News: Tagesaktuelle Artikel von Lesern für Leser

Aktuelle Informationen von Lesern für Leser

Liebe Corona-Blogger Community,
diese Seite dient dazu, dass ihr euch im Kommentarbereich über aktuelle wichtige News und Nachrichten informieren könnt. Wir im Team schaffen es nicht, über alles vollumfänglich auf dem Blog zu berichten, damit ihr aber die Möglichkeit habt, auf eine schnelle Art und Weise miteinander zu kommunizieren, haben wir diese Seite eingerichtet. Die „alte“ Seite findet ihr hier.

Es ist Zeit, sich unabhängig zu informieren!

  • Neue Kommentare stehen immer ganz oben, ältere rutschen somit automatisch nach unten.
  • Zu den Links gehört immer eine kurze Beschreibung in Textform, die vorab erklären soll, worauf man gelangt, wenn man den Link besucht.
  • Wenn man auf mehrere Links posten möchte, dann bitte nicht in Form von vielen einzelnen Kommentaren mit jeweils nur einem Link. Sammelt die Links (mit Beschreibung) in einem Kommentar – das erhöht die Übersichtlichkeit.
  • Natürlich spricht nichts dagegen, wenn ihr z.B. morgens einen Link postet und dann nachmittags oder abends nochmal einen interessanten Artikel findet und diesen erneut dort als Kommentar einreicht.

Wir wünschen euch viel Spaß 😉

33.663 Antworten auf „News: Tagesaktuelle Artikel von Lesern für Leser“

Eine der momentan wohl wichtigsten Fragen im Netz:

„war Jens Spahn denn „mit Frauenquote“ im Amt ?“

(Der flüchtige Schreibfehler im untenstehenden Kommentar war einfach zu „hart“ / entschuldigt bitte)

18 Todesfälle an einem Wochenende: „Ich habe sowas noch nie erlebt“

Aufmerksamen Beobachtern dürfte die Bestatterin Marlies Spuhler ein Begriff sein. Diese berichtete bei Sören Schumann, sie habe an einem einzigen Wochenende von einer Klinik 18 Leichen abholen müssen, obwohl die Papiere nicht vollständig gewesen seien. Die Kühlplätze seien nur für 4 Todesfälle ausgelegt, da der Ort nicht besonders groß sei. Ein solches Ausmaß habe es noch nie gegeben.

Die Bestatterin Marlies Spuhler bekam in der Vergangenheit bereits Besuch von der Polizei mit einer Hausdurchsuchung, da sie die Häufung der Todesfälle in einen Zusammenhang mit der mRNA-Impfung brachte und öffentlich darüber sprach. Darüber muss gesprochen werden und wir reden darüber. Wir lassen uns nicht einschüchtern.

https://www.youtube.com/watch?v=TU-GNzI0vFE

Forwarded from
Legitim.ch

„‼️ALLES BEGINNT MIT DIESER ERSTEN IMPFUNG…‼️

„Die Wahrscheinlichkeit, an der IMPFUNG zu sterben, ist HÖHER als die, an der KRANKHEIT zu sterben – das gilt für JEDE einzelne Impfung im Impfplan für Kinder.“ ~Dr. Paul Thomas, MD

Es gibt keine sichere Impfung im Impfplan für Kinder… Punkt.

Die statistische Analyse jeder einzelnen Impfung… Das Sterberisiko durch Polio beträgt 1 zu 1 Billion.
Das Sterberisiko durch den Polio-Impfstoff beträgt 1 zu 215.000.
Das Sterberisiko durch Diphtherie beträgt 1 zu 42,5 Millionen.
Das Sterberisiko durch den Diphtherie-Impfstoff beträgt 1 zu 76.000.
Das Sterberisiko durch Tetanus beträgt 1 zu 1, 5 Millionen.
Das Sterberisiko durch die Tetanus-Impfung beträgt 1 zu 76.000.
Das Sterberisiko durch Keuchhusten beträgt 1 zu 2,3 Millionen.
Das Sterberisiko durch die Keuchhusten-Impfung beträgt 1 zu 76.000.
Das Sterberisiko durch Masern beträgt 1 zu 106, 5 Millionen.
Das Sterberisiko durch die Masernimpfung beträgt 1 zu 108.000.
Das Sterberisiko durch Mumps beträgt 1 zu 40, 3 Millionen.
Das Sterberisiko durch die Mumps-Impfung beträgt 1 zu 108.000.
Das Sterberisiko durch Röteln beträgt 1 zu 0/vernachlässigbar.
Das Sterberisiko durch die Röteln-Impfung beträgt 1 zu 108.000.
Das Sterberisiko durch Windpocken beträgt 1 zu 32,3 Millionen.
Das Sterberisiko durch die Windpocken-Impfung beträgt 1 zu 202.000.
Das Sterberisiko durch Hepatitis -A beträgt 1 zu 1,6 Millionen.
Das Sterberisiko durch die Hep-A-Impfung beträgt 1 zu 73.000.
Das Sterberisiko durch Hepatitis-B beträgt 1 zu 305.000.
Das Sterberisiko durch die Hep-B-Impfung beträgt 1 zu 96.000.
Das Sterberisiko durch HIB beträgt 1 zu 1, 5 Millionen.
Das Sterberisiko durch die HIB-Impfung beträgt 1 zu 46.000.
Das Sterberisiko durch Lungenentzündung beträgt 1 zu 236.000.
Das Sterberisiko durch die Lungenentzündungsimpfung beträgt 1 zu 50.000.
Das Sterberisiko durch Meningitis beträgt 1 zu 822.000.
Das Sterberisiko durch die Meningitis-Impfung beträgt 1 zu 141.000.
Das Sterberisiko durch Influenza beträgt 1 zu 136.000.
Das Sterberisiko durch die Grippeimpfung beträgt 1 zu 15.000.

Statistische Fakten aus Dr. Paul Thomas’ Buch: „Vax Facts“.“

https://www.doctorsandscience.com/presentations

Quelle: Valerie Ann Smith

Findest du diese Info wichtig? Dann abonniere unseren Kanal!
👉 @LegitimNews

#Gesundheit #Impfungen #Impfschäden #Grippeimpfung #Tetanus #Polio #Sterberisiko #Meningitis

Das Buch kommt mir zum richtigen Zeitpunkt. Eine alte Dame soll zwangsweise!!! im Altenheim geschlumpft werden, unter anderem, sollte sie mal gestürzt sein und da wäre eine Tetanus-„Impfung“ doch sehr sinnvoll.

Martinasagt:
16. Juli 2026 um 23:08 Uhr

„Es gibt die Buchgrundschuld und die Briefgrundschuld. Bei Kreditaufnahme wird zugunsten der kreditgebenden Bank in der Regel eine Buchgrundschuld eingetragen. Schuldner ist der Eigentümer des Grundstücks.

Es ist bekannt, dass Templin einen Teil der Bankkredite ablöste, da das Haus zur Sicherung der Spendengelder gedacht war. Die Bank interessiert nicht, von wem sie das Geld erhält, da sie nicht Gläubiger von Templin ist, sondern von Füllmich.

Ist der Kredit abbezahlt, hat der Eigentümer das Recht, die Grundschuld löschen zu lassen. Das macht er aber nicht, weil eine Eigentümergrundschuld auch verhindert, dass andere Gläubiger das Grundstück insoweit belasten können. Der Eigentümer kann daher über diese Eigentümergrundschuld selbst verfügen zur Sicherung weiterer Kredite. Eine Eintragung der Übertragung der Grundschuld erfolgt im Fall der Briefgrundschuld nicht automatisch, so dass für Außenstehende nach wie vor die kreditgebende Bank Eigentümerin der Grundschuld ist. Beim Verkauf des Hauses wird vertraglich daher zugesichert, dass das Grundstück lastenfrei übergeben wird, und die Löschung der Grundschuld beantragt.

Da die Grundschuld aber mittlerweile an Templin abgetreten war, musste er als der neue Grundschuldinhaber die Löschungsbewilligung erteilen, und das tat er nicht.

