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DIVI und RKI täuschen mit falschen Corona-Intensivpatienten Zahlen: 54% von diesen sind nicht an Corona erkrankt

Nach zahlreichen Hinweisen haben wir die Daten des DIVI und die des RKI genauer unter die Lupe genommen und müssen feststellen, dass das DIVI offensichtlich mit den Ängsten der Menschen spielt: Über die Hälfte der „Corona Intensivpatienten“ sind überhaupt nicht an Corona erkrankt. Möglich machts (wie so oft) der PCR-Test.

„Wie sollen die Kliniken das schaffen?“ fragt das ZDF in einem aktuellen Beitrag und malt wieder dramatische Bilder von überfüllten Intensivstationen – wegen Corona Patienten.
Eingangs wird drastisch erläutert:

Werden nicht bald Maßnahmen ergriffen, könnte der Ausnahmezustand in vielen deutschen Kliniken zum Alltag werden, warnen Intensivmediziner wie Christian Karagiannidis, der auch wissenschaftlicher Leiter des DIVI-Intensivregisters ist.

Quelle: ZDF

Beim DIVI werden über die Hälfte der sogenannten „Corona Intensivpatienten“, welche überhaupt nicht an Corona „erkrankt“ sind, gezählt, obwohl diese lediglich einen positiven PCR-Test haben.

In einem aktuellen Beitrag („Vorsätzliche Täuschung durch das RKI? Sind bereits 70% der Intensivpatienten geimpft?“) haben wir die „Intensivbettenzahlen“ von RKI und DIVI miteinander verglichen und gemutmaßt, dass das RKI nur von 42% der Intensivpatienten den Impfstatus kennt. Durch einige Kommentare zu dem Beitrag, konnten wir das Thema noch genauer analysieren und unter die Lupe nehmen. Wir müssen unsere Aussage revidieren: Die Problematik, besteht nicht nur auf Seiten des RKI – denn außer Verwirrung beim Impfstatus zahlreicher Patienten, sind beim DIVI über die Hälfte der sogenannten „Corona Intensivpatienten“ überhaupt nicht an Corona „erkrankt“ – sie haben lediglich einen positiven PCR-Test. Aber der Reihe nach…

Die Intensivbettenlage beim RKI und DIVI

Bevor wir uns ans Eingemachte machen, werfen wir erst mal einen Blick auf die aktuellen Zahlen beim RKI. Seit dem Erscheinen unseres letzten Artikels ist beim RKI ein neuer Wochenbericht (vom 11.11.2021) erschienen – wir schauen uns kurz diese Zahlen an, um „auf Stand“ zu sein:

In den Kalenderwochen 41 bis 44 zählt das RKI somit 2 + 448 + 870 = 1.320 „Corona Fälle auf Intensivstation“, die symptomatisch sind und deren Impfstatus bekannt ist.
Wir haben wieder die Tagesreporte beim DIVI ausgewertet. In den Kalenderwochen 41 bis 44 wurden dort 3.520 „Corona Patienten“ zum ersten Mal auf einer Intensivstation aufgenommen.

Corona Intensivpatienten, die eigentlich gar keine sind

In unserem letzten Artikel haben wir die Abweichung in der Tatsache begründet, dass das RKI von den „Differenzpatienten“ zum DIVI (immerhin 2.200 Intensivfälle) nicht den Impfstatus kennt. Dies war eine falsche Annahme – worauf wir dank einiger Kommentare aufmerksam wurden.
Denn, schaut man in dem RKI Wochenbericht, dann steht dort folgender, schlanker Satz:

Ausreichende Angaben zum Impfstatus lagen für 81 % der symptomatischen COVID-19-Fälle vor.

RKI Wochenbericht vom 11.11.2021

Das heißt laut eigener Aussage des RKI kennt es „nur“ von 19% der Intensivpatienten den Impfstatus nicht.
Mit einem kleinen Dreisatz kommen wir so auf die Anzahl aller symptomatischer Corona Fälle auf den Intensivstation:

    \begin{equation*} \text{Symptomatische Corona Intensivpatienten in KW 41 - 44} = \num{1320} \cdot \frac{\num{100}}{\num{81}} = \num{1630} \end{equation*}

Was heißt das nun für uns?
Nun – von insgesamt 3.520 angeblichen „Corona Intensivpatienten“ haben lediglich 1.630 ein „typisches Covid Symptom“. Die Mehrheit (1.890 Personen), die laut DIVI als „Corona Intensivpatient“ im Krankenhaus gelistet werden, haben keine „Covid Symptomatik“.
Was sind denn „typische Covid Symptome“? Nun, bei den Zulassungsstudien für die Vakzine hat man sich an der Definitin der CDC orientiert (wir berichteten). Die „typischen Covid Symptome“ sind dabei:

  • Fieber
  • Husten
  • Kurzatmigkeit
  • Schüttelfrost
  • Muskelschmerzen
  • Geschmacksverlust
  • Halsschmerzen
  • Durchfall
  • Erbrechen
  • Ermüdung
  • Kopfschmerzen
  • Eine laufende Nase
  • Übelkeit

Das heißt im Umkehrschluss:

In den Kalenderwochen 41 – 44 kamen 1.890 Personen auf Intensivstation, die zwar in die Statistik als „Corona Intensivpatienten“ eingehen, denen aber noch nicht einmal die Nase läuft.

Kann dies sein? Macht das DIVI wirklich den „Fehler“, vor dem seit Anbeginn der Pandemie gewarnt wurde? Nun, ein Blick in die FAQs des DIVI hilft hier weiter:

Welche tagesaktuellen Fallzahlen zu COVID-19 Patient*innen auf Intensivstation werden erfasst?

Aktuelle COVID-19-Fälle: Anzahl aller aktuell in intensivmedizinischer Behandlung (beatmet und nicht beatmet) befindlichen COVID-19-Patient*innen (in allen Intensivbereichen: Low-Care, High-Care, ECMO). Dabei nur nachgewiesene Infektionen mit SARS-CoV-2 und KEINE Verdachtsfälle.
Das bedeutet COVID-19-Fälle werden im Intensivregister als solche gezählt, sobald ein positiver Test vorliegt.

Quelle: DIVI

Sprich: Aktuell werden wir nicht nur vom RKI an der Nase herumgeführt – sondern auch vom DIVI. Dieses spricht von 3.520 „Corona Intensivpatienten“, von denen 1.890 – das heißt 54% der Fälle – lediglich einen positiven PCR-Test (mit unbekanntem CT-Wert) und sonst keinerlei Covid/Grippe Symptome haben.

Wer betreibt eigentlich das DIVI-Intensivregister?

Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin e.V. (DIVI) vertritt natürlich die Interessen der Krankenhäuser und wurde schon mehrfach in der „Pandemie“ auffällig – nicht zuletzt im sogenannten „Intensivbettenskandal“, den z.B. Prof. Schrappe ausführlich analysiert hat (wir berichteten).

Das DIVI-Intensivregister ist nun eine Kooperationsarbeit zwischen DIVI und dem RKI. Interessant ist, wer bei diesem Projekt „die Hosen an hat“:

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat das DIVI-Intensivregister im März 2020 im Rahmen der Bekämpfung und Eindämmung von SARS-CoV2 mit fachlicher Unterstützung der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI e.V.) aufgebaut und entwickelt.

Quelle: Website RKI

Dass nun wirklich das RKI federführend ist und das Register betreibt, muss man in Deutschland mühsam als Bürger über fragdenstaat.de herausfinden:

DIVI-Intensivregister: Betriebsverantwortung am RKI

Klarstellend teilen wir Ihnen mit, dass die Betriebsverantwortung, d.h. die Verantwortung für den inhaltlichen und technischen Betrieb einschließlich der datenschutzrechtlichen Verantwortlichkeit für das DIVI-Intensivregister dem RKI obliegt.

