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Experten fordern Aussöhnung in Corona-Debatte

16 Autoren sprechen sich für eine Kurskorrektur in der Corona-Politik aus und fordern Covid-19 ins Verhältnis zu setzen. Mitinitiatorin Ulrike Guerot sagt: „Wir haben als interdisziplinäres Autorenkollektiv ein umfangreiches Papier zu Corona geschrieben und wünschen uns eine umfassende & unaufgeregte Debatte! “

Corona-Aussöhnung

Gestern haben sich 16 Experten aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen aus Deutschland und Österreich mit einem über 60-seitigen Text an die Öffentlichkeit gewandt. Ihr Ziel: Die aufgeladene öffentliche Debatte zu Covid-19 zu versachlichen, ins Verhältnis zu setzen und so in einen gesamtgesellschaftlichen Kontext zu bringen. Sie fordern einen wertschätzenden Gedankenaustausch, die Überprüfung der bisher getroffenen Maßnahmen und empfehlen „Alternativen zu Lockdown und Laufenlassen“. Diesen Diskurs sehen sie als essentielle Voraussetzung für die von ihnen angestrebte #coronaaussoehnung an.

Die bekannte Professorin Ulrike Guérot, von der Donau-Universität Krems, ist Mitinitiatorin. Sie arbeitet im Department für Europäische Politik und Demokratiestudien (DED) und gründete außerdem das European Democracy Lab (EuDemLab) in Berlin, eine Denkfabrik, die sich mit der Zukunft der europäischen Demokratie beschäftigt. Ulrike Guérot lebt in Krems und Berlin.

Ich bin Politologin mit einem besonderen Interesse an Europa, politischer Theorie und der Zukunft der Demokratie.  

Ulrike Guérot

Die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot sagte der Berliner Zeitung, es gehe um „eine Bestandsaufnahme“ der bisherigen Corona-Politik. Ziel sei es, den Blick in die Zukunft zu richten: „Wir müssen verhindern, dass wir im Herbst wieder in eine Situation schlittern, in der hektisch und ohne Differenzierung Maßnahmen beschlossen werden, die zu einem gesellschaftlichen Ausnahmezustand führen.“ Dazu müsse die „Hysterisierung“ aus der Diskussion genommen werden. Das Virus dürfe „nicht zum Vorwand genommen werden, um unsere Rechtsordnung zu verschieben“. Im Vorfeld der politischen Entscheidungen müsse es „einen Raum für legitime Kritik geben“. Guérot, die zum Wintersemester an die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn gehen wird, um mit Anbindung an das Centre Ernst Robert Curtius (CERC) Politikwissenschaft zu lehren, mahnt:

Wenn wir Andersdenkenden grundsätzlich unterstellen, dass sie niederen Motiven geleitet seien, dann bewegen wir uns auf eine para-autoritäre Gesellschaft zu.

Ulrike Guérot

Die Autoren stellen zunächst zentrale Erkenntnisse zum weltweiten Infektionsgeschehen seit Beginn der Pandemie dar und kommen zu dem Ergebnis, dass die Diskussionen über den Umgang mit derselben von einem Ungleichgewicht der Meinungssichtbarkeit geprägt war. Anstelle eines breit aufgestellten interdisziplinären und pluralistischen Diskurses sei zu beobachten gewesen, dass nur wenige Experten ausgewählter Disziplinen zu Wort gekommen seien. Bereits früh sei deutlich geworden, dass vor allem Kritiker der Regierungsmaßnahmen befürchten mussten, für ihre Haltung ausgegrenzt zu werden. Verstärkt worden sei diese Dynamik durch das bewusste Schüren von Angst vor dem Virus durch die Regierenden. Das dadurch geschaffene Klima der Unsicherheit und Angst habe die offene und respektvolle demokratische Debattenkultur gefährdet.

Die Gerichte müssen überprüfen, wie sich die Sachlage tatsächlich darstellt. Sie können nicht einfach wiederholen, was in der Tagesschau gesendet wurde. Es reicht auch nicht, wenn die Gerichte sinngemäß sagen, alles, was das Robert Koch-Institut behauptet, ist eine unumstößliche Wahrheit.

Anwältin Jessica Hamed

Auch seien für Demokratien unübliche autoritäre Zwangsmaßnahmen und Grundrechtsbeschränkungen angewandt worden. Zugleich sei effektiver Rechtsschutz kaum zu erlangen gewesen, sodass die rechts-staatliche Kontrolle bedenklich ins Wanken geraten sei. Konkret geht der Text auf elf „Unverhältnismäßigkeiten“ ein und benennt 16 „Ungereimtheiten“ in der die Pandemie begleitenden Kommunikation. Diese verstören die Menschen, lösen weitere Ängste aus und gefährden die körperliche und psychische Gesundheit. Die Autoren listen 27 Kollateralschäden der Zwangsmaßnahmen an Leib und Leben auf und fordern, diesen genauso viel Aufmerksamkeit zu schenken wie den Schäden an Gesundheit und Leben, die SARS-CoV-2 verursacht. Menschen, die bereits vor der Krise benachteiligt und marginalisiert waren, seien von deren negativen Auswirkungen sowie von den den Maßnahmen überproportional betroffen, was die soziale Ungleichheit noch verstärkt habe. Schließlich sollten alle großen Gesundheitsgefahren in den Blick genommen werden und auf den Dashboards der Gesundheitsminister übersichtlich aufscheinen.