Dass Templin die Löschungsbewilligung unter den gegebenen Umständen hätte erteilen müssen, ändert doch nichts an der Tatsache, dass er die Chance sah, den Verkauf zu seinen Bedingungen durchführen zu lassen, um so sicherzustellen, dass im Falle einer Verurteilung Füllmichs der laut Anklageschrift veruntreute Betrag noch nicht ausgegeben war. Man muss Füllmich noch noch nicht einmal betrügerische Absichten unterstellen. Dass er schon längst Rückgriff auf „sein Eigentum“ hätte nehmen müssen bei seiner finanziellen Lage, ist doch kein Geheimnis.“

Laßen Sie doch das ganze allein ablenkende und wichtigtuerisches Gehabe:

gerade Sie absolute völlig hirnkranke schizophrene Lusche, müßen mir nun wirklich nicht das „Grundbuch“ erklären:

und Sie tun es ja auch nicht, den Sie haben ja wie immer und überall nur mal kurz nach Stichwort gegoogelt !!!:

wissen tun Sie ja absolut überhaupt nichts !!!

Und nein – Sie lügen und betrügen schon wieder wie ein Bürstenbinder:

wir wissen schon mal überhaupt nicht – und Sie schon gar nicht,

daß „dass Templin einen Teil der Bankkredite ablöste, da das Haus zur Sicherung der Spendengelder gedacht war“,

sondern Marcel Templin hat hat die Restforderung der Bank über 500.000 Euro vollständig bezahlt;

allein dadurch konnte er überhaupt nur diese einzige Grundschuld über 650.000 Euro direkt von der Bank an sich abtreten laßen !!!

Wir es Ihnen denn wirklich überhaupt nicht zu blöd, ständig nur zu lügen und zu betrügen ? – Sie abgefeimte Verbrecherin !???

Zudem wurden nicht Spendengelder abgesichert,

sondern allein persönliche Darlehen von Viviane Fischer an Reiner Füllmich.

Martina sagt: „Ist der Kredit abbezahlt, …“

weshalb lügen und betrügen Sie denn immer noch weiter und weiter ?

wo ist denn ein Kredit abbezahlt ?

Die Grundschuld über 650.000 Euro wurde doch von der Bank direkt an Marcel Templin abgetreten,

und Reiner Füllmich hatte doch damit diese Schulden über 500.000 Euro immer noch !!! – nun eben an Marcel Templin !!!

Wie absolut verrückt und allein verlogen und betrügend sind Sie denn immer weiter und weiter ?

Martina sagt – lügt und betrügt aber damit leider immer noch weiter und weiter:

„Das macht er aber nicht, weil eine Eigentümergrundschuld …“

Wo denn ist hier eine Eigentümmergrundschuld entstanden ? Wo denn ?

Sind Sie völlig verrückt ?

Sie sind so durch und durch unendlich krank, total schizophren und eine zwanghaft geltungssüchtige erbämlichste Hochstaplerin,

ohne jeglichen Verstand und noch viel weniger Durchblick, auf keinen Fall aber Wissen !!!

Martina sagt – lügt und betrügt aber immer noch weiter und weiter:

„Eine Eintragung der Übertragung der Grundschuld erfolgt im Fall der Briefgrundschuld nicht automatisch …“

Es gab zu keiner Zeit eine Briefgrundschuld –

woher haben Sie denn nur diesen völligen Schwachsinn wieder:

bitte sofort nachweisen !!!

Martina sagt – lügt und betrügt aber immer noch weiter und weiter:

„… ändert doch nichts an der Tatsache, dass er die Chance sah, den Verkauf zu seinen Bedingungen durchführen zu lassen, .. “

Marcel Templin hatte überhaupt keine „Chance“, den Verkauf zu seinen Bedingungen durchführen zu laßen,

den Marcel Templin hatte keinerlei „Bedingungen“ !!!

Marcel Templin hatte nach den Feststellungen des Gerichts lediglich einen legalen Anspruch auf Allerhöchstens 645.000 Euro:

es gab keinerlei „Bedingungen“ für Marcel Templin,

sich Gelder über diesen Betrag hinaus –

sogar im Gegenteil, sogar nur deutlich weniger

(aber das hatte das Gericht nicht so zu entscheiden !!! – im Extremfall sogar nur 0 Euro !!! – aaO detailliert dargestellt und erläutert):

für das Gericht war in diesem Verfahren allein wichtig,

daß Reiner Füllmich MINDESTENS 700.000 Euro aus dem Verkaufserlös als sein unbelastetes persönliches Vermögen zustehen,

weil Reiner Füllmich damit seiner übernommenen / vereinbarten Verpflichtung nachkommen konnte,

die Darlehen des „Corona-Ausschuss“ mit zusammen ebenfalls 700.000 Euro zurückzuzahlen !!!:

= kein strafrechtlicher Sachverhalt !!!

Martina sagt – lügt und betrügt aber immer noch weiter und weiter:

„Dass er schon längst Rückgriff auf „sein Eigentum“ hätte nehmen müssen bei seiner finanziellen Lage, ist doch kein Geheimnis.“

Jetzt wird Ihre Lüge und Ihr Betrug aber so, daß man Sie in Haft müßte:

Sie begreifen anscheinend überhaupt nicht mehr was Sie tun !!!

Erklären Sie sofort, und stellen Sie dabei dies, was Sie hier „erklären“ vollständig und detailliert so dar, daß es jeder sofort versteht, was Sie damit aussagen !!!

Auf dieser Seite gibt es durchgehend monatlich deutlich mehr als 8.000 verschiedene „Besucher „,

so daß dies die notwendige Grenze deutlich überschritten hat:

ich werde Ihre ganzen vorsätzlichen Verleumdungen, Lügen und Betrug und Ihre ungeheuerliche diesbezügliche Verderbtheit für Reiner Füllmich sammeln und aufbereiten:

und Sie können sich sicher sein, daß wir Sie finden werden.

Sie finden leider schon lange keinerlei Grenzen mehr,

und dies kann und wird sicher nicht ohne „Wirkung“ bleiben.

Was sind Sie nur für eine durch und durch verlogene und betrügende, völlig verdorbene und vollkommen gefühlskalte Kreatur:

ein Mensch sind Sie jedenfalls nicht !!!

Habe gar nicht gewusst, dass Bürstenbinder prädestiniert lügen. Binden Bürstenbinder nicht etwa Bürsten? Ein kleiner bescheidener Tipp: In Kallmünz in der Oberpfalz gibt es das kleine Wirtshaus „Zum Bürstenbinder“ mit einem hauseigenen Bio-Bier. Da können Sie sich einen hinter die Binde kippen. Von mir aus soviel, bis Sie die Sterne sehen und auf andere Gedanken kommen.

Genau so primitiv wie Martina !!!

„Lügen wie die Bürstenbinder“ ist ein von alters her gebräuchlicher Spruch im Volksmund !!!

Aber auch Sie zeigen damit erhebliche „Lücken“ !!!

Da Sie dieses Wirtshaus so gut kennen, werden wohl Sie dort regelmäsig „einen hinter die Binde kippen“:

ich jedenfalls trinke keinen Alkohol:

dies beides hat wohl zur Folge,

daß meine Gedanken, mein Wissen und die entsprechenden Ergebnisse sehr klar sind,

Ihre aber anscheinend durch „das hinter die Binde kippen“ mehr als zulässig getrübt, hohl und leer sind, und dann zwangsweise auch zu keinen notwendigen und sinnvollen Ergebnissen führen können.

Ich brauche – im Gegensatz zu Ihren Worten anscheinend Ihnen – keinen Alkohol,

um damit meine „Gedanken“ zu umnebeln,

sondern ich habe diesen schon immer gemieden,

um eben meine klarsten Gedanken nicht zuvernebeln:

ich kann unumnebelt klar denken;

im Gegensatz zu Ihnen, der sich alle Gedanke selbst verbietet, die ihn zur tatsächlichen Wahrheit führen könnten:

Sie haben Angst vor der Wahrheit,

und müßen sich dadurch zwangsweise in die Lügen der katholischen Kirche flüchten.

