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Starker Anstieg im bis 2020 fallenden Trend der normierten Sommer-Sterbefallzahlen für 15 Altersgruppen in Deutschland im Impf-Jahr 2021

Der Physiker und vielen hier bereits bekannte Gastautor „Archi.medes“ hat erneut eine akribische Auswertung der Sterbefallzahlen der vergangenen Jahre gemacht. Diesmal für verschiedene Altersgruppen, die er mit der Anzahl der jeweiligen Personen in diesen Altersgruppen normiert. Dabei stellt er fest, dass bei den Altersgruppen unter 60 Jahren immer ca. 7% mehr Sterbefälle auftraten, als man anhand von Vorjahreswerten erwarten würde. Besonders stark betroffen ist die Gruppe der 40 – 45 Jährigen: hier traten sogar 11% mehr Sterbefälle als erwartet auf.

Sommer-Sterbefallzahlen ermöglichen eine genaue Analysen von Abweichungen von der Prognose auf der Basis früherer Zahlen, da sie nicht von den typischen, aber in Höhe und Zeitpunkt variierenden saisonalen Grippe- bzw. Erkältungswellen im Winter verzerrt werden. Die Sommer-Sterbefallzahlen der Jahre 2016 bis 2019 folgen einem linearen meist fallenden Trend, der für 2020 bis 2022 extrapoliert wurde. Für 2020, das erste „Corona“-Jahr, treten nur geringe Abweichungen von diesem Trend auf, aber für das „Impf“-Jahr 2021 zeigen alle Altersgruppen bis 60 Jahre Abweichungen um 7% und mehr nach oben, die Gruppe 40 bis 45 Jahre sogar 11%. Mit zunehmendem Alter werden die Abweichungen langsam kleiner. Die Sterbefallzahlen wurden für jede Kalenderwoche auf die Bevölkerungszahl in den jeweiligen Gruppen normiert, also die Altersstruktur berücksichtigt.

Bevölkerungspyramide und Sterbefall-Zahlen

Die Altersgruppen der Bevölkerung in Deutschland sind weltkriegsbedingt und dank Baby-Boomer-Berg stark strukturiert, und die Anzahl der Personen in den Altersklassen verschiebt sich daher sogar schon innerhalb weniger Jahre beträchtlich:

Um das Alter 35 Jahre des Verlaufs für 2021 wird das gewaltige Ausmaß der Zuwanderung sichtbar, wenn man ihn mit der Kurve für 2012 vergleicht.

Diese Altersstruktur erfordert es, alle Sterbefallzahlen feinteilig auf die Bevölkerung der jeweiligen Altersklassen zu normieren. Als Beispiel für die schwankende Anzahl von Personen in Altersklassen hat sich die Zahl der über 80-Jährigen seit dem Jahr 2000 verdoppelt, und die Anzahl in der Gruppe der 65 bis 75-Jährigen erhöhte sich nach einem Auf und Ab von knapp unter 8.000 auf 10.000, also um mehr als 25%:

Daten zur Alterspyramide, die eigentlich keine Pyramide mehr ist, also der Altersaufbau der Deutschen Bevölkerung, werden für die Jahre 1950-2060 jahrgangsaufgelöst hier veröffentlich. Ich habe die Daten der Bevölkerungs(-voraus-)berechnung für die 25 Jahre von 2000 bis 2025 herausgegriffen und daraus die Anzahl der Personen in den meist fünf Jahre umfassenden Altersklassen berechnet, die in der Sterbefall-Datenbank benutzt werden. Die Analyse der einzelnen Altersgruppen vermeidet die problematische und angreifbare „Korrektur“ oder „Altersanpassung“ von Gesamt-Sterbefallzahlen.

Ein erstes Ergebnis ist die Anzahl der Sterbefälle je 100.000 Einwohner und je Kalenderwoche, hier für Sommer 2000 und für Sommer 2017 dargestellt (Die Sommer-Werte sind besser vergleichbar, da hier keine Störungen durch die saisonale Grippewellen auftreten, die mal etwas früher oder später, und mal mehr oder weniger hoch um der Jahreswechsel herum eintreffen):

Für die gesamte Bevölkerung von rund 83 Mio. Einwohner werden im Sommer 19,4 Sterbefälle je 100.000 EW und je KW beobachtet, oder umgerechnet 1009 Sterbefälle je 100.000 EW und je Jahr. Diese sind aber sehr ungleich über die Altersgruppen verteilt, beginnend mit 0,6 je 100.000 EW und KW in der Gruppe Null bis dreißig Jahre steigend auf über 600 je 100.000 EW und KW in der Gruppe 95 Jahre und darüber, also 1000 mal so viele. Die Altersabhängigkeit wird sehr gut durch einen exponentiellen Zusammenhang beschrieben. Dieser zeigt sich in der halblogarithmischen Darstellung als Gerade. Vom Jahr 2000 bis zum Jahr 2017 ist die Zahl der Sterbefälle je 100.000 EW in allen Gruppen um rund 20% gefallen.

Zeitverlauf seit dem Jahr 2000

Der Zeitverlauf der Sterbefälle je 100.000 EW und je KW ist für drei jüngsten Altersgruppen ist hier dargestellt:

Über die Jahre sinken erfreulicherweise die Werte fast aller Gruppen, und in den jungen Gruppen sind die bei älteren Gruppen typischen starken saisonalen Schwankungen nur schwach ausgeprägt und kaum zu erkennen.

Die drei anschließenden Altersgruppen zeigen ebenfalls eine fallende Tendenz:

Bei den Gruppen der 55 bis 70-Jährigen sind die typischen Schwankungen im Jahresrhythmus durch Grippe/Erkältungswellen stärker ausgeprägt. Deren Höhe und zeitliche Position im Jahresverlauf variiert aber stark:

Die drei Gruppen der 70 bis 85-Jährigen zeigen immer stärkere saisonale Schwankungen, aber alle eine langfristig fallende Tendenz:

Bei den ältesten drei Gruppen ergeben die Zahlen das unten gezeigte Bild. Die vier Jahre von 2010 bis 2013 für die Gruppe 95 Jahre und darüber sehen sehr untypisch aus. Ich vermute hier einen Daten- oder Interpolationsfehler bei der Zahl der Personen, der hier zu einer anscheinend erhöhten normierten Sterbefallzahl führt, denn die Zahl der dieser Gruppe zugeordneten Personen sinkt in den offiziellen Daten von 119 in 2009 auf nur noch 69 im Jahr 2013, um danach wieder schnell zu steigen. In der Zahl der Sterbefälle ist dagegen keine Anomalie zu erkennen. Eine ähnliche, wenn auch schwächere Abweichung sehen wir um 2008 bei den 90 bis 95-Jährigen. Für die weitere Analyse sind diese Anomalien aber glücklicherweise nicht relevant, da sie weit genug zurückliegt.