Quelle: Schreiben des Bundesministerium für Gesundheit

Also: die Zahlen des DIVI liegen in Verantwortung des RKI. Offensichtlich kann das RKI anhand der Daten herausfinden, wer „symptomatisch“ (also „wirklich an Corona erkrankt“ ist) und wer nicht. Warum werden also nochmal so irreführende Zahlen veröffentlicht bzw. an die Presse weitergegeben?

19% der symptomatischen Fälle ohne Impfstatus?

Kommen wir nochmal kurz zurück zu dem Impfstatus der Patienten. In den Kommentaren unseres letzten Berichts wurden wir mehrfach darauf angesprochen, dass die Krankenhäuser den Impfstatus ja gar nicht erfassen würden bzw. sie diesen nicht weitergeben müssen.
Nun – hier wollen wir auf die „Verordnung über die Erweiterung der Meldepflicht nach § 6 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 des Infektionsschutzgesetzes auf Hospitalisierungen in Bezug auf die Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19)“ verweisen. In dieser ist das Ganze klar geregelt, direkt in §1:

§1 Erweiterte Meldepflicht

Die Pflicht zur namentlichen Meldung nach § 6 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 des Infektionsschutzgesetzes wird erweitert auf die Aufnahme einer Person in ein Krankenhaus in Bezug auf die Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19). Nach Satz 1 meldepflichtig sind neben dem im Krankenhaus feststellenden Arzt auch der leitende Arzt des Krankenhauses oder in einem Krankenhaus mit mehreren selbständigen Abteilungen der leitende Abteilungsarzt.

(2) Die namentliche Meldung durch eine der in Absatz 1 Satz 2 genannten Personen muss folgende Angaben enthalten:
1. zur betroffenen Person:
a) Name und Vorname,
b) Geschlecht,
c) Geburtsdatum,
d) Anschrift der Hauptwohnung oder des gewöhnlichen Aufenthaltsortes und, falls
abweichend: Anschrift des derzeitigen Aufenthaltsortes,
e) weitere Kontaktdaten,
f) Aufnahme und Entlassung aus Krankenhaus, gegebenenfalls intensivmedizinische Behandlung und deren Dauer und erfolgte Beatmungsmaßnahmen,
g) bislang bei ihr erfolgte COVID-19-Schutzimpfungen einschließlich der Art der verwendeten Impfstoffe und, soweit vorliegend, ihr Serostatus,
[…]

Sprich: die Krankenhäuser sind verpflichtet, den Impfstatus sowie die Dauer einer intensivmedizinischen Behandlung zu melden. Die Daten müssen dem RKI also vorliegen.
Nebenbei wäre es auch mehr als unglaubwürdig, wenn Krankenhäuser den Impfstatus nicht erfassen würden – mittlerweile machen einige Ministerpräsidenten schon Stimmung, indem sie sagen, dass Ungeimpfte nicht mehr in den Krankenhäusern im eigenen Bundesland behandelt werden sollen und da will uns das RKI glauben lassen, es kenne von 19% der symptomatischen Intensivpatienten nicht den Impfstatus?
Sind denn dann Verfahren gegen die Krankenhäuser am Laufen, die die Meldung vermasselt haben – immerhin verstoßen sie offensichtlich gegen das Infektionsschutzgesetz…

Nur ein Gerücht: „Kreuzimpfungen“ werden beim RKI nicht beachtet

Immer wieder wurden wir auch darauf aufmerksam gemacht, dass die Abweichung der RKI von den DIVI Daten daher rühren könnte, dass das RKI Menschen mit einer „Kreuzimpfung“ (z.B. zuerst AstraZeneca und dann BioNTech-Pfizer) nicht beachten würde. Wir können Entwarnung geben – dem ist nicht so.
Im aktuellen Wochenbericht beispielsweise findet man:

Insgesamt 175.188 wahrscheinliche Impfdurchbrüche wurden mit Meldedatum seit der 5. KW identifiziert, davon 117.367 nach einer abgeschlossenen Impfserie mit Comirnaty (BioNTech/Pfizer), 21.499 mit Janssen (Johnson & Johnson), 14.091 mit Vaxzevria (AstraZeneca), 8.676 mit Spikevax (Moderna), 8.651 mit einer Kombination Vaxzevria/Comirnaty und 1.521 mit einer Kombination Vaxzevria/Spikevax. Die beiden letztgenannten Kombinationen werden umgangssprachlich auch als „Kreuzimpfungen“ bezeichnet. Bei weiteren 3.383 Fällen konnte anhand der vorliegenden Angaben keine Zuordnung zu den o.g. Impfstoffen erfolgen.

Quelle: RKI Wochenbericht vom 11.11.2021

Erstaufnahmen und Neuaufnahmen – Unstimmigkeiten beim DIVI?

Im letzten Beitrag hatten wir beschrieben, wie aufwändig es ist, die einzelnen „Neuaufnahmen“ von Hand aus den Tagesreporten des DIVI auszuwerten. Auch hier bekamen wir viele Hinweise, dass die „Erstaufnahme“ beim DIVI direkt grafisch dargestellt und die entsprechenden Daten auch als CSV-Datei herunterladbar sind:

Nun – die grafisch dargestellten Daten (und die in der entsprechenden CSV Datei) sind genau die Zahlen aus dem letzten Bericht, die wir dort als „Kombi-Datei“ beschrieben hatten. Im Downloadbereich des DIVI (wo wir die „Kombi-Datei“ gefunden hatten) gab es dazu keinerlei Beschreibung.
Da die Zahlen von den „Neuaufnahmen“ im entsprechenden Tagesreport abweichen, schlossen wir darauf, dass die „Erstaufnahmen“ auch Intensiv- zu Intensivstation-Verlegungen beinhalten (sogenannte ITS-ITS Verlegungen).
Nun, bei den grafischen Darstellungen ist bei den „Erstaufnahmen“ eine kleine Erläuterung dabei:

Seit dem 29.07.2021 werden die Erstaufnahmen sowie die Verlegungen von einer ITS zu einer anderen ITS im Intensivregister abgefragt und erfasst. Zuvor wurde „Neuaufnahmen auf ITS“, welche sowohl die Erstaufnahmen als auch die ITS-zu-ITS-Verlegungen umfasste, als ein Wert aus der vorliegenden Belegungsanzahl der COVID-Fälle sowie der Anzahl der abgeschlossenen Behandlungen abgeleitet und berichtet.

Mit der gesonderten Erfassung kann nun differenziert werden:

– nach Erstaufnahmen: Es wird die Anzahl der COVID-Patient*innen gezählt, die erstmals (von einer Nicht-Intensivstation, z.B. Normalstation oder Notaufnahme) zur Behandlung auf eine ITS aufgenommen wurden und 

– nach ITS-zu-ITS-Verlegungen: Es wird die Anzahl der COVID-Patient*innen erfasst, die im Rahmen einer Verlegung von einer anderen ITS aufgenommen wird.

