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Teilnehmer stirbt bei Test von Corona-Impfstoff des europäischen Pharmakonzerns AstraZeneca

imago images/MiS

„Im Rahmen einer klinischen Studie des vom Pharmaunternehmen AstraZeneca und der Universität Oxford entwickelten SARS-CoV-2-Impfstoffs hat es einen Todesfall gegeben. Ein 28-jähriger Proband aus Rio de Janeiro soll gestorben sein. Die Tests gehen unterdessen weiter.“ So berichtet dies RT deutsch.

Die EU hatte bereits mit AstraZeneca einen Rahmenvertrag über die Lieferung von Impfdosen geschlossen.
Dem Bundesgesundheitsministerium zufolge sollten 54 Millionen Impfstoffdosen auf Deutschland entfallen. Das würde nach Angaben von Ressortchef Jens Spahn zunächst für rund 27 Millionen Menschen reichen.

Die brasilianische Überwachungsbehörde für Gesundheit Anvisa hat am Mittwoch einen Todesfall während der dritten Phase der klinischen Studie eines SARS-CoV-2-Vakzins gemeldet. Bei dem Präparat handelt es sich um den Impfstoff des britisch-schwedischen Pharmakonzerns AstraZeneca und der Universität Oxford. Anvisa hatte zuvor fast ein halbes Dutzend Tests dieser Art erlaubt. Tausende Freiwillige in Brasilien haben in den vergangenen Wochen eine Impfung erhalten.

Nach eigenen Angaben wurde die Anvisa über den Tod des Probanden bereits am 19. Oktober informiert.
Obwohl die Todesursache zunächst unklar war, lautete die Empfehlung, die Tests fortzusetzen. Der Fall werde derzeit geprüft, hieß es.

Eine Antwort auf „Teilnehmer stirbt bei Test von Corona-Impfstoff des europäischen Pharmakonzerns AstraZeneca“

Erstaunlich! Wenn ein 90 jähriger Mensch mit Herz- und Niereninsuffizienz und Lungenkrebs stirbt, kurz vor oder nach dem Tod Corona positiv getestet wird, dann ist er natürlich ein Coronatoter. Wenn ein 28 jähriger, gesunder Mensch (sonst würde er ja zu so einer Studie gar nicht zugelassen), in der 3. Phase der Entwicklung eines neuen Impfstoffes stirbt, dann wird erstmal geprüft, ob es an dem zu testenden Arzneistoff liegen könnte – und erstmal einfach weiter gemacht? Finde den Fehler!!!

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