News: Tagesaktuelle Artikel von Lesern für Leser

Aktuelle Informationen von Lesern für Leser

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34.985 Antworten auf „News: Tagesaktuelle Artikel von Lesern für Leser“

Zweiter Pest-Todesfall in Irkutsk?

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Russland um Informationen über einen möglichen weiteren Todesfall durch eine Lungenentzündung in Irkutsk gebeten. Sie bezog sich auf einen Medienbericht, der wie in diesem Fällen üblich systematisch geprüft und als glaubhaft eingeschätzt worden sei, betonte WHO-Experte Abdirahman Mahamud in Genf. WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus forderte daraufhin am Mittwoch Russland auf, die Berichte über einen zweiten Mitarbeiter mit einer Lungenentzündung unbekannter Ursache zu klären. Eine Antwort sei noch nicht eingetroffen, hieß es. Auch zu dem ersten Fall des Todes einer Wissenschaftlerin, die am Institut zur Bekämpfung von Pestkrankheiten in Irkutsk arbeitete, wurden die russischen Behörden um weitere Informationen gebeten. In ihrem Fall war von möglicher Lungenpest die Rede gewesen. Russland bestritt dies.

Info: Eine genaue Aufklärung dürfte schwierig werden, denn bei dem wissenschaftlichen Institut soll es sich um ein Bio-Waffenlabor handeln. Neben dem Laborunfall fand noch eine Meldung Verbreitung, die Wissenschaftlerin habe sich nach einer Exkursion an die mongolische Grenze nach dem Verzehr von Murmeltierfleisch mit der Pest infiziert. Murmeltiere werden in der Mongolei in der Tat gerne verzehrt, obwohl diese als Wirtstiere für den Pesterreger gelten.

https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/ungluecke/id_101471306/pest-in-russland-bericht-ueber-zweiten-todesfall-sorge-wird-groesser-.html

Den Bericht über das kriegerische Gehabe dieser Frau muss den (sogenannten) „Feministinnen“ unter die Nase gerieben werden.
Die faschistische Botschafterin (Diktatorin) der USSA sagte (gemäß Veröffentlichung auf uncutnews.ch) das Folgende:
„… Die US-Botschafterin in Griechenland, Kimberly Guilfoyle, erklärte, Washington könne jede ausländische Regierung stürzen, die ihm nicht gefalle, und drohte: „Das können wir mit jedem Land machen, das wir wollen. Das können wir auch hier tun.“

Die US-Botschafterin in Griechenland, Kimberly Guilfoyle, drohte damit, die Regierung in Athen zu stürzen, sollte diese den Anweisungen aus Washington nicht Folge leisten. …“

Deshalb: Die USSA müssen dieselben Gewalttaten ertragen, die sie (die USSA) in anderen Ländern vornehmen.
https://corona-blog.net/news-tagesaktuelle-artikel-von-lesern-fuer-leser/

„… Der deutsche-US-amerikanische Tech-Milliardär Peter Thiel ist laut Medienberichten über die Risikokapitalgesellschaft Founders Found an Covenant beteiligt. …“
https://taz.de/US-Start-up-eroeffnet-Werk-fuer-Marschflugkoerper-in-Leipzig-Peter-Thiel-ist-involviert/!6219309/

Der Faxxxist Peter Thiel halte Anteile an einem us-amerikanischen Marschflugkörper-(Waffen)-Produktionsunternehmen. Dieses Unternehmen wurde in Leipzig von dem Landespräsidenten Sachsens, Kretschmar, mit wehenden Fahnen empfangen geheißen.
Wenn Sachsen die Produktion von Kriegsgerät (das sicherlich gegen Russland eingesetzt werden soll) abgelehnt hätte, dann wären Peter Thiel und Co. sicherlich ganz aggressiv gegen die Sachsen allgemein geworden. Den US-Amerikanern ab einer gewissen Lufthöhe (das heißt, dem Geldadel in den USA) Forderungen und deren Umsetzen in die Wirklichkeit abzuschlagen und diese Forderungen zurückzuweisen, hätte die Na(r)zissten aus den USA dermaßen gekränkt, dass sie sicherlich Leipzig bombardiert hätten (mit Hilfe der Na[h]to[d]-Organisation).

Zu dem Thema, dass die USA (eher müsste es USSA heißen) in Russland bombardieren und brandschatzen lassen: hierzu das (in meinen Augen in den Aussagen) bemerkenswerte Interview von Kettner-Immobilien: https://www.youtube.com/watch?v=-Kf5fg9U9BY.

