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Impfreaktion Impfung

Dr. Erich Freisleben – Patient sagte noch auf dem Sterbebett: „Sag allen, sie sollen sich nicht impfen lassen.“

Ein Berliner Arzt packt nun über Impfnebenwirkungen aus, denn seit fast einem Jahr wird die Praxis des Arztes von Menschen mit Impfnebenwirkungen gestürmt. Problematisch ist, dass man keine Pathogenetische Vorstellung, also kein Wissen darüber hat, wie diese Probleme entstehen. Aufgrund der Vielfältigkeit der Symptome spricht er von antagonistischen Antikörpern welche sich an G-Rezeptoren binden, dadurch wird der eigentliche Impuls blockiert. Diese Rezeptoren befinden sich im Herzen, Auge, den Nieren, weshalb Symptome wie Schwindel, Müdigkeit, stechen in Gelenken und auch Hautreaktionen entstehen können.

Dr. Erich Freisleben ist Hausarzt in Berlin und arbeitet seit 35 Jahren als Arzt. Er promovierte in der Geschichtsmedizin zum Thema Rassenhygiene und Rassenideologie, war als Delegierter in der kassenärztlichen Vereinigung tätig und publiziert Artikel zu gesundheitspolitischen Themen. Bereits im November 2021 berichtete er bei Cicero über Impfnebenwirkungen.

Symptome, die sehr häufig sind, sind etwa eine ungeheure Müdigkeit, untypische starke Kopfschmerzen bis hin zu neurologischen Phänomenen wie Nervenschmerzen, Lähmungen, Geschmacksstörungen, Lichtempfindlichkeit, oft Dinge, die auf eine Gehirnbeteiligung hinweisen. Die Beschwerden führten zwar nicht zwingend zu einem Krankenhaus-Aufenthalt, sie beeinträchtigten aber das Leben der Betroffenen oftmals stark.

Cicero

Auch bei ARD Plusminus war Dr. Freisleben, ca. ab Minute 5:40, zu sehen. Hier spricht er davon, dass das Patientenaufkommen bereits ein derartiges Ausmaß erreicht hat, dass zusätzliches Personal eingestellt werden musste.

In dem Interview mit der Welt spricht der Arzt an, dass es zu den Impfnebenwirkungen bislang keine Untersuchungen gibt und es deshalb ein absolutes No-Go ist, die Betroffenen damit alleine zu lassen.

Wir wissen aber: Solche Vorgänge hat es noch bei keiner Impfung gegeben.

Dr. Freisleben

Nachfolgend nun das gesamte Interview:

Eine Impfpflicht würde das Tor zum Missbrauch weit öffnen

Der Berliner Arzt Erich Freisleben wird von Patienten mit Impfnebenwirkungen überrannt. Er hat eine Therapie gefunden – doch er kann nicht allen helfen.

Berlin – Mittlerweile sind 63 Millionen Deutsche vollständig geimpft, das sind fast 76 Prozent der Bevölkerung. Angesichts anhaltender Anspannung im Gesundheitssystem aufgrund der hochansteckenden Omikron-Variante diskutiert derzeit das Parlament über eine Impfpflicht. Gegen eine solche spricht sich der Berliner Arzt Erich Freisleben aus, der in seiner Praxis von Patienten mit Impfnebenwirkungen geradezu überrannt werde. Er musste eine Kollegin einstellen, um des Ansturms Herr zu werden, fand ein Mittel, um vielen von ihnen zu helfen, entwarf Infoblätter für Kollegen – und fordert, dass die Forschung sich der Impfnebenwirkungen stärker annimmt. Ein Interview.

Herr Dr. Freisleben, seit wann kommen Patienten mit schweren Impfnebenwirkungen zu Ihnen?

Ich habe selbst erst lernen müssen, was die Impfnebenwirkungen bei Covid sind. Schon im Mai 2021 ist ein 62-jähriger Patient an einer Sinusvenenthrombose verstorben. Er war sonst bis auf Bluthochdruck kerngesund. Seine Frau hatte ihn zu der Impfung gedrängt, was sie heute bitter bereut. Er bekam erst eine Lungenembolie, im Krankenhaus hat man schwere Gerinnungsprozesse in den Eingeweiden entdeckt und nach der Gabe von Blutverdünnern wieder nach Hause geschickt. Erst ging es ihm besser, dann kam er mit Sinusvenenthrombose wieder ins Krankenhaus. Dort sagte er noch auf dem Sterbebett: „Sag allen, sie sollen sich nicht impfen lassen.“ Das war für mich ein Schock. Damals hat man noch gedacht, eine Blutverdünnung würde ausreichen in solchen Fällen. Heute weiß man, dass man Kortison geben muss, um die massiven Entzündungsvorgänge einzudämmen. Ich wusste das damals auch noch nicht.

Aber wissen das nun wirklich alle Ärzte? Man hört immer noch aus der Wissenschaft, eine Gabe von Blutverdünnern etwa bei starken anhaltenden Kopfschmerzen oder Thrombosen nach der Impfung sei völlig ausreichend.

Es ist noch viel zu wenig bekannt, wie oft Gerinnungsprozesse überhaupt stattfinden. Ich habe meinen Patienten etwa die D-Dimere abgenommen, das ist ein Wert, um festzustellen, ob Gerinnungsprozesse im Körper zugange sind. Von 60 meiner geimpften Patienten habe ich bei 40 Prozent erhöhte D-Dimere gefunden. Das ist ein überraschender Befund. In dieser Zeit riefen mich die Labore aufgeregt an und dachten, es handele sich um Lungenembolien. Aber die waren nicht zu sehen, die Patienten schienen sich wohlzufühlen. Es gibt offenbar bei einem Teil der Menschen Gerinnungsprozesse, von denen man nichts merkt, die über Monate stattfinden, aber wir wissen nicht wo. Wir können sie nur an indirekten Werten feststellen. Das war meine erste Entdeckung.

Dass wir hier Autoimmunprozesse in besonderer Form vorliegen haben. Normalerweise werden bei Autoimmunprozessen im Körper bestimmte Strukturen angegriffen, das zeigt sich immer mit Entzündungszeichen. Hier haben wir es aber mit einer anderen Form zu tun. Es sind Prozesse, die wie Autoimmunprozesse ablaufen, die ich aber an den Blutwerten nicht erkenne. Die Leute kommen mit Symptomen, die man in dieser Kombination nicht kennt. Sie haben Schwindel, Hauterscheinungen, Stechen in Gelenken und sind unheimlich müde. Wenn ich dazu die üblichen Blutuntersuchungen mache, finde ich nichts. Der Patient geht zum Neurologen, der misst die Nervenleitgeschwindigkeit und findet auch nichts, genauso wenig wie der HNO-Arzt. Diese Menschen sind wirklich verloren, sie gehen vom einen Facharzt zum anderen und keiner kann ihnen helfen. Wenn sie dann das Wort Impfen oder Impfnebenwirkungen auch nur erwähnen, wenden sich viele Ärzte von ihnen ab. Die Patienten erzählen fast alle dieselbe Geschichte: Ihnen wurde gesagt, das sei psychosomatisch oder sie sollten sich nicht so anstellen oder sie würden sich das nur einbilden. Davon habe ich inzwischen fast 100 Patienten untersucht, behandelt und gemeldet.

Und diesen Patienten helfen Sie mit Kortison?

Ja, aber da haben wir das nächste Problem. Wir haben keine pathogenetische Vorstellung davon, also kein Wissen darüber, wie diese Probleme entstehen. In der Fachpresse findet man nichts, durchaus aber bei Pathologen, von denen es heißt, sie seien sogenannte Verschwörer. Die haben massenhafte Autoimmunreaktionen in den Körpern gefunden – von Toten. Inzwischen wird sogar gesagt, man könne Spikes histochemisch nachweisen, das kann ich nur hinnehmen. Bisher hatte man angenommen, diese Spikes würden nach der Impfung binnen zwei Tagen im Körper abgebaut werden. Wenn ich also unter der Annahme von Autoimmunprozessen davon ausgehe, dass die Spikes noch im Körper sind, sich in den Gefäßen einnisten und das Immunsystem kleine Entzündungen verursacht, würde das gut zu den ganzen Symptomen passen. Ich halte das auch für die häufigste Problematik und gebe deshalb solchen Patienten Kortison. Es gibt aber auch noch andere Möglichkeiten zur Entstehung der Beschwerden.

Welche denn?

Unter anderem geht es um eine spezielle Form von Antikörpern: die antagonistischen Antikörper. Solche werden normalerweise bei Blutkonserven nur in drei Prozent der Fälle gefunden, meist bei chronisch und langwierig Kranken. Bei den Patienten mit Impfnebenwirkungen werden sie aber in 90 Prozent der Fälle gefunden. Die Nachweise muss man selber zahlen, die habe ich inzwischen auch gehäuft gesehen.

Was genau sind antagonistische Antikörper?

Es gibt Agonisten und Antagonisten im Körper; Agonisten machen eine Reaktion, Antagonisten hemmen sie. Etwa bei den Muskeln wird dadurch das ständige Zusammenspiel im Körper gelenkt. Die antagonistischen Antikörper binden sich an die sogenannten G-Rezeptoren, den Eintrittspforten in die Zelle. Dadurch wird der Impuls, der gegeben werden soll, blockiert. Da diese Rezeptoren auch im Herz, im Auge, in der Niere sind, erklärt sich die Vielfältigkeit der Symptome. Die Forschung dazu ist aber noch im Entstehen. Dass es so ist, wissen wir, aber wie lange diese Antikörper die Signalwege blockieren, das wissen wir noch nicht. Wir wissen aber: Solche Vorgänge hat es noch bei keiner Impfung gegeben. Das nicht zu beachten, ist ein absolutes No-Go.

Warum gibt es dann unter Medizinern keinen Aufschrei und warum wird dazu so wenig geforscht?

Es gibt eine starke Agenda in Deutschland und auch weltweit, die da heißt: Die Impfung rettet uns aus der Pandemie. Alles, was diese These relativiert, wird sofort in den Schatten gestellt. Es wird zwar zu Long Covid geforscht, aber damit zeige ich die Schwere der Erkrankung und motiviere die Leute zum Impfen. Bei Impfnebenwirkungen könnte ich die Menschen in ihrer Bereitschaft zur Impfung stutzig machen, das wird von vornherein fast tabuisiert. Wenn sich Forscher daran machen wollen, werden sie kaum Fördergelder erhalten, kaum Verständnis von ihren Kollegen bekommen. Das ist ein riesiges Problem. Es gibt meines Wissens bisher nur zwei Forschungsstätten dazu, in Mainz und Erlangen. Die haben eigentlich an Long Covid geforscht. Jetzt werden sie überrannt von Patienten, die dort Hilfe suchen wegen Impfnebenwirkungen.

Übersteigt Ihrer Meinung nach die Zahl der Patienten mit Impfnebenwirkungen inzwischen die von Patienten mit Long Covid?

Bei weitem. Ich habe acht Menschen mit stärkeren anhaltenden Long-Covid-Beschwerden in Behandlung. Wenn ich die Patienten, die extra wegen Impfnebenwirkungen neu zu mir gekommen sind, abziehe, habe ich 40 Patienten aus meiner Stammklientel mit schweren Impfnebenwirkungen. Die sind nicht arbeitsfähig und haben Symptome, die ihr Leben massiv einschränken. Wir haben in der Praxis 2500 Patienten, die etwa zur Hälfte geimpft sind. Wenn ich das ins Verhältnis setze, 40 zu etwa 1250, komme ich auf etwa drei Prozent mit schweren Impfnebenwirkungen.

Aber Sie haben selbst geimpft?

Ich habe etwa 700 Ältere geimpft, meine jungen Patienten in der Regel nicht, weil ich bei ihnen vorsichtig war. Aber die haben ihre Bereitschaft gezeigt, dem zu folgen, was die Regierung gerne wollte. Und nun haben sie diese massiven Probleme, und keiner kann ihnen helfen. Ich bin auch nur durch Zufall auf das Kortison gekommen, weil ich bei einem Patienten eine Art Wunderheilung erlebt habe.

Welche Wunderheilung?

Ich hatte einen Patienten mit Gehirntumor, Ende 60, ein fröhlicher Patient, er hatte die Behandlung und Bestrahlung Monate zuvor gut überstanden und wirkte nicht krank. Eine Woche nach der Impfung wurde er immer müder, bis er kaum noch ansprechbar war, im Bett lag und weder aß noch trank. Im Krankenhaus wurde nichts gefunden, ihm wurde gesagt, das komme noch von der Hirnbestrahlung. Da habe ich mir gesagt, das kann nicht sein, dadurch verfällt man nicht nach Monaten in einen komatösen Zustand. Ich wurde verzweifelt gebeten, ihm zu helfen, und habe ihm probeweise hoch dosiertes Kortison gegeben. Nach drei Tagen saß er mir gegenüber, konnte wieder sprechen, wieder laufen, wieder essen.

Nach dieser Erfahrung habe ich mich auch an die anderen Fälle herangetraut und eine Kortisongabe mit den Patienten besprochen. Bei allem, was unklar war und bestimmte Charakteristika in Zusammenhang mit der Impfung hatte. Ich habe damit eine Erfolgsquote von 70 bis 80 Prozent. Ich erreiche nicht immer eine vollständige Heilung, aber eine schnelle Besserung.

Wieso kommen überhaupt so viele Patienten mit Impfnebenwirkungen zu Ihnen, wie kam es dazu?

Ich habe meine Beobachtungen über die D-Dimere und die Kortisonbehandlung im September an das PEI gemeldet und auch der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft ausführlich beschrieben. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt 20 Nebenwirkungen bei Geimpften gefunden – aber keine Antwort erhalten. Dann habe ich in einem Video-Interview davon erzählt – und dieses wurde unerwartet oft abgerufen. Die Leute mit Impfnebenwirkungen standen plötzlich vor meiner Praxis, sind aus Gelsenkirchen und München mit dem Nachtzug angereist, und alle sagten, dass ihr Hausarzt und die Klinik und die Ambulanz ihnen nicht helfen konnten. Allen wurde dasselbe erzählt: Ihre Symptome können nichts mit der Impfung zu tun haben. Die haben wie Ertrinkende nach diesem Strohhalm gegriffen. Ich habe jeden Tag E-Mails bekommen. Nachdem ich für fünf Nebenwirkungsmeldungen vier Stunden gebraucht hatte und fast verrückt dabei wurde, habe ich extra eine Ärztin für bürokratische Vorarbeiten und für die systematische Erfassung der Auffälligkeiten eingestellt. So konnte ich die Meldungen ans PEI machen, Klarheit über die Häufigkeit von Symptomen und der Laborauffälligkeiten schaffen und meinen Praxisbetrieb aufrechterhalten. Es hat mich erschüttert, wie viele junge Menschen, die zuvor sportlich waren, nun nicht mal mehr die Treppe hochkamen. Sie haben sich im guten Glauben impfen lassen und jetzt wollte keiner mehr was von ihren Problemen hören.

Haben Sie keine Sorge, als Feind der Wissenschaft zu gelten?

Ich habe Gott sei Dank bisher keine Anfeindungen erlebt. Ich habe den großen Vorteil, selbstständig und in fortgeschrittenem Alter zu sein. Mir kann man keine so großen Schwierigkeiten mehr machen. Was ich aber als großes Problem sehe, ist, dass mehr Menschen zu mir kommen, als ich helfen kann. Man wird von dem Andrang einfach erschlagen. Erst heute kam eine Mutter von drei jungen Kindern zu mir, von ihrem Mann gestützt. Sie hatte sich gerade mit Novavax impfen lassen und postwendend Probleme bekommen. Diese Frau ist vorher Triathlon gelaufen und schläft nun laufend ein, sie kann als Mutter kaum mehr funktionieren. Mir tun die Patienten sehr leid und ich frage mich: Wieso hilft man ihnen nicht?

