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Corona Impfstoffe: Eine kompakte Übersicht über die Vakzine

Keine zwölf Monate nach der Entdeckung des Corona-Erregers denkt die Pharmaforschung eine Antwort auf die Pandemie in Form von Impfstoffen gefunden zu haben, wen wundert es, sie verdienen ja damit ihr Geld.

Wir wollten uns aus Neugier mit den Impfstoffen, welche derzeit in Frage kommen, auseinandersetzen und euch nach eurer Meinung dazu fragen? Gerne stellen wir euch unser Recherchen zur Verfügung – wir haben versucht diese übersichtlich darzustellen. Wir bestehen nicht darauf, dass wir hier alle Perspektiven vollumfänglich betrachten, möchten euch aber gerne unsere Inhalte zur Verfügung stellen.

In einem extra Beitrag und einer dafür angelegten Übersichtskarte findest du alle Zwischenfälle mit den Impfstoffen (Todesfälle, Nebenwirkungen, Corona Ausbrüche trotz Impfung). Vor gefährlichen Thrombosen warnen bereits zwei Wissenschaftler seit Wochen Prof. Dr. Bhakdi und Dr. Wodarg. Das Ärzteblatt thematisiert diese inzwischen offiziellen 16 Fälle von gefährlichen Sinusvenenthrombosen ebenfalls.
Auch erste Studien mit den Impfstoffen finden an Kindern statt. Unseren Bericht zum Thema Impfung bei Schwangeren und Frauen deren Menstruationszyklus sich verändert findest du ebenfalls beim Corona Blog.

Bislang ist für keinen Impfstoffkandidaten nachgewiesen worden, dass er wirklich vor einer Corona-Infektion schützt (und wenn er das sollte, wie lange und muss man dann wieder nach impfen?) – Stand 25.03.2021.
Lediglich ein milderer Verlauf wird derzeit prophezeit, die Maßnahmen der Corona Politik bleiben weiterhin bestehen, sprich Kontakte weiterhin reduzieren, die Mund-Nasen Bedeckung tragen, mögliche weitere Lockdowns, Abstandsregeln, kein reisen …
Zudem sei derzeit noch ungewiss, ob eine Impfung auch davor schütze, den Erreger weiterzugeben.
Von einem lebenslangen Schutz kann derzeit also nicht ausgegangen werden.
Die Bundesregierung hat bei sechs Pharmakonzernen Impfstoffe gebucht – laut Frau Merkel (16. Dezember im Bundestag).

Herr Wieler Präsident des RKI: „Wir gehen alle davon aus, dass im nächsten Jahr Impfstoffe zugelassen werden, wir wissen aber nicht genau wie die wirken, wie gut die wirken, was die bewirken…aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstoffe gibt.”

Aussage des RKI (Präsident Herr Wieler – Veterenärmediziner), zum Thema einer asymptomatischen Infektion, sprich ohne Symptome, hier sollte wegen der Möglichkeit überschießender Nebenwirkungen nicht geimpft werden (jedoch finden vor der Impfung keine Tests statt). Wie lange ein „Impfschutz“ besteht weiß man nicht und man kann nicht ausschließen, dass eine Erregerübertragung weiterhin statt findet. Auch zum Thema ob der Impferfolg nach einer Impfung mittels Antikörperbestimmung überprüft werden soll, sagt das RKI nein.

Sollten die Menschen vor einer Corona Impfung nicht negativ getestet werden? Dies wird nicht gemacht, denn das würde einen enormen Auf wand bedeuten. Zeitlich und logistisch würden dies einen deutlichen Mehraufwand bedeuten, aber mehr Sicherheit für den Bürger. Am 18.01.2021 sagt Professor Dr. Klaus Cichutek, Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI): „Nach überwiegender Expertenmeinung sollten Personen mit laborbestätigter SARS-CoV-2-Infektion zunächst nicht geimpft werden.“
Somit widerspricht er dem RKI.
Umgekehrt muss aber vor der Impfung nicht getestet werden, ob aktuell (per PCR- oder Antigentest) oder zuvor (per Antikörpertest) eine SARS-CoV-2-Infektion stattgefunden hat. „Es gibt bisher keinen Hinweis darauf, dass die Impfung nach bereits unbemerkt durchgemachter SARS-CoV-2-Infektion eine Gefährdung darstellt“, betonte Cichutek.
Nun ja das mag jetzt jeder für sich selbst einzuschätzen können, aber wir vom Corona Blog Team finden hier bleibt zumindest ein fader Beigeschmack, wenn das RKI vor überschießenden Nebenwirkungen warnt.

Welche Impfstoffe gibt es derzeit und wer sind die Hersteller?

