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Impfpflicht

Kassenärztliche Bundesvereinigung führt Blitzumfrage durch: Thema Impfquote und 4. Impfung

Ärzte und Psychotherapeuten werden gebeten, sich zur momentanen Arbeitsbelastung zu äußern. Ein weiteres Thema ist die einrichtungsbezogene Impfpflicht, es wird erhoben wie hoch die Impfquote in der ambulanten Versorgung ist. Weiter wird abgefragt, ob die Umsetzung einer 4. Impfung, nach der Empfehlung der STIKO, umsetzbar wäre.

Impfquote in den Praxen

17 anonyme Fragen (5 Minuten Zeitaufwand) an Ärzte und Psychotherapeuten. Die Umfrage wird vom Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) im Auftrag der Kassenärztlichen Vereinigungen durchgeführt. Ziel ist es, wissenschaftlich fundierte Ergebnisse zur aktuellen Diskussion um die Omikron-Variante des Coronavirus SARS-CoV-2 und zur Impfquote in der ambulanten Versorgung zu erlangen. Die Umfrage läuft bis zum 13.02.2022.

Im Hinblick auf die Einführung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht am 16. März werden die Teilnehmenden der Umfrage gebeten anzugeben, wie viele Ärzte beziehungsweise Psychotherapeuten und wie viele Praxismitarbeitende über einen Immunitätsschutz verfügen – also vollständig geimpft oder genesen sind. Darüber hinaus werden die Praxisinhaber gefragt, ob sie Einschränkungen infolge der Impfpflicht befürchten.

Hier der Link zur Umfrage.


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26 Antworten auf „Kassenärztliche Bundesvereinigung führt Blitzumfrage durch: Thema Impfquote und 4. Impfung“

Die Voraussage für 2022 ab Herbst: Der angebliche Gesundheitsminister wird im Sommer seine neue Variante benennen und die Impfpflicht entsprechend anleiern. Ab Herbst 2022 wird man mit allen Schikanen den indirekten Impfzwang erweitern und das Todesspiel mit den Spritzen weiter führen! Das man jetzt zurück rudert, dient nur der Vorbereitung. Soviel zur Glaskugel! Wer diese Regierung und ihren Gesundheitsminister noch behalten will, kann ihn mit nach Hause nehmen!

Richtigstellung: Nicht der irre Darsteller des Gesundheitsministers; sondern Bill Gates und/oder „Ich-hab-mich-im-Jahr-geirrt-FU-Montgomery“ („Ebola“). 😉

@niklant: Es sei denn wir finden noch eine Frau für Lauterbach, so dass er endlich abgelenkt ist und sich anderen Dingen widmen kann. Schon erstaunlich: auf jeden Topf passt ein Deckel, sagt man doch.
https://www.youtube.com/watch?v=xIJ8ENGnKw8

Aber der Lauterbach scheint irgendwie keine ab zu kriegen, dabei sollte er doch jetzt finanziell gut da stehen und es gibt genug Frauen, die nur auf das Geld gucken.

Blinde und taube Frauen, denen dazu auch noch beide Hände fehlen, dürfte es tatsächlich nicht so häufig geben!

Also ich schreibe noch nach der alten deutschen Rechtschreibung. Diesen Gendermist haben sich Irre ausgedacht, die zu viel Zeit haben und für Sinnlosigkeiten bezahlt werden. Ich glaube dafür gibt es nicht einmal Übersetzungen in andere Sprachen. Die Schnecke (weiblicher Ausdruck) ist auch ein Zwitter und trotzdem ist es die Schnecke und keine SchneckIn oder ein SchneckErich oder gar eine SchneckErIne, die wäre zwittrich. Gerade auch bei Insekten kann man sich da richtigen Quatsch ausdenken. Die Fliege kann sowohl männlich als auch weiblich sein oder FliegIn, der FliegErich. Der Erich ist immer männlich. Die Biene ist auch weiblich, die Drohnen sind die Bienen-Männer. Keiner sagt bei einer männlichen Biene, da kommt ein(e) Drohn(e) geflogen. Der Schmetterling kann wiederum beides sein. So kann man das ewig fortsetzen, aber es ergibt keinen Sinn. Die deutsche Sprache ist eine Wissenschaft für sich, wir sollten sie aber nicht verhunzen.

