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Der Impfstoff Janssen des Pharmakonzerns Johnson & Johnson kann laut EMA zu Tinnitus und Schwindel führen

Die EMA bewertet den Impfstoff von Johnson & Johnson neu: Neben einer Thrombozytopenie, kann der Impfstoff nun auch Schwindel (1.183 Fälle) und Tinnitus (114 Fälle) hervorrufen. Vermutlich spiegelt sich das bald in einem Rote-Hand Brief für den Impfstoff wieder.

Die EMA (Europäische Arzneimittel Agentur) beraumte am 05. August 2021 eine Sitzung des „Ausschusses für Risikobewertung im Bereich der Pharmakovigilanz“ (PRAC) ein. Thema war der Impfstoff des Pharmakonzerns Johnson & Johnson (US-Hersteller) des COVID-19-Impfstoffs Janssen. Es gibt nun ein Update zu Sicherheitsfragen dieses Impfstoffes.

  • Immunerkrankung Immunthrombozytopenie (ITP) – Thrombozytopenie (schon länger bekannt)
  • Schwindel
  • Tinnitus (Ohrensausen)

Die Produktinformationen für das Vakzin namens Janssen sollen um Hinweise auf die Möglichkeit derartiger Nebenwirkungen ergänzt werden. Dies wird in der Regel durch sogenannte Rote-Hand Briefe bekannt gemacht. Wir haben hierzu inzwischen schon einige auf dem Blog veröffentlicht. Der Nutzen des Impfstoffs überwiege aber weiterhin die Risiken, laut EMA.

Auf der Website der EMA steht folgendes:

Der PRAC empfahl eine Aktualisierung der Produktinformation von COVID-19 Impfstoff Janssen, um Immunthrombozytopenie als unerwünschte Wirkung aufzunehmen und einen Warnhinweis anzubringen, um Angehörige der Gesundheitsberufe und Personen, die den Impfstoff einnehmen, vor dieser möglichen Nebenwirkung zu warnen.

Darüber hinaus empfahl der PRAC eine Aktualisierung des Risikomanagementplans für den COVID-19-Impfstoff Janssen, um die Thrombozytopenie, die derzeit ein wichtiges potenzielles Risiko darstellt, als wichtiges identifiziertes Risiko einzustufen.

Immunthrombozytopenie ist eine Erkrankung, bei der das Immunsystem fälschlicherweise Blutzellen, so genannte Blutplättchen, die für die normale Blutgerinnung benötigt werden, angreift und zerstört.

Der Ausschuss bewertete die verfügbaren Daten, darunter die wissenschaftliche Literatur und Fälle, die der europäischen Datenbank für vermutete Nebenwirkungen (EudraVigilance), dem Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) in den Vereinigten Staaten und der globalen Sicherheitsdatenbank des Zulassungsinhabers gemeldet wurden.

Der PRAC kam zu dem Schluss, dass Fälle von Schwindel und Tinnitus (Klingeln oder andere Geräusche in einem oder beiden Ohren) mit der Verabreichung des Impfstoffs COVID-19 von Janssen in Verbindung stehen.

Bei dieser Schlussfolgerung berücksichtigte der Ausschuss alle derzeit verfügbaren Belege.

Dazu gehörte eine Analyse von 1 183 Fällen von Schwindel, die im Rahmen von Spontanberichten über angstbedingte Reaktionen auf die Impfung ermittelt wurden.

In Bezug auf Tinnitus untersuchte die EMA 6 Fälle, die in klinischen Studien beobachtet wurden, und 108 Fälle, die das Unternehmen bei der Überwachung von Spontanberichten identifiziert hatte.

Vor diesem Hintergrund hat der PRAC empfohlen, die Produktinformationen zu ändern und Schwindel und Tinnitus als Nebenwirkungen hinzuzufügen, um Angehörige der Gesundheitsberufe und Personen, die den Impfstoff einnehmen, auf diese möglichen Nebenwirkungen hinzuweisen.

Das Nutzen-Risiko-Verhältnis des Impfstoffs bleibt unverändert.

EMA 06.08.2021

Anmerkung zu den Rote-Hand Briefen eines Leser von uns:

Den Rote-Hand Briefen ist folgendes gemeinsam.