Hirte kritisiert in diesem Zusammenhang die Tatsache, dass viele Studien zu den Impfstoffen „vorzeitig beendet wurden und daher keine verlässlichen Daten mehr liefern können“. Eine genauere Kenntnis von Wirkung und Nebenwirkungen seien jedoch für zielgerichtete Impfungen und für die informierte Impfentscheidung unerlässlich: „Es fehlen uns entscheidende Informationen über die Impfung, damit wir unsere Patienten angemessen aufklären können.“

Kinderarzt Martin Hirte

Am Schluss werden zehn Empfehlungen ausgesprochen, um eine Kurskorrektur in der Corona-Politik einzuleiten. So sollte statt auf Angst auf Vertrauen, Eigenverantwortung und die Stärkung der Gesundheitskompetenz der Bürger gesetzt werden. Anstelle einheitlicher Zwangsmaßnahmen für alle, sollten Subsidiarität kollektiver Maßnahmen hinter individuellem Schutz und eine Diversifizierung der Lösungsansätze unterstützt werden. Tests, Masken und Impfungen sollten kostenlos zur Verfügung gestellt, aber nicht erzwungen werden. Schließlich sollte die Gesundheitspolitik stärker die Pandemie-Ursachen in den Blick nehmen, anstatt sich vorrangig auf Symptome und ihre „Bekämpfung“ zu fokussieren. Denn bei nicht nachhaltiger Wirtschaftsweise drohten unweigerlich weitere Pandemien.

Die Autoren haben ihre unterschiedlichen Pandemieerfahrungen eingebracht und somit versucht, ein möglichst vollständiges Bild von der Krise zu zeichnen. Abschließend heißt es in dem Papier: „Wir hoffen, dass uns eine möglichst ganzheitliche Analyse der Corona-Krise gelungen ist, die andere bei ihrem Nach-denken, Verstehen und bei ihren Lernprozessen unterstützt. Mit unseren abschließenden Empfehlungen wollen wir eine Richtungskorrektur in der Corona-Politik mit herbeiführen. Im Idealfall kommen dadurch die Ziele umfassende Gesundheit aller, Grundrechte und Demokratie, sozialer Zusammenhalt und nachhaltiges Wirtschaften besser in Einklang.


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6 Antworten auf „Experten fordern Aussöhnung in Corona-Debatte“

— Das Virus dürfe „nicht zum Vorwand genommen werden, um unsere Rechtsordnung zu verschieben.

Genau darum geht es der Merkel Regierung. Erst sollten wir bei niedrigen Inzidenzen unsere Freiheit zurückbekommen, jetzt, wenn 85 % geimpft sind, natürlich mit Vorbehalt. Nichts weiter als geschickte Hinhaltetaktiken, um unsere demokratischen Rechte weiter bzw. noch stärker einzuschränken.
Für mich ist die Absicht dahinter viel wichtiger. Meine Vermutung, das Finanzsystem ist in der westlichen Welt schon seit Jahren am Ende. Null Prozent Zinsen über ein Jahrzehnt hat es zu meiner Zeit noch nie gegeben. Es stehen große Veränderung an, die zu Aufständen führen werden. Um sie besser zu kontrollieren, hat man wegen einer Corona Inszenierung uns unsere Grundrechte vorsichtshalber genommen.
Jede Wette, erst null Inzidenzen, dann 100% Geimpfte und wir werden da stehen wo wir heute stehen und die Politik verkündet die nächste Hürde, die erreicht werden muß um die Freiheit wieder zu erlangen.

Auf Youtube nach Ernst Wolff suchen, um zu verstehen.

