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Sebastian Schönert (37) berichtet über die Nebenwirkungen durch die Corona Impfung – AstraZeneca, Biontech und Moderna

Sebastian Schönerts Leben ist bis heute belastet. Der 37-Jährige muss weiter einen erneuten Gefäßverschluss fürchten. Auch künftig muss er ein Medikament nehmen, das sein Blut verdünnt. Er war in Lebens­gefahr, war monatelang geschwächt, und bis heute spielt er nicht wieder Baseball, wegen der herabgesetzten Gerinnung, die ihn bei Verletzungen gefährdet. Trotz 3-fachem Impfstatus hat er sich mit Corona infiziert, litt aber nur an Grippesymptomen.

Nebenwirkung bei Corona-Impfung: Ein Betroffener klagt, so schreibt es das RND.

Die Kopfschmerzen plagen ihn schon seit drei Tagen, als sich Sebastian Schönert am Morgen des 4. Juni 2021 von seiner Freundin zum Marienhospital Brühl bringen lässt. Drei Nächte lang hat er kaum geschlafen, trotz Ibuprofen 800. Dass er die Notaufnahme dennoch recht sorglos betritt, so erinnert er sich, liegt an der Erklärung, die er selbst für diese Schmerzen zu haben glaubt: Die Osteopathie­behandlung, die er wegen seines verspannten Nackens bekommen hatte.

Erst­verschlimmerung, typisch, dachte Schönert. Ins Krankenhaus geht er nur, weil er sich ein anderes Schmerzmittel verschreiben lassen will – es ist der Tag nach Himmelfahrt, sein Hausarzt macht frei, und in zwei Tagen will er nach Rhodos fliegen. Zwei Wochen Sonne, endlich. Und geimpft ist er ja nun auch, er ist also auf der sicheren Seite, denkt er.

Zur Vorsicht nimmt die Ärztin dann doch noch einmal Blut ab. „Als sie den Zettel mit dem Ergebnis bekam“, sagt Sebastian Schönert, „musste sie sich dann erst mal einen Stuhl nehmen.“ Erhöhte Thrombosewerte. Ein Hinweis also auf Blutgerinnsel, die sich irgendwo in seinem Körper gerade festsetzten. Im Rettungswagen bemerkt Sebastian Schönert dann, wie der Fahrer auf dem Weg in die Uniklinik mit Blaulicht und Martinshorn alle Kreuzungen überfährt. „Da habe ich zum ersten Mal begriffen, dass das alles wohl doch viel ernster war, als ich bisher geglaubt hatte.“

Als sich Sebastian Schönert mit dem Astrazeneca-Vakzin am 24. Mai 2021 impfen lässt, ist Vaxzevria, so der Markenname, längst in Verruf geraten. Medien und Behörden haben über Fälle von Sinusvenen­thrombosen berichtet, empfohlen wird der Impfstoff nun nur noch für über 60-Jährige. Zugelassen ist er weiterhin auch für Jüngere – und für wen es auf jeden Tag ankommt, der ist froh über jeden Termin.

Schönert, Vertriebs­mitarbeiter einer Softwarefirma, geht es zu diesem Zeitpunkt gar nicht so sehr um sich selbst. Seine Eltern, die er regelmäßig besucht, pflegen zu Hause seine 94-jährige Großtante. „Ich wollte vor allem andere mit meiner Impfung schützen“, sagt er. Von den Fällen von Sinusvenen­thrombosen nach der Astrazeneca-Impfung hat er gehört. „Aber in den Berichten hieß es, dies treffe Frauen“, erinnert er sich.

Er selbst ist zu diesem Zeitpunkt 36 Jahre alt. Gelernt hat er Sport- und Fitness­kaufmann, zeitweise hat er in Münster ein Fitnessstudio geleitet, auch jetzt geht er viermal in der Woche joggen oder spielt Baseball. Er ist 1,83 Meter groß, schlank. Wenn jemand ein niedriges Risiko haben sollte, dann er.

