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Tim Mälzer macht nun in seiner „Bullerei“ eine Teststraße für Hamburg auf

4.300 Gastronomiebtriebe stehen in Hamburg leer
Die Regierung zerstört, mit viel liebe, aufgebaute Existenzen und Herr Mälzer stellt die Räume seines ruinierten Restaurants der Stadt Hamburg zur Verfügung?

Im April 2020 stellten Gastronomen 430 leere Stühle an einem Freitagnachmittag auf dem Hamburger Rathausmarkt auf – u.a. war dort auch Tim Mälzer. Damit wollten Hamburger Gastronomie-Betreibende auf ihre Existenznöte wegen der Corona-Pandemie hinweisen.
In einer Talkshow setzte sich Tim Mälzer noch für die Gastronomie ein, doch nun sein Sinneswandel.
Er funktioniert kurzer Hand sein Restaurant die „Bullerei“ zu einem Schnelltestzentrum um. Werbung macht er dafür auf Facebook.
Die Regierung zerstört, mit viel liebe, aufgebaute Existenzen und Herr Mälzer stellt die Räume seines ruinierten Restaurants der Stadt Hamburg zur Verfügung? Mail info@bullerei.com

4.300 Gastronomiebtriebe stehen in Hamburg leer

Wir vom Corona Blog Team fragen uns, ist nun wirklich jeder in der Lage Tests durchzuführen – das Wort Medizinprodukt traut man sich ja schon gar nicht mehr in den Mund zu nehmen.
Gut dass am 18.11.2020 „Die Änderung der Medizinprodukte-Abgabeverordnung im Rahmen der epidemischen Lage von nationaler Tragweite in Kraft getreten ist“. Dort wurde bereits geregelt, dass der Arztvorbehalt für Schnelltests entfällt. Damit kann grundsätzlich jeder diese Tests anwenden, man muss sich nur vorher schulen lassen. Was auch immer schulen hier bedeutet.


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3 Antworten auf „Tim Mälzer macht nun in seiner „Bullerei“ eine Teststraße für Hamburg auf“

Ich bedauere jede Existenz, die durch diese korrupte und unfähige Regierung zerstört wurde. Nur bei Tim Mälzer hält sich mein Mitleid in engen Grenzen, denn für Systemlinge galt schon immer: Die Revolution frisst ihre eignen Kinder!
Bei der Schlepperei von sogenannten „Flüchtlingen“ ordentlich an Bord der Schiffe mitgeholfen, werbewirksam sich als Gutmensch präsentiert und nun wird die Rechnung präsentiert. Dumm gelaufen oder so, gelle

Tja, daran erkennt man sehr schön, wie käuflich Menschen sein können.

Nun nicht mehr Solidarität mit seinen Kollegen in der Gastronomie, sondern Solidarität mit denjenigen, die das Elend zu verantworten haben.
Opportunistisch? Berechnend? Unklug?
In jedem Fall aber charakterlich schwach, kurzsichtig und gegenüber der Gastronomie-Kollegen illoyal, diesen unsinnigen Test-Wahnsinn dadurch mit weiter am Laufen zu halten und denen in die Hände zu spielen, die hinter dem ganzen Verbrechen stecken.

Sicher ist jeder frei in seinen Entscheidungen, aber es zeigt auch, wie viele noch immer nicht begriffen haben, worum es wirklich geht.

Herr Mälzer hat verstanden, wie der Kapitalismus funktioniert. Einen Stuhl auf dem Rathausplatz aufgestellt, seine Solidarität mit den Brüdern und Schwestern des Gastronomiegewerbes ausgedrückt und schwere Anteilnahme geheuchelt.

Dabei ging es ihm überraschenderweise gar nicht darum sein Gewerbe weiter ausüben zu dürfen, sondern lediglich darum, dass die Kohle weiter fließt. Jetzt ist die Pandemie für ihn auch wieder viel leichter zu ertragen und die Entscheidungen der Legislative sind auch wieder sinnvoll und richtig.

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