1. mRNA oder auch messenger-RNA Impfstoffe
Bei diesen Impfstoffen werden keine Krankheitserreger oder deren Bestandteile (Antigene) für die Immunisierung genutzt, sondern durch die Impfung wird den Zellen im Muskelgewebe (Oberarm) in Form einer mRNA (messenger-RNA bzw. Boten-RNA) nur die Information für die Herstellung einzelner Antigene übertragen.
Nun beginnt die Zelle nach dem Bauplan der mRNA mit der Produktion von Proteinen, die als Antigene dem Immunsystem präsentiert werden und eine Immunantwort auslösen sollen. Eine nähere Erklärung findest du in zwei weiteren Beiträgen von uns.

Kritische und ernst zu nehmende, mögliche Nebenwirkungen bislang (auch wenn manche selten sein mögen) – alle Sicherheitsberichte des PEIs, welches zumindest die offiziell gemeldeten Fälle aufführt, findest du bei uns. Diese haben wir leicht verständlich ausgewertet.

Fazialisparesen (Gesichtslähmungen) Stand 27.02.2021
Interessanterweise ist es bei beiden Vakzinen sowohl bei Moderna als auch BioNTech/Pfizer nach der Impfung vereinzelt zu Fazialisparesen (Gesichtslähmungen) gekommen.
In den klinischen Studien zum BioNTech/Pfizer-Impfstoff traten 4 Fälle auf, nach der Gabe der Moderna-Vakzine waren es 3 Fälle.
Inzwischen sind durch die Auswertung der Sicherheitsberichte des PEI (Paul-Ehrlich Insitut) Stand 27.02.2021 33 solcher Lähmungen geschildert (um welchen Impfstoff es sich hierbei handelt, kann man aus den Berichten nicht heraus lesen). Die Anzahl der Fazialisparesen (Gesichtslähmungen) stieg um 74%.

Anaphylaktische Reaktionen Stand 27.02.2021
Zudem traten bei zwei Fällen heftige allergische Reaktionen bei den ersten Impfungen mit dem BioNTech/Pfizer-Impfstoff bei den Studien in Großbritannien auf.
Personen mit einer Vorgeschichte eines anaphylaktischen Schocks bei Impfungen, Arznei- oder Lebensmitteln sollten den BioNTech/Pfizer-Impfstoff nicht erhalten, so heißt es
Das PEI berichtet bei 100 Fällen von anaphylaktischen Reaktionen – eine Zunahme im Vergleich zum letzten Bericht von 27%. Um welchen Impfstoff es sich hierbei handelt, kann man aus den Berichten nicht heraus lesen.

Thrombose Stand 27.02.2021
Bei sechs Personen kam es zu einer Thrombozytopenie – einer Abnahme der Blutplättchen – nach der Impfung. Die jüngste betroffene Person war nur 16 Jahre alt. Eine Thrombozytopenie kann zu Hauteinblutungen und Blutungen in die Organe führen. Um welchen Impfstoff es sich hierbei handelt, kann man aus den Berichten nicht heraus lesen.
Dies erinnert uns an den „PregSure“ Skandal von Pfizer aus dem Jahr 2004. Bei diesem kam es in Folge einer Impfung bei tausenden von Tieren zu solchen Hauteinblutungen und sie starben grauenvoll. Der Zusammenhang zwischen der Impfung und der Erkrankung wurde erst Jahre nach der Zulassung des Impfstoffs entdeckt und eindeutig diesem zugeschrieben. Pfizer hatte bis zuletzt versucht, den Impfstoff zu verkaufen – wir berichteten.

Moderna Pharmakonzern (USA)

Name des Impfstoffs: mRNA-1273 Vakzine, Impfstoffmenge: 100 µg
Lagerung: Minus 12 bis minus 25 Grad Celsius
An der Studie nehmen ca. 30.000 Menschen teil
Die Zulassung in der EU wurde am 30.11. beantragt, „Notfallzulassung“ fand am 06.01.2021 statt.
Moderna entwickelt weitere mRNA-basierte Impfstoffe gegen andere Erkrankungen, noch ist jedoch kein Kandidat, außer der mRNA-Impfstoff, zugelassen.

BioNTech (Mainzer Pharmaunternehmen)-(US-Partner) Pfizer

Name des Impfstoffs: BNT162b2, Impfstoffmenge: 30µg
Lagerung: Minus 60 bis minus 80 Grad Celsius, bei Kühlschranktemperatur bleibt er nach Firmenangaben voraussichtlich nur etwa fünf Tage stabil. Das macht die Logistik kompliziert.
An der Studie nehmen ca. 44.000 Menschen teil
Phase III-Studie läuft seit 27.07. in den USA, Brasilien, Argentinien, Deutschland, Türkei und Südafrika
Notfallzulassung in den USA 11.12. und Großbritannien 02.12. in Deutschland wird dieser durch eine Notfallzulassung seit 27.12.2020 verimpft.

