sie toal verwundert hat. Er hatte keinerlei Krankheitssymptome und fühlte sich sehr gut. Er wurde nicht obduziert!!!
Ich fragte meine Nachbarin, ob er geimpfte war worauf sie sagte: „Ja, wir hatten gerade die 2. Impfung bekommen. Ist das nicht schrecklich?“ Sie meinte damit, dass man doch dann geschützt ist und dann verstirbt ihr Mann plötzlich.
Auf meine Frage hin, ob sie oder die Ärzte das plötzliche Versterben als Impfnebenwirkung in Betracht ziehen, schaute sie mich verwundert an. Der Arzt hat danach überhaupt nicht gefragt und sie wusste nicht, dass man es melden kann.

Dann der 2. Fall
Meine Schwägerin, 56 Jahre, gesund aber Raucherin hat einen Schlaganfall bekommen und musste künstlich ernährt werden, weil sie nicht mehr schlucken konnte. Der Schlaganfall trat im Zeitraum zwischen 1. Und 2. Impfung mit Astrazeneca auf. Nach der 1. Impfung ging es ihr sehr schlecht. Fieber, grippeähnliche Symptome… DIe Ärzte im Krankenhaus und in der Reha wurden über die Impfung informiert. Dabei lag deren Focus jedoch nicht auf Schlaganfall durch Impfung sondern darauf, dass die 2. Impfung jetzt nicht zeitgemäß gegeben werden kann.

Beide Fälle zeigen, dass kein Interesse daran besteht, Impfschäden zu überprüfen.

Mein Schwiegervater ist vor drei Wochen ins Krankenhaus gebracht worden, ca 2 Wochen nach der 2. Impfung. Oberschenkelhalsbruch nach schwerem Schlaganfall, lt Arzt. Er ist 88 Jahre, Diabetiker. Seit kurzem erst spritzt er Insulin. Jetzt kam noch eine Infektion im Darm dazu. Heute ging es etwas besser. War Gott sei Dank wieder orientierter.
Meine Mutter klagte nach der 2. Impfung Mitte August bis heute unter Beinschmerzen. „Ist aber fast schon wieder weg.“ Hoffentlich.

Stief-Enkelin meiner Tante, 18 Jahre alt, nach der ersten Impfung sehr krank gewesen, habe sich ständig übergeben.
Kein Bericht darüber, wie es nach der zweiten Impfung war (nur sporadischen Kontakt.)

Schulkamerad von meinem Kind, 19 Jahre alt, guter Sportler, war wegen Lungenembolie im Krankenhaus.
Leider wissen wir noch nicht, mit was er gespritzt worden ist, und ob es nach der ersten oder zweiten Dosis war.
Das werde ich noch in Erfahrung bringen.
Auch höre ich in meinem Umfeld immer mehr von Problemen mit den Nieren bei Geimpften.

Ungeimpft, wegen Autoimmunkrankheit, haben wir 3 Reisen (Ägypten, Spanien und Türkei) problemlos überstanden.
Feier bei Freunden, alle Anderen zu 100% geimpft, gibt es einen Impfdurchbruch. 4 Generationen im Haus, bis auf die Kinder mit Pfizer zu unterschiedlichen Zeiten geimpft. Ur-Oma, ü.80, im Krankenhaus, 60 jährigen fast eingewiesen, Eltern 30 Jahre alt auch erkrankt, Kind 6 Jahre leichte Symptome.
Wir infiziert! Alle Infizierten ob geimpft oder nicht CT-Werte zwischen 10 – 16. Krankheitsverlauf bei den geimpften fast noch schlimmer.
Scheinbar ist der Verlauf der Infektion bei Impfdurchbrüchen noch agressiver, wir haben nach 12 Tagen noch immer heftige Probleme.
Niemand verfolgt (Arzt, PEI, Pharma) verfolgt den Durchbruch. Es kann nicht sein,was politisch nicht sein darf.
Fazit: Abstand halten von den Geimpften!

Jetzt der erste Fall in meinem persönlichen Umfeld.
Einer meiner Lieblings-Onkel, 60 Jahre, zugegeben mit Vorerkrankungen (ich skizziere es mal grob als Laie: starkes Übergewicht, Diabetes, Herzinfarkt). Aber ich bin sicher, es liegt an den Impfungen. Ich dachte damals schon „Oje, bitte nicht, hoffentlich stimmt es nicht, dass er sich hat impfen lassen“.
Jetzt also ist es so weit.

Warum fängt es ausgerechnet mit den nettesten Menschen an?
Es trifft immer die Falschen.

Der Schock sitzt noch tief.

Update: Heute erfuhr ich, dass offenbar doch bekannt ist, dass der Onkel „stark verklebte Lungen und Herz“ gehabt habe.
Ich konnte leider (noch) nicht herausfinden, in welchem Rahmen dies nun festgestellt wurde, eine Obduktion fand meines Wissens nicht statt, und die Hinterbliebenen bringen den ganzen Vorfall nicht ansatzweise mit der Impfung in Zusammenhang, im Gegenteil sie sind weiterhin voll auf Corona-Kurs.

Die Frau meines ehemaligen Vermieters hat 4 Wochen nach der 2. Impfung eine Herzmuskelentzündung, eine Venentrombose und einen Schlaganfall bekommen. Sie war 10 Wochen im Krankenhaus. Das ist jetzt fast 3 Monate her. Sie hat sich immer noch nicht richtig erholt. Die Dame vom Medizinischen Dienst war sich ganz sicher, dass das nichts mit der Impfung zu tun hat. Wo kann man denn so einen Fall melden, wenn das Krankenhaus sich weigert, eine Verbindung zur Impfung anzuerkennen?

Das kann jeder direkt beim Paul ehrlich institut melden. online formular oder app. muss nicht über Arzt gehen. ärzte wimmeln meistens ab.

Meine Schwägerin ließ sich 2 mal impfen. Nach der 2. Impfung war sie Tage lang völlig erschöpft. Ihre rechte Gesichtshälfte schwoll stark an.

Ein Fahrschüler von mir zeigte massive kognitive Ausfälle nach der ersten Impfung.

Ein weiterer Fahrschüler zeigte die selben Impfnebenwirkungen.

Mitarbeiter meiner Frau fehlten nach der Impfung mehre Tage. Die Arbeitskollegen klagten meist über Schwindel, Fieberschüben und Schmerzen im Arm.

Schulkollegen meines Sohnes wurden gegen ihren Willen geimpft, da die Eltern die Impfung als Pflicht ansehen. Nach der ersten Dosis klagten beide Jungs im Alter von 12 Jahren über einen COVID-Arm.

In unserem Dorf wurde ein Nachbar komplett geimpft. Nach wenigen Tagen ist er plötzlich beim Rasenmähen tot umgefallen.

Kollege, 47, keine Vorerkranungen: Atemnot, Einlieferung ins Krankenhaus. Seither nichts gehört. Zweite Impfung jetzt im Sommer, vielleicht 2 oder 3 Monate her.

Zwischenfrage: Auch ich selbst, ungeimpft, habe momentan gesundheitliche Beeinträchtigungen.
Könnte es sein, dass es gar nicht die Impfung ist sondern etwas anderes, dem wir (alle!) gezielt ausgesetzt werden. Etwa Strahlung.

Hallo,
einige, möglicherweise auch alle, dieser Schilderungen könnten wirklich nur im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung stehen.
Viele Faktoren, die Einfluss nehmen, werden von beiden Seiten derzeit ausgeblendet.
Wir wünschen Ihnen eine gute Besserung.

Viele Grüße
das Corona Blog Team

Meine Schwiegertochter hat mir heute erzählt, dass eine ihrer Freundinnen seit Wochen im Krankenhaus liegt. Hirnblutung, 33 Jahre, doppelt geimpft, Impfstoff unbekannt. Die Ärzte verharmlosen, die Hirnblutung komme wahrscheinlich nicht von der Impfung. Dadurch, dass der Hausarzt sofort richtig reagiert hat, wird die Patientin wahrscheinlich keine bleibenden Schäden behalten. Die Angehörigen und die Patientin selbst stehen noch unter Schock und sind nicht in der Lage, diesen Fall entsprechend zu melden, sie sind nur froh, dass die Patientin auf dem Weg der Besserung ist. Es macht mich wütend, dass immer nur vertuscht wird.

nur zur Info: man kann Impfschäden selbst melden, über ein online-formular beim PEI. man kann es auch für andere tun.
Es muss nicht über einen Arzt laufen.

Erschütternd , was dieser armen Frau wiederfährt.

„…die Patientin wahrscheinlich keine bleibenden Schäden behalten…“

Vorerst, würde ich da sagen. Vorerst keine bleibenden Schäden. Wer weiß, was die Zukunft noch an neuen Katastrophen bringen wird.
Wenn die Endothelzellen einmal angegriffen sind, die Blutverklumpung einmal entsteht, das Immunsystem einmal so durcheinandergebracht ist, überall kleine Metallteilchen(?) herumschwimmen in den Gefäßen, … wieso sollte das dann plötzlich weg sein?

Bekannte, ca 60, immer bester Gesundheit, plötzlich „Erkältung“ und im Gesicht, vor allem um die Nase herum, merkwürdige Plaques.
Doppelt geimpft seit paar Monaten und überglücklich und missionarisch unterwegs (…. „Solidarität mit der Jugend“…).

Fall 1:
Eine Freundin (60 Jahre) meiner Schwester war am ersten Tag nach der ersten Impfung so geschwächt und müde, dass sie das Bett nicht verlassen konnte.
Ganz kurz nach der zweiten Impfung bekam sie Taubheitsgefühle im rechten Bein, bald auch im linken. Sie konnte nur noch eine kurze Wegstrecke bewältigen. Eine Untersuchung in der Neurologie erbrachte kein Ergebnis.
Der Zustand verschlimmerte sich zusehends, nochmals wurde sie auf die Neurologie gebracht. Nach bildgebenden Verfahren stellte man einen Tumor (gutartig) auf der Brustwirbelsäule (ausgehend von den Hirnhäuten) fest. Sie wurde erfolgreich operiert. Nun befindet sie sich auf dem Weg der Besserung, ist aber noch immer körperlich sehr schwach. Der Impfstoff war von Biontech.
Vorerkrankungen bestanden keine.

Fall 2:
Ein Bekannter (Diabetiker, 75 Jahre) doppelt geimpft (Biontech) hatte ca. 12 Wochen nach der zweiten Impfung akute Atem- und Kreislaufprobleme.
Er wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Corona-Test wurde gemacht, dieser war negativ.
Diagnose: Lungeninfarkt und in weiterer Folge Lungenentzündung. Er war mehrere Wochen im Krankenhaus. Er sagte mir, die Ärzte seien ratlos, warum er einen Lungeninfarkt hatte und auch er selbst hat keine Erklärung, da mit seiner Lunge immer alles bestens war.

Anregung: Wäre es vielleicht sinnvoll, diesen Artikel weiter oben/in der Titelzeile der Startseite/… zu fixieren?
Für mich selbst passt es ja, ich schaue öfter mal wieder hier vorbei, da ich ja auch weiß, dass es diesen Artikel mal gab.
Aber ob ich das nun als Neu-Hinzugestoßene gefunden hätte übers Archiv? – Vielleicht erst nach längerer Zeit.
Nur so als Idee.. weiß nicht, ob sinnvoll und praktikabel, aber dachte das gerade so.

Ach, sehe gerade, dass man auch übers Menü oben direkt hierher kommt. Also ignoriert meinen Kommentar bitte, danke.

mein Bekannter ist-war ein aktiver, gesunder Mensch. 12 Tage nach der 1.ten Spritze hatte er einen Zusammenbruch. Er schlug mit dem Kopf auf den Heizkörper auf, danach auf den Steinboden. Dort lag er mehrere Stunden in seiner Blutlache. Konnte ihn tel. nicht erreichen. Erst am nächsten Abend kam ich tel. durch. Konnte jedoch sein gestammel nicht verstehen. Fragte ob ich einen KW rufen soll- NEIN. Er konnte sich nicht verbal mitteilen. Noch einen Tag später versuchte er mir mitzuteilen, dass er Ohnmächtig wurde.
Aufgrund seiner Sprachstörungen, war es für mich eindeutig ein Schlaganfall….
Hinzu kommen Sehstörungen um 2 dpt., immer stärker werden die Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen.

Nach der 2.ten Spritze eine unerklärliche Gewichtszunahme um 25 kg – völlig aufgeschwemmt, Bewegungsabläufe sehr langsam, ist sehr schnell ausser Atem, dicke Gelenke, Er selbst hat mir mitgeteilt, dass er im Auto an einer Kreuzung nicht mehr weiss, was er tun soll.
Ich sagte Ihm, er soll dies seinem Arzt mitteilen – NEIN, das hat nichts mit der (er meint die Impfung) zu tun
Sein Zustand wird immer heftiger. Hat alle 2 Wochen starke grippeähnliche Symptome und hustet sich fast die Lunge raus. Auffallend ist die 2-3x wöchendliche Magen-Darm geschichten….
Für Ihn hat das nichts mit den 2 Spritzen zu tun
Es ist erschrecken wie er abbaut.
Dies musste ich endlich loswerden.
Danke für Ihr offenes Ohr und dass dies registriert wird.

Bei meinen Kollegen, die sich alle haben impfen lassen, habe ich einige Nebenwirkungen gesehen, die ich sehr bedenklich finde. Vor allem tauchen Krankheiten auf, von denen die Ärzte nicht wissen, was es ist. Das macht mich schon stutzig.

