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Adelung für den corona-blog: Correctiv liest uns auch

Wir sind höchst erfreut, dass sich das von Google, Facebook und der Regierung finanzierte Correctiv auch mit unserem Blog befasst und nehmen gerne Stellung zu dem „unabhängigen“ Faktencheck.

Am 14.02.2021 berichteten wir über den anonymen Whistleblower in einem Berliner Altenheim, der über Bewohner und deren Kampf und das einsame Sterben nach der Impfung berichtete. Vier Tage später greift Alice Echtermann bei Correctiv unter anderem unseren Blog auf, um ihn einem „Faktencheck“ zu unterziehen. Zeit, sich diesen und Correctiv genauer anzuschauen.

„Das erste stiftungsfinanzierte Journalismusprojekt“ schreibt der Deutschlandfunk und fragt in seinem Artikel „Mehr Qualität durch Stiftungen?“, in dem Correctiv vorgestellt wird. Nun, wir wollen diese Frage nicht explizit beantworten, aber bei dem Wort Stiftung habe ich immer Ernst Wollf im Kopf:

„das Stiftungsrecht bietet Reichen und Ultrareichen jede Menge Möglichkeiten, ihre Steuerlast zu reduzieren – und das nicht nur im eigenen Land.“

Ernst Wolff

Nun, um die Finanzierung macht Correctiv noch nicht einmal einen großen Hehl. Sogar auf Wikipedia werden die großzügigen Spender offen gelistet. Darunter fallen mit großen Beträgen bekannte Namen wie Google, Facebook, die Deutsche Telekom oder die Bundeszentrale für politische Bildung. Alleine das lässt vermuten, wie unabhängig die Faktenchecker in Wirklichkeit sind.

Nun ja, wollen wir uns nun inhaltlich der Kritik an dem Faktencheck widmen und schauen auf die „Bewertung“ durch Frau Echtermann in diesem Format:

Quelle: Correctiv

Liest man sich den Artikel ganz durch, kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus: die Haupt-Bewertungsgrundlage von Frau Echtermann war eine E-Mail des Pressesprechers des betroffenen Agaplesion Altenheims in Berlin, der schreibt „die geschilderten Abläufe entsprechen in großen Teilen nicht den Tatsachen“. Ferner hat sich Frau Echtermann die „Mühe“ gemacht, bei dem Betreiber selbst noch einmal nachzufragen – was immer „nachfragen“ in diesem Kontext bedeutet. Das lässt der Faktencheck nämlich offen.
War Frau Echtermann selbst in der Einrichtung vor Ort? Ging das ganze per Telefon? Oder doch nur via E-Mail? Ferner versicherte wiederum ein Pressesprecher des Betreibers, dass es sich bei den vom Whistleblower geschilderten Nebenwirkungen „um die im Aufklärungsmerkblatt angegebenen typischen Impfreaktionen handle“. Schaut man sich das Aufkläungsblatt an, ist klar, dass dieses einen großen Spielraum an Nebenwirkungen zulässt – von Abgeschlagenheit, Fieber, Erbrechen, Nesselsucht bis hin zu Gesichtslähmung ist dort nämlich einiges aufgelistet…
Ganz abgesehen davon, dass sich Frau Echtermann blind auf die Aussage (in welcher Form diese vorliegen mag) eines Pressesprechers verlässt.

Vermutlich würde Frau Echtermann auch den Pressesprecher eines Tabakkonzerns fragen, ob denn Zigaretten schädlich seien, wenn sie recherchieren würde, ob solche „Behauptungen“ denn stimmen.
In diesem Sinne wünschen wir dennoch Frau Echtermann und dem restlichen Team bei Correctiv weiterhin viel Spaß beim Lesen unseres Blogs und verzichten auf eine Bewertung unserer Seite zum Faktencheck.


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8 Antworten auf „Adelung für den corona-blog: Correctiv liest uns auch“

Der Beitrag wurde bei mir auf Facebook geblockt … selbst wenn die Aussagen auf die sich corrupt correctiv bezieht stimmten, stünde Aussage gegen Aussage. Fakten-Checker müssen halt doof sein. Wie sonst kann man solch minderwertige Arbeit liefern?

Ganz ehrlich,

zum einen, für wie dumm meint man die Menschen durch solche wie ein „Correctiv“ verkaufen zu können/müssen?

Zum anderen, wie naiv kommt ein „Correctiv“ mit seinen Aussagen daher, die an eine „Auseinandersetzung“ zwischen Kindern erinnern, in welcher das eine Kind aus Angst vor Strafe die Unwahrheit sagt (hier: gegen Bezahlung eine Aussage auf Regierungslinie bringt, somit also eine Lüge, mindestens aber eine Halbwahrheit verbreitet), während das andere Kind ein Ereignis genau so schildert, wie es sich zugetragen hat.

