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Gastbeitrag Impfpflicht Krankenhaus Pflege

UKR Regensburg bittet ungeimpfte Mitarbeiter nicht zu kündigen – betroffen sind wohl 250 Mitarbeiter

Am UKR Regensburg sind von 5.000 Mitarbeitern ca. 250 ungeimpft. Diese werden durch einen Brief des ärztlichen Direktors, welcher offensichtlich auch die Pflegekräfte anspricht, förmlich angefleht keine voreiligen Schlüsse zu ziehen und zu kündigen. Die Versorgung in deutschen Kliniken ist mehr als nur gefährdet und trotzdem sinniert Lauterbach und seine Politiker-Kollegen munter darüber nach, wie man das Infektionsschutzgesetz für den Herbst optimal anpassen könnte.

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FFP-Maske Impfpflicht Impfung Maske Medizinische Maske Politik

Bundesregierung legt Entwurf für „besondere Schutzmaßnahmen“ im Herbst vor: Geimpft ist man nur noch 3 Monate nach dem letzten „Piks“

Tri tra trallala die neuen Maßnahmen für den Herbst sind da. Der liebe Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat für alle etwas mitgebracht. Diesmal werden auch die Geimpften reich beschenkt – drei Monate nach dem letzten „Piks“ gilt nun nur noch der Impfstatus. Wobei spontane Änderungen durch die Bundesregierung ohne Zustimmung des Bundesrats jederzeit möglich sind. Ansonsten bleibt alles beim Alten: Maskenpflicht ab der fünften Klasse, die Reise- und Hotelbranche werden quasi lahmgelegt, Unis werden dicht gemacht. Da bleibt nur eine Frage: wann reist denn den Deutschen der Geduldsfaden?

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Gastbeitrag Impfpflicht Impfung Rechtslupe

Einrichtungsbezogene Nachweispflicht – demnächst Abschied durch die Vordertür und maskierter Wiedereinzug durch die Hintertür?

In diesem Gastbeitrag erklärt die ehemalige Anwältin „Margot Lescaux“, was ein Gesetzentwurf der Bundesregierung für Konsequenzen haben könnte, über den im September abgestimmt werden soll. Auf dem Papier ist es zwar keine Impfpflicht – in der Praxis allerdings schon. Er hat das Potenzial unsagbares Leid zu bringen. Ungeimpfte dürften beispielsweise ihre Angehörigen in Pflegeheimen nicht mehr besuchen. Die Pflegekasse könnte Ungeimpften die Kostenübernahme für „Pflege daheim“ verweigern. Eine Neueinstellung oder eine Ausbildung im Gesundheitswesen könnte Ungeimpften versagt werden. Was Ende 2022 aufgehoben werden sollte, kommt vielleicht noch härter 2023 wieder.

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Boosterimpfung Impfpflicht Impfreaktion Impfung Nach-Impfungs-Syndrom Politik

TK muss Daten herausgeben: 2021 waren dort 437.593 Versicherte wegen Impfnebenwirkungen in ärztlicher Behandlung

Bei Frag den Staat gab es eine interessante Anfrage bei der TK zu Daten bezüglich Impfnebenwirkungen in den letzten Jahren. Die Daten zeigen einen sprunghaften Anstieg von Personen, die sich wegen solch einer Diagnose in ärztlicher Behandlung befanden und zeigen einmal mehr, wie mangelhaft Bundesinstitute wie das PEI arbeiten. Wir zeigen den steinigen Weg, den der Antragsteller gehen musste (knapp 5 Monate bis er eine Auskunft bekam) und werten die Rohdaten exklusiv hier aus.

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Impfpflicht Impfung Medien Politik

Die Welt berichtet hinter der Bezahlschranke kritisch über Impfpflicht in der Pflege: „verfassungsrechtlich hoch bedenklich“

Wieder einmal hinter der Bezahlschranke findet man einen kritischen Artikel zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht, der darstellt, was früher oder später einmal alle Menschen betrifft: die katastrophalen Zustände in der Pflege. Anstatt das Problem an der Wurzel zu packen und den Beruf attraktiver zu machen, vergraulen die Politiker nun die letzten, noch motivierten Mitarbeiter und verhindern sogar Neueinstellungen für Ungeimpfte per Gesetz. Ein Thema, was alle nachdenklich stimmen sollte, wird nur hinter der Bezahlschranke aufgegriffen? Wir ändern dies und geben exklusive Blicke auf den gesamten Artikel.

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Boosterimpfung Impfpflicht Impfreaktion Politik

Sie haben beide 2,3 Millionen Follower & sind geimpft – Ina (26 J.) erleidet schweren Schlaganfall, sie lag im Koma!