Pfizer Vorstandsvorsitzender Ugur Sahin bekam 2019 ein Jahresgehalt von 7.064.000 € trotz 200 Millionen Euro Verlusten. Für seine Arbeit erhielt er uns seine Frau das Bundesverdienstkreuz BioNTech Vorstand Uğur Şahin wird mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt – Jahresgehalt 7.064.000 €. Nächstenliebe schließen wir bei Pharmakonzernen und diesen Geldsummen gänzlich aus.

Curevac (Tübingen Pharmakonzern)

Derzeit Phase IIb/IIIStudie in Europa und Lateinamerika seit 14.12.
Studie umfasst voraussichtlich mehr als 35.000 Teilnehmer.
Laut Tagesschau am 12.02.2021: „Die vorläufigen Ergebnisse des Tübinger Impfstoff-Herstellers CureVac haben die EU-Arzneimittelagentur EMA offenbar überzeugt: Die Behörde hat das beschleunigte Prüfverfahren für das Vakzin gestartet.“
Die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA hatte das schnelle Prüfverfahren im Februar gestartet. Abhängig von den klinischen Daten erwartet das Unternehmen die Zulassung für die EU im zweiten Quartal 2021. CureVac möchte seinen Corona-Impfstoff von Juni an einsetzen können.

Der Bund investiert 300 Millionen Euro (15.06.2020) in den Impfstoffentwickler Curevac und bekommt dafür einen Anteil von 23 Prozent.


2. Vektorimpfstoffe
Vektorimpfstoffe bestehen aus Viren, den sogenannten Vektoren. Man weiß auch, wie man sie in Zellkulturen in großen Mengen produzieren kann. Grundlage bildet hier ein menschliches Schnupfenvirus – Adenovirus 26/Schimpansen Adenovirus.
Der genetische Code des SARS-CoV-2-Spike-Proteins wird in das Genom eines Adenovirus eingefügt.
Beide Vakzine (Impfstoffe) der Pharmakonzerne Janssen & Astra Zeneca sind an Affen getestet – beide Studien wurden gestoppt, wegen Erkrankung eines Probanden. Während der Studie ist sogar eine Person gestorben. Studien laufen aber wieder weiter.

Warnung: Zu beiden Vektorimpfstoffen Astra Zeneca und der von Janssen (Johnson&Johnson) wurden im April Rote-Hand-Briefe durch die Pharmakonzerne veröffentlicht

Astra Zeneca (Oxford University, schwedisch-britischer Pharmakonzern)


Name des Impfstoffs: ChAdOx1 nCoV-19 (AZD1222)
Vektorimpfstoff auf Basis eines Schimpansen-Adenovirus
Phase III in Brasilien (seit Ende Juni), den USA (seit Anfang September) und UK.
Durch die EMA seit 29.01.2021 bedingt zugelassen
Keine hohe Wirksamkeit bei Senioren (kein Teilnehmer war älter als 55 Jahre).
Warum wurde mit halber Dosis geimpft?
Astra-Zeneca hatte die Impfstoffgefäße für die Prime-Impfung im Rahmen der britischen Studie irrtümlich mit der Hälfte der vorgesehenen Dosis befüllt. Anstatt an dieser Stelle die Probanden aus der Studie zu nehmen, die die zu niedrige Dosis bereits erhalten hatten, änderte man das Studienprotokoll dahingehend, dass diese initiale halbe Dosis bewusst gewählt wurde, und verabreichte dann die volle Dosis im Rahmen der Boost-Impfung.

Dass der Impfstoff so „sicher“ ist, sehen renommierte Wissenschaftler anders, z.B. Prof. Dr. Dingermann (Prof. für Pharmazeutische Biologie). In der PZ (Pharmazeutische Zeitung) sagt er „In den klinischen Studien ist ein brutaler Fehler passiert!“ und macht auf etliche Fehler im Zulassungsprozess aufmerksam.
Dennoch wurde der Impfstoff von der EMA am 29.01.2021 zugelassen – sie verkündet „Der dritte sichere und wirksame Impfstoff gegen COVID-19“. Wir haben davon hier berichtet.

Der Impfstoff wurde am 15.03.2021 durch Jens Spahn und die Empfehlung des PEI – einer untergeordneten Behörde des Bundesgesundheitsministerium – gestoppt

Astrazeneca-Impfung ausgesetzt: Pressekonferenz mit Jens Spahn (Gesundheitsminister) am 15.03.21. – Grund sind Fälle von Sinusvenenthrombosen – Stand 23.03.2021 Ärzteblatt 16 Fälle

Das Ärzteblatt thematisiert diese Thrombosen, vor welchen Prof. Dr. Bhakdi und Dr. Wodarg seit Wochen warnen.

