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Corona-Impfungen: Gibt es ein Underreporting der Nebenwirkungen? Wir wollen die Fakten!

Wir brauche Ihre Unterstützung: Zum Abschätzen der Dunkelziffer an Impfnebenwirkungen sammeln wir gezielt Fälle von Nebenwirkungen der Corona Impfungen im Einzugsbereich der Kliniken Mühldorf und Erding.

Am 15.07.21 haben wir über einen Artikel im Merkur berichtet: eine 33jährige Frau wurde nach einer Moderna-Impfung mit einem „kleinen Schlaganfall“ in das Klinikum Mühldorf eingeliefert. Dort erfuhr sie, dass sie an diesem Tag bereits die vierte Patientin mit Nebenwirkungen nach einer Corona-Impfung sei. Eine Anfrage beim Klinikum Mühldorf nach Behandlungen wegen Nebenwirkungen einer Corona-Impfung vom 12.08.21 blieb bisher unbeantwortet. Dem benachbarten Klinikum Erding (siehe Artikel Merkur) sind keine Fälle solcher Nebenwirkungen nach einer Corona-Impfung bekannt.

Wie viele unserer Leser ja inzwischen wissen, werten wir die PEI Sicherheitsberichte aus, weshalb wir auf das Phänomen des Underreporting (eine zu geringe Angabe) gestoßen sind. Da unsere Anfrage beim PEI noch immer unbeantwortet geblieben ist, möchten wir, zusammen mit einem namhaften Anwalt, welcher zugleich Apotheker ist, herausfinden von welchem Ausmaß wir in etwa ausgehen müssen.
Nachfolgend finden Sie alle Erläuterungen dazu.

Jetzt wollen wir es genau wissen:
Wer von Ihnen kennt Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Erkrankung oder Corona-Impfung im Einzugsbereich des Klinikums Mühldorf oder Erding?
Wer von Ihnen war wegen Corona oder einer Nebenwirkung nach einer Corona-Impfung im Klinikum Erding oder Mühldorf, oder kennt Fälle, die in einer der beiden Kliniken wegen Corona oder solcher Nebenwirkungen behandelt wurden?

Wir benötigen:

  • das Alter,
  • Geschlecht (freiwillige Angabe)
  • die verwendete Impfung
  • den Tag des Besuchs (freiwillige Angabe)
  • die besuchte Klinik (Mühldorf oder Erding)
  • falls möglich die Chargennummer der verwendeten Impfdosid (um ein „Overreporting“ zu vermeiden)

Wir bitten auch um eine Meldung, wenn Sie im Einzugsbereich dieser Kliniken wohnen und Nebenwirkungen nach einer Corona-Impfung hatten, die länger als zwei Tage anhielten und keinem Arzt gemeldet wurden – oder wenn Sie solch einen Fall kennen.
Bitte melden Sie sich via E-Mail an impfung@corona-blog.net.
Alle Daten werden vertraulich, nur für die Auswertung des Underreportings genutzt.
Wenn Sie Bedenken haben, müssen Sie das Geschlecht und/oder den Tag des Klinikbesuchs, auch nicht angeben.

Jede Antwort von Ihnen hilft uns, genauer abschätzen zu können, wie stark das Underreporting ist und wie realistisch die offiziellen Zahlen sind. Schon jetzt ein ganz großes Dankeschön für Ihre Unterstützung Ihr Team vom Corona-Blog.


Abonniert uns gerne bei Telegram – Corona ist nicht das Problem, dort informieren wir euch noch umfangreicher als hier auf dem Blog.

