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Auswandern? Würdet ihr es in Betracht ziehen und wenn ja, was sind eure Beweggründe!

Aus gegebenem Anlass, da viele Leser sich mit dem Thema Auswandern auseinandersetzen, möchten wir heute mit diesem Beitrag den Raum dafür schaffen. Würdest du auswandern und wenn ja in welches Land? Vielleicht bist du auch schon ausgewandert und kannst anderen Tipps dazu geben? Wir freuen uns auf einen regen Austausch.

Einige befassen sich aufgrund der Corona Thematik, die offensichtlich überwiegend in Deutschland und Österreich zelebriert wird, mit einer Auswanderung.
Die Beweggründe hierzu sind vielfältig, für einige ist die Impfpflicht (Nachweispflicht) bereits bittere Realität, sei es in der Pflege, bei der Feuerwehr, als Soldat oder als praktizierender Mediziner. Manche haben große Angst vor einer weiteren Corona Welle im Herbst und Politiker wie Karl Lauterbach tuen alles dafür, ihrem Lobbyauftrag für die Pharmaindustrie gerecht zu werden.

Einig unserer Leser haben sich im Kommentarbereich bereits intensiv über das Thema ausgetauscht und auch wir vom Corona Blog Team haben großes Interesse an dem Thema. Zunächst wäre doch interessant, was eure Beweggründe sind – eine allgemeine anstehende Impfpflicht – die Vorahnung, dass der Herbst in Deutschland wieder zu einer Katastrophe führen wird oder weil ihr vielleicht einfach enttäuscht und müde seid von Deutschland?
Welche Länder interessieren euch? Eher die nordischen Länder, wie Schweden, Norwegen oder Finnland? Vielleicht interessieren sich einige für Afrika oder Dänemark? Möglicherweise wollen einige auch nur für eine gewisse Zeit auswandern, um aus sicherer Entfernung die Entwicklung in Deutschland zu beobachten.

Wir haben heute das Menü des Corona Blogs etwas ausgemistet, quasi ein Frühjahrsputz. Dabei fielen uns die Reiter Masken- und Testpflicht zum Opfer. Manchmal ist es einfach Zeit sich ein wenig zu verändern, doch eine Auswanderung ist dabei ein andere Hausnummer.

Was muss man vor einer Auswanderung klären?

  • Welches Land wähle ich? Ist man dort als Auswanderer willkommen?
  • Sprache
  • Krankenversicherungsschutz
  • Rentenansprüche
  • Steuern
  • Länderspezifische Informationen
  • Erfahrungen mit Behörden
  • Eigentum in Deutschland
  • Eltern mit Kindern
  • Pflegebedürftige Angehörige

Gerne im Kommentarbereich ein erstes Brainstorming, worauf man unbedingt achten sollte und was die ersten wichtigen Schritte sind.


Abonniert gerne den Telegram Kanal – Corona ist nicht das Problem, dort könnt ihr euch noch umfangreicher als hier auf dem Blog informieren.

254 Antworten auf „Auswandern? Würdet ihr es in Betracht ziehen und wenn ja, was sind eure Beweggründe!“

Meine Freundin (Krankenschwester in den Niederlanden) und ich (Arzt) werden nach Curacao auswandern, wenn unsere Eltern unter der Erde sind. Ich bin dann voraussichtlich in Rente, meine Freundin kann dort problemlos weiterarbeiten, weil es niederländisches Hoheitsgebiet ist. Wir wollen nur in Frieden leben und in Ruhe gelassen werden. Das ist unseres Erachtens in Deutschland nicht mehr möglich. Leider stimmt wird sich daran auch in den nächsten Jahrzehnten nichts ändern.

Ich bin nicht der Veranstalter, aber Teilnehmer: jeden Sonntag um 20 Uhr findet von Roman Topp der RAUSabend unter RAUSabend.de statt.
Ein offenes, kostenloses Treffen via Zoom wo genau diese Themen besprochen werden.
Bei Facebook gibt es ebenfalls die gleichnamige Gruppe.

Betreff: Auswandern
Glaube zuerst gehört bei uns ausgemistet, also das eigene Land auf Vordermann gebracht. Wenn dort wieder alles nach Recht und Gesetz bzw. nach dem gesunden Menschenverstand funktioniert, wird auswandern nicht mehr nötig sein.

das ist die richtige Einstellung. Weglaufen….nein Danke. Wir leben in einem sehr schönen Land was alles bietet Meer, Gebirge, Seen, eine gute Infrastruktur u.v.m. Wir brauchen ein anderes System ohne Politiker in Parteien. Direktmandate im Angestelltenverhältnis mit Kündigungsregeln..Bürgerparlament was ein Ehrenamt ist und alle 2Jahre ausgetauscht wird, per Los. Ablehnen geht nicht. U.v.m.

Warum sollen wir denen das überlassen ?

Kann ich verstehen. Wir würden gern in die nordischen Länder gehen. Mal sehen. Viel Zeit bleibt uns nicht mehr. Wie kommt ihr auf Curacao?

Regina, schlechte Idee. Zwei nordische Länder chippen die Menschen schon, ganz freiwillig, eins ist Schweden. Die sind da noch viel weiter als wir, man merkt es nur nicht, weil dafür kein Druck nötig ist. Informiere Dich besser erst darüber. Ein kleiner Rat.

… schön wäre es, wenn man das System in diesem Land ändern könnte. Leider kann ich dafür keine Chance zu erkennen. Die Mehrzahl der Bürger hat noch immer nichts begriffen und schreit (manipuliert durch die MS-Medien) Hurah, Hurah, trägt freiwillig ganz allein auf der Straße Maske, beurteilt die Politik als gut und ist ein Fan von Lauterbach ….
Freundschaften und Familie sind durch Spaltung und Hetze zerbrochen.
In der Lebenszeit, die mir noch zur Verfügung steht, wird es nur noch schlimmer werden. Auswandern bleibt die einzige Möglichkeit.
Auch wenn ich lieber hier bleiben würde.

@Sonja/Kurt/divers

Wir brauchen … blubb…. blubber … blubberdiblupp.

Die Naivität einiger hier in diesem Forum grenzt an Krankheit. Ihr wollt einen Systemwechsel? Den wollte ich auch, da war ich etwa 20ig.

Fangen wir von vorne an: wieviel Kohle habt ihr? Okay, wandert lieber aus. Mit euern paar Groschen werdet ihr die Milliarden schweren Parteien, die selbst, wie die SPD, eigene finanzielle Einnahmequellen besitzen, oder von Milliardären gesponsert werden, nicht von ihrem Thron werfen.

Hinzu kommt die USA. Die USA gibt den Ton an, oder glaubt ihr in eurer Naivität, dass Deutschland souverän ist? Ein Systemwechsel würdet ihr allein deshalb nicht hinbekommen, weil die Amis und der Rest der Welt wieder die bösen Germanen fürchten müssten.

Einen Ratschlag: lebt euer kleines bescheidenes Leben, das wir alle, ob reich oder arm, haben. Wir leben alle nur ein einziges Mal. Der Planet hat mehr zu bieten, als umvolkte, dreckige Städte mit unterwürfigen Sklaven. Geniesst die Strände des Südens, geniesst die Sonne, wo immer ihr wollt … denn DAS könnt ihr schaffen durch eigenen Antrieb. Aber ein kaputtes Land zu einem Systemwechsel bringen, dafür habt ihr weder Kohle, genug Leute, Kontakte, und genug Lebenszeit.

Wie man am Thema „Impfpflicht“ aber sieht, so würde bei einer Abstimmung aller Bürger vermutlich die Mehrheit für die Impfpflicht stimmen.
Das wäre nicht in meinem Sinne und die meisten hier wären auch dagegen.
Bürgerbeteiligung muss nicht immer nur Gutes bewirken.

Bürgerbeteiligung bedeutet, dass die Medien entscheiden. Darüber muss man sich immer klar sein.
Es sei denn, die Bürger werden mit der Zeit reifer durch ihre Verantwortung. Weiß nicht, ob das realistisch ist und die Propaganda dann nicht ebenfalls raffinierter wird.

Auch wenn ich selber noch nicht weiß, ob ich meinen „Plan B“ verfolgen werde, falls es hier wirklich hart auf hart kommt: Eigentlich sehe ich auch nicht ein, warum ich, bzw. wir, verschwinden sollten. Ich habe Vieles, was mich hier hält, zuvorderst meine kranken Eltern, die gerade immer mehr Unterstützung und Zuwendung brauchen. Und ich habe den Eindruck, unser Land braucht Leute wie uns grade mehr denn je. Aber ich kann nicht ableugnen, dass ich auch zunehmend den Drang verspüre, diese „Mehrheitsgesellschaft“ einfach in dem Dreck sitzen zu lassen, den sie (wider besseres Wissen!) selbst verursacht haben. Wird ein tolles Leben für die werden, ohne ausreichend Polizei, Feuerwehr, Rettungs- und Pflegedienste; ohne eigenes Haus / Eigentumswohnung (längst zur Kompensation von „Impfschäden“ oder „Klimaschäden“ etc. vom Staat eingezogen); mit zunehmend knappem Wohnraum, welchen gleichzeitig immer jüngere, archaischere Ethnien auf sehr robuste Weise ebenfalls für sich beanspruchen werden; mit einem noch weiter aufgeblähten Bundestag und neu geschaffenen Klima-, Gender, Anti-Rechts- etc. – „Ministerien“, die dann per sämtliche Plenumsentscheidungen im Sinne eines abstus definierten „Volkswohls“ per Veto blockieren dürfen; mit einem heruntergesetzten und von der Staatsbürgerschaft entkoppeltem Wahlrecht, welches diese politischen Verhältnisse dann auf Jahrzehnte hinweg fixiert; mit neuen Testpandemien, weiterem Impf- und Medikationszwang und einem in alle Lebensbereiche hineinwirkenden „Grünen Pass“, ohne den man wahrscheinlich dann nicht mal mehr ’nen Kredit bekommt, um sich sein erbarmungswürdiges Leben ein bisschen erträglicher zu machen… Spätestens wenn sie dann, in der 10 qm-Bütze ihres klimaneutralen Smart Towers in der bis zur Unkenntlichkeit nachverdichteten Stadt hockend, frustriert ihre Insektenproteinpampe löffeln, nachdem sie festgestellt haben dass man ohne ausreichenden Social-Credit-Punktestand auf dem Smartphone nicht mal mehr den Straßenblock verlassen kann, wird dem ein oder anderen vielleicht ein Licht aufgehen… oder er greift halt zur gottseidank endlich legalisierten Marihuana-Tüte, um alles schleunigst wieder zu vergessen. Aber ich schwalle rum… Ja, auswandern, aber erst wenn endgültig ausgekämpft ist.

