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Allgemein Medien

Wiederbelebt: Unser erster Beitrag nach 2 Monaten

Allen Spekulationen zum Trotz, der corona-blog besteht weiterhin und seit über 3 Jahren betreiben wir diesen Blog. Einst von SWPRS inspiriert, können wir sagen, wir haben ein ähnliches Medium in Deutschland geschaffen. Ein bisschen einzigartig sind wir aber schon und wir heben uns auch ein wenig von allen anderen Plattformen ab, denn bei uns kann jeder – ohne sich registrieren zu müssen – kommentieren. Unser Blog besteht weiter und auch wenn er den Namen zu den einst Corona-Zeiten trägt, tut dies seiner Bedeutung nichts ab. Ein Beitrag über Höhen und Tiefen, viel Arbeit, das typisch deutsche Dasein und ein wenig Humor über all das, wenn man einen solchen Blog betreibt. In diesem Sinne, lasst gerne ein paar nette Kommentare da, meckern dürft ihr bei euch daheim im Wohnzimmer.

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Allgemein

Frohe Weihnachten – ohne Abstand, Maske und Kontaktbeschränkungen

Frohe Weihnachten an alle, ob groß oder klein! Auch an jene, die diese Zeit alleine verbringen – mögen es drei wundervolle, ruhige Tage voller Entspannung sein. Unsere Gedanken sind bei all den Menschen, die immer noch von den Auswirkungen der Pandemie betroffen sind, sowie bei denjenigen, die mit den Folgen von Impfkomplikationen leben müssen. Lasst uns in dieser festlichen Zeit besonders an sie denken und ihnen unser Mitgefühl senden. Gerne teilen wir auch eine Geschichte, gegen das Vergessen und das „so-schlimm-war-es-doch-gar-nicht“. Denn die letzten Jahre und Monate, sie waren schlimm! „Damals galt 2G bzw. später 2G+. Das „+“ stand für den zusätzlichen Test, den Geimpfte und Genesene brauchten, da durchaus bekannt war, dass diese trotzdem Corona verbreiten konnten; und es gibt Etliche, die sich nur deshalb boostern ließen, um darum herumzukommen.“

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Allgemein Medizin Medizinische Maske Politik politisch Verfolgte

Dr. Jiang: Staatsanwaltschaft stützt sich auf Hochrechnungen bei den Attesten

Morgen geht die Verhandlung im Fall von Dr. Monika Jiang weiter. Nun hat das Anwaltsteam eine aktuelle Presseerklärung veröffentlicht. Dabei kommt zu Tage, dass es sich sehr wahrscheinlich nur um 100 „falsche“ Atteste handle – anstelle von 4.374 behaupteten. Nach Mutmaßungen der Ermittlungsbehörden soll der Rest als PDF-Dateien verschickt worden sein. Die Staatsanwaltschaft stützt sich außerdem auf mathematische Hochrechnungen, die einfach nur kalkuliert wurden. Hier wurden Zahlungseingänge durch einen „Faktor“ dividiert. Das heißt konkret, dass hinter der Zahl 4.374 zu 97% keine ermittelten Einzelfälle stehen. Auch ist die Rede davon, dass der Prozess durch Richter Dr. Hirsch unnötig in die Länge gezogen werden soll.

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Allgemein Gerichtsurteil Richter

Prof. Bhakdi spricht über größten Fehler in der Justiz durch die erste Antisemitismusbeauftragte Füssinger

Prof. Bhakdi wurde drei Tage nach seinem Freispruch von der Generalstaatsanwaltschaft Schleswig-Holstein damit konfrontiert, dass diese Rechtsmittel einlege. In einem aktuellen Gespräch geht er darauf ein und spricht davon, dass die deutsche Justiz sich damit selbst ausliefere. In diesem „Fall“ ist keine geringere Oberstaatsanwältin als Silke Füssinger dran. Und was weiß man über diese Dame? Sie ist die erste Antisemitismusbeauftragte in Schleswig-Holstein, einem CDU und Grün regierten Bundesland. Und wie sagte es Impfpflichtbefürworter und Ministerpräsident Daniel Günther damals: „Ich finde, dass sich Ungeimpfte gar nicht treffen sollten in diesen Zeiten, um das Virus nicht weiterzuverbreiten.“ Und was ist der Auftrag Füssingers laut einem Artikel aus 2021? „Oberstaatsanwältin Silke Füssinger soll die Diskriminierung jüdischer Mitbürger bekämpfen. Das sind ihre Maßnahmen.“ Dass man hier gut und gerne Aussagen falsch auslegen will, in Anbetracht des Kontextes, in dem das Video von Prof. Bhakdi ausgestrahlt wurde, ist zumindest für uns sportlich. Richter Malte Grundmann sah bei seinem Urteil zwar den Vergleich zwischen Impfpolitik und Holocaust als nicht hinnehmbar an, die Äußerungen seien aber nicht geeignet gewesen, den öffentlichen Frieden zu stören. Verhandelt wird das ganze dann erneut im Landgericht Kiel.

