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Corona Impfstoffe: Eine kompakte Übersicht über die Vakzine

Keine zwölf Monate nach der Entdeckung des Corona-Erregers denkt die Pharmaforschung eine Antwort auf die Pandemie in Form von Impfstoffen gefunden zu haben, wen wundert es, sie verdienen ja damit ihr Geld.

Wir wollten uns zunächst nur aus Neugier mit den Impfstoffen, welche derzeit in Frage kommen, auseinandersetzen. Haben uns dann aber dafür entschieden, dieses Thema von Anfang an zu begleiten, weshalb wir zudem alle Sicherheitsberichte des Paul-Ehrlich Instituts (Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel), sobald diese veröffentlicht werden kompakt zusammenfassen. Da sich viele Inhalte nur aus dem Kontext anderer vorausgehender Sicherheitsberichte ergeben, stellen unsere Analysen ein umfassenderes Bild da, als rein nur den Blick in den aktuellsten Sicherheitsbericht zu werfen.
Wir bestehen nicht darauf, dass wir hier alle Perspektiven voll umfänglich betrachten, doch man kann sich sicher sein, dass wir hier nichts schönen werden.
In einem extra Beitrag und einer dafür angelegten Übersichtskarte findest du alle uns gemeldeten Zwischenfälle mit den Impfstoffen.

Bislang ist für keinen Impfstoffkandidaten nachgewiesen worden, dass er wirklich vor einer Corona-Infektion schützt, lediglich ein milderer Verlauf wird derzeit prophezeit. Und wenn er schützen sollte, wie lange tut er das und ab wann benötigt man eine Impfauffrischung?
Zudem sei derzeit noch ungewiss, ob eine Impfung auch davor schütze, den Erreger weiterzugeben. Von einem lebenslangen Schutz kann derzeit also nicht ausgegangen werden. Die Bundesregierung hat bei sechs Pharmakonzernen Impfstoffe gebucht – laut Frau Merkel (16. Dezember 2020 im Bundestag).

Herr Wieler Präsident des RKI: „Wir gehen alle davon aus, dass im nächsten Jahr Impfstoffe zugelassen werden, wir wissen aber nicht genau wie die wirken, wie gut die wirken, was die bewirken…aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstoffe gibt.”

Aussage des RKI (Präsident Herr Wieler – Veterenärmediziner), zum Thema einer asymptomatischen Infektion, sprich ohne Symptome, hier sollte wegen der Möglichkeit überschießender Nebenwirkungen nicht geimpft werden (jedoch finden vor der Impfung keine Tests statt). Wie lange ein „Impfschutz“ besteht weiß man nicht und man kann nicht ausschließen, dass eine Erregerübertragung weiterhin statt findet. Auch zum Thema ob der Impferfolg nach einer Impfung mittels Antikörperbestimmung überprüft werden soll, sagt das RKI nein.

Sollten die Menschen vor einer Corona Impfung nicht negativ getestet werden? Dies wird nicht gemacht, denn das würde einen enormen Auf wand bedeuten. Zeitlich und logistisch würden dies einen deutlichen Mehraufwand bedeuten, aber mehr Sicherheit für den Bürger. Am 18.01.2021 sagt Professor Dr. Klaus Cichutek, Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI): „Nach überwiegender Expertenmeinung sollten Personen mit laborbestätigter SARS-CoV-2-Infektion zunächst nicht geimpft werden.“
Somit widerspricht er dem RKI.
Umgekehrt muss aber vor der Impfung nicht getestet werden, ob aktuell (per PCR- oder Antigentest) oder zuvor (per Antikörpertest) eine SARS-CoV-2-Infektion stattgefunden hat. „Es gibt bisher keinen Hinweis darauf, dass die Impfung nach bereits unbemerkt durchgemachter SARS-CoV-2-Infektion eine Gefährdung darstellt“, betonte Cichutek.
Nun ja das mag jetzt jeder für sich selbst einzuschätzen können, aber wir vom Corona Blog Team finden hier bleibt zumindest ein fader Beigeschmack, wenn das RKI vor überschießenden Nebenwirkungen warnt.

1. Allgemeine Informationen zu den Impfstoffherstellern und den Impfstoffen

  • Kinder
    Seit 31.05.2021 ist der BioNTech/Pfizer Impfstoff durch die EU-Kommission für Kinder von 12 – 15 Jahren zugelassen. Für Kinder ab 16 Jahren ist er schon zugelassen. Grundlage ist laut Thomas Mertens, Vorsitzender der Ständigen Impfkommission (STIKO), eine Zulassungsstudie mit lediglich 1.100 Kindern und die Nachbeobachtungszeit ist schlussfolgernd sehr gering. Dies äußerte er bei „phoenix“ im Tagesgespräch am 27.05.21.
    Long Covid gibt es bei Kindern nicht, es gibt dazu auch keine seriösen Daten, auch wenn es Herr Lauterbach immer und immer wieder Gebetsmühlenartig abspielt. Die wenigen Kinder die starben, hatten Vorerkrankungen, sprich die Kinder sind mit Covid gestorben. Interessant ist hierbei auch, dass zumindest der Pharmakonzern Pfizer wegen Versuchen an Kindern 2007 verklagt wurde.
    Thomas Mertens, der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (STIKO), warnt vor Corona-Kinder-Impfung: „Bei der Impfung werden ja keine Bonbons verteilt, sondern da wird ja immerhin ein medizinischer Eingriff vorgenommen.“
    Der Direktor der Abteilung für Kinderkardiologie und Intensivmedizin im Klinikum Großhadern, Professor Nikolaus Haas (56), hält das Infektionsrisiko für Kinder für sehr gering. Der Mediziner sammelte Daten vom Statistischen Bundesamt, wertete sie aus. In Deutschland erkrankten laut Professor Haas 1200 Kinder am Coronavirus, 75 wurden auf der Intensivstation behandelt, vier starben. Die meisten von diesen hatten allerdings auch Vorerkrankungen gehabt.
    Geimpft werden sollen nach der STIKO etwa Kinder mit diesen Vorerkrankungen:
  • Adipositas
  • angeborene oder erworbene Immundefizienz
  • angeborene zyanotische Herzfehler
  • schwere Herzinsuffizienz
  • schwere pulmonale Hypertonie
  • chronische Lungenerkrankungen
  • chronische Niereninsuffizienz
  • chronische neurologische Erkrankungen
  • maligne Tumorerkrankungen
  • Trisomie 21
  • syndromale Erkrankungen
  • schlecht eingestellter Diabetes mellitus

2. Welche Impfstoffe gibt es derzeit und wer sind die Hersteller?

2.1 mRNA oder auch messenger-RNA Impfstoffe

Bei diesen Impfstoffen werden keine Krankheitserreger oder deren Bestandteile (Antigene) für die Immunisierung genutzt, sondern durch die Impfung wird den Zellen im Muskelgewebe (Oberarm) in Form einer mRNA (messenger-RNA bzw. Boten-RNA) nur die Information für die Herstellung einzelner Antigene übertragen.
Nun beginnt die Zelle nach dem Bauplan der mRNA mit der Produktion von Proteinen, die als Antigene dem Immunsystem präsentiert werden und eine Immunantwort auslösen sollen. Eine nähere Erklärung findest du in zwei weiteren Beiträgen von uns.
Problematische Lipid-Nano-Partikel?
Außerdem wird dieser Impfstoff durch eine Hülle die Lipid-Nano-Partikel, kurz LNP, ummantelt. Diese werden wohl vorwiegend in der Leber abgebaut, im wesentlichen ist der Metabolismus jedoch unbekannt, sowie mögliche toxische Zwischen- und Abbauprodukte. Die Acetamideinheit des Lipidmoleküls ist hier von besonderer Besorgnis, da krebserregend und potenziell erbgutschädigend. Dies geht aus den EMA-Leaks hervor.
Die Befürchtungen, dass Lipid-Nano-Partikel gefährlich sind, hat nicht zuletzt das Paul-Ehrlich-Institut in seinem 3. Sicherheitsbericht verkündet (wir berichteten). Das PEI sieht allerdings diese Partikel eher als Auslöser für (schwere) allergische Reaktionen verantwortlich.
Professor Markus Rothschild, Direktor der Kölner Rechtsmedizin, äußerte sich am 06.06.2021 im Focus genau dazu. In dem Artikel sagt er:

Allerdings fehle es noch an ausreichender Erfahrung mit dem Impfstoff an sich und auch mit seinem Mantel. Rothschild spricht von einer Nano-Partikel-Hülle, die aufgelöst werden müsse, damit der Wirkstoff die Zellen zur Bildung von Corona-Antikörpern aktiviert. „Und hier entsteht die große Frage, welche Auswirkungen ziehen die übriggebliebenen Bestandteile der Nano-Partikelhülle im Körper nach sich, wenn diese Reste dann als Abfall herumliegen?