Quelle: DIVI

Sprich: Eigentlich sollten die Erstaufnahmen genau das sein, was wir wollen. Schauen wir uns einen konkreten Zahlenwert aus der „Kombi-Datei“ für den 11.11.2021 an:

Es wurden also am 11.11.2021 ganze 213 Erwachsene und 1 Kind als „Covid Erstaufnahme“ in einer Intensivstation aufgenommen.
Schauen wir dagegen in den Tagesreport vom 11.11.2021, dann finden wir:

Mit 248 Neuaufnahmen (Erwachsene + Kinder) haben wir damit eine Abweichung von 34 Intensivpatienten. Kann dies an einer anderen Definition der „Neuaufnahmen (Erstaufnahmen auf eine ITS)“ im Tagesreport liegen? In den Anmerkungen im Tagesreport findet man:

Vor dem 11.08.2021 wurden „Neuaufnahmen auf ITS“ (Erstaufnahmen und ITS-ITS-Verlegungen einschließend) als ein Wert aus der vorliegenden COVID-Belegung und der Anzahl abgeschlossener Behandlungen abgeleitet und berichtet.
Seit Kurzem werden die COVID-19-Neuaufnahmen im Intensivregister präzisiert als direkter Wert und differenziert nach Erstaufnahme und ITS-ITS-Verlegung erfasst: Es wird die Anzahl der COVID-Patient*innen gezählt, die erstmals (von einer Nicht-Intensivstation, z.B. Normalstation, Notaufnahme) zur Behandlung auf eine ITS aufgenommen wurden („Erstaufnahmen“), und es wird getrennt die Anzahl der COVID-Patient*innen erfasst, die im Rahmen einer Verlegung von einer anderen Intensivstation („ITS-ITS-Verlegung“) aufgenommen wurden.
Die neu erfassten „Erstaufnahmen auf ITS“ werden seit dem 11.08.2021 im Tagesreport berichtet. Für einen Vergleich der berichteten Neuaufnahmen vor und nach dem 11.08.2021 muss beachtet werden, dass der Anteil der Verlegungen in der neu berichteten Zahl nicht mehr enthalten ist und, dass es sich nun um eine neue direkte Erfassung handelt.

Quelle: Erläuterungen im DIVI Tagesreport

Sprich: Die „Erstaufnahmen“ aus den Zeitreihen und die „Neuaufnahmen (Erstaufnahmen auf ITS)“ sollten laut Beschreibung den selben Sachverhalt wiedergeben und identisch sein. In der letzten Auswertung waren die Zahlen in der „Kombi-Datei“ größer, diesmal sind die Zahlen im Tagesreport größer. Ein Fakt, den wir uns nicht erklären können – sollten die Daten doch auf der gleichen Datenbasis basieren. Was wird beim DIVI da intern gerechnet? Wir wissen es nicht.

Fazit

Was bleibt am Ende übrig? Corona-Intensivpatienten, die eigentlich nur „Intensivpatienten“ sind. Hinzu kommen Unstimmigkeiten der Daten beim DIVI selbst und eine Abweichung der Daten zwischen DIVI und RKI.
Nun, was definitiv fest steht ist, dass das RKI die Stelle ist, bei der alle Daten zusammenlaufen – sowohl die Meldungen der Krankenhäuser als auch die Daten des DIVI.
Dass die Regierung und das DIVI gleiche Interessen haben, was das Aufrechterhalten der „Panik“ angeht, spiegelt sich in den Meldungen des DIVI wieder: über die Hälfte der „DIVI Corona Intensivpatienten“ sind (offensichtlich) nicht an Corona erkrankt. Nur das DIVI (bzw. das RKI) kann wohl die Frage beantworten, warum diese Personen auf Intensivstation liegen. Diabetes? Adipositas? Raucher? Man weiß es nicht – jedenfalls nicht wegen Corona, wie man bei der Zusammenführung der Daten des DIVI und des RKI feststellt.

Da das RKI die Stelle ist, bei der alle Daten zusammenlaufen, könnte das RKI die Auswertung im Wochenbericht so gestalten, dass die Daten dort stimmig sind, mit den Meldungen im DIVI-Intensivregister. Denn wie wir gesehen haben, sind die Krankenhäuser gesetzlich verpflichtet, die Angaben so zu melden, dass die Daten konsistent sein müssten – wenn man bei der Darstellung die gleiche Methodik wählen würde (gleiche Definition von „Covid Intensivpatient“).

Die Fragen, die wir uns stellen, sind nun:

  • Wie kann es sein, dass bei 19% der „symptomatischen Corona Intensivpatienten“ der Impfstatus nicht bekannt ist – obwohl die Krankenhäuser (per Gesetz) melden müssen?
  • Wieso gibt das DIVI einfach alle Patienten mit „positivem PCR Test“ also „Corona Patienten“ aus, obwohl bekannt ist, dass über die Hälfte dieser sogenannten „Corona Patienten“ überhaupt nicht an Corona erkrankt ist?
  • Wieso weichen selbst die DIVI-eigenen Daten ab? Sprich, warum ist die Angabe der „Erstaufnahmen“ (aus den Zeitreihen) nicht stimmig mit den „Neuaufnahmen (Erstaufnahmen auf einer ITS)“ (im Tagesreport)?
  • Was genau versteht das RKI unter einem „symptomatischen Corona Fall“? Auch diese Definition (oder einen Verweis darauf) haben wir im Wochenbericht vergeblich gesucht.

Abonniert gerne den Telegram Kanal – Corona ist nicht das Problem, dort könnt ihr euch noch umfangreicher als hier auf dem Blog informieren.

60 Antworten auf „DIVI und RKI täuschen mit falschen Corona-Intensivpatienten Zahlen: 54% von diesen sind nicht an Corona erkrankt“

Überall dort, wo das RKI seine Finger im Spiel hat, da dürfen wir uns getrost hinzudenken:
„Unter Mitwirkung und finanzieller Unterstützung der Bill- & Melinda Gates-Foundation“.

RKI: Menschenversuche mit Tradition.

Zwischen 1933 und 1945 war das Robert-Koch-Institut als staatliche Forschungseinrichtung des öffentlichen Gesundheitswesens eng in die nationalsozialistische Gewaltpolitik eingebunden.

Auch bei der Berliner Charité stießen die damaligen politischen Machthaber auf bereitwillige Unterstützung für die Differenzierung zwischen „höherwertigen“ und „lebensunwerten“ Menschen, für Rassenbiologie und Rassenhygiene, für Zwangssterilisierung und Menschenversuche.

Christian Drosten, Leiter der Virologie an der Berliner Charité, erhielt seine Stiftungsprofessur von der Johanna-Quandt-Stiftung.

Die NS-Vergangenheit der Industriellenfamilie Quandt (Altana, BMW) und deren große „Bereitschaft zu profitieren“, durch welche sie im Dritten Reich ein beachtliches Vermögen angehäuft hatte, ist wohlbekannt.

Stefan Quandt, Enkel von Günther Quandt und Sohn von Herbert Quandt, ist Mitglied im Board des US-Unternehmens Entrust Datacard, das sich aktuell mit „COVID-19-Kapazitätsmanagement und Kontaktverfolgung“ verdient macht. Dieses Unternehmen liefert nun digitale Impfpässe an Großbritannien.

Seine Schwester, Susanne Klatten, geborene Quandt und reichste Frau Deutschlands, ist Aufsichtsratsvorsitzende der SGL Carbon, welche Graphenoxid und Graphen herstellt.

In Spanien hat ein Forscherteam Corona-„Impfstoffe“ unter einem Transmissionselektronenmikroskop untersucht, dabei haben 6 Dosen aus einem Fläschchen des Corona-Impfstoffs von Pfizer 99 % Graphenoxid enthalten, der Rest war RNA. Geleitet wurde diese Forschung von dem Biostatistikers Ricardo Delgado und von Dr. José Sevillano. Hier findet man diese Studie:

https://www.docdroid.net/TOPBZJY/microscopia-de-vial-corminaty-dr-campra-firma-e-1-horizontal-pdf

Hören Sie nicht mit dem Quatsch auf?

