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Können COVID-19-Impfungen schädigende Zellfusionen verursachen?

Am 20. Mai 2021 wurde eine neue Studie veröffentlicht, in der belegt wird, dass bei geimpften Personen im Blut das Spikeprotein nachgewiesen wurde. Dies steht im Widerspruch zu den Aussagen des PEI.

Das Bundesinstituts für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel (Paul-Ehrlich-Institut, PEI) hat auf seiner Website eine Passage mit häufig gestellten Fragen zu den Coronavirus Impfungen. Unter anderem wird dort die Frage „Können COVID-19-Impfungen mit einem mRNA- oder Vektorimpfstoff schädigende Zellfusionen verursachen?“ beantwortet:

Die Antwort ist eindeutig nein.
Bei der Impfung mit den in Deutschland verfügbaren COVID-19-Impfstoffen (mRNA-Impfstoffe oder Vektorimpfstoffe) bekommen einige wenige Körperzellen einmalig fremde genetische Information zugeführt. Sie besteht aus mRNA (mRNA-Impfstoffe) oder durch harmlose Erkältungsviren übertragene DNA (Vektorimpfstoffe). Die genetische Information wird von den betroffenen Zellen in Protein übersetzt. Sie bilden das Spikeprotein des Coronavirus. Weil sich die Impfstoffe im Gegensatz zu dem Coronavirus SARS-CoV-2 nicht vermehren, bleibt die Menge des Spikeproteins gering und ist nur lokal vorhanden. Schon aufgrund der geringen Anzahl von Zellen, in die die genetische Information für den Bau des Spikeproteins durch Impfung gelangt, sind keinerlei klinischen Effekte zu erwarten.

Paul-Ehrlich-Institut – Können COVID-19-Impfungen mit einem mRNA- oder Vektorimpfstoff schädigende Zellfusionen verursachen?

Erleichterung macht sich breit – „man“ würde ja auch nichts anderes erwarten. Die Bundesregierung würde doch nicht Millionen von Menschen impfen lassen, wenn das Ganze nicht sicher wäre?

Neue Studie lässt Zweifel daran aufkommen.

Der Titel lautet „Circulating SARS-CoV-2 Vaccine Antigen Detected in the Plasma of mRNA-1273 Vaccine Recipients“ und wurde von 11 Wissenschaftlern aus den USA und Kanada erstellt um am 20.05.2021 veröffentlicht. Leiter der Studie war Dr. David R. Walt vom „Wyss Institute for Biologically Inspired Engineering“ an der Harvard Universität.

Einleitend wird erwähnt, dass der Wirkmechanismus der aktuellen mRNA Impfstoffe alles andere als gut erforscht bzw. verstanden ist:

Daten haben gezeigt, dass der mRNA-1273-Impfstoff beim Menschen Antikörper gegen das Spike-Protein hervorruft, was darauf schließen lässt, dass Spike Protein produziert wurde und eine Immunantwort auslöste. Allerdings fehlen in den Studien der Impfstoffhersteller kritische Daten, die die direkte Produktion des Spike-Proteins durch Translation aus dem mRNA-1273 Impfstoffs zeigen – was ein vollständiges Verständnis des Impfstoffmechanismus ausschließt.

20.05.2021 S.3

Die Arbeit will dieses Verständnis erhöhen. Dazu wurden in der Studie 13 Mitarbeiter eines Krankenhauses in Brigham untersucht, die mit dem mRNA Impfstoff von Moderna geimpft wurden. Ihnen wurde mehrmals nach Verabreichen der ersten und zweiten Impfdosis Blut abgenommen und auf verschiedene Antikörper des Coronavirus untersucht.
Das Ergebnis: Nach der ersten Impfdosis wurden bei 11 der 13 Geimpften Antikörper für das Spikeprotein des Coronavirus im Blut gefunden. In der Studie wird ferner geäußert:

Diese Daten zeigen, dass die S1-Antigenproduktion nach der Erstimpfung bereits am ersten Tag nachgewiesen werden kann und über die Injektionsstelle und die zugehörigen regionalen Lymphknoten hinaus vorhanden ist.

