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Norwegen: Krankenschwester stirbt nach AstraZeneca Impfung an Hirnblutung

Nach und nach kommen auch in der Presse immer mehr Details über die Coronavirus Impfungen ans Tageslicht: in Norwegen starb eine Krankenschwester mittleren Alters kurz nach der Impfung an einer Hirnblutung.

Die EpochTimes berichtet – als eines von wenigen Nachrichtenportalen – über den Tod einer norwegischen Krankenschwester, die nach ihrer Impfung mit einer Hirnblutung ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Dort verstarb sie.

Mehr Details sind derzeit unbekannt. Die deutschen Quantitätsmedien und das PEI berichten lediglich über „hochbetagte“ und schwer vorerkrankte Menschen, die trotz – nicht wegen – der Impfung versterben. Bleibt die Frage, wieso man solch schwer vorerkrankte Menschen überhaupt impfen muss. Oder geht das PEI mit den Nebenwirkungen doch nicht so ganz offen um?


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Eine Antwort auf „Norwegen: Krankenschwester stirbt nach AstraZeneca Impfung an Hirnblutung“

Bin 67 Jahre alt und bis auf eine Autoimmunerkrankung der Haut gesund. Ich meide Menschenansammlungen und habe durchaus auch Respekt vor Corona. Mit einer der neuartigen Impfungen lasse ich mich nicht impfen. Weil ich Angst vor den eventuellen Folgen habe. Nur um anerkannt zu werden von all diesen braven und gehorsamen Menschen setze ich nicht meine Gesundheit aufs Spiel. Ich verzichte dann eben auf Restaurantbesuche und Reisen.

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