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Blutgerinnsel-Gefahr durch alle Impfstoffe? – Dr. Wolfgang Wodarg äußert sich

Alle Impfstoffe basieren auf diesen Spike Proteinen.

Die Impfstoffe sind alle mittels einer Notfallzulassung – Deutschland bedingte/ordentliche – auf den Markt gebracht worden.

Dr. Wolfgang Wodarg (Lungenfacharzt und ehemaliger SPD-MdB) ein Experte äußert sich nun zu den vermehrt auftretenden Fällen mit Blutgerinnungsstörungen im Zusammenhang mit der Impfung

Eine wichtige Arbeit hierzu ist im September 2019 veröffentlicht worden, welche Dr. Wodarg zu seiner Begründung heranzieht. Die Thrombozyten (Blutplättchen) welche für die Gerinnung notwendig sind, haben Rezeptoren, welche sich mit den Spike Proteinen verbinden. Wenn das geschieht, kleben die Thrombozyten zusammen.
Für die Corona Impfung suchte man Teile des Virus, welche unser Körper reproduzieren soll. Hierbei hat man sich Teile ausgesucht die an der Oberfläche des Virus sind. Das sind die bekannten Stacheln (auch Spikes) des bekannten Corona Virus mit den Fortsätzen. Spikes sind Proteine, diese werden gebildet durch eine bestimmte Kernsäure (RNA), diese RNA ist der Bauplan der Spikes und diese bekommt man dann geimpft.
Der Bauplan geht nun in die menschlichen Zellen – man weiß aber nicht genau in welche Zellen. Der Körper soll also nun Antikörper – diese Spikes – bilden. Diese werden dann im Blut (im Blut fließen Immunzellen Lymphozyten) freigesetzt, damit dieser Antikörperprozess angestoßen wird.

Alle Impfstoffe basieren auf diesen Spike Proteinen.


Normalerweise haben diese Corona Spikes im Blut aber nichts zu suchen, denn unser Blut kennt diese nur in seltensten Ausnahmefällen. Aber nun werden durch die Impfung diese Spikes – die sehr gefährlich sind – welche an dem Schutzmechanismus, nämlich unserem Rachen vorbei, direkt in den Körper gespritzt.
Dadurch umgeht man die natürliche Abwehr. Man hofft, dass sich eine Abwehr an anderer Stelle nämlich am Muskel (gut durchblutet) entwickelt. Die vielen heftigen Impfreaktionen z.B. der #Covidarm sind ein Indiz für viele Impfbefürworter, dass die Impfung „wirkt“.
Obduktionen von Todesfällen, wären der Weg, das Vertrauen in die Impfstoffe zu stärken. Das geschieht aber nicht. Sekundärinteressen rücken immer mehr in den Fokus.

Dr. Wolfgang Wodarg (Lungenfacharzt und ehemaliger SPD-MdB)
Themen: Impfung, Karl Lauterbach – u.a. für die Fallpauschalen DRGs im Krankenhaus verantwortlich, Transparancy International warf Dr. Wodarg aus dem Aufsichtsrat – er hatte sich mit Eva Herman unterhalten und mit dem Rubikon, Erreger Isolation (PCR Test), Kann der Impfstoff auch gegen die Mutationen helfen?, …

Die PEI-Forscher (u.a. Dr. Klaus Cichutek, Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts) warnen, dass bei Corona-Infektionen die Stacheln (Spikes) der Coronaviren für größere Zellfusionen mit gefährlichen Komplikationen in verschiedenen Organen verantwortlich sein können. Diese Studie wurde zur selben Zeit wie die Prüfung jener Impfstoffe durchgeführt, welche die Bildung genau solcher gefährlichen Spikes – nur ohne Virus – in den Zellen der „Geimpften“ hervorrufen sollen. Das hört sich nicht gut an. Doch die warnende Arbeit erwähnt die Impfung mit ihren Spikes mit keinem Wort. Weiß im PEI die rechte Hand nicht, was die linke tut? Schreibt Dr. Wolfgang Wodarg auf seiner Website.

Die Impfstoffe sind alle mittels einer Notfallzulassung – in Deutschland bedingte/ordentliche – auf den Markt gebracht worden.

Hier das erste Interview mit Dr. Wolfgang Wodarg welcher im März 2020 den Stein ins rollen Gebracht hat.