Ein Anruf, dann fuhr er los

Als ihn sein Hausarzt in Münster am frühen Abend des 24. Juni anruft, weil ein Impftermin kurzfristig frei geworden ist, zögert Sebastian Schönert nicht. Für die 170 Kilometer von Brühl nach Münster bleiben ihm knapp zwei Stunden. Sein Auto ist 20 Jahre alt. „So schnell“, sagt er, „bin ich die Strecke schon lange nicht mehr gefahren.“ Um kurz vor acht erreicht er die Praxis. Gerade noch rechtzeitig.

Genau sechs Tage und 23 Stunden später, am folgenden Dienstag gegen 19 Uhr, setzt bei ihm der Kopfschmerz ein. Er zieht sich, so schildert er es, in einem Bogen durch den Kopf, vom Nacken zum Scheitel, nach vorne zur Stirn, hinunter zum Kiefer. „Und manchmal“, so sagt er, „schossen mir Blitze vor die Augen.“

Dem Traum vom Rhodos-Urlaub bereiten die Ärzte in der Uniklinik Köln dann ein rasches Ende. Schönert kommt auf die Schlaganfall-Akutstation, die Stroke-Unit. 13 Tage muss er bleiben. Nach seiner Entlassung ist er noch wochenlang arbeitsunfähig, fühlt sich erschöpft, schwach. Als er dem PEI seine Geschichte meldet, ist er der 113. Fall. Auf der Liste vor ihm stehen 73 Frauen – und 39 Männer. „Ich hatte zugleich maximales Pech und maximales Glück“, sagt er heute. Maximales Pech, weil ihn diese seltene Nebenwirkung traf. Glück, weil er überlebt hat.

Gefühlte Gleichgültigkeit bei Hersteller

Dass Sebastian Schönert jetzt gegen den Hersteller vor Gericht zieht, hat für ihn vor allem etwas mit der gefühlten Gleichgültigkeit des Unternehmens zu tun. Der heute 37-Jährige hat Astrazeneca seine Krankengeschichte samt Labordaten zur Verfügung gestellt. Später hat er sich, medizinisch überwacht und wissenschaftlich begleitet, mit mRNA-Impfstoffen auch noch zweit- und drittimpfen lassen.

Für ihn war es auch ein Beitrag dazu, die Impfstoffe sicherer zu machen und Schlüsse aus seiner Geschichte zu ziehen. Eine Anerkennung dafür bekam er nicht. „Hätte sich Astrazeneca mir gegenüber anders verhalten, würde ich nie eine Klage erwägen“, sagt Schönert. „Aber so?“

Astrazeneca hat allein mit seinem Corona-Impfstoff im vergangenen Jahr einen Erlös von rund 3,5 Milliarden Euro erzielt. Zum Fall des Mannes aus Brühl will sich der schwedisch-britische Konzern auf Anfrage nicht äußern. In einem Brief vom 7. Dezember lehnt das Unternehmen Schönerts Schadensersatz­ansprüche ab. In den Produkt­informationen seien Thrombo­embolien als Risiko bereits genannt, argumentiert das Unternehmen. Zudem seien die Nebenwirkungen „angesichts des überragenden medizinischen Gesamtnutzens nicht unvertretbar“, das Risiko-Nutzen-Verhältnis sei eindeutig positiv.

Für „überragend“ halten den Astrazeneca-Impfstoff heute allerdings nur noch die wenigsten. Seit dem 1. Dezember kommt der Astrazeneca-Impfstoff Vaxzevria „in Deutschland gar nicht mehr zum Einsatz“, heißt es vom Bundes­gesundheits­ministerium. Auch Joachim Cäsar-Preller hält die Argumentation von Astrazeneca für zweifelhaft. Der Wiesbadener Anwalt vertritt nach eigenen Angaben rund 180 Geschädigte von Corona-Impfungen, Tendenz steigend. Er habe auch mit mehreren Herstellern bereits außergerichtliche Einigungen geschlossen, erklärt Cäsar-Preller. Eine Angabe, die sich allerdings nicht überprüfen lässt. Der Anwalt verweist auf Vertraulichkeits­vereinbarungen; eine Sprecherin von Biontech wiederum bestreitet, dass es außergerichtliche Einigungen gebe. Astrazeneca lässt auch diese Frage unbeantwortet.

