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Skandalös: Beratung über die „epidemische Lage von nationaler Tragweite“ ohne Berichterstattung in den Medien

Wusstest du, dass der Bundestag am Mittwoch 09. Sept. 2020 über die epidemischen Lage von nationaler Tragweite beraten hat (Antrag der FDP)? Nein?
Das liegt daran, dass unsere Medien sich über diese Tatsache aus geschwiegen haben.
Wieso?

Als Einzelsachverständiger ist Prof. Dr. Christian Drosten, Charité Berlin geladen.
Ist der Zustand in dem sich Deutschland seit dem 25. März 2020 befindet überhaupt verfassungsgemäß?

Das skandalöse an dieser Tatsache, dass darüber beraten wird, ob eine vorzeitige Aufhebung der vom Bundestag festgestellten epidemischen Lage von nationaler Tragweite, angeraten ist, ist nicht die Tatsache an sich, sondern das Wie:
1. Wieso berichten die Medien nicht über diese Sitzung am Mittwoch 09. Sept. 2020 um 21:00 Uhr?
Wieso berichtet das Parlamentsfernsehen erst um 21:00 Uhr darüber?

2. Die Redezeit der geladenen Politiker der Fraktionen ist abhängig von den Sitzen im Bundestag – CDU/CSU 32 Minuten, SPD 19 Minuten, AfD 11 Minuten, FDP 10 Minuten (Antragsteller), Grüne und Linke jeweils 9 Minuten.

3. Massive technische Störungen und Probleme bei der Videoübertragung. Teilweise Minutenlang nicht zu hören, die Redner sind teilweise kaum zu verstehen, …

Das Parlament kann die Feststellung der epidemischen Lage aufheben, wenn die Voraussetzungen dafür nicht mehr vorliegen.
Ferner sind die Ausnahmeregelungen nach Paragraf 55 im Infektionsschutzgesetz bis Ende März 2021 befristet.

Das ExoMagazinTV hat sich dieser Thematik gewidmet

Hier geht es zur Gesamten Videokonferenz abends um 21:00 Uhr.

5 Antworten auf „Skandalös: Beratung über die „epidemische Lage von nationaler Tragweite“ ohne Berichterstattung in den Medien“

Überall die gleiche Leier auch in der „Demokratischen Schweiz“. Hier wird auch ungeniert weiter Angst und Panik mit Ansteckungszahlen gemacht. Parlament macht auch mit ohne wiederspruch. Und die Bevölkerung glaubt mehrheitlich den Mist. Traurig, Traurig!

Wie kann es sein,
– a) dass der PCR-Test, der für diagnostische Zwecke nicht geeignet ist, überhaupt als Grundlage genommen wird, einen gesundheitlichen Zustand festzustellen?
– b) wenn entgegen der Unverständlichkeit aus a) ein Positiv-Test als „Infiziert“ gewertet wird, wo doch „Positiv“ nur bedeutet, das Bruchstücke einer DNA gefunden wurden, die sowohl zu dem Corona-Virus als auch zu einem anderen Virus passen können

Der Expertenstreit über die Aussagekraft des positiven Test´s ist doch völlig absurd, weil doch schon der Test untauglich ist.

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