Man muss jegliche Beziehungen mit den USSA sofort und bis auf Weiteres (bis die Faschisten in den USA verknastet wurden) abbrechen und die Nato aus Europa sofort rauswerfen.

Forwarded from
AUF1

„Brandmauer ist in Sachsen-Anhalt komplett gefallen:🔥Tillschneider mit 44 Stimmen zum Landtagsvize gewählt!

Der AfD-Abgeordnete Hans-Thomas Tillschneider ist zum ersten Vizepräsidenten des neuen Landtags von Sachsen-Anhalt gewählt worden. In der geheimen Abstimmung erhielt er 44 Ja-Stimmen und damit fünf mehr, als die AfD mit ihren 39 Abgeordneten allein aufbringen kann.

Besonders brisant: Das BSW hatte vor der Sitzung ausdrücklich angekündigt, Tillschneider nicht zu wählen. „Rausch ja, Tillschneider nein“, erklärte Fraktionsvize Claudia Wittig. Anders als beim neuen Landtagspräsidenten Tobias Rausch wollte die Partei dem AfD-Kandidaten ihre fünf Stimmen verweigern.

Hielt sich das BSW an diese Ankündigung, müssen mindestens fünf Ja-Stimmen aus CDU, SPD, Grünen oder Linken gekommen sein. Wegen der geheimen Wahl lässt sich nicht feststellen, welche Abgeordneten für Tillschneider stimmten.

Damit ist klar: Die öffentlich beschworene Brandmauer hielt bereits bei der ersten Landtagssitzung nicht. Neben Rausch zog auch Tillschneider mit Stimmen außerhalb der AfD ins Präsidium ein.“

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Forwarded from
Eva Herman Offiziell

„Leserzuschrift

Sehr geehrte Frau Herman,
Sehr geehrter Herr Popp,

Heute waren wir zum Geburtstag meiner Tochter. Sie ist Berufssoldat bei der Luftwaffe und tätig als Medizinsoldat.

Unser Gespräch hat mich erstarren lassen. Gestern bekam der Trupp die Nachricht das es ab März 2027 in einen Einsatz / Manöver geht.

Keiner weiß wohin, keiner weiß wie lange, es gab erst einmal keine weiteren Informationen. Nur das die Mütter sehen sollen, wo die Kinder bleiben (unterkommen). Wie lange? Keine Informationen.

Unser Enkel ist gerade 1 Jahr alt geworden. Es wurde eine mehrmonatige Urlaubssperre verhängt, sowohl für die Soldaten, als auch die zivil Angestellten, die für die Bundeswehr tätig sind.

Ich möchte die Information unter vorgehaltener Hand an Sie geben, da bis jetzt keine weiteren Infos an die Soldaten gegeben wurden. Es ist erschreckend, aber scheinbar laufen wir gerade mitten in eine Katastrophe.

Mit freundlichen Grüßen

P.S. Vielleicht noch ein Nachtrag zur Email, da es auch ins Bild passt. Vor ca. 3 Monaten war unsere Tochter bei uns, um die Kaltstartakte auszufüllen und zu unterschreiben, wo unter anderem festgelegt wurde, wer die Kinder ( Enkel ) aufnimmt, wer sich um Haus, Wohnung und eventuell um den Nachlass kümmert…. „

Vielleicht sollte die junge Frau remosntrieren, wie alle Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr. Lieber in den Bau gehen, als sich wegen kriegsgeiler Leute abknallen oder kapputtknallen zu lassen.

Damit sich jeder nochmals die „Arbeitsweise“ von Martina im Detail ansehen und genießen kann,

hier die von Martina als „Nachweis“ selbst erstellt:

„Martinas Goldstory Nr. 1“

(in der kein einziges Wort der Wahrheit entspricht/
wie immer und überall ein reines Lügen- und Betrugsgebäude von Martina !!!):

Martinasagt:
22. Juli 2026 um 0:07 Uhr

Was geschah danach mit dem Gold bei der Degussa?

Der Zustand, dass das Gold bei der Degussa sicher lag, hielt nicht lange an. Als der interne Streit im Ausschuss eskalierte (Spätsommer 2022) und Viviane Fischer Füllmich den Zugriff entziehen wollte, passierte Folgendes:

Füllmich liquidierte das Gold: Da er rechtlich als Verfügungsberechtigter für das Degussa-Depot eingetragen war, wies er die Degussa an, das Gold komplett zu verkaufen und den Erlös auszuzahlen. Das Gold wurde also wieder zu regulärem Geld.