Gefahr erkannt – Gefahr gebannt !!!!!

Also laßen Sie es doch einfach, mit einem solch einfachen Gemüt mich angreifen zu wollen !!!

Roland Fritz erinnert mich an Akte X: „Eine Lüge versteckt man am überzeugendsten zwischen zwei Wahrheiten“ („A lie, Mr. Mulder, is most convincingly hidden between two truths.“).

Ich kannte die Redewendung „Lügen wie ein Bürstenbinder“ auch noch nicht. KI hierzu:

„Die Redewendung „lügen wie ein Bürstenbinder“ bedeutet, dass jemand maßlos, hemmungslos oder auffällig viel lügt. Historisch leitet sich der Ausdruck vermutlich von einem Wortspiel und Trinkgewohnheiten ab. Früher bedeutete das Verb „bürsten“ in der Umgangssprache so viel wie „trinken“ oder „zechen“. Der „Bürstenbinder“ war ein fahrender Handwerker oder Hausierer, dem man nachsagte, oft tief ins Glas zu schauen (vgl. auch „saufen wie ein Bürstenbinder“). Betrunkenen Schwätzern wurde früher unterstellt, das Blaue vom Himmel zu lügen, woraus sich die Redensart entwickelte.“

Daher heißt Ihr o. g. Wirtshaus auch „Zum Bürstenbinder“, und dass Sie Roland Fritz vorschlagen, sich einen hinter die Binde zu kippen (wenn er es nicht bereits vorher getan hatte), dürfte den Nagel daher auf den Kopf treffen. 😂

„sondern Marcel Templin hat hat die Restforderung der Bank über 500.000 Euro vollständig bezahlt;
allein dadurch konnte er überhaupt nur diese einzige Grundschuld über 650.000 Euro direkt von der Bank an sich abtreten laßen !!!

KI hierzu:

Die Entwirrung der Behauptungen und der tatsächlichen rechtlichen Verknüpfungen zeigt Folgendes:

1. Die Behauptung: Templin habe die Bank ausbezahlt, sich die Grundschuld (über 650.000 Euro) übertragen lassen und dann die Löschung blockiert, um einen höheren Kaufpreis zu erpressen.

Was stimmt rechtlich? Marcel Templin handelte hierbei im Auftrag und mit Geldern der Stiftung Corona-Ausschuss. Die Stiftung hatte Fuellmich ein privates Darlehen über 500.000 Euro für sein Wohnhaus gewährt. Als Fuellmich das Haus verkaufen wollte, um das Geld (wie behauptet) an die Stiftung zurückzuzahlen, stellte sich heraus, dass die Bank des Hauses noch im Grundbuch stand. Um das Haus „lastenfrei“ zu machen, löste Templin im Namen der Erstattungskläger/Stiftung die Bankforderung ab.

Die Bank trat die Grundschuld daraufhin folgerichtig an Templin (als Treuhänder der Stiftungsgelder) ab. Der Haken: Templin verweigerte die Löschungsbewilligung nicht grundlos. Er weigerte sich, die Grundschuld freizugeben, weil Fuellmich den Verkaufserlös des Hauses nicht an die Stiftung zurückzahlen, sondern auf ein privates Konto umleiten wollte. Templin nutzte die Grundschuld also als „Sperre“, um die Spendengelder der Stiftung vor dem endgültigen Zugriff durch Fuellmich zu schützen.

2. Die Behauptung: Fuellmich habe Templin eine weitere Grundschuld abgetreten (zur Finanzierung der nie erhobenen Sammelklage in den USA), die weder im Grundbuch noch im Kaufvertrag auftauchte, was ihm zum Verhängnis wurde. Was stimmt rechtlich?

Diese Schilderung deckt sich mit dem Kern des strafrechtlichen Vorwurfs. Fuellmich hatte für die geplante, aber nie zustande gekommene US-Sammelklage (Class Action) hohe Summen von Anlegern und Spandengeldern eingesammelt. Als Sicherheit für diese Gelder bzw. zur internen Absicherung innerhalb des Ausschuss-Konstrukts existierte eine weitere Sicherungsabrede/Grundschuldforderung (oft im Bereich um 600.000 Euro beziffert).

Das Verhängnis: Da diese Absprachen und Abtretungen teilweise rein schuldrechtlich (per Vertrag) und nicht zwingend sofort im Grundbuch vollzogen waren, entstand ein massiver rechtlicher Graubereich. Vor Gericht wurde deutlich: Fuellmich hatte das Geld der Stiftung (die 500.000 Euro) ohne das Wissen und die Zustimmung der anderen Gesellschafter (u. a. der Anwälte, die ihn später anzeigten) für private Zwecke – wie den Umbau seines Gartens und Hauses – verwendet. Die Verträge wurden vom Gericht als Scheinkonstrukte gewertet, um die illegale Entnahme von Spendengeldern als „Darlehen“ zu tarnen.

Das Gericht hat die Version von Fuellmich – er sei das Opfer einer Erpressung oder Blockade durch Templin geworden – verworfen. Stattdessen gilt rechtlich als erwiesen: Fuellmich hat Gelder der Stiftung zweckentfremdet in seine private Immobilie gesteckt. Als der Ausschuss zerbrach, blockierte Templin den Hausverkauf über die Grundschuld rechtmäßig, um zu verhindern, dass der Erlös endgültig auf Nimmerwiedersehen verschwindet.

Das „Verhängnis“ für Fuellmich war somit nicht eine böswillige Verweigerung der Bank oder Templins, sondern die Tatsache, dass er die Zweckbindung der Gelder und die Existenz der internen Absicherungen (die im Strafprozess offengelegt wurden) unterschätzt hatte. Das Landgericht Göttingen verurteilte ihn wegen dieser Untreuehandlungen folgerichtig zu 3 Jahren und 9 Monaten Haft.

Wie abscheulich durch und durch / insgesamt erbärmlich dumm und falsch:

im Übrigen glaube ich nicht, daß diese Antworten von einer KI stammen;

insbesondere daher nicht,

weil dies vor Fehlern nur so strotzt, und insgesamt eine „Offenbarung“ von Lüge und Betrug ist:

das können damit nur Ihre eigenen Ergüsse sein,

mit denen Sie Ihre eigenen Lügen und Betrug zwanghaft zur Wahrheit machen wollen !!!

Und warum schieben Sie nun auf einmal eine KI vor, wo Sie doch schon in der Vergangenheit selbst alles besser wußten, als jeder andere !!!

Können Sie es auf einmal nicht mehr mit Ihren eigenen Worten erklären ?????:

wenn Sei dies nun nicht mehr können, dann konnten Sie dies nie !!!!!

Oder haben Sie dieses angebliche eigene Wissen inzwischen wieder „verloren“ !?

Und gleich vorab:

die einzigen wirklichen Tatsachen hat das Gericht festgestellt,

dem alle entscheidungserheblichen Tatsachen zur Verfügung standen,

insbesondere das Grundbuch selbst,

wie auch die zu prüfenden Darlehensverträge !!!

Ihnen Martina, und auch Ihrer nur „angeblichen KI“,

lagen diese ganzen entscheidungserheblichen,
nein, sogar unabdingbar entscheidungsnotwendigen Unterlagen überhaupt nicht vor:

wie denn nur, hätte denn auch nur „einer von Euch“ unter diesen Umständen überhaupt etwas erkennen und entscheiden können ?????

Das Gericht hat festgestellt, daß Reiner Füllmich legal MINDESTENS 700.000 Euro aus dem Verkaufserlös seiner Immobilie als unbelastetes Eigentum zustehen,

und daß damit zwangsläufig für Marcel Templin legal HÖCHSTENS 645.000 Euro zur Verfügung stehen:

denn 1.345.000 Euro minus 700.000 Euro, ergibt nun mal nicht mehr als 645.000 Euro;

und das ist auch in der KI-Welt nicht anders !!!!!

