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Covid-19 Impfung

Schilderungen von privaten Impferfahrungen

Hier auf dieser Seite berichten wir über private Erfahrungen mit den Corona-Impfungen. Selbstverständlich prüfen wir diese Verdachtsfälle nicht. Es soll aber einen Raum geben, bei dem sich Menschen fernab informieren und sich austauschen können.

Wir möchten hier den Raum eröffnen, damit Menschen über ihre privaten Impferfahrungen, welche in den öffentlichen Medien nicht thematisiert werden, berichten können. Die Berichte können selbstverständlich anonym, am Besten als Kommentar hier unter diesem Beitrag, gepostet werden.
Berichte aus der Presse meldet ihr an info@corona-blog.net. Erfahrungsberichte findest du auch in diesem Beitrag, „Nach Löschung von Dr. Bonellis Video: 5.000 Kommentare zu Impfschäden konnten gerettet werden.

Wichtige Informationen für Geimpfte: Ärzte richten dringenden Appell an die Bevölkerung: lassen sie sich vor einer Impfung Blut abnehmen! – hier der Beitrag dazu. Was tun bei Nebenwirkungen und Todesfällen im Zusammenhang mit der Corona-Impfung? – hier gehts zum Beitrag.

Stand 17. November 2021

Nr.Beschreibung
112Guten Morgen, hier das beklemmende Update zur Nr. 55 Eurer Dokumentation: Die Dame liegt inzwischen in einem südbayerischen Krankenhaus, weil sie auf einem Auge nichts mehr sehen kann. Es finden alle nur möglichen Untersuchungen statt, um die Ursache der Erblindung herauszufinden. Liebe Grüße
111Hallo zusammen, habe mich überreden und dann doch impfen lassen – und muss seit 1 Woche Blutverdünnung spritzen und mein Bein täglich wickeln lassen, weil ich – wie aus heiterem Himmel – die Vorstufe einer Thromboseentwicklung, also eine Thromvophlebitis in meiner Kniekehle habe in Sekunden wachsen gespürt! Trotz guter Blutwerte und einem recht gut gepflegten Venenstatus. Ausreichende Bewegung und Trinken nicht alkoholischer Getränke, wie vorwiegend Wasser, ist auch gegeben. Glücklicherweise habe ich mich schnell genug selbst diagnostiziert – und war in der Notaufnahme! Nie wieder mache ich solch eine offenbar unausgereifte und daher Gesundheits gefährdende Impfung mit! Im Übrigen hatte ich bereits in 2020, eine unkomplizierte „Corona“-Infektion durchgemacht. „BOOSTERN BOOSTERN BOOSTERN!?“| „Corona“ lässt schön grüßen!
110Hallo mein Mann liegt auf der Intensiv seit gestern schwere Lungenembolie. Er ist 2mal geimpft nach der zweiten Impfung bekam er Luftnot und er wurde immer langsamer, bekam kaum Luft, war beim Arzt der konnte nichts feststellen, ihm ging es immer schlechter bis gestern, da habe ich einfach den Notarzt angerufen. Ich darf mich nicht Impfen lassen. Ich bin einfach nur traurig mein Mann ist 67Jahre. Danke für diesen Blog Bea
109Meine Schwägerin, 79, verstarb kürzlich. Einige Wochen nach ihrer 2. Impfung wurde in einem Auge ein verstopftes Kapillargefäß diagnostiziert und behandelt. Leider beschränkte sich der Augen-Arzt nur auf sein Gebiet und ließ kein MRT-Kopf machen, so daß die zu diesem Zeitpunkt bereits drohenden Verschlüsse feiner Gefäße im Gehirn nicht frühzeitig erkannt wurden. Sie führten dann zu einer Serie kleiner Schlaganfälle. Nach Entlassung aus der Klinik verlangsamte sich die Herzschlagfrequenz auf weit unter 50/min. Der verständigte Hausarzt riet zur „Beobachtung“, wenn es sich nicht bessere solle sie in seine Praxis gebracht werden …. Dazu kam es dann nicht mehr, weil sie einfach umfiel und tot war. R.I.P.
108Ich bin selbst Altenpflegerin! Habe im KH und im PH gearbeitet! Mir sind schon ein paar merkwürdige Dinge aufgefallen! Kollegen die geimpft wurden, waren hinterher krank und zwar für 2 Wochen. Ein Patient der unauffällig war, hatte plötzlich Hämaturie n. Impfung (Blut im Urin). Aber seit April bin ich nicht mehr dabei, da ich nicht geimpft werden wollte. Kollegin aus einem anderen KH meinte die Notaufnahmen sind voller geimpfter Patienten. In den KHs wird derzeit vertuscht was das Zeug hält! Ganz ehrlich, ich habe jedes vertrauen in die Ärzte verloren!
Es ist unglaublich! Ich möchte in kein KH mehr! Ich verzichte freiwillig!
107Habe von geimpftem Ehepaar in der Nachbarschaft erfahren, dass sie plötzlich Nierenkrebs hat, OP steht an. Er, Schnitt am Hals wegen geschwollener Lymphknoten, denkt es kommt von der Impfung, überlegt aber, sich den 3. Stich zu holen. Sie hatten sich die Stiche abgeholt wegen Urlaubsreisen….nun geht’s vor der OP nochmal los. Man kann es nicht fassen.
106Ich selbst bin 2 mal mit Astra-Zeneca geimpft, meine Frau 2 mal mit Biontech, meine komplette Familie mit Schwiegerkindern sind ebenfalls komplett geimpft. Nebenwirkungen sind uns allesamt unbekannt, bis auf etwas Schlappheit in den ersten beiden Tagen. Für die Boosterimpfung haben wir bereits Termine. Wir sind allesamt sehr dankbar, dass das Vaccin erhältlich ist und hoffen, dass bald die Herdenimmumität erreicht wird und dass auch bald die Geimpften weniger eingeschränkt sein dürfen, weil sich Ungeimpfte von der Nützlichkeit der Impfung überzeugen lassen. Alles Gute für Sie.
105Vater einer Kollegin gerade aus Krankenhaus entlassen. Ein Stück des Darms musste entfernt werden. Und weil es so schön war, folgte der ersten Operation kurz nach deren Beendigung auch schon gleich die zweite. Scheint kein so komplikationsarmer Fall gewesen zu sein. Darm musste wohl an unterschiedlichsten Stellen „geflickt“ werden. Von Impfung ist auszugehen, denn die ganze Familie tickt so. Wurde aber nur nebenbei erzählt. Ich erwähnte in diesem Fall auch meinen ersten Gedanken nicht. Im Arbeitsumfeld wird so etwas zunehmend heikler.
104MCAS hat meine Frau auch nach der ersten BioNTech Impfung bekommen. Sie hat es selbst herausgefunden, Ärzte konnten es dann labortechnisch bestätigen. Sie hat es nun durch Ernährungsumstellung -fast vegan- und der Einnahme einiger Nahrungsergänzungsmittel einigermaßen im Griff. Hilfreich war auch ein Buch von Anne Fleck, Ärztin und eine der Ernährungsdocs die das Thema in einem Buch behandelt.
Man benötigt allerdings einiges an Disziplin und Geduld.
103Ich habe 2 Kollegen die waren Krebs geheilt. Ca. 6 Monate nach der Impfung kommt das Zeug zurück. Fängt wieder an zu wuchern.
102Guten Morgen, ein Freund 60 plus war sowohl nach der ersten als auch nach der zweiten Impfung mit Astra Zeneca zwei Tage lang außer Gefecht. Seit einigen Wochen plagen ihn nun extreme Schmerzen, die alle Bereiche der Wirbelsäule erfasst haben. Ohne Schmerzmittel geht nichts mehr. Eine Nachbarin hatte nach den Biontech-Impfungen starke Kopfschmerzen, danach Übelkeit und Bauchschmerzen. Nun liegt sie im Krankenhaus, nachdem die Zuckerwerte völlig entgleist waren und sich ein Loch in einem ihrer Füße gebildet hatte.
 Die gesundheitlichen Horrormeldungen häufen sich.
Dennoch ein erholsames Wochenende!
101Ich kenne tatsächlich zwei Menschen im nähren Umfeld, wo der Tumor nach ca. 3 Monate nach der Impfung wieder am Wuchern ist, obwohl sie fast wieder ,,genesen “ waren. Es war nur zu erkennen, da die Menschen noch engmaschig untersucht wurden. Aber Ich frage mich, bei wie vielen Menschen könnten schon Tumorzellen nach der Impfung wuchern, ohne daß diese Menschen es wissen? Denn in der Regel machen Tumore bei der Entstehung über Jahre keine Symptome. Das wären aus meiner Sicht dann die Spätfolgen!
100Hallo, ich bin völlig verzweifelt! Meine kleine Schwester (15 Jahre) ist gestern plötzlich umgefallen. Ihre 2. Impfung hatte sie vor ca. 1 1/2 Wochen. Sie musste mehrfach über einen Zeitraum von 2 Stunden reanimiert werden. Nun liegt sie im Koma. Die Ärzte verneinen natürlich einen Zusammenhang mit der Impfung. Man wird gar nicht ernst genommen bzw. Impfnebenwirkungen grundsätzlich ausgeschlossen. Als Ursache werden Herzrhythmusstörungen genannt. Wo kann ich mich hinwenden? Wer kann mir helfen?
99


Eine gute Freundin wurde im Frühjahr das erste mal mit AstraZeneca
geimpft. Sie arbeitete im Pflegedienst und es war irgendwie
selbstverständlich, obwohl sie sehr skeptisch war, zu Recht.
Unmittelbar danach kam die Vorschrift raus, AstraZeneca nur noch für ü
6 , oder nach entsprechender Aufklärung bzw. Einwilligung des Patienten.
Nach dieser besagten Erstimpfung wurde sie sehr krank, erholte sich
jedoch wieder. Als die 2. Impfung anstand, entschied sie sich leider
wieder für AstraZeneca, da sie nicht mischen wollte mit Biontech (ob das was danach passierte so zu vermeiden gewesen wäre hätte die sich
anders entschieden, weiß ich natürlich auch nicht ). Ihr ging es nach
der Zweitimpfung gut, so sagte sie es zumindest. Diesmal war sie nicht
krank. Wochen vergingen. Sie war immer fit und überall dabei . Im
Sommer fuhren wir zusammen weg , ein kurztrip. Sie kam mir in der Zeit
ganz anders vor. Ich hatte das Gefühl, neben einem sterbenden Menschen
zu sein, ich kann es nicht anders beschreiben. Sie klagte immer mal
über Schwindel. Das kannte ich gar nicht von ihr. Die zweite Impfung
war inzwischen etwa 8 Wochen her. Ende September war sie bei mir und
klagte wieder über Schwindel. Sie war so komisch, wollte aber auch
nicht zum Arzt. Am 19. Oktober konnte ich sie plötzlich nicht erreichen. Kurz darauf erfuhr ich, dass sie gestorben ist. Ich kann es bis
heute nicht fassen. Sie hatte es noch geschafft, rechts ran zu fahren
mit ihrem Auto. Sie hat während der Autofahrt einen Herzstillstand
erlitten. Wodurch ausgelöst, wurde nicht geklärt. Die Impfung war zu
dem Zeitpunkt 12 Wochen her. Die war doch sicher nicht ursächlich,
wird gesagt . Sie wurde eingeäschert.

Niemand wird erfahren, ob die Impfung sie das Leben gekostet hat. 
Bin mir so sicher, dass meine Freundin ohne die Impfung noch leben
würde . Und ich bin mir auch sicher, dass dies einige ihrer letzten
Gedanken gewesen sind. „Scheiss Impfung“

98Drei Kollegen leiden an juckendem Hautausschlag. Ein guter Freund, trotz doppelter Impfung an Corona gestorben.
97Habe heute mit einer Sprechstundenhilfe gesprochen die mir sagte, sie wollte sich ja eigentlich erst nicht impfen lassen. Dann hat sie doch und war 6 Wochen richtig krank, mit KH-Aufenthalt und 41 ° Fieber. Mit dem jungen Handwerker mit Herzproblemen und seinem Freund (erblindet) sind das jetzt 3 Impfopfer. Coronaerkrankte kenne ich nur eine.
96Das „Gute“ daran ist, man hört immer mehr aus dem Umfeld. Ich bin z.B. Diabetiker Typ II und habe mich mit einigen aus der gleichen Klasse darüber unterhalten. Zwei haben sich schlumpfen lassen und haben jetzt riesige Probleme den Zucker runter zu bekommen – d.h. einer spritzt fast alle 2 h um der Sache Herr zu werden. Der andere war nur noch Medikamentös eingestellt und hat jetzt auch wieder das volle Programm. Dies hatte ich meinem Diabetologen mitgeteil und er teilte mir mit, dass er unter seinen „Kunden“ keine solcher Fälle hätte. Ob er nun die Wahrheit gesagt hat weiß ich nicht, aber er sumpft auch selbst – möglicherweise verschließt er einfach die Augen davor. Dann kommt noch Bluthochdruck dazu, niemand kennt die Wechselwirkungen – nicht mal die Hersteller wissen es. Nee, einem wahren Impfstoff wie den der Grippe hätte ich vielleicht zugestimmt, aber das Zeugs will ich definitiv nicht!
95Liebe Leute vom Corona-blog.net-Erfassungsteam, auch wenn es immer noch gut möglich wäre, den Fakten des u.g. Falles nachzugehen, bitte ich Sie, mich anonym zu halten. Mein Familienkreis wünscht kein weiteres
Nachbohren. Ich bedanke mich für diese Rücksichtnahme. Hier das Ereignis:
 
Wegsterben nach Impfung?
In diese Richtung deutet das Geschehen aus meinem etwas weiter gefassten (angeheirateten) Verwandtenkreis:
 
Passiert im Mai 2021 im Landkries Traunstein. Dort verstarb ein alleinstehender 68-jähriger Mann einsam in seiner Wohnung. Zwar war er Dialysepatient, doch konnte er Leben und Haushalt bis dahin recht agil, wohlauf und eigenständig bestreiten. Ende Mai wurde er dann daheim tot aufgefunden, 3 Tage nach der Verabreichung der Impfung der Fa. Johnson & Johnson. Entdeckt wurde die Leiche vom Sanitäts-Fahrdienst, der den Alleinstehenden (wie üblich) von zu Hause zum nächst anstehenden Dialysetermin abholen sollte. Nach (bisher noch nie vorgekommener) Wartezeit ging der Fahrer dann rauf in die Wohnung im OG, wo dann der erkaltete Körper und auch ausgehändigte Impfpapiere (noch auf dem Tische liegend) gefunden wurden. Die Geschwister des Toten, einfache Leute vom Lande, sahen keine Veranlassung, die Geschehnisse um das Versterben des Bruders abklären zu lassen. So gab es auch keine Meldung ans PEI - Applikation immerhin 3 Tage zuvor (!) - und eben auch keine etwas genauere Abklärung der Todesumstände bzw. Todesursache: Einem möglichen Zusammenhang mit der Injektion wurde nie nachgegangen. Wer sollte denn auch ein Interesse daran haben? Wie die Angehörigen berichteten, stand auf dem Totenschein vermerkt: "Verstorben am 28.05.2021, Todesursache: Herzstillstand, Nierenversagen, Covid-19." Aus heutiger Sicht macht es wohl keinen Sinn mehr, dem Geschehen vom Mai nochmals genauer nachzugehen, zumal gerade die Hinterbliebenen eben  derartiges nicht wollen. Die Toten sollen ruhen, auch wenn die Umstände durchaus darauf hindeuten, dass die Dunkelziffer für Todesfälle direkt nach einer gegen "Covid-19" gesetzten "Impfung" ziemlich groß sein dürfte. Wo keine Meldung passiert, da gibt es auch keine weiterführenden Erkenntnisse. Und es gibt Kreise, die weiterführende Erkenntnisse nach "Impfung" bzw. ein Lernen von den Toten (als letzten Dienst derer für die Lebenden) schlichtweg nicht wünschen. Vielen Dank für die Beachtung
94Hallo zusammen, es ist irgendwie schon auffällig, wie viele in der letzten Zeit so plötzlich versterben. Es fehlt ja immer die Angabe, ob sie geimpft waren, und sicher sind nicht alle der Impfung zuzuschreiben.
Ich hab es aber erst im Bekanntenkreis erlebt. Ein Sport-Kollege, 73 Jahre, super gesund und immer fit, hat innerhalb einer Woche dermaßen abgebaut und ist nach einer weiteren Woche verstorben. Offizielle Sterbeursache: sehr aggressive Leukämie. (führt innerhalb zwei Wochen zum Tod???)

Bleibt stark, wir sind viele. Und irgendwann wird hoffentlich die Wahrheit ans Tageslicht treten.
Ganz liebe Grüße und keine Antwort erforderlich, ihr tut genug.
93Meine Frau berichtete mir gestern von einem Gespräch mit einer Bekannten. Aus deren Familie macht jemand in einer großen süddeutschen Uniklinik eine Ausbildung zur Hebamme.
Sie sagt, dass es ein Wahnsinn sei, wie viele geimpfte Schwangere in die Klinik zur Notfallversorgung kommen. Schwangerschaftsabbrüche, bzw. - Abgänge, Blutungen, Totgeburten haben enorm zugenommen und sind im Grunde genommen Tagesgeschäft. Natürlich sehen die Ärzte keinen Zusammenhang mit der Impfung bzw. wollen ihn nicht sehen oder haben im Obrigkeitsgehorsam kein Interesse an einer Aufklärung. Durch diese Geheimniskrämerei bekommen die einzelnen Schwangeren selbstverständlich nichts von all dem mit, und so gehen sie natürlich davon aus, dass sie eben riesen Pech in der Schwangerschaft hatten und eben mehr oder weniger ein Einzelfall sind. Sie selbst ist eigentlich erschüttert, wenn sie sieht wie leichtgläubig sich die Frauen trotz Schwangerschaft zu einer Impfung entschliessen.

Wie schon erwähnt kann ich keine genaueren Details sagen um die Person zu schützen. Ich bitte daher darum die Anonymität zu wahren. Vielleicht hilft Euch die Info ja aber dennoch bei Eurer Arbeit etwas weiter.
92Guten Abend, hier ein schockierendes Update zur laufenden Nr. 71 Eurer Dokumentation der privaten Impferfahrungen:
Etwa 3 Wochen nach der 2. Spritzung hat sich nun eine tellergroße offene Hautstelle unter der Brust meiner Nachbarin gebildet, die so sehr nässt und juckt, dass es ihr nicht mehr möglich ist, einen Büstenhalter zu tragen. Der Besuch einer Therme ist nun ausgeschlossen. Liebe Grüße
91Hallo, die 28-jährige Tochter eines Freundes hatte nach der ersten Impfung massive Kopfschmerzen und klagte über Übelkeit. Die Arbeitsunfähigkeit dauerte zwei Tage an. Nach der zweiten Impfung schwollen die Lymphknoten auf vier Centimeter an, und es bildete sich ein Ausschlag. Dieses Mal war die junge Frau eine Woche lang arbeitsunfähig. Freundliche Grüße
90Der Partner meiner Oma ist 3 Wochen nach der Impfung mit schwerster Hirnblutung gestorben. 2 Ärzte hielten es für möglich, dass dies mit der Impfung zusammenhängt. Das Krankenhaus weigerte sich dennoch die mögliche Impfnebenwirkung zu dokumentieren, zu melden und eine Obduktion vornehmen zu lassen. Begründung: „Da hätten wir viel zu tun, wenn wir jeden Fall nach Impfung melden.“ Ein Aktenzeichen wurde dennoch von einem befreundeten Arzt angelegt, der sich mit den Klinikärzten auseinander gesetzt hat. Er meinte, dass die Ärzteschaft dort massiv mauert.
Meine Mutter hat die 2 Moderna erhalten. Seither hat sie diffuse Schmerzen im ganzen Körper, erhöhte Entzündungswerte, Bluthochdruck, Schlafstörungen und Herzrasen. Mittlerweile hat man auch festgestellt, dass die ACT-Werte nicht gut sind. Die Ärzteschaft ist ratlos und gibt an nicht zu wissen was sie hat. Meine Mutter verwirft jeglichen Zweifel an der Impfung. Sie möchte einen Zusammenhang nicht wahrnehmen. Ich kann also nur zusehen und hoffen, dass die Ärzteschaft zufällig richtig behandelt.
Mein Cousin ca. 40 J. alt, ist nach der Impfung kollabiert aber zum Glück genesen.
In der Behinderteneinrichtung meiner Cousine, haben sich alle bis auf sie impfen lassen. 2 Bewohner sind daraufhin gestorben.

Meine beste Freundin ist Dialysepatientin und hat sich von ihrer Ärztin zur Impfung beraten lassen. Diese sagte ihr, dass sie ihr nichts versprechen kann. Bei den Patienten hätte sie keine Probleme mit der Impfung wahrgenommen aber eine Pflegerin wurde mit anaphylaktischem Schock ins Krankenhaus eingewiesen.

Mit einer Lehrerin habe ich mich unterhalten, die sich mit AstraZeneca und als Zweitimpfung mit Biontech hat impfen lassen. Seit der Zweitimofung geht es ihr schlecht. Sie klagt über Nackensteifigkeit, Müdigkeit und Abgeschlagenheit. Sie hat Angst vor einer dritten Impfung.
Eine ehemalige Arbeitskollegin berichtete mir auch, dass deren Kollegen 2 Stk. über Nackensteiffigkeit klagen seit der Impfung.
Die Arbeitskollegin meines Mannes war 4 Wochen lang nach der 2 Impfung, mit massiven grippeartigen Symptomen erkrankt und bekam auch eine Lungenentzündung.
Im weiteren Bekanntenkreis höre ich auch von bestätigten Todesfällen nach Impfung.
Außerdem weiß ich von 2 doppeltgeimpften Erzieherinnen, die mittlerweile einen Impfdurchbruch hatten.
Ich kenne einen Menschen der mit Corona gestorben ist, zu Zeiten als noch nicht geimpft wurde. Alle anderen Coronaerkrankten sind mittlerweile wieder genesen.
Mich erschreckt die Impfung mittlerweile deutlich mehr als Corona. Ich hätte nicht gedacht, dass ich so offensichtlich die Impfnebenwirkungen miterleben würde. Bei dieser Masse an Problemen wundert es mich, dass der Impfapparat ungehindert weiterlaufen kann. Es müsste schon längst gestoppt sein.
89Auch in meinem Bekannten- und Familienkreis sind Impfnebenwirkungen aufgetreten. Die Tochter (50J) einer ehemaligen Arbeitskollegin hat sich nach Druck ihres Arbeitgebers mit Biontech impfen lassen. Nach ein paar Wochen nach der 2. Impfung traten Schwindel und Kopfschmerzen auf. Sie brach während der Arbeit zusammen und kam ins KH. Es wurden viele Untersuchungen gemacht. Es wurde ein Knoten unter der Achsel festgestellt. Das haben wohl viele Frauen nach der Impfung, der soll innerhalb der nächsten 6 Wochen weggehen, wurde ihr gesagt. Sie hat immer noch massive Kopfschmerzen und ist im Moment Zuhause.

Mein Cousin (50J) hat sich mit Biontech impfen lassen. Kurz nach der 2. Impfung entwickelte sich eine Gürtelrose im Gesicht. Ein paar Wochen später wieder eine Gürtelrose (am oder im Auge – das weiß ich nicht genau).

Mein Bruder (47J, J&J) konnte nach der Impfung fast 5 Wochen nicht mehr joggen.

Ein Bekannter (J&J) von Freunden Mitte 30, Familienvater, ist nach der Impfung verstorben. Das ging sogar durch die Medien. (Hirnvenenthrombose)

Trotz der vielen schlimmen Nebenwirkungen, wollen viele das nicht sehen. Meine Eltern (Mitte/Ende 70) haben für Ende November einen Termin für die 3. Impfung.
88Hallo, leider wieder bestürzende Nachrichten: dreifacher Vater aus einem Nachbarort hatte vor einigen Jahren eine Krebserkrankung überstanden. Etwa acht Wochen nach der Coronaimpfung verschlechterten sich die Tumormarker zusehends, und dann wurden Metastasen in der Lunge festgestellt.
 
