News: Tagesaktuelle Artikel von Lesern für Leser

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10.101 Antworten auf „News: Tagesaktuelle Artikel von Lesern für Leser“

Bitte an alle –

kann mir jemand sagen, wie ich den Direktlink zu den hier zu findenden Kommentaren und Antworten ermitteln kann?

@C-Stuss-Gegner,

genau das, das Sie hier bei der Antwort von Martina sehen;

dies gibt es wohl für jeden Kommentar und jede Antwort.

Wenn Sie um Information zu dem Direktlink bitten, den aber kennen, verstehe ich Ihre Frage nicht, wo Sie doch schreiben, Sie wüssten Bescheid.

@C-Stuss-Gegner,

ich habe Direktlinks nur hier gesehen,

wußte aber nicht, wie diese zustande kommen – wie ich die für meine Kommentare / Antworten finde;

und dies hat mir nun dankbarer Weise „Mein Kopf“ erklärt – 22. April 2024 um 15:22 (gleich hier drunter).

Ich hoffe dass dies nun verständlicher war.

Ich habe nie gesagt, dass ich EDV- oder ein sonstiger Freak bin –

und ja, ich lerne sehr gerne dazu:

wen ich etwas nicht weiß, dann frage ich einfach und gerne,

und schwafle nicht einfach und behaupte Dinge, von denen ich nichts verstehe.

Da bei allen RNA-Impfungen Teile der Proteinhülle verimpft werden, könnte dies eine Erklärung für die Zunahme von allergischen Reaktionen des Immunsystems auf antigenbindende Antikörper sein.

Einfach mit der rechten Maustaste das Datum unter dem Namen des Kommentators anklicken und „Linkadresse kopieren“ auswählen. Dieser kopierte Link kann nun mit der rechten Maustaste (Auswahl „einfügen“ in jeden Text eingefügt werden. Vor- und nach dem Link ist zwingend je ein Leezeichen erforderlich.

Der Direktlink ist mit der Angabe von Datum/Uhrzeit des jeweiligen Kommentars verknüpft. In Ihrem Fall also „22. April 2024 um 8:10 Uhr“.

Am Smartphone müssen Sie auf diese Zeile solange drücken, bis sich ein Fenster öffnet, in dem man wählen kann „Link öffnen“ oder „Link kopieren“. Am Computer muss man mit der Maus entsprechend (ob mit linker oder rechter Maustaste?) die Zeile anklicken und dann die gewünschte Option abtippen.

Die Zeitung schreibt (man bedenke: im April 2024 !!!) diese Worte:

„solche Ereignisse sind zum Glück bei Sportlern selten“

Wegen des Wunsches der Familie des Verstorbenen, erklärt Patrik Noack (Chefarzt von Swiss Athletics) dem Interviewer:

„Auf Wunsch der Familie von Adrian Lehmann möchte er zum spezifischen Fall nichts sagen.“

Haltet nur weiter eure Klappe,
und lügt jedem in die Tasche,
aber bitte dann kein Verständnis oder gar Mitgefühl erwarten,
denn wer schweigt und nix zur Aufklärung beitragen möchte, selbst dann nicht, wenn man „plötzlich und unerwartet“ selbst Betroffener ist (in der Familie), der soll damit auch gänzlich alleine klar kommen. Auch damit, dass alle anderen die danach sterben werden, vielleicht hätten nicht sterben müssen, wenn weder dieses Lügen noch das Schweigen erlaubt wäre!

@Walther 22. April 2024 um 15:51 Uhr
„Haltet nur weiter eure Klappe, und lügt jedem in die Tasche, aber bitte dann kein Verständnis oder gar Mitgefühl erwarten,“

Volle Zustimmung – Mitgefühl ist fehl am Platz, außer für all die Leiden der „Ungeimpften“! Die keine Lobby haben, die nie entschädigt werden, deren Kinder traumatisiert wurden u.u.u. …

Hier möge nun jemand denken:
„Schon wieder so eine Spalterei!“,
aber dem empfinde ich ganz und gar nicht so.
Wir „Ungeimpften“ haben zusammen gehalten, die einzige mir in Erinnerung gebliebene Spaltung auch unter uns, die gab es nur in Zeiten von Wahlen, ob nun Bundestagswahl oder Landtagswahlen – hier war die ungeimpfte Wählerschaft auch bereit zur Abspaltung ihrer nicht gespritzen Brüdern und Schwestern die nicht wählen gehen wollten!
Aber wo es um Leben oder Tod ging, da haben wir zusammen gehalten.

Und genau das machen die Gespritzen absolut nicht. Denen sterben die Familienmitglieder in den besten Jahren und mit bester Gesundheit zuvor, einfach so „plötzlich und unerwartet“ weg, und dann bitten sie nicht behelligt zu werden, sie möchten darüber nichts sagen. Während tausend andere davor und auch danach ebenfalls verstarben und weiter versterben. Doch noch ein Spaltaspekt betrifft hier die noch Lebenden, jedoch mit schwerem Impfschaden – auch denen könnte schneller und vermutlich besser geholfen werden, wenn betroffene Familien denen junge Menschen wegstarben, auch reden wollen würden.
Fazit:
Die C-Gespritzten sind unter sich so unsozial, gleichgültig und damit gespalten bis ins Geht Nicht Mehr… Während wir uns hier zwar nicht immer „Grün sind“, und ja, Kritik wird es immer geben und soll oder muss es auch geben, denn erst dadurch entstehen erhellende / aufklärende Diskussionen – aber von uns würde keiner die Klappe halten wenn wir wegsterben würden wie die Fliegen, ganz im Gegenteil, wir halten heute noch die Erinnerungen wach und am Leben, von Verstorbenen wie Dr. Andreas Noack, Oppermann, Arne Burkhard & Co, und jeder der hier etwas Näheres darüber wüsste, der würde sicher nicht die Klappe halten wollen, denn wir sind klug genug zu wissen, dass dies auch uns treffen oder wiederfahren könnte.

@Heiko 24. April 2024 um 12:31 Uhr
„Hier möge nun jemand denken: „Schon wieder so eine Spalterei!“,

Für mich gehört der Begriff Spalten bzw. gespaltene Gesellschaft ohnehin ins Reich der Narrative – Gesellschaften waren und sind immer „irgendwie“ gespalten, es gibt keine homogenen.
Die älteste, uralte Spaltung, die jeder kennt, ist die in arm und reich…

Eben nur mal so aus Lust und Laune geschaut, was Wikipedia zum Luc Montagnier so zu sagen hat.
Staunte ja nicht schlecht, als da von einer Arbeit von ihm aus dem Jahr 2009 lese, wo es um Elektromagnetische Strahlung von DNA von Bakterien geht… Verstehe da ja nicht so viel von, aber das erinnert mich ja schon sehr an die ganze Diskussion um DNA-„Verunreinigungen“. Weiß da jemand mehr zu? Warum war das (meines Wissens) noch nie irgendwo Thema??

Wikipedia schreibt:

In 2009, Montagnier published two controversial independent research studies, one of which was entitled „Electromagnetic Signals Are Produced by Aqueous Nanostructures Derived from Bacterial DNA Sequences“.[43][44] Jeff Reimers, of the University of Sydney, said that if its conclusions are true, „these would be the most significant experiments performed in the past 90 years, demanding re-evaluation of the whole conceptual framework of modern chemistry“.[45] The paper concluded that diluted DNA from pathogenic bacterial and viral species was able to emit „specific radio waves“ and that „these radio waves [are] associated with ’nanostructures‘ in the solution that might be able to recreate the pathogen“.[43]

They were published in a new journal, of which he was chair of the editorial board,[46] allegedly[45] detecting electromagnetic signals from bacterial DNA (M. pirum and E. coli) in water that had been prepared using agitation and high dilutions,[47] and similar research on electromagnetic detection of HIV RNA in the blood of AIDS patients treated by antiretroviral therapy.[48]

Der fraktionslose Abgeordnete Nico Semsrott, vormals die Partei mit dem Namen „Die Partei“ im EU-Parlament sagte (gemäß Berliner Zeitung, online, Sonntag, den 21. April 2024) unter anderem:

(Frage der Berliner Zeitung an Semsrott) „.. Wen würden Sie bei der nächsten Wahl wählen?
(Antwort Semsrott an die Berliner Zeitung) Ich wähle entweder die Grünen oder die Linken. Aus Binnensicht des Parlaments ist es einfach wichtig, eine etwas größere Partei zu wählen. Ich habe in meinen fünf Jahren hier gelernt: Man muss sich organisieren. Man muss, um etwas durchzusetzen, genug Leute haben. Da ist es ein großer strategischer Nachteil, wenn man fraktionslos ist oder in einer Kleinstpartei. …“
Ein Grund für mich die Partei namens „Die Partei“ niemals zu wählen.

Die Partei namens „Die Partei“ hatte 2021 heftig öffentlich für das Zwangs-Verabreichen von Giftmitteln an die Bevölkerung geworben, was de facto erhebliche Nötigung gegen die Bevölkerung war. Es heißt, dass das Internet nicht vergisst. Ich vergesse ebenfalls nicht. Niemals!

Link zu dem Interview:
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/nico-semsrott-spricht-ueber-die-arbeit-im-eu-parlament-bruessel-sehen-und-depressiv-werden-li.2207556

Ehrlich gesagt, weiß ich schon lange nicht mehr, was ich von Bhakdi halten soll. Wenn er schreibt, dass die Antikörper nur im Blut sind, dann unterschlägt er die Bedeutung des Lymphsystems in der Immunabwehr. Die Antikörper werden in der Lymphe gebildet.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7844871/

Ich verstehe auch nicht, wieso er mit den gleichen nicht nachprüfbaren Argumenten die Menschen gegen die Verantwortlichen der Impfung aufbringt, mit denen die „unerwünschten Nebenwirkungen“ der Impfungen kleingeredet werden. Dass Schäden erst nach Monaten und Jahren auftreten, mag sein, aber wer will dann noch wissen, was die Ursache ist? Das Problem haben wir doch grundsätzlich bei allen Eingriffen des Menschen in den Organismus, von denen wir niemals wissen können, welche Folgen dies haben wird.

Wenn die Sache tatsächlich so klar wäre, wie Bhaki sie darstellt, dann wäre dies doch schon viel mehr Ärzten und Wissenschaftlern aufgefallen, und dass alle nur an ihrem Profit interessiert sein sollen, kann ich wiederum nicht glauben.

Wer wird hier denn wirklich geködert? Die „Schlafschafe“ oder diejenigen, die verzweifelt nach einem Anker Ausschau halten, an dem sie sich festhalten können? Die „Schlafschafe“ brauchen ihn offensichtlich nicht …

„Ehrlich gesagt, weiß ich schon lange nicht mehr, was ich von Bhakdi halten soll.“

Also ich weiß es,
und zwar seit er vor knapp einem Jahr seinen angeblich letzten und wichtigsten Vortrag in dieser Sache abgehalten hatte – er wollte sich doch angeblich zurück ziehen und hierzu nichts weiter mehr sagen.

Bhakdi ist für mich nur noch ein Lügner!
Spätestens seit diesem Interview mit dem Namen „Ein friedlicher Ausweg & ein letzter Appell“ war glasklar, entweder wurde er umgedreht oder er gehörte schon immer zur „kontollierten Opposition“.
https://philosophia-perennis.com/2023/09/19/prof-bhakdi-der-brandbrief-ein-friedlicher-ausweg-ein-letzter-appell/
In diesem Interview stellte er es so hin als sei alles nur ein dummer Fehler, einer falschen Produktionsweise des Impfstoffes gewesen, und diese DNA-Verunreinigung ist nun das einzige Problem.

Als ich mir dieses Interview angehört habe, da dachte ich nur noch:
„Arne Burkhard würde sich im Grabe umdrehen, wenn er das hören könnte!“

https://www.foerde.news/blaulicht/mann-schwebt-nach-sturz-in-den-langsee-in-lebensgefahr.html

https://www.shz.de/lokales/gluecksburg-angeln/artikel/toedlicher-unfall-im-langsee-bei-suederfahrenstedt-44831013

Dass die Masse der Ärzte, 95%?, nur an Profit interessiert ist oder und zu dumm zum selbständigen Denken ist, daran habe ich nicht den geringsten Zweifel. Das Medizinstidum lehrt Gehorsam und Obrigkeitshörigkeit, sonst fast nichts.

Die Abkehr von der eminenzbasierten Medizin („Götter in Weiß“) ist aber noch nicht so lange her. Ich habe von dem Unterschied zur „evidenzbasierten Medizin“ erst vor kurzem in einem Video von Dr. med. Köhnlein, Kiel, erfahren.

„Die EBM [evidenzbasierte Medizin] ist mit dem Vorsatz angetreten, Kritik gegen den Glauben an ärztliche Hierarchien und überkommene Lehrmeinungen zu üben. Deshalb bezeichnet sie sich selbst auch als ‚Bewegung‘, sie war vom Selbstverständnis her auch ein Aufstand gegen das medizinische Establishment. […] Der zentralen Kritikpunkte an der evidenzbasierten Medizin ist der immer wieder befürchtete Verlust an ärztlicher Handlungsfreiheit durch die empirisch gesetzten Vorgaben. So werde die Autonomie des Arztes zunehmend eingeschränkt, im schlimmsten Fall drohe die rechtlich bindende Verpflichtung auf die Behandlungsvorgaben von Leitlinien.“ (Quelle: Deutsches Ärzteblatt 2015; 112 (51-52): A-2190 / B-1801 / C-1747, Eichler, Martin; Pokora, Roman; Schwentner, Lukas; Blettner, Maria)

Und genau diese Befürchtung ist im Zusammenhang mit der Therapierung von Covid-19 eingetreten und hatte zu einer großen Verunsicherung in der Ärzteschaft geführt. Denn der Arzt macht sich nicht haftbar, wenn er den Leitlinien Folge leistet und der Patient verstirbt, sondern er macht sich haftbar, wenn er NICHT der Leitlinie Folge leistete und der Patient verstirbt.

„Denn der Arzt macht sich nicht haftbar, wenn er den Leitlinien Folge leistet und der Patient verstirbt, sondern er macht sich haftbar, wenn er NICHT der Leitlinie Folge leistete und der Patient verstirbt.“

Das möge jemand den Haftpflichtversicherungen erklären, denn die fragen sich nun sicher, weshalb sie dann im C-Impffall in Leistung treten müssen, um sich danach den finanziellen Verlust wieder von den Impfstoffherstellern zu holen.
Wenn Ärzte so blöde sind und glauben, dass sie im Schadensfall nur dann belangt werden können, wenn sie sich gegen staatliche Vorgaben entschieden haben, dann sollte denen spätestens jetzt dämmern:
Sobald deren Haftpflichtversicherung anstelle von ihnen selbst eintritt für die Schäden, obwohl oder gerade weil die Ärzte sich an staatliche Vorgaben hielten, dann sitzen sie einer staatlichen Lüge auf.

War da nicht etwas mit dem Haftungsausschluss der Impfstoffhersteller, so dass die Regierung schadensersatzpflichtig ist und damit der Steuerzahler?

Bei nachgewiesenem Betrug – u.a. auch bei der Zulassung bzw. / und bei den Zulassungsunterlagen,

ist dieser ausgehebelt / besteht dieser nicht mehr.

Zudem ist jeder Vertrag nichtig, der eine Partei gegenüber der anderen Partei unangemessen benachteiligt.

usw., usw., usw. …

@Martina,

diesen Link hatte ich die Tage schon einmal als Kommentar hier eingestellt, ein Artikel von Rechtsanwalt Ulbrich, in dem er den gesamten Klageweg beschreibt:
https://twitter.com/AnwaltUlbrich/status/1756403920669208868
Wie Sie sehen geht das Versorgungsamt sehr wohl die Spritzärzte an, während dann deren Haftpflicht für den Schaden einspringt.
Interessant ist die Erklärung von Ulbrich, dass zwar in den Pfizer-Verträgen eine Herstellerhaftung ausgeschlossen wurde, jedoch – zumindest behauptet das Ulbrich – beziehe sich dieser Haftungsausschluss nur bei Direktklagen von Geschädigten, jedoch dann nicht mehr, wenn die Haftpflichtversicherungen der Spritzärzte Schadensersatzklagen an Pfizer stellen.
Natürlich könnten Sie Martina recht behalten, dass auch dann die Bundesregierung den Schaden reguliert und Pfizer unberührt bleibt, zumindest inoffiziell unter der Hand.

Es handelte sich aber nicht um zugelassene Impfstoffe, sondern um eine „bedingte Zulassung“. Die Risiken der Impfstoffe waren auch von Anfang an bekannt (s. „Rote-Hand-Briefe“). Die Fakten lagen auf dem Tisch, aber die Schlüsse, die von den „Fakten-Checkern“ und den Politikern aus diesen gezogen wurden, führten die Fakten ad absurdum.

Ich empfehle hierzu das Interview der „ZEIT“ mit dem Chefmediziner von Moderna vom 27.08.2020 (mehrere Seiten):

https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-08/corona-impfstoff-nebenwirkungen-immunitaet-coronavirus-moderna-biotech

Wenn ein Impfstoffhersteller bereitwillig zugibt, dass über 50% der Probanden über grippeähnliche Symptome geklagt hätten und dies gleichzeitig als „erfreulich“ bezeichnet, dann sollte man sich fragen, wer so dämlich sein kann, einen Elchtest zur „wirksamen Bekämpfung der Pandemie“ zu erklären. Denn dass die Impfung „Krankheiten demaskiere“ (wie bei einem Leistungssportler, der nach einem Wettkampf tot zusammenbricht, aber ohne Leistungssport 100 Jahre alt hätte werden können), war die lapidare Begründung für Erkrankungen und Todesfälle nach der Impfung.

„Mehr als die Hälfte der Probanden berichtete in Ihrer Studie über Nebenwirkungen wie grippeähnliche Symptome und Kopfschmerzen. Auch bei anderen Covid-19-Impfstoffkandidaten ist die Rate der Nebenwirkungen höher als bei vielen etablierten Impfstoffen,“ heißt es in o. g. Artikel. Im gleichen Artikel räumt Tal Zaks auch mit dem Märchen von der „sterilisierenden Immunität“ auf.

Was „grippeähnliche Symptome“ sind, hörte der aufmerksame Leser mehr als einmal in den Rundfunknachrichten: Schüttelfrost, Fieber, Gliederschmerzen und „Vernichtungskopfschmerzen“. Diesen Ausdruck hatte ich bis dahin nur im Zusammenhang mit geplatzen Blutgefäßen im Gehirn gehört … Dass die gesamte Ärzteschaft alleine aufgrund dieser Aussage nicht zum „Sturm gegen den Reichtstag“ aufgerufen hatte, ist für mich bis heute das größte Rätsel.

Wenn eine Regierung trotz der bekannten Risiken die Menschen zur Impfung nötigt und die Ärzte einen Elchtest als wirksame Gesunheitsvorsorge unterstützen, dann wollen Sie allen Ernstes die Impfstoffhersteller an den Pranger stellen?

„Wenn eine Regierung trotz der bekannten Risiken die Menschen zur Impfung nötigt und die Ärzte einen Elchtest als wirksame Gesunheitsvorsorge unterstützen, dann wollen Sie allen Ernstes die Impfstoffhersteller an den Pranger stellen?“

Nicht ich will… lesen Sie hier (den eingefügten Link – Beitrag von Rechtsanwalt Ulbrich auf „Twitter“ oder X):
https://corona-blog.net/news-tagesaktuelle-artikel-von-lesern-fuer-leser/comment-page-64/#comment-105222

Und zudem bin ich diejenige, die schon vor einem Jahr sogar den Rechtsanwalt Ulbrich ausgelacht hatte, weil der damit warb für die Impfgeschädigten zu Klagen und zwar mit Klagen DIREKT an die Impfstoffhersteller!
Komisch, dass ich es besser wusste und auch Sie Martina es lächerlich finden, als es ein Rechtsanwalt hätte besser wissen können müssen (als wir).
Aber immerhin schön, dass Herr Ulbrich es mittlerweile weiß und es sogar in seinem Beitrag nun aufzeigt…

Ergänzung:

… mit „aufzeigt“ meinte ich, dass Rechtsanwalt Ulbrich jetzt endlich selbst kapiert hat, dass sehr wohl die Spritzärzte verklagt werden.
Genau das habe ich schon vor über einem Jahr hier geschrieben, dass die Impfgeschädigten ihre Spritzärzte verklagen müssen und nicht die Impfstoffhersteller! Also Antwort bekam ich darauf eher Häme und Lacher, aber auch von ehem. Juristinnen Belehrung darüber, dass man die Spritzärzte nicht rechtlich verantwortlich machen könne.
Dabei habe ich schon seit Anfang 2021 genügend Beweise dafür, inkl. sechs Telefongespächsaufzeichnungen, dass eben Pfizer zu jeder Zeit seine Weste rein und sauber hielt – also ich weiß seit spätestens Februar 2021, dass man Pfizer rechtlich nie und nimmer an den Karren fahren werden kann, nicht nur wegen dem Haftungsausschluss in den Verträgen, sondern weil Pfizer sein Bauernopfer Biontech die Drecksarbeit hat machen lassen. Pfizer ist sauber geblieben.
Also wusste ich schon mehr als früh, dass Klagen an diejenigen nur fruchten, die die Spritze gesetzt haben! Aber da bekam ich großen Gegenwind auch hier. Und nun weiß es endlich auch Ulbrich wie der Rechtsweg läuft und nur laufen kann.

Falls es in der Praxis tatsächlich so abläuft wie im Link beschrieben, frage ich mich allerdings einmal mehr, warum die Impfung nach wie vor den Risikogruppen empfohlen wird bzw. die größte Anzahl der Impfbefürworter immer noch aus der Ärzteschaft kommt. Zweifel dürfen doch angebracht sein. Oder?

Aber Selbstverständlich!
Zweifel sind hier mehr als angebracht.
Nur bitte nennen Sie dann das Kind auch beim Namen:

„Falls es in der Praxis tatsächlich so abläuft wie im Link beschrieben“

Falls es in der Praxis tatsächlich so abläuft wie von Rechtsanwalt Ulbrich beschrieben.

Womit wir wieder bei den Beweisen wären und meiner Erklärung, dass selbst Links und deren Inhalt kein Beweis sind, denn es könnte ja auch unwahr sein was man dort liest.
Aber zumindest schrieb ich hier nicht die Unwahrheit, denn ich habe es von einem Rechtsanwalt persönlich verfasst, gelesen 🙂 und dargelegt.

Auf der einen Seite sprechen Sie den „Schlafschafen“ jede Mündigkeit ab, auf der anderen Seite erwarten Sie, dass ich Ihnen alles glaube, obwohl die Puzzleteile nicht zusammenpassen.

Die Wissenschaft hat die Natur nicht erfunden, sondern sucht nach Erklärungen, was ihr mal besser und mal schlechter gelungen ist. Jedenfalls war Wissenschaft immer dann besonders erfolgreich, wenn sie die Natur kopierte. Und genau das ist auch mein Hauptkritikpunkt an Impfungen und den Corona-Maßnahmen allgemein. Die Natur wird nicht kopiert, sondern geradezu auf den Kopf gestellt.

Und Sie stellen auch die Natur auf den Kopf, wenn Sie glauben (oder vorgeben zu glauben), dass Selbstverstümmelung bis zum kollektiven Selbstmord die Taschen der Ärzte und Wissenschaftler mit Geld füllt. Menschen verstümmeln sich im Fall von Organspenden und wissenschaftlichen Versuchen nur dann für Geld, wenn sie das Risiko niederiger einschätzen als den Nutzen. Wer etwas anderes behauptet, sieht in der Spendenindustrie den unaufhörlich scheißenden Goldesel.

Ergänzung: Bhakdi verschweigt ebenfalls die Bedeutung der Aspiration, mit der ja gerade verhindert werden soll, dass der Impfstoff in die Blutgefäße gerät. Diese wird sogar wieder im Fall der mRNA-Imfpung empfohlen, denn offensichtlich ist man sich durchaus der Problematik bewusst. Die Frage stellt sich dennoch nach der Verhältnismäßigkeit des Risikos. Oder wird die Gesellschaft über den wahren Grund der Impfung im Dunklen gelassen, um eine Massenpanik zu VERHINDERN? Auch das wäre eine Möglichkeit, die für mich – abgesehen von irgendwelchen Psycho-Tests – noch die wahrscheinlichste wäre.

Und warum hält Bhakdi am Nutzen der Impfung gegen Diphterie und Tetanus fest? Beide Impfstoffe (Antitoxine) wirken schnell und zuverlässig gegen die Bakteriengifte, wenn sie bei akuter Erkrankung (Diphterie) oder prophylaktisch im Fall eines Hundebisses oder eines Sturzes verabreicht werden, was daher auch in den meisten Fällen geschieht. Die Impfung selbst hat nur eine begrenzte Wirksamkeit, so dass die meisten bereits seit ihrem 11. Lebensjahr nicht mehr gegen Diphterie geschützt sind. Auch die Tetanusimpfung (drei Spritzen sind sogar für den Impfschutz notwendig) muss alle zehn Jahre „erneuert“ werden.

Dass eine Impfung im Fall häufiger Erkrankungen gegen Diphterie wie in Zeiten gesellschaftlicher Missstände sinnvoll ist, ist daher auch durchaus nachvollziehbar. Aber gilt das auch in einer Zeit, in der Menschen kaum noch an Diphterie erkranken? Die Begründung mit der Impfung hinkt, weil die meisten nur ein einziges Mal, und zwar als Baby geimpft wurden. Allerdings wird von einer tatsächlichen Bedrohung abgelenkt: Denn ob das Antitoxin im Ernstfall vorrätig ist, wird immer fraglicher in einer Zeit, in der in Deutschland offensichtlich nur noch auf die Produktion „nachhaltiger“ Batterien und Atemschutzmasken gesetzt wird …

Er äußerste sich andernorts auch schon kritischer bezüglich der „normalen“ Impfstoffe und gab zu, hier selbst einen Erkenntnisprozess durchlaufen zu haben. Aber ich finde eigentlich sogar gar nicht so schlecht, dass er hier eine Unterscheidung macht, sonst kann die Gegenseite doch immer total einfach sagen, wir wären halt eh alle komisch, weil so extrem gegen jede „Impfung“. Und es handelt sich hier halt nochmal um etwas ganz Neues, wie wir wissen.

Aspiration wurde nicht empfohlen, sondern „verboten“ –

und auch mit Aspiration geht diese Scheiße dennoch ins Blut.

Es gibt keine einzige „Impfung“, deren Nutzen in Summe höher ist als ihr Schaden.

Sie haben zu viel nicht hinterfragte „Informationen“, die zudem kein Wissen darstellen.

Informieren Sie sich mal bei impferfahrenen Ärzten und nicht nur bei der Pharmaindustrie:

z.B. nicht bei Roche: der zu Roche / PCR von Ihnen bereitgestellte Link ist allein Werbepropaganda – mit den bekannten vorsätzlichen Falschaussagen;

vgl. auch Wirkungsgrad der Biontech-Spritzen 95%, tatsächlich aber nur ca. 0,75% absolut.

Dies ist leicht selbst zu rechnen: ca. 21.000 Gespritzte / ca. 21.000 Plazebo: erste Gruppe hat 154 weiger PCR-Positive !!!: 154 : 210 = 0,75 %.

154 PCR-Positive weniger (= keinerlei belastbare Aussage!), dafür aber 7 Tote mehr !!!!! (die aber nahezu nirgendwo Erwähnung finden – wie alles Negative vorsätzlich verschwiegen wird).

Zumindest diese nicht zu verheimlichenden 7 (sicherlich deutlich mehr) zusätzlichen Toten in der Gespritzen-Gruppe können dann logischerweise als „Impftote“ gewertet werden:

also allein ausgehend von den hier nachgewiesenen zusätzlichen Toten in dieser kurzen Zeit (ohne Langzeitfolgen) jeder 3.000-ste Gespritzte:

84.000.000 : 3.000 = 28.000 +++.

Wie kommen Sie darauf, dass die Aspiration verboten wurde?
https://www.deutschesapothekenportal.de/rezept-retax/nachrichten/arzneimittel/detail/stiko-empfiehlt-aspiration-bei-covid-19-impfungen/

Ich soll mich also bei den impferfahrenen Ärzten informieren? Etwa bei „Doc Uli“, der sich zwar einerseits als „Querdenker“ maskierte, aber dennoch bis zuletzt am Nutzen der Impfung für die Risikogruppen festhielt, um dann – als der Mainstream zunehmend von Impfschäden berichtete – entrüstet behauptete, getäuscht worden zu sein? Das war Kino vom Feinsten, was dieser Herr Doktor abzog. Der hatte mir auf YT nicht ein einziges Mal geantwortet und veröffentlicht jetzt nur noch auf einer privaten Website Videos, die niemand mehr kommentieren kann.

Roche kann es sich überhaupt nicht leisten, falsche Erfolgsversprechen auf der Website zu machen, weil sie schneller eine Abmahnung an der Backe hätte, als sie bis drei zählen könnte. Das Wettbewerbsrecht ist hier knallhart bzw. wäre ein gefundenes Fressen für die Konkurrenz.

„Es gibt keine einzige „Impfung“, deren Nutzen in Summe höher ist als ihr Schaden.“
Sogar Bhakdi macht einen Unterschied zwischen Impfstoffen gegen Bakterien und Viren, da Antitoxine sich als wirksam im Kampf gegen die Erkrankung erwiesen hatten. Ich habe mich nur gefragt, ob es tatsächlich Sinn macht zu impfen, wenn Erkrankungen eher selten sind bzw. der Impfschutz zeitlich begrenzt ist und die rechtzeitige Gabe des Antitoxins ebenfalls Abhilfe schaffen kann.

Bhakdi hielt übrigens in seinen Interviews in 2020 die Impfung gegen Masern und Influenza noch für sinnvoll. Das irritierte mich schon damals, da man schon seit Jahrzehnten um die Problematik der Agglutination (Verklumpung des Bluteiweißes) der coronatypischen Proteinspikes, die allen Influenzaviren, Masern-, Mumps- und Rötelnviren gemeinsam sind, wusste. Bei den herkömmlichen Impfungen werden die Virenspikes im Labor gezüchtet.

Was den PCR-Test anbelangt, so gibt es auch hier Ungereimtheiten. Die einen reden davon, dass viel zu viele Zyklen durchlaufen wurden, um noch ein verlässliches Ergebnis zu liefern, und dann lese ich, dass auf die Spezifikation von SARS-CoV-2 überhaupt nicht mehr getestet wurde! Das macht insofern Sinn, da bereits ab Oktober 2020 in den Sentinelpraxen SARS-CoV-2 nicht mehr nachgewiesen wurde. Die Sentinelpraxen seien nicht relevant, hieß es damals, sondern nur die Gesundheitsämter. Und woher bekamen die ihre Daten? Von den Laboren, die nur noch auf das E-Gen testeten?

Ich kann mich nicht erinnern, von einem „Doc Uli“ etwas gesagt zu haben.

Anscheinend kann es sich Roche doch leisten – es haben sich bisher alle Pharmafirmen in unerhörten Ausmaßen geleistet –

wie ich gezeigt habe auch Pfizer-Biontech (u.a. 95% vs. 0,75%):

und dort wurden nachgewiesen auch die Zulassungsdaten gefälscht.

Ich verstehe Sie jetzt nicht. Über 90% der Infizierten hätten auch ohne Impfung wenn überhaupt nur Erkältungssymptome, da kommt das mit den 95% doch hin. 😂

Bevor ihr zwei hier weiter diskutiert, sollte zumindest der Herr hier etwas genauer werden, denn dieser Satz ist mehr als ungenau:

„Anscheinend kann es sich Roche doch leisten – es haben sich bisher alle Pharmafirmen in unerhörten Ausmaßen geleistet –
wie ich gezeigt habe auch Pfizer-Biontech (u.a. 95% vs. 0,75%):
und dort wurden nachgewiesen auch die Zulassungsdaten gefälscht.“

Genauer gesagt das „Pfizer-Biontech“ ist hier fehlerbehaftet.
Solche gefälschten Zulassungsdaten fanden sich nämlich immer nur auf der Biontech-Webseite, während die Pfizer-Webseite schon längst Unmengen an Nebenwirkungen offengelegt hatte, wenn man gut dort danach gesucht hat. Jedoch auf der Biontech-Webseite war von all den Nebenwirkungen nichts zu finden.
Warum wohl?
Weil Biontech DAS deutsche Unternehmen war, WELCHES man bewusst nutzte um Desinformationen bis hin zur Lüge zu verbreiten. Pfizer hat sich sauber gehalten. Auf der Pfizer-Webseite fand ich schon Januar 2021 den Beipackzettel von diesem Impfstoff Comirnaty® mit ganz vielen Nebenwirkungen die danach auch auftraten wie Thrombose, Myokarditis, etc. Auf der Biontech-Webseite gab es keinen Beipackzettel zu finden, auch keine Nebenwirkungen.

Wer also hierrüber diskutieren mag, der sollte „Biontech-Pfizer“ vermeiden als eins zu sehen, bzw. beide Unternehmen im Einzelnen auch zu kennen, und das nicht erst jetzt, sondern schon seit 2020 in steter Beobachtung… dann hätte man auch gleich erkennen können…

Hier könnten Sie zumindest teilweise Recht haben –

ich kann dies auf die Schnelle nicht nachprüfen.

Und ich weiß im Moment auch nicht, wer bei der EMA die „Zulassung“ beantragt hat,

denn diese gefälschten Zulassungsdaten befanden sich nicht immer nur auf der Biontech-Webseite,

sondern diese sind auch in den eingereichten Zulassungsunterlagen an die EMA enthalten.