Mein Kollege (61, erste Impfung mit AstraZeneca, zweite Impfung mit einem mRNA-Impfstoff) hatte einige Monate nach der zweiten Impfung zwei Wochen lang 40 Grad Fieber und Ausschlag. Die Ärzte wussten nicht, was es ist. Sie vermuteten Röteln oder Masern, aber beides wurde nicht bestätigt. Er hatte halt einfach Fieber und Ausschlag.

Ähnlicher Fall bei meiner anderen Kollegin (28, beide Impfungen mRNA): Sie hatte etwa vier Wochen nach der zweiten Impfung dasselbe. Fieber und Ausschlag. Die Ärzte vermuteten zuerst Gürtelrose. Das konnte aber auch nicht bestätigt werden.

Eine weitere Kollegin (62, erste Impfung AstraZeneca, zweite Impfung vermutlich mRNA) war 2-3 Wochen nach der Impfung ständig krank – sie hatte fast jeden Tag etwas anderes. Mal hatte sie Kopfschmerzen, dann wieder Fieber und das mehrere Wochen. Zudem hat sie seit der zweiten Impfung einen trockenen Husten, der nicht mehr weg geht. Die zweite Impfung ist bei mir nun auch schon mehrere Monate her. Sie ärgert sich sehr über die Impfung, weil sie vorher gesund war und keine Beschwerden hatte.

Meine Freundin (36, beide Impfungen mit mRNA) hatte genau wie meine Kollegin auch mehrere Wochen mit Nebenwirkungen zu kämpfen, immer mit etwas anderem. Sie ist zum Arzt gegangen. Dieser sagte ihr, das könne insgesamt 4 Wochen dauern. Das wäre ja völlig normal.

Meine Kenntnisnahme im Bekanntenkreis, Nebenwirkungen nach Impfung, ich führe inzwischen Buch:
Mein Zahnarzt sah 4 Halbseitenparesen, Gesicht, die Patienten erkannten keinen Zusammenhang mit der Impfung.
Mein Arzt in einer Großstadt berichtet von einem toten Kollegen. Weiter ist er befreundet mit dem Chefarzt einer großen Klinik in anderer Großstadt, dieser berichtet von schwerkranken Geimpften und dass die Medien nicht darüber berichten. Mein Arzt selber behandelte Patienten in Pflegeeinrichtungen mit Ivermerctin und verlor keinen der alten Menschen.
Dem Freund meines Sohnes ist eine junge Frau bekannt, die 1 Monat im Koma lag.
Meiner Bekannten ist ein Ehepaar bekannt gemacht worden, die ihren 20 jährigen Sohn an der Impfung verloren haben. Ihr sind ein Mann mit komplett blauem Bein und eine Frau, die nachts nicht sprechen kann, bekannt.
Eine Bekannte berichtet von dem Ehemann einer Krankenschwester, der im Restaurant mit Herzversagen zusammenbrach und von seiner Frau reanimiert wurde. Außerdem weiß sie von einem jungen Vater, der auf einem Spielplatz mit Herzversagen zusammenbricht.
Meiner Bankangestellten sind eine junge Frau mit Sprachverlust und eine Frau mit Blindheit bekannt.
Eine Dame, mit der ich ins Gespräch kam, erzählte von ihrer Nichte, die gerade auf der Intensivstation ohne Sprache lag. Sie, die Tante, hatte ihr von der Impfung abgeraten.
Ein Herr, mit dem ich ins Gespräch kam, erzählte von seinem toten Schwager.
Eine Krankenschwester und ich liefen gemeinsam auf einer Demonstration und kamen ins Gespräch. In ihrer Klinik, Großstadt, liegen 5 Querschnitsgelähmte, intubiert, nach Impfung. Sie war sprachlos, dass die Medien nicht darüber berichten.
Ich kenne 11 Ärzte, die von der Impfung nichts halten. Eine Frauenärztin sagte: „Nur über meine Leiche!“.
Als Lehrerin, remonstriert, erlebe ich das Leid der Kinder und Jugendlichen,
als Mutter die Situation der Studierenden und der Auszubildenden.
Ich bin so fassungslos……

PS: Junger Mann, Kollege des Partners meiner Tochter, Myocarditis, Intensiv Österreich
Verwandte meiner Bekannten, Tante mit Fingernägeln, die abfallen, Tochter mit Haarausfall und schweren Hautproblemen. Keiner der Beiden würde sich boostern lassen.
Eine Krankenschwester meines Städtchens erzählt, seit den Impfungen kommen vermehrt junge Menschen ins Krankenhaus mit schweren Symptomen. Sie müssen in andere Kliniken weiterverlegt werden.
Eine der obengenannten Patienten mit Halbseitenparesen erlitt weiter eine Lungenembolie.
Mehrere Impfdurchbrüche bei geimpften Menschen.
Mutter unseres Freundes, betagt, erhielt im Pflegeheim Boosterimpfung, erkrankte an Corona, wird im Keller mit weiteren 8 Coronafällen untergebracht und stirbt nach 14 Tagen.
Der Physiotherapeut einer Bekannten hat 4 Impfopfer in Behandlung, das jüngste 16 Jahre alt.
Mutter einer Bekannten spricht mit ihrer Freundin. Sie berichtet von ihrer Freundin, plötzlich und unerwartet, tot in ihrer Wohnung aufgefunden. Ebenso ihr Partner, tot in seiner Wohnung. Berlin, Beide über 60 Jahre.
Schwester eines Freundes mit Leberschaden nach Impfung, lässt sich nicht boostern.

PPS: Freund eines Bekannten, älter als 50 Jahre, 1 Woche nach Impfung verstorben.
Mein Zahnarzt hat eine Patientin, neu mit Leukämie. Sie sieht die Ursache in der Impfung.
Kollegin einer Bekannten, 34 Jahre, plötzlich verstorben. Ihr sind weiterhin ein Fall von Leukämie, ein Fall von Prostatakrebs, Fall von Brustkrebs und ein Fall mit Tumor an der Einstichstelle der Injektion bekannt.
Bekannte, älter als 50 Jahre, ich traf sie noch vor 2 Monaten auf einem Spaziergang, corona-ängstlich, Impfstatus mir nicht bekannt, fiel zuhause tot um.
Bekannte meiner Schwester, nach Booster Juckreiz am ganzen Körper, Störungen des Herzrhythmus und Depressionsschübe. Sie sieht den Grund in der Impfung.
Intensivkrankenschwester meines Städtchens: „In der Klinik wird gelogen und betrogen!“ Einige ihrer Kolleginnen flüchteten schon in die Schweiz, sie wurden mit offenen Armen empfangen. Sie sitzt auch auf gepackten Koffern.
Junge Schottin, unter 30 Jahre, 3 Wochen nach Impfung als Notfall wegen schweren Nierenproblemen für 2 Wochen im Krankenhaus. Die Ärzte konnten nichts finden, es gibt keine Diagnose.
19-jähriger Mechaniker meiner Autowerkstatt erlitt letzte Woche am selben Tag der Impfung einen Schlaganfall, musste in eine Klinik in der Großstadt verlegt werden.

Meine Großtante (90 J), 2. Impfung Biontec im Juli, hat nun eine Thrombose im linken Augapfel, kann mit dem Auge nichts mehr sehen. Sie bekommt nun monatlich eine Spritze ins Auge. Hoffentlich hilft es. Sie berichtete, dass die Praxis voll war mit Patienten mit diesem Symptom, sowie Makuladegenaration. Gestern klagte sie über Schmerzen in der Schulter und im Arm. Sie ist sonst immer topfit, macht täglich Nordic Walking.

1 Freund hat 8 Wochen nach der 2. Impfung mit Pfizer die Diagnose Leukämie. Ein weiterer Freund hat ca. 8 Wochen später eine Gürtelrose bekommen. Beide sind gerade mal 55 Jahre alt. Ich bin 61 Jahre alt und bin ungeimpft. In meinem Bekannten- und Verwandschaftskreis sind fast alle geimpft. In meinem Umfeld kenne ich sehr viele Jugendliche und jüngere Menschen Mitte 20. Mich erschreckt, dass Sie voll auf Regierungslinie sind. Bei mir ist der Eindruck entstanden, dass von dieser Seite kein oder nur sehr wenig Widerstand zu erwarten ist.

Ja, das stimmt. Ich will den tapferen Kämpfern nicht immer ihren Mut nehmen, aber mein Eindruck ist es auch ganz stark. Leider.
Die ganze junge Generation ist sowas auf Konsum und Digital gepolt, die sind seit vielen Jahren systematisch hirngewaschen und haben einfach null Bewusstsein mehr, auch beispielsweise für Dateschutz.
Auch ist mein fast gesmtes akademisches Umfeld durchgeimpft. Das ist das eigentliche Drama. Das sind sogar teilweise die besonders Fanatischen. Ich glaube, weil bei ihnen das mit der Angst besonders gut verfängt.
Bin gespannt, wie sich die großen Bio-Supermarktketten in Hessen jetzt bezüglich 2G verhalten werden (mittel- und langfristig), deren Bio-Klientel ist ja paradoxerweise total Gen-Impfstoff-gierig.

@alle: verzeiht den kleinen Off-topic-Einschub bitte.

Was ich eigentlich noch hatte schreiben wollen: Vielen Dank, Holly, dass Sie hier auch schreiben.
Ich freue mich immer ganz besonders, wenn Geimpfte mit auf unserer Seite sind und das gesellschaftliche Unrecht und den Verlust an Demokratie auch erkennen.

Auch in meinem Bekannten- und Familienkreis sind Impfnebenwirkungen aufgetreten. Die Tochter (50J) einer ehemaligen Arbeitskollegin hat sich nach Druck ihres Arbeitgebers mit Biontech impfen lassen. Nach ein paar Wochen nach der 2. Impfung traten Schwindel und Kopfschmerzen auf. Sie brach während der Arbeit zusammen und kam ins KH. Es wurden viele Untersuchungen gemacht. Es wurde ein Knoten unter der Achsel festgestellt. Das haben wohl viele Frauen nach der Impfung, der soll innerhalb der nächsten 6 Wochen weggehen, wurde ihr gesagt. Sie hat immernoch massive Kopfschmerzen und ist im Moment Zuhause.

Mein Cousin (50J) hat sich mit Biontech impfen lassen. Kurz nach der 2. Impfung entwickelte sich eine Gürtelrose im Gesicht. Ein paar Wochen später wieder eine Gürtelrose (am oder im Auge – das weiß ich nicht genau).

Mein Bruder (47J, J&J) konnte nach der Impfung fast 5 Wochen nicht mehr joggen.

Ein Bekannter (J&J) von Freunden mitte 30, Familienvater, ist nach der Impfung verstorben. Das ging sogar durch die Medien. (Hirnvenenthrombose)

Trotz der vielen schlimmen Nebenwirkungen, wollen viele das nicht sehen. Meine Eltern (Mitte/Ende 70) haben für Ende November einen Termin für die 3. Impfung.

Der Partner meiner Oma ist 3 Wochen nach der Impfung mit schwerster Hirnblutung gestorben. 2 Ärzte hielten es für möglich, dass dies mit der Impfung zusammenhängt. Das Krankenhaus weigerte sich dennoch die mögliche Impfnebenwirkung zu dokumentieren, zu melden und eine Obduktion vornehmen zu lassen.

Begründung: „Da hätten wir viel zu tun, wenn wir jeden Fall nach Impfung melden.“

Ein Aktenzeichen wurde dennoch von einem befreundeten Arzt angelegt, der sich mit den Klinikärzten auseinander gesetzt hat. Er meinte, dass die Ärzteschaft dort massiv mauert.

Meine Mutter hat die 2 Moderna erhalten. Seither hat sie diffuse Schmerzen im ganzen Körper, erhöhte Entzündungswerte, Bluthochdruck, Schlafstörungen und Herzrasen. Mittlerweile hat man auch festgestellt, dass die ACT-Werte nicht gut sind. Die Ärzteschaft ist ratlos und gibt an nicht zu wisse was sie hat. Meine Mutter verwirft jeglichen Zweifel an der Impfung. Sie möchte einen Zusammenhang nicht wahrnehmen. Ich kann also nur zusehen und hoffen, dass die Ärzteschaft zufällig richtig behandelt.

Mein Cousin ca.40 J. alt, ist nach der Impfung kollabiert aber zum Glück genesen.

In der Behinderteneinrichtung meiner Cousine, haben sich alle bis auf sie impfen lassen. 2 Bewohner sind daraufhin gestorben.

Beine beste Freundin ist Dialysepatientin und hat sich von ihrer Ärztin zur Impfung beraten lassen. Diese sagte ihr, dass sie ihr nichts versprechen kann. Bei den Patienten hätte sie keine Probleme mit der Impfung wahrgenommen aber eine Pflegerin wurde mit anaphylaktischem Schock ins Krankenhaus eingewiesen.

Mit einer Lehrerin habe ich mich unterhalten, die sich mit Astrazeneca und als Zweitimpfung mit Biontech hat impfen lassen. Seit der Zweitimofung geht es ihr schlecht. Sie klagt über Nackensteifigkeit, Müdigkeit und Abgeschlagenheit. Sie hat Angst vor einer dritten Impfung.