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7 Antworten auf „Blutgerinnsel-Gefahr durch alle Impfstoffe? – Dr. Wolfgang Wodarg äußert sich“

Ich leide an der Autoimunkrankheit – rheumathoide Arthritis. Ich nehme tägl. 5 mg Cortison – Prednisolon und muss mich 1 x wöchentlich mit Biologika – Name: Orenzia spritzen. Virher hatte ich die Spritzen Hurimoz erhalten. Die hab ich gar nicht vertragen und bekam einen allergischen Schock mit Atemnot und Ausschlag, sodass der Notarzt kommen musste. Allergien sind bei mir bekannt. Ausserdem leide ich zeitweise unter Herzrhythmusstörungen. Betablocker muss ich auch einnehmen. Ich bin jetzt 65 Jahre alt. Ich habe grosse Vedenken, mich mit Astra Zenica, impfen zu lassen. Ich wurde schon in meiner Arztpraxis darauf hingewuesen, das es dringend erfirderlich sei, mich impfen zu lassen. Wie soll ich handeln? Meine Frage an Sie. Danke

Hallo,
also aus unserer Sicht, sollten Sie sich weder mit dem einen noch dem anderen Impfstoff impfen lassen. Aber am Ende ist das natürlich Ihre Entscheidung.
Wir können nur versuchen aufzuklären und die Bedenken die selbst namhafte Wissenschaftler wie Dr. Wodarg und Dr. Bhakdi äußern hier zur Verfügung zu stellen.
Sowohl ihre Diagnose als auch die Medikamente, lassen darauf schließen, dass Sie die Impfung nicht sehr gut vertragen würden.
Schauen Sie sich auch den aktuellen Beitrag mit Prof. Bhakdi gerne an https://corona-blog.net/2021/03/14/prof-bhakdi-aeussert-sich-zu-den-moeglichen-blutgerinnungsstoerungen-und-einem-zusammenhang-mit-der-impfung/ , er schildert dies nochmal etwas detaillierter und es gibt die Möglichkeit von seinem Buch zwei relevante Kapitel sich kostenlos herunter zu laden.

Viele Grüße
das Corona Blog Team

Herzlichen Dank! fuer dieses ungewoehnlich erhellende Interview! Informationen, die unsere momentan so chaotische Lage entwirren helfen und uns klarer vor Augen fuehren, welchem kranken Theaterstueck wir seit einem Jahr beiwohnen duerfen ! Wissen und Mut ist unsere Chance…

Hallo,
meine Tochter, 44 Jahre alt, hat sich aus Angst ihren Arbeitsplatz als Arzthelferin zu verlieren, mit Biontech impfen lassen. Mir hat die Tatsache den Boden unter den Füßen weg gezogen. Sie leidet an Neurodermitis , Depressionen und Migräne. In zwei Wochen ist die zweite Spritze fällig. Wenn Sie die zweite “ Impfung“ weg lässt, kann sie dann die eventuellen Folgen dieses Genexperiments noch verhindern oder zumindest minimieren?
Über eine schnelle Antwort wäre ich sehr dankbar, weil die Zeit drängt.
Herzlichen Dank und liebe Grüße
Karin Müller

Hallo,

keine ist sicherlich „besser“ als eine und eine ist besser als zwei – zumal die zweite „booster Impfung“ mehr Wirkstoff enthält als die Erstimpfung. Aber zumindest wir wüssten nicht, dass es dazu schon Untersuchungen oder Studien gab.
Eventuell kann Ihre Tochter das ja mit Beschwerden oder allergischen Reaktionen nach der Erstimpfung begründen?

Viele Grüße

das Corona Blog Team

Meine Frage an Sie wäre:
Ich bin Männlich 50 Jahre alt
Bei mir wurde rezidivierender Herpes Zoster, zu hohe Leukozyten Werte ,Asthma Bronchiale, Cortison Allergie und periphere Mononeurophatie festgestellt bds. untere Extremität Lendenwirbelsäule, Unterbauch,Leiste, Genitalien,meine Befürchtung ist dass die bevorstehende Biontech Impfung diese Triggern könnte und ich dauerhafte Probleme und Schmerzen bekomme. Mein Hausarzt bezeichnet mich als Skeptiker und misstrauischen Patient da hat er eigentlich Recht, aber ich muss mit den Folgen nach einer Impfung Leben und nicht der Arzt.
Was würden sie mir Raten bzw empfehlen ?

Mit freundlichen Gruß Christian

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