Kein Rechtsschutz

Erstmals will Cäsar-Preller nun auch in zwei Fällen gegen einen Vakzinhersteller klagen. Im Falle Sebastian Schönerts hat er sich mit Astrazeneca auf Köln als Gerichts­standort geeinigt, die Klage soll beim Landgericht noch im Februar eingehen. Als Schadenssumme sind 30.000 Euro angesetzt; da Schönert über keine Rechtsschutz­versicherung verfügt, sei die Summe eher niedrig angesetzt. Cäsar-Preller will sich ebenso wenig wie sein Mandant als Impfgegner verstanden wissen. Die allermeisten hätten die Impfungen gut vertragen, betont er. „Diejenigen aber, die einen Schaden davongetragen haben, sollten auch großzügig entschädigt werden. Dazu besteht meines Erachtens auch eine moralische Pflicht.“

Zugleich kritisiert er die oft niedrigen und zögerlichen Entschädigungen durch den Staat: „Diese Kleinlichkeit passt nicht zu dem öffentlichen Druck, der im Fall der Covid-19-Impfungen bestand und weiter besteht.“ Welches Risiko bei einer Impfung bestand, hätten Einzelne nach dem langen Hin und Her der Empfehlungen gerade im Fall Astrazenecas im vergangenen Frühjahr kaum mehr überblicken können. Hat die Klage Aussicht auf Erfolg? Es handele sich um einen Präzedenzfall, betont die Medizin­rechtlerin Alexandra Jorzig, Anwältin mit Kanzleien in Berlin und Düsseldorf. Entscheidend werde die Frage sein, ob der Patient die Nebenwirkungen bewusst in Kauf genommen habe – und die Kausalität.

Zumindest in diesem Punkt – ob die Impfung also die eindeutige Ursache für die Krankheit war, sonst stets der heikle Punkt bei Klagen nach Impfschäden – stehen die Chancen für Sebastian Schönert gut. Ein unbestechlicher Laborwert dient in diesem Fall als Beweis: „Dass die Sinusthrombose durch eine Vektorimpfung immunogen verursacht wurde, lässt sich durch einen spezifischen Plättchenfaktor-4-Antikörper belegen“, erklärt Peter Berlit, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Neurologie. „Diesen Befund sehen wir bei anderen Thrombosen nicht.“ Bei Sebastian Schönert war genau dieser Wert laut Laborbefund „stark positiv“. Auch die Ärzte der Uniklinik Köln schreiben daher in ihrem Bericht von einer „vakzin­induzierten“, also durch die Impfung ausgelösten Thrombo­zytopenie und Sinusthrombose.

Sebastian Schönerts Leben ist bis heute belastet. Der 37-Jährige muss weiter einen erneuten Gefäßverschluss fürchten. Auch künftig muss er ein Medikament nehmen, das sein Blut verdünnt. Er war in Lebens­gefahr, war monatelang geschwächt, und bis heute spielt er nicht wieder Baseball, wegen der herabgesetzten Gerinnung, die ihn bei Verletzungen gefährdet. Zum Impfgegner ist auch er dennoch nicht geworden. „Ich bin jetzt die Promenaden­mischung unter den Geimpften“, sagt er im Scherz, weil er auch noch die Vakzine von Biontech und Moderna erhielt. Zur Krönung hat er sich dann vor Kurzem auch noch mit Corona infiziert – und über mehrere Tage unter Grippe­symptomen gelitten. „Das war natürlich bitter“, sagt Schönert heute. „Aber insgesamt halte ich die Impfung dennoch für richtig.“

Unsere Liste mit „Tote, Corona-Ausbrüche und Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Covid-Impfung“ kannst du gerne ergänzen: info@corona-blog.net.
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37 Antworten auf „Sebastian Schönert (37) berichtet über die Nebenwirkungen durch die Corona Impfung – AstraZeneca, Biontech und Moderna“

“ „Diese Kleinlichkeit passt nicht zu dem öffentlichen Druck, der im Fall der Covid-19-Impfungen bestand und weiter besteht.““

Doch diese Kleinlichkeit passt dazu.
Denn die Menschen werden absichtlich geschädigt.

