Kategorien
Pflege

In Australien streiken tausende Pflegekräfte wegen Personalmangels & schlechten Lohnbedingungen

Ein Streik in Australien soll nun die Politik und Gesellschaft auf die verheerenden Bedingungen in der Pflege aufmerksam machen. Tausende streiken laut Tagesschau und haben die Arbeit nieder gelegt.

Die Tagesschau berichtet heute von den, offensichtlich ebenfalls, miserablen Bedingungen des Pflegepersonals in Australien. Doch dort sind die Pflegekräfte wohl schon einen Schritt weiter, denn nach fast 10 Jahren wird hier jetzt gestreikt. Australien war übrigens das Vorbild für das Deutsche DRG Vergütungssystem – vorangebracht durch Karl Lauterbach.

Tausende Pflegekräfte legen in Australiens bevölkerungsreichstem Bundesstaat New South Wales zum ersten Mal seit fast einem Jahrzehnt die Arbeit nieder. Hintergrund des zunächst auf 24 Stunden angesetzten Streiks ist der durch die Pandemie verschärfte Pflegepersonalmangel und schlechte Lohnbedingungen. Gespräche mit der Regierung waren zuvor gescheitert.


Aktuelle News, zu denen wir keine eigenen Beiträge veröffentlichen, findet ihr auf unserer neu eingerichteten Seite: News: Tagesaktuelle Artikel. Ihr findet diese entweder über den Reiter „Aktuelle Beiträge“ oder oben auf der Startseite als Link.

4 Antworten auf „In Australien streiken tausende Pflegekräfte wegen Personalmangels & schlechten Lohnbedingungen“

Streiken in der Pflege….
Leute das ist Kindertennis. Egal was die „Tagesshow“ da erzählt.
Auch in Australien wird das mit Ankündigung gemacht.
Dann werden intern ein paar Leute abgestellt und ja der Betriebsablauf nicht gestört.
Die Klinikleitung guckt sich dann sogar noch genau an, welche Stationen auch mit ein oder zwei weniger arbeiten können.
Das kann man direkt nutzen als Argument.
Also als Argument wegen Streichung einer Stelle.
Die Wertschätzung in Australien gegenüber Pflege ist ungleich größer als hier, aber trotzdem wird Pflege überall verschleudert.

Wenn Pflege wirklich was erreichen will, dann müssen sie nicht hingehen. Alle samt nicht hingehen.
Gibt genügend Pflegedirektionen und deren Stabstellen, die das dann ja ausgleichen können.
Die haben ja auch wöchentlich Zeit dafür einen „Desaster-Plan“ zu „pflegen“.
Also wöchentlich muss der Plan gepflegt werden wie man ein Desaster managed.
Na dann will ich das auch mal in Live sehen, wie gut sie dann jahrelang geplant haben.
Ärzte gibt es wie Sand am Meer in den Kliniken.
Also raus aus euren Forschungslaboren und pflegen.
Dann die ganzen „Studi-Nurse“ die Codieren und Assistenten für Studien sind. Also wieder ran an den Speck.

Arbeit nieder legen und nicht ankündigen das man streikt, sonst wird das nie was.
Nicht in Australien und hier sowieso nie.

Lass Deinen Worten, Taten folgen.
Es ist einfach nur so krank, was weltweit geschieht.
Alle die an diesem Spiel beteiligt sind, wünsche ich von ganzem Herzen, dass Sie eines Tages in den Genuss der Pflege kommen – und dann – ist Niemand mehr da, der Ihnen die versiffte Unterhose und die voll Kot gezeichneten Ärsche reinigt.
Ich ziehe vor jedem der in der Pflege arbeitet, Überstunden macht und sich dort aufopfert – wirklich den Hut. Diese Arbeitsleistung ist nicht nur unterbezahlt sondern wird in keiner Weise mehr gewürdigt.

Ich wünsche allen in Australien alles erdenklich Gute, bleibt stark und viel Erfolg. Das Gute wird immer siegen.

https://www.nau.ch/news/ausland/tausende-pflegekrafte-in-australien-streiken-wegen-corona-belastung-66108894 :

„Tausende Spitalmitarbeiter gingen am Dienstag in Australien auf die Strasse.
Sie protestierten wegen der zunehmenden Belastung durch die Corona-Pandemie.
In den vergangenen Monaten waren die Infektionszahlen in dem Land explodiert.“

Und wie wird das wohl verstanden werden?

„Die Infektionszahlen waren explodiert.“ – Wahrscheinlich die Zahl der krankgespritzten und positiv getesteten Versuchskaninchen.
„… wegen hoher Belastung in der Pandemie …“ – die hörige Bevölkerung wird das wieder und wieder einem nicht existenten Killervirus zuordnen

Keinem der Staatsmedien-Konsumenten wird dabei auffallen, dass es schon seit ewigen Zeiten einen staatlich provozierten, weil politisch motivierten Pflegenotstand gibt.

Da wurde sich immer mal wieder, wenn man selbst davon im Rahmen eines Krankenhausaufenthalts, etc. betroffen war, darüber beklagt, und danach war das wieder kein Thema mehr.

Schon seit vielen Jahren hätten die Leute aus der Pflege wöchentlich aufstehen müssen. Warum haben sie es nicht getan?

Nun wird das angeklagt, was schon seit Jahrzehnten schief liegt, und es wird denen, die diese Zustände wissentlich/vorsätzlich herbeigeführt haben, erst recht ihren Erfolg bestätigen.
Aber dadurch wird sich nichts ändern, wenn man davon ausgeht, dass es entsprechend der Agenda ein zentrales/globales Gesundheitssystem geben soll.

Sie streiken, und alle Welt, bis auf die Aufgewachten, wird eine, nie existente, Pandemie und die vielen „C.“-Kranken als Ursache dafür sehen.
Sie streiken, und ohne die wahren Gründe zu nennen oder gar zu kennen, befeuern sie damit schlussendlich nur das Narrativ und auch die Agenda der Globalisten.

Wann streiken eigentlich bei uns die (geimpften) Pflegekräfte wegen Personalmangels? Nach dem 15.03.2022 wird das zu spät sein, die dann wegfallenden Ungeimpften kommen so schnell bestimmt nicht wieder.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.