Nordsachsen: Die 15-jährige Enkeltochter eines Freundes erkrankte trotz sogenannter vollständiger Impfung an Corona mit leichtem Verlauf. Sie musste sich in der elterlichen Wohnung in einem Zimmer isolieren, obwohl ihre Mutter und der jüngere Bruder auch komplett geimpft sind. Auch diese Familienmitglieder mussten in häusliche Quarantäne.
Gebt nicht auf im Sturmgebraus, liebes Corona-blog-Team
87Ein Freund hat 8 Wochen nach der 2. Impfung mit Pfizer die Diagnose Leukämie. Ein weiterer Freund hat ca. 8 Wochen später eine Gürtelrose bekommen. Beide sind gerade mal 55 Jahre alt. Ich bin 61 Jahre alt und bin ungeimpft. In meinem Bekannten- und Verwandschaftskreis sind fast alle geimpft. In meinem Umfeld kenne ich sehr viele Jugendliche und jüngere Menschen Mitte 20. Mich erschreckt, dass Sie voll auf Regierungslinie sind. Bei mir ist der Eindruck entstanden, dass von dieser Seite kein oder nur sehr wenig Widerstand zu erwarten ist.
86Also ich gehörte ja bisher immer zu jenen, deren ganzes Haus seit ca. August nun geimpft ist, und ich noch keine schweren Nebenwirkungen geschweige Todesfälle vernahm. Doch damit ist seit nun 2 Wochen Schluss.
Von den ca. 20 Geimpften,
– liegen drei seit dieser Woche mit Fieber, schlimmsten Nackenschmerzen, Kopfschmerzen und Übelkeit im Bett;
– zwei befinden sich derzeit in Kur wegen schlimmen „Parkinson-Symptomen“, Monate langer Schlaflosigkeit, Schwindel, übelste Nackenschmerzen und plötzlich beim Laufen geht gar nichts mehr, wie angewurzelt standen sie da oder sackten zusammen.
– meine direkte Nachbarin ist binnen 3 Monate optisch um 25 Jahre gealtert, hat Wortfindungsstörungen und bückt sich so dermaßen in Zeitlupe, dass ich jedesmal Angst habe jetzt kippt sie mir nach vorne voll auf den Kopf. Und diese Frau ist mitte 50, 175cm, 61 Kilo und war eine Sportskanone, sprich fit wie ein Turnschuh und in der Altenpflege tätig.
– einer liegt im Krankenhaus, angeblich wegen starken Schmerzen seit Wochen im Bein und völliges Schwächegefühl.

Doch das beste kommt nun erst:
Wir sind in meiner Familie noch viele Nicht-Geimpfte, aber letzte und diese Woche hat es uns alle erwischt, von Fieber über 39 Grad, Schüttelfrost, Husten, Schnupfen, Halschmerzen bis Heißerkeit und Gliederschmerzen. War alles dabei. Und SELBSTVERSTÄNDLICH haben wir alle auf einen positiven PCR-Test gewittert und danach gelechzt, denn die 2 Wochen Quarantäne selbst unbezahlt wollten nun alle hinnehmen. Gesundheitsamt war NICHT bereit einen PCR-Test zu machen, wir sollten einen Schnelltest machen (lassen). Letztlich haben wir knapp 300 Euro selbst bezahlt um zeitnah einen PCR-Test machen zu können. Der Test war ANGEBLICH bei allen vier NEGATIV 😀
Entweder da wurden die Anweisungen geändert oder es wurden ganz neue „PCR“-Test ausgegeben, aber keiner von uns glaubt daran, dass nicht wenigstens bei einem von uns der PCR-Scheiß angeschlagen hat, sprich positiv gewesen sein soll.
Vielleicht waren ja alle vier positiv, aber erstens gönnt man Nicht-Geimpften vielleicht keine 6 Monate Ruhe als Genesen und/oder man möchte, dass wir möglichst viele anstecken, denn der winter steht vor der Türe und die Politik braucht Zunder für deren Planspiel… Es wird immer suspekter oder kritischer…
85Liebes Corona Blog Team, ich verfolge diese Seite schon seit dem März und es ist erschreckend. Und sicher ist dies nur ein Bruchteil der Fälle. Nun, meine Erfahrung wird wohl nicht auf dieser Seite erfaßt werden, denn ich lebe nicht mehr in Deutschland. Doch auch hier (in Argentinien) passiert genau das gleiche. Erst kürzlich verloren wir eine liebe Freundin nach einer AZ-Spritze, die sie sich nur deshalb geben ließ, damit sie wieder reisen könnte. Außerdem gibt es weitere Bekannte im näheren Umfeld, die ebenfalls auf Intensiv starben, so ein Ehepaar, die nur zwei Tage hintereinander verstarben. Alle diese Personen waren unter 70 Jahre alt und gesund.
Und doch gibt es immer noch Leute, die den Lügen glauben. Einfach unverständlich.
Die Karte ist wohl nicht mehr aktualisiert worden, wäre ja auch wirklich viel zu viel Aufwand und man würde ja nur noch Fähnchen sehen. Dennoch wäre es interessant. Vielleicht kann sich der Verfasser doch noch dazu aufraffen, sie zu aktualisieren? Liebe Grüße
84Meine Großtante (90 J), 2. Impfung Biontec im Juli, hat nun eine Thrombose im linken Augapfel, kann mit dem Auge nichts mehr sehen. Sie bekommt nun monatlich eine Spritze ins Auge. Hoffentlich hilft es. Sie berichtete, dass die Praxis voll war mit Patienten mit diesem Symptom, sowie Makuladegenaration. Gestern klagte sie über Schmerzen in der Schulter und im Arm. Sie ist sonst immer topfit, macht täglich Nordic Walking.
83Guten Abend, eine ehemalige Arbeitskollegin hatte die erste Impfung mit Biontech vertragen. Nach der zweiten Spritze schwollen die Lymphknoten in einer Achselhöhle auf Hühnereigröße an. Im Bereich der operierten Krampfadern entwickelten sich starke Schmerzen, die sechs Wochen anhalten sollten. Arbeitsunfähig sprach A. bei einem Arzt vor, der sie nicht geimpft hatte. Dieser konnte eine Venenthrombose ausschließen, diagnostizierte jedoch Nervenschmerzen und verordnete Vitamin B12. Zudem empfahl er der Patientin, zwei Wochen nach der Impfung Blut zu spenden! A. will sich nach diesen Erfahrungen keinesfalls ein drittes Mal impfen lassen. Ihre Frauenärztin berichtete ihr später, dass auffallend viele sehr schlanke Frauen die Praxis wegen Impfkomplikationen aufsuchten und fügte hinzu, dass stets die gleiche Impfstoffdosis unabhängig vom Körpergewicht der Impflinge gespritzt werden würde. Freundliche Grüße
82Alle Fälle nach Impfung. Meine Erfahrungen der letzten 3 Monate, ich muss inzwischen Buch führen:
Ich befragte meinen Zahnarzt, ob er Nebenwirkungen bemerkt habe. Ja, 4 Halbseitenparesen, die Patienten sähen keinen Zusammenhang mit der Impfung.
Dem Freund meines Sohnes ist eine junge Frau bekannt, die einen Monat im Koma lag.
Die junge Nichte einer Dame, mit der ich mich unterhielt, lag gerade auf Intensivstation ohne Sprache. Die Tante hatte von der Impfung abgeraten.
Eine junge Frau stumm, eine Frau blind, meiner Bankangestellten bekannt.
Bekannte meiner Bekannten: 1. Mann, mittleres Alter, mit komplett blauem Bein, 2. eine Dame, mittleres Alter, die nachts nicht schlafen und nicht sprechen kann, 3. Ehepaar mit verstorbenem 20-jährigem Sohn.
Gespräch mit einem Architekten am Wahlstand: Sein Schwager verstarb nach der Impfung, so um die 60 Jahre.
Ehemann einer Krankenschwester meines kleinen Städtchens erleidet Herzstillstand im Restaurant, Reanimation durch Ehefrau.
Über eine Bekannte: Junger Vater erleidet Herzstillstand oder Infarkt auf dem Spielplatz.
Gespräch mit einer Krankenschwester auf einer Demo, Großstadt: In ihrer Klinik liegen 5 Querschnittsgelähmte nach Impfung, intubiert. Medien berichten nicht.
Mein Doktor in einer Großstadt hat einen toten Kollegen. Er ist befreundet mit dem Chefarzt einer großen Klinik einer anderen Großstadt, der über schwere Leiden der Geimpften klagt und dass die Medien nicht darüber berichten.
Ich weiß von 11 Ärzten, die die Impfung ablehnen. Eine Frauenärztin: „Nur über meine Leiche!“
Ich bin Lehrerin, erlebe das Leid der Kinder und Jugendlichen und habe remonstriert. Man möchte sie jetzt auch noch impfen. Mein Herz tut so weh….
81Guten Abend, die Schwester eines Freundes (60 plus) hatte eine Krebserkrankung erfolgreich überstanden und galt als vorerst geheilt. Dann ließ sie sich impfen, und das Karzinom kam zurück. Nach dessen Bestrahlung trat starkes Fieber auf. Der Patientin geht es sehr schlecht. Freundliche Grüße
80Hallo zusammen, anbei meine Eindrücke und Erfahrungen im Bekannten- und Arbeitskreis zum Thema Corona-Impfung:
1. Eine Freundin einer unserer Werkstudentinnen im Alter von Anfang 20 hat sich bereits im späten Frühling 2021 aus Angst vor Ansteckung mit AstraZeneca impfen lassen, obwohl die Stiko das für ihre Altersgruppe damals nicht empfohlen hatte. Nach der ersten Impfung: starke Bauch- und Unterleibskrämpfe, sehr starke Regelblutung und -schmerzen, sie war wochenlang krankgeschrieben, davor hatte sie keine Probleme vor oder während ihrer Menstruation. Sie hat weiterhin Beschwerden, Schmerzen und Probleme. Sie war sich unsicher, ob sie die zweite Impfung von AstraZeneca nimmt, da sie jetzt Angst davor hatte. Sie hat sich dann aus Angst für eine Kreuzimpfung mit Biontech/Pfizer entschieden, was null erforscht ist, nur damit sie den Impfstatus nicht verliert.

2. Eine Bekannte arbeitet in der Psychiatrie. Ein Kollege von ihr im Alter von Anfang 50 ist eine Woche nach der Impfung mit AstraZeneca im Frühling 2021 an einem Herzinfarkt gestorben.

3. Eine Bereiterin Mitte 40 in einem mir bekannten Reiterhof hatte nach der zweiten Impfung mit Biontech/Pfizer im Juli 2021 sehr hohes, konstantes Fieber (39 Grad) über zwei Wochen gehabt und nichts hat geholfen, was der Hausarzt verschrieben hatte. Sie kam dann ins Krankenhaus und hat für 6 Wochen intravenös Kortison bekommen, damit das Fieber runter geht. Sie wurde entlassen mit den Worten, man wüsste nicht was los sei, anscheinend reagiert ihr Körper allergisch auf die Impfung. Nachdem sie aus dem Krankenhaus entlassen wurde, kam das Fieber zurück und es kommt auch immer wieder. Sie nimmt weiterhin Kortison. Sie sagt selber über ihren Zustand, dass ihr Körper nicht mehr funktioniert. Sie hat vor der Impfung 40 h / Woche gearbeitet und schafft es jetzt höchsten einmal die Woche 3 h Unterricht zu geben. Sie ist körperlich zu schwach um zu Reiten. Sie sagt, ihr ganzes Leben ist im Arsch. Sie ist körperlich, psychische und emotional am Ende.

4. Von einer Mitarbeiterin ist bei ihrem 85 Jahre alten Vater Prostatakarzinom mit Metastasen in die Wirbelsäule etc. im November 2020 festgestellt worden. Er dachte seine Rückenschmerzen sind auf das Alter zurückzuführen. Er wurde rein palliativ behandelt nur gegen seine Schmerzen hat er Schmerzmittel erhalten, wenn er das brauchte. Es ging ihm seinen Umständen entsprechend gut, konnte spazieren gehen, am gesellschaftlichen Leben teilnehmen etc. Sie haben noch viel unternommen. Anfang März 2021 hat er seine Biontech/Pfizer Impfung bekommen. Es ist mir unerklärlich, warum Menschen in einer palliativen Behandlung geimpft werden, egal mit was. Meiner Meinung nach ist das aktive Sterbehilfe und laut Studien auch bestätigt, dass es mehr Nachteile für Hochbetagte und schwer erkrankte Menschen hat als Vorteile, egal welche Impfung sie nehmen. Der Körper/das Immunsystem hat ja sonst noch nicht genug zu tun. 3 Wochen nach der Impfung kam dann der Einschlag: mit Bauchkrämpfen/-schmerzen, Blut erbrochen, tagelanger Durchfall ins Krankenhaus. Bei einer Magen-Spiegelung wurden so starke Blutungen gefunden, sodass sie anschließend nur noch die Blutgefäße veröden und einen Teil des Magens entfernen mussten. Er verstarb dann kurz darauf.

5. Eine Bekannte um die 50 Jahre hatte nach der zweiten Impfung mit Biontech/Pfizer nach fünf Wochen einen Schlaganfall. Bei der Nachversorgung bei ihrer Hausärztin, die sie auch geimpft hatte, hatte sie sich bei ihrer Ärztin über die Impfung beschwert. Daraufhin habe ihr ihre Ärztin gesagt: Sie haben doch den Aufklärungsbogen unterschrieben und gewusst, dass es Risiken geben kann. Das war für sie wie ein Schlag ins Gesicht.

Man sieht bei dieser Impfkampagne sehr gut, dass es den Ärzten wieder einmal verdammt einfach gemacht wird, die Reste eines humanitären Berufes, komplett in Schutt und Asche zu legen. Das Verhältnis von Arzt und Patient ist seit langem kein Vertrauensverhältnis mehr: Es beruht gewollt auf einem autoritären Positionsanspruch des Arztes allein gestützt auf der Angst und der Unwissenheit der Patienten, die dann dem Arzt ausgeliefert sind und für ihn eine reine Abrechnungsposition darstellen. Aus diesem Abhängigkeitsverhältnis kommt jeder Patient nur raus, wenn er sich informiert und sich mit den Ursachen seiner Ängste beschäftigt.

Ich selber hatte letztes Jahr einen Ärzte-Marathon hinter mir und war verblüfft, wie am Menschen vorbei auf niedrigsten Lehrbuch-Niveau diagnostiziert und Medikamente verschrieben wurden, was in meinem Fall jenseits jeder Logik war. Einen Arzt im Krankenhaus angesprochen auf einen mir ersichtlichen logischen Bruch zwischen Verdachtsdiagnose und empfohlenen Medikament bzw. Therapieform bekam ich zur Antwort: In der Medizin geht es nicht um Logik, wir berufen uns ausschließlich auf Studienergebnisse. Zu ihrem Fall gibt es keine Studien und daher haben wir das jetzt so entschieden. Ich habe das so stehen gelassen. In dem Moment ging mir ein Licht auf. Wenn man dann noch weiß, wo die Studien herkommen und wer die bezahlt, dem ist alles klar.

Darüber hinaus war der Chefarzt der Manipulativste von allen dort und hat mir richtig viel Angst gemacht, mit Worst Case Szenario etc. Er hat mir seinen Verdacht als Diagnose -sehr schwere seltene Krankheit- verkauft. Was ich als extrem übergriffig und verantwortungslos empfunden habe. Nach meiner Klarstellung, dass es sich zum jetzigen Zeitpunkt höchstens um eine Verdachtsdiagnose handeln könne und meiner Frage: Welche Punkte führen denn seiner Meinung nach zu dieser Verdachtsdiagnose? Da kam nichts, außer dass wir sehr viel testen müssen, um es auszuschließen. Ich habe ihm dann klar gemacht, dass ich bereit bin diese Tests bis zu einem bestimmen Punkt mitzumachen und dann ist Schluss. Nach drei Tagen habe ich mich dann selber entlassen. Diese Erfahrung, wie man mit Angst manipulierbar ist, war mir eine Lehre. Und ich musste einiges in Bewegung setzen um dieses Gefühl zu verdauen und loszulassen. Die Entlassung aus dem Krankenhaus war da nur der erste Schritt. Das ich mich meiner Angst gestellt habe, hat mir mehr geholfen als jedes Medikament. Man sieht sehr schön daran, was im kleinen Rahmen funktioniert, funktioniert auch im großen Rahmen bei der Corona-Impfkampagne.

Die Mitarbeiterin, die ihren Vater verloren hat, ist übrigens geimpft, wie alle in ihrer Familie inkl. des 11 Jahre alten Sohnes. Die Dame hat, wie viele Geimpfte, nur ein Problem: Sie hat immer noch schreckliche Angst und traut sich nicht, sich frei zu bewegen und zu verreisen. Ich kenne viele geimpfte Mitarbeiter, denen es so geht, die leben quasi im Kopf im Dauerlockdown, auch wenn es keinen mehr gibt. Und alle „Impfwilligen“ haben insgeheim gehofft, dass wenn sie, ihr Partner oder doch spätetens wenn die ganze Familie, Bekanntenkreis u.s.w. geimpft sind, diese Angst weg ist. Das war jedoch ein Irrtum, denn die Angst hat nichts mit dem Impfstatus zu tun. Wo kommt die Angst eigentlich her? Daher stelle ich die These auf: Nicht nur auf der logischen Ebene müssen wir die Menschen erreichen, sondern auch auf der emotionalen Ebene. Leben wir das angstfreie Leben, was sie gerne hätten.

Alice Sommer-Herz (Überlebende des Holocaust) hat in ihrer Biographie erwähnt, was ihr in einem entscheidenden Moment ihr Leben und das ihres Sohnes gerettet hat, sie hat auf den Rat ihres Mannes hin auch bei großen psychologischen Druck nichts "freiwillig" gemacht. Und immer, wenn mir jemand erzählt, es sei zu viel Druck oder ausweglos, man müsse sich sowieso irgendwann impfen lassen, dann erzähle ich ihre Geschichte.

Übrigens kenne ich bis heute nur zwei an "Corona" Erkrankte jeweils Ende 40, beide wieder fit und wohl auf 🙂 Der eine will sich nicht impfen lassen, der andere hat sich bereits impfen lassen mit Biontech/Pfizer.
79Mein Bekannter ist-war ein aktiver, gesunder Mensch. 12 Tage nach der 1.ten Spritze hatte er einen Zusammenbruch. Er schlug mit dem Kopf auf den Heizkörper auf, danach auf den Steinboden. Dort lag er mehrere Stunden in seiner Blutlache. Konnte ihn tel. nicht erreichen. Erst am nächsten Abend kam ich tel. durch. Konnte jedoch sein gestammel nicht verstehen. Fragte ob ich einen KW rufen soll- NEIN. Er konnte sich nicht verbal mitteilen. Noch einen Tag später versuchte er mir mitzuteilen, dass er Ohnmächtig wurde. Aufgrund seiner Sprachstörungen, war es für mich eindeutig ein Schlaganfall…. Hinzu kommen Sehstörungen um 2 dpt., immer stärker werden die Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen.

Nach der 2.ten Spritze eine unerklärliche Gewichtszunahme um 25 kg – völlig aufgeschwemmt, Bewegungsabläufe sehr langsam, ist sehr schnell außer Atem, dicke Gelenke. Er selbst hat mir mitgeteilt, dass er im Auto an einer Kreuzung nicht mehr weiß, was er tun soll. Ich sagte ihm, er soll dies seinem Arzt mitteilen – NEIN, das hat nichts mit der (er meint die Impfung) zu tun. Sein Zustand wird immer heftiger. Hat alle 2 Wochen starke grippeähnliche Symptome und hustet sich fast die Lunge raus. Auffallend ist die 2-3x wöchentliche Magen-Darm Geschichten…. Für Ihn hat das nichts mit den 2 Spritzen zu tun. Es ist erschrecken wie er abbaut. Dies musste ich endlich loswerden. Danke für Ihr offenes Ohr und dass dies registriert wird.
78Die Leute sterben wie die Fliegen, mein Gärtner in der Nähe von Bad Hersfeld hatte am Samstag 3 Beerdigungen :o((((
77Fall 1:
Eine Freundin (60 Jahre) meiner Schwester war am ersten Tag nach der ersten Impfung so geschwächt und müde, dass sie das Bett nicht verlassen konnte. Ganz kurz nach der zweiten Impfung bekam sie Taubheitsgefühle im rechten Bein, bald auch im linken. Sie konnte nur noch eine kurze Wegstrecke bewältigen. Eine Untersuchung in der Neurologie erbrachte kein Ergebnis. Der Zustand verschlimmerte sich zusehends, nochmals wurde sie auf die Neurologie gebracht. Nach bildgebenden Verfahren stellte man einen Tumor (gutartig) auf der Brustwirbelsäule (ausgehend von den Hirnhäuten) fest. Sie wurde erfolgreich operiert. Nun befindet sie sich auf dem Weg der Besserung, ist aber noch immer körperlich sehr schwach. Der Impfstoff war von Biontech. Vorerkrankungen bestanden keine.

Fall 2:
Ein Bekannter (Diabetiker, 75 Jahre) doppelt geimpft (Biontech) hatte ca. 12 Wochen nach der zweiten Impfung akute Atem- und Kreislaufprobleme. Er wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Corona-Test wurde gemacht, dieser war negativ. Diagnose: Lungeninfarkt und in weiterer Folge Lungenentzündung. Er war mehrere Wochen im Krankenhaus. Er sagte mir, die Ärzte seien ratlos, warum er einen Lungeninfarkt hatte und auch er selbst hat keine Erklärung, da mit seiner Lunge immer alles bestens war.
76Hallo, leider muss ich auch etwas dazu beitragen, wie Leute einfach so sterben, doppelt geimpft.
Der Einfachheit kopiere ich meinen Facebookpost:
 
"eins vorab: Meine Mutter ist gestern gestorben, völlig unvermittelt. Sie war gut drauf, und wir hatten Pläne für die nächsten Wochen. Ich hab sie für die Nacht fertiggemacht, wie jeden Tag.
Später höre ich ein Klopfen, aber ich konnte nichts mit anfangen. Ich bin dann doch nochmal runtergegangen, um zu sehen, ob alles in Ordnung ist. Das war es nicht, sie war auf dem Rollator zusammengesackt, keine Kraft mehr. 1 Stunde vorher kein Zeichen davon.
Ich habe den Notruf gewählt, und die waren auch schnell da. Taten ihren Job, aber wollten gerne noch einen Notarzt dabei haben. Der kam auch noch. Ich sollte morgens um 8h dort anrufen.
Um 8h war sie schon gestorben, das ist, was bleibt.
Meine Mutter war eine starke Frau, die alles im Griff hatte, und Entscheidungen traf. Und jetzt ist sie gestorben, zweimal geschlumpft.
Es werden immer mehr Fälle bekannt, wo Leute einfach so starben. Leute, die neben ihrem Fahrrad lagen, einfach verstorben. Leute beim Joggen, einfach umgefallen. Leute mit Hunden im Wald, einfach tot umgefallen, der Hund danebensitzend. Etc pp. Die Schlumpfung wird zig Leute umbringen, ich hoffe, andere haben auch den Mut, das öffentlich zu machen."
 