SB: nicht rumgeschwallt, war lustig. Hab ich mit Vergnügen gelesen. Ist schon klar, warum Haschisch legalisiert werden soll. Wer hierbleibt, erträgt den Wahnsinn nur noch so und mit nem alten Song von Janis Joplin (Me and BobbyMcGee): freedom is just another word for nothing left to loose.

Ich hab‘ diesen Song geliebt… Danke für den Hinweis, liebe Margot, jetzt versteh‘ ich ihn auch besser… Ja, Freiheit bedeutet wohl manchmal auch, wieder bei Null anfangen 🙂

Kompliment, das ist nicht einfach „rumgeschwallt“, diese zunehmende Realität bemerken leider nur die Wenigsten oder arrangieren sich (aus Unwissen? Bequemlichkeit?) damit. Da eine funktionierende Zensur einen kritischen Diskurs abwürgt, oder dem gleich vorbeugt, ist Veränderung sehr schwierig. Aber auswandern? Welche lebenswerten Ecken wird der WEF-Kontroll- und Überwachungs-Irrsinn denn nicht erfassen?

Das ist die Eine-Million-Euro-Frage… Entweder ein Staat, der verfassungsmäßig auf die Bremse tritt und auf Volksentscheide setzt, wie die Schweiz (kann ggf. natürlich auch nach hinten losgehen); oder eben einer mit einer schwachen, korrupten Regierung, die zwar gerne Fördermittel und Strukturfonds zur Umsetzung des „Reset“ einstreicht, aber bei der Umsetzung mehr als „großzügig“ ist… 🙂 Oder eben einer mit viel Gegend… da bleibt halt nur noch Trudeau-Kanada, Putin-Rußland, Arden-Australien oder Biden-USA… In letzteren wird die private Landnutzung auch immer stärker eingeschränkt und reglementiert, und die besten Stücke hat sich Bill Gates eh schon unter den Nagel gerissen. Wird echt schwierig.

Ich muss noch ein paar Jahre arbeiten bevor die Rente lacht (wenn es denn noch welche gibt) bis dahin werde ich wohl durchhalten müssen und mich nach Leibeskräften wehren. Ich befürchte allerdings, dass wir als Minderheit keine Chance mehr gegen die depperte Mehrheit haben werden. Insofern: seit ca. 2016/17 ist mir der Gedanke bereits gekommen, auszuwandern. Aber inzwischen frage ich mich: wohin? Es müsste ein Land sein, was Zuwanderung nur unter strikten Bedingungen zulässt und vor Allem die aus islamischen Ländern eher verweigert, was aber auch nicht coronagläubig ist. Viel Auswahl bleibt da nicht.

Das glaube ich nicht. Die Schulen bzw. das System ist so konzipiert, dass den Leuten nie ein Licht aufgehen wird. Sie verteidigen das System bis zum Tod, das ist der Unterschied zu früher, zu der Zeit bevor es Schulen (Pflichtschule) gab. Sieht man ja jetzt auch, wie die Leute die Impfung und den (jeweiligen) Gesundheitsminister lautstark verteidigen und schon ganz ungeduldig auf die 4te Impfung warten. Selbst wenn die Umstände so unwirtlich werden, wie Sie es beschrieben haben, die Leute werden sich damit identifizieren und dazu stehen. Eigentlich geniales Konzept von den Erfindern.

Ihr Kommentar hat mir sowas von aus der Seele gesprochen.
Alle Aspekte. Eigentlich sieht man es nicht ein, gehen zu müssen, insofern sind die Koffer auch noch nicht gepackt, aber gerade die letzten Tage kommt bei mir genau dieses beschriebene Gefühl hoch, dass ich mir sage „dann seht doch zu, wie Ihr den ganzen Schaden alleine tragt, ich bin dann raus“.

Einzige Anmerkung… Ich könnte mir vorstellen, dass die es wirklich so hinbekommen, dass unsere Mitmenschen sich dann wirklich noch ganz toll dabei fühlen in ihrer Enteignung und Entrechtung. Weil es doch dafür so nachhaltig und sozial ist…
Dann sitzen sie in 10 qm, aber es nennt sich dann irgendwas mit „Gemeinschaftswohnen“, „Integration“, vielleicht noch Klima und Nachhaltigkeit.
Und weggenommen wurde einem das Eigenheim bestimmt auch gar nicht. Das ist bestimmt nur eine Art „Beteiligung“ des Staates, zur „Untertützung“, damit das Häuschen zukunftsfähig wird und mit Klima-Schnickschnack ausgestattet werden konnte… Klar, dafür muss man dann halt (vorübergehend 😉 …) ein paar Rechte abgeben…
Scheibchentaktik und Hirnwäsche.
Die Menschen werden gar nicht merken und wahrhaben müssen, dass sie entrechtete Sklaven sind. Sie werden dabei noch den Kopf oben tragen oder es sich jedenfalls selbst so vorstellen!!!

Sie bekommen alles weggenommen, aber man hängt ihnen dann bestimmt irgendwelche Auszeichnungen und Medaillen um. Die kosten ja nichts. Und bis sie kapiert haben, dass am Ende alle irgendeine Medaille um den Hals haben, haben sich alle dran gewöhnt.
Sozialen Status und Prestige wünschen sich die Leute. Bisher war das großteils wirklich über Besitz, aber zukünftig „ist man wer“, wenn man gute Sozialkreditsystempunkte hat.
Das ist alles nur Psychologie.

Vielleicht meinte Schwab das ja auch mit „Du wirst nichts besitzen, und Du wirst glücklich sein“.

„… Dann sitzen sie in 10 qm, aber es nennt sich dann irgendwas mit „Gemeinschaftswohnen“, „Integration“, vielleicht noch Klima und Nachhaltigkeit. …“
Das Kampfwort „Inklusion“ fehlte noch.

stimme zu! mehr müsste ich eigentlich nicht mehr sagen.
aber es geht hier ums auswandern – daher: ja ich will!
noch hoffe ich, dass die verbrechen auch dem letzten nachläufer dieser korrupten bande bewusst werden und es eine art gerechtigkeit gibt.
aber erste leichte vorbereitungen laufen schon. ich weiß nicht wann, wohin und wie, aber das ist nicht mehr mein land. ich könnte heulen (und hab schon) aber in solchen umständen – mit einer „regierung“ die einem „höheren herren“ dient und das volk derart quält möchte ich nicht den rest dieses (nur) einen lebens, das ich nunmal hab, verbringen!
helft bitte allen dabei die ähnlich denken – die, die nicht denken werden eh hier bleiben.

oder wollen, aber nicht können….ich glaube wenn auswandern, ergibt das nur Sinn wenn man weit weg aus Europa auswandert.

Hallo Ich bin 20 Jahre alt mache dieses Jahr mein Abi und habe vor in Dänemark zu Studieren. Die gründe sind ganz einfach ich will wieder in Clubs gehen meine Hobbys und Sportliche Aktivitäten Professionel in Vereinen ausüben, in Geschäfte gehen ohne ein Maulkorb vorm Gesicht zu Tragen oder das mich jemand nach einem 3g,2g nachweiß fragt. ein weiterer Grund ist natürlich die Diskriminirung von Klassenkameraden Lehrern ehemaligen Freunden und sogar Familienmitgliedern. Ich will einfach in einem Land Leben wo es noch wenigstens Scheinbar Freiheit gibt

Wenn Du die Sprache gut beherrschst, kannst Du dir einen Job suchen neben dem Studium. Ausländer , die 10 Stunden in der Woche arbeiten, können das SUB beantragen, eine Art Studienunterstützung – wie Bafög, nur muss man es nicht zurückzahlen. Es soll ca 800 Euro im Monat geben. Wer in Dänemark seinen Wohnsitz hat, ist dort automatisch versichert. Es gibt regelrechte Infotage, um Deutsche zum Studium in Dänemark zu bewegen. Ich wünsche Dir viel Glück!

Kann man auch Zweitstudiengänge in Dänemark besuchen, wissen Sie das zufällig? Gibt es Altersgrenzen?

Jung müsste man nochmal sein…

Also das Erste weiß ich nicht so genau ich glaube aber es geht ist aber sehr Stressig und das zweite: Nein gibt es nicht ist

Ich denke, dass DK auch eine Option für das Gesundheitspersonal wäre. Hörte schon vor Jahren, dass gerade die norddeutschen Regionen dicht an der Grenze zu DK Probleme haben, dort Gesundheitspersonal zu bekommen, weil die in DK viel mehr verdienen. Also fahren sie lieber über die Grenze und arbeiten dort.