Diese Informationen besitze auch ich nicht, welches Unternehmen genau JENE Zulassungsanträge bei der EMA unterzeichnet hat, WELCHE die gefälschten oder falschen Zulassungsdaten beinhaltet haben.
Das wäre sehr interessant mal genauer zu recherchieren, ob es nicht immer Biontech gewesen ist.
Ich zumindest weiß aus 2020 und 2021 nur ganz sicher, dass die Pfizer-Webseite eben nichts verheimlicht hatte, dort fand ich endlose Nebenwirkungen auf dem dort einsehbaren Beipackzettel von dem Impfstoff Comirnaty®
Zudem besitze ich mehrere Telefon-Aufzeichnungen von Anfang 2021, da habe ich 3x die Pfizer-Hotline angerufen und 3x bei Biontech, und mir würde keiner glauben was die netten Damen bei Pfizer mir beim dritten Anruf dann verraten haben. Aber ich habe es ja aufgezeichnet.
Ich mache jede Wette die Anträge bei der EMA mit den brandheißen FALSCHEN Daten und mit natürlich dem sicheren, teuren Produktionsherstellungsverfahren, die gehen auf den Kopf von Biontech. Denn Pfizer war viel zu clever… und hielt sich sauber….

Da die Impflinge alles durcheinander verabreicht bekamen, wird eine Aufklärung anhand Praxiserfahrungen – und die sind die einzigen, die letztendlich Bestand haben – ein Ding der Unmöglichkeit sein. Das war doch von Anfang an so klar wie Kloßbrühe.

@Heiko,

sagen Sie uns bitte einfach, was Ihnen die netten Damen von Pfizer bei Ihrem dritten Anruf verraten haben,

dann können wir selbst entscheiden, ob wir es glauben.

War auch mein erster Gedanke als ich den Link öffnete
https://www.deutschesapothekenportal.de/rezept-retax/nachrichten/arzneimittel/detail/stiko-empfiehlt-aspiration-bei-covid-19-impfungen/
Und auch ich erinnere mich, dass von Seiten der Bundesregierung und RKI 2021 die Aspiration „nicht erwünscht“ war oder besser gesagt ausgeschlossen wurde. Es nun als „verboten“ zu bezeichnen halte ich aber dann auch nicht für verkehrt, wenn man zu jenen gehört die sich noch daran erinnern, dass auch Staatsanwaltschaften Bspw. die Obduktion VERBOTEN hatten!

Die WHO zieht die Empfehung zurück, weil sie neuerdings von einem lebenslangen Schutz ausgeht? Ein Schelm, der Böses dabei denkt …

Da sieht man, dass die meisten Ärzte nur Lügner sind, die skrupellos die Gesundheit der Leute ruinieren um dann an den Folgeerkrankungen zu „verdienen“.
Impfungen immunisieren nicht. Die Immunisierung durch Impfungen ist eine Lüge.

Nochmal der Hinweis
– dass Organe von Organtransplantierten ganz ohne Impfung als fremdes Gewebe erkannt und vom Körper bekämpft und letztlich tot gemacht werden. Immunsuppressiva verzögern das nur
– dass Viren und Bakterien ja so schnell mutieren und zwar ständig, dass man angeblich jedes Jahr einen neuen Grippeimpfstoff braucht.
– Folglich die Viren und Bakterien längst multimutiert sind in dem Zeitraum zwischen Herstellung der „Impfung“ und deren Verabreichung – die Impfung also gar nicht wirken kann, weil die Erreger durch Mutation vorher wegmutiert sind
– man beim Sturz in die Schürfwunde lauter fremde multimutierte Erreger abbekommt, die der Körper gar nicht kennen kann.

Aus diesem Grund können Impfungen nicht immunisieren.

Der Körper erkennt und bekämpft Erreger nicht durch eine in den Körper gespritzte Datenbank, sondern durch Vergleich mit dem eigenen Körper. Dadurch kann er alles erkennen, was fremd ist.

Immunität erreicht man nicht durch Impfungen.

Immunität erreicht man dadurch, dass man seinen Körper gesund erhält.
Also den Körper nicht durch Überbelastung jeder Art schwächt (Eisbaden, Leistungssport, Bewegungsarmut, Vegetarische Ernährung, Saltzmangel, zuviel Milch und die üblichen Sachen wie zuviel Alkohol, zuviel Rauchen, und MEDIKAMENTE).
Der Rest ist Glück.

Ich würde schwer vermuten, dass in Ihrem letzten Absatz:

„Immunität erreicht man dadurch, dass man seinen Körper gesund erhält.
Also den Körper nicht durch Überbelastung jeder Art schwächt (Eisbaden, Leistungssport, Bewegungsarmut, Vegetarische Ernährung, Saltzmangel, zuviel Milch und die üblichen Sachen wie zuviel Alkohol, zuviel Rauchen, und MEDIKAMENTE).
Der Rest ist Glück.“

noch diese „Kleinigkeit“ fehlt:

– dass man den Körper in gewissen Zeitabständen, auch Viren, Bakterien & Co aussetzt oder anders gesagt, dass man nicht paranoid alles desinfiziert und derart Kontakte nicht ständig meidet, denn wer so gesund lebt wie Martina es beschrieb, dessen Immunsystem schläft doch regelrecht ein oder wird träge ;D wenn es dann auch noch keinem Feind im Körper begenet.

Was man nicht nutzt, verliert man.
Das ist die Effizienz unseres Körpers.
Wenn man das nicht beachtet, fällt man irgendwann auf niedrigere Entwicklungsstufen zurück.

Theoretisch könnten Schafe und Ziegen den Wölfen auch die Hörner in die Eingeweide stoßen – aber sie haben es verlernt. Die wissen noch nicht mal, dass sie sich damit wehren könnten, zumindest dem Wolf das Leben schwerer machen.

Schafe und Ziegen haben es nicht „verlernt“, sondern bei der Züchtung von Nutztieren – und das sind Hausschafe und Hausziegen nun einmal – stand nicht das Überleben in der Wildnis im Vordergrund, sondern wie der Name schon sagt deren Nutzen für den Menschen. Das dichte Wollkleid der Schafe ist nicht das Ergebnis der Evolution, weshalb das Scheren einen doppelten Zweck erfolgt, da nicht wie bei wildlebenden Tieren das Fell den Jahreszeiten angepasst ist. Ziegen (und Kühe) als das Ergebnis von Züchtungen geben mehr Milch als sie für ihren Nachwuchs bräuchten, d. h. sie nicht zu melken, wäre auch Tierquälerei.

Ich verstehe die ganze Kritik an Bhakdi nicht, sie überrascht mich ziemlich.
Ich glaube, er ist gewissermaßen auch „verzweifelt“, versucht halt, die Leute zu erreichen (übersieht dabei wohl, dass im Publikum ja keine „Schafe“ mehr anzutreffen sein werden), aber zur kontrollierten Opposition würde ich ihn nie zählen. Dem sieht man doch einfach an, wie er seit Jahren vergeblich versucht, die Menschen zu erreichen. Dass er nicht immer nur strategisch vorgeht, spricht in meinen Augen bloß für ihn.
Und wenn er nun mal davon ausgeht, dass schäden mit zeitlichem Abstand auftreten (können), was auch ich denke, warum sollte er etwas anderes sagen oder darüber schweigen?
Und dass man x Mal sagt, man zieht sich zurück und dann doch wieder was sagt, das kann ich nur zu gut nachempfinden.
Ich verstehe, wie gesagt, die Kritik hier nicht.

Kommt das nicht auf das Gleiche hinaus? Denn die Beschäftigten im Gesundheitswesen haben doch – bis auf ein paar Ausnahmen, die man sich an den zehn Fingern abzählen kann – (ich kenne keinen) die Corona-Maßnahmen unterstützt sowie Millionen „mündige Bürger“, die „grippeähnliche Symptome“, die ihnen als „erfreuliche Immunantwort“ verkauft wurden, offensichtlich für einen Mückenschiss halten, obwohl die meisten einen grippeähnlichen Infekt mit Influenza verwechseln und gar nicht wissen, was „grippeähnliche Symptome“ sind. Wer Schüttelfrost und „Vernichtungskopfschmerzen“ für eine „erfreuliche Immunantwort“ hält, der sollte seinen dringendst seinen Geisteszustand überprüfen lassen.

Mein Kommentar bezieht sich auf Ihre Behauptung, dass „nicht alle, sondern nur alle, die bei diesem Schwerstverbrechen mitgemacht haben“, Verbrecher seien.

Glauben Sie wirklich, dass Politiker, Wissenschaftler und Ärzte geschlossen beschlossen haben, die Menschheit auszurotten? Denn genau davon geht Bhakdi doch aus! Doch andersrum gefragt: Welchen Sinn hätte es denn, uns hier überhaupt noch zu auszutauschen, wenn er Recht hätte? Überhaupt keinen!

Wieso muss es ein Abkommen geben?
Die ca. 75% Spritzwillige hierzulande haben doch auch kein Abkommen geschlossen, welches besagt gegen uns Nicht-Spritzgeilen zu agieren. Denen hat schlicht die BRATWURST ausgereicht, um danach voll mitzuspielen!
Ein Abkommen? Die haben alle eine „Bratwurst“ erhalten und natürlich das verlogene Versprechen sie bekommen ihr „altes Leben“ zurück oder das Versprechen sie werden in Bezug auf das geplante „neue Leben“ untangiert ihr gewohntes alte weiter leben können.

Entschuldigung Martina,
aber Ihnen hätte ich mehr Denkvermögen zugetraut. Denn selbst wenn heute ganz offiziell die Abkommen geschlossen werden, so sind diese zu 99% unverbindlich, quasi reines Toilettenpapier!

Wir reden, glaube ich, aneinander vorbei. Bhadki sagt, dass alle – Politiker, Impfstoffhersteller, Wissenschaftler und Ärzte – Verbrecher seien. Und genau hier passt etwas nicht zusammen! Ich müsste also nach Bhakdis Worten von einer Komplizenschaft zum Schaden der Menschheit ausgehen. Natürlich kann ich das, aber worüber schreiben wir dann noch hier? Dann könnten wir uns doch gleich einen Strick holen, geht schneller.

Nun ja,
wir haben in den Corona-Maßnahmen-Hochzeiten auch in vollster Verärgerung und andere mehr beängstigt, alle über einen Kamm geschert – Ausnahmen bestätigen die Regel, wollten wir dann auch in diesen Momenten vergessen. Was natürlich unklug und unfair ist, keine Frage.
Die Aussage von Bhakdi klingt mir ja eigentlich ganz nach unseren Aussagen, als habe er uns vom Munde abgeredet – gezielt dafür, dass wir ihm Vertrauen schenken.
Wie gesagt, ich halte von Bhakdi auch nichts mehr, seit seinem angeblich letzten Auftritt im September 2023… und ich bin weiter wie oben der Ansicht:
Ja, sie waren (fast!) alle Verbrecher in „Gemeinschaft“, allerdings nicht mit einem gemeinschaftlichen Abkommen, sondern weil alle gleich und reichlich für ihr Mitspielen entlohnt wurden, und das üppig bis übermäßig. Ich nannte diese Entlohnung oben bewusst nur „Bratwurst“ als Synonym… aber es war eben diese „Bratwurst“ 😉 die sie alle hat einig sein lassen beim Mitspielen, ohne Absprache oder gar Abkommen, man sah sich einfach um und konnte sehen, die meisten Kollegen wollen auch absahnen und halten deshalb die Klappe!

@Martina,

bitte besser zuhören:

nicht alle, sondern nur alle, die bei diesem Schwerstverbrechen mitgemacht haben.

Aber wenn es kein „Abkommen“ gab, dann doch nur deshalb, weil die überwiegende Mehrheit den Nutzen höher einschätzte als das Risiko. Selbst wenn es keinen Nutzen gab bei Maßnahmen, die mich an die scherzhafte Bauernregel erinnern: „Kräht der Hahn auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder bleibt wie es ist“, oder wie ein Politiker raushaute: „Die Maßnahmen waren notwendig, weil wir nicht wissen, was ohne die Maßnahmen gewesen wäre“, so waren die wenigsten von deren Schaden überzeugt und sind es auch heute noch nicht. Mit dieser Tatsache muss ich mich abfinden, weil ich nicht das Gegenteil beweisen kann und auch keine direkten Erfahrungen im Bekanntenkreis habe, auf die ich mich berufen könnte.

Ich habe niemals zuvor ein derart widersprüchliches Verhalten erlebt. Sie telten zwar scheinbar meine Zweifel, meinten aber in Wirklichkeit das Gegenteil wie eine Bestatterin, die noch im Dezember 2023 zum Tragen einer Maske beim Betreten ihres Geschäftes aufforderte …

@Martina,

wie kann „eine überwiegende Mehrheit den Nutzen höher einschätzen als den Schaden“, wenn diese von der Materie überhaupt nichts versteht:

doch allein dadurch, daß alle das Narrativ zum eigenen erheblichen Nutzen mit machen und die Menschen dazu aus allen Rohren belügen,

indem sie u.a. behaupten, diese Spritzen seien höchst effizient (u.a. „95%“ statt „0,75% bzw. aufgrund der sogar höheren Fehlerquote des PCR „0“) und (nahezu) ohne Nebenwirkungen.

usw., usw., usw.

Man muss nichts von der Materie verstehen, wenn man sich nach der Impfung beschissen fühlt oder auch nicht. 😆

@Martina,

vor der „Impfung“ fällt die wesentlichste Entscheidung, nicht danach;

und „Nebenwirkungen“ / „so gut wie keine“ (Lallerbach Klabauter), wurden ja eingestanden.

Und wie kann „der Eine“ wissen, daß er nicht die absolute Ausnahme ist, wenn alle Informationen darüber zensiert / verhindert werden.

Ich weiß, jetzt kommt wieder eine sinnfreie Antwort: aber bitte nicht abhalten lassen.

@Roland Fritz: Die meisten Nebenwirkungen (Fieber, Schüttelfrost, Vernichtungskopfschmerzen) werden doch gar nicht bestritten, aber sie werden nicht als Nebenwirkungen kommuniziert, sondern als „erfreuliche Immunantwort“, und „ist sie (die Impfung) zu stark, bist du zu schwach. Die Impfung demaskiere Krankheiten, hieß es dann lapidar. Ich frage mich, ob niemand den Impfbefürwortern zuhörte. Ging es denn wirklich noch deutlicher? Ja, es ging!

Die Fakten wurden doch nie verschwiegen, denken Sie nur an die Rote-Hand-Briefe, die von jedem auf der Seite des PEI abgerufen werden können.

Und noch vor Beginn der Impfungen wurden schwerste Nebenwirkungen bei den Probanden bekannt wie eine Rückenmarksentzündung. Bei Eingabe von „Rückenmarksentzündung“ bei Google kommt an erster Stelle: „Entzündliche Reaktion des Rückenmarks auf Viren, Bakterien, Tumoren oder Schutzimpfungen. Dabei steigt die Körpertemperatur die Patienten klagen über Muskel- und Rückenschmerzen, Kribbeln und Taubheitsgefühl (Sensibilitätsstörungen).“

Nicht mehr ganz so harmlos klingen die Symptome ein wenig weiter unten:
„Wie merke ich eine Rückenmarksentzündung? Typische Myelitis-Symptome sind unter anderem Lähmungen, Spastiken, Fieber, Rückenschmerzen und Störungen der Darm- und Blasenfunktion.“

Auf die Frage, ob die Rückenmarksentzündung heilbar ist: Sie ist „nicht heilbar. Mit der richtigen Therapie lässt sich aber das Risiko für weitere Schübe senken. Eine transverse Myelitis kann aber auch als einmaliges Ereignis auftreten, beispielsweise mit unbekannter Ursache (idiopathisch), im Zusammenhang mit einer Infektion oder nach einer Impfung.“

Aber gegen Long-Covid (das bei den meisten übrigens nach ein paar Monaten wieder verschwunden ist) sind natürlich die „gut therapierbaren“ Rückenmarks- und Herzmuskelentzündungen ein Mückenschiss:
Zu den Symptomen von Long Covid „zählen zum Beispiel Kurzatmigkeit, anhaltender Husten, Muskelschwäche oder Muskelschmerzen sowie Konzentrations- und Gedächtnisprobleme („brain fog“). Auch Schlafstörungen und psychische Probleme wie depressive Symptome und Ängstlichkeit können auftreten.“

Und für einen „Burn-Out“, Depressionen (nach Wochen der Isolationshaft eigentlich kein Wunder) und Konditionsmangel (unter Kurzatmigkeit leidet die unter Bewegungsmangel und Fettsucht leidende Gesellschaft bereits nach den ersten Treppenstufen) soll ich riskieren, ein lebenslanger Pflegefall zu sein? Hat sich das denn niemand gefragt, ernsthaft jetzt?

Afghanische Asylbewerber (Facharbeiter) trafen sich in Paris zum Facharbeiterkongress, zerstörten nebenbei Paris und griffen einheimische Franzosen an. In dem Video wird gezeigt, was da alles auf dem Lehrplan stand, was in hiesigen zivilisierten Schulen (noch) nicht vermittelt wird. Ja, das sieht so richtig nach Stress aus.

Quelle: https://behoerdenstress.de/afghanische-asylbewerber-facharbeiter-verwuesten-paris-und-greifen-einheimische-franzosen-an/

Natürlich gibt es keine Konsequenzen. Pariser Banlieues sind rechtsfreie Räume. Da gibt es keine Polizei mehr. Da werden Probleme mit der Scharia und sogenannten islamischen Friedensrichtern geregelt. Das dürfte auch in deutschen Problembezirken so sein. Ob der kulturellen Bereicherung schaut die Polizei bei Clan-Rivalitäten nur noch bewundernd zu. Facharbeiter wissen eben, wie’s geht.

Woher wissen Sie das, dass in den Banlieus rechtsfreie Räume herrschen?
Die kulturelle Bereicherung haben uns in Deutschland vornehmlich die kulturlosen „Grünen“ eingebracht.
Frau Leistungsloses-„Gehalt“-(ähm Abgeordnetengelder)-Bezieherin Renate Künast will, dass auf Fleisch eine Mehrwertsteuer von 19 Prozent erhoben wird. Bei der Frau wundert mich nichts mehr. Frau Künast meint also, dass Fleisch- und Wurst-Verspeisen kulturlos und gesundheitsschädlich sei. Diese Dame bekommt bestimmt hierfür Provision, um solchen Stuss öffentlich zu verbreiten und solchen Stuss praktisch umgesetzt zu sehen.
Nein, für Scharia-Zustände in Deutschland interessiert sich Frau Künast nicht. Die anderen Polit-Darsteller finden Scharia-Zustände (selbstverständlich nicht für sich und ihre Lieben) bestimmt super, ebenso wie Pädophilie.

Ken Jebsen wettert gegen die Dummheit.
*
Dazu ein Kommentar von mir:
„Die „Mutter“ aller Pandemien ist nicht Corona, nein, es ist die Dummheit! DieDummheit war/ist der Nährboden für Corona und anderen Blödsinn. Sie, die Dummheit, ist „verantwortlich“, dass die Erde, wie vor Jahrmillionen, wieder leer um die Sonne kreist.“
Und wer ist für die Dummheit verantwortlich? Äon, der Welterbauer und Zerstörer!
*
„Ein spielerisches Bauen und Zerstören, Schaffen und Vernichten ohne jede moralische Zurechnung, in kindlicher Unschuld – so entsteht und vergeht die Welt.“
F.Nietzsche.
*
Und Albert Einstein beschreibt die zerstörerische Kraft, die in uns allen wirkt. Und das ist der Egoismus:
*
„Alles ist vorherbestimmt, Anfang wie Ende, durch Kräfte, 😈ÜBER DIE WIR KEINE GEWALT HABEN.😈 Es ist vorherbestimmt für Insekt nicht anders wie für Stern. Die menschlichen Wesen, Pflanzen oder der Staub, wir alle tanzen nach einer geheimnisvollen Melodie, die ein unsichtbarer Spieler in den Fernen des Weltalls anstimmt.“

Im Großen „ist alles Haschen nach Wind“! – keinesfalls aber im Kleinen.

Wir können den „Weltenlauf“ nicht aufhalten und u.a. das Klima schützen der gar ändern,

aber wir können innerhalb des Unbeeinflußbaren im Kleinen agieren, um uns so gut wie möglich an das Unausweichliche anzupaßen

(u.a. Finanzverbrecher und Menschheitsverbrecher sind nichts Unbeeinflußbares / Unausweisliches)

und das Beste für uns daraus machen.

Daß wir einfach den Kopf in den Sand stecken und kommen lassen, was da kommen mag, ist zumindest für mich keine Option:

dies ist allein ein Offenbarungseid all derer, die zu wenig in der Birne haben.

Roland Fritz sagt:
21. April 2024 um 20:30 Uhr
„dies ist allein ein Offenbarungseid all derer, die zu wenig in der Birne haben.“
*

Mit Verlaub, aber Ihnen scheint es an Informationen zu fehlen.

Der komatöse Schlaf der Massen!

Sabrina Kollmorgen, eine Querdenkerin par excellence, schrieb:
*
WÄRE NUR DIE HÄLFTE DER BEVÖLKERUNG wie Christiane Tan, dann hätte dieses kriminelle und skrupellose Konstrukt keine Möglichkeit sich durchzusetzen! Wir hätten nicht so viele tote, kranke, einsame und verzweifelte Menschen zu bedauern.

EIN ENDE SCHEINT KAUM IN SICHT, …………………….
*
Als Jesus zurückkam, fand er sie wieder schlafend, denn die Augen waren ihnen zugefallen.
44 Und er ging wieder von ihnen weg und betete zum dritten Mal mit den gleichen Worten.
45 Danach kehrte er zu den Jüngern zurück und sagte zu ihnen: SCHLAFT IHR IMMER NOCH UND RUHT EUCH AUS?
*
AUFWECKER: Die Aufgabe eines Aufweckers war es, schlafende Menschen zu wecken. Diese Tätigkeit konnte tödlich enden, vor allem dann, wenn man versuchte, sie geistig aufzuwecken!
*
Die ums Leben gekommenen AUFWECKER:

Jesus
Hypatia von Alexandria: Ein aufgehetzter Mob aus christlichen Laienbrüdern und Mönchen brachte sie in eine Kirche und ermordete sie dort. Der Leichnam wurde zerstückelt.
Sokrates
Giordano Bruno
Mahatma Gandhi
Martin Luther King
Abraham Lincoln
John F Kennedy

Und viele andere. Und wie steht es mit den lebenden Aufwecker?
*
Roland Fritz sagt:
„dies ist allein ein Offenbarungseid all derer, die zu wenig in der Birne haben.“
*
„Spieglein, Spieglein an der Wand,
wer hat die dickste Birne im ganzen Land?“

Verwechseln Sie jetzt nicht Provokateure mit „Aufweckern“? Es ist ja nicht so, dass die Provokateure die Weisheit mit allen Löffeln gefressen haben, zumindest Sokrates fällt scheinbar wohltuend aus dieser Reihe, da er von sich selbst behauptete: „Ich weiß, dass ich nichts weiß.“

Dennoch galt Sokrates als ein Provokateur:

“ ‚Missachtung der Götter‘ und ‚Verführung der Jugend‘, so lautet die Anklage. Am Pranger steht allerdings Sokrates‘ ganze Lebensweise: seine Respektlosigkeit allen Autoritäten gegenüber.“

Giordano Bruno fühlte sich zwar berufen, die geltende Lehrmeinung vom Sockel zu stoßen, aber mit der Unendlichkeit des Alls lag auch er daneben.

Und was soll ich vom größten Berliner der Geschichte halten? Auch da scheiden sich die Geister.

Martina sagt:
22. April 2024 um 12:36 Uhr

„Ich weiß, dass ich nichts weiß.“
*
Alle Achtung, wie recht Sie haben!
*
Für Sie und Ihresgleichen hat Giordano Bruno folgendes geschrieben:

» Wer richtig urteilen will, muss vollständig ablassen können von jeder Glaubensgewohnheit, die er von Kindheit an in sich aufgenommen. Die allgemeine Meinung ist nicht immer die wahrste. «
Giordano Bruno
*
Es war weder Kopernikus noch Galilei, es war Giordano Bruno, der die große Wahrheit erfaßte, daß die sogenannten Fixsterne tatsächlich große Sonnen sind, wie unsere Sonne.
Es war Bruno, nicht Kopernikus, der der Welt das unermeßliche Universum der modernen Astronomie mit seinen zahllosen Milliarden Sonnen, die in unermeßlichen Entfernungen leuchten, vorstellte, ein Universum, in welchem beide, Erde und Sonne, zu unbedeutender Größe und zur Nichtigkeit zusammenschrumpfen.
*
Für diese und andere „VERSCHIEDENE SCHRECKLICHE ÜBERZEUGUNGEN“ wurde Giordano Bruno im Jubeljahr 1600 verbrannt, neun Jahre bevor das Teleskop zum ersten Mal auf den äußeren Raum gerichtet wurde. SO KAM ES, DAẞ EIN GROSSER PROPHET DER MODERNEN KOSMOLOGIE DURCH DEN ALLES VERNICHTENDEN FANATISMUS DES MITTELALTERS GETÖTET WURDE.

Griffith Observer

„Für diese und andere „VERSCHIEDENE SCHRECKLICHE ÜBERZEUGUNGEN“ wurde Giordano Bruno im Jubeljahr 1600 verbrannt“

Da hat ihn ja gar nicht Gott gestraft, sondern Menschen, die Gottes Wort: „Du sollst nicht töten“ gebrochen haben.

Da müsste eigentlich bei den Religionshinterherrennern die Alarmglocke aber ganz schrill klingeln.

Sabrina sagt:
22. April 2024 um 21:45 Uhr

„Da hat ihn ja gar nicht Gott gestraft, sondern Menschen, die Gottes Wort: „Du sollst nicht töten“ gebrochen haben.“
*
Genau, das ist doch nun weiß Gott nicht so schwer zu verstehen!
*
Sabrina sagt:
„Da müsste eigentlich bei den Religionshinterherrennern die Alarmglocke aber ganz schrill klingeln.“
*
Da hat nie was geklingelt und da wird nie was klingeln! Siehe Madame M…..a!

Religion und die weltliche Kirche standen in den seltensten Fällen im Einklang, sondern letztere befand sich schon im immer im Widerspruch zur Relgion. Wann in aller Welt hatte Jesus jemals gesagt, dass Selbstverstümmelung und Kriegsdienst Akte der Nächstenliebe oder des gelebten Christentums seien? Im 3. Reich gab es Priester, die den Kriegsdienstverweigerern auf Empfehlung ihrer Bischöfe die Sakramente verweigerten, und während der Pandemania wetterte das Bodenpersonal Gottes über den Egoismus der anti-christlichen Impfverweigerer. Was hat das noch mit Religion zu tun?

Autoritäten bring man nicht Respekt entgegen, sondern Verachtung dafür, dass sie für sich beanspruchen, Autoritäten zu sein. Autoritäten stellen sich über andere Menschen. Wer sind diese Leute?

Die Anerkennung von „Autorität“ ist natürlich. Denken Sie an die Hackordnung im Tierreich! Autorität hat man aufgrund Stärke, Kompetenz oder Gesetz. Zu Schieflagen kommt es immer dann, wenn der Respekt vor einer Autoritätsperson verloren geht. Ein Lehrer, der seinen Stoff nicht beherrscht, wird von seinen Schülern nicht akzeptiert werden. Ein Lehrer, der seinen Stoff zwar beherrscht, aber ihn nicht vermitteln kann, wird auch wenig Respekt erwarten dürfen. Respekt und Autorität waren daher schon immer untrennbar miteinander verbunden. Lehrjahre sind keine Herrenjahre, heißt es daher auch.

Heute sieht man das anders. Aber wenn der Schüler von seinem Lehrer Respekt fordert, dann ist er respektlos gegenüber dem Lehrer, weil er dessen Autorität nicht anerkennt. Wenn ein Lehrling sich weigert, den Fußboden der Werkstatt zu fegen, dann bürdet er dem Meister zu dessen eigenen Arbeiten noch seine auf, weil er noch gar nicht in der Lage ist, schon verantwortungsvolle Tätigkeiten zu übernehmen.

Wie stellen Sie sich denn eine Welt vor, in der der Hobbyklimperer, der einmmal in der Woche eine halbe Stunde Klavier spielt, die gleiche Anerkennung finden muss wie der Profi, der jeden Tag stundenlang an Technik und Ausdruck arbeitet, um ein Stück zur Vollendung zu bringen? Unter Respekt versteht man „eine auf Anerkennung, Bewunderung beruhende Achtung bzw. „vor jemandem aufgrund seiner höheren, übergeordneten Stellung empfundene Scheu, die sich in dem Bemühen äußert, kein Missfallen zu erregen.“

Der Starke sollte dem Schwachen gegenüber nachsichtig sein, aber man darf von ihm niemals Respekt erwarten. Das ist unnatürlich. In der Natur strebt alles nach Weiterentwicklung, nicht nach Erniedrigung!

Es ist schade, dass Sie mich wohl völlig mißverstanden haben:

das passiert häufig, wenn jemand eine vorgefaßte Meinung hat, und damit sein „End-Urteil“ schon nach den ersten gelesenen Worten gefaßt hat.

Mit der Begründung, „die Göttter gnädig zu stimmen“, standen schon immer Menschenopfer hoch im Kurs. Und daran hat sich wohl bis heute nichts geändert, zumindest die Bereitschaft scheint ungebrochen hoch zu sein.

Es fällt mir schwer einzusehen, dass es unmöglich sein soll, die Probleme dort anzugehen, wo sie entstehen: beim Schneeballsystem. Dass der menschengemachte „Klimawandel“ von Neo-Marxisten zur irreversiblen Folge des „Kapitalismus“ gemacht wird, erinnert mich an Politiker, die zwar Viren an der „unerwünschten Einreise“ hindern können, aber dies bei Menschen für ein Ding der Unmöglichkeit halten. Die Gesellschaft müsse lernen mit dem „Terror“ zu leben, heißt es seither in der Regierungsetage. Aber als Wissenschaftler zum Schluss kamen, dass die Gesellschaft lernen müsse, mit dem Virus zu leben, ignorierten dies beharrlich die Damen und Herren Politiker*innen sowie alle Jünger Coronas.

@Martina,

Danke für den – wieder mal – kaum zu überbietenden – aber völlig sinnfreien -Hinweis.

„44 Und er ging wieder von ihnen weg und betete zum dritten Mal mit den gleichen Worten.“

Das Zitat ruft in mir den Ketzer auf den Plan:

„„Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.““

Religion ist folglich ein Wahngebilde, das von Menschen getragen wird, die nicht merken, dass sie einem Wahngebilde folgen.

👍🏻„„Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.““👍🏻
*
Nichts ist wie es scheint, denn der Wahnsinn hat viele Gesichter.

Das Sprichwort macht nur dann einen Sinn, wenn es heißt: „dasselbe zu tun“. Ich springe in ein leeres Schwimmbecken und breche mir den Arm. Dann springe ich wieder in ein leeres Schwimmbecken und breche mir ein Bein. Aber in der Praxis sieht es doch so aus, dass ich nach dem ersten Sprung ins leere Schwimmbecken leere Schwimmbecken meide, wenn nicht gar alle Schwimmbecken – egal gefüllt oder nicht – aber das nächste Mal von einer 5 m hohen Mauer springe, was ungefähr auf das Gleiche hinauskommt, aber eben nicht dasselbe ist. 🤓

Da sind Sie aber mit Ihrer Erklärung schief gewickelt, denn „dasselbe tun“ gibt es nicht, nur „das gleiche tun“.
Wenn Petra und Peter das gleiche T-Shirt tragen, dann müsste Peter sein T-Shirt ausziehen, damit Petra es anziehen kann, um dann erst sagen zu können:
Petra trägt dasselbe T-Shirt wie Peter (es getragen hat).
Dasselbe zu tun, das gibt es eigentlich gar nicht. Vielleicht kann man es bei einem Tandem-Sprung (Sprungbrett im Schwimmbad) verwenden, wenn zwei Menschen zusammen springen, zu sagen, dass sie gerade dasselbe tun, allerdings korrekt ist das eben nicht, weil sich „dasselbe“ nur auf Objekte bezieht, und eine Handlung ist kein Objekt.

„Wenn zwei Dinge „dasselbe“ sind, sind sie identisch und es handelt sich genau um das eine, einzelne Objekt. Wenn zwei Dinge „das gleiche“ sind, sind sie in ihren Eigenschaften gleich oder ähnlich, aber nicht identisch.“

Nur mal so nebenbei 😉

„Der Marxismus ist eine einflussreiche politische, wissenschaftliche und ideengeschichtliche Strömung, die sowohl dem Sozialismus als auch dem Kommunismus zugerechnet wird. Als Marxisten werden seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts die Anhänger von Karl Marx und Friedrich Engels bezeichnet.“

Die Tätigkeit ist aber dieselbe, weil sich „dasselbe“ in meinem Beispiel nicht auf das Schwimmbecken bezieht, sondern auf den Sprung ins leere Schwimmbecken. „Dieselbe Tätigkeit“ ist sogar Juristendeutsch. Man könnte argumentieren, dass es sich beim „Putzen“ zwar um die gleiche Tätigkeit handelt, aber nicht unbedingt um dieselbe, weil Fenster und Herdplatten reinigen keine gleichgestellten Arbeiten sind. Aufklärung erwünscht. 🤓

@Tom Gross,

was sage ich denn grundsätzlich anderes?

„Kopf in den Sand stecken“ ist doch nicht wesentlich anderes als schlafen.

Jemand, der den Kopf in den Sand steckt, spürt die Gefahr, weiß aber nicht, wie er ihr begegnen soll.

Es wäre besser gewesen, wir hätten eine Regierung, die den Kopf in den Sand gesteckt hätte im Fall von Viren und CO bzw. eine Gesellschaft, die die Unsinnigeit erkannt hätte gegen Folgen zu kämpfen, deren Ursache niemand kennt, weil jeder Kampf unzählige neue Ursachen schafft, deren Folgen dann wieder bekämpft werden müssen, von denen wiederum niemand weiß, was die Ursachen sind, bzw. weil ganz Schlaue zum Schluss kommen, dass blinder Aktionismus notwendig sei, da man nicht wisse, was ohne ihn gewesen wäre.

Jemand, der schläft, fühlt sich hingegen sicher.