Professor Markus Rothschild

Kritische und ernst zu nehmende, mögliche Nebenwirkungen bislang (auch wenn manche selten sein mögen) findest du bei uns durch die ausgewerteten Sicherheitsberichte des PEIs (Paul-Ehrlich Institut) welches zumindest die offiziell gemeldeten Fälle aufführt. Diese haben wir leicht verständlich ausgewertet. Dort werden u.a. folgende Nebenwirkungen thematisiert:

Fazialisparesen (Gesichtslähmungen) Stand 27.02.2021
Interessanterweise ist es bei beiden Vakzinen sowohl bei Moderna als auch BioNTech/Pfizer nach der Impfung vereinzelt zu Fazialisparesen (Gesichtslähmungen) gekommen.
In den klinischen Studien zum BioNTech/Pfizer-Impfstoff traten 4 Fälle auf, nach der Gabe der Moderna-Vakzine waren es 3 Fälle.
Inzwischen sind durch die Auswertung der Sicherheitsberichte des PEI (Paul-Ehrlich Insitut) Stand 27.02.2021 33 solcher Lähmungen geschildert (um welchen Impfstoff es sich hierbei handelt, kann man aus den Berichten nicht heraus lesen). Die Anzahl der Fazialisparesen (Gesichtslähmungen) stieg um 74%.

Anaphylaktische Reaktionen Stand 27.02.2021
Zudem traten bei zwei Fällen heftige allergische Reaktionen bei den ersten Impfungen mit dem BioNTech/Pfizer-Impfstoff bei den Studien in Großbritannien auf.
Personen mit einer Vorgeschichte eines anaphylaktischen Schocks bei Impfungen, Arznei- oder Lebensmitteln sollten den BioNTech/Pfizer-Impfstoff nicht erhalten, so heißt es
Das PEI berichtet bei 100 Fällen von anaphylaktischen Reaktionen – eine Zunahme im Vergleich zum letzten Bericht von 27%. Um welchen Impfstoff es sich hierbei handelt, kann man aus den Berichten nicht heraus lesen.

Thrombose Stand 27.02.2021
Bei sechs Personen kam es zu einer Thrombozytopenie – einer Abnahme der Blutplättchen – nach der Impfung. Die jüngste betroffene Person war nur 16 Jahre alt. Eine Thrombozytopenie kann zu Hauteinblutungen und Blutungen in die Organe führen. Um welchen Impfstoff es sich hierbei handelt, kann man aus den Berichten nicht heraus lesen.
Dies erinnert uns an den „PregSure“ Skandal von Pfizer aus dem Jahr 2004. Bei diesem kam es in Folge einer Impfung bei tausenden von Tieren zu solchen Hauteinblutungen und sie starben grauenvoll. Der Zusammenhang zwischen der Impfung und der Erkrankung wurde erst Jahre nach der Zulassung des Impfstoffs entdeckt und eindeutig diesem zugeschrieben. Pfizer hatte bis zuletzt versucht, den Impfstoff zu verkaufen – wir berichteten.

Moderna Pharmakonzern (USA)

Name des Impfstoffs: mRNA-1273 Vakzine, Impfstoffmenge: 100 µg
Lagerung: Minus 12 bis minus 25 Grad Celsius
An der Studie nehmen ca. 30.000 Menschen teil
Die Zulassung in der EU wurde am 30.11.2020 beantragt, die „bedingte Zulassung“ fand am 06.01.2021 statt. Die Phase III Studie läuft noch bis zum 27.10.2022.
Moderna entwickelt weitere mRNA-basierte Impfstoffe gegen andere Erkrankungen, noch ist jedoch kein Kandidat, außer der mRNA-Impfstoff, zugelassen.

Die beiden Pharmariesen BioNTech-Pfizer und Moderna brechen plötzlich eine voll finanzierte Studie mit 14.000 Probanden in Afrika gegen eine Virusmutante ab – obwohl bislang nur erste, nicht repräsentative Ergebnisse zur Wirksamkeit vorliegen. International stößt dies auf viel Kritik und lässt nur einen Schluss zu: man hat Angst vor immensen Nebenwirkungen.
Update 31. August 2021: Kontaminierte Moderna-Impfdosen enthalten womöglich Metallpartikel – zwei Männer starben nach der Impfung

BioNTech (Mainzer Pharmaunternehmen)-(US-Partner) Pfizer

Name des Impfstoffs: BNT162b2, Impfstoffmenge: 30µg
Lagerung: Minus 60 bis minus 80 Grad Celsius, bei Kühlschranktemperatur bleibt er nach Firmenangaben voraussichtlich nur etwa fünf Tage stabil. Das macht die Logistik kompliziert.
An der Studie nehmen ca. 44.000 Menschen teil
Phase III-Studie läuft seit 27.07. in den USA, Brasilien, Argentinien, Deutschland, Türkei und Südafrika
Notfallzulassung in den USA 11.12. und Großbritannien 02.12. in Deutschland wird dieser durch eine „bedingte Zulassung“ seit 27.12.2020 verimpft.
Die Phase III Studie läuft noch bis zum 02.05.2023. Eine erste Langzeitstudie wurde inzwischen ausgewertet, ein Resultat lautet: „Eine nicht vollständig verstandene, komplexe Umprogrammierung des Immunsystems“. Offensichtlich ist man von einem umfassenden Verständnis der Wirkung der mRNA Impfung im Körper weit entfernt – und erkennt erst jetzt, dass sogar Entzündungsreaktionen durch die Impfung verstärkt werden können.
Dies bestätigt ein chirurgischer Orthopäde aus dem Klinikbereich mit seinen Erfahrungen: Starke Zunahme von Knochen- und Implantatentzündungen bei Personen, die eine Corona Impfung erhalten haben. Auf den ersten Blick, scheint es keinen Zusammenhang zu geben – beim näheren Hinsehen allerdings schon.

Pfizer Vorstandsvorsitzender Ugur Sahin bekam 2019 ein Jahresgehalt von 7.064.000 € trotz 200 Millionen Euro Verlusten. Für seine Arbeit erhielt er uns seine Frau das Bundesverdienstkreuz BioNTech Vorstand Uğur Şahin wird mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt – Jahresgehalt 7.064.000 €.

Der BioNTech/Pfizer Impfstoff ist der erste welcher auch bei Kindern ab einem Alter von 12-15 Jahren, seit dem 28.05.2021, durch die EMA zugelassen wurde. Die Zulassungsstudie umfasste lediglich 1.100 Kinder. Interessant ist hierbei auch, dass zumindest der Pharmakonzern Pfizer wegen Versuchen an Kindern 2007 verklagt wurde.

Curevac (Tübingen Pharmakonzern)

Derzeit Phase IIb/IIIStudie in Europa und Lateinamerika seit 14.12.
Studie umfasst voraussichtlich mehr als 35.000 Teilnehmer.
Laut Tagesschau am 12.02.2021: „Die vorläufigen Ergebnisse des Tübinger Impfstoff-Herstellers CureVac haben die EU-Arzneimittelagentur EMA offenbar überzeugt: Die Behörde hat das beschleunigte Prüfverfahren für das Vakzin gestartet.“
Die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA hatte das schnelle Prüfverfahren im Februar gestartet. Abhängig von den klinischen Daten erwartet das Unternehmen die Zulassung für die EU im zweiten Quartal 2021. CureVac möchte seinen Corona-Impfstoff von Juni an einsetzen können.