Eine ehemalige Arbeitskollegin berichtete mir auch, dass deren Kollegen 2 Stk. über Nackensteiffigkeit klagen seit der Impfung.

Die Arbeitskollegin meines Mannes war 4 Wochen lang nach der 2 Impfung, mit massiven grippeartigen Symptomen erkrankt und bekam auch eine Lungenentzündung.

Im weiteren Bekanntenkreis höre ich auch von bestätigten Todesfällen nach Impfung.

Außerdem weiß ich von 2 doppeltgeimpften Erzieherinnen, die mittlerweile einen Impfdurchbruch hatten.

Ich kenne einen Menschen der mit Corona gestorben ist, zu Zeiten als noch nicht geimpft wurde. Alle anderen Coronaerkrankten sind mittlerweile wieder genesen.

Mich erschreckt die Impfung mittlerweile deutlich mehr als Corona. Ich hätte nicht gedacht, dass ich so offensichtlich die Impfnebenwirkungen miterleben würde. Bei dieser Masse an Problemen wundert es mich, dass der Impfaparat ungehindert weiterlaufen kann. Es müsste schon längst gestoppt sein.

Nackensteifigkeit ist ein Hinweis auf Meningitis. Alle Leute, die solche Symptome haben, würde ich sofort zum Gehirn-Check schicken und mind. ein großes Blutbild + D-Dimere machen lassen.

(Bei uns wurde die Woche eine Patientin mittleren Alters mit Feuerwehr im Liegendtransport aus dem Fenster eines Nachbarhauses geholt.
Ist mir in meinem ganzen Leben noch nie passiert, dass ich so etwas gesehen hätte.
Vielleicht hatte es ja „normale“ Ursachen. Ich verstehe aber nicht, warum das Treppenhaus nicht genügte.)

Ich frage mich, ob zwei Männer im Bekanntenkreis, die beide Prostatakrebs bekommen haben, beide doppelt geimpft sind, vielleicht aufgrund der Impfung (erneut) Krebs bekamen.

Im einen Fall bin ich nicht hundertprozentig sicher, dass der Krebs erst nach den Impfungen wieder auflebte. Ich glaube aber schon.
Der Mann ist super fit, positiv und fröhlich und gesellig, geistig hellwach, reist viel, geht wöchentlich noch rund 40(!) km joggen, und das im Alter von ü80.
Vor zig Jahren hatte er schon einmal diesen Krebs gehabt, aber dann erfolgreich bekämpft.
Jetzt also wieder da. 🙁

Der andere Fall ist deutlich jünger, Krebsdiagnose kam erst vor Kurzem und zum ersten Mal im Leben, Patient ist schon seit einiger Zeit doppelt geimpft und jetzt auch noch mit Booster dran und freut sich drüber. 🙁

Eine gute Freundin wurde im Frühjahr das erste mal mit astrazeneca geimpft . Sie arbeitete im Pflegedienst , und es war irgendwie selbstverständlich, obwohl sie sehr skeptisch war , zu recht . Unmittelbar danach kam die Vorschrift raus , astrazeneca nur noch für ü 60 , oder nach entsprechender Aufklärung bzw Einwilligung des Patienten . Nach dieser besagten Erstimpfung wurde sie sehr krank , erholte sich jedoch wieder . Als die 2. Impfung anstand, entschied sie sich leider wieder für astrazeneca, da sie nicht mischen wollte mit biontech( ob das , was danach passierte so zu vermeiden gewesen wäre , hätte die sich anders entschieden , weiß ich natürlich auch nicht ) . Ihr ging es nach der zweitimpfung gut , so sagte sie es zumindest . Diesmal war sie nicht krank . Wochen vergingen . Sie war immer fit und überall dabei . Im Sommer fuhren wir zusammen weg , ein kurztrip. Sie kam mir in der Zeit ganz anders vor . Ich hatte das Gefühl , neben einem Sterbenden Menschen zu sein , ich kann es nicht anders beschreiben. Sie klagte immer mal über Schwindel . Das kannte ich gar nicht von ihr . Die zweite Impfung war inzwischen etwa 8 Wochen her . Ende September war sie bei mir und klagte wieder über Schwindel . Sie war so komisch , wollte aber auch nicht zum Arzt . Am 19. Oktober konnte ich sie plötzlich nicht erreichen . Kurz darauf erfuhr ich , dass sie gestorben ist . Ich kann es bis heute nicht fassen . Sie hatte es noch geschafft , rechts ranzufahren mit ihrem Auto . Sie hat während der Autofahrt einen herzstillstand erlitten . Wodurch ausgelöst , wurde nicht geklärt . Die Impfung war zu dem Zeitpunkt 12 Wochen her . Die war doch sicher nicht ursächlich , wird gesagt .
Sie wurde eingeäschert.
Niemand wird erfahren , ob die Impfung sie das Leben gekostet hat .
Ich bin mir so sicher , dass meine Freundin ohne die Impfung noch leben würde . Und ich bin mir auch sicher , dass dies einige ihrer letzten Gedanken gewesen sind .
„ Scheiss Impfung „

Wenn impfung dann nur Biontech. Habe Boosterimpfung vor mir. Bislang kaum Nebenwirkung gespürt. Lasse mich nur bei meinem Hausarzt impfen, da seit 40 Jahren vertrauen besteht. Bin aufgrund meiner COPD Erkrankung risikopatient.

Ja, also wenn es der Hausarzt spritzt, ist bestimmt was ganz anderes drin.
Sorry, nee, also ich habe mir ja vorgenommen, niemanden davon abzuhalten, es muss jeder selbst entscheiden, aber wie man sich als informierter Mensch – und ich gehe davon aus, dass man es nach Lektüre in diesem Blog und unter anderem auch Ansehen der Video-Links zu Wodarg beispielsweise ist – wirklich noch für eine solche Gen-Behandlung entscheiden kann, ist mir ein Rätsel.
Ich drücke Ihnen einfach mal die Daumen, auch wenn ich nicht so recht weiß, wofür, wenn ich ehrlich bin.

Das mit diesem ganzen Hype von wegen „ICH nehme NUR Biontech“ und Verschmähung von AZ fand ich von Anfang an verdächtig.
Besonders auch diese ständig neuen Formeln von wegen „Ü60“ „Unter-Irgendwas“…
Auch als die Aussagen noch nicht so abwechslungsreich sondern erstmal klar waren, habe ich dennoch gestaunt, wie leichtgläubig die breite Masse das wirklich alles einfach so als „hohe Wissenschaft“ hinnahm.
Immer dieses Aufteilen nach Geschlechtern und bestimmten Altersgruppen.
Ja, warum denn nicht nach Bindegewebsstärke, Körpergröße, Gewicht, Ethnie, oder gar Haarfarbe?!
Das ist doch total willkürlich, solange man keinen kausalen Wirkzusammenhang erklären kann.

So wie jetzt ja gerade auch wieder: Empfehlung der ab-12-Jährigen erstmal für die Kranken.
12-Jähriger stirbt nach Impfung, hatte Vorerkranung. Na, dann halt Kurswechsel: Empfehlung jetzt erstmal nur für Gesunde.
Hääää?

Es ist einfach nur traurig . Ich möchte gerne oder am liebsten auch gar nicht wissen , wie viele Menschen tatsächlich durch die Impfung sterben . Die Dunkelziffer wird massiv hoch sein , denn es wird ja meistens als natürliche Todesursache dargestellt und nicht geforscht . Gerade , je mehr Abstand zu der Impfung war . Aber ich bin fest überzeugt dass auch noch Monate nach Impfung die Impfung todesursächlich sein kann . Menschen wiegen sich in Sicherheit , Impfung überstanden , paar Tage , alles gut . Nein nichts ist gut .
Der 12 jährige Junge saß im Rollstuhl . Inaktive Menschen und gerade auch behinderte Kinder zählen zur Corona Risiko Gruppe. Ich habe selber ein rollsruhlkind. Trotzdem werde ich mich hüten , meinem Kind den Impfstoff anzutun . Ich tue alles dafür um ihn fitter und widerstandsfähiger zu bekommen .Leute bitte denkt nach . Wer weiß was in ein paar Jahren rauskommt , was der Impfstoff alles angerichtet hat . Dazu kommen noch die gefährlichen impfdurchbrüche , die uns alle gefährden .
Zum Impfstoff : ich habe gerade wieder im Bekanntenkreis jemanden , der wegen Thrombose behandelt wird . Wohlgemerkt nach biontech. Ich bete für uns alle .

Ich kann mir als Laie vorstellen, dass die fehlende Bewegung bei Rollstuhlkindern und Rollstuhl-Erwachsenen ein Problem bezüglich allgemeiner Fitness und Immunsystem sein kann.
Mein Bauchgefühl sagt mir aber auch irgendwie, dass man da mit frischer (auch mal kühler) Luft viel ausrichten kann (Reize auf der Haut eben usw.), und auch einfach der Aufenthalt im Grünen, auf einer Wiese oder in einem Wald.
Ist ja schließlich bei uns, die wir keinen Rollstuhl verwenden nicht anders. Und wie viele von uns kommen auch Tage lang am Stück nicht vor die Tür, *hüstel*, verdammtes Homeoffice 😉

Weiterhin gute Widerstandskraft Ihnen!
Wir halten das durch.

Bin 2x mit Biontech geimpft worden, in 14 tagen erfolgt die Boosterimpfung. Sehr geringe Nebenwirkungen innerhalb von 12 Stunden gespürt. Fahre beruflich Risikogruppen daher impfung. Bin für Berufsgruppen bezogene Impfpflicht.

Wenn Sie mit Risikogruppen arbeiten dann testen Sie sich doch täglich . Ist sicherer für ALLE Beteiligten . Alles alles gute 🙏🏻

Vater einer Kollegin gerade aus Krankenhaus entlassen. Ein Stück des Darms musste entfernt werden. Und weil es so schön war, folgte der ersten Operation kurz nach deren Beendigung auch schon gleich die zweite. Scheint kein so komplikationsarmer Fall gewesen zu sein. Darm musste wohl an unterschiedlichsten Stellen „geflickt“ werden.
Von Impfung ist auszugehen, denn die ganze Familie tickt so.

Wurde aber nur nebenbei erzählt. Ich erwähnte in diesem Fall auch meinen ersten Gedanken nicht. Im Arbeitsumfeld wird so etwas zunehmend heikler.

Meine Schwägerin, 79, verstarb kürzlich. Einige Wochen nach ihrer 2. Impfung wurde in einem Auge ein verstopftes Kapillargefäß diagnostiziert und behandelt. Leider beschränkte sich der AUGEN-Arzt nur auf sein Gebiet und ließ kein MRT-Kopf machen, so daß die zu diesem Zeitpunkt bereits drohenden Verschlüsse feiner Gefäße im Gehirn nicht frühzeitig erkannt wurden. Sie führten dann zu einer Serie kleiner Schlaganfälle. Nach Entlassung aus der Klinik verlangsamte sich die Herzschlagfrequenz auf weit unter 50/min. Der verständigte Hausarzt riet zur „Beobachtung“, wenn es sich nicht bessere solle sie in seine Praxis gebracht werden …. Dazu kam es dann nicht mehr, weil sie einfach umfiel und tot war. R.I.P.

Leute, Ihr diskutiert über Nebenwirkungen zu recht. Aber diskutiert doch mal über verbrecherische Verhalten der Altparteien und RKI sowohl auch über die Schwerstverbrecher Spahn und Lauterbach natürlich gehört der Tierarzt auch dazu. Denen sowie die verbrecherischen Altparteien habt Ihr Euer Leid zu verdanken. Hier findet ein Massenmord durch die Altparteien statt und ein Großteil der Menschen stecken den Kopf in den Sand.

Hallo zusammen,
Ich wurde im April mit dem Biontech Impfstoff geimpft.
Ich habe eine Vorerkrankung Multiple Sklerose, seit fünf Jahren sehr stabil und hatte mit meinen 40 Jahren ein sehr milden Verlauf. Zwei Tage nach der Impfung konnte ich kaum noch aufstehen, ich hatte Schüttelfrost, Herzschmerzen, Angstzustände und Muskelkrämpfe, Zuckungen am ganzen Körper.
Ich bin seit Jahren sportlich aktiv, kann bis 20 km durch den Wald laufen ohne Einschränkungen.
Ich musste mich zum Arzt schleppen, das erschreckende es hat diese nicht interessiert, das war ca. vier oder fünf Tage nach der Impfung.
Weitere Arztbesuche brachten nichts, ich bin mit der Empfehlung mehr Sport zu treiben und mich einer MS Behandlung zu unterziehen nachhause geschickt worden. Wusste in diesem Zustand aber nicht wie ich das bewerkstelligen sollte.
Mir ist bewusst das im Zusammenhang mit dieser Erkrankung eine Impfreaktion erstmal schwer nachzuvollziehen ist. Aber ich kenne meinen Körper und ich hatte noch nie so einen körperlichen Absturz, in so kurzer Zeit. Der Zustand hielt sechs Wochen an.
Ich hab immer noch Wadenkrämpfe, schwere Muskeln, Druckschmerzen am
Herzen, ein überempfindliches Nervensystem,
Blickkrämpfe, Lichtempfindlichkeit, Geräuschempfindlichkeit und eine leichte Reaktivierung meines Traumas durch die Ablehnung der Medizin. Keiner hat sich die wirklichen Symptome oder die Reaktion angeschaut, das ich MS habe weiß ich selbst, deswegen war ich nicht da.
Ich bin sechs Wochen durch die Hölle gegangen. Und hab aufgrund dessen eine Zweitimpfung abgelehnt, aber es wird nicht akzeptiert, niemand fühlt sich zuständig.