Zuvor sind in kurzer Reihenfolge drei ihrer Schulfreunde gestorben, alle plötzlich und doppelt geschlumpft. Und der Hausarzt behauptet dreist, er hätte jetzt über 800 Leute im Dorf geschlumpft, und allen ginge es gut.
Mir platzt grad der Kragen, und ich glaube nicht, dass es über das Wochenende besser wird. Am Mittwoch ist Trauerfeier, es kommen sehr schwere Tage.
Gruß
75Bekannte, ca. 60, immer bester Gesundheit, plötzlich „Erkältung“ und im Gesicht, vor allem um die Nase herum, merkwürdige Plaques. Doppelt geimpft seit paar Monaten und überglücklich und missionarisch unterwegs (…. „Solidarität mit der Jugend“…).
74Meine Schwiegertochter hat mir heute erzählt, dass eine ihrer Freundinnen seit Wochen im Krankenhaus liegt. Hirnblutung, 33 Jahre, doppelt geimpft, Impfstoff unbekannt. Die Ärzte verharmlosen, die Hirnblutung komme wahrscheinlich nicht von der Impfung. Dadurch, dass der Hausarzt sofort richtig reagiert hat, wird die Patientin wahrscheinlich keine bleibenden Schäden behalten. Die Angehörigen und die Patientin selbst stehen noch unter Schock und sind nicht in der Lage, diesen Fall entsprechend zu melden, sie sind nur froh, dass die Patientin auf dem Weg der Besserung ist. Es macht mich wütend, dass immer nur vertuscht wird.
73Hallo. Ich hatte im Dezember 2020 meine Erstimpfung und habe nach ca. 10 Tagen mit einem massiven Quincke-Ödem am Hals und Erstickungsängsten reagiert. Nach 3 Monaten Erstickungsängsten und immer wieder i.v.-Gaben von Prednisolon und Antiallergika sowie einem Ärztemarathon inkl. Magenspiegelung und MRT wurde ich endlich stationär (22 Tage) aufgenommen und inzwischen über Monate antiallergisch behandelt. Letzte Woche durfte ich zur Abklärung in die stationäre Allergologie und wurde dort ausgiebig getestet. Auslöser war die Impfung und ich reagiere jetzt plötzlich auch auf alle frei verkäuflichen Schmerzmittel und habe ein hochreguliertes Mastzellsystem. Das bedeutet auf unbestimmte Zeit weiter Antiallergika und Leukotrienhemmer einnehmen und vor jeder x-beliebigen weiteren Impfung präventiv Antiallergika einnehmen.
72Kollege, 47, keine Vorerkrankungen: Atemnot, Einlieferung ins Krankenhaus. Seither nichts gehört. Zweite Impfung jetzt im Sommer, vielleicht 2 oder 3 Monate her.
71Guten Abend, liebes Corona-blog-Team, meine Nachbarin, Ende vierzig, hat sich vor ca.  vier Wochen das erste Mal mit BioNTech impfen lassen, weil sie ohne Testung die Therme besuchen möchte. Sie hatte vor etwa zwei Jahren einen Herzinfarkt. Vorgestern ging sie bei 25 Grad mit langer Hose, Pullover, Jacke und geschlossenen Schuhen spazieren und klagte darüber, dass sie ständig friere, obwohl ihr der Schweiß im Gesicht stand. Sie weigert sich, einen kausalen Zusammenhang mit der Impfung herzustellen und ignoriert alle Warnungen vor der 2. Spritze. Unfassbar. Freundliche Grüße
70Traueranzeige Hartmut und Hildegard Radebold, zwei so wertvolle und wunderbare Menschen, lt meiner Tante (Nachbarin) beide geimpft und immer fit und putzmunter! Viele Akademiker und Mediziner in der Familie, es ist ein Trauerspiel, man kapiert es einfach nicht!
Danke für Eure Arbeit, wir halten durch :o))))) und auch viele Grüsse aus Österreich und der Schweiz, auch dort habt Ihr viele Fans!
Traueranzeige ist aus HNA Kassel-Ost vom 25.09.2021

Nachruf SPIEGEL Wissenschaft 24.09.2021:
Er war ein Kriegskind und erzählte in einem SPIEGEL-Gespräch, wie er in Berlin, wo er aufgewachsen war, als kleiner Junge die Bombennächte erlebt hatte, wie er unter Beschuss geriet, an den Bäumen gehenkte Deserteure sah und mitbekam, wie Frauen zur Vergewaltigung abgeführt wurden. Als Arzt für Nervenheilkunde, als Psychoanalytiker und Professor für Klinische Psychologie erforschte Hartmut Radebold die Folgen kindlicher Kriegstraumata und warb beispielsweise in seinem Buch »Die dunklen Schatten unserer Vergangenheit« dafür, die Kriegskinder innerhalb eines schuldbeladenen Volkes als Unschuldige anzusehen. Für die Verbrechen und das Mitläufertum vieler Eltern und Großeltern hätten die damaligen Kinder nichts gekonnt, sie seien erst ihren Erlebnissen und dann ihren Erinnerungen ohnmächtig ausgeliefert gewesen. Der Bundesverdienstkreuzträger galt als Nestor der deutschsprachigen Psychotherapie für ältere Menschen; er war davon überzeugt, dass auch sie von Therapien profitieren können. Bei älteren, insbesondere bei dementen Menschen, breche oft die »seelische Betondecke« auf, wie Radebold es nannte, wenn die Traumata nicht mehr verdrängt werden konnten – insofern seien gerade sie häufig hilfsbedürftig. Jahrzehntelang lebte und wirkte Radebold in Kassel. Seine Frau Hildegard, eine Bibliothekarin, mit der er mehrere Bücher verfasste, starb am 15. September. Zwei Tage später starb Hartmut Radebold in seiner Wahlheimat.
69Meine Schwägerin ließ sich 2 mal impfen. Nach der 2. Impfung war sie Tage lang völlig erschöpft. Ihre rechte Gesichtshälfte schwoll stark an.
Ein Fahrschüler von mir zeigte massive kognitive Ausfälle nach der ersten Impfung.
Ein weiterer Fahrschüler zeigte die selben Impfnebenwirkungen.
Mitarbeiter meiner Frau fehlten nach der Impfung mehre Tage. Die Arbeitskollegen klagten meist über Schwindel, Fieberschüben und Schmerzen im Arm.
Schulkollegen meines Sohnes wurden gegen ihren Willen geimpft, da die Eltern die Impfung als Pflicht ansehen. Nach der ersten Dosis klagten beide Jungs im Alter von 12 Jahren über einen COVID-Arm.
In unserem Dorf wurde ein Nachbar komplett geimpft. Nach wenigen Tagen ist er plötzlich beim Rasenmähen tot umgefallen.
68Die Frau meines ehemaligen Vermieters hat 4 Wochen nach der 2. Impfung eine Herzmuskelentzündung, eine Venentrombose und einen Schlaganfall bekommen. Sie war 10 Wochen im Krankenhaus. Das ist jetzt fast 3 Monate her. Sie hat sich immer noch nicht richtig erholt. Die Dame vom Medizinischen Dienst war sich ganz sicher, dass das nichts mit der Impfung zu tun hat. Wo kann man denn so einen Fall melden, wenn das Krankenhaus sich weigert, eine Verbindung zur Impfung anzuerkennen?
67Jetzt der erste Fall in meinem persönlichen Umfeld. Einer meiner Lieblings-Onkel, 60 Jahre, zugegeben mit Vorerkrankungen (ich skizziere es mal grob als Laie: starkes Übergewicht, Diabetes, Herzinfarkt). Aber ich bin sicher, es liegt an den Impfungen. Ich dachte damals schon „Oje, bitte nicht, hoffentlich stimmt es nicht, dass er sich hat impfen lassen“. Jetzt also ist es so weit.
66Eine Frage: ich bin im Gesundheitswesen tätig, und mir sind 3 Fälle bekannt, die kurz nach der Impfung eine Leukämie entwickelt haben, bzw sie erkannt wurde. Menschen zwischen 56-83 Jahren. Gibt es dazu Erkenntnisse? Leider habe ich zur Zeit nicht die Möglichkeit das weiter zu verfolgen, da ich nicht mehr auf der Onkologie zugeteilt bin.
65Unsere Tochter (36)/Lehrerin hatte nach der Modernaimpfung einen mehrmonatigen Zyklusausfall mit schwerem Blutstau in der Gebärmutter. Eine Totaloperation stand vor der Tür. Sie ist mit Wehentreibenden Medikamenten (zur Abtreibung) davongekommen. Weitere Folgeschäden sind derzeit nicht absehbar. (Sie wird sich nie wieder gegen Covid impfen lassen, auch dann nicht, wenn ihr gültiger Impfstatus nach 1Jahr erlischt). Ihrer Freundin musste dagegen wegen derselben „Nebenwirkung“ die Gebärmutter und die Eierstöcke entfernt werden. Die Ärztin hat die Impfung mit Moderna als Ursache eindeutig bestätigt.
Ich danke Ihnen sehr für Ihre täglich aktuelle, engagierte und mutige journalistische Arbeit. Bitte bleiben Sie dran und geben Sie nicht auf!
64Meinem Mann wurde im Oktober letzten Jahres ein Tumor am Darm entfernt. Er galt als krebsfrei. Im März diesen Jahres wurde er mit AstraZeneca geimpft. Im April hat er eine schwere Thrombose im Bein. Im Mai folgte die Kreuzimpfung mit Moderna. Ebenfalls wurde im Mai eine Blutanämie festgestellt, sehr hohe Tumormarker und mit dem Ergebnis, dass im CT ein neuer ziemlich schnell gewachsener Tumor da war.
Seitdem ständig Blutanämien dir Bestrahlung gestoppt werden konnten, jetzt eine schwere Entzündung kurz vor einer Blutvergiftung. Ich glaube auch, dass sein Körper extrem anfällig reagiert nach den Impfen…
63Sehr geehrte Damen und Herren, hier im Dorf ist vor kurzen eine 49 Jährige nach der Spritze verstorben! Die Mutter von ihr tut es aber ab als hätte es mit dieser nichts zu tun gehabt! Die 49 jährige hatte nach der Impfung eine Hirnvenenthrombose bekommen! Von meinem Physio ein Bekannter Mitte 20 ist nach der Spritze, erblindet! Meine Friseurin, hat sich auch impfen lassen und sie spricht von kurzen Blackouts und das haben wohl vermehrt einige Kunden von ihr auch! Mfg
6220.9.21 Eine Bekannte rief mich heute an. Sie liegt in einer Klinik in Chemnitz. Ihre Tochter hat sie dort eingewiesen. Am 31.8.21 gab sie den Drängen ihres Umfeldes nach und ließ sich impfen. Am nächsten Tag konnte sie früh nicht aufstehen. Das rechte Bein reagierte nicht. In einem Zwickauer Krankenhaus konnten die Ärzte nicht feststellen an was es lag und schickten sie wieder nach Hause. Sagten nur was von viel bewegen. Ihre Tochter holte meine Bekannte daraufhin nach Chemnitz und wies sie in eine Klinik ein. Dort wurde eine Blutuntersuchung gemacht. Alle Werte waren durcheinander. Frage der Ärzte an sie, ob sie Leukämie hätte. Das gleiche mit der Lunge. Frage nach Lungenembolie. Beides konnte sie verneinen. Ihre Aussage den Ärzten gegenüber: Bis zum 31.8.21 ging es ihr gut. Jetzt ist meine Bekannte erst mal stabil. Nur das Bein kann sie noch nicht bewegen. Sie bekommt eine "vorübergehende " Pflegestufe und soll " vorübergehend in ein Pflegeheim eingewiesen werden.
61Die Mutter (Mitte 70) meiner Freundin wurde vor ca. 8 Wochen mit BioNTech geimpft. Seitdem ist der geimpfte Arm und Hand (rechts) teilweise gelähmt, kann den Arm auch nicht mehr vollständig anheben. Es hat sich bis dato nicht reguliert. Sie war vorher schon ein Pflegefall, sitzt im Rollstuhl, konnte aber alleine essen, jetzt geht gar nichts mehr. Vielen Dank für Ihren Initiativ-Blog. MfG
60Liebes Team, ich habe gelesen, dass Sie Erfahrungen mit der Impfung zusammentragen:
- Vater eines  befreundeten Kollegen, ca 70 Jahre,  wenige Wochen nach der 2. Impfung unerwartet an Herzversagen gestorben. Eine Verbindung zur Impfung wurde nicht gezogen.
- Mutter einer befreundeten Kollegin, ca 80 Jahre,  bekam einige Wochen nach der 2. Impfung einen Augeninfarkt und ist auf dem betroffenen Auge seither nahezu blind. Eine Verbindung zur Impfung wurde nicht gezogen.
- Mein Schwiegervater, Anfang 70,  musste einige Wochen nach der 2. Impfung mehrere Stents bekommen.
- Eine Bekannte, ca 50,  bereut Ihre Impfentscheidung, da sie sich nach eigenen Aussagen von den Nebenwirkungen nicht vollständig erholt hat und nicht mehr so fit fühlt wie vor der Impfung, sie würde sich nicht nochmal impfen lassen.
- Gleichzeitig kenne ich viele Personen die abgesehen von etwas Müdigkeit für 1-2 Tage (bislang) keine Nebenwirkungen hatten.

Falls Sie die Nachricht posten bitte anonym.
Herzliche Grüße und vielen Dank für Ihre wichtige Arbeit!
59Guten Tag,  heute berichtete mein Kind von einem 19jährigen Schulkameraden, Schüler der Gesamtschule Much. Dieser wurde stationär im Krankenhaus behandelt wegen einer Lungenembolie. Er ist ein guter Sportler. Kurz zuvor wurde er geimpft, mit was, wissen wir leider nicht. Manche Lehrer von dieser Schule drängen immer noch Schüler zur Impfung. Freundliche Grüße
58Hallo zusammen, zuerst ein herzliches Dankeschön an den Corona- Blog,  auch private Erfahrungen mitteilen zu können. Ihr seid so unsagbar wichtig.
Hier nun die Geschichte meines Onkels: Er ist 82 Jahre alt, noch sehr rüstig, geistig wie körperlich. Anfang Juni bekam er seine 1. BioNTech-Impfung. Drei Wochen danach bekam er heftigste Bauchschmerzen und Rückenschmerzen, Fieber gesellte sich dazu. Er wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Im Krankenhaus erlitt er einen Herzinfarkt. Es folgten weitere 2 Wochen auf der Intensivstation.
Was mich verwunderte, niemand im Kkh fragte nach dem Impfstatus. Weder die behandelnden Ärzte noch die Angehörigen oder der Onkel selber brachten dieses Ereignis in irgendeiner Form evtl. mit der Impfung zusammen. Im Gegenteil: das größte Problem in aller Augen war,  dass er nun den 2. Termin verpasste der ein paar Tage nach seiner Einlieferung für ihn reserviert war. Da stellte sich bei mir schon die Frage: wie hoch mag die Dunkelziffer der Impfnebenwirkungen tatsächlich sein?
Medien, die Ärzte und die Politik haben ganze Arbeit geleistet: Das Volk wird dumm gehalten, kritisches Denken in Bezug auf die Wirkung eines noch nicht vollständig getesteten Impfstoffes unterbunden. Man fühlt sich so unendlich machtlos. Vielen Dank an euch alle
57Hallo Team, am 2. Aug. (Montag) verstarb der Chef einer Freundin urplötzlich. Ein gesunder, sogar noch sportlicher 66-Jähriger, keine Vorerkrankungen, Nichtraucher, Alkohol nur bei feierlichen Anlässen in kleinen Mengen. Am
vorherigen Freitag war er noch im Büro und klagte nicht, war ganz normal, so wie immer. Seine zweite Impfung lag zum Todeszeitpunkt "etwa" 2 Wochen zurück (genauer kriegen wirs leider nicht). Seine Frau gab keine Erlaubnis zu einer Obduktion, soweit mir bekannt, war weder eine EMA- noch eine PEI-Meldung geplant. Soweit vor allem zur Dunkelziffer in den Meldestatistiken. Mit freundlichem Gruß
56Mein betagter Vater mit Herzschrittmacher hatte seit der 2. Impfung starke Herzrhytmusstörungen, (wurde vom Schrittmacher aufgezeichnet) wurde immer schwächer, musste dann Blutverdünner nehmen und für "Elektroschock" unter Narkose ins Krankenhaus. Eine junge Frau in der Verwandtschaft bekam längerdauernde Gürtelrose,
Krankschreibung. Eine Praktikantin kann ihren Job nicht antreten, ist seit der Impfung 4 Wochen im Krankenhaus (Symptome weiß ich wegen Datenschutz nicht). Ein junger trainierter Bekannter erlitt nach der J&J - Impfung einen Kreislaufzusammenbruch. Eine Verwandte ist erschöpft und wirkt depressiv.
 
Dagegen kenne ich etliche Covid-Kranke, die die Erkrankung als mehr oder weniger heftige "Grippe" durchgestanden und keine bleibenden Symptome haben. Oder die Krankheit fast nicht bemerkt haben. Alle in
der Altersgruppe zwischen 50 und 60 Jahren.
55Guten Abend, die Tochter eines Freundes (Mittvierzigerin) unterzog sich seit einiger Zeit einer Krebstherapie, die erfolgversprechend verlief. Vor ein paar Wochen erhielt sie die erste Impfung. Von der zweiten Impfung sehen die behandelnden Onkologen nun ab, da neben den älteren Tumoren plötzlich Metastasen in der Leber diagnostiziert wurden. Freundliche Grüße
54Guten Morgen, meine Mama (81) wurde am Samstag mit einer Hirnblutung ins Klinikum Augsburg gebracht.
Ihr zweite Impfung war am 17.6. mit BionTech. Sie ist halbseitig gelähmt und kann nicht mehr richtig sehen. Sie hatte mir versprochen, sich nicht impfen zu lassen, wurde aber von Ihrer Ärztin dazu gedrängt.
In unserem Dorf häufen sich diese Fälle. Ich kenne niemanden der an Corona gestorben ist, aber ich kenne
inzwischen 4 Personen, die Hirnblutungen und Schlaganfälle erlitten haben und geimpft sind.
Vielen Dank fürs Veröffentlichen
Liebe Grüße und danke für Eure Arbeit
53Möchte euch allen mitteilen, dass mein Schwiegervater 82.J., der vor der Impfung noch selbständig gehen konnte, alleine essen konnte und sich noch unterhalten konnte, jetzt durch die 2. Impfung komplett ein Pflegefall geworden ist. Auch hatte er nach 3 Wochen schwere Gürtelrose im Gesicht und musste auf die Intensivstation und erholte sich seit dem nicht mehr. Auf Anfragen, ob es von der Impfung kommen könnte, wies man uns gleich ab. Es ist sehr traurig aber wahr. Alle sind nun geimpft in unserer Familie, außer wir zwei, wir werden als Impfgegner abgestempelt und noch müde belächelt. Keiner hinterfragt mehr was, alles wird hingenommen auch wenn dann halt mal jemand stirbt, dann ist es halt so.
52Bin am Montag aus dem Urlaub zurück... Abends WhatsApp bekommen vom Kollegen. Mein Chef doppelt geimpft ist positiv mit allen Symptomen... Arbeite in grosser Neuro Reha... ungeimpft... und das bleibt auch so...  Trotz Androhung von Repressalien, VG.
51Schulkamerad von meinem Kind, 19 Jahre alt, guter Sportler, war wegen Lungenembolie im Krankenhaus.
Leider wissen wir noch nicht, mit was er gespritzt worden ist, und ob es nach der ersten oder zweiten Dosis war.
Das werde ich noch in Erfahrung bringen. Auch höre ich in meinem Umfeld immer mehr von Problemen mit den Nieren bei Geimpften.
50Stief-Enkelin meiner Tante, 18 Jahre alt, nach der ersten Impfung sehr krank gewesen, habe sich ständig übergeben. Kein Bericht darüber, wie es nach der zweiten Impfung war (nur sporadischen Kontakt.)
49Mein Schwiegervater ist vor drei Wochen ins Krankenhaus gebracht worden, ca 2 Wochen nach der 2. Impfung. Oberschenkelhalsbruch nach schwerem Schlaganfall, lt Arzt. Er ist 88 Jahre, Diabetiker. Seit kurzem erst spritzt er Insulin. Jetzt kam noch eine Infektion im Darm dazu. Heute ging es etwas besser. War Gott sei Dank wieder orientierter.
Meine Mutter klagte nach der 2. Impfung Mitte August bis heute unter Beinschmerzen. „Ist aber fast schon wieder weg.“ Hoffentlich.
48Ein Nachbarin berichtete mir total traurig, dass ihr Mann, 73 Jahre alt plötzlich morgens tot neben ihr im Bett lag. Der Arzt hat irgendwas von versteckter Lungenentzündung und Embolie gesagt, was sie toal verwundert hat. Er hatte keinerlei Krankheitssymptome und fühlte sich sehr gut. Er wurde nicht obduziert!!!
Ich fragte meine Nachbarin, ob er geimpfte war worauf sie sagte: „Ja, wir hatten gerade die 2. Impfung bekommen. Ist das nicht schrecklich?“ Sie meinte damit, dass man doch dann geschützt ist und dann verstirbt ihr Mann plötzlich.
Auf meine Frage hin, ob sie oder die Ärzte das plötzliche Versterben als Impfnebenwirkung in Betracht ziehen, schaute sie mich verwundert an. Der Arzt hat danach überhaupt nicht gefragt und sie wusste nicht, dass man es melden kann.

Dann der 2. Fall
Meine Schwägerin, 56 Jahre, gesund aber Raucherin hat einen Schlaganfall bekommen und musste künstlich ernährt werden, weil sie nicht mehr schlucken konnte. Der Schlaganfall trat im Zeitraum zwischen 1. Und 2. Impfung mit Astrazeneca auf. Nach der 1. Impfung ging es ihr sehr schlecht. Fieber, grippeähnliche Symptome… DIe Ärzte im Krankenhaus und in der Reha wurden über die Impfung informiert. Dabei lag deren Focus jedoch nicht auf Schlaganfall durch Impfung sondern darauf, dass die 2. Impfung jetzt nicht zeitgemäß gegeben werden kann.

Beide Fälle zeigen, dass kein Interesse daran besteht, Impfschäden zu überprüfen.
47Wir haben hier in Ingolstadt folgende Erfahrungen, ich versuche es so zu schildern, wie ich es erlebe:
Im Ingolstädter Heilig-Geist Spital sind zwei Stationen geschlossen, erster und zweiter Stock, da die Alten totgeimpft wurden. Das Erdgeschoss ist noch geöffnet. Ein guter Freund mit Kontakten dorthin, der mich noch nie angelogen hat, teilte mir das unter Angaben von Details mit. Er hat auch bemerkt, dass im Ingolstädter Anzeiger keine Todesanzeigen mehr abgedruckt wurden, sodass ihm das erst recht auffällig vorkam. Er meint, dass das vertuscht werden soll.

Wir haben eine Bekannte, S., die an MS erkrankt ist, die hat sich leider die Spritze geben lassen, und sagte mir dann am Telefon: „Mir geht es so schlecht, ich habe meine Beerdigung vorbereitet und schon alles bezahlt, alles tut mir weh, die Schmerzen sind unerträglich“. Seither haben wir den Kontakt verloren, sie hat immer mit uns telefoniert und getippt, nun ist die Leitung tot, ich hoffe, sie lebt noch, auch wenn ich Schlimmes befürchte…..Weder übertrieben, noch gelogen, traurig….
Ein zweite Bekannt von uns hat nach der ersten oder zweiten Spritze einen schweren MS Schub bekommen, ca. einige Wochen danach.

Neulich wurde eine Bekannte mit einer Hirnblutung von Sanitätern abgeholt, deren erste Frage war: Wurde sie geimpft? Das nicht, ob sie gegen Corona sicher ist, sondern, warum sie als junge Frau eine Hirnblutung hat? Die Leute an der Basis wissen eben doch etwas Bescheid. Ein Ingolstädter Bestatter meinte zu einem Freund bei einer Beerdigung: Hier hatten wir gar keine Corona Toten, eine mögliche alte Frau, aber das kann auch etwas anderes sein.
Zwei Bekannte sind im Ingolstädter Klinikum, beide meinten: Die ganze Berichterstattung stimmt mit der Realität nicht überein. Ein Intensivpfleger hält Info-Veranstaltung, wie gefährlich das ist, er wird bald weg sein. Eine OP Schwester hier meinte: In den Corona Impfdosen ist der selbe Dreck wie in den anderen drin.

Die Tage rief mich ein langjährige Bekannte an (R), die mir mitteilte, dass ihre Schwiegermutter vor 14 Tagen gespritzt wurde und nun im Sterben liegt, sie gibt ihr bereits Morphium-Spritzen, und die Schwiegermama kann nicht mehr reden, nur noch mit den Augen zwinkern, wenn sie Morphium braucht. Sie wird bald tot sein. Ganz aktuell: Sie ist tot.