Wie kann sich das ändern? Die Debatte um Impfnebenwirkungen erscheint mir zutiefst emotionalisiert und moralisiert. Außerdem geht es den meisten nach der Impfung scheinbar gut. Und Sie können ja nicht allen Patienten mit Impfnebenwirkungen alleine helfen.

Nein, erst mal muss das Problem in der Gesellschaft überhaupt wahrgenommen werden. Wenn wir von drei Prozent mit schweren Impfnebenwirkungen ausgehen, wären das über eine Million Menschen allein in Deutschland. Ich habe in 35 Jahren Tätigkeit als niedergelassener Arzt zuvor vielleicht fünf oder sechs Nebenwirkungen bei Impfstoffen gesehen. Für die neuartigen Impfstoffe habe ich inzwischen 96 gezählt. Das steht in keinem Verhältnis. Wir müssen uns klarmachen, dass wir mit der mRNA-Impftechnik ein völlig neues Prinzip haben, das wir nicht kennen, das wir innerhalb eines Jahres aus dem Boden gestampft haben und bei dem wir uns in einer Frühphase der Prüfungen befinden. Da hat man normalerweise sämtliche Nebenwirkungen akribisch zu dokumentieren und Zusammenhänge zu untersuchen. Aber das passiert nicht. Und wir haben keine kontinuierlichen Kontrollen: Was passiert denn mit dem Immunsystem bei den Geimpften? Das weiß ich nicht, und wir wissen auch nicht, ob die Geimpften, die keine Nebenwirkungen spüren, nicht auch Veränderungen haben. Wir müssten eine parallele Forschung machen, die all diese Fragen miteinbezieht.

Ich selbst habe bei etwa 50 Patienten mit Nebenwirkungen einen großen Immunstatus erhoben und festgestellt, dass sie zu 95 Prozent einen Mangel haben an Zellen, die normalerweise im Körper lebensnotwendig sind, um von Erregern befallene Zellen aufzulösen – zentrale Memory-Tc Cells genannt. Wenn Sie sich eine Woche nach einem Viruseffekt wieder wie neu fühlen, liegt das daran, dass diese Immunzellen ihre Arbeit tun. Die sind bei diesen Patienten völlig erschöpft, auf einem so niedrigen Niveau, dass man sich fragt, wie gut Betroffene überhaupt noch auf Erreger reagieren können. Ich habe es nicht vergleichen können mit asymptomatischen Geimpften, denn als Arzt habe ich nicht die Erlaubnis, beliebig zu forschen. Die wissenschaftliche Erforschung muss beauftragt werden.

Ich nehme an, Sie sind gegen eine Impfpflicht?

Ja, aus verschiedenen Gründen. Erst mal wäre das ein massiver Eingriff in den Körper. Normalerweise muss man seine Einwilligung geben für jeden kleinen Eingriff, dies wäre aber eine Maßnahme ohne Einwilligung. Außerdem wurde suggeriert, Ungeimpfte würden andere gefährden, das ist definitiv falsch. Weil die Geimpften mittlerweile den Erreger genauso weitergeben. Die Corona-Impfungen können vor allem Älteren einen Selbstschutz geben. Ungeimpfte als unsozial zu betrachten, hängt mit der Dogmatisierung des Impfthemas zusammen. Es hat nichts mit Medizin zu tun.

Außer der für viele fraglichen Schaden-Nutzen-Relation und der staatlichen Fürsorgepflicht gibt es für mich aber noch einen gewichtigeren Grund, der gegen die Impfpflicht spricht. Aus meiner medizinhistorischen Beschäftigung mit den Themen Rassenlehre und Rassenhygiene der Weimarer Zeit weiß ich: Die Väter des deutschen Grundgesetzes waren sich der Gefahr bewusst, dass sogar eine moderne und aufgeklärte Industrienation in Barbarei verfallen kann. Der aus heutiger Sicht menschenfeindliche Sozialdarwinismus war in den Köpfen von hoch angesehenen Wissenschaftlern entstanden und schon vor 1933 als Theorie im Mainstream verankert. Ärzte und Juristen fühlten sich deshalb damals legitimiert, eine führende Rolle in der NS-Programmatik einzunehmen. Aus dieser Kenntnis verbieten sich Ausnahmetatbestände bezüglich der Selbstbestimmung und der körperlichen Unversehrtheit. Wer heute meint, das Grundgesetz dahingehend aufweichen zu dürfen, hat die historischen Lehren aus der NS-Zeit nicht verstanden.

Das große Problem des 19. und 20. Jahrhunderts waren Nationalismus und Rassismus. Das 21. Jahrhundert leidet eher daran, dass die exponentiell wachsende technologische Potenz nicht mehr in Einklang zu bringen ist mit der Verträglichkeit der menschlichen Natur und der Umwelt. Das größte Problem aus meiner Sicht ist aber: Die Finanzkraft weniger globaler Player ist geeignet, das öffentliche Leben der Nationen und seine Institutionen egozentrisch zu durchwuchern. Die Finanzierung der WHO durch private Investoren, meist aus der Pharmabranche, ist nur ein Beispiel dafür. Eine Impfpflicht würde das Tor zum Missbrauch weit öffnen.

31.03.2022 Berliner Zeitung

Zur Person

Erich Freisleben, geboren 1949 in Niedersachsen, studierte Medizin in Kiel und Berlin. Seine Facharztausbildung zum Internisten absolvierte er auf der Infektiologischen Abteilung des Rudolf-Virchow-Krankenhauses in Berlin. 1986 ließ er sich in Berlin-Wedding als Hausarzt nieder. Neben seinem infektiologischen Schwerpunkt liegt ein weiterer in der ganzheitlichen Betrachtung von Krankheiten. Er promovierte in der Geschichtsmedizin zum Thema Rassenhygiene und Rassenideologie, war acht Jahre als Delegierter in der Kassenärztlichen Vereinigung tätig, ist Geschäftsführer in einem Ärztenetzwerk und publizierte Artikel zu gesundheitspolitischen Themen sowie zwei Bücher, eins über die allgemeine Entwicklung in der Medizin und eins zu Corona.

Abstract Dr. Erich Freisleben:
1. Anhand der Beobachtung in meiner Hausarztpraxis gehe ich von einer mindestens zehnfach höheren Zahl an gesicherten Nebenwirkungen der Corona- Impfungen aus als sie vom Paul-Ehrlich Institut ausgewiesen werden. Das Auftreten von anhaltenden Nebenwirkungen schätze ich vorläufig auf ca.3% der vollständig Geimpften.
2. Es gibt bei der genetischen Corona Impfung einen Symptomkomplex als anhaltende Nebenwirkung, der von konventionellen Impfstoffen nicht bekannt ist.
3. Das prompte Ansprechen dieser Nebenwirkung auf eine zeitlich begrenzte Kortison Behandlung spricht für das Vorliegen von autoimmun-entzündlichen Reaktionen an verschiedenen Körpergeweben.
4. Nebenwirkungen von genetischen Corona Impfstoffen sind extrem schwer nachweisbar, weil der sichere Beweis nur durch Untersuchungen von Körpergewebe mittels immunologischer Spezialdiagnostik möglich ist. Einige typische Laborveränderungen in Zusammenschau mit dem Ansprechen auf eine immununterdrückende Therapie können jedoch als sichere indirekte Hinweise auf eine Impfnebenwirkung gewertet werden.
5. Die mit dem Mantra „Rettung nur durch Impfung“ einhergehende Vorabfestlegung blockiert die breite wissenschaftliche Diskussion und Forschungsbreite. Sie diskreditiert auch die in breiten Bevölkerungsteilen vorhandenen robusten immunologischen Ressourcen.
6. Der fatale Umgang mit der Pandemie hat unnötigerweise extreme gesundheitliche, gesellschaftliche und finanzielle Schäden hinterlassen und blockiert eine rationale Exit Strategie.


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138 Antworten auf „Dr. Erich Freisleben – Patient sagte noch auf dem Sterbebett: „Sag allen, sie sollen sich nicht impfen lassen.““

ich werde im Juni 79 Jahre. Aufgrund familiären Druck habe ich mich impfen lassen. Eine Stunde nach der Erstimpfung bekam ich 40° Fieber und kurz darauf Schmerzen im rechten Bein. Die ärztliche Diagnose war Beinvenen Thrombose. Der verordnete Blutverdünner löst eine hochgradige Anämie aus. Vor der Impfung trieb ich regelmäßig Sport, wöchentlich 3 Runden Golf und regelmäßige Saunabesuche. Heute bin ich nicht mehr belastungsfähig bekomme beim Gehen Druckschmerzen in der Brust und Atemnot und Gelenkschmerzen. Alle notwenigen Untersuchungen wie Internist, Kardiologe und Lungenfacharzt wurden durchgeführt. Ich bin krank seit dieser Impfung

Es gibt verschiedene Chargen der Covid Spritzen,
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Bei meinem Vater bildete sich ca. 2 Wochen nach der zweiten Impfung im Juli 2021, sehr schnell eine zunächst schmerzfreie Beule an der linken Halsseite. Nach oberflächlicher Begutachtung vermuteten die Ärzte einen Tumor der Speicheldrüse, der den Speichelgang verstopft. Die Beule wuchs so schnell, das eine Operation kurzfristig angesetzt wurde. Als wir uns nach im Krankenhaus nach seimem Zustand erkundigen wollten, sagte man uns, man hätte bei der genauen Untersuchung, knotige entzündliche Veränderungen in der Lunge entdeckt und er wäre jetzt auf die Isolierstation verlegt, man würde Tuberkulose vermuten. Die Isolierstation verließ er nach 2 Tagen, da sich diese Vermutung nicht bestätigte. Man hatte ihm bei der OP die Lymphknoten der linken Halsseite entfernt, die total entzündet waren und im gesamten Körper Entzündungen vorgefunden. Auf seine Vermutung, dass die Impfung ursächlich verantwortlich war für diese Erscheinungen, wurde nicht reagiert. Er hat bis heute keine abschließende Diagnose. Allerdings nimmt er seitdem Kortison, was ihm in der Klinik verschrieben wurde. Zweiter Fall : Ein guter Bekannter von mir, bekam eine starke Darmentzündung nach der zweiten Impfung, ebenfalls im Sommer 2021 die zu ca. drei Wochen Durchfall und Blut im Stuhl führte. Diese Darmentzündung wurde im Krankenhaus mit Kortison in den Griff bekommen. Allerdings gilt er seitdem als chronisch Krank und ist immer noch auf Kortison angewiesen, da alternative Medikamente nicht zuverlässig wirken. Mein Hinweis an ihn, einen Zusammenhang mit der Impfung zu überdenken, lehnte er erbost ab. Er wird sich sicherlich die nächsten Booster zuführen lassen.

Arzt scheint ein super Beruf zu sein. Zuerst durch impfen der Spritzen Einnahmen von bis zu 250,000 Euro pro Monat, wenn man diversen Hochrechnungen glaubt, und danach dauerhaft eine volle Praxis wegen der Schäden, die durch die Spritzen entstanden sind. Obendrein vertrauen einem die Leute prinzipiell, und man genießt soziale Hochachtung.

Das war ja jetzt schon sehr bös…
Die Alternative, bei der alten Ansicht zu bleiben und weiterzuspritzen,
solange die Taler klimpern scheint mir der unerwünschteste Weg.
Die Paulusse und Paulas sind mir da schon lieber!

Deshalb wollen es ja auch alle studieren.
Und damit das soziale Ansehen und blinde Vertrauen nicht nachlässt, wird in der Gesellschaft weiterhin immer schön das Märchen von den angeblich so intelligenten Medizinstudenten erzählt.

Die müssen sehr, sehr viel auswendig lernen, das stimmt.
Aber was sie im Grunde brauchen, ist absoluter Gehorsam, militärischen Drill, ein photographisches Gedächtnis ist sicher nicht hinderlich, aber Nachdenken und Selberdenken ist ein Garant für Scheitern.
Wer es nicht glaubt, probiere es aus.
Es hat nichts mit Intelligenz zu tun, trotzdem wird wie verrückt gesiebt, aber eben nicht nach Intelligenz oder Talent, sondern nach sehr unehrenwerten Eigenschaften.

Auch ich möchte mich herzlich für die Arbeit von Herrn Dr. Freisleben bedanken. Das dieses Interview inzwischen in der Welt erscheint, gibt mir doch Hoffnung. Ärzte sind auch Menschen. Insbesondere ist unsere Medizin Leitlinien basiert. Darauf werden die Studenten getrimmt. Dann kommt hinzu, dass jeder Mediziner nur seine fachbezogenen Leitlinien kennt. Seine Behandlungen vollzieht er also besten Wissens und Gewissens. Darin liegt schon die Krux. Wir brauchen eine ganzheitliche, menschliche Medizin, die sich Zeit nehmen darf, die das Individuum und seine Umweltfaktoren in Diagnose und Behandlung einschließen kann. Wir brauchen eine Gesundheitspolitik die dieses Vorgehen unabhängig und ohne Lobbyarbeit fördert. Forschung muss dem Bedarf angepasst und ebenfalls unabhängig erfolgen. Wissenschaft benötigt den Diskurs. Ich glaube, dass viele Ärzte die diesen Artikel lesen, sich an Patienten und ihre Symptome erinnern und beim nächsten Mal besser zuhören, denn das kann Dr. Freisleben nicht allein bewältigen. Ich hoffe, dass er sein Wissen über die genaue Beobachtung und Diagnostik seiner PatientInnen an viele junge Mediziner weitergeben kann und diese sich wie ein Lauffeuer verbreiten.

Richtlinien: in den USA muss Remdesevir gegeben und an die Beatmungsmaschine angeschlossen werden. Wer das nicht tut, fliegt.
In D darf Ivermectin ebenfalls nicht verordnet werden, da die Pharma die Verträge so geschlossen haben. Nur weil ein US Richter beschlossen hat, dass Pfizer die Unterlagen freigeben muss, wissen wir (ich) dass es 9 Seiten Nebenwirkungen veröffentlicht sind. Der Arzt wusste, dass es eine Notfallzulassung ist und wenn er Arzt ist, weiss er, was das bedeutet. Also, ich finde nach wie vor NICHT, dass man da Verständnis haben muss!!! – Ich möchte dann doch wissen, wie viele Impfgeschädigte er hinterlassen hat und die Langzeit Folgen sind noch nicht klar benannt und bekannt und es werden noch sehr viele, wenn nicht alle gespritzten sterben. Höre Dr. Sherry Tenpenny oder Dr. Stephanie Seneff. oder Dr. Schmidt-Krüger oder Dr. Kämmerer … Frau Rechtsanwältin – informieren Sie sich doch einmal darüber und über die geschädigten, wie oben. Blind, gelähmt, Muskelzuckungen am ganzen Körper die nicht kontrollierbar sind, nicht laufen können, amputierte Beine, Hände. – Bei aller Liebe. Dafür habe ich NULL Verständnis! Nicht heute und nicht morgen! – Oder schreiben Sie im Regierungsauftrag???

Was soll man noch sagen! Die Endabrechnung wird mein Vater im Himmel vornehmen, ( Ja, lächelt nur! ) ich bin dessen gewiß. Giftspritzen, Strahlung per 5 G und von Flugzeugen über uns ausgegossene Gifte in Form von Schwermetallen und die Kriminelle Gehirnwäsche über Propagandafernsehen – Junge, Junge, wenn wir es da schaffen, noch normal zu bleiben, also ich kann das überhaupt nur, weil ich diesen Vater kenne, liebe und mich von Ihm geliebt weiß. Wenn Sein Zeitpunkt da ist, holt er mich ab und ich ziehe zu Ihm ins obere Stockwerk um. Bis es soweit ist, trägt Er mich durch und ich erzähle von Ihm.
Der Dr. Freisleben ist nicht uneingeschränkt zu loben, doch in der Summe hat er wenigstens die Traute, mal Klartext zu reden, und Konsequenzen zu ziehen und zu allem zu stehen. Wenn er diesen Weg weiter geht, wird er noch eine Menge Mut brauchen. Den wünsche ich ihm und uns allen! Steht fest und laßt Euch nicht in ein Joch der Knechtschaft fangen! Redet einer mit dem andern Wahrheit! Haltet Abstand – von jeglicher Lüge, Heuchelei und Betrug. Liebt einander ohne Vorbehalte und betet zum himmlischen Vater. Laßt es uns zusammen tun!