Am Samstag haben meine Frau und ich Die Eltern meiner Frau im Pflegeheim in Moers besucht. Wir mussten getestet werden, da ungeimpft. Während der Wartezeit zur Auswertung des Testes gesellte sich eine gestresste Frau zu uns in den Raum – eine Pflegerin – die sich auch vor ihrem Dienstbeginn testen lassen musste. Ihre Kollegin begann mit der üblichen Testprozedur. Die Pflegerin wartete aber keine 15 Minuten auf das Testergebnis sondern stand nach der Testprozedur auf und sagte zur Kollegin: „Ich gehe schon mal auf die Station, du kannst mich ja gleich anrufen.“ ??????? Sie wartet also das Testergebnis nicht ab und geht schon mal auf die Station, na Super! Wenn diese Person jetzt positiv auf Corona getestet ist steckt sie munter die Bewohner der Station an. Cool, so viel zum Thema vulnerable Gruppen schützen !!!!!!!

Mein Kumpel arbeitet bei der Post und ist geimpft! Er hatte neben Anderen kontakt zu einem Corona infizierten. Die nicht geimpften mußten sofort in Ouarantäne, die geimpften durften weiter arbeiten,da geimpft!
Habe ich hier etwas falsch verstanden? Es heißt doch auch Geimpfte können mit Corona angesteckt werden und Andere dann mit Corona infizieren!
Wieso müssen Geimpfte nach dem Kontakt mit Corona infizierten nicht in Ouarantäne?
Irgend etwas läuft hier seltsam, es scheint nur darum zu gehen Leute zum Impfen zu bewegen!

Der Mann meiner Kollegin, ca. Mitte 50, wurde im Frühjahr 2021 zwei Mal mit Biontech geimpft. Er war immer ein sehr sportlicher Typ. Kurze Zeit nach der Impfung begann er taube Füße und Hände zu bekommen und meinte, dass irgendetwas mit ihm nicht stimmt. Die Taubheit breitete sich dann auf die Arme und Beine aus. Es wurde ein MRT gemacht. Er wurde anschließend an der Wirbelsäule operiert. Jetzt hat er Platten an der Wirbelsäule und dauerhaft Schmerzen, die er nur mit vielen Schmerzmitteln aushält.
Meine Kollegin, Mitte 20, hat sich im August 2021 impfen lassen. Sie hatte am Impftag und Folgetag ein halbes taubes Gesicht. Das ist jetzt aber wieder weg.
Ich habe im Bekanntenkreis zwei Ärzte, die auch von verschiedenen schlimmen Nebenwirkungen und Todesfällen nach der Impfung berichtet haben. Es werden nur sehr wenige Nebenwirkungen an das PEI gemeldet, da der Meldeprozess wohl sehr aufwendig ist und die Ärzte dafür keine Zeit haben. Es ist wie ein Alptraum. Vielen Dank für eure Aufklärungsarbeit!

Ich hatte etwa ein viertel Jahr vor Corona eine Grippeschutzimpfung. Drei Tage später landete ich in der Notaufnahme vom Krankenhaus. Diagnostiziert wurde eine schwere Pneumonie. Man fragte mich ob ich kürzlich im Ausland war, was ich verneinen konnte. Ich erwähnte aber diese frische Impfung. Für die Ärzte war der Zusammenhang mehr als plausibel. Das ich nun zurückhaltend bin, was die Coronaimpfung angeht, muss ich wohl nicht beschreiben.
Ich sollte zusammen mit meiner Frau im Sommer geimpft werden, ich habe beim Aufklärungsgespräch dieses Geschichte geäussert worauf der Arzt die Impfung ablehnte. Er meinte das sei Grund genug mich nicht zu impfen aber Grund zu wenig mir ein Attest zu geben, was er ohnehin nicht könne und außerdem keine Zeit habe weil noch 80 Leute draußen warten.
Nun impft mich keiner und es gibt mir auch keiner eine Befreiung von der Impfung. Weiß jemand einen korrekten Weg.

Gruss Volker

Das finde ich schlimm. Ich war in einem Impfzentrum. Habe auch von meiner Erkrankung Befunde mit gehabt. Interessierte dem Arzt nicht. Er guckte nicht mal drauf. Haben keine Zeit für sowas, sagte er. Also wollen sie nun oder nicht. Ich liess es machen und musste dann paar Tage später in die Notaufnahme, da ich schwere Kreislaufprobleme und Herzbeschwerden hatte. Auch im Arztbrief steht am Ehesten Impfnebenwirkung. Alles Andere wurde ausgeschlossen. Mein Hausarzt sagt darauf, muss aber nicht unbedingt mit der Impfung zusammen hängen. Ja was denn dann, wenn ich vorher damit keine Probleme hatte.
Meine Freundin auch jetzt geimpft und hat nun laufend Herzrasen, wo sie nie was mit dem Herz hatte. Ihr Mann krank geschrieben nach der Impfung, schon 3 Wochen.
Eine Nachbarin bekam AstraZeneka und ist danach gestorben. Ihr ging es nach der Impfung so schlecht das sie 4 Wochen später dann in die Klinik kam, mit Rettungsdienst und ist dort gestorben. Sie hatte schwere Probleme nach der Impfung mit dem Gehör und auch den Augen. Sah nur noch sehr schlecht und es ging ihr immer schlechter, bis sie in die Klinik dann kam. Sie wollte die zweite Impfung nicht mehr haben, die noch erforderlich war.

Hallo Volker. Wenn das aber bewiesen ist und Du es schwarz auf weiss hast, Dein Hausarzt Dich nicht impfen will, dann könnte er Dir doch eine Bescheinigung geben. Das verstehe ich nicht. Ich hatte ja herzmäßig Probleme. Mein Arzt würde es auf Verlangen mir eine Bescheinigung geben, nur mit dieser Bescheinigung wäre ich dann ungeimpft und müsste dann aber auch immer Test machen, wenn ich einen wo bräuchte. Aber im Moment ist meine Impfe noch gültig. Mal sehen wie lange. Halbes Jahr vielleicht oder neun Monate. Bin im August geimpft wurden.

Ich kenne 3 Fälle aus Österreich:

1) Meine Tante (61, pensionierte Lehrerin), im Frühjahr in OÖ geimpft (ich glaube AZ), gleich nach der 1. Impfung rote, juckende Flecken am ganzen Körper. Hausarzt war ratlos und hat ihr eine Salbe verschrieben. Tante geht zum 2. Impftermin, erzählt dem Impfarzt vom Ausschlag, der ist entsetzt und meint, die Salbe hätte sie gar nicht bekommen dürfen. Ansonsten keine Hilfestellung…

2) Mein Chef (Mitte 50, schlank, immer fit gewesen), im Mai/Juni 2x mit BT geimpft, seitdem gelbliche Gesichtsfarbe. Außerdem ist er seither nervös, vergesslich und gereizt, was er vorher nie war. Auch Sprachstörungen sind mir aufgefallen.

3) Kollegin (Mitte 50, keine Vorerkrankungen bekannt, immer sehr fröhlich und gesellig), 2x mit BT geimpft im Mai und Juni. Seit Juni im Krankenstand, seitdem immer wieder verlängert, zuletzt bis 31.12.2021. Keiner weiß, was sie hat, sie schickt nur die Krankmeldungen. Angeblich soll es ihr aber sehr schlecht gehen. Wahrscheinlich wird sie auch im Jänner nicht in die Arbeit kommen.

Mein Vater (71, Diabetiker) hat am 10.12. die Drittimpfung. Die ersten beiden waren Moderna, die hat er gut vertragen (jedenfalls hat er über keine Beschwerden geklagt). Ich habe dennoch große Angst um ihn. Meine Mutter und ich bleiben standhaft.

Danke für diese Seite!

Ich kenne in meinem großen Bekanntenkreis keinen der starke Nebenwirkungen hatte. Bin selbst 3 mal mit Biontech geimpft und vor der 3. Impfung hatte ich eine Grippeschutzimpfung bekommen. Fast keine Nebenwirkung. Impfen ist Fitness fürs Immunsystem. Nach den Schilderungen hier können die Erkrankungen zufällig nach der Impfung aufgetreten sein oder zum Teil Fake sein. Diese Seite hat kein Impressum. Sehr unseriös.

Warum sind Sie dann auf „so einer“ Website und lesen sich Schilderungen von privaten Impferfahrungen durch, wenn bei Ihnen doch alles so problemlos geklappt hat?
Kann es sein, dass auch Sie (bewusst oder unbewusst) nach Antworten suchen, da Sie merken, dass mit dem offiziellen Impf-Narrativ vieles nicht stimmt?

Hallo Leona,
das was Sie hier schildern scheint eine Auswirkung der Impfung, wird aber von den Ärzten in diesen Fällen nicht bestätigt. Warum nicht ? Die Verlautbarungen von offizeller Seite, wie Virologen und
Wissentschaftler geben in allen Nachrichtenportalen ein durchaus positives Bild bei Abermillionen Impfungen. Es wird sogar Impflicht geplant. Sind alle diese Menschen böse Verschwörer die die Menschheit vernichten will?

Lassen wir doch mal kurz RKI und PEI sprechen.

1.)

Alle in der EU und damit in Deutschland zugelassenen COVID-19-Impfstoffe haben eine bedingte Zulassung erhalten (Stand: 23. April 2021).

https://www.pei.de/SharedDocs/FAQs/DE/coronavirus/zulassungsprozesse-impfstoff/4-coronavirus-was-ist-bedingte-zulassung.html

Bedingte Zulassung, keine Langzeitstudien vorhanden. Niemand weiß, was dieser sogenannte neuartige mRNA-Impfstoff im Körper in ein paar Jahren anrichtet.

2.)

In welchem Maß die Impfung die Übertragung des Virus reduziert, kann derzeit nicht genau quantifiziert werden (Eyre et al.).

In der Summe ist das Risiko, dass Menschen trotz Impfung PCR-positiv werden und das Virus übertragen, auch unter der Deltavariante deutlich vermindert. Es muss jedoch davon ausgegangen werden, dass Menschen nach Kontakt mit SARS-CoV-2 trotz Impfung PCR-positiv werden und dabei auch Viren ausscheiden und infektiös sind. Dabei können diese Menschen entweder Symptome einer Erkrankung (die zumeist eher milde verläuft) oder überhaupt keine Symptome entwickeln. Zudem lässt der Impfschutz über die Zeit nach und die Wahrscheinlichkeit trotz Impfung PCR-positiv zu werden nimmt zu. Die STIKO empfiehlt daher allen Personen ab 18 Jahren die COVID-19-Auffrischimpfung.

https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/FAQ_Transmission.html

3.) Rote Handbriefe, die deutlich zweigen, daß diese sogenannten Impfstoffe gefährlich sind.

https://www.pei.de/DE/newsroom/veroffentlichungen-arzneimittel/sicherheitsinformationen-human/sicherheitsinformationen-human-node.html

4.) Seite 23, jede Menge Impfdurchbrüche (Impfversager). Nimmt von Woche zu Woche zu.

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Wochenbericht/Wochenbericht_2021-12-02.pdf?__blob=publicationFile

5.) Alleine in Deutschland über 1800 Todesfälle nach der Impfung und über 21100 schwere Impfnebenwirkungen. EU weit sind es über 18.000 Todesfälle nach der Impfung und über 500.000 schwere Impfnebenwirkungen (Zahlen liegen hier direkt von der EMA vor).

https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-20-bis-30-09-21.pdf?__blob=publicationFile&v=7

6.) 75% der Deutschen sind „geimpft“, aber die Inzidenzen sind so hoch wie nie zuvor! Wie das?

7.) Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery Präsident der Bundesärztekammer: „Die neue südafrikanische Variante B.1.1.529 Omikron sei ein gutes Beispiel dafür, dass man dem Virus keine Chance zur Mutation geben dürfe. Um weitere Varianten zu verhindern, werde es nötig sein, die Welt noch jahrelang zu impfen, sagte Montgomery.“

Impfen, bis „endlich“ der Tod eintritt!

Was wollen Sie noch wissen?

Na, dann gratuliere ich Ihnen einfach mal.
Reden wir in 10 Jahren wieder.
Dies hier ist eine Gentherapie. Mit Impfung hat das wenig zu tun. 2018 wurde hierzu sogar extra alles, was dem Zweck der Bekämpfung von Infektionskrankheiten dienen soll, aus der Kategorie Gentherapie per definitionem HERAUSGENOMMEN, auch wenn es eine ist.
Dass es sich um eine Gentherapie handelt, hat jetzt aber sogar Beyer offiziell selbst bei einer Konferenz so öffentlich gesagt.

Selbstverständlich!

— Die mRNA-Impfungen sind ein Beispiel für Zell- und Gentherapie. Hätten wir vor zwei Jahren eine öffentliche Umfrage gemacht und gefragt, wer bereit dazu ist, eine Gen- oder Zelltherapie in Anspruch zu nehmen und sich in den Körper injizieren zu lassen, dann hätten das wahrscheinlich 95 Prozent der Menschen abgelehnt. Diese Pandemie hat vielen Menschen die Augen für Innovationen in einer Weise geöffnet, die vorher nicht möglich war.

https://www.youtube.com/watch?v=OJFKBritLlc&t=5844s

mRNA-Impfstoffe: BioNTech, Moderna

Noch fragen?