Wir trafen auf einer Hochzeit einen Bekannten H, der uns sagte, dass er selbst nun bereits zwei Fälle von Toten kenne, die nach der Spritze die Sache nicht überlebten, Details möchte ich ersparen.
Ich kenne eine weitere Familie aus der Nähe von Berlin, gläubig, die ihre Ausreise planen, da sie immer mehr unter Druck kommen, ihre gesunden Kinder vergiften zu müssen.
Eine ca. 30jährige Frau L. aus dem Prinzenviertel in Ingolstadt teilte die Tage mit, dass Oma von Angehörigen gesagt bekam: Entweder Impfung oder du siehst deine Enkel nie mehr. Sie hat sich erpressen lassen und sieht nun doch die Enkel nie wieder, da sie zwei Tage nach der Impfung verstarb.
Ein Freund hier vor Ort teilte die Tage mit, dass die Oma seiner Klavierlehrerin im Altenheim gegen ihren Willen festgehalten wurde und ihr eine Spritze verabreicht wurde. Vor einigen Tagen hörte ich von ihm, dass Oma daraufhin gestorben ist. Die Oma hatte keine Krankheiten davor, sagte der Bruder.
Am 26.7. traf ich Herrn Lang, der schwarz gekleidet war, der meinte, seine Frau ist tot, ich habe ihm Beileid gewünscht, sie wurde zuvor geimpft.
Eine Freundin C. ist ganz grau im Gesicht, ich bin erschrocken, als ich sie getroffen habe, das nach der ersten Impfung. Alles tut ihr weh.
Eine Bekannte von einer Bekannten EB, mittleren Alters, einfach nach der Impfung tot.
Indirekt hörten wir von unserem Schwager: Ein Mann schaffte es vom Impfzentrum bis zum Auto, der Notarzt konnte nur den Tod feststellen, eine mit ca. 55, wenn ich mich recht erinnere, aus Kaufbeuern, von der wir über ihren Tod gehört haben.
Ein langjährige Freundin, ca. 80, kann seit der Erstimpfung gar nicht mehr nachts schlafen. Sie nimmt nun Zeolith, um wenigstens etwas der Gifte zu binden.
Im Donaukurier steht ein Leserbrief eine Ärztin aus Reichertshofen, die mitteilte, dass sie laufend Patienten mit dem Notarzt ins Klinikum einliefern muss, alles zuvor Gespritzte
Eine Freundin R von uns bekam nach mehreren Wochen nach der Impfung Tumore in der Brust, die operativ entfernt wurden. Viele traurige Grüße mit Johannes 3,16!
46Mein Vater, zwar 87 Jahre, aber topfit, perfektes Blutbild und Kreislauf, aktiv, sportlich, glūcklich…… vor 3 Monaten die zweite Impfung, damit er „geschūtzt“ ist! – Vor einem Monat völlig unerwartet ein Ohrspeicheldrūsentumor! Jetzt schwierige OP. Im Krankenhaus denkt niemand an einen Zusammenhang mit der Impfung, aber mūsste man solche Fälle nicht melden? Ein Zusammenhang mūsste doch zumindest in Betracht gezogen werden! Unerträglich, dass so verschiedene Maßstäbe angelegt werden: Bei der Statistik mit Coronatoten ist jeder gleich dabei, bei Impffolgen wird ein Zusammenhang nicht einmal in Betracht gezogen!
45Meine Mutter, 86 Jahre und fit (keine Vorerkrankungen, keine Medikamente, viel Bewegung, kein Übergewicht usw. ) bekam nach ihrer ersten „Impfung“ eine Lungenthrombose.
44Meine Mutter (88) wurde im März und Mai geimpft. Nach der 1. Impfung mehrere Tage Grippesymptome und anhaltende Müdigkeit, nach der 2. Impfung Herzrhythmusstörungen. Ihr musste ein Herzschrittmacher eingesetzt werden. Sie war immer sehr fit, ist täglich mehrere Stunden spaziert. Das ist vorbei.
43Hallo zusammen, auch ich würde hier gerne schildern, warum ich echte und Tag tägliche Bauchschmerzen habe. Vor drei Wochen rief mich ein Freund in Panik an, ob ich ihn ins Krankenhaus fahren könnte.. er war gerade beim Hausarzt und der hätte ihn mit Verdacht auf multiple Thrombosen ins Krankenhaus eingewiesen.. er hatte starke Schmerzen in den Waden und im Kopf. Auf dem Weg gestand er mir, dass er vor zwei Wochen die zweite Impfung bekommen hat.. er war zunächst dagegen und hätte sich aber überreden lassen.. er war überzeugt davon, dass es von der Impfung kommt.. das hätte er auch seinem Hausarzt gesagt.. der sagte darauf wohl.. das wäre nur am Anfang gewesen und nur bei AstraZeneca vorgekommen.. ich war sprachlos. Dann die Nachricht vor zwei Wochen. Ein Freund meiner Schwester (46 Jahre alt) wurde am Morgen tot in seinem Bett gefunden..
laut Notarzt: Lungenembolie.. er war vorher gesund. Meine Schwester ist bis heute fassungslos über seinen plötzlichen Tod.. seine Schwester sagt sie sei davon überzeugt,dass es einen Zusammenhang mit seinen Impfungen gibt.. (2 Wochen zuvor die 2 Spritze). Er wird nicht obduziert.
Vor einer Woche..eine Freundin von mir erzählt, dass die Tochter ihrer Freundin (26Jahre alt) nach einem Notkaiserschnitt auf der Intensivstation liegt.. ebenso ihr Neugeborenes, welches in der 31 SSW geholt werden musste. Ich frage sie, ob sie eine Schwangerschaftsvergiftung hatte.. sie antwortet: Nein.. das wurde ausgeschlossen.. ich frage sie: Was ist es dann? Sie antwortet: Autoimmunreaktion, Thrombozytopenie, Nierenversagen.. sie hängt durchgängig an der Dialyse und kämpft immer noch ums Überleben.. ich traue mich kaum die Frage zu stellen: Wurde sie geimpft.. Ja, sicher..aber was hat das denn jetzt damit zu tun?
41Meine Kollegin, 61 Jahre alt, wurde am 11.6.21 mit J+J (Johnson und Johnson) gespritzt, in der Nacht danach erhöhte Temperatur, am nächsten Tag (Samstag) Symptome, wie wenn man eine Erkältung „ausbrütet“. Hat 1 Tablette dagegen genommen, dann „war es gut“. In der Nacht vom 14. auf den 15.8.21 ist „ein Äderchen im rechten Auge geplatzt“ – so einen dunkelrot gefärbten Augapfel habe ich noch nie gesehen!
41Eine 63 jährige Frau ( Sportlerin), ungeklärter plötzlicher Tod kurz nach Impfung, ( Ärzte sagen: irgendetwas Mysteriöses mit dem Herzen), ein 64 jähriger gesunder Mann nach Impfung, ungeklärte Todesursache, ein 18-jähriges Mädchen, beide Beine gelähmt nach Impfung, Arzt fragt bei Aufnahme in die Neurologie zuerst nach Impfung, ein junger Mann, der extremes Brennen und Kribbeln im Mund und im unteren Gesicht hat, man sieht nichts, aber er ist völlig verzweifelt, weil er nicht mehr denken und schlafen kann, kein Arzt findet was, niemand kann ihm helfen.
Neuste Modediagnose bei geschwollenem Impfarm und Lähmungen: immer Borelliose, kann keine Impfung sein.
Überraschender hoher Anstieg von Stürzen
mit anschließender Krankenhausbehandlung. Viele junge und alte Patienten. Sie sagen, sie wissen nicht, wie sie gestürzt sind. Plötzlich lagen sie neben dem Bordstein oder der Treppe.
Aussage einer älteren Krankenschwester mit geriatrischer Abteilung: „man, müsste hier jede Woche mindestens zweimal den Staatsanwalt verständigen“. Was sie wohl meint?
40Mein Bruder, 72 Jahre alt, hatte den Kampf gegen den Krebs gewonnen. Regelmäßige Untersuchungen haben das mehrfach bestätigt, der Krebs war verschwunden. Nun hat sich mein Bruder, entgegen meiner Warnungen, impfen lassen und ein paar Wochen später wurde festgestellt, daß sich neue Metastasen gebildet haben. Wir wissen nicht, wie es jetzt weitergeht und hoffen so sehr, daß er ein zweites Mal den Sieg davon trägt. Leider war er damals so regierungshörig, daß er sogar zu mir sagte, es wäre von mir verantwortungslos, ihm von der Impfung abzuraten. Ich sah das aber genau umgekehrt.
39Moin, meine Schwester, 44, 2 kleine Kinder hat sich wegen Ihres Asthma impfen lassen. Nach der 1 Impfung mit Moderna erst Schüttelfrost und Fueber, als das wieder weg war Myalgien vom Nacken beginnend bis in die Beine. Schmerzen im ganzen Körper und AU für 3 Wochen. Danach Besserung. Nach nochmal 3 Wochen 2. Impfung mit BioNTech. Mitten in der Nacht „nach dem Piks“ Herzrasen, kalter Schweiß. Nach 7-10 Tagen wieder besser. Puls wieder normal dafür wieder erneut die Schmerzen im ganzen Körper „wie in Wellen“. Jetzt Seit 10 Tagen – der Arzt sagt dass er nichts tun kann und hat ihr den Tipp gegeben dass sie Ibuprofen gegen die Schmerzen nehmen soll.
38Eine gute Freundin, um die 50: Einige Wochen oder Monate nach der Impfung (Impfstoff habe ich vergessen): starke Schmerzen im Unterschenkel und blau angelaufen, sehr geschwollen. Freundin begibt sich in die Notaufnahme. D-Dimer-Wert (oder etwas Entsprechendes) wird gemessen: Erhöhte Blutgerinnung wird festgestellt. Eine Woche später: Thrombose wurde ausgeschlossen. Freundin ist „so erleichtert“. Also alles nicht problematisch. Wochen später auf Nachfrage: Ja, also Wade sei noch immer dick, aber nun weiter unten, am Knöchel. Aber jetzt total unbesorgt anscheinend.
37Aus dem Bekanntenkreis (nur indirekt: Bekannte von Bekannten): Mutter und Tochter. Beide geimpft. Mutter erleidet Schlaganfall (wird so etwas über 60 sein?). Beide fahren später ins Ausland. Beide erkranken schwer an Corona. Aussage hinterher: „Ohne Impfung wären wir sicher gestorben.“

Arbeitskollege: Ungefähr im Juli die zweite Impfung erhalten. Sagte mir
vor einigen Wochen, dass Sport kaum noch möglich sei, die Knie täten sehr weh und würden sich total entzündet anfühlen. (Kollege war sportlich sehr aktiv: Joggen, Schwimmen, Radfahren. Hatte immer viel Ehrgeiz.)
36Ich kenne die Person nicht direkt, aber:
Vater meines Kollegen hatte schon länger Rückenprobleme und war vor etwa einem halben Jahr an der Bandscheibe operiert worden. Danach war es erst einmal „gut“. Vor einer Weile dann geimpft worden. Etwas nach der Impfung (zeitlicher Abstand ist mir unbekannt) massive Verschlechterung. Person kann wohl ohne Schmerzmittel gar nicht mehr durch den Tag kommen, und schon ab Mittag werden die Schmerzen trotz Medikamenten wohl ziemlich unerträglich. Person kann kaum noch gehen! Zuvor war noch Urlaub geplant gewesen. Patient war mit Cortison behandelt worden. Aussage sowohl der Ärzte als auch meines Kollegen und des betroffenen Patienten selbst: Hat ABSOLUT NICHTS mit der Impfung zu tun. Es handelt sich einfach nur um eine Unverträglichkeit von Cortison.
Vielleicht ein Beispiel von vielen: Zusammenhänge unklar, Krankheit bestand schon vor der Impfung. Aber drastische Verschlechterung.

Meine These war das schon von Anfang an: Es müssen ja nicht immer ganz neue Erkrankungen sein, die als Nebenwirkung/Impfschaden auftreten.
Auch ohne Mediziner zu sein, sagt mir mein gesunder Menschenverstand: Systeme mit Schwachstellen werden bei Überlastung häufig eben an diesen Schwachstellen als erstes weiter einstürzen.
Und vieles wird – so sagt mir wieder nur mein Menschenverstand – auf entzündliche Prozesse zurückzuführen sein. Letztlich steckt das ja hinter sehr vielen chronischen Krankheiten.
35Eine Verwandte (86), hat vor der Impfung (BioNTech) noch von der Ärztin bestätigt bekommen, dass sie für ihr Alter sehr fit ist, nach der zweiten Impfung hat sie über 20 kg abgenommen, kein Geschmacksempfinden mehr, schläft fast den ganzen Tag und muss sich ständig übergeben, Herzrhythmusstörungen und Bluthochdruck (vor der Impfung definitiv nicht). Ihr wird die dritte Booster-Impfung empfohlen, sie lehnte dankend ab. Sie lag insgesamt mehrere Wochen im Krankenhaus und man fand angeblich nichts. Sie hat auf einen Test der Antikörper bestanden, Ergebnis NULL Antikörper, die zweite Impfung war im April.

Nachbarin, 52 Jahre alt (BioNTech) hat nach der zweiten Impfung Totalausfälle, sie ist beim Autofahren eingeschlafen, seitdem fährt sie nicht mehr. Sie vergisst viele Sachen. Andauerndes Schlafbedürfnis, starke Kopfschmerzen.

Arbeitskollegin, 23 Jahre alt (erst AstraZeneca, dann BioNTech), hat seit der zweiten Impfung Dauerblutungen, Gynäkologin hat keinerlei Erklärung. Ich kenne nur eine Person, die Covid hatte, aber immer mehr mit Impf-Nebenwirkungen. Hier eine Seite mit Auflistung von Impf-Nebenwirkungen: Liste mit Impfnebenwirkungen
34Hallo, die 93-jährige Nachbarin meiner Großmutter ist im April drei Tage nach ihrer zweiten Impfung mit BioNTech tot umgefallen. Hirnschlag. Davor war sie für ihr Alter noch topfit und ist ohne Hilfsmittel noch 3x in der Woche die 4 km (einfache Strecke) auf den Friedhof zum Grab ihres Mannes und zurück gelaufen und 2x in der Woche mit dem Fahrrad auf den Wochenmarkt. Der Arzt, der den Totenschein ausgestellt hat, hat laut ihrer Tochter wohl eine altersbedingte natürliche Todesursache angegeben. Ein Zusammenhang mit der Impfung wurde nicht mal in Erwägung gezogen. Grüße
33Zwei Berichte aus 1. Hand
Nr. 1:
Von einem Kollegen (27, topfit). Beide Impfungen Ende Mai/Anfang Juni mit Moderna. Vier Tage nach der zweiten Impfung morgens aufgewacht und die Sehkraft stark beeinträchtigt. Er konnte nur noch Umrisse sowie hell und dunkel in Grauschattierungen erkennen. Davor 100% Sehstärke. Nach drei Wochen wollten sie ihn schon unters Messer legen, als die Sehkraft übers Wochenende langsam zurückkehrte. Aktuelle Sehkraft bei ca. 85%, er wird wohl eine Sehhilfe benötigen. Der Hausarzt hat eine Impfnebenwirkung wohl nicht ausgeschlossen, der Augenarzt jedoch schon. Letzterer schob das auf einen harmlosen Treppensturz, der ca. sechs Wochen vor der ersten Impfung passiert ist. Daraufhin wurde der Fall auch nicht dem PEI berichtet. Die Verzweiflung meines Kollegen während dieser langen drei Wochen und auch jetzt noch mag man sich gar nicht vorstellen.

Nr. 2:
Mein Schwiegervater (67, sehr rüstig, leichter Bluthochdruck) hat seit seiner 2. BioNTech-Dosis Ende April einen Tinitus auf beiden Ohren. Links schwächer, rechts sehr stark. Hausarzt verneint Zusammenhang mit der Impfung, kann aber auch keine andere Erklärung liefern. Keine Meldung ans PEI. Grüße aus dem Allgäu
32Hallo, ich möchte von einem guten Bekannten berichten. Leider ist er nur 59 Jahre alt geworden. Er hatte Vorerkrankungen. Musste 2 mal in der Woche zur Dialyse. Aber noch nicht krank genug um eine Rente zu bekommen. Er sollte noch arbeiten! Er hatte Angst vor Corona und ist kaum noch aus dem Haus gegangen.
War also sehr vorsichtig. Nur zur Dialyse ist er raus gegangen. Er wollte sich nicht impfen lassen. Hat es mehrfach abgelehnt, wegen seiner Vorerkrankung. Bei der Dialyse wurde er erpresst. Entweder er lässt sich Impfen oder er bekommt keine Dialyse mehr. Das wäre sein Todesurteil gewesen. So musste er der Impfung zustimmen. Er hatte keine Wahl. Die Impfung mit AstraZeneca erfolgte unmittelbar vor der Dialyse. Das war zu viel. Der Körper hat es nicht verkraftet.
4 Tage später musste seine Freundin den Rettungsdienst rufen. Auf dem Weg zum Krankenhaus ist er an massiven Gehirnblutungen verstorben. Er hatte keine Chance. In meinen Augen ist das Mord. Die Freundin konnte nichts unternehmen, sie wurde abgekanzelt, sie wären ja nicht verheiratet. Ich finde es schrecklich.
31Life-Bericht von meinem eigenen Ehemann:

Mein Ehemann (ungeimpft) musste sich gerade wg. einer geplanten Mopped-Tour v. heute bis Sonntag der Testpflicht unterwerfen. Kam ins Gespräch mit einem Mann (ca. 60), der erzählte, er müsse sich nur testen
lassen, weil er seinen Impfpass verloren hat. Er sei aber doppelt geimpft und von daher sei er ja sicher. Mein Mann lobte ihn, es sei vorbildlich, wenn sich auch „Geimpfte“ testen lassen, weil die „Impfung“ ja keine Garantie vor Ansteckung oder Virusverbreitung bietet. Der Mann verwahrte sich dagegen, das sei ja nicht wahr.

Testergebnis: Bei meinem Mann „negativ“, bei dem Durchgeimpften „positiv“. Die Meldung geht direkt ans Gesundheitsamt, der Mann muss zum PCR-Test, sein Urlaub fällt ins Wasser. Die Dame von der Teststelle (Apotheke) erzählte, das sei nicht der erste Fall von „Impfdurchbrüchen“.
Emsland
30Unsere uns bekannte Zeitungsausträgerin sagte uns bei einem Gespräch über den Gartenzaun voller Stolz, dass alle in ihrer Familie gegen Corona „geimpft“ sind, und ihr Mann sich jetzt noch zusätzlich gegen Grippe hat impfen lassen. Jetzt kann uns nichts mehr passieren waren ihre Worte.
Eine Woche später musste ihr Mann ins Krankenhaus wegen innerer Blutungen. Es war bei ihm genau das passiert, wovor Prof. Sucharit Bhakdi gewarnt hatte. Er hatte noch einen HB Wert von unter 5. Nach mehreren Bluttransfusionen und 1 Woche Aufenthalt im Krankenhaus hat man ihn wieder nach Hause geschickt. Ausdrücklich hat man ihn darauf hingewiesen, dass das nichts mit der „Impfung“ zu tun hat. Das kann schon mal passieren. Der Impfarzt hat auch eine Homepage Impfarzt
Gruß aus Vellmar
29Liebes Corona-Blog-Team, meine Eltern haben sich BioNTech impfen lassen. Mein Vater hatte seit der ersten Impfung anhaltend Kopfschmerzen und nach der 2. Impfung am 5.8.21 bekam er plötzlich Nasenbluten. Das zwar nur einmalig bisher, jedoch nimmt er Blutverdünner ein, die er dann sofort reduziert hat. Wie auch immer man das nun werten muss. Ich konnte aber sonst keine Zeichen erkennen, die ggf. auf eine Thrombozytopenie hindeuten könnten, werde das aber weiter beobachten.

Meine Mutter hatte 8 Tage nach der Zweitimpfung vom 5.8.21 Brechdurchfall bekommen.

Beide hatten sie verstärkt Kopfschmerzen am Tag nach der Impfung. Jetzt scheint es so, als wäre alles in Ordnung. Ansonsten melde ich mich nochmals, da deren Hausarzt im Urlaub ist, der sie geimpft hat und ich weiß auch, dass sie das nicht melden würden. Daher mache ich das, damit es dokumentiert ist.
Mit freundlichen Grüßen
28Liebes Corona Blog Team, ich kann leider mit keinem Zeitungsbericht, o.ä dienen. Ein ehemaliger Kollege von mir ist mit 56 Jahren ganz plötzlich nach einer heftigen Krebserkrankung gestern verstorben. Vor vier Wochen war er noch gesund. Plötzlich aggressiver Darmkrebs und er ist tot 😔 Vor drei Monaten hat er die zweite Impfung erhalten, vermutlich Biontech. Kann ich leider nicht genau sagen. Ich habe schon sehr oft gelesen, dass Menschen nach der Impfung plötzlich Krebs haben und auch schnell verstorben sind. Ich habe es bis heute nicht für möglich gehalten und dachte, es kann nicht wahr sein, was man da so alles im Netz liest. Aber so kann man sich irren.
Liebe Grüße aus Schleswig Holstein
27Hallo, meine Schwiegermama in Spee (68) hat zwei Wochen nach der BioNTech Impfung einen Schlaganfall erlitten. Einen Tag vorher hat sie noch gearbeitet… Ich habe es schon an mehreren stellen gemeldet doch bisher hieß es nur „sie nehmen das mal auf“.
So dachte ich, ich melde euch das auch mal.
Mit freundlichen Grüßen
26Hallo zusammen, mein Schwager, 64-Jahre alt, ehemals bei der US-Army beschäftigt, wurde im Januar zum zweiten Mal mit Moderna geimpft. Am 21. Juli fand ihn seine Ehefrau, von einem längeren Arztbesuch zurückkommend, tot im Badezimmer. Zur Vorgeschichte ist zu bemerken, dass der Verstorbene vor etwa 10 Jahre einmal eine Herzattacke hatte, seitdem nie mehr einen Arztbesuch benötigte, keine Medikamente einnahm und sonstige Erkrankungen nicht bekannt waren. Cannabiskonsum fand statt.
Ich war bei dem anschließenden ganzen Procedere anwesend. Es wurde der Notarzt gerufen, der eine nicht natürliche, bzw. ungeklärte Todesursache feststellte. Daraufhin wurde natürlich die Kripo und das Rauschgiftdezernat (wegen Cannabiskonsum) dazungerufen und der Leichnam zur eventuellen Obduktion beschlagnahmt. Eventuell sollte damit die Drogentoten-Statistik bedient werden.
Was mir bei dem Gespräch des Notarztes mit der Ehefrau des Toten auffiel, war, dass in dieser Situation mit keinem Wort nach einer vorausgegangenen Impfung gefragt wurde. Man bedenke: Mit 64 Jahren plötzlich im Badezimmer zusammengebrochen und verstorben, eine nicht geklärte Todesursache, keinerlei Vorerkrankungen bis auf eine Herzattacke vor circa 10 Jahren, und der Notarzt hat keine einzige Frage zu einer vorausgegangenen Corona-Impfung und eine eventuelle Impfnebenwirkung mit keinem Gedanken auf dem Schirm! Ich denke, das ist bei anderen, ähnlich gelagerten Fällen nicht anders.
Wie sollen da aussagekräftige Zahlen zu Impfnebenwirkungen zustande kommen!
Der Leichnam wurde übrigens von der Staatsanwaltschaft zwei Tage später freigegeben. Es wurde keine Obduktion durchgeführt.
Soviel zu diesem Fall.
25Guten Tag, vorab bitte ich um Anonymität.
Ich arbeite am Flughafen ***, und möchte über 3 Fälle berichten die sich in meinem beruflichen Umfeld ergeben haben.
(Vorab, die Impfungen wurden von der Stadt *** angeboten im
Zusammenwirken mit meinem Arbeitgeber, der Flughafen ***, weil wir zur
kritischen Infrastruktur gehören, es wurden nur mRNA Impfstoffe überwiegend Pfizer/Biontech, als auch Moderna verimpft)

Eine Kollegin war etwa eine Woche stationär in Behandlung wegen einer Nierenentzündung, sie war zuvor geimpft worden. Diese Kollegin hatte zuvor keine Vorerkrankungen.

Ein anderer Kollege, hatte nach der ersten Impfung ein länger anhaltendes Taubheitsgefühl im Kiefer unter einem Auge. Es ist etwas besser geworden, aber es ist noch nicht ganz weg.

Nun ist ein Kollege im Krankenstand, weil er eine Entzündung im Körper hat, vor 3-4 Wochen spürte er, dass etwas nicht stimmt, das war kurz nach der ersten Impfung, jetzt nach der Zweiten wurde es wohl so akut, dass er aktuell krankgeschrieben ist. Ich kenne ihn seit Jahren, war kaum krank in den ganzen Jahren am Flughafen.

Ein weiterer Kollege soll Zuhause ohnmächtig geworden sein, darüber weiß ich aber leider noch zu wenig…
Dies zu ihrer Info. Viele Grüße und herzlichen Dank für ihre Arbeit.
24Moin, erstmal großen Respekt für Eure Leistung und Einsatz.
Ich möchte einen Fall melden, der nicht offiziell gemeldet wurde:
Meine Exnachbarin und Lieblingsersatzoma aus Leer Ostfriesland, 93 Jahre, ist Mitte April mit BioNTech erstgeimpft worden. Sie war zwar alt aber völlig ok vorher. Am selben Tag der Erstimpfung bekam sie sehr hohes Fieber und ist für 4 Tage ins Koma gefallen, danach war sie ein Schwerstpflegefall und ist nun gestorben, siehe Anhang.
Zeugen sind ihre Pflegerin und ihr eingesetzter Betreuer, der Fall wurde nie beim PEI gemeldet, ich darf es leider nicht.
Der Gerechtigkeit halber und für sie möchte ich es zumindest bei Euch melden.
Ob ich die Kontaktdaten der Pflegerin weitergeben darf habe ich noch nicht angefragt.
Liebe Grüße und haltet durch
23Letzte Woche von zwei unabhängigen Arbeitskollegen erfahren, dass er nur wenige Tage nach der zweiten Impfung (welcher Hersteller weiß ich nicht) verstorben ist. Einer sagte, dass es ein Schulfreund seiner Friseurin war und einer, dass es sein Konfirmantenfreund war. Sehr traurig.
Traueranzeige
22Liebes Corona-Blog-Team, ich möchte Ihnen einfach nur mitteilen, dass mein Bruder, der (ich weiß nicht, wann genau) eine Johnson und Johnson Impfung erhielt, nun Fieber bekommen hat.
In seinem Umfeld hat eine geimpfte Person zudem eine Gürtelrose erhalten, er hatte Kontakt zu dieser Person, aber ich weiß nicht, ob diese Person zu dem Zeitpunkt noch ansteckend war.

Die langfristigen Folgen sind das, was uns beunruhigt. Ein Fieber geht ja vorüber, auch eine Gürtelrose etc.
Aber es könnte ja ein Zeichen für die Schädigung des Immunsystems sein, die irreversibel ist.

Ich verbinde meine Email an Sie mit keinem Auftrag. Ich werde mich beizeiten noch informieren, wo ich dies vielleicht melden kann. Aber mir fehlen ja auch noch einige Daten (Zeitpunkt etc.).
Der Zusammenhang wäre sicher auch nicht nachweisbar im Einzelfall. Und selbst mein Bruder sieht den Zusammenhang wohl nicht oder möchte ihn (noch) nicht sehen.