Nach vielen Jahren schulmedizinischem Herumdoktorns an meinen (teilweise vermeintlichen) Leiden bin ich endlich geheilt – nicht von den Leiden, aber vom blinden Vertrauen in Ärzte.

Ich muss das alles erst mal verdauen. Die Sache scheint so, als hätten sowohl Baghdi (Angriff auf das eigene Imunsystem) als auch Wodarg (Ausschaltung des Immunsytems) recht gehabt. Also: Wir haben es mit Millionen von tickenden Zeitbomben zu tun, die durch die Spikes innere Verletzungen der Blutgefäße haben, wobei sich gleichzeitig das Immunsystem auf den Kampf gegen den eigenen Körper wappnet und nach außen hin ausfällt? Wenn das auch nur annähernd die Wahrheit ist, dann hat das Sterben noch nicht mal angefangen!

So ganz verstehe ich die teilweise doch recht harschen Kritiken an Dr. Freisleben hier nicht. Es gibt auf der eine Seite die Ärzte, die von Anfang an die Gefahren gesehen haben. Und die versucht haben, sowohl die Bevölkerung als auch ihre Fachkollegen aufzuklären, wachzurütteln, zu warnen. Was ist denn das Ziel einer solchen Aufklärung? Dass andere aufgeklärt werden. Dass ihnen die Augen geöffnet werden. Und wenn das dann geschehen ist, dann ist es auch nicht gut? Okay, er hat geimpft. Ob tatsächlich von Anfang an nur unter Vorbehalt oder ob zu Beginn doch aus Überzeugung – sei es drum. Wir können ihm nicht in den Kopf gucken. Er hat jetzt seine Erfahrungen gemacht, er geht an die Öffentlichkeit, er versucht, Menschen zu helfen und er klärt selber weiter auf. Was soll daran falsch sein? Selbst, wenn Kortisongaben nicht der richtige Weg wären – das kann sachlich erörtert werden. Ist nicht jemand, der aus Schaden klug geworden ist, genauso wertvoll für die weitere Aufklärung und den Erkenntnisgewinn, wie jemand, der von Anfang an Böses ahnte? Sollen alle immer auf der Position stehen bleiben, die sie am Anfang hatten? Der Hellsichtige bleibt der einsame Rufer in der Wüste und der Mitmacher bleibt auf ewig der Mitmacher? Das ist doch absolut nicht zielführend. Das grundsätzliche Mißtrauen gegenüber Ärzten teile ich durchaus. Aber wir können im Ergebnis doch nur erreichen, dass der Wahnsinn (für dieses Mal) ein Ende nimmt, wenn die Erkenntnisse bis in die Tiefen der Gesellschaft weiter durchsickern. Dafür sind solche Leute Gold wert. Und solche Interviews ebenfalls. Und wenn sie in den MSM erscheinen, dann erst recht. Das lesen dann auch die, die hier oder bei den medizinischen Analysen z.B. in der „Achse“ nie mitlesen würden.

Er ist Arzt und verpflichtet einem mal wichtigen Eid, den die Mediziner wohl alle vergessen haben dem Menschen zu helfen.

Das was er jetzt macht ist Selbstverständlich und mit Nichten einer Erwähnung wert!
Ich weiß, das man dies als zu streng ansieht, aber das ist sein Job!

Mein Job wird auch nie irgendwo erwähnt und ich würde niemals dafür auch nur ansatzweise mediale Aufmerksamkeit erhaschen wollen.

Der Job vom Strippenzieher, also Elektriker ist auch (unter anderen) eine Leitung zu ziehen und sie ordnungsgemäß anzuschließen.
Darüber verliert auch der Strippenzieher kein Wort und stellt sich dafür auch noch medial als was besonderes da.
Schon gar nicht dann, wenn er zuvor 700 mal verbockt hat.

Es ist einfach falsch Mediziner anzuhimmeln, das hat uns alle hier in den Ruin getrieben.
Sie sind dümmer als alle hier glauben.
Diese selbstherrliche Darstellung und Aura in der sie sich gerne betrachten ist die Basis des gesamten Systems in diesem Land.
Politiker haben sie instrumentalisiert und ihre Abhängigkeiten zum Abrechnungssystem hat sie fast alle mitmachen lassen.

Ein Arzt der nicht über 700mal mitgemacht hat und dazu Stellung nimmt, der geniest meine volle Unterstützung und auch mein vollen Respekt.
Hier fehlt mir einfach die Demut.
Hier fehlt es an Einsicht.

Ich sagte es schon, einmal vorweg sich entschuldigen, das wäre ein guter Anfang.
Einmal vorweg sagen, ja ich habe „Blutgeld“ an meinen Fingern kleben und ich werde alles dafür tun mich dem Mensch gegenüber wieder moralisch ins Lot zu bringen.
Ich erkenne dies nicht.

Mir ist der Arzt auch nicht bekannt und wie gesagt wünsche ich ihm alles Gute.
Aber man kann so ein großes Engagement der Teilhabe am Experiment nicht einfach so vom Tisch reden.

Wahre und ehrliche Menschen sind alle die Wenigen, die wahrscheinlich längst ihre Existenz verloren haben.
Die mussten ihre Praxis schließen, oder ihren Beruf einfach verlassen.

Eigentlich passiert genau das was längst klar war.
Er verweist selbst drauf->Erlangen, Mainz…

Ja jetzt werden Geschäfte gemacht mit den Opfern der GenSpike.
Das ist alles extrem pervers, das sich die gleichen Mediziner die sich vorher verabreichend ne goldene Nase verdient haben, nachher auch daran weiter verdienen.
Und wie gesagt, auch hier wird direkt wieder mit BigPharma Antikörpern wirr durch die Gegend geschmissen.
Die Doller in den Augen sind riesig.
OffLabel wird schon dies und das verabreicht.

Die betroffenen Menschen werden auch hier zu reinen Versuchskaninchen und das muss man doch sagen dürfen, wenn man es erkennt, oder?

OK, ich bin eher zu streng.
Tut mir leid.
Liebe Grüße

Hallo Rantanplan, ist schon okay. Bei Ihnen persönlich kann ich es ganz gut verstehen, dass Sie da – ja, kann man es verbittert nennen? – sind. Ich vermag mir gar nicht auszumalen, was Sie in Ihrem Beruf für Erfahrungen mit der Medizinerkaste gemacht haben. Mir reicht schon, was ich als Familienangehörige bzw. Freundin von Krankenhausinsassen so miterlebt habe, um zu wissen – nach Möglichkeit bloß wegbleiben. Wenn es nicht möglich ist, so kritisch und mißtrauisch wie möglich sein. Ich bin wahrscheinlich einfach sehr pragmatisch-zielorientiert unterwegs. Mir ist es egal, ob jemand einsichtig ist oder nur opportunistisch, ob er demütig ist oder bloß die Zeichen der Zeit erkennt – Hauptsache, er richtet keinen Schaden (mehr) an. Und wenn es der Sache dient, dass jemand im Rückwärtsgang über eine Goldene Brücke geht – meinetwegen. Bessern kann man die Menschen doch eh nicht, höchstens einhegen. Bei diesem Dr. Freisleben glaube ich aber tatsächlich, dass er einen Erkenntnisprozess durchlaufen hat. Lassen wir einfach die unterschiedlichen Sichtweisen – Ihre und meine – so nebeneinander stehen. Auch liebe Grüße

Herzlichen Dank, Herr Dr. Freisleben, schön dass Sie da sind und dass es Sie gibt. Sie sind ein Arzt mit viel Herzblut für seine Patienten. Gerne zolle ich Ihnen meine Anerkennung. Mehr möchte ich an der Stelle gar nicht sagen. Nochmals vielen Dank.

— Sie hatte sich gerade mit Novavax impfen lassen und postwendend Probleme bekommen.

Der „Super-Tot“-Impfstoff, der angeblich alle Impfkritiker milde stimmen sollte und nun passiert dasselbe wie zuvor mit den anderen sogenannten Impfstoffen. Verdammte Lügner!

— Normalerweise muss man seine Einwilligung geben für jeden kleinen Eingriff, dies wäre aber eine Maßnahme ohne Einwilligung.

Den Zettel hätte jeder weiterhin im Impf-KZ unterschreiben müssen. Ohne Zustimmung keine Spritze. Darum Pflicht und nicht Zwang.

Skandalös ist der Umstand, daß weiterhin diese giftige Spritze verabreicht wird. Hoffentlich bricht sie allen Verantwortlichen das Genick.

@ Hans 19. April 2022 um 18:33

Mit Novovax will man die Ungeimpften der medizinischen Einrichtungen Novavax ködern:
https://www.epochtimes.de/gesundheit/kein-pcr-test-mehr-fuer-alle-novavax-impfstoff-zuerst-fuer-gesundheitspersonal-a3694190.html

Aber entgegen der Beschwichtigungsversuche vom irren Lauterbach handelt es sich eben nicht um einen klassischen Totimpfstoff, sondern hochexperimentelle, gentechnisch hergestellte Spike-Proteine mit Immun-Booster. Alle Spritzmittel gegen SARS-CoV-2 enthalten den gefährlichen Teil des Virus, nämlich dessen Stachelproteine. Nur geisteskranke Kriminelle denken sich so etwas aus. Wenn man Menschen dazu zwingt, dann ist das Mord.
Dr. Wodarg warnt ebenfalls eindringlich vor den neuen angeblichen Totimpfstoffen Novovax und Valneva: Bei ihnen handele es sich um reine Gen-Therapien:
https://www.extremnews.com/berichte/gesundheit/cdfc1867477ca73

Die Warnungen von Herrn Dr. Wodarg scheinen Gehör gefunden zu haben, denn Novavax wurde Gott sei Dank zum Ladenhüter!

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/132691/Novavax-wird-in-Bayern-zum-Ladenhueter

Selbst Karl Lauterbach bestätigte diese Medienlüge:
Der heute zugelassene Impfstoff Novavax ist kein klassischer Totimpfstoff, wie fälschlicherweise viele Medien behaupten. Der neue Gesundheitsminister Karl Lauterbach hat dies nun über Twitter dementiert und klargestellt: Novavax ist kein klassischer Totimpfstoff! Totimpfstoffe enthalten abgetötete Viren oder Bestandteile davon, das ist bei Novavax nicht der Fall!

https://www.european-news-agency.de/politik/medienluege_novavax_kein_klassischer_totimpfstoff_fake-82757/

Hoffe, dass nach all der Aufklärung, wie sie Herr Dr. Freisleben betreibt, nun bald alle mRNA-Impfstoffe sich zum „Ladenhüter“ entwickeln!

und nur ganz nebenbei nochmal erwähnt…
Sinn des Giftzeugs ist nur die weitere Gabe des anderen Giftzeugs!
Es bringt keinem etwas sich dem einen Giftzeug auszusetzen, denn wenn es um das Erlangen des Zertifikates also des Bouns-Systems der Impffaschisten geht, dann muss man weiter GenPike von Biontech in sich rein drücken lassen.

Es ist nur ein „Köder“ und ist man dann gefügig, dann geht es weiter.
Man wird also zur Prostituierten des Systems.
Das System entscheidet dann völlig willkürlich über weiter angebliche notwendige Gaben.

Warum dabei so wenig nach denken ist mir echt ein Rätsel.
Aber es gibt für mich kein Weg das Rätsel zu lösen.

So ist es. Darum ist der Ausstieg aus dem System der beste Weg. Vielleicht werden sogar einige westliche Systeme dieses Jahr noch kollabieren. Der Grundstein wurde vor Jahren gelegt und kontinuierlich ausgebaut.

Prof. Bhakdi hat das doch sehr gut erklärt, wie das Alles zustande kommt. Ich als Laie verstehe das so: die mRNA bringt die Zellen dazu, die Spikes herzustellen. Die mRNA verteilt sich im ganzen Körper und bleibt nicht (wie behauptet) an der Einstichstelle. Wo im Körper die mRNA welche Zellen damit beauftragt Spikes zu bilden, ist nicht bekannt und wohl eher dem Zufall geschuldet. Bei einem Menschen im Herzen, beim nächsten in der Lunge, in der Leber, Niere, im Gehirn. Es gibt so viele Möglichkeiten. Eigentlich könnte das überall stattfinden.

Die Produktion läuft (entgegen der Behauptungen des schnellen Abbaus) über Wochen und wird ja inzwischen alle 3 Monate neu angeheizt. Auch da gibt es ein sehr gutes Video von Prof. Bhakdi in dem er erklärt was im Körper passiert.

Letztlich ist es doch so, dass überall dort wo Spikes produziert werden, die produzierenden Zellen vom Immunsystem angegriffen und gekillt werden, das ist ja genau seine Aufgabe. Wenn man nun immer wieder neue mRNA injiziert, dann hört die Spikeproduktion nie auf und das Immunsystem kommt nicht mehr hinterher. Irgendwann ist es erschöpft wie ein Marathonläufer der ohne Pause wochenlang durchlaufen soll.

Da es auch noch andere Erreger gibt und nicht nur Corona, haben diese nun leichtes Spiel, weil das Immunsystem mit der Bekämpfung der nicht enden wollenden Spikeproduktion beschäftigt ist.

Also für mich klingt das total einleuchtend, auch wenn ich das jetzt recht laienhaft zusammengefasst habe, ich denke, dass das logisch ist.

Bei Herpes ist das ja auch so: das Virus schlummert in einem und wird in Schach gehalten. Hat man sich eine Erkältung eingefangen, ist das Immunsystem mit was Anderem beschäftigt und das Herpes-Virus feiert fröhliche Urständ und es bilden sich die bekannten Lippenbläschen.

Und ist es nicht das Wesen von Autoimmunkrankheiten, dass das Immunsystem gegen den eigenen Körper vorgeht? Mir kommt es so vor, als ob da ein paar Reiche große Gewinne gewittert haben und drauflosgearbeitet wurde. Dabei hat man einfach elementare Dinge nicht berücksichtigt, denn Prof. Bhakdi et al. haben genau davor gewarnt, was nun alles eintritt. Also muss es doch bekannt gewesen sein, was passieren könnte. Man hat es ignoriert, offenbar ganz bewusst.

Ein bisschen geschummelt wurde wohl auch, wie sich ja nun immer mehr herausstellt und die Ahnungslosen aus den Behörden haben das noch fleißig unterstützt und sich womöglich noch gut dabei gefühlt, weil sie ja helfen wollten. Nun können sie nicht zurück. Und ich gehe inzwischen auch davon aus, dass da auch Gelder geflossen sind, so wie bei den Maskendeals. So oder so: entweder sind es Deppen oder da spielt eine Menge krimineller Energie eine Rolle oder einfach Beides.

Ein Mensch mit normaler Moralvorstellung würde so nicht handeln wie es die Verantwortlichen tun.

