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Fitnesspionier Werner Kieser stirbt mit 80 Jahren – nach Coronavirus Impfung

Am 19.05.2021 starb Werner Kieser, ein Schweizer Fitnesspionier, an Herzversagen. Er starb 9 Jahre früher, als die durchschnittliche Lebenserwartung für einen Mann seines Alters in der Schweiz ist. Nur einige Wochen zuvor wurde er gegen das Coronavirus geimpft.

Die Berliner Morgenpost berichtet heute über den Tod von Werner Kieser, einem „Fitnesspionier“ und Besitzer einer Fitnessstudio Franchise Kette – mit zahlreichen Studios auch in Deutschland. Er starb in Zürich im Alter von 80 Jahren an Herzversagen. Das Ganze, obwohl laut dem Schweizer Bundesamt für Statistik Männer mit aktuell 80 Jahren noch ganze 9 Jahre Lebenserwartung im Durchschnitt haben.

Was im Artikel nicht erwähnt wird, ist, dass Werner Kieser und seine Frau, Gabriela Kieser, sich erst vor einigen Wochen impfen ließen. Die Neue Zürcher Zeitung hatte erst am 03.04.2021 die beiden interviewt, wo Gabriele Kieser unter anderem sagte:

Das war nie ein Problem. Werner gehört aufgrund seines Alters zur Hochrisikogruppe, entsprechend vorsichtig waren wir. Als wir vor kurzem im Ferienhaus weilten, wurden im Spital Val Müstair unverhofft zwei Impftermine frei, die jemand nicht wahrgenommen hatte. So kamen wir beide gleichzeitig zu unserer Impfung.

Quelle: Neue Zürcher Zeitung vom 03.04.2021

Ein Fitnesspionier, der wenige Wochen nach der Impfung 9 Jahre früher stirbt, als der durchschnittliche Schweizer. Entweder ist Fitness nun doch nicht der Schlüssel zu einem langen Leben oder Werner Kieser ist der Ausreiser aus der Statistik – oder die Impfung ist doch nicht so ungefährlich, wie sie von den alten Medien hingestellt wird.

Wir danken für den Leserhinweis zu dem Fall!


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10 Antworten auf „Fitnesspionier Werner Kieser stirbt mit 80 Jahren – nach Coronavirus Impfung“

Schade, leider nicht seriös recherchiert . . . . und in Head- und Subline wäre der Hinweis gut gewesen, dass die Impfung mindesten 6 Wochen zurückliegt und Herr Kieser 2 Tage vor seinem Tod bei bester Gesundheit mit seiner Frau im Studio trainierte. Auch die Interpretation der Daten des Schweizer Bundesamtes für Statistik ist falsch. Dort steht, dass ein in 2019 geborener Mann mit 80 Jahren noch ca. 9 Jahre zu leben hat. Aktuell liegt die Erwartung bei 81,9 Jahren. Sehr unglücklich, leider!

Hallo,
leider lässt Ihre Antwort ein grobes Unwissen über Statistik erkennen. Die durchschnittliche Lebenserwartung für Männer in der Schweiz lag 2019 bei 81,9 Jahren. Das heißt allerdings nicht, dass ein 80 Jahre alter Mann in der Schweiz 2019 nur noch 1,9 Jahre an Lebenserwartung hatte.
Da dieser 80 Jahre alte Mann schon einige Jahre „auf dem Buckel“ hat, ist seine erwartbare Restlebenszeit länger, als die Differenzjahre zur 81,9 – weil er eben schon einige Lebensrisiken „überlebt“ hat. Konkret hatte er 2019 noch ganze 9 Jahre im Durchschnitt zu leben.
Können Sie in der Quelle zum Schweizer Bundesamt persönlich nachprüfen – und wenn Sie weitergehende Details zu dem Thema suchen werden Sie diese sicherlich auch finden.

Ach und 6 Wochen sind natürlich eine verdammt lange Zeit, da haben Sie recht. Zusammenhang ist damit natürlich ausgeschlossen. Vielleicht sollten Sie mal beim Paul-Ehrlich-Institut anheuern – da gibt es offensichtlich ähnliche „Spezialisten“ wie Sie.

Viele Grüße

das Corona Blog Team

Du Holzkopf! Es gibt doch keine Notwendigkeit irgendetwas zu recherchieren! Es wurde lediglich eine Frage in den Raum gestellt! Wer lesen kann, ist klar im Vorteil!

Das weiss man schon lange und ist wissensch. untermauert. Wenn man 100 Männer nimmt, die alle 81 Jahre alt sind, dann sterben die nicht alle in 0,9 Jahren. Logisch oder? Sonst müsste ja ein 85-jähriger statistisch in minus 3 Jahren gestorben sein.

