Dr. Witzschel soll ins Gefängnis und der Arzt Herr Habig sitzt bereits wieder in Haft
Am 11. Januar weißt der Amerikanische Gesundheitsminister Kennedy Jr. auf die Verfolgung von über 1.000 Ärzten in Deutschland hin. Deutschland solle damit aufhören Corona-kritische Ärzte zu verfolgen. Wir möchten vorab erwähnen, dass sich zum Ende des Beitrags ein aktuelles Interview mit Dr. Witzschel befindet.
Es bringt eh nichts, können wir uns nicht leisten, sollten wir uns nicht leisten – es bringt immer etwas. […] Es bringt etwas zu zeigen, dass wir einig sind, es bringt etwas für jemanden aufzustehen, es bringt etwas die Stimme für einen anderen Menschen zu erheben und zu zeigen, dass wir keine Angst haben, es bringt immer etwas, das Gesicht zu zeigen. […] Es geht darum in welcher Welt unsere Kinder und Enkelkinder leben sollen. Das sind wir dir schuldig, das sind wir anderen Menschen schuldig, die auch politisch verfolgt werden. […] Ich bitte alle zu tun, was ihr tun könnt, seid da wenn ihr vor Ort seid, stellt euch davor und sagt was ihr denkt, bleibt laut und unterschreibt. Lasst uns es uns einfach versuchen, ein Versuch ist es allemal wert.
Mascha Orel
Er schreibt dort:
Reports coming out of Germany show a government sidelining patient autonomy and limiting people’s abilities to act on their own convictions when they face medical decisions. That is why Friday, I sent a letter to Germany’s Federal Minister of Health, Nina Warken. In my letter, I made it clear that Germany has the opportunity and the responsibility to correct this trajectory, to restore medical autonomy, to end politically motivated prosecutions, and to uphold the rights that anchor every democratic nation.
und kritisiert die Deutsche Gesundheitsministerin Nina Warken in einem Video:
Die reagiert sofort und schreibt, dass in Deutschland grundsätzlich die geschützte, ärztliche Therapiefreiheit gelte. Dieser These können wir so nicht folgen, denn zunächst einmal muss man festhalten, dass in Deutschland der „Gemeinsame Bundesausschuss“ entscheidet, welche Therapien von den (durch die Bevölkerung finanzierten) Krankenkassen bezahlt wird. Dann wird diese Therapiefreiheit weiterhin beispielsweise durch eine faktisch geltende Masern-Impfpflicht beschnitten und die inzwischen übers Honorar vorgeschriebenen Impfungen für Hausärzte.

Interessant, denn der Arzt Dr. Habig sitzt bereits seit dem 11.08.2025 wieder im Gefängnis (wir haben berichtet, schreibt ihm gerne, damit er weiß, dass wir ihn nicht vergessen haben: Heinrich Habig, c/o JVA Bielefeld-Senne, Senner Str. 250, 33659 Bielefeld).
Kurz darauf bekam die Ärztin Dr. Witzschel (Fachärztin für Allgemeinmedizin, Pharmakologie und Toxikologie, Naturheilkunde, Praxiserfahrung 35 Jahre) Post, dass sie nun die restliche Haftstrafe von 1,5 Jahren in den nächsten Tagen anzutreten habe.
Hierzu gibt es von den Ärzten stehen auf eine vielfach auf Telegram geteilte Presseerklärung:
Aktuelles Interview mit Frau Witzschel
Das Interview hat Mascha Orel geführt und es wurde wohl gestern von ihr veröffentlicht.
Im Interview schildert Bianca Witzschel, dass sie sämtliche Patienten persönlich untersucht habe und als Fachärztin mit fundierten Kenntnissen in Pharmakologie und Toxikologie sehr genau wisse, wovon sie spreche, wenn sie die Corona-Impfstoffe aus medizinischer Sicht bewerte. Sie berichtet von zwei besonders tragischen Fällen – dem eines Kindes sowie einer hochbetagten Frau, die bereits den Krieg erlebt hatte –, doch ihre ärztliche Motivation und Gewissensentscheidung seien vor Gericht vollständig als irrelevant eingestuft worden. Sämtliche von ihr gestellten Beweisanträge wurden abgelehnt, ebenso ein privat eingeholtes Gutachten unter anderem von Prof. Sönnichsen, sodass ihre medizinischen Argumente nach eigener Darstellung inhaltlich nie geprüft wurden.
Witzschel schildert zudem, dass es an Flughäfen Listen von Ärzten gegeben habe, die Atteste ausstellten, und dass sie auf einer solchen Liste geführt worden sei. Es folgten insgesamt fünf Hausdurchsuchungen, von denen sie bei den ersten beiden keinerlei Unterlagen erhielt, aus denen hervorging, ob und von wem diese richterlich genehmigt waren; eine der Durchsuchungen erfolgte mit über hundert Einsatzkräften und führte zu massiver Verwüstung. Bei der vierten Durchsuchung im März 2022 wurden sämtliche Patientenunterlagen und Computer beschlagnahmt, vieles dabei zerstört, obwohl ihr die Approbation bereits zum 1. Februar entzogen worden war; das ausgehändigte Protokoll sei unleserlich gewesen, und auf ihre Nachfrage habe man ihr beschieden, sie habe „gar nichts zu sagen“.