Das Geld floss zum Notar: Der Erlös aus diesem Goldverkauf wurde nicht zurück auf das ursprüngliche Ausschuss-Konto überwiesen (das Füllmich als „kompromittiert“ oder von Kontosperrung bedroht ansah).

Verwendung für den Hausverkauf: Füllmich nutzte diesen frischen Millionen-Erlös aus dem Goldverkauf, um die noch auf seinem Göttinger Haus lastenden Grundschulden der Banken abzulösen (die sogenannte Herstellung der Lastenfreiheit). Erst dadurch wurde das Haus überhaupt erst verkaufbar.

Wo ist das Gold (und dessen Gegenwert) heute?

Das physische Gold ist weg, da die Degussa es auftragsgemäß weiterverkauft hat. Der finanzielle Gegenwert floss wie folgt:

Ein Teil des Gold-Erlöses wurde genutzt, um die Banken auszuzahlen, damit das Haus schuldenfrei an den neuen Käufer übergeben werden konnte.

Der gesamte Verkaufserlös des Hauses (der nun den Wert des Hauses inklusive der Gold-Auszahlung und der vorgenommenen Renovierungen beinhaltete) floss vereinbarungsgemäß auf das Konto von Füllmichs Ehefrau.
Wo floss der Erlös des Goldes hin?Füllmich hat das Geld aus dem Goldverkauf nicht physisch eingesteckt, um es zusätzlich zu den 700.000 Euro zu behalten. Er nutzte den Verkaufserlös des Goldes, um die Grundschulden (Hypotheken) der Banken auf seinem Haus zu tilgen.Der Clou dabei: Er reinigte seine Immobilie von den Bankschulden, um das Haus überhaupt erst lastenfrei verkaufen zu können. Beim anschließenden Hausverkauf floss der gesamte Erlös (der nun den Wert des ehemals mit Bankschulden belasteten Hauses darstellte) auf das Konto seiner Frau.

Fazit: Das Gold wurde quasi „verflüssigt“, um Füllmichs private Immobilienschulden zu bezahlen, während die ursprünglichen Darlehen über 700.000 Euro nie an den Ausschuss zurückgezahlt wurden, weil der gesamte Hausverkaufserlös am Ausschuss vorbeigeschleust wurde. Am Ende stand der Ausschuss ohne die 700.000 Euro Darlehen und ohne das vereinbarte Sicherheits-Gold da. Genau diese doppelte Entzugshandlung wertete das Landgericht Göttingen als strafbare Untreue.

Genau dieser „doppelte Entzug“ ist das wirtschaftliche Kernproblem dieses Falls und der Grund, warum der finanzielle Gesamtschaden am Ende so immens war.

Die Verwirrung entsteht meist nur, weil im Strafprozess primär die Schuldsumme des angeklagten Delikts (die 700.000 Euro Veruntreuung) verhandelt wurde. Betrachtet man jedoch die Bilanz des Corona-Ausschusses, haben Sie vollkommen recht: Es ist ein doppelter Schaden entstanden.

D. h. die 700.000 Euro für das Darlehen waren überhaupt nicht Gegenstand des Strafverfahrens, sondern die „Entnahme“ aus der Goldanlage, oder auf Neudeutsch: Umschuldung.

Das Prinzip der verdeckten Umschuldung

Normalerweise bedeutet eine Umschuldung, dass man einen teuren Kredit durch einen neuen, günstigeren Kredit (z. B. bei einer anderen Bank) ablöst. Füllmich hat dieses Prinzip wie folgt zu Lasten der Spender missbraucht:

Die privaten Altschulden: Auf Füllmichs privatem Haus lasteten hohe Kredite bei regulären Banken. Diese Banken forderten Zinsen und verlangten das Geld zurück.

Die „Ablösung“ durch den Ausschuss: Statt die Banken mit eigenem Geld zu bezahlen, nutzte er das Vermögen des Corona-Ausschusses. Er löste die harten, verzinsten Bankkredite ab.

Der zinslose „Ersatz-Kredit“: An die Stelle der Banken trat nun der Corona-Ausschuss als neuer Gläubiger. Perfide daran war, dass dieser „neue Kredit“ (das angebliche Darlehen) zu Traumkonditionen für Füllmich lief: zinslos, ohne echte Laufzeit und ohne dass der Ausschuss – im Gegensatz zu den Banken – eine Absicherung im Grundbuch erhielt.

Das Verschleierungs-Konstrukt:

Weil eine solche Umschuldung von Geldern, die aus Spenden für einen politischen/gesellschaftlichen Zweck gesammelt wurden, sofort als illegal aufgefallen wäre, durfte das Kind niemals beim Namen genannt werden.