Fürchten wir nicht diejenigen, die den Kopf in den Sand stecken, sondern diejenigen, die dies verurteilen. Und wer schläft, der sündigt nicht. 🙃

Es werden ja noch nicht einmal Folgen bekämpft, sondern es werden hypothetische Folgen bekämpft, von denen niemand mit Sicherheit sagen kann, dass sie jemals eintreten werden – wie im Fall der „Inzidenzen“, aufgrund derer Gesundheit zum Symptom von „Corona“ wurde, und des befürchteten Anstiegs des Meeresspiegels, obwohl die meisten Eisberge schwimmen, weshalb man auch vom „Tiefgang“ wie bei einem Schiff spricht. Aber bei Archimedes denken die Klimahüpfer offensichtlich an einen Mercedes, weshalb sie die Autoindustrie ins Visier genommen haben …

Vorab:
Ich habe belustigt lachen müssen, weil sie ja im Grunde nicht unwahr sind, Ihre Theorien oder Ausführungen.
Nur ich würde einen Ihrer Sätze wie folgt abändern:

Es wäre besser gewesen, wir hätten eine Regierung, die den Kopf in den Sand gesteckt hätte im Fall des bevorstehenden Finanzsystem-Zusammenbruchs und damit verbunden der Zusammenbruch der Wirtschaft, dann hätte es nämlich den Pandemie-Viren-Fake auch nicht gegeben, inkl. C-Impfungen.

So wie Sie den Satz formulierten, inpliziert Ihre Wortwahl, dass es die bösen, tödlichen C-Viren und diese Pandemie wirklich gab.
Doch die Wahrheit ist wohl eher, dass es weder schlimmere Viren als schon immer auch zuvor gegeben hat, und damit auch keine Pandemie, sondern beides, „tödlicher Virus“ und „weltweite Pandemie“ sind Erfindungen, um einen politischen Weg beschreiten zu können, der den politisch verursachten Finanzsystem-Crash abfedern bis auffangen können soll, Bspw. durch die einführung von digitaler Währung, und ja, der Kontrollmodus ist ein feines Leckerlie hierbei.

Wer steckt schon seinen Kopf bei solchen Gefahren in den Sand, die man selbst verursacht hat und als deren Verursacher man gesteinigt werden würde, wenn es heraus kommt oder überall diskutiert werden würde?
Ne Martina, die politischen Verursacher stecken lieber jeden anderen tief unter die Erde, bevor deren eigener Kopf rollt 😀

Aber Sie sind gut. Verdammt gut.
Wer nicht wirklich aufpasst und fast schon penibel… der kauft Ihnen alles ab und amüsiert sich auch dann noch köstlich, wenn er unbemerkt, gnadenlos übern’n Tisch gezogen wurde 🙂

Dann hätte ich mich ja selbst über den Tisch gezogen … 🤪

Ich gebe Ihnen völlig Recht, dass der Systemsturz nach dem Motto: „Zweibeiner schlecht, Vierbeiner gut“ gewollt ist. Aber wer steckt denn dahinter? Das sind nicht die „Bösen“, das sind diejenigen, die im „Kapitalismus“ schon immer das Übel der Welt sahen, und lese ich mir die Kommentare hier durch, dann scheint der Neo-Marxismus eine Seuche zu sein, gegen die die Erkältung tatsächlich nicht anstinken kann. Doch bei aller ideologischen Phrasendrescherei: Sollte uns nicht zu denken geben, dass nach der „sozialistischen Umerziehung“ die Schlafschafe blökten: „Vierbeiner gut, Zweibeiner besser“? Denn bereits die Schweine in Orwell’s Farm der Tiere hatten doch recht schnell erkannt: „Arbeit macht das Leben süß, Faulheit stärkt die Glieder.“

Doch was „Corona“ anbelangt: Krankheiten und Seuchen haben seit Anbeginn der Menschheit für Verfolgungsjagden auf die Angehörigen und Nachbarn der Erkrankten geführt, weil man von denen grundsätzlich die Gefahr einer Erkrankung ausgehen sah, völlig egal, ob sie tatsächlich Krankheitszeichen zeigten oder nicht. „Corona“ hat im Grunde genommen doch nur deutlich gemacht, wie leicht drakonische Maßnahmen durchzusetzen sind, wenn Infektionskrankheiten wegen zunehmender gesellschaftlicher Missstände tatsächlich wieder zur spürbaren Gefahr werden. Dass die Maßnahmengegner ihre ganze Argumentation nur aus der Tatsache, dass SARS-CoV-2 kein „Killervirus“ ist, beziehen, hat für mich die Qualität von Hotelbewohnern, die bei einem Probealarm auf ihren Zimmer bleiben, weil kein Feuer ausgebrochen ist.

Es mag ja sein, dass Viren und Bakterien kein Interesse daran haben, ihren Wirt zu töten. Aber dabei wird die Bedeutung des Immunsystems für die Immunabwehr vergessen. Ist das Immunsystem schwach, dann werden auch potentielle Krankheitserreger, die seit unserer Kindheit an völlig unbemerkt unsere Begleiter sind, zur Gefahr. Der Patient auf der Insolierstation stirbt nicht an einer Tröpfchen- oder Schmierinfektion, sondern sein eigener Mikrokosmos wird ihm zur tödlichen Falle.

Martina sagt:
25. April 2024 um 7:48 Uhr
Dann hätte ich mich ja selbst über den Tisch gezogen …
…………….
…………….

Clever, nun wieder die Bezeichnungen wie „Marxismus“, „Neo-Marxismus“, Sozialismus, Kapitalismus, … zu verwenden, dabei haben Sie noch gestern oder vorgestern selbst – als Ihnen eine Verwechslung unterlief – in einem korrigierenden Nachtrag zugegeben, dass diese Wortbezeichnungen nicht Ihr Metier sind und Sie diese deshalb (oftmals) verwechseln.
Und genau deshalb verwenden Sie diese Bezeichnungen und Worte weiter, weil Sie selbst Probleme damit haben…?
Dann werden viele andere noch mehr Probleme mit diesen Begrifflichkeiten haben, was Sie natürlich 1. klug dastehen lassen soll und 2. so gut wie keiner dem Geschrieben noch folgen kann, was 3. den Vorteil verschafft, es wird Ihnen keiner Schund unterstellen können oder wollen.

Wissen Sie was Ihr einziger Vorteil ist, dass ich und auch viele andere sicher hier, nicht all Ihren genialen, manipulativen Stuss genauso penibel lesen und dann kommentieren wie Bspw. hier (das war eine Ausnahme, weil ich gut drauf war und somit freundlich bleiben konnte) :
https://corona-blog.net/news-tagesaktuelle-artikel-von-lesern-fuer-leser/comment-page-64/#comment-105228

Keine Ahnung weshalb genau Sie das hier machen, aber mögliche Gründe will ich jetzt nicht aufzählen, weil ich schon seit vielen Monaten weiß, dass das Beste (für alle) ist, Sie vollkommen zu ignorieren.
Wenn das nämlich jeder tut – was ja schon vorkam – dann zweigen Sie wenigstens nur Ihre humorvolle Seite, weil man Sie mit Ignoranz wieder in den „Lockmodus“ zurück wirft und locken können Sie „süß“, mit Humor… Aber wehe man hängt wieder am Haken, dann kommen wieder die Nebelkerzen von „Adam und Eva im Paradies“, von 1950 und 1960, und wenn’s sein muss auch noch vor Christi…. Wer sich mit Ihrem Vergangenheitsmist beschäftigt, hat sich gut von der Gegenwart ablenken lassen!

Aber scheiß der „Vierbeiner“ und der „Zweibeiner“ drauf…

Danke: dies ist immens wichtig – und so gut wie von keinem erkannt:

„Mikrowelle am Ohr / Kopf!!!“: da „verdampft (auch noch der Rest des) das Gehirn.

Die WHO rechnet mit einem Anstieg der Krebsfälle und schiebt dies jetzt auf 5G? Jedem anderen hätte ich eine seriöse Absicht unterstellt, aber ausgerechnet die WHO, die dafür gesorgt hatte, dass der Test auf alle Corona-Viren positiv reagiert, weil eine Spezifikation unerwünscht war? Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Das erinnert mich an den Contergan-Skandal. Damals musste die radioaktive Strahlung der Atombombenversuche als Grund für die Missbildungen herhalten.

Damit will ich nicht Strahlung welcher Art auch immer verharmlosen, aber mit einer Taktik der Verschleierung, da immer mehr Ursachen immer mehr Folgen haben können und wir überhaupt nicht mehr wissen können, was letztendlich ursächlich war und/oder ob es gar mehrere Ursachen gibt, die erst zusammen die Erkrankung auslösten, kommen wir auch nicht weiter. Ist das etwa gewollt? Anstatt in Heilung, verbesserte Arbeitsbedingungen und in die gemischte Landwirtschaft zu investieren, wird ein riesiger Apparat aufgebläht, der nur noch dafür da ist, die Folgen von Ursachen zu beseitigen, die es niemals gegeben hätte, wenn nicht Systemstürzler auf die Idee gekommen wären, dass ihre Vorfahren allesamt grenzdebile Affen waren (mit Ausnahme von Darwin und Marx versteht sich), und sie daher das Rad neu erfinden müssen.

Natürlich muss man zunächst vorsätzlich zerschlagen / zerstören, um es danach wieder „heilen“ / aufbauen zu können:

nur so läßt sich das (Zinseszins-) System am laufen halten und man kann dabei sogar zwei mal verdienen.

Der Zinseszins spielt in aller Linie bei der Kreditvergabe eine Rolle. Damit der Zinseszins die Welt nicht in den Bankrott treibt, weil ein Bankguthaben seit Christi Geburt nicht angerührt wurde, verjährt der Anspruch aus dem Sparbuch in 30 Jahren nach dem letzten Eintrag. Frage: Wer bringt denn das Zinseszins-System zum Fall? Der Schuldner oder der Gläubiger?

Es geht nicht um die Schuldfrage, sondern um die Ursachen der Überschuldung bzw. die Möglichkeit der UMSCHULDUNG, die es ermöglicht, dass Kredite mit Krediten abgelöst werden. Das ist wiederum typisch für ein Schneeballsystem, in dem „vermeintliche Gewinne oder Renditen, beziehungsweise vielmehr Liquiditätsüberschüsse, fast ausschließlich dadurch entstehen, dass neue Teilnehmer in dem System mitwirken, eigenes Kapital einbringen oder erwirtschaften.“

@Martina,

Sie sollten sich mal die Geldschöpfung aus dem Nichts (FIAT-Geld) ansehen;

es bedarf dazu keiner neuen Teilnehmer, die im System mitwirken und eigenes Kapital einbringen oder erwirtschaften.

Ja, was glauben Sie denn, wie der Staat seine Schulden finanziert? Durch Staatsanleihen! Das geht solange gut, solange die Kreditgeber ihr Geld nicht zurückfordern. Wenn alle auf einmal ihr Geld zurückfordern, kommt es zum Crash.

Im Gegensatz zu Ihnen weiß ich, wie dieses System funktioniert:

die Kreditgeber, die ihre Gelder (u.a. für die Staatsschulden) aus dem Nichts zaubern, werden diese nicht zurückverlangen,

solange sie ihre Zinsen erhalten;

und wenn die Schuldner die Zinsen nicht mehr zahlen können, dann bekommen sie wiederum aus dem Nichts geschaffene Gelder als Kredit, mit denen diese dann die Zinsen zahlen können.

Und zudem: solange sie den Staat damit in den Klauen haben, solange macht dieser was sie wollen:

sinngemäß: „gib mir die Macht über das Geld einer Nation – und es ist mir gleichgültig, wer unter mir (mit meiner Weißung) regiert.

Das glaube ich Ihnen auf Anhieb. Denn „das Gespenst des Kommunismus“ geht nicht nur in Deutschland um. 😆

Mit der Erpressbarkeit haben Sie völlig Recht. Aber woher kommen die Geldgeber denn? Sie kommen nicht nur aus dem Euro-Raum. So kam es in der Weimarer Republik zur galoppierenden Inflation. Es wurden damals auch jede Menge „Blüten“ gedruckt, und die Deutschen waren auf einen Schlag Milliardäre und Billionäre.

Die Schaffung von FIAT-Geld („Geld aus dem Nichts“), wird weltweit praktiziert;

daß „die USA“ („die anglo-amerikanischen Finanzverbrecher“) hier „führend“ ist / sind, ist bekannt.

Die Einführung des Euros bzw. einem Währungsverbund europäischer Länder könnte genau diesem Gedanken Rechnung getragen haben, d. h. der Abhängigkeit von Fremdwährungen und damit dem Geldverfall entgegenzuwirken. Eine hausgemachte Inflation in Deutschland durch überdurchschnittlich steigende Löhne und Abgaben zur Klimapolitik würde nur die Kaufkraft des Euros in Deutschland schwächen, aber nicht in den Nachbarländern. Wer die Rückkehr der D-Mark fordert, muss einen Sprung in der Schüssel haben.

Die exorbitant steigende Verschuldung der BRD ist seit den 1970er Thema. Nach der Wende hatte diese bereits Ausmaße angenommen, dass jeder, der der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung mächtig ist, verrückt geworden wäre.

Wer den Euro für die Missstände glaubt verantwortlich machen zu müssen, darf den Rückbau der Wirtschaft seit den 1970er Jahren nicht ignorieren. Auch sollte er nicht die systematische Zerstörung des Mittelstandes, der seit den 1990er Jahren mit Eifer beschleunigt wurde, vergessen. Aus der sozialen Marktwirtschaft wurde nach der Wende die „freie Marktwirtschaft“. In Anbetracht der staatlichen Einmischung, wie man sie nur von kommunistischen/sozialistischen Systemen kennt, führt sie seither jede Marktwirtschaft ad absurdum. Aber die Mär der „freien Marktwirtschaft“ wird gebraucht, um den „Kapitalismus“ als Sündenbock in die Wüste schicken zu können.

Dass die gesellschaftsfeindliche Politik auch das Resultat der immensen Verschuldung ist, da die Regierung „das Lied singt, des Brot sie isst“, dürfte daher nicht ohne weiteres von der Hand zu weisen sein. Denn bisher waren Politiker nur vernünftig, solange sie nicht in der Regierung saßen bzw. deren Einfluss nicht so groß war, wie man die Wähler glauben lassen wollte.

Aber wer das Chaos als Mittel zum Zweck im Sinne einer „Weltordnung“ anstrebt, in der die Menschen vor Freude aus der Bux springen, wenn sie sich für die Gemeinschaft den Allerwertesten aufreißen dürfen, der verbreitet natürlich das Märchen, dass Deutschland dem Rest der Welt zeigen kann, wo der Hammer hängt, wenn man es nur ließe. 😆

Zum FIAT-Geld: Dass das Phönomen nicht auf Deutschland beschränkt ist, glaube ich Ihnen auf Anhieb. Denn „das Gespenst des Kommunismus“ geht nicht nur in Deutschland um, sondern weltweit. 😆

Was ist daran rätselhaft? Der bedauernswerte Mann hatte ein völlig kaputt therapiertes Immunsytem und wird uns jetzt als potentielle Quelle kommender Seuchen verkauft. Das ist doch absurd!

Damit ist nur gesagt, dass nach gängiger Test-Methode auf Corona-Viren positiv getestet wurde, aber nicht auf welche. Und irgendein „Corönchen“ wird sich immer finden, vor allem in Krankenhäusern, in denen die meisten sich erst die Viren einfangen.

Egal wie man es dreht und wendet: „Evidenzbasiert Medizin“ und „eminenzbasierte Medizin“ verhält sich wie der Marxismus zur Monarchie, wobei letztere nicht ein ganz so schlechtes Image haben dürfte wie der Marxismus, sonst wäre das Interregnum nicht als „kaiserlose, schreckliche Zeit“ bekannt geworden.

„Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer“, und ein Virus macht noch keine Krankheit, könnte man ergänzend hinzufügen. Der Test kann bei Symptomlosen (unter symptomlos versteht man natürlich nicht die medikamentöse Unterdrückung von Symptomen) schon deshalb nicht als Mittel zur Erkennung einer Infektion gesehen werden, weil es keine sterile Immunität gibt.

Wenn Sie endlich begreifen würden, dass die PCR kein „Test“ ist, sondern allein eine Vermehrungsmethode für ein (in diese „hineingegebenes nicht sichtbares kleinstes“) Teilchen (ohne jegliche zusätzliche Aussage),

dann hätte Sie endlich mal einen großen Schritt getan.

Praxiswissen vs. Pharma-Propaganda.

Und weshalb sollte ich die „Expertise“ von jemandem, der selbst zugibt, Chips nur aus der Tüte zu kennen, als die einzig seligmachende Wahrheit begreifen? Warum hinterfragen Sie nicht die Züchtung von Virenproteinen in Körperzellen nach einem menschengemachten „Bauplan“, der die Grundlage der mRNA-Impfung bildet, wenn Sie die Erkennung der Spikeproteine durch eine „Polymerase Kettenreaktion“ im Reich der Märchen wissen wollen? Ob und warum es funktioniert, weiß ich nicht, aber ich muss akzeptieren, dass es möglich ist, so wie ich akzeptieren muss, dass es in der digitalen Welt nur zwei Zahlen gibt. Aber spielt das überhaupt eine Rolle?

Als Laie darf und muss ich doch nach dem Sinn eines Verfahrens fragen, mit dem Gesundheit zum Symptom von „Corona“ erklärt wird. Verstehe ich Sie richtig, dann hinterfragen Sie jedoch nicht die Definition von „Krankheit“ und „Infektion“, sondern nur die Mittel zur Erkennung derselben. Kann das wirklich zielführend sein?

Denn was wäre denn gewonnen, wenn im Fall einer tatsächlichen „Infektionslage von nationaler Tragweite“ das Verfahren zur Erkennung von Infektionen nur aufgrund eines Virennachweises nicht mehr in Frage gestellt wird? Werden dann die Gesunden reihenweise in Lager deportiert, um eine Infektion der zufälligerweise negativ Getesteten zu verhindern? Glauben Sie im Ernst, dass die Gleichen, die heute noch mit dem Grundgesetz winken, dies auch dann noch tun, wenn sie tatsächlich ihr Leben von einer Infektion bedroht sehen?

Das Leben wird nicht von einer Infektion bedroht, sonder vom Tod.

Je schneller sich eine Infektion verbreitet, desto harmloser ist diese.

Dass eine Infektion um so harmloser ist, je schneller sie sich verbreitet, trifft nur auf eine Wohlstandsgesellschaft zu. Und bevor wieder Überfluss mit Wohlstand verwechselt wird: Eine Wohlstandsgesellschaft ist „eine Gesellschaft, in der Ressourcenknappheit nicht der vorherrschende Zustand ist und in der die meisten Mitglieder der Gesellschaft ein allgemeines Maß an wirtschaftlichem Wohlstand erreicht haben“.

Seuchen fielen daher seit jeher mit gesellschaftlichen Missständen zusammen. Die Tuberkulose galt in der BRD seit Mitte der 1970er Jahren als ausgerottet, obwohl die meisten nicht geimpft waren. Im Gegenteil wird eine Impfung gegen Tuberkulose seit 1998 generell nicht mehr empfohlen: „Medizinische Studien konnten die Effektivität und eine sichere Wirksamkeit der Tuberkulose-Impfung nicht nachweisen. Hinzu kommt, dass relativ häufig Komplikationen und Nebenwirkungen auftreten, die der eingeschränkte Nutzen alles in allem nicht aufwiegt.“ (Quelle: „DZK Deutsches Zentralkomitee zur Bekämpfung der Tuberkulose“).

Die Tuberkulose kehrte nach dem Mauerfall nach Deutschland zurück, und während uns die Masern als Pocken an 2.0 verkauft werden, wird die Gefahr durch zunehmende TBC-Erkrankungen totgeschwiegen, obwohl die WHO TBC mittlerweile als größere Gefahr als AIDS einstuft wegen zunehmender Antibiotika-Resistenzen. Doch die mRNA-Impfung soll auch hier Abhilfe schaffen.

DAS ist das Damoklesschwert, das ich die ganze Zeit über der Gesellschaft hängen sehe, weil TBC anders als Corona in den Köpfen der Gesellschaft nicht als Erkältung verankert ist und die Begründung der Maskenverweigerer, dass Viren zu klein seien, dann auch nicht mehr greifen würde. Auch könnte niemand mehr die Existenz des Tuberkel-Bazillus in Frage stellen. Warum also die Nebelkerzen, die nur die Vorgehensweise gegen „Corona“ in Frage stellen, aber nicht die Vorgehensweise im Fall von Infektionskrankheiten, an deren Gefährlichkeit niemand mehr zweifelt? TBC gilt als Mangelkrankheit. Die Erkrankungen stiegen zur Zeit Kochs rasant vor allem in der Arbeiterklasse, in der die meisten am Rande des Existenzminimums lebten. Dass Deutschland im 19. Jh kein Land war, in dem man „gut und gerne lebte“, sehen wir u. a. an der großen Zahl der Auswanderer.

Da TBC durch Bakterien und nicht durch Viren ausgelöst wird, wäre dies eine weitere Möglichkeit, warum Bakterien bei der Herstellung des Impfstoffes eine Rolle spielen: Einer „aktuellen Pressemeldung ist zu entnehmen, dass die Firma BioNTech sich an der Entwicklung eines Tuberkulose-Impfstoffs auf mRNA-Basis beteiligen will. Zunächst aber soll ein mRNA-Impfstoff gegen Malaria geprüft und Produktionsmöglichkeiten auf dem afrikanischen Kontinent geschaffen werden.“

https://www.dzk-tuberkulose.de/ist-eine-mrna-impfung-gegen-tuberkulose-moeglich/

Sie halten es also für „peinlich“, wenn im Fall eines an TBC erkrankten Schülers quasi der Rest der Klasse im heutigen Sinne infiziert ist, weil Tuberkelbazillen im Blut nachzuweisen sind? Diese Bakterien können jahrelang völlige harmlose Mitbewohner sein, aber was ist, wenn zunehmend Faktoren das Immunsystem schwächen? Bakterien brauchen keine Zellen zur Vermehrung.

Sie halten es also für ausgeschlossen, dass die mediale Ablenkung evtl. ganz einfache Gründe hat, die nicht die Theorien einer selbstgerechten Richter- und Henker-Gesellschaft stützen? Ist das Naheliegende nicht das Wahrscheinlichste?

Denn wenn es wahr ist, dass Antibiotika ihre Wirksamkeit verlieren, dann stimmt es auch, dass die meisten Krankheiten, die erst durch die Entdeckung der Antibiotika ihren Schrecken verloren hatten, wieder zurückkehren: Heute sterben wieder Menschen an Blutvergiftung und Lungenentzündung, weil Antibiotika nicht mehr wirken.

Gegen Viruserkrankungen gibt es keine Therapie. Die einzige nebenwirkungsfreie Therapie ist Ruhe, Wärme und Omas Klassiker, die „Hühnersuppe“. Das will die Gesellschaft nur nicht wahrhaben, die in dem Bewusstsein aufgewachsen ist, dass an einer Erkrankung immer nur der andere Schuld ist oder der Arzt, der keine oder die falschen Medikamente verschrieben hätte.

„Der Patient war laut den Angaben mehrfach gegen Sars-CoV-2 geimpft.“ Nach dem Satz habe ich aufgehört. Völlig überflüssiger Artikel ein eines überflüssigen Schmierblattes.

Wieso überflüssig? Dieser Artikel ist doch einer der vielen Steilvorlagen, die von Beginn an als „überflüssig“ von den Maßnahmegegnern ignoriert werden, anstatt sie zur Untermauerung ihrer Kritik zu nutzen.

Es sei völlig in Ordnung, dass Jeff Bezos und Gates so viel Geld hätten. Aussage etwa ab Minute 43:21
Link: https://rehamanagement-nord.de/folge-307-vom-unfall-bis-zum-neubeginn-olafs-weg-zuruck-ins-leben/
Dann ist es auch völlig in Ordnung(?), dass Gates mit dem Geld, was er hat, die halbe Menschheit über die Wupper gehen lassen will oder sogar bereits über die Wupper gehen lässt? Kopfschüttel meinerseits.
https://podcasts.apple.com/de/podcast/der-nachteilsausgleich-f%C3%BCr-menschen-mit-behinderung/id1563364492?i=1000653086045

Die Massenimpfung gegen COVID für die allgemeine Bevölkerung in Japan begann im April 2021. Im Jahr 2021 wurde ein Anstieg der Todesfälle bei allen Krebsarten beobachtet, der im Jahr 2022 noch weiter zunahm. Nach August 2021 wurde ein signifikanter Anstieg der monatlichen Sterbefälle festgestellt.

In einer 2024 im The Cureus Journal of Medical Science veröffentlichten Studie wurde untersucht, wie sich die altersbereinigten Sterberaten (AMR) für verschiedene Krebsarten während der COVID-19-Pandemie (2020-2022) in Japan verändert haben.

Statistisch signifikante Erhöhungen der altersbereinigten Sterblichkeitsraten aller Krebsarten und einiger spezifischer Krebsarten, nämlich Eierstockkrebs, Leukämie, Prostatakrebs, Lippen-/Oral-/Rachenraumkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs und Brustkrebs, wurden im Jahr 2022 beobachtet, nachdem zwei Drittel der japanischen Bevölkerung die dritte oder spätere Dosis des SARS-CoV-2-mRNA-LNP-Impfstoffs erhalten hatten. Diese besonders ausgeprägten Erhöhungen der Sterblichkeitsraten bei diesen ERα-empfindlichen Krebsarten könnten auf verschiedene Mechanismen der mRNA-LNP-Impfung zurückzuführen sein und nicht auf die COVID-19-Infektion selbst oder auf eine verringerte Krebsvorsorge aufgrund des Lockdowns. Die Bedeutung dieser Möglichkeit bedarf weiterer Studien.

Quelle: https://tkp.at/2024/04/17/japan-studie-nach-dritter-mrna-dosis-mehr-krebs-todesfaelle/

Er heißt schon lange nicht mehr „Ken Jebsen“, aber egal, auch ich habe mir seinen nun verwendeten bürgerlichen Namen nie gemerkt / behalten, und somit nenne auch ich ihn immer noch „Ken Jebsen“.

Meine Hass-Liebe zu ihm macht mir immer noch Gänsehaut, wenn er in seinem „Ausrast“-Modus ist und ich ihm lausche… – was er früher eigentlich fast immer zum Besten gab. Seine „Ausraster“ waren für mich schon immer sehr legendär und tatsächlich befreiend, denn er hat ja so gut wie fast immer absolut recht mit dem was er dabei sagt oder halb schreit.
Nur eine Sache finde ich dann doch unehrlich und „unfair“ von ihm:
Er sprich mir zu oft in respektloser Art und Weise von „uns Deutschen“, weil wir den „Arsch nicht auf die Straße bekämen“.
Seine Frau hat völlig recht, wir stehen sozusagen unter Schock, allerdings stehen die „Aufgeweckten“ nicht wegen den korrupten, politischen Massenmörder unter Schock, sondern unseren Schock haben Leute wie er fabriziert – und das weiß er auch genau, nur steckt auch er da seinen Kopf in den Sand, weil er davon finanziell und ruhmmäßig (Bekanntheitsgrad) mächtig profitierte.

Die letzten vielen Millionen die er sich an Spendengeldern von diesen „Waschlappen-Deutschen“ in die eigenen Taschen stecken konnte, das waren die enormen Spendengelder für seine „Begegnungsstätte“. Ich will, aber vor allem ich kann diese Geschichte jetzt nicht näher erläutern, weil da eben dieser SCHOCK vorherrscht – der Schock, als „Ken Jebsen“ die Koffer packte um (angeblich nach Österreich) auszuwandern, und im Gepäck hatte er all die Millionen an Spendengeldern für diese von ihm beworbene „Begegnungsstätte“.
Das ist nicht der erste Schock den die „Aufgewachten“ oder die „Aufgeweckten“ über sich haben ergehen lassen müssen, es gab davor schon genügend die so eine Nummer mit uns abzogen, und es gab ja auch danach nun wieder reichlich, welche sich an Spendengeldern mehr als nur luxuriös sattgegessen haben. Unser „werter“ Corona-Ausschuss hier zu erwähnen, wo man sich Darlehns gönnte um seine privaten Kredite abzulösen und plötzlich in Mexiko lebt.
Seine Frau liegt demnach absolut richtig, allerdings sind zu viele der „Wachen“ eben nicht von Lauterbach, Spahn, Merkel, und auch nicht wirklich von Gates & Co geschockt, sondern haben das Vertrauen in all jene im Grunde schon verloren, die immer maßlos empört waren, wenn man ihnen mal anfing zu misstrauen oder nur mal eine misstrauische Frage stellte – und plötzlich sind sie alle fort und haben Deutschland verlassen!
Lauterbach & Co sind aber noch hier.

Ich möchte also eine Lanze für all jene brechen, die wie angewurzelt und in Trance nicht von der Stelle kommen, denn:
Auch wir sind noch hier – und alle „Helden“ die uns große Versprechen machten und wir dafür NUR Geldspenden haben regnen lassen sollen, all diese „Helden“ haben sich aus dem Staub gemacht.
Selbst ein Bhakdi gab letzten September zum Besten, dass er sich zurück zieht. Nachdem er uns eröffnete, dass das alles nur ein unschönes Versehen war, diese unsägliche Massenproduktion mit einem leider verureinigendem Produktergebnis.
Und das sind nur drei Beispiele von so vielen.
Das vierte haben wir hier – auch sie verließen Deutschland und es gab auch schon unschöne Worte gegen die Deutschen – aber hier wurde nie Geld verlangt, im Gegenteil, es gab schon Zeiten da war es nicht leicht sich zu erklären, warum man Spenden keine möchte.
Aber fort ist eben fort. Und sowieso ist bald Geld keine Währung mehr, wenn gewisse Informationen sozusagen unbezahlbar sein werden!

Stimmt, dass Bhakdi letztes Jahr den Fokus plötzlich auf Verunreinigungen der Impfchargen lenkte, ist mir völlig entfallen, hatte mich damals aber genauso irritiert wie Sie.

„Durch Cholesterin-Senker werden mündige Bürger folgsame Untertanen – noch klug genug zum Arbeiten (wie es so schön heißt), aber zu dumm zum Begreifen.“

„die Studie rückt die Gesundheitsaufklärung, die Präventionsmaßnahmen der letzten 50 Jahre in die Nähe von Körperverletzung mit Todesfolge“

https://www.youtube.com/watch?v=vgYQT89UHls

„Grundsätzlich sei es im gesamten Landkreis Rotenburg jetzt so, „dass man bei Spaziergängen oder Fahrradtouren in Feld, Wald und Flur auf Wölfe treffen kann“, so der Wolfsberater laut Kreiszeitung. „Man sollte also immer Augen und Ohren offen halten und den Tieren mit Respekt begegnen.“
*
Also, respektlos mit einem Fahrrad und noch dazu mit einem E-Rad, durch die Lande zu fahren, geht gar nicht!
Die Wölfe sind aber auch sensibel.🤔

@Sabrina, die junge Frau ist bestimmt dem bösen zähnefletschenden FDP-Wolf Strack-Zimmermann begegnet. Das ist eine ganz besonders böse lüsterne Spezies von Wolf. Also, ohne Flinte nicht mehr in den Wald gehen. Nix für ungut.

Der Wolf:

„In den Jahren 1500 bis 1800 fielen trotz Bejagung allein in Frankreich mindestens 10.000 Menschen den Wolfen zum Opfer, wobei die Dunkelziffer ein Vielfaches beträgt.
Den Kirchenbüchern von Aue im Erzgebirge ist zu entnehmen, dass um 1700 Jahr für Jahr über 200 Menschen gerissen wurden, meist Frauen und Kinder, die das Vieh hüteten.
Ungeniert verbreiten Wolfsexperten, der Wolf habe – ich zitiere – „Menschen in Europa noch nie angegriffen.“
https://www.youtube.com/watch?v=k1WC3mlIlG4

Hinter dem Schutz des Wolfes verbirgt sich nichts anderes als Menschenhass.

Die Wölfe fressen die Wälder leer, dann reißen Sie die Herden und dann kommt der Mensch dran.
Ich würde, wenn ich eine Waffe hätte, die Wölfe erschießen.

Wenn dann die ersten Menschen gerissen wurden, wird man mit massiver gelogener Bestürztheit alles zudecken, insbesondere, dass man weiter die Bejagung verbietet.

Sabrina,
haben Sie Probleme mit Wölfen?
Wenn ja, dann bleiben Sie doch einfach weg von deren Zuhause / Wälder! Sie lassen ja auch keinen Wolf in Ihre Wohnung!
Und zudem, mittlerweile ist gut die Hälfte der Spezies Mensch nicht mal mehr halb so klug wie eine Ameise, demnach steht es der spezies Mensch real gesehen gar nicht mehr zu über Tiere zu richten, geschweige sie zu vertreiben. Aber der ein oder andere Mensch bildet sich immer noch ein, dass der Mensch das bessere Lebewesen sei.

Also meine Katze ist den meisten Menschen charakterlich sicherlich überlegen und die beiden Hunde meines Nachbarn auch. Ich spende gerne und regelmäßig – allerdings ausschließlich für Tierschutz. Wie käme ich dazu, anderer Leute Bälger zu unterstützen, hier oder sonstwo in der Welt, für die die Kinder-Lobby aus allen Rohren nervt? Kinder sind klebrig (Peter Lustig) und werden im Regelfall, von Ausnahmen abgesehen, ignorante (und klebrige) Erwachsene.

Die Wohnung wird sie dann wohl auch kaum mehr verlassen können, wenn die Wölfe „Essen auf Rädern“ zu schätzen gelernt haben. 😆

Jetzt bin ich schon das vierte Mal über Ihre Bemerkung hier gestolpert, und musste auch das vierte Mal genauso lachen wie beim ersten Male 😀

„Essen auf Rädern“
…ich bekomme schon wieder Tränen… 😀

Meinen Sie, dass die Bilder von gerissenen Schafen Fake sind?
Diese Fotos zeugen von unglaublicher Brutalität.

Unbewaffnet und allein sind wir gegenüber einem Wolfsrudel auch nur Schafe.
Der Wolf frisst auch Mensch, wenn alles andere rar geworden ist.

Sie haben verlernt die Gefahr zu sehen, so nach dem Motto: der greift doch nur andere an.
Hat manche mit einem brutalen Schläger liierte Frau auch gedacht.

„Meinen Sie, dass die Bilder von gerissenen Schafen Fake sind?
Diese Fotos zeugen von unglaublicher Brutalität.“

So lange niemand den Wölfen lernt mit Messer und Gabel zu speisen, wird denen nichts anderes übrig bleiben wie ein „Reißen“ (mit den Zähnen) und das sieht eben anders aus wie schön geschnitten!