13 Antworten auf „Corona-Impfungen: Gibt es ein Underreporting der Nebenwirkungen? Wir wollen die Fakten!“

Hallo Corona Blog Team,

Wenn auf der einen Seite ein Underreporting vermutet wird, kann an dieser Stelle nicht ein Overreporting entstehen? Wäre die Angabe der Chargennummer evtl. hilfreich, um die Daten mit den gemeldeten offiziellen Daten abzugleichen. Ich gehe davon aus, dass bei der Meldung einer Nebenwirkung die Chargennummer angegeben wird.  Dennoch ist die Chargennummer „grob“ genug ,um nicht auf die einzelnen Personen Rückschlüsse zuzulassen, zur Plausibilisierung mit gemeldeten Nebenwirkung aber gut genug.

Hallo,

danke für den Hinweis / Anmerkung.
Wir führen in der Tat die Untersuchung nicht selbst durch, sondern leiten diese weiter an eine Experten auf dem Gebiet – wir werden Ihren Hinweis weitergeben.

Viele Grüße

das Corona Blog Team

Schmunzel, Ich werde mich jetzt nicht impfen lassen nur um Nebenwirkungen melden zu können.
Generell ist es allerdings sinnvoll, da nachzuhaken.
Die Institute sollen ja nicht mal wissen wie hoch nun die Impfquote wirklich ist.

Interessant in diesem Zusammenhang sind die Prognosen zu verschreibungspflichtigen Arzneimitteln.

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/311668/umfrage/jaehrliches-umsatzwachstum-von-verschreibungspflichtigen-arzneimitteln/

Sieht man sich die Zahlen an stellt man fest, dass man erwartet, dass das Umsatzwachstum in den nächsten Jahren stark zulegen wird.

Typischerweise stellt man die Nebenwirkung eines Medikaments so ein, dass es mit anderen Arzneien, die man selbst herstellt, gut zusammenpasst. Hätte man Zugriff auf aktuelle Zahlen an verschreibungspflichtigen Medikamenten würde mich nicht wundern, wenn bestimmte Medikamente plötzlich einen starken Anstieg verzeichnen würden. Und auf der Suche nach der Ursache, muss man wohl nicht weiter fragen.

Noch daran anschließend habe ich mir einmal den den 2. Pfizer Quartalsbericht angesehen. Alter Schwede!!! Ich bin aus dem Staunen gar nicht mehr herausgekommen.

Nicht wegen der Umsatzsteigerung beim Impfstoff, sondern den wirklich interessanten Informationen, die man erhält, was unser aller Zukunft betrifft. Hier mal nur ein Highlight:

„In May 2021, Pfizer and BioNTech announced an agreement with the European Commission (EC) to supply 900 million doses of BNT162b2 to the EU,with an option for the EU to request up to an additional 900 million doses for a total of up to 1.8 billion doses. The 900 million agreed doses are expected to be delivered on a monthly schedule beginning in December 2021 and continuing into 2023. This new agreement is in addition to the 600 million doses that had already been committed to the EU through 2021.“

Kurz gesagt: Ab Dezember 2021 werden monatlich 900 Mio. neue Dosen geliefert, mit der Option nochmal 900 Mio. zu bestellen bis 2023. In der EU leben ca. 447 Mio Menschen.

Noch Fragen Kienzle?

Wer also wissen will, wie es in Zukunft weiter geht: Einfach den Bericht lesen. Da sind noch jede andere Menge Schweinereien und Kuriositäten drin.

Nachzulesen hier:
https://s21.q4cdn.com/317678438/files/doc_financials/2021/q2/Q2-2021-PFE-Earnings-Release.pdf

die britische Regierung soll ein Ersuchen veröffentlicht haben wonach sie nach einer großen Lagerhalle für mögliche zukünftige Leichen Ausschau halten. Und sie haben ein bekanntes Blut verdünnungs-Medikament in massen bestellt fängt mit M an, ich komme leider jetzt nicht auf den Namen. Leider weiß ich nicht mehr wo ich das gelesen habe, könnte uncutnews.ch gewesen sein . Liebes C-blog Team ich möchte noch auf den Telegram Kanal hinweisen Corona Impfschäden Deutschland, vielleicht kann man da Kontakte herstellen?

