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Basketballprofi Paul Zipser: Not-OP wegen Blutgerinnsel im Gehirn nach Impfung

Was viele bereits vermuteten ist nun offiziell: Der 27 Jahre alte Basketballprofi Paul Zipser erlitt eine massive Gehirnblutung nach einer Impfung mit dem Vakzin des Herstellers Johnson & Johnson. Nur durch eine Not-OP konnte sein Leben gerettet werden.

Update 16. Juni 2021
Heute hat der DPA Faktenchecker auf dpa-factchecking.com diesen Beitrag hier aufgegriffen. Die DPA ist die Deutsche Presse-Agentur (größte Nachrichtenagentur Deutschlands) die für diesen Beitrag ihren Faktencheck durchgeführt hat. Wir möchten hier vorweg nehmen, dass selbst Wikipedia schreibt, dass „der immense Einfluss der dpa auf die öffentliche Meinung häufig kritisch gesehen wird“.

  1. Wir haben nie von einem kausalen Zusammenhang von Impfung und der Blutung im Gehirn gesprochen.
  2. Dass ein zeitlicher Zusammenhang zwischen der Impfung und der Blutung im Gehirn besteht sind objektive Tatsachen und nicht abstreitbar.
  3. Die DPA beruft sich auf eine Aussage des Vereins Bayern München:

Die Hirnblutung und die Operation bei Paul Zipser stehen nicht im Zusammenhang mit dessen Impfung, wie sein Verein Bayern München mitteilt.

dpa factchecking 16.06.2021

Die DPA behauptet damit, dass der Verein dies abschließend beurteilen kann. Diesem liegen sicherlich die medizinischen Befunde zumindest in mündlicher Form vor, doch wagen wir zu bezweifeln, dass dies jemand abschließend beurteilen kann, auch kein Arzt. Denn Kavernome (Missbildungen der Gefäße) können sowohl angeboren sein, sprich die Impfung kann dann sein Übriges dazu gegeben haben, jedoch kann auch das Entstehen durch die Impfung als Möglichkeit in Betracht gezogen werden, wie es natürlich auch sein kann das kein Zusammenhang besteht.

5. Als größte Nachrichtenagentur auf Aussagen eines Vereins blind zu vertrauen, anstatt tiefer gehende Recherchen anzuschließen, erschließt sich uns als Privatpersonen nicht.

6. Danke für die kostenlose Werbung unseres Blogs, welcher seit diesem Beitrag die DPA noch mehr Aufrufe verzeichnet.

7. Die DPA schreibt abschließend: „Wichtiger ist: Zipser soll die Operation nach dpa-Informationen gut überstanden haben.“, dem können wir uns vom Corona Blog Team nur anschließen.


Aktuell überschlagen sich die Nachrichten mit negativen Schlagzeilen rund um die Coronavirus Impfstoffe: Der Sicherheitsbericht des Bundesinstituts für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel (Paul-Ehrlich-Institut, PEI) listet fast 80.000 Nebenwirkungen bis zum 31.05.2021 auf, international mehren sich die Schlagzeilen über tödliche Impfnebenwirkungen bei Promis und auch bei dem dänischen Nationalspieler Christian Eriksen sind die Gerüchte um einen Zusammenhang mit einer mRNA Impfung noch nicht glaubhaft entkräftet.

Unter anderem die EpochTimes berichtet auch über eine Not-OP bei dem erst 27 Jahre alten Profi-Basketballer Paul Zipser. Dieser klagte gegen Ende der Playoff-Halbfinal-Serie gegen die Riesen Ludwigsburg über Schwindel und leichte Koordinationsstörungen. Bei umgehend eingeleiteten neurologischen Untersuchungen wurde dann eine massive Gehirnblutung entdeckt. Er wurde daraufhin sofort in ein Krankenhaus gebracht und von einem Spezialisten vergangenen Mittwoch notoperiert.
Zum aktuellen Zustand von Paul Zipser sagte der Medienchef Andreas Burkert: „Paul geht es den ganzen Umständen entsprechend gut, mehr möchten wir hierzu nicht äußern“.

Erst heute wurde durch die Frankfurter Rundschau bekannt: Paul Zipser wurde zuvor mit dem Vakzin des Herstellers Johnson & Johnson geimpft.

Die Diagnostik ins Rollen brachte am Samstag nach der Ludwigsburg-Partie Dr. Sebastian Torka. Zipsers Schwindel-Symptome, die morgens zusätzlich eintraten, ließen das Ärzteteam um den Bayern-Mannschaftsarzt hellhörig werden, da sie wussten, dass der Heidelberger mit dem Vakzin von Johnson und Johnson gegen Corona geimpft worden war.