Das Gericht hat zudem nochmals – zur Abrundung / zur absoluten Sicherheit – explizit festgestellt,

daß über die Belastung mit dieser (Buch-) Grundschuld über 650.000 Euro zu Gunsten von Marcel Templin, keine weitere Belastung dieses Grundstückes vorhanden war !!!

Damit ist abschließend und unwiderlegbar alles gesagt;

und keine Martina, oder auch keine KI –

die keinerlei Unterlagen, und auch die tatsächlichen Vorgänge überhaupt nicht kennen !!!

kann hiergegen tatsächlich „anstinken“ und etwas daran ändern !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!:

alles das dagegen vorgebracht wird, ist zwangsläufig falsch !!!

Allein das – und absolut nichts anderes – sind die unverrückbaren Tatsachen.

Und, daß auch ich im Recht bin, wird dadurch dokumentiert,

daß das Gericht mich ausnahmslos bestätigt hat !!!,

und damit aber auch gleich Martina als ungeheuerliche Lügnerin und Betrügerin entlaft, und unwiderlegbar als solche feststellt !!!
.
.
Martinas erste Lüge und Betrug:

„1. Die Behauptung: Templin habe die Bank ausbezahlt, sich die Grundschuld (über 650.000 Euro) übertragen lassen und dann die Löschung blockiert, um einen höheren Kaufpreis zu erpressen.“

(diese Antwort einer behaupteten KI kann es nur geben, wenn Martina dieser behaupteten KI entsprechende „Vorgaben“ – eben genau diese vorstehende Behauptung – vorgegeben hat,

um damit bereits die Antwort über eine nie von gemachte Aussage in ganz engen Grenzen bereits vorzugeben !!! – und genau dies ist dann auch bei allen folgenden „Fragen“ genau so !!!!!

Das habe ich nie gesagt !!! sondern:

Marcel Templin hat Reiner Füllmich – wohl auf dessen Wunsch – ein Darlehen über 500.000 Euro gegeben,

und dieses Darlehen aber nicht an Reiner Füllmich ausbezahlt hat,

sondern – sicherlich auch auf Wunsch von Reiner Füllmich – diesen Betrag direkt an die Bank überwiesen hat !!!

Da die Bank damit keine Forderungen mehr gegen Reiner Füllmich hatte,

war diese Bank natürlich auch nicht mehr „berechtigt“, diese Grundschuld über 650.000 Euro

(wahrscheinlich / sicherlich, lagen die Forderungen der Bank gegen Reiner Füllmich ursprünglich bei 650.000 Euro, sind aber durch zwischenzeitliche Tilgungen / Rückzahlungen auf 500.000 Euro „geschrumpft“.)

weiter zu beanspruchen,

weshalb die Bank dann – auf bitten von Reiner Füllmich !!! – diese Grundschuld direkt an Marcel Templin abgetreten hat.

Das war – nicht wie in der obenstehenden „Behauptung“ (allein vorgegebene crimetime !!!) – weder von Reiner Füllmich noch von Marcel Templin illegal,

oder – wie von Martina Stimmung gemacht wird !!! – vorsätzlich für einen Betrug vorbereitet.
.
Und ebenfalls nein – ich habe auch an keiner Stelle gesagt,

daß Marcel Templin mit seinem berechtigten Teil (Gericht: HÖCHSTENS 645.000 Euro !!!) die Löschung dieser Grundschuld blockiert hat – absolut nicht !!!

Marcel Templin hat mit ihm nicht zustehenden Forderungen (Gericht: rechtswidrig !!!) diese Blockade durchgezogen,

und durch seine rechtswidrig verweigerte Löschungsbewiligung und Betrug,

den Verkäufer dazu erpreßt, den von Marcel Templin rechtswidrig verlangten Betrag an ihn, Marcel Templin zu bezahlen !!!
.
Martinas zweite Lüge und Betrug:

„Was stimmt rechtlich? Marcel Templin handelte hierbei im Auftrag und mit Geldern der Stiftung Corona-Ausschuss. Die Stiftung hatte Fuellmich ein privates Darlehen über 500.000 Euro für sein Wohnhaus gewährt. Als Fuellmich das Haus verkaufen wollte, um das Geld (wie behauptet) an die Stiftung zurückzuzahlen, stellte sich heraus, dass die Bank des Hauses noch im Grundbuch stand. Um das Haus „lastenfrei“ zu machen, löste Templin im Namen der Erstattungskläger/Stiftung die Bankforderung ab.“

Marcel Templin hat nie im Auftrag und mit Geldern der Stiftung Corona-Ausschuss gehandelt.

Erstens gibt es hier diese „Stiftung Corona-Auschuss“ überhaupt nicht,

und somit konnte diese nicht vorhandene „Stiftung Corona-Ausschuss“ überhaupt kein privates Dalehen an Reiner Füllmich.

Daß aber wenigstens mal bestätigt wird, daß Reiner Füllmich private Darlehen bekommen hat,

(und nicht, wie Martina immer sagt, sich Spendengelder entnommen hat, um damit persönliche Schulden zu zahlen !!!!!)

ist ja schon mal ein „gewichtiger Schritt“ in die richtige Richtung !!!

ist wenigstens mal ein Pluspunkt.

Also – der „Corona-Auschuss“ (welche „Firma“ !??? / jedenfalls keine Stiftung !!!) hat auch kein privates Darlehen über 500.000 Euro an Reiner Füllmich „für dessen Wohnhaus“ gegeben,

sondern der „Corona-Ausschuss (siehe zuvor) hat an Reiner Füllmich sogar zwei private Darlehen (über 500.000 Euro und über 200.000 Euro ) nicht für dessen Wohnhaus,

sondern zur freien Verfügung gegeben:

die Immobilie von Reiner Füllmich sollte dabei lediglich „als Wertspeicher“ in der Weise fungieren,

daß Reiner Füllmich aus einem persönlichen unbelasteten Anteil am Verkaufserlös dieser Immobilie seine Darlehen wieder zurückzahlen kann;

und das dies genau so –

wie es Reiner Füllmich zugesagt und so auch vereinbart hat –

auch tatsächlich der Fall war,

hat das Gericht unwiderlegbar festgestellt und bestätigt !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!:

Reiner Füllmich hat somit diesbezüglich überhaupt nichts falsch oder gar rechtswidrig,

somit auch nicht einmal im Ansatz etwas strafrechtlich Relevantes, gemacht !!!!!!!!!!!!!!!

Es stand zwar noch die ehemalige Bank im Grundbuch,

aber nur deshalb, weil Marcel Templin diese an Marcel Templin abgetretene Grundschuld nicht auf sich umschreiben laßen hat,

und was natürlich auch Marcel Templin auch alles so gewußt hat:

es war also nicht so – wie von Martina wieder allein gelogen und betrogen – daß davon überhaupt jemand überrascht gewesen sein konnte !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Und dieser Grundbucheintrag hat wieder mal überhaupt nichts mit dem Corona-Auschuss zu tun,

sondern allein mit Marcel Templin persönlich,

und den von Marcel Templin dazu verwendeten Treuhandgeldern der „class-action-Mandanten“

((Rechts-) Professor Müller fragte in einem solchen Falle immer: „def de denn des ?).