„Teilnehmende“ und „Praxismitarbeitende“. Grauenhaftes deutsch. Okay, ich hab den Link zur Kassenärztlichen Vereinigung angeklickt und sehe – Sie haben nur zitiert. Dieser Stuss ist wohl wirklich nicht mehr aufzuhalten. Was bin ich froh, dass ich schon in Rente bin und mich während meines Berufslebens noch korrekt ausdrücken durfte. Unter „Praxisfegende“ kann ich mir noch was vorstellen, so nach Feierabend mit dem Feudel in der Hand. Aber „Praxismitarbeitende“?! Geht das eigentlich nur mir so – wie sehen die Jüngeren hier im Forum das denn so?

Genauso, es handelt sich um eine Verunstaltung der Sprache, die auch noch fehlerhaft ist: Studierende sind nicht dasselbe wie Studenten. Studierende sind – wie Vortragende oder Vorsitzende etc. – Menschen bei einer bestimmten Tätigkeit im Zeitraum dieser Tätigkeit, hier dem Studieren.
Ein Student, der vom Lernplatz aufsteht und ein Wurstbrot essen geht, ist in diesem Zeitraum ein Wurtbrotessender und kein Studierender, bleibt aber auch während dem Wurstbrotessen ein Student.

Exakt so ist es! Man könnte es auch drastisch formulieren, um die Differenz, der den Status beschreibt, hervorzuheben: „Sehr verehrte Scheißende!“ Wer wohl fühlt sich da angesprochen? Ein Scheißender ist man nur, wenn man gerade in dem Moment scheißt. Politisch korrekt sein ist halt weit verbreitet und zeugt von totaler Geistlosigkeit.

@Lilly: Sehr schön erklärt. Nun müssen Sie das nur noch den Leuten vom Studierendenwerk erläutern. Oder den Linken, oder den Grünen oder überhaupt… 😉

Was ist eigentlich ein Gesellschafter z.B. einer GmbH? Ein Gesellschaftender oder eine Gesellschaftende? Irgendwie finde ich da keinen genderneutralen Ausdruck wie bei den Studierenden.

Noch was: Studenten ist ja bereits die weibliche Form. Männliche Studenten müssten doch eigentlich Studerpel heißen, oder? 😉

Ich sehe das auch so.

Die „neue“ Rechtschreibung ist genauso ein Unsinn.

Aber man muss ja nicht alles mitmachen … . 😉

Genau, einfach selber das erhalten, was gut und richtig und die Auslese ergibt sich dann nach der Qualität des Inhalts. Da gendernde Sternchen meist inhatlich nichts Besonderes vorzuweisen haben, da die Prioritäten andere sind, wird es sich nicht durchsetzen.

In Österreich gab es schon Gerichtsprozesse, weil Studenten mangels Verwendung des Binnen-I in ihrer Arbeit eine Note schlechter bewertet wurden. Die Studenten haben den Prozess gewonnen.

Bin leider noch nicht in Rente, habe noch ein paar Jahre, aber befinde mich auf der Zielgeraden (< 10 Jahre). Auch wir sind im Büro leider auch keine Mitarbeiter mehr, sondern nur noch Mitarbeitende. Das klingt für mich diskriminierend. So als ob man nur so ein bisschen mit aber nicht richtig arbeiten würde. Dabei wird die Arbeit immer mehr und mehr und mehr. Und das sage ich als Frau.

Ich las mal: die volle Gleichberechtigung haben wir erst, wenn auch dumme Frauen in Führungspositionen kommen. Dieses Ziel haben wir eindeutig schon erreicht (um nicht zu sagen: in einigen Positionen bereits übererfüllt) muss man da dieses Gendergedöns auch noch machen? In meinen Augen ist das reine Schikane. Die Minderheit will der Mehrheit da was aufzwingen, was diese gar nicht will.