Am 28. Februar 2023 kam es kurz vor sechs Uhr morgens zu einer weiteren Durchsuchung mit schwarz vermummten Einsatzkräften (siehe Bild) und Maschinengewehren im Anschlag. Dass sie für ihre Untersuchungen weniger Honorar verlangt habe, als ihr laut Gebührenordnung zugestanden hätte, sei ihr später dennoch negativ ausgelegt worden. Schließlich spricht sie über die 18 Monate Untersuchungshaft, die für sie besonders hart gewesen seien, da sie über ungewöhnlich lange Zeit im Zugangstrakt des Frauengefängnisses Chemnitz verbleiben musste, keine Anträge stellen, keine Bücher bestellen und kein einziges privates Telefonat führen durfte, außer mit ihren Anwälten; Besuche seien stark eingeschränkt gewesen (weniger oft als andere Häftlinge) und ausschließlich ihre Tochter habe sie sehen dürfen, unter der Auflage ständiger Anwesenheit von Kriminalpolizisten.
Wenn ich jetzt von mir ganz persönlich ausgehe, im Moment ist für mich das Schlimmste das mich am meisten vermissen wird und ich sie, das ist meine Katze. Das ist für mich das Schlimmste im Moment in der Sekunde wo ich darüber nachdenke, das ich wieder weg muss. Das hängt auch damit zusammen, dass in der Zeit während der U-Haft meine Hündin verstorben ist und das war sehr hart für mich.
Dr. Witzschel

Eine Rehabilitation für all die Ärzte, wie sie, gebe es nicht – man könne lediglich Amnesty beantragen um überhaupt ein Nachdenken über eine Art Veränderung der Situation herbeizuführen.
Mascha Orel schließt das Interview mit den Worten „es bringt eh nichts, können wir uns nicht leisten, sollten wir uns nicht leisten – es bringt immer etwas. […] Es bringt etwas zu zeigen, dass wir einig sind, es bringt etwas für jemanden aufzustehen, es bringt etwas die Stimme für einen anderen Menschen zu erheben und zu zeigen, dass wir keine Angst haben, es bringt immer etwas, das Gesicht zu zeigen. […] Es geht darum in welcher Welt unsere Kinder und Enkelkinder leben sollen. Das sind wir dir schuldig, das sind wir anderen Menschen schuldig, die auch politisch verfolgt werden. […] Ich bitte alle zu tun, was ihr tun könnt, seid da wenn ihr vor Ort seid, stellt euch davor und sagt was ihr denkt, bleibt laut und unterschreibt. Lasst uns es uns einfach versuchen, ein Versuch ist es allemal wert.“
Unterschriftenliste um Dr. Witzschel zu unterstützen
Auf der Website „Freiheit für Bianca“ könnt ihr sie mit eurer Unterschrift unterstützen. Bisher haben 23.543 Menschen unterzeichnet.
Die Fakten zu dem „Fall“ von Frau Witzschel
Wir haben am 26. September 2025 einen sehr ausführlichen Beitrag zum Fall von Frau Dr. Witzschel veröffentlicht, nachfolgend nochmal die Fakten von den Ärzten stehen auf:
Erlittene Repressalien
- Hausdurchsuchung, Praxisdurchsuchung, Untersuchungshaft
- 17.3.2022 ca. 6 Stunden Dauer
- 28.2.2023 Verhaftet, in Untersuchungs-Haft bis 17.6.2024
- Anzahl und Verhalten der Polizeibeamten: mehr als 30 Beamte
- Strafanzeige wegen § 278 in ca. 1000 Fällen Maskenattesten, Impfattest und PCR-Abstrichs-Atteste

Strafverfahren
- Verurteilung (Geldstrafe/Haftstrafe) Urteil in Kraft getreten 19.9.25, vom BGH bestätigt
- Verurteilt zu 2 Jahren 8 Monaten ohne Bewährung
- 49 000 € Strafe
- alle Gerichtskosten
- 3 Jahre Approbationsentzug ab gültig werden des Urteils
- berufsgerichtliches Verfahren durch Ärztekammern (Rüge, Ordnungsgeld)
- Entziehung der Approbation: seit 1.2.2022 Approbation stillgelegt
- 2 weitere Verfahren stehen offen, wg. Maskenattesten, Impfattest und PCR-Abstrichs-Atteste
Finanzieller Verlust
- Anwaltskosten, Gerichtskosten, Praxis- und Wohnhaus Zwangsversteigerung
Kollateralschäden
- Verunglimpfung durch die Presse
- Praxisschließung 01.02.2022 wg. Approbationsentzug
- Verlust aller Patienten
- Verlust aller Daten, Patientenakten, aller Datenträger, PCs, Handy, Speichermaterialien, alle Unterlagen wurden gelöscht
- wurde mittellos gemacht
- Kontokündigung
- Verlust der Krankenversicherung
- Verlust der Wohnung und der Praxis
- Aktuelle Situation
- finanzieller Ruin
- soziale Vernichtung
- Berufsaufgabe
- in Erwartung von Hafteinziehung
- Beschwerde vor dem BVerfG
- „vorübergehend nach Hause gelassen“ 17.6.2024
- ohne jegliche Versicherung
- 2 weitere Verfahren sollen noch eröffnet werden, ebenfalls wg. Maskenattesten, Impfattest und PCR-Abstrichs-Atteste
Weitere Ärzte und Verfolgte die uns bekannt sind, Ergänzungen gerne in den Kommentaren:
Kron. Urmetzer. Dinekli. Habig. Arztfamilie Foti.
