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Impfreaktion Impfung

Elon Musk über seinen 2. mRNA-Booster: „Ich fühlte mich mehrere Tage lang, als würde ich sterben. Hoffentlich keine bleibenden Schäden“

Elon Musk leidet an einem Impfschaden. Auf Twitter spricht er offen darüber. Ein Vater schreibt unter seinem Post, dass seine 18-jährige Tochter nach der mRNA -Impfung starb, wieder andere schreiben ebenfalls über Herzprobleme und eine weitere Dame postet ein verstörendes Video, indem sie mühsam versucht, ein paar Schritte zum Krankenhausbett zu laufen. Auch Elon Musks Cousin hat einen Impfschaden, der leidet nämlich an einer Herzmuskelentzündung. mRNA behandeln ließ sich Musk wegen dem Tessla Werk in Berlin und bekam neben einer Dosis J&J einen 2. mRNA Booster. Danach entwickelte er so starke Nebenwirkungen, dass er dachte, er würde sterben. Jetzt hofft er, dass er keinen bleibenden Schaden davon tragen wird.

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Boosterimpfung Impfung Impfversagen Medien Nach-Impfungs-Syndrom Politik

Impfschäden werden von der tagesschau unter dem „Chronisches Fatigue-Syndrom“ vertuscht

Neben dem Nach-Impfungs-Syndrom gibt es seit den gestrigen tagesschau Nachrichten um 20:00 Uhr eine weitere offizielle Bezeichnung für Impfschäden, nämlich das Fatigue-Syndrom oder ME/CFS-Syndrom. Im Beitrag wird davon gesprochen, dass „Corona-Infektionen, und seltener auch die Impfung, zu offenbar deutlich mehr Fällen führen“. Was nicht passt wird einfach passend gemacht und so hofft man, dass der berauschte tagesschau Konsument das Wort „Impfung“ überhört hat. Aber immerhin, der Mainstream scheint sich nicht länger weg ducken zu können. Interessant dabei ist, dass der Koalitionsvertrag von 2021 bereits einen Passus zu diesem Thema enthält.

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Impfreaktion Impfung Nach-Impfungs-Syndrom

Oxana (35, Physiotherapeutin) seit 2. BioNTech Spritze auf Rollstuhl angewiesen – Mann kümmert sich um Kinder (2, 16)

„Im Juli 2021 hatte ich meine erste, im August die zweite Impfung“, so die Zweifach-Mama. Als Oxana im Sommer im Kroatien-Urlaub ist, beginnen die Kopfschmerzen. Es folgen weitere Symptome: Müdigkeit, Atemnot, Vergesslichkeit. „Anfangs dachte ich, es sei der Klimawechsel.“ Doch zu Hause werden die Leiden schlimmer, bis sie am 4. November 2021 einen Totalzusammenbruch erleidet. „Ich bin von einem Arzt zum nächsten. Anfangs hieß es immer ‚Das ist die Psyche. Entspannen Sie mal …‘“ Trotz Medikamenten und Therapien verschlechtert sich ihr Zustand: „Ich konnte wochenlange gar nicht aufstehen. Jetzt sitze ich im Rollstuhl.“ Regelmäßig unterzieht sie sich einer Blutwäsche, die die Familie privat finanziert. Inzwischen wurde ihr der Pflegegrad 2 zugesprochen.

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Impfung Impfversagen Medien Nach-Impfungs-Syndrom Politik

Wann berichtet die tagesschau endlich auch bei den 20:00 Uhr Nachrichten über Impfschäden?

Die tagesschau berichtet erstmals über das Post-Vac-Syndrom auf Instagram. Binnen kürzester Zeit posten hunderte Menschen unter dem Beitrag. Laut Bundesregierung soll es 943 Verdachtsfälle geben. All die anderen Impfgeschädigten mit Herzinfarkt, Schlaganfall, Thrombosen in weiteren Gefäßen und Organen, geschwollen Lymphknoten, zerstörtem Immunsystem, Herzrasen, Schmerzen, neurologische Erkrankungen, … werden hierbei außen vor gelassen. Das Thema, welches nun bereits von alternativen Medien und teilweise vom Mainstream ebenfalls aufgegriffen wurde, findet bei der tagesschau einen Platz bei Instagram. Was aber ist mit den 20:00 Uhr Nachrichten, bei dem das typische tagesschau konsumierende Klientel aufgeklärt werden könnte?

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Impfreaktion Impfung

Nicolas S. (23) leidet seit seiner ersten BioNTech Spritze an einem Impfschaden – seine Impfärztin war ratlos, verabreichte ihm dann die 2. Dosis!

Nicolas ist gerade mal 23 Jahre alt und lässt sich auf Empfehlung seines Arbeitgebers im Frühsommer 2021 „impfen“. Verabreicht wird ihm der BioNTech „Impfstoff“. Direkt danach entwickelt er Symptome wie Schmerzen, weshalb er die Notaufnahme aufsuchte, weil er sich nicht mehr konzentrieren konnte. Da die Impfärztin ratlos war, verabreichte sie ihm kurzer Hand die zweite Dosis, schließlich verdient diese nicht schlecht daran. Wie zu erwarten, verschlimmerten sich die Beschwerden. Rheumatologen, Immunologen, Neurologen, Spezialisten in Post-Covid-Ambulanzen stellten Nicolas S. auf den Kopf – alle Tests schlugen fehl. Seit 78 Wochen ist er krank geschrieben. Arme und Hände fühlen sich wie eingeschlafen an, kleinste Bewegungen lösen starke Schmerzen aus, der Job wurde ihm gekündigt. In Berlin wurden bislang nur 12 Impfschäden anerkannt (3 Astrazeneca, 3 BioNTech, 3 Johnson und Johnson, 2 Kreuzimpfungen, 1 Moderna).