Die jüngsten Jahre

Von Interesse sind vor Allem die normierten Sterbefallzahlen der jüngsten Vergangenheit bis zu den Gegenwarts-Zahlen, die in den folgenden Abbildungen dargestellt sind.
Betrachten wir als Erstes die Gruppe Null bis unter dreißig Jahre, das ist erwartungsgemäß die Gruppe mit den niedrigsten Werten. Die Abweichung der auf 100.000 EW normierten Sterbefälle je KW vom Sommer-Mittelwert 2017 ist als blaue Linie eingezeichnet, und die Sommermittelwerte jeweils von KW 14 bis KW 39 als gelbe Balken. Die orangefarbene Trendlinie wurde an die Sommer-Mittelwerte 2016 bis 2019 angepaßt und von da linear in die Zukunft extrapoliert. Fast alle Sommer-Mittelwerte liegen nahe der fallenden Trendlinie. Die einzige Ausnahme: Das Jahr 2021 mit stark erhöhtem Wert.

Zur zeitlichen Orientierung sind in rot die Sterbefälle „an und mit“ Corona je Woche eingezeichnet, und die Zahl der je Woche verabreichten Gen-Spritzen. Für beide Werte gilt die rechte Skala.

Die Zahl der „an und mit“ Corona-Sterbefälle zeigt keine Korrelation mit den normierten Gesamt-Sterbefällen, aber die Zahl der Genspritzen erreicht ihr breites lokales Maximum zeitgleich mit dem Maximum der Gesamt-Sterbefälle im Sommer 2021. Ende 2021 überlagern sich die saisonale Grippewelle, teilweise „Corona“ genannt, mit der ersten Booster-Kampagne. Beide Ereignisse überlagern sich und erschweren die Analyse, führen aber zusammen zu lange anhaltend ungewöhnlich hohen Sterbefallzahlen.

Alle weiteren Altersgruppen umfassen je fünf Jahre. Die Gruppe 30 bis unter 35 Jahre zeigt einen ähnlichen Verlauf mit sinkendem Trend wie die junge Gruppe und ebenfalls einen auffallend hohen Wert im Sommer 2021 gleichzeitig mit der hohen Anzahl von Genspritzen:

Bei der nächsten Gruppe, die der 35 bis unter 40-Jährigen, verläuft der Trend fast horizontal, aber auch hier sind die normierten Sterbefallzahlen für das ganze Jahr 2021 untypisch hoch:

Es folgt die Gruppe der 40 bis unter 45-Jährigen, bei der hohe Winterberge durch die saisonalen Grippe/Erkältungswellen im Winter deutlich erkennbar werden. Der Trend ist wieder sinkend, aber die Werte der drei Jahre 2020, 2021 und 2022 weichen stark nach oben vom Trend ab.

Die Gruppe von 45 bis unter 50 Jahren zeigt den schon oft gesehenen fallenden Trend der normierten Sterbefallzahlen. Nur der Wert für 2021 ist außergewöhnlich hoch. Wieder sind die Winterberge stark ausgeprägt:

Bei der Gruppe der 50 bis unter 55-Jährigen werden die Winter-Berge dominant. Der Trend der Sommer-Mittelwerte ist sinkend, und wieder ist der Wert für 2021 auffallend hoch. Eine untypische Frühsommer-Spitze in 2021 erreicht fast die Höhe der Winterspitze:

In der Gruppe der 55 bis unter 60-Jährigen erreicht eine Spitze im Frühsommer 2021 nahezu die Höhe des Winter-Berges davor. Der Trend der Sommer-Mittelwerte ist wie fast immer sinkend, und wieder ist der Wert für 2021 durch eine ungewöhnliche Frühsommerspitze auffallend hoch:

Die Gruppe der 60 bis unter 65-Jährigen zeigt die im Vergleich zu jüngeren Gruppe stärker werdende Winterberge, den bekannten fallenden Trend der Sommer-Mittelwerte und den nach oben abweichenden Sommerwert für 2021. Die Extra-Frühsommerspitze 2021 ist auch hier erkennbar, aber schwächer ausgeprägt als in der vorhergehenden Gruppe:

Bei der Gruppe der 65 bis unter 70-Jährigen treten wieder starke Winterberge auf. Hier steigt der Trend der Sommer-Mittelwerte leicht mit der Zeit an. Die Abweichung des Werts für 2021 nach oben vom Trend ist sichtbar, aber geringer als bei den bisher betrachteten Gruppen.

In der Altersgruppe der 70 bis unter 75-Jährigen sehen wir wieder starke Winterberge und einen fallenden Trend der Sommer-Mittelwerte. Die Werte für 2021 und 2022 weichen stark nach oben ab.

Bei der Gruppe der 75 bis unter 80-Jährigen steigt der Trend der Sommer-Mittelwerte etwas, aber die Sommer-Mittelwerte für 2021 und 2022 liegen unter dem Trend.

Für die Gruppe der 80 bis unter 85-Jährigen beobachten wir starke Winter-Berge und einen fast horizontalen Trend der Sommer-Mittelwerte. Der Wert für 2021 ist etwas, der für 2022 stark erhöht:

Bei der Gruppe der 85 bis unter 90-Jährigen fällt der Trend der Sommer-Mittelwerte leicht, und auch die Sommer-Mittelwerte für 2021 und 2022 liegen auf dem Trend:

Für die Gruppe der 90 bis unter 95-Jährigen beobachten wir starke Winter-Berge und einen fast horizontalen Trend der Sommer-Mittelwerte. Die Abweichungen der Jahre 2021 und 2022 liegen nahe Null und folgen dem Trend:

Bei der letzten Gruppe, die der 95-Jährigen und darüber, steigt der Trend der Sommer-Mittelwerte leicht, und auch die Sommer-Mittelwerte für 2021 und 2022 weichen nur wenig vom Trend ab:

Alle Altersgruppen im Vergleich

In dieser Abbildung ist die Abweichung der auf 100.000 EW normierten Sterbefallzahl je KW im Sommerhalbjahr für die 15 Altersgruppen zusammengefaßt für das Jahr 2021 gegenüber dem fortgeschriebenen Trend der Zahlen von 2016 bis 2019. Der gleitende Mittelwert (blau) aus je drei aufeinanderfolgenden Altersgruppen glättet den volatilen Verlauf etwas. Die Fehlerbalken deuten an, wie weit die Sommermittelwerte im Fitbereich 2016 bis 2019 von der Ausgleichsgerade abweichen.