Dr. Javid-Kistel. Dr. Schiffmann. Dr. Brandenburg. Dr. Fiechtner. Dr. Köhnlein. Dr. Weber. Dr. Weikl. Dr. Schöning. Dr. Wodarg. Dr. Thoma. Dr. Jiang. Dr. Thul. Dr. Albert. Dr. Schrader. Dr. Ziegler. Dr. Spitzer. Dr. Bennien. Dr. Schmidt. Prof. Bhakdi. Prof. Hockertz & Michael Ballweg stehen exemplarisch für all jene, die es wagten, nach ihrem Gewissen zu handeln.
Wer finanziell untertstützen kann:
Förderverein Weißer Kranich
IBAN DE56 7645 0000 0232 1701 91
Schenkung für Dr. Bianca Witzschel oder Heinrich Habig
Hinweis: Dieses Blog wird weiterhin bestehen. Gerade weil es notwendig ist, sehr unangenehme Themen klar, offen und deutlich anzusprechen. Dafür sind wir bereit, den Unterhalt selbst zu tragen – um allen Menschen einen Ort zu bieten, an dem sie gehört werden: im Kommentar- wie auch im Beitragsbereich. Ebenso ermöglichen wir weiterhin die Veröffentlichung von Gastbeiträgen. Wir wünschen – wenn auch etwas spät, aber von Herzen – allen Lesern sowie allen, die mit uns durch diese schwere Zeit gegangen sind und gehen, ein gesundes Jahr 2026.
20 Antworten auf „Gesundheitsministerin Warken hat gelogen: Kennedy hatte Recht!“
Ich glaube der Ärztin, dass sie nur das Beste beabsichtigte für ihre Patienten bzw. für alle, die sie um Hilfe baten. Aber was nützt es, wenn sie denen hilft, die am lautesten schreien, während das eigentliche Problem nur vertagt wird? Bis heute darf doch der Nutzen der „Atemschutzmasken“ (der beste Schutz ist zweifellos, wenn man nicht mehr atmen kann) nicht in Frage gestellt werden.
Warum nicht? Nicht der Sinn bzw. die Zweckmäßigkeit einer Atemschutzmaske im Alltag wird in der Öffentlichkeit diskutiert, sondern, das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit. Aber mit einer solchen Argumentation schießen die Maßnahmengegner ein Eigentor, weil die Maßnahmenbefürworter wiederum die Maskentragepflicht für notwendig erachten, um das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit zu wahren! Denn sie sehen diese durch die Nicht-Maskenträger gefährdet.
Der Unterschied zwischen den Maßnahmengegnern und den Maßnahmenbefürwortern sind doch nicht die Grundrechte, auf die sich beide Seiten gleichermaßen berufen, sondern der Unterschied liegt doch lediglich in Einsicht bzw. fehlenden Einsicht in die Notwendigkeit, das Grundrechte eingeschränkt werden können, wenn das Festhalten an ihnen der Gesellschaft schaden würde.
Denken Sie doch nur an das Geschrei, wenn ein HIV-Positiver seinen Status in intimen Momenten verschweigt. Auch das Gesetz kennt in solchen Fällen kein Pardon, weil es darin den Tatbestand der fahrlässigen Körperverletzung sieht. Oder nehmen Sie die Quarantäne auf Schiffen. Wer denkt an Freiheitsberaubung, wenn er sich bereits mit hämorrhagischem Fieber auf der Intensivstation sieht?
Wer bereits im Rassismus, der heute bereits so weit gefasst ist, dass jeder ein Rassist ist, der nicht Menschen mit fremder Nationalität im Zweifel den Vorzug gibt, eine Straftat wittert, der sollte sich fragen lassen, ob er eine Straftat für verabscheuenswürdiger hält, nur weil das Opfer eine andere „Hautfarbe“ hat (meistens haben sie ja sogar die gleiche „Hautfarbe“, weil ein Außenstehender den „rassischen“ Unterschied überhaupt nicht mehr sehen kann).
