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Aufruf von PI Politik Spezial: Wer weiß direkt von gefälschten Totenscheinen?

PI Politik Spezial wurde ein Fall bekannt, in dem ein Arzt bewusst den Totenschein falsch mit der Diagnose „Corona“ ausgestellt hat. Markus Gärtner ruft dazu auf, dass sich Betroffene mit ähnlichen Erfahrungen bei ihm melden.

Markus Gärtner von PI Politik Spezial

Markus Gärtner von PI Politik spezial beschreibt in folgendem Video den Fall einer Frau, die sagt, dass ihr Schwiegervater kürzlich verstorben ist. Der behandelnde Arzt begab sich nach Eintritt des Todes in eine ruhige Ecke, füllte den Totenschein aus und bat schließlich darum, das in einen Umschlag gesteckte Dokument dem Bestattungsunternehmen auszuhändigen. Dort öffnete es eine Angestellte des Bestatters im Beisein unserer Abonnentin. Und siehe da: Obwohl der Verstorbene 4 Negativtests aus den Vortagen nachzuweisen hatte, war auf dem Totenschein Covid vermerkt, zum großen Erstaunen der Angehörigen.
In den zwei letzten Wochen vor Ableben des Schwiegervaters war nie von Corona oder Covid die Rede gewesen. Auch nicht in einem ausführlichen Gespräch mit dem Arzt.

Die beschriebene Fau ist willens, dies vor Gericht unter Eid zu bestätigen.
Markus Gärtner ruft nun alle Menschen, wie Ärzte, Krankenschwestern oder Bestatter, auf, die solche Fälle (aus erster Hand) kennen, und bittet Sie, sich bei ihm zu melden. Wenn möglich, gleich mit „abgelichtetem“ Totenschein, auf dem fälschlicherweise „Covid“ vermerkt wurde.


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3 Antworten auf „Aufruf von PI Politik Spezial: Wer weiß direkt von gefälschten Totenscheinen?“

Ich weiß zwar von keinem „gefälschten“ Totenschein, aber …:

meine Nachbarin (82) wurde am Freitag, 05.02.2021, ins Krankenhaus gebracht.
Vorgeschichte:
Sie hat mir vergangene Woche erzählt, sie habe einen Knoten im Bereich Brust/Achselhöhle entdeckt. Schon vor einem Monat. Möchte aber zu keinem Arzt. Sie nehme deshalb schon jeden Tag Schmerzmittel. Ohne diese könne sie den Schmerz nicht ertragen.
Am Freitag ging es ihr dann um ein Vielfaches schlechter. Der Schmerz war nicht mehr nur lokal, sondern ihr tat der ganze Körper weh. Sie sagte, sie könne nicht husten oder niesen, weil der Schmerz so doll wäre. Auch beim Atmen. Sie habe keinen Appetit und seit Dezember schon 10kg abgenommen.
Der gerufene Hausarzt hörte einzig ihre Lunge ab. Und sagte dann, sie könne am Montag zu ihm in die Praxis kommen oder direkt ins Krankenhaus gehen.
Meine Nachbarin ist sehr schwerhörig, war Freitag extrem aufgeregt und verunsichert. Der Arzt war nach ihrer Aussage sehr ungeduldig und überhaupt nicht einfühlsam. Deshalb habe sie gesagt, dann gehe sie eben ins Krankenhaus.
Ich habe mit dem Hausarzt dann nochmal telefoniert. Ein sehr unangenehmer Zeitgenosse, der mir schon direkt zu Beginn des Telefonats den Eindruck vermittelte, zuerst kommt er als Arzt und die Patienten sind NUR das Mittel, womit er sich finanziert.

Ich habe dann telefonisch versucht, einen Arzt zu finden, der meine Nachbarin noch am Freitag ordentlich untersucht, um das Krankenhaus zu vermeiden.
Wir wissen ja mittlerweile, wie es dort zugeht und dass der Fokus bei allen eingelieferten Personen auf Corona liegt.
Leider vergeblich! Es würde zu weit führen, hier darüber zu berichten, aber eine Kernaussage der angefragten Praxen war: wir brauchen vom Hausarzt einen „Auftrag“ (Aussage MRT-Zentrum MA). Ohne diesen können wir keinen Termin vergeben. Und eine direkte Untersuchung ist nicht möglich. Somit werden kranke Menschen nun zu „Aufträgen“!!!?

Trotz der mir erteilten telefonischen Zusage des Krankenhauses (TKH MA), dass der Sohn in Absprache mit der Notaufnahme seine Mutter begleiten darf, wurde ihm der Zutritt in die Klinik strikt verweigert.

