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Kein #WirMachenAuf: Rosenheimer Sportgeschäftbesitzer macht Rückzieher

Update: Udo Siebzehnrübl macht seine Filialen kommenden Montag nun doch nicht auf, er befürchtet laut Focus sonst der rechten Szene zugeordnet zu werden – kein #WirMachenAuf

Der Focus schreibt:
„Udo Siebzehnrübl spricht von einem „gewaltigen Rückwärtsgang“, den er ganz schnell einlegen müsse. Der Besitzer von fünf Intersport-Filialen in Bayern (Rosenheim, Altötting, Passau und zwei in München) hatte eigentlich vor, seine Läden trotz des Corona-Lockdowns am kommenden Montag wieder aufzumachen – und dafür sogar eine Strafe in Kauf zu nehmen.

Doch nun beendet er seinen Plan – und zwar deswegen, weil er nicht mit einer politischen Orientierung in Verbindung gebracht werden möchte, von der er sich klar distanziert.“
Am 03.01.2020 sagte er noch, so schreibt die OVB:
„Angst vor möglichen Konsequenzen hat Udo Siebzehnrübl jedenfalls nicht: „Wenn 5000 Händler aufsperren, kann ich mir nicht vorstellen, dass alle bestraft werden.“ Und selbst wenn, scheint ihn das im Moment wenig zu kümmern. Er will ein Zeichen setzen. Für sich selbst, aber auch für die Einzelhandelsbranche. „Wenn wir es nicht versuchen, schaffen wir es nicht“, sagt Siebzehnrübl. Dafür wird er eben auch zum Revoluzzer.“

Wir halten davon absolut nichts, vielleicht steckt dahinter ja auch Taktik – oder Herr Söder hat sich um die Sache auch persönlich mit einer Geldzuwendung gekümmert (wer weiß), soll ja auch schon vorgekommen sein.
Wenn man so etwas ankündigt, ist es eigentlich klar, dass da Gegenwind kommt – aber, dass man dann so schnell einknickt – sehr schade.


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