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Panikmache im Mainstream aufgrund 497 erkrankter GrippeWeb-Teilnehmer

Die Bild Zeitung führt dramatische Zahlen für die Herbstzeit in Deutschland an. Die Bild titelt: „Grippe, Corona, Husten, RSV – schlimmste Krankheitswelle seit 5 Jahren“. Die aktuellen Fallzahlen seien so hoch wie seit 2011 nicht mehr. Auch sind die Zahlen im Vergleich zu 2020 deutlich höher. 3.428 im Jahr 2020, 6.088 (2021), 6.303 (2022) und aktuell 8.000 ARE pro 100.000 Einwohner. Wieso die Bild von 5 Jahren spricht ist nicht ganz klar. Was man bei der Bild auch nicht liest, laut RKI Bericht sind eher die Jüngeren betroffen. Aber das sollte jedem einleuchten, die Ü-60-Jährigen sind ja durch die neue Impfherbstkollektion geschützt. Vielleicht sind sie auch einfach nicht in der Lage das Grippe-Web Onlineportal zu bedienen und zu besuchen. Woraus die „hohen“ Zahlen resultieren, laut Bild ganz klar: „Einer der Gründe, warum die Zahlen jetzt deutlich darüber liegen: Die Maskenpflicht wurde im öffentlichen Raum komplett abgeschafft. Die Wahrscheinlichkeit, sich im Alltag anzustecken, hat somit deutlich zugenommen.“

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BioNTech: 7 Ärzte bestätigen Impfschaden – Behörde fehlen Studien

7 Ärzte bestätigen Thomas Eckhardt seinen Impfschaden nach der BioNTech-Spritze. Doch das Landesversorgungsamt Bayern weißt seinen Antrag zurück und behauptet es gebe keinen klaren Beleg. Das ZDF stellt sich nun die Frage wie das sein kann. Der Abteilungsleiter des Zentrums für Soziales weiß die Antwort, schließlich trifft er mit seinem Team die Entscheidungen. Thomas Kerner scheint offensichtlich nichts von der Arbeitsweise des PEI zu wissen und kommt zu folgender Aussage beim ZDF: „Wir verlassen uns nicht auf Bescheinigungen niedergelassener Ärzte. Der kausale Zusammenhang wird möglicherweise behauptet, er ist aber nicht wissenschaftlich belegt durch entsprechende Studien, Sicherheitsberichte des Paul-Ehrlich Institutes und ähnliches. Die kausale Beurteilung bezüglich eines Impfschadens obliegt unserem ärztlichen Dienst.“ Bundesweit wurden übrigens inzwischen 10.447 Anträge auf Anerkennung eines Corona-Impfschadens gestellt. Kaum relevant bei so vielen verimpften Dosen – wäre da nur nicht das Underreporting.

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Allgemein Gesundheitssystem Impfreaktion Impfung

Löscht GlaxoSmithKline sein Werbematerial zur Gürtelrose-Impfung wegen öffentlichem Druck?

Hat GlaxoSmithKline (GSK) seine Werbefilme und Bilder von der Website genommen, weil die schweizerische Swissmedic Einfluss nahm? In einem damaligen NZZ Artikel hieß es dazu, dass ein „Verwaltungsmassnahme-Verfahren wegen möglicher Verstösse gegen die Arzneimittel-Werbeverordnung eröffnet“ wurde. Interessant, denn auch bei der neuen Impfkampagne von BioNTech gerichtet an Ü60-Jährige wäre das Vorgehen wie in der Schweiz für deutsche Behörden empfehlenswert. Vermutlich ist in Deutschland das Vorgehen von BioNTech allerdings staatlich unterstützt. Prof. Ulrike Kämmerer spricht davon, dass „Gürtelrose ein klassisches Kennzeichen für ein kompromittiertes Immunsystem“ ist. Interessant ist, dass GSK – der Adjuvanzlieferant bei der Schweinegrippe – bereits einen passenden Impfstoff auf dem Markt hat. Beworben wird dieser natürlcih pflichtbewusst durch die Öffentlich-Rechtlichen, wie so oft ziemlich unkritisch. Shingrix heißt das Wundermittel und löst, laut Ergebnissen des PEI, am zweithäufigsten Impfnebenwirkungen aus. Ironischerweise steht der Impfstoff selbst im Verdacht, Gürtelrose auszulösen. GSK warnt in der Gebrauchsinformation selbst davor, dass der Geimpfte sogar ein Guillain-Barre-Syndrom (Lähmung) entwickeln kann. Die Biologin Ulrike Kämmerer sagt, die „Impfung“ wird zum liebsten Kind der Deutschen, weil man suggeriert das könne schützen und helfen. Eine Studie aus dem Jahr 2022 kommt zu dem Schluss: „Innerhalb von zwei Monaten nach einer COVID-19-Impfung ist die Gürtelrose-Rate im Vergleich zu ungeimpften Personen fast verdoppelt.“

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Viel zu früh Abschied nehmen: Die schmerzhafte Realität des Lebensendes – Gunnar Kaiser