>Die Produktion läuft (entgegen der Behauptungen des schnellen Abbaus) über Wochen

Bin absoluter Laie, aber stimmt nicht ganz, es gibt drei mRNA-Techniken:
Uridine mRNA (uRNA)
Nucleoside modified mRNA (modRNA)
Self-amplifying mRNA (saRNA)

Die Impfstoffe nutzen modRNA und saRNA.
Bei modRNA sind in den Spritzen große Mengen Nanolipide enthalten und daher ist nach ein paar Tagen Exitus. Bei saRNA baut sich der Pegel langsam auf und die Meisten sterben dann ca. nach 180 Tage.

https://www.howbad.info/selfamp.html

uRNA nutzt das natürliche RNA-Alphabet ACUG, wird vom Körper erkannt und binnen Minuten neutralisiert.

modRNA nutzt ein künstliches RNA-Alphabet ACYG, dieses kann vom Körper abgelesen, aber nicht zerstört werden und verbleibt über Monate im Körper, weil es nur nur über allgemeine Stoffwechselprozesse (Säuren, Strahlung, etc.) zerfällt.

saRNA ist wie modRNA, nur das es auch noch die Anweisung enthält, immer wieder repliziert zu werden.

Ist zwar eine nette Erklaerung bzgl. Herpes aber nicht ganz richtig. Einen Virus faengt man sich nicht ein und er ist auch kein Pathogen, sondern eine Reinigung des Koerpers vor Vergiftung. Wie sollte man sich auch einen Virus ‚einfangen‘, der nichts lebendes hat wie z.B. Bakterien? Er kann sich nicht in dem Sinne fortpflanzen, sondern wird vom Koerper produziert um bestimmte Teile zu reinigen. Hat er dies erledigt verfluechtigt er sich auch wieder.

Hier etwas zum Thema Immunsystem:
„Eine andere Art, wie wir zu dem Glauben verleitet werden, dass wir Hilfe brauchen, ist, dass Pharmazeutika und Medizin uns sagen, dass unser Immunsystem gestört, mangelhaft oder nicht funktionsfähig ist. Es gibt kein definierbares Immunsystem. Pharma und Medizin sind überall dabei und erfinden Sachen, während sie gehen.

Der Körper muss sich in natürlichen Umgebungen nicht selbst verteidigen. Die Medizin-/Pharmaindustrie hat den Begriff Immunsystem geschaffen, um Menschen einer Gehirnwäsche zu unterziehen und zu denken, dass sich unser Körper immer gegen die Natur und sich selbst verteidigen muss. Das lymphatische System ist das einzige Hauptsystem, das entwickelt wurde, um den Körper zu reinigen, wenn natürliche oder unnatürliche toxische Substanzen die Funktionen beeinträchtigen. Es gibt buchstäblich Millionen von natürlichen Chemikalien, die aus lymphatischer Aktivität resultieren, die Pharma/Medizin Aktivität des Immunsystems nennen.“
Hoffe die Uebersetzung ist i.O..

Die ganze Plandemie basiert auf Graphenoxid, deshalb wurde nie ein angebliches Covid-19 Virus isoliert, mehr infos gibts bei laquintacolumna.net

Wenn ihr beim Europäischen Patentregister espace.net in der Patentsuche „Covid-19“ sucht, dann findet ihr zahlreiche Patente,
die weit VOR der Plandemie erteilt wurden, das Patent für den Antigentest aus dem Jahr 2015 läuft z.B. auf Rothschild.

https://odysee.com/@Jonnys_Truth:d/Dringende_Botschaft_-_Graphenoxid-mobil:d

„Graphenoxid“ ist einer der Trägerstoffe der Impfdingsda.
Es wird im Körper nicht augebaut und kann Mikroschnitte im Zellgewebe verursachen.
Wer sich mehrmals impfen lässt schneidet sich damit quasi von innen auf.
Es ist natürlich unmöglich Studien darüber zu finden in wie weit diese evtl. zu den gesteigerten Herzproblemen bei Geimpften führen können.
Auffallend ist ja bei Sportlern die bei ihrer Tätigkeit vermehrt Blut duch ihr Herz pumpen müssen fast schon regelmäßig umkippen.
„Offiziell“ alles reiner Zufall, eh klar!

Das mit dem Umkippen und den Impfschäden geht auch ohne dieses Graphenoxid, haben ja die warnenden Ärzte schon seit Monaten erklärt.

Und was die Sportler angeht: wenn man z.B. eine Erkältung hat, soll man sich auch schonen und nicht Sport machen, eben damit man keine Herzmuskelentzündung bekommt. Und die Sportler sind da dann eher gefährdet als die berühmte Couch-Potatoe. 😉

Graphenoxid hat eine Affinität zu Bioelektrizität und sammelt sich deshalb an Herz und im Gehirn an, bildet dort Strukturen und löst diese Probleme aus.

Mir schickte eben jemand einen Link eines alten Vorfalls in Frankfurt am Main, wo RA Markus Haintz von einer Antifa-Kindergärtnerin erst übel beleidigt und dann angegriffen wurde. Am Ende wurde aber Herr Haintz von der Polizei festgenommen… Irre.
Was man an dem Video aber besonders eindrücklich sieht, wer hier die wirklichen Superspreader von Hass und Hetze sind, liebe angebliche „Antifa“.
Das erlebt man auf Demos ja jedes Mal.

Leider kann ich den Link zum Video nicht teilen, aber wer es sich mal ansehen will, das wurde auf Twitter am 11.04.2021 von TheRealTom @tomdabassman geteilt.

Was mich immer stört ist die Art und Weise wie Impfnebenwirkungen gerechnet werden denn die Prozentzahl nur anhand der Menge der Impfdosen zu berechnen sieht natürlich viel besser aus ( 0,3% ) nur die Geimpften werden in ihrer Zahl nicht wesentlich mehr ( 76% ) wann wird das ins Verhältnis gesetzt.

Also ! bei mir ist die ganze Nachbarschaft links und rechts verstrahlt oder infektiös.🤣🤣
Natürlich alle mit booster.Die sehen zum teil richtig Scheisse aus.
Liegen seit 2 wochen flach wie ein Pfannkuchen.🤮

Genau die, wollten mich genau vor einem Jahr eine Gehirnwäsche unterziehen,und mich zum Impfen überreden.
Und jetzt liegt der kleine jochen im Liegestuhl und grinst sich eins.😁

Von denen hört ich jetzt kein Wort mehr…impfen…impfen…impfen.
Die haben es jetzt auch kapiert.

Mir hat unsere Nachbarin gesagt, gerade mein Mann, wo der doch vor Corona einen Infarkt hatte, der müsse sich doch impfen lassen, denn er gehöre doch zur Risikogruppe. Aber gerade deswegen hat er sich eben nicht impfen lassen. Jedenfalls kam dann: „Aber wenn hinterher einer von Ihnen an Corona stirbt, dann ist das Gejammere groß.“

Naja, wir haben uns unser Teil gedacht und gemeint: „Wir sterben nicht an Corona.“ Und wir hatten wieder mal Recht. Mein Mann, der älter ist als ich, dafür schlanker, war sogar schneller damit durch als ich. Wenn er nicht mehr positiv gewesen wäre, hätte er nach einer Woche wieder arbeiten gehen können. Aber das mit dem Freitesten hat nicht geklappt, also hat er noch eine Woche Homeoffice gemacht, bis die Zeit rum war.

Von einer Nachbarin hörten wir, dass der Mann eines geimpften Paares (beide junge Eltern, Kinder gehen aber schon in die Schule) nun kürzlich Corona gehabt haben soll, recht schlimm.

Und der Sohn der Nachbarin die mir das erzählte liegt im KH wg. einer Hüft-OP, hat sich aber dort einen KH-Keim (wohl so einen Knochenkeim) zugezogen und auch noch Corona. Auf meine Frage: „Schlimm?“, kam als Antwort: „Ja.“

Mir hat ein Arzt ja schon im Herbst 2021 prophezeit, ich würde auf der Intensiv landen, wenn ich Corona kriege. Naja, er hatte genauso Unrecht wie mit seiner Aussage, die Impfstoffe seien regulär zugelassen. Davon wollte er partout nicht abrücken. Ich habe es dann aufgegeben.

Gratuliere Ihnen zu Ihrer Weitsicht, Klarsicht.
Sie hatten absolut recht.
Und genau dieses Argument kam immer: Ja, aber, wenn vorerkrankt. Und genau wie Sie antwortete ich dann immer „Gerade deshalb würde ich es ganz besonders nicht machen lassen“.
In einem Fall (nur einem einzigen) habe ich jemanden mit genau dieser Erwiderung zum Nachdenken gebracht, jemand der eigentlich dagegen gewesen war und dann aber doch den Impftermin bereits ausgemacht hatte. Bis heute ungeimpft. Träräähh, freu!

Mir haben im Übrigen schon so oft Ärzte was vorhergesagt. Ist nie eingetreten.
Einmal sollte ich den Rest des Lebens Medikamente einnehmen, sonst würde ich innerhalb eines Jahres mit 80% Wahrscheinlichkeit „sowas“ nochmal erleben.
Keine einzige Tablette eingenommen, das ganze ist jetzt über 10 Jahre her, nichts passiert.
Einmal sollte ich mir Zähne ziehen lassen, weil sonst…. ganz schlimm…. entzündeter Knochen…. Not-OP… das wollen Sie doch nicht.
Ich glaubte es dem Arzt und sagte, ich will trotzdem abwarten.
Das ganze ist bald 20 Jahre her. Nichts passiert.
Einem Elternteil wurde gesagt „Ohne Chemotherapie erleben Sie das Jahresende nicht“. Elternteil lebte noch mehr als 10 Jahre. Ohne Chemo.

In China zerstören sie jetzt auch die Gemüsegärten der Menschen. Angeblich wegen der Virusgefahr. Aber wieso bloß?

Außerdem gibt es einen neuen Ausschnitt eines Interviews mit Harari, Top-Berater von Schwab, in dem er erklärt, dass zwar im 19. und 20. Jahrhundert Massen (Bevölkerung) etwas bewirken konnten, dass dies aber diesmal nicht so sein werde.

Beides etwa verlinkt im Twitter-Profil von george_orwell3

“ … , das sei psychosomatisch oder sie sollten sich nicht so anstellen oder sie würden sich das nur einbilden.“

Dies wurde mir auch gesagt. Seit Februar 2022 massive Probleme, aber kein Arzt fühlt sich zuständig. Jeder Arzt betrachtet sein Gebiet und findet nichts. Wie kommt man als Patient nur aus dieser Hölle wieder raus?

Was Sie schildern kennen wahrscheinlich die meisten chronisch Erkrankten.
Ich für meinen Teil habe mich bereits in meiner Jugend von der Medizin verabschiedet. Auf jeden Fall von der Schulmedizin (von der gab es nichts als Fehldiagnosen und Verschlimmbesserungen), und bei den Alternativmedizinern gibt es halt für mein Gefühl auch viele Geschäftemacher und Blender.
Es ist sehr schwer.

Ich bin meine Probleme mein Leben lang nicht los geworden, aber ich habe eines gelernt, nämlich auf mein Körpergefühl zu hören. Ich weiß, dass bestimmte Dinge mir guttun und andere nicht. Letztlich hat mich diese Erfahrung seit der Jugend sicher vor den aktuellen Injektionen geschützt.

In Ihrem speziellen Fall (ich gehe jetzt anhand Ihres Posts einmal von einer „Impf“nebenwirkung aus) würde ich tatsächlich versuchen, einen der raren „echten“ Ärzte zu suchen.
Vielleicht den hier vorgestellten einmal kontaktieren, vielleicht kann es zumindest Tipps für Ihre Region geben?
Andererseits würde ich mir auch da nicht zu viel erhoffen, auch Cortison ist beispielsweise kein Unschuldslamm. Man treibt den Teufel mit dem Belzebuben aus. Aber wenn man wirklich schlimme Beschwerden hat, vielleicht das kleinere Übel.

Von den anderen Tipps, die hier bereits kursierten, Ausleitungsprotokolle, Vitamin C, … haben Sie sicher lange gehört.

Es ist erschreckend wie wenig die Ärzte über die Impfgeschichte wissen. Leider wissen sie auch sonst sehr wenig über die unrühmliche Geschichte der Medizin, wenn man das überhaupt so nennen kann. Der Flexner-Report ist den meisten Ärzten unbekannt; sollte aber eine Pflichtlektüre sein für Mediziner. Was das Impfen betrifft gehen wir in das Jahr 1900 zurück zu Dr. J.M.Peebles, der folgendes zu Impfungen sagte:

„Die Impfung ist die unverschämteste Beleidigung, die man einem rein denkenden Mann oder einer rein denkenden Frau entgegenbringen kann. Sie ist der kühnste und pietätloseste Versuch, die Werke Gottes zu verunstalten, der seit Jahrhunderten unternommen wurde. Der dumme Fehler der Ärzteschaft hat all das Übel angerichtet, das er anrichten sollte, und es ist an der Zeit, dass freie amerikanische Bürger sich in ihrer Macht erheben und das ganze Blutvergiftungsgeschäft ausrotten.“ – Dr. J.M. Peebles, MD, MA, PhD, „Impfung: Ein Fluch und eine Bedrohung für die persönliche Freiheit“, 1900

https://greatmountainpublishing.com/2022/02/27/vaccines-are-medical-quackery-and-legal-barbarity-and-murder/#more-5308

Leider wurde dieser Kampf bis auf den heutigen Tag nicht gewonnen. Der Rockefeller-Trust dominiert das sogenannte Gesundheitswesen weltweit mit seinen perfiden Mitteln. Die Mulford-Company steht exemplarisch für diese Methoden mit ihrer „rührseligen“ Geschichte ihres Schlittenhundes Balto aus dem Jahre 1925 (es gibt mehrere Statuen in den USA; eine davon im Central Park). Kann man u.a. bei Eleanor McBean in ihrem Buch „Vaccination condemned by all competent doctors“ lesen.

Man weiß sooo wenig über die Auswirkungen, die DIESE „Impf“stoffe im Körper von Menschen anrichten.
Umso weniger ist es verständlich, wenn man dann eine Impfpflicht fordert und diese bereits für das med. Personal eingeführt hat (!).
Unbegreiflich ist das.

Schade, dass ich nicht im Berliner Raum lebe, diesen Arzt würde ich sofort zu meinem neuen Hausarzt machen wollen. Er denkt wenigstens mit.

Haben Sie einen persönlichen Grund, dass Sie Dr. Freisleben hier so angreifen? Einer der wenigen, welcher sich für die Behandlung von Impfgeschädigten engagiert. Schade.

Patient sagte noch auf dem Sterbebett: „Sag allen, sie sollen sich nicht impfen lassen“. Ja, und das am besten in der Tagesschau auf ARD und ZDF und allen ÖR, damit es endlich ALLE hören!!!

Und meine dringendste Frage: Wann wird diese GEN-Injektion endlich verboten und wann werden die Impfstoffhersteller, Lauterbach & Co. sowie die Medien zur Rechenschaft gezogen?????

Eine Freundin von mir (3 x gespikt) doppelseitige Lungenembolie mit Lungenentzündung, 3 Tage Intensivstation! Aber nein, überhaupt keine Rede davon, dass es sich um einen Impfschaden handelt! Rührt alles angeblich von einer „verschleppten“ Erkältung! Bin fassungslos!

Danke an Herrn Dr. Freisleben für seine bisherige Aufklärungsarbeit. Ich hoffe, dass auch er selbst (sowie die gesamte Ärzteschaft!) sich den letzten Wunsch seines Patienten zu Herzen nimmt und in Zukunft diese GEN-Injektionen NICHT MEHR verabreicht!

Ich dachte eigentlich, dass die sog. Impfungen nur bedingt zugelassen sind weil (das als Bedingung) es keine Medikamente gegen Corona gibt. Inzwischen gibt es ja sogar offiziell welche, sogar ganz neu zugelassene. Also ist doch die bedingte Zulassung inzwischen automatisch erloschen, weil ja eine wichtige Bedingung inzwischen weggefallen ist.

Warum geht dem eigentlich Niemand nach? Oder ist das inzwischen auch keine Bedingung mehr? Wurden die Bedingungen so geändert, dass es für eine bedingte Zulassung ausreicht, dass der Pharmahersteller meint, sein Zeugs sei wirksam oder dass ein Bill Gates dafür ist?