Als Krankenschwester die ihren Job in D wg. der Impfpflicht verloren hätte, würde ich jedenfalls das als Option in Erwägung ziehen.

Problem sind in der Regel aber familiäre Bindungen. Gerade die sog. Baby-Boomer-Generation hat ja inzwischen die pflegebedürftigen Eltern die versorgt werden müssen. Da ist das nicht so einfach, diese im Stich zu lassen.

Nein würde ich nicht in Betracht ziehen. Von einem Psychopathen lasse ich mir ganz sicher nicht meine Heimat nehmen und seine Ankündigungen gehen mir auch den Buckel runter.
Den Blog hier weiß ich zu schätzen, aber vielleicht einmal andere kritische Portale aufsuchen und ins Gespräch mit anderen kritischen Menschen kommen. Manchmal ist das Bild einfach zu düster, was hier an den Tag gelegt wird.
Im Übrigen haben wir gesehen, wie schnell andere Länder von den sogenannten Eliten auf Linie gebracht wurden. War nicht Australien und Neuseeland Wunschland vieler Auswanderer? Heute sind es die schlimmsten Gefängnisse. Der Staatschef von Tansania wollte die Coronamaßnahmen nicht umsetzen, wenig später war er tot.

Guten Abend,

die Aussage:

Den Blog hier weiß ich zu schätzen, aber vielleicht einmal andere kritische Portale aufsuchen und ins Gespräch mit anderen kritischen Menschen kommen.

können wir so nicht ganz einordnen, was wollen Sie uns denn damit genau sagen?
Und auch hier ist uns nicht so ganz klar was Sie meinen?

Manchmal ist das Bild einfach zu düster, was hier an den Tag gelegt wird.

Viele Grüße
das Corona Blog Team

Zum Thema Corona gibt es viele kritische Ansichten und nicht nur den Corona-Blog. Einige Themen werden einfach zu schwarz gesehen. Manchmal ist es sehr hilfreich, mit anderen darüber zu sprechen, die nicht durch denselben Blog geprägt sind.

Es wird hier zu viel Trübsal geblasen. Alles ist so schlimm, jetzt kommt der Lauterbach noch mit einer allgemeinen Impfpflicht. Es wird gejammert und dann kommt schnell das Thema Auswanderung ins Spiel. Jede Wette, die Ausgewanderten werden sich in ihrer neuen Wahlheimat genauso verhalten. Sobald die Stimmung dort kippt, sind sie wieder weg.

Mußten Völker nicht immer für die Freiheit kämpfen und gingen sie daraus nicht fast immer gestärkt hervor?

Laßt doch den Psychopathen die allgemeine Impfpflicht beschließen. Müßten nicht seit letzter Woche alle Ungespritzten Pflegekräfte arbeitslos sein? Natürlich sind sie bis jetzt nicht. Hatten nicht sogar Arbeitgeber gesagt, sie melden keine ungespritzten Arbeitnehmer ans Gesundheitsamt? Dann soll die Krankenkasse mich anschreiben, wenn der Irre sein Wahnsinn durchgeboxt hat. Ich werde es nicht beantworten und bin dabei ganz sicher nicht alleine.

Wenn ich mich von solchen Personen wie Lauterbach aus dem Tritt bringen lassen würde, wäre ich nicht da, wo ich heute bin.

😁🙋‍♂️💪🙋‍♂️
Auswandern bedeutet doch Somewhere oder Anywhere zu sein. Und die meisten sind Somewhere’s und können es sich nicht leisten. Und richtig, warum sich das Land von irgendwelche kunterbunten Invertebraten-Psychopathen nehmen lassen.
Australien und Neuseeland, aber auch Kanada sind doch die besten Bsp.

@Markus: Dennoch könnte es eine Option sein, wenn man meint, man hält es hier nicht mehr aus. Und letztlich ist es doch nur eine Frage, das heißt ja nicht, dass nun Jeder gleich auswandern soll. Mir ist jeder Kritiker lieber der hier bleibt und mit mir kämpft. Aber mal so eine Meinungsumfrage machen, das ist doch ok.

@Hansi

„Mußten Völker nicht immer für die Freiheit kämpfen und gingen sie daraus nicht fast immer gestärkt hervor?“

Nein, mussten sie nicht. Völker sind auch „ausgewandert“, wohl in Geschichte nicht aufgepasst?! Oder schon vergessen die Wanderung der Kimbern und Teutonen?

Und was ist mit den Vandalen unter Geiserich, die vom Norden Germaniens bis nach Nordafrika gezogen waren. Alles schon vergessen, Hansi?!

Dein starres, eindimensionales Denken ist es, was dich glauben macht, die Leute hier im Blog seien Schwarzseher. In Wirklichkeit bist du es, der nicht erkennt, dass deine Ansicht lediglich deine Ansicht ist.

Doch gehen wir weiter:

Dann erkläre uns deinen Schlachtplan für die Reconquista?

1) wie willst du die Parteien „säubern“ oder beseitigen?
2) wie willst du ein neues System einführen?
3) wie willst du die Wirtschaftsflüchtlinge aus dem Land schaffen? Insgesamt den Ausländeranteil verringern?
4) wie willst du Deutschland wieder zu einem souveränen Staat, unabhängig, machen?
5) woher nimmst du das Geld, das du dafür brauchst?
6) woher nimmst du die Leute, die dafür brauchst?
7) …

167) du wirst garnichts erreichen, weil eingebildeter Patriotismus in kritischen Foren nichts bewirkt.

Schlagzeile des Tages: „Krankenkassen können die Versicherten nicht wegen Spritze anschreiben da akute (Toiletten-) Papierknappheit!!!“

Mein Verdacht: Das ist nur eine Art, später für die Digitalisierung und ein zentrales Register argumentieren zu können. Ganz papierfrei.

mhh…
Also düster ist das was uns seit 2 Jahren hier in diesem Land geschieht und sogar sehr düster.
Es steigert sich immer dann, wenn man meint schlimmer kann es nicht werden.
Ich bin in der Pflege und empfinde das alles als sehr düster und der Blog hier rette mir eher den Tag.
Wir werden seit 2 Jahren gespalten und drangsaliert. Müssen uns mittlerweile wie eine ständig verdrehte Welt die wahnwitzigen Umkehrungen der Lügen gefallen lassen.
Öügen die nicht nur alte Psychopathen von sich geben, sonder es werden regelrecht junge Menschen via der „Grünen“ rekrutiert um uns als Feindbild zu betrachten.
Das ganze geschieht derat dreist und offensichtlich, das jede Parallele zu m dritten Reich längst übertroffen wurde.

Die Kollegen im Krankenhaus haben längst alle Scheuklappen eingefahren und robotten und lassen jeden Diskurs nicht zu.
Medizinisch wie pflegerisch wurde und wird dies staatlich und medial vorgeschrieben, das man nicht anders reden darf.
Wer anders redet wird verhetzt.
Das ist nicht negativ, das ist bitterste Realität.
Hier zu leben hat schon seit 2 Jahren etwas masochistisches an sich, wenn man den GenSpike Terror entsagt.
Die Folgen schon jetzt sind Existenzverlust/Arbeit.
Die Folgen nach Impfpflicht für alle sind nicht tragbar.
Wie soll das gehen?
Oder eben Selbstmord.

Dann ist Auswandern sicher besser.

2 Szenarien sind da denkbar.
1 im Arbeitsleben klassisch zu bleiben, oder
2 dem Prinzip des Systems komplett entsagen

1 wäre für mich die Schweiz.
2 wäre irgend ein armes Land der Welt und mit dem bisschen Grundkapital dort irgendwie über die Runden bringen und Anschluss finden.

Prinzip des Widerstandes finde ich löblich und mache das ja seit 2 Jahren mit, aber das geht dann über in etwas wofür ich offensichtlich nicht geschaffen bin.

Grüße

Glaube ich gerne. In der Pflege ist es momentan nicht angenehm. Was aber immer wieder gerne vergessen wird, ist die Macht, die die Pflege hat. Hunderttausende Ungespritzte. Wenn die ihren Beruf verlassen müssen, dann haben wir in Deutschland wirklich eine Pandemie der Unterversorgung.

„dann haben wir in Deutschland wirklich eine Pandemie der Unterversorgung.

Das hätten wir aus der Pflege dem Land längst um die Ohren hauen sollen!
Ich sage es hier nochmal deutlich!
Die Pflege in Deutschland wird in keiner Weise anerkannt.
Von fast niemanden.
Ärzte werden angehimmelt und sind fast alle nur dumme Faithealer. Sie folgen fast alle nur dem Weg der Lobby Pharma und verdienen dabei viel zu viel Geld.

Pflege?
Alle die einen als Pflegekraft kennen, nehmen die Hilfe und Ratschläge an und es natürlich selbstverständlich.
Wird gar nicht drüber nachgedacht, sagt dann der eine Nachbar zum nächsten Nachbar das da ja der Pfleger eben vorbei gucken kann.
Eine geradezu herablassende Selbstverständlichkeit.
Dies wird in den Aussagen des Herren Lauterbach noch perfektioniert.
Der mal eben die „Nachbarschaftshilfe“ als Verpflichtung einführt, weil er das Gesundheitswesen in den Ruin stürzt!
Was für ein Arschloch.