Ist denn der Herr Anwalt bereit, die Prozesskosten seiner Mandanten zu übernehmen, wenn er nichts erreicht?

Wenn nicht, dann ist es eine Blinse.

Wie soll man dieses Statement nun deuten? Vertraue generell in Biontech und selbst wenn dir der schmudelige Onkel Astra Unrecht tut ,wird dir Papa Rechts-staat wieder zu Recht verhelfen…Du hast dich halt etwas exponiert ,bist der klitzekleine Einzelfall ,den es halt etwas erwischt hat..aber hallo. .das war es doch wert. .oder? Alleine schon aus Solidarität…Zu wem auch immer…

Verlag SPD gesponsert….wenn wunderts…
Diese Knalltüten…

Immer wieder lese ich solche Berichte, wo Menschen schwere Nebenwirkungen (der angeblich nicht Existierenden Nebenwirkungen) sich dennoch weiter Impfen lassen! Viele haben weitaus schwerere Wirkungen erlebt und sind teilweise kaum noch fähig, Sport zu treiben oder ihren Job auszuführen. Wer sich dieses Lügen-Serum Spritzen lässt, der darf sich nicht beschweren, wenn er an den folgen leidet oder seinen letzten Weg beschreitet. Um diese Impf-Verbrecher aufzuhalten, brauchen wir endlich Kontrollen in den Regierungen, von Bürgern. Die Lügen der Medien und der Politik müssen beendet werden. Angebliche Gesundheitsexperten müssen endlich auf den Prüfstand.

Wenn man in einer ausreichend großen Gruppe nach Dummen sucht – wird man immer fündig.

Das besondere in heutiger Zeit: die Dummen schreien regelrecht „Hier. Ich. Ich!“ Indem sie sich im Internet „outen“ oder sich von Parteien oder in Geschwätzrunden („Talkshows“) ganz nach vorne stellen lassen.

man kann heute die Regel aufstellen: je mehr „Profil“ jemand öffentlich zeigt, je mehr jemand von sich in aller Öffentlichkeit freiwillig Preis gibt, umso bescheuerter.

(Ganz allgemein gesprochen, nicht ausdrücklich auf diesen Fall hier gemünzt)

„Aber insgesamt halte ich die Impfung dennoch für richtig.“

Der Arzt sagte dann, nehmsen Hammer, so um die 500 Gramm, und dann haunse se sich damit imma op d’r Kopp damit.
Dat dont doch weh, han isch jeantwort. Aber der Arzt meinte, dat muss och weh donn, sunst wirkt et ja nisch.
Jo, und dann han isch mir ne Hammer jekauft und hau mir imma damit op d’r Kopp.
Dat dont zwar weh, aber grundsätzlich halt isch d’r Hammermethod für rischtig, weil d’r Arzt ja aufne Uni studiere war und Studierte ja wat im Köppche han.

Ne, isch kann diese Hammer-Gegner op d’r Strass nit verstehe. Die Spaziere, anstatt sich op d’r Kopp zuhaue. Die sind doch alle krank.

Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts !
Schön dumm, wer so leichtgläubig sein Leben und seine Gesundheit riskiert und dauerhaft ruiniert ! Ich werde an diesen Experimenten niemals teilnehmen !

Also, Impfnebenwirkungen sind doch kein Problem, wie man bei Sebastian Schönert sieht! Alles prima behandelbar, ihm geht es doch super gut! Wie gut, dass schon bald die 4. Impfung kommt!