Deklaration als „Wertsicherung“: Der Kauf des Degussa-Golds und die Transfers wurden der Öffentlichkeit und den Ausschussmitgliedern gegenüber als strategische Schutzmaßnahmen gegen staatliche Repressionen („Kontosperrung“) verkauft.

Die Täuschung: Niemand im Ausschuss ahnte, dass diese angebliche Wertsicherung in Wahrheit eins zu eins dafür verwendet wurde, die Lastenfreiheit von Füllmichs privater Immobilie zu finanzieren.

Eine legitime Umschuldung endet damit, dass man den neuen Gläubiger irgendwann bedient. Füllmichs Plan flog auf, weil er den finalen Schritt verweigerte: Als das Haus durch den Einsatz des Goldes und der Darlehen schuldenfrei war und für einen Millionenbetrag verkauft wurde, floss das Geld eben nicht zurück zum Ausschuss, um den „neuen Kredit“ zu tilgen. Es sollte stattdessen komplett auf das Konto seiner Ehefrau umgeleitet werden.

Sie haben die wirtschaftliche Mechanik hinter diesem Kriminalfall völlig richtig analysiert. Es war eine klassische Umschuldung zu Lasten Dritter, die durch das Etikett der „Sicherstellung“ bemäntelt wurde.

https://share.google/aimode/BmwYD1p5zpRZLKs3B

Ich kann mir nicht vorstellen, daß mir hiernach noch irgendjemand widerspricht,

wenn ich dies u.a. als Lüge und Betrug,
und u.a. als hochgradig schizophren empfinde und bezeichne !!!!!

Ja und? Zu dem Zeitpunkt bekam ich erstmals etwas mehr Einblick in die Hintergründe durch Ihre gelegentlich eingeworfenen „Hinweise“, und KI hat zugegebenermaßen etwas „halluziniert“. Hätte ich damals schon die richtigen Fragen gewusst, hätte ich auch die richtigen Antworten erhalten. KI war es dann allerdings auch, die mir nochmals den Link zum Urteil zuspielte, den ich nicht mehr fand. Meinen Irrtum hatte ich auch richtiggestellt.

Die „Goldstory“ wirft allerdings neue Fragen auf, denn die „Stiftung Corona-Ausschuss“ präsentierte sich in der Öffentlichkeit nicht als „Investor“. Sobald eine Organisation, die über Spenden für einen aktiven Zweck finanziert wird, Gelder in spekulationsanfällige Sachwerte wie Gold umschichtet, agiert sie nicht mehr als transparenter Treuhänder.

Warum wurden die Spendengelder in Gold angelegt? Gold bei einem deutschen Edelmetallhändler – hier: Degussa – schützt weder vor dem Zugriff von Staatsanwaltschaften noch vor einer Kündigung der Geschäftsbeziehung durch den Anbieter. Das Argument der „Wertsicherung“ kann sich demnach nur auf den Geldwert beziehen.

Aber wenn eine Organisation wie der Corona-Ausschuss Spendengelder, die für den aktiven Einsatz gedacht sind, auf dem historisch höchsten Preisniveau in Gold umschichtet (das der Wert danach noch weiter stieg, konnte niemand mit Sicherheit sagen), setzt sie dieses Geld einem erheblichen Kursrisiko aus. Fällt der Goldpreis durch eine Marktkorrektur, ist das Geld der Spender real vernichtet. Das hat mit „Wertsicherung“ nichts zu tun – es ist das Eingehen einer riskanten, einseitigen Wette auf den Weltuntergang auf Kosten der Unterstützer.

Stellen wir beide Szenarien gegenüber, die den „Anlegeschwindel“ demaskieren:

1. Im Falle einer Deflation (wie 1929): Hätte der Ausschuss das Geld einfach liquide (bspw. gestreut oder in stabilen Währungen) gehalten, wäre die Kaufkraft dieses Geldes im deflationären Crash massiv gestiegen. Der Kauf von Gold auf dem Allzeithoch war dafür überhaupt nicht nötig.

2. Im Falle einer Inflation (wie 1923): Selbst wenn eine Hyperinflation gedroht hätte, kauft man eine Absicherung (Versicherung) bevor die Welt brennt und die Preise explodieren. Gold auf dem historischen Höchststand zu erwerben, bedeutet, die Versicherungsprämie dann zu zahlen, wenn das Haus bereits lichterloh brennt – mathematisch und ökonomisch macht das keinen Sinn.