Ich musste dies hier einfach jetzt nur loswerden. Sie machen solch eine tolle und wertvolle Arbeit mit Ihrem Blog.

Mein Bruder ist auch ein bisschen ein Hypochonder, wenn Sie mich fragen.
- Dumm halt, dass sich diese Hypochondrie offenbar bei vielen Menschen zwar auf das Virus bezieht aber nicht auf die Prozesse nach der Impfung 🙁

Ich selbst bin eher ein vorsichtiger und in Sachen Natur und Gesundheit demütiger Mensch. Ich weiß schlicht um die Komplexität und die vielen noch immer unbeantworteten Fragen in der Naturwissenschaft und Medizin. Ich würde niemals freiwillig in ein solches System eingreifen lassen wollen. Aber hier sind wohl die Menschen sehr unterschiedlich. Manche vertrauen sehr auf „Technik“ und sogenannten „Fortschritt“. Ich wünsche dem Blog weiterhin viel Erfolg. Vielen Dank und beste Grüße von Ihrer Leserin.
21Meine Großmutter (85) hat sich zweifach mit BioNTech impfen lassen. Hat einige Wochen nach der zweiten Impfung den schlimmsten Zosterausbruch über eine Fläche von 20 cm am Brustkorb entwickelt.
Jetzt liegt sie mit Zoster- Enzephalitis im Krankenhaus. Ich bin mir nicht sicher, ob sie das überleben wird. Sie hat kurz nach der zweiten Impfung körperlich stark abgebaut.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Ps: Ihr Lebenspartner (83) hat nach der zweiten Impfung starke Gesichts- und Ohrenschmerzen entwickelt. Der Allgemeinmediziner wusste nicht weiter. Der Ohrenarzt meinte er solle sein Ohr „föhnen“. Wir sind uns nicht sicher ob es eine Entzündung des Trigeminus ist?
20Hallo Ihr Lieben, ich war gestern bei einer Osteopathin, die gleichzeitig auch Heilpraktikerin ist und sie hat mir folgendes erzählt:
Ihr Vater, 85 Jahre, hat sich vor einiger Zeit auch gegen Corona impfen lassen (welchen Impfstoff weiß ich jetzt nicht). Nach der 1. Impfung war alles in Ordnung.
Nach der 2. Impfung bekam er 1-2 Tage später Lähmungserscheinungen im rechten Arm, dann ging das im Arm wieder weg, dann im rechten Fuß. Gleichzeitig bekam er dann Herzprobleme ...

VORHER war er kerngesund und vital (KEINE Tabletten für oder gegen irgendetwas, hat mir die Heilpraktikerin nochmal versichert), dann aufgrund der Herzprobleme wurden ihm mittlerweile Stands gesetzt, Tabletten zur Blutverdünnung und noch einige andere gehören jetzt zu seinem Leben. Natürlich hat dies mit der Impfung rein gar nix zu tun, wird behauptet, wobei wie gesagt, er war vorher KERNGESUND.

Die Heilpraktikerin weiß natürlich auch, dass es äußerst schwierig ist, einen Impfschaden zu beweisen und belässt es auch dabei.

Dies kann gerne veröffentlich werden, da es sich ja nicht um meine Familie handelt, habe ich alle Namen (die mir bekannt sind) weggelassen.
Liebe Grüße
19Hallo liebes Corona-Blog Team, zunächst einmal herzliche Dank für eure Arbeit!!
Ich habe folgende Impfnebenwirkungen zu berichten:

1) Meine Schwiegervater wurde mit BioNTech am Dienstag den 6. April geimpft. 2 Tage später hatte er viel zu hohen Blutdruck, Schwindelanfälle, Kopfschmerzen, die Hände haben gezittert und er hatte einen geschwollenen Fuß. Ich muss dazu sagen, dass mein Schwiegervater generell einen hohen Blutdruck hat und mehrere Medikamente nimmt, aber es ging ihm vorher gut. Als wir ihm am 10.4. besucht haben, ging es ihm so schlecht, dass wir ihn in die Notaufnahme gebracht haben. Sein Blutdruck war über 204. Dort haben sie ihn 5 Tage lang untersucht und behandelt (aber mit der Impfung hatte das, laut der Ärzte, nichts zu tun). Woher das aber alles kam, konnte man uns auch nicht beantworten.

2) Eine Kollegin wurde Ende Juni zum zweiten Mal mit Moderna geimpft. 3 Stunden später hatte sie starke Schmerzen am ganzen Körper. Sie hat dann eine Ibuprofen genommen und ist ins Bett. Mitten in der Nacht wachte sie mit weiterhin sehr starken Schmerzen auf und hatte hohes Fieber, was dann den ganzen Tag angehalten hatte. Sie hatte dann nach 12 Stunden insgesamt 3 x Ibu 600 genommen und das hatte weder gegen Fieber noch gegen die Schmerzen geholfen. Sie hatte dann auch vom linken Arm zum Herzen hin starke Schmerzen und Ziehen und meinte, das sei ungefähr so gewesen, wie als sie vor mehreren Jahren mal eine Herzmuskelentzündung gehabt hat. Dann ist sie in die Notaufnahmen. Da sagte man ihr, je stärker die Impf-Reaktionen seien, desto besser würde der Impfstoff wirken. Sie hat dann über ein paar Stunden eine Infusion bekommen (Inhalt kennt sie nicht) und danach waren die Schmerzen und das Fieber weg. Seitdem hatte sie keine Nebenwirkungen mehr.
Ich hoffe, das hilft in irgendeiner Form weiter.
18Info:
Kollege 3 Wochen krank. Symptome: Schüttelfrost (1.Woche); danach 2. und 3. Woche Hautausschläge/starke Rötungen (Arme). Kann aber selbst keine Verbindung zur Impfung erkennen.
Mit besten Grüßen
17Meine Mutter 83-Jahre leidet seit der Impfung auch an Nebenwirkungen wie plötzliche Übelkeit, Sehstörung, Gleichgewichtsstörungen. Ist schon 3 mal aufgetreten, Sie war auch schon vor der Impfung vorbelastet, hatte eine Gesichtsnervenentzündung. Habe deshalb alles versucht die Impfung zu verhindern, aber der Druck und die Überzeugungskraft Ihrer Geschwister war wohl zu groß.
16Hallo liebes Corona Blog Team, ich schreibe um euch über den Tod meines Schwiegervaters, nach Erhalt der AstraZeneca Impfung, zu informieren.
Er starb am 25.06.2021 ein paar Wochen nach Erhalt der zweiten Impfung an einer Herzthrombose in der Klinik in Minden. 😔
Mit freundlichen Grüßen
15Hallo liebes CB-Team, ich möchte heute die Information bekannt geben, die ich von einer Freundin bekommen habe:
Die Meldung durch Ärzte an das PEI sind derart kompliziert und zeitaufwendig, dass der Großteil von Ihnen nicht gemeldet wird! Der direkte Bezug zu den auftretenden Problemen nach der Impfung wird von den Ärzten oft abgetan und als solche ignoriert. Sollte dennoch ein Fall gemeldet werden, können die Ärzte auf Band die Information bei dem PEI hinterlassen. Ob und wie diese dann bearbeitet werden ist unklar. Viele Grüße und vielen Dank für die wertvolle Arbeit!
14Hej, ich bin Krankenschwester und sage Danke für den tollen Blog.

Tote im zeitlichen Zusammenhang mit Impfung:
1. Mein Schwiegervater, geimpft Ende März 2021, direkte Verschlechterung, Müdigkeit, aschfahle Gesichtsfarbe, Verschlechterung der Demenz. Körperlicher Zusammenbruch am 12.4. mit blauverfärbten Fingerkuppen, nachts im Krankenhaus an „Schwäche“ verstorben (13.4.2021). Er hatte Vorerkrankungen, aber auch einen starken Lebenswillen trotz Demenz.
2. Nachbarin meiner Mutter ca.1 Woche nach Impfung verstorben, war sehr fit mit 85.
3. An meinem Arbeitsplatz, Demenz WG, haben seit Februar nach der 2. Impfung viele Bewohner abgebaut. Eine war bei der Impfung schon palliativ (wurde trotzdem geimpft), die durfte auch sterben, 2 haben sich massiv  verschlechtert, wurden Pflegefälle und sind verstorben (im Juni und Juli).

Nebenwirkungen die nie gemeldet werden:
Kundin im Pflegedienst wo ich nebenbei arbeite:
1. Seit Impfung Schmerzen an der Einstichstelle mit ausstrahlenden Schmerz in Nacken und Kopf, starke linksseitige Kopfschmerzen. Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Unzufriedenheit, „genervt sein“, Wesensveränderung ..
2.Pflegende Nachbarin (Ende 40) einer Kundin. Moderna zweite Impfung hat sie zwei Wochen komplett niedergestreckt mit Kopfschmerzen, Übelkeit, „nicht laufen können“, Antriebslosigkeit, Müdigkeit, kurzfristigen  Lähmungserscheinungen.
3. Eine Kundin berichtete über ihre Freundin, der nach der AstraZeneca Impfung alle Haare ausgefallen sind.
4. Freund (mitte 40) von mir, mit J&J geimpft, klagt über Herzschmerzen und ist nicht mehr leistungsfähig
5. Kollegin meines Mannes (er ist Intensivpfleger) ist seit der Impfung im März nicht mehr zur Arbeit gekommen, da es ihr schlecht geht.
6. Unsere Kindergärtnerin im April geimpft war im Juni positiv und seitdem nicht mehr auf Arbeit, leider erfahre ich nichts über ihren gesundheitlichen Zustand.
Ich könnte noch eine Weile weitermachen.

Was ich bei meinen dementen Bewohnern erlebe ist eine Verschlechterung der Demenz und der Gangsicherheit und der allgemeine körperliche Verfall. Bei einigen mehr, anderen weniger. Und ich hab schon öfter gehört und auch gesehen das bei Geimpften eine Wesensveränderung statt findet, leider nicht zum Positiven. Auch Verwirrtheit und Desorientierung hab ich bei älteren direkt nach der Impfung erlebt.

Ich musste mich einfach Mal mitteilen und möchte nicht schweigend untergehen. Ich möchte was gegen diesen Irrsinn tun, und nicht bis zur Zwangsimpfung warten, die mich meine Jobs kosten wird.
Bitte meinen Namen nicht veröffentlichen. Aktuell kann ich mir eine Kündigung noch nicht leisten.

Macht weiter so. Vielen Dank für die Aufklärungsarbeit.
13Frau (27) wurde mit Johnson und Johnson geimpft. Die andere Freundin (50) bekam zwei Impfungen. Beide haben massive Nebenwirkungen und Beschwerden nach der Impfung. Die Freundin mit 50-Jahren hat Schmerzen in der Nieren-/Lebergegend und beschreibt ein dauerhaftes Gefühl aufgebläht zu sein. Außerdem hat sie schlimme Kopfschmerzen.
12Guten Abend, mein Vater hat nun ca. 4-5 Wochen nach der zweiten BioNTech Impfung einen Schlaganfall erlitten, betroffen ist der Hirnstamm. Mein Vater ist 60 Jahre alt, übergewichtig und hat Bluthochdruck, insofern würde vermutlich niemand in Erwägung ziehen, dass dies auch mit der Impfung zusammenhängen könnte.
Vielen Dank
11Hallo!
Am 23.7. musste in der Rostocker Herzchirurgie eine 35-Jährige wegen Herzthrombose notoperiert werden. Sie liegt bis dato auf der Intensivstation im Koma. Ist eine direkte Info aus der Klinik. Ob es dazu einen Bericht in der (Lokal-)Presse gab, weiß ich nicht. Viele Grüße
10Guten Morgen, ich habe einen 24-jährigen Sohn der sich bereits einmal mit BioNTech Comirnaty impfen hat lassen. Nun habe ich durchgesetzt, dass er sich am kommenden Montag Blut abnehmen und die aktuellen Werte der D-Dimere und Thrombozyten bestimmen lässt.
Freundliche Grüße

Update: 09.September 2021

Guten Abend, liebes Corona-Blog-Team,
es ist hervorragend, dass Ihr nun die privaten Impferfahrungen dokumentiert. Die laufende Nummer 10 könnte jetzt aktualisiert werden:
Der Hausarzt meines Sohnes weigerte sich zunächst vehement, die D-Dimere bestimmen zu lassen. Gegenüber meinem Sohn begründete er dies damit, dass die entsprechende Untersuchung gesundheitsschädigende Auswirkungen haben könne.
 Innerhalb eines fast 20-minütigen Telefonats habe ich interveniert und darauf hingewiesen, dass mein Sohn zur Risikogruppe der gefährdeten jungen Männer gehöre. Der Mediziner ist auch als Impfarzt tätig, hat aber meinen Sohn nicht geimpft. Ich habe Dr. R. mitgeteilt, dass ich die beiden Untersuchungen als Präventivmaßnahme wünsche und privat bezahlen würde.
 Dr. R. meinte, dass nur bei Impfungen mit Astra Zeneca ein erhöhtes Risiko bestünde, an Thrombosen oder Herzmuskelentzündungen zu erkranken. Diese Argumentation konnte ich vollumfänglich entkräften, und zuletzt hat er sich dann mit den Blutabnahmen vor und nach der 2. Impfung einverstanden erklärt.
Sowohl die Thrombozytenwerte als auch die D-Dimere befanden sich auf den Laborberichten im Normbereich. Die D-Dimere waren 3 Tage nach der 2. Impfung unverändert!
 
Macht bitte weiter mit diesem ausgezeichneten Blog! Verständlicherweise wart Ihr enttäuscht über die vermeintlich geringe Zahl von Teilnehmern an den Demonstrationen in Berlin. Aber seid gewiss, Widerstand wird kreativ in vielfältiger Art und Weise gelebt. Freundliche Grüße
9Hallo zusammen, mein Vater (67) wurde durch seine Schwester und Freunde ermutigt sich impfen zu lassen. Nach einer Blasenausschabung wegen Blasenkrebs ließ er sich impfen. Eine Woche später wurde seine Atmung immer schwerer und er drohte zu ersticken. Er wurde ins Krankenhaus eingewiesen – Lungenembolie. Nochmal gut gegangen. Sein Herz hat auch Schaden genommen und er liegt nun zum zweiten Mal im Krankenhaus. In einer Woche geht's in die Herz Klinik. Die Ärzte dort schließen einen Zusammenhang aus und weigern sich das PEI zu informieren.
Freundliche Grüße aus dem Hochwassergebiet
8Hallo Corona-Blog, habe von einer Nachbarin erfahren, dass die 41-Jährige nach der AstraZeneca
Impfung eine Lungenembolie bekam. Sie konnte mir aber nicht sagen, wann die erste und letzte Dosis erfolgte. Es gibt anscheinend Bekannte, die keinen Zusammenhang zur Gentherapie feststellen können.
1. Traueranzeige und 2. Traueranzeige
Sehen so die Anzeigen von Impfbefürworten aus oder darf die Zeitung nichts vom Tod kurz nach der Spritze drucken?
MfG
7Liebes Corona Blog Team, vielen Dank für das Feedback und ebenso vielen Dank und meinen Respekt für Ihre Arbeit!!!!! Hervorragend, wie Sie auf Ihrer Seite die Meldungen, Berichte und Infos zusammentragen. Mittlerweile habe ich bereits von 4 Leuten gehört, die nach der Impfung schwerste Nebenwirkungen erlitten hatten. 1 Schlaganfall, 1 Herzinfarkt und 2 Personen sind verstorben. Ob diese als Impfschaden gemeldet wurden, entzieht sich meiner Kenntnis. Erfahrungsgemäß sind die Betroffenen bzw. ihre Angehörigen eher selten in der Lage damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Von daher wird es mit Sicherheit eine hohe Dunkelziffer geben. Alles Gute und bleiben Sie weiter am Ball ...
Viele Grüße
6Hallo, ich möchte mitteilen, dass mein 82 jähriger Vater im März und April 2021 mit BioNTech geimpft wurde und am 11. Juli 2021 eine Hirnthrombose mit starken Wortfindungsstörungen erlitten hat. Er war eine Woche im Krankenhaus, aber es wurde keine Ursache gefunden. Die Ärzte meinten, dass kein Zusammenhang mit der Impfung besteht. Bis dahin war er sehr gesund und sportlich (Radfahrer, Skifahrer, Wanderer).
Er leidet nach wie vor unter Wortfindungsstörungen und auch sonst ist seine Erinnerung oft gestört und er fühlt sich nicht gut.
Bitte registrieren sie das, damit sowas nicht untergeht. Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
5Zwei Bekannte von mir zwischen 60 und 70 Jahre alt haben eine schwere Gürtelrose nach Corona-Impfung bekommen.
4Ich kenne einen weiteren Fall, aus nächster Nähe und direkter Quelle. Mann, 51 Jahre, am 29.07.2021 bekam er die 2. Impfung mit BioNTech erhalten, am 02.08.2021 wurde er mit Hirnblutung ins Krankenhaus eingeliefert, am 04.08.2021 verstarb er.
3Hallo, leider kann ich auch von 2 Personen berichten, die nach der Impfung einen Schlaganfall hatten. Mein Vater (80) hat nach Pfingsten seine 2. Impfung bekommen und hatte
vor 4 Wochen einen Schlaganfall und meine 63 jährige Nachbarin genauso. Liebe Grüße
2Hallo, gestern habe ich die traurige Nachricht erhalten, dass mein 30 Jahre alter Neffe 3-4 Wochen nach seiner ersten Impfung über Nacht verstorben ist. Er wird morgen zur Pathologie nach Heidelberg überführt. Laut Leichenbestatter hat der Arzt aufgenommen, dass evtl. ein Zusammenhang mit der Impfung besteht. Was können Sie uns raten, um das Drama an die Öffentlichkeit zu bringen?
1Meine Mutter hat kurz nach der zweiten Impfung am 31.05.21 die Diagnose Brustkrebs erhalten. Es handelt sich um eine seltene Zwillingskrebsart. Die Ärzte waren verwundert, wie er so explosionsartig in kurzer Zeit wuchern konnte. Meine Mutter ist überzeugt, dass das Wuchern durch die Impfung ausgelöst wurde.

Alle Kollegen und deren Familienmitglieder litten nach den Impfungen unter den Nebenwirkungen, wie z.B. Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit, Übelkeit, Kopfschmerzen, Herzrasen. Einige haben sich für einen Tag krank gemeldet, Angehörige wurden im Krankenhaus behandelt. Es gab auch Verstorbene in deren Umkreis.
Man hört überall überwiegend schwere bis sehr schwere Nebenwirkungen und sogar von Todesfällen.

Vielen Dank für Ihre unermüdliche und mutige Arbeit.
Herzliche Grüße

Wichtige Informationen


Ärzte richten dringenden Appell an die Bevölkerung: lassen sie sich vor einer Impfung Blut abnehmen! – hier der Beitrag dazu.
Was tun bei Nebenwirkungen und Todesfällen im Zusammenhang mit der Corona-Impfung? – hier gehts zum Beitrag.


Abonniert uns gerne bei Telegram – Corona ist nicht das Problem, dort informieren wir euch noch umfangreicher als hier auf dem Blog.

99 Antworten auf „Schilderungen von privaten Impferfahrungen“

Ein Appell an die Ärzte von Ärzten aus dem Telegram Kanal. Bitte bestimmen sie die Lymphozyten in Intervallen alle 3 Monate zusammen mit der D-Dimere. Wegen Lyphozytendifferenzierung. Dies machen Immunologische Labore. Erste Untersuchung 2 Wochen nach Impfung. Die gestörte/zerstörte Immunabwehr der Geimpften ist schockierend, sie ist aber vor allem relativ einfach nachweisbar. Und sie wird unser letztes Argument sein, wenn die Geimpften reihenweise krank werden und man den Ungeimpften die Schuld gibt. An die Ärzte: Bitte verbreiten sie diese Nachricht. Diese Empfehlung kommt von Ärzten. Bitte achten sie nicht nur auf D-Dimere. Jeder der dies liest, bitte diese wichtige Botschaft weiter verbreiten. Danke.

Wollten sie schon immer mal wissen was in den “Impfstoffen“ drin ist? Nun einige Wissenschftler haben sich dieser Frage gestellt und Untersuchungen gemacht in Spanien, Deutschland (ein Arzt) und in den USA. Hier ist das Ergebnis: Graphenoxid, Parasiten , Krebs erregende Stoffe u.a PEG. Uvm.
https://queged.wordpress.com/2021/08/24/transmissionselektronenmikroskopie-weist-graphenoxid-in-corona-impfstoffen-nach/
https://uncutnews.ch/ehemaliger-pfizer-mitarbeiter-bestaetigt-ja-es-gibt-graphenoxid-im-corona-impfstoff-und-das-ist-der-grund/

Hallo, ich möchte von einem
guten Bekannten berichten.
Leider ist er nur 59 Jahre alt geworden.

Er hatte Vorerkrankungen.
Musste 2 mal in der Woche zur Dialyse.

Aber noch nicht krank genug um eine Rente zu bekommen.
Er sollte noch arbeiten!

Er hatte Angst vor Corona und ist kaum noch aus dem
Haus gegangen.
War also sehr vorsichtig.

Nur zur Dialyse ist er rausgegangen.

Er wollte sich nicht impfen lassen. Hat es mehrfach abgelehnt, wegen seiner Vorerkrankung.

Bei der Dialyse wurde er erpresst.
Entweder er lässt sich Impfen oder er bekommt keine Dialyse mehr.
Das wäre sein Todesurteil gewesen.

So musste er der Impfung zustimmen. Er hatte keine Wahl.

Die Impfung mit Astra Zeneca erfolgte unmittelbar vor der Dialyse.

Das war zuviel. Der Körper hat es nicht verkraftet.

4 Tage später musste seine Freundin den Rettungsdienst rufen. Auf dem Weg zum Krankenhaus ist er an massiven Gehirnblutungen verstorben.

Er hatte keine Chance.

In meinen Augen ist das Mord.

Die Freundin konnte nichts unternehmen, sie wurde abgekanzelt, sie wären ja nicht verheiratet.

Ich finde es schrecklich.

Klar er war krank, aber dann kann man ihn doch in Ruhe lassen, muss ihn doch nicht zu Tode spritzen.

Die Impfen wurde mit der Begründung vorgenommen, dass die anderen vor ihm geschützt werden, nicht etwa das er keinen schweren Verlauf bekommt.

Was sind das für Ärzte!

Es wird ja viel, auch negatives, über Ärzte
im Impfzusammenhang berichtet. Aber dies ist kaum zu glauben. Da drohen Ärzte mit einer rechtswidrigen Handlung (unterlassene Hilfeleistung ist eine Straftat) um jemanden zu einer Behandlung zu zwingen, die er eigentlich ablehnt??? Das ist Nötigung! Die Person stirbt in Folge dieser Behandlung (Körperverletzung mit Todesfolge) Das müsste durch die Staatsanwaltschaft von Amts wegen verfolgt werden (Offizialdelikt). Raten sie ihrer Freundin zur Erstattung einer Anzeige.
Selbst wenn das Verfahren eingestellt wird, viele Tropfen werden zum Fluss.

Keine Anzeige bei der Polizei, bitte – sondern Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft. Den Strafantrag auf mehreren Wegen zur Staatsanwaltschaft befördern:
1. Per E-Mail
2. persönliche Abgabe mit mindestens einem Zeugen hingehen und eine Empfangsbestätigung selbst schreiben und mitbringen, diese sich dann bei der Abgabe unterschreiben lassen. LESERLICHER Name!
3. Per Einschreiben mit Rückantwort
.
UND GANZ WICHTIG:
Bitte nicht „Körperverletzung mit Totesfolge“ im Strafantrag anbringen. Das wird dann in der „Fahrlässigkeit“ enden – und Leute, was hier passiert ist, das Bedarf jeder möglichen Höchststrafe! Zudem ziehen die eigenen Rechtsanwälte das so lange heraus… Also bitte erhöht die Verjährungsfrist dadurch, dass ihr den TATSÄCHLICHEN TATBESTAND benennt:
.
1. GEFÄHRLICHE Körperverletzung
2. Mord
.
Die Voraussetzungen für die „GEFÄHRLICHE“ Körperverletzung sind alle Male erfüllt:
1. In Gemeinschaft
Egal wer dem armen Mann gesagt hat:
„Entweder er lässt sich Impfen oder er bekommt keine Dialyse mehr.“
derjenige kann und darf das gar nicht alleine entscheiden, demnach muss mindestens ein Vorgesetzter dran beteiligt gewesen sein!
2. Mit einer Waffe
Die Waffe war zweifelsfrei die C-„Impfung“, also die Spritze samt Inhalt.
Begründungen hierfür sind endlos:
– bedingte Zulassung
– keine Impfpflicht
– kein Impfstoff laut rechtliche Vorgaben
3. HEIMTÜCKE (das wäre auch das oberste Motiv bei mir für die MORD-Anklage)
u. v. m.
.
Und die BEGRÜNDUNG für diese „GEFÄHRLICHE Körperverletzung“ mit Todesfolge oder für diesen HEIMTÜCKISCHEN Mord:
„dass die anderen vor ihm geschützt werden“
die setzt dem ganzen noch das Sahnehäubchen auf, denn auch hierfür gibt es schon endlose Belege, dass genau das Gegenteil von Geimpften aus geht, also alles andere als die anderen damit zu schützen.
.
Da ich nicht glaube, dass sich hierfür ein engagierter oder besser gesagte nicht bestechlicher anwalt finden wird, so biete ich meine Hilfe hiermit an, erst einmal die Anklageschriften aufzustellen und bis zur Staatsanwaltschaft zu befördern.
Danach sehen wir weiter – das wird sowieso seine Zeit benötigen.
Die Freundin des Verstorbenen kann sich gerne bei mir melden:
nachtzug_nach(at)gmx.de
.
Unfassbar. Wenn Derartiges unter die Teppiche gekehrt wird, dann haben wir wahrlich den Holocaust übertroffen, denn der wurde ja zumindest später aufgedeckt….