Eine Suspension, die 99% Graphenoxid enthält ist undurchsichtig, pechschwarz, und wahrscheinlich zäher als Honig. Graphenoxid ist leich anoxidiertes Graphen. Graphen ist reiner Kohlenstoff, eine andere Modifikaton als Graphit (das aus dem Bleistift). versuchen Sie mal eine 99% Suspension von Grafit herzustellen (in Benzol, Graphit lässt sich nicht in Wasser verteilen) und raten Sie mal, wie das aussehen würde. Ganz gewiss nicht wasserklar und dünnflüssig)

Würden Sie es auch so penetrant weiter verbreiten, wenn ein Forscher auf den Malediven behauptete, Kaulquappen in den Fläschchen gefunden zu haben?

Sie sollten sich dringend tiefergehend mit den physikalischen bzw. chemischen Eigenschaften von Graphen(oxid ) auseinandersetzen. Es ist außerdem nicht davon ausgehen, dass alle „impfdosen“, die gleiche Konzentration von ganz unterschiedlichen Inhaltsstoffen enthalten (haben). Dies könnte jedoch nur durch flächendeckende, kontinuierliche und damit ingesamt sehr umfangreichen Probeentnahmen überhaupt überprüft werden.

Warum Graphen transparent ist! >>> https://physics.stackexchange.com/questions/150847/why-is-graphene-transparent

Zudem ist Graphenoxid grundsätzlich wasserlöslich und es gibt längst Abwandlungen und industriell nutzbare Verfahren, die eine noch bessere (vollständige) Wasserlöslichkeit von Graphen(oxid) ermöglichen. >>> https://www.chemie.de/news/1153419/wasserloesliches-verbogenes-nanographen-anwendung-fuer-den-lichtinduzierten-zelltod.html

Hatte mich schon sehr gefreut, endlich einen eindeutigen Nachweis von Graphenoxid in der Pfizer Impfung zu finden….aber wenn man spanisch kann und den Bericht genau durchliest, dann gibt das Labor an, keine genauen Aussagen zu dessen Existenz in der vorgelegten Probe machen zu können. Zum einen weil ihnen wohl nicht genug Probenmaterial vorlagund zum Anderen, weil es einer anderen Testweise bedurft hätte, über welche die Universität von Almería wohl nicht verfügt….Schade

Dann sollten Sie an Ihrem Spanisch arbeiten und vor allem sollten Sie aufhören, Unsinn zu verbreiten. Da Ihnen selbst mikroskopische Abbildungen Spanisch vorkommen, kann Ihnen aber wahrscheinlich sowieso keiner helfen.

Guten Tag,
wir müssen jeden Ihrer Kommentare von Hand freischalten und können dies bei der hohen Frequenz zukünftig nicht mehr leisten. Bitte beschränken Sie sich auf wichtige Kommentare ansonsten sehen wir von einer zukünftigen Veröffentlichung ab. Bitte geben Sie zukünftig auch eine reale E-Mail Adresse an, damit wir Sie diesbezüglich auch kontaktieren können. Ansonsten ist auch dies ein Grund weshalb wir davon absehen werden Ihre Kommentare frei zu schalten.

Viele Grüße
das Corona Blog Team

In diesem Fall muss ich mir das Kommentieren hier künftig sparen, schließlich ist die „Frequenz“ antwort- und auch bei mir zeitabhängig. Alles Gute Ihnen!

Hallo,

das sollte kein Angriff sein, lediglich die Bitte, in Zukunft nur noch „wichtige“ Kommentare zu posten, da wir aktuell (alleine mit dem Kommentare freigeben) wirklich viel Arbeit haben.

Viele Grüße

das Corona Blog Team

Sehr geschätztes Corona Blog Team,

das war aber ein Angriff, schließlich drohen Sie speziell mir hier mit dem Ausschluss aus Ihrem Forum!

Ich wüsste nicht, womit ich verdient hätte, dass speziell meine Kommentare von Ihnen als „unwichtig“ qualifiziert werden – insbesondere während hier gestern auch Trolle absoluten Nonsense zur Störung der Diskussion veröffentlicht haben.

Mir ist freier, gehaltvoller und weiterführender Diskurs wichtig. Wenn zB, wie hier, eine Studie durch Unwahrheiten abgewertet werden soll, damit andere, die das lesen, von der Kenntnisnahme der darin bestätigten Tatsachen abgeschreckt werden, dann finde ich es nötig, entsprechend darauf zu antworten (auf die Übersetzung der Studie hier habe ich ohnehin verzichtet, denn das hätte den Rahmen tatsächlich gesprengt..).

Ich habe mir das Aufkommen angesehen, Sie hatten unter einem Beitrag kürzlich ein sehr hohes Aufkommen: von insgesamt 209 Kommentaren stammten 17 von mir, was bedeutet, dass ganze 192 nicht von mir stammten… In der Regel bewegt sich die Kommentaranzahl hier im zweistelligen Bereich, wobei mein persönlicher quantitativer Beitrag themen- und tagesabhängig ist. Ihre Reichweite wächs und damit auch das Kommentaraufkommen, das liegt aber bitte nicht an mir und schon gar nicht ausschließlich.

Wieso ausgerechnet meine Kommentare diejenigen sein sollen, die künftig „eingespart“ werden (wobei unsere Meinungen, was „wichtig“ und was „unwichtig“ ist, auseindergehen..) müssten Sie erst noch erklären?

Sie müssen es auch nicht erklären und können mich hier auch als Einzelne vor den Kopf stoßen, wofür ich allerdings kein Verständnis habe und ich habe durchaus Verständnis für Ihre Kapazitäten, aber nicht dafür, dass Sie speziell mich dafür verantwortlich machen und konkret deswegen anschreiben:

Das empfinde ich als unangebracht und respektlos.

Überlegen Sie sich doch ein System, das für alle gleich fair ist. Sie könnten zB die Kommentaranzahl pro Beitrag insgesamt beschränken und wenn die maximale Anzahl erreicht ist, wird das jeweilige Forum geschlossen. Dann kennt sich jeder aus und Sie hätten immer denselben Aufwand.

Oder Sie beschränken die zulässige Anzahl tatsächlich nach Person, sofern das technisch möglich ist, aber dann besteht immer noch die Möglichkeit, dass bei zunehmenden Kommentatoren wieder ein für Sie zu hohes Aufkommen entsteht – wie auch immer, vielleicht legt sich das ja auch von alleine, aber ich will nicht so behandelt werden, denn es ist Ihre Sache, wie Sie das Forum gestalten und wenn es ungeschriebene Regeln gibt, dann sollten Sie diese erstens allgemein mitteilen und zweitens sollten die dann auch für alle gleichermaßen gelten.

Unter anderen Umständen will ich hier jedenfalls nicht mehr kommentieren und bitte ebenfalls um Verständnis.

Vielen Dank für Ihre wertvolle Arbeit insgesamt!

Hallo,

bitte nicht falsch verstehen – wir hatten auch vorab schon versucht Sie persönlich, mit der angegebenen E-Mail Adresse, zu erreichen – allerdings „existiert das Postfach“ nicht.
Das ist prinzipiell kein Problem – wir verlangen keine reale Adresse – allerdings hätten wir so Missverständnisse ausräumen können.
Wir haben aktuell leider nur eingeschränkt Zeit und wirklich unzählige Kommentare jeden Tag – und das Beschränken der Kommentare auf eine gewisse Anzahl ist in der aktuellen Form nicht wirklich möglich (da wir keine Registrierung zum Kommentieren verlangen und man Restriktionen somit sehr einfach umgehen kann).

