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Altenheim in der Schweiz informiert die Senioren auch mit impfkritischen Flyern

Heimleiter Franz-Josef Oggier lässt sich schriftlich zitieren: „Wir motivieren unsere Bewohnenden, sich so breit und vielseitig wie möglich zu informieren und sich aktiv mit dem Thema Impfen auseinanderzusetzen.“

In den Alters- und Pflegezentren im Kanton Zürich werden Bewohnerinnen und Bewohner gegen das Coronavirus geimpft.
Das Heim Sonnengarten in Hombrechtikon sorgt dabei für Irritation, wie die Neue Zürcher Zeitung berichtet.
In einem Schreiben informierte die Leitung die Bewohnerinnen und Bewohner Anfang Januar über die Impfkampagne. „Sie werden in den nächsten Wochen für sich selber entscheiden, ob Sie sich impfen lassen wollen oder nicht“, heisst es darin.

Beigelegt ist dem Schreiben laut dem Bericht aber nicht das Informationsmaterial von Bund und Kanton, sondern ein Papier vom deutschen Verein „Ärzte für individuelle Impfentscheidung“. Im Flyer heisst es demnach etwa, dass die Impfstoffe auf neuartigen Technologien basierten, „die tief in Steuerungs- und Regulationsvorgänge des menschlichen Körpers eingreifen“.
Und: „Die bisherigen Studien zu den aktuellen Impfstoffkandidaten (Stand November 2020) genügen diesen Sicherheitsansprüchen in keiner Hinsicht.“

Bei der Zürcher Gesundheitsdirektion heisst es, dass man das Vorgehen der Heimleitung als kritisch beurteile, wenn diese die offiziellen Informationen der Gesundheitsdirektion nicht auch zur Verfügung gestellt habe. Die Verantwortlichkeit für medizinische Massnahmen und die damit einhergehende umfassende Aufklärungspflicht gebiete eine objektive Information.


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2 Antworten auf „Altenheim in der Schweiz informiert die Senioren auch mit impfkritischen Flyern“

MEGA!!! 👍🏿👍🏿👍🏿👍🏿👍🏿👍🏿

Wie respektvoll, die Würde seiner „Schutzbefohlenen“ achtend, mit Herz und Verstand.
So stelle ich mir den Verantwortlichen eines Pflegeheims vor.

Vor allem, wozu regt sich die Gesundheitsbehörde auf? Sie informiert doch auch nicht objektiv. Sonst hätte es der Heimleiter ja nicht nötig gehabt, selbst tätig zu werden.

Die Kindergartenpolitik aus den Regierungen als „Superspreader“, um mal im Jargon der Coronoias zu bleiben.

Toll das die Leitung des Seniorenheims den Menschen mit Respekt begegnet und nicht Druck ausübt sondern den freien Willen achtet und auch aufklärt. Leider ist das nicht in allen Seniorenheimen so und es wird empfohlen und schön gesprochen anstatt aufzuklären das Nebenwirkungen auftreten können. Glaube kaum das irgend jemand die Nebenwirkungen auf dem Beipackzettel des Impfstoffes aufzählt! Die alten Menschen vertrauen der Leitung und den Ärzten.

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