Interessant auch: Diese Anwendungen von mRNA(?)-Impfstoffen bei vier(?) Immunkranken vor längerer Zeit. Die bekamen dann alle 4 Jahre später Leukämie.
Müsste mal eine Quelle suchen, las ich jetzt aber schon öfter.

Wenn man also nicht eh schon „wüsste“, dass sowas nicht gutgehen kann, dann hätte man hier sozusagen einen Beleg.

„Impfen ist Fitness fürs Immunsystem“. Was für ein unendlicher suggestiver Blödsinn für Total-Idioten.
Das widerspricht jeder Intuition, Erfahrung und Wissenschaft.

Wenn Sie die Seite hier einfach nur doof fänden, wären Sie hier nicht täglich unterwegs, es geht Ihnen ja um etwas ganz anderes.

Wenn ich bei etwas unsicher bin, ob es mir sehr schaden kann oder nicht, dann entscheide ich mich natürlich dafür.
Total logisch.

Hallo Anonym,
klingt ja interessant mit der Gentherapie. Also in 10 Jahren weis man mehr. Haben Sie wissentschaftliche Erkenntnisse warum es solange dauert ? Wo bleibt der öffentliche Aufschrei? Mittlerweile sind 3 Milliarden Mensch geimpft und der größte Teil mit dem “ Genimpfstoff“. Das kann ja nur böse enden. Da Sie ja anonym sind und nicht mit dem richtigen Namen schreiben kann man Ihnen nicht vertrauen.

Haha, Sie sind wirklich originell, dann nenne ich mich jetzt Uwe, bin ich nun vertrauenswürdig?

Lesen Sie die Studien. Ich komme aus dem Bereich und kann Statistiken lesen und Studien interpretieren.
Sie müssen mir nicht glauben, dann warten Sie doch einfach ab.

Definition von Gentherapie wurde vor wenigen Jahren geändert. Derart, dass alles, was dem Zweck der Infektionsbekämpfung dient, plötzlich nicht mehr als Gentherapie bezeichnet werden muss und nicht mehr den strengen Regeln hierfür unterliegt.
Interessant, oder?
Was ändert denn der Zweck an einem heiklen Wirkmechanismus?

Informieren Sie sich zum Start doch einfach mal bei Dr. Wodarg.

Aber ich glaube, darum geht es Ihnen gar nicht.

Hallo Anonym,
ausgerechnet Dr. Wodarg führen Sie an. Bei Wikipedia ist seine Position zu Corona sehr unglaubwürdig. Ich habe nichts überzeugendes finden können.

Er ist maßgeblich daran beteiligt gewesen, uns alle vor der massenhaften Schweingrippen-Impfung zu verschonen, bei der sie es offenbar schon einmal versucht hatten.
Er war Jahre lang sehr engagiert in der Korruptionsbekämpfung.
Wenn Sie noch Wikipedia glauben, dann haben Sie ganz offenbar rein gar nichts verstanden, sorry.
Aber ich glaube mittlerweile, dass es Ihnen hier gar nicht um Austausch oder um eigene Meinungsbildung geht sondern um etwas ganz anderes. 🙂

Wenn Sie ein einziges Interview mit Wodarg gesehen hätten, wüssten Sie, was für ein Unsinn das ist, den Sie hier schreiben.

Gehen Sie einfach Fernschauen und freuen Sie sich auf Ugurs Omikron-Trilogie 🙂
Nicht übelnehmen, aber Sie sind hier falsch 🙂

Hallo Uwe Henningsen,

schauen Sie hier:
https://ijvtpr.com/index.php/IJVTPR/article/view/23/51

Wissenschaftlerin des renommierten MITs in Boston.

Seneff vermutet, dass es in den nächsten 10 bis 15 Jahren zu einem dramatischen Anstieg von Prionenerkrankungen, Autoimmunerkrankungen, neurodegenerativen Erkrankungen in jüngeren Jahren und Blutkrankheiten wie Blutgerinnseln, Blutungen, Schlaganfällen und Herzversagen kommen wird.

Meine Familie und Arbeitskollegen (insgesamt 25 Personen) im Alter von 20 bis 86 Jahren haben alle 2 Impfdosen und auch teilweise die Boosterimpfung bekommen. Nebenwirkungen waren ähnlich wie bei anderen Impfungen auch (Erschöpfung, leichte Kopfschmerzen), aber auch nur am Tag der Impfung.

Schreibe das, weil es ja hier um Impferfahrungen geht.

Ja, ist doch gut, dass man auch das miterfährt.
Ich selbst sage mir ja: Das heißt nichts.

Es kann einfach nur bedeuten, dass die Impfung nicht direkt ins Blut gelang sondern über die Muskeln usw. in die Lymphknoten und von da aus in alle Organe…

Was ist mit dem Auftreten seltener Krebsarten, von denen berichtet wird, von Häufung von Krebs.
Wenn das bei einigen schon jetzt, nach weniger als einem Jahr, auftritt, was lässt das für Rückschlüsse auf den „Wirkmechanismus“ zu? Heißt das nicht, dass es sehr wahrscheinlich ist, dass das Zeugs auch in (allen) anderen Schaden anrichtet in irgendeiner Form? Und man diesen vielleicht erst in Jahren bemerkt?

Mir ein zu heißes Eisen.

Trotzdem klagen in meinem Umfeld, mich eingeschlossen, sehr viele auch Ungeimpfte über massive und nie gekannte MÜDIGKEIT, völlige Erschöpfung, mitten am Tag bei der Arbeit einschlafen zu müssen…

Ich glaube, dass hier noch mehr im Gang ist. Leider.
Ich denke an den Ausbau von 5G, von dem abgelenkt werden muss.

Wir wissen aus Studien, wie massiv die Krebsrate durch 5G bei Mäusen anstieg. Und die Symptome der Strahlungsauswirkung sind sehr ähnlich den aktuell oft zu hörenden neuerlichen Leiden.

Prof. Ulrike Kämmerer

https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/Prof-Ulrike-K%C3%A4mmerer-Sitzung-82-de:a

Sie geht davon aus, daß viele Geimpfte eine Art Aids entwickeln werden.

Eine andere Quelle schreibt:

— Weil bei Impfung im Zelt oder Impfbus meist nicht aspiriert wurde, gingen 5 bis 10 % der Injektionen ins Blut. Dann gelangt der Impfstoff kreuz und quer im ganzen Körper in alle möglichen Zellen hinein. Damit das Immunsystem diese geimpften und nun fremdproteinherstellenden Zellen nicht beseitigt, dazu hat man in die mRNA eine Funktion eingebaut, welche die Beseitigung verhindert: Die Killerzellen des Immunsystems, welche normalerweise die Beseitigung durchführen, kriegen von den geimpften Zellen die relevanten Toll-Like-Rezeptoren ausgeschaltet. Dadurch werden die Killerzellen blind und beseitigen nichts mehr, sie sehen keine geimpften Zellen mehr, aber auch keine Krebszellen, keine anderen Viren. Fazit: Die „ins Blut Geimpften“ haben jetzt ein AIDS-Syndrom (Aquiriertes Immundefizitsyndrom). Und jeden Winter müssen Aidskranke sehr sehr vorsichtig sein, mit allem.

Mann (55), nach erster AstraZeneca-Verabreichung:
– einmalig auftretende Sehstörungen (Doppelbilder)
– dann andauernder Schwindel und Tinnitus
– Gehirnnebel
– ca. vier Wochen nach der Impfung:
– sehr starker Schwindel und extreme Panikattacken, Schmerzen,
Notaufnahme,
– der behandelnde Arzt fragt nach der Impfung und äußert sinngemäß, dass mehrere ähnliche Fälle nach Impfung in der Notaufnahme der Klinik behandelt wurden,
– spritzt Kontrastmittel (!) vor der CT-Untersuchung, diese bleibt ohne Befund
– zweiter ‚Anfall‘ (extremer Schwindel, Panikattacken, Brustschmerz, Beklemmung ) während der Arbeitszeit, auf der Fahrt zum Hausarzt extrem, Notruf, Notaufnahme, wieder kein Befund
– Hausarzt vermutet Nackenverspannungen oder Borelliose als Ursache („das hat nichts mit der Impfung zu tun“), verschreibt Chiropraktik, die keine Besserung bewirkt

Ella K. Das ist auch das was bei meiner Nachbarin war. Nach erster Spritze mit AstraZeneka. Sie hatte auch schwere Seh und Hörprobleme. Sie sagte sie sieht nur noch alles verschwommen und hört nur noch auf einem Ohr was. Sollte laut sprechen. Auch ging es ihr mit dem Kreislauf sehr schlecht. Ihr wäre dauernd schwindlig. Nach vier Wochen kam sie in die Klinik und starb dort.

Mann (Ende 20)
– nach der ersten Biontech-Verabreichung:
drei Wochen ‚richtig‘ krank, dann weiter anhaltende Schlaflosigkeit und nächtliche Schweißausbrüche

Mann (92), zwei Biontech-Verabreichungen:
– mehrere Krankenhausaufenthalte nach Impfung
– zeitweilig aschfahle Gesichtsfarbe
– zeitweilig eintretende halbseitige Lähmungen, die Stürze verursachen
– sitzt in der Folge im Rollstuhl
– sehr stark beschleunigte Demenz
– Ehefrau geht von einem Zusammenhang mit der I. aus, da insbesondere die Lähmungserscheinungen erst danach auftraten

Mann (24)
– gesund, aktiv, fitness-orientiert
– nach erster Biontech-Verabreichung: Schwindelattacken
– berichtet ebensolche auch von einem befreundeten Trainingspartner (ca. 24 Jahre ), der annähernd zeitgleich die erste Biontech erhalten hat
– nach zweiter Biontech-Verabreichung: erleidet nach bewusst eingehaltener ‚Schonfrist‘ einen Kreislaufkollaps beim ersten Fitness-Training.
– seine Partnerin – ebenfalls fitness-orientiert – berichtet über Aussagen von Fitness-Trainern, dass Ge-I. kaum noch an vorherige Leistungen „anknüpfen“ können
– weiterhin mehr oder weniger vorhanden: Schwindel u. „Gehirnnebel“

hallo ja ich kann nur sagen wenn die all diesen Scheiß glaubt, den euch die Regierung verzapft schalte selbst das Hirn ein, warum braucht ein gesunder Mensch diese Scheiße injiziert

Sehen wir wirklich das gesamte Bild?
Seid wachsam!

Ich, ungeimpft, leide seit mehreren Monaten unter früher nie gekannten Problemen, als da wären:

– abrupt drastisch verschlechteres Sehvermögen
– Immer wieder Stiche in der Brust (Herzgegend)
– Ergrauen innerhalb kürzester Zeit
– Müdigkeit, die mich über Wochen/Monate arbeitsunfähig(!) machte

Jetzt habe ich recherchiert, dass einiges davon mit 5G zusammenhängen kann.

Wir müssen mehr sehen und ein umfassenderes Bild erlangen! Wir denken noch zu klein, glaube ich.
Das Spiel ist noch viel mieser, als wir ahnen.
Die machen uns ALLE krank.
Auch uns Ungeimpfte.

Lasst uns genau hinsehen und auch die Schäden bei Ungeimpften miterfassen.
Nur so können wir Licht ins Dunkel bringen.

Falls hier noch jemand Zweifelndes vorbeisieht und mal ganz normal und seriös und sich verständlich ausdrückende durchschnittlich wirkende Ärzte ihre Meinung zu den Impfstoffen hören möchte, sei diese Presseerklärung(?) aus Österreich sehr ans Herz gelegt:

https://twitter.com/i/status/1471092845696147458

Für meine Lieben ist es zu spät, sie haben sich allesamt spritzen lassen, trotz all meiner Warnungen und Informationen. Sehr traurig.
Aber vielleicht kommt ja trotzdem noch jemand hier vorbei, den dieser Link retten könnte, indem er einen Anstoß zum Denken gibt.

Fall 1: junger Mann, Anfang 20, Student, sitzt seit seiner 2. Spritze Astra-Zeneca im Rollstuhl (querschnittsgelähmt und inkontinent); ist jetzt in einer Reha-Einrichtung

Fall 2: 37-jähriger Mann, Führungskraft, kräftig-stämmiger Typ, nach Booster (wahrscheinlich BT) blass, eingefallene Wangen, sehr schweigsam geworden; vernachlässigt seine Körperpflege, was er früher nie getan hat

Fall 3: 51-jährige Frau, ebenfalls Führungskraft, nach der 2. Spritze (wahrscheinlich BT, wurde von ihrem Dienstgeber angeboten), aufgedunsenes/aufgeschwemmtes Gesicht, blass, dunkle Ringe unter den Augen; ich hätte sie fast nicht wiedererkannt

Fall 4: 40-jähriger Mann, Akademiker (Soziologe), mind. 2 x Astra-Zeneca gespritzt, seitdem knallrotes Gesicht (Bluthochdruck?) und immer müde; hat eine Riesenangst vor C und dass seine Lunge dadurch angegriffen wird, raucht aber dennoch weiterhin… ohne Worte… er kann es übrigens nicht erwarten, dass auch seine Kinder (Baby und 3 Jahre alt) gespritzt werden (Zitat: „Damit wir keine Angst mehr haben müssen.“)

Fall 5: etwas Positives: 80-jähriger Mann, war im Herbst 2020 wegen einer orthopädischen Operation im Krankenhaus, wurde dort von einer Ärztin mit C angesteckt, deswegen dann in ein anderes Krankenhaus verlegt; sein Kommentar zu C: „Das war doch nur ein kleiner Schnupfen!“; er hat seine OP gut überstanden und verstand die ganze Aufregung um C nicht… leider weiß ich nicht, ob er sich hat spritzen lassen.