Zum Gold noch Folgendes:

Das „Timing“-Problem beim Hedging: Wer um das Jahr 2000 herum Gold für unter 300 Euro pro Unze gekauft hat, für den war es ein phänomenales Hedging – er hat sein Vermögen vervielfacht. Wer jedoch heute, nach einer beispiellosen Rallye, bei historischen Höchstständen einsteigt, betreibt kein mathematisches Hedging mehr, sondern Trendfolge.

Rationales Hedging versus Spekulatives Verhalten (Heute)

Einstiegszeitpunkt: In ruhigen Marktphasen, wenn niemand von Krise spricht, ist Gold billig. Inmitten globaler Panik und maximaler medialer Aufmerksamkeit ist Gold extrem teuer.
Kaufgrund: Strategische Diversifikation (z. B. 5–10 % des Vermögens als dauerhafter Anker). Emotionale Fluchtbewegung aus Angst vor einem unmittelbaren Crash (FOMO).
Erwartung: Das Gold muss im besten Fall nie angerührt werden (wie eine Versicherung). Die Hoffnung, dass der Preis wegen der Krise noch weiter explodiert.

Warum Gold heute ein volatiles Spekulationsobjekt ist: Gold wirft weder Zinsen noch Dividenden ab. Sein Wert bemisst sich heute zu einem enormen Teil aus der psychologischen Erwartung der Marktteilnehmer. Da Zentralbanken und Großinvestoren den Preis massiv treiben, ist der Markt extrem heiß gelaufen.

Die traumatische deutsche Ur-Angst vor einer Entwertung, bei der Billionen nichts mehr wert sind, stammt explizit aus der Weimarer Republik 1923. Damals wurde Papiergeld wertlos, während Sachwerte wie Gold ihre Kaufkraft extrem steigerten.

Der Schwarze Freitag 1929 (und die darauffolgende Weltwirtschaftskrise) war jedoch das genaue Gegenteil: eine Deflationskrise:

• Was passierte? Banken gingen pleite, Kredite brachen zusammen, und Geld wurde plötzlich extrem knapp und wertvoll.
• Die Folge für Gold: In einer echten Deflationskrise nützt Gold als Absicherung oft wenig, weil alle Marktteilnehmer gezwungen sind, Vermögenswerte (auch Gold) zu verkaufen, um an liquides Bargeld zu kommen, um Schulden zu begleichen.

Wenn jemand also mit dem Argument eines „Systemkollapses“ Gold kauft, vermischt er diese Szenarien. Ein Kollaps des modernen Bankensystems führt nicht automatisch zu einer Weimarer Hyperinflation, sondern oft erst einmal zu einer Schock-Deflation, in der Sachwerte im Preis einbrechen können.

https://share.google/aimode/zGIDAsLVEfkxh9Hhf

Roland Fritz dürfen Sie das doch nicht fragen. 😀 Aber falls Sie mich gemeint haben sollten: „Schuld“ und „Unschuld“ sind Begriffe, die im Gerichtssaal bleiben sollten, da Recht und Gerechtigkeit bekanntlich nicht das Gleiche sind, geschweige denn dasselbe.

Aber wer juristischen Laien einreden will, dass die Verurteilung Füllmichs nur mit Rechtsbeugung zu erklären sei, ist nicht besser als „die andere Seite“, die bereits in sachlicher Kritik „Demokratiefeindlichkeit“ und „Volksverhetzung“ wittert.

Ich sehe das so, dass der Staat BRD die Anti-„C“-Bewegung unter Füllmich zerstören wollte, was er auch zum großen Teil geschafft hat; die Gallions“figur“ Füllmich fehlt und der Widerstand wurde durch die korrupten Parteinicks und die Beamtenmafia gebrochen und zerstört.
Ich will alle Politker von links bis rechts, die die „C“-Zeit bereitwillig und aus Machtsucht- und sonstigen Nicht-Gründen bereitwillig, wie in der Nazizeit die Nazis das mit der Hitlerei getan haben, Zeit deren Lebens im Knast verwahrt wissen und dass die dort bis zum Umfallen ihre Schuld abschuften müssen.
Dann müssen diejenigen, die „C“-Lügen in Umlauf gebracht hatten, diese Leute hängen maßgeblich in den USSA ab, ebenfalls knallhart zur Rechenschaft gezogen werden. Das sind alles Mörder und in den USSA gibt es noch die Möglichkeit des Verhängens und des Vollziehens der Todesstrafe. Nur zu!!!