Der Bund investiert 300 Millionen Euro (15.06.2020) in den Impfstoffentwickler Curevac und bekommt dafür einen Anteil von 23 Prozent. An dieser Stelle verweisen wir auf unseren Beitrag: „Ingmar Hörr: Mitgründer von Curevac – ein Leben für die mRNA Technologie“.


2.2 Vektorimpfstoffe

Vektorimpfstoffe bestehen aus Viren, den sogenannten Vektoren. Man weiß auch, wie man sie in Zellkulturen in großen Mengen produzieren kann. Grundlage bildet hier ein menschliches Schnupfenvirus – Adenovirus 26/Schimpansen Adenovirus.
Der genetische Code des SARS-CoV-2-Spike-Proteins wird in das Genom eines Adenovirus eingefügt.
Beide Vakzine (Impfstoffe) der Pharmakonzerne Janssen & Astra Zeneca sind an Affen getestet – beide Studien wurden gestoppt, wegen Erkrankung eines Probanden. Während der Studie ist sogar eine Person gestorben. Studien laufen aber wieder weiter.

Zu beiden Vektorimpfstoffen Astra Zeneca und der von Janssen (Johnson&Johnson) wurden im April Rote-Hand-Briefe durch die Pharmakonzerne veröffentlichtes geht um die hervorgerufenen Thrombosen durch die Impfstoffe.
Eine Therapie für Thrombosen im Zusammenhang mit der AstraZeneca Impfung wurde laut der Website der Universität Greifswald durch Prof. Andreas Greinachers Forschung und das Zutun von Claus Cichutek (PEI) entwickelt. Der Appell, nach der sehr ernüchternden Durchsicht der Dokumente, lautet allerdings nicht sorgsam mit dem Impfstoff umzugehen, sondern der weiteren Impfung steht also nichts mehr im Weg. Wieso wird bei der näheren Betrachtung deutlich.

Astra Zeneca (Oxford University, schwedisch-britischer Pharmakonzern)

Name des Impfstoffs: ChAdOx1 nCoV-19 (AZD1222)
Vektorimpfstoff auf Basis eines Schimpansen-Adenovirus
Phase III in Brasilien (seit Ende Juni), den USA (seit Anfang September) und UK.
Durch die EMA seit 29.01.2021 bedingt zugelassen
Die Phase III Studie läuft noch bis Ende Sept. 2021.
Keine hohe Wirksamkeit bei Senioren (kein Teilnehmer war älter als 55 Jahre).
Warum wurde mit halber Dosis geimpft?
Astra-Zeneca hatte die Impfstoffgefäße für die Prime-Impfung im Rahmen der britischen Studie irrtümlich mit der Hälfte der vorgesehenen Dosis befüllt. Anstatt an dieser Stelle die Probanden aus der Studie zu nehmen, die die zu niedrige Dosis bereits erhalten hatten, änderte man das Studienprotokoll dahingehend, dass diese initiale halbe Dosis bewusst gewählt wurde, und verabreichte dann die volle Dosis im Rahmen der Boost-Impfung.

Dass der Impfstoff so „sicher“ ist, sehen renommierte Wissenschaftler anders, z.B. Prof. Dr. Dingermann (Prof. für Pharmazeutische Biologie). In der PZ (Pharmazeutische Zeitung) sagt er „In den klinischen Studien ist ein brutaler Fehler passiert!“ und macht auf etliche Fehler im Zulassungsprozess aufmerksam.
Dennoch wurde der Impfstoff von der EMA am 29.01.2021 zugelassen – sie verkündet „Der dritte sichere und wirksame Impfstoff gegen COVID-19“. Wir haben davon hier berichtet.

Der Impfstoff wurde am 15.03.2021 durch Jens Spahn und die Empfehlung des PEI – einer untergeordneten Behörde des Bundesgesundheitsministerium – gestoppt.

Astrazeneca-Impfung ausgesetzt: Pressekonferenz mit Jens Spahn (Gesundheitsminister) am 15.03.21. – Grund sind Fälle von Sinusvenenthrombosen – Stand 23.03.2021 Ärzteblatt 16 Fälle

Das Ärzteblatt thematisiert diese Thrombosen, vor welchen Prof. Dr. Bhakdi und Dr. Wodarg seit Wochen warnen.

EMA entscheidet über Sicherheit des Astra Zeneca Impfstoffs

Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) hatte den Coronaimpfstoff des britisch-schwedischen Her­stellers As­tra­zeneca vergangenen Donnerstag nach einer Überprüfung für „sicher und wirksam“ erklärt.

Der Nutzen überwiege die Risiken, hieß es nach Berichten über Hirnvernenthrombosen im zeitlichen Zu­sammenhang mit der Impfung. In Deutschland wurden die vorübergehend ausgesetzten Impfungen mit Astrazeneca daraufhin wieder aufgenommen.

Bei Nebenwirkungen, die auf eine Thrombose hindeuten, sollte sofort medizinische Hilfe in Anspruch genommen werden und auf die kürzlich erfolgte Impfung hingewiesen werden. Symptome einer Thrombose können sein: Atemnot, Schmerzen in Brust oder Magen, Schwellungen oder Kältegefühl in einem Arm oder Bein, starke oder sich verstärkende Kopfschmerzen oder verschwommenes Sehen nach der Impfung, anhaltende Blutungen, mehrere kleine Blutergüsse, rötliche oder violette Flecken oder Blutbläschen unter der Haut.

Die Impfungen mit dem Impfstoff von AstraZeneca wurden in Deutschland noch am Freitag, 19. März, wieder fortgesetzt. Die Impfwilligen werden über die möglichen, seltenen Nebenwirkungen und ihre Anzeichen aufgeklärt, das heißt die Nebenwirkungen werden nun einfach nur in den Beipackzettel, der bislang niemanden bekannt ist, aufgenommen.

Hier noch einige Einzelbeiträge von uns:
Belgien: 30-Jährige erblindet wenige Stunden nach AstraZeneca-Impfung
Norwegen: Krankenschwester stirbt nach AstraZeneca Impfung an Hirnblutung
Starke Häufung von Todesfällen bei jüngeren Menschen nach Coronavirus Impfung
43 Jahre alter Mann stirbt nach AstraZeneca Impfung an Hirntod
EMA untersucht Nervenerkrankungsfälle nach AstraZeneca-Impfung
5 Fälle von Kapillarlecksyndrom nach Astra-Zeneca-Impfung

Es häufen sich die Schlagzeilen über Nebenwirkungen:
In Schweden (15.02.2021) litten 100 von 400 Personen an Nebenwirkungen nach der Gabe. Verabreichung wurde gestoppt.
Es zeigen sich gehäuft Nebenwirkungen durch den Impfstoff, gerade in NRW. Damit wichtige Bereiche wie Rettungsdienste durch Impf-Krankschreibungen nicht in Bedrängnis geraten, soll jetzt nicht mehr in großen Gruppen, sondern eher verteilt geimpft werden. Südafrika stoppt die Impfungen mit Astra Zeneca.

Wir haben auch eine Chronologie für den Impfstoff erstellt, welche das Hin und Her dieses Impfstoffs übersichtlich darstellt. In immer mehr Bundesländern kann sich jeder unter 60 Jahren mit AstraZeneca impfen lassen, der es möchte. Die Impfung erfolgt aber auf „eigene Gefahr“, eine Empfehlung gilt nur für Menschen, die älter als 60 Jahre sind.
Abstand bei AstraZeneca zwischen Erst- und Zweitdosis kann verkürzt werden – Wirksamkeit sinkt dann auf 55% – man gilt allerdings als vollständig geimpft

Janssen (Johnson&Johnson) (amerikanischer Pharmakonzern)

Name des Impfstoffs: Ad26.COV2-S
Vektorimpfstoff auf Basis eines Rhesusaffen-Adenovirus
An der Studie sollen 60.000 Menschen teilnehmen.
Phase III-Studie läuft seit 23.09. in den USA, Brasilien, Chile, Kolumbien, Mexico, Peru, Südafrika, Ukraine und den Philippinen. Derweil läuft die Phase-II-Studie in den Niederlanden, Deutschland (UKE, Charité Berlin, Uniklinik Rostock) und Spanien noch weiter.
Die Vorteile liegen in der einmaligen Impfung und in der Lagerfähigkeit bei normalen Kühlschranktemperaturen.
Der Pharmakonzern hat am 16.02.2021 die Impfstoffzulassung bei der EMA beantragt. Am 11.03.2021 wurde der Impfstoff mit einer „bedingten Zulassung“ für die EU auf den Markt gebracht, am 01.03.2021 wurde der Impfstoff durch die FDA (US-Arneimittelbehörde) Notfallzugelassen.
Die Phase I/II Studien laufen noch bis Mitte 2023.