Circulating SARS-CoV-2 Vaccine Antigen Detected in the Plasma of mRNA-1273 Vaccine Recipients

Diese Erkenntnis steht offensichtlich im Widerspruch zu den Aussagen des PEI:
Spricht das PEI auf der Website von einer „geringen Menge“ an Spikeprotein, das auch nur „lokal“ im Bereich der Einstichstelle vorhanden ist, zeigt die Studie das Gegenteil.

Wir stellen die Hypothese auf, dass die durch die T-Zell-Aktivierung ausgelösten zellulären Immunantworten, die Tage nach der Impfung auftreten, zu einer direkten Abtötung von Zellen, die Spike-Protein präsentieren, und zu einer zusätzlichen Freisetzung von Spikes in den Blutstrom führen. Die Mechanismen der Freisetzung von freiem S1 und dem anschließenden Nachweis des intakten Spike Proteins sind noch unklar und erfordern weitere Studien.

20.05.2021 S.6
Gemessene Antikörper für das Spike Protein nach der Impfung

Der letzte Satz verdeutlicht nochmals, dass der genaue Wirkmechanismus der Impfstoffe alles andere als vollständig verstanden oder gar erforscht ist. Dass das PEI dies ganz anders hinstellt „Die Antwort ist eindeutig nein“ und damit den Menschen bewusst ein falsches Bild über die angebliche Sicherheit der Impfstoffe vermittelt, sagt so einiges über dieses Bundesinstitut aus.
Vielen Dank an den Leser unserer Blogs für diesen Hinweis.


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5 Antworten auf „Können COVID-19-Impfungen schädigende Zellfusionen verursachen?“

Sehr lesens- und hörenswert dazu:

Mimikry = Nachahmung…. für mich stellt sich nur die Frage ob rein zufällig oder absichtlich…
„According to our results, transcription of wildtype and codon-optimized Spike open reading frames enables alternative splice events that lead to C-terminal truncated, soluble Spike protein variants. These soluble Spike variants may initiate severe side effects when binding to ACE2-expressing endothelial cells in blood vessels. In analogy to the thromboembolic events caused by Spike protein encoded by the SARS-CoV-2 virus, we termed the underlying disease mechanism the “Vaccine-Induced Covid-19 MIMICRY” syndrome (VIC19M syndrome).“
https://www.researchsquare.com/article/rs-558954/v1?fbclid=IwAR21Tr7gp3JDEpgmgfxVmotwRPFr3o692aq9zWofW7O80Qb5Gyv7Iuejr90

Dr. Bridle sagt, die Wissenschaft hat sich geirrt – nachdem bald 1 Milliarde Menschen geimpft wurden… und hier stellt sich in meinen Augen auch die Frage ob die Wissenschaft sich rein zufällig oder absichtlich geirrt hat…
„Alex talks with Dr. Byram Bridle, an Associate Professor on Viral Immunology at the University of Guelph about new peer-reviewed studies that suggests there may be terrifying reasons side effects such as heart inflammation, VITT, and other serious issues may occur in those who have been vaccinated. “
https://omny.fm/shows/on-point-with-alex-pierson/new-peer-reviewed-study-on-covid-19-vaccines-sugge?fbclid=IwAR37XUQEf_E0r1zn5-dC9zyiy5ym5rdB7kvwOoGrw8cPOiweGKsf3FiUWPI

Ich verstehe nicht, dass Ärzte wie Dr. Bridle erst jetzt auf die Idee kommen, dass das Spike-Protein, bzw. die Impfstoffe, nicht dort bleiben, wo sie injiziert werden. Hinweise darauf gab es schon in der klinischen Phase 3 bei AstraZeneca (bei den anderen verutlich auch). Wie erklären sich all die Nebenwirkungen, die weit außerhalb der Einstichstelle sind (z.B. Gehirn). Auch kann es keine adaptive Immunatwort geben, wenn Spike-Proteine nicht zu den B-Zellen gelangen .. die sitzen aber nicht im Muskel. Wenn die Herrschaften vom RKI / PEI wirklich davon ausgehen, dass die Impfstoffe dort bleiben, wo sie eingespritzt werden, konnten sie nciht davon ausgehen, dass es zu einer Immunisierung und damit zur Bildung von Antikörpern kommt. Daher vermutlch auch die Empfehlung, sein Blut nach den Impfungen nicht auf Corona-AK prüfen zu lassen.

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