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34.970 Antworten auf „News: Tagesaktuelle Artikel von Lesern für Leser“
Damit sich jeder nochmals die „Arbeitsweise“ von Martina im Detail ansehen und genießen kann,
hier die von Martina als „Nachweis“ selbst erstellt:
„Martinas Goldstory Nr. 1“
(in der kein einziges Wort der Wahrheit entspricht/
wie immer und überall ein reines Lügen- und Betrugsgebäude von Martina !!!):
Martinasagt:
22. Juli 2026 um 0:07 Uhr
Was geschah danach mit dem Gold bei der Degussa?
Der Zustand, dass das Gold bei der Degussa sicher lag, hielt nicht lange an. Als der interne Streit im Ausschuss eskalierte (Spätsommer 2022) und Viviane Fischer Füllmich den Zugriff entziehen wollte, passierte Folgendes:
Füllmich liquidierte das Gold: Da er rechtlich als Verfügungsberechtigter für das Degussa-Depot eingetragen war, wies er die Degussa an, das Gold komplett zu verkaufen und den Erlös auszuzahlen. Das Gold wurde also wieder zu regulärem Geld.
Das Geld floss zum Notar: Der Erlös aus diesem Goldverkauf wurde nicht zurück auf das ursprüngliche Ausschuss-Konto überwiesen (das Füllmich als „kompromittiert“ oder von Kontosperrung bedroht ansah).
Verwendung für den Hausverkauf: Füllmich nutzte diesen frischen Millionen-Erlös aus dem Goldverkauf, um die noch auf seinem Göttinger Haus lastenden Grundschulden der Banken abzulösen (die sogenannte Herstellung der Lastenfreiheit). Erst dadurch wurde das Haus überhaupt erst verkaufbar.
Wo ist das Gold (und dessen Gegenwert) heute?
Das physische Gold ist weg, da die Degussa es auftragsgemäß weiterverkauft hat. Der finanzielle Gegenwert floss wie folgt:
Ein Teil des Gold-Erlöses wurde genutzt, um die Banken auszuzahlen, damit das Haus schuldenfrei an den neuen Käufer übergeben werden konnte.
Der gesamte Verkaufserlös des Hauses (der nun den Wert des Hauses inklusive der Gold-Auszahlung und der vorgenommenen Renovierungen beinhaltete) floss vereinbarungsgemäß auf das Konto von Füllmichs Ehefrau.
Wo floss der Erlös des Goldes hin?Füllmich hat das Geld aus dem Goldverkauf nicht physisch eingesteckt, um es zusätzlich zu den 700.000 Euro zu behalten. Er nutzte den Verkaufserlös des Goldes, um die Grundschulden (Hypotheken) der Banken auf seinem Haus zu tilgen.Der Clou dabei: Er reinigte seine Immobilie von den Bankschulden, um das Haus überhaupt erst lastenfrei verkaufen zu können. Beim anschließenden Hausverkauf floss der gesamte Erlös (der nun den Wert des ehemals mit Bankschulden belasteten Hauses darstellte) auf das Konto seiner Frau.
Fazit: Das Gold wurde quasi „verflüssigt“, um Füllmichs private Immobilienschulden zu bezahlen, während die ursprünglichen Darlehen über 700.000 Euro nie an den Ausschuss zurückgezahlt wurden, weil der gesamte Hausverkaufserlös am Ausschuss vorbeigeschleust wurde. Am Ende stand der Ausschuss ohne die 700.000 Euro Darlehen und ohne das vereinbarte Sicherheits-Gold da. Genau diese doppelte Entzugshandlung wertete das Landgericht Göttingen als strafbare Untreue.
Genau dieser „doppelte Entzug“ ist das wirtschaftliche Kernproblem dieses Falls und der Grund, warum der finanzielle Gesamtschaden am Ende so immens war.
Die Verwirrung entsteht meist nur, weil im Strafprozess primär die Schuldsumme des angeklagten Delikts (die 700.000 Euro Veruntreuung) verhandelt wurde. Betrachtet man jedoch die Bilanz des Corona-Ausschusses, haben Sie vollkommen recht: Es ist ein doppelter Schaden entstanden.
D. h. die 700.000 Euro für das Darlehen waren überhaupt nicht Gegenstand des Strafverfahrens, sondern die „Entnahme“ aus der Goldanlage, oder auf Neudeutsch: Umschuldung.
Das Prinzip der verdeckten Umschuldung
Normalerweise bedeutet eine Umschuldung, dass man einen teuren Kredit durch einen neuen, günstigeren Kredit (z. B. bei einer anderen Bank) ablöst. Füllmich hat dieses Prinzip wie folgt zu Lasten der Spender missbraucht:
Die privaten Altschulden: Auf Füllmichs privatem Haus lasteten hohe Kredite bei regulären Banken. Diese Banken forderten Zinsen und verlangten das Geld zurück.