Viele Grüße

das Corona Blog Team

Dumm ist der, der Dummes tut – in diesem Sinne: informieren Sie sich über Bill & Melinda Gates Foundation und GAVI betreffend „Covid-19“.

Danke für die Aufklärung!

Immer noch gilt zusätzlich:

Das angebliche Virus Sars-Cov-2 wurde nie isoliert, es gibt keinen Nachweis für dieses Virus, auch auf gerichtliche Anfrage nicht.

Die angeblich durch das Virus Sars-Cov-2 verursachte Erkrankung Covid-19 entbehrt einem bestimmten Krankheitsbild, die Symptomatik dieser angeblichen Erkrankung lässt sich nicht von anderen Krankheitsbildern, wie beispielsweise jenem der Influenza, abgrenzen und ist damit eine unbestimmte, um nicht zu sagen willkürliche Diagnose.

Die Behandlungsmethoden „gegen Covid-19“ sind zu einem guten Teil bereits als kontraproduktiv bis schädlich erkannt worden, insbesondere die künstliche Beatmung. Auch Falschbehandlung fordert Opfer und wenn – wovon hier gemäß obigen Erläuterungen ausgegangen muss – gegen eine gar nicht existente neuartige Erkrankung auch noch falsch behandelt wird, anstatt korrekte Diagnosen zu stellen und dementsprechend wirksam zu behandeln, dann können auch dadurch gesundheitliche Schäden, bis hin zum Tod des Patienten, verursacht werden.

Liebe Lilly, man sieht auch elektrischen Strom nicht. Allein dessen Auswirkungen sind bemerkbar. Und doch gibt es den. Einige nutzen ihn mit mehr oder weniger Erfolg zum Denken und andere zum Beispiel zum Schreiben von Blödsinn.

Ist doch alles willkürlich, wie es gerade passt. In Neuseeland haben’s einen erschossen, der Covid + getestet war, der ist ein Covid-Toter. Wenn’st dir mit der Kettensäge die Rübe runtersägst und die testen dich danach auf Covid und der Test ist +, bist an C gestorben und wehe du bist ungeimpft…

Auch von mir erst einmal vielen Dank für Eure tolle Arbeit.

Ich gehe allerdings davon aus, dass die Angabe des RKI, von 81% der symptomatischen Fälle sei der Impfstatus bekannt, gnadenlos übertrieben ist.

Als Beispiel mal nur die KW 44:
12-17 Jahre: symptomatisch 8.376, Impfstatus bekannt 7.036, macht 84%
18-59 Jahre: symptomatisch 83.347, Impfstatus bekannt 52.389, macht 63%
Über 60 Jahre: symptomatisch 20.939; Impfstatus bekannt 13.459, macht 64%
Die symptomatischen Fälle finden sich in survstat.rki

Hospitalisiert waren 2.907 im Alter Ü60 (Tabelle klinische Aspekte), davon war bei 13.459 der Impfstatus bekannt, macht 67%. Bei der Altersgruppe 18-59 ist ein Vergleich schwierig, da in der Tabelle klinische Aspekte abweichende Altersgruppen angegeben sind.

Erstaufnahmen auf ITS waren laut Divi in Kw 44 insgesamt 1.411. Laut RKI waren 171 (18-59) und 322 (Ü60) mit bekanntem Impfstatus auf der ITS. Hier kommt man also sicher nicht auf 81%!

Und in Kw 43 sah das auch nicht viel anders aus.

interessante Quellen und Daten (survstat.rki) ;
ich muss mit Zwischenfrage beginnen:
wo ersiehst du die Angaben zu symptomatischen Fällen KW44 ?
Datenstand 10.11.21 nennt RKI lt „Klin.Aspekten“ nur ca 77400 symptomat. Fälle über sämtliche Altersklassen.
Deine Zahlen addieren sich indes auf über 110.000, wo die U12 noch fehlen. — das geht kaum zusammen!?

Ich habe als Falldefinition in Survstat klinisch-labordiagnostisch angegeben. Das sind für Kw 44 insgesamt 127.616 Fälle über alle Altersgruppen.

Mir ist auch gerade aufgefallen, dass in meinem Post ein Fehler steckt. Es muss natürlich heissen:
Hospitalisiert waren 2.907 im Alter Ü60 (Tabelle klinische Aspekte), davon war bei „1.957“ der Impfstatus bekannt, macht 67%. Sorry, zuviele Zahlen 😉

Sehr interessantes Gespräch bei achgut.com

„Nicht wahrhaben wollen“

Dr. med. Gunter Frank, niedergelassener Allgemeinarzt in Heidelberg und Dozent an der Business School St. Gallen, Dr. med. Manfred Horst, wissenschaftlicher Berater in der Pharmaindustrie, und Dr. med. Jesko Matthes, Facharzt für Allgemeinmedizin und Facharzt für Chirurgie in Deutsch Evern bei Lüneburg, erörtern die aktuelle Lage an der Corona-Front (Gesprächsleitung: Burkhard Müller-Ullrich).

Darin zu DIVI: Wichtig wären die Alterskohorten auf der Intensivstation!

Und – Intensivstation ist nicht immer gleich Intensivstation!

https://www.achgut.com/artikel/indubio_folge_nicht_wahrhaben_wollen

Hallo C.-Blog Team,
die Helios Kliniken veröffentlichen jeden Tag aktuelle Zahlen bez. Corona-Auslastung:
https://www.helios-gesundheit.de/qualitaet/auslastung/

Habt Ihr die Zahlen schon mal ausgewertet?
Ältere Berichte kann man per archive.org aufrufen, zb:
https://web.archive.org/web/*/https://www.helios-gesundheit.de/fileadmin/UWS_Zentraler_Bild-_und_Filmpool/Dateien/Covid-19_Auslastung_Kliniken/Covid-19_BRG_Helios_Klinik_Jerichower_Land_1129_20211101.pdf

Ausgerechnet bei Helios habe ich aus erster Hand gehört, dass geimpfte mit Symptomen nicht mehr auf Corona getestet werden sollen. Order von der Klinikleitung.
Jemand kam ins Krankenhaus mit Covid Symptomen, geringer Sauerstoffsättigung und allem. Wurde gefragt ob geimpft oder nicht, 2 Wochen Sauerstoff an die Nase, dann ab nach Hause. Und wieder ein Impfdurchbruch weniger in der Statistik..

Jahresbericht Biontech 2019:

„Keine mRNA-Immuntherapie ist zugelassen und kann evtl. auch nie zugelassen werden. Die Entwicklung von mRNA-Medikamenten birgt aufgrund des neuartigen und beispiellosen Charakters erhebliche klinische Entwicklungs- und regulatorische Risiken.“1/2

https://twitter.com/rosenbusch_/status/1459086493272653829/photo/1

Probleme, Probleme. Nichts als Probleme:

https://twitter.com/rosenbusch_/status/1459257697719754753/photo/1

Mal was zu den Hospitalisierten, da gibt es nämlich noch mehr Daten vom RKI:
In folgendem Excel kann man sehen wer in KW41-44 hospitalisiert war:
Das waren zusammengerechnet 16.868 Personen.

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Daten/Klinische_Aspekte.html

Laut RKi Wochenbericht 11.11.2021 sind davon Symptomatische Covid-19 Fälle mit Impfstatus 9343!
Jetzt können wir hierauf noch die 81% Annehmen: 11.538 Dann wären es 11538 Symptomatische Fälle!
Bleiben 5330 hospitaliserte die garantiert NUR mit einem positiven PCR-Test dort herumliegen und einem anderen „Leiden“.
Man kann also praktisch mit höchster Sicherheit sagen das mindesten 1/4 aller angeblich Aufgrund Covid-19
Hospitalisierten nicht deshalb im Krankenhaus liegt!