Meine Tante 74 wohnte seit dem Tod ihres Mannes alleine in einer Eigentumswohnung. Täglich kam eine Haushaltshilfe und hat sie unterstützt. Ein Tag nach der Impfung wurde Agnes tot auf dem Boden liegend gefunden.

Kein Impfschaden, nicht gemeldet! Eine Schweinerei!

Viel Kraft euch.

NACHTRAG:
Wer nun denkt das ist juristisch aussichtslos, der sollte wissen, dass ich 7 Jahre mit 4 hoch korrupten Fachanwälten des Medizinrechts g e n a u weiß wie die Aussichten erstrecht hierbei stehen. Aber eines habe ich von einst dazu gelernt:
Nicht das Ergebnis vor Gericht – wo wir in 7 Jahren nie hin gelangt sind – ist maßgebend, sondern die MEDIALE-Aufmerksamkeit, die wir in 7 Jahren völlig außenvor ließen, was der größte Fehler war!
Es gibt mittlerweile mehr ALTERNATIVE Berichterstatter als Mainstream-Lügner / -Leugner / -Verbrecher. Und gerade jetzt werden sich immer mehr diese Alternativen zuwenden, und wenn es nur Blogs sind – ihr seid in der Mehrzahl… Die Reichweite wird dann unerheblich, wenn die Anzahl ein gewisses Maß erreicht hat!

Hallo Corona Blog Team,
hier wurde nur meine Antwort „NACHTRAG“ an die Kommentatorin „Magarete“ veröffentlich, allerdings nicht meine Hauptantwort an „Magarete“, die kam logischerweise vor dem „NACHTRAG“ 😀 – ist aber nicht frei geschalten.
Vielleicht noch mal nachsehen, ob etwas übersehen wurde?
DANKE!

Zwei Berichte aus 1. Hand

Nr. 1:
Von einem Kollegen (27, topfit). Beide Impfungen Ende Mai/Anfang Juni mit Moderna. Vier Tage nach der zweiten Impfung morgens aufgewacht und die Sehkraft stark beinträchtigt. Er konnte nur noch Umrisse sowie hell und dunkel in Grauschattierungen erkennen. Davor 100% Sehstärke. Nach drei Wochen wollten sie ihn schon unters Messer legen, als die Sehkraft übers Wochenende langsam zurückkehrte. Aktuelle Sehkraft bei ca. 85%, er wird wohl eine Sehhilfe benötigen. Der Hausarzt hat eine Impfnebenwirkung wohl nicht ausgeschlossen, der Augenarzt jedoch schon. Letzterer schob das auf einen harmlosen Treppensturz, der ca. sechs Wochen vor der ersten Impfung passiert ist. Daraufhin wurde der Fall auch nicht dem PEI berichtet. Die Verzweiflung meines Kollegen während dieser langen drei Wochen und auch jetzt noch mag man sich gar nicht vorstellen.

Nr. 2:
Mein Schwiegervater (67, sehr rüstig, leichter Bluthochdruck) hat seit seiner 2. Biontech-Dosis Ende April einen Tinitus auf beiden Ohren. Links schwächer, rechts sehr stark. Hausarzt verneint Zusammenhang mit der Impfung, kann aber auch keine andere Erklärung liefern. Keine Meldung ans PEI.

Grüße aus dem Allgäu
Magda

Moin,
dann hoffe ich, dass Sie diese Nebenwirkungen dem PEI gemeldet haben.

Das geht online und dauert keine 10 Minuten und jeder kann seine Beobachtungen dort melden, egal ob promoviert, aprobiert oder einfach nur als Mensch.

Grüsse,
Bob

Hallo Magda, beide würde ich sofort noch einmal zum Arzt schicken, um folgende Blutwerte machen zu lassen: D-Dimere, Lymphozyten, Thrombozyten und Leukozyten. Viele Geimpfte haben hier mit der Zeit keine normalen Werte mehr – Tendenz Autoimmunerkrankungen, auch wenn es ihnen gutgeht.

Hallo. Die 93-jährige Nachbarin meiner Großmutter ist im April drei Tage nach ihrer zweiten Impfung mit BioNTech tot umgefallen. Hirnschlag. Davor war sie für ihr Alter noch topfit und ist ohne Hilfsmittel noch 3x in der Woche die 4 km (einfache Strecke) auf den Friedhof zum Grab ihres Mannes und zurück gelaufen und 2x in der Woche mit dem Fahrrad auf den Wochenmarkt. Der Arzt, der den Totenschein ausgestellt hat, hat laut ihrer Tochter wohl eine altersbedingte natürliche Todesursache angegeben. Ein Zusammenhang mit der Impfung wurde nichtmal in Erwägung gezogen.

Grüße
Tim

Obwohl hier jeder nicht nachvollziehbare Tatsachen schildern kann, ist es eine sehr gute Idee! Gebt den Betroffenen eine Stimme!

In einer Gesellschaft mit einer politischen Klasse, die sich nicht zum Feind des Souveräns hat machen lassen, wären diese experimentellen, gentherapeutischen Substanzen sofort nachdem die ersten schweren Nebenwirkungen bekannt geworden sind, ihre Notfallzulassung wieder losgeworden. Wann werden sich unsere Politiker endlich wieder zu Demokratie, Rechtsstaat und Moral zurückbesinnen, und im Sinne der Menschen entscheiden und handeln?

Niemals!
Denn sie werden gesteuert durch Globalisten , wie das WEF.
Das World Economic Forum hat weltweit einflussreiche Politiker, Wissenschaftler, Banker usw. ausgebildet und positioniert. Medien sind gekauft.

Das sind u.a. die sogenannten young global leaders Jens Spahn und Frau Baerbock.
Merkel gehört auch dazu. Die Ausbildung dauert 5 Jahre.

Corona war nur mittel zum Zweck.
Agenda 201 ende 2019 hat das im Planspiel geprobt, was jetzt gerade abgeht!
Sie machen es vor unseren Augen!!!

Den Great Reset

Eine Verwandte (86), hat vor der Impfung (BionTech) noch von der Ärztin bestätigt bekommen, dass sie für ihr Alter sehr fit ist, nach der zweiten Impfung hat sie über 20 kg abgenommen, kein Geschmacksempfinden mehr, schläft fast den ganzen Tag und muss sich ständig übergeben, Herzrhythmusstörungen und Bluthochdruck (vor der Impfung definitiv nicht). Ihr wird die dritte Booster-Impfung empfohlen, sie lehnte dankend ab. Sie lag insgesamt mehrere Wochen im Krankenhaus und man fand angeblich nichts.

Sie hat auf einen Test der Antikörper bestanden, Ergebnis NULL Antikörper, die zweite Impfung war im April.

Nachbarin, 52 Jahre alt (BionTech) hat nach der zweiten Impfung Totalausfälle, sie ist beim Autofahren eingeschlafen, seitdem fährt sie nicht mehr. Sie vergisst viele Sachen. Andauerndes Schlafbedürfnis, starke Kopfschmerzen.

Arbeitskollegin, 23 Jahre alt (erst Astra, dann Biontech), hat seit der zweiten Impfung Dauerblutungen, Gynäkologin hat keinerlei Erklärung.

Ich kenne nur eine Person, die Covid hatte, aber immer mehr mit Impf-Nebenwirkungen.

Hier eine Seite mit Auflistung von Impf-Nebenwirkungen:
https://bachheimer.com/bcom-impfnebenwirkungen

Ich kenne die Person nicht direkt, aber:
Vater meines Kollegen hatte schon länger Rückenprobleme und war vor etwa einem halben Jahr an der Bandscheibe operiert worden. Danach war es erst einmal „gut“.
Vor einer Weile dann geimpft worden.
Etwas nach der Impfung (zeitlicher Abstand ist mir unbekannt) massive Verschlechterung . Person kann wohl ohne Schmerzmittel gar nicht mehr durch den Tag kommen, und schon ab Mittag werden die Schmerzen trotz Medikamenten wohl ziemlich unerträglich.
Person kann kaum noch gehen! Zuvor war noch Urlaub geplant gewesen.
Patient war mit Cortison behandelt worden.
Aussage sowohl der Ärzte als auch meines Kollegen und des betroffenen Patienten selbst: Hat ABSOLUT NICHTS mit der Impfung zu tun. Es handelt sich einfach nur um eine Unverträglichkeit von Cortison.

Vielleicht ein Beispiel von vielen: Zusammenhänge unklar, Krankheit bestand schon vor der Impfung. Aber drastische Verschlechterung.

Meine These war das schon von Anfang an: Es müssen ja nicht immer ganz neue Erkrankungen sein, die als Nebenwirkung/Impfschaden auftreten.
Auch ohne Mediziner zu sein, sagt mir mein gesunder Menschenverstand: Systeme mit Schwachstellen werden bei Überlastung häufig eben an diesen Schwachstellen als erstes weiter einstürzen.
Und vieles wird – so sagt mir wieder nur mein Menschenverstand – auf entzündliche Prozesse zurückzuführen sein. Letztlich steckt das ja hinter sehr vielen chronischen Krankheiten.

Aus dem Bekanntenkreis (nur indirekt: Bekannte von Bekannten): Mutter und Tochter. Beide geimpft. Mutter erleidet Schlaganfall (wird so etwas über 60 sein?). Beide fahren später ins Ausland. Beide erkranken schwer an Corona. Aussage hinterher: „Ohne Impfung wären wir sicher gestorben.“

Arbeitskollege: Ungefähr im Juli die zweite Impfung erhalten. Sagte mir vor einigen Wochen, dass Sport kaum noch möglich sei, die Knie täten sehr weh und würden sich total entzündet anfühlen. (Kollege war sportlich sehr aktiv: Joggen, Schwimmen, Radfahren. Hatte immer viel Ehrgeiz.)

Mir fällt jetzt immer mehr ein, mittlerweile kommt doch einiges dazu. Aber vieles wird ja als „normale Impfreaktion“ abgetan. Den Kollegen wurde vom Impfarzt beim Impftermin im Betrieb sogar gesagt: Bei Fieber, Schmerzen, Ausschlag, Schüttelfrost, Kopfweh, usw… sollten sie gar nichts melden und bräuchten auch nicht zum Arzt: Ibuprofen oder Paracetamol solle man dann einfach nehmen.
Mehrere waren mit all diesen Symptomen über Tage gesegnet. Aber das fanden ja alle nicht bedenklich, eher kam man sich hinterher wahrscheinlich irgendwie „heldenhaft“ vor und hatte was zu berichten.

Ich habe auch eine Kollegin, die immer schon unter Verspannungen litt, aber vor der Impfung war es eigentlich gerade besser gewesen und nach der zweiten Impfung dann meinem Eindruck nach schlimmer denn je (nur mein Eindruck).

Ich beobachte auch bei vielen eher schlanken Frauen in meinem Umfeld, dass sie komischerweise in den letzten 2 Monaten, also nach ihren Impfungen, ziemliche Bauchansätze entwickelt haben. Das ist mir richtig aufgefallen. Ich erwähne das nur, weil ich oben in den Berichten auch etwas las von wegen „Gefühl von aufgeblähtsein“ oder so ähnlich.
Vielleicht spielt die Darmflora verrückt. Vielleicht auch Ansätze von Mesentherialthrombosen, wer weiß, wie sich so etwas auswirkt.

Hallo Anonym,

ist Ihnen bekannt, ob der Impfarzt bei Ihnen im Betrieb auch wirklich der altbekannte Betriebsarzt gewesen ist?
Falls nein:
Können Sie das noch heraus finden?
Es wäre sehr interessant auch mal ein Unternehmen zu finden, welches sich auch in der Praxis hat juristisch dahin gehend beraten lassen, dass man NICHT den eigenen Betriebs-/Werkarzt zum Impfen der eigenen Arbeitnehmerschaft nehmen soll, sondern einen EXTERNEN dafür anstellen / einsetzen soll.

Hallo Frau Zendel,
bei uns kam erst das Gesundheitsamt – in Absprache mit Betriebsärztlichem Dienst – und später, in den folgenden Runden für Nachzügler (oder nur extern angestellte, also über Sub-Firmen?!?) der Betriebsärztliche Dienst selbst.

Ihre Frage ist interessant, denn ich erinnere mich, dass es bei der ersten Impfrunde (1. und 2. Termin) zunächst hieß, der Betriebsärztliche Dienst würde das Impfen übernehmen (und freiwillige Helfer aus dem Bekannten- und Familienkreis der Angestellten würden dabei helfen?!), und dann plötzlich war es aber doch das Gesundheitsamt!!

Weiß jemand, welche Daten davon eigentlich an wen weitergeleitet wurden und in welcher Form?
– Namen: ja/nein?
– Arbeitgeber-Akten?
– Robertkoch-Institut (mit Namen??) u.ä. ?

Eine gute Freundin, um die 50: Einige Wochen oder Monate nach der Impfung (Impfstoff habe ich vergessen): starke Schmerzen im Unterschenkel und blau angelaufen, sehr geschwollen.
Freundin begibt sich in die Notaufnahme.
D-Dimer-Wert (oder etwas Entsprechendes) wird gemessen: Erhöhte Blutgerinnung wird festgestellt.
Eine Woche später: Thrombose wurde ausgeschlossen.
Freundin ist „so erleichtert“. Also alles nicht problematisch.
Wochen später auf Nachfrage: Ja, also Wade sei noch immer dick, aber nun weiter unten, am Knöchel.
Aber jetzt total unbesorgt anscheinend.

Moin, meine Schwester, 44, 2 kleine Kinder hat sich wegen Ihres Asthma impfen lassen. Nach der 1 Impfung mit Moderna erst Schüttelfrost und Fueber, als das wieder weg war Myalgien vom Nacken beginnend bis in die Beine. Schmerzen im ganzen Körper und AU für 3 Wochen. Danach Besserung. Nach nochmal 3 Wochen 2. Impfung mit Biontech. Mitten in der Nacht „nach dem Piks“ Herzrasen, kalter Schweiß. Nach 7-10 Tagen wieder besser. Puls wieder normal dafür wieder erneut die Schmerzen im ganzen Körper „wie in Wellen“. Jetzt Seit 10 Tagen – der Arzt sagt dass er nichts tun kann und hat ihr den Tipp gegeben dass sie Ibuprofen gegen die Schmerzen nehmen soll.

Mein Bruder, 72 Jahre alt, hatte den Kampf gegen den Krebs gewonnen. Regelmäßige Untersuchungen haben das mehrfach bestätigt, der Krebs war verschwunden. Nun hat sich mein Bruder, entgegen meiner Warnungen, impfen lassen und ein paar Wochen später wurde festgestellt, daß sich neue Metastasen gebildet haben. Wir wissen nicht, wie es jetzt weitergeht und hoffen so sehr, daß er ein zweites Mal den Sieg davonträgt. Leider war er damals so regierungshörig, daß er sogar zu mir sagte, es wäre von mir verantwortungslos, ihm von der Impfung abzuraten. Ich sah das aber genau umgekehrt.

Eine Verwandte (86 Jahre), hat vor der Impfung (BionTech) noch von der Ärztin bestätigt bekommen, dass sie für ihr Alter sehr fit ist, nach der zweiten Impfung hat sie über 20 kg abgenommen, kein Geschmacksempfinden mehr, schläft fast den ganzen Tag und muss sich ständig übergeben, Herzrhythmusstörungen und Bluthochdruck (vor der Impfung definitiv nicht). Ihr wird die dritte Booster-Impfung empfohlen, sie lehnte dankend ab. Sie lag insgesamt mehrere Wochen im Krankenhaus und man fand angeblich nichts.

Sie hat auf einen Test der Antikörper bestanden, Ergebnis NULL Antikörper, die zweite Impfung war im April.

Nachbarin, 52 Jahre alt (BionTech) hat nach der zweiten Impfung Totalausfälle, sie ist beim Autofahren eingeschlafen, seitdem fährt sie nicht mehr. Sie vergisst viele Sachen. Andauerndes Schlafbedürfnis, starke Kopfschmerzen.

Arbeitskollegin, 23 Jahre alt (erst Astra, dann Biontech), hat seit der zweiten Impfung Dauerblutungen, Gynäkologin hat keinerlei Erklärung.

Ich kenne nur eine Person, die Covid hatte, aber immer mehr mit Impf-Nebenwirkungen.

Hier eine Seite mit Auflistung von Impf-Nebenwirkungen:
https://bachheimer.com/bcom-impfnebenwirkungen

Eine 63 jährige Frau ( Sportlerin), ungeklärter plötzlicher Tod kurz nach Impfung ,( Ärzte sagen: irgendetwas Mysteriöses mit dem Herzen), ein 64 jähriger gesunder Mann nach Impfung, ungeklärte Todesursache, ein 18jähriges Mädchen, beide Beine gelähmt nach Impfung, Arzt fragt bei Aufnahme in die Neurologie zuerst nach Impfung, ein junger Mann, der extremes Brennen und Kribbeln im Mund und im unteren Gesicht hat, man sieht nichts, aber er ist völlig verzweifelt, weil er nicht mehr denken und schlafen kann, keine Arzt findet was , niemand kann ihm helfen.
Neuste Modediagnose bei geschwollenem Impfarm und Lähmungen: immer Borelliose, kann keine Impfung sein.
Überraschender hoher Anstieg von Stürzen mit anschließender Krankenhausbehandlung. Viele junge und alte Patienten. Sie sagen, sie wissen nicht, wie sie gestürzt sind. Plötzlich lagen sie neben dem Bordstein oder der Treppe.
Aussage einer älteren Krankenschwester mit geriatrischer Abteilung: man ,müsste hier jede Woche mindestens zweimal den Staatsanwalt verständigen“. Was sie wohl meint?

Meine Kollegin, 61 Jahre alt, wurde am 11.6.21 mit J+J gespritzt, in der Nacht danach erhöhte Temperatur, am nächsten Tag (Samstag) Symptome, wie wenn man eine Erkältung „ausbrütet“. Hat 1 Tablette dagegen genommen, dann „war es gut“.
In der Nacht vom 14. auf den 15.8.21 ist „ein Äderchen im rechten Auge geplatzt“ – so einen dunkelrot gefärbten Augapfel habe ich noch nie gesehen!

Hallo zusammen, auch ich würde hier gerne schildern, warum ich echte und Tag tägliche Bauchschmerzen habe.Vor drei Wochen rief mich ein Freund in Panik an, ob ich ihn ins Krankenhaus fahren könnte..er war gerade beim Hausarzt und der hätte ihn mit Verdacht auf multiple Thrombosen ins Krankenhaus eingewiesen..er hatte starke Schmerzen in den Waden und im Kopf. Auf dem Weg gestand er mir, dass er vor zwei Wochen die zweite Impfung bekommen hat..er war zunächst dagegen und hätte sich aber überreden lassen ..er war überzeugt davon, dass es von der Impfung kommt..das hätte er auch seinem Hausarzt gesagt..der sagte darauf wohl..das wäre nur am Anfang gewesen und nur bei Astra vorgekommen..ich war sprachlos.Dann die Nachricht vor zwei Wochen.Ein Freund meiner Schwester (46 Jahre alt)wurde am Morgen Tot in seinem Bett gefunden ..laut Notarzt:Lungenembolie..er war vorher gesund.Meine Schwester ist bis heute fassungslos über seinen plötzlichen Tod..seine Schwester sagt sie sei davon überzeugt,dass es einen Zusammenhang mit seinen Impfungen gibt..(2 Wochen zuvor die 2 Spritze)Er wird nicht obduziert.
Vor einer Woche..eine Freundin von mir erzählt,dass die Tochter ihrer Freundin (26Jahre alt)nach einem Notkaiserschnitt auf der Intensivstation liegt..ebenso ihr Neugeborenes,welches in der 31 SSW geholt werden musste.Ich frage sie ,ob sie eine Schwangerschaftsvergiftung hatte..sie antwortet: Nein ..das wurde ausgeschlossen..ich frage sie: Was ist es dann? Sie antwortet:Autoimmunreaktion,Thrombozytopenie,Nierenversagen..sie hängt durchgängig an der Dialyse und kämpft immer noch ums Überleben..ich traue mich kaum die Frage zu stellen: Wurde sie geimpft..Ja, sicher..aber was hat das denn jetzt damit zu tun?

Meine Mutter (88) wurde im März und Mai geimpft. Nach der 1. Impfung mehrere Tage Grippesymptome und anhaltene Müdigkeit, nach der 2. Impfung Herzrhythmusstörungen. Ihr musste ein Herzschrittmacher eingesetzt werden. Sie war immer sehr fit, ist täglich mehrere Stunden spaziert. Das ist vorbei.

Meine Mutter , 86 Jahre und fit (keine Vorerkrankungen, keine Medikamente, viel Bewegung, kein Übergewicht usw. ) bekam nach ihrer ersten „Impfung“ eine Lungenthrombose.

Kennt eigentlich jemand Leute,welche Corona erkrankt oder sogar verstorben sind?Ich keinen einzigen , null ,0000,.Wobei ja zu Beginn des Gatesśchen Corona-Putsches die Grippe nahezu ausgestorben schien und man diese als Corona umdeklarierte, was berücksichtigt werden sollte.

Ja, meine Schwägerin hatte Corona, hat sich bei einer Kollegin angesteckt. Aber zur Arbeit durfte man ja noch, nur nicht feiern und ins Restaurant. Sie ist aber wieder wohlauf. Und sie hat es nicht mal geschafft, ihren Mann zu infizieren. So ansteckend wie immer getan wird, ist Corona wohl doch nicht.

Ansonsten habe ich nur von Kollegen aus anderen Bundesländern gehört, dass die Jemanden kennen oder auch mal von Kunden. Ein Kollege sagte, seine Mutter läge im Krankenhaus und werde beatmet. Sie habe Asthma und wenn sie sich das abnehme, könne sich nicht richtig atmen. Diese Aussage war dann der Beweis, dass sie nicht beatmet wurde, sondern lediglich Sauerstoff bekam, was er auch bestätigte. Wer beatmet wird, zieht sich nicht einfach so den Schlauch aus der Lunge.

Aber auch bei Spiegel-TV kam letzte Woche ein Bericht, wonach ein an Long Covid leidender Genesener sechs Wochen zu Hause beatmet werden musste. Beatmet werden klingt ja viel dramatischer als Sauerstoff zu bekommen. Letzteres ist zu Hause möglich aber beatmet wird man sicher keine sechs Wochen lang zu Hause, dann liegt man wohl eher auf der Intensiv.

Habt ihr eigentlich gewusst das letztes Jahr jeder Corona Patient in Krankenhäuser von der Regierung gesponsert wurde?
Also was würdest du tun um Geld zu bekommen? Ohne Untersuchung ist es Natürlich ein C Patient!!!
Die WHO hat sogar bestimmt das keiner an C Toten untersucht werden darf. Macht euch mal Gedanken. Die Wahrheit wird irgendwann in 100 Jahren in den Geschichtsbüchern stehen

Genau genommen steht die Wahrheit doch schon in den alternativen Medien, man muss nur dafür sorgen, dass die Menschen sie auch endlich erkennen. Aber die sind teilweise so verbohrt. Sie finden, dass die Zahl der Toten gefühlt zu hoch ist, selbst wenn man ihnen Artikel zu lesen gibt wonach ein Arzt festgestellt hat, dass wohl 80% gar nicht an oder mit Corona gestorben sind. Nein, das interessiert sie nicht, der letzte Urlaub ist wichtig. Lustige Bilderchen schicken über Corona lachen, das ist wichtig, sich zu informieren? Nein, zu anstrengend. Wird schon alles richtig sein.

Oder die Geimpften die meinen, sie seien jetzt geschützt, könnten sich nicht mehr mit Corona infizieren. Meine Nachbarin weigert sich, zur Kenntnis zu nehmen, dass sie sich weiterhin mit Corona anstecken kann, alles Lüge. Tja, was soll man machen? Die Zahlen aus Israel sprechen eine deutliche Sprache. Antwort: was geht mich Israel an?

Soviel Ignoranz ist nur noch schwer zu ertragen. Ob sie es wohl glauben wird, wenn sie an Corona erkrankt? Oder ob sie dann froh sein wird, dass sie ja nur einen leichten Verlauf hat und dass das ja nur von der Impfung kommt.