Frankfurter Rundschau vom 13.06.2021

Solche Fälle sind anhand der offiziellen Daten im aktuellen Sicherheitsbericht vorhersehbar und erwartbar. Laut den aktuellen Daten werden bei einer Durchimpfung der deutschen Bevölkerung (ab 16 Jahren) knapp 30.000 Menschen schwerwiegende Nebenwirkung wie Paul Zipser zu erwarten haben. Dies betrifft vor allem die jungen Menschen, für die eine Coronavirus Infektion keine oder eine nur marginale Gefahr darstellt. Wann endlich schreitet die Bundesregierung ein und stoppt diesen Wahnsinn?

Wir haben diesen Fall in unsere Übersicht über Corona Ausbrüche nach der Impfung und Impfnebenwirkungen aufgenommen.


Update 14.06.2021: Aufgrund zahlreicher Hinweise, dass angeblich die Impfung als Ursache für die Blutung im Gehirn des Profisportlers ausgeschlossen werden kann, gehen wir hierauf näher ein. In der Frankfurter Rundschau und in einem Kommentar hier, das sich auf den Münchner Merkur beruft, heißt es dazu:

[…] die Entfernung der angeborenen Gefäßmissbildung (in der Fachsprache: Kavernom) […]

Zunächst schließt dies keinesfalls einen kausalen Zusammenhang zu der Blutung und einer vorhergehenden Impfung aus. Vielleicht wäre das Kavernom ohne die Impfung nie aufgefallen – wie all die Jahre davor?
Außerdem ist in den Artikeln nicht angegeben, wer die Diagnose „angeboren“ erstellt hat. Wird sich auf den behandelnden Arzt bezogen, oder hat das der Journalist, der den Artikel geschrieben hat, aufgrund eigener Recherche eingefügt?
Wir wollen hierbei noch einige weitere Dinge zu bedenken geben:
Laut neuen Erkenntnissen der Unimedizin Greifswald ist es keineswegs so, dass solche Gefäßmissbildungen angeboren sind:

Früher hat man angenommen, dass die Kavernome angeboren sind. Heute weiß man, dass Kavernome, wie andere Tumoren auch, neu entstehen können.

Unimedizin Greifswald

Wer also garantiert, dass das Kavernom nicht z.B. erst nach der Impfung entstanden ist?
Ferner wollen wir weiter zu bedenken geben, dass:

Zusammengefasst: Die Hinweise auf ein (angeblich) „angeborenes“ Kavernom schließen keinesfalls einen Zusammenhang zur Impfung aus. Es ist unklar, wer die Aussage „angeboren“ getroffen hat (der Journalist in der Frankfurter Rundschau / Münchner Merkur, oder der behandelnde Arzt?) und auch wenn es angeboren war, ist es durchaus im Rahmen des möglichen, dass es eben ohne die Impfung nie aufgefallen wäre.
Abschließend können wir natürlich auch keineswegs sagen, dass die Blutung im Gehirn ursächlich auf die Impfung zurückzuführen ist. Dies schreiben wir allerdings auch nirgendwo hier. Es ist lediglich auffällig, dass ein Profi-Sportler eben nach der Impfung fast an einer Gehirnblutung stirbt. Jeder Mensch muss letztens für sich selbst entscheiden, welche Schlüsse er daraus zieht.


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24 Antworten auf „Basketballprofi Paul Zipser: Not-OP wegen Blutgerinnsel im Gehirn nach Impfung“

Wow. Da werden wieder fleißig Fake News verbreitet. Lest ihr eure Quellen? Alles wird aus dem Zusammenhang gerissen. Könnt ihr überhaupt lesen? Na paar Querdenker werden euch vielleicht glauben. Aber für die ist jede Hoffnung zu spät.

Hallo Herr Hirschmann,

dann sagen Sie uns doch bitte was bei unserer Quelle – der Frankfurter Rundschau – falsch sein soll, wir zitieren:

Die Diagnostik ins Rollen brachte am Samstag nach der Ludwigsburg-Partie Dr. Sebastian Torka. Zipsers Schwindel-Symptome, die morgens zusätzlich eintraten, ließen das Ärzteteam um den Bayern-Mannschaftsarzt hellhörig werden, da sie wussten, dass der Heidelberger mit dem Vakzin von Johnson und Johnson gegen Corona geimpft worden war.

Wir sind wirklich gespannt auf Ihren „Faktencheck“.
Viele Grüße
das Corona Blog Team

Warum lassen Sie den Teil des Artikels weg, in dem steht, dass sich bei der gestellten Diagnose kein Zusammenhang mit der Impfung ergeben hat?

