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Impfpflicht

Facharztpraxis in Düsseldorf schließt wegen bestehender Impfpflicht ab 15.03.2022

Auf seiner Website richtet der Arzt folgende Worte an seine Patienten: „Die Probleme der Pandemie können wir nicht durch Schlupflöcher lösen, sondern nur durch entschlossenes Handeln und Auftreten! Werden sie aktiv, und setzen Sie sich gegen staatliche, berufliche oder sonstige Willkür zur Wehr, auch wenn es vorübergehend schmerzhaft sein sollte. Je mehr Menschen dies tun, desto schneller ist die Pandemie zu Ende!“

Eine weitere Facharztpraxis in Düsseldorf schließt wegen der temporären Impfpflicht ab dem 15.03.2022. Auch Dr. Wagner schließt seine Praxis wegen der temporären Impfpflicht.

Sehr geehrte Patienten,

der Ansturm auf meine Praxis hat so zugenommen, dass ich zu meinem großen Bedauern keine Neupatienten mehr aufnehmen kann.

Ich bitte sie daher herzlich, von entsprechenden Anfragen per Mail oder telefonisch abzusehen und danke Ihnen herzlich für ihr Verständnis.

Leider hat die Bundesregierung jetzt eine Impfpflicht für medizinisches Personal ab 15.3.22 auch in Arztpraxen beschlossen. Ungeimpfte Mitarbeiter dürfen dann nicht mehr beschäftigt werden. 

Wenn sich das nicht noch ändert, werde ich leider ab 15.3. die Praxis schließen müssen, auch wenn mir das sehr weh tut. Ich hoffe aber noch auf ein Wunder!

Weiter schreibt er auf seiner Website ein „Offenes Wort“:

Liebe Alt-Patienten, liebe Neu-Patienten und solche, die es noch werden wollen,

seit Wochen erlebe ich einen Ansturm in meiner Praxis, den ich nie für möglich gehalten habe. Tagtäglich kommen mehr Menschen in meine Praxis, und tagtäglich wird die Wartezeit für jeden einzelnen immer länger, obwohl mein Team und ich nach Kräften versuchen, durch geschickte Organisation die Wartezeiten sowohl im Wartezimmer als auch auf den Termin so kurz wie möglich zu halten.

Kamen meine Patienten noch vor 4 Monaten überwiegend aus einem Umkreis von 10 km, so habe ich heute Patienten, die eine Strecke von 200 km und mehr auf sich nehmen, um mich zu sprechen.

Es ist für mich eine große Ehre, dass Sie mir alle Ihr Vertrauen aussprechen, und es zeigt mir deutlich, dass eine große Nachfrage nach Ärzten besteht, die nicht dem Wohle der Pharmaindustrie gehorchen, sondern in erster Linie an das Patientenwohl denken. Andererseits macht es mich auch wütend, wenn ich sehe, wohin die Medizin inzwischen driftet, und dass manche Ärzte mehr an ihren Profit denken als an das Wohl ihrer Patienten, obwohl ihnen die ärztliche Berufsordnung das Gegenteil gebietet.

Ich habe größtes Verständnis dafür, dass viele von Ihnen mit ihren meist durch die aktuelle Pandemie ausgelösten Problemen zu mir kommen und meinen Rat und meine Begleitung wünschen. Aber leider komme ich langsam an meine Grenzen, denn auch mein Tag hat nur 24 Stunden, wovon ja auch noch ein Teil für Schlaf, Erholung und Privatleben reserviert sein muss.

[…]

Gestatten Sie mir abschließend bitte noch eine persönliche Anmerkung:

Die aktuelle Pandemie verlangt viel von uns, von allen, von ihnen wie von mir. Viele Menschen, das erlebe ich im täglichen Gespräch mit Ihnen, sind traumatisiert, verzweifelt, müde und haben inzwischen erkannt, dass die derzeit von oben verordneten Maßnahmen medizinisch und wissenschaftlich oft nicht mehr vertretbar sind. Der Druck auf jeden einzelnen wird immer größer, insbesondere, weil immer klarer wird, dass die Impfung wirkungslos ist und vermutlich infizierte Geimpfte Hauptauslöser der nächsten Welle sein werden, glaubt man internationalen Studien sowie Daten aus England und Israel dazu.