Das ist eben die mangelnde Wertschätzung, die ganz offensichtlich von niemanden wahrgenommen wird.

Dieses Gesundheitssystem hat so viel Geld wie keine anderes Land zur Verfügung. Es versackt und versumpft ausschließlich in Pharam-Lobby und Wasserköpfen des System selbst.
DRG hat nur zur Kostenexplosion beigetragen.
In diesem „System der Fallpauschalen“ geht die Menschenwürde voll umfänglich unter.
Man kann Empathi und Pflege und Würde nicht in „Punkte“ erfassen!
Leider wird selbst den meisten Kollegen so etwas mit zusätzlichen sinnlosen Formularen vorgegaukelt.
Formulare die man dann wegen weiteren Wasserköpfen zusätzlich ausfüllen muss.
Wieder weniger Zeit für die Menschlichkeit!
Völlig verrobottete Kollegen sitzen dann permanent in den PC oder auf Blättern schauend und bekommen natürlich ihre Arbeit nicht geschafft, weil die Dokumentation ja wichtiger.
Wir dokumentieren dafür das die Kontrolleure der Dokumentation ihren Job und ihren Sinn haben.
Wir erwirtschaften mit immer weniger Personal immer mehr Kontrolleure die uns kontrollieren um uns dann weiter die Stellen zu streichen.
Wertschätzung?
Null!
Die Herren der Gewinnmaximierung ziehen dann aus um den modernen Sklavenhandel weiter bei Laune zu halten.
Es werden aus aller Herren Länder Menschen abgeworben.
Die dann hier einen Stellenschlüssel schön kaschieren, obwohl sie natürlich auch nebenbei und zusätzlich erst eingearbeitet werden müssen.
Pflegedirektionen machen dann auf internen Feirlichkeiten auch noch widerwärtige „Hoppe-Hoppe-Reiter Spielchen“ mit den zufällig neuen und jungen Mädchen aus den Phillipinen.
Konsequenz?
Keine!
Entgegen einiger hier, sehe ich nicht zugewanderte Menschen als Problem, ganz im Gegenteil.
Sie sind Teil eines perversen Sklavensystems.
Und in der Pflege zeigt sich deutlich, das Deutschland nicht mal ansatzweise so toll ist, wie man sich hält.
Die meisten via Sklavenhandel eingekauften Kräfte sind mit wehenden Fahnen zurück in ihr Heimatland gerannt.

Wir in der Pflege sollten längst insbesondere den Menschen in diesem Land zeigen das wir wichtig sind.
Das wird dann eben auch weh tun, aber uns tut es seit Jahrzehnten weh.

All die Großkotze der Medizin dürfen gerne etwas demütig mit anpacken,wenn es eng wird.

Vieles was in den Krankenhäusern abgeht ist ohnehin eben nur Folge des DRG.
Sprich mehr als die Hälfte von planbaren OP sind planbar, weil sie nicht notwendig sind!

Viele Bereiche (und das sind die kostspieligsten Bereiche) haben ihren Nutzen nie sachlich darlegen können.
Allogene Stammzelltransplantation existiert voll umfänglich nur wegen einer Blase die sehr an dem C-Wahnsinn erinnert.
Eine sachliche Darstellung wird und wurde nie getroffen.
Niemand macht sich medial über die Schäden Gedanken.
Niemand redet über die Opfer.
Niemand redet über die brutale Umgangsweise mit Angehörigen.

Jede Transplanant Medizin benötigt dringend eine ordentliche Klatsche.
All das was in Österreich schon Gesetz ist, zeigt wie absurd solche Entwicklungen sind.

Wenn die Menschen Gesundheit wollen, dann sollte sie der Pflege den Rücken stärken und nicht der Medizin.

Aber das ist nur ein Frommer Wunsch.

Grüße

Vielleicht ist es auch so gewollt, daß viel Personal wegfällt? Um so schneller kann man doch wieder strengere Maßnahmen ergreifen bis hin zum Lockdown, weil Kliniken überlastet sind. Daß es auf Grund von Personalmangel geschieht, sehen die Geimpften dann eh nicht mehr vor lauter Panik und Angstmacherei wiedermal!

Durch die Impfungen wird das Gesundheitssystem weiter belastet, denn es sind inzwischen zig Infarkte, Schlaganfälle, etc. zu behandeln, die ohne Impfung überhaupt nicht passiert wären. Irgendwoher müssen diese Kranken ja kommen und die vielen zusätzlichen Toten.

Das kommt auch noch hinzu, vollkommen korrekt.. Also wurde genug Raum gegeben, jederzeit alles wieder dicht zu machen.. Aus der Spirale kommen wir so oder so nicht mehr raus.. Es sei denn, wir stürzen die Regierung 🤷‍♀️. Ich wäre dabei!!

@Hans, ich beschäftige mich im Moment mit anderen Dinge, wie:

Jesus Christus – die Lebensmittel werden knapp werden und viele verhungern.

https://www.youtube.com/watch?v=j8ifl6rF6U0

Die Botschaft von Gott dem Vater: Es kommt eine Zeit großer Verfolgung

https://www.youtube.com/watch?v=RRP-S1rc7IU

Gottesmutter Maria: Der Antichrist will über die Menschheit herrschen

https://www.youtube.com/watch?v=0ZzAiD2JPKQ

Vor allem, was kann ich Selbst tun – vorbeugen und so weiter. Der Mensch hat den Glauben verloren und es wird Zeit für eine Umkehr!

Guter Punkt. Der Glaube kommt in Deutschland viel zu kurz. Nicht grundlos heißt es ja, der Glaube kann Berge versetzen.

…dass ein Bundeskanzler den Satz „so wahr mir Gott helfe“ weglässt, zeigt mMn, die Einstellung, selbst besser als die wunderbare Schöpfung zu sein. Darüber hinaus beachtet er keine roten Linien. Und was kommt dabei bis jetzt heraus? Nur Drangsalierung, Hass Misstrauen und Fluchtgedanken der Menschen. Mitmenschlichkeit und Freude sind nicht mehr erlaubt. Und die Kirche schweigt ebenfalls.
An Auswandern denken wir übrigens auch, solle die Impfpflicht kommen. Deshalb vielen Dank für die Anregung für einen Austausch hier bei Ihnen.

@AnnaGP: man kann es auch anders sehen. Sagt ein Politiker beim Eid „so wahr mir Gott helfe“, so kann das auch bedeuten, dass sein Eid so wahr ist, wie ihm Gott hilft. Weil ihm Gott aber nicht hilft, es also unwahr ist, dass ihm Gott hilft, ist sein Eid auch unwahr. Diese Auslegung würde jedenfalls zu den bisherigen Amts-(Mein-)Eiden der BKin passen.

Sorry, aber ich kann an Gott nicht glauben. Alles soll doch Gottes Wille sein. Was bitte haben wir denn getan, dass Gott uns mit diesen Leuten straft? Ok, sie wurden gewählt, aber nicht von mir, dennoch nimmt er mich in Sippenhaft (mit den Wählern der Altparteien). Nein, sorry, aber wenn Gott der Vater aller Menschen ist, dann ist er ein Rabenvater, denn er stopft es den Einen von hinten rein und lässt viele Andere verhungern.

Die Religion ist praktisch gewesen im Mittelalter, weil man damit die Menschen ruhig stellen konnte. Denen die arm dran waren, denen wurde das Himmelreich nach dem Tod versprochen, die Reichen, denen drohte angeblich die Hölle. Dafür hat man den Armen die Hölle auf Erden bereiten dürfen.

Meinetwegen kann jeder so viel und so oft an Gott glauben wie er möchte. Aber ich kann das einfach nicht.

Er sollte, so es ihn denn gibt, endlich mal anfangen zu handeln, denn es sollte doch auch in seinem Interesse liegen, dass seine Schöpfung nicht durch Genmanipulation beeinträchtigt wird. Scheint ihn aber nicht zu interessieren.

@Hansi

„Den Blog hier weiß ich zu schätzen, aber vielleicht einmal andere kritische Portale aufsuchen und ins Gespräch mit anderen kritischen Menschen kommen…“

Ach Hansi, du machst in deinem eindimensionalen Denken einen grundsätzlichen Fehler: ein kritischer Mensch ist nicht nur dann kritisch, wenn er DEINE Ansichten vertritt.

Wenn Du der Ansicht bist, für Deutschland kämpfen zu müssen, dann kämpfe (wobei du bisher noch nicht ein einziges Mal erklärt hast, warum Du für dieses Land kämpfen willst). Aber es gibt Leute, die werden das nicht tun, aus vielerlei Gründen. Wenn du das aber nicht ertragen kannst, bist du der letzte, der sich als „kritisch“ bezeichnen sollte.

Warum sollte man nicht für seine Rechte kämpfen? Wenn alle abhauen, wird das nie was werden, dann wird der klägliche Rest einfach untergebuttert. Aber verstehen kann ich es, denn seit ca. 2016 überlege ich es auch. Nur leider sind es wohl schon so Viele, dass die Immobilienpreise auch im Ausland stark anziehen. Teilweise ein Plus von 30%.

Der klägliche Rest vom ebenfalls kläglichen Teil. Wir sind von vornherein zu wenige gewesen. Ich will ja hier niemanden unnötig deprimieren und gehe auch weiter auf die Straße, aber ich bin auch um eine möglichst realistische Sicht bemüht. Schauen wir un unsere Mitmenschen an. Wieviele haben Sie aufwecken können? Ich vielleicht einen halben.

