Kategorien
Impfung

Häufige Blutgerinnungsstörungen bei mit AstraZeneca und Janssen Geimpften – Grund Autoimmunerkrankung?

Das Problem ist keineswegs auf das Präparat von AstraZenecca beschränkt, sondern tritt auch bei allen anderen Präparaten auf.
Beide Rote-Hand-Briefe verschleiern mehr oder weniger die Gefahr, die von diesen Impfstoffen ausgehen.

Bei allen, die den AstraZeneca-Impfstoff gespritzt bekommen und Probleme mit der Blutgerinnung entwickelt haben, scheint der Impfstoff eine Autoimmunerkrankung hervorgerufen zu haben, die einer atypischen Heparin-induzierten Thrompozytopenie (aHIT) ähnelt, so Dr. Christian Steidl (Biochemiker).

Prof. Bhakdi und Dr. Wodarg warnen seit Monaten vor den Impfstoffen und möglichen Komplikationen wie Thrombosen. Doch die Warnungen verbreiten sich kaum in den Mainstream Medien.
Nun wurde am 13.04.2021 von AstraZeneca und am 26.04.2021 von Janssen jeweils ein „Rote-Hand-Brief“ auf der Seite des Paul-Ehrlich Instituts (deutsche Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel) veröffentlicht. Eine Übersicht zu allen Impfstoffen findest du in diesem Beitrag.
Mit diesen Briefen verbunden, geht ein Haftungsausschluss einher und gewährleistet einen weiterhin reibungslosen Impfprozess.

Dr. Christian Steidl schreibt in dem Magazin 1bis19: „Da Autoimmunerkrankungen mit der Zeit schlimmer werden, könnten jedoch auch viel mehr Geimpfte betroffen sein. Bisher wurden die symptomfreien Geimpften nicht darauf getestet, ob sie diese Krankheit im Anfangsstadium haben. Wenn im Blut Antikörper gegen den Plättchenfaktor 4 (PF4) vorhanden sind, kann auf eine Immuno Thrombozytopenie geschlossen werden.“ Dieser Schluss ist naheliegend wenn man sich beide Rote-Hand-Briefe durchliest – welche du am Ende des Beitrags zum Download findest.

Häufige Autoimmunerkrankung bei mit AstraZeneca und Janssen Geimpften?

Mit den einleitenden Worten bei beiden Impfstoffen in den „Rote-Hand-Briefen“ sowohl von AstraZencea als auch dem von Janssen (Johnson&Johnson) steht, „Im Einvernehmen/Abstimmung mit der Europäischen Arzneimittel-Agentur und dem Paul-Ehrlich-Institut möchte Sie die AstraZeneca GmbH/Janssen-Cilag International N.V. über Folgendes informieren“ beginnen beide dieser hoch brisanten Briefe, welche es bislang nicht in die Medien geschafft haben.
Beide Briefe verschleiern mehr oder weniger die Gefahr, die von diesen Impfstoffen ausgehen.

AstraZeneca GmbH – Vaxzevria

Janssen-Cilag GmbH (Johnson&Johnson), Neuss – Janssen

In dem Brief wird wie folgt auf die Häufigkeit von Thrombosen mit dem Impfstoff Vaxzevria eingegangen:

Nach den Informationen von Experten ist davon auszugehen, dass eine der atypischen Heparin-induzierten Thrombozytopenie (aHit) ähnliche Störung die plausibelste Hypothese darstellt, angesichts der Ähnlichkeiten sowohl beim serologischen Profil als auch bei der klinischen Symptomatik und dem Verlauf bei den betroffenen Patienten. Es wird als wahrscheinlich erachtet, dass das Syndrom, das der aHit ähnelt, durch einen Autoantikörper mit einer hohen Bindungsaffinität zu PF4 ausgelöst wird. Es wird vermutet, dass der Antikörper die Struktur von PF4 verändern könnte, ähnlich wie es bei aHit gezeigt wurde. Es wurde ferner festgestellt, dass bei allen Patienten, deren Serum analysiert wurde, hohe Titer von Anti-PF4- Antikörpern beobachtet wurden, was diese Hypothese stärkt.

Rote-Hand-Brief AstraZeneca

Die Heparin-induzierte Thrombozytopenie ist bei Wikipedia oder im Ärzteblatt gut beschrieben.