Wir können die Situation aber nicht dadurch ändern, dass Sie sich mit Hilfe ärztlicher Maßnahmen ein Schlupfloch suchen. Zwar kann ich mit Rat und Tat zur Seite stehen, aber die anstehenden Probleme muss jeder selbst lösen. Dabei kann z. B. ein Attest eine Hilfe, aber nie die Lösung sein, und nicht selten benötigt man dazu neben eigenem Mut und Engagement auch die Hilfe eines passenden Juristen.

Die Probleme der Pandemie können wir nicht durch Schlupflöcher lösen, sondern nur durch entschlossenes Handeln und Auftreten! Werden sie aktiv, und setzen Sie sich gegen staatliche, berufliche oder sonstige Willkür zur Wehr, auch wenn es vorübergehend schmerzhaft sein sollte. Je mehr Menschen dies tun, desto schneller ist die Pandemie zu Ende!

Ich wünsche allen, Ihnen wie mir, genug Kraft, um diese Pandemie mit all ihren negativen Begleiterscheinungen durchzustehen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!


Aktuelle News, zu denen wir keine eigenen Beiträge veröffentlichen, findet ihr auf unserer neu eingerichteten Seite: News: Tagesaktuelle Artikel. Ihr findet diese entweder über den Reiter „Aktuelle Beiträge“ oder oben auf der Startseite als Link.

18 Antworten auf „Facharztpraxis in Düsseldorf schließt wegen bestehender Impfpflicht ab 15.03.2022“

Wie immer und überall haben wir hier einen Streit der „Fundis“ gegen die „Realos.“ Die „Realos“ versuchen sich oft herumzudrücken, Schlupflöcher zu finden, finden sich aber dann auf der Seite der Unwahrheit wieder, um in diesem von der Pharma gesteuerten Krankheitssystem ihre Patienten zu schützen. Der Arzt fängt die Pfeile ab, die auf die Patienten geschossen werden. Die Patienten verharren im Koma, weil sie denken, so könne es weitergehen. Ich respektiere jeden Arzt, der durch die Praxisschließung nicht nur dem Entzug seiner Approbation zuvor kommt, sondern auch den Patienten zeigt:
„Jeder von Euch muss jetzt aufstehen und sich gegen China 2.0 wehren!“
Hut ab, Herr Doktor!

Dieser Arzt hat mein volles Verständnis! Zunächst einmal sind Ärzte dem Gesundheitswesen, also dem Wahn eines Lauterbachs, unterstellt. Dieser ist als Panik-Experte die Nummer 1 in Deutschland! Man wird im nächsten Herbst eine neue Variante der Lügen-Mutationen präsentieren und die Deutsche Bevölkerung erneut zum Impfen treiben bzw. Zwingen! Eine Besserung gibt es nicht, genauso wie es die Grippe nicht mehr gibt! Was glaubt ihr denn, wo die hohen Inzidenzen herkommen? Jedenfalls nicht von Omikron!

Corona ist faktisch nur ein jährlicher Erkältungsvirus der oberen Atemwege, genauso wie die Grippe!!!
Dabei ist Corona sogar im vergleich zur Grippe harmloser, zumindest bei gutem Immunstatus!!!
Wir haben sogar Antikörper!!! Mein Partner hatte Corona, ich auch und es war nur Husten, Schnupfen und Halsschmerzen!!!
Da dass griechische Alphabet auf de WEF Liste verzeichnet ist, ist das ganze nicht ernst zu nehmen. Die Leute im KH haben wahrscheinlich eine echte Grippe mit einer Komplikation Namens Pneumonie die zwangsläufig auftritt, wenn das Immunsystem zu schwach ist!!
Das jetzt vermehrt Fälle auftreten wundert mich garnicht, da die Leute sich weniger bewegen und den verdammten Maulkorb tragen!!!
Das Immunsystem ist down, weil wir seit rund 2 Jahren unter Dauerstress stehen, der ausgelöst wird durch den immensen gesellschaftlichen Druck!!! Der Gesellschaft habe ich vor langer Zeit schon den Rücken gekehrt. Die BRD verhält sich nur noch zum fremdschämen!!! Es sind gerade mal 20Prozent der Bevölkerung, die so etwas wie gesunden Menschenverstand besitzt!!! Was an der Tatsache schon traurig genug ist!!! So am Rande der PCR-Test steht in jedem Pflegefachbuch (Pflege Heute Auflage von 2014, S.999) Damit wurde schon damals die Grippe getestet und die MRSA Keime!!! Das ein Teil des Pflegepersonals so bereitwillig ohne nachzudenken mitmacht, aber auch Ärzte frustriert ganz schön!!! Bruuuff