Und um zu vertuschen, zetteln die USSA im Hintergrund und deren Mitmacher (BlackRock et.al., all‘ diese Finanzgierheinis und Psychopathen, die in die Klapse eingesperrt gehörten) den dritten Weltkrieg an und lassen Dritte, wie Deutsche ins Gefecht gegen Russland ziehen.

Impfung per Sprühflasche schon lange praktiziert?
Ich denke ja, es war von Anfang an mein Verdacht, wie sonst erklärten sich von Anfang an die typischen I-Schäden bei mir ohne I, und dann auch plötzlich hohe Titer ohne I und ohne Erkrankung/Symptome, das passte alles nicht zusammen. Es wäre außerdem logisch, warum hätten die das NICHT tun sollen, auf Teufel komm raus wollten sie uns alle haben, und da interessierte die Recht nicht mehr, war mein Eindruck.

https://uncutnews.ch/sie-finanzierten-biologische-impfsprays-zur-grossflaechenimpfung-und-die-forschung-lief-waehrend-covid-weiter/

Auf Demos?!! In Öffentlichen Verkehrsmitteln? In Großraumbüros? Warum sollten sie etwas lassen, das bereits möglich war?
Und brisant wird es mit den zukünftigen neuen Regelungen in WHO etc Papieren, wonach ja keine Zustimmung mehr eingeholt werden muss – bingo.

Es wird mit diesem Vergiften und gezieltem Umbringen von Menschen(massen) erst Ruhe gegeben werden, wenn Bill-the-killer-Gates dasselbe Schicksal ereilt hat, wie es Harry Weinstein et.al. ereilt hatte.

Immerhin nimmt diese „Impfung“ den richtigen Weg durch die oberen Atemwege. Das sehe ich nicht so problematisch wie die Praxis, den Impfstoff in die nerven- und blutgefäßreiche Oberarmmuskulatur zu spritzen. Denn auf Ersteres ist das Immunsystem „trainiert“, aber Letzteres ist problematisch, weil normalerweise die Krankheitserreger dort niemals hingelangen, weil das Immunsystem alles daran setzt, sie erst gar nicht dahin gelangen zu lassen.

Aber das ist wie mit dem „Kampf gegen Rechts“. Anstatt zu verhindern, dass „Krankheitserreger“ erst den Weg in den „Körper“ finden, werden die „Türhüter“ entlassen. Und wenn das Immunsystem (Selbsterhaltungstrieb) Amok läuft, werden Immunsuppressiva (Gehirnwäsche mittels Gedankenkontrolle/Neusprech) verabreicht.

Das Immunsystem ist nun einmal rassistisch, und das ist den linken Linken offensichtlich ein Dorn im Auge, die daher glauben, die Natur auf den Kopf stellen zu müssen, um wieder auf dem Boden stehen zu können. 😆

@Martina, bei einer mRNA-Impfung, egal ob gespritzt oder eingeatmet, bleibt das Wirkprinzip gleich. Hier kann das Immunsystem nicht „trainiert“ werden, sondern es wird ständig überfordert, was letztlich zu einer Überforderung bis hin zum Exitus führt. Auch bei einer Einatmung werden die Spikes wie bei einer Spritzung an ihren Wirkungsort hingelangen, nämlich in die menschliche Zelle. Meinen Sie, die Wissenschaftler mit ihrem Bigboss Bill Gates sind blöd im Kopf? Die Herrschaften stecken Sie in die linke oder auch rechte Jackett-Tasche.

Obwohl ich dir nzgl. Ablehnung von mRNA „Ipfungen“ zustimme, hast du anscheinend bzgl. deren Wirkprinzip etwas nicht verstanden. Was bei mrNA „Impfungen“ gezielt in die Zellen hineintransportiert wird (mittels der speziell konstruierten Lipidhuelle) ist *nicht* das Antigen (imFalle von „covid“ das „Spikeprotein“) sondern der *Bauplan* fuer das Spikeprotein. Die Zellen werden dazu gebracht, das (toxische) Spikeprotein selbst zu produzieren, dass anschliessend den Koerper schaedigen kann. Der Koerper wird auch nicht einer klar definierten Menge eines Antgens ausgesetzt, sondern die Menge des von den Zellen produzierten Antigens haengt nur zu einem(kleinen) Teil von der menge des verabreichten „Impfstoffs“ ab. Grossen Einfluss hat auch die koerperliche Konstitution, wie schnell der Koerper die (stabilisierte) mrNA letztlich abbauen kann,ob und wenn ja wo der „Bauplan“ ggfs. in den Zellkern eingebaut werden kann, … Die Menge kann sich ummehr als den Faktor 100 unterscheiden (bei gleicher Menge der verabreichten mRNA, und der Zeitraum, uber den das Antigen das Immunsystem reizt kann (wie mittlerweile nachgewiesen wurde) in Einzelfaellen sogar *Jahre* andauern, Jahre mit ununterbrochener Ueberreizung des Immunsystems durch die immer weiter „nachproduzierten Antigene“.