Meine Vision von der Welt nach diesem Krieg, dass große Erwachen das gerade stattfindet und der damit verbundene Schmerz indem wir hindurch gehen müssen, wird dazu führen, dass sich alles Wandelt, aber nicht so wie sich K.Schwab. B.G und co sich das vorstellen. Nach diesem Krieg (der auch mit Russland und China kommen wird) wird es eine Humane Welt geben die Gerechtigkeit und Emphatie in den Vordergrund stellt. Wer diesen Krieg überlebt wird in ein langes goldenes Zeitalter erleben und glücklich sein. Diser Prozeß der Offenlegung und der tiefe Schmerz der damit verbunden ist, ist dafür notwendig, damit wir erkennen was schief gelaufen ist, damit wir erkennen, wer uns belogen, betrogen in die Irre geführt hat uns missbraucht hat für seine Zwecke. Alles wird reformiert werden, die komplette Geschichte der Welt wird umgeschrieben werden müssen, besonders die der deutschen. Die Wahrheit wird siegen in allen Bereichen. Noch weiß ich nicht, warum manche Menschen diesen Nebel aus Lügen erkennen und andere nicht, ja sogar die Wahrheit nicht wissen wollen, aber auch das wird einen Grund haben. Alles wird sich ändern, dass 1) Bildungswesen, die 2) das Gesundheitswesen 3) Die Welt der Arbeiter und Konzerne. 4) Ethik und Moral 5) Die Spiritualität wird gefördert werden, die absichtlich aus Macht Interessen unterdrückt wurde.
zu 1) Die Bildung wird so reformiert werden, dass jedes Kind individuell gefördert wird hin zu einen kreativen und hinterfragenden Menschen um sein Selbstbewusstsein zu stärken und kritisch zu denken. Ihm wird gelehrt was richtig und was falsch ist, also Moral & Ethik. Gewaltspiele und auf erzwungene Beschäftigung mit der Sexuallität wird abgeschafft, weil nicht kindgerecht. 2) Das Gesundheitssystem wird sich komplett ändern, es wird Humane Medizin gelehrt verbunden mit alternativen Behandlungsmethoden aus der alten Zeit. Es werden nicht mehr nur Symptome behandelt, sondern im Ansatz daran gearbeitet Gesundheit zu stärken und zu fördern. Impfungen werden freiwillig bleiben, sofern sie nützlich sind, auf erzwungene Medizin wird es nicht mehr geben. 4) Arbeiter werden nur noch halb so lange arbeiten und ein menschenwürdigen Lohn erhalten mit dem sie gut und zufrieden leben können Konzerne haben in der Politik nichts mehr zu melden bez Lobbyismus und Korruption werden verboten sein. Pharmakonzerne wird es nicht mehr geben nur noch solche die sich der Humanen Medizin anschließen und Heilend arbeiten nicht mehr Profit orientiert. Ehtik, Moral und Spiritualität werden in der neuen Welt eine große Rolle spielen und dadurch wird es kaum Kriminalität und Gewalt geben. Ängste Druck und Leid wird es kaum noch geben, das der Zusammenhalt der Gesellschaft gefördert wird. Kriege wird es auch nicht mehr geben, die Rüstungskonzerne werden abgeschafft auch sämtliche Waffen. Regeln wird es keine mehr geben, da die Gesellschaft untereinander gegenseitig auf sich aufpasst. Politiker werden vom Volk direkt gewählt, müssen aber erst Tests bestehen in Moral , Kompetenz und Ethik, sie erhalten keine Immunität vor Strafverfolgung und können bei Fehlverhalten wieder abgewählt werden zu jeder Zeit. Eine Verfassung die vom Volk ausgehandelt wird und deren Gesetze NICHT geändert werden dürfen auch die Gehälter von Politikern werden von einer übergeordneten Instanz bestimmt und überwacht. Jeder darf sich frei entwickeln und über sich selbst bestimmen, sein Wille wird akzeptiert und ernst genommen. Das Familienleben wird gefördert und belohnt. Die Nationalstaaten kehren zurück und kein Staat mischt sich in die Angelegenheiten von anderen Staaten ein. Die Abschaffung von Waffen wird weltweit überwacht und voran getrieben so das Kriege nicht mehr möglich sind. Private Organisationen wie UN, WEF , NGO’s usw werden abgeschafft. Millionäre und andere privat Leute dürfen keinen Einfluss mehr haben in die Politik. Staatsanwälte und Richter werden vom Volk ausgesucht und gewählt. Die Meere werden gesäubert und Wälder gefördert. Umweltschonende Technologie für Energie und Bewegung freigesetzt. Architektur gleicht sich wieder der Kultur an. Menschen gehen wieder zurück in ihre ursprüngliche Heimat. Tiere werden human gehalten und respektvoll behandelt. Das ist es was wir aus dieser Geschichte lernen sollen und wie wir die Gesellschaft verändern müssen , nach dem Krieg. Deshalb ist diese Offenlegung jetzt so wichtig auch wenn sie schmerzhaft ist. Eine historische Zeit, sind wir dankbar, dass wir diese miterleben dürfen. Teilt mit was ihr noch für Verbesserungsvorschläge habt um eine pos Zukunft zu gestalten. Lg