Die Altessgruppe 40 bis 45 Jahre zeigt um 11% erhöhte Werte der normierten Sterbefallzahlen im Vergleich zum extrapolierten Trend. Alle Gruppen von Null bis 55 Jahren sind mit einer Erhöhung um mehr als 7% im Vergleich zum fortgeschriebenen Trend heftig in zeitlicher Korrelation mit den in 2021 verabreichten Genspritzen betroffen. Ab der Gruppe der 60-Jährigen mit noch 5% Trendabweichung nach oben sinkt die Abweichung bei den 90-jährigen gegen Null. In der älteren Bevölkerung ist die auffällige Abweichung vom Trend weniger stark ausgeprägt.

Meine Vermutungen: Falls die Genspritzen die Ursache der Abweichung sind, wären zwei Mechanismen denkbar: Erstens, der ältere Teil der Bevölkerung kam bereits im ersten Quartal von 2021 in den fragwürdigen „Genuß“ der Spritzen, und kurzfristig danach auftretende Sterbefälle werden deshalb in dieser Analyse des Sommerhalbjahres nicht mehr erfaßt. Andererseits könnten bei jungen Leuten die noch aktiveren Zellen mehr giftige Spike-Proteine herstellen und damit mehr Schaden anrichten, als die unterstellt weniger leistungsfähigen Zellen der älteren Bevölkerung. Echte Wissenschaftler aus dem Bereich Medizin und Biologie könnten und sollten diesen Effekt genauer untersuchen und dann hoffentlich erklären.

Zum Vergleich dazu die entsprechende Darstellung für das erste „Corona“-Jahr 2020. Die Abweichungen vom fortgeschriebenen Trend liegen bei nur 4% für die Altersgruppe 40 bis 45 Jahre, für alle anderen Gruppen unter 3%, und sind damit beträchtlich kleiner als die für das Jahr 2021 beobachteten.

Für den bisher nur zur Hälfte bekannten Sommer 2022 ergibt sich noch kein klares Bild.

Zum Schluß einige Grundsatzbemerkungen

Eigentlich wäre es Kernaufgabe der vom Steuerzahler finanzierten Institute wie RKI und PEI solche Analysen zu erstellen und zu publizieren, aber offenbar stützen diese „Institute“ nur noch durch Erfassung von wissenschaftlich unbrauchbaren Zahlen (z.B. „an und mit“ C, und „Tests“, die entgegen allen wissenschaftlichen Standards erzwungen werden) und Verschleierung (Nichterfassung des „Impf“-status von Verstorbenen und von Nebenwirkungen, Verbot von Obduktionen) die Regierungspropaganda, das de-facto-Verbot medikamentöser Behandlungen und die für viele tödliche Gen-Spritz-Kampagnen der Regierung.

Echte, freie und jahrhundertelang erfolgreiche Wissenschaft lebt dagegen vom ständigen Hinterfragen und Anzweifeln, von Fakten und vom offenen Diskurs. Sogenannte „Faktenchecker“, das geplante Wahrheitsministerium Orwell‘scher Art und im vorauseilendem Gehorsam die Zensur in „sozialen“ Medien und selbst in Zeitschriften mit bisher noch gutem Ruf, hier ein Beispiel, sind das komplette Gegenteil davon und ein Rückfall ins Mittelalter mit der Dogmen-Unkultur, in der sich damals herrschenden Tyrannen anmaßten willkürlich festlegen zu dürfen, was „gut“ und „richtig“ zu sein hatte. Nicht verwunderlich, daß auch Twitter dabei mitspielt und GB will sogar entsprechende Gesetze erlassen. Solche von fast allen Politikern und Propagandamedien, von WEF und WHO geförderten Entwicklungen müssen mit allen Mitteln verhindert werden, insbesondere bei der vorgeschobenen sogenannten „Corona-Pandemie“, die nach klassischer Definition garkeine ist, und auch beim angeblich menschengemachten Klimawandel. Traurig, daß immer wieder darauf hingewiesen werden muß, aber die leider dogmen- und mediengläubige Masse läuft blind und immer schneller in ihr Verderben.

Zusammenfassung

Auf der Basis von amtlichen Sterbefallzahlen und von amtlichen Bevölkerungstabellen wurden für fünfzehn Altersgruppen die Sterbefallzahlen je 100.000 Einwohner und je Kalenderwoche berechnet (normierte Sterbefallzahlen). Die Mittelwerte der Sommerhalbjahre folgen für fast alle Altersgruppen einem linearen, meist fallenden Trend. Für das Genspritzen-Jahr 2021 treten aber ungewöhnliche starke Abweichungen von dem extrapolierten Trend nach oben auf: Für alle Altersgruppen unter 60 um über 7%, und sogar bis zu 11% bei den besonders stark betroffenen 40 bis 45-Jährigen. Die Abweichung fällt für die Altersgruppen darüber langsam gegen Null bei den über 90-Jährigen.

Die besorgniserregend erhöhten normierten Sterbefallzahlen in fast allen Altersgruppen zeitgleich mit den „Impf“-Kampagnen würden jede mit Vernunft und im Interesse der Bevölkerung handelnde Regierung zum sofortigem Stopp der Genspritzen bewegen, bis valide wissenschaftliche Beweise für die dogmatisch und gehirnwäscheartig behauptete angebliche Nebenwirkungsfreiheit und die angebliche Wirksamkeit erbracht sind.

Quellen:

Altersstruktur der Deutschen Bevölkerung:

(Neben-)Wirkungen der „Maßnahmen“:

Frühere Analysen:

  1. Dramatische Zunahme der Sterbefälle seit Beginn der sogenannten Corona-Impfungen in der Indikator-Personengruppe
  2. Gesamtsterbefallzahl korreliert hochsignifikant positiv mit Impfquote beim Vergleich aller Deutscher Bundesländer
  3. Bundesland- und Altersgruppenanalyse der Sterbefallzahlen zeigt „Impf“-Probleme unübersehbar
  4. Offizielle Daten zeigen: Impfen senkt mittleres Sterbealter 29. April 2022
  5. Klare Spuren der Impfung in Sterbefallzahlen aller Altersklassen 21. April 2022
  6. Update: Korrelation unerwarteter Sterbefälle mit Impfdosen jetzt auch perfekt für Booster 05. April 2022
  7. Update: sehr starke Korrelation zwischen Gen-Spritzen je Woche und unerwarteten Sterbefällen 06. März 2022
  8. Unerwartete Sterbefallzahlen korrelieren exakt mit der Anzahl der Geimpften 09. Februar 2022
  9. Amtliche Zahlen zeigen 91.000 unerwartete Sterbefälle seit Beginn der „Impfungen“ 27. Januar 2022


Startseite Archi.medes: https://t1p.de/zz9s

Sehr gute Zusammenstellung der Fakten zu „Corona“: 7. Argumente sowie 81 Wissenschaftler schreiben erneut 69 Seiten Brief an Abgeordnete und Konsortium aus 81 Wissenschaftlern zerpflückt Impfpflicht.

