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Starke Häufung von Todesfällen bei jüngeren Menschen nach Coronavirus Impfung

International mehren sich die Berichte über Todesfälle unmittelbar nach einer Coronavirus Impfung. Dennoch beteuern Behörden gebetsartig, dass die Impfstoffe sicher und getestet seien. Ist der Schaden wirklich geringer als der Nutzen?

Die Meldungen über tödliche Impfnebenwirkungen weltweit häufen sich. Schon im Januar berichteten wir über einen 56 Jahre alten Arzt aus Florida, der einige Tage nach der BioNTech-Pfizer Impfung verstarb.
Zumindest in Deutschland wird in der Presse von den Todesfällen nach der Impfung so gut wie nicht berichtet. Die offiziell 330 Menschen (Stand 26.02.2021), die im Zusammenhang mit der Impfung in Deutschland verstarben, gehen anonym als „äußerst schwer vorerkrankt“ in die Statistik des Bundesinstituts für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel (Paul-Ehrlich-Institut, PEI) ein, worüber wir regelmäßig berichten. Konkrete Einzelschicksale tauchen – wenn überhaupt – nur in der lokalen Presse auf.
Aufgrund der unten genannten Todesfälle haben mittlerweile jedoch schon viele Länder reagiert. In Österreich, Italien, Dänemark, Island, Norwegen, Rumänien und sogar Thailand ist das Impfen mit dem AstraZeneca Impfstoff (oder zumindest gewissen Chargen davon) aktuell untersagt. Auch die Niederlande setzen Impfung mit Astra Zeneca aus (Stand 15.03.2021).
Folgende Schicksale lassen einen in Bezug auf die Impfstoffe, sowohl Astra Zeneca als auch BioNTech-Pfizer, nachdenklich werden. Wir vom Corona Blog Team fordern endlich eine umfassende Aufklärung dieser Todesfälle, welche im Zusammenhang mit der Impfung stehen.

Italien

Stefano Paternò

Der 43-jährige Unteroffizier Stefano Paternò starb einen Tag nach der ersten Coronavirus Impfung des Herstellers AstraZeneca. Er hinterlässt eine Ehefrau und zwei Kinder im Alter von 12 und 14 Jahren.

Unteroffizier Stefano Paternò, der im Alter von 43 Jahren nach einer Coronavirus Schutzimpfung verstarb, zusammen mit seiner Ehefrau Caterina Arena (Quelle: LaSicilia)

Seine Ehefrau möchte – auch im Interesse der Allgemeinheit – eine Aufklärung des Sachverhaltes: „Wir wollen Gerechtigkeit, wir wollen die Wahrheit wissen und verstehen“. Sie hat Anwälte eingeschaltet, welche beteuern, dass „der Tod eindeutig auf die Verabreichung des Impfstoffs zurückzuführen sei“.

In der Nacht wurde ich jedoch von seinem Stöhnen geweckt. Er zitterte im Bett und er atmete schwer.

Die Impfgeschichte von Stefano Paternò, über die seine Frau, Caterina Arena, berichtet, lässt einen schaudern. Die EpochTimes hat diese ins Deutsche übersetzt:
„Mein Mann hatte seine Impfung am Montagmorgen bekommen und am Nachmittag kam er nach Hause und es ging ihm gut. Gegen 19:30 Uhr spürte er ein Zittern, ihm war kalt und er hatte 39 Grad Fieber“, schildert seine Frau die Situation. „Er nahm Tachipirin-Tabletten ein und das Fieber sank wieder.“ (Anm. der EpochTimes: Dieses Medikament enthält Paracetamol, kommt aus Italien und wird häufig zur Behandlung von Schmerzen und Fieber eingesetzt.)
Danach habe sich der Soldat besser gefühlt. „In der Nacht wurde ich jedoch von seinem Stöhnen geweckt. Er zitterte im Bett und er atmete schwer“, so Arena weiter. Sie rief einen Krankenwagen und die Ärzte mussten sogar eine Herzmassage anwenden, um dem Soldaten zu helfen. Nach der Beschreibung seiner Frau, „gab es nichts, was sie hätten tun können und die Ärzte konnten nicht verstehen, was seinen Zustand verursacht hatte“.
Die Staatsanwaltschaft hat zwischenzeitlich eine Untersuchung des Todesfalles eingeleitet. „Von der ersten Leicheninspektion scheint es, dass der Soldat an einem Herzstillstand gestorben ist“, sagte Staatsanwältin Sabrina Gambino. Sie gehe von keinem kausalen Zusammenhang zwischen dem Impfstoff und dem Ableben von Paternò aus. „Wir müssen das Ergebnis der Autopsie abwarten, um ein genaueres Bild zu bekommen“, so Gambino.

