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Gastbeitrag Maske Rechtslupe

Fall Urmetzer – Dr. Kisielinski wird im Verfahren als Gutachter über die Gefahren des Masketragens aussagen

Seit Monaten wird in einem aufwändigen Prozess dem Facharzt Urmetzer aus Nürnberg der Prozess gemacht. Natürlich – wie sollte es anders sein – wegen „Maskenattesten“. Die deutsche Justiz, die bei Politikern und Gruppenvergewaltigern gerne mal beide Augen verschließt, geht mit voller Wucht gegen rechtschaffende Ärzte wie Herrn Urmetzer vor. Die ehemalige Rechtsanwältin „Margot Lescaux“ war auch schon bei einem Verhandlungstag in Nürnberg vor Ort und gibt in diesem Beitrag ein Update über das Verfahren. Schon am 11.01.2024 soll Dr. Kesielinski als Gutachter vor Gericht aussagen – er hat bereits zahlreiche Studien über die „Gefahren des Masketragens“ veröffentlicht. Vielleicht kann er ein Gegenpol zu einer bisher angehörten Gutachterin sein, die das Motto vertrat, dass „normalerweise die Bevölkerung keine Probleme beim Tragen von Masken hätte, was man schon daran sähe, dass nicht noch mehr Ärzte entsprechende Bescheinigungen ausgestellt hätten“. Es zeigt sich einmal mehr, dass ein Arzt, der sich um seine Patienten und ihr Wohlbefinden kümmert, von unschätzbarem Wert ist. Mögen ihn viele Menschen bei den weiteren Prozesstagen unterstützen.

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Gastbeitrag Gerichtsurteil

Masken- und Testpflicht (2021) in Sachsen-Anhalt – AG Halle liest Privatschule die Leviten

Die ehemalige Anwältin „Margot Lescaux“ stellt in diesem Gastbeitrag ein kürzlich durch das Amtsgericht Halle gesprochenes Urteil zur Masken- und Testpflicht vor. Sie schreibt dazu: „Das Urteil treibt einem beim Lesen Freudentränen ins Auge. Einem Kind auf einer Privatschule war das Betreten verweigert worden, weil es sich aufgrund gesundheitlicher Bedenken seiner Eltern weder testen lassen noch eine Maske tragen sollte. Die Eltern haben dann das Schulgeld einbehalten und sind auf Zahlung verklagt worden“. Das Gericht hat die Klage der Schule abgewiesen. Eine ausführliche Begründung und Zusammenfassung zu diesem einmaligen Urteil in einer einzigartigen Zeit findet ihr in diesem Gastbeitrag.

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Gastbeitrag Statistik Sterbedaten Übersterblichkeit

Unwiderlegbarer einfacher Beweis stark erhöhter Sterbefallzahlen ab Beginn der Genspritzenkampagne

Der Physiker „Archi.medes“ hat sich wieder einmal einer Auswertung der Sterbefallzahlen gewidmet. Er wertet Sterbedaten bis zur 34. Kalenderwoche im Jahr 2023 aus und belegt, dass seit Beginn der „Corona Impfungen“ die Sterbefallzahlen in der Bevölkerung gestiegen sind. Demgegenüber ist in den Sterbefallzahlen keine Pandemie im Jahr 2020 erkennbar. Wie immer hat sich „Archi.medes“ bei seinen akribischen Auswertungen viel Mühe gemacht und stellt seine Ergebnisse anschaulich für verschiedene Altersgruppen dar.

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FFP-Maske Gastbeitrag Gerichtsurteil Maske Medien Medizin Medizinische Maske Rechtslupe

Exklusiv: Maskenprozess gegen Dr. Weikl Gesinnungsurteil im Revisionsverfahren?

Schrieb das Bayrische Oberste Landesgericht ein Gesinnungsurteil? Diese Frage stellt sich die pensionierte Rechtsanwältin Lescaux im Fall des Maskenprozesses bei Dr. Weikl. Denn im Urteil heißt es: „Der Angeklagte habe systematisch gehandelt. Das sehe man daran, dass er einen maßnahmenkritischen Verein gegründet habe, dass er Vorträge hielt und an Demonstrationen teilnahm. Er habe seinen Attesten rechtliche Ausführungen beigefügt, zu denen er weder kompetent noch berechtigt sei.“ Auch zitiert Lescaux in ihrem Gastbetrag eine empörenswerte Passage: „Die von den Erziehungsberechtigten geschilderten Beschwerden erschöpften sich in Atemnot, Panik, Angst, Schwindel, Kopfschmerzen, Hautausschlag, Übelkeit und Konzentrationsstörungen….“. Die Rechtsanwältin kommentiert dies wie folgt: „Was bitte, hat in diesem Zusammenhang, bei dieser Auflistung von Kinderleid, die Formulierung „erschöpften sich“ zu suchen? Mehr war nicht? Nur Atemnot? Na ja, also dann – quälen wir die Kinder doch einfach weiter. Das bißchen Angst und Panik…“ Zur Strafbarkeit von Dr. Weikl wie es der Richter sieht, schreibt Lescaux: „Die Begründung liegt also in der lapidaren Behauptung „anders als bei …“ und mit dieser Nicht-Begründung begründet das BayObLG im Fall Dr. Weikl nun die Strafbarkeit. Das nenne ich persönlich ein Isso-Argument. Iss so. Ist so, weil es so ist.“ Mehr zu dem Revisionsurteil, welches bereits am 05.6.23 gesprochen wurde und worüber bislang niemand im Widerstand berichtete, im Gastbeitrag auf dem Blog.