Niemand schaut mehr auf den Inhalt, sondern jeder schaut nur noch auf das Etikett. Aber Knollenblätterpilze sind nun einmal giftig, auch wenn sie uns als Champignons verkauft werden, und Champignons sind sehr bekömmlich, auch wenn sie in gewissen Kreisen neuerdings zu den Giftpilzen gezählt werden, weil sie den Unterschied nicht erkennen.
Ist ja unfassbar Martina,
wie viele Zeilen Sie hier auffahren, um uns erklären zu wollen, weshalb all die Maskenträger verständlicher Weise diese Ärztin als Straftäterin sehen – weil diese auch ihre Gesundheit durch Maskenverweigerung gefährdet sahen.
Einer Lehrerin die im Grunde ein Armutszeugnis in ihrem Interview abgab, der stehen Sie gnadenlos zur Seite – ungeachtet dessen, dass sie ihren Schutzbefohlenen damit schadete weiter gehorsam Dienst zu schieben. Aber diese Lehrerin ist frei, nicht angeklagt, geschweige war die je in Haft.
Doch diese Ärztin hat die absolute Hölle hinter sich:
ALLES VERLOREN,
inkl. 1,5 Jahre U-Haft plus bevorstehenden 1,5 Jahre Strafhaft. Und was tun Sie Martina, Sie versuchen hier den Standpunkt der Kläger und Maskenträger zu stärken, indem Sie für diese um Verständnis hier ringen.
Wer sind Sie?
Und Ihre Ziele sind mir feindlich gesinnt!
Denn Sie versuchen jene Ziele zu vereiteln (zu verhindern, schlecht zu reden) die als einziges zur Freiheit führen.
Wie kann das Verhalten der Ärztin jemals zur Freiheit führen? Es verschaffte lediglich eine kurzfristige Freiheit den Betroffenen. Ein Etappensieg ist aber kein Sieg.
Mir stellt sich nur eine Frage: Wieso lassen sich Menschen impfen, obwohl sie wissen, dass sie danach mehrere Tage krank sind, so dass sie bereits vor der Impfung alle Termine absagen? Weil sie dümmer sind als Sie? Oder fühlen sie eine Verantwortung ihren Mitmenschen gegenüber, die wir (ich auch nicht) nicht nachempfinden können, weil wir keinen Sinn darin sehen?
Die Hölle gibt es, weil jeder eine Rechtfertigung für sein Verhalten hat, aber dieses Recht seinem Nächsten nicht zugesteht.
Ha ha ha 😀
Sie schreiben:
„Oder fühlen sie eine Verantwortung ihren Mitmenschen gegenüber, die wir (ich auch nicht) nicht nachempfinden können“
Sorry,
ich leide nicht an Demenz. Also kommen Sie mir bitte nicht damit, dass sich die Leute ZUM SCHUTZ DER ANDEREN haben impfen lassen! 😀
Die Mehrheit wollte verreisen, im Restaurant essen gehen können, auf Arbeit endlich wieder ihre Ruhe, und natürlich wollten alle nicht als DIE BÖSEN Ungeimpften dastehen, von denen Politik, Medien und der geimpfte Nachbar / Arbeitskollege behaupteten:
Mörder, unsozial, denen sollte man das Bett im Krankenhaus verweigern.
Mit Angst hat das bei vielen gar nichts zu tun gehabt, dass die sich haben impfen lassen, sondern mit dem Wunsch dazuzugehören zu denen, auf die keiner mit dem Finger zeigte = Bequemlichkeit.
Sie sind Comedy pur.
Ist es also schon wieder die Mehrheit, die zählt? Das Individuum ist doch, was zählt. Und zu denen zählte auch o. g. Dekan, der trotz seiner 70 Jahre nicht die noch älterenen Mitmenschen, die er besuchte, gefährden wollte und sich deshalb impfen ließ – obwohl er um die „erfreulichen“ Nebenwirkungen wusste.
Ihr Kommentar strotzt nur so vor Unwissenheit. Warum habt ihr Geimpften eigentlich Angst vor den Ungeimpften, da doch die Impfung euch vor Ansteckung schützt? Oder war/ist es doch nicht so, wie man es euch erzählt hat? Und den Sinn einer Maske sollten Sie nochmals recherchieren.
Im Restaurant sitzend am Tisch, gab es kein Corona, aber sowie man sich erhob und zum WC musste, war dieser todbringende Virus auf einem mal da. Und da könnte ich noch so viel Beispiele nennen. Vielleicht denken Sie einfach mal über diesen Schwachsinn nach.
Ich bin nicht geimpft, und meine Meinung tut hier doch überhaupt doch nichts zur Sache! Aber Menschen sind unberechenbar, wenn sie Angst haben. Ich werde nie vergessen, wie ich an der Kasse von einer Kundin vor mir angeblafft wurde, weil ich nicht die Abstandsregeln eingehalten hatte. DAS sind die, die wir zu fürchten haben, nicht die Politiker und Ärzte!