Ina und Vanessa zeigen ihr ganzes Leben auf Instagram, TikTok und YouTube, die Menschen belohnen diese Offenheit mit 2,3 Millionen Followern. Ina erleidet mit 26 Jahren einen schweren Schlaganfall, musste beatmet werden, kann 12 Tage nach dem Vorfall nicht richtig sprechen und leidet an einer typischen Halbseitenlähmung. Vanessa hat in dieser Zeit ihr Kind auf die Welt gebracht und versucht ihren Alltag ohne ihre Frau zu meistern. Ein Zusammenhang mit der „Corona-Impfung“, welche beide letztes Jahr im Juni bekommen haben, sehen sie wohl nicht. Die Gründe für die „Impfung“ waren die bekannten, Urlaub, Hochzeit und Party machen. Vanessa stellt sich die Frage wieso sie dieses Schicksal ereilte, schließlich waren sie immer gute Menschen.

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Impfpflicht Impfreaktion Impfung Impfversagen Nach-Impfungs-Syndrom

Holocaust-Überlebende schicken offenen Brief an die drei Richter des Soldatenprozess

Ein offener Brief, gerichtet an die Richter bei dem Wehrbeschwerdeverfahren, zeigt: viele Menschen lassen sich nicht zum Schweigen bringen. Die Gruppe von „We For Humanity“ schreibt auf ihrer Website: „Wenn Juden für etwas auserwählt wurden, dann – so glauben wir – um die Menschen mit unserer Erfahrung in dieser Zeit der größten Not zu schützen. Wir bitten SIE, uns zu helfen, gehört zu werden: unsere Botschaft weiterzugeben, sich bei denen zu melden, an die wir uns wenden, eine Botschaft an Ihre Nachbarn zu senden, zu Ihren Überzeugungen zu stehen – das heißt, Verantwortung für Ihr Leben und das Leben anderer zu übernehmen.“

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Impfpflicht Politik

Dr. Motschmanns Reaktion auf das Schreiben des Gesundheitsamts: „Krankenstand bei Geimpften fünfmal höher“

Dr. Motschmann ist Chefarzt einer Augenklinik und offensichtlich ungeimpft. Das Gesundheitsamt hat auch ihn darauf hingewiesen, dass er doch bitte die Gründe nennen solle, weshalb ein Betretungs- oder Tätigkeitsverbot in seinem Falle negative Auswirkungen hätte. Das Schreiben an das Gesundheitsamt veröffentlicht er und appelliert an den Mitarbeiter im Gesundheitsamt: „Es ist bisher genug Schaden angerichtet worden. Meine Empfehlung lautet daher: Lassen Sie uns zusammen an einem Strang ziehen! Ihr administrativer und unser medizinischer Auftrag ist derselbe: Sicherstellung der gesundheitlichen Versorgung in unserer Region.“

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Impfpflicht Politik Rechtslupe

RA Schmitz äußert sich nun selbst zum Soldatenprozess: „Der Prozess war juristisch gesehen unverlierbar“

Wilfried Schmitz findet klare Worte für den Prozessausgang, beim sogenannten Soldatenprozess: „Tatsächlich muss man sich mit der Tatsache anfreunden, dass die gesamte Beweisaufnahme letztlich nur eine Fakeveranstaltung war, man war überhaupt nicht daran interessiert die Ergebnisse der Beweisaufnahme wirklich zu verwerten.“ Der Focus titelte bereits am 07.07. um 6:48, dass die Klage abgewiesen wurde, obwohl das Gericht in der Verhandlung, am Tag zuvor, offiziell mitteilte, dass dies erst gegen 11:00 Uhr Mittag verkündet werden soll. Deshalb wird nun ein Befangenheitsantrag gestellt, wobei Schmitz bereits limitierend erwähnt, dass diese, da Richter unbefangene Götter sind, so gut wie nie durchgehen.

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Impfpflicht Politik

Duldungspflicht: Soldaten müssen sich gegen Covid-19 impfen lassen – die Forschung des PEI beruht auf einer soliden Grundlage

Es ist amtlich, das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig billigt die Duldungspflicht (Impfpflicht) bei Soldaten. Das Vertrauen in die beiden Fachbehörden, PEI und RKI, wurde nicht erschüttert. Auch, dass das Bundesministerium der Verteidigung auf die PEI Sicherheitsberichte zurück gegriffen hat, um die Risiken für die Duldungspflicht einzuschätzen und darüber hinaus keine Recherchen angestellt hat, war ausreichend. Allerdings muss die Maßnahme evaluiert und überwacht werden. Wie das in Deutschland abläuft, darüber wurden wir ja erst kürzlich umfangreich aufgeklärt.