  • Die Rote-Hand Briefe werden von den Herstellern verfasst. Das Paul-Ehrlich Institut verwaltet diese nur auf seiner Webseite. Es gibt bei der Zulassung und Prüfung von neuen Arzneimitteln keine unabhängige Kontrolle.
  • Die Rote-Hand Briefe warnen vor schweren Nebenwirkungen, die alle selten sein sollen. Das ist anders als bei einem Tod im Alter von 84 Jahren mit positivem COVID-19 Test. In diesem Fall war die Todesursache immer SARS-CoV2. Stirbt jemand Mitte 30 kurz nach einer Impfung soll das in der Regel Zufall sein.
  • Die Rote-Hand Briefe warnen vor Risiken, nachdem die angeblichen Impfstoffe bedingt zugelassen worden sind. Offen bleibt dabei, mit welcher Begründung die bedingten Zulassungen aufrechterhalten werden.   
  • Die Rote-Hand Briefe geben keinerlei Auskunft zu den Langzeitfolgen der Impfungen. Das wird dann von den Herstellern fallweise, wenn es sich gar nicht mehr leugnen lässt, nachgereicht.
  • Die Altmedien schweigen sich zu den 8 Rote-Hand Briefen und den tödliche Risiken der Impfungen weiterhin aus.

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13 Antworten auf „Der Impfstoff Janssen des Pharmakonzerns Johnson & Johnson kann laut EMA zu Tinnitus und Schwindel führen“

Danke für die Warnungen. Unsere Regierung kümmert sich ja nicht. Mit Herrn Aiwangers Worten „da bleibt einem ja die Spucke weg“ und es gruselt mich gewaltig.

EMA Datenbank, Covid-19 Vaccine Janssen, Reaction List PT (Duration – Outcome – Seriousness Criteria): Tinnitus

Stand 07.08.2021 (CSV Export)

Woher kommen die 114 Fälle?

Gegenwärtig gibt es nur zwei Fälle mit den EU Local Nummern:
EU-EC-10008949311
EU-EC-10008994054

Zum Verbleich (Fälle):
Astrazeneca: 485
Biontech: 268
Moderna: 80

Was mich interessieren würde, warum vom 24.07. bis 07.08. die starken Nebenwirkungen bei Biontech um über 40 Prozent gesunken sind. Schon lange habe ich das Gefühl, Biontech wird bewußt geschönt in Europa.

https://i.postimg.cc/3rCdSqRL/biontech-nebenwirkung.png

Biontech ist der einzige Lieferant aus der EU und Astra nur zu 50 % schwedisch. Und dann gibt es ja noch die deutsche Perspektive… Da muss der Biontech-Impfstoff in deutschen Medien hochgejazzt werden. Und da die Führer von Biontech keine alten weißen Männer sind, sondern Einwandererkinder, darf diese Migrantenerfolgsgeschichte keine Kratzer bekommen. Die Statistiken gab es nie her, dass Biontech signifikant besser wäre als die anderen. Ich traue aber allen nicht.

Offenbar bevorzugt man den mRNA Impfstoff, so kommt es mir vor. Und was die Nebenwirkungen betrifft, dass wusste man alles vorher schon bevor die Impfstoffe zugelassen wurden. Will man jetzt im laufe der Zeit nach und nach Nebenwirkungen zugeben, nachdem viele viele geschädigt wurden oder versterben? Fragen über Fragen….. und jetzt will man noch in Supermärkten impfen, ich fasse es nicht.
https://corona-transition.org/die-gefahr-schwerer-nebenwirkungen-war-den-behorden-schon-vor-beginn-der
https://journalistenwatch.com/2021/08/06/wirksamkeit-impfstoffe-widersprueche/

Vor allem aber ist jetzt dringend Vernetzung zwecks Versorgung mit Grundnahrungsmitteln angesagt.
Ich kann gar nicht sagen, wie sehr ich diesen erbärmlichen Verbrechern sonstwas wünsche … .

