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43 Jahre alter Mann stirbt nach AstraZeneca Impfung an Hirntod

Durch eine Todesanzeige in der Ostfriesener Zeitung wurde vergangenen Samstag ein neues Opfer der „Covid-19 Schutzimpfungen“ bekannt: Wilko Völker. Ein nur 43 Jahre alter Mann, der nach der Impfung mit AstraZeneca sterben musste.

Uns wurde eine Todesanzeige aus der Ostfriesen Zeitung vom 08.05.2021 zugespielt, in der über den Tod eines nur 43 Jahre alten Mannes, Wilko Völker, berichtet wird. Die Todesanzeige erschien lediglich in der Druckausgabe der Zeitung und ist online nicht zu finden.
Der Mann war Koch und leitete die Küche der Brilon-Wald Klinik in Nordrhein-Westfalen. Als Klinikmitarbeiter hatte er Zugang zu einem „frühen Impfangebot“. Leider endete das „Experiment Covid-19 Impfung“ tödlich für den Mann. Unser Mitgefühl gilt der Familie und den Angehörigen des Opfers der Impfpropaganda unserer Bundesregierung.

Weitere Fälle über Impfnebenwirkungen und Todesfälle nach der „Coronavirus Schutzimpfung“ sammeln wir hier.


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9 Antworten auf „43 Jahre alter Mann stirbt nach AstraZeneca Impfung an Hirntod“

Hallo,
wir haben oben schon ein original Bild aus der digitalen Ausgabe der Zeitung gepostet. Wenn Sie es gerne „ganz“ original haben, dann können Sie hier die Zeitung kaufen (Ausgabe vom 08.05.2021, S. 29).
Viele Grüße
das Corona Blog Team

Ich glaube ichkannte Wilko.
Ich mein er hat in Nordhorn Koch gelernt .
Ich wünsche der Familie und Freunden ganz viel Kraft !

Aus der OZ von heute:
Fazit: Über die Todesursache von Wilko Völker ließ sich nichts in Erfahrung bringen – nicht einmal, ob er mit Astrazeneca geimpft wurde. Das Paul-Ehrlich-Institut wies aufgrund des Textes in der Todesanzeige darauf hin, dass die Angabe „Hirntod“ viele verschieden Ursachen beschreiben könne: „Es ist also möglich, dass ein Mensch nach einer Impfung mit der Diagnose ,Hirntod‘ stirbt, ohne dass es sich um ein TTS gehandelt hat.“ Und: „Es kann auch sein, dass dieser Mensch nach der Impfung stirbt, die Impfung aber nicht die Ursache war.“

Er hat am Test eines Arzneimittels teilgenommen, Testphase 3. Wusste er das? Wusste er, dass die FDA (amerikanische Gesundheitsbehörde) das Arzneimittel nicht freigegeben hat und der Chef sogar noch extra betonte, dass niemand in der Behörde die befugt wäre, dieses freizugeben? Wusste er, dass die Arzneimittelhersteller sich von allen Haftungsrisiken befreien ließen, selbst bei Todesfall? Wusste er, dass es da aufgrund der Menschenversuche im 3. Reich einen Nürnberger Codex gibt, der medizinische Versuche nur an Freiwilligen und nur nach gründlicher Aufklärung erlaubt?
Also ich nehme grundsätzlich nie an medizinischen Versuchen aller Art teil. Und das hier ist ja einer, bei dem völliges Neuland betreten wird. Wer die genannten Fragen kennt, geht der Spritze klar aus dem Weg!

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