In dem Brief wird wie folgt auf die Häufigkeit von Thrombosen mit dem Impfstoff Janssen eingegangen:

In mehreren Fällen mit gleichzeitigen Thrombosen und Thrombozytopenie war der Plättchenfaktor(PF) 4-Antikörpertest positiv oder stark positiv. Für eine Minderheit dieser Fälle wurden umfangreiche Untersuchungen zu anderen potenziellen Mechanismen durchgeführt, die Thrombosen und/oder Thrombozytopenie verursachen könnten. Es wurden jedoch keine anderen Anomalien gefunden, die als Erklärung der beobachteten Ereignisse betrachtet werden können. Der genaue Pathomechanismus für das Auftreten dieser thrombotischen Ereignisse ist bisher noch nicht bekannt. Es wurden zu diesem Zeitpunkt keine spezifischen Risikofaktoren identifiziert.

Analyse des Aufklärungsbogen zu den beiden Impfstoffen

Im Aufklärungsbogen vom PEI steht zum AstraZeneca Impfstoff, dass unter den „häufig“ auftretenden Impfreaktionen (zwischen 1% und 10%) eine Verringerung der Blutplättchenzahl (Thrombozytopenie) möglich ist. Auf Seite 5 steht dann unter Impfkomplikationen, dass nur in sehr seltenen Fällen Blutgerinnsel, verbunden mit einer Verringerung der Blutplättchenzahl (Thrombozytopenie), teilweise auch mit Blutungen einhergehend, beobachtet wurden.

Welche Impfreaktionen können nach der Impfung auftreten?

S. 4

Sind Impfkomplikationen möglich?

S. 5

Zum Janssen Impfstoff findest man in dem Merkblatt folgenden Hinweis, „[…] in sehr seltenen Fällen (weniger als 0,01 %) Blutgerinnsel (z.B. im Gehirn als Sinusvenenthrombosen oder auch im Bauchraum) verbunden mit einer Verringerung der Blutplättchenzahl (Thrombozytopenie) und bei einem Teil mit tödlichem Ausgang beobachtet.“

Welche Impfreaktionen können nach der Impfung auftreten?

Sind Impfkomplikationen möglich?

Am Ende wird ganz nebenbei, bei diesem Merkblatt für die Aufklärung mit den Impfstoffen, erwähnt, dass wenn eine Reihe an Symptomen wie Atemnot, Brust-schmerzen, Beinschwellungen, anhaltenden Bauchschmerzen oder Sehstörungen oder wenn Sie einige Tage nach der Impfung starke oder anhaltende Kopfschmerzen haben oder Blutergüsse oder punktförmige Hautblutungen außerhalb der Einstichstelle auftreten, man sich sich bitte unverzüglich in ärztliche Behandlung begeben soll. Mit keiner Silbe wird hier erwähnt, dass dies Symptome sind, welche genau auf diese gefährlichen Thrombosen hinweisen.

In einem Beitrag haben wir dir alle Stellen an welche du Nebenwirkungen nach der Gabe des Impfstoffs aufgelistet. Wenn du eine Blutgerinnungsstörung vermutest, haben wir dir alles in diesem Beitrag zusammen gefasst. Alle Sicherheitsberichte findest du hier.


Was bedeuten eine Vielzahl an Autoimmunkrankheiten für die Personen selbst und die Gesellschaft?

Gerne wollen wir hier noch ein paar wesentliche Punkte von Dr. Christian Steidl hier zitieren:

Die Krankheit wird von Jahr zu Jahr schlimmer

Autoimmunerkrankungen wie Rheuma werden mit den Jahren immer schlimmer. Vermutlich ist das hier auch so. Vielleicht haben die, die heute strahlend lächeln, weil sie die Impfung “gut vertragen haben”, nächstes Jahr Kopfschmerzen und übernächstes Jahr eine tödliche Sinusvenenthrombose. Aktuell weiß es niemand. Daher plädieren einige Ärzte dafür, nicht blind weiter zu impfen, sondern erst einmal alle bisher Geimpften im Hinblick auf PF4-Antikörper und die D-Dimere, einen Thrombose-Indikator, zu untersuchen. Diese Ärzte verweisen dabei auf den Eid des Hippokrates, in dem es heißt, „Primum non nocere!“ – „Als Erstes nicht schaden!“