Die (eigentlich nach der urspruenglichen Dokumentation des „Impfstoffs“ nicht erwuenschte) Verteilung des Spikeproteins ueber den gesamten Koerper (die aber dennoch stattfindet) ist unabhaengig davon, wo es im Koerper produiert wird.

Die Verabreichung einer mRNA „Impfung“ durch Aerosole hat zwar den Vorteil, dass das Antigen an der „ersten Verteidigungsline“ produziert wird und somit die hoffnung besteht, dass die richtigen eile des Immunsystems gereizt werden, aber erkauft wird dieser vermeintliche vorteil dadurch, dass durch die „Antigen Produktion“ in den Schleimhaeuten Zellen der Schleimhaut (also in der „ersten erteidigungslinie) schwer geschaedigt werden, und damit genau diese „erste verteidigungslinie schwer gescaedigt wird …

Adas Antogen (bei „covid“ das „Spikeprotein“ wird *nicht* in den Koerper injeziert, sondern (nach der Behandlung mit diesen Giftstoffen) im Koerper selbst produziert.

@Juergen Ilse, herzlichen Dank für Ihre ausführliche Erklärung. Genau so wollte ich das auch verstanden wissen. Da haben Sie natürlich vollkommen Recht. Nur, Martina wird das trotzdem nicht verstehen und das Thema weiter verschwurbeln, obwohl es hier nichts zu verschwurbeln gibt. In New York ist übrigens eine Masernepidemie ausgebrochen. Zudem soll es bereits einen Impfstoff gegen den Pest-Virus in Sibirien geben. Offenbar ist eine weitere Verbreitung mit den einhergehenden Maßnahmen geplant. Das Thema bleibt weiter spannend und ist noch lange nicht ausgestanden.

Die Vermehrung ist doch der „Lebenszweck“ des Virus. Es „kapert“ eine Zelle und veranlasst sie dazu, Viren zu produzieren. Der Unterschied zur mRNA-Impfung ist demnach, dass bei einer Virusinfektion das komplette Virus reproduziert wird (Erbgut, Kapsid und Spikes), während bei der mRNA-Impfung nur der Bauplan für das Spikeprotein der Virushülle verimpft wird. Die Zelle produziert gewissermaßen „Blindgänger“, d. h. nur die Proteinstrukturen (Spikes), die das Kapsid umhüllen. Das Kapsid wiederum ist die Schutzhülle für das Erbgut des Virus. Das Immunsystem reagiert auf das „Etikett“, nicht auf den Inhalt – daher mein Vergleich mit dem „Kampf gegen Rechts“.

Ich habe meine „These“ KI zur Überprüfung gegeben, was mal wieder zu einem seitenlangen „Geschwurbel“ führte. Wenn Sie Lust haben:

https://share.google/aimode/UwucXGhBEoIQn5JWV

@Martina, jetzt hört sich das schon besser an. Eines muss ich Ihnen lassen. Sie haben eine eloquente Redekunst. Damit können Sie flugs jemanden in die Tasche stecken, wenn jemand kein eloquentes Textverständnis hat. Nur, die KI können Sie sich sparen. Klar, dass da nur Geschwurbel dabei rauskommt. Die Dämonen, die hinter der KI stecken, können nur lügen. Das würde ich mir nicht zu Eigen machen.

Wieso kann ich mir die KI sparen? Wenn Sie die Antworten von KI hinterfragen, z. B. wieso die hohe Kindersterblichkeit im 19. Jh. vor Einführung der Zwangsimpfung gegen Pocken zur verringerten Kindersterblichkeit geführt haben soll und woran sie das festmachen will, und dabei noch argumentieren, dass gerade in den Familien, in denen die Kindersterblichkeit besonders hoch war, die Pockenimpfung dazu führte, dass auch gesunde Kinder dahingerafft wurden, was mit „Unterernährung“ schöngeredet wurde, dann fallen die Antworten bereits ganz anders aus.

Ein anderes Mal hatte ich KI darauf hingewiesen, dass die meisten Impffolgeschäden doch überhaupt nicht als solche erfasst werden, so dass die Dunkelziffer sehr hoch sein muss. Auch dies wurde nicht bestritten und ich bekam Quellen, die sich näher mit dieser Problematik beschäftigen.