Sabrina,
wer sagt denn, dass die Wölfe nicht alles gerissene auch abtransportieren wollten, als Reserve oder für all die Tage danach? Und eben nicht die Zeit haben auch alles mitzunehmen?

Haben Sie noch nie Menschen beim Einkaufen am 1. des Monats beobachten können? Der Supermarkt liegt direkt bei ihnen um die Ecke, und dennoch ist der Einkaufwagen voll bis oben hin, für die nächsten zwei Wochen mindestens!
Und was ist mit all den menschlichen Jägern die zum Spaß jagen gehen wollen, und dafür sogar kostspielige „Urlaube“ in fernen Ländern bezahlen?
Wie wenn der Mensch noch nie Bspw. Elefanten massakriert hat, nur um an die Stoßzähne zu gelangen. Oder Wildtiere getötet, um sich deren Kopf Zuhause an die Wand zu nageln.
Was ist los mit Ihnen Sabrina? Kein Tier kann dem brutalen „Reißen“ / Töten der Spezies Mensch je das Wasser reichen!
Oder kennen Sie auch nur einen einzigen Krieg in dem die „Soldaten“ keine zivilen Frauen und Kinder vergewaltigt haben? So einen Krieg gibt es nicht, jedoch die Vergewaltigungen stehen nicht auf deren „Dienstplan“ oder in deren Anweisungen!

Werfen Sie mal einem Krähen-Paar Bspw. ein Kilo Natur-Cashnew-Kerne (das sind Nüsse) hin, dann werden Sie sehen können, dass auch diese zwei Krähen nicht nur fressen bis sie satt sind, sondern das gesamte Kilo Nüsse wird so lange verteidigt bis jede einzelne Nuss weggeschafft und versteckt (als Vorrat) wurde.

Wenn ein Mensch es heute wirklich wagt, einem Wildtier reine Brutalität so „zum Spaß“ zu unterstellen, dann muss er ganz schön blind durch’s eigene Menschenleben gegangen sein, wenn er nicht gesehen oder erfahren haben will zu welchen wahren Brutalitäten seine eigene Spezies greift, und das wirklich zum Spaß und zum eigenen Vergnügen!

Martina, der Mensch ist kein Teil der Natur mehr, ist schon lange nicht mehr natürlich, sondern manipulativ Hirgewaschen und hat damit jede Natürlichkeit verloren, u. A. von solchen wie Ihnen hirngewaschen!

Und Sie haben Ihr Krähen-Paar offensichtlich auf Cashew-Kerne abgerichtet. Hier üben sich die Krähen im Gegensatz zu ihren Verwandten an Nord- und Ostsee in Ermangelung von Muscheln im Walnuss-Wurf. Aber vielleicht verwechseln Sie ja auch Krähen mit Eichhörnchen? 🙃

Ich gehöre nicht zu denen, die Tiere für bekloppt halten.
Beim Wolf geht es um unsere Sicherheit. Der hat doch in den Wäldern fast alles ausgerottet, was sich nicht wehren kann und nicht fliehen kann.

Es geht also um unsere Sicherheit?
Höchst interessant 😀
Das haben Spahn, Merkel, Lauterbach und Scholz auch gesagt, als sie alle zur Corona-Impfung zwingen können wollten!
Wann immer man den Menschen vorgaukelt sie seien in Gefahr, sollte man hellhörig werden und mehr als zweimal nachdenken… bevor man zum Glübigen mutiert.

Aber klar,
gegen so ein Wölfchen kommt man besser an als gegen Lauterbach, Scholz & Co.
Nach unten treten um sich sicherer zu fühlen – ganz wie die Regierungsschergen.

Und weil das Wort „Sicherheit“ missbräuchlich verwendet wurde, ist „Sicherheit“ jetzt das Synonym für Volksverarschung? Gehören Sie auch zum dem systemkonformen NLP-Clan, der aus dem gleichen Grund aus dem Negerkuss ein „Symbol der Zuneigung indigener Afrikaner“ macht?

Es ehrt mich,
dass Sie nun wieder zur Höchstform hochfahren, denn bevor ich hier vor ca. 5-6 Tagen – nach 2 Monat Abstinenz – wieder anfing zu kommentieren, da waren Sie ja fast schon „tot“ und nicht mehr zu lesen. Nun sind wir aber wieder so weit, dass Sie das letzte Wort haben wollen 😀
Mit Ihren nichtssagenden Vergleichen – lassen Sie sich den Negerkuss schmecken!

@Konstantin 21. April 2024 um 9:10 Uhr
„dann bleiben Sie doch einfach weg von deren Zuhause“

👍 Volle Zustimmung!
Der Mensch stiehlt den Tieren immer mehr von ihren Lebensräumen… und beteiligt sich damit auch an der Ausrottung…

„dass der Mensch das bessere Lebewesen sei.“
Die Folge des Speziesismus…

Vielleicht sollten die menschlichen Jäger nicht so viele Rehe und Wildschweine jagen, dann hätten die Wölfe auch was zum leerfressen. Tiere sind besser als die meisten Menschen.

Martina sagt:
22. April 2024 um 7:09 Uhr

Das sind programmierte Roboter auch …

Verstehe diese Antwort nicht. Wer oder was sind „auch“ programmierte Roboter?
Und bezüglich des „auch“:
Wer alles genau sind programmierte Roboter?

Die Hirnforschung bei Vögeln und Hühnern lässt von der aufopfernden Mutterliebe nicht viel übrig, da diese Liebe nicht zielgerichtet ist, sondern auf Reize reagiert – wie ein Programm auf eine Eingabe. Da wird das piepsende Wiesel liebevoll ins Nest zurückgeholt, während das Küken, das die Mutter nicht piepsen hören kann, von ihr zu Tode gehackt wird. Menschen sind gewissermaßen auch programmierte Roboter, aber sie haben eine Escape-Taste.

Naja die „liebe“ Wissenschaft,
was wir von dieser zu halten haben, das wissen wir doch seit 2020.
Aber zum Glück geben Sie zu, dass die „Mutter“ das Piepsen des Küken NICHT hören kann/konnte, während der Mensch das Flehen, Weinen und die Angstschreie seines Opfers sehr wohl vernimmt, und dennoch sein Opfer tot „hackt“, sogar gerade weil ihm all das Flehen, Weinen, Bitten, diese Angst des Opfers aufgeilt und Lustgewinn einbringt!

Wenn Mütter sich am Flehen, Weinen, Bitten und der Angst ihrer Kinder aufgeilen und keine triebgesteuerten Soziopathen oder „Pharisäer“ und „Philister“, die noch einen Verdienstorden dafür erhalten, dass sie „Zivilcourage“ im Kampf gegen den Gruppenfeind bewiesen, dann hätten Sie mit Ihrem Vergleich recht.

@ Sabrina 20. April 2024 um 20:26 Uhr
„Hinter dem Schutz des Wolfes verbirgt sich nichts anderes als Menschenhass.“
„Ich würde, wenn ich eine Waffe hätte, die Wölfe erschießen.“

Sie sollten sich ernsthaft auf Ihren Geisteszustand untersuchen lassen…

„Auch wenn Wolfsgegner gerne behaupten, dass Wölfe praktisch die Weiden leer fressen würden, und viele Schäfer und Bauern deshalb aufgeben müssten, ist das Gegenteil der Fall.“

https://wolfsschutz-deutschland.de/der-wolf-in-deutschland/

https://wolfsschutz-deutschland.de/ueber-uns/

In einer Überflussgesellschaft bekommen die Wölfe auch etwas vom Überfluss ab. Aber in Zeiten des Mangels wird der Jäger zum Gejagten, und das gilt für Mensch wie Tier gleichermaßen. Oder andersrum formuliert: „Mit voller Hose ist gut stinken“. In diesem Sinne: Petri Heil, Frau Breidenbach. 😆

„In einer Überflussgesellschaft bekommen die Wölfe auch etwas vom Überfluss ab“

Hmmm, das sehe ich eher anders herum:
Wenn die menschlichen Gesellschaften im Überfluss leben, dann ist es die Natur und deren Tiere, die den Schaden haben.
Weil wir Menschen im Überfluss leben, leiden Natur und Tierwelt Mangel.

Wer sich in einer Wegwerfgesellschaft wie Zuhause und wohl fühlt, der kann auch gleich sein Leben weg werfen, und vor den Pfoten eines hungrigen Rudel Wölfen ist da sicher eine gute Tat. Wesentlich besser als in die Corona.“Impfung“ rein zu rennen….

„Weil wir Menschen im Überfluss leben“

Weil wir Menschen gut leben, leidet das Klima

Dasselbe Muster.

In Deutschland gibt es viel Armut. In Überfluss lebt eher eine Minderheit.

Vielleicht sollten Sie Ihre Schuldkomplexe aufarbeiten, anstatt diese gegen Menschen auszuleben.

Unter dem Wolf leiden derzeit vor allem Tiere, die vom Wolf gerissen werden. Dabei meine ich vor allem die, die in den Wäldern leben bzw. gelebt haben, bevor sie der Wolf ausgerottet hat. Gegenüber diesen Tieren scheinen die Wolfsfreunde aber kein Mitleid zu haben.

Sabrina,
im „Überfluss leben“ hat nichts mit reich sein oder arm zu sein, zu tun. Hierbei geht es um „Angebot und Nachfrage“ in Bezug all der vielen Herstellern, und weniger um die Konsumenten ganz am Ende der Kette.
Ob ich nun reich bin oder arm:
Ich brauche keine Supermärkte (an jeder Ecke) von denen jeder einzelne im Kühlregal Bspw. 500 Joghurts von mindestens 20 verschiedenen Herstellern stehen hat. Während 17 Hersteller davon, auf ihren Joghurts „Erdbeer-Joghurt“ drauf stehen haben, jedoch keine einzige Erdbeere ist drin. So etwas braucht im Grunde kein einziger Mensch – ob reich oder arm, niemand möchte so etwas wirklich haben!
Es möchte eigentlich auch kein Mensch sich Kleidung kaufen, die nach schon einem Waschgang sozusagen unansehlich ausschaut oder, die nach zwei-, dreimal Tragen schon irgendwo kaputt gegangen ist.
Wir haben alleine hierzulande schon über 60% an Konsumenten, die beim Lebensmittel-Einkauf auf „Regionales“ und sogar auch auf „bio“ achten – bitte jetzt keine Erklärung welcher Betrug hinter den Bezeichnungen „Regional“ oder „Bio“ steht, das weiß ich selbst – und genauso viele Menschen kaufen sich keine Mischgewebe-Kleidungsstücke mehr.
Wir haben ein enormes Überangebot ( = Überfluss! ) von Dingen die eigentlich gar kein Mensch will und auch nicht brauchen kann, lediglich den meisten Leuten eben die Zeit und die Muse fehlt, in der Altagshektik auch immer die Finger davon zu lassen oder genauer aufzupassen… Und es sind schon sehr viele Konsumenten die sich trotz Alltagsstress dann doch die Zeit abzwacken genauer drauf zu achten – umsonst wurden die Aufschriften auf den Ettiketten nicht immer kleiner und kleiner, und umsonst entstanden auch nicht diese betrügerischen Tricks die der Gesetzgeber schuf wie Bspw. „es reicht, wenn es in Deutschland umgepackt wurde, um als Herkunft „Deutschland“ zu behaupten“ etc.
Sie glauben doch nicht ernsthaft die Hersteller haben sich aus Spaß und Freude all die vielen, endlosen Labels/Zertifikate einfallen lassen, während der Gesetzgeber erlaubt das davon fast alles nur Täuschung ist? Das alles ist einzig nur deshalb entstanden, weil die große Mehrheit der Konsumenten, eben den Großteil an Scheiß den es alles gibt, weder haben und am liebsten auch nicht kaufen (müssen) will.
Mit Geld hat das alles weniger zu tun, ich bin selbst arm, das Problem ist nur die viele Zeit die man investieren muss, um nicht aus Versehen zum überflüssigen Produkt zu greifen, das ich gar nicht haben wollen würde, wenn ich sofort wissen könnte….

Wir leben in einem ÜBERFLUSS an Scheißdreck,
und das tun wir alle, ob arm oder reich!

Eben, das Schneeballsystem ist Methode. Allerdings sehe ich die Ursache in konsummüden Bratzen wohlhabender Eltern, die bereits in den 1960er Jahren über den Konsum heulten, obwohl „Otto Normalverbraucher“ zwar nicht zehn Jahre auf ein Auto warten musste wie in der DDR, aber er musste 10 Jahre auf ein Auto sparen. Schuhe brachte ich vor dem Mauerfall noch zum Schuster, weil das Besohlen damals noch nicht teurer war als ein Paar neue Schuhe. Wer sorgte denn dafür, dass Arbeit in Deutschland unbezahlbar wurde und die Produktion nach Deutschland verlegt wurde? Das waren die gleichen, die offensichtlich in der Weimarer Republik hängengeblieben sind und immer noch ihr Lied von der Ausbeutung der Frauen und Arbeiter wie eine Platte mit Sprung rauf- und runterleierten, um dann über die Ausbeutung der Arbeiter und Frauen im Ausland zu heulen. Und ausgerechnet diese Mischpoke wagt es denen, die schon immer wussten, wohin die Kinderkacke zwangsläufig führen musste, vorzuwerfen, dass sie ihre Zukunft zerstört hätten!

Es muss natürlich heißen, „die Produktion ins Ausland verlegt wurde“ und nicht „nach Deutschland“.

Ich dachte eher an die Praxis, dass in Zeiten des Wohlstands Tiere gefüttert werden bzw. dass die „Wolfsversteher“ ihre Erkenntnisse in Wolfsgehegen gesammelt hatten, in denen die Tiere kein Mangel an Nahrung hatten.

Dass wir in einer Überflussgesellschaft leben, bedeutet noch lange nicht, dass die Menschen im Überfluss leben. Doch je lauter die Konsumkritiker blöken, desto schneller drehte sich die Konsumschraube. Der Karren wird doch mit voller Absicht gegen die Wand gefahren, und ausbaden dürfen es diejenigen, die nach Abzug aller Fixkosten weniger zum Leben haben als jeder „Unvermittelbare“, während ihnen mit zynischem Grinsen gesagt wird, dass sie im „besten Deutschland aller Zeiten“ leben.

Martina,
ich erkläre auch Ihnen gerne einmal Ihren „Praxis-Wohlstand“ 🙂

Dieser Wohlstand „in der Praxis“ schaut Bspw. in der Landwirtschaft so aus, dass man nach höheren Gewinnen trachtet, welcher Mitarbeiter und natürliche Schadstoffe für „Ungeziefer“ / Insekten abbaut, und stattdessen zu tausenden Litern mehr Pestizide greift. Das spart Mitarbeiter, Zeit, Geld, … und die Ernte fällt höher aus – das ist Ihr Wohlstand.
Im Gegenzug sind wir aber wissenschaftlich nun schon so weit, dass man Bspw. Vögel nun auch schon im Sommer zufüttern muss, weil die Vogel-Eltern noch nicht einmal mehr genug Insekten für deren Nachwuchs finden. Selbst dann, wenn Vogel-Eltern wenigstens die Hälfte des Nachwuchses im Nest statt bekommen, quälen sich die Eltern mit Hunger, und ohne eigene Nahrung keine Energie das Futter für den Nachwuchs zu suchen, denn für alle ist eben nicht mehr genug vorhanden.

Das ist nur ein einziges Beispiel aus der Vogelwelt.
Ihr Wohlstand beschert demnach auch in der Praxis der Tierwelt einen enormen Schaden oder Mangel zu.

PS:
Und jetzt dürfen die Tierschützer hier unter uns – ich bin nämlich keiner, aber deshalb darf man sich dennoch gut informiert wissen – gerne die Gefahren aufzeigen beim Zufüttern auch im Sommer. Denn für den kleinen Nachwuchs in den Vogelnestern ist es tödlich wenn Mama und Papa mit Vogelfutter füttern sollten, weil… der menschliche „Wohlstand“ (gerade in der Praxis) alles auf den Kopf stellte, nicht nur in der Natur.

In den 1950er Jahren gab es keine Probleme mit Erntehelfern. Schotenpflücken war für Jugendliche ein willkommener Zusatzverdienst. Aber damals streckte auch noch nicht der Staat seine Griffel aus. Oder nehmen Sie die geringfügige Beschäftigung, die noch bis zur Wende ebenfalls eine Win-Win-Situation für Arbeiterger und Arbeitnehmer war. Und dann kam der Staat und machte Aushilfskräfte unbezahlbar. Die Liste der staatlichen Einmischung ist endlos. Bereits Schmidt tönte in den 1970er Jahren, dass die Gesellschaft 5% Inflation besser verkraften könne als 5% Arbeitslose. Dass dies eine Milchmädchenrechnung war, wusste sogar die „Christel von der Post“. Die Scheiße ist sowas von gewollt, genauso wie die Hetze gegen die „profitigierigen Pharmaunternehmen“, die die Menschen auf dem Gewissen hätten. Strauß bewies Weitblick, als er in „Gebote der Freiheit “ (1980) schrieb: „Nach sozialistischen Lehr- und Lernrezepten wird den gelehrigen Schülern bald klar werden, dass aus der wohl schlechtesten aller Welten nur der Weg der Systemänderung führt.“ Doch vorher musste erst die Mauer fallen …

@Martina,

… wie die „Hetze gegen die profitgierigen Pharmaunternehmen“:

wollen dies ernsthaft leugnen?

Ist jemand nicht mehr als nur profitgierig, der unter Angstverbreitung Produkte auf den Markt bringt, die hunderttausende und Millionen von Menschen töten?

@ Roland Fritz: Gewinnerzielungsabsicht ist das Wesen eines Unternehmens. Aus diesem Grund war in der BRD bis zum Mauerfall die Infrastruktur in staatlicher Hand bzw. viele Krankenhäuser und Altenpflegeheime hatten kirchliche Träger, da die karitative Arbeit seit jeher deren vornehmstes Ziel war. Dass Konkurrenz und Selbstlosigkeit einander ausschließen bzw. eine Gesellschaft, die „die Reise nach Jerusalem“ zu ihrem Lieblingsspiel erkoren hatte, geschlossen in die Irrenanstalt gehört, wenn sie diejenigen verurteilt, die als erste einen Stuhl ergattert haben oder renitent werden, weil andauernd neue Mitspieler eingeladen werden, sollte eigentlich keiner Erklärung mehr bedürfen.

Das Problem ist daher auch nicht der Gewinn (Profit), sondern dass wir in einer Gesellschaft leben, die Einnahmen mit Gewinn verwechselt. Und was versteht die Gesellschaft denn unter Gier? Eine Gesellschaft, die 50%ige Lohnerhöhungen für völlig o. k. hält, darf nicht steigende Preise verurteilen.

@Martina

hier geben Sie es jetzt doch selbst zu, nämlich genau das was ich Ihnen wegen Ihrer Brillen-Gläser versuchte zu erklären:

„Aber damals streckte auch noch nicht der Staat seine Griffel aus. Oder nehmen Sie die geringfügige Beschäftigung, die noch bis zur Wende ebenfalls eine Win-Win-Situation für Arbeiterger und Arbeitnehmer war. Und dann kam der Staat und machte Aushilfskräfte unbezahlbar. “

Ich schiebe die Ursachen auch auf den Staat, bzw. auf die Politik.
Aber genau deshalb bin ich doch auch nicht weiter deren Geld-Esel und zahle somit keine Steuern mehr.
Auch hier im Fall der Landwirtschaft:
Von denen hat mittlerweile wirklich JEDER schon mitbekommen können, dass deren Nutzung von Pestiziden nicht nur das reinste Gift für all unsere Insekten ist, die wir bald gänzlich komplett vermissen werden. Sie wissen um den riesen Schaden den sie weiter und weiter anrichten, weil sie die ausgestreckte Hand weiter und weiter füttern, statt sich komplett zu verweigern.
Und gerade in der Landwirtschaft können Sie mir nicht erzählen, dass die dann alle ihr Dach über dem kopf verlieren – ich lache mich schepp, die leben auf deren eigenem Grund und Boden, in deren Häusern die ihr Eigentum sind! Wenn schon diese lieber die Welt vergiften, statt „Nein Danke, wir machen nicht mit!“ zu sagen, woher sollen dann all die anderen den Mut hernehmen, die wie ich in Miete wohnen und nicht mal nen Garten haben, um wenigstens das zum Überleben können selbst anzubauen?

Ach noch etwas Martina:

Wissen Sie wie viele Menschen hier im Ländle schon Jahre in Listen eingeschrieben sind, die sie zu einem Garten kommen lassen sollen, aber es gibt viel zu wenig Gärten für alle?

Wenn nun die Landwirte endlich in die ausgestreckte Hand des Staates spucken würden, statt diese wie staatlich gewünscht mit Steuern und Geldern zu bedienen, dann bräuchten diese Landwirte auch nicht mehr die halbe Welt mit ihren Exporten beliefern, sondern könnten allen Bewohner der nächst größeren Stadt einen Garten zum pachten oder Mieten anbieten, denn Grund und Boden haben diese Landwirte genug. Und wer sich nur noch selbst versorgt, statt die halbe Welt für einen Appel und ein Ei, der braucht die riesen Land und Ackerflächen nicht mehr und kann den Großteil vermieten oder verpachten. Damit wäre uns allen geholfen, denn Selbstversorger wären mittlerweile wirklich gerne eine große Mehrheit, die endlich mal wieder etwas richtiges und wohlschmeckendes essen können wollen, statt all den ekeligen Frass mit Pestiziden & Co!

Aber der Spruch „Die dümmsten Bauern ernten die größten Kartoffeln“ der kommt wohl nicht von nirgendwo her. Die vergiften auch noch ihre eigenen Kinder, um die ausgestreckte Hand des Staates zu bedienen!

Ist Ihnen schon aufgefallen, dass erst seit der Wende der „Klimaschutz“ thematisiert wird? „30 Jahre Klimaschutz!“ werden jetzt gefeiert. Aber zeitgleich begann das Insektensterben. Eigenartig. Nicht? Denn die Pestizide in der Landwirtschaft schadeten den Bienen und Insekten nicht entgegen der weit verbreiteten Ansicht. In den Zeiten der größten Umweltbelastung war ein reges Summen und Brummen in der Luft, und Insekten galten sogar als unkaputtbar bzw. als einzige Überlebende in einer atomaren Strahlenhölle. Aber damals hatte man auch noch nicht die „Klimaschützer“ auf dem Schirm. 😆

Dass Pestizide sogar die Honigerträge steigern, erfuhr der wissensbegierige TV-Zuschauer in „Wer weiß denn sowas“. Leider weiß ich bei dieser Sendung auch nicht immer, wann die Wissensvermittlung aufhört und die Verarschung anfängt.

Und was die Umweltverschmutzung anbelangt: Als mein Großvater in den 1960er Jahren einen Tannenbaum mit Bronzefärbung besorgte, hielt meine Mutter diesen zunächst für eine neue Edeltannen-Züchtung, bis sie feststellte, dass es sich um Emissionen eines benachbarten Kohlekraftwerks handelte. Aber damals kamen die Schwalben noch in die Großstädte und die Insekten musste man schichtweise von den Autscheiben abkratzen. Auch die Wasserqualität des Rheins hatte sich bereits vor dem Mauerfall deutlich verbessert. Schwimmen war wieder erlaubt, und von einer stinkenden Brühe konnte nun wirklich nicht die Rede sein – nicht einmal in Höhe der BASF.

Sicherlich – Trinkwasserqualität hatte der Rhein nicht, aber dass in den sog. „Entwicklungsländern“ sauberes Naturwasser so reichlich vorhanden sein muss, dass die „letzte Generation“ entrüstet aufbegehrt, wenn die „Eingeborenen“ für Wasser zahlen müssen, weil sie nicht ihren Wasserbedarf an den Quellen decken dürfen, stört in Deutschland eigenartiger keinen, einem Land, in dem sich die meisten wohl in einem der Dürresommer wie wir sie in den letzten Jahren hatten, an den Naturquellen totgetrampelt hätten, und die lieber Geld für ihr Wasser zahlen, anstatt es sich kostenlos aus Flüssen oder Brunnen zu besorgen, zumal letztere verboten wurden, seitdem zu viele Kinder in den Brunnen gefallen sind. 😆

„Man muss die wirklichen Feinde des Friedens bekämpfen.“ Du lieber Himmel! Die Kreuzritter führen wieder einen „heiligen Krieg“. Sind wir wieder soweit?

@Martina, wollen Sie Frieden? Dann müssen Sie kämpfen. Nur, Sie müssen die richten Personen bekämpfen, bzw. erst einmal benennen, und das sind nun einmal Juden und Zionisten, die permanent provozieren und dann auf andere mit dem Finger zeigen. Genau das tat „Didi“ Hallervorden. Das läuft in Israel genauso wie in der Ukraine. Jetzt zeigen alle auf den Iran. Es wird dabei übersehen, dass Israel zuvor die iranische Botschaft im Libanon dem Erdboden gleich machte. Der Angriff auf die iranische Botschaft war ein Angriff auf das territoriale Hoheitsgebiet des iranischen Staates, der wohl auch mit Zustimmung der Zionisten in Amerika erfolgte. Nein, heilig ist der Krieg bestimmt nicht, eher schmutzig. Sie werden sich noch wundern, wie weit wir bereits sind.

Gegen wen soll ich denn kämpfen? Gegen meine Unwissenheit? Ich werde doch von allen Seiten manipuliert! Ich beschränke mich daher lieber auf Viren bzw. den Umgang mit ihnen und die Kapriolen der menschlichen Psyche, weil ich bei allem Respekt vor der ärztlichen Heilkunst (die Betonung liegt auf HEIL) das Gefühl habe, dass die Wissenschaftler und Politiker bei dem Versuch, Viren, CO2 und den Selbsterhaltungstrieb zu bekämpfen, die Büchse der Pandora geöffnet haben.

Schön, dass Sie wiederholt Ihre Unwissenheit zugeben.

Wenn Sie sich manipulieren lassen, dann ist dies doch allein Ihre eigene Schuld.

Sie „beschränken sich selbst“: dies sollte Ihre eigentliche Erkenntnis aus Ihrem Gesagten sein.

Diese „Beschränkung“ liegt nun einmal in der Natur der Sache. Dass Adam und Eva unter der Fähigkeit zur Unterscheidung zwischen „gut“ und „böse“ Allwissenheit verstanden und der Schlange Betrug unterstellten, als sie ihren Irrtum bemerkten, war wohl der eigentliche Grund für die Vertreibung aus dem Paradies …

Eine Vertreibung aus dem Paradies hat es doch nie gegeben. Bestenfalls sind das Metaphern für das, was man damit eigentlich sagen will.

Zudem wurden wir nicht aus einem Paradies vertrieben,

sondern wir leben in einem bzw. würden in einem Leben,

wenn wir es endlich erkennen würden, was wir ohne Neid und Krieg in gegenseitiger Anerkennung für eine wunderbare Erde haben.

Wie weit wir bereits sind, sehe ich jeden Tag, wenn ich mit offenen Augen durch Stuttgart laufe und die moslemischen Kulturträger sehe. Lassen sich auf meine Kosten als Steuerzahler schmarotzend die Sonne auf den Bauch scheinen und verachten uns Kuffar dafür noch. So dumm ist nur der Deutsche, aber das Pendel wird irgendwann so weit in die andere Richtung schwingen, daß die sich die Augen reiben werden. Zwei Drittel des Moslemgotteskriegernachwuchses in Deutschland stellt die Terroranleitung namens Koran über die Werteordnung des Grundgesetzes nach einer aktellen Erhebung. Da kann ich nur sagen: raus aus Deutschland, ohne viel Federlesens, dorthin, wo die Scharia regiert. Und zu Hallervorden: wo war der eigentlich am 7. Oktober 2023? Beim Slapstick bei der Hamas-Truppenbetreuung, in deren Gefolge?

Natürlich ist die „Vertreibung aus dem Paradies“ eine Metapher, aber sie passt m. E. sehr gut in eine Zeit, in der Menschen sich über irdische Probleme erhaben fühlen bzw. diese der materialistischen Welt zurechnen, mit der sie sich nicht mehr verbunden fühlen. Die „Schlange“ hat’s offensichtlich immer noch drauf.

Jetzt wird „die Basis“ bereits als rechte (oder gar rechtsextreme?) Partei bezeichnet. Es gibt doch wohl kaum einen Haufen mehr verstrahlter Idealisten (liebevoll gemeint) und Hamonie-Junkies als die?

https://twitter.com/tonline/status/1780516819909956086?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1781028454252638608%7Ctwgr%5E04e6b5a674055bc1a8087b61f38ffa6c667487a1%7Ctwcon%5Es3_&ref_url=https%3A%2F%2Fwww.cicero.de%2Fkultur%2Fpolitik-debattenkultur-strack-zimmermann-oma-courage

Unerwarteter Ausgang im Strafprozess gegen ungeimpfte Soldatin
https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/bomb-shell-im-strafprozess-gegen-ungeimpfte-soldatin-a4615051.html

Davon abgesehen, daß ich den Artikel interessant finde frage ich mich, was den Autor getrieben hat, den Link mit dem Unwort „Bomb-shell“ zu versehen? Welches wiederum ein anderer Autor (https://critical-news.de/soldatenprozess_lg_hildesheim_2024_03_01/) gar in die Überschrift seines unübersichtlichen Artikels einfügen mußte. Was geht nur in solchen Köpfen vor?

Wieso verlinken Leute Webseiten, deren Beiträge man nur dann lesen kann, wenn man sich zum Newsletter anmeldet?
@MeinKopf
Was soll dieser epochtimes Beitrag, den man gar nicht lesen kann?
Wenigstens dazu schreiben in Klammer könnte man es, dass gewisse Links nur angemeldet lesbar sind.
Danke.

Bei Epochtimes haben Sie nur eine begrenzte Anzahl der Zugriffe, dann müssen Sie löhnen. Das finde ich sehr nervig, denn was soll ich mit reißerisch aufgemachten Artikeln, für die ich zahlen soll, aber eine ähnliche Thematik sonst nirgendwo finde? Das ist mir auch suspekt. Aufklärung darf nicht kosten.

Zeitungen waren zwar schon immer tendenziös, aber Zeitungsenten waren auf den 1. April beschränkt. Jetzt haben wir an 365 Tagen im Jahr den 1. April … Und dann gebe ich mein Geld lieber für Comics aus.

Zeitungsverlage erzielten ihre Einnahmen im Wesentlichen seit jeher durch das Aneigengeschäft. Der Leser bzw. die Auflage einer Zeitung ist daher in erster Linie von Interesse für denjenigen, der die Werbung schaltet, nicht für den Verlag, der – und das ist die Kehrseite der Medaille – durch zahlungskräfte Annoncenschalter korrumpierbar ist. Umgekehrt wäre der Preis für eine Zeitung viel zu hoch, wenn auf Werbeeinnahmen verzichtet werden müsste.

Wußte ich nicht. Danke für Ihre Aufklärung. 😉 Der Begriff „Freie Presse“ bzw. „Freie Medien“ ist in Deutschland alleine deshalb nicht mehr zutreffend, da sie allesamt privatiert wurden. Siehe: https://swprs.org/netzwerk-medien-deutschland/ Eigentlich sollten die sog. öffentlich Rechtlichen die Unabhängigkeit wahren. Alleine deshalb werden sie aus Zwangsgeldern bewirtschaftet. Doch die sind gleichsam durch transatlantische Politiker und Parteien indoktriniert. Allerdings liegt die Macht eigentlich auf unserer Seite, denn wenn für den Schund keiner zahlen würde, wäre er von der Bildfläche verschwunden. Die privaten Medien leben letztlich von denen, welche sie konsumieren. (https://de.statista.com/themen/176/zeitung/#topicOverview) Wenn in Deutschland noch 7 Millionen die BlöD kaufen, sind es für dieses Schmierblatt 7 Millionen zuviel. Im Bildungssektor muß noch viel Arbeit geleistet werden.

@MeinKopf

ich habe auch den Firefox-Browser, aber auch ich kann den ersten Artikel von epochtimes nicht lesen. Ob mit Rechner oder Handy, es kommt beim Öffnen des Linkes immer folgender Hinweis:

„Sie haben bereits ein Konto? Hier anmelden.
Sofort weiterlesen als Newsletter-Empfänger
Jetzt kostenfrei anmelden und Artikel lesen.
Nur ein Schritt und los geht’s“

Dieses Hinweisfenster lässt sich nicht mehr schließen. Und der Artikel hinten dran lässt sich noch nicht einmal mehr srcollen, also Lesen ist nicht drin. Auch bei mir.
Keine Ahnung warum es bei Ihnen funktioniert. Vielleicht haben Sie die Newsletter-Anmeldung vollzogen.