Auch bei diesem Impfstoff häufen sich die Schlagzeilen zu den Nebenwirkungen des Impfstoffs. Am 10.05.2021 wurde auch die Priorisierung zu diesem Impfstoff aufgehoben. Bei diesem Impfstoff reicht eine Dosis aus, welches durch die bislang geltende Priorisierung zu Problemen führen würde. Denn die Bundesregierung erwartet 10 Millionen Dosen dieses Vakzines.
Würde für das Präparat eine Begrenzung auf ältere Impflinge gelten, wie sie von der Stiko nahegelegt wird, gäbe es wegen des erwarteten Fortschritts der Impfkampagne in der relevanten Altersgruppe womöglich nicht genug Menschen, die überhaupt noch für eine Impfung mit dem Mittel in Frage kommen. Derzeit sind laut Jens Spahn 60% der Über-60-Jährigen geimpft (Stand 10.05.2021).
Stand 07. August 2021: Inzwischen wird durch die EMA ein neuer Rote-Hand Brief für dieses Vakzin empfohlen – Der Impfstoff Janssen des Pharmakonzerns Johnson & Johnson kann laut EMA zu Tinnitus und Schwindel führen.


2.3 Totimpfstoffe mit Virusproteinen

Der Unterschied zu den bisherigen Methoden:
Bei der mRNA-Methode bekommt der Körper mit der mRNA sozusagen den Bauplan des Spike-Proteins gespritzt, der Körper stellt die Spike-Proteine daraufhin selbst her. Auch bei der Vektor-Impfung bauen die menschlichen Zellen Teile des Virus nach. Mit dem Impfstoff von Novavax/Sanofi dagegen kommen die Spike-Proteine schon fertig in den Körper. Totimpfstoffe enthalten abgetötete, also nicht mehr vermehrungsfähige Krankheitserreger wie z.B. der Hepatitis A Impfstoff. Allerdings ist die Problematik dieser Impfstoffe der Wirkverstärker, also das Adjuvans. Dieser kann wie beim Pandemrix Impfstoff (Schweinegrippe) Nebenwirkungen wie,

  • allergischer Schock,
  • Gesichtslähmungen,
  • Zuckungen,
  • Gefäßentzündungen,
  • Gehirnentzündungen
  • und Narkolepsie (Schlafkrankheit), hervorrufen.

Uns stellt sich weiter die Frage, wozu gesunde Menschen sich überhaupt impfen lassen sollten, bei einer Infektionssterblickeit von 0,15%? Auch hier fehlen langfristige Daten.


Sanofi (französischer Hersteller) – der Impfstoffhersteller GlaxoSmithKline (GSK) liefert Wirkverstärker/Adjuvans

GlaxoSmithKline (GSK) dieses Unternehmen ist durch den Schweinegrippeskandal und den Pandemrix Impfstoff im Sommer 2009 bekannt (hier unser Beitrag dazu).
GSK aus Großbritannien liefert „nur“ den Wirkverstärker, der die benötigten Dosen verringern soll – vielleicht hält sich das Unternehmen bewusst wegen dem Skandal 2009 heraus?
Aluminiumhydroxid ist das meist verwendete Adjuvans.
Der Stoff, der anders als der mRNA-Impfstoff, wie ein Grippe-Impfstoff auf klassischem Wege hergestellt wird, kommt erst im vierten Quartal 2021.

Sanofi (französischer Impfstoffhersteller) hofft auch, dass der Impfstoff auf größere Akzeptanz in der Bevölkerung stößt, weil er wie ein klassisches Vakzin gegen Grippe hergestellt wird und dabei nicht wie etwa bei den Konkurrenten BioNTech/Pfizer auf die neue Botenstoff-Technologie (mRNA) setzt.
Der Skandal um Sanofi: Die NZZ titelt 2018 „Der Impfstoff, der den Tod brachte“. „Mehr als 830 000 philippinische Kinder ab einem Alter von 9 Jahren erhielten das Impfmittel zwischen April 2016 und Dezember 2017, bis die Regierung das Impfprogramm schliesslich aussetzte.“, heißt es in dem Artikel.
„Mindestens drei von 14 untersuchten Todesfällen wiesen einen «kausalen Zusammenhang» mit Dengvaxia auf, teilte ein vom Gesundheitsministerium eingesetzter Untersuchungsausschuss mit. […] Einige Gesundheitsexperten beklagen, dass Sanofi Pasteur, die Impfsparte von Sanofi, die Philippinen als «Versuchskaninchen» missbraucht habe. Der Hersteller habe die Werbetrommel für Dengvaxia gerührt – trotz Bedenken hinsichtlich dessen Sicherheit und Wirksamkeit. «Unsere Kinder wurden zu Laborratten für den Impfstoff», sagt Anthony Leachon, Kardiologe und Dengvaxia-Gegner. Auf den Philippinen sind nicht nur die Impfungen eingestellt, auch der Verkauf und der Vertrieb von Dengvaxia wurde landesweit gestoppt, nachdem der Hersteller Sanofi Ende November vor seinem eigenen Impfstoff gewarnt hatte. Für Menschen, die vor der Impfung noch nie am Dengue-Fieber erkrankt waren, bestehe demnach ein erhöhtes Risiko, danach an einer besonders schweren Form zu erkranken. Behörden untersuchen derzeit auch mögliche Unregelmässigkeiten bei der Zulassung und Beschaffung des Impfmittels unter der Regierung des damaligen Präsidenten Benigno Aquino. Leachon, ein ehemaliger medizinischer Direktor beim US-Pharmakonzerns Pfizer, kritisiert die Eile, mit der Dengvaxia zugelassen und zur Massenimpfung eingesetzt wurde. «Vom Zeitpunkt, an dem es auf den Philippinen die Zulassung erhielt, waren es nur vier Monate, bis Dengvaxia als Massenimpfmittel eingesetzt wurde», sagt er.“

Stöcker Vakzin

Prof. Winfried Stöcker (74 J.) aus Lübeck ist wahrlich kein Querdenker, sondern Maßnahmen Befürworter und Impfstoffhersteller. Sein Impfstoff ein konventioneller Impfstoff. Er ist Arzt und Unternehmern, denn er hat ein Unternehmen aufgebaut, das Tests für medizinische Labore herstellt, mit denen Infektionskrankheiten nachgewiesen werden können.
Bei Stöckers Vakzin handelt es sich um einen klassischen Totimpfstoff – eine bewährte Methode, bei der geringere Nebenwirkungen auftreten – aber nicht ausgeschlossen werden können siehe Pandemrix Impfstoff – als bei beispielsweise Lebendimpfstoffen, bei denen abschwächte Erreger zum Einsatz kommen.

Er lässt in Zellkulturen einen Teil des Virusproteins nachbauen und fügt noch einen Wirkverstärker dazu, hat damit zuerst sich selbst, dann seine Familie und schließlich noch weitere Mitarbeiter geimpft – auf freiwilliger Basis. Spätestens im Herbst will Stöcker den Impfstoff über das Internet an Hausärzte vertreiben.

Ein aktuelles Interview vom 15.08.2021 findest du hier. Der Impfstoff wird derzeit noch nicht verimpft.