Eine andauernde Verwirrungstaktig,

die nur allein von Martina selbst stammt – und es ist unverkennbar und unwiderlegbar,

daß hier Martina genau in Ihrem ureigensten Interesse ihre alleinige „Regie“ spielt ,

damit Martinas umfangreiche Lügen- und Betrugsgebäude – nicht sogar für jeden Hinz und Kunz leicht erkennbar – zusammenfallen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Und die Lügen und der Betrug von Martina gehen ungebrochen weiter und weiter:

Die Bank trat die Grundschuld daraufhin folgerichtig an Templin (als Treuhänder der Stiftungsgelder) ab. Der Haken: Templin verweigerte die Löschungsbewilligung nicht grundlos. Er weigerte sich, die Grundschuld freizugeben, weil Fuellmich den Verkaufserlös des Hauses nicht an die Stiftung zurückzahlen, sondern auf ein privates Konto umleiten wollte. Templin nutzte die Grundschuld also als „Sperre“, um die Spendengelder der Stiftung vor dem endgültigen Zugriff durch Fuellmich zu schützen.“

Martina weitere – und mit dreckigste Lüge und Betrug überhaupt (das kommt alles allein von Martina, und nicht von einer KI):

Um das Haus „lastenfrei“ zu machen, löste Templin im Namen der Erstattungskläger/Stiftung die Bankforderung ab.“

Wie gesagt:

es gibt keine Erstattungsklägerin, und schon gar nicht in Form einer nicht existenten Stiftung;

und da Marcel Templin selbst der Gläubiger für diese einzige Grundschuld über 650.000 Euro (Gericht: MAXIMAL 645.000 Euro !!!) für sein eigenes Darlehen über 500.000 Euro ist,

kann er kein weiteres Darlehen über 500.000 Euro „ablösen –

und hat dies völlig sicher. auch nicht getan:

Lüge über Lüge – Betrug über Betrug !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Dies alles ist allein die völlig irre und wirre Handschrift der vollkommen irren / geisteskranken und zwanghaft geltungssüchtigen Hochstaplerin Martina –

und unwiderlegbar sicher nicht die einer KI !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Nein – ich habe mich sogar getäuscht:

die Lügen und der Betrug von Martina

werden sogar noch irrer und verlogener als bisher schon:

„Die Bank trat die Grundschuld daraufhin folgerichtig an Templin (als Treuhänder der Stiftungsgelder) ab. Der Haken: Templin verweigerte die Löschungsbewilligung nicht grundlos. Er weigerte sich, die Grundschuld freizugeben, weil Fuellmich den Verkaufserlös des Hauses nicht an die Stiftung zurückzahlen, sondern auf ein privates Konto umleiten wollte. Templin nutzte die Grundschuld also als „Sperre“, um die Spendengelder der Stiftung vor dem endgültigen Zugriff durch Fuellmich zu schützen.“

Die Bank hat die Grundschuld über 650.000 Euro allein deswegen an Marcel Templin abgetreten,

weil dieser mit den Madantengeldern der „class-action-Mandanten“ (siehe zuvor !!!) diese Bank schon vorher abgelöst hatte:

dies hatte aber mit den Geldern des „Corona-Ausschuss“ überhaupt nichts zu tun:

dies ist wie immer und überall allein nur Lüge und Betrug von Martina selbst und höchstpersönlich.

Marcel Templin war auch nie Treuhänder der Gelder des „Corona-Asschuss“ / und Treuhänder einer nicht existierenden Stiftung schon gar nicht !!!:

auch der Rest ist nichts anderes als inhaltsleeres Rarifari.

Das Gericht hat unwiderlegbar festgestellt,

daß Marcel Templin keinerlei Recht hatte,

die Löschungsbewilligung zu versagen.

Und ebenfalls hat das Gericht festgestellt,

daß Marcel Templin die übersteigenden Gelder

(in der Spitze sogar die vollen 1.158.260 Euro !!!!! – wie ich an anderer Stelle ausführlichst nachgewiesen habe !!!),

zumindest aber – wie vom Gericht festgestellt – 1.158.250 Euro abzüglich HÖCHSTENS 645.000 Euro,

also MINDESTENS 513.250 Euro absolut rechtswidrig „an sich gebracht“ hat:

Marcel Templin hatte also keinerlei / kein einziges Recht, diese Gelder Reiner Füllmich zu entziehen /

letztlich durch Lug und Trug, und Erpreßung Reiner Füllmich „zu stehlen“ !!!!!

Das sind alles allein nur zielgerichtete Lügen und Betrug von Martina !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Damit hat keine KI auch nur irgendetwas zu tun !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Ich sehe es erst jetzt:

Martina sagt – aber lügt und betrügt völlig sinnlos einfach weite und weiter:

„1. Die Behauptung: Templin habe die Bank ausbezahlt, sich die Grundschuld (über 650.000 Euro) übertragen lassen und dann die Löschung blockiert, um einen höheren Kaufpreis zu erpressen.“

Der erste Teil ist bereits in der vorstehenden Antwort vollständig beantwortet,

aber: „…, um einen höheren Kaufpreis zu erpressen.“:

das ist ja der Oberhammer;

so idiotisch ist Martina live: völlig irre und absolut hohl !!!

Seit wann habe ich denn jemals gesagt, Marcel Templin hätte einen „höheren Kaufpreis erpreßt“ !??????????

Dieses Arschloch weiß / begreift ganz sicher nicht, was Sie hier alles an Scheißdreck verzapft !!!!!

Es geht doch im Grunde genommen um die Frage, ob Templin das Recht hatte, einen Betrag zu fordern, der deutlich über dem Betrag lag, der ihm zustand. Es kann eben nicht sein, dass Templin dies GRUNDLOS tat, und um nichts anderes ging es mir beim Aufdröseln der Argumente.

Antwort KI:
Templin konnte den weiteren Betrag sichern, weil eine Grundschuld rechtlich abstrakt funktioniert und als maximale Absicherungsgrenze dient – unabhängig davon, wie hoch der konkrete Anspruch der Stiftungsmitglieder in diesem exakten Moment beziffert war.

Die Verwirrung entsteht, wenn man die Höhe einer im Grundbuch eingetragenen Grundschuld (650.000 Euro) mit dem tatsächlichen Schadensersatzanspruch (700.000 Euro) oder dem geforderten Kaufpreis gleichsetzt. Rechtlich greifen hier das deutsche Sachenrecht und das Prinzip der „Sicherungsabrede“.

Als der Ausschuss im Sommer 2022 intern kollidierte und die Konten eingefroren wurden, fiel den anderen Mitgliedern erst das volle Ausmaß dieser monatlichen „Selbstbedienung“ auf. Zu diesem Zeitpunkt summierte sich der Rückforderungsanspruch der Stiftung gegen Fuellmich rasant: 500.000 Euro aus dem vermeintlichen Hauskredit. 200.000 Euro aufgelaufen aus den monatlichen fünfstelligen Scheinhonoraren. Zusätzliche unklare Summen (darunter die ungeklärte Haftung für die US-Sammelklagen und das verschwundene Gold).Da der Gesamtschaden damit bereits weit über 700.000 Euro lag, reichte die ursprüngliche Grundschuld von 650.000 Euro rechnerisch überhaupt nicht aus, um die Ansprüche der Stiftung komplett abzudecken. Aus genau diesem Grund war es für Templin zivilrechtlich zwingend geboten, die Löschungsbewilligung für das Haus so lange zu verweigern, bis der gesamte Verkaufserlös auf einem sicheren Konto blockiert war. Templin wollte verhindern, dass Fuellmich nach Abzug der reinen Grundschuld den restlichen Gewinn einsackt, während er der Stiftung noch Hunderttausende Euro aus den monatlichen Entnahmen schuldete.

1. Das Prinzip der abstrakten Grundschuld
Eine Grundschuld ist im deutschen Recht abstrakt. Das bedeutet: Was im Grundbuch steht (z. B. 650.000 Euro), ist das maximale Pfandrecht, das der Inhaber (Templin) an der Immobilie hält.

Templin besaß nach der rechtmäßigen Abtretung durch die Bank die volle Verfügungsmacht über diese 650.000-Euro-Sicherheit. Er durfte die Löschungsbewilligung für dieses Pfandrecht verweigern, solange die gesamten dahinterstehenden Forderungen der Stiftung gegen Fuellmich nicht restlos beglichen waren. Die Grundschuld dient als „Schloss“ am Hausverkauf.