EMA entscheidet über Sicherheit des Astra Zeneca Impfstoffs

Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) hatte den Coronaimpfstoff des britisch-schwedischen Her­stellers As­tra­zeneca vergangenen Donnerstag nach einer Überprüfung für „sicher und wirksam“ erklärt.

Der Nutzen überwiege die Risiken, hieß es nach Berichten über Hirnvernenthrombosen im zeitlichen Zu­sammenhang mit der Impfung. In Deutschland wurden die vorübergehend ausgesetzten Impfungen mit Astrazeneca daraufhin wieder aufgenommen.

Bei Nebenwirkungen, die auf eine Thrombose hindeuten, sollte sofort medizinische Hilfe in Anspruch genommen werden und auf die kürzlich erfolgte Impfung hingewiesen werden. Symptome einer Thrombose können sein: Atemnot, Schmerzen in Brust oder Magen, Schwellungen oder Kältegefühl in einem Arm oder Bein, starke oder sich verstärkende Kopfschmerzen oder verschwommenes Sehen nach der Impfung, anhaltende Blutungen, mehrere kleine Blutergüsse, rötliche oder violette Flecken oder Blutbläschen unter der Haut.

Die Impfungen mit dem Impfstoff von AstraZeneca wurden in Deutschland noch am Freitag, 19. März, wieder fortgesetzt. Die Impfwilligen werden über die möglichen, seltenen Nebenwirkungen und ihre Anzeichen aufgeklärt, das heißt die Nebenwirkungen werden nun einfach nur in den Beipackzettel, der bislang niemanden bekannt ist, aufgenommen.

Hier noch einige Einzelbeiträge von uns:
Belgien: 30-Jährige erblindet wenige Stunden nach AstraZeneca-Impfung
Norwegen: Krankenschwester stirbt nach AstraZeneca Impfung an Hirnblutung
Starke Häufung von Todesfällen bei jüngeren Menschen nach Coronavirus Impfung
43 Jahre alter Mann stirbt nach AstraZeneca Impfung an Hirntod
EMA untersucht Nervenerkrankungsfälle nach AstraZeneca-Impfung
5 Fälle von Kapillarlecksyndrom nach Astra-Zeneca-Impfung

Es häufen sich die Schlagzeilen über Nebenwirkungen:
In Schweden (15.02.2021) litten 100 von 400 Personen an Nebenwirkungen nach der Gabe. Verabreichung wurde gestoppt.
Es zeigen sich gehäuft Nebenwirkungen durch den Impfstoff, gerade in NRW. Damit wichtige Bereiche wie Rettungsdienste durch Impf-Krankschreibungen nicht in Bedrängnis geraten, soll jetzt nicht mehr in großen Gruppen, sondern eher verteilt geimpft werden. Südafrika stoppt die Impfungen mit Astra Zeneca.

Wir haben auch eine Chronologie für den Impfstoff erstellt, welche das Hin und Her dieses Impfstoffs übersichtlich darstellt. In immer mehr Bundesländern kann sich jeder unter 60 Jahren mit AstraZeneca impfen lassen, der es möchte. Die Impfung erfolgt aber auf „eigene Gefahr“, eine Empfehlung gilt nur für Menschen, die älter als 60 Jahre sind.
Abstand bei AstraZeneca zwischen Erst- und Zweitdosis kann verkürzt werden – Wirksamkeit sinkt dann auf 55% – man gilt allerdings als vollständig geimpft

Janssen (Johnson&Johnson) (amerikanischer Pharmakonzern)

Name des Impfstoffs: Ad26.COV2-S
Vektorimpfstoff auf Basis eines Rhesusaffen-Adenovirus
An der Studie sollen 60.000 Menschen teilnehmen.
Phase III-Studie seit 23.09. läuft in den USA, Brasilien, Chile, Kolumbien, Mexico, Peru, Südafrika, Ukraine und den Philippinen. Derweil läuft die Phase-II-Studie in den Niederlanden, Deutschland (UKE, Charité Berlin, Uniklinik Rostock) und Spanien noch weiter.
Die Vorteile liege in der einmaligen Impfung und in der Lagerfähigkeit bei normalen Kühlschranktemperaturen
Der Pharmakonzern hat am 16.02.2021 die Impfstoffzulassung bei der EMA beantragt. Am 11.03.2021 wurde der Impfstoff mit einer Notfallzulassung für die EU auf den Markt gebracht, am 01.03.2021 wurde der Impfstoff durch die FDA (US-Arneimittelbehörde) zugelassen.