Ich habe mal einen Link dazu gesehen, der kam direkt von einer .gov-Seite, also war wohl sogar die Original-Ausschreibung für das Lagern großer Mengen von Leichen.

Das Medikament mit M? War das Macumar? Das scheint auch sowas zu sein, was gefühlt irgendwann jeder über 80 verschrieben bekommt. Meine Mama hatte das auch und kippte immer um und musste ins Krankenhaus. Kurz drauf ging es ihr wieder gut, aber der Schreck den wir jedes Mal hatten war schon heftig.

Laut (online) Beipackzettel wird Macumar von MEDA Pharma GmbH & Co. KG hergestellt. Geht man auf deren Seite Mylan.de und klickt dort auf „Impressum“ wird man weitergeleitet zu viatris.com . Dort kann man letztendlich lesen, dass man auf einer Unterseite mehrerer Pharmafirmen gelandet ist, u.a. Pfizer OFG Germany GmbH.
Der Kreis schließt sich ….

Es werden sich in den nächsten Monaten und Jahren viele Leute krank fühlen, melden etc. Im Herbst haben wir hoffentlich einen Haufen Vakzinierte mit heftigen Krankheitsbildern. Und in den Jahren dann werden sich Long-Vaxx-Syndrome’s ausbilden, natürlich werden sie weiterhin Namen wie CFS etc. bekommen.
Und wenn es dann soweit ist, werde ich, der nie Alk trinkt, eine Flasche Sekt aufmachen, ein Glas vor Schadenfreude trinken und dann breit sein…

Ich wünschte, es wäre so einfach. Leider sehe ich es so kommen, dass wir Ungeimpften „dran schuld“ sein werden.
Impf-Tote wird man zu geeigneter Zeit dann doch obduzieren, man wird überall Spike-Proteine finden, die können ja natürlich niemals vom Impfstoff kommen, denn der Impfstoff hat ja ein „Anker-Protein“, wodurch der Wirkstoff immer schön im Deltoid-Muskel haften bleibt, gell.
Aber hey, es gab doch neulich schon eine Nachricht in den Medien, dass das Gefährliche an Covid das Spike-Protein gewesen sei. Und garantiert findet man das nach einer Covid-Infektion auch plötzlich in allen möglichen Organen. Wie praktisch.
Es wird eine Herbst-Pandemie geben, viele Leute werden (nun wirklich?) sterben, und schuld sind die Ungeimpften, die das Virus verbreitet, die Herdenimmunität verhindert und Mutationen begünstigt haben.

Lieber Markus, überschätzen Sie die Spatzen-Hirne unserer Mitmenschen nicht.

Deswegen ist es gar nicht so verkehrt, sich als Ungeimpfter von den Geimpften fern zu halten. Es ist nämlich schwerlich möglich, Ungeimpfte für Fälle verantwortlich zu machen, wenn bei der Veranstaltung, auf dem Kreuzfahrtschiff oder wo auch immer, nur Geimpfte anwesend waren.

Übrigens bzgl. des Kreuzfahrtschiffes, auf dem angeblich nur Geimpfte waren: Correctiv hat mal wieder „gefaktencheckt“ und behauptet, es seien nicht nur Ungeimpfte an Bord gewesen, es habe auch Ausnahmen gegeben, z.B. Kinder. Naja, das ist ja nun auch bald vorbei, die STIKO ist ja umgefallen.

Nur: wenn dann auch alle Kinder geimpft sind, wen wird Correctiv dann verantwortlich machen? Vermutlich einen blinden Passagier, der im Maschinenraum untergekommen ist…

ja das Problem ist aber, dass man das nie auf die Impfung zurück führen wird, erst Recht nicht wenn der Schaden erst Jahre später auftritt so wie bei Contergan. Die Schuld wird man den ungeimpften geben, man fängt ja jetzt schon damit an.

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