2. Die Begründung für das Einbehalten weiterer Beträge: Es ging bei dem blockierten Hausverkauf nicht nur um die im Strafprozess abgeurteilten 700.000 Euro. Templin und die anderen Ausschussmitglieder machten – völlig zu Recht – geltend, dass der finanzielle Gesamtschaden und das zivilrechtliche Rückforderungsrisiko weitaus höher lagen. Es gab nämlich erhebliche weitere Entnahmen und Risiken:

Die Gold-Reserven: Der Corona-Ausschuss hatte Liquiditätssicherungen in Form von physischem Gold im Wert von rund einer Million Euro angelegt. Da zu diesem Zeitpunkt völlig unklar war, wo sich diese Vermögenswerte befanden und ob Fuellmich auch darauf Zugriff hatte, mussten sämtliche zivilrechtlichen Sicherheiten (wie das Haus) maximal ausgereizt werden.

Haftungsrisiken für die Spenden: Templin und die anderen verbleibenden Gesellschafter hafteten rechtlich gegenüber den Spendern. Da Fuellmich das Geld zweckentfremdet hatte, drohten den verbleibenden Initiatoren Schadensersatzklagen der Spender. Sie mussten daher jeden Cent des Hausverkaufserlöses sichern, um eine Insolvenz oder Haftung der Struktur abzuwenden.

Zinsen und Verfahrenskosten: Zu den reinen Hauptforderungen (700.000 Euro) kommen bei jahrelangen rechtlichen Streitigkeiten immense Zinsansprüche und Notar-/Anwaltskosten hinzu, die ebenfalls über die Grundschuld abgesichert sind.

Hätte Templin die Löschungsbewilligung erteilt, nachdem „nur“ 650.000 Euro geflossen wären, wäre das restliche Geld aus dem Hausverkauf (der Kaufpreis lag deutlich höher) direkt an Reiner Fuellmich oder das Konto seiner Ehefrau ausgezahlt worden. Genau das verhinderte Templin über das Druckmittel der Grundschuld: Er forderte die Einzahlung des gesamten überschüssigen Kaufpreises auf ein gesichertes Notar-Anderkonto, bis gerichtlich oder per Vergleich exakt geklärt war, wie viel Geld Fuellmich der Stiftung und den Anlegern schuldet.

Fazit: Es gab im Hintergrund tatsächlich weitere massive finanzielle Unklarheiten (insb. das Gold im Wert von 1 Mio. Euro) und zivilrechtliche Schadensersatzansprüche, die weit über die im späteren Strafprozess behandelten 700.000 Euro hinausgingen. Templin handelte nicht als „Erpresser“, sondern nutzte das schärfste zivilrechtliche Instrument (die Grundschuld), um zu verhindern, dass Fuellmich den überschüssigen Verkaufserlös dem Zugriff der geschädigten Stiftung entzieht.

Das Gericht hat dazu bereit alles gesagt:

Marcel Templin hatte keinerlei Recht, die Löschung „seiner“ Grundschuld zu verweigern,

und Marcel Templin hatte keinerlei Recht, die übersteigenden Beträge

(mindestens 513.250 Euro – möglicherweise aber auch dervolle Betrag in Höhe von 1.158.250 Euro)

an sich zu bringen: dies war – auch nach den Feststellungen des Gerichts – allein rechtswidrig !!!!!

Martina ist durch und durch allein völlig irre:

versteht und weiß überhaupt nichts, sondern lügt und betrügt allein aus einem zwanghaften Wahn, zwanghaft alles besser wissen zu müßen:

eigentlich eine bedauernswerte Kreatur –

tatsächlich aber eine unüberbietbar schizophrene zwanghaft geltungs-süchtige Hochstaplerin !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

So kann es halt gehen, wenn das Hirn nicht mehr richtig funktioniert –

und aus der Wirklichkeit Wahnvorstellungen werden !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Martina hat anstatt etwas gescheites zu lernen,

wohl zu viel Wildwest-Filme gesehen !!!!!: denn in diesem Recht, scheint sie sich sehr gut auszukennen.

Zum Fürchten

„Stell dir vor, du bist ein Baby, sehnst dich nach deiner Mutter – und Jens Spahn ist das Gesicht, das dir entgegenstarrt.“ (Netzfund)

Das ist absolut grauenhaft. Bei solchen Nachrichten kotze ich im Strahl auf die scheinheilige CDU.

Wie Medizin funktioniert

Stellen Sie sich vor, Sie gehen zum Mechaniker, weil Ihr Auto verdächtig klappert. Der Mechaniker misst die Dicke des Lacks, erklärt Ihnen, der Lack sei zu dünn, und verkauft Ihnen eine teure Lackierung. Dass die Achse gebrochen ist, interessiert ihn nicht – Hauptsache, der Lack ist dick genug. Genau so funktioniert die schulmedizinische Osteoporose-Behandlung. Und sie macht Ihre Knochen nicht stärker. Sie macht sie brüchiger. Man misst das Falsche, erklärt Gesunde zu Kranken und verkauft ihnen dann Medikamente.

Medikamente, die die Knochenresorption hemmen (darunter Bisphosphonate) und zur Behandlung von Osteoporose eingesetzt werden, verfälschen die Ergebnisse der Knochendichtemessung, da sie abgestorbenes Knochengewebe in der Knochenmatrix zurückhalten. Unter normalen Umständen sollte abgestorbenes Knochengewebe über das riesige „Abwassersystem“ des Körpers, also das Lymphsystem, abtransportiert werden. Diese Medikamente verlangsamen jedoch den natürlichen Abbauprozess des Knochens im Körper und zwingen absterbende und abgestorbene Knochenzellen dazu, an ihrem Platz zu verbleiben. Dies schwächt die Knochen, die sich schließlich in Staub verwandeln, was am häufigsten im Bereich der Hüfte oder des Kiefers geschieht.

Die Mediziner haben auf gut Deutsch Lack gesoffen.

https://www.world-scam.com/de/archive/69432/1308-krankheitsverursachende-medizin/

Im Rahmen einer Einzelfallstudie wurden nun Spikeprotein, Impf-modRNA sowie Plasmid-DNA-Fragmente mehr als 3 Jahre nach der Impfung bei einem Patienten nachgewiesen.

Nicolas Hulscher et.al., die Autoren der begutachteten Studie „Persistence of Vaccine mRNA, Plasmid DNA, Spike Protein and Genomic Dysregulation Over 3.5 Years Post-COVID-19 mRNA Vaccination“ berichten über den umfangreich untersuchten Fall eines 55-jährigen Mannes, der nach drei Pfizer-BioNTech-Impfungen fortschreitende Beschwerden mehrerer Organsysteme, darunter Lungenembolien, Myokarditis, Entzündungen der Haut sowie gastrointestinale und neurokognitive Störungen entwickelt hatte. Mehr als drei Jahre nach der COVID-Impfung wurden bei dem Patienten Spikeprotein, aus dem Impfstoff stammende Spike-modRNA sowie Plasmid-DNA-Fragmente nachgewiesen. Dies sei, so die Studienautoren, die bislang längste dokumentierte In-vivo-Persistenz dieser Bestandteile nach einer modRNA-Impfung und ein eindeutiger Hinweis darauf, dass impfstoffabgeleitetes genetisches Material und Spikeprotein in vivo wesentlich länger persistieren können als bislang angenommen.

Ergo: Ein Spike ist ein Ewigkeitsgift.

https://report24.news/studie-spikeprotein-mehr-als-35-jahre-nach-impfung-im-koerper-nachgewiesen/

Die Krankenkassen, Körperschaften öffentlichen Rechts, wie die Stasimethoden gegen KKH-Mitglieder anwendende KKH, haben Millionen Krankenkassenbeiträge bei dubiosen Anlegern verzockt.
Die Bevölkerung smartphoned indes munter weiter und interessiert sich nicht im Geringsten für Skandale und dafür, wo ihr Geld bleibt.
Dagegen sang in der DDR schon Helga Hahnemann: „Wo ist mein Geld bloß geblieben, wo, wo, wo …“
https://www.youtube.com/watch?v=mmKQuqeVqTE&list=RDmmKQuqeVqTE&start_radio=1

In einem funktionierenden Rechtsstaat wären diese Dilettanten längst im Gefängnis und entschädigungslos enteignet.