Medikamente sind teuer und haben Nebenwirkungen

Es ist zu befürchten, dass die betroffenen Geimpften mit teuren immunsuppressiven Medikamenten behandelt werden müssen. Es ist nicht auszuschließen, dass dieser Impfschaden ein Leben lang bestehen bleibt und jederzeit wieder Thrombosen im Gehirn auslösen kann. Diese Nebenwirkung betrifft vor allem junge Frauen, die kaum jemals schwer an Corona erkrankt wären. AstraZeneca hat die Fachinformation zu seinem Impfstoff geändert und gibt die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Thrombozytopenie nun mit „häufig“ an, was laut der Pharmazeutischen Zeitung (Rote-Hand-Brief zum AstraZeneca Impfstoff, 13.4.2021) einer Eintrittswahrscheinlichkeit von 1 bis 10 Prozent entspricht.

Wissenschaftliche Studien bestätigen die Gefahr

Der Transfusionsmediziner Prof. Dr. med. Andreas Greinacher und sein Team an der Uni Greifswald haben Blutproben von neun Betroffenen untersucht und kommen zu dem gleichen Ergebnis wie AstraZeneca. Der Titel seiner zur Veröffentlichung eingereichten Publikation lautet „A Prothrombotic Thrombocytopenic Disorder Resembling Heparin-Induced Thrombocytopenia Following Coronavirus-19 Vaccination“ (Research Square, online 28. März). Zu der Hypothese der Induzierung einer „Immun-Thrombozytopenie“ (VIPIT) durch adenovirale Vektorimpfstoffe gibt es bereits eine kurze Erklärung bei Wikipedia. Am 31. März 2021 erschien dazu ein Artikel in der Ärztezeitung.

Da auch bei Covid-19-Patienten Thrombosen auftreten, lautet eine Theorie, dass das Spike-Protein S, das auf der Virus-Hülle sitzt und auch von der mRNA bzw. DNA der Impfstoffe kodiert wird, in beiden Fällen für die Thrombosen verantwortlich ist. Eine andere Hypothese lautet, dass Pflanzenproteine, die als Hilfsstoffe in den Impfstoffen vorhanden sind, die Nebenwirkung auslösen („Plant proteins that contaminate SARS-CoV-2 vaccines, excipients have high protein sequence homology to IEDB listed thrombocytopenia related platelet factor 4 epitopes thus explaining induction of autoimmune bleeding disorders“, Zenodo, Vinu Arumugham, 27.3.2021).

Nasenbluten, Blutergüsse, Hirnblutungen

Eine für Laien verständliche Erklärung, was Thrombozytopenie ist, gibt es beim „NetDoktor“ im Internet. Thrombozyten sind Blutplättchen, die sich beim Auftreten einer Wunde miteinander verkleben und so die Wunde schließen. Thrombozytopenie ist eine Erkrankung, bei der zu wenig Thrombozyten im Blut sind. Von einer Thrombozytopenie spricht man, wenn die Thrombozytenzahl unter 150.000 pro Mikroliter Blut liegt. Bei einem Wert von unter 50.000, kann es zu Spontanblutungen aus der Nase, punktförmigen Blutungen in der Haut, vermehrten Blutergüssen und Hirnblutungen kommen.

Thrombozytopenie tritt auf, wenn a) zu wenig Thrombozyten gebildet werden, b) zu viele Thrombozyten verbraucht wurden im Rahmen einer Blutgerinnung oder c) wenn Thrombozyten durch Antikörper zerstört werden. Letzteres nennt man „Immunthrombozytopenie“ bzw. „immuninduzierte Thrombozytopenie“ (ITP), weil die Antikörper Teil des Immunsystem sind. Dagegen kann man Medikamente nehmen, die das Immunsystem unterdrücken. Informationen dazu gibt es auf der Internetseite „www.leben-mit-itp.de“. Ein anderes Beispiel für eine Autoimmunerkrankung ist das Rheuma.