Davide Villa

Das zweite Opfer war der 50 Jahre alte Polizist Davide Villa. Er verstarb 12 Tage nach der Impfung. Laut Lokalzeitungen fühlte er sich innerhalb eines Tages nach der Impfung krank durch die Impfung. Er hat sich nicht mehr davon erholt. Im Krankenhaus haben die Ärzte Venenthrombose bei ihm diagnostiziert, die dann zu einer Hirnblutung führte. Auch in diesem Fall gibt es eine laufende Untersuchung, um festzustellen, ob es einen Zusammenhang mit dem Impfstoff gibt.

Giuseppe Maniscalco

Das dritte Opfer war der 54 Jahre alte Soldat Giuseppe Maniscalco (deutsch Joseph Maniscalco). Er starb 48 Stunden nach seiner ersten Impfung mit dem AstraZeneca Impfstoff.
La Republica schreibt dazu: „In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde er krank. Ein Krankenwagen 118 wurde zu seinem Haus gerufen, aber Maniscalco wurde nicht ins Krankenhaus gebracht. Offenbar litt er unter Schmerzen im Arm. Er starb am Samstagmorgen. Es wäre ein Herzinfarkt gewesen, der sein Leben beendete, aber eine gerichtsmedizinische Untersuchung wird Aufschluss über den Tod des stellvertretenden Kommandanten geben.“

Weitere Opfer

Der Wochenblick berichtete außerdem über eine 62 Jahre alte Lehrerin in Neapel, die kurz nach der Impfung mit dem AstraZeneca Impfstoff verstarb.

Dänemark

In Dänemark starb eine 60 Jahre alte Frau kurz nach der Impfung mit dem Impfstoff des Herstellers AstraZeneca, wie die Frankenpost berichtet. Als Ursache wird ein Blutgerinnsel genannt – dass solche tödlichen Nebenwirkungen bei Impfstoffen öfter auftreten, haben wir ebenfalls berichtet. Zudem sollen der dänischen Gesundheitsbehörde in Kopenhagen, weitere Berichte über „schwere Fälle der Bildung von Blutgerinnseln“ bei Geimpften vorliegen.

Österreich

Auch in Österreich starb eine 49 Jahre alte Krankenschwester und zweifache Mutter kurz nach der Impfung mit dem AstraZeneca Vakzin, wie wir berichteten. Eine ebenfalls geimpfte 35 Jahre alte Kollegin hatte ebenfalls eine Lungenembolie entwickelt.

Erst kürzlich wurde bekannt, dass eine weitere Krankenschwester in Graz nach einer Impfung mit so schweren Nebenwirkungen zu kämpfen hat, dass sie auf der Intensivstation behandelt werden muss. Ihr wurde eine andere Charge des AstraZeneca-Impfstoffes verabreicht.

Außerdem wurde am 09.03.2021 veröffentlicht, dass im Bezirk Völkermark eine Pflegerin nach der zweiten Impfung mit dem BioNTech-Pfizer Impfstoff verstarb.

Deutschland

Wir berichteten bereits im letzten PEI Sicherheitsbericht von 6 Fällen in Deutschland.
Bei sechs Personen kam es zu einer Thrombozytopenie – einer Abnahme der Blutplättchen – nach der Impfung. Die jüngste betroffene Person war nur 16 Jahre alt. Eine Thrombozytopenie kann zu Hauteinblutungen und Blutungen in die Organe führen. Dies erinnert uns an den „PregSure“ Skandal von Pfizer aus dem Jahr 2004. Bei diesem kam es in Folge einer Impfung bei tausenden von Tieren zu solchen Hauteinblutungen und sie starben grauenvoll. Der Zusammenhang zwischen der Impfung und der Erkrankung wurde erst Jahre nach der Zulassung des Impfstoffs entdeckt und eindeutig diesem zugeschrieben. Pfizer hatte bis zuletzt versucht, den Impfstoff zu verkaufen – wir berichteten.


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2 Antworten auf „Starke Häufung von Todesfällen bei jüngeren Menschen nach Coronavirus Impfung“

Sollte es wirklich so sein, dass diese Impfungen Leben gefährden, dann sind diese Impfstoffe ein Angriff gegen Gott! Denn GOTT IST DAS LEBEN! Und an alle Politiker, die diese todbringenden Impfungen als gut darstellen, sei dies gesagt: „Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen!“
– Jesaja 5, 20

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