Beispiel Video

„Unser Geld bekommt ein VERFALLSDATUM“ – Ernst Wolff
https://www.youtube.com/watch?v=_DKQTDFCH8Q

Zu 100% Ihrer Ansichten, Hans!
„Ernst Wolff“ ist einer der wenigen, denen ich auf Telegram folge, weil auch ich nichts anderes als die Vertuschung des an die Wand gefahrenen Finanzsystems, hinter diesem Pandemie-Fake sehe!
Und was diese Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot betrifft, da habe ich mich nur eines gefragt:
Meint sie „Europäische Union“, wenn sie von Europa spricht?
Sie gründete „European Democracy Lab (EuDemLab) in Berlin, eine Denkfabrik, die sich mit der Zukunft der europäischen Demokratie beschäftigt.“
Mit welcher „europäischen Demokratie“ genau – mit jener in ganz EUROPA (inkl. Russland & Co) oder nur mit jener der hochkriminellen, nicht von den Völkern legitimierte Europäische Union?
Wie ich es hasse, wenn diese „Europäische Union“-Sektenanhänger immer von EUROPA sprechen, weil sie GANZ GENAU WISSEN wie wir Völker diese Europäische Union verachten, die all unsere nationalen Gesetze aushebelt und einen Einheitsbrei und die gobale EU-Kontrolle herbei betet.
Und zudem, einer Politologin, die etwas IN BERLIN GEGRÜNDET hat, und die jetzt erst mit ihrem Schleim-Scheiß nach 18 Monaten Grundrechte-Entzug, Lockdowns, Ausgangssperren, Maskenpflicht, Suizids, Diffamierung von noch Denkenkönnenden & Co daher kommt, bzw. die in aller Ruhe 60 Seiten zu Papier bringt, während hierzulande über 50 % schon die Erst-Impfung mit einem NICHT ZUGELASSENEN Arzneimittel bekamen – solch‘ einer glaube ich nie und nimmer, dass WIR ihr vertrauen können!
Wahrscheinlich dienen diese 60 Seiten mehr den korrupten Richtern die ja irgendwann mal mehr tun sollten als auf die Polizei da draußen auf den Straßen zu bauen, die gar keine Anzeigen aufnehmen und keine Personendaten von Verbrechern heraus geben, sobald es darum geht, dass man gegen diese Pandemie-Scheiße GERICHTLICH vorgehen möchte. Die Exekutive übernimmt auch gleich direkt auf den Straßen die Judikative, indem sie Anzeigen verhindert und schon Vorort entscheidet, dass dies keine Klage wert ist. Wenn man diese 60 Seiten genau durchlesen würde, sprich als kompetenter und NICHT korrupter Volljurist, dann würde man wohl all diese Stellen schnell finden, die eben nichts damit zu tun haben, dass hier jemand all die Diffamierten, Leidenden und vor allem all die Impf-Toten per Obduktion zu Wort kommen lassen möchte.
Für mich wird es keine Gnade, kein Verzeihen und erstrecht keine Versöhnung mehr mit jeglicher Politik geben können, auch nicht mehr mit der Juristerei und diesen strunzdummen oder mörderischen Mainstream-Medien.
Wenn diese Ulrike Guérot inkl. all der anderen Beteiligten nur ein klein wenig Glauwürdigkeit hätten bei mir erzeugen können wollen, dann müssten bei diesen „60 Seiten“ mindestens 5 Seiten klar davon sprechen, dass alles vom Gesetzgeber, RKI und WHO GEFAKED wurde – Inzidenzzahlen, Covid-19-Tote, PCR positv Ergebnisse, u. s. w. und deshalb hier nur noch ein Kriegsgericht ohne Juristen, sprich ein ganz neu gegründetes, mit normalen Bürgern aus allen Klassen, die Verantwortlichen anklagen und richten werden.
Wenn eine Politologin nach 18 Monaten inkl. Massenmord, nach einer Diskussion verlangt, dann weiß man doch schon was Sache ist und wo diese wirklich steht!

Sehr geehrte Frau Guerot, bei allem Respekt für Ihre Haltung und aller Zustimmung für Ihre Forderung: wie aber könnte solch ein Diskurs nach all diesen Verbrechen, die an uns Bürgern begangen wurden und noch immer werden, unaufgeregt sein? Wie soll jemand, der Angehörige durch mangelnden Schutz in den Altersheimen, durch die Impfaktion mit einem völlig unsicheren Impfstoff verloren hat, unaufgeregt bleiben können? Wie jemand, der seine wirtschaftliche Existenz verloren hat und wohl auch nicht wiederbekommt?
Es tut mir leid, aber der Zeitpunkt, an dem noch unaufgeregte Diskussionen möglich waren, ist längst verstrichen. Für die Politiker kann es jetzt nur darum gehen, ihren eigenen hintern zu retten, wenn das überhaupt noch möglich ist.
Hier sei Macchiavelli bemüht:
„Man muss Menschen entweder gut behandeln oder sich vor ihnen sichern. Nie aber darf man sie so weit bringen, dass sie davon überzeugt sind, sie müssten entweder selbst sterben oder den anderen umbringen.“

Auf diese Situation laufen wir zu, mit wachsneder Geschwindigkeit. Die Politik versucht sich dagegen zu sichern, mit immer mehr Gesetzesbrüchen, immer mehr kriminellen Handlungen. diese befeuern aber nur das Ende…

Super, genau so ist es.. Aussöhnen? Na klar, gerne.. mit denen, die nach den Prozessen aufgrund glasklar festgestellter Unschuld noch übrigbleiben!