Hallo,
wir schreiben erstens explizit nicht, dass die Impfung die Ursache war.
Dann: Wo bitte ist die Quelle für Ihre mehr als gewagte Theorie? Kein Zusammenhang zur Impfung haben wir noch nirgendwo gelesen.
Wir zitieren dazu einmal:

„Früher hat man angenommen, dass die Kavernome angeboren sind. Heute weiß man, dass Kavernome, wie andere Tumoren auch, neu entstehen können.“

Quelle: https://www2.medizin.uni-greifswald.de/neuro_ch/index.php?id=432

Und jetzt schließen Sie aus, dass die Impfung garantiert nicht daran Schuld sein soll, wo doch gut 1.700 Blutungen nach der Impfung alleine in Deutschland offiziell vermerkt sind?

Viele Grüße

das Corona Blog Team

Es gibt rote Hand Briefe der Impf-Hersteller, die auf der Seite des PEI veröffentlicht worden sind, in denen die Impf-Hersteller vor einer Thromben-Bildung im Körper verursacht durch die Impfstoffe warnen. Einfach mal lesen und sich informieren

Corona ist ein Intelligenztest! Wer durchfällt wird geimpft.
Oder auch wer nicht hören und sehen will, der muß eben fühlen!

Nun die sog. Querdenker spricht das hier garnicht an.
Hier geht es um jene, die sich impfen lassen wollen.
Nur für die besteht Gefahr‼️
Wir haben im Betrieb bei einem Kunden einen Astra töten zu beklagen.
Es gibt keine Studien mit Tieren, wir der Mensch machen die Studie.
Ihren Aussagen zu folgen würde ja bedeuten, dass die Tierstudien früher allesamt sinnlos waren.
Das Gegenteil, was einem der gesunde Menschenverstand schon gebietet war der Fall.
Viele Impfstoffe haben es so. Ie. Über die fierstudien geschafft, weil zu viele und schwerwiegende Nebenwirkungen, bis zum Tode der Tiere.
Gleiches gilt für bisher alle mRNA Impfstoffen, bevor es Notfallzulassungen gab.
Denke das leuchtet jedem, der verstehen kann und will ein….

— Wann endlich schreitet die Bundesregierung ein und stoppt diesen Wahnsinn?

Vermutlich erst wenn die Bundestagswahl gelaufen ist. Kollateralschäden sind im Kalkül der Bundesregierung, um aus der Corona P(l)andemie erhobenen Hauptes auszusteigen. Lockerung, eine Aussetzung der Impfung würde bei vielen Bürgern ernsthafte Zweifel an den Maßnahmen aufkommen lassen und hätten einen Machtverlust für die Altparteien zur Folge. Wer will dieses Risiko so kurz, bei voller Befehlsgewalt, vor der Bundestagswahl eingehen?

Das ist für mich nicht plausibel. Die Regierung könnte ja ganz normal ein Impfangebot für Risikogruppen machen. Es gäbe keinen Gesichtsverlust, wenn man einräumen würde, dass die Forschung hier noch in den Kinderschuhen steckt. Aber sie wollen unbedingt, dass sich ALLE impfen lassen, einschließlich der Kinder, deren Risiko, an Covid zu erkranken gegen Null geht. Gleichzeitig werden wirksame Therapien nicht beachtet. Die Impfung soll der Heilsbringer sein. Das reicht mir für meine persönliche Entscheidung. Wer jetzt nicht misstrauisch wird, dem ist nicht zu helfen.

FR behauptet es sei eine angeborene Gefässmissbildung. Ist halt schon auffällig, dass die angeblich “angeborene” Gefässmissbildung die letzten 27 Jahren keine Probleme bereitet hat.

“ Die Diagnostik ins Rollen brachte am Samstag nach der Ludwigsburg-Partie Dr. Sebastian Torka. Zipsers Schwindel-Symptome, die morgens zusätzlich eintraten, ließen das Ärzteteam um den Bayern-Mannschaftsarzt hellhörig werden, da sie wussten, dass der Heidelberger mit dem Vakzin von Johnson und Johnson gegen Corona geimpft worden war – ein Vektorimpfstoff. Und dieser steht im Verdacht, in sehr seltenen Fällen sogenannte Hirnvenenthrombosen zu verursachen. Daher drängte der FCB-Arzt auf eine schnelle CT-Untersuchung.