Wir haben uns jedenfalls schon vorgenommen, zum Herbst hin möglichst nicht mehr über den Gartenzaun mit ihr zu sprechen, wer weiß, nachher schiebt man uns das in die Schuhe, wenn sie krank geworden ist. Möglich ist doch Alles. Die Medien machen doch schon seit Wochen entsprechende Propaganda.

Mein Vater, zwar 87 Jahre, aber topfit, perfektes Blutbild und Kreislauf, aktiv, sportlich, glūcklich…… vor 3 Monaten die zweite Impfung, damit er „geschūtzt“ ist! – Vor einem Monat völlig unerwartet ein Ohrspeicheldrūsentumor! Jetzt schwierige OP. Im Krankenhaus denkt niemand an einen Zusammenhang mit der Impfung, aber mūsste man solche Fälle nicht melden? Ein Zusammenhang mūsste doch zumindest in Betracht gezogen werden! Unerträglich, dass so verschiedene Maßstäbe angelegt werden: Bei der Statistik mit Coronatoten ist jeder gleich dabei, bei Impffolgen wird ein Zusammenhang nicht einmal in Betracht gezogen!

Wir haben hier in Ingolstadt folgende Erfahrungen, ich versuche es so zu schildern, wie ich es erlebe:

Im Ingolstädter Heilig-Geist Spital sind zwei Stationen geschlossen, erster und zweiter Stock, da die Alten totgeimpft wurden. Das Erdgeschoss ist noch geöffnet. Ein guter Freund mit Kontakten dorthin, der mich noch nie angelogen hat, teilte mir das unter Angaben von Details mit. Er hat auch bemerkt, dass im Ingolstädter Anzeiger keine Todesanzeigen mehr abgedruckt wurden, sodass ihm das erst recht auffällig vorkam. Er meint, dass das vertuscht werden soll.

Wir haben eine Bekannte, S., die an MS erkrankt ist, die hat sich leider die Spritze geben lassen, und sagte mir dann am Telefon: „Mir geht es so schlecht, ich habe meine Beerdigung vorbereitet und schon alles bezahlt, alles tut mir weh, die Schmerzen sind unerträglich“. Seither haben wir den Kontakt verloren, sie hat immer mit uns telefoniert und getippt, nun ist die Leitung tot, ich hoffe, sie lebt noch, auch wenn ich Schlimmes befürchte…..Weder übertrieben, noch gelogen, traurig….
Ein zweite Bekannt von uns hat nach der ersten oder zweiten Spritze einen schweren MS Schub bekommen. Ca. einige Wochen danach.

Neulich wurde eine Bekannte mit einer Hirnblutung von Sanitätern abgeholt, deren erste Frage war: Wurde sie geimpft? Das nicht, ob sie gegen Corona sicher ist, sondern, warum sie als junge Frau eine Hirnblutung hat? Die Leute an der Basis wissen eben doch etwas Bescheid. Ein Ingolstädter Bestatter meinte zu einem Freund bei einer Beerdigung: Hier hatten wir gar keine Corona Toten, eine mögliche alte Frau, aber das kann auch etwas anderes sein. Zwei Bekannte sind im Ingolstädter Klinikum, beide meinten: Die ganze Berichterstattung stimmt mit der Realität nicht überein. Ein Intensivpfleger hält Info-Veranstaltung, wie gefährlich das ist, er wird bald weg sein. Eine OP Schwester hier meinte: In den Corona Impfdosen ist der selbe Dreck wie in den anderen drin.

Die Tage rief mich ein langjährige Bekannte an (R), die mir mitteilte, dass ihre Schwiegermutter vor 14 Tagen gespritzt wurde und nun im Sterben liegt, sie gibt ihr bereits Morphium-Spritzen, und die Schwiegermama kann nicht mehr reden, nur noch mit den Augen zwinkern, wenn sie Morphium braucht. Sie wird bald tot sein. Ganz aktuell: Sie ist tot.

Wir trafen auf einer Hochzeit einen Bekannten H, der uns sagte, dass er selbst nun bereits zwei Fälle von Toten kenne, die nach der Spritze die Sache nicht überlebten, Details möchte ich ersparen.

Ich kenne eine weitere Familie aus der Nähe von Berlin, gläubig, die ihre Ausreise planen, da sie immer mehr unter Druck kommen, ihre gesunden Kinder vergiften zu müssen.

Eine ca. 30jährige Frau L. aus dem Prinzenviertel in Ingolstadt teilte die Tage mit, dass Oma von Angehörigen gesagt bekam: Entweder Impfung oder du siehst deine Enkel nie mehr. Sie hat sich erpressen lassen und sieht nun doch die Enkel nie wieder, da sie zwei Tage nach der Impfung verstarb.

Ein Freund hier vor Ort teilte die Tage mit, dass die Oma seiner Klavierlehrerin im Altenheim gegen ihren Willen festgehalten wurde und ihr eine Spritze verabreicht wurde. Vor einigen Tagen hörte ich von ihm, dass Oma daraufhin gestorben ist. Die Oma hatte keine Krankheiten davor, sagte der Bruder.

Am 26.7. traf ich Herrn Lang, der schwarz gekleidet war, der meinte, seine Frau ist tot, ich habe ihm Beileid gewünscht, sie wurde zuvor geimpft.

Eine Freundin C. ist ganz grau im Gesicht, ich bin erschrocken, als ich sie getroffen habe, das nach der ersten Impfung. Alles tut ihr weh.

Eine Bekannte von einer Bekannten EB, mittleren Alters, einfach nach der Impfung tot.

Indirekt hörten wir von unserem Schwager: Ein Mann schaffte es vom Impfzentrum bis zum Auto, der Notarzt konnte nur den Tod feststellen, eine mit ca. 55, wenn ich mich recht erinnere, aus Kaufbeuern, von der wir über ihren Tod gehört haben.

Ein langjährige Freundin, ca. 80, kann seit der Erstimpfung gar nicht mehr nachts schlafen. Sie nimmt nun Zeolith, um wenigstens etwas der Gifte zu binden.

Im Donaukurier steht ein Leserbrief eine Ärztin aus Reichertshofen, die mitteilte, dass sie laufend Patienten mit dem Notarzt ins Klinikum einliefern muss, alles zuvor Gespritzte

Eine Freundin R von uns bekam nach mehreren Wochen nach der Impfung Tumore in der Brust, die operativ entfernt wurden.

Viele traurige Grüße mit Johannes 3,16!

Ein Nachbarin berichtete mir total traurig, dass ihr Mann, 73 Jahre alt plötzlich morgens tot neben ihr im Bett lag. Der Arzt hat irgendwas von versteckter Lungenentzündung und Embolie gesagt, was sie toal verwundert hat. Er hatte keinerlei Krankheitssymptome und fühlte sich sehr gut. Er wurde nicht obduziert!!!
Ich fragte meine Nachbarin, ob er geimpfte war worauf sie sagte: „Ja, wir hatten gerade die 2. Impfung bekommen. Ist das nicht schrecklich?“ Sie meinte damit, dass man doch dann geschützt ist und dann verstirbt ihr Mann plötzlich.
Auf meine Frage hin, ob sie oder die Ärzte das plötzliche Versterben als Impfnebenwirkung in Betracht ziehen, schaute sie mich verwundert an. Der Arzt hat danach überhaupt nicht gefragt und sie wusste nicht, dass man es melden kann.

Dann der 2. Fall
Meine Schwägerin, 56 Jahre, gesund aber Raucherin hat einen Schlaganfall bekommen und musste künstlich ernährt werden, weil sie nicht mehr schlucken konnte. Der Schlaganfall trat im Zeitraum zwischen 1. Und 2. Impfung mit Astrazeneca auf. Nach der 1. Impfung ging es ihr sehr schlecht. Fieber, grippeähnliche Symptome… DIe Ärzte im Krankenhaus und in der Reha wurden über die Impfung informiert. Dabei lag deren Focus jedoch nicht auf Schlaganfall durch Impfung sondern darauf, dass die 2. Impfung jetzt nicht zeitgemäß gegeben werden kann.

Beide Fälle zeigen, dass kein Interesse daran besteht, Impfschäden zu überprüfen.

Mein Schwiegervater ist vor drei Wochen ins Krankenhaus gebracht worden, ca 2 Wochen nach der 2. Impfung. Oberschenkelhalsbruch nach schwerem Schlaganfall, lt Arzt. Er ist 88 Jahre, Diabetiker. Seit kurzem erst spritzt er Insulin. Jetzt kam noch eine Infektion im Darm dazu. Heute ging es etwas besser. War Gott sei Dank wieder orientierter.
Meine Mutter klagte nach der 2. Impfung Mitte August bis heute unter Beinschmerzen. „Ist aber fast schon wieder weg.“ Hoffentlich.

Stief-Enkelin meiner Tante, 18 Jahre alt, nach der ersten Impfung sehr krank gewesen, habe sich ständig übergeben.
Kein Bericht darüber, wie es nach der zweiten Impfung war (nur sporadischen Kontakt.)

Schulkamerad von meinem Kind, 19 Jahre alt, guter Sportler, war wegen Lungenembolie im Krankenhaus.
Leider wissen wir noch nicht, mit was er gespritzt worden ist, und ob es nach der ersten oder zweiten Dosis war.
Das werde ich noch in Erfahrung bringen.
Auch höre ich in meinem Umfeld immer mehr von Problemen mit den Nieren bei Geimpften.

Ungeimpft, wegen Autoimmunkrankheit, haben wir 3 Reisen (Ägypten, Spanien und Türkei) problemlos überstanden.
Feier bei Freunden, alle Anderen zu 100% geimpft, gibt es einen Impfdurchbruch. 4 Generationen im Haus, bis auf die Kinder mit Pfizer zu unterschiedlichen Zeiten geimpft. Ur-Oma, ü.80, im Krankenhaus, 60 jährigen fast eingewiesen, Eltern 30 Jahre alt auch erkrankt, Kind 6 Jahre leichte Symptome.
Wir infiziert! Alle Infizierten ob geimpft oder nicht CT-Werte zwischen 10 – 16. Krankheitsverlauf bei den geimpften fast noch schlimmer.
Scheinbar ist der Verlauf der Infektion bei Impfdurchbrüchen noch agressiver, wir haben nach 12 Tagen noch immer heftige Probleme.
Niemand verfolgt (Arzt, PEI, Pharma) verfolgt den Durchbruch. Es kann nicht sein,was politisch nicht sein darf.
Fazit: Abstand halten von den Geimpften!

Jetzt der erste Fall in meinem persönlichen Umfeld.
Einer meiner Lieblings-Onkel, 60 Jahre, zugegeben mit Vorerkrankungen (ich skizziere es mal grob als Laie: starkes Übergewicht, Diabetes, Herzinfarkt). Aber ich bin sicher, es liegt an den Impfungen. Ich dachte damals schon „Oje, bitte nicht, hoffentlich stimmt es nicht, dass er sich hat impfen lassen“.
Jetzt also ist es so weit.

Warum fängt es ausgerechnet mit den nettesten Menschen an?
Es trifft immer die Falschen.

Der Schock sitzt noch tief.

Die Frau meines ehemaligen Vermieters hat 4 Wochen nach der 2. Impfung eine Herzmuskelentzündung, eine Venentrombose und einen Schlaganfall bekommen. Sie war 10 Wochen im Krankenhaus. Das ist jetzt fast 3 Monate her. Sie hat sich immer noch nicht richtig erholt. Die Dame vom Medizinischen Dienst war sich ganz sicher, dass das nichts mit der Impfung zu tun hat. Wo kann man denn so einen Fall melden, wenn das Krankenhaus sich weigert, eine Verbindung zur Impfung anzuerkennen?

Das kann jeder direkt beim Paul ehrlich institut melden. online formular oder app. muss nicht über Arzt gehen. ärzte wimmeln meistens ab.

Meine Schwägerin ließ sich 2 mal impfen. Nach der 2. Impfung war sie Tage lang völlig erschöpft. Ihre rechte Gesichtshälfte schwoll stark an.

Ein Fahrschüler von mir zeigte massive kognitive Ausfälle nach der ersten Impfung.

Ein weiterer Fahrschüler zeigte die selben Impfnebenwirkungen.

Mitarbeiter meiner Frau fehlten nach der Impfung mehre Tage. Die Arbeitskollegen klagten meist über Schwindel, Fieberschüben und Schmerzen im Arm.

Schulkollegen meines Sohnes wurden gegen ihren Willen geimpft, da die Eltern die Impfung als Pflicht ansehen. Nach der ersten Dosis klagten beide Jungs im Alter von 12 Jahren über einen COVID-Arm.

In unserem Dorf wurde ein Nachbar komplett geimpft. Nach wenigen Tagen ist er plötzlich beim Rasenmähen tot umgefallen.

Kollege, 47, keine Vorerkranungen: Atemnot, Einlieferung ins Krankenhaus. Seither nichts gehört. Zweite Impfung jetzt im Sommer, vielleicht 2 oder 3 Monate her.

Zwischenfrage: Auch ich selbst, ungeimpft, habe momentan gesundheitliche Beeinträchtigungen.
Könnte es sein, dass es gar nicht die Impfung ist sondern etwas anderes, dem wir (alle!) gezielt ausgesetzt werden. Etwa Strahlung.

Hallo,
einige, möglicherweise auch alle, dieser Schilderungen könnten wirklich nur im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung stehen.
Viele Faktoren, die Einfluss nehmen, werden von beiden Seiten derzeit ausgeblendet.
Wir wünschen Ihnen eine gute Besserung.

Viele Grüße
das Corona Blog Team

Meine Schwiegertochter hat mir heute erzählt, dass eine ihrer Freundinnen seit Wochen im Krankenhaus liegt. Hirnblutung, 33 Jahre, doppelt geimpft, Impfstoff unbekannt. Die Ärzte verharmlosen, die Hirnblutung komme wahrscheinlich nicht von der Impfung. Dadurch, dass der Hausarzt sofort richtig reagiert hat, wird die Patientin wahrscheinlich keine bleibenden Schäden behalten. Die Angehörigen und die Patientin selbst stehen noch unter Schock und sind nicht in der Lage, diesen Fall entsprechend zu melden, sie sind nur froh, dass die Patientin auf dem Weg der Besserung ist. Es macht mich wütend, dass immer nur vertuscht wird.

nur zur Info: man kann Impfschäden selbst melden, über ein online-formular beim PEI. man kann es auch für andere tun.
Es muss nicht über einen Arzt laufen.

Erschütternd , was dieser armen Frau wiederfährt.

„…die Patientin wahrscheinlich keine bleibenden Schäden behalten…“

Vorerst, würde ich da sagen. Vorerst keine bleibenden Schäden. Wer weiß, was die Zukunft noch an neuen Katastrophen bringen wird.
Wenn die Endothelzellen einmal angegriffen sind, die Blutverklumpung einmal entsteht, das Immunsystem einmal so durcheinandergebracht ist, überall kleine Metallteilchen(?) herumschwimmen in den Gefäßen, … wieso sollte das dann plötzlich weg sein?

Bekannte, ca 60, immer bester Gesundheit, plötzlich „Erkältung“ und im Gesicht, vor allem um die Nase herum, merkwürdige Plaques.
Doppelt geimpft seit paar Monaten und überglücklich und missionarisch unterwegs (…. „Solidarität mit der Jugend“…).

Fall 1:
Eine Freundin (60 Jahre) meiner Schwester war am ersten Tag nach der ersten Impfung so geschwächt und müde, dass sie das Bett nicht verlassen konnte.
Ganz kurz nach der zweiten Impfung bekam sie Taubheitsgefühle im rechten Bein, bald auch im linken. Sie konnte nur noch eine kurze Wegstrecke bewältigen. Eine Untersuchung in der Neurologie erbrachte kein Ergebnis.
Der Zustand verschlimmerte sich zusehends, nochmals wurde sie auf die Neurologie gebracht. Nach bildgebenden Verfahren stellte man einen Tumor (gutartig) auf der Brustwirbelsäule (ausgehend von den Hirnhäuten) fest. Sie wurde erfolgreich operiert. Nun befindet sie sich auf dem Weg der Besserung, ist aber noch immer körperlich sehr schwach. Der Impfstoff war von Biontech.
Vorerkrankungen bestanden keine.

Fall 2:
Ein Bekannter (Diabetiker, 75 Jahre) doppelt geimpft (Biontech) hatte ca. 12 Wochen nach der zweiten Impfung akute Atem- und Kreislaufprobleme.
Er wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Corona-Test wurde gemacht, dieser war negativ.
Diagnose: Lungeninfarkt und in weiterer Folge Lungenentzündung. Er war mehrere Wochen im Krankenhaus. Er sagte mir, die Ärzte seien ratlos, warum er einen Lungeninfarkt hatte und auch er selbst hat keine Erklärung, da mit seiner Lunge immer alles bestens war.

Anregung: Wäre es vielleicht sinnvoll, diesen Artikel weiter oben/in der Titelzeile der Startseite/… zu fixieren?
Für mich selbst passt es ja, ich schaue öfter mal wieder hier vorbei, da ich ja auch weiß, dass es diesen Artikel mal gab.
Aber ob ich das nun als Neu-Hinzugestoßene gefunden hätte übers Archiv? – Vielleicht erst nach längerer Zeit.
Nur so als Idee.. weiß nicht, ob sinnvoll und praktikabel, aber dachte das gerade so.

Ach, sehe gerade, dass man auch übers Menü oben direkt hierher kommt. Also ignoriert meinen Kommentar bitte, danke.

mein Bekannter ist-war ein aktiver, gesunder Mensch. 12 Tage nach der 1.ten Spritze hatte er einen Zusammenbruch. Er schlug mit dem Kopf auf den Heizkörper auf, danach auf den Steinboden. Dort lag er mehrere Stunden in seiner Blutlache. Konnte ihn tel. nicht erreichen. Erst am nächsten Abend kam ich tel. durch. Konnte jedoch sein gestammel nicht verstehen. Fragte ob ich einen KW rufen soll- NEIN. Er konnte sich nicht verbal mitteilen. Noch einen Tag später versuchte er mir mitzuteilen, dass er Ohnmächtig wurde.
Aufgrund seiner Sprachstörungen, war es für mich eindeutig ein Schlaganfall….
Hinzu kommen Sehstörungen um 2 dpt., immer stärker werden die Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen.

Nach der 2.ten Spritze eine unerklärliche Gewichtszunahme um 25 kg – völlig aufgeschwemmt, Bewegungsabläufe sehr langsam, ist sehr schnell ausser Atem, dicke Gelenke, Er selbst hat mir mitgeteilt, dass er im Auto an einer Kreuzung nicht mehr weiss, was er tun soll.
Ich sagte Ihm, er soll dies seinem Arzt mitteilen – NEIN, das hat nichts mit der (er meint die Impfung) zu tun
Sein Zustand wird immer heftiger. Hat alle 2 Wochen starke grippeähnliche Symptome und hustet sich fast die Lunge raus. Auffallend ist die 2-3x wöchendliche Magen-Darm geschichten….
Für Ihn hat das nichts mit den 2 Spritzen zu tun
Es ist erschrecken wie er abbaut.
Dies musste ich endlich loswerden.
Danke für Ihr offenes Ohr und dass dies registriert wird.

Bei meinen Kollegen, die sich alle haben impfen lassen, habe ich einige Nebenwirkungen gesehen, die ich sehr bedenklich finde. Vor allem tauchen Krankheiten auf, von denen die Ärzte nicht wissen, was es ist. Das macht mich schon stutzig.

Mein Kollege (61, erste Impfung mit AstraZeneca, zweite Impfung mit einem mRNA-Impfstoff) hatte einige Monate nach der zweiten Impfung zwei Wochen lang 40 Grad Fieber und Ausschlag. Die Ärzte wussten nicht, was es ist. Sie vermuteten Röteln oder Masern, aber beides wurde nicht bestätigt. Er hatte halt einfach Fieber und Ausschlag.

Ähnlicher Fall bei meiner anderen Kollegin (28, beide Impfungen mRNA): Sie hatte etwa vier Wochen nach der zweiten Impfung dasselbe. Fieber und Ausschlag. Die Ärzte vermuteten zuerst Gürtelrose. Das konnte aber auch nicht bestätigt werden.

Eine weitere Kollegin (62, erste Impfung AstraZeneca, zweite Impfung vermutlich mRNA) war 2-3 Wochen nach der Impfung ständig krank – sie hatte fast jeden Tag etwas anderes. Mal hatte sie Kopfschmerzen, dann wieder Fieber und das mehrere Wochen. Zudem hat sie seit der zweiten Impfung einen trockenen Husten, der nicht mehr weg geht. Die zweite Impfung ist bei mir nun auch schon mehrere Monate her. Sie ärgert sich sehr über die Impfung, weil sie vorher gesund war und keine Beschwerden hatte.

Meine Freundin (36, beide Impfungen mit mRNA) hatte genau wie meine Kollegin auch mehrere Wochen mit Nebenwirkungen zu kämpfen, immer mit etwas anderem. Sie ist zum Arzt gegangen. Dieser sagte ihr, das könne insgesamt 4 Wochen dauern. Das wäre ja völlig normal.

Meine Kenntnisnahme im Bekanntenkreis, Nebenwirkungen nach Impfung, ich führe inzwischen Buch:
Mein Zahnarzt sah 4 Halbseitenparesen, Gesicht, die Patienten erkannten keinen Zusammenhang mit der Impfung.
Mein Arzt in einer Großstadt berichtet von einem toten Kollegen. Weiter ist er befreundet mit dem Chefarzt einer großen Klinik in anderer Großstadt, dieser berichtet von schwerkranken Geimpften und dass die Medien nicht darüber berichten. Mein Arzt selber behandelte Patienten in Pflegeeinrichtungen mit Ivermerctin und verlor keinen der alten Menschen.
Dem Freund meines Sohnes ist eine junge Frau bekannt, die 1 Monat im Koma lag.
Meiner Bekannten ist ein Ehepaar bekannt gemacht worden, die ihren 20 jährigen Sohn an der Impfung verloren haben. Ihr sind ein Mann mit komplett blauem Bein und eine Frau, die nachts nicht sprechen kann, bekannt.
Eine Bekannte berichtet von dem Ehemann einer Krankenschwester, der im Restaurant mit Herzversagen zusammenbrach und von seiner Frau reanimiert wurde. Außerdem weiß sie von einem jungen Vater, der auf einem Spielplatz mit Herzversagen zusammenbricht.
Meiner Bankangestellten sind eine junge Frau mit Sprachverlust und eine Frau mit Blindheit bekannt.
Eine Dame, mit der ich ins Gespräch kam, erzählte von ihrer Nichte, die gerade auf der Intensivstation ohne Sprache lag. Sie, die Tante, hatte ihr von der Impfung abgeraten.
Ein Herr, mit dem ich ins Gespräch kam, erzählte von seinem toten Schwager.
Eine Krankenschwester und ich liefen gemeinsam auf einer Demonstration und kamen ins Gespräch. In ihrer Klinik, Großstadt, liegen 5 Querschnitsgelähmte, intubiert, nach Impfung. Sie war sprachlos, dass die Medien nicht darüber berichten.
Ich kenne 11 Ärzte, die von der Impfung nichts halten. Eine Frauenärztin sagte: „Nur über meine Leiche!“.
Als Lehrerin, remonstriert, erlebe ich das Leid der Kinder und Jugendlichen,
als Mutter die Situation der Studierenden und der Auszubildenden.
Ich bin so fassungslos……

Meine Großtante (90 J), 2. Impfung Biontec im Juli, hat nun eine Thrombose im linken Augapfel, kann mit dem Auge nichts mehr sehen. Sie bekommt nun monatlich eine Spritze ins Auge. Hoffentlich hilft es. Sie berichtete, dass die Praxis voll war mit Patienten mit diesem Symptom, sowie Makuladegenaration. Gestern klagte sie über Schmerzen in der Schulter und im Arm. Sie ist sonst immer topfit, macht täglich Nordic Walking.

1 Freund hat 8 Wochen nach der 2. Impfung mit Pfizer die Diagnose Leukämie. Ein weiterer Freund hat ca. 8 Wochen später eine Gürtelrose bekommen. Beide sind gerade mal 55 Jahre alt. Ich bin 61 Jahre alt und bin ungeimpft. In meinem Bekannten- und Verwandschaftskreis sind fast alle geimpft. In meinem Umfeld kenne ich sehr viele Jugendliche und jüngere Menschen Mitte 20. Mich erschreckt, dass Sie voll auf Regierungslinie sind. Bei mir ist der Eindruck entstanden, dass von dieser Seite kein oder nur sehr wenig Widerstand zu erwarten ist.