An meiner Arbeitsstelle (ca. 700 Mitarbeiter): seit einigen Monaten erstaunlich viele Neubesetzungen von Abteilungsleitungen (interimsmäßig, provisorisch, bis auf weiteres, dauerhaft,…); auch werden keine Todesfälle mehr veröffentlicht (im Intranet oder per E-mail), was früher gang und gäbe war

Alle Fälle sind aus Wien.
Leute, bleibt standhaft!

Wow.
Können Sie sagen, ob in Wien die „nicht vulnerablen“ Gruppen schon früher geimpft wurden als in Deutschland?

Bei uns sahen viele erstmal schlecht aus nach der Impfung (grau im Gesicht, schwitzig im Gesicht was früher nie, fettige Haare was früher nie), manche klagten über Verschlimmerungen bereits dagewesener chronischer Beschwerden (starke Verspannungen, Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen, …) manche sprachen offen von völlig neu aufgetretenen und beunruhigenden und für die Betroffenen völlig unerklärlichen Gesundheitsproblemen.
Aber es ist bisher in einem großen Unternehmen bei uns nach meinem Kenntnisstand, also in meinem direkten Umfeld, niemand weggefallen.

Hallo Free Assange!

Ob die nicht vulnerablen Gruppen bei uns früher gespritzt wurden als in Deutschland, kann ich leider nicht beantworten. Ich weiß allerdings, dass viele Arbeitgeber (Firmen, Behörden etc.) seit Mai 2021 Spritzungen für alle ihre Mitarbeiter angeboten haben, egal, ob vulnerabel oder nicht. Im Sommer 2021 waren dann auch die Schwangeren dran (was ihnen sogar von der Bundesregierung empfohlen wurde; ich erspare mir weitere Kommentare dazu). Auch wurden in Wien ab dem Sommer sog. „Impfboxen“ aufgestellt, z.B. vor dem Rathaus, wo man ohne Termin hingehen konnte. Also jeder, der das Zeug wollte, hat es auch bekommen.
Ausfälle gibt es an meiner Arbeitsstelle, wie oben geschrieben, einige. Es wird aber nicht offen darüber gesprochen.
Bei meinem Zahnarzt ist mir unlängst aufgefallen, dass fast alle Arzthelferinnen (bis auf eine) ausgetauscht waren (die jahrelang dort waren). Ob die „gegangen wurden“ weil sie die Spritze nicht wollten oder ob sie nicht mehr arbeiten können, entzieht sich meiner Kenntnis.

Alles Gute nach Deutschland!

Vielen Dank, Iris, für den spannenden Lage-Bericht aus Österreich!
Auch hier fingen viele Arbeitgeber im Mai mit den „Impfungen“ an, also ähnlich wie bei Ihnen offenbar.

Ja, das ist bei uns nicht anders mit den Todesmeldungen. Bei uns war es in der Firma üblich, dass man bei der Infoverstaltung im Dezember, die der Weihnachtsfeier vorgelagert war, noch einmal den Kollegen gedachte, die im Kalenderjahr dahinschieden. Auch der Tratsch in der Teeküche ließen Todesfälle schnell bekannt werden. Das sind keine Informationen, die jetzt übers Telefon die Runde machen.Selbst eine Nachricht, dass ein dänischer Monteur auf der Baustelle zerquetscht wurde, machte schnell die Runde. Diese Informationen gingen schnell rum, über Abteilungs- und Ländergrenzen hinweg. Nun entfiel zweimal die Weihnachtsfeier und alle hocken sie im Home Office. Dienstreisen zu den anderen Standorten wurden minimiert. Damit sind wir von vielen Informationen abgeschnitten. Wir bekommen natürlich die Empfehlung, dass wir uns spritzen lassen sollen, aber die übernehmen natürlich keine Verantwortung. Die Gesellschaft ist atomisiert. Unter Vereinskollegen konnte man ja auch lange Zeit nicht schnacken. Wenn der Spuk vorbei ist, wird man sich noch wundern, wer in der Zwischenzeit verstorben ist.

Lieber Herr Schumann,
danke für den Bericht.
Was mir sehr zu schaffen macht, ist, dass v.a. die Juristen in meiner Arbeit so überhaupt keine Ahnung haben (wollen), was hier läuft. (Ich glaube, die Teenies nennen sowas „Totalausfälle“?)
In meiner Abteilung arbeiten 3 Juristen (2 Volljuristen, 1 steht kurz vor dem Studienabschluss) und die finden das alles toll bzw. okay, was hier (und nicht nur in Österreich) läuft. Null Hinterfragen, null Kritik, null Reflexion. Haben die alle in Verfassungsrecht geschlafen? Ich merke selbst, dass ich mich von den Kollegen immer mehr zurückziehe. Auch mit einer etwaigen Kündigung im Falle einer Spritz-Pflicht habe ich mich ausgesöhnt und würde damit leben können.
Mir ist aufgefallen, dass v.a. Akademiker (egal, welcher Studienrichtung) dem ganzen sehr unkritisch gegenüberstehen. „Einfachere“ Leute scheinen mehr Hausverstand zu haben und auf ihre Intuition zu hören (was nicht heißen soll, dass die dann dem Spritz-Druck nicht doch erliegen). Das soll jetzt kein Akademiker-Bashing sein, ich bin selbst Akademikerin.
Wenn Ihr Arbeitgeber auch weiterhin die Spritzung pushen sollte, können Sie ihm ja das zeigen: „Haftungsübernahme I und II durch Arbeitgeber bei Impfempfehlung/-anordnung“. Hier zu finden (mit anderen interessanten Dokumenten): https://www.afa-zone.at/kostenlose-info-downloads/
Alles Gute!

Ja, das ist eine der erschütternsten Erkenntnisse, dass gerade die „gebildete“ Bevölkerungsschicht voll auf Linie ist.
Ich habe verschiedene Thesen dazu, woran das liegt.
Vielleicht ging es ihnen immer zu gut?
Vielleicht fehlt ihnen der Bauch-Instinkt?
Vielleicht ist für sie gesellschaftliche Anpassung, also Status, noch wichtiger als für andere?

Ja, diese Thesen klingen sehr einleuchtend. Vielleicht wird der Bauch-Instinkt bei Gebildeten zu sehr vom Verstand überlagert? Der Status muss um jeden Preis erhalten bzw. verteidigt werden und dazu muss man sich auf der vermeintlich sicheren Seite befinden. (Aber was, wenn dann schließlich die Wahrheit ans Tageslicht gekommen ist? Waren dann plötzlich alle, wie nach dem 2. WK, „im Widerstand“?)

Meine Gedanken zum Mitläufertum sind:
– das Bedürfnis, bloß nicht aufzufallen (z.B. durch eine abweichende Meinung);
– absolute Gläubigkeit in die guten Absichten der Autoritäten (Regierung, Ärzte etc.); dieses Phänomen habe ich v.a. bei Personen im öffentlichen Dienst (Beamte) beobachtet;
– Opportunismus, d.h. das Fähnchen immer nach dem Wind richten und sich dadurch (berufliche) Vorteile erwarten;
– und, jetzt kommts, bitte mir nicht allzu übel nehmen: (bisher immer verdrängter) Sadismus und die Lust, auf andere herabzusehen und sich erhaben zu fühlen; dazu passen auch gut die Ergebnisse des Milgram-Experiments und des Stanford-Prison-Experiments; dieser Sadismus richtet sich in vielen Fällen leider auch gegen die eigenen Familienmitglieder (Kinder), Partner, Freunde, Mitarbeiter, Patienten etc.

Ich hoffe sehr, dass diese Zeit, die wir jetzt erleben dürfen bzw. müssen, in Zukunft ausreichend aufgearbeitet wird. Dazu gehört dann auch das Zulassen und das Verarbeiten der Trauer.

Ich fürchte, man wird die Impfschäden anders begründen, etwa mit dem Klima (dann schlägt man zwei Fliegen auf einmal, denn das ist ja eh Teil der Agenda, und dann sehen die Leute die Dringlichkeit, wenn sie glauben, die wirklich schlimmen Krankheiten kämen daher).
Und ansonsten denke ich tatsächlich, ja, dass vor allem Ärzte dann, wenn die Stimmung kippen sollte, plötzlich „vorne mit dabei“ sein werden. Ärzten schenken ja alle (auch unsereins, das habe ich schon oft beobachten können) ehrfürchtige Aufmerksamkeit, dass heißt, jeder wird ihnen zuhören.
Leute wie wir werden unbeachtet bleiben, obwohl wir von Anfang an warnten und starkem Druck und psychischem Stress ausgesetzt waren.
Solange sich die Psyche der Menschen und ihr Gruppenverhalten nicht grundsätzlich ändert, wird es wohl immer so bleiben.
Ich für meinen Teil versage aber nun allen Autoritäten meine Folgschaft. Mich kriegt keiner mehr, mich beeindruckt keiner mehr und ich hofiere niemanden mehr, egal wie sehr es andere tun.

Mit Ihren anderen Punkten haben Sie auch vollkommen recht, denke ich.
Und ja, die meisten können sich einfach tatsächlich nicht vorstellen, dass es Instanzen gibt, die es so schlecht mit uns meinen, dass es zweitens technisch bereits solche Science Fiction in der Realität gibt und drittens dass man etwas so lange vorab planen und in einer konzertierten globalen Aktion umsetzen kann.
Aber das Mitläufertum ist wohl das größte Problem. Nur, das fängt ja schon im Grundschulalter oder davor an, wie wollen wir das ändern? Die meisten Menschen ticken leider so.

Es wird viel Versöhnung und auch Trost nötig sein, das denke ich auch.
Zumal unser Staat völlig pleite und ruiniert ist. Wir werden große wirtschaftliche Verwerfungen erleben, wer soll dafür alles aufkommen?

Ich fange jetzt erst einmal damit an und versuche, denen zu helfen, die jetzt langsam kapieren (sind wenige) und bereits zweifach gentherapiert wurden.
Oder ihren Ehepartnern, die manchmal noch ungeimpft sind.
Das ist auch nicht leicht für alle Beteiligten.
Den Behandelten muss man irgendwie versuchen, Mut zu machen, sie nicht alleine zu lassen, aber völlig anlügen kann man sie ja irgendwie auch nicht.

Ich bin ja auch Börsianer und auch an der Börse gibt es von Kostolany die Empfehlung, dass Bauchentscheidungen absolut gleichwertige Entscheidungen sind. Wer von einer Hochschule ausgespuckt wird, der denkt, es müsse sich alles intellektuell erfassen lasse und solche ein Entscheidungen seien solide. An der Börse malen solche Leute 200-Tage-Linien in Börsencharts ein und verlieren eine Menge Geld (als Spekulaten) oder verdienen eine Menge Geld (mit Börsenbriefen).

Man muss doch einem Lauterbach, einem Drosten, einer Brinkmann, Priesemann oder Ciesek nur fünf Minuten zuhören und man merkt doch, dass mit diesen Figuren etwas nicht stimmt. Es ist ein Bauchgefühl, das auch Akademiker haben, jedoch hören sie auf ihr Bauchgefühl nicht mehr, denn es ist ja „unwissenschaftlich“, so wie es für Anhänger der Charttechnik „unwissenschaftlich“ ist, an der Börse auf das Bauchgefühl zu vertrauen.

Das ist auch meine Beobachtung: Einfache Menschen, die sich den Hausverstand bewahrt haben, die durchblicken es. Ich muss nur mal an den Sportverein denken. Meine Sportart zieht viele „Jugoslawen“ und Schwarze an: Basketball. Oft kommen die aus etwas einfachem Milieu, was ich nicht abwertend meine. Die sind sehr kritisch und halten die Maßnahmen für einen Quatsch. Auch in meinem Team gibt’s zwei Brüder, wo der eine studiert hat, der andere ist Dackdecker. Beide sind Kritiker. Obwohl der eine studiert hat, hat er seine Arbeitfamiliensozialisation nicht niedergelegt. Alle Schwarzen in meinem Team sind entweder ungeimpft oder haben sich nur aus Pragmatismus impfen lassen. Angst haben sich die einjagen lassen, die jahrelang mit „Follow the science“ eingelullt wurden. Dann gibt es noch ältere, die „irgendwas mit Medien“ studieren und entsprechend auch ängstlich sind und „der Wissenschaft“ folgen. Bei vielen ist es auch der Wunsch zur Distinktion. Es wurde früh geframt, dass wer die Maßnahmen falsch findet und die Impfung ablehnt, irgendwie rächts sei. Durch mangelnde Bildung und fehlendes Selbstbewusstsein, rennt man dann irgendwelchen Gurus hinterher und der vermeintlichen Mehrheitsmeinung. Jemand, der wertschöpfend tätig ist und weiß, was er kann, der weiß, dass Worte nur Worte sind und Taten Taten. Es ist sind die Vertreter von Geschwätzwissenschaften, wo auch schon Worte Taten sind und dafür werden sie bezahlt. Die kommen aus Welten, wo es keine objektiven Wahrheiten mehr gibt. Ein Dachdecker kennt objektive Wahrheiten, ob er das Dach richtig gedeckt oder nicht, also ob es durchregnet oder nicht (nachprüfbar), ob es den nächsten Orkan aushält oder nicht (wird sich zeigen). Geschwätzwissenschaftler fehlt das.

