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Prof. Dingermann zu Astra-Zeneca Zulassung: „Ich finde die Zulassungsunterlagen erschreckend“

Auch in Deutschland mehren sich die Meldungen über extreme Impfnebenwirkungen mit den neuen Coronavirus Impfstoffen. Nun werden Details über das Zulassungsverfahren des Astra-Zeneca Impfstoffs bekannt – das schwerwiegende Mängel aufweist.

In den klinischen Studien von Astra Zeneca ist ein brutaler Fehler passiert! Die Studien wurden schlampig gemacht. Dennoch wurde der Impfstoff von der EMA am 29.01.2021 zugelassen – sie verkündet „Der dritte sichere und wirksame Impfstoff gegen COVID-19“. Dass der Impfstoff so „sicher“ ist, sehen renommierte Wissenschaftler anders, z.B. Prof. Dr. Dingermann (Prof. für Pharmazeutische Biologie). In der PZ (Pharmazeutische Zeitung) sagt er „In den klinischen Studien ist ein brutaler Fehler passiert!“ und macht er auf etliche Fehler im Zulassungsprozess aufmerksam:

  1. In der britischen Studie des Herstellers wurden manche Ampullen nur mit einer halben Dosis befüllt. Die Probanden wurden also mit der Hälfte der vorgesehenen Dosis geimpft. Überraschenderweise errechnete Astra-Seneca bei dieser Studie eine Wirksamkeit von 90%.In einer anderen Studie in Brasilien wurde die Studie mit der normalen Dosis durchgeführt, hier kam man auf eine Wirksamkeit von nur 62%.
  2. Aus den zwei Studien aus Großbritannien (90% Wirksamkeit) und Brasilien (62%) nahm man dann das Mittel der Wirksamkeit – also die durchschnittliche Wirksamkeit von 76%. Anstatt die Probanden, welche irrtümlicherweise mit einer halben Dosis geimpft wurden, aus der Studie zu nehmen.
  3. Im Entwicklungsprozess der Vakzine wurden keine Studien zur Genotoxizität (verändert das Vakzin das genetische Material) und zur Karzinogenität (ist das Vakzin krebserregend) gemacht.
    Prof. Dingermann gibt zu bedenken: „Wir haben es mit DNA zu tun, die in den Zellkern eindringt. Daher sollten wir wissen, ob sie ins Genom integriert wird“.
  4. Auch wurde das Studiendesign nachträglich verändert: Alle klinischen Studien waren ursprünglich mit einem Einzeldosis-Schema geplant; dies wurde aber im Juli 2020 in ein Zwei-Dosis-Schema geändert.

Dass der Impfstoff dennoch in Europa zugelassen wurde verwundert angesichts der geleakten Dokumente im letzten Jahr niemanden – zumindest niemanden, der unseren Blog verfolgt. Mittlerweile häufen sich auch in Deutschland die Meldungen über Corona Ausbrüche nach der Impfung bzw. schlimme Impfnebenwirkungen.
Erste Länder haben schon die Impfung mit dem Astra-Zeneca Impfstoff gestoppt. Dennoch verwundert uns aktuell in Deutschland nicht, dass die Medien jetzt mit aller Macht die Impfpropaganda ankurbeln – da darf natürlich auch Christian Drosten nicht fehlen:

Dumm nur, wenn das „Haar in der Suppe“ dann konkret den Tod oder die Lähmung eines Menschen aufgrund der Impfung bedeutet.


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