Schlimme 4. Welle im Herbst als Folge der Impfung

Das Auftreten von Thrombosen nach der Impfung (wie den teilweise tödlichen Sinusvenenthrombosen) wird auch in der aktualisierten Fachinformation als „sehr selten“ eingestuft. Aber unser Immunsystem hat ein langes Gedächtnis, was in den meisten Fällen nützlich ist, hier jedoch bedeutet, dass auch die Fähigkeit, Antikörper gegen den Plättchenfaktor 4 zu bilden, über Jahre erhalten bleibt. Wenn das Immunsystem in der nächsten Grippesaison erneut gereizt wird (beispielsweise durch eine Corona-Mutante), würde das einen neuen Schub mit eventuell noch heftigerer Antikörperbildung bewirken. Dann besteht wieder die Gefahr, dass eine Sinusvenenthrombose auftritt. Denkbar ist, dass wir mit den akuten Sinusvenenthrombosen nur die Spitze des Eisbergs sehen. Es ist typisch für allergische Reaktionen, dass sie in Schüben auftreten und die Autoimmunerkrankung dabei immer stärker wird. Um solche Schübe zu verhindern, gibt man als Immunsuppressiva z.B. TNF-alpha-Hemmer, die jährlich über 15.000 Euro pro Patient kosten und selbst Nebenwirkungen verursachen können.

Impfstopp! – Erst forschen, dann möglicherweise impfen

Es scheint so, dass solche Antikörper viel häufiger gebildet werden als wir denken, ohne sofort eine sichtbare Thrombose auszulösen. Wie erwähnt, schreibt der Hersteller AstraZeneca in seinem Rote-Hand-Brief, dass bei allen Patienten, die die Thrombozytopenie-Symptomatik zeigten und deren Serum analysiert wurde, hohe Titer von Anti-PF4-Antikörpern beobachtet wurden. Daher heißt es weiter in dem Brief an die Ärzte: „Es wird eine Reihe von Studien durchgeführt werden, um den genauen pathophysiologischen Mechanismus für das Auftreten dieser thrombotischen Ereignisse zu identifizieren und das genaue Ausmaß des Risikos zu definieren.“ Ob das Paul-Ehrlich-Institut empfehlen wird, die Impfungen mit dem Impfstoff von AstraZeneca bis zum Vorliegen dieser Studienergebnisse komplett auszusetzen, ist noch nicht bekannt.

Schwarmintelligenz versus Schwarmdummheit

Viele Fachleute wie Prof. Sucharit Bhakdi und Dr. Wolfgang Wodag warnen seit vielen Monaten vor den Impfstoffen.
Tiere folgen den Warnrufen ihrer Artgenossen. Das nennt man Schwarmintelligenz: Wenn ein Vogel eine Gefahr sieht und auffliegt, fliegen alle auf und der Fuchs geht leer aus.
Beim Menschen gibt es Schwarmdummheit: Wenn einer warnt, schauen die anderen ARD & ZDF und denken sich, “was ist das für ein kranker Verschwörungstheoretiker?” Es ist klug, seinen Mitmenschen Vertrauen entgegen zu bringen.


Ro­te-Hand-Brief: Va­x­ze­vria / CO­VID-19 Vac­ci­ne Astra­Zene­ca

Ro­te-Hand-Brief: Va­x­ze­vria / CO­VID-19 Vac­ci­ne Janssen


Bleibe informiert und folge uns gerne bei Telegram – Corona ist nicht das Problem

3 Antworten auf „Häufige Blutgerinnungsstörungen bei mit AstraZeneca und Janssen Geimpften – Grund Autoimmunerkrankung?“

@Corona Blog: Lauterbach hatte am 7. April seine erste Impfung mit AstraZeneca (1). Am 23. April gab er bekannt, dass er eine „kurzfristige Augenoperation“ hatte und deshalb alle Medientermine absagte (2). In GB wurden nach AstraZeneca über 8000 Augenprobleme gemeldet (3). Was war der Grund für die Augenoperation von K.L., und hat K.L. die zweite Impfung inzwischen erhalten? Eine Recherche könnte sich lohnen.

1) https://www.welt.de/politik/deutschland/article229937109/Corona-Pandemie-Lauterbach-hat-sich-impfen-lassen-mit-AstraZeneca.html
2) https://www.gala.de/stars/news/karl-lauterbach–er-musste-sich-am-auge-operieren-lassen-22433374.html
3) https://assets.publishing.service.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/982453/COVID-19_AstraZenenca_Vaccine_Analysis_Print.pdf#page=14

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.