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Soldat wird von Feldjägern verhaftet – mutmaßlicher Grund: Nach Impfschaden will er keine weitere Impfung

Gestern wurde ein Bekannter (Soldat) von mir auf dem Gelände des Bundeswehrkrankenhauses Berlin verhaftet, nachdem er vom Lungenfacharzt kam.
Es gab noch ein Telefonat mit seiner Ehefrau, bei dem er sagen konnte, dass er in die Uckermark gebracht werde und seitdem ist er verschollen und es besteht kein Kontakt mehr.

Update vom 12.02.2021 in einem neuen Beitrag.
Uns erreichte heute eine dringende E-Mail mit der Bitte um Veröffentlichung. Ein 38 jährige Mann ist seit etwa 15 Jahren Soldat und Mitglied im Heeresmusikkorps der Bundeswehr und seit 2 Jahren wegen starkem Asthma krankgeschrieben. Diese Geschichte des Mannes ging auch bereits durch die Presse. Der Herr der an uns heran tritt äußert sich als Bekannter des betroffenen Soldaten.

Gestern wurde ein Bekannter von mir auf dem Gelände des Bundeswehrkrankenhauses Berlin verhaftet, nachdem er vom Lungenfacharzt kam.
Es gab noch ein Telefonat mit seiner Ehefrau, bei dem er sagen konnte, dass er in die Uckermark gebracht werde und seitdem ist er verschollen und es besteht kein Kontakt mehr.

In dem Artikel des Tagesspiegels steht:
Mit dem Beschluss hat der 2. Wehrdienstsenat eine Beschwerde eines Hauptfeldwebels zurückgewiesen, der eine vorangegangene Impfung für sein Asthma und seine Neurodermitis verantwortlich macht. Er fürchtet nun, dass ihm schwere Gesundheitsschäden drohen könnten, auch wenn behandelnde Truppenärzte dem widersprachen. 
Daher befahl ihm sein Einsatzführer die Teilnahme an der Impfung. Als der Soldat sich weigerte, verhängte er acht Tage Disziplinararrest. Dabei handelt es sich um einen kurzzeitigen Freiheitsentzug. Der Arrest ist die schwerwiegendste Maßnahme, die ein Vorgesetzter aus eigener Befugnis heraus gegen Soldatinnen und Soldaten anordnen kann.

Der Soldat hatte bereits 2017 Impfkomplikation nach den sogenannten Basisimpfungen.

Auch wir finden, Soldaten haben Rechte, vor allem vor dem Hintergrund, dass auch in der Bundeswehr kaum Nachwuchs generiert wird. Es mag sein, dass ein Soldat auf gewisse Rechte verzichten muss, aber nicht auf die körperliche Unversehrtheit in Bezug auf die Impfung. Denn mögen es auch Basisimpfungen sein, so müssen Entscheidungen individuell gehalten werden. In Zeiten in welchen Soldatinnen Handtaschen vom Bund gestellt bekommen, steht das individuelle Leben über der angeblichen Begründung:
„Grund dafür sei, dass solche Krankheiten die Einsatzbereitschaft militärischer Verbände erheblich schwächen könnten.“ Die Bundeswehr wird seit Jahren geschwächt, weil Fahrzeuge nicht einsatzbereit sind, Nachwuchs bei der Bundeswehr Mangelware ist und Entscheidungen bei der Bundeswehr schon lange von einem militärischen Regelwerk abweichen.

Wenn auch Ihr diese Art und Weise nicht in Ordnung findet, dann schreibt an das Presse- und Informationszentrum der Streitkräftebasis: E-Mail KdoSKBPIZSKB@bundeswehr.org oder via Telefon: +49 (228) 5504 1112.
Unsere Anfrage ist raus und wir sind gespannt, was uns berichtet wird.

Hier nun der Inhalt der E-Mail und angefügt das PDF zur Weiterverbreitung

Liebe Kollegen,

anbei ein hochaktueller Artikel.
Gestern wurde ein Bekannter von mir auf dem Gelände des BWK Berlin verhaftet, nachdem er vom Lungenfacharzt kam.
Der 38 Jährige Mann ist seit etwa 15 Jahren Soldat und Mitglied im Heeresmusikkorps der BW und ist seit 2 Jahren wegen starkem Asthma krankgeschrieben.
Er wünscht sich nichts sehnlicher als auch der Bundeswehr endlich vernünftig und ehrenvoll ausscheiden zu können.
Der Entlassungsantrag wurde 8 Monate verschleppt.
Das reguläre Ende der Dienstzeit ist im September erreicht.

Das heisst, obwohl die Bundeswehr behauptet, die Duldungspflicht wäre keine Impfpflicht, kommt genau das im Ergebnis heraus.

Der Soldat hatte bereits 2017 Impfkomplikation nach den sogenannten Basisimpfungen.
Es fanden nur ungenügende Untersuchungen statt und keine fachliche Auswertung der Ergebnisse. Der Soldat wurde immer kränker, was schliesslich auch zur dauerhaften Krankschreibung führte.
Die Verweigerung weiterer Impfungen wurde vom Vorsetzten als Befehlsverweigerung angesehen.
Das heisst, obwohl die Bundeswehr behauptet, die Duldungspflicht wäre keine Impfpflicht, kommt genau das im Ergebnis heraus.

Gestern wurde er auf dem Parkplatz des Bundeswehrkrankenhauses Berlin umringt von 5 Feldjägern und seinem sichtlich motiviertem Disziplinarvorgesetzten, der ihm mitteilte ihn jetzt in den Arrest zu bringen.
Der Soldat hat weder seine dringend benötigten Nährstoffe, noch frische Wäsche dabei.