Der viel zu frühe Tod erinnert uns an die Bedeutung des Lebens und die zwischenmenschlichen Beziehungen. Es lehrt uns, die Zeit, die wir mit unseren Liebsten verbringen, zu schätzen und uns bewusst zu machen, wie wertvoll jede Minute ist. Es ist ein Aufruf zur Dankbarkeit für die Zeit, die wir hatten, und eine Mahnung, das Leben in vollen Zügen zu leben. Die Worte allein können nicht ausdrücken, wie schwer es ist, mit einem viel zu frühen Tod umzugehen. In solchen Momenten ist es jedoch wichtig, sich an die Liebe, die wir geteilt haben, und die Erinnerungen, die wir geschaffen haben, zu erinnern. Es ist eine Gelegenheit, das Leben des Verstorbenen zu feiern und die Werte, die er verkörpert hat, weiterzutragen.

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Allgemein Covid-19 DieGrünen Politik

Antifaschistin Domke rastet im Netz aus: „Zu DDR-Zeiten wussten wir auch nicht, was die uns in den Arm gejagt haben“

Einsicht, Fehlanzeige. Wieso sollten sie diese auch zeigen. Politiker die durch eine Minderheit gewählt wurden und bei Fehlern mit keinerlei Konsequenzen zu rechnen haben, reagieren irgendwann abgehoben und haben keinerlei Bezug zum Volk. Barbara Domke rastet in Twitter (X) komplett aus und beschimpft Ungeimpfte und selbst denkende Menschen. Obwohl sie vorgibt sich gegen Hass und Hetze und vor allem für Minderheiten einzusetzen. Als Sozialarbeiterin rief sie 2021, weil sie sich wegen einem ähnlich Vorfall vor Gericht zu verantworten hatte, zu Spenden auf, weil sie den Prozess verlor. Dabei kam eine nicht unerhebliche Summe zusammen, die man jetzt 2023 etwas in Frage stellt. Nicht, dass sie behauptet Studien zu kaufen, mit denen sie kritische und selbst denkende Menschen flute, nein sie verdiene auch 25.000 Euro. Inzwischen ist sie wohl zurück getreten und behauptet sie wäre das Opfer und spricht von einer Hasskampagne gegen sie. Sie traf Äußerungen wie: „Was erzählst du denn für krude Verschwörungstheorien. Dieses blöde scheiß Gelaber, dass es so vielen Menschen so schlecht ging, was ist das denn für eine krude Wahrnehmung“, „Komm klar, verdammt nochmal. Ihr tut alle so, als ob hier drei Atombomben heruntergefallen sind, verdammt nochmal“, „Seit drei Jahren wird in diesem Volk nur Gülle und egomanisches Zeug erzählt“, „Es ging keinem schlecht. Es ging wirklich keinem fucking nochmal schlecht“ und „Pass mal auf mein Freund ich verdiene 25.000 jeden Monat, ich kann mir die ganzen Studien kaufen und damit überschwemmen wir euch. […] Zu DDR-Zeiten wussten wir auch nicht, was die uns in den Arm gejagt haben.“

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DAK Studie – Rekordhoch der Krankmeldungen mit 61 % gegenüber dem Vorjahr

Ungewöhnlich hohe krankheitsbedingte Ausfälle – die eigentlich erst für Ende des Jahres zu erwarten sind. Vorstandschef der DAK-Gesundheit Andreas Storm warnt vor Rekordkrankenstand bei seinen 2,5 Millionen Versicherten. Er sagt zu einer aktuellen Kurzstudie der DAK-Gesundheit: „Unsere Analyse mit neuen Rekordwerten zeigt, dass der Krankenstand der Beschäftigten auch nach dem Ende der Pandemie ein wichtiges Thema für Unternehmen und Betriebe ist.“ Natürlich werden hier keine Schlüsse gezogen, dass die neuartige Corona-Spritze irgendeinen Einfluss daran haben könnte, will Storm doch nicht so enden wie Andreas Schöfbeck von der BKK ProVita. Storm weist schon jetzt auf den Personalmangel hin und der kann eben den Krankenstand wegen Stress und Überstunden hochtreiben. Storm will nicht mögliche neuartige Auslöser diskutieren, nein er möchte einen runden Tisch zum Thema Fachkräftemangel und Gesundheit unter Beteiligung von Politik, Sozialpartnern und Krankenkassen. Bei der DAK-Gesundheit heißt es: „Insgesamt liegt der Krankenstand mit 5,5 Prozent deutlich über dem Vorjahreshalbjahr (2022: 4,4 Prozent). Es ist der höchste Wert, den die Kasse für ihre 2,4 Millionen erwerbstätigen Versicherten seit dem Start der Halbjahresanalysen 2013 gemessen hat.“ Schon 2022 hieß es in einer Pressemitteilung, dass es der höchste Stand seit dem Start der Halbjahresstatistik von vor zehn Jahren sei. Dort lag 2022 der Krankenstand mit 5,5% über dem Vorjahresniveau.