»Die Probleme der Pandemie können wir nicht durch Schlupflöcher lösen, sondern nur durch entschlossenes Handeln und Auftreten!«
Genau meine Meinung. Ein großes Heer von jungen karrieregeilen Investigativjournalisten wartet nur darauf, all die „Gefälligkeitsatteste“, „gefälschten“ Gutachten etc. aufzudecken, an den Pranger zu stellen und dafür viel Applaus von Politikern und dem Mob zu ernten.
Der Wahnsinn endet erst, wenn sich die Leute weigern, die dummen Machtspielchen weiter mitzuspielen. So wie dieser Arzt!

Sehr geehrter Herr Doktor, ich hoffe, Ihr Schreiben ist nur als Drohung gemeint, die Praxis zu schließen und Sie beabsichtigen in Wirklichkeit gar nicht, das zu tun. Widrigenfalls muss ich Ihnen sagen: Sie sollten sich was schämen. Sie rufen Ihre Patienten dazu auf, sich juristischer Hilfe zu bedienen und zu kämpfen. Fangen Sie selbst damit an. Sind Sie als Arzt nicht imstande, sich anwaltlich beraten zu lassen, bevor Sie öffentlich den Unsinn verbreiten, Sie dürften ab dem 15.3 keine ungeimpften Mitarbeiter mehr beschäftigen? Sie sind Akademiker – können Sie keine Gesetze lesen? Sie gehören statistisch gesehen zu einer gut verdienenden Berufsgruppe – können Sie sich keine anwaltliche Beratung leisten? Und das erwarten Sie aber von Ihren Patienten? Warum kämpfen Sie nicht? Warum nehmen Sie die ganzen dargelegten Sachverhalte über den Zulauf an Patienten und die immer weiter anwachsenden Wartezeiten nicht zum Anlass, ein Schreiben an das zuständige Gesundheitsamt vorzubereiten, um Ihre ungeimpften Mitarbeiter beizeiten dabei zu unterstützen, ein Betretungsverbot abzuwenden? Und zu allem Überfluss wollen Sie die Menschen im Stich lassen, die Ihnen ja offenbar in weiter steigendem Maße vertrauen. Ich bin Juristin und als Altersgründen nicht mehr berufstätig. Hätte ich meine Kanzlei mit der ganzen damit verbundenen Infrastruktur noch, dann wüsste ich, was ich jetzt zu tun hätte und welche Menschen ich unterstützen würde bei ihrem Kampf gegen den derzeit uns alle lähmenden Irrsinn. Sie sind Arzt und haben offenbar ein Gewissen – hängen Sie es jetzt nicht aus Unkenntnis an den Nagel. Ich hoffe, Sie wissen, dass Ihr Schreiben hier veröffentlicht wird und lesen die Kommentare. Ich höre mir parallel die Bundestagsdebatte zur Impfpflicht an – sobald, wie ich mich davon erholt habe, werde ich Ihre Praxis googeln und versuchen, Sie direkt anzumailen und an Sie zu appellieren.

Eine Praxis, die ich nur betreiben kann, wenn im Gesundheitsamt gerade gute Stimmung herrscht, würde ich auch schnellstmöglich aufgeben. Seine Darstellung der Impfpflicht ist juristisch zwar verkürzt, aber praktisch bedeutet sie doch, sich stets beim Gesundheitsamt einschleimen zu müssen. Und neue ungepiekste Mitarbeiter darf der Arzt auch nicht einstellen.

Werte Margot Lescaux,

Ihr Feedback zur Zwangspraxisschließung ist wunderbar und
verleiht dem Doktor hoffentlich Auftrieb unter seinen Flügel.

Aufgeben (Opferrolle) kann jeder:
Der Unterschied zwischen einen Sieger und einem Verlierer besteht
darin, dass der Sieger mindestens 1 mal mehr aufgestanden ist und
ein rechtswidriges „Nein“ als Antwort nicht akzeptiert.

Es ist höchste Zeit, dass Jeder sein gottgegebenes Rückgrat in
Gebrauch nimmt und dem Narrativ entschlossen entgegen tritt.

Falls Sie Ihre beruflichen Kenntnisse gerne weiter einbringen möchten,
wären Sie für die Afa – Anwälte für Aufklärung (https://afaev.de/) oder
die Stiftung Corona Ausschuss (https://corona-ausschuss.de/)
sicherlich eine überaus hilfreiche Unterstützung.