Auch wenn Statistiken einen errechneten Überblick (Durchschnitt) eines Geschehens ermöglichen, eine Art „Kontrolle“ über ein solches darstellen mögen, um damit u. a. eine Form der „Orientierung“ zu erhalten, liegt in diesem Beitrag, wenn ich die Aussage richtig verstehe, der Schwerpunkt nicht auf einer solchen resp. der statistisch erhobenen durchschnittlichen Lebenserwartung von Menschen in der Schweiz, sondern auf der Tatsache, dass wieder ein Mensch in relativ kurzer Zeit nach der „Genspritze“ hat sterben müssen, der womöglich ohne diese „Spritze“ noch leben könnte.
Ich verstehe die thematisierte „Statistik“ hier nur als Brücke, um zum Eigentlichen „hinzuführen“, auf das Eigentliche aufmerksam zu machen. Aber es wird sehr gut deutlich, wie fokussiert einige (viele?) Menschen auf solche „messbaren Werte“ sind. Weiter unten in diesem Kommentar mögliche Erklärungen, warum das so sein könnte.

Generell bin ich der Überzeugung, dass jeder Mensch als „Teil“ eines großen Ganzen ins Leben hineingeboren wird mit einer „Lebensaufgabe“. Diese kann in allen Bereichen des Lebens zu finden sein. Und wenn er diese „Aufgabe“ erkannt bzw. diese (vollständig) gelöst hat, ist er sozusagen jederzeit bereit, vom endlichen Leben in das „ewige Leben“ einzugehen. Man könnte auch sagen, er ist „bereit“, zu sterben.
Deshalb kann kein Mensch von sich oder einem anderen wissen oder sagen, wann dieser sterben wird. Manche Menschen haben für Ihre Person allerdings aus ihrem Innersten heraus ein Gespür dafür, wann das sein kann/wird. Oftmals sind es ältere Menschen, die sehr reflektiert mit sich und ihren Leben sind. Es gibt aber auch jüngere Menschen, die das können. Es sind vor allem hochsensible, tiefgründige Menschen.

Jeder widernatürliche Eingriff in jegliches Leben zerstört diesen doch sehr feinen und sensiblen Ablauf.
Dass diese Genspritzen widernatürliche Eingriffe ins Leben sind, ist denke ich unbestritten. Genauso wie es der wie lange schon vorangetriebene und über die Maßen propagierte und praktizierte Konsum und Missbrauch von unzähligen Pharmazeutika ist.

Wer sich diese Genspritzen verabreichen lässt, setzt sein Leben bewusst aufs Spiel. Er nimmt, wie schon oft gesagt, an einem Experiment teil – GEZWUNGENERMASSEN FREIWILLIG. Was per se schon ein Absurdum ist, aber bezeichnend für den Menschen in unserer (heutigen) Gesellschaft.

Darüber sind sich die meisten mangels ordentlicher und/oder „unerwünschter“ „Impf-„Aufklärung, blindem Vertrauen, Gehorsam oder einfach, weil sie wieder ein normales Leben „wie vorher“ führen möchten, nicht bewusst.
Dass es selbstverständlich nie mehr „wie früher“ sein wird/sein kann, das wird auch ausgeblendet, weil nicht sein kann, was nicht sein darf, und weil niemand sich vorstellen kann, dass Menschen in so großem Stil in dermaßen (vorsätzlich) böswilliger Absicht anderen schaden (wollen) würden.

„Man kann niemand zu seinem Glück zwingen. Oder: jeder ist seines Glückes (oder Unglückes) Schmied!?“

Und dabei könnte es so einfach sein, denn eines der wichtigsten „Zutaten“ dafür ist es, aufmerksam und wach zu sein, was eine gute Beobachtungsgabe und (mitunter) auch die Fähigkeit braucht, sich in jemanden oder etwas hineinversetzen zu können.

Aber all das kostet Energie und Zeit. Und die haben wir in unserer schnelllebigen Gesellschaft ja nicht.
Es zählen vor allem Oberflächlichkeiten, Äußerlichkeiten, materielle Werte, an denen der Mensch sich und andere „misst“ und mit denen innere Unzulänglichkeiten kompensiert werden sollen.
Das Messen und Rechnen spielt offensichtlich überhaupt eine große Rolle in unserer Leben. Warum? Weil mit errechneten Werten etwas Klares, Unmissverständliches, Unumstößliches festgehalten wird!? Weil errechnete Werte „Beweise“ für etwas sind!? Weil sie schlussendlich keine Unsicherheiten zulassen!? Denn nichts bringt mehr Unbehagen als Unsicherheit!? Ein Versuch, unserem „unsicheren“ Leben eine (errechnete) Sicherheit zu verschaffen?

Die Droge unserer Gesellschaft – höher, weiter und immer mehr und mehr, die den „Zuhältern“ (Eliten) in die Hände gespielt hat und weiterhin spielt, und wodurch diese glauben, die „Rechte über unsere Leben“ zu besitzen.

Das Leben als „Wettbewerb“!? Und aktuell bei einigen Menschen wohl nicht mehr nur der „Wettbewerb“, wer besitzt das größere Haus, das teuerere Auto oder wer kann sich wie viele Urlaubsreisen im Jahr leisten, sondern auch der „Wettbewerb“, wer bekommt am ehesten die „Spritze“. „Nur so kann mit anderen mitgehalten werden. Nur so gehört man wieder dazu.“
Koste es, was es wolle. Und wenn’s das eigene Leben ist … .