Nein, an eine Auswanderung habe ich noch nie gedacht. Das ist für mich keine Option. Ich bin und denke katholisch. Ich glaube, dass Gott in die Geschichte eingreifen wird und für jedes Problem eine Lösung findet. So wie es jetzt ist, wird es nicht bleiben. Darauf vertraue ich. Die Erde ist kein Paradies, wo Milch und Honig fließen. Ohne Rast und Ruh wandern wir der ewigen Heimat zu, das das Paradies und ewiges Glück sein wird. Jeder Mensch hat seinen von Gott zugewiesenen Platz, wo wir uns zu verwirklichen haben, den wir mit unseren Talenten und Gaben ausfüllen und bereichern und somit Seinen Plan erfüllen. Nach alten und neuen Prophetien ist vorhergesagt, dass sich der Krieg in der Ukraine auf ganz Europa ausdehnen wird. Wer also flüchtet, den wird der Krieg bald einholen. Ebenso gibt es die Energieknappheit auch in anderen Ländern. In einer Auswanderung sehe ich keinen Vorteil. Der gedachte Vorteil ist nur eine Momentaufnahme, eine Seifenblase, die allzu schnell zerplatzen kann. Die Glücksritter, die z. B. in Amerika ihr Glück gefunden haben, stelle ich nicht in Abrede. Jetzt haben wir indes eine völlig neue nie dagewesene Situation globalen Ausmaßes.

@Andreas Graf,
es wurde ja mehrfach schon davor gewarnt, doch die Warnungen wurden alle in den Wind geschlagen.

Erzengel Michael – die Krankheit erscheint wieder

https://www.youtube.com/watch?v=bi5zUddLKe4

Europa wird angegriffen werden

https://www.youtube.com/watch?v=juLf7Dt9QZQ

Wer ausharrt wird keine Verurteilung erfahren

https://www.youtube.com/watch?v=8IRGsDqSGbc

Weltkonvertierung – Neu Jerusalem

https://www.youtube.com/watch?v=z3FlQGL_Sqc

Jesus Christus – Dunkelheit aus Russland und China

https://www.youtube.com/watch?v=mhEsdwXZY5A

Es gibt einige Videos anzusehen.
Mir hilft es sehr und ich fühle mich dadurch in meinem täglichen Tun wieder kraftvoller. und lasse mich nicht mehr von den alltäglichen Lügen für dumm verkaufen. Die tägliche Angst- und Lügenmaschinerie geht mir am A…..vorbei.

In der Liste fehlt mir ein wesentlicher Punkt: Ist man im Gastland wirklich willkommen? Beispiel: Viele Deutsche zog es in den letzen Jahren nach Schweden, aber dort hat man scheinbar vom arroganten, besserwisserischen, nichtanpassungsfähigen Deutschen (den typischen Piefkes) die Nase voll – was einem dort sicher nicht so direkt gesagt wird, aber jene Deutsche die schon länger dort leben, teilen dies mit. Die nicht dort Geborenen brauchen sich auf eine Arbeitsstelle dort keine großen Hoffnungen machen, man sortiert radikal aus.
Das sollte man nach Möglichkeit vorher in Erfahrung bringen!

Guten Abend,

den Punkt haben wir mit aufgenommen.
Gerade beim Beispiel Schweden muss man sagen, wenn ich mich nicht an deren Gepflogenheiten anpassen will, dann ist vielleicht eine Auswanderung auch das Falsche. Die Schweden stapeln gerne tiefer und Kritik ist dort nicht so trendig, wobei das in Deutschland ja auch mehr „Schein als Sein“ ist.
Umso wichtiger ist es eben, sich genau dieser Punkte bewusst zu werden, ich muss Abstriche machen und mich anpassen wollen.

Viele Grüße
das Corona Blog Team

Das kann ich nicht bestätigen, wir sind hier in Schweden gut aufgenommen worden. Vorurteile gegen Deutsche habe ich noch nirgends wahrgenommen, die Leute reagieren durchweg positiv. Die meisten Deutschen die nach Schweden kommen, bringen Geld mit ( musst du auch vorweisen) und liegen dem Staat nicht auf der Tasche.

Davon ab hat Schweden ein Moslem/Islam-Problem, schlimmer als in D, da wo die sind, werden wir noch hinkommen bzw. best. Gegenden, was aber auch gewollt scheint. So Länder brauch ich schon 3mal nicht.

Dem kann ich überhaupt nicht zustimmen. Allein schon dieses alle über den Kamm scheren „die Schweden haben die Nase voll….“. Ich weiß ja nicht, wo sie ihre Erfahrungen gemacht haben und wo man sie überall bei der Arbeitsplatzsuche in Schweden abgewiesen hat, aber hier kann man es durchaus zu etwas bringen, wenn man nett und freundlich ist, nicht den Besserwisser spielt und die Sprache lernt.
Was ich niemals begreife ist der Umstand, dass Deutsche andere Deutsche im Ausland immer als arrogant, besserwisserisch und für nichtanpassungsfähig bezeichnen. Man selbst ist es natürlich nicht. Was bezweckt man damit? Andere von der Idee des Auswanderns abhalten, damit man das „Paradies“ nicht teilen muss?

W-R: Warum sollte man willkommen sein? Die warten ja nicht auf uns. Aber wir haben, was das Thema angeht, nur gute Erfahrungen gemacht. Sh. unten, hauptsächlich Frankreich und NL. Die Sprache lernen – so gut, wie es einem möglich ist. Freundlich und höflich sein – mehr braucht es doch nicht. Man ist uns immer mit großem Interesse und Hilfsbereitschaft entgegnet. Auch die angeblich so arroganten Franzosen. Und wenn mal nicht – doofe gibt es überall und dann kann ich auch zurückpampen. Passiert hier auch.

„Freundlich und höflich sein – mehr braucht es doch nicht.“
Das ist doch nun wirklich sehr naiv gedacht. Natürlich kommt man in eine gewisse Konkurrenz mit den vorher dort schon wohnenden: um Platz, um Waren, um kulturelle Gewohnheiten, um Arbeitsstellen, ja, um Parkplätze, um mögliche Freunde und Partner, um Ressourcen (und wenn es die Pilze im Wald sind) …

Dieses Bild, dass man einfach irgendwo hinkommen muss, und alle freuen sich, wenn man nur etwas lieb und nett ist – das ist doch komplett weltfremd. Tut mir Leid.

Albrecht Storz: Dass man mir Naivität und Weltfremdheit vorwirft, ist ja nun mal ganz was Neues. Ich spreche drei Fremdsprachen fließend und eine für den Urlaub. Und glauben Sie mir, ich hatte reichlich Gelegenheit in meinem Leben, diese auch vor Ort anzuwenden. Nachdem ich weiter unten schrieb, dass ich bereits 5 Jahre regulär in Frankreich gelebt habe – und dies war nur der größte Auslandsaufenthalt – dürfen Sie mir auch gewisse Erfahrungen zugestehen. Es ging in dem Beitrag, auf den ich geantwortet hatte, darum, ob man im Ausland als arrogant, besserwisserisch und nicht anpassungsfähig angesehen wird. Und das hat durchaus etwas mit dem persönlichen Verhalten zu tun. Aber vielleicht leben wir einfach in verschiedenen Welten, übertragen gesehen. Wenn es soweit kommt, dass man um die Pilze im Wald kämpfen muss, weil man sonst verhungert, dann haben vielleicht Sie die besseren geeigneteren Fähigkeiten und ich verhungere. Aber soweit sind wir noch nicht.

@W_R: ich denke, wer arrogant und besserwisserisch daher kommt ist in keinem Land gut gelitten.

Als wir vor Corona in Ungarn im Urlaub waren, haben wir festgestellt, dass die Ungarn die Deutschen nicht irgendwie schief angesehen haben, sondern sehr freundlich waren. Ok, wir waren Touris die auch Geld dagelassen haben. Aber ich habe immer wieder auch in anderen Foren mal den einen oder anderen Ungarn gelesen der bestätigte, dass die Deutschen dort willkommen seien. Die Ungarn wissen doch auch, dass die Besserwessis die hier rotrotgrün angehaucht sind, dort überhaupt nicht hin wollen. Wer nach Ungarn auswandert, der tut das, weil ihm die Mentalität der Ungarn mehr zusagt als das deutsche Gutmenschentum. Und den mögen sie auch.

Ich sehe es doch an meiner Nachbarin, die meinte natürlich gleich, dass sie da auf keinen Fall hin will, der Orban wolle zwar unser Geld, aber ansonsten will er nicht mitmachen. Ich habe ihr erklärt, dass mir ein Orban, der was für sein Volk tut lieber ist als eine Merkel, die nur das Wohl des Auslands und der Einwanderer im Auge hat und uns nur als Melkvieh ansieht.

Genau genommen ist es doch in jedem Land so: wer sich nicht anpassen will und staftdessen sogar vom Gastland fordert, sich an ihn anzupassen, der wird in keinem Land der Erde willkommen sein. Also ist es ganz normal, wenn man fordernde Jungmännerhorden, die sich hier auf unsere Kosten einen schönen Tag machen wollen und noch zusätzlich kriminell werden, nicht im Land haben mag. Wer das anders sieht, der ist entweder verblendet, verblödet oder erhofft sich andere Dienstleistungen von den jungen kräftigen Männern…

Sehr interessante und unterschiedliche Sichtweisen zum Thema Auswandern. Ich habe längere Zeit im Ausland gelebt und es hat mir sehr gut gefallen. Wobei ich dem Kommentator @ W_R zustimme, dass man eine gewisse „elastische Einstellung“ mitbringen sollte, um im Gastland gut klar zu kommen. Neben einem guten (finanziellen) Auskommen gehören gute Freunde und das berühmte Quentchen Glück sicher auch dazu, um sich rundum wohl zu fühlen.