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Gastbeitrag Maske Medizin Rechtslupe

Alleingelassen: Verfahren gegen Dr. Urmetzer wegen Maskenattesten

In Nürnberg wird derzeit Dr. Urmetzer der „Prozess gemacht“. Er habe „unrichtige Maskenatteste ausgestellt“. Ursprünglich wurde er in 264 Fällen angeklagt, von denen derzeit noch 100 übrig sind. Der Vorwurf: er habe Atteste aufgrund telefonischer oder schriftlicher Schilderungen ausgestellt – eine persönliche Inaugenscheinnahme hätte erst zeitlich danach in der Praxis stattgefunden. Trotz der über 260 Personen, denen Dr. Urmetzer geholfen hat, waren am Prozzestag am 7.9. nur 15 – 20 Zuschauer vor Ort, von denen nur 4 bis nach der Mittagspause durchhielten. Vor Ort war auch die ehemalige Anwältin „Margot Lescaux“, die eindrucksvoll über die Geschehnisse und die Befragung der Zeugen an diesem Tag berichtet. Dabei kommen wieder Erlebnisse hoch, die viele mittlerweile schon vergessen haben – oder sich zumindest wünschen würden, dass sie einfach vergessen werden. Da wurden Kinder von Lehrern angeschrien, sie sollen ihre Maske gefälligst richtig aufsetzen. Ärzte nahmen die Sorge von Eltern, die Maske können ihrem Kind schaden, nicht ernst und verspotteten die Eltern sogar. Dieser Beitrag gibt einen Einblick in viele Einzelschicksale – jeder Person dahinter, wollte Dr. Urmetzer helfen. Hier die aktuellen Gerichtstermine zur Vor-Ort-Präsenz: 20. September / 11. Oktober / 26. Oktober / 7. November / 14. November / 30. November / 12. Dezember / 19. Dezember.

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Gastbeitrag Statistik Sterbedaten Übersterblichkeit

Keine Entwarnung für Sterbefallzahlen: Möglicher Einfluss der Genspritz-Kampagne?

Unser Gastautor Archi.medes kommt zu einem klaren und vernichtenden Urteil: Klar ersichtlich gab es im Jahr 2020 keine „Pandemie“ gemäß der korrekten klassischen Definition, die Zahlen belegen das eindeutig. Seine aktuelle Auswertung zeigt, dass die Sterbefallzahlen im Sommer 2023 zwar niedrig sind – dies aber im Einklang mit seinem Modell steht und darin begründet ist, dass es durch die vorhergehenden „Winter-Doppelspitzen“ einen „Abernte-Effekt“ gibt, der aktuell sichtbar wird. Er gibt daher keine Entwarnung und befürchtet im Gegenteil, dass die Sterbefallzahlen weiterhin ungewöhnlich hoch bleiben werden.

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Gastbeitrag Impfreaktion Impfung Rechtslupe

Impfärzte müssen gerade bei mangelnder Datengrundlage auf Unmöglichkeit der Aufklärung hinweisen!

In der renommierten „Neuen Juristischen Wochenschrift“ eine der bekanntesten Fachzeitschriften für rechtliche Belange haben sich die Strafrechtsprofessorin Prof. Dr. Katrin Gierhake und der Fachanwalt für Medizinrecht, Carlos A. Gebauer, zur „Ärztlichen Aufklärung bei Behandlungen mit bedingt zugelassenen mRNA-Impfarzneien“ geäußert. Das Ergebnis ihrer Analyse wird Impfärzten, die im Dauerfeuer impften, sicherlich nicht gefallen. Die pensionierte Rechtsanwältin Margot Lescaux nimmt in diesem Gastbeitrag diesen anspruchsvollen Artikel unter die Lupe. Im Beitrag fasst sie diesen zusammen und gibt eine eigene Einschätzung ab, sodass auch Laien sich diesem Thema gut annehmen können. Nicht nur die Art der Zulassung spielt eine große Rolle, sondern auch, wie Ärzte ihr Patienten vor der Verabreichung der Impfung aufgeklärt haben. Auch der Begriff der „Neulandmethode“ findet hier in diesem Fachartikel erstmalig Anwendung. Die Gastautorin schreibt dazu in Bezug auf die flächendeckende Anwendung von mRNA-Impfstoffen: „Die erhöhten Aufklärungserfordernisse bei Neulandmethoden finden Anwendung.“ Auch das Thema „offengelegtes Teilen des Unwissens“ bezüglich dessen, dass es zu dem Zeitpunkt der Verabreichung der Spritze noch keine umfassenden klinischen Daten gab. Lescaux sieht den Fachartikel als umfangreiche Handreichung an, der auch Richter erreichen sollte, die bislang die Patienten in der Pflicht sahen, dass diese selbst nachfragen hätten müssen.