Art. 1 Abs. 3 Grundgesetz:
„(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.“
Dort steht ausdrücklich die Grundgesetze binden die vollziehende Gewalt – und gerade nicht, grundgesetzwidrige Urteile binden die vollziehende Gewalt.
Die Gefängniswärter mögen sich was einfallen lassen, dass die wegen rechtswidriger Urteile Inhaftierten freikommen, andernfalls verstoßen sie gegen die ranghöchste Rechtsquelle der BRD.
Wer zu unrecht Verurteilte gefangen hält, macht sich juristisch verantwortlich. Der kann sich auch nicht darauf berufen, dass der Inhaftierte ja hätte Rechtsmittel wahrnehmen können/müssen.
Die Bedingungen für ein Wiederaufnahmeverfahren sind im Fall Gustl Mollath diskutiert wurden. Die sind an Bedingungen gebunden, die es möglichst verhindern sollen, dass es zu einem solchen Verfahren kommt. Ganz abgesehen davon, dass man da eher wenige Hoffnung auf anderes Handeln der dortigen Richter haben kann.
Im übrigen ist vor dem Nürnberger Tribunal klar gestellt worden, das man sich nicht auf Befehle (Gesetze sind das faktisch) berufen kann, wenn man Verbrechen begeht. Freiheitsberaubung ist eine Straftat nach deutschem StGB.
Geht es jetzt um Freiheitsberaubung oder Körperverletzung? Wir haben auf der einen Seite eine Ärztin, die eine Straftat begangen hat, weil sie Gefälligkeitsatteste in nicht unbedeutender Zahl ausgestellt haben soll. D. h. sie hat die Atteste ohne vorherige Untersuchung ausgestellt. Wir haben auf der anderen Seite das Infektionsschutzgesetz, dass das Tragen von Masken zur Pflicht machte, um Infektionen zu verhindern und eine Ausnahme nur beim Vorliegen von Erkrankungen der Atemwege und Lunge vorsah. Dass dies im Grunde genommen die Maskentragepflicht ad absurdum führte, schien aber niemanden zu stören.
Wir haben zwei polarisierende Gruppen, von denen die eine davon überzeugt ist, dass das Maskentragen im Alltag gefährlicher Blödsinn ist, während die andere in der Weigerung des Tragens einer Maske Unvernunft sieht, da dies Infektionen Vorschub leiste.
Ich gehöre zur ersten Gruppe. Wäre ich Arzt, würde ich mich um Aufklärung bemühen, da nur ein Arzt sich Gehör verschaffen kann. Wie macht er das? Er wendet sich an jeden, der ihm zuhören will oder nicht und berichtet von den gesundheitlichen Problemen, mit denen er im Praxisalltag konfrontiert wird. Er sucht Verstärkung bei Kollegen, die seine Erfahrungen teilen. Er hinterfragt den Nutzen der Masken, wenn der ordnungsgemäße Sitz im Alltag ausgeschlossen ist bzw. sich Menschen nicht anders zu helfen wissen, als die Innenlagen der Maske herauszupfriemeln, um noch genug Luft zu bekommen.
Aber in der Praxis suchte ich diesen Erfahrungsaustausch vergeblich. Stattdessen beruft man sich bei den Vorzeigeverfahren auf Studien, die jedoch von anderen Studien wieder widerlegt werden. Die Krönung waren die Anwälte der Bundeswehrsoldaten, die als Beweis Reitschuster nannten, ausgerechnet einen umstrittenen Journalisten!
Es sollte auch bekannt sein, dass das feuchte Milieu unter der Maske Hautreizungen bis zu Ekzemen hervorruft. Bereits bestehende Hautkrankheiten wie Akne können sich verschlimmern. Aber auch dieses Thema wurde nie diskutiert, und den Schülern, denen ich unmaskiert begegnet bin, hatten eine Haut so glatt wie ein Kinderpopo. Im Gegenteil fiel mir nur zu Beginn der Pandemania, als Ärzte sich bei uns noch weigerten, ihre Patienten auf Corona zu testen und noch niemand im Traum an eine Maskenpflicht dachte, ein verpickelter, schwer erkältete Jüngling an der Kasse im Netto auf, der besser zu Haus geblieben wäre.
Da ich niemals in Verlegenheit kam, die Maske länger als eine Viertelstunde aufzusetzen, bin ich doch die letzte, die sich mit Menschen solidarisieren darf, die meine Solidarität überhaupt nicht wünschen! Die Schüler sind vernünftiger als die Erwachsenen, hörte ich. Ein anderer beklagte sich über die Verständnislosigkeit eines Grüppchens, das sich gemütlich zu einem Plausch zusammengefunden hatte, anstatt auf Abstand zu gehen.