Novavax

Novavax ist ein US-amerikanisches Pharmaunternehmen, welches auf die Entwicklung von Impfstoffen spezialisiert ist. Es hat seinen Hauptsitz in Gaithersburg in Maryland und zusätzliche Einrichtungen in Rockville und Uppsala.
Für den im Jahr 1987 gegründeten Impfstoffentwickler aus dem US-Bundesstaat Maryland wäre die Zulassung von NVX-CoV2373 der größte und einzige Erfolg in der Konzerngeschichte. Der Corona-Impfstoff ist das erste Vakzin, das Novavax tatsächlich auf den Markt bringt. Dass die Entwicklung von Medikamenten misslingen kann, weiß man in der Novavax-Zentrale nur allzu gut. Ende 2019 hatte das Unternehmen praktisch vor der Pleite gestanden.

Name des Impfstoff: NVX-CoV2373
An der Studie sind fast 30.000 Menschen in den USA und Mexiko beteiligt.
Die zweite Dosis muss nach 21 Tagen erfolgen.

Bis September will das Unternehmen die Zulassung in der EU und den USA beantragen. In der EU läuft bereits seit Februar ein beschleunigtes Prüfverfahren, das zu einer schnelleren Zulassung durch die zuständige Behörde EMA beitragen soll, sobald der eigentliche Antrag mit den vollständigen Daten vorliegt.

In NVX-CoV2373 ist das Spike-Protein als synthetische Nachbildung bereits enthalten. Ein Schritt im menschlichen Körper wird gewissermaßen übersprungen – die Nachbildung des Proteins nämlich. Das Immunsystem kann quasi direkt nach der Impfung damit beginnen, Antikörper gegen das Spike-Protein des Coronavirus zu bilden. Beim Novavax-Impfstoff fällt die Immunantwort des Geimpften allerdings weniger stark aus als bei den mRNA-Impfstoffen und den adenovirusbasierten Impfstoffen wie dem von AstraZeneca. Deshalb wird dem Vakzin ein sogenanntes Adjuvans zugesetzt, eine Art Katalysator, der nichts mit dem Wirkstoff selbst zu tun hat, dessen Wirkung aber verstärkt.

Die US-Regierung unter dem damaligen Präsidenten Donald Trump stellte dem Biotech-Konzern im Rahmen des Projekts „Warp Speed“ für die Entwicklung eines Vakzins 1,6 Milliarden Dollar zur Verfügung: Es war die größte Summe des rund vier Milliarden Dollar schweren Programms, mit dem die Regierung insgesamt sechs Impfstoffhersteller unterstützte. Von der Bill & Melinda Gates Foundation hatte Novavax zuvor Unterstützung in Höhe von fast 400 Millionen Dollar erhalten.

Chinesische Totimpfstoff Sinovac

Wurde bereits in der Türkei zugelassen.


3. Wissenswertes

Wie sind die Aussagen der Bundesinstitute einzuschätzen?

Wie sind die Aussagen des Paul-Ehrlich Institut – PEI – (Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel), welches dem Bundesgesundheitsministerium untergeordnet ist, genauso wie das Robert-Koch Institut, einzuschätzen?
Dr. Klaus Hartmann ist Arzt und promovierte am Paul-Ehrlich-Institut, wo er jahrelang für Risikobewertung von Impfstoffen zuständig war. Die ARD interviewte ihn 2018 – seine Aussagen sind heute brisanter denn je.

Was sagt das Paul-Ehrlich Institut selbst dazu?
Bedingte Zulassungen sind ein Jahr lang gültig und können jährlich erneuert werden. Sie können in eine Vollzulassung übergehen. Eine bedingte Zulassung ist eine Zulassung, die an Auflagen geknüpft ist. Eine positive Nutzen-Risiko-Bilanz des Produkts, d.h. der Nutzen für die öffentliche Gesundheit durch die sofortige Verfügbarkeit des Arzneimittels auf dem Markt überwiegt die Risiken, die aufgrund der vorgesehenen Nachreichung weiterer Daten bestehen. Der Antragsteller legt umfassende Daten zu einem späteren Zeitpunkt vor.

Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) bearbeitet alle Zulassungsverfahren für Covid-19-Impfstoffe oder -therapeutika.
Zudem bietet sie an, dass Pharmakonzerne im Rahmen einer „Rolling Submission“ einige Kapitel ihres Zulassungsantrags schon zur Bearbeitung einreichen können, während die Phase-III-Studie noch läuft. Für vier Impfstoffe haben Unternehmen davon schon Gebrauch gemacht (BioNTech/Pfizer, Moderna, AstraZeneca und Janssen Stand 25.03.2021).
Klar ist aber auch: Im Vergleich zu früheren Zulassungen fehlen deutlich mehr längerfristige Beobachtungsdaten für die neuartigen Covid-Impfstoffe. Bisher haben die Unternehmen entsprechend den Anforderungen für eine bedingte Zulassung nur Daten für eine Beobachtungszeit von zwei Monaten publiziert.
Für eine Standardzulassung fordert die FDA (US-Behörde für Lebens- und Arzneimittel) Sicherheitsdaten, die über einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten nach der letzten Impfung erhoben wurden. Diese wollen und können Biontech und Pfizer erst Ende des ersten Quartals 2021 vorlegen. Das heißt: Es wurde dabei nur eine Immunreaktion belegt, aber nicht, inwieweit sich dadurch die Zahl der Infektionen und Erkrankungen verringert. Studienunterlagen werden von den Pharmakonzernen selbst geliefert, was das bedeutet muss man wohl nicht mehr näher ausführen.


Wie sicher ist der Impfstoff und wurde ausreichend geprüft?

In den Untiefen der ZDF Mediathek stößt man unglaublicherweise am 19.12.2020 auf ein Interview mit Prof. Dr. med. Wolf-Dieter Ludwig, dem Vorsitzenden der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft.

Uns kontaktierte ein Wissenschaftler mit Expertise im Bereich Biochemie, der sich die Daten zu dem EMA-Leak angesehen und ausgewertet hat. Er schickte uns eine Auswertung eines Berichts zu einer klinischen Studie des neuartigen mRNA Impfstoffs von BioNTech-Pfizer zu. Es gibt ernsthafte Hinweise für Probleme im Pfizer Werk in Belgien und krebserregende Lipid-Nano-Partikel stellen bei den mRNA-Impfstoffen ebenfalls ein Problem dar – Beitrag.


Thema Wirksamkeit der Impfstoffe

Es wird behauptet, 95 von 100 geimpften Personen sind gegen eine Infektion geschützt? Zum Thema Wirksamkeit haben wir einen Beitrag verfasst.
Hier könnte auch interessieren, wie unabhängig Menschen in solchen Ämtern sind.


Auswertungen der Impfnebenwirkungen

Explosion der Impfnebenwirkungen seit Beginn der „Coronavirus Schutzimpfungen“ im Vergleich der letzten 21 Jahre. Außerdem ist ein dramatischer Anstieg der Todesfälle unter Senioren seit Beginn der „Corona-Schutzimpfungen“ zu sehen.
Alle Auswertungen der Sicherheitsberichte des PEI haben wir dir hier zusammengestellt.


Was bleibt noch zu sagen?
Bei diesem Wettbewerbsdruck und dem Haftungsauschluss der Hersteller, zweifeln wir die Sicherheit der Impfstoffe stark an – sprich wo ist der Anspruch ein ordentliches Produkt auf den Markt zu bringen?
Wir wissen also derzeit bedingt über Nebenwirkungen, aber keine Langzeitnebenwirkungen Bescheid.
Man sollte bedenken, dass es keine Ergebnisse zu Langzeitnebenwirkungen gibt (hier findest du alles zum Thema Haftung). Siehe auch die Aussage von Frau Prof. Ulrike Haug, sie arbeitet am Leibnitz Institut im Bereich der Präventionsforschung & Epidemiologie mit Schwerpunkt Arzneimittelrisikoforchung. Das ZDF bestreitet in einem Beitrag Langzeitnebenwirkungen.
Ein idealer Corona-Impfstoff würde bei jedem, der damit geimpft wird, bei nur wenigen und milden Nebenwirkungen einen vollständigen und lebenslangen Schutz vor Ansteckung mit SARS-CoV-2 erzielen. Kein Impfstoff wird jedoch dieses Idealziel vollumfänglich erfüllen können.