Herzlichen Dank an den konsequenten Arzt, der sich mMn sehr wohl zur Wehr setzt und offen und mutig seine fachlichen Beobachtungen mitteilt.
Er macht die Maßnahmen nicht mit und ist auch nicht bereit nachzugeben. Dafür nimmt er berufliche Nachteile in Kauf.
Wenn er uns dazu aufruft, uns zur Wehr zu setzen, dann denke ich, geht auch er auf die Straße.
Meine Hochachtung, und alles Gute für uns alle, die in einem Boot sitzen.

Liebe AnnaGP,

konsequent ist anders. Mit seinem Rückzug tut er genau das, was er kritisiert, nämlich sich in ein Schlupfloch verkriechen.

Anscheinend versteht er unter seinem Rückzug entschlossenes Handeln und Auftreten.
Wer, außer seine Patienten, bekommen die Konsequenzen daraus zu spüren?
Was er tut, juckt doch keinen der Verbrecher. Im Gegenteil.
Und seine Patienten fordert er zur Gegenwehr auf. Wo ist seine Gegenwehr? Ist der Rückzug seine Gegenwehr?

Er möchte einfach nicht mehr zur Verfügung stehen, Menschen darin zu unterstützen, sich in den Krankenstand zu flüchten oder mittels eines Attests vielleicht wenigstens noch einkaufen gehen zu können.

Er weist die Verantwortung von sich und den Patienten, die von weither kommen, ab 16.03.2022 die Tür.
Im Prinzip kann er sofort aufhören, zu praktizieren, denn ein Wunder wird es nicht geben.

Was ich daraus schließe, er möchte dieser von ihm erwähnten staatlichen, beruflichen oder sonstigen Willkür (Hausdurchsuchungen, staatl. Verfolgung, usw.) aus dem Weg gehen. Okay.
Gleichzeitig fordert er aber seine Patienten auf, sich genau gegen diese Willkür zur Wehr zu setzen.

Offen und mutig sind alle, die sich tagtäglich im Beruf, Privatleben oder auf der Straße gegen den Wahnsinn stellen und/oder dies kundtun. Egal, wie und egal, wo.

Offen und mutig war ich auch, als ich mich zur Wehr setzte und meinem Ex-Chef sagte, ich werde mich nicht täglich mit unsinnigen Zwangsmaßnahmen vergewaltigen lassen.

Ich konnte auch nicht nachgiebig sein, woraufhin ich gekündigt wurde und seitdem „berufliche Nachteile“ in Kauf nehmen muss, was zu deutsch heißt, ich spare jetzt am Essen, damit ich nicht so schnell auf der Straße lande.
Es sind massive Zukunftsängste, die einen nicht mehr schlafen lassen.
Leben, bis alles Geld weg ist und dann lieber direkt Schluss machen anstelle spürbar Stück für Stück an den Zwangsspritzen oder unter der Brücke zu krepieren.

Vielleicht auch eine VT? – aber ein AA/eine Jobbörse oder Sozialamt wird sicher nichts zahlen, wenn man ungespritzt dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung steht.

Ich hoffe, dieser Arzt hat vor seinem Rückzug für sich auch finanziell entsprechend gut vorgesorgt.

Wenn ich Arzt wäre, würde ich jetzt auch demonstrativ (und aus Not) schließen.
Ärzte verdienen genug, da kann man mal Urlaub machen oder sogar in der Schweiz Unsummen verdienen.
Ein hilfreiches Signal vielleicht außerdem.
Nur wird die berufsbezogene Impfpflicht am Ende eh in einer allgemeinen aufgehen?

Dieser Arzt zieht sich ohne Not zurück, da das, was er zu dem Beschäftigungsverbot schreibt, so ja nicht richtig ist. Worauf in diesem Beitrag https://corona-blog.net/2022/01/25/universitaetsklinikum-magdeburg-erhaelt-nach-einem-fehlerhaften-schreiben-post-von-einer-kanzlei/ ja auch nochmal eingegangen wird. Oder habe ich da etwas missverstanden?

Gleichzeitig fordert er andere auf, sich aktiv zur Wehr zu setzen?

Warum setzt er sich nicht mit zur Wehr?

Er setzt sich doch zur Wehr.
Er streikt. Ist halt ein Unternehmer der auf Einnahmen verzichtet und die Versorgung verschlechtert um aufzuzeigen was die Folge von dem ganzen Mist ist.

