Aktuelle Informationen von Lesern für Leser
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34.957 Antworten auf „News: Tagesaktuelle Artikel von Lesern für Leser“
Impfung per Sprühflasche schon lange praktiziert?
Ich denke ja, es war von Anfang an mein Verdacht, wie sonst erklärten sich von Anfang an die typischen I-Schäden bei mir ohne I, und dann auch plötzlich hohe Titer ohne I und ohne Erkrankung/Symptome, das passte alles nicht zusammen. Es wäre außerdem logisch, warum hätten die das NICHT tun sollen, auf Teufel komm raus wollten sie uns alle haben, und da interessierte die Recht nicht mehr, war mein Eindruck.
https://uncutnews.ch/sie-finanzierten-biologische-impfsprays-zur-grossflaechenimpfung-und-die-forschung-lief-waehrend-covid-weiter/
Auf Demos?!! In Öffentlichen Verkehrsmitteln? In Großraumbüros? Warum sollten sie etwas lassen, das bereits möglich war?
Und brisant wird es mit den zukünftigen neuen Regelungen in WHO etc Papieren, wonach ja keine Zustimmung mehr eingeholt werden muss – bingo.
Pest-Todesfall in Sibirien
Im sibirischen Schelechow nahe Irkutsk ist eine 28-jährige Frau gestorben. Sie arbeitete unbestätigten Berichten nach in einem Anti-Pest-Forschungsinstitut. Sie wurde am Dienstag (29. September) mit Anzeichen einer akuten Lungenentzündung in das örtliche Kreiskrankenhaus eingeliefert und musste künstlich beatmet werden. Nur zwei Tage später, am Donnerstag, erlag sie der Erkrankung. Daraufhin wurde spekuliert, dass sie mutmaßlich an der Lungenpest gestorben sein soll.
Nach Shipilovas Tod ordneten die Behörden umfassende Eindämmungsmaßnahmen an. Knapp 200 Personen, die möglicherweise Kontakt mit der Verstorbenen hatten, wurden laut „Moscow Times“ unter medizinische Beobachtung gestellt – mehr als 100 davon in Krankenhausstationen. Das Kreiskrankenhaus in Schelechow wurde vollständig unter Quarantäne gesetzt, mindestens eine Entbindungsklinik in der Stadt untersagte Angehörigen den Besuch, wie „People of Baikal“ auf Telegram berichtete. Strafverfolgungsbehörden leiteten Ermittlungen wegen möglicher Verstöße gegen Sicherheitsvorschriften mit Todesfolge ein.
Anna Popova, Leiterin der russischen Gesundheitsaufsichtsbehörde Rospotrebnadzor, reiste eigens rund 4.200 Kilometer aus Moskau an, um die Notfallmaßnahmen vor Ort zu koordinieren.
Das Robert Koch-Institut (RKI) schätzt die Gefahr für Deutschland als minimal ein. Die Pest komme zwar weiterhin in Teilen Afrikas, Amerikas und Asiens vor, trete hierzulande jedoch nicht auf. Auch die Wahrscheinlichkeit, dass eine infizierte Person nach Deutschland einreise, bewerte das Institut als gering.
Einschätzung: Der Pest-Todesfall wird international beobachtet. Der Pest-Erreger ist hochansteckend. Nach den Wirren der Corona-Pandemie verdient der Fall höchste Aufmerksamkeit. Zudem ist Deutschland offen wie ein Scheunentor. Bei Migranten und Einreisenden wird hierzulande gerne ein Auge zugemacht, auch bei den niedrigen schweinestallähnlichen Hygienestandards, die in migrantischen Milieus vorherrschen. Wäre der Pest-Todesfall wirklich ernst, wären wir dem Szenario schutzlos ausgeliefert. Wie wir an der aktuellen Politik feststellen können, ist unseren Politikern alles andere wichtiger, nur nicht die Belange der eigenen Bevölkerung. Wer kann, der meide also größere Menschenansammlungen.
https://www.news.de/politik/860055559/pest-todesfall-in-sibirien-forscherin-an-lungenpest-gestorben-vertuschte-wladimir-putin-den-vorfall-infektionsrisiko-deutschland/1/
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