Meine Nachbarin saß dann ca. 6 Stunden oder länger mit maximal drei Zwieback im Magen (die sie auf mein „Drängen“ hin noch zu sich genommen hatte, bevor sie abgeholt worden war) alleine in der Notaufnahme.

Heute rief ich in der Klinik an, um die Kontaktdaten meiner Nachbarin zu erfragen. Wir Nachbarn möchten ihr eine Karte zukommen lassen, um ihr Mut zu machen und zu sagen, wir sind alle in Gedanken bei ihr. Sie ist nicht allein.

Dabei erfahre ich von der Klinik, dass sie auf der Pulmologie liegt. Sie wurde ins Krankenhaus gebracht wegen Schmerzen, die nach Aussage meiner Nachbarin von der Stelle ausgingen, an der sie den Knoten entdeckt hatte. Von dort schien der Schmerz in den ganzen Körper zu „strahlen“.

Nun frage ich mich, wieso liegt sie auf der Pulmologie? Sie wurde nicht wegen eines möglichen Lungenleidens oder einer Erkrankung der Atemwege, etc. eingeliefert.

Der Überweisungsschein des Hausarztes war unleserlich. Resp. weiß keiner, was er draufgeschrieben hatte. Und tatsächlich hat er bei seinem Hausbesuch am Freitag lediglich die Lunge abgehört. Sonst haben keine Untersuchungen stattgefunden. Es war noch nicht einmal der Blutdruck gemessen oder das Herz abgehört worden.

Ich versuche nun wirklich zunehmend vergeblich, mich immer wieder selbst zu beruhigen, dass alles den richtigen Weg geht, habe aber allergrößte Befürchtungen, dass genau das (wie es sich aktuell durchzieht) eingetreten ist, was ich hab kommen sehen. Nämlich dass man hier sowohl von Hausarztseite als auch in Folge im Krankenhaus sofort Richtung Corona arbeitet.

Und keiner kann „von außen“ darauf Einfluß nehmen, da keiner ins Krankenhaus gelassen wird, um sich dementsprechend selbst einen Eindruck zu verschaffen und auf eine aktuell nicht auszuschließende falsche Vorgehensweise resp. „Behandlung“ regulierend einzuwirken.

Ich vertraue weder diesem Hausarzt, der womöglich noch einen Extrabonus bekommt, weil oder wenn er Menschen mit dem Verdacht auf Corona ins Krankenhaus einweist ohne zuvor eine ordentliche Untersuchung durchgeführt zu haben.
Noch habe ich Vertrauen in dieses Krankenhaus, welches eine schwerhörige, verunsicherte und auf sich allein gestellte 82-jährige Dame nicht auf die von ihr geäußerten Krankheitssymptome untersucht, sondern direkt auf eine Station legt, die mit dem Ausgangssymptom, nämlich dem schmerzenden Knoten in der Brust, nichts zu tun hat.

Nun bin ich nur die Nachbarin, aber fühle mich dennoch verantwortlich. Gleichzeitig fühle ich mich ohnmächtig, weil mir die Hände gebunden sind und ich nichts tun kann, um diese Spirale einer nicht auszuschließenden Fehltherapie und deren möglicher katastrophaler Folgen (ich hoffe und bete, dass es nicht so weit kommt) zu stoppen.

Wenn jemand hier eine Idee oder einen Tipp hat, was man auch als Außenstehender tun kann bzw. an wen man sich mit den von mir hier geschilderten Bedenken wenden kann, bitte melden.
Danke!

Den Corona-Ausschuss kenne ich. Es müsste in diesem Fall aber jemand oder eine Institution sein, die sozusagen gleich ansetzen und „einschreiten“ resp. solche wie von mir geäußerten Befürchtungen überprüfen kann, um Schlimmeres zu verhindern.

Die alleingelassenen, kranken Menschen in den Krankenhäusern sind ja dem, was dort abläuft, hilflos ausgeliefert.

Liebe Bine!
Wenn du deiner Nachbarin helfen möchtest, dann wirst du dies ohne mächtige Hilfe von Oben heute nur mehr schwer umsetzen können. Die Ungerechtigkeiten werden um ein Vielfaches zunehmen, aber es gibt jemanden der für diese und die kommende Zeit berufen ist – der Schwert-Bischof! Man kann ihn um Hilfe bitten, wenn das Herz dafür offen ist: https://youtube.com/c/Schwert-Bischof-JESU-CHRISTI
Alles Gute und vor allem GOTTES Segen für dich und deine Nachbarin!

Das trifft praktisch auf die gesamte Schweiz zu. Gibt pro „Triefnase“ mindestens 4500 CHF Bonus für den Zusatz „Covid“ im Krankenblatt. Und das wird nicht mal gross verheimlicht, wissen trotzdem nicht so viele „Bünzli“.

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