O-Ton eines sehr sympathischen Mitmenschen gestern: „… das wird schon nicht so gefährlich sein. Sonst würde man die „Impfung“ doch nicht empfehlen.“

Dann lieber den Schein wahren und mit der Lüge „leben“, um an der Wahrheit nicht zu verzweifeln/zu „sterben“?

Danke für diese sehr eindringlichen Zeilen Bine. Es gibt im Grunde nichts hinzuzufügen. Besonders Deine Aussage „… wer bekommt am ehesten die Spritze“ ist ein absoluter Volltreffer!!🙏

Es ist mit Hausverstand sehr leicht zu erkennen, dass da was faul ist. Aber wenn man es nicht sehen WILL …

Bei dem Interview in der NZZ ist ein sicherlich damals aktuelle Bild des Herrn Kieser mit seiner Frau zu sehen: wir sehen einen fitten, agilen Mann der nicht im Lehnstuhl sitzt, sondern mit seiner Frau links und rechts auf den Lehnen eines Sessels. Keine Krankenschwester da, kein Infusionstropf-Ständer in der Ecke, …

Dieser Mann ist offensichtlich mit seinen 80 Jahren rüstig, wie man so schön sagt.

Dann erfahren wir, dass er einen Tag vor seinem plötzlichen Tod noch im Fitness-Studie war.

Ganz offensichtlich ein äußerst erstaunlicher Tod. Wer da nicht hellhörig wird, dem ist nicht zu helfen.

Wenn man dann auch noch weiß, dass die aktuell als „Impfung“ bezeichnete Gen-Behandlung auf den Herzmuskel gehen kann muss man wohl schon mit dem Klammerbeutel gepudert sein, um nicht einen Zusammenhang zumindest in Betracht zu ziehen.

Bei diesen ganzen Vorgängen ist aber leider überhaupt nichts mehr rational. Ich nenne das daher nur noch „Corowahn“.

(Ich hielt immer folgende Punkte für Standard und ärztliches Allgemeinwissen:

_ es dürfen nur gesunde Menschen überhaupt geimpft werden (und natürlich nur nach vollständiger Aufklärung über Risiken und Gefahren). Ausgiebige, vollständige Anamnese ist Grundvoraussetzung. Eigentlich sollten nur Hausärzte die ihnen mit Krankenakten bekannten Patienten impfen.

_ es darf nie in eine Infektionswelle hinein geimpft werden

_ Impfungen sind gefährlich! Nur wenn die mögliche (und wirklich) vermiedene Gefahr deutlich größer ist als das Impfrisiko, darf geimpft werden

_ Schwerkranke und Todgeweihte (Pallitativstationen) dürfen schon aus rein ethischen Gründen nicht geimpft werden. (Euthanasie-Verdacht)

_ Impfungen mit nicht ausreichend getesteten Impfstoffen (mindestens 5 bis 10 Jahre, bei neuartigen Techniken noch viel länger!) sind sowieso verboten, unethisch, verbrecherisch, gegen die Menschenwürde, gegen alle Grundrechte, gegen den Nürnberger Kodex, gegen die Genfer Konventionen, gegen Grundgesetz, gegen jegliche humane Rechtskodifizierung

_ ein Arzt darf nur Mittel anwenden bei denen eine hohe Sicherheit besteht, dass der Nutzen für den Patienten dem Schaden beim Patienten bei Weitem überwiegt. (Medizin-Ethik: „Als grundlegende Werte gelten heutzutage das Wohlergehen des Menschen, das Verbot zu schaden („Primum non nocere“) und das Recht auf Selbstbestimmung der Patienten (Prinzip der Autonomie), allgemeiner das Prinzip der Menschenwürde.“)

– all dieses früher völlig Selbstverständliche scheint plötzlich nicht mehr zu gelten. Warum? Weil angeblich eine fürchterliche Seuche wüten würde – die aber niemand konkret sehen kann! Die man nur herbeitesten und herbeirechnen kann mit völlig neuartigen, unvalidierten Methoden und herbei phantasierten und zurecht gedrehten Zahlen.)

Alter hin oder her, der Mann war bei bester Gesundheit, ganz im Gegensatz zu den aller(aller!)meisten Coronatoten. Das wird langsam auffällig bei diesen Impfungen, und wenn sich die Impfkultisten auf den Kopf stellen und mit den Ohren wackeln

die Wahrscheinlichkeit daß sein unangekündigter plötzlicher Herztod
im Zshg mit Impfung steht, scheint mir hoch.
Zudem:
Wenn wie berichtet er 1. Impfdose Ende März erhalten hat, dann könnte es gut sein, dass er 2.Dose Mitte Mai schon erhalten hatte, kurz bevor er starb.
In dem Fall erhöht sich Wahrscheinlichkeit von hoch auf sehr sehr hoch.

Man könnte recherchieren welcher Stoff an dem Ort verimpft wurde und wie der übliche zeitliche Abstand zwischen den Dosen in der Schweiz ist.

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