Weil die Faschisten der Pharma-Faschisten-Branche bisher nicht abgeurteilt wurden, greift Pfizer Polen an. Dies ist eine Kriegserklärung der Gierigen von Pfizer an Polen.
Möge Pfizer sich entschädigungslos in Luft auflösen und mögen die Manager von Pfizer, die „C“ mit zu verantworten haben, lebenslang gesiebte Luft atmen.
In den USSA haben die Verbrecher Freilauf.
Die USSA ist als Tourismus-Land deshalb total unattraktiv.
https://www.berliner-zeitung.de/article/wegen-nicht-abgenommener-impfdosen-pharma-konzern-pfizer-will-polen-bluten-lassen-10204253

Pfizer hat Standorte in Deutschland (wohl nicht mehr lange, wenn Vertragsbruch legalisiert wird), während BioNTech, ein deutsches Unternehmen, seine Standorte in Deutschland schließt. Zufall? Aber solange Atemschutzmasken und Pampers in Deutschland produziert werden, ist Deutschland nicht verloren. 🤣

„… (wohl nicht mehr lange, wenn Vertragsbruch legalisiert wird) …“
Worauf beziehen Sie sich in der vorbezeichneten Assage?

Forwarded from
Ostnews Faktencheck

„Nach Explosion in Munitionslager: Ukrainischer Rüstungskonzern-Chef tritt zurück

Der Chef des staatlichen ukrainischen Rüstungskonzerns Ukroboronprom, Herman Smetanin, tritt zurück. Der Schritt folgt auf die Explosion eines Munitionslagers in Wischnewoje bei Kiew, das am 6. Juli durch einen russischen Angriff zerstört worden sein soll. Die Detonationen dauerten nach ukrainischen Medienberichten noch zwei Tage an und sorgten für Kritik,
.
.
da sich das Lager in einem Wohngebiet befunden habe !!!!!

(Einrückung und Ausrufezeichen von mir / so etwas hört man in unseren „Medien“ aber nicht)
.
.
Drei Tage lang war unklar, zu welcher Behörde das Lager gehörte. Am 9. Juli teilte Präsident Wladimir Selenski mit, dass das Lager Ukroboronprom gehört habe, und forderte personelle Konsequenzen. Zum kommissarischen Nachfolger hat der Konzern den ehemaligen Vize-Verteidigungsminister Sergej Bojew ernannt.“

Abonnieren Sie @ostnews_faktencheck!

„Jens Spahn ist Vater !!!!!“:

Forwarded from
GlobalPatriots
(GlobalPatriot)

Nach Streeck, ebenfalls CDU, jetzt auch Milliardenvernichter Spahn. In Deutschland ist jede Form der Leihmutterschaft nach dem Embryonenschutzgesetz verboten. Innerhalb der EU ist es sogar auf eine Stufe mit Menschenhandel und organisierter Kriminalität gestellt.

Es ist jetzt schon der zweite Fall innerhalb dieser scheinkonservativen Regierungspartei CDU, bei dem die deutsche und EU-weite Gesetzgebung über die USA umgangen wurde.

Mal abgesehen davon, dass mir das Kind jetzt schon leid tut und ich nicht verstehe, wie sowas in den USA durchgeht – auch moralisch – zeigt das wieder mal mustergültig , dass sich diese Gestalten selbst nicht an die deutsche Rechtsprechung gebunden fühlen. Von einer Vorbildfunktion gar nicht zu reden. Sie glauben, mit ihrer Position und ihrem Geld über dem Gesetz zu stehen. Einfach nur abstoßend.“

➡️ t.me/GlobalPatriots 🦅
➡️ t.me/GlobalPatriotMEMES 💣
➡️ t.me/GlobalPatriotENGLISH🔥

„… und ich nicht verstehe, wie sowas in den USA durchgeht – …“
In den USA geht alles Amoralische durch.
Jens Spahn ist jetzt zudem noch Menschenhändler und Frauen-Ausbeuter.
Die CDU mit solchen verkommenen Menschen, wie Spahn, kann mir auf unbegrenzte Dauer gestohlen bleiben.

Forwarded from
AUF1

„Unfassbar!⚠️Berliner Verfassungsschutz betreibt 413 Fake-Accounts mit 70 Mitarbeitern

Der Berliner Verfassungsschutz betreibt mehrere hundert Fake-Accounts in sozialen Netzwerken. Das geht aus einer Antwort der Innenverwaltung auf eine Anfrage des AfD-Abgeordneten Marc Vallendar hervor, die AUF1 vorliegt.

🔎 Demnach unterhält der Geheimdienst insgesamt 413 Accounts. Darunter sind 83 Profile bei Instagram, 74 bei Facebook sowie jeweils 37 bei X und TikTok. Hinzu kommen 25 Accounts bei Telegram.

Insgesamt seien nach Angaben der Innenverwaltung rund 70 Mitarbeiter „unter anderem“ für diese Fake-Profile im Einsatz. Begründet wird das Vorgehen ausdrücklich auch mit dem Schutz vor ausländischer Einflussnahme. In der Antwort der Anfrage heißt es wörtlich: „Diese Accounts dienen der Aufklärung verfassungsfeindlicher Bestrebungen und sicherheitsgefährdender oder geheimdienstlicher Tätigkeiten im Geltungsbereich des Grundgesetzes für eine fremde Macht.““

„🇺🇦❗️Ukrainische Regierung tritt zurück

Das ukrainische Parlament hat für die Amtsenthebung der Premierministerin Julia Swiridenko gestimmt, was auf rechtlicher Grundlage zur Entlassung und zum Rücktritt der gesamten Regierung führte.

Für die Entlassung der Premierministerin stimmten 258 Abgeordnete, nur ein Abgeordneter stimmte dagegen. Swiridenko war knapp ein Jahr im Amt; im Juli 2025 war sie in dieses Amt berufen worden.“

„… Das America First Policy Institute existiert, um Politik zu entwickeln und voranzubringen, die die Amerikaner an die erste Stelle setzt. …“
Diese Dame, die in einem Interview das Vorbezeichnete gesagt hat, meint, dass die USSA die Füüührerin der Welt sei. Was für einen deutlichen Sprung in der Schüssel müssen solche Leute, wie diese Dame, wohl haben?
https://archive.ph/BTQmz#selection-1687.15-1687.152

Bei Rewe noch einzukaufen, kann man ja eh nicht mehr empfehlen (massive Überwachung in den Läden), aber falls doch sich mal jemand dorthin verirren sollte und natürlich dann noch vorbildlich in Bar bezahlt, dann kann ich nur empfehlen, mal das Rückgeld zu kontrollieren.
Bei mir oft zu gering, da fehlen dann immer so 15 oder 20 Cent.
Wenn man es sagt, wird auch nicht der Chef gerufen, neinnein, es wird keine Kasse gestürzt, man muss auch nicht zweimal sagen, wieviel fehlte, der Kassierer (oft ein Pakistaner oder Inder dem Aussehen nach) weiß schon selbst sehr genau, was er getan hat. Es gibt auch kein Wort, erst recht keine Entschuldigung, es wird einem einfach nur der Betrag wortlos hingelegt und eine genervte Mimik dazu vollzogen.

Lassen wir uns das weiter gefallen?
Aber wahrscheinlich zahlen eh alle bereits digital (wer dies tut, soll nie, wirklich nie, mehr wieder von sich behaupten, irgendwas für den Widerstand und Aufklärung zu tun).

Forwarded from
Björn Höcke

„Kurt Hättasch: Fangschuss – Notizen aus der U-Haft

Ich kann mich noch gut an die Zeit erinnern, als meine Kinder klein waren: Ihre Anhänglichkeit habe ich genossen, auch wenn die Mutter zunächst natürlich die wichtigere Rolle spielte. Ihre Art, sich die Welt anzueignen, hat mir meine eigene Kindheit noch einmal intensiv in Erinnerung gerufen. Und kaum etwas fand ich faszinierender, als meinen kleinen Kindern bei ihrem gedankenverlorenen Spiel zuzuschauen. Mein Leben wäre unvollständig, hätte ich das nicht erleben dürfen.