@ J.P.G. 20. April 2022 um 6:41
„Das ist leider kein schlechter Scherz:“

Nein, das ist perfide Realität – im Interesse der BIG-Pharma-Mafia…
Diese Änderungen muss man in ihrer Gänze gelesen haben, wenn man George-Orwell-Fan ist…

Einer von wenigen Ärzten, denen man vertrauen entgegen bringen kann! Seit diese Regierung einen Geistig verwirrten Ungesundheitsminister hat, wird die Bevölkerung von einer Panik-Attacke in die nächste geführt! ein angeblicher Epidemiologe, der durch Medien in diesen Stand gehoben wurde, treibt immer mehr Menschen in den Spritzen-Tod. Die Nebenwirkungen werden dank der Medien-Lobby, die durch hohe Zahlungen der Pharma-Industrie verstärkt Werbung verteilt, verschwiegen, was ein Bruch des Korrupten Staatsvertrages der Medien-Mafia darstellt! Deutschland ist im Sumpf korrupter Politiker, Ärzte und Rechtsangestellte zu einer Hochburg an Korruption gewachsen! Fragt sich nur, wenn dieses Land vollständig ruiniert wurde, wer dann das Sozialamt der EU spielt? Diesem Arzt wünsche ich nach wie vor viel Kraft für seine Hilfe und seiner Menschlichkeit, die unseren Politikern fehlt!

Ein wenig hüsteln darf ich hier aber schon, oder?

Ich vertraue keinem Arzt mehr, das liegt aber daran, das ich selbst in der Krankenpflege tätig bin und auch den ein oder anderen Arzt mal als sehr guten Freund angesehen habe.
Das ist vorbei!

In diesem Land sollte man keinem Arzt mehr trauen und dem oben erwähnten mit über 700 selbst erwähnten verabreichten Spritzen auch nicht.
Macht mal eben 22tsd € Gewinn zusätzlich.
Glaubst du das der sich die Therapie die er jetzt als erfolgversprechend für den Schaden den er selber angerichtet hat nicht auch gut bezahlen lässt?

Nein, das ist Heuchelei, so schön sich das auch auf den ersten Blick anhören will.
Weil wir denken ja an das Gute in dem Menschen.
Er therapiert mit wirren Antikörpern die wieder niemand untersucht hat und hier wird direkt geklatscht?

Leute, das ist alles gefährlicher pseudo kluger Mist.
Die dort beschrieben Weisheiten sind keine.
Jeden Entzündungswert kaschiere ich mittels Gabe von Cortison.
Mit diesem Trick werden sogar überall bekannt irgendwelche anderen Medikamente als wirksam dargestellt.
Cortison ist Segen und Fluch gleichermaßen.

Alles was er beschreibt, ist in meinen Augen aus dem Zusammenhang gerissener Nonsens.

Eine Gerinnung besteht nicht nur aus einem Faktor und eine Gerinnungsstörung auch nicht.
D-Dimere können eine Aussage über eine stattgefunden Thrombose sein, aber sie müssen es nicht.
Thrombosen die man nachweisen kann, sogar tasten und mit bloßem Auge sehen kann, haben nicht selten auch überhaupt keinen Anstieg der D-Dimere.

Er selbst weiß doch nichts genaues, aber behauptet irgendwas.
Richtig ist die Darstellung, das man es verdammt noch mal ordentlich untersuchen muss und sofort das Gift einstellen muss.
Das Gift GenSpike nutzt nichts und schadet nur.

Ist die Thrombose da und ein Problem, dann muss man sie eben sachlich und fachlich therapieren.

Dies findet ohnehin viel zu selten statt, denn auch hier gibt es doch längst nur Pharma_Lobby Medikamente die unter das Volk gebracht werden müssen.

Eine Faustregel bei guten Therapien sollte immer sein, vertraue dem was alt und billig ist und nicht dem was neu und teuer ist.

Die Medizin hat sich nur im Sinne der Pharma-Lobby weiterentwickelt, aber nicht im Sinne der Menschlichkeit.
Wir werden nicht älter wegen dem angeblichen medizinischen Fortschritt.
Wir sind nur alle bisher älter geworden weil wir friedlicher gelebt haben und unsere Nahrung nicht haben erkämpfen müssen.

Niemand braucht wirklich die Heerschar von arroganten Menschen in weißen Kitteln.
Gesunder Menschenverstand und Sachkentniss von einigen Dingen würden völlig ausreichen.

Nein, auch dieser Mann ist keinesfalls ein Arzt meines Vertrauen.

Niemand der auch nur eine Spritze gesetzt hat, verdient Vertrauen.
Er wusste das es ein Experiment ist und hätte von Anfang an ordentlich sich dagegen verwehren müssen.

Er will nur jetzt etwas für sein Karma tun.
In meinen Augen Heuchelei.

Da mag man mich als zu streng bezeichnen, aber eine Entschuldigung habe ich dort nirgends vernommen.
Das erwarte ich als aller erstes vorweg!

Ich sehe das genauso wie Sie.Danke für den Kommentar.
Und dieser „Arzt“ traut sich noch zu sagen, daß er geimpft hat.
Will sich jetzt rausreden.
Bin momentan wegen Haarausfall auf der Suche nach einem Arzt. Der alte Hausarzt hat mir nicht mal eine Maskenbefreiung geschrieben, Gründe konnte ich gar nicht vorbringen, schon beim erwähnten Wort fing er an zu brüllen. Für mich sind das Unmenschen. Impfarzt natürlich.
Woher weiß ich bloß, welcher Arzt vertrauenswürdig ist und nicht gengeimpft hat.

Vielen Dank für die Liste.
Leider ist kein Arzt o.ä. in meiner Region dabei.
In der Ortenau in Baden Würtemberg gibt es wahrscheinlich nur wenige kritische Ärzte, die sich auch trauen, dies zu veröffentlichen.

@Hanna: Vielleicht hier: https://individuelle-impfentscheidung.de/

Die hatten mal eine Ärzteliste auf ihrer Seite. Konnte sie jetzt so spontan nicht finden. Vielleicht sonst mal dorthin eine Mail senden?

Ich habe meinen Arzt zufällig gefunden, er hatte einen offenen Brief an die Regierung mit unterzeichnet. Ich weiß nicht, ob er auch impft, er ist in einer Gemeinschaftspraxis und in der Praxis wurde wohl schon geimpft. Aber er ist nicht für die Impfung. Lt. Google-Bewertungen musste er aus der vorherigen Praxis wegen seiner Einstellung wohl gehen. Zum Glück ist er nicht so weit weg gegangen, ein wenig nach Norden, aber die Fahrtzeit ist nur ca. 5 Minuten länger da über die Autobahn und nicht quer durch Hamburg. 😉

Viel Erfolg!

Genau richtig erkannt Rantanplan. 100 % Zustimmung!

Interessieren würde mich nur, ist der Herr Doktor selbst geimpft?

700 x Körperverletzung z. Teil mit Todesfolge gespritzt. Besonders Alte. – Ich stimme Ihnen zu. Das ist ein Wendehals.

Nachdem ich Kabale ich glaube Teil 18 bei Telegram gesehen habe, traue ich auch keinem Arzt mehr. Das ist jeder ein Todesopfer in den USA der ins Krankenhaus kommt und wird nicht mehr entlassen, das es bis zu 100.000 Dollar pro Kopf gibt. – Eine riesen Sauerei!

Gesehen bei „Wir in Aktion Dipolmatenkanal“

Teil 21 ? bringt die giftigen Stoffe in Teststäbchen. – Ich habe bei Teil 22 angefangen und bin Rückwärts gegangen.

Bei Füllmich – corona-ausschuss.de war Dr. Sherry Tenpenny, die 41 verschiedene Ansätze für entstehende Krankheiten beschreibt.
Sie sagt auch was zu Shedding. – Man weiss zu wenig. – Babys sterben jedenfalls.

Bei Pfizer sind 9 Seiten „Nebenwirkungen“ beschreiben.

Kortison ist ja auch nicht die Lösung. Aber wenn es erst einmal hilft … ?!

@Angelika: bei Babys ist das aber auch was Anderes. Erstens haben die sehr engen Hautkontakt mit der Mutter und werden ja noch gestillt, bekommen also die Spikes über die Muttermilch, vielleicht sogar die mRNA?

Ich denke die Spikes sind ggf. nicht so das Problem, ich weiß es aber auch nicht. Denn man bekommt die Spikes ja nicht ins Blut sondern allenfalls über die Atemwege, also so wie die normale Infektion auch.

Wendehals? Sie tun dem Arzt Unrecht. Er hat nur den Patienten die Impfung verabreicht, die danach verlangt haben. Er hat keine Werbung dafür gemacht und Profit daraus geschlagen. Er sagt ja selbst, die Impfung sei ein Lernprozess. Der Nachweis von Impfschäden sei extrem schwierig, da die Laborwerte und Diagnostika meist normal seien, trotz der Beschwerden. Wir haben es hier mit völlig neuen Krankheitsbildern zu tun, die erst im pathologischen Befund sichtbar werden. Als Hausarzt hat er das sehr schön nach seinen eigenen Möglichkeiten erklärt. Er muss den Kopf hinhalten für die Versäumnisse seiner Kollegen. Deshalb fordert er ja: „Wir müssten eine parallele Forschung machen, die all diese Fragen miteinbezieht.“ Und genau das geschieht nicht. Das ist eine Aufgabe seiner Kollegen.

Es mag ihre Sicht der Dinge sein und mir ist klar das meine Sicht der Dinge hart klingt.
Er wusste und weiß auch jetzt das er teilgenommen hat an einem Experiment.
Ein Experiment, welches er selbst sagend über 700 mal verabreicht hat.
Er konnte die Patienten nicht sachlich und nicht fachlich über Risiken und Nutzen aufklären.
Es gibt dazu weder sachliche noch fachliche Expertisen.

Für mich kann jeder Mediziner dem Menschen mit Fug und Recht Heroin verabreichen, denn hierzu gibt es sachliche und fachliche Daten.
Komisch nur das sie das nicht tun.

Nein es ist und bleibt ein Fehlverhalten dabei mitgemacht zu haben.
Der medizinische Kodex wurde damit komplett an die Wand gefahren.
Daher erwarte ich auch als aller erstes eine Entschuldigung für die schuldhafte Tat.
Genau das fehlt hier!
Und genau das ist typisch arroganter Mediziner.
Er versucht seine eigene Moral wieder rein zu waschen.
Ganz so einfach ist das nicht.

Und leider erlaube ich mir hierbei als Krankenpfleger mit einer über 30 jährigen Klinikerfahrung vor allem im Umgang auch mit Mediziner und wie sich diese in den letzten Jahren verändert haben hier eine sehr kritische Meinung an.

Zu erst kommt von seinem hohen Thron runter und entschuldigt sich.

Auf mich macht das aber eben nur den Eindruck des hohen Thron der eben noch höher stehen will.

Nichtsdestotrotz mag er sicher ihnen geholfen haben.

Aber hier geht es nicht um Gegenrechnung.

Wir alle hier müssen seit über 2 Jahren auf der Basis eines Experimentes und dem Mitmachen fast aller Mediziner diesen Wahnsinn über uns ergehen lassen.
Die Mediziner sind alle in ihrer maßlosen Selbstherrlichkeit gefangen und sehen gar nicht, dass sie nur die Hand offen halten und damit sich käuflich missbrauchen lassen.

Sie haben fast alle gerne mit gemacht.
Die wenigen die von Anfang nicht mit gemacht haben, die haben mein vollen Respekt!
Wie auch die wenigen Kollegen die mit mir eben nicht mit gemacht haben.
Und glaub mir eins, das tut richtig weh und ist sau gemein.
Und das ist es auch jetzt noch.

Es treibt uns raus aus der Gesellschaft und raus aus der Existenz.

Tut mir leid, wenn ich den Arzt nicht ganz so gut beurteile wie sie das tun.
Aber das hat seine Gründe.
Ich wünsche ihm und ihnen trotzdem nur alles erdenklich Gute.

Wo wollen Sie die Grenze setzen, wer am Verbrechen, was ja aus mehreren „Bausteinen“ (Maske, Test, Spritze, usw.) besteht, mitgemacht hat und/oder wer nicht?

Ich entschuldige nicht, dass dieser Arzt nach eigener Aussage und nach heutigem Wissensstand 700 Menschen körperverletzt oder zumindest an einem Experiment beteiligt hat, welches offiziell nicht als solches kommuniziert wurde und welches unendlichen Schaden angerichtet hat und noch anrichten wird.

Und ja, es wäre seine verdammte Pflicht gewesen, sich als verantwortungsvoller Mediziner selbst vielfältig zu informieren, bevor er auch nur eine Spritze setzt.

Und jetzt frage ich Sie, haben nicht wir ALLE bei diesem globalen Verbrechen mitgemacht?
Ob als diejenigen, die die physischen und psychischen Körperverletzungen (Maske, Test, …) angeschafft haben und/oder die, die sie ausgeführt/andere dazu gezwungen, demütig mitgemacht oder zwangsweise über uns haben ergehen lassen?

Der Lappen beim Einkaufen, der tägliche Test in der Arbeit, der Test für Restaurant, Kaufhaus, Urlaubsreise oder jede andere x-beliebige und ungeheuer wichtige Veranstaltung?

Bis auf einige wenige vielleicht, die bislang keine einzige Maßnahme mitgemacht und dafür sehr viel geopfert haben: denen die Arbeit gekündigt wurde, die ausgegrenzt wurden, die draußen bleiben mussten, die existenziell vernichtet wurden, die politisch verfolgt wurden, die verhaftet wurden und die, die immense psychische Schäden davontragen.

Konsequent wäre gewesen, alle, die die Maßnahmen kritisieren, hätten diese auch von Anfang an nicht mitgemacht.

Konsequent wäre auch, die Taten dieses Arztes mit denen aller Mitmacher, auch denen unter den Massnahmenkritikern, gleichzusetzen.

Konsequent wäre auch, von allen eine Entschuldigung zu verlangen, die nach eigener Aussage an einem „Es“ erkrankt sind und mittels Test die Diagnose ohne Konsultation eines ordentlichen, nicht gekauften Arztes damit selbst gestellt haben.

ALLE haben mitgemacht und machen weiter mit, indem sie das Werkzeug (Test, Maske …) benutzten/benutzen, welches verhindert, dass dem Wahnsinn jemals ein endgültiges Ende gesetzt werden kann.

Wenn wir etwas kritisieren, sollten wir es besser machen können.

Wenn wir etwas abschaffen wollen, müssen wir es konsequent ablehnen/verweigern.

Wenn wir etwas ablehnen/verweigern, müssen wir bei uns selbst beginnen, danach zu handeln.

Hallo Bine,

es ist ja nicht mein erster Kommentar und ich gebe mir schon sehr große Mühe zu differenzieren.
Meine Arbeit in eine Universitätsklinik führt mit Sicherheit zu noch größerer Einsicht in die unendlich erscheinende Skrupellosigkeit der heutigen Schulmedizin.
Wie sie freue ich mich auch über den Mediziner mit ansatzweise erkennbaren kritisch werdenden Gedanken.

Aber ihr Vergleich hinkt und darüber bin ich sogar etwas enttäuscht, da ich sie auch als sehr differenziert kenne.

Kein Mediziner wurde zur Gabe von Gen-Spritzen gezwungen!

Das ist nicht zu vergleichen mit dem Zwang Maske zu tragen oder Testen zu müssen.
Das mit dem Test ist mir völlig schnuppe. Habe nicht einen gemacht und unterschreibe die Zettel.
Wem es nicht gefällt der kann mich ja nach Hause schicken. Hat komischer Weise niemand gemacht.

Maske, ja da könnte ich einen echt brüllerhaften Roman zu schreiben, aber ich schüttle einfach nur noch den Kopf.