Wer hat nun Recht? Solange Menschen vor Infektionen geschützt werden wollen bzw. solange es ansteckende Krankheiten gibt, die Isolation und Quarantäne als Vorsichtsmaßnahme erforderlich machen, ist die Maskentragepflicht und die drohende Impfpflicht kein Gespenst vergangener Tage, sondern wird immer wieder Menschen beschäftigen, die in einer Gemeinschaft zusammenleben (müssen). Was hat das mit Politik zu tun? Politik bedient sich doch nur der Ängste, sie erschafft sie nicht!
Wir haben es daher mit Fragen zu tun, die nur mit dem „gesunden Menschenverstand“ beantwortet werden können. Aber erklären Sie den Maßnahmenbefürwortern einmal, was gesunder Menschenverstand ist. Sie werden die Antwort erhalten, dass gesunder Menschenverstand lediglich ein zur Gewohnheit erstarrter Irrtum sei.
Inspiration für nachfolgendes Gedicht war das Gespräch mit einem sehr klugen jungen Menschen anläßlich der angespannten wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Zustände in unserem (Heimat)Land und auch bezüglich der Position Deutschlands innerhalb der aktuellen weltpolitischen Lage oder (Ironie an) wie eine solche erfolgreich herbeigeführt wird (Ironie aus).
Wir leben in einer Welt, in der so vieles getan, forciert und (bewußt) provoziert wird, daß es jedem einzelnen Menschen für sich allein resp. auf sich allein gestellt mehr und mehr kaum oder nur (sehr) schwer möglich ist, das auszuhalten und/oder dagegen zu halten.
Es geschieht so unbandig vieles, was längst nicht mehr zum Wohl der Menschen ist. Über Jahrzehnte hinweg wurde daran „gearbeitet“, „Systeme“ zu installieren/zu etablieren, die, je detaillierter sie „freigeschaltet“ werden und arbeiten, desto mehr werden/sind sie zum Nachteil/Schaden der Menschen.
Das Gedicht ist entstanden mit den Gedanken an diese, aus meiner Sicht, verhängnisvollen und gefährlichen „Entwicklungen“. Und speziell innerhalb dieser Entwicklungen, welchen ein als solches kommuniziertes „Gutmenschentum“ die Redewendung „Schöne Neue Welt“ zuordnen würde, an einen speziellen Menschen, den ich nicht persönlich kenne, von dem ich aber weiß, daß er in die Obdachlosigkeit zwangsvollstreckt werden soll.
Es geht um alle die Menschen, welche, nachdem die Regierung des Landes nach eigener Aussage „keine roten Linien mehr kennt“, diskriminiert, denunziert, beschimpft, beleidigt, gedemütigt, verfolgt und verhaftet wurden und dies noch heute werden, weil sie eine andere Weltanschauung vertreten bzw. der Wahrhaftigkeit eine Stimme gegeben haben/geben.
Es geht an alle diejenigen, welche physisch und psychisch (schwerst) körperverletzt (u. a. mit Todesfolge) wurden und noch immer werden, auch aufgrund macht- und profitorientierter, kranker psychopathischer weltpolitischer Ideologien, auch und vor allem im Sinne einer Agenda 2030/eines Great Reset (Klaus Schwab/WEF ).
Es steht
FÜR Frieden, Freiheit, Wahrhaftigkeit und Gerechtigkeit!
GEGEN jegliche Form der Kriegstreiberei!
GEGEN jegliche Form einer machterzeugenden Kontrolle mittels einer überbordenden Technisierung!
FÜR den Erhalt von individuell unterschiedlichen Kulturen und Traditionen und
FÜR die Bewahrung von Gottes Schöpfung in all ihrer Einzigartigkeit!
„Eiszeit“
Wo bleibt der Mensch in einer Welt,
in der das Mensch-sein nicht mehr zählt,
in derˋ s an Herzenswärme fehlt
und die Barmherzigkeit entfällt?
In der Zusammenhalt nur selten,
ein Miteinander sehr geschwächt,
in der ein Mitgefühl könntˋ helfen,
damit ein Füreinander wieder geweckt?
In der ein Auseinanderstreben,
wenn jeder an sich selbst meist denkt,
verringert wichtigen Halt im Leben,
der nicht ein jedem ist geschenkt?
————————————————————
Wo bleibt der Mensch in einer Welt,
in der der Mammon dominiert,
in der die Gier kein Maß mehr hält
und kalte Macht den Weg diktiert?
In der ein Dasein wird gemessen
an Macht und Ansehen, Ruhm und Geld,
in der eiskalt und wie besessen
nicht mehr der Mensch die Weichen stellt?
Wenn mittels selbstherrlicher Interessen,
berechnend und ganz ungeniert
Wahrhaftigkeit lässt sich erpressen,
damit sie Wahrheit ignoriert?
———————————————————-
Wo bleibt der Mensch in einer Welt,
in der benutzt, mißbraucht, betrogen,
in der von jenen er belogen,
in die er großzügig vertraut,
er seiner Kräfte wird beraubt
und ihm entzogen wird der Boden?
