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5 Fälle von Kapillarlecksyndrom nach Astra-Zeneca-Impfung

Zwar ist der Janssen-Impfstoff in der EU bereits seit dem 11. März zugelassen, aber noch nicht ausgeliefert worden, während die Verimpfung in den USA bereits läuft. In der EU soll es demnächst losgehen.

Diese Woche fand die turnusmäßige monatliche Sitzung des Pharmakovigilanzausschusses (PRAC) der Europäischen Arzneimittelagentur EMA statt. Mit größter Spannung wurde die Bewertung seltener, aber schwerer Thrombosen nach der Covid-19-Impfung mit dem Astra-Zeneca-Impfstoff Vaxzevria® erwartet. Heute gab die EMA nun überraschend noch zwei weitere Sicherheitssignale bezüglich der Covid-19-Impfstoffe, bekannt, die nun näher untersucht werden sollen.
Zudem prüfe man fünf Fälle des sogenannten Kapillarlecksyndroms, die im Zusammenhang mit einer AstraZeneca-Impfung stehen könnten.

Zwar ist der Janssen-Impfstoff in der EU bereits seit dem 11. März zugelassen, aber noch nicht ausgeliefert worden, während die Verimpfung in den USA bereits läuft. In der EU soll es demnächst losgehen.

So trat bei fünf Personen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung ein Kapillarlecksyndrom auf – ein sehr seltenes Phänomen, bei der die Durchlässigkeit der Kapillargefäße erhöht ist und dadurch Plasma in das Interstitium austritt und es zu Ödemen (Wassereinlagerung im Gewebe) und einem Abfall des Blutdrucks kommt. Diese Fälle wurden über das europäische Überwachungssystem EudraVigilance gemeldet.

Die EMA geht nach eigenen Angaben derzeit mehr als 60 Berichten zu Gehirn-Thrombosen – also Blutgerinnseln – nach. Einige verliefen tödlich.


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