Ich bin ja selber Akademiker und natürlich gibt in jedem Milieu solche und solche. Ich bin Informatiker und die Ergebnisse meiner Arbeit müssen sich an der Realität messen. So geht es mir wie dem Handwerker. Aber ich weiß ja auch, dass viele in meiner Firma anders ticken als ich, obwohl sie das gleiche arbeiten.

Ich fragte mich heute beim Spazierengehen, wie die Drahtzieher wohl den Fortgang geplant haben:

Wenn viele Leute krank werden, wird das vielleicht schon auffallen.
Viele von uns warten ja auf den Moment, weil sie glauben, dann käme endlich alles oder ein Großteil ans Licht.
Ich hoffte das auch lange Zeit, aber geglaubt habe ich es nie so recht.
Die haben alles so gut geplant, die haben sicher auch hierfür einen guten Plan ausgeheckt.

Ich tippe mal auf folgendes:

Menschen werden krank, auch Kinder werden in großer Zahl schwer krank.
Was kann nun schuld daran sein?
Es wird einen Schuldigen brauchen wie jetzt, wo die Ungeimpften herhalten als Ventil für den Frust der Geimpften.
„Empörungs-Management“ nannte das kürzlich bei Auf1 ein Psychologe im Interview.

Gut wäre es doch, wenn es mit einem weiteren Agenda-Punkt des WEF verbindbar wäre.
Also:

Die Menschen werden krank wegen der UMWELT. Wegen des KLIMAS.
Und:
Es liegt an den sturen, widerständigen, faulen, nicht zur Investition bereiten Klein-Immobilienbesitzern.
Weil sie nicht die angeblich(!) so moderne neue Heizungs-Technologie einbauen lassen (bis dahin wird Bill Gates oder Elon Musk sicher bereitstehen mit einem entsprechenden Produkt oder dort investiert sein).
Weil sie nicht bei fragwürdigen Sanierungs- und Dämm-Maßnahmen mitmachen wollen.
Da muss jetzt hart durchgegriffen werden.
Es geht doch schließlich um die Gesundheit und um die armen Kinder, seht wie krank die plötzlich alle werden.
Wir, die Grünen, wir haben ja gesagt, wir werden bei diesem Thema keine Kompromisse machen. Jetzt zeigen wir wieder, dass wir handeln können. Wumms.

Heute zum ersten Mal tatsächlich aus den Medien etwas vernommen, was – erschütternderweise – genau in diese Richtung deutet. Ich prophezeite es ja, aber hoffte trotzdem, dass es nicht so kommen würde.

Nun vermeldet die Presse anscheinend, dass es zukünftig zu vielen herzkranken Babies kommen werde und das am Klima liege.

Noch irgendwelche Fragen?

Hier wird eine interessante Studie einer MIT-Mitarbeiterin zu den fatalen Folgen der mRNA-„Impfstoffe“ genannt:

Stephanie Seneff „Worse Than the Disease: Reviewing Some Possible Unintended Consequences of mRNA Vaccines Against COVID-19“, veröffentlicht im International Journal of Vaccine Theory, Practice and Research in Zusammenarbeit mit Dr. Greg Nigh

https://uncutnews.ch/unbeabsichtigte-folgen-von-mrna-spritzen/

Gruppe von Jägern. Einer der Teilnehmer wird am Abend vermisst. Wird dann tot in seinem Hochsitz aufgefunden.
Alter schätzungsweise um die 65.
Angeblich Blutgerinnsel in Halsschlagader oder so etwas.

Auf Impfung angesprochen keine Reaktion des Gegenübers.
Ist das bei Euch auch oft so?
Man stellt die Impfung vorsichtig in den Raum, und das Gegenüber verhält sich, als hätte man nichts gesagt, bis man sogar am Ende wirklich an seinem eigenen Gesprochen-Haben zweifeln muss.
Dann nach Pause einfach Weiterreden des Gegenübers, als hätte man eben nichts gesagt.

Ja, diese Reaktionen kenne ich nur allzu gut!
Ich denke, hier handelt es sich bei den Geimpften um ein Verdrängen der Realität, denn mittlerweile weiß es doch jeder, wie schädlich diese „Impfung“ ist.

Ja, oder, Eva? Das ist wirklich merkwürdig, finde ich.

Die bemerken das gar nicht, glaube ich, aber ich finde das jedes Mal spooky.
Habe so etwas sonst in meinem Leben wirklich noch nie erlebt, bei anderen Themen. Es fühlt sich total schräg an.
Das ist, als wäre irgendwas rausgeschnitten aus der Unterhaltung und an anderer Stelle wieder zusammengeklebt worden. Wie ein Film.

Jeder, der hier liest, hat nun hoffentlich die Impfnebenwirkungen und Gefahren im Blick.
Aber fast noch wichtiger ist der größere Kontext, die globale Mafia dahinter.
Nicht nur, dass die Mafia uns dieses „Impf“-Abo beschert hat, sie nutzt es auch zur perfekten Möglichkeit der gesellschaftlichen Spaltung und letztlich Bürgerkrieg.
Ich halte es für immens wichtig, dass das wirklich jedem klar ist.

Heiko Schöning, er macht wieder unnötig viel Werbung für sein Buch, aber er hat einfach schon echt Ahnung und sagte Corona schon 2019 voraus!
Arzt und Reserve-Offizier der Bundeswehr im Übrigen.

https://uncutnews.ch/heiko-scho%cc%88ning-im-gespra%cc%88ch-game-over-statt-great-reset/

Das Problem was viele Injizierte (Geimpfte möchte ich nicht schreiben, denn es ist keine Impfung, sondern eine hochtoxische und gefährliche Gen-basierte Injektion) haben ist: denen schwant nun mittlerweile, dass doch eine üble Substanz wohl verabreicht wurde. Und sie haben nun echt Probleme vor sich selbst einzugestehen, dass die Nicht-Injizierten wohl klüger waren und nicht so naiv. Das schürt dann den Hass und Aggressivität bisweilen gegen vorgenannte umsichtigere Personen. Damit ja alle wenigstens das gleiche Schicksal dann teilen, wird von vielen weiterhin die Zwangs-Injektion für alle propagiert. Standhaft bleiben und sich dem erwehren, es geht um Leben und Tod. Ich schreibe stets, dass die mRNA-Injektionen der Tod auf Raten sind. Das Jahr 2022 wird ein Jahr der Leichen und Schwerkranken wohl werden.

Ärzte untersuchen das Blutbild von Geimpften.

Blutuntersuchung von 4 Geimpften und 4 Ungeimpften – Negativ für Geimpfte
https://www.youtube.com/watch?v=sFWzzHnZoPU
https://www.youtube.com/watch?v=p9_CVPfGveI
Blutuntersuchung von Geimpften
https://www.youtube.com/watch?v=DrdpEnTW_JI

YT löscht ständig diese Videos – Warum wohl. Wer sich immer noch impfen lassen will, der muss davon ausgehen, dass sein Leben auf wenige Jahre begrenzt wird (ca. 2 – 3 Jahre lebt man noch.

Widerstand gegen diese Geschäftsleitung, die sich Regierung nennt!

Ich weiß einfach nicht mehr weiter.

Mein (früheres) Umfeld – so es sich denn zum Ausrichten guter Wünsche noch bei mir meldet – interessiert sich offenbar nur für eine Frage: Lebst Du noch oder bist Du mittlerweile an Deinem Husten, der sich herumgesprochen hat im Bekanntenkreis, gestorben?

Ein Husten! Ein stinknormaler Husten!
Wie alle Jahre mal.
War früher nie Thema.

Wie macht man solchen Leuten jetzt klar, dass nichts ist.
(Selbst negtive Tests scheinen sie einem nicht abzunehmen?)
Wie macht man solchen Leuten klar, dass sie endlich aufwachen sollen.
Dass sie um ihr Eigenheim Angst haben sollten und um ihre Freiheit statt vor einem Virus.

Und Drosten macht klar, dass die Impfpflicht kommt. Es ist sowas von klar an der Sprechweise nun. Er beginnt und endet jeden Satz mit dem einen großen Problem, das wir noch hätten, und um das sich jetzt wirklich gekümmert werden müsse: Die Ungeimpften.

Dabei wird gleichzeitig inzwischen auch im Mainstream eingeräumt, dass mit Omikron die Pandemie bald zu Ende sein könnte.

Ich lese gerade einen Roman. Zur Ablenkung, dachte ich.
Es spielt in der Zeit vor Hitlers Machtergreifung.
Es wird alles scharfsinnig beschrieben. Die Rolle der Medien, der Gesellschaft, des Kapitals, der Manipulierbarkeit der Massen und einiger hoffnungsloser Idealisten, die weiter kämpfen und auf eine Wende hoffen, die exakt so unrealistisch ist wie auch bei uns aus meiner Sicht heute.
Interessant auch ist, dass in dem Roman einer der Nazis, ein kluger Kopf, seiner Geliebten im Vertrauen offenbart, worum es wirklich geht, wenn nicht um die vordergründigen Dinge wie Rasse usw: Es geht um die Arbeitslosigkeit, die wirtschaftliche Krise und das blanke Kalkül, dass Menschen zur Ausreise gezwungen werden müssen, die dann ihren Besitz im Land lassen werden.

Tauscht man ein paar wenige Worte aus, beschreibt der ganze Roman exakt die Situation, in der wir uns aktuell befinden.

Es geht natürlich nur „am Rande“ um diese politischen und gesellschaftlichen Themen. Aber die Autorin scheint klug zu sein oder/und gut recherchiert zu haben. Aber ich denke, sie ist psychologisch klug.
Ob es die Frage danach zulässt, ob sie wohl heute die Situation durchschaut, steht auf einem anderen Blatt geschrieben. Mich haben schon zu viele Persönlichkeiten enttäuscht.

Meine Vermutung: Die Pharmahersteller werden nun gegensteuern, das ist ja einfach: Sie werden die Chargennummern chiffrieren. Nehmen immer nur jede zweite Ziffer oder so etwas als Schlüssel. Dann ist es demnächst nicht nachzuweisen, es sei denn man findet genau ihre Verschlüsselung. Und dann können sie alles wieder als Fake „widerlegen“.

Es gibt zahlreiche Analysen und Berichte darüber, dass die meisten schwerwiegenden Vorfälle mit Covid-Impfstoffen auf relativ wenige Chargen zurückzuführen sind. Eine Internetseite hat auf Basis der Nebenwirkungs-Meldungen eine Datenbank aufgebaut, aus der man statistisch ablesen kann, wie viele Todesfälle, wie viele permanente Behinderungen und wie viele lebensbedrohliche Erkrankungen je nach Charge gemeldet wurden. Wie “gut oder schlecht” war Ihre Impfstoff-Charge?

https://report24.news/webseite-informiert-ob-es-mit-covid-impfcharge-bekannte-probleme-gibt/

So funktioniert die Abfrage
Gehen Sie auf die Seite http://howbad.info/. Dort können Sie aus dem Menü die Auswahl treffen, auf welchen Impfstoff sich ihre Suche bezieht.

Off-topic:
Ist das nur bei mir so, dass ich jetzt schon nur noch an das Eine denken kann, wenn ich etwas lese wie das Folgende (stammt aus so einem linken Tauschbörsen-Verteiler; ich machte einmal den Fehler und schickte darüber einen Aufruf zu einer Petition bezüglich Julian Assange und erntete einen unbeschreiblichen(!) Shitstorm, seither bin ich nur noch staunender Beobachter):


Hallo liebe liste,

eine Freundin hat seit ein paar Monaten die Krätze, hat diverse
Ärtzt_innen aufgesucht und verschiedene Behandlungen ausprobiert. Oft
haben Ärtzt_innen schwierigkeiten diese Hautkrankheit zu diagnostizieren
und es gibt wohl einige Betroffene, die ähnlich lange damit hustle
hatten.

Deshalb freue ich mich über Erfahrungsberichte und Tipps wie ihr oder
Freund_innen von euch die Krätze besiegt haben.

Danke!

Gibt es die Krätze denn noch? Ich kenne mich wirklich nicht aus, ich dachte immer, die wäre hier sozusagen ausgestorben. Aber wahrscheinlich stimmte das tatsächlich auch nicht.
Höre jedenfalls zum allerersten Mal davon.

Hallo,
es sollte eine Behandlung mit dem Wirkstoff „Ivermectin“ erfolgen, z.B. im Medikament Scabioral enthalten.

Bekannte, vielleicht 65 Jahre alt. Seit der Impfung (kein Booster) Ausschlag zwischen den Fingern, der nicht mehr weggeht. War immer gesund.

Ich bat hier vor einigen Wochen um Tipps für Links zur Überzeugung eines mir wichtigen Menschen, der am Schwanken war und bereits einen Impftermin ausgemacht hatte.
Heute erfuhr ich, dass die Person – ich hatte nicht mehr damit gerechnet – nun tatsächlich ungeimpft geblieben ist.
Das erste Mal seit Beginn des ganzen Schauspiels, dass meine Bemühungen einmal (mit)geholfen haben könnten, jemanden zu retten. Heute ist mein Glückstag.