Liebe Missy, das haben Sie so schön und gut geschrieben, dass einem das Herz aufgeht. Ich habe es gerne gelesen und hoffe, dass wir alle mithelfen, diese schöne neue Welt zu gestalten.

„Ich wollte vor allem andere mit meiner Impfung schützen“ Der Satz reicht! Wie kann man sich, im Gegensatz zu damals; nicht informieren?!

Der Herr ist ein für die Pharmafirmen sehr preisgünstiges Versuchskaninchen, das höchstwahrscheinlich nicht mal eine Entschädigung erhält.

Der Spruch ist richtig gut! Vielen Dank.

Bei EC Karten Zahlern wo es „hapert“:
Ein Glück das wir keinen Stromausfall haben!

Oder bei Leuten die belehren und Aussetzer haben:
Lass dich Impfen, vielleicht hilft es ja…

Tja also, nach der ersten AZ noch 2mal den anderen Dreck und natürlich kein Impfgegner, ein Guter also. 🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️
Ich sach nix mehr zu solchen Leuten, außer: Liegt mir ja nicht auf der Tasche!

@Markus: wenn Sie eine Krankenversicherung haben, werden diese Leute Ihnen (und uns allen natürlich) indirekt auf der Tasche liegen, denn die Behandlungen für deren Nebenwirkungen werden die Beiträge steigen lassen. Unabhängig davon ob gesetzlich oder privat versichert.

Was mich wundert: dass noch Niemand gefordert hat, dass die Impflinge für ihre Impfschäden selbst aufkommen sollen, denn sie haben sich diesem Risiko ja freiwillig ausgesetzt, genauso wie Ungeimpfte sich ja freiwillig dem Risiko einer Infektion ausgesetzt haben und deswegen ja die Behandlung von Corona auch selbst tragen sollten.

Ich denke wir sollten schleunigst die Apartheid auch in anderen Bereichen forcieren, insbesondere im Bereich der Krankenversicherung. Warum bitte sollen die Ungeimpften nun eigentlich solidarisch mit den Geimpften sein, die reihenweise Schlaganfälle, Bluthochdruck, Herzinfarkte, Lungenembolien, Gürtelrosen, etc. erleiden und dafür Behandlungen brauchen?

Nein, ich meine das nicht ernst, aber ich stelle diese Frage an die, die in den letzten Monaten ständig diese Forderungen gegenüber Ungeimpften gestellt haben.