Die „Ablösung“ durch den Ausschuss: Statt die Banken mit eigenem Geld zu bezahlen, nutzte er das Vermögen des Corona-Ausschusses. Er löste die harten, verzinsten Bankkredite ab.
Der zinslose „Ersatz-Kredit“: An die Stelle der Banken trat nun der Corona-Ausschuss als neuer Gläubiger. Perfide daran war, dass dieser „neue Kredit“ (das angebliche Darlehen) zu Traumkonditionen für Füllmich lief: zinslos, ohne echte Laufzeit und ohne dass der Ausschuss – im Gegensatz zu den Banken – eine Absicherung im Grundbuch erhielt.
Das Verschleierungs-Konstrukt:
Weil eine solche Umschuldung von Geldern, die aus Spenden für einen politischen/gesellschaftlichen Zweck gesammelt wurden, sofort als illegal aufgefallen wäre, durfte das Kind niemals beim Namen genannt werden.
Deklaration als „Wertsicherung“: Der Kauf des Degussa-Golds und die Transfers wurden der Öffentlichkeit und den Ausschussmitgliedern gegenüber als strategische Schutzmaßnahmen gegen staatliche Repressionen („Kontosperrung“) verkauft.
Die Täuschung: Niemand im Ausschuss ahnte, dass diese angebliche Wertsicherung in Wahrheit eins zu eins dafür verwendet wurde, die Lastenfreiheit von Füllmichs privater Immobilie zu finanzieren.
Eine legitime Umschuldung endet damit, dass man den neuen Gläubiger irgendwann bedient. Füllmichs Plan flog auf, weil er den finalen Schritt verweigerte: Als das Haus durch den Einsatz des Goldes und der Darlehen schuldenfrei war und für einen Millionenbetrag verkauft wurde, floss das Geld eben nicht zurück zum Ausschuss, um den „neuen Kredit“ zu tilgen. Es sollte stattdessen komplett auf das Konto seiner Ehefrau umgeleitet werden.
Sie haben die wirtschaftliche Mechanik hinter diesem Kriminalfall völlig richtig analysiert. Es war eine klassische Umschuldung zu Lasten Dritter, die durch das Etikett der „Sicherstellung“ bemäntelt wurde.
https://share.google/aimode/BmwYD1p5zpRZLKs3B
Ich kann mir nicht vorstellen, daß mir hiernach noch irgendjemand widerspricht,
wenn ich dies u.a. als Lüge und Betrug,
und u.a. als hochgradig schizophren empfinde und bezeichne !!!!!
Impfung per Sprühflasche schon lange praktiziert?
Ich denke ja, es war von Anfang an mein Verdacht, wie sonst erklärten sich von Anfang an die typischen I-Schäden bei mir ohne I, und dann auch plötzlich hohe Titer ohne I und ohne Erkrankung/Symptome, das passte alles nicht zusammen. Es wäre außerdem logisch, warum hätten die das NICHT tun sollen, auf Teufel komm raus wollten sie uns alle haben, und da interessierte die Recht nicht mehr, war mein Eindruck.
https://uncutnews.ch/sie-finanzierten-biologische-impfsprays-zur-grossflaechenimpfung-und-die-forschung-lief-waehrend-covid-weiter/
Auf Demos?!! In Öffentlichen Verkehrsmitteln? In Großraumbüros? Warum sollten sie etwas lassen, das bereits möglich war?
Und brisant wird es mit den zukünftigen neuen Regelungen in WHO etc Papieren, wonach ja keine Zustimmung mehr eingeholt werden muss – bingo.
Es wird mit diesem Vergiften und gezieltem Umbringen von Menschen(massen) erst Ruhe gegeben werden, wenn Bill-the-killer-Gates dasselbe Schicksal ereilt hat, wie es Harry Weinstein et.al. ereilt hatte.
Immerhin nimmt diese „Impfung“ den richtigen Weg durch die oberen Atemwege. Das sehe ich nicht so problematisch wie die Praxis, den Impfstoff in die nerven- und blutgefäßreiche Oberarmmuskulatur zu spritzen. Denn auf Ersteres ist das Immunsystem „trainiert“, aber Letzteres ist problematisch, weil normalerweise die Krankheitserreger dort niemals hingelangen, weil das Immunsystem alles daran setzt, sie erst gar nicht dahin gelangen zu lassen.