Danke Euch allen auch nochmals für die vielen Links, die Ihr damals beigesteuert hattet. Ich finde den Beitrag irgendwie nicht mehr, unter dem ich das geschrieben hatte.

Ich glaube, bin aber nicht sicher, dass das beste Argument am Ende das war: Wenn Du nicht ganz sicher bist, dann warte noch. Eine Impfung kannst Du jeder Zeit machen lassen. Rückgängig machen lässt sich die Impfung hinterher aber nicht mehr. Und glaubst Du wirklich, dass Du in den nächsten paar Wochen krank werden wirst?

Und dann hat die Person wohl etwas von Bhakdi gelesen, hinterher im Internet gesehen, wie er unter er Gürtellinie diffamiert wurde, und dann hat wohl die eigene Cleverness geholfen, um 1 und 1 zusammenzuzählen.

Dies nur als kleinen Bericht hier für alle, die auch weiter vergeblich versuchen, Menschen aufzuklären.
Es ist schwer, und es klappt fast nie, aber irgendwo dann vielleicht doch einmal.

Weiß jemand, wie man für andere Personen einen Impfschaden melden kann, wenn man deren Chargen-Nummer nicht kennt? Ist dann wohl nicht möglich, oder?
In meinen Fällen immer so leider.
Traumatisierte Hinterbliebene kann ich nicht auch noch mit sowas kommen, wenn sie die Augen völlig davor zu verschließen beschlossen haben.

Leider ganz schlecht übersetzt, teilweise wissenschaftlich nicht mehr richtig rüberkommend. Hatten die Übersetzer hier vielleicht keine Ahnung vom Thema?

Hier leider noch 2 Fälle:

1) Frau, 80 Jahre, bis jetzt immer gesund und „gut erhalten“; vor kurzem geboostert, ruft an und möchte eine Empfehlung für einen Augenarzt; sie hat plötzlich arge Sehstörungen in einem Auge (vorher brauchte sie nur eine Brille für ihre Weitsichtigkeit und war schon lange nicht mehr bei einem Augenarzt); Wien

2) 66-jährige Frau, geboostert, ihr wird beim Spazierengehen im Wald auf einmal schwindlig, sie stürzt schwer und bricht sich den Arm; davor war sie immer fit, aktiv und hatte nie Probleme mit Schwindel; Steiermark

Hat natürlich nichts mit irgendwas zu tun…

— Mein Vater, 81, erhielt eine „Impfung“ mit dem Zeug von Biontech im September 21 (weitere wurden von meiner Mutter unterbunden). Seither verfällt er sichtlich, hat nur kurze Aufmerksamkeitsphasen, kann nicht mehr schreiben.
— Bei einer Freundin, ca. 70 Jahre, bisher gesund, wurden ca. 4 Monate nach der 2. „Impfung“ unerklärliche innere Blutungen im Magenbereich festgestellt. Per Schlüsselloch-OP wurden um Zwerchfell und Speiseröhre Netze bzw. Gitter gelegt. Vorher rüstig und fit, jetzt kurz vor dem Pflegefall. Ein Zusammenhang mit „Impfung“ wurde nicht gesehen, sie ließ sich sogar noch „boostern“.
— Eine andere Freundin, 60 Jahre, hat nach der 2. „Impfung“ Hör- und Sehfähigkeit nahezu verloren, zudem unerklärliche Schmerzen. Bis jetzt keine Besserung; sie nimmt jetzt dauerhaft Schmerztabletten. Die Frage nach dem Allgemeinzustand beantwortet sie mit ‚Elend, ich schleppe mich nur noch durchs Leben‘.
— Ein Bekannter, ca. 45 Jahre, vorher topfit, bekam etwa 4 Monate plötzlich unerklärliche innere Blutungen, Blut im Stuhl. Zudem löst sich seine Haut im Oberkörperbereich großflächig in Flocken ab). Ein Zusammenhang mit der Impfung wird nicht hergestellt, er wird sich bald „boostern“ lassen.
— Eine Frau aus dem Nachbarort erzählte im September 2021 stolz von ihrer 2. „Impfung“; Ende Oktober kollabierte sie plötzlich mitten auf der Straße. Der weitere Verlauf ist mir momentan unbekannt.

Zum Thema Blutpropfen – weil es hier in den Fällen auftaucht und ich auch Videos dazu gesehen habe – möchte ich anmerken:

Ich hatte in meiner Kindheit und Jugend und mein halbes Leben immer wieder Nasenbluten, mal mehr und mal weniger stark, und dieses geronnene Blut, auch in wirklich monströsen Mengen, ist mir daher sehr vertraut.

Dass dies jetzt mit der Impfung zu tun haben wird, sei dadurch nicht in Frage gestellt, ich wollte dies nur etwas einordnen, denn das wirkt natürlich gruselig auf Menschen, die das selbst noch nie hatten.
Es ist tatsächlich – erst einmal – einfach Nasenbluten.

Hallo,
ich kenne/kannte auch einige Kinder, die immer wieder (starkes) Nasenbluten hatten. Bei allen gab es aber medizinische Hintergründe, die auch festgestellt wurden (z.B. Blutgerinnungsstörungen, Eisenmangel, Infektionen etc.). Hier geht es aber um Erwachsene, die plötzlich heftig aus der Nase bluten und dieses Problem vorher nicht hatten. Auch die Ärzte sind in diesen Fällen ratlos. Das kann man nicht mit Nasenbluten von Kindern vergleichen (das in vielen Fällen auch einfach nur durch Nasenboren hervorgerufen wird).
LG!

Hallo,
hm, ja, also ich wurde damals auch untersucht, alle Werte waren normal.
Ich denke, dass es einfach eine Frage der Konstitution ist, jedenfalls bei mir war.
Ich war eh ein sehr, wie soll ich sagen, feingliedriges Kind, dünne Haut und so, …
Später ging es dann einfach weg wie es gekommen war.
Im jungen Erwachsenenalter hatte ich es nach einer schweren seelischen Erschütterung wieder etwa ein halbes Jahr in extremer Form, ganze Taschentücher-Packungen auf einmal blutete ich da voll, und das einfach nur, wenn ich mich zB vorbeugte, um die Schuhe zu binden.
Vielleicht war das damals ein plötzliches Ansteigen des Blutdrucks.

Später nie wieder gehabt, nur bei Erkältungen ganz minimal zum Beispiel.

Mit Nasebohren hatte es bei mir übrigens definitiv nie etwas zu tun 😉

Aber ich stimme Ihnen zu, dass es natürlich etwas anderes ist, wenn es in großer Zahl bei Menschen vorkommt, die das bisher nicht kannten.

Aber ich könnte mir vorstellen, dass es tatsächlich einfach eine Nebenwirkung ist, die mit der Schädigung der Gefäßwände zu tun hat. Wäre doch logisch.
Die Äderchen in der Nase sind wahrscheinlich sehr fein, und was anderswo zu blauen Gliedmaßen führen kann oder zu Hirnbluten, das führt dann in der Nase eben zu so etwas?

Worauf ich mit meinem obigen Post hinaus wollte, ist, dass der „Propfen“, so gruselig er wirken mag, meiner Erfahrung nach einfach mit dem Nasenbluten selbst zu tun hat, insofern bei starkem Nasenbluten „normal“ ist. Jedenfalls wenn man versucht hat, die Blutung durch Druck etc. zu stillen.

Hallo Iris, auch in meinem Verwandtenkreis kam es bei 2 Leuten zu heftigstem Nasenbluten. Eine Person musste an einem Tag sogar 2x zur Notaufnahme weil das Bluten nicht aufhören wollte. Das hatte rein gar nichts mit einfachem Nasenbluten zu tun.

Freund (51Jahre)meines Schwiegersohnes: Dezember 2. Spritze, Schlaganfall, Gehen nur mit Rollator möglich
Liebe ehemalige Kollegin 2.Spritze im September, im Oktober umgefallen, dabei Kopfverletzung zugezogen, 11 Tage Krankenhaus und immer noch krank geschrieben, es geht ihr überhaupt nicht gut, Booster kommt nicht in Frage, Arzt sagt, kommt nicht von der Impfung
Danke an alle für die aufschlussreichen Links. Ich stelle sie sehr häufig in meinen Status und hoffe, damit ein wenig mit aufzuklären…

Zumindest bedenkenswerte Fälle im Umfeld:
– selber weiblich, Mitte 40, nach erster Dosis AZ zwei Wochen krank, danach keine weitere Impfung mehr
– Ehemann, 50 Jahre, zwei Tage nach 1. Dosis Biontech Husten, Fieber, dann Atemnot, nach drei Tagen Herzrhythmusstörungen,Bluthochdruck, nach vier Tagen Einweisung ins Krankenhaus, coronapositiv, nach einer Woche vier Tage Intensivstation. Wochen später Thrombose im Bein, starke Müdigkeit,…
– Mutter, Ende 60, MS, seit Jahren stabil, starke Verschlechterung nach 2. Dosis Biontech, keine Antikörper nachweisbar
– Vater, Mitte 70, 2x Modena, extreme Blutdruckschwankungen, Kollaps mit Krankenhauseinweisung, zwei Tage Intensivstation
– Bekannte, Mitte 50, Diagnose MS nach Booster
– Arbeitskollege, Mitte 40, bekommt Blutzucker nicht mehr in den Griff
– Oma, Anfang 90, extreme Herzprobleme, Krankenhaus, Umzug in Altenheim nach 2.Biontech
– Kollege, Mitte 40, 3x Biontech, seit Weihnachten krank
– befreundeter Handwerker Ende 40, nach 2x Biontech drei Herzinfarkte
– Bekannter, Anfang 70, nach 2.Biontech , Gürtelrose am Auge
Und zumindest bei den älteren Jahrgängen keine Einsicht, dass dies alles mit der Impfung zusammenhängen könnte.

Ganz schön viel für einen einzigen Bekanntenkreis, dagegen ist es bei mir ja noch ziemlich „ruhig“.

Ich verstehe es auch nicht. Die nehmen das alles hin. In ihrer Vorstellung existieren offenbar keine komplexeren und längeren medizinischen Dynamiken.
Mir erscheint es vollkommen logisch, dass Schäden auch nach langer Zeit noch auftreten können. Aber auch in meinem Umfeld gab und gibt es nur Leugnung. Hat alles immer einfach „nun wirklich nichts damit“ zu tun.

Ich frage mich des Öfteren, ob unseren Mitmenschen in den Mainstream-Medien eigentlich mittlerweile auch mal mitgeteilt worden ist, dass die vierte Impfung eine 3-Dosis-Ugur-Spezial-Impfung werden wird, oder ob die noch immer alle denken „Booster und dann ist gut, oder eben noch eine vierte gegen Omikron, aber dann ist wirklich Schluss“.

Als ich Ende des Jahres mal mit einem Kollegen sprach (habe sonst leider kaum noch Kontakt zu den Lemmingen), war der zumindest recht überrascht. Er hatte lediglich gewusst, dass „sie an einer Omikron-Impfung arbeiten“. … Das mit dem „arbeiten“ fand ich auch irgendwie lustig. Ich stelle mir das eher so vor, dass die sozusagen schon lange bereitliegt 😉

Vielleicht könnte man mit dieser Info den einen oder anderen wachrütteln, wenn er merkt, dass er Infos vorenthalten bekommt.
Das ist vielleicht mal so ein Faktum, das man leicht überprüfen kann und letztlich auch muss, denn jeder wird es gezwungenermaßen mitbekommen müssen, wenn er oder sie die vierte, fünfte und sechste Spritze gleich hintereinander bekommen.

Also, wer noch Leute kennt, die dem Narrativ anhängen, vielleicht ist es einen Versuch wert, die Leute damit mal etwas zu verunsichern nach dem Motto „Hat man Euch das eigentlich mittlerweile gesagt oder wisst Ihr das aus den Medien noch immer nicht?“.

Kollege meines Schwiegersohnes durch Polizei tot in der Wohnung aufgefunden. Hatte die „Boosterspritze“ bekommen. Von da an ging es ihm sehr schlecht. Wurde zum Arzt geschickt hat sich krankgemeldet und dann kein Kontakt mehr. Polizei wurde benachrichtigt und nun das schlimme Ergebnis…

Zu Nr. 122 . Dass ein Kind erst mit 14 Monaten läuft sagt gar nichts.
Jemand aus meiner Verwandschaft ist erst mit 20 Monaten gelaufen.
Studiert grad sehr erfolgreich Medizin.

Bitte nicht falsch verstehen: ich bin sehr kritisch zu diesen „impfungen“.
und sehr besorgt über die Nebenwirkungen.
Man sollte aber die Beobachtungen richtig einordnen.

Hier hat jemand anscheinend beim Giftnotruf angerufen und die Inhaltsstoffe der Injektionen genannt und ist auf Entsetzen gestoßen:
https://uncutnews.ch/inhaltsstoffe-des-impfstoffs-aufgelistet-und-den-giftnotruf-kontaktiert/

Allerdings werden hier auch Zellen aus menschlichen Föten genannt. Für mich persönlich ohne große Relevanz (das eine so geschmacklos wie das andere), aber hierzu hatte ich eigentlich gelesen, dass diese „nur“ im Herstellungsprozess aber nicht selbst als Inhaltsstoff verwendet werden. War aber vielleicht auch Fakenews aus der Mainstreampresse, wer weiß das schon.

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