@Walther
„Keine Ahnung warum es bei Ihnen funktioniert. Vielleicht haben Sie die Newsletter-Anmeldung vollzogen.“

Ich würde mich niemals für Newsletter anmelden. Danke, daß Sie beschieben haben, was da wie nicht funktioniert. Habe gerade nochmal die Links probiert und keine Änderung festgestellt. Ich nutze den Firefox Version 115.10.0esr (64-Bit) mit folgenden aktiven Addons: NoScript, Adblock Plus und I still dont care about Cookies. Nach dem Beenden des Browsers werden Chronik und Cookies gelöscht. Meine Verbindung zum Internet wird per Fritzbox über folgende DNS-Server (DNS over TLS (DoT) geführt:
1dot1dot1dot1.cloudflare-dns.com
security.cloudflare-dns.com
dns.quad9.net

Vielleicht hilft Ihnen das weiter. 🙂

@MeinKopf
haben Sie lieben Dank für den Versuch mir wirklich helfen zu wollen das Problem bei mir, zu identifizieren! 🙂 Aber ganz so viel Ahnung von der Materie habe ich nun auch nicht, um das alles nun irgendwie aufzubröseln 😉 Wenn der Browser mir mitteilt (Firefox) ein neues Update ist verfügbar, dann folge ich brav 😀 welche Version genau, da hätte ich viel zu tun, der will ja alle Ritt lang ein Update 😀
Ja, auch bei mir werden nach Schließung des Browserfensters alle Cookies & Co gelöscht, diese Einstellung hatte ich damals gecheckt (kapiert).
Ich habe „uBlock Origin“ am Laufen, aber die Installation ist schon so lange her, so dass ich nur noch weiß, dass das ein Webeblocker ist 😀
Und „Kaspersky Protection“ läuft hier auch noch, im Browser – keine Ahnung was das ist 😀 wurde mir von meinem Internetsecurity-Program angeboten 🙂
Sonst habe ich keine Plugins oder Add-ons am Laufen hier.
Nutze ja noch nicht einmal mein VPN, das von allem am meisten immer kostet, aber nutzen tue ich es nie 😀

DANKE Sabrina,
Ihre Info, dass Sie dennoch den Artikel hinter dem Hinweisfenster scrollen können, die Info fand ich auch sehr interessant!
Irgendwas ist bei mir nicht okay 😀

Ich habe ein sooo schönes Interview gefunden, mit einem bemerkenswert klugen und feinen Menschen, namens „Guido Wiggerink“.
Eine, von vielen, seiner bemerkenswerten Aussagen im Interview lautet:

„Mut ist ja auch die Erkenntnis, dass manche Dinge wichtiger sind als die eigene Angst. Und da habe ich gemerkt die Zukunft meiner Kinder ist mit Sicherheit wichtiger als, dass Papa sich jetzt (vor Angst) in die Hosen macht.
(Minute 21:00)

Guido Wiggerink hat mit seiner Frau und mit deren fünf Kindern Deutschland verlassen, nachdem sie in der Corona-Zeit ihre Kinder aus der Schule nahmen und danach der ganze Druck mit den deutschen Behörden, Bußgelder & Co eben besonders für die Kinder eine düstere Zukunft aufzeigte.

Kleine Anmerkung:
Das Interview lässt sich wunderbar anhören, denn beider Stimmen klingen wie Urlaub, Erholung, Entspannung,…

https://www.youtube.com/watch?v=lTLie0MEx-U

Was für ein genialer Beitrag / Artikel:
https://alschner-klartext.de/2024/03/25/ein-profi-anwalt-will-von-einem-mitternachtsnotar-und-einigen-hafenanwaelten-aufs-kreuz-gelegt-worden-sein/

Ich wusste gar nicht, dass die Aussagen des Notars (Dr. Stefan Kleinjohann, der den Hausverkauf von Reiner Füllmich abwickelte) vor Gericht, schon im Internet zu finden sind.

Der oben verlinkte Beitrag entstand vermutlich auf der Grundlage diesen Beitrages hier:
https://2020news.de/die-hafenanwaelte-und-der-notar/

Beide Beiträge sind äußerst lesenswert.
Und beide Beiträge erhärten meinen fast unerschütterlichen Verdacht, dass Reiner Füllmich hier gemeinsame Sache mit seinem Freund Marcel Templin und seinem alten und besten Kollegen dem Notar abzog – Ziel der gemeinschaftlichen Abzocke:
Viviane Fischer soll auf keinen Fall an die 700.000 € gelangen!

Nein, ich denke nicht, dass Viviane Fischer ein Unschuldlamm ist.
Aber ihre Nervosität immer, zu Beginn des C-Ausschusses lässt darauf schließen, dass sie in diese „false flag“- oder „gesteuerte Opposition“-Gemeinschaft, mehr oder weniger unbewusst hinein geriet und später dann unter dem Einfluss von Reiner Füllmich voll mit rein gezogen wurde. Und letztlich nun auch die Arsch-Karte ziehen wird!

Am auffälligsten fand ich die Schilderungen in beiden Artikeln, welche sich auf das Darlehn bezogen, welches Marcel Templin dem Füllmich aus dem Topf der Class-Action gewährte:
Das Darlehn soll nur 500.000 € betragen haben, jedoch ließ sich bis dato selbst vor Gericht nicht klären, weshalb Reiner Füllmich den Templin mit einer Grundschuld in Höhe von 650.000 € beglückt hat.
Wieso gestand Füllmich dem Templin 150.000 € mehr zu?
Genauso wenig konnte anscheinend vor Gericht geklärt werden, wie Templin darauf kommt statt nur 650.000 € für sich zu beanspruchen, er sich dann 1,1 Millionen überweisen lässt. Der Richter soll diesbezüglich den Notar lediglich gefragt haben, ob der Notar einer Bank die Gläubiger von 500 € Schulden sei, dann auch 100.000 € überweisen würde, wenn die Bank 100.000 € fordern würde – trotz nur eingetragenen 500 €.
Was ist das denn für eine scheiß Ermittlungsarbeit?
Wenn die Richter einen Differenzbetrag von einer knappen halben Million (1,158 Millionen MINUS 650.000) Euro sozusagen nicht weiter interessieren.
Und der Vollprofi-Anwalt Füllmich bleibt dabei ruhig, bzw. lässt sich von solchen Richtern wieder in den Knast zurück schicken 😀
Entschuldigung, aber wer glaubt denn all diese Lachnummern hier noch ernsthaft?
Mich würde so sehr interessieren was Füllmich für diesen Auftritt an Kohle erhält.
Und sind sie nicht schnuggelisch die zwei dicken Freunde, Reiner Füllmich und Marcel Templin? Wie rührend von Marcel Templin die Class-Action-Verträge auf seinen Namen abzuschließen, weil sein Freund der Füllmich ihn deshalb darum bat, weil Füllmich KEIN BANKKONTO gehabt haben will. Und dann der Hakerangriff 😀 😀 😀 der Auslöser eines Mandatswechsels gewesen sein soll 😀
Mann sind die alle abgewichst!
Naja, so eine „gesteuerte Opposition“ muss schon was drauf haben und mit allen Wassern gewaschen sein 😀

Ach und last but not least – falls wir hier ein paar Kiffer haben, so mögen diese doch bitte mit mir zusammen bestätigen, dass ein solcher Gau noch nicht einmal (einem Rechtsanwalt) bis oben hin zugekifft passieren würde:

„Viviane Fischer wies darauf hin, dass Dr. Reiner Fuellmich auch mit einer weiteren Klage gegen Marcel Templin auf Herausgabe aller Gelder aus der Sammelklage gescheitert sei. Hierzu liegt Viviane Fischer, wie sie ausführte, die erste Seite der gerichtlichen Entscheidung vor. Sie berichtete, dass die Klage als unzulässig verworfen worden sei, weil Dr. Reiner Fuellmich keinen korrekten Antrag gestellt habe. Er habe „alle Gelder“ aus der Sammelklage verlangt. Das sei dem Gericht aber zu unbestimmt gewesen, eine solch allgemeine Forderung könne ja letztlich nicht vollstreckt werden, weil ein Gerichtsvollzieher nicht wisse, was genau er da vollstrecken solle.“

„alle Gelder“ 😀 😀 😀

Gute Nacht!

Richtig,
und hier haben Sie noch einen!
Ein User-Name ist bei Anmeldungen notwendig. Wenn man sich aber nicht anmelden muss, um zu kommentieren, und zudem der Browser so eingestellt ist, dass der nach dem Schließen des Browser-Fensters alle Cookies etc. löscht, dann mache ich mir keine Umstände und belaste auch nicht unnötig mein Gedächtnis.
Wenn ich Fragen habe deren Antworten ich gerne hätte oder, wenn mir Erfahrungswerte fehlen, ebenso wie gewisse Quellen im Internet von mir gesucht werden, u. v. m., dann ist mir völlig egal wer oder was mir antwortet oder mir erklärt. Das gleiche gilt für Kritik, denn ich antworte auf die Kritik und nicht einem Usernamen!

Wenn Sie diese Option benötigen:
„Mich per E-Mail benachrichtigen, wenn jemand auf meinen Kommentar antwortet.“,
dann ist das doch toll, dass es diese Option gibt. Nur ich brauche keine Benachrichtigung, demnach brauche ich auch so einiges andere nicht, was Sie als notwendig oder vorteilhaft für sich beanspruchen.

So einfach ist das!

@Heiko,

danke, dass Sie es mir hiermit bestätigt haben, hier in diesem blog unter mehreren bis vielen verschiedenen Namen aufzutreten.

Wenn Sie hier im blog unter verschiedenen Namen auftreten und sich dann Ihre Behauptungen gegenseitig als richtig / als Fakt bestätigen,

bzw. unter mehreren oder gar allen Namen gegen einen anderen Hetzen,

so hat dies für alle anderen den falschen Eindruck, als hätten Sie / diese mehreren, die Deutungshoheit:

„wenn so viele es sagen, dann muß es wohl wahr sein!“.

Sie wissen selbst, dass dies zumindest höchst fragwürdig, möglicherweise aber sogar betrügerisch ist;

aber das obengenannte Ziel ist ja allein Ihre Absicht mit diesem – unter ehrlichen Menschen nicht akzeptablen – Vorgehen.

Trotzdem, oder gerade deswegen, nochmals Dank für Ihr diesbezügliches Eingeständnis.

“ ‚Mich per E-Mail benachrichtigen, wenn jemand auf meinen Kommentar antwortet.‘, dann ist es doch toll, dass es diese Option gibt.“ Das wäre toll, wenn es noch funktionieren würde … 😖

E-Mail Benachrichtung funktioniert nicht mehr?
Ich weiß es nicht, weil ich diese Option schon 3 Jahre nicht mehr verwende. Zu Beginn aber ja, da hatte ich die Option auch in Verwendung.

Heute Ausnahmsweise nochmal „Heiko“,
damit uns Roland Fritz nicht in Tränen ausbricht.

„aber das obengenannte Ziel ist ja allein Ihre Absicht mit diesem – unter ehrlichen Menschen nicht akzeptablen – Vorgehen.“

Wer stellt hier BEHAUPTUNGEN auf, die nicht nur nicht belegbar sind, sondern auch gar nicht zutreffend. Wenn das mein Ziel wäre, dann würde ich nicht schreiben, dass ich auch eine SpenderIN bin, während ich einen männlichen Username benutze.
Zudem beginnen meine Antworten meist mit einem Zitat aus der vorherigen Antwort, also ist mein einziges Ziel bei Antworten, auf gewisse NEUE Aussagen zu antworten, mehr nicht.
Es ist betrügerisch?
Sie meinen wie eine „Class-Action“ die nie erfolgte?
Für jeden betrogenen Spender und Mandanten, einen anderen Usernamen – das ist doch mehr als fair oder nicht!?

Es tut mir leid Heiko,

aber die meisten Leser sehen dies sicherlich nicht so wie Sie;

Sie müssen bestimmt zustimmen, dass Sie diesbezüglich ein absoluter „Sonderfall“ hier sind.

Von solchen „Machenschaften“ fühlen sich bestimmt manche / viele? betrogen, denn sie werden damit ja nachweisbar zumindest getäuscht / auf eine falsche Fährte gelockt.

Bitte immer daran denken: andere Menschen können durchaus auch anders denken als Sie – und damit möglicherweise auch nicht alles gutheißen.

Vorstehende Antwort von mir ist leider „verrutscht“;

sie gehört zur Antwort von Heiko etwas weiter oben:

23. April 2024 um 13:34 Uhr

@Heiko – und all Ihre anderen Namen,

es war mir von Beginn an klar, dass Sie nur Informationen „abfischen“ wollen,

aber dazu ist es unter gesitteten Menschen üblicher Fragen zu stellen, anstatt allein zu konfrontieren / Menschen anzugreifen, zu beleidigen usw.

Ob wir in der Zukunft von Wölfen gefressen werden oder durch eine unfreiwillige „Schluckimpfung“ krepieren – ganz ehrlich, macht das noch irgendeinen Unterschied? 🤪

Das klingt bei Ihnen wieder so, als ob man bei der Wahl zwischen Pest und Cholera nicht auch ganz gerne die Möglichkeit hätte, verschont zu bleiben. Aber genau nach diesem Entweder-Oder Schema funktionieren Umfragen und Wahlen, weshalb linke Linke dann zynisch zum Schluss kommen, dass der Wähler doch damit einverstanden war, von Wölfen gefressen zu werden bzw. durch „unerwünschte Nebenwirkungen“ den Löffel abzugeben. 😆

Das in Jerusalem ansässige, als extremistisch bezeichnete Temple Institute sowie Christliche Zionisten planen seit geraumer Zeit eine Wieder-Errichtung des jüdischen Tempels – und zwar an seinem ursprünglichen Platz. Dafür müssten die islamischen Stätten, die Al-Aksa-Moschee und der Felsendom, weichen – versetzt oder gänzlich zerstört. Was nach einem Szenario aus Indiana Jones klingt, könnte eine neue Eskalation im Nahen Osten auslösen und einen Aufstand von zwei Milliarden Muslimen zwischen Mauretanien und Indonesien entfachen. Das sei auch der Grund für den Überfall der Hamas am 07. Okt. 2023 gewesen, um genau den Tempelbau zu verhindern.

Die Asche der roten Kuh, die für die Erneuerung des Gottesdienstes im Heiligen Tempel unerlässlich ist, ist eines der faszinierendsten und geheimnisvollsten Gebote der Thora“, erklärte das Tempelinstitut, eine 1987 gegründete Vereinigung, die den Bau eines dritten Tempels vorbereitet. Die „Erlösung der Menschheit“ durch die roten Kühe stehe unmittelbar bevor, sagte der internationale Direktor des Jerusalemer Tempelinstituts und Rabbiner Chaim Richman 2015 dem Nachrichtenportal „Welt“. Damals startete das Institut ein Projekt in der israelischen Wüste Negev, um eine koschere rote Kuh „heranzuzüchten“. Dies sei eine „notwendige Vorbedingung für die Errichtung eines jüdischen Tempels“, erklärte Richman. „Wir gehen immer noch davon aus, dass die erste erfolgreiche Opferung roter Kühe im Frühjahr 2024, etwa zwischen Pessach und Pfingsten, stattfinden wird.“ Pessach beginnt am Abend des 22. April und endet am Abend des 30. April. Pfingsten feiern Christen dieses Jahr am 19. Mai.

https://de.catholicnewsagency.com/news/15489/was-haben-rote-kuhe-mit-dem-anvisierten-dritten-tempelbau-in-jerusalem-zu-tun

https://www.katholisch.de/artikel/52537-rote-kuehe-und-ein-weisser-altar-machen-christen-in-israel-grosse-sorgen

Ich habe einen – in meinen Augen – sehr zutreffenden Kommentar unter diesem Beitrag gefunden:
https://alschner-klartext.de/2024/04/04/wer-oder-was-steckt-hinter-dem-dossier-reiner-fuellmich/

Wortlaut im Kommentar:

„In einem Forum habe ich vor einiger Zeit Kontakt mit einem Foristen gehabt, der – bekennender Scientologe – dort immer wieder zu kompromisslosen Aktionen gegen die Corona-Regierung aufrief. Die Mitkommentatoren wollten ihn loswerden, ich habe mich für seinen Verbleib ausgesprochen. Nicht, weil ich ein so guter Mensch bin, sondern weil ich es sinnvoller finde, die Methode zu studieren statt sie zu verbannen und sie so erfahren wollte. Das habe ich getan.

Er ist mir inzwischen wieder eingefallen, weil er zwei herausragende Talente hatte, die mich die Parallele zu Füllmich denken liessen:

1. Eine vereinnahmende Freundlichkeit, der man sich schwer entziehen kann.
2. DARVO bzw. Dead Agenting
https://de.m.wikipedia.org/wiki/DARVO
https://en.m.wikipedia.org/wiki/Scientology_controversies

Beides sind DIE Schlüsseltechniken von Füllmich bis heute. Selbst im Prozess verschwendet er keine Zeit damit, einen Verdacht auszuräumen oder zu reflektieren, sondern verbringt sie damit, jeden anderen zu beschuldigen und zu beschimpfen.

Das kann selbstverständlich auch die Eigenheit von Personen mit massiver narzisstischer Störung sein. Allerdings lässt mich die Perfektion, mit der er das betreibt und seine Anhänger lehrt vermuten, dass es bewusste Methode ist, um jederzeit seine eigene Makellosigkeit zu bestärken.

Jedenfalls halte ich ihn für einen tief bedauernswerten Menschen. Er wird eines Tages platzen, nachdem er genug aufgeblasen wurde.

Das Fake-Dossier wird seinen Beitrag leisten.

Seinen Fans sei der Film ‚Das Leben des Brian‘ empfohlen. Wenn sie jemandem nachlaufen, sollte sie einen suchen, der ihre Verehrung nicht annimmt, sondern sie auf ihre eigene Verantwortung verweist. Und verfolgt nicht die, die auf die Vernunft verweisen.

Füllmich hat der 1. Gesellschaft sämtliche Mittel entzogen und sie so in die Gefahr der Insolvenz durch nicht bilanzierte Steuerrückstellungen gebracht, für die auch die von ihm ständig als Deppen und Idioten bezeichneten Hafenanwälte hätten bluten müssen. Dass er nie die Absicht hatte, sein Darlehn an die 1. Gesellschaft zurückzuführen, bestätigt er unentwegt selbst. Er führt sich auch vor Gericht auf, als hätte ER ALLEIN überrechtlich zu bestimmen, wer (von ihm) Geld bekommt und wer nicht.

Die Gerechtigkeit wird siegen, Herr Füllmich. Aber das wird für Sie kein Grund zur Freude sein.

(PS: ich habe das Verfahren intensiv verfolgt und bin ‚vom Fach‘. Daher erlaube ich mir diese Einschätzung).“

KOMMENTAR ENDE

Besonders diesen Satz fand ich äußerst authentisch, wenn es um Füllmich geht:

„Selbst im Prozess verschwendet er keine Zeit damit, einen Verdacht auszuräumen oder zu reflektieren, sondern verbringt sie damit, jeden anderen zu beschuldigen und zu beschimpfen.“

Genauso kenne ich auch all seine Stellungsnahmen, denn wann immer ein anderer dem Füllmich etwas anlastet oder gerne eine Erklärung von Füllmich haben würde – man bekommt von Füllmich dann nur erklärt wer statt ihm all die Schuldigen sind, und das auf eine derart unsachliche Weise, dass man von Niveau nicht sprechen kann, eher von „unter jeder Gürtellinie“.

Allerdings hätte wohl ein jeder von uns zumindest gehofft, dass sich Füllmich vor Gericht eben nicht genauso verhält. Doch anscheinend ist das krankhaft, also nicht abstellbar.
Oder wie der Autor des zitierten Kommentars es beschreibt als:
Antrainierte Methode / Taktik?
Vielleicht war es das zu Beginn einmal, doch nun scheint es krankhaft zu sein, zumindest sah ich niemals nur eine kluge Taktik hinter seinen Ausfällen. Im Gegenteil, ich sah immer einen notorisch krankhaften Lügner und Betrüger. Einer der niemals etwas für andere, nicht für uns und nicht für die Welt tut, sondern immer nur für sich ganz alleine!

In Anführungszeichen hätten Sie das „Scientologen“ noch setzen sollen, dann hätte ich doppelt so laut gelacht 😀 😀 😀

Die Verteidigung gegen Missbrauchsvorwürfe in der Familie oder im „geschützten Bereich“ als Beispiel für „DARVO“ anzuführen, halte ich für mehr als bedenklich, weil es noch niemals leichter war als heute, den Ruf von Menschen nachhaltig zu schädigen bzw. ihre gesellschaftliche Existenz zu zerstören. Denn selbst wenn sich eine Anschuldigung im Nachhinein als Racheakt aus verletzten Gefühlen herausstellt oder einer Übertreibung des Sachverhaltes, weil Menschen sich bei der Beschreibung eines Sachverhalts in den seltensten Fällen an Fakten orientieren, sondern vielmehr an der Wirkung, die ein Sachverhalt auf Menschen hat, dann wird immer etwas hängenbleiben, vor allem dann, wenn die „Gegendarstellung“ von den meisten überhaupt nicht mehr „gelesen“ wird, weil die Sensationslüsternheit der Masse nun einmal nicht durch die Feststellung der Unschuld befriedigt wird.

Die Unschuldsvermutung unter Berufung auf „DARVO“ auszuhebeln, fehlt uns gerade noch, vor allem dann, wenn das angebliche Missbrauchsopfer überhaupt keine Zeichen der Gewalt aufweist. In einer Zeit, in der sich „Einzelfälle“ vorhalten lassen müssen, dass sie die Massenvergewaltigung selbst provozierten, weil neuerdings jeder als „Opfer“ bezeichnet werden darf, der sich nicht gegen zahlen- und kräftemäßig Überlegene zur Wehr setzen kann (sofern er keinen Migrationshintergrund hat, was ihm automatisch Welpenschutz garantiert, auch wenn es sich beim Welpen um eine ausgewachsene Bulldogge handelt), während engste Vertraute erst beweisen müssen, dass sie keine perversen Päderasten oder heterosexuelle Triebtäter sind, sollte man sich fragen, wer wirklich unter Beobachtung stehen müsste.

Das sollten Sie schon näher begründen. Denn mit der „Verdachtsberichtserstattung“ (die übrgigens strafbar ist) ist schon mehr als genug Schindluder getrieben worden, da das medienwirksame „An-den-Pranger-Stellen“ niemals von der „Masse“ vergessen wird. Ob es jemals überhaupt zu einer Anklage kam, weil die Beweise fehlten bzw. die Beschuldigten schon tot waren, interessiert im Nachhinein doch keinen mehr.

Hinzu kommt ein weiteres Phänomen, das leider immer noch hartnäckig ignoriert, wenn nicht sogar als Beleidigung und Respektlosigkeit empfunden wird: die „falsche Erinnerung“. Menschen machen nach zeitlichem Abstand Hörensagen zur eigenen Erfahrung, weil sie Stein und Bein schwören könnten, dass sie Augenzeugen der „Anklage“ seien. Die Erinnerung kann einem so manchen Streich spielen.

Auch die „Moralvorstellungen“ innerhalb einer Gesellschaft sind dem ständigen Wandel unterworfen. Und so wurde aus der Besetzungscouch jetzt „Vergewaltigung“ und aus der Ohrfeige „Missbrauch“.

Correctiv hat in Sachsen-Anhalt ein neues Betätigungsfeld, siehe https://kobinet-nachrichten.org/2024/04/18/wo-kommst-du-nicht-voran/
Wenn Correctiv sich an die Behinderten in Sachsen-Anhalt heranwanzt, müsste die AfD dasselbe in Sachsen-Anhalt tun. Man kann die Correctiefler nur auffliegen lassen. Aber so dankbar, wie die Behinderten sind, beteiligen sich die Behinderten in Sachsen-Anhalt an dem neuen Betätigungsfeld der Correctievler, als Intrviewpartner.
Nebenbei bemerkt, wird von Correcitiv-Seite aus geduzt. Es scheint sich mit dem neuen Arbeitsbeschaffungsmaßnahmenprojekt der Correctivler um ein Projekt auf Infantilen-Augenhöhe zu handeln.

„heranwanzt“

😀 😀 😀

wirklich die perfekte Bezeichnung – die werden selbst das letzte Blut noch heraussaugen…

Meiner Meinung nach, dient dieses Ausgefrage von den Behinderten nur zum Aushorchen derer. Korrektiv hat einen Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Und die Regierung von Sachsen-Anhalt i(Behörden und dergleichen) ist bestens informiert, wo’s „unten“ an der Basis rumort. Und nichts wird sich verändern.
Dieses Ergründen, was vor Ort kommunal getan werden muss, war früher Aufgabe des städt. Parlaments, der Gemeindevertretung und der Gemeindevertreter. Dies wird nun an irgendwelche Hampler namens Correctiv outgesourct. Vor allem unterliegen die Correctivle3r doch nicht den Regeln des Datenschutzes. Und die Kobinet-Redaktion freut sich ein Loch in den Bauch.

Falsch, diese „Stinke-Wanzen“ sind absolut harmlos, und vor allem gut 1 – 2 cm große Pflanzenfresser und keine Blutsauger. Die Stinke-„Wanzen“ sind Baum-„Wanzen“, und wohl eher Käfer als „Wanzen“.

Beim Ausdruck „heranwanzt“ kommen mir unweigerlich Bettwanzen in den Sinn, die sich nachts heimlich und ungesehen an Menschen anschleichen, sie anzapfen und Blut saugen, um sich dann wieder gut verstecken zu gehen.

In den Medien wurde uns die „marmorierten Baumwanze“, die erst seit 2004 in Europa, seit 2011 in Deutschland auftritt, als „Stinkwanze“ verkauft, gilt aber im Gegensatz zur grünen Stinkwanze in ihrem Schaden als „wirtschaftlich relevant“. Das wusste ich bis jetzt nicht. Die marmorierten Baumwanzen scheinen zu den sog. invasiven Arten zu gehören. Mittlerweile sind sie auch schon im Frühjahr unterwegs, sonst fielen sie mir erst im Herbst auf.

https://www.lfl.bayern.de/ips/gartenbau/299524/index.php

Das würde bei mir nicht helfen. Die Viecher hatten zwischen Büchern und in der Bügelwäsche ihr Winterquartier bezogen, obwohl ich so selten nun auch wieder nicht bügele. 😂

Martina,
Sie haben BETT-WANZEN zwischen Ihrer Wäsche 🫣🙈

Der Tipp mit dem doppelseitigen Klebeband an den Bett-Beinen ist nämlich nicht für die Baumwanze gedacht, denn die geht nicht in Betten, sondern für Bettwanzen!
Also Bettwanzen sind in meinen Augen wirklich das Schlimmste was man sich Zuhause einfangen kann – der größte Alptraum den ich mir in meinem Zuhause nur vorstellen könnte!

Bettwanzen mit Baumwanzen zu vergleichen ist – also in der eigenen Wohnung oder im Haus – wie Sommersprossen mit Hautkrebs im Endstadium.

Wie Sie in Ihrem selbst verlinkten Beitrag sogar nachlesen können, so flüchten die marmorierten Baumwanzen nur im Spätherbst in Wohnhäuser, während sie aber dort KEINE Eier legen, sie wollen selbst nur überleben, statt zu erfrieren.
Aber Bettwanzen legen Ihnen massenhaft Eier ins Haus, die vermehren sich nämlich nur Indoor, und fressen Sie dann genüsslich auf 🫣😡

@Martina,

seien Sie sich versichert,

dass ich hier nicht – wie andere – unter verschiedenen Namen auftrete und auch nie auftreten werde.

@Martina

Ja hoffentlich nicht das, was Sie zwischen Ihrer frisch gewaschenen Bettwäsche im Schrank vorfanden 😀
Aber nun doch wieder zurück zu den Correctiv’lern die sich „heranwanzen“ im wahrsten Sinne des Wortes.

PS:
Roland Fritz würde wirklich nur sehr ungerne einen anderen Usernamen verwenden, denn er hat sehr viel von Reiner Füllmich, der ja noch nicht einmal jetzt vor Gericht bemerkt, dass etwas weniger „Selbstüberschätzung“ nicht schaden würde 😉 sofern man auch noch jegliche sachliche Aufklärung vermeidet und stattdessen lieber mit dem Finger auf alle anderen Schuldigen zeigt.

Lieber Heiko,

das ist nicht nur falsch, sondern zudem völlig überflüssig.

Ich würde nicht nur ungern einen anderen Usernamen verwenden, sondern ich würde überhaupt keinen falschen Namen verwenden / ich würde ganz einfach nicht betrügen.

Was ich mit Reiner Füllmich zu tun habe, sollten Sie bitte mal allen erklären:

mir geht es um die Sache / die Wahrheit –

und zumindest ich habe nie „jegliche sachliche Aufklärung versucht zu vermeiden“,

sondern ganz im Gegenteil, diese immer gefordert und selbst betrieben.

Wenn man aber, wie Sie (unter anderem Namen!!!) behauptet, dass man mit 1.345.000 Euro 700.000 Euro oder sogar 1.300.000 Euro nicht zurückzahlen kann,

dann ist allerdings hierzu nichts mehr weiteres zu sagen.

Es tut mir leid Heiko, aber – nicht nur – dieses Problem haben Sie sich allein selbst geschaffen.

Sozial-politisch-finanzieller Rohrkrepierer? Gemäß Aussage auf kobinet-nachrichten.org, will die Bundesregierung, dass ehrenamtliche Tätigkeit mit Rentenpunkten belohnt wird.
Dies kann nicht funktionieren, da die ja keine sozialversicherungspflichtigen Zahlungen an den Staat, die Rentenversicherung, an die Arbeitslosenvesicherung erfolgen.
https://kobinet-nachrichten.org/2024/04/19/ehrenamtliches-engagement-auch-mit-rentenpunkten-wuerdigen/

„Gemäß Aussage auf kobinet-nachrichten.org, will die Bundesregierung, dass ehrenamtliche Tätigkeit mit Rentenpunkten belohnt wird.“

DEUTSCHE Übersetzung:
Flaschen sammeln nun bitte schon während der Berufsjahre, bei einer ehrenamtlichen (Neben-)Tätigkeit!

Nun ja, vielleicht gibt es später einmal keine Flaschen mehr die man als Rentner sammeln kann, dann ist das „Flaschen sammeln“, ähm Punkte…, schon früh während der Berufsausübung vielleicht sogar angebracht 😉

Deutsche Übersetzung heißt:
bei gleichbleibenden Renten-Beiträgen wird ehrenamtliche Tätigkeit aus Rentenkürzungen finanziert.

Deutsche Übersetzung heißt weiter:
Was aus der Rentenkasse gezahlt wird, spart das Sozialamt ein.
Also der liebe Staat.

Das haben diese ach so aufopferungsvollen, menschenfreundlichen Politiker schon beim Mütteraltersgeld so gemacht.

Da wurde aus einem aus Steuermitteln zu bezahlenden Mütteraltersgeld eine aus Rentenkürzungen (Die Beiträge angepasst hat man ja nicht) finanzierte Mütterrente.
Wie humanistisch!

Korrektur:
Nicht die Bundesregierung fordert, dass für ehrenamtliche Tätigkeit Rentenpunkte vergeben werden.
Der Sozialverband Deutschland in Niedersachsen fordere das, so geschrieben auf kobinet-nachrichten.org.

Elektronische Patientenakte im Lichte einer bevorstehenden EU-Verordnung.

Die neuen Regelungen im SGB V wurden inzwischen ausführlich erörtert. In Brüssel arbeitet man an der Ausgestaltung einer EU-Verordnung zur Schaffung eines europäischen Raumes für Gesundheitsdaten EHDS (European Health Data Space). Es liegt nach mehreren Abstimmungen und offenbar heftigen Diskussionen über datenschutzrechtliche Fragen ein finaler Abstimmungsentwurf vor, über den Ende April letztmalig abgestimmt werden soll. Dieser Entwurf (auf englisch) lässt sich allerdings auch nicht so ohne weiteres „herunterlesen“, da er nur die Änderungen zu den vorherigen Fassungen enthält, so dass man mindestens drei Fassungen nebeneinander legen muss, um festzustellen, was aktueller Stand ist und was nicht. Korrespondenz mit EU-Parlamentariern, die sich für Datenschutz einsetzen, hat dabei geholfen.

Das Ergebnis liest sich trocken, was leider in der Natur der Sache liegt.

Es gibt zwei Beiträge zu dieser Verordnung; der erste davon wurde hier veröffentlicht.

https://www.mwgfd.org/2024/04/ist-schutz-vor-datenweitergabe-im-gesundheitswesen-moeglich-folge-4/

In der Folge geht es um die Frage, ob man nach Inkrafttreten dieser EU-Verordnung nach wie vor dem Anlegen einer ePA grundsätzlich wird widersprechen können. In der nächsten Folge wird es dann um einzelne Widerspruchsmöglichkeiten für Inhaber einer ePA gehen.

Das Wichtigste vorab: Die Regelungen im SGB V – so sehr sie wegen des Opt-Out anstelle eines Opt-In auch kritisiert wurden – sind ein Segen. Es hätte alles viel schlimmer kommen können.

Nachdem privat Versicherte bisher außen vor blieben – von der EU-VO werden sie genauso betroffen sein. Der deutsche Gesetzgeber wird also – um alle Versicherten innerhalb Deutschlands gleich zu behandeln – in irgendeiner Form gesetzgeberisch tätig werden müssen. Für eine Angleichung gibt es grundsätzlich mindestens zwei Wege: Verschlechterung für die einen oder Verbesserung für die anderen. Damit die Rechte der privat Versicherten zumindest auf das gleiche Niveau angehoben werden, wie es das SGB V bislang für gesetzlich Versicherte vorsieht, liegt ein Musterschreiben für privat Versicherte bei.

Das hier wird keine Antwort an Sie Fr. Lescaux, sondern an all die anderen, Leser. Es betrifft lediglich Ihren Kommentar! Danke.

Interessant was hier nun geschrieben steht:

„Nachdem privat Versicherte bisher außen vor blieben – von der EU-VO werden sie genauso betroffen sein.“

Noch vor drei Monaten schrieb hier ein Leser oder Kommentator, dass ihr euch alle nicht so verrückt machen lassen sollt, besonders von solchen die sich „Rechtsanwalt“ auf die Fahne schreiben oder ehemals…, denn der Kommentator bezog sich darauf, dass keine Krankenversicherung auch nur das geringste Recht besitzt…solange die Privatversicherten außen vor bleiben. Damals gab es hier zur Antwort, dass die Privatversicherten nicht im Vorteil sind, es wurde dem Kommentator also „juristisch“ 😀 widersprochen. Und nun schreibt man es 3 Monate später selbst:
„Nachdem privat Versicherte bisher außen vor blieben“.

Und wieder gleich hinten dran eine Relativierung, die nichts ist außer manipulative Augenwischerei, die euch ANGST machen soll und euch verwirren in Bezug auf eure Argumente des Widerspruchs:

„von der EU-VO werden sie genauso betroffen sein“

So so, eine „EU-VO“ soll’s nun richten. Eine Verordnung die noch nicht einmal eine ehemalige Rechtsanwältin im vollen Umfang vor sich liegen hat, sondern angeblich in drei Einzelteile, und man darf sich die finale VO dann selbst zusammen phantasieren.
Mann Mann Mann, lasst euch nicht verarschen. Finger weg von alles und jedem der sich als Rechtsanwalt betitelt oder auch nur noch fühlt oder als solcher agiert, bzw. berät.
Niemals werden die Privatversicherten auch dazu gezwungen. Wer immer sie dazu zwingen will, der wird scheitern, deshalb wird er Schlupflöcher bereit stellen, weil er weiß das wird so oder so gekippt werden, allerdings bis dahin erzählt man den Kassenpatienten das Mär vom:
„Die Privatpatienten sind nicht bevorteilt, die müssen auch…“,
und das wird immer eine Lüge sein, denn die Great Resetter sind auch Privatpatienten – kapiert das endlich mal.