Gegen „Impf“-Zwang https://www.mwgfd.de/wp-content/uploads/2022/03/2022-03-22-Faktengrundlage-Impfpflicht-02.03.pdf

34 Antworten auf „Starker Anstieg im bis 2020 fallenden Trend der normierten Sommer-Sterbefallzahlen für 15 Altersgruppen in Deutschland im Impf-Jahr 2021“

Lieber guter @Archi.medes,
wir alle sind sehr dankbar, dass und wie du dranbleibst !!
Die Sache ist es wert. Es muss möglich sein statistisch klar zu belegen,wenn was aussergewöhnliches passiert ist. Es kann aber schwieriger sein als eingangs gedacht, und wir können es uns leider auch nicht einfacher denken,d.h. müssen selbstkritisch bleiben, gerade auch noch dann,wenn was greifbar nahe scheint. Folgendes soll der konstruktiven Mitwirkung dienen.

a,Limitationen
Die Idee Sommerzeit (btw..1.4. bis 30.9. ?) herauszugreifen entspricht dem Ansatz,daß in Teilbereichen eher was statistisch signifikant gefunden werden kann als in grosser Suppe. Jedoch gibt es Nachholeffekte, wie ja hier von dir bereits angesprochen.

b, Die Zahlen/Kurven betreff Impfdosen bräuchte man m.E. für die jeweilige Altersgruppe! ich denke das war schonmal Thema. Ich werd selbst nochmal sehen ob und wie genaues Datenmaterial dazu zu finden ist, kaum in 5 Jahres Kohorten. Aber man könnte Näherungsbetrachtungen anstellen, die sollten schon mehr zeigen.

c, Ob die Ungereimtheiten bei den ganz hochaltrigen weg zu bekommen wären mittels 1-Jahreskohorten Betrachtung und/oder auf Basis realer Altersstruktur anstatt vorausberechneter oder irgendwie geglätteter (wenn ich richtig verstehe) ?

Am wichtigsten erscheint mir b,

wobei sehr sorgfältig geklärt sein muss, welches Datum man verwendet.Ich denke es wird hier das effektive Sterbedatum sein, bei Impfdose sollte eh unzweifelhaft sein. Bei C-Toten muss man aufpassen.
Hinweis: so weit ich erinnere kann man sehen, daß sehr viele C-Todesfälle vom Jan21 aus C-Fällen resultieren, die bereits im Dez20 gemeldet wurden, vor Impfbeginn überwiegend. Darunter sind sicher auch Geimpfte. Interessant zu wissen wäre es schon wie die Sterberate bei infiziert Geimpften ist im Vergleich zu gleichaltrigen ungeimpft Infizierten und zu infizierten Ungeimpften im nämlichen Zeitraum ca Jan21-Feb21.

Mein Schwiegervater ist im April 2021 4 Tage nach der „Impfung“ mit 90 Jahren verstorben. Vor seinem Termin hatte er sich komplett untersuchen lassen, Blut, Herz etc. alles war in Ordnung. Außer Granufink hat er keine Medikament zu sich genommen. 2 Tage nach der „Impfung“ bekam er Atembeschwerden, rief beim Hausarzt an und bekam die Antwort, das käme von der „Impfung“ und er müsse das beobachten. Am 4. Tag ist er um 9.00 Uhr verstorben,plötzlich, obwohl er morgens fröhlich war und keine Beschwerden hatte. Um 23.00 Uhr kam der 2. Notarzt, um den Totenschein auszustellen. Als er hörte das der Tote „geimpft“ war wurde er stinksauer und meinte, er käme nur deswegen so spät, weil er den ganzen Tag so viele Einsätze wegen Impfnebenwirkungen hätte. Nach 3 Tagen bekamen wir einen Anruf von der Kripo, ob wir mit einer Obduktion einverstanden wären. Wir dachten zunächst, der Schwiegervater wäre ermordet worden. Als Zwischenergebnis deutete die Kripo nach 2 weiteren Tagen an, dass wohl der den Totenschein ausstellende Arzt im Totenschein einen versteckten Hinweis auf die „Impfung“ gegeben habe. Der Kripobeamte lehnte sich uns gegenüber weit aus dem Fenster, als er zugab, interne Aufzeichnungen über vermutl. Impftote zu führen, um später etwas vorlegen zu können. Nach 5 Tagen erhielten wir die Auskunft, die Staatsanwaltschaft hätte Anweisung bekommen, keine Obduktionen durchzuführen, das Verfahren wurde eingestellt.
So einen plötzlichen Tod, ohne langes Leiden, hat sich mein Schwiegervater immer gewünscht. Aber sicherlich nicht dadurch, dass Außenstehende ihm diesen zufügen.
Ich wollte dies deswegen erzählen, um zu zeigen, dass es in den zuständigen Behörden durchaus aufmerksame und kritische Menschen gibt, denen jedoch die Hände gebunden sind. Ja, auch ich habe meinen Großvater angefeindet, weil er im dritten Reich alles mitmachte und sich nicht gewehrt hat, was im übrigen absolut nicht stimmte, aber das habe ich erst vor 10 Jahren erfahren. Heute erkenne ich, wieviel für jeden, der sich wehrt, persönlich auf dem Spiel steht. Daher umso mehr meine Hochachtung vor jedem, der, auch für uns alle, aufsteht.

Gemessen an den Erkenntnissen über Sinn und Unsinn der „Impfungen“, die mittlerweile ja auch
im Staatsfernsehen veröffentlicht werden, zwar nicht in vollem Umfang, aber ausreichend, komme ich zu folgendem Schluss: Unser natürliches Immunsystem soll mit den wiederholten Injektionen sukzessive zerstört werden. Damit die Menschen in absehbarer Zeit wegen fehlender Abwehrkräfte schwer krank werden bei Infektion, und bestenfalls bald Sterben. Schwere Verläufe werden nicht verhindert, sondern begünstigt. Möglicherweise werden die Menschen ganz speziell für Sars-Cov2 empfänglich, je öfter sie „geimpft“ sind. Damit wäre auch die Laborthese noch plausibler. Diesen Gedanken hatte ich schon letztes Jahr, war mir aber nicht so sicher. Jetzt, 1 Jahr später, bin ich absolut davon überzeugt dass es genau so ist. Die wollen den Großteil der Menschheit ausrotten.