Und wieder zum anderen, werden aus offizieller Quelle mitgeteilte Tatsachen, nämlich die schrecklichen Todesfälle nach diesen unsäglichen „Impfungen“, weniger schrecklich, indem man sie mit unlauteren Mitteln versucht, anders „darzustellen“?
Die Menschen sind gestorben. Und zwar durch/unmittelbar nach eine/r „Impfung“, die keine solche im herkömmlichen Sinne ist, und von der man den Menschen weismachen will, dass sie genau das verhindern soll, was sie letztendlich aber verursacht.
Wie absurd! Selbst meine Mutter, die sich überhaupt nicht mit alternativen Medien auskennt, fragte mich, warum man solche unausgegorenen Präparate überhaupt an Menschen „ausprobiert“ und dann auch noch zuerst an den verwundbarsten unserer Gesellschaft, nämlich den alten und schwachen.
Naja, wir hier wissen ja den Grund bzw. kennen die Hintergründe, die sich einem bei so einer Vorgehensweise ja förmlich aufdrängen.
Wer das nicht bemerkt, muss blind sein frei nach dem Motto „was ich nicht „sehe“, das gibt es nicht“.

Der Mensch glaubt, was er glauben möchte. Er lügt sich selbst etwas vor. Denn wenn er sich bewußt machen würde/müßte, wie die Dinge wirklich sind, würde er wohl darüber verzweifeln und womöglich daran zugrunde gehen.

Dies alles ist genau das, was ich aus dem Arbeitsleben über Jahrzehnte hinweg genau so erlebt habe.
Man betreibt eine ekelerregende Selbstbeweihräucherung, damit man sich selbst im Spiegel noch anschauen und seine eigene Widerlichkeit, die man schon gar nicht mehr bemerkt, weil sie schon in Fleisch und Blut übergegangen ist, ertragen kann.

Und damit meint man dann werden die eigenen Untaten in ihrer Verwerflichkeit relativiert und ins falsch positive Licht gerückt.
Wie erbärmlich!

Nur dass dieses Lügen, Verschleiern und Vertuschen letztendlich niemals an den Tatsachen etwas ändern wird, eine Untat immer eine solche bleiben wird und Unrecht bzw. Ungerechtigkeit dadurch niemals zu Recht bzw. Gerechtigkeit wird.

Verbrechen werden nie ungeschehen gemacht werden können und über kurz oder lang immer geahndet werden.

Und eins noch:

wie armselig, erbärmlich und wie heruntergekommen muss jemand sein, sich für solch ein Tun herzugeben und auch noch dafür bezahlen zu lassen.
Manche machen für Geld alles … sollen sie dran ersticken …. nur in ihr Grab können sie einmal nichts mitnehmen
….. dafür müssen sie aber spätestens vorm jüngsten Gericht für ihre Untaten gerade stehen und „bezahlen“
….. denn Nächstenliebe und Menschlichkeit gehen anders!

Hies das früher nicht „der schwarze Kanal“ und nicht corruptiv?
Naja…ansonsten, mit 31 schon stellvertretende Leiterin…muss eine ganz schön braune Zunge und Nase haben, die Dame. Nützliche Idiotin. Könnte ruhig mal bei rot über die Schnellstrasse laufen :p

Blockierung und Correctiv dann bei mir so kommentiert:

Sehr geehrte Frau Alice Echtermann
Kurze Anmerkung zu Ihrem „Prüfprozedere“:
Selten so einen journalistischen Mist gelesen, warum:
1.) ist klarzustellen, das Informationen dieser Brisanz und Rechtsfolgenwirkung wohl niemals namentlich und öffentlich weitergereicht werden, ich nehme aber an, dass das Team der Stiftung Corona-Ausschuss diesen selbstverständlich kennt, aber aus „rechtserheblichen Gründen“ nicht preisgibt, „Quellenschutz“, sollten Sie – ich vermute mal eine journalistische Ausbildung – eigentlich kennen.
Jeder Mitarbeiter einer solchen Einrichtung würde wohl sofort gefeuert.

2.) fehlt in Ihrer „Faktenprüfung“ jeder Hinweis auf die eingeleiteten Strafverfahren seitens der Rechtsanwältin Viviane Fischer, nicht wirklich gut, diese Unterlassung.

3.) Im Weiteren wäre es, aufgrund der unter 2. erwähnten, eröffneten Klageverfahren, wohl auch für Correctiv besser, sich in der Sache vorerst besser zurückzuhalten,
im Falle eines rechtswidrigen Verhaltens der hier betroffenen Einrichtung – dann gerichtlich bestätigt – wäre das wohl recht blamabel für Correctiv.

Würden Ihre „Fake-News“ – Setzer (nennt man Reviermarkierungen bei Hunden so) dann wieder entfernt, ich habe da meine Zweifel.

4. Etwas mehr Vorsicht im Umgang mit langjährigen Volljuristen – dazu auch mit internationaler Erfahrung – wäre auch für Correctiv wohl angebracht.

Diese Nachricht wird in meinem Facebook-Profil entsprechend mit eingetragen.
MfG, Gerhard Roloff

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