Ja, das stimmt. Ich will den tapferen Kämpfern nicht immer ihren Mut nehmen, aber mein Eindruck ist es auch ganz stark. Leider.
Die ganze junge Generation ist sowas auf Konsum und Digital gepolt, die sind seit vielen Jahren systematisch hirngewaschen und haben einfach null Bewusstsein mehr, auch beispielsweise für Dateschutz.
Auch ist mein fast gesmtes akademisches Umfeld durchgeimpft. Das ist das eigentliche Drama. Das sind sogar teilweise die besonders Fanatischen. Ich glaube, weil bei ihnen das mit der Angst besonders gut verfängt.
Bin gespannt, wie sich die großen Bio-Supermarktketten in Hessen jetzt bezüglich 2G verhalten werden (mittel- und langfristig), deren Bio-Klientel ist ja paradoxerweise total Gen-Impfstoff-gierig.

@alle: verzeiht den kleinen Off-topic-Einschub bitte.

Was ich eigentlich noch hatte schreiben wollen: Vielen Dank, Holly, dass Sie hier auch schreiben.
Ich freue mich immer ganz besonders, wenn Geimpfte mit auf unserer Seite sind und das gesellschaftliche Unrecht und den Verlust an Demokratie auch erkennen.

Auch in meinem Bekannten- und Familienkreis sind Impfnebenwirkungen aufgetreten. Die Tochter (50J) einer ehemaligen Arbeitskollegin hat sich nach Druck ihres Arbeitgebers mit Biontech impfen lassen. Nach ein paar Wochen nach der 2. Impfung traten Schwindel und Kopfschmerzen auf. Sie brach während der Arbeit zusammen und kam ins KH. Es wurden viele Untersuchungen gemacht. Es wurde ein Knoten unter der Achsel festgestellt. Das haben wohl viele Frauen nach der Impfung, der soll innerhalb der nächsten 6 Wochen weggehen, wurde ihr gesagt. Sie hat immernoch massive Kopfschmerzen und ist im Moment Zuhause.

Mein Cousin (50J) hat sich mit Biontech impfen lassen. Kurz nach der 2. Impfung entwickelte sich eine Gürtelrose im Gesicht. Ein paar Wochen später wieder eine Gürtelrose (am oder im Auge – das weiß ich nicht genau).

Mein Bruder (47J, J&J) konnte nach der Impfung fast 5 Wochen nicht mehr joggen.

Ein Bekannter (J&J) von Freunden mitte 30, Familienvater, ist nach der Impfung verstorben. Das ging sogar durch die Medien. (Hirnvenenthrombose)

Trotz der vielen schlimmen Nebenwirkungen, wollen viele das nicht sehen. Meine Eltern (Mitte/Ende 70) haben für Ende November einen Termin für die 3. Impfung.

Der Partner meiner Oma ist 3 Wochen nach der Impfung mit schwerster Hirnblutung gestorben. 2 Ärzte hielten es für möglich, dass dies mit der Impfung zusammenhängt. Das Krankenhaus weigerte sich dennoch die mögliche Impfnebenwirkung zu dokumentieren, zu melden und eine Obduktion vornehmen zu lassen.

Begründung: „Da hätten wir viel zu tun, wenn wir jeden Fall nach Impfung melden.“

Ein Aktenzeichen wurde dennoch von einem befreundeten Arzt angelegt, der sich mit den Klinikärzten auseinander gesetzt hat. Er meinte, dass die Ärzteschaft dort massiv mauert.

Meine Mutter hat die 2 Moderna erhalten. Seither hat sie diffuse Schmerzen im ganzen Körper, erhöhte Entzündungswerte, Bluthochdruck, Schlafstörungen und Herzrasen. Mittlerweile hat man auch festgestellt, dass die ACT-Werte nicht gut sind. Die Ärzteschaft ist ratlos und gibt an nicht zu wisse was sie hat. Meine Mutter verwirft jeglichen Zweifel an der Impfung. Sie möchte einen Zusammenhang nicht wahrnehmen. Ich kann also nur zusehen und hoffen, dass die Ärzteschaft zufällig richtig behandelt.

Mein Cousin ca.40 J. alt, ist nach der Impfung kollabiert aber zum Glück genesen.

In der Behinderteneinrichtung meiner Cousine, haben sich alle bis auf sie impfen lassen. 2 Bewohner sind daraufhin gestorben.

Beine beste Freundin ist Dialysepatientin und hat sich von ihrer Ärztin zur Impfung beraten lassen. Diese sagte ihr, dass sie ihr nichts versprechen kann. Bei den Patienten hätte sie keine Probleme mit der Impfung wahrgenommen aber eine Pflegerin wurde mit anaphylaktischem Schock ins Krankenhaus eingewiesen.

Mit einer Lehrerin habe ich mich unterhalten, die sich mit Astrazeneca und als Zweitimpfung mit Biontech hat impfen lassen. Seit der Zweitimofung geht es ihr schlecht. Sie klagt über Nackensteifigkeit, Müdigkeit und Abgeschlagenheit. Sie hat Angst vor einer dritten Impfung.

Eine ehemalige Arbeitskollegin berichtete mir auch, dass deren Kollegen 2 Stk. über Nackensteiffigkeit klagen seit der Impfung.

Die Arbeitskollegin meines Mannes war 4 Wochen lang nach der 2 Impfung, mit massiven grippeartigen Symptomen erkrankt und bekam auch eine Lungenentzündung.

Im weiteren Bekanntenkreis höre ich auch von bestätigten Todesfällen nach Impfung.

Außerdem weiß ich von 2 doppeltgeimpften Erzieherinnen, die mittlerweile einen Impfdurchbruch hatten.

Ich kenne einen Menschen der mit Corona gestorben ist, zu Zeiten als noch nicht geimpft wurde. Alle anderen Coronaerkrankten sind mittlerweile wieder genesen.

Mich erschreckt die Impfung mittlerweile deutlich mehr als Corona. Ich hätte nicht gedacht, dass ich so offensichtlich die Impfnebenwirkungen miterleben würde. Bei dieser Masse an Problemen wundert es mich, dass der Impfaparat ungehindert weiterlaufen kann. Es müsste schon längst gestoppt sein.

Nackensteifigkeit ist ein Hinweis auf Meningitis. Alle Leute, die solche Symptome haben, würde ich sofort zum Gehirn-Check schicken und mind. ein großes Blutbild + D-Dimere machen lassen.

(Bei uns wurde die Woche eine Patientin mittleren Alters mit Feuerwehr im Liegendtransport aus dem Fenster eines Nachbarhauses geholt.
Ist mir in meinem ganzen Leben noch nie passiert, dass ich so etwas gesehen hätte.
Vielleicht hatte es ja „normale“ Ursachen. Ich verstehe aber nicht, warum das Treppenhaus nicht genügte.)

Ich frage mich, ob zwei Männer im Bekanntenkreis, die beide Prostatakrebs bekommen haben, beide doppelt geimpft sind, vielleicht aufgrund der Impfung (erneut) Krebs bekamen.

Im einen Fall bin ich nicht hundertprozentig sicher, dass der Krebs erst nach den Impfungen wieder auflebte. Ich glaube aber schon.
Der Mann ist super fit, positiv und fröhlich und gesellig, geistig hellwach, reist viel, geht wöchentlich noch rund 40(!) km joggen, und das im Alter von ü80.
Vor zig Jahren hatte er schon einmal diesen Krebs gehabt, aber dann erfolgreich bekämpft.
Jetzt also wieder da. 🙁

Der andere Fall ist deutlich jünger, Krebsdiagnose kam erst vor Kurzem und zum ersten Mal im Leben, Patient ist schon seit einiger Zeit doppelt geimpft und jetzt auch noch mit Booster dran und freut sich drüber. 🙁

Eine gute Freundin wurde im Frühjahr das erste mal mit astrazeneca geimpft . Sie arbeitete im Pflegedienst , und es war irgendwie selbstverständlich, obwohl sie sehr skeptisch war , zu recht . Unmittelbar danach kam die Vorschrift raus , astrazeneca nur noch für ü 60 , oder nach entsprechender Aufklärung bzw Einwilligung des Patienten . Nach dieser besagten Erstimpfung wurde sie sehr krank , erholte sich jedoch wieder . Als die 2. Impfung anstand, entschied sie sich leider wieder für astrazeneca, da sie nicht mischen wollte mit biontech( ob das , was danach passierte so zu vermeiden gewesen wäre , hätte die sich anders entschieden , weiß ich natürlich auch nicht ) . Ihr ging es nach der zweitimpfung gut , so sagte sie es zumindest . Diesmal war sie nicht krank . Wochen vergingen . Sie war immer fit und überall dabei . Im Sommer fuhren wir zusammen weg , ein kurztrip. Sie kam mir in der Zeit ganz anders vor . Ich hatte das Gefühl , neben einem Sterbenden Menschen zu sein , ich kann es nicht anders beschreiben. Sie klagte immer mal über Schwindel . Das kannte ich gar nicht von ihr . Die zweite Impfung war inzwischen etwa 8 Wochen her . Ende September war sie bei mir und klagte wieder über Schwindel . Sie war so komisch , wollte aber auch nicht zum Arzt . Am 19. Oktober konnte ich sie plötzlich nicht erreichen . Kurz darauf erfuhr ich , dass sie gestorben ist . Ich kann es bis heute nicht fassen . Sie hatte es noch geschafft , rechts ranzufahren mit ihrem Auto . Sie hat während der Autofahrt einen herzstillstand erlitten . Wodurch ausgelöst , wurde nicht geklärt . Die Impfung war zu dem Zeitpunkt 12 Wochen her . Die war doch sicher nicht ursächlich , wird gesagt .
Sie wurde eingeäschert.
Niemand wird erfahren , ob die Impfung sie das Leben gekostet hat .
Ich bin mir so sicher , dass meine Freundin ohne die Impfung noch leben würde . Und ich bin mir auch sicher , dass dies einige ihrer letzten Gedanken gewesen sind .
„ Scheiss Impfung „

Wenn impfung dann nur Biontech. Habe Boosterimpfung vor mir. Bislang kaum Nebenwirkung gespürt. Lasse mich nur bei meinem Hausarzt impfen, da seit 40 Jahren vertrauen besteht. Bin aufgrund meiner COPD Erkrankung risikopatient.

Ja, also wenn es der Hausarzt spritzt, ist bestimmt was ganz anderes drin.
Sorry, nee, also ich habe mir ja vorgenommen, niemanden davon abzuhalten, es muss jeder selbst entscheiden, aber wie man sich als informierter Mensch – und ich gehe davon aus, dass man es nach Lektüre in diesem Blog und unter anderem auch Ansehen der Video-Links zu Wodarg beispielsweise ist – wirklich noch für eine solche Gen-Behandlung entscheiden kann, ist mir ein Rätsel.
Ich drücke Ihnen einfach mal die Daumen, auch wenn ich nicht so recht weiß, wofür, wenn ich ehrlich bin.

Das mit diesem ganzen Hype von wegen „ICH nehme NUR Biontech“ und Verschmähung von AZ fand ich von Anfang an verdächtig.
Besonders auch diese ständig neuen Formeln von wegen „Ü60“ „Unter-Irgendwas“…
Auch als die Aussagen noch nicht so abwechslungsreich sondern erstmal klar waren, habe ich dennoch gestaunt, wie leichtgläubig die breite Masse das wirklich alles einfach so als „hohe Wissenschaft“ hinnahm.
Immer dieses Aufteilen nach Geschlechtern und bestimmten Altersgruppen.
Ja, warum denn nicht nach Bindegewebsstärke, Körpergröße, Gewicht, Ethnie, oder gar Haarfarbe?!
Das ist doch total willkürlich, solange man keinen kausalen Wirkzusammenhang erklären kann.

So wie jetzt ja gerade auch wieder: Empfehlung der ab-12-Jährigen erstmal für die Kranken.
12-Jähriger stirbt nach Impfung, hatte Vorerkranung. Na, dann halt Kurswechsel: Empfehlung jetzt erstmal nur für Gesunde.
Hääää?

Es ist einfach nur traurig . Ich möchte gerne oder am liebsten auch gar nicht wissen , wie viele Menschen tatsächlich durch die Impfung sterben . Die Dunkelziffer wird massiv hoch sein , denn es wird ja meistens als natürliche Todesursache dargestellt und nicht geforscht . Gerade , je mehr Abstand zu der Impfung war . Aber ich bin fest überzeugt dass auch noch Monate nach Impfung die Impfung todesursächlich sein kann . Menschen wiegen sich in Sicherheit , Impfung überstanden , paar Tage , alles gut . Nein nichts ist gut .
Der 12 jährige Junge saß im Rollstuhl . Inaktive Menschen und gerade auch behinderte Kinder zählen zur Corona Risiko Gruppe. Ich habe selber ein rollsruhlkind. Trotzdem werde ich mich hüten , meinem Kind den Impfstoff anzutun . Ich tue alles dafür um ihn fitter und widerstandsfähiger zu bekommen .Leute bitte denkt nach . Wer weiß was in ein paar Jahren rauskommt , was der Impfstoff alles angerichtet hat . Dazu kommen noch die gefährlichen impfdurchbrüche , die uns alle gefährden .
Zum Impfstoff : ich habe gerade wieder im Bekanntenkreis jemanden , der wegen Thrombose behandelt wird . Wohlgemerkt nach biontech. Ich bete für uns alle .

Ich kann mir als Laie vorstellen, dass die fehlende Bewegung bei Rollstuhlkindern und Rollstuhl-Erwachsenen ein Problem bezüglich allgemeiner Fitness und Immunsystem sein kann.
Mein Bauchgefühl sagt mir aber auch irgendwie, dass man da mit frischer (auch mal kühler) Luft viel ausrichten kann (Reize auf der Haut eben usw.), und auch einfach der Aufenthalt im Grünen, auf einer Wiese oder in einem Wald.
Ist ja schließlich bei uns, die wir keinen Rollstuhl verwenden nicht anders. Und wie viele von uns kommen auch Tage lang am Stück nicht vor die Tür, *hüstel*, verdammtes Homeoffice 😉

Weiterhin gute Widerstandskraft Ihnen!
Wir halten das durch.

Bin 2x mit Biontech geimpft worden, in 14 tagen erfolgt die Boosterimpfung. Sehr geringe Nebenwirkungen innerhalb von 12 Stunden gespürt. Fahre beruflich Risikogruppen daher impfung. Bin für Berufsgruppen bezogene Impfpflicht.

Wenn Sie mit Risikogruppen arbeiten dann testen Sie sich doch täglich . Ist sicherer für ALLE Beteiligten . Alles alles gute 🙏🏻

Vater einer Kollegin gerade aus Krankenhaus entlassen. Ein Stück des Darms musste entfernt werden. Und weil es so schön war, folgte der ersten Operation kurz nach deren Beendigung auch schon gleich die zweite. Scheint kein so komplikationsarmer Fall gewesen zu sein. Darm musste wohl an unterschiedlichsten Stellen „geflickt“ werden.
Von Impfung ist auszugehen, denn die ganze Familie tickt so.

Wurde aber nur nebenbei erzählt. Ich erwähnte in diesem Fall auch meinen ersten Gedanken nicht. Im Arbeitsumfeld wird so etwas zunehmend heikler.

Meine Schwägerin, 79, verstarb kürzlich. Einige Wochen nach ihrer 2. Impfung wurde in einem Auge ein verstopftes Kapillargefäß diagnostiziert und behandelt. Leider beschränkte sich der AUGEN-Arzt nur auf sein Gebiet und ließ kein MRT-Kopf machen, so daß die zu diesem Zeitpunkt bereits drohenden Verschlüsse feiner Gefäße im Gehirn nicht frühzeitig erkannt wurden. Sie führten dann zu einer Serie kleiner Schlaganfälle. Nach Entlassung aus der Klinik verlangsamte sich die Herzschlagfrequenz auf weit unter 50/min. Der verständigte Hausarzt riet zur „Beobachtung“, wenn es sich nicht bessere solle sie in seine Praxis gebracht werden …. Dazu kam es dann nicht mehr, weil sie einfach umfiel und tot war. R.I.P.

Leute, Ihr diskutiert über Nebenwirkungen zu recht. Aber diskutiert doch mal über verbrecherische Verhalten der Altparteien und RKI sowohl auch über die Schwerstverbrecher Spahn und Lauterbach natürlich gehört der Tierarzt auch dazu. Denen sowie die verbrecherischen Altparteien habt Ihr Euer Leid zu verdanken. Hier findet ein Massenmord durch die Altparteien statt und ein Großteil der Menschen stecken den Kopf in den Sand.

Hallo zusammen,
Ich wurde im April mit dem Biontech Impfstoff geimpft.
Ich habe eine Vorerkrankung Multiple Sklerose, seit fünf Jahren sehr stabil und hatte mit meinen 40 Jahren ein sehr milden Verlauf. Zwei Tage nach der Impfung konnte ich kaum noch aufstehen, ich hatte Schüttelfrost, Herzschmerzen, Angstzustände und Muskelkrämpfe, Zuckungen am ganzen Körper.
Ich bin seit Jahren sportlich aktiv, kann bis 20 km durch den Wald laufen ohne Einschränkungen.
Ich musste mich zum Arzt schleppen, das erschreckende es hat diese nicht interessiert, das war ca. vier oder fünf Tage nach der Impfung.
Weitere Arztbesuche brachten nichts, ich bin mit der Empfehlung mehr Sport zu treiben und mich einer MS Behandlung zu unterziehen nachhause geschickt worden. Wusste in diesem Zustand aber nicht wie ich das bewerkstelligen sollte.
Mir ist bewusst das im Zusammenhang mit dieser Erkrankung eine Impfreaktion erstmal schwer nachzuvollziehen ist. Aber ich kenne meinen Körper und ich hatte noch nie so einen körperlichen Absturz, in so kurzer Zeit. Der Zustand hielt sechs Wochen an.
Ich hab immer noch Wadenkrämpfe, schwere Muskeln, Druckschmerzen am
Herzen, ein überempfindliches Nervensystem,
Blickkrämpfe, Lichtempfindlichkeit, Geräuschempfindlichkeit und eine leichte Reaktivierung meines Traumas durch die Ablehnung der Medizin. Keiner hat sich die wirklichen Symptome oder die Reaktion angeschaut, das ich MS habe weiß ich selbst, deswegen war ich nicht da.
Ich bin sechs Wochen durch die Hölle gegangen. Und hab aufgrund dessen eine Zweitimpfung abgelehnt, aber es wird nicht akzeptiert, niemand fühlt sich zuständig.

Am Samstag haben meine Frau und ich Die Eltern meiner Frau im Pflegeheim in Moers besucht. Wir mussten getestet werden, da ungeimpft. Während der Wartezeit zur Auswertung des Testes gesellte sich eine gestresste Frau zu uns in den Raum – eine Pflegerin – die sich auch vor ihrem Dienstbeginn testen lassen musste. Ihre Kollegin begann mit der üblichen Testprozedur. Die Pflegerin wartete aber keine 15 Minuten auf das Testergebnis sondern stand nach der Testprozedur auf und sagte zur Kollegin: „Ich gehe schon mal auf die Station, du kannst mich ja gleich anrufen.“ ??????? Sie wartet also das Testergebnis nicht ab und geht schon mal auf die Station, na Super! Wenn diese Person jetzt positiv auf Corona getestet ist steckt sie munter die Bewohner der Station an. Cool, so viel zum Thema vulnerable Gruppen schützen !!!!!!!

Mein Kumpel arbeitet bei der Post und ist geimpft! Er hatte neben Anderen kontakt zu einem Corona infizierten. Die nicht geimpften mußten sofort in Ouarantäne, die geimpften durften weiter arbeiten,da geimpft!
Habe ich hier etwas falsch verstanden? Es heißt doch auch Geimpfte können mit Corona angesteckt werden und Andere dann mit Corona infizieren!
Wieso müssen Geimpfte nach dem Kontakt mit Corona infizierten nicht in Ouarantäne?
Irgend etwas läuft hier seltsam, es scheint nur darum zu gehen Leute zum Impfen zu bewegen!

Der Mann meiner Kollegin, ca. Mitte 50, wurde im Frühjahr 2021 zwei Mal mit Biontech geimpft. Er war immer ein sehr sportlicher Typ. Kurze Zeit nach der Impfung begann er taube Füße und Hände zu bekommen und meinte, dass irgendetwas mit ihm nicht stimmt. Die Taubheit breitete sich dann auf die Arme und Beine aus. Es wurde ein MRT gemacht. Er wurde anschließend an der Wirbelsäule operiert. Jetzt hat er Platten an der Wirbelsäule und dauerhaft Schmerzen, die er nur mit vielen Schmerzmitteln aushält.
Meine Kollegin, Mitte 20, hat sich im August 2021 impfen lassen. Sie hatte am Impftag und Folgetag ein halbes taubes Gesicht. Das ist jetzt aber wieder weg.
Ich habe im Bekanntenkreis zwei Ärzte, die auch von verschiedenen schlimmen Nebenwirkungen und Todesfällen nach der Impfung berichtet haben. Es werden nur sehr wenige Nebenwirkungen an das PEI gemeldet, da der Meldeprozess wohl sehr aufwendig ist und die Ärzte dafür keine Zeit haben. Es ist wie ein Alptraum. Vielen Dank für eure Aufklärungsarbeit!

Ich hatte etwa ein viertel Jahr vor Corona eine Grippeschutzimpfung. Drei Tage später landete ich in der Notaufnahme vom Krankenhaus. Diagnostiziert wurde eine schwere Pneumonie. Man fragte mich ob ich kürzlich im Ausland war, was ich verneinen konnte. Ich erwähnte aber diese frische Impfung. Für die Ärzte war der Zusammenhang mehr als plausibel. Das ich nun zurückhaltend bin, was die Coronaimpfung angeht, muss ich wohl nicht beschreiben.
Ich sollte zusammen mit meiner Frau im Sommer geimpft werden, ich habe beim Aufklärungsgespräch dieses Geschichte geäussert worauf der Arzt die Impfung ablehnte. Er meinte das sei Grund genug mich nicht zu impfen aber Grund zu wenig mir ein Attest zu geben, was er ohnehin nicht könne und außerdem keine Zeit habe weil noch 80 Leute draußen warten.
Nun impft mich keiner und es gibt mir auch keiner eine Befreiung von der Impfung. Weiß jemand einen korrekten Weg.

Gruss Volker

Ich kenne 3 Fälle aus Österreich:

1) Meine Tante (61, pensionierte Lehrerin), im Frühjahr in OÖ geimpft (ich glaube AZ), gleich nach der 1. Impfung rote, juckende Flecken am ganzen Körper. Hausarzt war ratlos und hat ihr eine Salbe verschrieben. Tante geht zum 2. Impftermin, erzählt dem Impfarzt vom Ausschlag, der ist entsetzt und meint, die Salbe hätte sie gar nicht bekommen dürfen. Ansonsten keine Hilfestellung…

2) Mein Chef (Mitte 50, schlank, immer fit gewesen), im Mai/Juni 2x mit BT geimpft, seitdem gelbliche Gesichtsfarbe. Außerdem ist er seither nervös, vergesslich und gereizt, was er vorher nie war. Auch Sprachstörungen sind mir aufgefallen.

3) Kollegin (Mitte 50, keine Vorerkrankungen bekannt, immer sehr fröhlich und gesellig), 2x mit BT geimpft im Mai und Juni. Seit Juni im Krankenstand, seitdem immer wieder verlängert, zuletzt bis 31.12.2021. Keiner weiß, was sie hat, sie schickt nur die Krankmeldungen. Angeblich soll es ihr aber sehr schlecht gehen. Wahrscheinlich wird sie auch im Jänner nicht in die Arbeit kommen.

Mein Vater (71, Diabetiker) hat am 10.12. die Drittimpfung. Die ersten beiden waren Moderna, die hat er gut vertragen (jedenfalls hat er über keine Beschwerden geklagt). Ich habe dennoch große Angst um ihn. Meine Mutter und ich bleiben standhaft.

Danke für diese Seite!

Ich kenne in meinem großen Bekanntenkreis keinen der starke Nebenwirkungen hatte. Bin selbst 3 mal mit Biontech geimpft und vor der 3. Impfung hatte ich eine Grippeschutzimpfung bekommen. Fast keine Nebenwirkung. Impfen ist Fitness fürs Immunsystem. Nach den Schilderungen hier können die Erkrankungen zufällig nach der Impfung aufgetreten sein oder zum Teil Fake sein. Diese Seite hat kein Impressum. Sehr unseriös.

Warum sind Sie dann auf „so einer“ Website und lesen sich Schilderungen von privaten Impferfahrungen durch, wenn bei Ihnen doch alles so problemlos geklappt hat?
Kann es sein, dass auch Sie (bewusst oder unbewusst) nach Antworten suchen, da Sie merken, dass mit dem offiziellen Impf-Narrativ vieles nicht stimmt?

Hallo Leona,
das was Sie hier schildern scheint eine Auswirkung der Impfung, wird aber von den Ärzten in diesen Fällen nicht bestätigt. Warum nicht ? Die Verlautbarungen von offizeller Seite, wie Virologen und
Wissentschaftler geben in allen Nachrichtenportalen ein durchaus positives Bild bei Abermillionen Impfungen. Es wird sogar Impflicht geplant. Sind alle diese Menschen böse Verschwörer die die Menschheit vernichten will?

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