Dieser Beitrag passt zum Inhalt eines 70-Seiten Papiers von Wissenschaftlern an den Bundestag Anfang (März) dieses Jahres. Dort wurde geschrieben auf S.50
„Die Beobachtung, dass die hohe Anzahl unerwarteter Todesfälle im Jahr 2021 nicht auf eine
Zunahme der Sterblichkeit in den höheren Altersgruppen über 80 zurückgeht, sondern auf ein
erhöhtes Versterben in den darunter liegenden Altersgruppen bis ins Jugendalter hinein, steht
im Kontrast zum bekannten Risikoprofil von COVID-19, demnach das Risiko einer schweren
Erkrankung stetig mit dem Alter ansteigt. Es ist demnach unplausibel, dass die Zunahme der
unerwarteten Todesfälle im Jahr 2021 auf COVID-19 zurückgehen könnte.“
Die Altersgruppe 40-49 ist von einer auffälligen Übersterblichkeit betroffen. Das muss endlich politisch zum Thema werden, denn wir alle wollen wissen: was ist der Grund dafür ? Im Verdacht stehen die Spritzbrühen. Die Scheuklappen, welche Aufklärung behindern, müssen weg.

Ich hoffe alle Leser und vor allem der Gastautor Archi.medes nehmen es mir nicht übel, wenn ich mich nun nicht direkt in die Wissenschaft des Beitrages einlese, denn dieser Beitrag sollte für all jene bestimmt und wegweisend sein, die uns täglich ihre korrupten und manipulierten Statistiken in allen Mainstreammedien präsentieren lassen.

Aber dennoch möchte ich etwas zu dieser angeblichen „Hitzesterblichkeit“ jetzt plötzlich im Jahre 2022 und das schon vor Mitte Juli sagen:
ICH LACHE MICH FAST „TOT“!
Das hätten diese Lügenbarone bestimmt auch schon letztes Jahr 2021 verbreitet, allerdings zu dieser Zeit konnten sie ihre Impftoten noch bestens als Corona-Tote verkaufen, da sahen sie im Notausgang „Hitzetote“ noch keine Notwendigkeit.
Die Jahre 2019 und 2020 waren in Sachen Hitze, Dauerhitze und vor allem Trockenheit (kein Niederschlag), Rekord-Jahre! Doch statt von „Hitzetoten“ zu berichten, da wurden nur solche Befragungen im TV und in den Nachrichten gezeigt, deren Antwort lautete:
„ENDLICH MAL WIEDER EIN RICHTIGER SOMMER – WIR GENIESSEN ES UND FREUEN UNS!“;
während Zuhause die meisten kurz vor dem Abnippeln waren, besonders nachts kam der Kreislauf nicht mehr zur Ruhe, und Ventilatoren waren ausverkauft, da kostete einer 90 € der noch drei Monate zuvor nur 30 € kostete. Und bestellte man dann den für 90€ dennoch, dann wurde der Hinweis auf Lieferschwierigkeiten aktiviert und man bekam den Ventilator für 90€ entweder erst 6 Wochen später oder gar nicht. Auch die Brände damals im brasilianischen Regenwald wurden medial nur deshalb hoch gehalten, weil die westliche Politik ein Problem mit dem brasilianischen Staatspräsident hatte, den man einfach damit nur schlecht machen wollte – der brasilianische Regenwald war unserer Politik und unseren Medien genauso egal wie die damaligen, tatsächlichen HITZETOTE in Europa und Deutschland. Die wurden verschwiegen und dafür wurden extra nur Befragungen ausgestrahlt, die diese Katastrophen-Sommer absolut SUPPI fanden und sich freuten, obwohl überall die Wasserknappheit drohte.

Doch tatsächlich sind 2021 und 2022 „SUPPI“, denn die kühlen Nächte, die wir uns zwischen Frankfurt und Stuttgart im Hochsommer 2019 und 2020 wochenlang abschminken konnten bei Tiefsttemperarturen von 26 Grad (morgens um 5:00 Uhr), sprich noch über 30 Grad an Mitternacht, diese Katastrophe die zum Hitzetot hauptsächlich beiträgt, diese hatten wir weder letztes Jahr und erstrecht dieses Jahr noch gar nicht!
Im Gegenteil, die letzten drei Nächte da lagen selbst bei uns hier / bei mir die TATSÄCHLICHEN Tiefstemperaturen (= Großstadt, dicht bebaut in Innenstadtnähe, ohne Grünflächen auf 10 Meter Höhe gemessen) bei 14 bis max. 16 Grad. Wer bei offenem Fenster die letzten drei Nächte schlief, der zog spätestens nach Mitternacht die Zudecke bis zum Hals! Und es gab noch keine einzige Nacht dieses Jahr hier bei mir, in der die Tiefsttemperatur über 20 Grad war, und es waren gerade einmal DREI Nächte bisher diesen Sommer, in denen morgens um 5:30 Uhr noch 19,x Grad waren.

DAS ist meine „Statistik“ die für mich zählt, bzw. die ich auch bestens verstehen kann und die ich gut zu deuten weiß 😀
Und wie gesagt, ich wohne in jenem süd-westlichen Bereich Deutschlands, da wo 2019 und 2020 alle Hitze- sowie Trockenheits-Rekorde deutschlandweit gebrochen wurden, auf 0 Meter Meereshöhe umgeben von riesen Wohnblöcke die mächtig Hitze speichern und keinen Wald in Sicht der Abkühlung schenkt. Gerade einmal 10 Kilometer weiter sieht es Nachts am Waldrand schon anders aus.
Und wenn bei mir die Ventilatoren noch nicht einmal bisher aus dem Keller hoch geholt wurden, da muss ich mich doch ernsthaft lachend Fragen:

WELCHE HITZETOTE IN DEUTSCHLAND ???

Also ich bin 2010 nach Würzburg gezogen zum 1. Juli und ich bin ungeimpft und nicht dement. Den ganzen Juli hatte es +/- 35 Grad außer ca 28. etwas Regen und ca 10 Grad kühler. Daran reichte kein Sommer oder Juli seither ran – durchgehend heiß. Ich brauche meine 33 grad ich hab am Donnerstag im Freibad gefroren.