ABER, egal ob Ihnen die Antwort gefällt oder nicht: Sie erhalten eine Übersicht über die Argumente, mit denen uns Impfungen bis heute „schmackhaft“ gemacht werden sollen, und wer „vom Fach“ ist, bekommt hier einen unschätzbaren Fundus von Material, den er evtl. mit anderen Studien widerlegen oder mit seinen eigenen Erfahrungen vergleichen könnte.

Es gibt in der Wissenschaft kein „richtig“ oder „falsch“, sondern nur Theorien, die sich als richtig erwiesen haben oder nach wie vor umstritten sind. Und selbst, was jahrzehntelang als richtig galt, kann sich von heute auf morgen als Irrtum erweisen, wenn neue Erkenntnisse die bisherigen erschüttern.

Und was die „Dämonen“ anbelangt: Ihnen ist schon bekannt, dass Dämon sich vom altgriechischen Wort Daimon (δαίμων) ableitet und ursprünglich einen neutralen oder wohlwollenden Geist, eine göttliche Macht oder ein Schicksalswesen meinte?

Die US-Amerikaner (sogenannte Wissenschaftler und die stets hyper-korrupten ReGIERungen steckten hinter diesem Besprühen mit Schlumpf-Giftstoffen, wer sonst? Diese müssen allesamt hinter Gitter gebracht werden. In US-Amerika ist der Hort der Kriminellen weltweit.

Pest-Todesfall in Sibirien

Im sibirischen Schelechow nahe Irkutsk ist eine 28-jährige Frau gestorben. Sie arbeitete unbestätigten Berichten nach in einem Anti-Pest-Forschungsinstitut. Sie wurde am Dienstag (29. September) mit Anzeichen einer akuten Lungenentzündung in das örtliche Kreiskrankenhaus eingeliefert und musste künstlich beatmet werden. Nur zwei Tage später, am Donnerstag, erlag sie der Erkrankung. Daraufhin wurde spekuliert, dass sie mutmaßlich an der Lungenpest gestorben sein soll.

Nach Shipilovas Tod ordneten die Behörden umfassende Eindämmungsmaßnahmen an. Knapp 200 Personen, die möglicherweise Kontakt mit der Verstorbenen hatten, wurden laut „Moscow Times“ unter medizinische Beobachtung gestellt – mehr als 100 davon in Krankenhausstationen. Das Kreiskrankenhaus in Schelechow wurde vollständig unter Quarantäne gesetzt, mindestens eine Entbindungsklinik in der Stadt untersagte Angehörigen den Besuch, wie „People of Baikal“ auf Telegram berichtete. Strafverfolgungsbehörden leiteten Ermittlungen wegen möglicher Verstöße gegen Sicherheitsvorschriften mit Todesfolge ein.

Anna Popova, Leiterin der russischen Gesundheitsaufsichtsbehörde Rospotrebnadzor, reiste eigens rund 4.200 Kilometer aus Moskau an, um die Notfallmaßnahmen vor Ort zu koordinieren.

Das Robert Koch-Institut (RKI) schätzt die Gefahr für Deutschland als minimal ein. Die Pest komme zwar weiterhin in Teilen Afrikas, Amerikas und Asiens vor, trete hierzulande jedoch nicht auf. Auch die Wahrscheinlichkeit, dass eine infizierte Person nach Deutschland einreise, bewerte das Institut als gering.

Einschätzung: Der Pest-Todesfall wird international beobachtet. Der Pest-Erreger ist hochansteckend. Nach den Wirren der Corona-Pandemie verdient der Fall höchste Aufmerksamkeit. Zudem ist Deutschland offen wie ein Scheunentor. Bei Migranten und Einreisenden wird hierzulande gerne ein Auge zugemacht, auch bei den niedrigen schweinestallähnlichen Hygienestandards, die in migrantischen Milieus vorherrschen. Wäre der Pest-Todesfall wirklich ernst, wären wir dem Szenario schutzlos ausgeliefert. Wie wir an der aktuellen Politik feststellen können, ist unseren Politikern alles andere wichtiger, nur nicht die Belange der eigenen Bevölkerung. Wer kann, der meide also größere Menschenansammlungen.

https://www.news.de/politik/860055559/pest-todesfall-in-sibirien-forscherin-an-lungenpest-gestorben-vertuschte-wladimir-putin-den-vorfall-infektionsrisiko-deutschland/1/

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