Tatsächlich dauerte es früher schon mal ein Jahrzehnt bis zur Marktreife und Zulassung – selbst vier bis fünf Jahre galten als schnell.
Es ist eben noch nicht bekannt welcher Impfstoff sich am Besten gegen das Corona Virus eignet, weshalb dies derzeit an den Probanden getestet wird – mRNA Impfstoff, Vektorimpfstoff oder Totimpfstoff.


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59 Antworten auf „Corona Impfstoffe: Eine kompakte Übersicht über die Vakzine“

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Es ist schon eine seltsame Idee, den Körper krank zu machen, damit zu schwächen und ihn zu einer Gegenreaktion zu bringen.
Viren (=lateinisch Gift) fressen nicht, scheiden nicht aus, können sich nicht selbständig bewegen, können sich nicht selbst vermehren. Also sind es keine Tiere.
Das „Neue“ am „Covid-19“ ist wohl, dass er komplett am Computer entwickelt wurde und nur in den Köpfen der Politiker und bei den Medien existiert. Sonst würde er „Grippe“ heißen.
Oder „Covid-19“ ist tatsächlich, wie ich neulich las, in Wahrheit „5G“.
Warum sonst machen die Politiker und die Medien bei dem Beschiss mit ?
Drosten vor knapp 1 Jahr : „Kaum jemand wird was davon merken, höchstens ein bisschen tiefen Husten. Die meisten merken nichts davon. Bei über 25 Grad geht er kaputt“. Wir hatten 2Q2Q mehrere Phasen um die 30 Grad.
Das Impfen muss freiwillig bleiben, sonst ist Misstrauen angebracht. Schließlich ist es kein Killervirus, auch wenn das behauptet wird.

Also wenn man bedenkt, dass der Virus Kollege H1N1 und all die anderen Influenza Viren durch das Maske tragen fast schon ausgestorben sind und das schon seit der Stoffmasken, dann muss man sich fragen warum Corona Sars2 sich durch die Masken nicht aufhalten ließ?
Beide Viren haben die gleiche Größe, werden durch Tröpfchen und Aerosole übertragen, wobei ein Grippeerkrankter ebenfalls 4 Menschen anstecken kann. Das wurde bereits durch Studien erwiesen. Auch Grippeviren mutieren und werden dadurch ansteckender.
Deshalb ist es sehr widersprüchlich dass der Corona Virus anscheinend nicht gestoppt wird, aber die hochansteckenden Influenza Viren durch die Maßnahmen und das Maske tragen besiegt worden sind. Das ist zu widersprüchlich und kann deshalb nicht wahr sein.
Statt das eigene Imunsystem aufzubauen soll man sich nun impfen lassen.
Viel Vergnügen

Manche sagen ja, dass Corona-Tote und Corona-Kranke in Wahrheit Grippe-Tote und Grippe-Kranke sind.
Würde erklären, warum es in der Statistik keine Grippe-Toten/-Kranken mehr gibt!

Siehe etwa Interview Marc Friedrich mit dem ehemaligen Leiter des Gesundheitsamts München (wurde versetzt, nachdem er vorgeschlagen hatte, auch andere Meinungen zu berücksichtigen oder irgendwie sowas).

Infos zur Sputnik-V in Russisch (rechte Mausklick Übersetzen auf Deutsch) : Molekularbiologin Elena Kalle:
Mit eigener Worte: Die Sputnik-Impfung ist sehr gefährlich. Es handelt sich um einen genetischen Eingriff. Der Zweck des Impfstoffes ist, dass eigene Körperzellen Teile von Virus produzieren. Es gibt keine Angaben zur langzeit Nebenwirkungen. Das Risiko ist, dass es zu vermehrten onkologischen Erkrankungen führt, so Elena Kalle. Das Risiko des Vollversagen des Immunsystems.
Es gibt keine Angaben, ob diese genetische Transformation an die neugeborenen Kinder nicht übergeht.
Mit dieser Technologie wird man zu einem Geno-modifizierten Mensch.
https://stoppanika.ru/blog/134-vakcina-sputnik-v-srodni-kannibalizmu-takzhe-rak-eto-estestvennyi-pobochnyi-effekt-kotory.html

Hallo würde mich gerne mit dem Antigen impfen lassen und ein paar Bekannte von mir auch. Leider finden wir keinen Arzt der dies durchführen würde, können Sie uns weiterhelfen.
Wir wohnen im Landkreis Balingen, Sigmaringen und Tübingen.
Wir würden auch eine weitere Wegstrecke auf uns nehmen. Können Sie uns einen Arzt sagen der uns weiterhilft.
Ich möchte mich bei ihnen jetzt schon danken für ihre Antwort.
Meine EMaile lautet remoax@web.de

Zunächst muss man eines festhalten:

NIEMAND kann die Gefahren bzw. die „Sicherheit oder Effektivität“ eines Impfstoffes beurteilen, wenn er/sie die Herstellungsmethode und die Komponenten nicht kennt.

Zur Risikobeurteilung des Vaccitech/Astra-Zeneca „Vektor-Impfstoffs“ (Vektor = Schimpansen-AdenoVirus) hilft es, wenn man weiß:

• Adenoviren sind selbst Krankheitserreger und verursachen ähnliche Symptome wie die Grippe, sind aber auch gefürchtet, weil sie hartnäckige Augenentzündungen (durch nosokomiale Infektion in Spitälern) hervorrufen können. Sie sind sehr resistent gegen Desinfektionsmittel und extreme pH-Werte (sie haben im Gegensatz zu Coronaviren keine Hülle).
• Damit sie sich nicht im Rahmen der Impfung ausbreiten können, werden bestimmte Gene für ihre Replikation ausgeschaltet.
• Doch um hunderte Millionen Impfdosen zu erhalten, muss man auch die „Vektoren“ in großen Mengen produzieren. Früher wurden „entschärfte“ Viren meistens in Hühnereiern gezüchtet (was eigene Risiken mit sich bringt), doch durch die Ausbreitung der Gentechnik werden immer häufiger spezielle Zelllinien für die Produktion von Impfstoffen benutzt. Das passiert auch bei diesem Impfstoff
• Man verwendet dafür HEK 293-Zellen. Diese Zellen stammen ursprünglich von einem menschlichen Fötus, (einem ungeborenen Baby, einem Mädchen) das durch einen Schwangerschaftsabbruch 1973 gestorben ist. H steht für „human“ (menschlich), E für embryonal und K für „kidney“, also die Nieren.
• Alleine das ist für viele Menschen schon Grund genug, die Impfung abzulehnen. Doch HEK-293 Zellen werden häufig in der Biotechnologie benutzt, weil sie sich verlässlich vermehren und leicht infizieren lassen.
Normale Zellen kann man natürlich nicht jahrzehntelang vermehren, sie „sterben“ irgendwann. Wieso geht das dann bei diesen Zellen?
• Weil sie genetisch „abnormal“ sind, ähnlich wie Krebszellen. Sie haben keinen normalen Chromosomensatz. z.B. drei X-Chromosome und vier Kopien von Chromosom 17).
Diese „Unordnung“ (Mutagenese) wurde durch „zerstückelte“ Gene von Adenoviren verursacht und zwar absichtlich:
DNA-Fragmente eines Adenovirus wurden in diese Zellen eingebracht, ein Vorgang der Transfektion heißt.
Es wurden also Teile der viralen DNA in den Zellkern der menschlichen HEK-Zellen integriert (in das Chromosom 19) und damit werden sie bei jeder Zellteilung weitergegeben.
Das gelang aber nur zweimal (bei vielen Versuchen), was darauf hindeutet, dass die „erfolgreichen“ Zellen besondere Eigenschaften hatten. Spätere Analysen zeigten, dass die HEK 293-Zellen mehr Eigenschaften von unreifen Nervenzellen hatten, als von typischen Nierenzellen. Weitere Experimente bestätigten, dass Adenoviren quasi eine „Vorliebe“ für Nervenzellen haben. (siehe z.B. diese Studie:

„Preferential transformation of human neuronal cells by human adenoviruses and the origin of HEK 293 cells“ (10-Spril 2002)

Die nicht mehr vermehrungsfähigen, genetisch manipulierten Adenoviren werden also in HEK-Zellen gezüchtet, weil diese jene Gene beherbergen, die den AV fehlen. Damit können Millionen von Impfdosen produziert werden.