Ja richtig,
nicht nur das Jahr 2010 war viel heißer, die meisten etwas älteren Menschen erinnern sich diesbezüglich hauptsächlich an das Jahr 2003.
Ich habe jedoch bewusst nur 2019 und 2020 zum Vergleich gewählt, da schon hierbei bisher die Temperatur-Unterschiede zu 2021 und 2022 enorm ausfallen. Doch besonders werde ich 2020 niemals vergessen wollen, wie viele Arbeitgeber ihre Arbeitnehmer auch in diesem Hitzesommer zur Maskenpflicht bei der Arbeit zwangen – ich denke deshalb 2020 sind die meisten zusammen geklappt…

Sie sind einer der wenigen, die über einen natürlichen bzw. gesunden Menschenverstand verfügen.
Chapeau!

Dankeschön,
auch wenn es mich sehr verlegen macht, denn unfehlbar bin ich gewiss nicht. Und ich habe mir im Leben eben immer die Zeit genommen und viele ungesunde Aktivitäten gemieden, damit das Oberstübchen eben nicht in den Verdrängungsmodus wechseln „musste“.
Der „gesunde Menschenverstand“ verstand es wohl am besten sich Freiheiten zu nehmen, die sich viele andere leider haben nehmen lassen.
Vielleicht komme ich deshalb jetzt auch besser klar damit als viele anderen, als die Politik, die Medien und die Arbeitgeber den Ungeimpften am liebsten „Tür und Tor“ vor der Nase zuschlugen – ich habe mir Jahrzehntelang so viel Freiheiten gegönnt (auf finanziell niedrigstem Niveau, versteht sich), daran könnte ich Jahrzehnte noch gut zehren.
Mir tut demnach nur eines bei all den „Opfern“ leid:
Ihr großes Freiheitsdefizit, das sie nun 2021 aus Panik ihre „Freiheiten“ zu verlieren, in die C-Spritzung trieb.

Ich wünschte so sehr die große Mehrheit könnte erkennen was FREIHEIT wirklich bedeutet!
Sicher nicht sich einen Urlaub im Ausland, am besten noch per Flieger leisten zu können. Ich bin noch niemals in einem Flugzeug gesessen, was mich nun im Nachhinein auch befreit… Während hunderttausende derzeit an den Flughäfen schlangestehen und hoffen… nicht wieder ihre eigene „Freiheit“ der Corona-Pandemie, dem Ukraine-Krieg und/oder einem chronischen Personalmangel opfern zu müssen.

Es lebe die Freiheit des Geistes

blos gut, dass wir bereits vor jahrhunderten alle Wälder gerodet haben, so haben wir heute keine Daten um messen zu müssen was unsere Flächenbetoniermassnahmen, genannt „Städte“, für eine Katastrophe sind bezgl. der globalen Erwärmung.

(nein, ich schriebe bewusst nicht „Klimawandel“ – auch hier zestörte Begrifflichkeiten, hoffnungslos durch einandergewürfelt und zerredet)

Ihre Statistik-Methode, „zählen der heissen Tage“, ist die richtige und zeigt daher Wahrheit.

Hi Bernd 🙂

Danke für Ihre Antwort!
Gezählt werden bei mir im Sommer eher die „tropischen Nächte“ plus die Niederschlag freien Tage sofern länger als 10 Tage am Stück.
Letzte Nacht hatten wir DIE ERSTE wirklich „tropische Nacht“ mit 23 Grad Tiefstemperatur um 5:00 Uhr morgens. Um 3:00 Uhr nachts waren es noch 26 Grad draußen.
Was ich meine ist:
41 Grad bei Tag sind bei vielen Menschen erst dann lebensbedrohlich, wenn sich der Kreislauf nachts ebenfalls noch mit mehr als 25 Grad herum schlagen muss und somit nicht in eine „Regenerationsphase“ gelangt. Nicht alle können erst morgens gegen 5:00 die Fenster aufreißen für wenigstens eine Stunde zwecks Sauerstoffzufuhr, denn in der Großstadt holen sie sich da nur Abgase rein, gerade in den Vororten geht’s an 5 Uhr auf den Hauptstraßen rund, und ohne Wind kommt sowieso weder genug Sauerstoff rein in die Häuser noch geht was raus.
Ich rede von Großstädten, nicht von kleinen Gemeinden etwas höher gelegen mit Waldstücken und auch nicht vom Landleben. Auch von Alten- und Pflegeheimen, Krankenhäuser, etc. in den Großstädten.
2019 und 2020 war das ein riesen Problem, da hatte ich viel zum mitzählen!
Lag aber nicht nur alleine an den vielen heißen Nächten, und die lange Trockenheit bei über 40 Grad. Wenn ich mich an meine Kindheit zurück erinnere, dann sehe ich noch all die Wasser-Spenganlagen auf jeder Wiese, selbst die Grundstücke der Deutschen Bahn und von allen Wohnungsbaugesellschaften wurden reichlich im Sommer bewässert. Das verbesserte natürlich der zustand der Bäume und den CO2-Austausch… Seit nun ca. 20 Jahren sehe ich im Sommer statt Sprengleranlagen auf den Wiesen und zwischen den Bäumen, von Jahr zu Jahr mehr derart vertrocknete Wiesen wie in Kalifonien. Und jeden Winter muss mindestens ein weiterer Baum gefällt werden, weil er zugrunde ging. Kein Wasser, kein starkes „Immunssystem“… das ist in der Natur nicht anders.

Ich sehe also (auch) kein „Klimawandel“, sondern der tödliche Wandel im Handeln, bzw. in der Unterlassung von Grundstückseignern, von denen nicht nur zu viele ihre Häuser, Leitungen, etc. haben verrotten lassen, sondern auch die Bäume und Grünflächen auf deren Grundstücken, die noch vor ca. 30 Jahren nachts ihre enormen Stärken aufzeigten, gerade in all den Großstädten, denn damals wurde noch fleißig im Sommer alles „Grün“ bewässert.
Natürlich ist die dichte Bebauung auch ein Faktor. Aber derzeit sind eben die meisten noch vorhandenen Grünflächen und Bäume in den Großstädten am Ende ihrer Kraft, nicht einmal 2019 und 2020 hat der Mensch sich deren Not angenommen und gehandelt. Sauerstoff wird kritisch…

Gezählt werden bei mir im Sommer eher die „tropischen Nächte“ plus die Niederschlag freien Tage sofern länger als 10 Tage am Stück.