Ich denke wir hier müssen uns doch alle nicht vorwerfen lassen nicht genügend und mit all unseren Mitteln getan zu haben um dagegen zu halten.

Eine Spritze zu setzen ohne es zu müssen und dabei auch noch einen nicht unerheblichen Obolus für erhalten zu haben ist für mich eben eine ganz andere Liga.
Niemand musste es tun, niemand!
Da anzufangen den Fehler zu suchen halte ich für richtig und wichtig.
Das ist aktives Fehlverhalten ohne Sinn und Verstand rein aus Profitgier.

So ein wenig nehme ich mir schon heraus mich im Bezug auf jede Menge Medikamente sehr gut auszukennen.
Daher sträuben sich mir bei dem Ansatz und der Erwähnung von Antiköpern direkt die Nackenhaare.
Es gibt kaum ein Bereich mit dem die Pharma Industrie mehr Geld in den letzten Jahren gemacht hat.
Ein paar Sachen sind sicher auch nicht so schlecht, aber ganz viel ist nur sinnlose Qual und Geldverschwendung.

Aber wie gesagt, hier geht es um Vertrauen.
Ich vertraue keinem Mediziner der sich aktiv beteiligt hat.

Vertrauen in Medizin und Pharma und Politik und Juristerei ist nahe 0.

Er hat seine Patienten und es werden ja auch andere zu ihm kommen.
Ich hoffe das er diesmal das Vertrauen auch würdevoll behandelt.

Grüße

Sie sprechen ein hartes Urteil. Es geht hier nicht um die Medizin im Allgemeinen, sondern nur um Herrn Dr. Freisleben, von dem Sie eine Entschuldigung fordern. Er hat selbst erst einmal erkennen müssen, dass das nicht richtig war. Er hat es erkannt, und das zählt. Sein Interview ist aufrichtig. Nehmen wir an, er würde sich Ihnen gegenüber entschuldigen. Wären Sie bereit zur Vergebung und die Entschuldigung anzunehmen, oder wären Sie etwa weiter nachtragend? Es gibt keine Schuld, die nicht verziehen werden könnte, keine.

Hallo Hr.Graf

Auf ihre Frage ob ich nachtragend bin muss ich Ihnen ganz klar mit Ja antworten.
Das würde ich niemals abstreiten.
Kann Dinge die passiert sind sicher sehr gut stehen lassen und weiter arbeiten und auch professionell weiter den Umgang pflegen.
Reicht mir jemand ehrlich die Hand, dann wären wir wahrscheinlich recht schnell unzertrennliche Freunde.

Ich kenne den Herren nicht persönlich, aber ich würde das auch ihm gegenüber genauso darstellen.

Mir ist einfach nur wichtig zu sagen, das er so wie es sich mir darstellt eben nicht mein Vertrauen hat.

Medizin ist und bleibt eine Frage des Vertrauen und hier haben sich fast alle Mediziner selbst in eine schier unendliche Schande des Missbrauchs vergangen.
Für mich sind Patienten eine Art Schutzbedürftiger Wesen.
Man darf sich niemals an ihnen bereichern und ihnen ohne besseren Wissen Leid zufügen.
Das geschieht auch ohne diese Injektion in viel zu großer Form.

Für mich dreht sich hier einfach das gleiche Rad weiter, was sich so nicht zu drehen hat.

Wenn morgen die Tageschow dann irgendwelche Berichte rausdonnert und alle Medien auf einmal drauf anspringen und der Spuk wäre damit beendet, dann ändert das auch für mich nichts an meinem Entsetzen über die Medien.
Das muss man doch verstehen können.

Ich begrüße jeden Arzt der anfängt umzudenken, aber es ist nicht konsequent.
Es ist auch nicht konsequent die Leute nur deswegen direkt in den Himmel zu loben, bloß weil glücklicherweise der Verstand wieder gekommen ist.

Ein Hr. Lauterbach könnte sich morgen wegen mir auch entschuldigen für alles was er uns angetan hat.
Das könnte ich stehen lassen, aber ich würde ihm niemals vertrauen!
Und ja, ich hätte allen Grund dazu nachtragend zu sein.

Aus den Augen einer betroffenen Pflegekraft sieht das eben etwas anders aus.

Ich freue mich aber für sie das sie einen Arzt des Vertrauen gefunden haben.
Denn wir sind uns einig, es gibt nicht viele davon.

Viele Grüße

Lieber Rantanplan,

da unter Ihrer Antwort an mich der Antwort-Button fehlt, möchte ich Ihnen an dieser Stelle antworten. Da Sie in der Pflege arbeiten, haben Sie verständlicherweise eine andere Sichtweise. Das erkenne ich an. Sie schreiben: „Medizin ist und bleibt eine Frage des Vertrauens.“ Das Vertrauen in den behandelnden Arzt ist ganz wichtig, sehe ich auch so. Vielleicht darf das Vertrauen in Herrn Dr. Freisleben wieder ganz langsam wachsen? Er hätte eine Bewährungszeit verdient. Frau Margot Lescaux hat Ihnen weiter unten bereits im selben Gedankengang geantwortet. Ihrem Duktus möchte ich beipflichten. Lassen wir uns nicht „verbittern“. Bleiben wir aufrichtig und stark, bleiben wir menschlich.

Ihnen ebenso herzliche Grüße.

Hallo Hr. Graf,

gerne nehme ich ihre Kritik an.

Es tut mir leid, aber für meine Verbitterung schäme ich mich nicht!
Diese Verbitterung ist nicht mal Ansatzweise das abdeckend was ich an Mitgefühl für alle geschädigten Menschen dieser weltweiten Verbrechen aufbringe.

Das Leid was in meinen Augen all den mit GenSpike versorgten Menschen zugefügt wurde und das Leid was vor allem auch uns mittels psychischer und physischer Gewalt immer noch zugefügt wird ist mit nichts schön zu reden.

Ich bleibe dabei einfach meiner Sache treu.
Fehler machen wir alle und ich auch.
Ich werfe keine Steine.

Hier stellt sich ein Mediziner dar, der in keiner Weise als aller erstes feststellt, das er Fehler gemacht hat!

Massenhafte Fehler.
Unmenschliche Fehler.
Mit ganz wenig Verstand klar moralisch und ethisch verwerfliche Fehler.

So etwas ist nicht einfach so zu akzeptieren, nur weil man gerade in diesem Land immer noch und für mich völlig unverständlich Mediziner als Götter ähnlich anhimmelt.

Wenn ich Mist baue, dann lerne ich nur daraus den Mist auch beim Namen zu nennen und auch anzuprangern.
Da macht man nicht einfach weiter im typischen nächsten Bastelstadien.

Was wird mir hier doch wieder klar und deutlich sichtbar?
Hier wird von Ihnen und vielen anderen ein Mediziner geschützt der mit experimentellen Bio-Waffen auf Menschen geschossen hat.
Auf kerngesunde Menschen, die jetzt krank oder eben Tod sind.
Er beschreibt es sogar.

Also bloß weil der Mensch einen weißen Kittel trägt, soll ich mehr Verständnis für das Vergehen aufbringen, als wenn es jemand ist, der dies in Polizei-Uniform macht?
Um den Vergleich noch etwas klarer zu machen, der Polizist bekäme für die Verrichtung sogar noch ein Kopfgeld und hätte keine Skrupel der Verrichtung.

Nein, so wird das niemals etwas!

Die weltweite Beteiligung aller sogenannter Mediziner ohne Skrupel sich an so etwas simpel durchschaubarem zu beteiligen zeigt das Ausmaß der perfiden Medizin.

Medizin hat weltweit versagt und eben in diesem Land noch mehr als in jedem anderen Land der Welt.

Das man ausgerechnet hier auch noch als erste erwarten gnädiger und verständnisvoller mit Medizinern umzugehen, zeigt man hat schon jetzt wieder nichts dazu gelernt.

Nein, ich vertraue ihm nicht und er hat es auch nicht verdient, das ich ihm vertraue.
Er wird es wieder tun.
Eine Distanzierung von seinen Taten kann ich nicht erkennen.
Ich erkenne nur ein aus meiner Sicht nicht empfehlenswertes wirres weiter therapieren, so als wäre nichts gewesen.

Für mich als Pflegekraft, denke ich bei solchen weiteren Handeln einfach nur ….
uih uih uih, hoffentlich richtet das nicht zu viel Schaden an…..

„Denn sie wussten nicht was sie tun“

Es tut mir wirklich leid, wenn ich die Illusionen der Medizin nicht teile.
Glauben sie mir, ich wäre der erste der Hand in Hand mit einem Mediziner der mir auch zuhört ohne das ihm ein Zacken aus der Krone bricht, gerne wirklich menschliche Medizin machen würde.
Dies ist in diesem Land auf absehbare Zeit nicht möglich.

Eben weil die Menschen ihre Mediziner wie hier sichtbar regelrecht anhimmeln.

Mediziner in diesem Land rühmen sich all zu gerne ihre Klagen von Schandtaten gewonnen zu haben.
Ja sie sind Mitglied im Marburger Bund.

Wer das ein oder andere Mal so etwas mitbekommen hat, der weiß das Patienten in diesem Land keine Rechte haben!

Hier stehe ich und mach mich für die Rechte der Patienten stark und selbst die betroffenen Patienten werfen mir es vor.
Was sagt uns das?

Viele liebe Grüße und alles Gute

vorsätzliche körperverletzung mit möglicher todesfolge läßt sich für mich nicht verzeihen. das ist ein verbrechen und der arzt hat seine patienten nicht vollumfänglich aufgeklärt … so wie alle!!!
Das ist unverzeihlich. Stellen Sie sich doch einmal vor, dass Sie Blind sind, komplett gelähmt, oder es werden ihnen die Hände und Beine amputiert.
– Mein Hausarzt hier hat nicht einmal einen Aufklärungsbogen unterschreiben lassen und einfach gespritzt und gespritzt. Als ich sagte, dass ist Körperverletzung, antwortete er: die wollen ja die Spritze !

Zum Doc. aus Berlin kann ich nur entnehmen, dass er wohl weiter expandieren will und weitere Ärzte anstellen kann, damit der Rubel noch mehr läuft!!!

Und er hat wie alle, keine LÖSUNG! weil das Dreckszeug nicht mehr aus dem Körper zu kriegen ist. Da kann man nur hoffen, dass die Charge nicht so heftig ist.

Für meinen Geschmack sind Sie unerträglich unfair und greifen den einzigen Arzt an, der augenscheinlich im Sinne seiner Patienten agiert und sich traut, seine deutliche Kritik sogar zu veröffentlichen und dazu zu stehen.

Natürlich sind Sie in Ihrem Leben fehlerfrei und heilig – aber selbst dann wäre Ihre harsche Kritik ungerecht und schwer zu ertragen.

Ich bin ihm sehr dankbar und das hat er sich auch verdient!

Ich möchte an dieser Stelle meine Frage noch einmal wiederholen:

Ist Herr Dr. Freisleben selbst geimpft?

Das müssten die Blogbetreiber doch in Erfahrung bringen können.

Genau richtig geschrieben ,Von Anfang an hätte keine Impfung durchgeführt werden dürfen, Heuchelei
Ich wurde auch gefragt ob ich impfen würde, da ich im med.Bereich arbeite habe strikt abgelehnt!!!!!

@ Rantanplan 19. April 2022 um 16:24
„Niemand der auch nur eine Spritze gesetzt hat, verdient Vertrauen.“
Der wichtigste Satz, um mal das Hirn einzuschalten…

Danke für Ihren ausführlichen Kommentar, ich sehe das genauso!

Ich mache mir derzeit zunehmend Sorgen wegen des Sheddings.
Was da aus den geheimen Pfizer-Unterlagen hervorgeht (was genau sind das für Unterlagen, und wie sind die Aussagen darin zu interpretieren), klingt sehr beunruhigend.
Ich bin sicher betroffen, denn ich hatte so viel Kontakt zu Geimpften, auch ganz frisch Geimpften.
Ich bin auch ständig müde, in einem Maße das ich früher nicht kannte, das über Tage und Wochen ununterbrochen anhält und gegen das kein Ausruhen und Schlafen hilft.

Auch mein Mann und ich machen uns wegen des Sheddings Sorgen. Dies müsste ebenfalls erforscht werden, zumal Pfizer es selbst als Möglichkeit beschrieben hat.

Sehe ich auch so.
Leider werden wir als allerletztes an der Reihe sein, ist meine Vermutung. Wir sind ja nicht so arg betroffen 😉

Es gäbe einige einfache Fragen, die man sofort stellen und relativ simpel untersuchen könnte.
Das erinnert mich jetzt stark an die Anfänge mit der „Impfung“. Damals war auch statistisch so vieles unbekannt, was man längst auf einfache Weise hätte erfassen können.

Solange können wir wohl nur versuchen, einen Mittelweg zwischen totaler Panik und Pragmatismus zu finden.
Und vielleicht auch das eine oder andere beherzigen, was Impfgeschädigten ebenfalls geraten wird (nur, was ist das eigentlich, … oje).

Immerhin, wir scheinen schonmal nicht alleine zu sein mit diesen Fragen als Ungeimpfte.
Haben Sie denn Beschwerden, die Sie oder Ihren Mann so etwas vermuten lassen könnten?

Mit Giftmix von tägliche Besprügungen mit Chemtrails von Mörder-Piloten atmen wir nachweislich über 10 Jahre giftige Luft! Dazu kontaminierte Leitungwasser in dem auch Pilzerimpfstoffe gibt.Auch Spikeproteine die nicht nur in Leitungwasser aber auch in Mineralwasser nachweislich gibt.Benzol ,Krebsrregende Zusatz in Gerolsteiner u.a.wurde auch fest gestellt. Das erklärt immer mehr Krebserkrankungen ,die auch
nach der experimentelle Injektion unter Tarnung eines
Impfung“ auf Selbsverantwortung der Probanten gült da weder die Big-Pharma noch die verantwortliche Regime trägt! Unsere Nahrung ist auch vergiftet und mit Chemie versetzt !Auch die aus Spanien und Holland! Verbotene in BRD giftige Dingermittel noch dazu! Da hilft frische Luft unter dem Umständen nicht und auch nicht Bio oder das Grüne oder sonst Nahrung.Warum ist denn die Werbung über Sprudel aus Leitungwasser machen durch TV Kinder täglich geworben?

Ja, man kann schon deprimieren, wenn man sieht, wie die uns anscheinend schon seit Jahrzehnten systematisch chronisch krank machen wollen.
Und man dachte immer, es läge irgendwie an einem selbst.

Danke für die Tipps!

In der Tat bemerke ich bei mir grundsätzliche Verbesserungen der Vitalität, wenn ich Gartenkräuter oder Wildkräuter in größeren Mengen zu mir nehme. Vielleicht auch als kleinen Tipp für andere Betroffene.
Ist mir mehrmals aufgefallen.

Bei Vitamin D bin ich immer etwas zögerlich. Ich nehme es ein, aber eigentlich ist mir diese ganze Werbetrommel seit Jahren, auch in den Mainstreammedien und Arztpraxen, etwas suspekt!

Das kann ich verstehen, ich würde mich auch lieber das ganze Jahr nackig von voller Sonne bescheinen lassen!

Wenn man genau hinschaut, gibt es sehr viel gegenpropaganda gegen Vitamin-D, vor alem in den „seriösen“ Medien.
Ich kann nur aus eigener Erfahrung sagen, dass es existenziell wichtig ist, für einen ausreichenden Spiegel zu sorgen. Mir ging es jahrelang immer schlechter, Schmerzen, nfektionen, extreme Müdigkeit. Zum lück hat dann einmal eine Ärztin den Spiegel bestimmen lassen und ich hatte fast kein D3. ach ausreichender Substitutio ging es mir zunehmend besser.