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2G Boosterimpfung Covid-19 Impfpflicht Impfung Impfversagen Nach-Impfungs-Syndrom Politik

Verlässt der Tierarzt Lothar Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI), das sinkende Schiff?

Einer der größten „Mahner und Warner“ des Landes verlässt das sinkende Schiff. Dieser Eindruck beschleicht uns zumindest in diesem Moment. Die tagesschau berichtet darüber und auch auf der Seite des RKI sieht man die Stellungnahme von Wieler. Bei dieser tritt er gewohnt bescheiden auf: „In der Pandemie hat das Robert Koch-Institut seine Exzellenz unter Beweis gestellt. Es war ein Privileg, in dieser Krise an exponierter Position zusammen mit einem motivierten Team hervorragender Expertinnen und Experten arbeiten zu dürfen. Allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des RKI danke ich für Ihren außergewöhnlichen Einsatz. Sie haben der Forschung, dem Institut, aber vor allem dem Land einen großen Dienst erwiesen.“

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Impfung Krankenhaus

Welche Auswirkung haben Blutspenden Geimpfter auf ungeimpfte Empfänger? Blutkonserven können zur Verklumpung führen!

In Deutschland herrscht ein Mangel an Blutkonserven. Außerdem wird nicht erfasst, ob die Spender Corona geimpft sind oder nicht. In den USA erheben nun die Eltern eines Säuglings, der kurz nach einer OP mit Bluttransfusion an einem Blutgerinnsel verstarb, schwere Anschuldigungen. „Das Blutgerinnsel wurde immer schlimmer und näherte sich langsam seinem Herzen. Seine Venen wurden schwarz und im Laufe von zwei Wochen wölbte sich sein Bauch und seine Haut wurde gelb, als seine Organe zu versagen begannen. Schließlich teilten sie uns mit, dass sie nichts tun könnten.“ In einer SWR Dokumentation berichtet ein Mediziner im Allgemeinen kritisch über die Verabreichung von Blutkonserven. In der Dokumentation heißt es: „Nach 3 Beuteln Fremdblut verklumpt das eigene Blut.“

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Covid-19 FAQs Impfung Maske Politik

Wir haben alles richtig gemacht!

Nun ist das Jahr 2022 schon fast vorbei und uns im Team ist es wichtig, euch allen ein gutes, neues Jahr 2023 zu wünschen. Standhaft zu bleiben war nicht immer leicht, doch aus Überzeugung hält man gar manche Schandtat des eigenen Staates aus (wir denken an Michael Ballweg). Das Corona-Blog Team verabschiedet sich aus dem alten Jahr 2022 und freut sich über 6 Millionen Besucher und 10 Millionen Seitenaufrufe in diesem Jahr.

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Impfreaktion Impfung Impfversagen Nach-Impfungs-Syndrom

Prof. Bhakdi: „Diese ganze Impfindustrie ist ein riesen Betrug – wahrscheinlich der größte und gefährlichste Impfbetrug der Medizin aller Zeiten.“

Prof. Bhakdi spricht in einem aktuellen Interview über die Impfindustrie. Dabei kommt er zu folgender Aussage: „Diese Impfkapitel müssen wir dringendst revidieren. […] Diese ganze Impfindustrie ist ein riesen Betrug!” Außerdem spricht er von der Lehre an der Universität: „Das Fach Immunologie an der Uni heißt du musst impfen, dann ist alles gut – das Einzige, was Ärzte von der Immunologie wissen ‚impf, dann ist alles gut.’“ Außerdem geht er in dem Interview darauf, ein wie er sich gesund hält und zählt wertvolle Tipps auf. Auch das Thema seiner Verhandlung, die im März 2023 stattfinden soll, spricht er. Er denkt aktuell daran, in die Schweiz auszuwandern.

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Boosterimpfung Impfreaktion Impfung PEI Sicherheitsbericht

20. Sicherheitsbericht des PEI: zwei Todesfälle einen Tag nach dem neuen, „bivalenten Booster“

Das PEI hat kurz vor Weihnachten seinen „20. Sicherheitsbericht“ veröffentlicht. Obwohl im letzten Bericht versprochen wurde, dass dieses Mal die Boosterimpfungen (60.013.877 Millionen Boosterimpfungen, Dritt- und Viertimpfungen) betrachtet werden, werden nun nur 3,2% (1.907.923) der Boosterimpfungen näher beleuchtet – nämlich nur die mit bivalentem Impfstoff. In ganzen 6 (!) Seiten widmet man sich diesmal fast ausschließlich den seit September zugelassenen „bivalenten“ Impfstoffen, die lediglich 1% aller bisher verimpften Impfdosen ausmachen. Dennoch starben bislang offiziell 2 Menschen nur einen Tag nach der „bivalenten Spritze“. Das PEI bleibt seiner Linie treu: die Impfung ist für deren Tod natürlich nicht ursächlich. Übrigens sind immer noch deutlich mehr Meldungen über Impfnebenwirkungen von Frauen. Denn die Masse der „Überschussmeldungen“ kommt von den Betroffenen selbst – und damit sind sie nicht so ganz ernst zu nehmen. Wir werten die spärlichen Informationen aus dem aktuellen Sicherheitsbericht aus.