In der, was jemals Mensch erreicht,
und leidenschaftlich er erschaffen,
in der, was Klug- und Weisheit zeigt,
dies er dabei ist abzuschaffen,
indem es der Zerstörung weicht?
———————————————————-
Was tut die Menschheit dieser Welt,
in der der Mensch sich selbst verliert,
wenn seine Seele schmerzlich friert,
wenn keine Menschlichkeit mehr zählt,
wenn einer Welt die Liebe (Wärme) fehlt?
12.12.2025/Bine
„… aufgrund macht- und profitorientierter, kranker psychopathischer weltpolitischer Ideologien“
Ist es nicht vielmehr so, dass dieses Feindbild gezielt aufgebaut wird von Ideologen, die schon immer unter dem Vorwand der „Profitgier“ die Menschen in „Gute“ und „Böse“ spalteten, sie gegeneinander aufhetzten und unmenschliche Verhältnisse schafften wie auf dem Höhepunkt der Französischen Revolution, in der Sowjetunion und später im Nationalsozialismus?
Nein!
Sie reißen aus dem Zusammenhang des Textes und versuchen, einen anderen Kontext zu bauen, um zu zerreden und zu verwirren.
Und selbst wenn – es zeigen sich damit und dadurch umso deutlicher – und somit an sich für jeden sichtbar (für jeden, der sich nicht stets nur um die eigene Achse dreht) die Abgründe und Verderbtheit menschlichen Seins und Handelns.
Es ist ein Aufruf, ein Weckruf, in die eigene Verantwortung zu kommen.
Stattdessen wird mehr und mehr Verantwortung abgegeben. An genau diejenigen, die dies zum Werkzeug ihrer Manipulation benutzen.
Und selbst wenn es „die eine Seite“ und „die andere Seite“ als solche bezeichnete geben mag, so liegt der Weg immer in der Mitte.
… Wer zur Quelle will, muß gegen den Strom schwimmen. …
Mehr werde ich dazu nicht sagen.
Mein Gedicht steht als Aussage für sich.
Verantwortung, welch großes Wort! Ich muss Verantwortung für das übernehmen, was ich hier schreibe. Ich muss Verantwortung übernehmen für die Tätigkeit, die ich übernommen haben. Ich muss Verantwortung für mein Leben übernehmen, ohne dass ich gleich zum Prepper werden muss, was genauso hirnrissig ist. Wäre nicht bereits viel gewonnen, wenn jeder nur vor seiner eigenen Tür kehrt? Dann wäre wenigstens der Bürgersteig sauber …
Die Bundesgesundheitsministerin Nina Warken lügt nicht nur, nein, an den dreckigen Händen der Staatsdiener klebt immer mehr Blut. Wie jeder weiß, erleben wir gerade einen sehr kalten schneereichen Winter. Für die gebeutelten Berliner ist die Situation besonders schlimm. In Berlin gibt es nämlich ein Streusalzverbot, da Bäume wichtiger sind als Menschen. Die Straßen und Gehwege sind arschglatt. Wer hat schon Schlittschuhe daheim, die für ein Fortkommen nötig wären? Alte Leute bestimmt nicht. So kam es, wie es kommen musste. Die Krankenhäuser sind voll mit Gestürzten mit Brüchen aller Art. Einer ist besonders schlimm gestürzt. Er ist für ein Leben lang querschnittsgelähmt. Wer trägt die Verantwortung? Niemand. Es gibt keine Ausnahme. Ärztinnen und Ärzte wie Frau Dr. Witzschel und Herr Dr. Habig würden dringend gebraucht, ob der mangelnden Versorgungslage. US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jun. kann gerne nachlegen und Nina Warken mit einer US-Einreisesperre belegen, wie sie für besonders doofe Menschen bereits gilt.
Dass Bäume wichtiger seien als Menschen, ist doch nur ein vorgeschobener Grund. Denn die Bäume haben den „sauren Regen“ (der sich als Borkenkäferinvasion entpuppte) und die salzreichen Jahre auch in den entlegensten Gassen besser überstanden als die Maßnahmen zur Rettung des Klimas.
Nein, es wird mal wieder davon abgelenkt, dass für die Infrastruktur – und dazu gehört auch der Streudienst – kein Geld mehr da ist. Früher konnte man sein Auto bei einsetzendem Schneefall getrost stehen lassen, denn „die Bahn fährt immer“, hieß es damals völlig zu Recht. Ich kann mich noch gut an eine entspannende Fahrt durch den verschneiten Pfälzer Wald erinnern, während auf der benachbarten Autobahn nichts mehr ging.