Mein Eindruck ist, dass die Pharma mitilfe von skrupellosen Journalisten das „Image“ von Vitamin 3 gezielt zerstören wollen – weil ichts dran zu verdienen ist, aber Menschen mit gesundem Vitamin-D-Spiegel sehr viel weniger krank werden und demzufolge weniger Medikamente brauchen.

@AnnaGP: dafür hat die Regierung den § 21 IfSG eingeführt und das einfach damit für legal erklärt.

In meinen Augen ein Verbrechen!

schon bevor die Möglichkeit des Sheddings mit den Pfizer Dokumenten bekannt wurde, habe ich bereits davon berichtet, was mir schon mehrmals im Kontakt mit Geimpften aufgefallen war. Es gibt auch eine Telegram Gruppe wo Betroffene berichten und Lösungen angeboten werden. Das Thema müsste dringend untersucht werden. Habe auch mehrere Symptome die nicht so gravierend sind, aber doch schon auffallen. Erhöhte Müdigkeit, Kopfdruck (keine Kopfschmerzen) vermehrt Probleme mit meinen Krampfadern, Gliederschmerzen und gefühlt schlechteres Sehvermögen und ich hatte nach einem Kontakt mit einem Geimpften rote Flecken an den Beinen, die aussahen wie Hämatome. Ich wusste damals nicht, dass diese Person geimpft war. Manchmal habe ich auch Kribbeln auf der haut an den unterschiedlichsten Stellen.

Interessant, das mit den Hämatomen.

Ich frage mich halt, ob nicht auch eine gemeinsame dritte Ursache, z.B. 5G, Ursache sein könnte. Auch für einen Teil der Impfnebenwirkungen sozusagen, aber eben auch für unsere Sachen.

Mein Sehvermögen war im Sommer auch einmal schlagartig über Nacht extremst verschlechtert.
Ich stand morgens auf, setzte mich im Homeoffice an den PC, und sah einfach nichts. Alles verschwommen. Ich blinzelte und dachte, ich hätte irgendwie einen Tränenfilm auf den Augen, aber dem war nicht so.
Das blieb ein paar Tage, ist dann wieder verschwunden.

Sowas kannte ich in meinem ganzen Leben noch nicht ansatzweise.
Normale Veränderungen der Sehstärke, über Jahre, schleichender Prozess,… aber niemals so massiv und schon gar nicht von einem Tag auf den anderen.

bitte ziehen sie auch windkraftanlagen in ihrer nähe (falls vorhanden) in ihre überlegungen zur ursächlichkeit mit ein. unsere gesundheit wird auf sovielen fronten gleichzeitig massiv angegriffen.

ein einstieg hierzu bietet:
https://bi-niederasphe.de/infraschall-und-seine-auswirkungen-auf-die-gesundheit/

temporäre beeinträchtigungen des sehvermögens sind auch mir persönlich und von anderen belastungsabhängig nicht unbekannt, ebenso wie syncronisierendes augenflimmern und kopfdruck. nur weis ich um die ursache, weil ich diese wechselnden frequenzmixe aus den verschiedensten himmelrichtungen leider sowohl akustisch als auch sensorisch rund um die uhr simultan wahrnehmen muss.

es ist niemandem zu wünschen, diese erfahrung je machen zu müssen, doch stehen die chancen bei langzeit exposition über 10-15 jahre nicht schlecht, da die auswirkungen additiv sind.

Und Elektrosmog generell. Viele Symptome (diese und andere) können dadurch entstehen. EHS-Betroffene können ein Lied davon singen.

Bürgeriniziative Windkraft: sehr informativ.. aber was hat dieser Aufruf des Vorstands dort zu suchen?

„Bleiben Sie gesund, optimistisch und zuversichtlich! Lassen Sie sich impfen! Dann sind Sie und andere auf der etwas sicheren Seite!“

Der Vorstand

Diese Sorge teilen sicher viele Menschen. Ich selbst orientiere mich beim Thema Shedding an den Tipps zur Ausleitung, die ich in dem Ausleitungsprotokoll von Dr. Alina Lessenich gefunden habe: https://www.drlessenich.com/covid, dann auf den Download „Ausleitungsprotokoll“ klicken. Ich kaufe aber keine der teuren Spezialprodukte, die auf der Website empfohlen werden (könnte ich mir gar nicht leisten), sondern beschränke mich auf das, was billig zu haben ist. Z. B. sammle ich die Nadeln für den Kiefernadeltee selbst (nicht mit Eiben verwechseln!), schneide mir Löwenzahnblüten, -blätter und -wurzeln in den Salat etc.). Darüber hinaus hoffe ich, dass das Shedding weniger gefährlich ist als die Impfung. Ich denke, man sollte sich auch nicht zu viele Sorgen machen deswegen, sonst wird man des Lebens nicht mehr froh …

Genau, und das Protokoll ist ja recht bekannt, die dort empfohlenen Hersteller könnten auch mit den Machthabenden zusammenarbeiten und ihrerseits uns wieder was unterjubeln. Ich weiß, das ist jetzt weit gedacht, aber ausschließen möchte ich das alles nicht mehr.
Sehr gut, wenn Sie diese Dinge in Ihrer Umgebung sammeln/ernten können.

Schwarzkümmel hatte ich jetzt noch als Ersatz für Ivermectin gehört, vielleicht kaue ich das jetzt einfach auch ab und zu, ist ja eh ganz lecker.

Das Krasse ist halt irgendwie, dass aus diesen Pfizer-Dokumenten (welche ich wirklich nicht ganz verstehe, um ehrlich zu sein) es ja so hervorgeht, dass letztlich die Studienteilnehmer ihre alltäglichen Kontaktpersonen ohne deren Wissen (und Einwilligung!) ebenfalls zu Studienteilnehmern gemacht haben.
Das ist doch sowas von kriminell, wie kann man so etwas zulassen?

Schwarzkümmel statt Ivermectin – danke für den Tipp. Die einfachen, für jeden erschwinglichen Heilmittel sind oft die besten, und man macht damit auch nicht die falschen Leute reich.

Ich hätte schon gerne Ivermectin für alle Fälle, aber man kommt ja nicht mehr ran.
Inwiefern der Schwarzkümmel da ein Ersatz ist, weiß ich leider aber auch nicht. Es gibt sicher verschiedene Wirkungen, nicht alle wird er wohl ersetzen können.
Vielleicht finden sich hierzu auch irgendwo nochmal verlässlichere Infos, ich hatte es nur irgendwo aufgeschnappt gehabt.

Sie schreiben: die dort empfohlenen Hersteller könnten auch mit den Machthabenden zusammenarbeiten und ihrerseits uns wieder was unterjubeln. Ich weiß, das ist jetzt weit gedacht, aber ausschließen möchte ich das alles nicht mehr.

Das ist überhaupt nicht weit gedacht, sondern klar erkannt! Vom großen Corona Kuchen will jeder sein Stück!

Und was die Angst an sich betrifft – alles was die Eliten wollen ist, verunsichern und spalten. Und dazu wird wieder ein Anglizismus in den Raum geworfen – Shedding.

Es begann mit der Angst vor dem Virus, die Leute ließen sich impfen, boostern, testen, trugen OP Masken, später FFP2 Masken. Dann wurde den Geimpften suggeriert, dass Ungeimpfte ansteckend und somit gefährlich für sie seien. Nun müssen die Ungeimpften noch in Panik versetzt werden, und zwar damit, dass Geimpfte für sie gefährlich seien.

Erkennt und durchschaut das Spiel.

Interessanter Punkt.
Könnte so sein, wie Sie schreiben. Demnach würde es auf unsere Energielevel abzielen, vielleicht auch auf Spirituelle Kräfte.
Aber verlassen möchte ich mich ungern darauf.
Es könnte halt wirklich einfach eine ernst zu nehmende Gefahr für uns darstellen, lieber etwas vorsichtig sein, oder was denken Sie?

tatsächlich ist es seit jahren ein generalangriff auf allen fronten, sowohl auf die gesellschaft, als auch auf den einzelnen. medial, musikalisch, cineastisch, „philosophisch“, spirituell, literarisch, medizinisch, soziologisch und ideologisch, auf politischer, gesellschaftlicher, wirtschaftlicher UND alternativer ebene..

angriffsziel: mensch

das globale „all in“ der gegenseite, langjähriger alptraum der sozialen randgruppe von verschwörungstheoretikern, manifestiert sich zunehmenst.

das dringlichkeit unseres handelns geboten ist, wäre etwas gelassen ausgedrückt..

Ich war 4 Wochen lang extrem müde als ich Corona hatte. Dann ging es wieder bergauf. Hatte mir höherdosiertes Vitamin D verschreiben lassen.

Angefangen mit der Müdikeit hat es wieder Ende März, seit Einführung der Sommerzeit, da brauche ich immer länger, mich dran zu gewöhnen. Ich bin noch dazu eine absolute Eule, weswegen es mir richtig schwer fällt, jetzt jeden Tag eine Stunde früher aufzustehen.

Man könnte ja auch einfach eine Stunde länger schlafen, aber irgendwie ist man doch abhängig und die Gesellschaft ist nun mal eine Stunde früher dran. Ich hoffe, dieser Schwachsinn hat bald ein Ende. Furchtbar!

Gute Besserung allen die irgendwie gesundheitliche Probleme haben ob mit oder ohne Impfung oder Shedding.

Das Thema Shedding irritiert mich in der Tat auch. Haben Sie da noch mal eine Quelle zu? Ich habe Zöliakie – nicht eingebildet, wie einem ja oft unterstellt wird, sondern vor Jahren ärztlich diagnostiziert. Das ist eine Autoimmunkrankheit. Solange, wie man nichts glutenhaltiges isst, geht es einem gut und man ist kerngesund. Ich weiß genau, wie sich das anfühlt und wie es mir geht, wenn ich doch mal aus Versehen irgendwo was Falsches gegessen habe. Da wir ja nirgends hingehen und ich immer selbst koche, sind Diätfehler an sich ausgeschlossen. Aber nach einem Booster in der Familie hatte ich mindestens zwei Monate lang einschlägige Beschwerden, dann ließ es nach. Und nach drei Monaten war es vorbei. Ich hab Müsliflocken weggeworfen, hatte das Leitungswasser in Verdacht, es war und ist mysteriös. So richtig hat nichts geholfen, es wurde dann einfach so nach und nach wieder besser. Es heißt ja, dass bei Geimpften die individuellen „Baustellen“ wieder aufflammen können. Wenn das bei ungeimpften Familienangehörigen von Geimpften genauso ist, dann hätte ich meine Erklärung. Die Frage ist – muss man sich dann auch vor ganz normalen Sozialkontakten mit Bekannten schützen? Wie nah ist zu nah?

„Wie nah ist zu nah?“ Die Frage habe ich mir auch schon gestellt, ob mir der Umgang mit Geimpften, speziell in der eigenen Familie, schaden könne. Einen Schaden habe ich bei mir noch nicht feststellen können. Ich horche da ebenso wie Sie genau in mich hinein. Ich vertraue zudem auf meine natürlichen Heilmittel, z. B. Vitamin D3, Weißdorn, Beifuß, Galgant, Ringelblume und Germanium. Eine gesunde Vorsicht ist geboten. Mein Bruder lüftet immer das Zimmer nach einem Besuch von „Geimpften“. In der Regel ist es aber anders herum. Ich werde von Geimpften gemieden. Sie sehen mich Ungeimpften als Gefahr – verkehrte Welt.

Das ist sehr interessant, was Sie über die verschiedenen Heilmittel schreiben. Können Sie ein bisschen mehr dazu ausführen?
Galgant-Pulver habe ich hier, weil es mir vor langer Zeit auch mal empfohlen wurde, angeblich solle man es ins Müsli rühren, aber es erinnert mich vom Geschmack her etwas an Senf, und das passt für mich dann nicht so wirklich zu Müsli 🙂
Woher bekommen Sie Weißdorn oder Beifuß, und wofür/wie nutzen Sie es? Ringelblume wahrscheinlich bei Verletzungen? Germanium muss ich mal googlen, was das überhaupt ist…

Möchte mich kurz einmischen:
Weißdorn ist Crataegutt, gibts auch in der Apotheke.
Beifuß ist Artemisia. Ich habs in Kapselform, gibts auch bei
den Gewürzkräutern. Oder als Tropfen.
Natursammlung geht auch, dazu einfach mal schlau machen, wie die Pflanzen aussehen, wann und wo sie wachsen und blühen. Dr. Google, oder ein Pflanzenbestimmungsbuch aus der Bücherei können helfen.
;-). Galgant ist ein Ingwergewächs.
Sobald man damit beginnt, selbst Verantwortung für seine Gesundheit zu übernehmen, kann man viele Dinge entdecken, die die Natur bereithält. Es macht ein bißchen Arbeit, Sachen herauszufinden, aber es ist auch ziemlich spannend! Viel Erfolg!

Gerne teile ich mein Wissen. Alle von mir genannten Heilmittel gibt es entweder in der Apotheke oder im Drogeriemarkt. Galgant nehme ich z. B. pro Woche eine Tablette. Er verstärkt den natürlichen Zellschutz. Der Coronavirus kann erst gar nicht an die Zelle andocken und in die Zelle eindringen und verhungert quasi vor der Zelle. Die Wirksamkeit hat die hl. Hildegard von Bingen in ihrer Kräutermedizin bereits beschrieben. Es gibt auch eine wissenschaftliche Studie einer Universität in Indonesien, die die Wirksamkeit beschreibt und bestätigt. Weißdorn habe ich in Tablettenform zur Vorbeugung. Dieser unterstützt das Herz- Kreislaufsystem und das Immunsystem. Vom Weißdorn und Vitamin D3 nehme ich ebenso pro Woche eine Tablette zur Stärkung des Immunsystems. Den Beifuß habe ich als Tee, nehme ich nur, falls ich erkrankt wäre, schmeckt bitter. Ringelblume habe ich ebenfalls als Tee. Ja, die Salbe der Ringelblume hilft auch bei Verletzungen, ebenso Geranienöl. Germanium hilft, um Gifte aus dem Körper aus zuleiten. Habe ich zwar, nehme ich aber nur, falls ich erkrankt wäre. Bei einer akuten Corona-Erkrankung hilft auch Aspirin. Falls Ihnen das zu merkwürdig und unglaubwürdig vorkommt, kann ich durchaus verstehen, dann hilf immer noch der gute alte Holunder. Den gibt es als Saft, schmeckt sehr lecker. Apropos Beeren: Alles, was blau ist, ist gesund. So mancher mag das belächeln. Ich hatte jedenfalls während der ganzen Corona-Zeit keinen einzigen krankheitsbedingten Fehltag. Ich wünsche Ihnen viel Spass und eine Portion Neugierde beim Ausprobieren.

Meine Galgant-Tabletten habe ich mir in der Apotheke besorgt. Ich habe eine Packungsgröße von 250 Tabletten; 0,1 g von JURA, Hersteller: JURA KG, Nestgasse 2, 78464 Konstanz

Noch ein kleiner Nachtrag zum Beifuß. Diesen gibt es nicht nur als Tee, sondern auch gemahlen als Küchengewürz zum Würzen von Speisen. Der aromatische Beifuß verleiht deftigen Speisen vollmundigen Geschmack, ist herb-würzig, mit einer leichten Bitternote, passt zu Gänse- und Entenbraten, Lamm- und Schweinebraten sowie zu Kohlgerichten. Wie gesagt, das ist eine Empfehlung. Der jetzige Corona-Virus ist zwar relativ harmlos. Es werden aber weitere Viren kommen, die ja bereits angekündigt wurden. Gegen diese wird dann wirklich jeder Schutz nötig sein, den es nur gibt. Da sollte man vorbereitet sein, damit es einen nicht eiskalt erwischt. Wie wir erkannt haben, ist die Impfung kein Schutz.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen eine Hilfe sein. Danke für Ihr Interesse.