Auch bei diesem Impfstoff häufen sich die Schlagzeilen zu den Nebenwirkungen des Impfstoffs. 10.05.2021 Priorisierung auch beim Johnson&Johnson Impfstoff aufgehoben. Bei diesem Impfstoff reicht eine Dosis aus, welches durch die bislang geltende Priorisierung zu Problemen führen würde. Denn die Bundesregierung erwartet 10 Millionen Dosen dieses Vakzines.
Würde für das Präparat eine Begrenzung auf ältere Impflinge gelten, wie sie von der Stiko nahegelegt wird, gäbe es wegen des erwarteten Fortschritts der Impfkampagne in der relevanten Altersgruppe womöglich nicht genug Menschen, die überhaupt noch für eine Impfung mit dem Mittel in Frage kommen. Derzeit sind laut Jens Spahn 60% der Über-60-Jährigen geimpft (Stand 10.05.2021).


3. Totimpfstoffe mit Virusproteinen
Totimpfstoffe enthalten abgetötete, also nicht mehr vermehrungsfähige Krankheitserreger wie z.B. der Heptatits A Impfstoff.

Sanofi (französischer Hersteller) – der Impfstoffhersteller GlaxoSmithKline (GSK) liefert Wirkverstärker/Adjuvans

GlaxoSmithKline (GSK) dieses Unternehmen ist durch den Schweinegrippeskandal und den Pandemrix Impfstoff im Sommer 2009 bekannt (hier unser Beitrag dazu).
GSK aus Großbritannien liefert „nur“ den Wirkverstärker, der die benötigten Dosen verringern soll – vielleicht hält sich das Unternehmen bewusst wegen dem Skandal 2009 heraus?
Aluminiumhydroxid ist das meist verwendete Adjuvans.
Der Stoff, der anders als der mRNA-Impfstoff, wie ein Grippe-Impfstoff auf klassischem Wege hergestellt wird, kommt erst im vierten Quartal 2021.

Sanofi hofft auch, dass der Impfstoff auf größere Akzeptanz in der Bevölkerung stößt, weil er wie ein klassisches Vakzin gegen Grippe hergestellt wird und dabei nicht wie etwa bei den Konkurrenten BioNTech/Pfizer auf die neue Botenstoff-Technologie (mRNA) setzt.


Wie sind die Aussagen der Bundesinstitute einzuschätzen?

Wie sind die Aussagen des Paul-Ehrlich Institut – PEI – (Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel), welches dem Bundesgesundheitsministerium untergeordnet ist, genauso wie das Robert-Koch Institut, einzuschätzen?
Dr. Klaus Hartmann ist Arzt und promovierte am Paul-Ehrlich-Institut, wo er jahrelang für Risikobewertung von Impfstoffen zuständig war. Die ARD interviewte ihn 2018 – seine Aussagen sind heute brisanter denn je.

Was sagt das Paul-Ehrlich Institut selbst dazu?
Bedingte Zulassungen (Notfallzulassung) sind ein Jahr lang gültig und können jährlich erneuert werden. Sie können in eine Vollzulassung übergehen. Eine bedingte Zulassung ist eine Zulassung, die an Auflagen geknüpft ist.
U.a. Eine positive Nutzen-Risiko-Bilanz des Produkts, d.h. der Nutzen für die öffentliche Gesundheit durch die sofortige Verfügbarkeit des Arzneimittels auf dem Markt überwiegt die Risiken, die aufgrund der vorgesehenen Nachreichung weiterer Daten bestehen.
Der Antragsteller legt umfassende Daten zu einem späteren Zeitpunkt vor.


Wie sicher ist der Impfstoff und wurde ausreichend geprüft?

In den Untiefen der ZDF Mediathek stößt man unglaublicherweise am 19.12.2020 auf ein Interview mit Prof. Dr. med. Wolf-Dieter Ludwig, dem Vorsitzenden der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft.

Uns kontaktierte ein Wissenschaftler mit Expertise im Bereich Biochemie, der sich die Daten zu dem EMA-Leak angesehen und ausgewertet hat.
Er schickte uns eine Auswertung eines enhaltenen Berichts zu einer klinischen Studie des neuartigen mRNA Impfstoffs von BioNTech-Pfizer. Es gibt ernsthafte Hinweise für Probleme im Pfizer Werk in Belgien und krebserregende Lipid-Nano-Partikel – Beitrag.


Thema Wirksamkeit der Impfstoffe

Es wird behauptet, 95 von 100 geimpften Personen sind gegen eine Infektion geschützt? Zum Thema Wirksamkeit haben wir einen Beitrag verfasst.
Hier könnte auch interessieren, wie unabhängig Menschen in solchen Ämtern sind.