Sein Verdacht bestätigte sich nicht, es war jedoch noch schlimmer. „Als wir die Bilder sahen, waren wir geschockt“, sagte Torka: „Es zeigte sich eine massive Blutung.“ Bei der näheren Analyse in einer Münchner Klinik enttarnten Ärzte die Gefäßmissbildung. Jetzt startet Zipsers Comeback-Kampf.”

Darauf habe ich gewartet, dass es endlich einen Promi mit einer Nebenwirkung erwischt. Das lässt sich nicht so leicht abstreiten. Das ist erst der Beginn einer Katastrophe. Die Geimpften seien gewarnt. Sie werden fallen wie Fallobst.

Herr Hirschmann, sind Sie schon geimpft? Na, denn, viel Spass. Nützen Sie die Ihnen noch verbleibende Zeit.

Hat natürlich nichts mit nix zu tun, nur eine seltene Erscheinung, sorgt euch nicht, ist ja nur ein kleiner Pieks. Und jetzt will man auch noch Kinder impfen…. ohne Worte. Wie würde man das wohl nennen, wenn man einfach weiter macht?….. G…..d?

Ich bin mit Biontech geimpft und habe jetzt Angst bekommen.
Es sind doch Millionen von Menschen geimpft, dass kann doch nicht bei jedem so sein.

Warum haben Sie sich „impfen“ lassen? Hatten Sie keine umfassende „Impf“aufklärung? Es ist KEINE „Impfung“!

Das tut mir sehr leid. Lassen Sie sich keine Panik machen. Achten Sie gut auf sich und wenn Ihnen etwas komisch vorkommt, gehen Sie zum Arzt.
Ich an Ihrer Stelle würde auf weitere Impfungen verzichten. Alles Gute!

lt.Münchner Merkur 14.6. S.28 :
Nach cCT Feststellung eines angeborenen Kaver-noms ( Blutgefäß-Blase), welches Gehirn -Chirurgen am 9.6. im Kl.r.d.Isar entfernten.
War zufällig zum Glück gefunden worden.

„Früher hat man angenommen, dass die Kavernome angeboren sind. Heute weiß man, dass Kavernome, wie andere Tumoren auch, neu entstehen können.“

Quelle: Uni Medizin Greifswald

Aber natürlich ist es durchaus im Rahmen des möglichen, dass:
– Alleine in Deutschland offiziell 1.664 thrombolische Ereignisse und 859 über alle Organe verteilte Blutungen nach der Impfung vermeldet werden
– Ein Profi-Basketballspieler jahrelang in der Bundesliga spielt, sicher unzählige Untersuchungen über sich ergehen lässt und das ganze nie auffällt
– Er dann kurz nach der Johnson & Johnson Impfung an einer Blutung im Gehirn fast stirbt

Da fühlt man sich dann nach einer solchen Aussage im Münchner Merkur wirklich beruhigt. Wer hat eigentlich die Aussage dort getroffen? Der Journalist? Ein Arzt, auf den er sich bezieht? Oder wer kommt jetzt zu der Aussage, dass das Kavernom garantiert nicht im Zusammenhang mit der Impfung stehen kann?

Viele Grüße
das Corona Blog Team

Bin auch der Meinung, dass bei diesem Sportler oft die Blutwerte gecheckt wurden, und Auffälligkeiten so früh entdeckt worden wären.
Es ist ja nicht der einzige Fall aus dem Sportler Milieu.
Der hatte doch ein intaktes, trainiertes Immunsystem, Manschaftssport… mir auch nicht begreiflich, wieso man sich dann impfen lässt, wenn über Hundertjährige die Krankheit schon überlebt haben?
Für die Impffanatiker darf das natürlich nicht so gewesen sein…

Ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, dass sich jemand diese Gift spritzen läss, über das man überhaupt nichts weiß.

Ich bin 83 Jahre alt, Asthmatikerin und Alergikerin gegen Lebnsmittel und Medikamente.
Ich käme nicht auf die Idee, mich impfen zu lassen.
Die „Impfeinladung“liegt bei mir im Schuhkarton.

Die Gefahren der Impfung werden systematisch runtergespielt. Gleichzeitig suggeriert man den Leuten, dass eine „Impfverweigerung“ das Karriereende bedeutet. Also, was gibt es da nicht zu verstehen?
Die meisten Menschen sind so konditioniert, dass sie anerkannten Autoritäten automatisch vertrauen, es ist die Minderheit, die wirklich Selbstverantwortung übernimmt.

Zipser verpasst damit auch Olympia, wenn die Quali im Juli gelingt. Am Stgt. Olympia Stützpunkt sind 2 weitere, schon qualifizierte Sportler, nach Johnson & Johnsons Impfung ausgefallen und können nicht nach Tokyo fahren.

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