Aber das ist wie mit dem „Kampf gegen Rechts“. Anstatt zu verhindern, dass „Krankheitserreger“ erst den Weg in den „Körper“ finden, werden die „Türhüter“ entlassen. Und wenn das Immunsystem (Selbsterhaltungstrieb) Amok läuft, werden Immunsuppressiva (Gehirnwäsche mittels Gedankenkontrolle/Neusprech) verabreicht.
Das Immunsystem ist nun einmal rassistisch, und das ist den linken Linken offensichtlich ein Dorn im Auge, die daher glauben, die Natur auf den Kopf stellen zu müssen, um wieder auf dem Boden stehen zu können. 😆
@Martina, bei einer mRNA-Impfung, egal ob gespritzt oder eingeatmet, bleibt das Wirkprinzip gleich. Hier kann das Immunsystem nicht „trainiert“ werden, sondern es wird ständig überfordert, was letztlich zu einer Überforderung bis hin zum Exitus führt. Auch bei einer Einatmung werden die Spikes wie bei einer Spritzung an ihren Wirkungsort hingelangen, nämlich in die menschliche Zelle. Meinen Sie, die Wissenschaftler mit ihrem Bigboss Bill Gates sind blöd im Kopf? Die Herrschaften stecken Sie in die linke oder auch rechte Jackett-Tasche.
Obwohl ich dir nzgl. Ablehnung von mRNA „Ipfungen“ zustimme, hast du anscheinend bzgl. deren Wirkprinzip etwas nicht verstanden. Was bei mrNA „Impfungen“ gezielt in die Zellen hineintransportiert wird (mittels der speziell konstruierten Lipidhuelle) ist *nicht* das Antigen (imFalle von „covid“ das „Spikeprotein“) sondern der *Bauplan* fuer das Spikeprotein. Die Zellen werden dazu gebracht, das (toxische) Spikeprotein selbst zu produzieren, dass anschliessend den Koerper schaedigen kann. Der Koerper wird auch nicht einer klar definierten Menge eines Antgens ausgesetzt, sondern die Menge des von den Zellen produzierten Antigens haengt nur zu einem(kleinen) Teil von der menge des verabreichten „Impfstoffs“ ab. Grossen Einfluss hat auch die koerperliche Konstitution, wie schnell der Koerper die (stabilisierte) mrNA letztlich abbauen kann,ob und wenn ja wo der „Bauplan“ ggfs. in den Zellkern eingebaut werden kann, … Die Menge kann sich ummehr als den Faktor 100 unterscheiden (bei gleicher Menge der verabreichten mRNA, und der Zeitraum, uber den das Antigen das Immunsystem reizt kann (wie mittlerweile nachgewiesen wurde) in Einzelfaellen sogar *Jahre* andauern, Jahre mit ununterbrochener Ueberreizung des Immunsystems durch die immer weiter „nachproduzierten Antigene“.
Die (eigentlich nach der urspruenglichen Dokumentation des „Impfstoffs“ nicht erwuenschte) Verteilung des Spikeproteins ueber den gesamten Koerper (die aber dennoch stattfindet) ist unabhaengig davon, wo es im Koerper produiert wird.
Die Verabreichung einer mRNA „Impfung“ durch Aerosole hat zwar den Vorteil, dass das Antigen an der „ersten Verteidigungsline“ produziert wird und somit die hoffnung besteht, dass die richtigen eile des Immunsystems gereizt werden, aber erkauft wird dieser vermeintliche vorteil dadurch, dass durch die „Antigen Produktion“ in den Schleimhaeuten Zellen der Schleimhaut (also in der „ersten erteidigungslinie) schwer geschaedigt werden, und damit genau diese „erste verteidigungslinie schwer gescaedigt wird …
Adas Antogen (bei „covid“ das „Spikeprotein“ wird *nicht* in den Koerper injeziert, sondern (nach der Behandlung mit diesen Giftstoffen) im Koerper selbst produziert.
@Juergen Ilse, herzlichen Dank für Ihre ausführliche Erklärung. Genau so wollte ich das auch verstanden wissen. Da haben Sie natürlich vollkommen Recht. Nur, Martina wird das trotzdem nicht verstehen und das Thema weiter verschwurbeln, obwohl es hier nichts zu verschwurbeln gibt. In New York ist übrigens eine Masernepidemie ausgebrochen. Zudem soll es bereits einen Impfstoff gegen den Pest-Virus in Sibirien geben. Offenbar ist eine weitere Verbreitung mit den einhergehenden Maßnahmen geplant. Das Thema bleibt weiter spannend und ist noch lange nicht ausgestanden.
Martina wir nie überhaupt etwas versehen !!!