Flüchten oder standhalten :
Mit der Gesundheit steht und fällt die Unabhängigkeit, man fällt bestimmten Subalternen in die Hände und wird von denen bevormundet. Wenn Sie zum Krüppel gespritzt sind, dann werden Sie keinen Hering mehr vom Teller ziehen können, vielmehr drangsaliert und herumgeschubst. Beispiele sind mir zur Genüge bekannt und Ihnen sicherlich auch.
Bevor ich mich von bezahlten Massenmördern zum gesundheitlichen Krüppel spritzen lasse, erhalte ich lieber meine Gesundheit, die mich über 7 Jahrzehnte lang nie verlassen hat und mir ermöglicht, eigene Wege zu gehen ohne mich jemandem ausliefern zu müssen.

Man sollte sich übrigens gut verteilen, denn auf einem Haufen versammelt, braucht der Killer seine Ziele nicht einzeln zu verfolgen, wie hier von einem Mörder liquidiert, der einen Photoapparat nicht von einem AK47 unterscheiden kann:
https://collateralmurder.wikileaks.org/ , Full version 39:13 Minuten lang.
Damit haben wir es zu tun. Man soll seinen Todfeind niemals unterschätzen.

Ich denke konkreter darüber nach. Es wäre ein radikaler Schritt für mich, und ich hätte einen hohen Preis dafür zu zahlen. Ich fürchte die Impfpflicht inklusive Bluttest-basiertem Ausweis ab Herbst und zudem eine massive Enteignungswelle in Deutschland.

Ich glaube definitiv nicht mehr, dass sich hier im Land etwas zum Guten wenden wird.

Ich gehe davon aus, dass es die ganze westliche Welt erfassen wird, wahrscheinlich auch den Rest der Welt. Aber vielleicht etwas zeitverzögert.

Da ich einen sehr guten Job in Deutschland habe und diesen um jeden Preis behalten will/muss, suche ich derzeit nach Wegen, meinen Wohnsitz im Ausland, zum Beispiel in der Schweiz, zu haben und hier in sehr geringer Teilzeit zu arbeiten.

Hürden sind hier sicherlich die sehr hohen Lebenshaltungskosten in der Schweiz und die enorme Belastung durch wöchentliches Pendeln mit vielen Stunden Fahrtzeit.

Ich fände auch andere Länder attraktiv, besonders skandinavische. Ich suche dabei etwas außerhalb der EU. Idealerweise möchte ich mich mit Deutsch oder Englisch gut informieren können. In der aktuellen Zeit will ich auch über Feinheiten in den Regelungen schnell informiert sein können, um rechtzeitig reagieren und ggf erneut auswandern zu können.

Ich habe keine Ahnung, welche Anforderungen in der Schweiz beispielsweise bestehen, um sich dort länger als 3 Monate niederlassen zu können. Ich informiere mich derzeit so gut ich kann.

Hi Anna,
bei mir ist’s ähnlich. Bin hier in D verbeamtet, aber habe keine Residenzpflicht.
Aktuell sind die Niederlande für mich sehr interessant, da ich in der EU wohnen muss und der Einsatzort nicht weit von der Grenze entfernt ist. Normalerweise sind die Niederländer sehr offen und mittlerweile auch nicht mehr ganz so verbohrt – zumindest mein Eindruck.
Gruß,
Florian

Hallo Florian,
ich habe einen ähnlichen beruflichen Hintergrund und suche jemanden, der mit mir nach Holland ins Exil geht, gerne Grenznähe (Maastricht, Nijmegen).
Bei Interesse, gerne Mail an wortbunt@web.de

Ich bin vor Jahren aus persönlichen Gründen in die Schweiz ausgewandert, wobei ich anfangs nur einen kürzeren Aufenthalt plante und die Auswanderung für mich ein längerer Prozess war. Ich habe es nie bereut, sondern bin täglich dankbar, nicht im deutschen Irrenhaus leben zu müssen. Es tut mir in der Seele weh, was aus Deutschland geworden ist.

Ich fühle mich hier in der Schweiz sehr wohl, aber das ist eine sehr persönliche Sache! Mein dringender Rat an die Auswanderungsinteressierten: Nicht nur rationalen Erwägungen folgen, sondern auch dem subjektiven Wohlgefühl. Manche Deutsche, die hier nur das schnelle Geld machen wollen (und sich gegenüber den Schweizern sehr arrogant verhalten), sind auch schnell wieder weg von hier. Man muss die Mentalität und Eigenarten der Menschen und ihre Gepflogenheiten mögen.

Um in der Schweiz länger als 3 Monate leben und auch arbeiten zu dürfen, benötigt man eine Aufenthaltsbewilligung B. (Dazu auch mal googlen oder bei den zuständigen kantonalen Migrationsämtern nachfragen.) Grundsätzlich ist es so, dass man für die Bewilligung B nachweisen muss, dass man genügend verdient, so dass man in der Schweiz davon leben kann oder dass man entsprechendes Vermögen hat.

Das Schulsystem ist für Deutsche sehr gewöhnungsbedürftig, insbesondere für deutsche Gymnasiasten, die hier nicht „mal eben so“ nahtlos ans Schweizer „Gymi“ wechseln können.

Ich kann jeden/ jede verstehen, der auswandern will und würde mich selbst vom bevorstehenden medizinischen Zwangsexperiment sehr bedroht fühlen. (Mengele würde sich die Hände reiben…) Dennoch würde ich niemandem pauschal raten, auszuwandern. Meiner Ansicht nach wäre es wichtig, dass sehr viele Menschen gegen diesen Wahnsinn klagen, klagen, klagen,…. bis endlich Nürnberg 2.0 stattfindet.

Wir denken seit 1 Jahr über das Thema auswandern nach. Zunächst Paraguay, jetzt eher Costa rica. Die Schweiz rückt erst seit kurzem in unseren Focus. Leider haben die Schweizer alle Corona-Maßnahmen sehr strikt umgesetzt; nun öockern sie- aber wie lange?

Klagen ist eine sehr gute Idee. Aber das ist für viele zu schwer. Es braucht Ausdauer und wieder Ausdauer und die Bereitschaft sich in die Juristerei einzulesen. Mir ist das gelungen(als Renter hat man viel Zeit) mit dem Zwangsregime in Bayern mit der Figuren Söder und Klaus Holetschek, zuvor habe ich die ZwangsABZOCKE(beschönigend Rundfunkbeitrag genannt) abgewehrt. Es bedurfte allerdings mehr als 1000 Stunden lernen und wieder lernen. Hervorragend ist es auch einen entsprechenden Blog zu betreiben. Da kann man den Juristenunsinn gut sezieren. Angelpunkt für dies alles ist unsere Verfassung. UNSERE VERFASSUNG E.V. sucht Mitkämpfer. Ich bin nicht der Betreiber oder Beteiligter.

Wie machen Sie das mit dem Abwehren des Rundfunkbeitrags?
Ich kriege dann immer die netten „Erinnerungsschreiben“ und zahle dann halt doch. Bisher gab es noch keine Mahnungen.
Wie ist hier der Ablauf, wann bekommt man Mahnungen, wie kann man boykottieren, ohne gravierendere Folgen in Kauf nehmen zu müssen? (Habe aktuell schon genug Ärger am Hals, irgendwann muss man auch mal eine Grenze ziehen, aber ich würde schon gerne wenigstens bisschen was boykottieren.)

Kennen Sie die Seite auswandern.bund.de? Bundesverwaltungsamt Bundestelle Auswandern. Dort kann man sich durchklicken zu Infos über alle möglichen Länder und von dort zu offiziellen Internetauftritten der jeweiligen Behörden der Länder. Bei etlichen von denen sind die Seiten dann auch auf englisch verfügbar. Nicht bei allen.

Liebe Anna75,

ich habe vor zwei Jahren – zufällig mit Beginn des Corona-Wahnsinns – eine Arbeitsstelle in Liechtenstein angenommen und dazu zunächst in der benachbarten Schweiz unter der Woche gewohnt, war somit Grenzgänger von Deutschland nach Liechtenstein mit Wohnsitzen in Deutschland und Schweiz – sehr schwierig und da in Deutschland dann immer noch besteuert sehr ungünstige Kombination von hohen Kosten, hohen deutschen Steuern und dann noch maximal hohen Kindesunterhaltssätzen, weil meine erhöhten Ausgaben in der Schweiz in Deutschland (wg. deutschem Wohnsitz) nicht zählten….

Kurzum . wenn, dann richtig und vollständig. Mittlerweile habe ich das Glück gehabt, dank Lotterie nach Liechtenstein ziehen zu können. Dort habe ich zwar 30 Jahre lang kein Wahlrecht, was für mich schon sehr schwer zu akzeptieren ist, allerdings: auch wenn die Regierung in FL sich an den umliegenden Ländern orientiert und gerade auch hier eine Impfpflicht nicht auszuschließen ist, die Art und Weise wie hier miteinander diskutiert wird, ist bereits um Welten besser.

Und jetzt, hier in FL besteuert, auch trotz der noch höheren Lebenshaltungskosten als in der Schweiz, spüre ich, wieviel Freiheit man gewinnt, wenn einem nicht der Staat von vorneherein 3/4 des Umsatzes wegnimmt, sondern man selber zumindest entscheiden kann, wofür man sein Geld ausgibt.