Wenn von vermutlich falschen Zahlen des RKI die Rede ist, sollte man sich auch einige der taeglichen Situationsberichte naeher ansehen:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Sept_2021/2021-09-21-de.pdf?__blob=publicationFilehttps://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Sept_2021/2021-09-21-de.pdf?__blob=publicationFile

Dort ist die Zajhl aktuell hospitalisierter Covid-Patienten pro 100.000 Einwohner an jenem Tag mit 1,63 angegeben. Berechnet man daraus die Zahl der hospitalisierten Covid-Patienten in der gesamten deutschen Bevoelkerung fuer diesen Tag, erhaelt man (bei einer geschaetzten Einwohnerzahl unseres Landes von 83.155.031 (Einwohner zum Jahreswechsel 2020/2021), dann erhaelt man 1355 hospitalisierte Covid-Patienten an jenem Tag. Wenn man sich nun die Zahl der durch Covid-Patienten belegten Intensivbetten ansieht, so ist diese Zahl im selben Bericht mit 1541 angegeben (also ca. 13,7% mehr als an diesem Tag ueberhaupt hospitalisiert waren) …
Erstaunlich, nicht wahr?

Bleibt noch die Frage, mit welchem ct-Wert die Infektionen in den Krankenhäusern / Intensivstationen bestätigt werden. Zusätzlich würde ich gerne mal wissen, was ein positiver PCR-Test bei einem symptomlosen Patienten eigentlich auslöst. Hat das wirklich einen immensen Mehraufwand zur Folge, oder hilft das einfach nur, maximal mögliche Leistungen abzurechnen?

Ein PCR-Test läßt sich gut abrechnen (schließlich will man ja Gewinn machen). Hinzu kommt, daß dieser die Basis aller Panikmache ist, da sich mit jedem positiven Ergebnis die „Infektionszahlen“ und damit die „Inzidenzen“ hochtreiben lassen. Empfehlung der WHO, diesen Test ohne Symptome bei positivem Ergebnis eben nicht als alleinige Basis herzunehmen? Geschenkt!

Ein PCR-Test läßt sich gut abrechnen (schließlich will man ja Gewinn machen). Hinzu kommt, daß dieser die Basis aller Panikmache ist, da sich mit jedem positiven Ergebnis die „Infektionszahlen“ und damit die „Inzidenzen“ hochtreiben lassen. Empfehlung der WHO, diesen Test ohne Symptome bei positivem Ergebnis eben nicht als alleinige Basis herzunehmen? Geschenkt! Daß man den CT-Wert bei „Geimpften“ bis max. 28 und bei „Umgeimpften“ bis weit über 40 „empfohlen“ hat, wie bekannt wurde? Nachfragen bei den Laboren werden selten kompetent beantwortet.

Im Krankenhaus, in dem ich arbeite, wird der Impfstatus tatsächlich in keinem Aufnahme-Formular erhoben. Von niemandem wird erwartet, seinen Impfausweis vorzulegen, oder zu erklären, dass er ungeimpft ist. Es werden bei allen fragliche Covid-Symptome abgefragt, dokumentiert, ob diese vorliegen und die Körpertemperatur gemessen. Außerdem wird bei allen Aufgenommenen der PCR-Abstrich gemacht und der Patient auf Station solange in einem Quarantäne-Zimmer isoliert, bis das Testergebnis vorliegt. Sobald ein negatives Ergebnis vorliegt, darf er das Quarantäne-Zimmer verlassen und die FFP2-Maske gegen einen Mundnasenschutz tauschen. Eine Meldung an das Gesundheitsamt erfolgt erst, wenn der PCR-Test positiv ist. Dann wird der Betroffene streng isoliert, unabhängig, ob symptomatisch oder nicht. Erst ab diesem Zeitpunkt erfolgt die gesetzlich vorgeschriebene Meldung an das Gesundheitsamt.
Von jenen PCR-Positiven, die im Verlauf egal aus welchen Gründen intensivpflichtig werden, liegt also erstmal keine Impfdokumentation vor. Was dann weiter geschieht, das weiß ich nicht, weil ich so einen Fall noch nicht hatte. Vermutlich wird versucht werden, den Impfstatus nachzugehen. Dass dies in 19 % der Fälle nicht gelingt, halte ich für nicht unwahrscheinlich.
Es wäre wohl hilfreich zu erfahren, wie das Prozedere mit der Impfdokumentation in anderen Kliniken gehandhabt wird. Ich kann nur für das sprechen, was ich bei mir vor Ort erlebe.

Hallo,

nun ja – das Gesetz ist da ja eindeutig. Natürlich muss von Patienten nicht pauschal der Impfstatus erhoben werden – aber eben von „Covid Patienten“.
So steht es dank unserer aktuellen Regierung im Infektionsschutzgesetz (siehe oben). Wenn das bei Ihnen im Krankenhaus nicht so läuft, dann wird da offensichtlich gegen Gesetze verstoßen… wobei, so lange keine Maskenatteste ausgestellt werden, hat da sicher niemand etwas zu befürchten.

Viele Grüße

das Corona Blog Team

Es ging mir nicht darum, das Procedere mit der Impfdokumentation in unserem Krankenhaus, das Divi und schon gar nicht das RKI zu verteidigen. Ich selber mache mir nur Gedanken, wie die Darstellung von 75 % Ungeimpfter und mehr in der Presse auf Intensivstationen immer noch aufrecht erhalten werden kann. Deswegen habe ich ihren wie immer gut recherchierten Artikel so interessiert gelesen. Neben der Nichtzählung von erst kürzlich Geimpften und dem Nichtzählen von geimpften PCR-Positiven ohne Symptomatik muss es eine weitere Größe geben, um diese Statistik zu konstruieren. Und die könnte tatsächlich in der ominösen Kategorie „unbekannter Impfstatus“ liegen.
Wenn man von den Anteilen intensivbehandelter Covidpatienten in anderen Länder liest, weiß man, dass die Anteile geimpfter Patienten dort viel höher sind. Es ist platt gesagt nicht anzunehmen, dass es eine deutsche Delta-Variante gibt, die sich von der britischen oder israelischen unterscheidet.

Den Impfstatus verpflichtend bei Einlieferung/Aufnahme abzufragen, wäre aus meiner Sicht rechtlich auch gar nicht zulässig ohne die explizite Einwilligung des Patienten, da es sich hier um besonders geschützte gesundheitliche Daten handelt. Was die Meldepflichtigkeit einer SARS-CoV-2-Erkrankung angeht, die vom IfSG vorgeschrieben ist, so wird deren „Nachweis“ mit einem PCR-Test geführt, ungeachtet der Symptome. Dies ist im Sinne des IfSG, ein vermehrungsfähiges Agens nachweisen zu müssen, um als erkrankt zu gelten, aber illegal. Selbst die WHO ermahnt dazu, nicht ausschließlich auf einen positiven Test zu stellen. Wer U07.2 kennt, der weiß, daß es nicht einmal dazu bedarf. Wir halten also fest: als „Corona-Patient“ gilt jeder, der entweder positiven getestet wurde, Erkältungssymptome hat oder ungetestet und symptomlos neben jemandem gelegen hat, der ein bißchen hustete. Nach alter ärztlicher Tradition bedarf es der ausschließlichen Diagnose eines Arztes mit vollumfänglicher Anamnese und Befundaufnahme, etwa von Symptomen. Ein PCR-Test gehört definitiv nicht dazu, denn er ist für die Diagnostik gänzlich ungeeignet.

