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Neue Studie von Professor Ioannidis: Infektionssterblichkeit von Corona 0,15 Prozent

Auch die neue Studie – inzwischen seine dritte – von Professor John Ioannidis sollte Beachtung finden:
Infektionssterblichkeit von Corona nur 0,15 Prozent

Auch die neue Studie von Professor John Ioannidis (amerikanischer Gesundheitswissenschaftler und Statistiker) von der Stanford University sollte Beachtung finden, doch diese wird weder von den Quantitätsmedien aufgegriffen, noch kann diese bei den weitreichenden Entscheidungen unserer Bundesregierung herangezogen worden sein.

Infektionssterblichkeit von Corona nur 0,15 Prozent

Professor John Ioannidis


Bereits am 14. Oktober 2020 veröffentlichte der renommierte Professor seine zweite Studie – „Hier der Link zur Studie“. Mit dieser zweiten Studie versuchte Ioannidis seine frühen Einschätzungen und Untersuchungen zur Coronaviruspandemie noch einmal zu untermauern.
Wie auch seine erste Studie am 17. März 2020 fanden die Ergebnisse keine Beachtung. Er untersuchte den Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff Diamond Princes und errechnete die Infektionssterblichkeit (IFR) mit 0,125%, was einer mittleren bis stärkeren Grippe entspricht.
Auch die Heinsberg Studie (Cluster-Studie der Gemeinde Gangelt) von Prof. Hendrik Streeck (Bonner Virologe) kam zu ähnlichen Ergebnissen: Infektionssterblichkeit von 0,37 Prozent.

Nun aber zu seiner aktuellen Studie vom 26.03.2021 in welcher er herausarbeitet, dass die Infektionssterblichkeit von Corona nur 0,15 Prozent ist.

Dr. Peter F. Mayer (Niederösterreich) ist Physiker und arbeitete folgende Schlussfolgerungen heraus:

Alle systematischen Auswertungen der Seroprävalenzdaten stimmen darin überein, dass die SARS-CoV-2-Infektion global weit verbreitet ist. Unter Berücksichtigung verbleibender Unsicherheiten deuten die verfügbaren Daten auf eine durchschnittliche globale IFR von ~0,15 % und ~1,5-2,0 Milliarden Infektionen bis Februar 2021 hin, wobei es erhebliche Unterschiede in der IFR und in der Infektionsausbreitung zwischen den Kontinenten, Ländern und Orten gibt.

Die Highlights der Studie:

  • Sechs systematische Auswertungen haben Seroprävalenzstudien ohne länderspezifische Einschränkungen ausgewertet und entweder die Gesamtzahl der Infizierten und/oder die aggregierten Infektionssterberaten für SARS-CoV-2 geschätzt.
  • Diese systematischen Auswertungen haben jeweils Daten aus 10-338 Studien (9-50 Länder) mit sich teilweise überschneidenden Evidenzsyntheseansätzen kombiniert.
  • Einige Entscheidungen bezüglich der Eignung, des Designs und der Datensynthese sind voreingenommen, während andere abweichende Entscheidungen vertretbar sind.
  • Der Großteil der Evidenz (78-100%) stammt aus Europa oder Amerika.
  • Alle systematischen Auswertungen der Seroprävalenzdaten stimmen darin überein, dass die SARS-CoV-2-Infektion global sehr weit verbreitet ist.
  • Die globale Infektionssterblichkeitsrate beträgt ca. 0,15 % bei 1,5-2,0 Milliarden Infektionen (Stand: Februar 2021).

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