Hallo Peter,

mit Verlaub, aber das ist naiv gedacht.

Wer außer seine Patienten merkt das?

Sie glauben doch nicht, dass das die bemerken oder interessiert, deren Plan sowieso nur aufgeht, indem alles bisherige zerstört wird, um dann u.a. ein „Gesundheitssystem“ zu etablieren, für welches nur noch den Global Leadern genehme Mediziner praktizieren dürfen?

Selbst ein globaler Streik würde den Verbrechern nur in die Hände spielen.
Und letzten Endes leiden auch nur wieder die, die die ganze Zeit schon schikaniert, gequält und körperverletzt werden.

Das merken Viele.
In anderen Bereichen krachen gerade die Produktion und die Lieferketten zusammen.
Das spürt jeder beim Einkaufen oder wenn man eine Dienstleistung benötigt.
Dauert oft ewig und kostet mehr.
Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis das in großen Teilen zur Funktionsunfähigkeit führt.
Im Pflegebereich werden wir dies spätestens Ende Februar bewundern können.
Man wird sagen das liegt an dem Virus und an den Russen.
Die Ursache ist aber die totale Unfähigkeit der Entscheidungsträger nicht monokausal zu denken und eventuell mal die eigene Entscheidung zu reflektieren.
Ich bin inzwischen der Meinung je eher und heftiger desto besser, damit auch der Blödeste begreift was für ein Mist hier verzapft wurde.
Passiver Widerstand und um nichts anderes handelt es sich bei einer solchen Maßnahme wie von dem Arzt, ist genau der Weg der zum umdenken führen wird.
Steter Tropfen höhlt den Stein.
Bevor die Wirtschaft nicht erkennbar (es geht jetzt schon massiv bergab) in die Knie geht sehen die Verantwortlichen keinen Grund umzusteuern.
Jetzt kommen noch die Inflationskosten dazu, die viel höher sind als offiziell ausgewiesen und das Problem das eventuell sehr bald grundlegende Dinge wie Betriebsstoffe (Gas, Benzin, Düngemittel usw) einfach nicht mehr verfügbar sind.
Das sogenannte aktuelle Wirtschaftswachstum und die Steuereinnahmen beruhen doch schon jetzt nur auf den Preissteigerungen.
Real geht es mit der Produktion mangels Nachfrage und wegen Lieferproblemen bei Vorprodukten bergab.
Erlebe ich doch selber bei mir, nominell sieht es sehr gut aus.
Wir konnten und mussten auch recht happige Preissteigerungen durchsetzen.
Die Bilanz ist nach Steuern exzellent.
Nur, man bekommt teilweise nichts mehr. Da ist der Preis schon fast egal.
Wir überlegen inzwischen sogar die Produktion einfach so runterzufahren und nur soviel zu produzieren wie unbedingt nötig ist um den Betrieb aufrecht zu erhalten, damit wir die Lagerbestände von Vorprodukten aufstocken und nicht zuviel (dann vermutlich wertlosen) Cash zu haben sobald es kracht.
Da werden, wenn das so weitergeht, ganz andere Leute, die ganz anders drauf sind, auf der Straße sein.
Die werden sich die Querdenker-/ „Nazidemonstranten“, die ja bisher so ungeheuer gewaltbereit waren, noch zurückwünschen.

Hallo Peter,

die Wirtschaft muss zusammenbrechen. So sieht es der Plan für den Great Reset vor.

Die MSM-Bevölkerung weiß davon nichts oder will davon nichts wissen. Ist alles VT. Aber der Umbau ist in vollem Gang.

Sie sprechen von Produktion runterfahren, Lieferengpässen, … . Die wenigsten nehmen das ernst. Wenn Sie es sagen dürfen/möchten, von welchem Wirtschaftszweig sprechen Sie so ausführlich?

Mittelständige Firma, inhabergeführt, Beschäftigte im niedrigen dreistelligen Bereich, systemrelevant (wir sind finanziell Gewinner der derzeitigen Mistsituation).
In ganz (West-) Europa gibt es keine zehn Mitbewerber.
Deshalb ist es mir etwas zu heikel da ins Detail zu gehen.

Sie sind jedesmal vorne wenn es darum geht, Lichtblicke zu verteufeln, mutige Menschen schlecht zu machen. Was ist mit Ihnen los, „Bine“?

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