Da normale menschliche Zellen keine integrierten Gene von Adenoviren haben, können sich die „Vektoren“ nach der Impfung nicht vermehren (so lautet jedenfalls die Annahme).

Es gibt aber noch ein anderes Problem: Unser Immunsystem reagiert sehr empfindlich auf fremde, menschliche DNA. Das zeigt sich sehr deutlich bei einer Geburt, denn die Wehen entstehen durch eine Immunreaktion auf die „fremde“ DNA des ungeborenen Kindes.

Wenn nun die Impfdosen auch nur winzige Mengen – Nanogramm – dieser DNA (als Verunreinigung) enthalten, kann es zu schweren Immun-Reaktionen kommen.

Ein weiteres Problem ist, dass auch Kontamination mit (fremden) Retroviren auftreten kann, wodurch ein hohes Risiko für eine Auto-Immun-Krankheit besteht (wir haben alle Retroviren – HERVs- in unseren Chromosomen, die aber „dormant“, also stillgelegt sind; sie können aber durch eine Impfung aktiviert werden… )
was z.B. auch in der „MMR“ (Masern-Mumps-Röteln) Impfung der Fall ist – siehe dazu z.B. Dr. Theresa Deisher

https://thefedupdemocrat.home.blog/2019/06/16/dr-theresa-deishers-open-letter-on-dangers-of-mmr-vaccine/

Es gibt also viele Probleme, über die nicht gesprochen wird, außer von Dr. Wodarg, Prof. Hockertz und dieser sympathischen Molekularbiologin am MDC in Berlin (war auch beim Corona-Ausschuss # 37 (gegen Ende):

In einem Video erklärt sie, wie die mRNA-Impfstoffe aufgebaut sind, und wo die Gefahren liegen:

„BioNTech Impfstoff. Gefahren durch Lipid-Nanopartikel in mRNA-Impfstoff? Dr. Vanessa Schmidt-Krüger“ (YouTube)

Die Firma Valneva entwickelt ebenfalls einen Totimpfstoff. Die Studien laufen derzeit in Großbritannien. Er soll Ende des Jahres auf den Markt kommen.

Gibt es irgendwo öffentlich einsehbare Tierstudien zu diesen Impfstoffen? Ich weiß, dass sie stellenweise verkürzt oder sogar übersprungen? worden sein sollen, aber ich finde keinen seriösen Bericht dazu.

könnte das Team von Corona Blog.net noch einmal nach prüfen, bei den Zulassungen der Impfstoffe. BionTech/Pfizer hat nach Euren Angaben eine Notfallzulassung, sowie auch Moderna. und AstraZeneca eine bedingte Zulassung. Ich habe bei einem Meinungsaustausch dies so angegeben, daraufhin bekam ich einen Link von der EU-Kommision, darin steht, dass BionTech/Phizer und Moderna auch eine bedingte Zulassung haben. Was ist nun korrekt ? Ich sende Euch den Link der EU-Kommision mit. Bitte um Nachricht !!!
https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/qanda_20_2390

Erstmal herzlichen Dank für wertvollen Infos auf der Seite.
Zunehmend sehe ich beruflich wie privat wie Menschen in vollkommener Ahnungslosigkeit und Blindheit förmlich nach einer Impfung betteln. Dadurch wird Staat und Industrie das Gefühl vermittelt, dass ganz Deutschland sich impfen lassen will und es wird somit zu Einschränkungen für nicht Geimpften führen. Am Ende wird für viele nur die Impfung bleiben, außer man ist bereit seinen Job zu verlieren. Daher wäre ich auch sehr an Informationen über die Verfügbarkeit von klassischen Impfstoffen/Totimpfstoffen interessiert. Vielen Dank vorab !

Auch ich möchte gerne mehr Informationen über Totimpfstoffe! Alle jetzigen Impfstoffe kommen für mich nicht in Frage. Die Impfung von Prof. Stöcker wäre für mich eventuell eine Alternative. Hierbei handelt es sich, wenn ich es richtig verstanden habe, ja auch um einen Totimpfstoff, oder? Ist der Impfstoff von Sanofi mit der Impfung Stöcker vergleichbar?
Vielen Dank für diese Seite mit Ihren guten Informationen.

Vielen Dank für diese gute Internetseite, vielleicht können sie die Impfstoffe noch ergänzen um Sputmik5 , Impfstoffe aus China Sinopharm, Sinovac und CanSinoBIO .https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/120839/3-Impfstoffe-aus-China-draengen-auf-weltweiten-Einsatz
und den Impfstoff von Winfried Stöcker.
Vielleicht ist die Geschichte des mRNA interessant, als Gentherapie in der Krebsbekämpfung. Wie wurde aus der Gentherapie ein Impfstoff? Doch nur um die ZUlassung schneller zu bekommen.

SinoPharm sollte auch auf die Liste. Von den schlauen Chinesen, ohne Nebenwirkungen und ich denke mal auch ohne Wirkungen. Aber geimpft ist geimpft, das ist ja anscheinend am wichtigsten.

Ich bin Chinese. Chinesische Impfstoffe sind alle Totviren und haben laut WHO nur 50% Effizienz. Alle westlichen Impfstoffe sind in China nicht verboten, aber auch nicht zugänglich. Unser Gesundheitsminister meinte im Dezember 2020 zu mRNA Impfstoffe: „sie sind aber für Krebspatienten.“ aber er hat später diese Aussage widerrufen. Jetzt hat China auch mRNA Impfstoffe entwickelt, aber zurzeit nicht zugelassen.

Erst einmal vielen Dank für die viele Recherchearbeit!

Mich würde aktuell folgendes sehr interessieren:
Es ist derzeit die Rede von „Auswirkungen“ von ausgeatmeten Spike-Proteinen(?) durch Geimpfte auf Nicht-Geimpfte.

– Was ist hier ein denkbarer Mechanismus und welcher Art wäre diese Gefahr? Würde es sich beispielsweise eher um eine temporäre „Vergiftung“ handeln oder würde der Ungeimpfte durch z.B. das Einatmen auch selbst andauernde Prozesse im Körper in Gang setzen?

Ich war mit frisch Geimpften in Kontakt, fühlte mich danach unwohl und erkältet und habe nun – hatte ich noch nie – eine Allergie entwickelt, mitten im Sommer, gegen irgend etwas das blüht offenbar.
Interessanterweise eine der geimpften Personen ebenfalls im Zeitraum der Impfungen. Diese Person hatte bisher nie Allergien. (Ich schon, aber zu anderer Jahreszeit.)

Hallo,
wir haben die Frage mal in den Telegram Kanal gestellt.
Derzeit gibt es von unserer Seite keine Antwort darauf, da uns keine Nachweise vorliegen.

Viele Grüße
das Corona Blog Team

Ich halte das für fragwürdig und für eine Fehlinformation, ein neues Narrativ…denn es wäre natürlich ein „guterGrund“ sich impfen zu lassen um sich davor zu schützen, weil sich mit Sicherheit demnächst rausstellen wird, dass das wesentlich gefährlicher ist als die Impfung selber!! (Das war nicht ernst gemeint und ist natürlich Nonsense) Mal sehen wie die „Geschichte“ weiter erzählt wird…
Das Escapemutationen entstehen ist überaus wahrscheinlich und auch für alle gefährlich, immunsubprimierte Geimpfte haben dabei aber sicherlich die schlechteren Karten.
Warum und wie nun aber diese biologisch inaktiven und sich im Körper nicht replizierenden Spikeproteine in ausreichend hoher Dosis in meinen Organismus kommen sollen, ohne dass sie von meinem funktionierenden Immunsysthem zerstört werden, kann ich mir beim besten Willen biologisch nicht herleiten.
Soweit ich informiert bin, sind die Spikeproteine ja ohnehin nur dann gefährlich, wenn sie in die Blutbahn geraten, was idR nur z.B. bei Intubationen …oder eben durch die Gabe von „Impfstoffen“ in gut durchblutetes Muskelgewebe geschieht…
Ich würde mir darum deshalb keine Sorgen machen, sondern eher darum, zu welchem Zweck das erzählt wird…

Danke für diese Argumente und die kluge Überlegung. Mein gesunder Menschenverstand hat eigentlich auch schon mir gemeldet, dass das nicht möglich ist.

