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Neue Initative: Ärztehilfswerk „Weißer Kranich“

Ärztehilfswerk „Weißer Kranich“
Hier findest du die Website dazu.

Tina von Klagepaten TV spricht heute mit Dr. Carola Javid-Kistel, die mit „Ärzte stehen auf“ seit Monaten kritisch für die Rechte von Patienten und Ärzten unterwegs ist.

Alle Initiativen findest du hier auf unserem Blog zusammengefasst – klick.


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3 Antworten auf „Neue Initative: Ärztehilfswerk „Weißer Kranich““

Ich habe ein ärztliches Attest über eine Maske Befreiung da ich COPD 3 habe und sehr schwer Luft bekomme. Eine Impfung kommt lt. meinem Arzt auch nicht in Frage.
Ich bekomme ständig Probleme mit der Polizei die das Attest nicht anerkennen wollen.
Ich darf nicht mit dem Bus fahren wenn ich keine Maske aufsetze , ich durfte vor dem jetzigen Lockdown nicht in alle Geschäfte da diese sich auf ihr Hausrecht bezogen haben.
Genauso wird es auch werden wenn man mal keinen Impfpass hat.

Ich fühle mich durch meine Krankheit ausgegrenzt und diskreminiert.

Ich weiß nicht mehr was ich machen kann/soll.

Verzweifle nicht! Es liegt nicht an Dir!
Ich kenne das. Habe auch schon allerlei Anfeindungen wg. meiner Maskenbefreiung erlebt. Mir machen diese Leute Angst und gleichzeitig tun sie mir leid, weil sie an sich schon gar nicht mehr „leben“.
Bei diesen Menschen funktionieren die Hirnfunktionen nicht richtig. Entweder seit sie Masken tragen oder weil sie, seit sie Masken tragen, begonnen haben, ihre vorherigen „Masken“ abzulegen und ihre wahren Gesichter zeigen. Bedaure Sie und sprich Ihnen Dein Mitleid aus.

Ich habe auch große Sorge hinsichtlich dieses Impfzwangs. Aber ich verdränge es, so gut es geht. Und ich werde mich auf keinen Fall „impfen“ lassen. Nur über meine Leiche.

Wegen der Diskriminierung aufgrund der Maskenbefreiung wende Dich an die Antidiskriminierungsstelle:

http://www.antidiskriminierungsstelle.de und dann „Kontakt“ öffnen; der link beinhaltet irgendwelche Zeichen, die in diesem Blog geblockt sind o.ä..

Hab ich auch schon getan. Mir wurde zugehört, dann bekam ich eine Anlaufstelle Vorort. In jedem Fall können und werden die dann denjenigen, der diskriminiert, anschreiben und zur Rede stellen.

Vielleicht hilft das bei einigen ein bißchen, zu sensibilisieren.

Sonst kannst Du auf andere Geschäfte ausweichen?

Die Antidiskriminierungsstelle hat dir echt geholfen?
Oh, das verwundert mich sehr. Ich hatte mich auch dorthin gewandt, doch statt Hilfsangeboten oder konstruktiven Lösungen verwies man sogar auf das Hausrecht!
Ich habe aufgrund meiner Schwerbehinderung ein Attest, interessiert keinen! Selbst der Strafantrag verlief ins Leere, da man die Person nicht identifizieren konnte. Wie auch, wenn man sich Wochen damit Zeit lässt, anstatt sofort die Videoaufnahmen aus dem Bus sicherzustellen?
Ich war eineZeit lang extrem verzweifelt, beantragte sogar Natriumpentobarbital, mittlerweile bin ich nur noch wütend. Wütend auf die ach so solidarischen, rücksichtsvollen und verantwortlichen Mitmenschen. Ich habe die Heuchelei dieser Gesellschaft so dermaßen satt!
Ja, ich weiß, Wut ist Gift und versperrt die Sicht auf das Schöne/Gute im Leben. Aber schön und gut war mein Leben eh nie, also hab ich nichts mehr zu verlieren.

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