„Erste Berichte scheinen sich zu bestätigen: Nach Plänen der Regierung soll laut Focus zum Einkauf im Supermarkt ein Impfnachweis erforderlich sein. Ungeimpfte können auch noch rein – aber nur unter Vorlage eines dann kostenpflichtigen Schnelltests. ….“

https://de.rt.com/inland/122011-medienbericht-ab-herbst-impfnachweis-und/

Sogar bei den Tafeln wollen sie nur noch Essen an die 3Gs ausgeben. Was für eine herunter- und verkommene Gesellschaft um uns herum … !

Habe die Antidiskriminierungsstelle angeschrieben. Ob es etwas hilft? – Befürchte nein. Aber wenigstens etwas versucht.

Die Regierung lügt uns doch seit Monaten schamlos an. Erst sollen Stoffmasken helfen, dann OP und FFP2-Masken, dann soll es keine Impfpflicht geben, jetzt gibt es sie durch die Hintertür.

Ebenfalls interessant, dieser Unsinn soll ab Mitte Oktober gelten. Als ob die korrupte Bundesregierung bereits weiß, daß sie regieren wird.

Bis jetzt ist das nichts weiter als psychologischer Druck, um die Impfbereitschaft der Bürger wieder anzukurbeln.

Trotz hoher Impfquote

— Gut 55 Prozent der 9,3 Millionen Israelis sind bereits gegen das Coronavirus geimpft. Doch seit rund einer Woche steigen die Zahlen der registrierten Neuinfektionen in dem Mittelmeerland deutlich an. Viele haben sich dabei mit der aggressiveren Delta-Variante angesteckt. (Focus)

Bei so einer Faktenlage lasse ich mich doch nicht impfen.

Offenbar passiert genau das wovor Prof Bhakdi und Dr Wodrag gewarnt haben ADE trifft ein nicht nur in Israel. Die Impfe soll aber jeder bekommen, deswegen wird so viel Druck aufgebaut, damit es keine Kontrollgruppe mehr gibt, die dann gesund bleiben oder genesen,dass würde ja auffallen.

Weltweit wird es weiterhin Kontrollgruppen geben. Länder wie Ägypten, Indien, besonders islamisch geprägte Länder impfen sehr wenig bis gar nicht. In der aktuellen Corona Sitzung wurde ein Gast für die nächste Sitzung angekündigt, irgend so ein Berliner Rapper, der erläutern wird, das unter Ausländern und Deutschen mit ausländischen Wurzeln nur ein bis zehn Prozent geimpft sind. Die Pläne von dem Volksverbrecher Spahn werden scheitern. Erwähnenswerter sind seine Beziehungen zum WEF. Dieser Umstand muß in die Köpfte der Leute. Selbst das fremdgesteuerte Wikipedia schreibt über das WEF:

— Das Weltwirtschaftsforum und sein jährliches Treffen in Davos werden hinsichtlich der öffentlichen Kosten für Sicherheit bei gleichzeitiger Anhäufung hunderter Million Schweizer Franken an Finanzreserven und Nichtzahlung von Bundessteuern, der Bildung einer wohlhabenden globale Elite ohne Bindung an die breiteren Gesellschaften, undemokratische Entscheidungsprozesse, Gender-Fragen und mangelnder finanzielle Transparenz kritisiert.

Kurzes Gedankenspiel. Wenn die Delta-Variante so gefährlich, müßten die Maßnahmen nicht ab sofort gelten?

Erst gestern gehört, in Berlin will eine Diskothek auf alles verzichten, nur ein negativer Schnelltest soll reichen, um die die Einrichtung zu betreten.

Für wie blöd hält uns die Bundesregierung? Hoffentlich bricht die von Spahn beschlossene Kinderimpfung sein Genick.

So ein empathieloses Individuum gehört zusammen mit Merkel und den anderen Schergen für immer weggesperrt.

Könnte es sein, dass man BioNTech bevorzugt, weil es hier die ominösen Knebelverträge über abzunehmende Liefermengen gibt? Die Brühe muss weg und weitere bestellte Millionen Dosen sind bereits in der Pipeline. Ein Riesengeschäft, alle Achtung : Dritter „Booster, vierter“ Boster… Die Leute werden abhängig gemacht.

Ja und die anvisierte Kindestötung durch die Impfstoffe. Weniger schwere Nebenwirkungen, mehr Impfungen bei Kindern.

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