Das ist ja das Schlimme… Ich mein das schon ernst, warum nicht, das System ist eh im Arsch… Ich muß schon jetzt für die ganzen vollfetten, die das Fressen ohne jegliches MAß nicht lassen können zahlen und das stört mich gewaltig… Egal, es wird knallen, das Thema erledigt sich von selbst und die Geimpften werden es sein, die die Regierung zur Rechenschaft ziehen werden (lynchen…)
Hatten Sie nicht das gr. C?

https://rumble.com/user/FlorianSchillingScience

Schauen Sie sich mal die Videos an, sind alle klasse, aber auch, falls Sie noch wieder auf die Beine kommen müssen etc. 🙋‍♂️

„Aber in den Berichten hieß es, dies treffe Frauen“

Ich verstehe immer nicht, wie man so etwas denken kann.
Wie kommen die Leute darauf, dass etwas, das „Frauen“ ihrer Meinung nach großen bis tödlichen Schaden zufügen kann, für sie selbst was Gutes sein sollte?

Denken die Leute eigentlich noch bis zur nächsten Straßenecke?

Und welche Vorstellung von der menschlichen Gesundheit und dem Körper wird da sichtbar?
Totales Schwarz-Weiß-Denken und sowas von simplifiziert.

Zumal damals doch auch total auffällig war, wie die Empfehlungen ständig ins Gegenteil kippten. Mal die Jungen, dann die Alten,…
Immer war eine andere Gruppe die gefährdete (für die restlichen unbedenklich, jaja).
Allein das hat einen doch aufhorchen lassen.

@Leah: Genau diese ständig geänderten Empfehlungen machten doch deutlich was läuft. Und Astra dann nur noch für über 60Jährige bedeutete für mich: bei denen kommt es nicht so drauf an, wenn die abkratzen, dann sparen wir uns die Renten.

Irgendwo hatte ich mal gehört, dass die Krankenkassen die Listen mit den Personengruppen erstellt haben sollen, die bevorzugt geimpft werden sollten. Darunter waren dann Krebskranke, Dialysepatienten, etc., also alles die Versicherten, die die KK besonders viel Geld kosten. Ein Schelm…

Na gut, und was ist die Botschaft dieses langen Artikels?
Ich lese es als Vorbereitung auf die landesweite Entschädigungen durch uns alle, wie sie ab 2024 kommen sollen: SOLIDARITÄT.

So selten. Aber die, die es dann doch trifft, sollen großzügig entschädigt werden.
Und von wem, wenn ich bitten darf?
Von den Aluhüten, die dann weiter schuften gehen dürfen für die Gesellschaft, nachdem sie jetzt bereits 2 Jahre lang tyrannisiert und geächtet wurden?

Ich kann dem Artikel wenig abgewinnen. Schon gar keine Kehrtwende.

Es ist in meinen Augen einfach nur ein möglichst sanfter und geframeter Übergang ins bald nicht mehr zu Übersehende: Die Impfschäden werden sichtbar, dann muss man deren Einordnung besser gleich überall gut mitgeben und den Leuten einbläuen.

@Skeptiker: da die Impflinge alle unterschrieben haben, wird es wohl nichts mit Entschädigung. Es sei denn, man will unbedingt die Menschen im Land enteignen um das gestohlene Geld dann gleich noch für andere Zwecke zu verwenden, z.B. für die weiterhin geförderte Massenmigration. Oder eben halt für den Great Reset des Klaus Schwab. Irgendwie muss man es ja hinbekommen, dass wir nichts mehr besitzen werden…

@Adam: Ja, er hätte auch tot sein können.

Ich muss gestehen, dass ich seit dieser ganzen Impfkampagne mich gegen gar nichts mehr impfen lassen werde. Insbesondere wo ich jetzt gesehen habe, dass auch bei der Tetanus-Diphterie-Polio-Impfung, die ich vor einigen Jahren bekam, GBS als Nebenwirkung zwischen 1 von 1000 bis 1 von 100 angegeben ist. Zum Glück ist nichts passiert, dennoch: das Risiko gehe ich nicht nochmal ein. Darüber informiert hat man mich natürlich nicht.