Dieser Satz ist eine manipulative Frechheit:

„von der EU-VO werden sie genauso betroffen sein“

Woher nimmt man diese Gewissheit?
Genauso wurde vor drei Monaten behauptet, dass die Privatversicherten nicht außen vor sind, und nun heute wird es zugegeben, dass der Kommentator vor drei Monaten Recht hatte. Derart auf den Punkt richtig lag, so dass sich nun die EU angeblich um das Problem kümmert.
Bullshit!
Ohne Smartphone keinen Great Reset,
und ohne eure Zustimmung keine ePA.
Klar werden sie euren Widerspruch erst einmal versuchen zu ignorieren, aber nicht dann, wenn ihr ausreichend die Folgen im Widerspruch beschreibt, und vor allem wen eure Folgen dann an den Kragen gehen.
Während dem Spritzskandal hieß es immer von den Juristen:
Die Spritzärzte haben keine Haftung zu befürchten, weil…..bla bla bla …
Und nun können wir sogar von Tobias Ulbrich selbst lesen, dass die ersten die rechtlich angegangen werden, wahrlich die Spritzärzte sind, doch deren Versicherung regelt das, während dann aber die Versicherung wieder………

In eurem Widerruf an die Krankenkasse müsst ihr schlicht klarstellen:
Wann immer irgendein Sachbearbeiter noch einmal etwas „für euch“ oder im Zuge von „Gesetzen“ oder „Verordnungen“ bearbeitet und veranlasst, dass ihr Strafantrag gegen die Geschäftsführung der Krankenkasse stellt, wenn es auch nur eine Änderung oder Sache in eurer Akte gibt, bei der nicht genau der Mitarbeiter ausgewiesen wird, der für die Bearbeitung zuständig ist / war.

Lasst euch nicht verarschen,
auch die EU wird die Privatpatienten nicht gegen deren willen da mit rein ziehen!

Warum sollten die Privatversicherten verschont bleiben? Die wirklich, wirklich Reichen, sind von jeglicher Versicherungspflicht ausgenommen, also können sie doch mit dem restlichen „Viech“ machen, was sie machen wollen.

Katha,
Ihr Fehler liegt schon bei den „wirklich, wirklich Reichen“.
Denn diese „wirklich, wirklich Reichen“ rühren keinen Finger mehr und machen sich nicht die Hände schmutzig, dafür haben die ihre Handlanger – und das sind eben die Reichen oder wie Sie es ausdrücken würden:
Zwar reich, aber nicht wirklich, wirklich reich.

Wenn die Europäische Union, bzw. die wahren Srippenzieher dahinter, die Matrix oder das Mär von einer „Demokratie“ aufrecht erhalten will, was die EU muss, wenn sie nicht untergehen will, dann braucht es all die reichen Handlanger, die man nicht verärgern sollte. Nicht nur die „wirklich, wirklich Reichen“ können sich Rechtsbeistand leisten, auch deren reiche Handlanger lassen alles durch ihre Anwälte erledigen. Und darum geht es.

Man kann aber auch um die gesamte Europäische Union eine riesen Mauer ziehen und alle Bewohner innerhalb dieses Gemäuers wie Strafgefangene behandeln, quasi ein riesen Alcatraz oder überdimensional großem Versuchslabor mit kostenlosen Arbeitsratten. Dann hätten Sie Recht, dann braucht man die reichen Handlanger nicht mehr, und muss sie auch nicht mehr bei Laune halten! Aber denen vergeht jegliche gute Laune, wenn man auch sie zu kostenlosen Laborratten machen will, und sie ihr schönes Geld deswegten in die Taschen von Juristen geben müssen!

Hier gibt es schon einen „Jochen“ sehe ich gerade.
Sorry, der bin ich nicht. Dann bin ich Jochen 2, und werde in Zukunft einen anderen Namen wählen.

Sorry Jochen! 🙂

In manchem anderen Land, wo die Leute miteinander und auch mit Polit-Darstellern harsch umgehen, wäre Strack-Zimmermann vermutlich bereits in einer „Ruhestätte“ zu besuchen. In manchem anderen Land wird nicht lange gefackelt, sondern gehandelt. In Russland wäre der Platz für lange Zeit für die S.-Z. sicherlich in einem Gulag 🙂
https://www.nordkurier.de/politik/strack-zimmermann-fragt-kritiker-weiss-ihr-chef-was-sie-hier-machen-2450693
S.-Z. droht Demonstranten: „Wer ist Ihr Arbeitgeber?“

@Heiko,

Sie haben – hier weiter hinten – behauptet, dass sich Reiner Füllmich und Marcel Templin einem 3-Sterne-Restaurant „zum Lachen, Fressen und Saufen“ getroffen haben;

wo bleibt denn Ihr Nachweis, dass dies nach dem Hausverkauf war –

denn nur dann hätte Ihre diesbezügliche Behauptung überhaupt eine Bedeutung.

Die Pflichten einer Stiftung sollten eindeutig geregelt sein:
https://rp.baden-wuerttemberg.de/themen/stiftung/seiten/faq-pflichtenstift/

Insofern kann ich Sie sogar verstehen, wenn Sie Füllmich nicht als alleinigen Sündenbock sehen wollen. Aber glauben Sie im Ernst, dass das niemand außer uns weiß? Diese Scharade ist doch nur ein weiteres Indiz dafür, dass die selbsternannten „Anwälte“ im Sinne einer „kontrollierten Opposition“ handeln bzw. diejenigen, die auf Unterstützung hoffen, den Bock zum Gärtner gemacht hatten.

„Diese Scharade ist doch nur ein weiteres Indiz dafür, dass die selbsternannten „Anwälte“ im Sinne einer „kontrollierten Opposition“ handeln“

Genauso wird sich diese ganze Sache aufklären lassen und zur unumstößlichen Logik führen, die man dann auch verstehen kann, jeder. Jeder außer jene, die mit zu dieser „kontrollierten Opposition“ gehören!
Ein Show-Prozess der Superlative. Warum? Wer keine Gesetze mehr abzuändern vermag, ohne damit vor einer n i c h t korrupten letzten, richterlichen Instanz zu scheitern, der generiert Show-Prozesse, angeführt von seinen Untertanen die zu tun haben was ihnen vorgegeben wird.
Alleine die Tatsache, dass Templin immer noch auf freiem Fuße und immer noch nur Zeuge ist und diese „umgeleiteten“ 1,1 Millionen Euro immer noch nicht richterlich eingefroren – wer will uns hierbei erzählen, dass diese Betrüger nicht unter Staatsschutz stehen!?

Da haben Sie z.B. bezüglich z.B. Templin völlig recht;

aber warum soll dies dann für Reiner Füllmich gleich genauso gelten?

Sehen Sie hier wirklich eine Komplizenschaft? oder können diese gar nachweisen?

Dies würde mich extrem interessieren, um mich möglicherweise neu zu justieren.

Roland Friz,

hier haben Sie Ihre geforderten Beweise für eine Komplizenschaft zwischen Templin und Füllmich:
https://corona-blog.net/news-tagesaktuelle-artikel-von-lesern-fuer-leser/comment-page-64/#comment-104773
Sie haben nun die Wahl:
Sie können diese Komplizenschaft immer noch bestreiten wollen, damit stellen Sie jedoch Füllmich als einen absolut dummen Vollidiot hin, der wirklich rein gar nichts mehr zustande bringt. Oder Sie machen sich mit dem Gedanken der Komplizenschaft so langsam vertraut, und akzeptieren hier das gemeinschaftliche Werk von gerissenen Trickbetrügern.

Wer die Wahl hat, hat die Qual!

Wo oder wie soll dies ein Beweis sein:

niemand der sachlich ist, wird dort den von Ihnen

(unter welchem Namen auch immer – nachdem Heiko nun unter anderem / unter anderen Namen hier unterwegs ist / sind Sie auch Heiko ?)

behaupteten „Beweis“ finden – oder Sie wissen nicht, was ein tatsächlicher Beweis ist.

Also ich finde unter den Links die besten Beweise Bspw. dafür, dass Reiner Füllmich nie und nimmer ein Rechtsanwalt sein kann ;D schon gar kein guter Anwalt.
Der Hausverkauf findet nicht nur in seiner Abwesenheit statt, sondern auch noch an einem Feiertag – dabei will Füllmich doch Fachmann darin sein, wie gewisse Betrüger bei deren Hausverkäufen vor sich gehen.
Und bei der Klage gegen Templin, bei der es um die Herausgabe „aller Gelder“ 😀 geht, da war Füllmich zu doof die Summe des geforderten Betrages zu bennenen und schrieb deshalb in diese Klage lappidar „alle Gelder“?
Sie „Schaluberger“ werden hier wohl jetzt geschickt antworten wollen:
„Woher soll denn Füllmich genau wissen wie viel Gelder hierbei auf das Templin-Bankkonto floss?“,
worauf ich schon vorab antworte:
Die Herausgabe dieser Gelder konnte Füllmich ja erst dann einklagen, nachdem Füllmich die Mandate der Mandanten von Templin übernommen hatte, und nun die Scherzfrage:
Ist Füllmich zu doof die genaue Summe die er einfordert, auszurechnen?
Ist doch kinderleicht:
Anzahl der übernommenen Mandanten, multiplizieren mit der Summe die jeder Mandant an Templin bezahlt hat – war ja bei allen Mandanten auch noch die gleich hohe Summe.
Ob nun mit Mehrwertsteuer oder ohne, das klärt man bei der Mandatsübernahme….

Also wie gesagt:
Die Qual der Wahl – absoluter Volltrottel und völlig unfähig oder eben Betrüger und Veruntreuer…
Und falls Sie diese Antwort an jemanden weiter senden möchten, dann denken Sie daran:
Rechtsklick beim Datum der Antwort und dann Link kopieren auswählen 😀

@Heiko,

nein Heiko, Sie unterschätzen mich –

und Sie sollten mir nicht immer / wieder und wieder / konstant irgendwelche Dinge unterstellen:

als ich von „alle Gelder“ hörte – ausdrücklich nur von dritter Seite hörte – dachte ich auch, ich höre nicht recht:

dies ist leider mehr als schwach und zudem höchst fragwürdig.

Sie haben hier eindeutig recht; die übertragenen Mandate x 952 Euro ist keine allzu schwere Rechnung.

Und nein Heiko,

ich habe dies nicht gefragt, um Antworten von Ihnen an irgendjemand zu senden, sondern insbesondere deshalb, um etwas, das weiter hinten zu finden ist, wieder nach vorne zu ziehen, weil es so weit hinten kaum noch jemand liest.

So einfach ist das!

Roland Sie nerven gewaltig mit Ihren dumm-dreisten Fragen, denn Sie kennen deren Antworten selbst ganz genau, aber Sie wollen mit dieser Fragerei die Leser verunsichern.
Martina hat Ihnen Ihre Frage nicht nur beantwortet, sondern mit dem Link auch eindeutig belegt.
Zitat:

„Im Juli 2020 wurde die Stiftung Corona-Ausschuss Vorschalt gUG nach dem Modell der ALLBRIGHT Stiftung gGmbH mit einer gemeinnützigen Satzung gegründet. Die Satzung sieht eine Vermögensbindung vor. Bei ihrem Ausscheiden erhalten die Gesellschafter lediglich ihre geleisteten Einlagen zurück, Es stehen ihnen keine Zuwendungen zu. Unternehmensgegenstand der selbstlosen Tätigkeit sind….“

Antwort:
Der Corona-Ausschuss selbst, in Beteiligung von Reiner Füllmich, hat behauptet es handle sich um eine gemeinnützige Stiftung!

@Bärbel,

wenn Sie die Wahrheit nervt, dann sollten Sie an sich arbeiten.

wenn etwas „gegründet“ und eventuell sogar zur Eintragung angemeldet ist, dann ist dies noch lange nicht eingetragen / rechtlich nicht entstanden:

diese im Zitat angegebene „…Vorschalt gUG“ wurde nie eingetragen

(diese entsteht erst mit Eintragung; und zwar nicht rückwirkend, sondern allein vom Zeitpunkt der Eintragung für die Zukunft – bis dahin (da bis heute nicht erfolgt / auch dies alles ist zigmal hier erörtert worden)

ist diese Gesellschaft eine GbR; womit eine aus der „Vorschalt gUG“ folgen sollende Stiftung überhaupt nie entstehen konnte:

Es gibt diese Stiftung nicht und es hat diese auch nie gegeben:

hier wurden Sie alle, insbesondere von Viviane Fischer in jeder Sitzung, erbärmlichst und verabscheuungswürdigst angelogen, allein um Spenden zu sammeln.

Anstelle mich auf unverschämteste – und leider auch allein hirnlose – Art und Weise anzugreifen, sollten Sie nun unverzüglich mein Gesagte vollständig widerlegen

Es tut mir leid für Sie und alle anderen „Fachleute“, aber diese behauptete Stiftung ist leider nie entstanden – auch dies wurde hier bereits erschöpfend behandelt.

Die heute angeblich bestehende „gFischer-Stiftung“ hat mit diesem Sachverhalt absolut nichts zu tun: diese wurde erst Jahre später von Viviane allein, unabhängig von allen anderen „gegründet“;

wohl um den Schein zu wahren und Dumme wie Sie und andere „zu beglücken“.

Wenn Sie nicht in vergangenen Kommentaren bereits ins Blaue phantasiert hätten bzw. ihre „Fachkenntnis“ eindrucksvoll unter Beweis gestellt hätten, würde ich Ihnen ungeprüft Glauben schenken, weil ich es nicht besser weiß. Juristen könnten Ihnen den Marsch blasen, ich kann es nicht.

Aber ich hielt seit Beginn der Pandemania beiden Seiten gegenüber eine gesunde Skepsis für angebracht. Dass die Stiftung nur dem Namen nach eine Stiftung sein soll, um Gemeinnützigkeit vorzutäuschen, ändert doch nichts an der Tatsache, dass Füllmich unter der Vorspiegelung falscher Tatsachen Menschen geködert hatte, damit diese gutgläubig die „Stiftung“ unterstützten.

Keine Ahnung Martina wie Sie hier so ruhig und sachlich auf die erneut…. Erklärung von Roland Fritz reagieren können?!
Seine Erklärung auf Ihren eindeutigen Link ist haarsträubend und vor allem der gleiche Täuschungsversuch wie den, den Sie mit diesem Link aufzeigen!
Es nun von Roland Fritz nur Viviane Fischer anhängen zu wollen ist dummdreist, mehr nicht.
Ich wollte Roland Fritz mal lesen, wenn Politiker sich in ihrer Vorstellung ihrer Person den Doktortitel betonend selbst vergeben, als hätten sie den Titel längst erworben, doch dann stellt sich heraus, dass man gerade erst dabei ist diesen eventuell erwerben zu können. Das Geschrei von gerade Roland wäre groß – hierbei jedoch scheint er schwer befangen……

@Marlene,

ach auch noch Marlene!? Wer denn sonst noch alles?

Ganz schwache Antwort – ohne jeden Sinn und Verstand:

Diese Stiftung gab es nie und wird es auch nie geben – hierzu sind gesetzliche Voraussetzungen notwendig, die Viviane vorsätzlich nie geschaffen hat (warum wohl?):

das Handelsregister hat dieses Hirngespinnst (diese Firma = Name der Gesellschaft) von Viviane nie eingetragen,

weil dieses wegen des Grundsatzes der Firmenklarheit und Firmenwahrheit (keine vorsätzliche Täuschung), weil dies gesetzlich (wegen der fehlenden Wahrheit!!!) so nicht eingetragen werden kann / darf.

Und die nie erfolgte und so nie erfolgen werdende Eintragung hat allein Viviane verschuldet, indem sie das vom Handelsregister mitgeteilte Eintragungshindernis nicht beseitigt hat,

sondern in Ihrem leider vermessenen Wesen, um jeden Preis an Ihrem Hirngespinnst festgehalten hat – und damit die ganze Scheiße überhaupt erst angerichtet hat.

Dies ist unwiderlegbarer Fakt.

Wenn Sie kein Fachwissen haben, sollten Sie einfach „Stille“ sein und nicht abstruse Lügen verbreiten.

Sie sollten nicht über Dinge reden / Ihre Dummheit ausschütten, von denen Sie erkennbar überhaupt nichts verstehen:

widerlegen Sie doch ganz einfach meine Darlegungen – oder verschonen Sie doch bitte die hier Mitlesenden mit Ihren seichten Erfüssen.

Nein Martina,

Juristen könnten mir nicht den Marsch blasen – sie könnten mir nur zustimmen.

Behaupten Sie bitten nicht allein in unverschämtester Weise,

ich hätte bereits in vergangenen Kommentaren ins Blaue phantasiert bzw. meine Fachkenntnisse eindrucksvoll unter Beweis gestellt (im Gegensatz zu Ihnen habe ich diese),

sonder zeigen Sie diese detailliert im Einzelnen mit Widerlegung auf:

Sie können es nicht, da es nichts dergleichen, vor allem keine sachliche und haltbare Widerlegung gibt.

So so Roland Fritz,

da schreiben Sie hier:

„Dies ist unwiderlegbarer Fakt.“

dass alleine Viviane Fischer die Schuldige war, weshalb es nie eine Eintragung ins Handelsregister geben konnte?
Ja bitte können Sie diesen „unwiderlegbaren Fakt“ hier bitte einmal mit Beweisen füttern? Wo sind denn Ihre Beweise?
Und Martina hat absolut Recht, dass Ihnen Juristen den Marsch blasen könnten, denn bei vier Gesellschaftern die alle vier gleichberechtigt sind, da kann schon JURISTISCH betrachtet gar nicht möglich sein, dass Viviane Fischer hierbei alleine die Verantwortung trug!
Alle vier sind sie schuldig! Jeder der vier Gesellschafter konnte lesen was der Öffentlichkeit (siehe Link von Martina) weisgemacht wurde in Bezug auf die Gesellschaftform:
gemeinnützige Stiftung
Und alle vier Gesellschafter haften in gleichen Maßen bei einer Falschdarstellung, und jedem der vier Gesellschafter obliegt die Pflicht diese falsche Darstellung richtig zu stellen – entweder die Internetbeschreibung abzuändern oder eben tatsächlich zur „gemeinnützigen Stiftung“ überzugehen.
Wenn die anderen drei Gesellschafter genauso wie Sie hier, hierbei nun mit dem Finger auf Viviane Fischer zeigen, dann bitte ich um die BEWEISE, indenen wir klar und deutlich zu lesen bekommen, wie die anderen drei Gesellschafter der Viviane monatelang im Nacken damit saßen, dass doch sie sich darum kümmern wollte…

…denn Viviane behauptet das Gegenteil, dass es nämlich Reiner Füllmich war, der sich darum kümmern gewollt hatte, aber da nie was von ihm getan wurde.

@Heiko,

Viviane Fischer hat selbst ausdrücklich erklärt,

dass sie selbst dieses Konstrukt „erstellt“ hat (es ist allein ihr Kind!),

und dass Sie allein einen Notar beauftragt hat, dieses zur Eintragung anmelden (diesbezüglich hat sie alles allein gemacht)

– und natürlich haften nun auch die anderen dafür (möglicherweise mit Rückgriff), weil sie Viviane dies alleine machen ließen -.

Sie hat auch allein mit dem Notar und dem Handelsregister kommuniziert und war damit auch allein für die „Heilung“ der fehlgeschlagenen Anmeldung verantwortlich.

Wie Sie sicherlich inzwischen wissen – was auch von Viviane bestätigt ist – hat hier jeder so „sein eigenes Süppchen gekocht“:

die Eintragung war somit allein Sache von Viviane:

sie allein hat vom Notar / Handelsregister die Eintragungs-Hindernisse mitgeteilt bekommen

und Sie allein hat diese dann nicht beseitigt.

Ein klarer Beweis dafür ist, dass diese Gesellschaft dadurch bis heute nicht eingetragen ist und so auch nie eingetragen wird.

Diese Gesellschaft ist damit rechtlich nie entstanden –

und kann damit auch nicht Träger von Rechten und Pflichten sein:

diese Gesellschaft konnte damit weder Spendengelder / Geldgeschenke annehmen, noch hat sie damit jemals Vermögen besessen;

insbesondere aber kann damit Reiner Füllmich an diese rechtlich nicht existierende Gesellschaft auch keine Gelder zurückzahlen.

Dies ist für die Beteiligten viel komplizierter, als sich diese dies bis jetzt vorstellen;

und Sie Heiko, sich ohne jegliche Expertise schon überhaupt nicht vorstellen können:

und dies zeigen Sie leider in jeder Ihrer diesbezüglichen Antworten erneut.

Nach Ihrem sogar regelrecht explodierenden – völlig unberechtigten -Eintreten für Viviane ((auch) Viviane hat leider schon so viel / zu viel gelogen),

könnte man fast meinen, Sie selbst sind Viviane;

lassen Sie mich bitte auch dies wissen, nachdem Sie weiter oben schon im Auftreten unter mehren / vielen Namen geständig waren.

@Heiko,

ein möglicher weiterer Beweis ist,

daß Viviane auf der Seite von 2020news noch immer diese angebliche, rechtlich aber völlig bedeutungslose – Gesellschaft immer noch als „rechtlich existent „verkauft:

auch dies ist nur Viviane allein.

@Roland Fritz

zu Ihrer Antwort
Roland Fritz sagt: 23. April 2024 um 23:19 Uhr

Ich bat Sie um BEWEISE, dass die Eintragung ins Handelregister alleinig nur Viviane auferlegt wurde, und ich bat Sie nicht – mir WIEDER – nur Romane zu schreiben, die Sie weiter nicht mit Beweisen unterlegen!
Und noch einmal, selbst wenn dem so gewesen sein sollte – was Viviane bestreitet, weil sich Füllmich laut ihr, um diesen Handelsregister-Eintrag kümmern wollte – dann sind immernoch die anderen drei Gesellschafter in der Pflicht gewesen, sich Viviane vorzuknöpfen, wenn die nicht in die Gänge gekommen ist in dieser Sache.

Aber jetzt zu dieser neuen Aussage von Ihnen, über die ich Tränen lachen musste 😀

„Dies ist für die Beteiligten viel komplizierter, als sich diese dies bis jetzt vorstellen“

Im Ernst?
Das soll doch ein Witz sein?
Wir haben es hier mit gleich vier Juristen und Rechtsanwälten zu tun, die auch noch, nicht nur gemeinsam eine Gesellschaft haben gründen wollen, bzw. alle so getan haben als hätten sie auch eine gegründet, sondern die auch noch MILLIONEN Spendengelder eingesackt haben, u. A. damit ihre privaten Kredite ablösten (Füllmich) etc. ….. und nun kommen Sie daher, werter ;D Herr Roland Fritz, und behaupten, dass diese Gesellschaftsgründung, die laut Ihnen ja nie eine gewesen ist, für „alle Beteiligten“ (also für diese vier „Gesellschafter“!) „viel komplizierter ist, als sich diese dies bis jetzt vorstellen“ 😀 😀 😀
Wenn dem wirklich so ist,
dann sollten wir alle zukünftig vor Gericht auf Rechtsanwälte verzichten und stattdessen lieber einen Koch, Verkäufer oder eine Reinigungskraft als Rechtsbeistand vor Gericht mitnehmen – ein Hartz4ler oder ein „neuer Facharbeiter“ (selbst ohne Deutschkennisse) könnte auch nicht mehr Schaden zufügen wie unsere „Rechtsanwälte“ 😀 😀 😀

Für heute ist für mich jetzt Schluss,
denn ich habe jetzt sooo gelacht 😀 Und ich darf jetzt gar nicht weiter nun an unsere Staatsanwaltschafen und RICHTER denken, die seit MONATEN in mehreren Gerichtsverhandlungstagen ein Strafverfahren führen, und die alle auch dümmer sind als Sie Roland Fritz, denn auch diese vielen Richter in dem Fall haben noch nicht kapiert, dass es gar keinen Fall geben kann, da es nie eine Gesellschaft gab, weil die gewählte Gesellschaftform reine Phantasterei sein soll oder wie immer Sie das in Ihrem Roman meinen.

Ich bekomme ja fast Mitleid mit den vier Nicht-Gesellschaftern einer Nicht-Stiftung, die noch nicht einmal irgendeine Gesellschaftsform gehabt haben soll 😀
So ein Ding kann sich nur eine „gelenkte Opposition“ ausdenken, und diesen Stuss dann auch noch monatelang vor Gericht verhandeln 😀
Oh Jesus, wir sind so verloren und am Arsch!

@Martina,

die Eintragung zog sich nicht nur in die Länge,

sondern diese ist bis heute nicht erfolgen und wird auch nie erfolgen.

@Heiko,

schön, daß ich Sie so erheitert haben soll:

dafür müssen Sie zumindest einen ausgeben!

Aber wenn Sie aus Ihrem Unverständnis heraus lachen müssen, dann hat dies nicht damit zu tun,

daß das von mir Gesagte der Wahrheit entspricht.

Schade ist nur, daß Sie leider wieder und wieder lügen wie gedruckt:

ich habe von Anfang an gesagt, daß es sich bei der „gegründeten Gesellschaft“ infolge der Nichteintragung,

bis zu einer Eintragung um eine GbR handelt

(und daran wird sich auch rückwirkend nichts ändern / nichts zu ändern sein – auch nicht von einem Gericht !) –

und nicht um die behauptete Gesellschaft.

Ich habe nie gesagt, dass es überhaupt keine Gesellschaft geben würde:

aber wie Sie laufend zeigen, gehen all diese Dinge anscheinend leider über Ihren Horizont /

Ihnen fehlt ganz einfach das gesamte dazu notwendige Fachwissen.

Dass Viviane Fischer im Namen der nicht vorhandenen Stiftung massivst um Spenden gebeten / fast schon verlangt hat / jedem damit auf die Nerven ging,

ist jedem Zuschauer des Corona-Ausschuss mehr als bewußt,

daß ich aber von Reiner Füllmich überhaupt jemals eine solche Bitte (im Zusammenhang mit dem Corona-Ausschuss) gehört hätte, daran kann zumindest ich mich nicht erinnern.

Diese nicht vorhandene Stiftung ist ist ein – totgeborenes – Kind von Viviane Fischer:

und hierzu hat Reiner Füllmich gesagt, dass dies allein Sache von Viviane Fischer gewesen sei, und er damit nie etwas zu tun hatte;

wie auch von Viviane Fischer bestätigt, hat bei speziellen Dingen jeder so sein eigenes Süppchen gekocht – und damit dafür dann auch eigene Verantwortung übernommen.

Viviane hat selbst erklärt, daß dies allein ihr Kind war und dass Sie allein den entsprechenden Notar beauftragt und mit diesem allein „abgewickelt“ hat:

der Rest ist reine Logik.

Daß die anderen nichts dagegen unternommen haben, zu Unrecht als Stiftung aufzutreten, macht diese ganz eindeutig gegenüber den Geldgebern „mitschuldig“:

daran gibt es keinen Zweifel;

das eine ist Innenverhältnis, das andere Außenverhältnis.

Meine grundsätzliche Meinung zu Rechtsanwälten habe ich hier wohl schon ausreichend zu erkennen gegeben.

Unter Steuerberatern und Rechtsanwälten hieß es früher immer:

„wenn Du ein (kompliziertes) wirtschaftliches Problem (schnellstmöglich) lösen mußt, dann setze all deine Kraft zunächst dafür ein, dass kein Rechtsanwalt bei / an der Lösung beteiligt wird / ist“.

Nicht ursprünglich so war, sondern sich so entwickelt hat und damit ist.

Ganz einfach zunächst Fachkenntnisse erwerben, Gehirn einschalten und erst mal vorwärmen:

beim guten alten Diesel heißt die Vorglühen!

@Heiko,

Entschuldigung,

nicht unter Steuerberatern und Rechtsanwälten, sondern
unter Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern.

In der „Haftungsfrage“ vertreten Sie eine Rechtsauffassung, die Sie schon näher erläutern müssten, weil die Behauptung, dass der angestellte Mechatroniker und nicht die Werkstatt hafte, grundsätzlich falsch ist.

@Roland Fritz: Ich habe keinen Link gefunden, aus dem hervorgeht, dass es keine Eintragung der Stiftung gab bzw. dass der „Stiftung Corona-Ausschuss“ das „Segeln unter falscher Flagge“ vorgeworfen wird. Sofern Sie verlässliche Quellen haben, die das Gegenteil beweisen, wäre es nett, wenn Sie Ihre „Perlen“ nicht ähnlich einem grimmigen Piraten unter Verschluss halten, damit sie ignoranten und besserwisserischen Borstentieren verborgen bleiben. 🙃

@Martina,

das sehen Sie alleine schon u.a. bei 2020news an dem un-eintragbaren Firmennamen (siehe GmbH-Gesetz; u.a. Firmenwahrheit und Firmenwahrheit)

und insbesondere durch den Firmen-Zusatz …. „i.G.“

Sie berufen sich auf einen Artikel aus 2020. Niemand bestreitet dass sich die Stiftung damals „in Gründung“ befand. Aber mit der Zeitung von Gestern wickelt man bekanntlich Fische ein.

@Martina,

so dumm kann kein Mensch wirklich sein:

Viviane Fischer spricht auf 2020news aktuell von einer ….. „i.G.“

Wenn diese Gesellschaft eingetragen wäre, müßte sie dies weglassen.

Im Übrigen wurde dies mehrfach auch im Gerichtsverfahren thematisiert, ohne allerdings die notwendigen Schlüsse daraus zu ziehen.

Und im Zweifel suchen Sie ganz einfach im zuständigen Handelsregister.

Nein Martina,

es ist noch schlimmer:

Viviane Fischer tritt immer noch unter dieser nie eingetragenen (und nie eingetragen werdenden) Gesellschaft so auf, als hätte diese Rechtskraft erlangt:

dies ist für mich zumindest vorsätzliche Täuschung – wahrscheinlich aber sogar Betrug (durch Vorteilserlangung).

Jeder Anwalt, der für seinen Mandanten Ansprüche gegen die Stiftung – eingetragen oder nicht – einklagen will, würde als allererstes die Gesellschaftsverhältnsisse klären und frohlocken, wenn er Betrug wittert. Daher überlasse ich die Beantworung der Frage, wer nun wirklich das „gefüllte Sparschwein“ in dieser Geschichte ist, denen, die dafür bezahlt werden. 🙂

@Martina,

wenn die Beteiligten selbst sagen, daß diese ursprünglich vorgesehene Gesellschaft (Firma) nicht eingetragen ist, dann ist dies wohl sogar bestätigter Fakt.

Und wenn Sie ganz einfach ins GmbH-Gesetz / in Kommentare dazu sehen („ein Blick ins Gesetz beseitigt viele Unklarheiten“),

dann würden Sie schon dadurch sehen,

dass eine solche Firma nicht eintragungsfähig ist:

und eine nicht eintragungsfähige Firma kann schon allein dadurch überhaupt nicht eingetragen sein.

@Martina,

Sie fragen, warum Sie hier lesende Juristen nicht berichtigen, wenn Sie falsch liegen:

dies ist ganz einfach, weil denen ihre Zeit dafür viel zu schade ist.

Sie lassen nur durchblicken, dass Sie alles, was einer Gesellschaft in der Vergangenheit mehr gesellschaftliche Freiheit und Wohlstand bis in die Unterschied gebracht hatte, auf dem Müllhaufen der Geschichte wissen wollen. Fragt sich, worin Sie die Alternative sehen? Bürgerwehren wie im Wilden Westen? Vermeintliche Straftäter werden ohne ordentliches Verfahren am nächstbesten Baum aufgeknüpft, weil schon immer die „Richtigen“ gehängt wurden? Bei Ihrem Rechtsverständnis dürften die Corona-Maßnahmen der Regierung noch ein Mückenschiss gegen die moralinsauren Träume der „Musketiere“ gewesen sein – egal aus welcher Richtung sie dahergestürmt kommen. Sie kommen ohnehin nur aus einer Richtung, so dass wir es im Grunde genommen von Anfang an nur mit internationalen Linken und nationalen Linken zu tun hatten, aber niemals mit Rechten. 😆

Was verstehen Sie unter „sachlich/fachlich“? „Nein“, „Falsch“, „Blödsinn“, „eine Diskussion ist sinnlos“? 🙃

Sie haben die ironische Anspielung nicht verstanden.

Corona gibt es nicht als Virus oder Krankheit. Das war eine Fiktion, um angebliche Schutzmaßnamen durchzusetzen und vor allem Menschen in giftige Spritzen zu treiben, die angeblich Impfungen seien.

Ich kann nur mit dieser Anspielung nichts anfangen. Denn ich verharmlose „Corona“ nicht, weil eine Erkältung für Immunschwache noch nie harmlos war bzw. die Lungenentzündung oder Herzmuskelentzündung schon immer gefürchtete Folgeerkrankungen waren. Ich finde es jedenfalls überhaupt nicht lustig, dass mit fortschreitendem Alter die Viren es immer leichter haben, den Weg in die Bronchien zu finden und sich dort für meinen Geschmack auch viel zu lange häuslich niederlassen. Aber dennoch halte ich es für keine gute Idee, sich gegen die Erkältung impfen zu lassen, weil Impfungen Erkältungen niemals verhindern können.

Laut Dr. Stefan Lanka sind noch nie Viren Isoliert worden. Mittlerweile sagen weitere Leute aus dem medizinischen Milieu, dass sie die Virenbehauptung einfach übernommen haben, ohne es nachzuprüfen.

Es dürften dann eher Bakterien; Milben, Pilze und anderes sein, die mit dem Menschen und der Mensch mit ihnen leben, die beim gesunden Menschen dazu gehören und ihm eher nützen als Schaden, aber für einen geschwächten Körper zum Problem werden.

Das Stichwort ist geschwächter Körper – nicht Alter.