Am Rande bemerkt lautet die echte Defintion der Symptome von CoViD-19: akute Atemnot und hohes Fieber, und nicht ein bißchen Schnupfen, Husten oder Geschmacksverlust. Das kann jede Erkältungskrankheit verursachen. Auch hier liegt das RKI definitiv falsch.

Noch etwas Anderes:
Wenn Krankenhäuser pro Forma jeden Menschen, der dort eingeliefert wird, so behandeln, als hätte er die Seuche schlechthin, also mit obligatorischer Isolierung (Freiheitsberaubung ohne richterlichen Beschluß?), Aufzwängen eines Atemschutzgerätes in Form einer FFP2-Maske, zu der nicht einmal Arbeitgeber berechtigt sind (zumindest nicht, ohne vorher eine medizinische Untersuchung anbieten zu müssen, ob der Proband das Ding überhaupt verträgt, und dann auch nur mit den vorgeschriebenen Tragepausen), dann ist das menschenverachtend. Auch die Temperaturmessung bedarf der Einwilligung des Patienten. Da gab es auch schon Firmen in Deutschland, die ihre Mitarbeiter vor Dienstantritt pauschal messen wollten, was dann aber aufgrund rechtlicher Restriktionen zurückgezogen werden mußte.
Ich respektiere jeden Mitarbeiter im medizinischen Beruf, der mit Herz den hippokratischen Eid praktiziert, aber wenn ich einmal in diese Situation kommen sollte, in der ich unfreiwillig in ein Krankenhaus verbracht würde, so täte mir niemand eine wie auch immer geartete Maske aufzwängen und erst recht kein Stäbchen in die Nase oder den Rachen stecken. Bei solchen Umgangsformen braucht sich niemand mehr zu wundern, wenn die Menschen freiwillig den Ärzten und Krankenhäusern fern bleiben.

Ich hatte als Erklärung für die abweichenden Zahlen mal gefunden, dass das RKI nur die Neuaufnahmen zählt und die DIVI alle Patienten, die sich zu dem Zeitpunkt auf Intensivstation befinden, was bei einer mittleren Liegedauer von zwei Wochen die Abweichung der Zahlen ziemlich genau erklärt. Fand ich plausibel.

Hallo,

nun, das RKI gibt in der Tat nicht die genaue Definition ab, was unter den verschiedenen Zeitbereichen erfasst wird. Allerdings machen die Anzahl der Personen zum Zeitpunkt X wenig Sinn, da wie gesagt Zeiträume betrachtet werden (also z.B. KW 41 – 44).

Viele Grüße

das Corona Blog Team

„Den Impfstatus verpflichtend bei Einlieferung/Aufnahme abzufragen, wäre aus meiner Sicht rechtlich auch gar nicht zulässig“

Eine Frage: was halten Sie von „rechtlich zulässig“ im Zusammenhang mit der Ausweispflicht über Maskenattests (Polizisten und andere Amtspersonen dürfen Maskenatteste abfragen, UND SOGAR BEURTEILEN …

Ich will damit nur eines sagen: was wollen Sie denn HEUTE mit „rechtlich zulässig“.

Haben Sie allen ernstes noch nicht kapiert, dass heute das oberste Gesetz lautet: „Not kennt kein Gebot“. (wobei „Not“ schlicht eine Definitionssache der Obrigkeit ist).

Oder denken Sie an Corona-Apps, Kontaktverfolgung, 1, 2, 3, G-Regeln. Was bitte daran ist denn eigentlich „rechtlich zulässig“? KLar, die haben das alles „rechtlich zulässig“ GEMACHT. Und so läuft es ja auch, jeden Tag neu. Man macht „rechtlich zulässig“ was man gerade so braucht.

Es ist heute sogar „rechtlich zulässig“, dass dich Dein Lebensmittelhändler, zu dem Du seit Jahrzehnten Einkaufen gehst, nicht mehr reinlässt, wegen 2G. Es ist „rechtlich zulässig“, einem Unfallopfer keine Atemspende zu geben, weil „Corona“.

Tut mir Leid, aber Ihr „rechtlich zulässig“ ist doch der glatte Hohn heutzutage. Wenn ich das nur höre …

„Wie kann es sein, dass bei 19% der „symptomatischen Corona Intensivpatienten“ der Impfstatus nicht bekannt ist“
Vielleicht, weil die jeweiligen Patienten ihren Impfpass nicht dabei hatten? Auf eine mündliche Behauptung dürfen sich die Kliniken wohl kaum verlassen.

Bezieht @Plum nich auf Beitrag von @Juergen Ilse vom 13.11,.0.00u ?
1,63 je 100.000E soll die tagesaktuelle 7-Tages-Inzidenz betr Hospitalisierung sein, was ca 1400 Neuhospitalisierten binnen 1 Woche enstpricht. Schon etwas wenig im Vgl zu 1541 belegten Intensivbetten, wenn man von mittlerer Bettenbelegungsdauer auf Intensiv von ca 11 Tage ausgeht, wie ich es vom Frühjahr21 kenne. Wäre mittl.Belegungsdauer auf zb 14 Tage gestiegen, käme man in etwa hin, wenn jeder 2te Hospitalisierte auf Intensivstation käme.
Auch die 486 Neuhospitalisierungen am 21.9. selbst sprächen für mehr als 1400 Neuaufnahmen je Woche. Allerdings erfolgen Meldungen unregelmässig verteilt über die Woche.

Unser aller Annahmevoraussetzung ist, daß jeder (von aussen) direkt nach Intensiv neuaufgenommene Patient auch gleichzeitig als Neuhospitalisierter gezählt wird. Und nicht etwa nur als Neu-Intensivpatient.

Hier erstmal mein dickes Kompliment an Corona-Blog (nebst Kommentatoren).
Ich würde weiterhin im Dunkel tappen, solange RKI mir nicht antwortet auf Nachfrage betreff der Definition „asymptomatischer Todesfälle“ etc.

Als Fan der (statistischen) Toten möchte ich diese ins Spiel bringen.
Mit Wochenbericht 30.9. offenbarten sich ca 300 Neutote, die asymptomatisch im Sinne von Covid19-Krankheitsbild aber zugleich pos. PCR getestet auf SarsCov2, verstarben.
Von 779 Neutoten im Meldezeitraum KW35-38 verstarben nur 476, die irgendwann Symptome entwickelt hatten und zugleich einen bekannten Impfstatus hatten. Der Impfstatus wird gemäß Verpflichtung wohl schon zu 95% und mehr beigebracht werden können, nicht jedoch irgendwelche „typischen“ Symptome.
Wobei es manchem Todesberichterstatter müßig erschienen sein mochte Schnupfen, Heiserkeit oder Geruchsminderung im Rahmen Todesursache zu benennen.
Cov2 wirkt bekanntlich oft via Darm und anderer Organe, und dann anscheinend/möglicherweise(?) weniger via Lunge/Atemtrakt.

Abermals widersprüchlich zu der abgeleiteten sehr hohen Zahl asymptomatischer Intensivpatienten (54% wie hier unter Bezug auf RKI Angaben gezeigt) erscheinen die ebenfalls sehr hohen Raten an invasiv Beatmeten (51%). Diese mussten ja schwerste Symptomatik aufweisen. Unter einen Hut bekommt man das eigentlich nur über sehr lange mittlere Liegezeiten der Zwangsbeatmeten !?