Danke für diese Argumente und die kluge Überlegung. Mein gesunder Menschenverstand hat eigentlich auch schon mir gemeldet, dass das nicht möglich ist.

Die Ausscheidungen landen im Wasser, mithin letztlich auch in unserer Nahrung, so, wie die Plastikteile, die in unseren Weltmeeren bereits herumtreiben.

Was mich wundert, warum mit unserem, oder vielmehr mit dem Wissen der Spezialisten die MÖRDER nicht unschädlich gemacht werden ?
Ich selbst lass mich nicht impfen, nach Möglichkeit nicht testen.
Allerdings, was mache ich, wenn ich unbedingt ins Krankenhaus muß ?
Alles was ich brauche, ist etwas Nahrung. Übrigens, Quarantäne ist normal auch nicht lebensbedrohlich.

Mich würde es interessieren wie es sich verhält wenn ich nicht geimpft bin und eine Bluttransfusion bekomme von einem geimpften Mitmenschen.
Was macht das in meinem Körper, ich weis dass es vielleicht noch etwas früh ist für so eine Frage, aber dies beschäftigt anscheinend keinen.

In 73 Lebensjahren hat mein Körper erfolgreich INTERFERONE gebildet, u.a. habe ich Masern und Windpocken im Original gehabt. Medikamente bekam ich nie und so ist es bis heute geblieben. In einen mutierenden Erreger darf nicht hinein geimpft werden. Die Körperabwehr reagiert unendlich komplexer, als es Zauberlehrlinge in menschlicher Gestalt jemals können werden, indem sie einem mutierenden Erreger hinterher-spritzen (von „Impfen“ kann nicht die Rede sein). VG !

Seit über einhundert Jahren ist eine erhöhte Krankheitsresistenz der Blutgruppe Null/Rhes.:positiv bekannt. Gegenwärtig fällt mir die häufig völlig kritiklose Akzeptanz der „Injektionen“ -quer durch alle Bevölkerungsschichten- auf. Etwa 2006 wurde ich auf den Parasiten „Toxoplasma gondii“ hingewiesen. Seriöse Information darüber ist hier zu finden:
https://www.personalpsychologie-nrw.de/toxoplasma-gondii/ und
https://www.imageberater-nrw.de/selbstzerst%C3%B6rung-durch-toxoplasma-gondii-ein-parasit-manipuliert-unser-gehirn/
„Identification-Friend-Foe“ funktioniert also nicht mehr. Dr. Fuellmich sagt zu recht, daß es nur Kräfte vergeude, sich mit Menschen auseinanderzusetzen, denen die Introspektionsfähigkeit (so drücke ich das aus) abhanden gekommen ist. Danke für Ihre Aufmerksamkeit.

Ich kann mit einer Krankheit, die ich nicht habe, jemanden infizieren, der dagegen ZWEIMAL “GEIMPFT” ist ? Früher würde man jemandem, der so etwas ernsthaft behauptet, Hypochondrie und magisches Denken attestiert haben. Heute bekommt er dafür einen Kaffeefilter verordnet, statt einer Pappnase einschließlich Narrenkappe !

Wenn ich hier auch ‚Eulen nach Athen‘ trage:
Die 64. Sitzung der Stiftung Coronaausschuß
ist extrem wichtig, um zu verstehen,
was hierzulande aktuell abläuft:
https://www.youtube.com/watch?v=8dLLAwf1Teo
Einleitung Dr. Fuellmich
Bericht von Frau Dr. Holzeisen: EU-recht: Ab 2 h : 15 Min
Aussage des Bundespolizisten Markus Schöffel: Staatsstreich: Ab 3 h : 10 Min
ohne die übrigen Beiträge damit irgendwie schmälern zu wollen!
(Nicht jeder hat die Zeit und Nerven, das alles durchzuhören und zu verkraften)

Hallo,

könnt ihr bitte mal etwas zu dem Impfstoff Valneva schreiben oder auch gern zu CoVAC1 von Prof. Rammensee. Vielen Dank im Voraus.

Sehr geehrtes Corona-Blog Team
Ich habe soeben in einem Artikel auf ärzteblatt.de vom 4.August gelesen, daß die FDA im September über eine reguläre Zulassung von Corminaty entscheiden wird. Die erforderlichen Unterlagen seien seitens Biontech/Pfizer seit Mai eingereicht worden.
Wie ist das möglich? Sind da parallel zur Impfkampagne die erforderlichen Tests (insbesondere klinisch, da diese vorher bis zur Notfallzulassung faktisch gar nicht stattgefunden haben) unter regulären (für Impfstoffe strengeren)Bedingungen durchgeführt worden?
Wie wahrscheinlich ist es,daß die reguläre Zulassung erteilt wird im Hinblick auf die überdurchschnittlich hohe Zahl an schweren Nebenwirkung bei der durchgeführten Massenimpfung weltweit?
Vielen Dank.

ALS GESUNDER IST MAN MEDIZINISCH AUS DEM SCHNEIDER –
P O L I T I S C H DAMIT ABER LEIDER NICHT !

Das sollte j e d e m klar sein !

Hallo,
ich möchte gern wissen, was denn jetzt an Inhaltsstoffen in diesen „corona Impfstoffen“ enthalten ist. Gestern las ich von Affenviren, heute von Schweineviren, mich würde mal eine möglichst vollständige Liste all dieser giftigen Substanzen interessieren.

Prof. Stöcker vertreibt keinen Impfstoff. Er hat vielmehr inzwischen eine Pharmafirma in England gefunden, die seit Juni das Antigen und das Adjuvans produziert. Ärzte können es dort bestellen, in ihrer Praxis daraus einen Impfstoff herstellen und ihren Patienten individuell verabreichen. Das ist in Deutschland seit Anfang Juli möglich. Es gibt immer mehr Ärzte, die diesen Weg beschreiten (der vom Medizinrecht ausdrücklich noch sanktioniert ist); es gibt aber auch zunehmend Berichte, daß gegen solche Ärzte massiv vorgegangen wird – z. B. mit Androhung des Entzugs der Approbation.
Meine eigene Ärztin, die „Lubecavax“ verimpft, meint, das Risiko von Nebenwirkungen durch das Adjuvans sei nicht höher als z. B. bei einer Hepatitis-Impfung, da Allergene extrem gering konzentriert seien.
——
Mich würden hier primär genauere Informationen zu Sinovac brennend interessieren!

Leider nicht! 🙁 Inzwischen wurde die Praxis massiv von den lokalen Gesundheitsbehörden unter Druck gesetzt; es gab eine unrechtmäßige Durchsuchung, Drohbriefe und Schikanen. Meine Ärztin impft daher zur Zeit nicht mehr. Da Dr. Wodarg auf die neuen Wirksysteme auch von Novavax etc. hinweist, die uns als „Tot-Impfstoffe“ schmackhaft gemacht werden sollen, kann man eigentlich nur raten, sich mit Sinovac impfen zu lassen, wenn man in eines der Länder gelangt, wo dieser reale chinesische Tot-Impfstoff zugelassen ist.

Hallo,

ich wohne in Hessen und bin auf der Suche nach einer Arztpraxis, die LubecaVax von Prof. Dr. Stöcker verimpft.
Kennt jemand eine Ärztin oder einen Arzt, der diesen Impfstoff hat und ein offizielles Dokument, also einen Impfpass ausstellen darf?
Danke im voraus.

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