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Gastbeitrag Gerichtsurteil Maske Rechtslupe

Ärztin schützt traumatisiertes Kind – Urteil des Amtsgerichts zum „Attest-Prozess“ wurde zurückgezogen!

Unsere Gastautorin „Margot Lescaux“ hat es vor Gericht verschlagen – als Zuschauerin bei einem erschütternden Prozess in Ostfriesland. Sie schreibt „Dieser Beitrag soll eine Erinnerung sein an dunkle Zeiten. Ausführlich, damit nichts in Vergessenheit gerät.“ Es handelt sich um eine Gerichtsreportage aus Ostfriesland, in der eine gewissenhafte Ärztin vor Gericht stand. Am 27.07.2023 musste sich eine Ärztin, die einem kleinen Jungen eine Schulbefreiung ausstellte vor Gericht dafür rechtfertigen. Der Junge hatte eine traumatischen Erlebnis, die Selbsttötung seines Vaters und konnte deshalb keine Maske tragen. An einem Tag ereignete sich für den Jungen ein weiteres tragische Ereignis, denn er wurde von einem Mitarbeiter des Gesundheitsamtes, der ihm fälschlicherweise sagte, dass seine Mutter damit einverstanden sei, auf Corona getestet. Die Mutter holte sich Rat von einer Ärztin und ließ ein Schulbefreiungsattest ausstellen. Dieses Attest wurde von der Mutter bei einem Strafantrag beigelegt, was prompt zu einer Ermittlung gegen die Ärztin führte. Das erstinstanzliche Urteil des Amtsgerichtes lautete: 70 Tagessätze à 100,– € wegen Ausstellen eines falschen Gesundheitszeugnisses zur Vorlage bei einer Behörde. Zum gestrigen Berufungsverfahren schreibt Frau Lescaux: „Nun ja. Dann erfolgte ‚eine Ansage vorweg. Von den Leuten hinter der Schranke will ich während der gesamten Verhandlung kein Wort hören. Wer sich räuspert, hustet, lacht, spricht, wenn ich ein Wort höre, wird diese Person sofort entfernt‘.

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elektronische Patientenakte Gastbeitrag

Einschätzung einer Krankenschwester zur elektronischen Patientenakte (ePA) – in Schweden bereits Normalität!

Habt ihr schon von der ePA gehört? Nicht? Dann wird es Zeit, denn während Corona langsam in Vergessenheit gerät, kommt nun der gläserne Patient auf die Tagesordnung. Die ePA ist die elektronische Patientenakte, die noch Jens Spahn mit seinem Freund Leyck Dieken ins Rollen gebracht hat. Leyck Dieken ist Chef der Gematik, welche die Daten verwalten wird. Der Mediziner war aber auch schon tätig für den Pharmaverband Pro Generika, beim japanischen Pharmarisen Shionogi, dem israelischen Teva-Konzern, der Teva-Tochter Ratiopharm und bei Novo Nordisk. Der Mann ist bestens informiert und engagiert und bei ihm sind die Daten sicherlich in vertrauensvollen Händen. Ich möchte euch heute meine Sicht als Krankenschwester zur ePA schildern. In Schweden ist diese ja bereits komplett integriert und auch in keinster Weise mehr wegzudenken. Wieso das so ist und welche Vor- und Nachteile es gibt, lest ihr im Beitrag.

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elektronische Patientenakte Gastbeitrag Medizin Politik

Rechtliche Einschätzung und Leitfaden: Was tun gegen die elektronische Patientenakte (ePA)?

Die elektronische Patientenakte wird derzeit vielfach in Artikeln aufgegriffen und kritisiert. Die pensionierte Rechtsanwältin Margot Lescaux hat sich diesem Thema nun selbst angenommen und hier auf dem Blog einen Gastbeitrag veröffentkicht. In diesem Beitrag geht es weniger um die Einschätzung und Bewertung der Gefahren, sondern vielmehr um praktische Fragen und eine rechtliche Einschätzung. Dabei wird der Aspekt des derzeit schon praktizierten E-Rezept thematisiert und die Möglichkeit und Sinnhaftigkeit eines Widerspruchs bezüglich der elektronischen Patientenakte. Da es das Gesetz (Gesetz zur Beschleunigung der Digitalisierung des Gesundheitswesens (Digitalgesetz DigiG)) noch nicht gibt, sondern dieses derzeit als Entwurf den Verbänden im Gesundheitswesen vorliegt, ist ein Widerspruch aktuell vermutlich wenig zielführend. Im Gegenteil, dadurch könnte der Widerstand gegen die elektronische Patientenakte erstmal ausgelotet werden und die Widerspruchsrechte vielleicht beschnitten oder erschwert werden. Ihr findet in dem Beitrag aber auch, für den Fall, dass euch eure Krankenkasse irgendwann darüber informiert, ein einfaches Widerspruchsschreiben. Falls schon jemand Erfahrungen mit den E-Rezepten gesammelt hat, hinterlasst uns gerne einen Kommentar auf dem Blog dazu.