Der Impfstatus wird aktuell bei mehr als 81% der Neuhospitalisierungen erhoben werden und dem RKI gemeldet.
Allenfalls könnte es mal wenige Tage Extra-Meldeverzug geben, was sich nur auf die letzte Woche des Betrachtungszeitraumes auswirken würde.
Die 81% verstehen sich m.E. auf die Gesamtzahlen ab KW5.
Diese Prozentzahl wird Woche für Woche steigen, selbst wenn kaum rückwirkend nachermittelt werden sollte zum Impfstatus.
Für die aktuellen KW sollten nahe 100% Angaben zum Impfstatus ermittelbar sein.

Nachtrag in eigenen tödlichen Angelegenheiten:
ich erwähnte irgendwo, daß das Land Niedersachsen amtlich von ca 2,5% asymptomatischen Todesfällen mit Cov2 berichtete in 2020.
Die aktuelle Quote scheint signifikant höher, irgendwo bei 25% bis 35%.

Die Frage nach Rolle von Impfungen i d. Zshg wirft sich von selbst auf.

Die Excel-Datei „Klinische Aspekte“ meldet mit Datenstand 10.11.21
1711 Sterbefälle aus dem Meldezeitraum KW 41-44;
Nur für 894 davon werden mit identischem Datenstand 10.11. Symptome UND bekannter Impfstatus berichtet (Wochenbericht 11.11.).

Da nicht bekannter Impfstatus nunmehr nur wenige Fälle betreffen sollte, muss man folgern,dass ein immer größerer Anteil Covid19-symptom frei verstirbt mit pos. Cov2 PCR Testzeugnis. Es geht Richtung 40% !

Anmerkung: Wegen der RKI Praxis kein Limit zu setzen für den verstrichenen Zeitraum zwischen Datum des pos. Tests und Sterbedatum könnte es sich gutteils um allgemein sterbensreife alte Menschen handeln, die eine (asymptomatisch verlaufene) Cov2-Infektion längst hinter sich gebracht haben und nun altersschwach oder sonst geschwächt dahingerafft werden auf irgendeine Art, die mit Covid nichts zu tun hat.
Es würde folglich die RKI-Statistik von der eigenen rein testorientierten UND zu wenig medizinisch-klinisch orientierten RKI-eigenen „Covid19-Falldefinition“ gekniffen, und so in nicht akzeptablem Ausmaß ad absurdum geführt.

Korrektur zu meine Anmerkung Vorbeitrag:

Grundsätzlich ist die dort geschilderte Beobachtung richtig,
jedoch passt sie gerade in dem hiesigen engen Kontext nicht hinein!

Grund: Die für KW41-44 genannten 1711 C19-Todesfälle stammen zu Fällen , die genau in diesem Zeitraum erstmals erfasst wurden, d.h. aus Meldewochen 41-44.

Zum Vergleich:
Lt internat. Dashboard https://gisanddata.maps.arcgis.com/apps/dashboards/bda7594740fd40299423467b48e9ecf6
sind in D 2350 Menschen in KW41-44 als verstorben mit Cov2-pos. gemeldet worden, also mithin ca 640 mehr als die vorigen 1711.

Das heisst, daß die 1711 ganz überwiegend noch nicht genesen waren von einer C19 Infektion. Und es bleibt das Mirakel, daß 817 von diesen lt RKI als „asymptomtisch UND/ODER ohne Impfstatus“ Verstorbene gelten.

Meine Aufforderung ans RKI:
Machen Sie diesem traurig-aufwändigem Rätselraten ein Ende indem Sie transparent berichten.
Wie ?
Z.B. die wöchentlich aktualisierte Excel-Datei „Klinische Aspekte etc“
um einige Spalten erweitern, in denen die Todesfälle je Meldewoche nach Impfstatus getrennt aufgelistet werden.
Mindestanforderung:
— Spalte : Cov2 positiv verstorbene UNgeimpfte
— Spalte: “ partiell Geimpfte
— Spalte “ Vollgeimpfte („Vollimmunisierte“)

weitere Anforderung:
diese Information zusätzlich nach Alterskohorten aufgeschlüsselt geben.

Sehr witzig;
…denn in Bundespressekonferenzen können (oder wollen) die verantwortlichen Herrschaften noch nicht einmal Auskunft darüber geben, wer…
1.) …wegen Corona auf Intensiv liegt …und…
2.) …wer davon schon geimpft ist und wie oft!

Herr Spahn redet dann immer von „dramatischen Zuständen“, wie halt besagten Überlastungen, …aber die Personen, von denen er eigentlich besagte Informationen bezieht (beziehen müsste) kennen die Zahlen nicht!
Woher kennt Herr Spahn sie dann? 😉

Wer sich dieses „Schauspiel“ gerne selbst mal anschauen möchte (weil sie/er es ggf. noch nicht kennt), schaut Euch auf YouTube mal den Kanal „Reitschuster.de“ an.

Aber werft Euch vorher ein paar Magentabletten ein, denn man entwickelt da durchaus Groll und sogar Hass (zumindest geht es mir so)!

Aber ferner entwickelt man auch Unverständnis, dass fast alle, um einen Herum (teils STUDIERT und INTELEKTUELL), diesen Mist auch
noch fressen!

MfG

Liebes Corona-Blog-Team,
vielen Dank für die engagierte Berichterstattung. Sofern es an dieser Stelle in den Kommentaren nicht bereits erwähnt wurde, möchte ich zur Erfassung des Impfstatus auf Intensivstationen folgenden Gedanken beitragen:
Wie ganz richtig impliziert wird, liegen nicht alle Patienten wg. eines SARS-CoV2-Infekts auf ITV. Im Umkehrschluss gilt es zu berücksichtigen, dass eine Reihe von medizinischen Zuständen vorliegen können, bei denen z.B. der Pat. bei Aufnahme nicht auskunftsfähig ist – z.B., wenn der Rettungsdienst einen nun intubiert-beatmeten Patienten nach erfolgreicher Reanimation „von der Straße“ einliefert. Fällt bei der Aufnahme neben Personalausweis oder vergleichbaren Dokumenten nicht zufällig auch der Impfausweis aus der Jackentasche, oder sind nicht Angehörige unverzüglich verfügbar, die sicher über den Impfstatus Auskunft geben können, bleibt dieser für mein Verständnis in der Tat „unklar“.
In dem Fall muss mit Blick auf die gesetzlichen Meldepflichten weder das Personal im Einzelnen, noch das Krankenhaus als Organisation schuldhaft etwas versäumen.
Um das notwendige Maß an Nüchternheit und Sachlichkeit nicht zu verlieren, möchte ich anregen, diesen Aspekt bei der Bewertung der Zahlen ggf. ein wenig zu entschärfen.

Vielleicht könnte man noch etwas sparsamer mit dem „Nun“ umgehen. Dessen häufige Verwendung ist stilistisch nicht so schön, was schade ist, in Anbetracht des sorgfältig dargelegten Inhalts.

Ist doch mal wieder ganz das bekannte Spiel. Das Gesundheitsministerium schafft finanzielle Anreize um möglichst viele corona Patienten zu erzeugen. Die Krankenhäuser freuen sich und kassieren mit positiv getesteten ab. Schaffen dadurch das benötigte Szenario und das RKI berichtet dann wie schlimm es ist.

Dazu nehmen sie dann vermutlich eher ungeimpfte.

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/129030/BMG-schlaegt-Versorgungsaufschlag-fuer-Krankenhaeuser-mit-COVID-19-Patienten-vor&ved=2ahUKEwigs-mKy6_0AhUugf0HHW0KDwEQFnoECCAQAQ&usg=AOvVaw3Q_hY7prfY88HMXCVcvcKl

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