Auswertungen der Impfnebenwirkungen

Explosion der Impfnebenwirkungen seit Beginn der „Coronavirus Schutzimpfungen“ im Vergleich der letzten 21 Jahre. Außerdem ist ein dramatischer Anstieg der Todesfälle unter Senioren seit Beginn der „Corona-Schutzimpfungen“ zu sehen.
Alle Auswertungen der Sicherheitsberichte des PEI haben wir dir hier zusammengestellt.


Bei diesem Wettbewerbsdruck und dem Haftungsauschluss der Hersteller, zweifeln wir die Sicherheit der Impfstoffe stark an – sprich wo ist der Anspruch ein ordentliches Produkt auf den Markt zu bringen?

Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA)
Die EMA bearbeitet alle Zulassungsverfahren für Covid-19-Impfstoffe oder -therapeutika.
Zudem bietet sie an, dass Pharmakonzerne im Rahmen einer „Rolling Submission“ einige Kapitel ihres Zulassungsantrags schon zur Bearbeitung einreichen können, während die Phase-III-Studie noch läuft.
Für vier Impfstoffe haben Unternehmen davon schon Gebrauch gemacht (BioNTech/Pfizer, Moderna, AstraZeneca und Janssen Stand 25.03.2021).
Klar ist aber auch: Im Vergleich zu früheren Zulassungen fehlen deutlich mehr längerfristige Beobachtungsdaten für die neuartigen Covid-Impfstoffe.
Bisher haben die Unternehmen entsprechend den Anforderungen für eine Notfallzulassung nur Daten für eine Beobachtungszeit von zwei Monaten publiziert.
Für eine Standardzulassung fordert die FDA (US-Behörde für Lebens- und Arzneimittel) Sicherheitsdaten, die über einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten nach der letzten Impfung erhoben wurden. Diese wollen und können Biontech und Pfizer erst Ende des ersten Quartals 2021 vorlegen. Das heißt: Es wurde dabei nur eine Immunreaktion belegt, aber nicht, inwieweit sich dadurch die Zahl der Infektionen und Erkrankungen verringert. Studienunterlagen werden von den Pharmakonzernen selbst geliefert, was das bedeutet muss ich denke ich nicht näher ausführen.

Wir wissen also derzeit bedingt über Nebenwirkungen, aber keine Langzeitnebenwirkungen Bescheid.
Man sollte bedenken, dass es keine Ergebnisse zu Langzeitnebenwirkungen gibt (hier findest du alles zum Thema Haftung). Siehe auch die Aussage von Frau Prof. Ulrike Haug, sie arbeitet am Leibnitz Institut im Bereich der Präventionsforschung & Epidemiologie mit Schwerpunkt Arzneimittelrisikoforchung. Das ZDF bestreitet in einem Beitrag Langzeitnebenwirkungen.

Ein idealer Corona-Impfstoff würde bei jedem, der damit geimpft wird, bei nur wenigen und milden Nebenwirkungen einen vollständigen und lebenslangen Schutz vor Ansteckung mit SARS-CoV-2 erzielen.
Kein Impfstoff wird jedoch dieses Idealziel vollumfänglich erfüllen können.

Tatsächlich dauerte es früher schon mal ein Jahrzehnt bis zur Marktreife und Zulassung – selbst vier bis fünf Jahre galten als schnell.
Es ist eben noch nicht bekannt welcher Impfstoff sich am Besten gegen das Corona Virus eignet, weshalb dies derzeit an den Probanden getestet wird – mRNA Impfstoff, Vektorimpfstoff oder Totimpfstoff.

Und jetzt ist uns deine Meinung wichtig – was denkst du darüber?


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21 Antworten auf „Corona Impfstoffe: Eine kompakte Übersicht über die Vakzine“

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Es ist schon eine seltsame Idee, den Körper krank zu machen, damit zu schwächen und ihn zu einer Gegenreaktion zu bringen.
Viren (=lateinisch Gift) fressen nicht, scheiden nicht aus, können sich nicht selbständig bewegen, können sich nicht selbst vermehren. Also sind es keine Tiere.
Das „Neue“ am „Covid-19“ ist wohl, dass er komplett am Computer entwickelt wurde und nur in den Köpfen der Politiker und bei den Medien existiert. Sonst würde er „Grippe“ heißen.
Oder „Covid-19“ ist tatsächlich, wie ich neulich las, in Wahrheit „5G“.
Warum sonst machen die Politiker und die Medien bei dem Beschiss mit ?
Drosten vor knapp 1 Jahr : „Kaum jemand wird was davon merken, höchstens ein bisschen tiefen Husten. Die meisten merken nichts davon. Bei über 25 Grad geht er kaputt“. Wir hatten 2Q2Q mehrere Phasen um die 30 Grad.
Das Impfen muss freiwillig bleiben, sonst ist Misstrauen angebracht. Schließlich ist es kein Killervirus, auch wenn das behauptet wird.