Das ist exakt die richtige Frage!

… habe mir mal irgendwann DWD (Roh)daten abgesehen, weil es ja immer heist Temperatur habe einen Aufwärtstrend, „Erwärmung“ genannt. Da stellt sich zunächst mal die Frage: WELCHE Zahlen in der Datenreihe bewirken den Trend?! Ihre Frage ist genau das.

Ich fand als Antwort: es sind die extremen Tage! Also die extrem heissen und trockenen, deren Häufigkeit steigt.

Die Erklärung dafür fand ich schon ~2007 von einem Physiker, der damals schon sehr sauer war ob der Ignoranz (finde seinen Artikel nicht wieder). Sie beschreiben jedenfalls am praktischen Detail, was er „von oben“ betrachtet als Ursache ausmachte: UNSERE Bebauung inkl. vorhergehender Waldrodung, Sumpf-Trockenlegung, …, AckerBAU bis zum Rasenmähen, … praktisch ALLES wo Sonne den Erdboden oder schlimmer Asphalt/Beton direkt bestrahlen kann bewirkt – wer hätte das gedacht – ERWÄRMUNG!

Asphalt ist am schlimmsten, kovertiert ~98% Lichtenergie und Wärme, gefolgt von Beton mit ~95% …

Dazu wurden haufenweise Papers geforscht und Artikel geschrieben, etwa https(:)//www.researchgate.net/publication/266969636_Effect_of_black_surfaces_to_increase_the_average_surface_temperature_of_the_earth_A_global_warning

oder https(:)//www.nytimes.com/2009/07/30/science/earth/30degrees.html

Seit Jahrzehnten zeigen die Wetterdaten genau das …

… ABER die Menschen haben sich ideologisch derart verblendet, das die einfachste Erklärung nicht mehr wahrgenommen wird … weil sie nicht wahrnehmen WOLLEN …

habe den Artikel doch gefunden! Er war wirklich enorm sauer und ists wohl immer noch.

https(:)//mb-soft.com/public3/asphalt.html

das Problem mit dem Asphalt wird perfide gesteigert, weil ja die Luft bekanntermassen der mieseste Wärmeleiter ist – ein Isolator! Unsere Strassen sind praktische Heizdrähte direkt in die Erdkruste … !

… wie gut, dass unsere humanioden Mährobotter höchstbemüht sind Strassen und Wege stehts von jeglicher Beschattung frei zu halten …

… kann eigentlich jeder beobachten, der beim Tritt vor die Haustür den eigenen Verstand aktiviert statt „Klimawandel!“ zu denken …

hab noch einen – must see – hallo mr. söderistan. sie zitieren doch gern unsere östereichischen u. a. nachbarn. hören sie hier doch mal genau hin und laden sie ihre MP’s und GM’s mal ein dies ebenso zu tun. –
https://uncutnews.ch/wichtig-in-eigener-sache-3-videos-the-great-reset-gibt-es-einen-ausweg-vortrag-von-ernst-wolff-nebenwirkungen-nach-der-corona-impfung-und-schamlos-und-brandgefahrlich/
Die Ösis haben’s drauf. Auf1TV.

wie ich schon immer meine. das ganze ist nicht zu ende gedacht!

Der Boostereffekt ist sichtbar.
Die Tageszeitung veröffentlicht jeden Mittwoch und Samstag wöchentlich mehr Traueranzeigen von plötzlich und unerwartet
Verstorbenen.
Zur Zeit sind es die Verstorbenen im Alter von 50-70 und auch viele Jüngere bis runter Mitte 30 und vereinzelt noch jünger.
Alles seit Boosterbeginn sehr auffällig und nicht dem normalen Verlauf entsprechend.Ich gehe davon aus,dass der Booster seine eigentliche Aufgabe erfüllt.
Besonders auffällig:
Es sterben Ehepaare ein paar Tage nacheinander.
Es sterben Arbeitskollegen aus demselben Unternehmen 1 bis 2 Tage nacheinander.Der erschütterte Nachruf der Arbeitgeber beweist es.
Sieht so aus als wären sie gemeinsam zur Spritzaktion gegangen.
Ein immer noch sehr dunkles Feld,das dringend ins Licht muss.
Analysieren Sie bitte das 1.Halbjahr 2022. Vielen Dank.

@archi.medes Ihre Arbeit ist wirklich sehr beeindruckend. Das ist absolute Weltklasse wie Sie diese Zahlen darstellen und erklären. Eine Frage:
„…insbesondere bei der vorgeschobenen sogenannten „Corona-Pandemie“, die nach klassischer Definition garkeine ist, und auch beim angeblich menschengemachten Klimawandel.“
Stimmen Sie den allgemein üblichen Zahlen zum Klimawandel zu oder kritisieren Sie hier nur das Wort „menschengemacht“? Haben Sie eventuell die Möglichkeit die „offiziellen“ Klimazahlen mit einem ihrer Artikeln zu wiederlegen oder in Frage zu stellen? Das würde mich brennend interessieren. Nochmals vielen Dank für Ihre phantastischen Artikel.

@Schorsch: Stellungnahme zur Klima-Diskussion (in den Links sind Abbildungen dazu):
1.) Mein Leserbrief an Bild der Wissenschaft
https://www.dropbox.com/s/bl9j41zkf6r8xz2/Stellungnahme_zur_Klima-Diskussion_%28Leserbrief%29.pdf

2.) Parallelen zwischen Corona und dem angeblich menschengemachten Klimawandel:
https://www.dropbox.com/s/kcszd7t6tyxd4tk/Parallelen_zwischen_Corona_und_Klima_210616.pdf

3.) Das Nobelpreiskomitee für Physik ist mit der Prämierung von Klima-Modellrechnungen am
5.10.2021 anscheinend auch schon vom angeblich menschengemachten Klimawandel
fehlgeleitet, also dem zweiten unsichtbaren Feind, der von Protagonisten des schrecklichen
tyrannischen „Great Reset“ neben dem Corona-Phantom genutzt wird (leider ebenso, wie die
Deutsche Physikalische Gesellschaft schon längere Zeit)

Es gab einen Artikel eines Lehrers, fragen Sie mich nicht wo – achgut oder apoulet? – der hat seine Schüler die Rohdaten zum Klima anschauen lassen und siehe da: der co2 Wert folgt dem Wetter, nicht umgekehrt. Außerdem sind in dem zitierten Schulbuch zwei unterschiedliche Messmethoden in Reihe gestellt worden, wodurch ein plötzlicher, über den normalen Schwankungen liegender, co2 Anstieg „sichtbar“ wird.