Wenn Nanotechnologie möglich ist, dann fällt es mir schwer einzusehen, warum die Bilder von Viren unter dem Elektronenmikroskop alle ein Fake sein solle. Ich übernehme auch ungeprüft die Behauptung, dass wir hier nur mit zwei Zahlen kommunizieren: 1 und 0. Aber verlangen Sie jetzt bitte nicht von mir, dass ich das nachprüfen soll. 🥶

Diese Bilder von Viren unter dem Elektronenmikroskop gibt es schlicht nicht.

Man muss nur mal die medizinischen Literatur nehmen, die der junge Arzt im Masernvirusprozess vorgelegt hat. Das darin enthalten Bild mit einem unregelmäßigem Fleck im Blut, das sonst was sein kann, und dann wurde einfach behauptet: das sei das Virus.

Du glaubst einfach nur, dass es Bilder von Viren unter dem Elektronenmikroskop gäbe, weil es behauptet wird, dass es solche gäbe.

Und Sie glauben, dass Videos etc. als Einser und Nullen durch Wohnung, Garten und Straßen wabern. Aber haben Sie die Einser und Nullen jemals gesehen? 🙃

… und insbesondere Gifte sein – die sicherlich nicht nützen, sondern nur schaden.

Neben jeder Menge anderer Giftstoffe ist ja inzwischen auch Glyphosat bereits in jedem Körper nachgewiesen.

Und trotzdem werden immer mehr Menschen 80 und älter, denen man ihr Alter nicht ansieht, geschweige denn, dass sie die Pflegekasse belasten – und das auch noch nach mehrfacher Impfung. 🤔

@ Martina,

das nützt aber all den Menschen nichts, die (u.a. durch Gifte) viel zu früh versterben.

IN jedem Körper? Wurde bei Ihnen bereits eine Autopsie vorgenommen? Das erklärt natürlich einiges. 😂 Die Frage sollte nicht lauten, worauf Menschen „positiv“ getestet wurden, sondern worauf sie noch nicht getestet wurden. So stellte sich heraus, dass Auffälligkeiten im Lungengewebe, die man als Folge von SARS annahm, auch bei Gesunden zu finden sind.

@Martina,

Glyphosat wird im Blut festgestellt – dazu bedarf es keiner Autopsie:

und zwar bei jedem, der sich bisher darauf untersuchen lassen hat.

Lassen Sie damit bitte Ihre ständigen völlig sinnfreien Kommentare,

die allein Verwirrung stiften sollen.

„Es gibt Tests zur Messung von Glyphosat in Blut und Urin . Diese gehören jedoch nicht zu einem Standard-Gesundheitstest in einer Arztpraxis. Die Tests geben möglicherweise nur Aufschluss darüber, ob Sie erst kürzlich Glyphosat ausgesetzt waren, und können Ihnen keine Informationen über Ihre gesamte Glyphosatexposition in Ihrem Leben geben.“

Wenn Sie mir den SICHTBAREN Beweis liefern, dass es hier nichts gibt außer Nullen und Einsen, dann werde ich Virologie studieren. 🙃

Ergänzung: Von übertriebenen Schutzmaßnahmen (dass man erkältet keine Krankenbesuche machen sollte, versteht sich von selbst, und Bewohner von Pflegeheimen trifft man ohnehin nicht auf Massenveranstaltungen) halte ich genauso wenig, weil auch Isolation das Immunsystem schwächt, denn „wer rastet, der rostet“.

„Unfassbare Studie: So viele Menschen wie noch nie arbeiten so wenig wie noch nie“
https://www.nius.de/wirtschaft/unfassbare-studie-so-viele-menschen-wie-noch-nie-arbeiten-so-wenig-wie-noch-nie/7b5025e1-6b7d-46f5-96b3-156aa16f10a2

Gemessen am Produktivitäts-Fortschritt + Versklavung der Frauen in den Arbeitsmarkt, ist es immer noch viel zu viel.

Weiter heißt es in diesem Sklavenhalter-Artikel:
„DIW empfiehlt: Potenziale unterbeschäftigter Frauen nutzen“

Ich empfehle, dass DIW abzuwickeln.
Als Bürgergeldempfänger kosten diese Leute der Allgemeinheit weniger.

Nius – Die Stimme der Sklavenhalter.

———————–

Unseriöse Artikel zu Arbeits(Sklaven)markt und Rente erkennt man daran, dass nicht auf die Produktivitätsentwicklung eingegangen wird.

Das Problem ist, DASS so viele Menschen wie nie arbeiten. Denn das, was Arbeit ausmacht, wird ja nicht weniger, sondern eher mehr in einer Gesellschaft, die Selbstdisziplin für eine Beschneidung ihrer Grundrechte hält und daher den Heinzelmännchen noch den Dreck in den Weg schmeißt, da sie „ja dafür bezahlt werden“. Es ist eben ein Unterschied, ob die Arbeit von einem oder von 10 ausgeführt wird, ob die Arbeit rationalisert wird oder jeder einen Stuhl einzeln durch die Halle trägt, weil man zu schnell fertig wird, wenn man eine Kette bildet. Das ist kein Witz. Im Kommunismus wurde bisher noch jeder Arbeiter bestraft, der Mittel und Wege ersonnen hatte, sich und seinen Kollegen die Arbeit zu erleichtern. Leistung wird bestraft und Faulheit kultiviert, weil niemand der Dumme sein will.

Wow,
das hier ist so dermaßen wahr:

„Es ist eben ein Unterschied, ob die Arbeit von einem oder von 10 ausgeführt wird, ob die Arbeit rationalisert wird oder jeder einen Stuhl einzeln durch die Halle trägt, weil man zu schnell fertig wird, wenn man eine Kette bildet. Das ist kein Witz. Im Kommunismus wurde bisher noch jeder Arbeiter bestraft, der Mittel und Wege ersonnen hatte, sich und seinen Kollegen die Arbeit zu erleichtern. Leistung wird bestraft und Faulheit kultiviert, weil niemand der Dumme sein will.“

Ich wusste gar nicht, dass ich in meinem ganzen Leben dann immer nur im „Kommunismus“ gearbeitet habe – aber jetzt wird’s klar.
Danke.

Die soziale Hängematte hatten übrigensbereits die Sozis „erfunden“ in den 1970er Jahren. Dass die linke Intelligenz hinter dem Eisernen Vorhang den Garten Eden witterte und mit terroristischen linksextremen „Vereinigungen“ sympathisierte, ist ebenfalls kein Geheimnis. Jetzt sitzt die „linke Intelligenz“ in der Regierung. 🤣

Ähmmm …. was ist denn eine soziale Hängematte? Ich vermute mal, das ist die dick gepolsterte Matte, auf welcher es sich Abgeordnete des Bundestages und diverse andere Parteifunktionäre auf Kosten der Gesellschaft gut gehen lassen. Oder meinen Sie den von der Blöd erfunden Begriff, mit welchem regeläßig nach den Ärmsten der Gesellschaft getreten wird. Vielleicht klären Sie mich auf.

Dass es dem Staat günstiger kommt, einer kinderreichen Familie ein Haus zur Verfügung zu stellen als eine Wohnung in „angemessener Größe“ lernten wir schon im Zwangsvollstreckungsunterricht Anfang der 1990er Jahre. Kuren wurden den Patienten in den 1970er Jahren regelrecht aufgedrängt. Wer keinen Hausarzt hatte, weil er nur zum Arzt ging, wenn er wirklich krank war, konnte allerdings schon damals auf dem Zahnfleisch dahergerobbt kommen, und dennoch wurde ihm keine Kur bewilligt. Damals gab es zum Fango noch das Taschengeld für den Tango obendrauf. Mein Großvater unkte, dass uns noch einmal die Tränen kommen würden. Da hatte er sowas von Recht. Mittlerweile muss man schon blind wie ein Maulwurf sein, um Brillengläser erstattet zu bekommen. Minus 6 Dioptrien! Ich bin schon bei minus 3 Dioptrien ohne Brille ein Legastheniker und leide unter Prosopagnosie. Die Verarschung ist mittlerweile grenzenlos. Denn Anspruch auf „Vollsanierung“ haben bekanntlich alle Zugereiste so wie alle, die das Glück haben, keine unterhaltsberechtigten Verwandte oder gehörnte Ehepartner zu haben.

„Denn Anspruch auf „Vollsanierung“ haben bekanntlich alle Zugereiste so wie alle, die das Glück haben, keine unterhaltsberechtigten Verwandte oder gehörnte Ehepartner zu haben.“

Also in meinem Fall haben Sie absolut Recht, denn ich sehe es als großes GLÜCK an, dass Bspw.
1. Meine Eltern schon jung, aber dafür vor Corona unter der Erde lagen
2. ich keinen Ehepartner als Klotz am Bein habe

ABER:
Nicht nur die riesen große Mehrheit meines Bekanntenkreises sah sich als armes Opfer als deren Eltern sogar im hohen Alter verstarben und sie ohne Eltern dann dastanden, nein auch ohne „gehörnten Ehepartner“ oder zumindest ohne Lebensabschnittspartner sind die unfähig ein Leben zu führen, und das gleiche erlebte ich im Familienkreis.
Es scheint also ein besonderes Talent dafür zu benötigen, auch irgendwann einmal ohne Eltern und vor allem ohne „gehörnten Lebenspartner“ klar kommen zu können, geschweige auch zu wollen!
Wie ich sehe oder nun annehmen muss, so sehen somit Sie sich auch als „armes Opfer“. Kleiner Tipp:
Lehnen Sie sich an die starke Schulter Ihres gehörnten Ehemannes! 🙂

@ Marlene, Konstantin, Mein Wolf etc. Worauf wollen Sie denn hinaus? Wollen Sie das Sozialsystem abschaffen, weil die Beiträge zur Sozial- und Krankenversicherung von der Regierung veruntreut werden?

Konstantin? Egal! Sie unterschlagen, dass die monatlichen Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung bei einem mittleren Arbeitseinkommen bei über 400 Euro liegen (wenn das nicht noch mehr geworden ist, ich zahle den Mindestbeitrag, und das sind auch schon über 200 Euro im Monat). Da zahlt ein Arbeitnehmer im Jahr 5.000 Euro in die Kasse ein und muss seine Brillengläser noch selbst bezahlen! Die Brillengläser waren in der BRD vor dem Mauerfall eine Kassenleistung. Finde den Fehler!

@ Konstantin alias „Mein Kopf“: Bei dem gehörnten Ehemann hatte ich natürlich den geschiedenen Ex im Sinn, der nach dem „neuen“ Ehescheidungsgesetz Unterhalt zahlen darf, auch wenn seine Ex-Frau dank „Zugewinnausgleichs“ und Anspruch auf Unterhaltszahlungen mit ihrem Scheidungsgrund ein Leben wie die Made im Speck führt. Die Abschaffung des „Verschuldensprinzip“ in den 1970er Jahren durch die Sozis führte dazu, dass so mancher „Gehörnte“ lieber obdachlos wurde, als seiner Ex diese Genugtuung zu geben.

Wenn Gesetze „die Rechnung ohne den Wirt machen“, dann fördern sie Missstände, anstatt ihnen Abhilfe zu schaffen.

Tja, „Ihr“ (beschriebener) gehörnte Ex, der die Lösung in der Obdachlosigkeit gefunden hat oder haben soll, der hat die richtige Lösung eben kapiert!
Während Sie als Arbeitnehmerin oder Unternehmerin die richtige Lösung schlichtweg vermasselt haben, da ein weiteres Steuern zahlen eben auch gewaltig Hörner aufsetzt!
Sie echauffieren sich über nicht staatlich bezahlte Brillengläser, wohlwissend, dass mit Ihrem Steuergeld endlose Staatsstreiche oder sogenannte „Kriege“, deren Waffen, Söldner, Massenmörder bezahlt werden. Vielleicht mal einen Brillengläser-Antrag nach Kiew in die Ukraine schicken, die haben nämlich Ihr Geld….

Hinsichtlich der Arbeitsmoral gibt es allerdings sehr widersprüchliche Darstellungen. Wenn „Solidarität“ dazu führt, dass unverheiratete und kinderlose Frauen immer die Arschkarte haben, sofern sie nicht zu den protegierten „Leistungsträgern“ gehören, ist das nicht gerade sehr motivierend.

Man lernt wirklich nie aus,
denn schon immer habe ich mich gefragt wieso so wenige Menschen ihr Leben auch alleine zu meistern, befähigt sind. Wie ich schon hier meine Erfahrungen beschrieb:
https://corona-blog.net/news-tagesaktuelle-artikel-von-lesern-fuer-leser/comment-page-64/#comment-104870
(Kleine Anmerkung: Ich hatte hier 3. vergessen, denn auch Kinder habe ich keine, die ja ebenfalls als „Unterhaltspflichtig“ angesehen werden)

Und nun darf ich hier von Ihnen lernen,
dass unverheiratete und kinderlose Frauen immer die Arschkarte haben, sofern sie nicht zu den protegierten „Leistungsträgern“ gehören?
Darf ich bitte noch fragen was genau ein „protegierter Leistungsträger“ ist?

Vielleicht ist das ja der Ursprung des „fehlenden Talents“ auch mal alleine und ungebunden sein Leben in die Hand nehmen zu wollen?
Das frühere Trauma der „Arschkarte“?
Darüber wüsste ich gerne mehr! 🙂
Danke.

„Vielleicht ist das ja der Ursprung des „fehlenden Talents“ auch mal alleine und ungebunden sein Leben in die Hand nehmen zu wollen?“

In diesem Satz steckt die Maxime der Sozialisten: „Arbeit ist etwas für Dumme.“ Wenn Sie der Ansicht sind, dass alle Menschen, ohne die diese Gesellschaft niemals funktionieren würden, nicht fähig seien, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und sie daher noch zum Schaden den Spott einer bornierten Gesellschaft haben, dann werde ich an die aufrecht gehenden Schweine in George Orwells „Farm der Tiere“ erinnert, als die Schafe nach nach ihrer erfolgreichen „sozialistischen Umerziehung“ blökten: „Vierbeiner gut, Zweibeiner besser.“

Dass eine Gesellschaft auf die Idee verfällt, dass Putzen Spaß machen müsse, sonst würde man es schließlich nicht tun, ist so krank, dass ich mich in der heutigen Zeit eigentlich über nichts mehr wundern sollte.

Und Sie halten die Reise nach Jerusalem wohl für ein lustiges Gesellschaftsspiel, wohl wissend, dass es nicht nur Häuptlinge geben kann, sondern auch Indianer. Während früher die Häuptlinge noch unter der Last ihrer Verantwortung stöhnten, stöhnen sie jetzt nur noch über das „Opferverhalten“ der Indianer.

Alle Ideologien sind bisher an einem einzigen Satz gescheitert: „Wer soll die Arbeit machen, wenn es keine Sklaven mehr gibt?“

Alle Ideologien sind bisher an einem einzigen Satz gescheitert: „Wer soll die Arbeit machen, wenn es keine Sklaven mehr gibt?“

Sehen Sie werte Martina, Sie haben es doch längst schon verstanden, weshalb Sie Ihre Brillengläser selbst bezahlen müssen, und jene die nix arbeiten oder andere die nur Massenmorde begehen, alles bezahlt bekommen, mit Sicherheit auch deren benötigten Brillengläser 😂💪
Warum?
Weil diese anderen keine Sklaven sind, jedoch Sie….
Oder glauben Sie ernsthaft, dass Bspw. all die bezahlten Söldner in u. A. der Ukraine, dass die steuerpflichtig bezahlt werden? 😂🤣🤔😁
Ich denke Sie wissen gut genug, dem ist nicht so! Deshalb „keine“ Sklaven, die tun alles was sie tun nur für deren Taschen, nicht für die Tasche des Staats, denn der ukrainische Staat soll ja bei all dem AUCH im Untergang oder als Sklaven enden.

In der DDR gab es die Möglichkeit, Kinder in die Krippe und später in den Kindergarten, in der Schulzeit in den Hort zu bringen, so dass die Kinder versorgt waren und die Frau arbeiten gehen konnte.
In der DDR hatte man ein großes Interesse daran, dass die Frauen arbeiten gingen, weil man stets „Arbeitskräfte“-Mangel hatte.
Die waren also nicht auf Sozialhilfe angewiesen. Manche Tätigkeiten waren aber kaum besser bezahlt. Aber das kennen wir ja auch hier spätestens seit der Heldentat von Schredder, der auf die Arbeitslosigkeit infolge Produktivitätssteigerung nicht in der Arbeitszeitverkürzung, sondern im Niedriglohnsektor die Lösung sah.
Eine Politik, die die Realität ausblendet, und die Opfer bestraft.

Sozialismus nannten die das damals wohl. Ich kann mit den Etiketten nichts mehr anfangen und verwende sie daher wohl auch falsch, weil alle Systeme durch die Bank die Rechnung ohne den Wirt machen. Denn jeder möchte selbst entscheiden dürfen, wann, wo und wie lange er arbeitet. In der Praxis ist das ein Ding der Unmöglichkeit, vor allem dann, wenn es sich um eine Arbeit handelt, die der Notwendigkeit geschuldet ist und nicht der Selbstverwirklichung.

„vor allem dann, wenn es sich um eine Arbeit handelt, die der Notwendigkeit geschuldet ist“

Wer entscheidet was notwendig und was nicht? Sie? Ja, es sind Sie! Denn wenn bei Ihnen die Hütte brennt, dann ist für Sie ganz sicher die Arbeit der Feuerwehr sehr notwendig. Nur blöder Weise besteht die Feuerwehr aus über 95% Ehrenamtlichen!
Ist die Arbeit der Polizei eine notwendige? Nun, in der Corona-Zeit hat die Polizei die Oma die zum Einkaufen in den Penny-Markt mit ihrer Stoffmaske gehen wollte, und dort von einem externen Security-Mitarbeiter an der Eingangstüre am Eintritt gehindert wurde, weil seit 2 Tagen die FFP2 zur Pflicht wurde, von der gerufenen Polizei wie eine Täterin behandelt. Die Polizei verweigerte der Oma sogar die Personalien des Security-Mitarbeiter mit dem Argument, die Gerichte interessieren sich nicht für so einen Fall und auch eine Anzeige nimmt hier keiner entgegen. Nun entscheiden Sie Martina, braucht ein Volk solche Polizei, die sich gegen das Volk als eine Judikative Macht aufspielt oder die Judikative verhindert?
Brauchen wir Bundesbeamten oder vermummte Polizei auf friedlichen Demos, die sogar alte Leute nieder knüppeln?
Es ist wie Sie sehen einfach daher geredet, aber in der Praxis ist schon die Entscheidung was nun notwendig ist was eben keies Falles, nicht nur ein Drahtseilakt, sondern auch noch sehr individuell.

Dass Sie weder Essen, Kleidung und Behausung brauchen bzw. es für selbstverständlich halten, dass das Wasser aus der Wasserleitung kommt, die Heizung funktioniert und Ihre Hinterlassenschaft von Heinzelmännchen entsorgt wird, hatte ich mir ehrlich gesagt schon gedacht.

Aha, nun werden Sie beleidigend und es gibt für kluge Erklärungen auch keinen Smiley als Antwort, die Smileys bekommen stattdessen Geschichtenerzähler von Ihnen.

Es geht doch nicht darum was ich brauche und was nicht. Klar bräuchten alle ein Dach über dem Kopf. Es ging darum, wenn einem das Dach gerade droht abzubrennen, dann kommt die Feuerwehr zur Hilfe, die aus über 95% im ganzen Land, aus ehrenamtlichen Mitarbeitern besteht, sprich es ging doch nur um Ihre Aussage über „Arbeit die der Notwendigkeit geschuldet ist“, bzw. dann um meine Gegenfrage::
Welche Arbeiten sind das denn genau und wie oder wer entscheidet hier…?

Darf ich es als Kompliment auffassen, dass Sie bei mir nun eher zu einer Beleidigung als Antwort tendierten, statt auch mir einen lustigen Spruch zu schreiben mit Smiley?

Was ist an der Feststellung eine Beleidigung, dass Arbeit, die keiner gerne GERNE macht, immer weniger wertgeschätzt wird? Stattdessen werden die kleinen und großen Kinder noch ermuntert, ihren Dreck auf die Straße zu schmeißen, weil es zuwenig Abfalleimer gäbe. Bei diesem Thema wird es bei mir niemals Smileys geben, weil ich es zum Kotzen finde, dass ich für Kaffebauern in Afrika spenden soll, die bei strahlendem Sonnensschein mit strahlenden Gesichtern ihrer Arbeit nachgehen, während in unserer „Wohlstandsgesellschaft“ in den Katakomben der Abwässerkanäle unsere Nächsten unsere Scheiße entsorgen!

Frau Buyx (ohne Dr. med. und ohne Prof.) spielt sich schon wieder als „Aufklärerin“ in Sachen „C“-Drangsal, an dem sie eine sehr große Mitschuld trägt, auf. Diese Frau hat eine gespaltene Persönlichkeit in sich und gehörte mehr denn je einem Psychiater vorgestellt und aller ihrer Berufungen und Ämter für immer enthoben. Sie ist und bleibt willige Mitläuferin und zugleich willige Mittäterin in Sachen „C“-Stuss.

Zitat aus dem Interview:
„… Es gibt rechtliche Regeln, eine Behörde muss ihre Mitarbeiter schützen, es gibt Betriebsgeheimnisse. Und: Was damals gesagt wurde kann heute völlig aus dem Kontext gerissen werden. …“

(Der gesamte Text ist hinter der Bezahlschranke; zu lesen ist leider nur etwas vom Anfang des Interviews).
https://www.tagesspiegel.de/wissen/vorsitzende-des-ethikrats-uber-pandemie-folgen-tiefgreifendste-gesellschaftliche-krise-seit-dem-zweiten-weltkrieg-11528075.html

Wenn ich die Büchse schon von rechtlichen Regeln reden höre. Diese Mitläuferin hat doch die Gesetze und Regeln jeden Tag gebrochen! Diese Frau hat keinen Rechtsverstand. Wie gesagt: ab mit der für ihre Restlebenslaufzeit ins Gefängnis und im Gefängnis dem Psychiater vorgestellt werdende. Außerdem Aberkennung ihrer Approbation und Entzug ihrer Ernennung zur Professorin. Gesellschaftliche Dauer-Ächtung dieser Unperson.

@C-Stuss-Gegner, eine „Büchse“ gehört vor allem gestopft. Schon ist es vorbei mit C-Stuss. Der C-Stuss der Büchse ist unerträglich.

Gestopft, wie das unsägliche Stopfen der Gänseleber?
Zuerst gehört der Büchse eine Gesichtswindel vor deren Schandmaul verpasst und eine dringende Empfehlung ausgesprochen, mal beim Psychaiter vorstellig zu werden.

@C-Stuss-Gegner, das Stopfen einer Büchse hat im deutschen Sprachgebrauch mehrere Bedeutungen. Sie können sich die angemessenste Form aussuchen, wird bei der blonden Aufklärerin Frau Prof. Dr. Buyx nicht schwer sein.

Nur im Falle diese Frau Buyx sollte hier mitlesen, hinterlasse ich hier etwas:

Sollten Sie sich freuen, dass hier (und an vielen anderen Stellen beim Thema Buyx) ja gar nicht so viele zu Wort kommen (wollen) und Sie glauben das bedeutet, dass es gar nicht so viele gibt, welche Sie gerne in der Luft zerrissen wissen wollen – falsch gedacht. Ich bin sehr wahrscheinlich nicht der einzige, der zum Thema Buyx nur deshalb nichts mehr drunter setzt, weil ich gar nicht mehr in Worte fassen kann, was ich Ihnen Frau Buyx alles Schlechtes an den Hals wünsche!

Lässt mich sofort an die Anpassung des Lastenausgleichsgesetztes denken, dort gab es auch eine ähnlich klingende Formulierung. Wird hier die Enteignung in naher Zukunft konkret vorbereitet?

Ich stehe auf’m Schlauch. Wie meinen Sie das mit der Enteignung, die in naher Zukunft konkret vorbereitet wird? Das habe ich aus den wenigen Zeilen, die vom Interview überhaupt gezeigt wurden, nicht herausgelesen.

In dem Gesetz wurde zusätzlich zur Entschädigung von Kriegsversehrten auch noch die Folge von sozialen Unruhen oder anderen gesellschaftlichen Katastrophen, sowie die Folge von Impfschäden, aufgenommen als Grund für Enteignungen.
Deshalb kam ich drauf.
Wegen der Formulierung „tiefgreifendste gesellschaftliche Krise seit dem zweiten Weltkrieg“. Alles drin, sogar der Vergleich mit dem 2. WK.
Sie werden sehen!

Danke für Ihren Hinweis.
Ich werde mir das „Lastenausgleichsgesetz“ mal durchlesen, aucn und besonders auf den von Ihnen genannten Aspekt dieses Gesetzes hin.

Buyx hat, wie es für Versager kennzeichnend ist, nach dem Motto gehandelt:

Es trifft ja nicht mich, es trifft ja nur die anderen.
Ich selbst profitiere ja davon.

All diese Leute übersehen in völliger Selbstüberschätzung, dass man, wenn man Missstände stützt, eines Tages selbst Opfer dieser Missstände werden kann.

Daraus kann man folgern, dass es nicht die Intelligentesten sind, die sich in den Dienst der Corona-Inszenierung gestellt haben.

Netzfund:

Ohne Blut wird man weiß
Ohne Luft wird man blau
Ohne Hirn wird man grün

Wir leben in einer grünen Republik. Jeder entscheide selbst, wie unser Land, national wie international, jetzt dasteht und ob das gut ist. Mit „grün“ sind die Tage unseres Wohlstandes gezählt.

Sie stellen nicht nicht den Wohlstand in Frage, sondern die Existenzgrundlage. Sie verwechseln Wohlstand mit Verschwendung. Wohlstand trägt dem menschlichen Bedürfnis Rechnung, dass „niemand vom Brot allein lebt“. Wenn Menschen wieder auf die Befriedigung ihrer existentiellen Bedürfnisse zurückgeworfen werden, dann haben selbst Tiere ein besseres Leben.

Es wird völlig verkannt, das auch Lebensfreude ein existentielles Bedürfnis ist.
Ohne Lebensfreude lebt man kürzer, weil Stress nicht abgebaut und dadurch der Körper krank wird.

Das Gedicht von Hallervorden wurde gestern oder vorgestern Abend im ARD bei Brisant, kurz nach 18 Uhr, über 10 Minuten „gewürdigt“ (Ironie).
Am „besten“ sind immer die Ausführungen der Antisemitismus-Besuftragten, die man mündlich als „Experten“ vorstellt, aber kommen die dann zu Wort, steht noch nicht einmal ein Ausbildungsberuf unter deren Fratze, geschweige ein Studium.

Wie die universitären Studiengänge in Dänemark auf Schmalspur getrimmt wurden. Interessant zu lesen.
In den 2010er Jahren wurden in Dänemark viele Studienfächer abgewickelt. So kann man in ganz Dänemark das Fach Polonistik nicht mehr studieren.
https://bildung-wissen.eu/wp-content/uploads/2012/05/schmoll_musik_ohne_noten.pdf
Wer der BRD überdrüssig geworden ist, kann sich ja überlegen, ob Dänemark ein soooo tolles Land ist, um dort auf Rest-Lebenszeit Fuß zu fassen.

Peinlich hoch 3 für den Senat von Berlin: Der Senat von Berlin hat den Gedenktag der Befreiung des Konzentrationslagers Sachsenhausen (Oranienburg) nicht erinnert. Niemand vom Senat von Berlin hat an der Gedenkveranstaltung in Sachsenhausen (Oranienburg) teilgenommen.
Liegt es daran, dass der Senat von Berlin geschichtsvergessen und kulturlos ist; zu viele Migranten als Beamte und Angestellte beim Senat von Berlin, die sich einen Arxxx für die deutsche Geschichte interessieren?
https://www.tagesspiegel.de/berlin/nachhaltiges-erlebnis-des-fremdschamens-berlin-blamiert-sich-bei-kz-gedenkveranstaltung-11531579.html

Ich habe den Tsp. trotzdem gelesen.
Die Gründe, dass Berlin sich dem Gedenken am Gedenktag enthalten hat, finde ich dennoch peinlich für den Senat von Berlin.
War die Linke von Berlin in der Gedenstätte Sachsenhausen zu der Gedenkfeier anwesend?

Die Gründe kenne ich nicht. Aber bei anderen Gedenken wird Russland ebenso ausgeschlossen. Und da geht es ebenso um die Befreiung vom Zweiten Weltkrieg.

Netzfund..😩

Du gehst arbeiten. Der Staat nimmt Dir 50% weg. Du gehst einkaufen. Der Staat nimmt Dir 19% weg. Du fährst tanken. Der Staat nimmt Dir 70% weg. Du kaufst Zigaretten. Der Staat nimmt Dir 70% weg. Wenn Du ihn dann fragst, warum Du so wenig Geld hast, ist der Kapitalismus Schuld

Da sich hier „Roland Fritz“ und „Heiko“ nicht „grün werden“ in Sachen „Reiner Füllmich“, so habe ich einmal meine alten, gespeicherten Links überflogen, ob ich etwas zu der Diskussion beitragen kann.
Ich wurde fündig.

BILD-Zeitung berichtet über die ersten Verhandlungstage vor Gericht und u. A. auch darüber, dass Herr Füllmich von den Geldern des Darlehns „seinen Garten verschönerte“:
Sofern Herr Füllmich sich den Pool nicht hat in der Küche einbauen lassen 😀

„Kurios: Um den Wert seines Hauses zu steigern, habe er für rund 250 000 Euro Whirlpool und Pool eingebaut. Auch dieses Geld soll aus dem angeblich veruntreuten Darlehen stammen.“
https://www.bild.de/regional/niedersachsen/regional/untreue-prozess-in-goettingen-dieser-angeklagte-wollte-kanzler-werden-86982690.bild.html?t_ref=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F

Dann habe ich noch ein wirklich „wundervolles“ Interview gespeichert, das man sich unbedingt heute noch einmal anhören sollte, es ist vom September 2020.
Hier verspricht Herr Füllmich sehr wohl den Erfolg in Bezug auf die von ihm propagierte Sammelklage für mittelständige Unternehmer, Selbstständige, etc.
Minute 4:55 (Herr Füllmich verspricht hohe Erfolgsaussichten bei seiner Sammelklage):
https://www.youtube.com/watch?v=lGtHSW5jVJ0
(Was nach Minute 4:55 als Erklärung kommt, wird auch „Martina“ ;D erhellen 😉

Dass die deutschen Richter entschieden haben, dass Herr Templin keinen Betrug begangen hat, weil die Verträge nur eine Beratertätigkeit beinhalten, jedoch keine Erfolge versprechen, solch‘ eine Entscheidung beruht wohl auf dilletantische Ermittlungsarbeit, wenn man heute noch Interviews von Herr Füllmich finden kann die sehr wohl Erfolg versprachen.
Was ja auch die Sammelklagen-Webseite verkörpert, nämlich beste Erfolgsaussichten auf Schadenersatz:
https://web.archive.org/web/20200909225328/https://www.corona-schadensersatzklage.de/

Leider hatte ich jetzt nur 40 Minuten Zeit um meine alten, gespeicherten Links zu durchforsten. Keine Zeit mir die gespeicherten Videos alle anzuhören, in denen Rechtsanwältin Schön spricht, denn ich bin mir zu 100% sicher, dass ich die Sache mit der „Gartenverschönerung“ in Höhe von knapp 500.000 Euro, aus dem Munde von Rechtsanwältin Schön vernahm, bei einem „Interview“ mit BittelTV. Da war Füllmich schon verhaftet als Fr. Schön dieses Interview gab. Ich dachte nämlich sofort als ich diese Erklärung mit der „Gartenverschönerung“ aus ihrem Munde vernahm:
„Wie blöde muss man (als Jurist) sein diese Erklärung abzugeben, selbst wenn es zutrifft sollte man das nicht aussagen!“.
Wird wohl nicht der einzige Fehltritt von ihr gewesen sein, weshalb Herr Füllmich dann die Anwältin wechselte.

@Roland Fritz

da schreiben Sie also hier im Auftrag von Scientology?
Fragen darf doch erlaubt sein 🙂 denn nur solche Marionetten verstehen die Kritik an ihnen nicht, wenn andere erklären:
„Wie kommen Sie dazu anderen den Mund zu verbieten und von anderen eindeutige Belege zu verlangen, wo Sie selbst in all Ihren Märchen-Aussagen keinen einzigen Beleg für die Richtigkeit darbrachten?“. So hirnverbrannte Fehler können nur Marionetten unterlaufen, denn wer selbst keine Belege vorzuweisen hat, der wird als kluger Mensch den Teufel tun gefühlt 100x den kritischen Widersacher damit durch den Dreck ziehen zu wollen, dass dieser für seine Ansichten und Kritiken keine Belege vorweist.

Ach, sie gehören auch zu diesem „Club der Namensvielfältigen / „Mehrnamigen“;

und haben damit – natürlich unwidersprochen – den vollen Durchblick.

Wen Sie sich die Mühe machen würden, würden Sie erkennen, dass von dem was ich sage, alles nachgewiesen ist.

ein wenig Eigeninitiative – und nicht nur unbelegtes Geschwafel – ist dazu allerdings notwendig;

was Sie machen, ist allerdings einfacher und mit weniger Aufwand verbunden.

„Wen Sie sich die Mühe machen würden, würden Sie erkennen, dass von dem was ich sage, alles nachgewiesen ist.“

Ach so Roland Fritz,
andere sollen sich also „die Mühen“ machen IHRE AUSSAGEN auf Richtigkeit zu prüfen, während Sie von anderen verlangen die Beweise für die Richtigkeit ihrer Aussagen bitte gleich mit zu liefern?

Gehen Sie endlich zum Arzt und lassen sich durchchecken, scheint echt höchste Eisenbahn!