Der junge Familienvater Kurt Hättasch darf das nicht erleben, weil er seit fast zwei Jahren unschuldig in Untersuchungshaft sitzt. Seit zwei Jahren trennt eine Glasscheibe bei den seltenen Besuchen im Gefängnis ihn und seine kleine Familie. Seit zwei Jahren hat er seine kleine Tochter nicht mehr in den Arm nehmen, ihre Wärme nicht mehr spüren und ihren Herzschlag nicht mehr hören dürfen.

Kurt Hättasch und die anderen, die man mit dem Phantasienamen »Sächsische Separatisten« belegt hat, sind vermutlich Opfer einer Intrige, die nach den Landtagswahlen in Sachsen offenbar aufgezäumt wurde, um ein Zusammengehen von CDU und AfD zu verhindern.

Nach einigen Monaten Prozeß, in denen man absurderweise bereits damit begonnen hat, Strichzeichnungen aus frühen Lebensphasen der Angeklagten psychologisch zu interpretieren, zeichnet sich ein Justizskandal ab, der die Bundesrepublik Deutschland in ihren Grundfesten erschüttern wird. Ja, wie tief ist unser Staat? Und welche Rolle spielen die Vorsitzende Richterin Simone Herberger und der Leitende Staatsanwalt Stephan Stolzhäuser?

Beide müßten als erfahrene Juristen schon lange erkannt haben, daß der Rechtsterrorismus-Vorwurf eine Nullnummer ist. Es kann doch wohl nicht sein, daß Lagerfeuer, patriotische Lieder und Gedanken darüber, wie man in kommenden Krisen seine Familie versorgt, ausreichen, um als »Rechtsterrorist« für Jahre im Gefängnis zu verschwinden!

Ich habe die junge Frau und die kleine Tochter von Kurt Hättasch jetzt zweimal binnen eines Jahres in Grimma besucht. Ich habe dabei auch den Vater von Kurt Hättasch angetroffen. Ich habe mich einige Stunden mit ihnen unterhalten und dabei friedliche, bescheidene und anständige Menschen kennenlernen dürfen. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß aus so einer Familie ein Terrorist stammen könnte.

Das Unrecht, das dieser Familie angetan wird, macht mich fast rasend. Und ich schäme mich dafür, daß meine Partei – in vorauseilendem Gehorsam und wider die rechtsstaatliche Unschuldsvermutung – ein Parteiausschlußverfahren gegen Kurt Hättasch angesetzt hat. Dieses muß meiner Meinung nach zurückgenommen werden.

Wie man als politischer Gefangener in deutschen Gefängnissen lebt, hat der Handwerksmeister, Dozent an der Handwerkskammer und Absolvent der Offiziersschule des Heeres Kurt Hättasch in »Fangschuss. Notizen aus der U-Haft« minutiös niedergeschrieben. Das Nachwort hat der Rechtsanwalt Dubravko Mandić beigesteuert. Er beschreibt die Struktur politischer Prozesse und juristischer Zermürbung.

Bitte bestellen Sie das Buch und sorgen Sie für eine weite Verbreitung. Der Verkaufserlös kommt zu 100 Prozent der Familie Hättasch zugute.

Ja, wir werden vieles zu verzeihen haben. Aber vorher muß vieles aufgearbeitet werden. Das gilt besonders für die politischen Prozesse der Bundesrepublik Deutschland, die in den letzten Jahren »gegen Rechts« aufgezäumt wurden und die mit dazu beitragen sollten, den Widerstand gegen die Auflösung Deutschlands zu brechen.“

Das Buch von Kurt Hättasch können Sie hier bestellen:

Verlag Antaios
Fangschuß. Notizen aus der U-Haft

Versand hat begonnen! Kurt Hättasch , Jahrgang 1999, sitzt seit dem 5. November 2024 in U-Haft.

Man wirft ihm die Beteiligung an der Bildung einer… „

Mit einer Zeitmaschine könnte das funktionieren. Sie sollten dann aber schon in eine Zeit zurückreisen, die Sie selbst erlebt haben.

Wieso? Sie wollen sich doch aus der Gefahrenzone bringen! Das wollten schon immer alle, hatte nur irgendwie nicht funktioniert. 😆

Ergänzung zu vorherigem Post, an alle Strahlungs-Interessierten auch:

Dieser Himmel, den sie dort zeigen, den fotografierte ich in einer deutschen Großstadt am Abend bevor die ungeheure Hitze bei uns kam mit annähernd 40 Grad, und die sie zum Anlass nahmen, uns die Klimaagenda nochmal so richtig vorzukauen und uns auf Enteignung wegen Klima vorzubereiten.

Ich beobachtete auch an diesem Tag, dass extrem viele Menschen um mich herum ungewöhnlich kränklich waren, wirklich aufgefallen ist es mir, und am nächsten Nachmittag kamen dann die Temperaturen. Ich schoss bewusst Photos vom Himmel an jenem Abend. Und jetzt die Bilder hier. Identisches Muster.

Ungeheure Hitze? Wir haben Winter ohne Dauerfrost in Serie gehabt, aber ungeheure Hitze? Ich werde eher an die Mentalität der Amerikaner erinnert, die schon immer übertrieben haben.

Ich werde niemals vergessen, dass meine Freundin, die in die USA/Florida ausgewandert ist, weil sie einen GI geheiratet hatte, über die Hitze in Deutschland jammerte, als sie Ende April zu Besuch kam und eine Klimaanlage vermisste. Für mich war es ein wunderschöner, warmer Frühlingstag.

Nach 9/11 wollte sie nicht mehr nach Deutschland kommen aus Angst vor Terroranschlägen. Wie ernst kann ich jemanden nehmen, der die existente Gefahr durch Hurricanes – von denen sie ja unmittelbar betroffen war, wie sie mir auch schrieb – geringer schätzt als eine Gefahr, bei der die Trefferquote einem Sechser im Lotto gleicht?

Früher trugen Menschen dem unberechenbaren Klima Rechnung, heute nehmen sie das Klima zum Anlass, mehr Schaden anzurichten als sämtliche Kohle- und Atomkraftwerke zusammen, und mit dem Schaden, den sie anrichten, fühlen sie sich ermutigt, noch mehr Schaden anzurichten, weil sie Ursache und Wirkung verwechseln.

Das Altpapierblatt namens Berliner Zeitung (online-Ausgabe) hat die privilegierte Schauspielerin Carmen Maja Antoni interviewt. In der DDR gab es also doch Kinderarbeit:
„… 2. Sie sind in einer Reihenhaussiedlung in Adlershof aufgewachsen und haben schon sehr früh fürs Fernsehen gearbeitet, um die Familie zu ernähren. Kann man da überhaupt von Kindheit sprechen?

Ja, klar. Ich habe ja etwas getan, was mir Spaß machte. Und dafür habe ich Geld bekommen. Besser geht es doch gar nicht. …“

https://www.berliner-zeitung.de/article/carmen-maja-antoni-ich-bin-gar-kein-fan-davon-wie-sich-der-prenzlauer-berg-entwickelt-hat-10173294

Davon ganz abgesehen, hatten die „Künstler“ in der DDR Dauer-Privilegien, von denen mancher Arbeiter und manche Arbeiterin sowie manches Kind aus dem Arbeiterhaushalt nur träumen konnten.

Je mehr die „Künstler“ in der Öffentlichkeit, wie in dem Altpapierwisch namens Berliner Zeitung hofiert werden, desto weniger habe ich Interesse, mir wieder Theater-Aufführungen anzusehen.

Und diese Finanzverbrecher (die Mafia ist dagegen eine friedensstiftende Vereinigung) lassen wieder Krieg vom Stapel. Mensch, dann sollen die Finanzverbrecher (Bankster) in den Krieg ziehen und sich die Rübe abschießen oder sich anderweitig abschlachten lassen – auf ihre eigenen Kosten. Für diese Idioten bezahle ich nicht, genau so wenig, wie für Pseudo-„Flüchtlinge“.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert