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PEI Sicherheitsbericht

7. Sicherheitsbericht des PEI: 330 Todesfälle im Zusammenhang mit der Impfung

Der neue Sicherheitsbericht enthält Meldungen bis zum 26.02.2021. Auffallend ist, dass besonders viele Impfnebenwirkungen von jungen Menschen – teilweise Jugendlichen – beschrieben werden.

Am 04.03.2021 ist der 7. Sicherheitsbericht des Bundesinstituts für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel (Paul-Ehrlich-Institut, PEI) veröffentlicht worden. Er enthält Daten, die bis zum 26.02.2021 gesammelt wurden. Bis dato erhielten 3.881.487 Menschen in Deutschland eine der drei verfügbaren (BioNTech-Pfizer, Moderna, AstraZeneca) Impfungen, davon 2.029.050 Personen ebenfalls die Zweitimpfung.

Insgesamt traten bei 11.915 Personen Impfnebenwirkungen auf, davon klassifiziert das PEI 2.003 Fälle als „schwerwiegend“.
330 Personen sind im Zusammenhang mit der Impfung verstorben. Das jüngste Opfer war gerade einmal 33 Jahre alt. Die Impfopfer starben innerhalb einer Stunde bis 34 Tage nach der Impfung.

Das Medianalter der Personen mit „unerwünschten Nebenwirkungen“ beträgt 45 Jahre. Das ist erstaunlich gering, beachtet man, dass aktuell Senioren die Personen sind, die mit Masse geimpft werden. Laut PEI wurden 3.798.283 Impfdosen an Senioren „gemäß Alterspriorisierung“ gegeben. Das geringe Medianalter lässt darauf schließen, dass bei jungen Menschen die Masse der gemeldeten Impfnebenwirkungen auftritt.
Interessant ist ebenfalls, dass die jüngste Person mit gemeldeten Nebenwirkungen gerade einmal 15 Jahre alt war – offensichtlich werden bereits Jugendliche in Deutschland geimpft. Die älteste Person mit Impfnebenwirkungen war dagegen 107 Jahre alt – wir wagen uns gar nicht vorzustellen, wie die Impfung bei einer 107 Jahre alten Person abgelaufen sein könnte.

Das PEI berichtet bei 100 Fällen von anaphylaktischen Reaktionen – eine Zunahme im Vergleich zum letzten Bericht von 27%.
Die Anzahl der Fazialisparesen (Gesichtslähmungen) stieg um 74%. Im aktuellen Bericht werden 33 solcher Lähmungen geschildert.

Bei sechs Personen kam es zu einer Thrombozytopenie – einer Abnahme der Blutplättchen – nach der Impfung. Die jüngste betroffene Person war nur 16 Jahre alt. Eine Thrombozytopenie kann zu Hauteinblutungen und Blutungen in die Organe führen. Dies erinnert uns an den „PregSure“ Skandal von Pfizer aus dem Jahr 2004. Bei diesem kam es in Folge einer Impfung bei tausenden von Tieren zu solchen Hauteinblutungen und sie starben grauenvoll. Der Zusammenhang zwischen der Impfung und der Erkrankung wurde erst Jahre nach der Zulassung des Impfstoffs entdeckt und eindeutig diesem zugeschrieben. Pfizer hatte bis zuletzt versucht, den Impfstoff zu verkaufen – wir berichteten.

Bei zwei Personen im Alter von 39 und 61 Jahren trat nach der Impfung das Guillian-Barré Syndrom auf. Dies ist eine schwere Schädigung der Nerven, die damit keine Reize mehr übertragen können. Interessant ist, dass bisher die Presse dieses Symptom auch dem Coronavirus zugeschrieben hat.
Bei einer 55-jährigen Person kam es vier Tage nach der Impfung mit dem BioNTech-Pfizer Impfstoff zu der Entwicklung einer Myelitis, einer Entzündung des Rückenmarks.

Bei 26 Personen – die jüngste nur 28 Jahre alt – kam es, teils noch am Impftag selbst, zu einem Schlaganfall. Bei zwei Fällen ist dem PEI der Impfstoff nicht bekannt, bei allen anderen Fällen war der BioNTech-Pfizer Impfstoff Verursacher des Schlaganfalls.

Bei 51 Personen – die jüngste gerade einmal 19 Jahre alt – kam es zu epileptischen Anfällen nach der Impfung. Das PEI beschreibt nüchtern „Eine Epilepsie liegt vor, wenn mindestens zwei nicht provozierte epileptische Anfälle aufgetreten sind oder nach einem ersten Anfall ein deutlich erhöhtes Risiko für weitere Anfälle besteht. Bis zu 5% der Menschen haben einmal in ihrem Leben einen epileptischen Anfall, ohne dass diesem weitere folgen.“

Bei vier Personen im Alter zwischen 27 und 49 Jahren kam es zu einer Arthritis (Entzündung der Gelenke, die mit Schwellungen und Schmerzen einhergeht). Bei einer Person trat die Arthritis noch am Tag der Impfung auf – seltsamerweise klassifiziert das PEI ausgerechnet diesen Fall als „zeitlich nicht plausibel“ ein.

Bei sieben Personen kam es zu einer Myokarditis (Herzmuskelentzündung) in Folge der Impfung. Auch hier war die jüngste Person erst 23 Jahre alt. Alle Betroffenen erhielten den Impfstoff der Firma BioNTech-Pfizer.

Das PEI berichtet außerdem über drei Fälle einer Vaskulitis, eine entzündliche Erkrankung der Gefäße, ausgelöst durch eine Immunreaktion auf den Impfstoff. Typische Symptome einer Vaskulitis sind Taubheitsgefühle oder Sehstörungen.

Beim Impfstoff von Moderna kommt es am Impfarm so häufig zu einer spezifischen Nebenwirkung, dass sie in den Medien die Bezeichnung „Covid-Arm“ erhalten hat, wie das PEI schreibt. Symptome sind Schwellungen, Schmerzen, Rötungen, Verhärtungen und Spannungsgefühle im Impfarm, allerdings erst acht Tage nach der Impfung.

Auf den AstraZeneca Impfstoff geht das PEI in diesem Bericht nicht näher ein. Allerdings sticht er in einer Abbildung zu den „unerwünschten Nebenwirkungen“ als grüner Balken des Öfteren hervor:

Auffallend ist, dass in der Zeit zwischen dem 6. und dem 7. Sicherheitsbericht des PEI gerade einmal 332.360 Dosen des AstraZeneca Impfstoffs verimpft wurden, wohingegen 1.529.709 Dosen des Impfstoffs BioNTech-Pfizer verimpft worden sind.
Wie die Medien berichten, sind die Menschen in Deutschland zu Recht wohl sehr skeptisch, was diesen anbelangt und er entwickelt sich zum Ladenhüter.

Generell ist der Anstieg der Anzahl Impfungen geringer als zwischen den vorangegangenen PEI Sicherheitsberichten – vermutlich ist deshalb der Trend des exponentiellen Wachstums der Impfnebenwirkungen (wir berichteten) gebrochen.

Einige Menschen berichteten uns, neben der Krankenschwester von welcher wir hier schon geschrieben haben, dass das Melden von Impfnebenwirkungen schwierig bis kaum möglich ist, da sich niemand dafür zuständig fühlt.

Der Originalbericht ist beim PEI zu finden, wir stellen wie immer eine Kopie bei uns zur Verfügung:


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2 Antworten auf „7. Sicherheitsbericht des PEI: 330 Todesfälle im Zusammenhang mit der Impfung“

Unglaublich- 99% mit Corona haben keine Probleme. Ich gehöre zur Risikogruppe- insbesondere für autoimmun Erkrankungen und Alter.
Die Impfstoffe die bisher auf dem Markt sind erscheinen mir obsolet. Johnson und Johnson / Jansen Cilag könnten sicherer sein.ich bin Impfbeführworter wenn Nutzen bewiesen aber gegen Zwang.

Guten Tag Herr Eichweber,
es ist Ihre eigene freie Entscheidung.
Dennoch sollten Sie sich mMn im Klaren darüber sein, dass auch ein theoretischer effektiver Schutz gegen eine Gruppe von respiratorischen Viren (wie Coronaviren) bedeutet, dass andere Viren (RSV-, (Para-)Influenza-, Rhino-Viren usw.) mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit den Platz der verdrängten Erreger im „Biotop“ einnehmen. Diese Viren können ebenfalls gefährlich sein für die prädisponierten Personen unter uns. Es gab schon Untersuchungen, die gezeigt haben, dass es unter Influenza-Geimpften nicht weniger Grippe und Erkältungen gab als unter Ungeimpften – es waren nur andere Erreger im Spiel.
Abgesehen davon ist es sehr schwierig festzustellen, ob und wie wirksam eine Impfung gg. stark mutierende Atemwegsviren überhaupt ist. Oft sind mehrere Erreger gleichzeitig bei einer Erkrankung beteiligt und welches Virus welche Symptome genau verursacht, ist kaum zu ermitteln.
Herr Dr. Wodarg erläutert das in den Corona Ausschuss Anhörungen sehr gut (Sitzung 40 z.B.), wie ich finde.
Über die von Ihnen genannten Stoffe und Hersteller habe ich leider keine genaue Kenntnis. Generell ist aber in meinen Augen der ganzen „Impf-Industrie“, die jetzt hier über Leichen geht, schon lange nicht mehr zu trauen, um es mal ganz vorsichtig auszudrücken.
Mit freundlichen Grüßen

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