Auch die Behörden, bei denen Amtssprache ja angeblich Deutsch ist, machen diesen Schwachsinn mit. Für dieses *innen-Gedöns gibt es ja bei einigen Browsern schon entsprechende Add-Ons wie "Binnen-I be gone". Ein Klick darauf und das unsägliche *innen verschwindet und wird durch richtiges Deutsch ersetzt. Ob das bei solchen Worten wie Mitarbeitende, Zuschauende, Studierende, etc. auch funktioniert habe ich aber noch nicht ausprobiert.

Es nimmt aber immer absurdere Formen an. Erstaunlich ist nur, dass bei negativen Dingen immer noch die männliche Form Verwendung findet. Oder schon mal was von Vergewaltigenden, Kriminalisierenden, Verbrechenden, Bankraubenden, Mordenden, Stehlenden, etc… gehört?

Ich denke auch, dass diese Form des Korrekt-Sprechs dazu dient, dass man mundtot gemacht werden soll. So kann man sich dann schön darüber echauffieren, dass nicht richtig gegendert wurde und die eigentliche Aussage kann so leicht ignoriert werden. Aber eigentlich auch unnötig, denn ignoriert werden wir so oder so. Ich stelle allerdings fest, dass ich bei Gendersprech schon voreingenommen bin und meistens auch mit meiner Einschätzung richtig liege. Denn in der Regel kommt oft nur Blödsinn dabei heraus und das Lesen des Artikels war reine Zeitverschwendung.

Sorry, wieder zuviel geschrieben. 🙁

Gar nicht zuviel geschrieben. Ist doch schön – so viele vernünftige Gesprächspartner hat man heutzutage in freier Wildbahn ja schließlich nicht mehr, mit denen man sich austauschen kann. Das Binnen-I be gone funktioniert bei „Mitarbeitenden“ nicht. Jedenfalls nicht auf meinem Rechner. Kann ja auch nicht, weil schließlich gibt es Partizipformen ja auch in der normalen Sprache.

Und wenn das dann nicht rechtzeitig umsetzbar sein sollte, gilt die Pflicht zur vierten halt erst 2 Monate später?

Das stinkt zum Himmel!

Ich stimme den anderen Kommentatoren zu, die hier eine Maßnahme zur Verbesserung der Planung wittern.

Es handelt sich um eine Bitte, man muss also nicht antworten – und das sollte man auch nicht!

Erstens geht es die KV nichts an und zweitens werden hier Daten erhoben, um das planvolle Vorgehen gegen die Gesamtbevölkerung konkreter gestalten zu können: Sie wollen wissen, wie es um die ärztliche Versorgung bestellt ist, sofern eine „Impfpflicht“ in diesem Bereich vollstreckt würde.

Wenn mich jemand mit der „COVID-19 Variante Omikron“ anschreibt, antworte ich sowieso nicht, denn der Absender ist offensichtlich gehirngewaschen. Es gibt weder „Covid-19“, noch „Sars-Cov-2“ Alpha bis Omega. Wer wegen Grippe Terror macht, gehört ignoriert.

Hier würde ich ausnahmsweise „in dubio pro reo“ walten lassen, der Chef der bundesärztlichen Kassenvereinigung, Andreas Gassen, ist mir zumindest im letzten Jahr wiederholt positiv aufgefallen (nannte die Impfung der unter 18-Jährigen „rücksichtslos“ und was er von der Impfung der unter 12-Jährigen hält, kann ich mir zumindest vorstellen). Im Zweifelsfall vermute ich, dass er eher bremsen will und nicht zu den (Brand-)Beschleunigern gehört.

Egal was da rauskommt, es wird nichts verändern. Panik-Karl näselt weiter seine Agenda runter und es passiert: Nix! Ich bin diesen Dilettantismus sowas von leid. Hört endlich auf, euch über meine verbrieften Grundrechte hinwegzusetzen.

Vermutlich wirklich Zufall. Aber so oder so: die dort genannte Impfung scheint wesentlich besser zu sein als die derzeitigen Covid-Spikungen. 😉

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