Infos zur Sputnik-V in Russisch (rechte Mausklick Übersetzen auf Deutsch) : Molekularbiologin Elena Kalle:
Mit eigener Worte: Die Sputnik-Impfung ist sehr gefährlich. Es handelt sich um einen genetischen Eingriff. Der Zweck des Impfstoffes ist, dass eigene Körperzellen Teile von Virus produzieren. Es gibt keine Angaben zur langzeit Nebenwirkungen. Das Risiko ist, dass es zu vermehrten onkologischen Erkrankungen führt, so Elena Kalle. Das Risiko des Vollversagen des Immunsystems.
Es gibt keine Angaben, ob diese genetische Transformation an die neugeborenen Kinder nicht übergeht.
Mit dieser Technologie wird man zu einem Geno-modifizierten Mensch.
https://stoppanika.ru/blog/134-vakcina-sputnik-v-srodni-kannibalizmu-takzhe-rak-eto-estestvennyi-pobochnyi-effekt-kotory.html

Zunächst muss man eines festhalten:

NIEMAND kann die Gefahren bzw. die „Sicherheit oder Effektivität“ eines Impfstoffes beurteilen, wenn er/sie die Herstellungsmethode und die Komponenten nicht kennt.

Zur Risikobeurteilung des Vaccitech/Astra-Zeneca „Vektor-Impfstoffs“ (Vektor = Schimpansen-AdenoVirus) hilft es, wenn man weiß:

• Adenoviren sind selbst Krankheitserreger und verursachen ähnliche Symptome wie die Grippe, sind aber auch gefürchtet, weil sie hartnäckige Augenentzündungen (durch nosokomiale Infektion in Spitälern) hervorrufen können. Sie sind sehr resistent gegen Desinfektionsmittel und extreme pH-Werte (sie haben im Gegensatz zu Coronaviren keine Hülle).
• Damit sie sich nicht im Rahmen der Impfung ausbreiten können, werden bestimmte Gene für ihre Replikation ausgeschaltet.
• Doch um hunderte Millionen Impfdosen zu erhalten, muss man auch die „Vektoren“ in großen Mengen produzieren. Früher wurden „entschärfte“ Viren meistens in Hühnereiern gezüchtet (was eigene Risiken mit sich bringt), doch durch die Ausbreitung der Gentechnik werden immer häufiger spezielle Zelllinien für die Produktion von Impfstoffen benutzt. Das passiert auch bei diesem Impfstoff
• Man verwendet dafür HEK 293-Zellen. Diese Zellen stammen ursprünglich von einem menschlichen Fötus, (einem ungeborenen Baby, einem Mädchen) das durch einen Schwangerschaftsabbruch 1973 gestorben ist. H steht für „human“ (menschlich), E für embryonal und K für „kidney“, also die Nieren.
• Alleine das ist für viele Menschen schon Grund genug, die Impfung abzulehnen. Doch HEK-293 Zellen werden häufig in der Biotechnologie benutzt, weil sie sich verlässlich vermehren und leicht infizieren lassen.
Normale Zellen kann man natürlich nicht jahrzehntelang vermehren, sie „sterben“ irgendwann. Wieso geht das dann bei diesen Zellen?
• Weil sie genetisch „abnormal“ sind, ähnlich wie Krebszellen. Sie haben keinen normalen Chromosomensatz. z.B. drei X-Chromosome und vier Kopien von Chromosom 17).
Diese „Unordnung“ (Mutagenese) wurde durch „zerstückelte“ Gene von Adenoviren verursacht und zwar absichtlich:
DNA-Fragmente eines Adenovirus wurden in diese Zellen eingebracht, ein Vorgang der Transfektion heißt.
Es wurden also Teile der viralen DNA in den Zellkern der menschlichen HEK-Zellen integriert (in das Chromosom 19) und damit werden sie bei jeder Zellteilung weitergegeben.
Das gelang aber nur zweimal (bei vielen Versuchen), was darauf hindeutet, dass die „erfolgreichen“ Zellen besondere Eigenschaften hatten. Spätere Analysen zeigten, dass die HEK 293-Zellen mehr Eigenschaften von unreifen Nervenzellen hatten, als von typischen Nierenzellen. Weitere Experimente bestätigten, dass Adenoviren quasi eine „Vorliebe“ für Nervenzellen haben. (siehe z.B. diese Studie:

„Preferential transformation of human neuronal cells by human adenoviruses and the origin of HEK 293 cells“ (10-Spril 2002)

Die nicht mehr vermehrungsfähigen, genetisch manipulierten Adenoviren werden also in HEK-Zellen gezüchtet, weil diese jene Gene beherbergen, die den AV fehlen. Damit können Millionen von Impfdosen produziert werden.