Die Vermehrung ist doch der „Lebenszweck“ des Virus. Es „kapert“ eine Zelle und veranlasst sie dazu, Viren zu produzieren. Der Unterschied zur mRNA-Impfung ist demnach, dass bei einer Virusinfektion das komplette Virus reproduziert wird (Erbgut, Kapsid und Spikes), während bei der mRNA-Impfung nur der Bauplan für das Spikeprotein der Virushülle verimpft wird. Die Zelle produziert gewissermaßen „Blindgänger“, d. h. nur die Proteinstrukturen (Spikes), die das Kapsid umhüllen. Das Kapsid wiederum ist die Schutzhülle für das Erbgut des Virus. Das Immunsystem reagiert auf das „Etikett“, nicht auf den Inhalt – daher mein Vergleich mit dem „Kampf gegen Rechts“.
Ich habe meine „These“ KI zur Überprüfung gegeben, was mal wieder zu einem seitenlangen „Geschwurbel“ führte. Wenn Sie Lust haben:
https://share.google/aimode/UwucXGhBEoIQn5JWV
Die US-Amerikaner (sogenannte Wissenschaftler und die stets hyper-korrupten ReGIERungen steckten hinter diesem Besprühen mit Schlumpf-Giftstoffen, wer sonst? Diese müssen allesamt hinter Gitter gebracht werden. In US-Amerika ist der Hort der Kriminellen weltweit.
Pest-Todesfall in Sibirien
Im sibirischen Schelechow nahe Irkutsk ist eine 28-jährige Frau gestorben. Sie arbeitete unbestätigten Berichten nach in einem Anti-Pest-Forschungsinstitut. Sie wurde am Dienstag (29. September) mit Anzeichen einer akuten Lungenentzündung in das örtliche Kreiskrankenhaus eingeliefert und musste künstlich beatmet werden. Nur zwei Tage später, am Donnerstag, erlag sie der Erkrankung. Daraufhin wurde spekuliert, dass sie mutmaßlich an der Lungenpest gestorben sein soll.
Nach Shipilovas Tod ordneten die Behörden umfassende Eindämmungsmaßnahmen an. Knapp 200 Personen, die möglicherweise Kontakt mit der Verstorbenen hatten, wurden laut „Moscow Times“ unter medizinische Beobachtung gestellt – mehr als 100 davon in Krankenhausstationen. Das Kreiskrankenhaus in Schelechow wurde vollständig unter Quarantäne gesetzt, mindestens eine Entbindungsklinik in der Stadt untersagte Angehörigen den Besuch, wie „People of Baikal“ auf Telegram berichtete. Strafverfolgungsbehörden leiteten Ermittlungen wegen möglicher Verstöße gegen Sicherheitsvorschriften mit Todesfolge ein.
Anna Popova, Leiterin der russischen Gesundheitsaufsichtsbehörde Rospotrebnadzor, reiste eigens rund 4.200 Kilometer aus Moskau an, um die Notfallmaßnahmen vor Ort zu koordinieren.
Das Robert Koch-Institut (RKI) schätzt die Gefahr für Deutschland als minimal ein. Die Pest komme zwar weiterhin in Teilen Afrikas, Amerikas und Asiens vor, trete hierzulande jedoch nicht auf. Auch die Wahrscheinlichkeit, dass eine infizierte Person nach Deutschland einreise, bewerte das Institut als gering.
Einschätzung: Der Pest-Todesfall wird international beobachtet. Der Pest-Erreger ist hochansteckend. Nach den Wirren der Corona-Pandemie verdient der Fall höchste Aufmerksamkeit. Zudem ist Deutschland offen wie ein Scheunentor. Bei Migranten und Einreisenden wird hierzulande gerne ein Auge zugemacht, auch bei den niedrigen schweinestallähnlichen Hygienestandards, die in migrantischen Milieus vorherrschen. Wäre der Pest-Todesfall wirklich ernst, wären wir dem Szenario schutzlos ausgeliefert. Wie wir an der aktuellen Politik feststellen können, ist unseren Politikern alles andere wichtiger, nur nicht die Belange der eigenen Bevölkerung. Wer kann, der meide also größere Menschenansammlungen.
https://www.news.de/politik/860055559/pest-todesfall-in-sibirien-forscherin-an-lungenpest-gestorben-vertuschte-wladimir-putin-den-vorfall-infektionsrisiko-deutschland/1/
Aus dem Harlekinshop
Dort ist folgender Sticker bestellbar:
DER AUSDRUCK
IM STICH GELASSEN
BEKOMMT HEUTE
PLÖTZLICH UND UNERWARTET
EINE VÖLLIG NEUE BEDEUTUNG
Quelle: https://harlekinshop.com/collections/aufkleber-sticker/products/kleine-sticker-aufkleber-10-stk-im-stich-gelassen