Ja. Und?

Ist damit alle Zerstörung, die wir Menschen angerichtet haben, entschuldigt? Als konsequenzfrei erklärt?

Na fein, dann können wir ja hemmungslos weitermachen.

tja. Wäre meine Mutter nach der 3 Spritze komplett gestorben. Es wären ihr Peinlichkeiten und Verwirrung erspart geblieben. Und mir und meinem Bruder ein Vielfaches an Schmerz.
So hat sie jedoch „nur“ eine vaskuläre TurboDemenz von der Spritzung erhalten.
Beweisen kann ich es nicht, werden alle hier verstehen.
Jetzt ist meine Mutter als Hülle noch da; der Mensch selbst nicht mehr.

Da Sie wach sind, können Sie sich nicht belügen. Ich kenne viele Fälle, wirklich viele mittlerweile, in denen Elternteile (um die 70) Herzprobleme erlitten, zum Pflegefall wurden, usw. Aber das sind alles Betroffene, bei denen die ganze Familie keinen Zusammehang in Erwägung zieht und es als gottgegebenes Schicksal hinnimmt. Schlimm genug auch dann, aber wahrscheinlich doch einen Tick weniger quälend als in Ihrem Fall.
Aber es werden mehr werden. Halten Sie durch. Sie werden sicher noch Menschen treffen, denen es ganz ähnlich erging. Auch wenn das natürlich nur ein sehr kleiner Trost sein kann.

auch Ihnen Lieben Dank ❤. Meine Mutter wird demnächst 87. Bis vor fast genau einem Jahr war die noch selbständig zuhause! 2Monate nach der 2. Spritze fings an, Essen auf Rädern haben wir organisiert, Alarmknopf installiert etc. die Selbstständigkeit zuhause unterstützt. Exact 2Monate nach der 3. Spritze dann der …. Beginn des Martyriums, völlige Unselbstständigkeit, erst Krankenhaus, und dann ins Pflegeheim, da 24Stundenpflege zuhause nicht möglich/bezahlbar.
Und jetzt müssen wir das Elternhaus verkaufen, um die Pflege wuppen zu können. In der heutigen Zeit ein altes Haus verkaufen…… wir werden es wohl verscherbeln müssen.
Danke für’s Lesen

Selbst ich, wo ich so gar kein Mitleid mehr empfinden können möchte, bekomme Gänsehaut beim Lesen, denn gerade Demenz gehört ja zu jenem Fall, der noch nicht einmal reflektieren könnte, selbst wenn man wollte. Und der Pflegebedarf ist ebenfalls der höchste, denn Tag und Nacht ist man hier gefragt. Sehr schwer für mich hierbei kalt bleiben zu können, deshalb:

Auch mir tut es sehr leid für Sie und Ihre Mutter, und ich kann ( leider 😉 ) gut mitfühlen!

Mit den besten Wünschen!

Die sehr Betagten wurden schon ganz zu Anfang, Ende 2020 – April 2021 massenweise in den Tod gespritzt. Die können nun natürlich nicht nochmals sterben. Es wurden sozusagen die besonders vulnerablen Gruppen schon zu Beginn aus dem Rennen genommen. Es waren damals, je nach Region bis zu ca 10 mal höhere Todesfälle in nur ca 2-3 Monaten bei den Ü 80 jährigen erzeugt als im ganzen (Corona) Jahr 2020.
Schon damals hätte man diesen Gerentozid stoppen müssen. Nein hat man nicht man hat einen Genozid daraus gemacht. Stellen wie das RKI werden ihren Handlungen dunkelster Vergangenheit gerecht. Die letzte „Analyse“ des RKI belegt Vorsatz und nicht etwa Mangel an Daten usw…
Die pfuschen vorsätzlich völlig undurchsichtige, nicht nachvollziehbare Analysen heraus genau aus einem Grund: die Wahrheit wäre nicht förderlich für die Agenda. Deswegen werden keine Rohdaten veröffentlicht usw… man pflückt sich die Zahlen heraus die das Narrativ stützen alles andere lässt man unter den Tisch fallen. Wie auch schon Praxis bei den „Studien“ zu den Zulassungen.
Hier läuft organisierte Kriminalität der übelsten Sorte. Welche Strafe für die Protagonisten dieses Genozides vorgesehen sein sollte überlasse ich der Fantasie eines jeden einzelnen.

@Elias „Die sehr Betagten wurden schon ganz zu Anfang, Ende 2020 – April 2021 massenweise in den Tod gespritzt…..Es waren damals, je nach Region bis zu ca 10 mal höhere Todesfälle in nur ca 2-3 Monaten bei den Ü 80 jährigen erzeugt als im ganzen (Corona) Jahr 2020.“
Ich hege ebenfalls diesen Verdacht. Er müsste sich allerdings mit Zahlen dingfest machen lassen. Ihr letzter Satz würde dies mehr als tun, wäre er denn haltbar. So extrem wie ich es lese, kann es kaum gewesen sein. Ich wäre dankbar wenn Sie Quellen nennen würden, egal wie der Effekt auch immer sein mag ?
Selbst hatte ich bereits Mitte 2021 versucht den Weg der Impftrupps entlang der Seniorenheime herauszufinden — vergeblich. Die oberen Stellen BMG / Bayr Gesundheitsministeriuim gaben ausweichend an das dies im Bereich der Landkreise/Gesundheitsämter läge,sie mithin keine Info hätten, und jene haben keine Auskunftspflicht. Fall ala ‚von Pontius nach Pilatus‘ geschickt werden und zurück.

„@99: Nicht „sinkende raten bei 65-70, 75-80, 85-90“, sondern für diese Altersklassen sind die Abweichungen vom Trend im Sommer geringer als bei jüngeren Klassen, da Großteils schon im Winterhalbjahr gespritzt, und daher in den Sommer-Zahlen nicht erfaßt (s. Text Absatz „Alle Altersgruppen im Vergleich“; ich hätte das zusätzlich noch einmal auch in der Zusammenfassung schreiben sollen)

Der Kommentar von „99“ diente doch nur der WERBUNG in eigener Sache!
Neues Spendenkonto, Spendenaufruf, etc.

@99
Wenn Sie schon Ihre Webung hier verbreiten wollen, dann schickt es sich mehr dem Gastautor für seinen Beitrag zu danken, statt derart … unter Íhrer Eigenwerbung zu verzapfen und dem Gastautor damit auch noch seine Zeit zu stehlen, indem er darauf antworten „muss“ oder es anständig eben tut!

Unmöglich dieses Benehmen.

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