Da normale menschliche Zellen keine integrierten Gene von Adenoviren haben, können sich die „Vektoren“ nach der Impfung nicht vermehren (so lautet jedenfalls die Annahme).

Es gibt aber noch ein anderes Problem: Unser Immunsystem reagiert sehr empfindlich auf fremde, menschliche DNA. Das zeigt sich sehr deutlich bei einer Geburt, denn die Wehen entstehen durch eine Immunreaktion auf die „fremde“ DNA des ungeborenen Kindes.

Wenn nun die Impfdosen auch nur winzige Mengen – Nanogramm – dieser DNA (als Verunreinigung) enthalten, kann es zu schweren Immun-Reaktionen kommen.

Ein weiteres Problem ist, dass auch Kontamination mit (fremden) Retroviren auftreten kann, wodurch ein hohes Risiko für eine Auto-Immun-Krankheit besteht (wir haben alle Retroviren – HERVs- in unseren Chromosomen, die aber „dormant“, also stillgelegt sind; sie können aber durch eine Impfung aktiviert werden… )
was z.B. auch in der „MMR“ (Masern-Mumps-Röteln) Impfung der Fall ist – siehe dazu z.B. Dr. Theresa Deisher

https://thefedupdemocrat.home.blog/2019/06/16/dr-theresa-deishers-open-letter-on-dangers-of-mmr-vaccine/

Es gibt also viele Probleme, über die nicht gesprochen wird, außer von Dr. Wodarg, Prof. Hockertz und dieser sympathischen Molekularbiologin am MDC in Berlin (war auch beim Corona-Ausschuss # 37 (gegen Ende):

In einem Video erklärt sie, wie die mRNA-Impfstoffe aufgebaut sind, und wo die Gefahren liegen:

„BioNTech Impfstoff. Gefahren durch Lipid-Nanopartikel in mRNA-Impfstoff? Dr. Vanessa Schmidt-Krüger“ (YouTube)

Die Firma Valneva entwickelt ebenfalls einen Totimpfstoff. Die Studien laufen derzeit in Großbritannien. Er soll Ende des Jahres auf den Markt kommen.

Gibt es irgendwo öffentlich einsehbare Tierstudien zu diesen Impfstoffen? Ich weiß, dass sie stellenweise verkürzt oder sogar übersprungen? worden sein sollen, aber ich finde keinen seriösen Bericht dazu.

könnte das Team von Corona Blog.net noch einmal nach prüfen, bei den Zulassungen der Impfstoffe. BionTech/Pfizer hat nach Euren Angaben eine Notfallzulassung, sowie auch Moderna. und AstraZeneca eine bedingte Zulassung. Ich habe bei einem Meinungsaustausch dies so angegeben, daraufhin bekam ich einen Link von der EU-Kommision, darin steht, dass BionTech/Phizer und Moderna auch eine bedingte Zulassung haben. Was ist nun korrekt ? Ich sende Euch den Link der EU-Kommision mit. Bitte um Nachricht !!!
https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/qanda_20_2390

Erstmal herzlichen Dank für wertvollen Infos auf der Seite.
Zunehmend sehe ich beruflich wie privat wie Menschen in vollkommener Ahnungslosigkeit und Blindheit förmlich nach einer Impfung betteln. Dadurch wird Staat und Industrie das Gefühl vermittelt, dass ganz Deutschland sich impfen lassen will und es wird somit zu Einschränkungen für nicht Geimpften führen. Am Ende wird für viele nur die Impfung bleiben, außer man ist bereit seinen Job zu verlieren. Daher wäre ich auch sehr an Informationen über die Verfügbarkeit von klassischen Impfstoffen/Totimpfstoffen interessiert. Vielen Dank vorab !

Auch ich möchte gerne mehr Informationen über Totimpfstoffe! Alle jetzigen Impfstoffe kommen für mich nicht in Frage. Die Impfung von Prof. Stöcker wäre für mich eventuell eine Alternative. Hierbei handelt es sich, wenn ich es richtig verstanden habe, ja auch um einen Totimpfstoff, oder? Ist der Impfstoff von Sanofi mit der Impfung Stöcker vergleichbar?
Vielen Dank für diese Seite mit Ihren guten Informationen.

Vielen Dank für diese gute Internetseite, vielleicht können sie die Impfstoffe noch ergänzen um Sputmik5 , Impfstoffe aus China Sinopharm, Sinovac und CanSinoBIO .https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/120839/3-Impfstoffe-aus-China-draengen-auf-weltweiten-Einsatz
und den Impfstoff von Winfried Stöcker.
Vielleicht ist die Geschichte des mRNA interessant, als Gentherapie in der Krebsbekämpfung. Wie wurde aus der Gentherapie ein Impfstoff? Doch nur um die ZUlassung schneller zu bekommen.

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