Ein PSYOPS-PAPIER einer absolut üblichen Think-Tank-Verdächtigen nach dem bekannten Motto: Ich laber dich so mit allem möglichen irrelevanten Kram zu, bis du nicht mehr weißt, worum es eigentlich ging! Auch eine Art von wissenschaftlich verbrämter Versicherung im Sinne eines wohlgeordneten Rückzuges, nach dem aber ansonsten selbstverständlich alles so bleiben soll, wie es vorher war… ,-))… wir wollen einfach nur unsere unverzeihlichen taktischen Fehler, unsere plötzlich so deutlich sichtbar werdende Bösartigkeit und Arroganz und natürlich jede infame Lüge und jedes stattgefundene Verbrechen und jeden von uns zu verantwortenden Toten SMART VERGESSEN machen! Da verstehen wir uns doch sicher, wir sind schlussendlich doch alle nur Ratten, die um die Macht geifern …ZWINKER… und erzählen sie mir jetzt bloß nicht, sie wären NICHT KÄUFLICH! Lächerlich!

So, auf einer solchen kameradschaftlichen ,-)) Basis, finden übrigens auch Abgeordnete jeglicher Parteien von AfD bis LINKE schon ewig auf den Fluren des Reichstags immer wieder zusammen… und wenn irgendwas diese größtmögliche Corona-Koalitionsblock-Politik aller Parteien erklären kann, das DAS… DIESE Einstellung!

Danke Oliver,
Sie konnten es eloquenter beschreiben – ich bekomme Ausschläge bis Allergien mit Atemnot, wenn ich an diese „60 Seiten“ und an den Wunsch einer unaufgeregten Diskussion denke!

und hier noch ein öffentlicher Aufruf zur Grundrechtseinschränkung für ungeimpfte ( für immer?) der an das Mittelalter erinnert.
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Der Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung in Rheinland-Pfalz, Peter Heinz, fordert massive Freiheitseinschränkungen für Ungeimpfte. Eine Impfpflicht lehnt er ab.( was er fordert ist aber eine impfpflicht durch die Hintertür was einer impfpflicht gleichkommt)

„Die Nicht-Geimpften haben nicht die Freiheit, ihre Maske abzulegen. Sie dürfen nicht ins Stadion, nicht ins Schwimmbad und nicht ohne Maske im Supermarkt einkaufen. Und man darf Ungeimpften und jenen mit nur einer einfachen Impfung nicht mehr gestatten, in den Urlaub zu fahren“, sagte Heinz der „Rhein-Zeitung“.
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vielleicht noch wegsperren oder zumindest markieren?

wieso werden solche Leute die öffentlich zur Spaltung ,Ausgrenzung und zur Grundrechtseinschränkung aufrufen nicht juristisch angegangen?

überhaupt sollte Menschen die an der Covid Impfung verdienen keinerlei öffentliche Meinungsmache zu diesem thema erlaubt werden.

am besten ist ja dass nichts auf Fakten gründet.
die freiheiten für geimpfte im Gegensatz zu ungeimpften ( mit denen impfdruck aufgebaut werden soll) beruhen nicht auf wissenschaftlichen Fakten und eine ungleichbehandlung bez Testen, Quarantäne, Masken, Zutrittsverweigerung ist überhaupt nicht gerechtfertigt.man schaue nur nach Israel. Auch geimpfte stecken sich und andere an.

vor kurzem kam es in Karlsruhe zu einem corona Ausbruch der die Inzidenz dort in die Höhe treibt.
eine Mallorca Urlauberin feierte in einer KA Bar.
sie infizierte dort einige Kontaktpersonen, darunter auch GEIMPFTE ( mit Symptomen).auch zu lesen bei SWR.

der Karlsruher OB sieht die quarantaenerleichterungen mit sorge.

geimpfte müssen nach Urlaub in Risikogebieten nicht in Quarantäne und doppelt geimpfte Kontaktpersonen von covid infizierten müssen auch nicht in Quarantäne. dürfen diese infizierten Geimpften mit Symptomen nun ihre Viren in der Öffentlichkeit verbreiten nur Dank des Umstandes dass sie geimpft sind und im Infektionsschutzgesetz Fakten zugunsten Geimpften vernachlaessigt werden? wäre das nicht staatlich veranlasste vorsätzliche Körperverletzung?

auf jeden Fall entbehren die freiheiten für geimpfte jeglicher wissenschaftlichen Grundlage.

hätte ich in meinem Land nie für möglich gehalten öffentliche Che Aufrufe zur Diskriminierung.
man stelke sich das Mal in Bezug auf HIV vor.

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