Und ganz vor allem: Auch wenn hier im FL bei Weitem auch nicht alles Gold ist was glänzt, und hier auch nur so grünes Gras wächst wie vielleicht anderenorts auch, aber wenn ich jetzt gen Norden blicke, so ca. 80km Luftlinie, in das Land, von dem ich leider mittlerweile auch sage, dass es nicht mehr meines ist, weil so viel unserer Demokratie, Meinungsfreiheit und sonstiger Grundrechte in den letzten zwei Jahren dort zu Grabe zu tragen waren, die Schulden exorbitant aufgehäuft wurden und die eigene Währung mit aller Kraft kaputtgemacht wird,

dann stelle ich fest, dass ich mir niemals hätte träumen lassen, dass ich mich glücklich fühlen werde, in einer Monarchie leben zu dürfen und das Gefühl zu haben, zumindest deutlich mehr meiner unveräußerlichen Grundrechte zugestanden zu bekommen.

Von daher: wenn in Schweiz oder FL auswandern, dann richtig. Und selbst wenn in diesen Ländern trotz allem eine Impfpflicht kommen sollte (ist nicht auszuschließen für kommenden Herbst), aber es wird jedenfalls nicht so schlimm kommen wie in dem Land, von dem ich eben jetzt leider aus voller Inbrunst meines Herzens sagen muss, dass es nicht mehr meines ist.

Was ist denn das wieder für ein Artikel?

Ist noch immer nicht angekommen, dass ein gewisser elitärer Klub aktiv beschäftigt ist die TOTALE WELTHERRSCHAFT zu erringen?

Insofern kein Raumschiff im eigenen Keller gebaut wird, kann NIEMAND entkommen.

Auswandern kann allenfalls die eigene Betroffenheit hinauszögern, *wenn* das Ziel erreicht werden kann ohne die Spritze zu nehmen, was soweit ich sehe bereits jetzt schwierig ist.

Gleichzeitig ist anzuerkennen wie schnell die Elitären doch sind, da sie in nichteinmal 3 Jahren die gesamte Welt einmal umgekrempelt haben. Wer also spekuliert durch auswandern 10 Jahre rauszuschinden … ABSURD.

Die Elitären zerlegen *jegliche* Wirtschaftsstruktur mit dem grossen Holzhammer und hier soll noch Krankenversicherung und Rentenanspruch bedacht werden?! … tzss!

Diese Sache MUSS vor Ort – von jedem Ort – gewonnen werden, alternativ gibt es nur Niederlage mit VERSKLAVUNG als Folge.

Global.

Ich gebe Ihnen recht, sehe für mich aber dennoch angesichts der aktuellen Entwicklungen die Notwendigkeit, zumindest vorübergehend ins Ausland zu fliehen. Dann hoffe ich, dass es ein gutes Ende nimmt und ich zurückkehren kann, aber die Hoffnung ist kaum mehr vorhanden.

Es kann eine Zeitverzögerung geben, auch wenn sie wahrscheinlich nicht sehr lang sein wird, da stimme ich Ihnen vollkommen zu.

Das brauche ich mir nicht vorhalten zu lassen, ich habe von Anfang an gekämpft. Aber man muss auch erkennen, wenn man verloren hat und es erst einmal die Haut zu retten gilt.

>>>Zurückkommen während andere gekämpft haben?<<<

Klingt nicht so toll, aber ich sehe ehrlich gesagt nicht, dass hier groß gekämpft wird. Jetzt wo das Wetter gut ist und Spazierengehen viel mehr Spaß macht als im Winter, was passiert da? Nein, es werden nicht mehr Spaziergänger, es werden weniger. Die Ostsee ruft oder die Berge oder was weiß ich was da noch ruft, vielleicht auch nur der Grill im heimischen Garten?

Sobald wieder ein paar Freiheiten gewährt werden, zieht man sich zurück und lässt den harten Kern weiter machen.

Wenn sich wenigstens jede Woche mehr Leute auf die Straße begeben würden, aber so? Die Verantwortlichen sehen das ganz genau, dass es weniger werden und sagen sich: schau, es werden weniger, alles gut, wir können weiter machen.

Für die Ukraine gehen Tausende auf die Straße. Wie viele waren in HH gestern am frühen Nachmittag in Eppendorf? Keine Ahnung, wir waren gestern am Rathausmarkt, wo lt. Demokalender angeblich eine Demo stattfinden sollte. Außer uns waren noch ein paar Touristen dort die Selfies vorm Rathaus machten, nicht mal Polizei war zu sehen.

Überhaupt Eppendorf, ein Stadtteil wo man nur gut mit ÖPNV hin kommt. Nicht Jeder möchte lange mit FFP2-Maske durch die Gegend fahren, wenn er ein Auto hat und schnell dort sein könnte. Allerdings müssten wir dann wohl mit dem Auto auch den Demozug mitmachen, denn in Eppendorf gibt es praktisch keine Parkplätze.

Ich gebe Ihnen sowas von recht, in allem, nur eine Sache möchte ich präzisieren: Die Leute gehen nicht für die Ukraine auf die Straße, die Leute gehen fürs Zugehörigkeitsgefühl und wegen des professionellen Lobby-Marketings auf die Straße.
Keiner von denen, fast keiner, geht aus eigenem Antrieb.

Auch wenn es traurig ist, das Abnehmen der Teilnehmerzahlen ansehen zu müssen, so sind bei uns die, die kommen, doch wirklich aus eigenem bitteren Antrieb da, ohne Lob, ohne Belohnung, ohne Anerkennung und sogar ohne echte Berichterstattung.
Wir kriegen als Dank noch Mobbing und Diskriminierung oben drauf.
Und trotzdem gehen die Leute seit Monaten wie bekloppt auf die Straße, das muss man fairerweise auch dazusagen.
Aber ja, es ist deprimierend.

Noch einer mit klaren Worten. Auch Schweden und Dänemark haben den Corona-Blödsinn umgesetzt und die Spritzquote lag dort sogar höher als hier. Was auch immer wieder vergessen wird, die Schweden sind ein sehr regierungstreues Volk. Noch schlimmer als wir Deutsche.
Schweden wurde vom Zuwanderungstsunami schon vor der Flüchtlingskrise start getroffen und was hat der damalige Regierungschef von Schweden darüber gesagt. Gut zuhören, daß ist die gerechte Strafe dafür, daß viele die Schwedendemokraten gewählt haben. Jetzt könnten sogar die Schwedendemokraten stärkste Partei werden. AfD und Schwedendemokraten sind sich sehr ähnlich, mit dem Unterschied, in Deutschland lehnt man die AfD größtenteils ab und genau in so ein Land wollen viele Deutsche auswandern, die in der eigenen Heimat die AfD kategorisch ablehnen. Ohne Worte!

Das ist ein interessantes Thema zu dem ich mich auch gerne mit anderen Lesern austauschen würde.
Aktuell planen wir (Frau, Kind und ich) im September nach Schweden zu ziehen.
Land und Leute durften wir schon öfters kennenlernen. Viele meiner Arbeitskollegen wohnen dort schon mehrere Jahre. So ist man ja doch nicht ganz alleine.

Ich bin mit 18 Jahren ausgewandert. Das war in 1983, in die Niederlanden. Es war eine meiner besten Entscheidungen meines Lebens und ich habe es keinen einzigen Tag bereut. Und wenn ich es damals nicht getan hätte, hätte ich es gestern getan. Nicht das die heutige Regierung hier soviel besser ist, aber im allgemeinen weht hier zumindest ein frischer Wind. In jeder Hinsicht.

Meine Frau und ich sind weg. Wir haben gegen 2015 zum ersten Mal an auswandern gedacht. Deutschland war damals Welcome-Refugee besoffen. In der Zeit danach gab es tausende von Vergewaltigungen, Messermorde, Massenschlägereien, Raubüberfälle, etc.! Wir haben erleben müssen wie unser Umfeld immer gefährlicher wurde. Jedes mal, wenn man das bei Bekannten und Freunden ansprach, wurde man immer schlimmer beschimpft. Am Schluss waren wir die Nazis. Ich wollte meiner Frau nicht mehr zumuten in solch einem Land leben zu müssen. Damals dachten wir an Argentinien, die Region Mendoza gefiel uns. Dann wurde Argentinien von den linken Politikern abgeriegelt. Das war vor etwas mehr als zwei Jahren. Zwischenzeitlich haben wir uns über Thailand, Uruguay und andere informiert. Hängen blieben wir mit unseren Nachforschungen bei Paraguay. Die Bedingungen sind gut, das Klima ist warm und das Land ist schön. Die Menschen sind freundlich und katholisch gläubig. Spanisch lässt sich recht gut lernen. Paraguay ist riesig und hat nur 7 Mio. Einwohner. Ein wunderschönes Land eben, in dem man in Frieden leben kann. Deutschland muss ich nicht mehr haben.

Paraguay: Seit dem 12. Januar darf man nur noch dauerhaft nach Paraguay einreisen, wenn man mindestens zweimal geimpft ist. Ungeimpfte haben viele Nachteile in Paraguay. Keine Ahnung, warum immer noch solche Märchen über Paraguay erzählt werden. Die Menschen in Paraguay demonstrieren gegen die Regierung, weil diese nicht genug Impfdosen organisiert hat. 2023 ist mit der Abwahl der konservatven Regierung und der Wahl einer linken Regierung zu rechnen…

Menschen haben so Vorstellungen von den Ländern, in die sie auswandern möchten.
Nach Dänemark möchte ich nicht auswandern und auch weder nach Schweden, noch nach Norwegen. Die Staatsgläubigkeit ist mir da zu groß. In Dänemark liegt das öffentliche Gesundheitswesen darnieder, es werden med. Leistungen gegen die Bevölkerung, die die med. Leistungen braucht, gekürzt, auf Teufel komm‘ raus.