Es gab noch ein Telefonat mit seiner Ehefrau, bei dem er sagen könnte, dass er in die Uckermark gebracht werde und seitdem ist er verschollen und es besteht kein Kontakt mehr.
Nachfolgende Schilderung belegt dieses. Es bestehen umfangreiche Akten und 2 Aussagen von zivilen Ärzten, die einen anaphylaktischen Schock befürchten, bei erneutem Einbringung von Wirkstoffen in den ohnehin kranken Körper!
Welchen Sinn diese Disziplinarmassnahme haben soll, wenn der Soldat sowieso seit 2 Jahren krank geschrieben ist und nicht wieder in den Dienst treten kann, erschließt sich nicht.

Vielmehr wird Weisse Folter von Seiten des unmittelbaren Disziplinarvorgesetzten angenommen und auch die Diskriminierungsstelle im Verteidigungsministerium davon in Kenntnis gesetzt, die bereits eine Fachaufsichtsbeschwerde eingeleitet hat. Dieses verhinderte nicht die öffentliche Verhaftung des kranken Soldaten, der willkürlich seiner Freiheit beraubt wird unter Beteiligung zweier Truppenärztinnen, die in einem Fall zu Protokoll gaben, dass die Impfverweigerung“ ideologisch“ sei und im aktuellen Fall, eigenmächtig Terminen verlegte, das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient ausnutzen und durch interne Absprachen mit dem Disziplinarvorgesetzten zerbrachen.

Wenn hier ein Angestellter diszipliniert werden soll, dann wohl nicht ein kranker Musiker, der eine nachgewiesene Mitochondrienfunktionsstörung hat (mit 70 % Tätigkeit) bei bestehenden mittelschweren Asthmas, Migräne, CFS und blutiger schuppender Neurodermitis. Diese extrem hinderlichen Ereignisse zur Berufsausübung als Klarinettist sind nach den Basis Impfungen beim Truppenarzt entstanden und haben sich stetig verstärkt, bis der Soldat nicht mehr einsatzfähig war.

So behandelt die Bundeswehr Menschen in Uniform, die länger als ein Jahrzehnt treu und gewissenhaft gedient haben?

Der betroffene Soldat hat stets nach besten Gewissen und im Einklang mit den Gesetzen der Bundeswehr gehandelt und wurde auch mehrfach ausgezeichnet.

Für eine so schlimme Erkrankung bis hin zur kompletten Berufsunfähigkeit für das gesamte weitere zivile Leben zeichnen abhängig beschäftigte Ärzte verantwortlich, denen das körperliche Wohl gegenüber dem Impfstatus anscheinend zweitrangig erscheint. Als Krönung dieser Missstände lässt der Chef, den kranken Angestellten auf einem Parkplatz verhaften, um ihn eine Woche in die Haft zu nehmen. Wir wissen nicht, welche Folgen dieses haben wird.

Deswegen fordern wir die Bundeswehr und das Verteidigungsministerium höflich dazu auf, den Angestellten sofort weitere weisse Folter und die für einen Asthmatiker beengende Inhaftierung aufzuheben und Ihn in Ehren zu entlassen, wie es eine treuer Soldat verdient hat.
Vermutlich würden internationale Stellen auch eine Entschädigung befürworten.

Vielen Dank für einen Veröffentlichung!

Mit freundlichen Grüssen

Hier der Artikel welcher uns zugespielt wurde:


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4 Antworten auf „Soldat wird von Feldjägern verhaftet – mutmaßlicher Grund: Nach Impfschaden will er keine weitere Impfung“

Es ist unbedingt daran zu erinnern, dass die sogenannten „Impfungen“ sämtlich experimentell sind, es sich bei ihrer Verabreichung also um ein medizinisches Experiment handelt. Für solche gilt, und zwar, soweit ich weiss, als unmittelbares Recht, der Nürnberger Kodex, Artikel 1, nach der die Teilnahme an solchen Experimenten freiwillig ist.

Das muss also geltendes Recht für Soldaten sein.

Artikel 1 des Nürnberger Kodex:

« Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich. Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in der Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können. Diese letzte Bedingung macht es notwendig, dass der Versuchsperson vor der Einholung ihrer Zustimmung das Wesen, die Länge und der Zweck des Versuches klargemacht werden; sowie die Methode und die Mittel, welche angewendet werden sollen, alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person, welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen. Die Pflicht und Verantwortlichkeit, den Wert der Zustimmung festzustellen, obliegt jedem, der den Versuch anordnet, leitet oder ihn durchführt. Dies ist eine persönliche Pflicht und Verantwortlichkeit, welche nicht straflos an andere weitergegeben werden kann. »

http://collectif-santé.ch/moratorium/

Ehrlich gesagt, hoffe ich sehr, dass dieser Fall nicht stimmt, befürchte aber leider….
Man kann NICHTS mehr ausschließen – es ist unfassbar. Kein bisschen Vertrauen mehr zu haben, in das Land, die Regierung, in und mit dem/der man lebt – das ist das ALLERSCHLIMMSTE!
Meine Söhne sind ebenfalls Asthmatiker – und auch ich leide stark unter Neurodermitis.
Nach solchen Vorfällen gehe ich nicht mehr davon aus, dass der Nürnberger Kodex für die Bevölkerung eingehalten wird!
Es handelt sich dann eindeutig um Genozid.

Ich bin zutiefst erschüttert über die Vorgangsweise der Vorgesetzten dieses kranken Soldaten. Es erinnert an ganz dunkle Zeiten. Auch die Aussagen dieser Ärztinnen entsetzt mich zutiefst.

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