Das immerhin haben sie mit ihrem Impfwahnsinn erreicht: mein Vertrauen ist komplett verloren gegangen und ich werde nie wieder eine Impfung nehmen…

Sehe ich ganz genauso, wie ganz viele andere Leute auch.

So sieht es aus; mich hat man vor 15 Jahren schon vor den „Kombi-Tetanus Ömpfungen“ gewarnt und nur ein „Tetanus Einzel Stoff“ wegen einer heftigen OP (Dreck von Rennradunfall im Arm) geömpft.

Das hat mein Hausarzt nicht „im grauen Ausweis“ eintragen wollen,
genauso wie auch bei der Bundeswehr im Jahr 1996 nicht…

Tja, wer nicht hören will muss fühlen.

Habe ich das richtig verstanden? Er hat nach der 1. Injektion eine Sinusvenenthrombose erlitten und hat sich trotzdem noch ein zweites und drittes Mal spritzen lassen?
Ich wünsche dem Herrn gute Besserung aber er sollte wirklich dringend aufhören sich experimentelle Gen-Therapien verabreichen zu lassen.
Das mit der Klage sehe ich persönlich als aussichtslos an nicht weil ich ihn nicht im Recht sehe sondern weil ich unser Justizsystem und die Richterschaft kenne.

„Aber insgesamt halte ich die Impfung dennoch für richtig.“

Ich hatte schon vorher im Artikel die Aussage erwartet. “ aber betonen
will ich, daß ich kein Impfgegner bin “

Diesem Mann ist nicht zu helfen !

Vor soviel Blödheit kann man nur den Kopf schütteln. Fast gestorben, leidet noch immer. Aber nein, man lässt sich nochmal und nochmal den Dreck reinjagen. Man soll ja niemanden was Böses wünschen (Karma und so 😉), aber wenn das Schicksal mal zuschlägt…(sind ja noch ein paar Booster geplant) Von mir gäbe es kein Mitleid.

Wenn es auf RND erscheint kann es nur eines sein: Kompletter Bullshit!

Impfstoffhersteller verklagen??? Außergerichtliche Einigung???? Mit mehreren Herstellern???Schwachsinn, Schwachsinn und nochmals Schwachsinn!

Mir fehlen abermals die Worte. Die Naivität und Unwissenheit, die diese Person an den Tag legt, ist kaum zu ertragen. Vielleicht wird er in einem Jahr anders darüber denken. Denn diesmal bleibt Ignoranz und Gehorsamkeit für viele nicht folgenlos.

Aktuelle EMA-Zahlen, die mit dem Faktor zwanzig multipliziert werden müssen, um die Wirklichkeit realistisch darzustellen.

Daß bei diesen Zahlen die Gifte immer noch im Umlauf sind und verabreicht werden, verschlägt mir wieder die Sprache.

EMA Zahlen (europäische und nicht europäische Gebiete), Stand 12.02.
————
Astra Zeneca

Schwere Nebenwirkungen: 227504
Tote: 5100

Minderjährige
Schwere Nebenwirkungen: 712
Tote: 9
————
BioNTech

Schwere Nebenwirkungen: 307395
Tote: 11091

Minderjährige
Schwere Nebenwirkungen: 10977
Tote: 107

Wenn er in einem Jahr noch denken kann und nicht plötzlich und unerwartet, völlig überraschend das Zeitliche segnen wird… Aber ich glaub’s nicht, der Wahn bleibt bestehen, war bei den meisten Nazis auch so…

Als ich las, dass der Artikel beim SPD-geführten Redaktionsnetzwerk Deutschland erschien, dachte ich schon an eine Kehrtwende, sehe mich aber getäuscht. Hier werden nur die Impfstoffe von Astrazeneca und Johnson & Johnson schlechtgeredet – und somit beim Leser unterschwellig BioNTech und Moderna aufgewertet, über deren mögliche Nebenwirkungen man beim RND nichts erfährt.

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