Vor zwei Jahren hatten wir das gleiche Problem mit Blitzeis. In den Nachrichten hieß es lapidar, dass die Menschen zu Hause bleiben sollten – und das an einem ganz gewöhnlichen Werktag! Und so wurde tatsächlich nirgends gestreut. Ich hatte mir Wollsocken um die Schuhe gebunden, weil anders ein Fortkommen nicht mehr möglich gewesen wäre. Leider vereisten auch die irgendwann. Jetzt habe ich mir Spikes zugelegt. Gummibänder sollen auch Abhilfe schaffen. Das habe ich noch nicht versucht.
Ergänzung: Die Hauptverkehrsstraßen wurden aber noch gestreut. Und ab Mittag wurden auch Fußgängerwege auf den Brücken gestreut, ohne die vereisten, mittlerweile angetauten Schneeplatten vorher zu entfernen, was eine Riesensauerei war. Aber das Laub wird ja auch nicht mehr entfernt, sondern mit dem Laubbläser von einer Ecke in die andere geblasen, obwohl eine Harke bei gleichem Zeitaufwand den gleichen Zweck erfüllen würde – nur deutlich „klimaschonender“. Aber ich habe noch keinen Klimahüpfer erlebt, der demonstrativ zur Harke gegriffen hätte. 😆
Liebes Corona-Blog-Team, auch für euch ein gesundes Jahr 2026. DANKE, dass es euch gibt! Ich bin von Anfang an Mitleser und manchmal auch Kommentator. Ihr habt so vielen Menschen mit euren Beiträgen und Experten-Analysen (u.a. Frau Lescaux – R.i.P.) über die Corona-Jahre geholfen und ward bzw. seid ein Licht in der Dunkelheit. Es ist schrecklich, was hier in Deutschland mit Andersdenkenden passiert bei so vielen Themen (Corona, Migration etc.). Es wird völlig unverhältnismäßig bestraft („Bestrafe Einen, erziehe alle“) und die Betroffenen tun mir unendlich leid. Ich bete für Fr.Dr.Witzschel, Hrn. Dr. Habig und alle anderen Drangsalierten. Eure Rosa
Ich schäme mich inzwischen wegen zu Vielem, ein Deutscher zu sein.
Das ist Schwachsinn (nicht böse gemeint, diesen Scham fühlte ich auch schon oft, ist aber falsch).
Schämen müssen sich all die anderen die sogar täglich beweisen, dass sie genau wissen was hier in der BRD gespielt wird und angeht.
Bspw. Trump, Kennedy & Co
Statt mal hier in der BRD / in Berlin und in allen Landtagen aufzuräumen, schickt man Flugueugträger gen Iran, tötet angebliche Drogenschmuggler auf hoher See, ja entführt sogar das Staatsoberhaupt von Venezuela und… und… und will Grönland annektieren!
Wer bitteschön muss sich hier in Grund und Boden schämen?
Die angeblich demonstrierenden Iranern zur Hilfe kommen und „befreien“ zu wollen, während hier wahre Unschuldige, studierte Ärzte die NUR das taten was schon immer legal und normal war, schon längst in Haft sitzen. Alle Welt weiß doch (wenn nicht, dann doch spätestens jetzt), dass FFP2 Masken NIEMALS für den Alltagsgebrauch und erstrecht nicht für Jedermann geschaffen wurden und waren und sind – jeder wäre sich einig, dass das Tragen dieser Masken im Vollzeitjob selbst für junge, gesunde Menschen ein Gesundheitsrisiko darstellt.
Wieso sollten wir uns schämen, dass wir uns hier keinen Finger mehr trauen zu rühren, wenn doch die Waffen unserer Regierung gegen das Volk, viel schlimmer wurden als es Wasserwerfer, Schlagstock, körperliche Gewalt und Demonstrationsverbote je gewesen waren?
Es müssen sich all jene in Grund und Boden schämen, die unsere Lage sehen und kennen, die aber weiter unsere Steuergelder abgraben wollen, während sie im Iran, Venezuela, Grönland angeblich unbedingt… Wichtiges zu tun haben und tausende Soldaten, Kriegsgerätschaften, etc. zum Einsatz bringen.
Und heuchlerisch behaupten den Frieden in der Ukraine zu wollen, aber den größten Geldgeber für diesen Krieg, Brüssel, sprich Berlin nicht ausschalten!
Ich soll Trump anhimmeln und mich für mich schämen?
Ja werde ich tun,
sobald ich all das Geld, die Soldaten, die Waffen und die Macht von Trump habe – und dann immernoch hier sitze und „nichts“ unternehme… ! Bis dahin müssen sich all die anderen schämen die…….
Das machen die linken Linken doch bereits seit dem 1. Weltkrieg! „Deutschland verrecke!“ Keine Ahnung, was in den linksversifften Köpfen seitdem vorgeht. Denn der Hass war ja auf ihr Heimatland beschränkt, während sie allen anderen Ländern ihr nationalistisches Geklüngel zugestanden, allen voran Frankreich! Wer die Reden der linken Linken von damals mit heute vergleicht, der muss ernüchtert feststellen, dass ihre Zeitrechnung 1918 aufhört.