@Bert Roibel

Danke für den Link, schon beim ersten Artikel / Beitrag wird man mehr als fündig in Sachen Erklärung für Ungeklärtes, wie u. A. hier:

„Dabei handelt es sich nicht um “olle Kamellen”, die für heute keine Relevanz mehr haben, sondern um wachsende Zweifel, wem Reiner Fuellmich seinerzeit tatsächlich gedient hat, als er nach eigener Aussage als “Verbraucheranwalt” gegen Banken und große Konzerne vor Gericht zog.“

Und vor allem hier:

„Er hat sich mit den Hafenanwälten eingelassen. Er hat die Mandate übernommen und offenbar lapidar damit die Darlehnsschuld als hinfällig betrachtet. Die Frage muss erlaubt sein: Kann es Zufall sein, dass einem juristischen Profi, wie Reiner Fuellmich einer zu sein vorgibt, derartiges unbeabsichtigt widerfährt?“

Was genau ist mit diesem Satz gemeint:
„Er hat die Mandate übernommen und offenbar lapidar damit die Darlehnsschuld als hinfällig betrachtet.“
Ist damit die Darlehnsschuld gegenüber Templin (650.000 €) gemeint?
Und ist damit die Aussage von Roland Fritz vom Tisch, dass es die Class-Action-Mandanten selbst waren die entschieden, von Templin zu Füllmich zu wechseln, weil dieser Wechsel eher ein Deal zwischen Templin und Füllmich verkörpert, der da lautete:
Füllmich übernimmt 812 Class-Action-Mandanten (650.000 € Darlehn : 800 € = 812,5 Mandanten?) und damit betrachtet Templin das Darlehn an Füllmich als „bereinigt“ an?
Zumindest ich verstehe es gerade so, denn mir fallen gerade keine anderen Mandanten ein als diese Class-Action-Mandanten.

Und auch dieser Satz im Beitrag ist mehr als nur korrekt:
„Von den Pannen bei der Abwicklung des Hausverkaufs ganz zu schweigen, die ausgrechnet in weiten Teilen einem Muster entsprechen, welches Fuellmich aus seiner Zeit als Verbraucheranwalt aus dem Effeff kannte. Das soll Zufall sein?“

Und an die Verbindungen von Scientology zu Geheimdienstkreisen glaube ich schon seit mir Scientology ein Begriff wurde.
Genauso sicher wie das „Armen“ in der Kirche, bzw. genauso sicher wie die Tatsache, dass der „deutsche“ Verfassungsschutz eben nicht unsere Verfassung schützt, sondern die rechte Hand derer ist, die uns unsere Rechte als sogenannte Gesetzgeber, mit hoch kriminellen Handlungen, Gesetzen oder Verordnungen, Stück für Stück nehmen und damit Hochverrat begehen.

Quelle:
https://alschner-klartext.de/2024/04/13/das-opfer-reiner-fuellmich-und-die-macht-um-acht/

@Nicht Jochen (aber wie immer auch an alle anderen):

ich habe keinerlei Probleme damit, wenn Reiner Füllmich für Dinge in Haftung genommen werden sollte, die er gerichtlich festgestellt tatsächlich „verbockt“ hat.

Wenn jemand aber z.B. nicht versteht, dass sich Forderungen und Gegenforderungen –

„Herausgabe der Gelder der „class-action-Mandanten““ und „Darlehen Templin aus diesen Geldern an Reiner Füllmich“ in der Hand von Reiner Füllmich vereinigt haben

und von diesem ganz einfach gegen einander aufgerechnet und damit im entsprechenden Umfang als erledigt erklärt werden können,

der sollte – zumindest diesbezüglich – hier nicht mehr kommentieren oder antworten:

derjenige hat sich damit absolut disqualifiziert.

Interessanter Link, aber auch hier geht es wie Kraut und Rüben durcheinander:

„Heute bin ich mir nicht ganz sicher, was die Ursache(n) von Atemwegserkrankungen sind, aber je mehr ich lernte, desto mehr vermutete ich, dass die Wirksamkeit von HCQ grundsätzlich ist.“

Hydroxychloroquin wirkt immunsuppressiv. Inwiefern man bei diesem Medikament bei einer stinknormalen Atemwegsinfektion (und dazu führt SARS-CoV-2 in über 90% der Fälle) von einer „grundsätzlichen Wirksamkeit“ sprechen kann, weiß ich nicht. Immunsuppressiva scheinen mir bei einer Virusinfektion doch eher die Brandbeschleuniger unter den Feuerlöschern zu sein. Denn das Immunsystem reagiert doch nicht aus lauter Jux und Dollerei mit einem Entzündungsprozess, da dieser die Reaktion auf die Vermehrung der Viren in den Zellen ist. Warum das Immunsystem in einigen Fällen auf Krawall gebürstet ist, weshalb der Einsatz von entzündungshemmenden Medikamenten tatsächlich notwendig ist, ist bis heute nicht geklärt und scheint auch niemanden zu interessieren. Denn bis heute werden grippeähnliche Symptome mit den Symptomen einer schweren Autoimmunreaktion unter dem Sammelbegriff „Covid-19“ in einen Topf geworfen. Warum das so ist, darauf habe ich bis heute keine Antwort bekommen.

Tatsache ist, dass es viele Ungereimtheiten gibt und HCQ nach wie vor umstritten ist. Dr. med. Köhnlein, Kiel, sprach von „fatalen Coronaexperimenten“, weil das Medikament zunächst in einer viel zu hohen Dosis verabreicht wurde. Wodarg sprach davon, dass das Medikament bei Menschen mit Sichelzellenanämie, die vorwiegend in Malariagebieten – u. a. in Brasilien – auftritt, zu schweren Nebenwirkungen führt. HDQ wird u. a. als Medikament gegen Malaria eingesetzt. Menschen mit Sichelzellenanämie sind gegen Malaria immun. In der Woche (irgendwann im Mai oder Juni 2020), in der ich von dieser Problematik das erste Mal erfuhr, hörte ich noch am gleichen Wochenende in den Nachrichten, dass ein Flugzeug mitHDQ nach Brasilien unterwegs sei. Wo bin ich bloß gelandet! 🤪

Zu Hydroxichloroquin gab es anfangs von der WHO ein „paper“, nachdem Kliniken dazu verpflichtet wurden, ihren Patienten am ersten Tag 2,4 Gramm und an den 9 Folgetagen jeweils 0,8 Gramm zu geben: in Summe also 9,6 Gramm:

nach Köhnlein liegt die mortale Dosis bei ca. 4,0 Gramm – und da sich HDQ nur ganz langsam im Körper abbaut, war diese „Dosierung“ schnell erreicht.

Da dieses „paper“ nicht zufällig oder aus versehen entstanden sein kann (für mich Vorsatz),

und zudem am Anfang für die Untermauerung des Narrativ / den größten Betrug der bisherigen Menschheitsgeschichte,

unbedingt – zum weiteren Ausbau der Angst – Tote vorgewiesen werden mußten (gilt in ähnlicher Weise für Norditalien): ….

Es gibt Stimmen (und diese sind mit Graphiken unterlegt / nachgewiesen?), die sagen, dass allein hierdurch in Peru über 70.000 Menschen gestorben sind.

Paßt auch gut zu Ihrem Hinweis auf ein Flugzeug nach Brasilien.

Sichelzellenanämie: nicht nur zu schweren Nebenwirkungen, sondern zum Tod (insbesondere der Ureinwohner!).

Für die sichere positive Wirkung bei entsprechender Dosierung, gibt es sehr viele Studien.

Wenn Sie Klaus Köhnlein richtig zugehört haben, dann setzt er HDQ erfolgreich (auch bei anderen Dingen) in seiner eigenen Arztpraxis ein.

Ich bestreite doch nicht den Nutzen von HDQ in Therapien, sondern stelle nur ein entzündungshemmendes Medikament in Frage, wenn es bereits prophylaktisch gegeben wird. Aber man ging anfangs wohl davon aus, dass SARS-CoV-2 generell zu einer Überreaktion des Immunsystems führt. Aber wenn das Immunsystem völlig normal auf eine Virusinfektion reagiert, wären Immunsuppressiva wiederum der Supergau, und dann muss noch nicht einmal eine Überdosierung vorliegen.

Das ist doch wieder mal keine Antwort auf das von mir Gesagte:

haben Sie nicht begriffen, was meine Antwort überhaupt an Sprengkraft beinhaltet?

Nein, ich verstehe Sie nicht. Hydroxychloroquin ist kein Medikamt, mit dem man Erkrankungen der Atemwege therapiert, denn „Hydroxychloroquin ist ein Arzneistoff aus der Klasse der Antiprotozoika, der auch als Antirheumatikum zum Einsatz kommt.“

https://flexikon.doccheck.com/de/Hydroxychloroquin

Was ist Rheuma? „Die Ursache entzündlich-rheumatischer Erkrankungen: Das Immunsystem greift den eigenen Körper an – Gelenke und Sehnen, Haut und andere Körpergewebe, manchmal sogar innere Organe.“

https://www.rheuma-liga.de/rheuma/ist-es-rheuma#:~:text=Die%20rheumatoide%20Arthritis%20(RA)%20ist,an%2C%20schmerzen%20und%20sind%20steif.

Bei den schweren Entzündungsverläufe im Fall von „Covid-19“ sprechen Ärzte vom „Amoklauf des Immunsystems“ (Wortlaut Spiegel).

Mich interessierte daher von Anfang an nur die Antwort auf eine einzige Frage: Darf ich grippeähnliche Symptome und einen „Amoklauf des Immunsystems“ unter der Bezeichnung „Covid-19“ in einen Topf werfen?

Bei der „allergische Alveolitis“ (Entzündung der Lungenbläschen) wird „die Immunreaktion mit einem IgG-Antikörper im Serum gegen das
Grippevirus selbst assoziiert.“

https://d-nb.info/1184597405/34

@Martina,

was können Sie denn dabei nicht verstehen?

Ich habe erklärt, dass die WHO mit ihrem Verlangen, HDQ – auch noch in der von ihr vorgegebenen Dosierung (von mir oben dargestellt) –

vorsätzlich hunderttausende Tote „verursacht“ / geschaffen hat, um das Corona-Narrativ über Angst „durchzudrücken“.

Sehen Sie dazu die Ländercharts bei EUROMOMO, dann werden Sie im Anfang des Jahres 2020 sehr auffällige Peaks nach oben sehen:

dies sind die Folgen dieser WHO-Intervention:

damit können Sie dann die entsprechenden (vorsätzlichen) Toten hochrechnen.

Und diese Intervention war nur ein kleiner Teil der Verbrechen.

Die Überdosierung von HDQ ist aber kein Geheimnis. Als Köhnlein gefragt wurde, ob er keine Angst vor Reppressalien hätte, sagte er sinngemäß, dass es keinen Grund dafür gäbe, weil er nichts behaupte, das in Zweifel gezogen werden könne.

Aber bis heute wird dem „Amoklauf des Immunsystems“ keine Beachtung geschenkt, sondern nach wie vor mit Impfungen der Bock zum Gärtner gemacht, obwohl man um die Problematik antigenbindender Antikörper weiß bzw. die Möglichkeit, dass sie zu Autoimmunreaktionen führen können.

Aber die „von der WHO vorsätzlich vorgeschriebene Überdosierung“ war noch nirgendwo erkennbar ein Thema:

vorsätzlicher hunderttausendfacher Mord zur Erreichung eines abstrusen / eines völlig verkommenen und menschenverachtenden Zieles –

ist dies wirklich bei den Menschen angekommen?

Sie wollen dies ganz einfach nicht wahrhaben – und deshalb eiern Sie immer um das eigentliche Thema herum.

Ja klar, und wenn die WHO befiehlt, dass alle Menschen sich am nächstbesten Baum aufknüpfen, dann machen das auch alle – weil sie so gierig und korrupt sind oder was?

Es ist offensichtlich eine unbestrittene Tatsache, dass es im Zusammenhang mit der Therapie bei „Covid-19“ zu Überdosierungen kam. Möglich war eine Überdosierung nur, weil die behandelnden Ärzte keinerlei Erfahrung im Umgang mit Hydroxycloroquin hatten. Möglich war die Überdosierung, weil die Ärzte keinerlei Alternative in der Behandlung von Covid-19 wussten. Möglich war die Überdosierung, weil die Ärzte die Folgen der Überdosierung für die Folgen der Erkrankung hielten. Da stellt sich mir nur eine einzige Frage: Warum brauchen wir dann noch Ärzte?

Spätestens an dieser Stelle muss ich mich doch fragen, was hier verschwiegen wird!

Nein Martina – wieder, wie leider so oft falsch,

es war nicht, weil die Ärzte keine Erfahrung hatten,

sondern allein, weil diese dies – wie alles andere auch – ganz einfach wie – hier von der WHO – vorgegeben gemacht haben,

um Geld zu verdienen, und weil sie glaubte, dadurch nicht in die Haftung zu kommen.

Warum verdrängen Sie mit aller Macht, daß dies vorsätzliche Morde waren.

Sofern es sich bei den Ärzten um Menschen handelt und nicht um „Außerirdische“, für die ähnlich wie für Avatare völlig andere Gesetze gelten, da sie sich nicht mittelbar betroffen fühlen, wüsste ich nicht, welchen Grund sie haben sollten, das Fundament des Hauses rauszureißen, in dem sie sich aufhalten. Ein Parasit (der in dieser Gesellschaft als Synonym für den Kapitalisten schlechthin gilt) hat doch in aller Regel kein Interesse daran, seinen Wirt zu töten, geschweige denn so sehr zu schaden, dass er den Hass der Überlebenden auf sich zieht und er befürchten muss, bis an sein Lebensende keine ruhige Minute mehr zu haben.

@Roland Fritz

„Vorsicht: Strafgesetzbuch!!!“ ???
https://corona-blog.net/news-tagesaktuelle-artikel-von-lesern-fuer-leser/comment-page-63/#comment-104605

Was suchen Sie hier, wenn Sie noch ans Strafgesetzbuch glauben?
Was regen Sie sich überhaupt in der Sache „Füllmich“ auf, wenn Sie noch ans Strafgesetzbuch glauben?
Und wenn Sie so sehr ans „Strafgesetzbuch“ glauben, dann belegen Sie doch hier eindruckvoll, dass Füllmich zurecht verhaftet und inhaftiert wurde!
Und bevor Sie von anderen Belege fordern, fügen Sie doch bitte für all Ihre Behauptungen erst einmal Belege bei. So einfach ist das.

Danke Heiko,

Sie haben ja wohl diesbezüglich eine Vorgeschichte;

vielleicht wollen Sie uns diese mal vollständig erzählen, damit wir Sie besser einschätzen und beurteilen können:

wenn Sie dabei objektiv „Recht“ haben, dann haben Sie mich auf Ihrer Seite.

Da ich – in konkreten mir bekannten und von mir beurteilbaren Dingen – Reiner Füllmich „verteidige“

(eigentlich „verteidige“ ich zunächst nur die Sache, und dann damit natürlich auch Reiner Füllmich – ich werde natürlich Reiner Füllmich nicht vorbehaltlos „verteidigen“; vor allem nicht in Dingen, die ich (noch) gar nicht kenne),

ist es doch logischerweise Tatsache, daß ich allein der Meinung sein kann, dass Reiner Füllmich sowohl rechtswidrig entführt, als auch u.a. rechtswidrig inhaftiert wurde;

ich hatte diesbezüglich auch sogleich nach der völlig irren Presseerklärung der Staatsanwaltschaft

(u.a., Reiner Füllmich sei Geschäftsführer einer Stiftung !!! usw. – was allein schon über die akribische Ermittlungsarbeit der Staatsanwaltschaft (insbesondere auch der Pflicht, auch alles Entlastende zu Gunsten des Beschuldigten ermitteln zu müssen) alles aussagt),

mit der Staatanwaltschaft einen sehr erhellenden e-mail-Verkehr.

Ich brauche nicht ans Strafgesetzbuch „zu glauben“ – ich weiß aber, dass es zum Nutzen des Staates jederzeit rigoros eingesetzt wird – und dies sehen wir doch jeden Tag mehr und mehr:

ich würde und werde Sie nicht anzeigen, aber es gibt noch jede menge außer mir, die hier „mitlesen“.

„Ich brauche nicht ans Strafgesetzbuch „zu glauben“ – ich weiß aber, dass es zum Nutzen des Staates jederzeit rigoros eingesetzt wird.“

Das Strafgesetzbuch gibt es nicht, weil es niemandem „zum Nutzen“ ist. Aber wenn das Strafgesetzbuch Staatswillkür ermöglicht, dann haben wir wohl nur noch Anwälte, die wie Sie der Auffassung sind, dass man das Strafgesetzbuch abschaffen muss, damit die Grundrechte gewahrt bleiben. „Gleichheit, Freiheit, Brüderlichkeit: Und willst du nicht mein Bruder sein, schlag ich dir den Schädel ein.“ 😆

@Roland Fritz, Sie schreiben:

„ist es doch logischerweise Tatsache, daß ich allein der Meinung sein kann, dass Reiner Füllmich sowohl rechtswidrig entführt, als auch u.a. rechtswidrig inhaftiert wurde“

1. Sie geben selbst zu, dass dies Ihre MEINUNG ist, aber verlangen von anderen Belege für deren Ansichten.
2. Andere zweifeln Ihre Meinung auch deshalb an, weil es sehr suspekt ist, dass Reiner und seine Frau wichtige Unterlagen oder Reisepass verloren haben wollen.
3. Es war in Mexiko keine Verhaftung, sondern eine Festsetzung im Zuge einer Abschiebung. Jedes Land hat sein Recht Ausländer abzuschieben! Das ist keine Entführung!
4. Belegen Sie bitte diese Entführung oder halten Sie sich zukünftig zurück von anderen Belege zu fordern!

Sie schreiben:

„ich hatte diesbezüglich auch sogleich nach der völlig irren Presseerklärung der Staatsanwaltschaft
mit der Staatanwaltschaft einen sehr erhellenden e-mail-Verkehr.“

So so, Sie hatten also einen – auch noch erhellenden – E-Mail-Verkehr mit jener Staatsanwaltschaft welche in Ihren Augen eine „völlig irre Presseerklärung“ abgegeben hatte?
Interessant, wahrlich:
„Wer oder was bin ich“,
lasst uns das Sparschwein aufstellen…

Ja natürlich „mit dieser Staatsanwaltschaft“, die in Ihrer Presseerklärung irre Sachverhalte festgestellt hat, die ich widerlegt habe

(oder war u.a. Reiner Füllmich tatsächlich jemals Geschäftsführer dieser behaupteten Stiftung?);

mit wem den sonst – etwa mit Ihnen als Alleswisser?

Und ja, für mich sehr erhellend, wie man sich von dort auf solche eindeutigen Hinweise verhält;

ich habe u.a. auch auf den § 181 BGB hingewiesen,

von dem das Gericht dann erst Wochen später – als einem der entscheidendsten Punkte – erfahren haben will:

möglicherweise wäre – bei vorzeitiger Kenntnis bei Gericht – das Verfahren damit überhaupt nicht eröffnet worden.

Natürlich ist dies meine Meinung, da sich diese, nach allem was über diese höchst sonderbaren Vorkommnisse bekannt wird, einfach aufdrängt, man dafür aber an keine Beweise kommt.

Ich verlange an keiner Stelle „Beweise“ für Ansichten, sondern allein für Behauptungen, die als unumstößliche Fakten dargestellt werden:

Sie sollten ganz einfach differenzieren lernen.

Wo habe ich gesagt, dass sich meine Meinung darauf aufbaut, dass Reiner Füllmich und seine Frau wichtige Unterlagen und Reisepässe verloren haben sollen.

Sind Sie auch noch Martina, die es ebenso macht,

dass man nie gemachte Äußerungen der Gegenseite einfach behauptet,

um dann allein auf dieser nicht vorhandenen / falschen Grundlage dann weiter zu diskutieren / weitere falschen Behauptungen aufstellt und / bzw. Vorwürfe zu machen;

dies kann nur jemand machen, der primitiv oder abgrundtief verkommen ist.

Genauso hier: wo habe ich gesagt, dass Reiner Füllmich in Mexiko verhaftet wurde?

Ich habe gesagt, dass er entführt wurde:

oder haben Sie eine so kurze Aufmerksamkeitsspanne, dass Sie dies nicht so wie gesagt auch aufnehmen können?

Belegen Sie die – von Ihnen als Fakt behauptete – „Festsetzung im Zuge einer Abschiebung“ (weshalb sollte diese denn geschehen?), dann beweise ich Ihnen notfalls die Entführung.

Für eine „Festsetzung im Zuge einer Abschiebung“ hätte man Reiner Fülmich nicht in die Deutsche Botschaft locken müssen:

siehe hierzu auch eindeutige diesbezügliche Ausführungen und Aussagen u.a. von Justus Hoffmann im Prozeß.

Sie Roland Fritz sind „primitiv und Abgrundtief…“, denn Sie tun das was Sie anderen unterstellen.

Bspw. schreiben Sie, dass Sie einen E-Mail-Verkehr mit der Staatsanwaltschaft hatten, der sehr erhellend war.
Sie täuschen hier etwas vor, das gar nicht so gewesen ist, denn unter „Verkehr“ verstehe ich, dass die Staatsanwaltschaft Ihnen schriftlich per Mail, zurück geantwortet hat.
Doch das war nicht der Fall, die haben Ihre Mail einfach ignoriert, denn da haben Sie sich selbst verraten, mit dieser Aussage:

„Und ja, für mich sehr erhellend, wie man sich von dort auf solche eindeutigen Hinweise verhält“

Die Staatsanwaltschaft hat also nur ein VERHALTEN aufgezeigt – sprich Ihre Mail oder Mails ignoriert – und Sie tun hier zuerst so als hätte ein schriftlicher Verkehr stattgefunden.

Ich will zu Ihnen nichts mehr sagen, da ist jedes Wort überflüssig, denn das ist nicht mehr heilbar, sorry.

Sie müssen es ja wissen: im Gegensatz zu Ihnen weiß ich auch, was ich sage:

wenn ich „e-mail-Verkehr sage“, dann habe ich auch Antwort-emails erhalten.

Dieser e-mail-Verkehr liegt inzwischen auch Katja Wörmer und damit Reiner Füllmich (zum Chancen-Ausgleich) vor.

Aber sich mit Ihnen zu unterhalten ist leider sinnlos –

Ihre Vorgehensweise (unter welchen unterschiedlichen Namen treten Sie denn hier auf?) wird ja hoffentlich inzwischen jedem der hier versammelten langsam klar.

Danke Monika, für die liebe und enorme Mühe.

Ich kenne diese Sachverhalte so nicht – und ich habe auch nur gesagt, dass ich keine diesbezügliche Aussage von Reiner Füllmich selbst kenne (500.000 Euro).

Zudem hatte ich darauf gehofft, dass die hier Versammelten keine „Mainstream-medien“ mehr konsumieren sollten – insbesondere auch auf Bild-Zeitungs-Aussagen gebe ich – zumindest ungeprüft – nichts.

Über Dagmar Schön brauchen wir nicht zu reden;

Reiner Füllmich hat die Anwältin nicht gewechselt, sondern Dagmar Schön hat Katja Wörmer „hinzugezogen“ (womit dann (die eher hinderliche Dagmar) nicht mehr gebraucht wurde):

womit wir dann aber auch die Aussagen von Dagmar Schön außer acht lassen sollten: ich habe von ihr andere Aussagen in Erinnerung, bei denen ich mir nur noch an den Kopf gelangt habe.

Aber letztendlich ist dies alles auch nicht wirklich wichtig.

Das an Reiner Füllmich persönlich gegebene Darlehen konnte Reiner Füllmich verbrauchen wie er wollte – er mußte es lediglich zum vereinbarten Zeitpunkt wieder zurückzahlen (oder z.B. mit möglichen Gegenansprüchen verrechnen, oder, oder …).

Er konnte somit problemlos, all dieses Geld auch auf widersinnigste Weise in seine Immobilie „investieren“ / verballern, wenn er nur zum vereinbarten Rückzahlungszeitpunkt rückzahlungsfähig ist;

wenn er dies dann durch Umstände nicht ist, die er nicht zu vertreten hat, dann ist dies zumindest kein Straftatbestand.

Da ich mir keine „youtube-videos“ anschaue / nicht anschauen kann, da ich diesen „Clubs“ nicht beitrete, kann ich leider das Video zu Reiner Füllmichs Aussagen bezüglich der „class-action-Verfahren“ nicht ansehen.

Aber, man muss bei solchen Aussagen sehr genau auf die genaue Wortwahl achten:

wenn er nicht nur von guten Erfolgsaussichten, sondern nachweisbar von sicherem Erfolg gesprochen hat, hat er ein Problem:

dies wäre ganz einfach nicht möglich und daher völliger Irrsinn;

allerdings sind „beste Aussichten“ kein Erfolgsversprechen: „Aussichten“ sind kein tatsächliches „Ergebnis“

(ja, ich mag Anwälte grundsätzlich auch nicht: ich habe leider zwangsläufig sehr viele / fast nur Nieten kennenlernen müßen).

Vergleichen Sie es doch bitte mit einem Darlehen, das Sie aufnehmen um etwas zu kaufen.

Selbst wenn diese Immobile somit erst mit einer „Investition“ in Höhe von 500.000 Euro den Verkaufserlös von angeblichen 1.345.000 Euro erbracht haben sollte (vorher also möglicherweise nur 845.000 Euro „wert“ gewesen sein sollte!),

dann ändert auch dies an der Gesamtbetrachtung des Darlehens überhaupt nichts.

Wenn Richter Templin freigesprochen haben, dann sicherlich nur deswegen, weil ihm persönlich eine solche Zusage nicht nachgewiesen werden konnte und eine solche Zusage wohl auch kaum im Vertrag gemacht wurde.

Falls ich damit nach Ihrer / Eurer Meinung falsch liegen sollte, dann bitte ich um konkrete Hinweise.

Nein Roland Fritz,
die Aussagen von Dagmar Schön kann man nicht außer acht lassen, weil Fr. Schön nicht herum phantasierte, sondern dieses Interview mit Roger Bittel zu jenem Zeitpunkt geführt hatte, nachdem Reiner Füllmich seine erste Aussage vor Gericht getätigt hatte, und im Zuge dieser Aussage erklärt haben soll, dass er von den 500.000 € Darlehn eben auch den Pool und den Whirlpool bezahlt hatte.
Es ist unerheblich, ob diese „Gartenverschönerung“ (wie es Füllmich in seiner Aussage bezeichnet haben soll, laut Schön) nur Kosten von 250.000 € beanspruchte, wenn von den restlichen 250.000 € zum einen, einen Kredit der auf das Haus lief abgelöst wurde, und noch eine Hausschuld davon beglichen. Im Endeffekt bedeutet das nämlich, dass die gesamten 500.000 € Darlehn ins Haus eingeflossen sind. Wie genau aufgeteilt ist sekundär, denn primär bleibt die Tatsache:
Was nach dem Verkauf des Hauses noch an Geld übrig geblieben wäre um alle drei Darlehn zurück zu bezahlen, das wären mindestens 500.000 € weniger gewesen, wenn Füllmich eben nicht die gesamte halbe Million Darlehn aus dem Corona-Ausschuss ins Haus vor dem Verkauf, angeblich reingebuttert haben will!

Dagmar Schön war oder ist keine Lügnerin in diesem Fall, sondern einfach nur naiv und inkompetent dabei gewesen, diese Aussage die Füllmich vor Gericht getätigt hatte, auch noch im Interview danach wieder zu geben.
Überhaupt als Strafverteidiger in dieser Sache solche Interviews zu führen war daneben. Dagmar Schön ihre Nachfolgerin hat das wohl kapiert, deshalb gibt es da auch nichts Relevantes über die Gerichtssache von ihr…

Sie schnallen es einfach nicht / Sie können wohl nicht im Ansatz logisch denken.

Wieder das gleiche, wie von Ihnen immer:

wo habe ich gesagt, dass Dagmar schön eine Lügnerin ist:

ich habe gesagt, dass es völlig gleichgültig ist, was Dagmar Schön gesagt hat / dass man es ganz einfach vergessen kann, was sie gesagt hat (sie hat dies ganz sicher auch nicht im Auftrag oder in Vertretung für Reiner Füllmich gesagt).

Ihre ganzen Versuche, mit Zahlen und Erklärungsversuchen die Sache so hinzudrehen, daß Sie um jeden Preis recht behalten, sind zum scheitern verurteilt;

Ihre Ausführungen:

„…, denn primär bleibt die Tatsache:

Was nach dem Verkauf des Hauses noch an Geld übriggeblieben wäre, um alle drei Darlehen zurück zu bezahlen, das wären mindestens 500.000 Euro weniger gewesen, wenn Füllmich ebennicht die gesamte halbe Million Darlehen aus dem Corona-Auschuss ins Haus vor dem Verkauf, angeblich reingebuttert haben will.“

Diese Darstellung ist ein alles aussagender Offenbarungseid von Ihnen:

wenn man Ihrer Argumentation folgt, dann hätte es ohne diese 500.000 Euro (behauptete) „Investition in die Immobile“ lediglich einen Verkaufserlös von 845.000 Euro gegeben, von dem dann natürlich die drei Darlehen nicht zurückbezahlt werden könnten.

Dann aber wären zusätzlich zu den 845.000 Euro Verkaufserlös noch die – dann nicht investierten – 500.000 Euro für eine mögliche Rückzahlung zur Verfügung gestanden.

Ganz einfache Rechnung allein hieraus:

845.000 Euro und 500.000 Euro = 1.345.000 Euro;

200.000 Euro, 500.000 Euro und 600.000 Euro = 1.300.000 Euro.

Damit ist diesbezüglich alles gesagt.

Ihre falsche Rechnung können Sie sich wo hin schieben, Roland Fritz, denn Sie vergessen, dass 250.000 € Belastung auf dem Haus abgelöst wurden, von dem 500.000 € Darlehn des SCA.
Martina hat Ihnen oben den Beweis verlinkt, dass von einer gemeinnützigen Stiftung immer die Rede zu Beginn war, damit wäre es schön dadurch Veruntreuung, wenn Füllmich mit Spendengelder seine privaten Kredite für seine Kanzlei und was noch alles, ablöst!

Punkt

Was für eine dumme Antwort – und zudem bereits widerlegt.

Verkaufserlös 1.345.000 Euro,
Darlehen 1.300.000 Euro;

alles andere ist reine Zeitverschwendung.

Wenn Sie zu dumm sind, dies zu verstehen, dann kann ganz sicher ich nichts dafür.

Ist Ihnen gut aufgefallen, nur wieso behaupten dann Sie von anderen, dass diese BEHAUPTUNGEN aufstellen?
Das was Ihnen hier aufgefallen ist, das ist doch der Beweis, dass es sich eben nicht um Behauptungen handelt, sondern um die klare Wiedergabe wie die Aussagen aus Fullmichs Kreisen genau zustande kamen.
Eine korrekte Wiedergabe ist keine Behauptung! Erstrecht dann nicht, wenn schon die Wiedergabe aufzeigt, dass da jemand sagte (Schön) ein anderer (Füllmich) soll gesagt haben.
Gehen Sie also all diese Schwätzer an, die wegen ihrer Profil-Neurosen ihren Mund nicht halten können, statt hier Spender und Spenderinnen anzugehen, die ija wohl in erster Linie ein Recht darauf haben die ganze Sache endlich richtig verstehen zu können!

Es ist äußerst bedauerlich, dass nicht die Spender Strafanträge in Massen gestellt haben!

Wenn jemand etwas ausgesagt haben soll, dann ist damit keinesfalls nachgewiesen / bewiesen, dass derjenige dies wirklich gesagt hat:

so dumm kann man kaum sein, die anderen Glauben machen zu wollen.

„Aus Füllmich´s Kreisen, oder von Reiner Füllmich?

Sie sind nicht nur Heiko, sondern wer noch alles?

Es ist immer wieder beeindruckend wie beleidigend Politiker aus Regierungskreisen gegenüber dem Volk sein dürfen, während die Regierung von Jahr zu Jahr die Gesetze zwecks Beleidigungen in Richtung Regierungsschergen verschärft.
Wenn auch nur einer von uns zu blöde sein sollte eine Pfeife in den mund zu nehmen, dann wohl doch nur deshalb, weil solche dumm-dreisten Regierungsschergen die reinste Verdummungspolitik betreiben. Ursache und Wirkung sollte man hierbei nicht vergessen!
Das geht mit diesem Artikel gerade weiter indem am Ende behauptet wird:
„Wie das Lokalmedium berichtet, soll es sich überwiegend um Anhänger der Partei „Die Basis“ und der AfD handeln.“
Mittlerweile kann wohl jede Partei ihre „Anhängerschaft“ überspitzt ausgedrückt an einer Hand abzählen, auch die genannten, nicht nur die Altparteien.
Die Mehrheit im Volk würde mittlerweile jede Partei am liebsten in den Erdboden stampfen und auf ewig begraben, auch die AfD, Die Basis & Co. Das gesamte Parteien-System stinkt zum Himmel!

Strack-Zimmmermann hat, wie im Video des verlinkten Artikels zu hören, tatsächlich gesagt, dass Putin jeden Tag 400.000 Menschen umbringt.

Diese außerordentliche Offenbarung menschlichen Intellekts erinnert mich an eine ganz tolle Religion.

Rechnen wir das mal durch…
Seit Anfang des Jahres sind ca. 110 Tage gewesen. Multiert (in der Krise, in Zeiten steigender Produktivität kann man sich entbehrliche Silben nicht leisten) mit 400.000 ergibt das 44 Millionen Menschen, die Putin allein seit Anfang des Jahres umgebracht hat.

Da wird er sich wohl bald bis Strack-Zimmermann vorgearbeitet haben,
Wahrscheinlich ist diese Frau deshalb so in Panik.

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Zur Einwohnerzahl der Ukraine ist auf Wikipedia zu lesen:
„36.744.636 (Schätzung für 2023)“

Also die hat Putin schon mal komplett weggemacht.
Jedenfalls nach Strack-Zimmermann.

Bitte sehr: Der Präsident der Duma (voltairenet schreibt: Staatsduma, was bedeuten würde, dass in Russland die Abgeordneten, vergleichbar mit den Bundestagsabgeordneten, von der Regierung Russlands gekauft seien; ich habe keine Möglichkeit, zu überprüfen, ob dies wahr ist) fordert ein Militärtribunal gegen Merkel und Hollande, siehe https://www.voltairenet.org/article218698.html
Da kann man in einem Abwasch gleich noch gegen Merkel und ihre Hinterleute in Sachen „C“-Stuss vorgehen.

Wer kann sollte auch, für diese großartige Leistung für uns alle, an multipolar etwas spenden,

denn die Macher haben sich für dieses Gerichtsverfahren wohl ziemlich hoch verschuldet.

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