Erstmal kurz zu den „Quellen“: Ich glaube, das waren Artikel bei Uncutnews.ch.
Ich würde mir auch etwas verlässlichere Quellen wünschen, vor allem war mir beim oberflächlichen Lesen nicht klar, was das genau für Papiere waren, die dort analysiert wurden, und auch sprachlich waren die Aussagen darin für mich an mehreren Stellen zweideutig.
Ich schaue noch mal nach und kommentiere hier, falls ich Genaueres finde.

War das dieses Thema?
https://tkp.at/2021/05/05/pfizer-dokument-bestaetigt-fehlgeburten-selbst-durch-haut-kontakt-mit-geimpften/
Die Sache mit der ungewollten „Exposition“ von Schwangeren? Das geisterte letztens wieder durch die telegram-Kanäle. Was ich mich dabei frage: wie soll das praktisch funktionieren? So wie damals bei AIDS? Der berühmte „Austausch von Körperflüssigkeiten“? Oder ist was in der Atemluft der Geimpften? Das wäre ein Thema, das erforscht werden müsste. Nicht nur – merkt wer was? Sondern auch – wie könnte das gehen, wenn es geht? Ich werde mich da jetzt erst mal nicht verrückt machen. Und bestimmt nicht Maske tragen, um mich vor den „Ausdünstungen“ der Geimpften zu schützen. Könnte mal ein Thema werden für Leute, die auf Partnersuche sind.

Was Sie schildern, deckt sich einigermaßen mit meinem eigenen Erleben.

Zum einen treten bei Geimpften durch die Bank (auch) Verschlechterungen bereits vorhandener Beschwerden auf (weshalb dann ein Zusammenhang immer gleich als Quatsch abgetan wird). Ich kenne hier einen schweren Fall von Bandscheibenvorfall und Gehunfähigkeit. Zum anderen habe auch ich seit einer Weile eine neu hinzugekommene Allergie, gegen Erdnüsse.
Und eine weitere ungeimpfte Freundin ebenfalls.

Eine geimpfte Freundin bekam zum ersten Mal im Leben einen Anfall von Pollenallergie (seither keinen Kontakt mehr gehabt, vielleicht ein einmaliger Vorfall), das war zwischen erster und zweiter Injektion. Sie hatte zuvor nie mit Allergien zu tun gehabt.

Bei mir selbst hat sich Heuschnupfen weiterentwickelt zu einer Nesselsucht im Sommer, wenn ich in der Natur bin. Mal sehen, wie es dieses Jahr sein wird.

Teile davon hätten natürlich auch ohne Shedding so kommen können.
Aber manches ist qualitativ total neu, etwa eine wirklich beängstigende Müdigkeit, die mich über Tage und Wochen im Prinzip arbeitsunfähig sein lässt.

Aber es gibt auch in der Verwandtschaft junge Menschen, die ungeimpft sind, die nach einer C-Infektion sichtlich gealtert sind, sehr abgemagert und total gealtert.
Die Zusammenhänge scheinen komplexer zu sein, auch das Virus ist vielleicht nicht so ganz ohne.

Ich kenne auch Ungeimpfte, die von keiner Infektion bei sich wissen, die innerhalb von einem Jahr 15 oder sogar fast 20 Kilo zugenommen haben, ohne ihren Lebensstil merklich geändert zu haben. Ich kenne eine solche junge Frau, die zudem plötzlich total grau geworden ist.

Shedding (Zusatzstoffe) plus Strahlung, bzw. die (übertragbaren) Zusatzstoffe verstärken die Effekte der Strahlung! Könnte man nachlesen. Ich spüre es. Irgendwann merken es Alle. Leute, bitte hört endlich – Euch zu Liebe – auf Menschen, die vor Euch elektrosensibel werden, die vor Euch das Shedding spüren können. Frische Luft, Geräte wegschmeißen und das Leben genießen. Macht Euch an den Weltaufgang 🙂 Wir dürfen nicht mehr rumeieren, wie genau die Krankmachspritzen wirken oder wie genau wir verstrahlt und vergiftet werden. Wir brauchen gar nix davon. Und einfach nur gute Dinge 🙂 Und ganz viel Humor und Umarmungen! Wartet nicht mit dem Miteinander, bis Ihr wieder fit seid. Verkrümelt Euch nicht. Macht Euch gemeinsam gesund. Alles Liebe!

Ich habe all die Zeit fast nur mit Geimpften zu tun, habe da aber bisher zum Glück selber noch nichts an Symptomen gemerkt. Auf dass es so bleibt. Seit Jahren elektrosensibel zu sein, reicht mir zur Genüge.

Wie nah ist zu nah, gute Frage.
In meinem Fall saß ich mit einer geimpften Person im Park auf einer Bank. Wahrscheinlich Umarmung zur Begrüßung und Verabschiedung. Außerdem Essen von Antipasti mit getrennten Zahnstochern aus einem gemeinsamen Behältnis.
Danach hatte ich abends (vorübergehende) akute Krankheitssymptome.
Die geimpfte Person selbst hatte am selben Abend beginnend für 3 Tage Fieber, Schüttelfrost, Glieder- und Kopfschmerzen und war richtig krank.

das weiss im moment kein mensch genau. wenn ich in der nähe von geimpften war, spüre ich das auf meiner haut im gesicht.

entgiftung: siehe anthony william. heile dich selbst. – eine von vielen möglichkeiten. oder entgiftung nach dietrich klinghardt . gegen spikes/nanopartikel etc. hilft das nicht.

…das mit dem Shedding stand schon ganz früh in Studien von Pfitzer die schon damals einsehbar waren unmittelbar zu der Zeit als diese Giftspritzen auf die Menschen losgelassen wurden. Es war die Studie in der auch offensichtlich wurde wie auf die schlussendliche Dosis geschlossen wurde, nämlich profan gesagt durch würfeln. Es gab drei Dosierungen: einmal 5, 10 und ich glaube 30 (oder 50?) Mikrogramm.
Die 5 und die 10 ergaben identische Antikörperreaktionen, bei den 50 waren es nicht wesentlich mehr nur die Nebenwirkungen steigerten sich massiv um so höher die Dosis war. Warum dann die 10 genommen wurden war mir damals schon nicht klar (und allein das hat mich neben vielen anderen Punkten stutzig gemacht, wobei ich sagen muss, dass ich schon nach 2 – 3 Wochen Plandemie zu dem Schluss kam, dass das wieder exakt das selbe Muster ist wie damals bei der Vogelgrippe). Der logische nächste Schritt wäre gewesen niedrigere Dosierungen auszuprobieren um zu sehen ob die selben Spiegel wie bei 5 und 10 auch mit 1 oder o,1 oder sogar o,o1Mikrogramm erreicht worden wären. Das hat man nicht gemacht. Man hat 10 genommen obwohl die 5 identische Antikörper erzeugten nur mit weniger Nebenwirkungen. Jedenfalls stand in dieser Studie damals schon, dass wenn jamand an dieser Studie teil nimmt und dessen Frau z.B schwanger ist man aufpassen muss, dass das KInd nicht gewisse Symptome zeigt… also das ist schon alt, man konnte es schon Anfang 2o21 wissen…
ABER: Shedding mag es geben, ich bin selbst betroffen, arbeite in einem Heim mit erwachsenen behinderten Menschen. Die wurden alle gespritzt und meine Kollegen haben sich zu 95% freiwillig spritzen lassen. Ich hatte dann nach den Spritzaktionen immer Nebenhöhlenprobleme. Mit zunehmender Dosis immer schlimmer, beim Buuuuhhhhster war es am schlimmsten. Auch Kopfschmerzen und Abgeschlagenheit, Halsweh… trotzdem denke ich, dass mein Immunsystem gut damit umgehen kann. Das Zeug kommt ja auf natürlichem Wege in den Körper (wird nicht gespritzt) und ich habe eine gute Abwehr. Ich supplementiere übrigens mit Vit D, K2, und Traubenkernextrakt.
Und es gibt ein Behandlungsprotokoll für Impfgeschädigte, für Menschen mit Problemen nach Covid und auch für Menschen die Shedding-Symptome haben (sensible Menschen) nämlich ACC. Leider finde ich in dem komplett durchzensierten Imternet dieses Behandlungsprotokoll nicht mehr (man sollte heute alles sofort selbst abspeichern…) aber mit intensiver Suche kann man es bestimmt finden.
PS.: DANKE dass es diesen Arzt gibt. Es ist offensichtlich einer der wenigen der sich durch Geld nicht hat prostituieren lassen.
Ich schließe mich meiner Vorrednerin an die da sagte, alle die bis heute sich nicht positioniert haben, alle die dieses miese Spiel mitspielten können mir gestohlen bleiben.
Ich bin gerade mit dem Gesundheitsamt zugange… mal sehen ob ich weiter arbeiten kann als Nichtgespritzter… das ist dann der Dank für 2 Dekaden Arbeit an und für Menschen neben dem prekären Gehalt all die Jahre… dass man jetzt jederzeit damit rechen muss sein (mageres) Einkommen zu verlieren (als Familienvater…) Toll das alles… ICH KANN MIR JEDENFALLS SEIT FRÜHLING 2o2o SEHR GUT VORSTELLEN WIE DAS DAMALS LIEF MIT DEM DRITTEN REICH… und aufgewacht war ich schon lange vor Corona (ich sag nur Lybien, Gadhaffi, 9/11, Syrien, MH17, Maidan, Odessa, Skipal, Assad der Giftgas aufs eigene Volk wirft usw usw… alles Lügen.) Also. wundern muss ich mich hier gar nicht… die Menschen sind zu 95% total Gehirngewaschen. Vor einem Jahr haben sie ihre Angehörigen noch im Altenheim allein verrecken lassen (weil es Politik und Tagesschau so anordnen) und heute nehmen sie Ukrainer in ihren Heimen auf (weil es Politik und Tagesschau so anordnen)… Heute stehen sie kreischend auf der Straße und demonstrieren für mehr Waffen für die Ukraine (weil es Politik und Tagesschau so anordnen) und die ganzen Kriege die parallel und in den letzten Jahren so passierten (alle vom „Werte“westen betrieben oder angeordnet) auch und gerade der der seit 8 Jahren in den Ostprovinzen der Ukraine 2oooo Unschuldige tötete, interessiert überhaupt nicht… was sind das für Kreaturen?! Sind das Zombis?! Kommt das von den Spritzen?! Es existiert nur das in deren „Realität“ was Politik udn deren Medien denen in die Köpfe kotzen?! Finster, ganz finster.

Ich habe mir nach meinem Osterurlaub in dem ich mich mit ausschließlich gespritzten und zum Teil geboosterten Verwandten getroffen habe,eine Erkältung zugezogen so wie ich sie seit fast 5 Jahren nicht mehr durchgemacht habe!Meine Frage wäre, was bleibt nachdem die Symptome abgeklungen sind zurück und sollte man jetzt aus diesem Grund alle Menschen die gespritzt wurde meiden?Das ist wohl kaum zu realisieren.

Leben!

Das was passiert ist das Leben.
Seien sie froh noch Kontakt zu ihren Verwandten noch so guten Kontakt zu haben.
Genießen sie dies und leben.
So etwas darf man sich niemals kaputt machen lassen.

Von Anfang an der Berichterstattung und Inszenierung zu C-Wahnsinn war mir klar, das es mir völlig egal ist ob es real oder nicht real ist.
Das hätte aus meiner Sicht jeder von Anfang an machen müssen.
Selbst wenn halb Deutschland an einer wahnsinnige Pups-Einheit gestorben wäre, niemals darf uns dies unsere Menschlichkeit rauben.
Sterben werde ich auch so.

Umgekehrt änderst sich jetzt für mich auch nichts.
Wenn mich einer gern hat, dann hab ich ihn auch gerne. Egal wie sein 100*G-Status ist.

Mein damaliger Einstieg in die Medizin und der damals eher vorbildliche Umgang bzgl HIV seitens Rita Süßmuth und auch der Mediziner und auch damaliger Gesundheitsämter hat mir viel gelehrt.
Man sollte auf damaligen Umgang und Sorgfaltspflicht vielmehr hinweisen.
Auch damals gab es gemeingefährliche Spinner die alles genauso machen wollten wie es heute läuft.

Leben und genießen sie ihre Bekanntschaften, dafür ist das Leben da.
Lassen sie es sich nicht nehmen.

Grüße

Wenn der sogar mal als Delegierter in der Kassenärztlichen Vereinigung war, dann ist der doch unter seinen Kollegen nicht ganz unbekannt. Wo sind die anderen Ärzte und Psychotherapeuten, die sich endlich ihrer Verantwortung stellen?!

Dazu kann ich nur sagen, Geld scheint wirklich nicht zu stinken. Lieber nehmen diese schweigenden Ärzte das Geld, als sich um die jetzigen Auswirkungen zu kümmern. Obwohl: An jedem Arztbesuch wird ja wieder verdient. Und ihren Eid, scheinen viele Ärzte schon vergessen zu haben. Ich hoffe nur, dass alle zur Rechenschaft gezogen werden, wenn der Tag der Abrechnung gekommen ist.

Die heutigen Ärzte sollen in ihrer Ausbildung nicht mal mehr den Eid des Hippokrates schwören müssen. Das hat man wohl einfach ausgelassen…

Es wäre schön, wenn es zu einer Rechenschaft kommen würde, denke aber, dass es nicht der Fall sein wird, leider! Die Menschen vergessen viel zu schnell!

Vielen Dank für dieses Interview. Ich hoffe sehr, dass sich immer mehr Ärzte trauen, den Gedanken an Impfnebenwirkungen überhaupt zuzulassen. Es scheint derzeit immer noch an Bewusstsein zu mangeln. Vielleicht würde die Erkenntnis auch zu stark am bisherigen Weltbild rütteln.

Das werden sie genau dann anfangen zu tun, wenn die Agenda es vorgibt und es erwünscht ist. Für die Enteignung der noch Besitzenden und Ungeimpften beispielsweise.

Auf alle Ärzte und Menschen, die bisher nicht aufgewacht sind und Rückgrat bewiesen habe, gebe ich nichts mehr, die haben bei mir für alle Zeiten ver***.
Das sind Wendehälse, Mitläufer, Opportunisten und Egoisten.

What a fantastic answer. Ich habe von Dir was sehr wichtiges gelernt it’s a shame that there are not more like you. You make me feel less lonely in this world und ich bald nicht mehr in diesem Agentäfig. Ich zu meinen affenkäfig in Australien we es nicht besser ist aber ich habe Sonne Strand und kann mich verstecken liebe Dich I love you for your stance

Bei uns wurde die Maskenpflicht in Innenräumen zum 2. April aufgehoben. Masken werden weiterhin getragen!

Eine Maskenpflicht für draußen gab es nie. Masken werden (ich meine sogar vermehrt) draußen getragen!

Was würde wohl geschehen, sollte bei uns die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln aufgehoben werden? Richtig! Nix!

Durch die Aufhebung wurde die Liebe zur Maske erst so richtig sichtbar.

Und mittlerweile verschandeln zig tausend achtlos weggeworfene Masken unsere Umwelt! Scheint ja ne dolle Seuche zu sein, wenn man die Masken ohne zu Überlegen einfach so als Müll überall hinschmeißt!!!

Bei einer echten Pandemie würde die Regierung doch ebenso lügen und alles verharmlosen! Bei dieser P(l)andemie ist es genau das Gegenteil: Lauterbach warnt schon jetzt vor dem neuen Killervirus im Herbst!

Der größte Killervirus in D ist inzwischen in meinen Augen dieser Corona-Paniker, der killt nämlich sämtliche Lebensfreude der Bürger.

Davon berichten sie doch sogar bereits im Mainstream. Also würde ich dem weniger Beachtung schenken. Nebelkerzen, der Great Reset geht umso vehementer weiter.

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