Nun, ich bin doch immer wieder erstaunt welche Dinge in kleine Texte hinein gelesen werden. Ist es ein Märchen, dass die Menschen in Paraguay freundlich sind oder ist es der Glaube? Man weiß es nicht was Karlchen glaubt gelesen zu haben. Ich stelle nicht in Abrede, dass das Einwandern auch hier schwieriger geworden ist. Dass es derzeit die „Verseuchungspflicht“ für Nichtinhaber der Cedula gibt, stimmt auch. Darüber habe ich aber überhaupt nicht geschrieben. Ich habe nur geschrieben, dass wir hier nach Paraguay gegangen sind und was uns gefällt. Aber wie immer gilt, wer lesen kann ist klar im Vorteil.

Wenn man etwas älter ist, stellt sich zusätzlich noch die Frage nach der medizinischen Versorgung eines Landes. Wobei man bedenken muss: wenn man bald in D nur noch im KH behandelt wird, wenn man einen aktuellen Impfstatus hat, dann ist es letztlich auch egal.

Nun, ich bin ja schon Rentner, allerdings Erwerbsminderungsrentner. Die Frage nach der medizinischen Versorgung habe ich mir nicht gestellt als wir nach Paraguay sind. Schaut man nämlich wie viele Ärzte in Deutschland auf Biegen und Brechen einen zu diesem gentechnischen Experiment drängen oder aufzwingen versuchen, dann muss ich sagen, dass mein Vertrauen in die Medizin in Deutschland nicht allzu groß ist. Sicherlich könnte ich wieder Tumore bekommen. Das ist aber mein Lebensrisiko und das nimmt mir auch niemand in Deutschland ab. Für mich zählt viel mehr die Freiheit, die ich in Deutschland nicht mehr habe.

Sehe ich genauso. In Deutschland wird einem viel zu viel aufgeschwatzt bei Ärzten und in Krankenhäusern. Bzw, es wird versucht, wenn man nicht standhaft bleibt.

Ich hatte Krebs im engsten Familienkreis, er ging auch tödlich aus, war von Anfang an nicht mehr heilbar gewesen hieß es, aber dennoch bin ich mittlerweile so weit, dass ich die Krebs-Behandlungen ablehnen würde.
Ich habe zu viel gesehen und erlebt.
Es ist da nicht viel anders als bei Corona, sage ich Ihnen.

Die erzählen dann gerne „Machen Sie keine Chemotherapie, erleben Sie Weihnachten nicht mehr“, der Patient lehnt trotzdem ab und lebt noch 9 Jahre.
Es geht nur ums Geldmachen, und wenn man dann die Therapie nicht mehr verträgt, gibt es nicht mal einen Kommentar, man wird schnurstraks entlassen.
Außerdem auch in der Endphase immer noch was erzählen von „Es gibt da dieses neue Medikament, Sie können das versuchen, es sieht vielversprechend aus“ und auf Deutsch übersetzt heißt das nur „Sie können noch an einer Studie teilnehmen, es wird Ihnen sicher nichts bringen, aber wir wollten schon immer mal versuchen, noch eins von den Parkinson-Medikamenten für Krebstherapie einsetzen zu können, das würde guten Gewinn abwerfen“. Und dann sieht man, wie der Patient plötzlich Parkinson-Symptome schwerster Art bekommt, man beschreibt es den Ärzten noch und wird nicht mal aufgeklärt, dass das ziemlich sicher vom Medikament kommt. Man denkt, das ist jetzt eine neue Symptomatik des Krebses. Irgendwann setzt man dann doch gegen Widerstand durch, dass das Medikament abgesetzt wird und ist total überrascht, dass der Patient plötzlich wieder wie vorher ist.

Das ist auch eine Erfahrung Frau Klara, die meine Frau teilt. Sie war viele Jahre Krankenschwester, dann Podologin und vorher als Dialysemitarbeiterin tätig. Nach über 40 Jahren in dem Medizinbereich tätig hat sie von solchen Dingen oft gesprochen. Die Ärzte haben viel Vertrauen leichtfertig verspielt und heute mit diesem gentechnischen Experiment geht der letzte Rest davon zum Teufel. Ich würde auch keine Chemo machen lassen. Die letzten Jahre stellte meine Frau auch vermehrt fest, dass drei bis vier Jahre nach der Chemo der Krebs zurück kehrt. Wir haben eine Bekannte, die jetzt die vierte Krebsbehandlung hinter sich hat. Jedes Mal ein anderer Krebs. Das ist nicht normal.

Vielen Dank, aus ganzem Herzen, für Ihren Kommentar.
Ich bin nach über 10 Jahren noch immer traumatisiert, man muss es so nennen, und kann kaum darüber sprechen oder schreiben, so viel ist damals passiert. Alles Dinge, die dringend an die Öffentlichkeit müssten. Aber man fühlt sich so ohnmächtig.
Danke für Ihre Zeilen. Sie zeigen mir, dass es auch anderen aufgefallen ist, und das ist ein Trost. Wenn ich selten erzählte, was passiert ist, habe ich immer das Gefühl, dass einem das keiner glauben kann.

Zunächst gibt es sehr wohl große Unterschiede beim Freiheitsniveau der Länder trotz weltweiter Gleichschaltung in Corona Und darüber hinaus.Es stimmt die einstigen freien Länder Kanada Neuseeland oder Australien haben sich ins Gegenteil gedreht. In den allermeisten Ländern Mittel und Südamerikas auch in vielen Ländern Süd Europas geht es viel lockerer zu. Der deutsche macht alles ganz genau ob gut oder schlecht
Der Corona Wahn muss jetzt enden zwei Jahre wertvolle Lebenszeit sind genug, impfen kommt nicht infrage, ein normales Leben ist was wir jetzt brauchen. Außerdem Wenn es tatsächlich, was wir nicht hoffen wollen, so kriegerischen Auseinandersetzungen kommt dann ist Deutschland wieder Schlachtfeld.So ist es von den Amerikanern vorgesehen.Dafür muss man einen Plan haben ich habe keine Lust mich hier zu opfern.
Wir streben einen zweiten Wohnsitz an eventuell in Spanien auch weil wir hier einen Betrieb haben und nicht so einfach alles aufgeben können.

Anmerkung: Ich frage mich manchmal, ob es gar kein Zufall ist, wenn ehemals besonders freie Länder besonders harte Corona-Regime erfahren mussten.
War hier für die Elite vielleicht einfach noch besonders viel zu tun?
Beispiel auch die Digitalisierung, die in den skandinavischen Ländern einfach schon sehr weit fortgeschritten war. Vielleicht ist das die Erklärung für ein anfangs scheinbar lockereres Regime

du liegst mit deinen gedanken genau richtig ! diese hatte ich ebenso.
eine frechheit an sich ist schon , sich solche gedanken machen zu müssen seine heimat zu verlassen , wegen nichts plus einer klicke von manischen psychopathen. geht das so weiter werde ich nach südkorea im schlimmsten fall wohl gehen. um meine eltern hier mache ich mir doch schon echte sorgen.

Die Erklärung ist wohl, dass diese Länder tatsächlich niemals so frei waren wie sie dargestellt wurden.

Und ihre Bürger waren noch weniger frei. Deren Wahrnehmung hat sich lediglich dem Ist-Zustand angenähert.

Ich bin nach Panama ausgewandert, es ist super schön da, die Menschen sind offen und Ausländerfreundlich, dass Leben macht wieder viel mehr Spaß 🙂

WEISHEIT im bekannten Janosch-Kinderbuch:
„Sie reparieren das Haus und sind glücklich, endlich im Land ihrer Träume zu sein.“
Die zwei Freunde Kleiner Tiger und Kleiner Bär leben glücklich in einem Häuschen in der Nähe eines Flusses. Der kleine Bär ist leidenschaftlicher Fischer, und der kleine Tiger ist ein versierter Pilzsammler, der eine kleine gelbschwarz gestreifte Holzente mit Rädern besitzt. Er nennt sie deshalb „Tigerente“. Eines Tages fischt der kleine Bär eine leere Holzkiste mit der Aufschrift „Panama“ aus dem Fluss. Er schnuppert an der Kiste, und sie riecht nach Bananen, und er beschließt, dass Panama das Land seiner Träume sei. Der kleine Bär erzählt seinem Freund Kleiner Tiger phantasievoll, dass Panama ein Ort sei, wo alles besser, größer und schöner als zuhause sein soll und dass sie nun in dieses Land reisen sollen. Am nächsten Tag machen sich die beiden mit einem Kochtopf, einer Fischerrute, einem Hut und der Tigerente auf den Weg nach Panama. Zuerst fertigen sie aus der Kiste einen Wegweiser und gehen in die gezeigte Richtung. Während ihrer Reise treffen sie auf die verschiedensten Tiere. Die meisten wissen nicht, wo Panama liegt, und einige geben ihnen falsche Richtungsangaben. Die beiden Freunde laufen durch diese Angaben im Kreis herum und kommen schließlich wieder in ihrem alten Zuhause an. Da in der Zwischenzeit ihr Haus durch die Witterung angegriffen aussieht, die Brücke nicht mehr vollständig intakt ist und die Bäume und Sträucher beträchtlich gewachsen sind, ist ihnen nicht bewusst, dass sie wieder in ihrem ursprünglichen Zuhause angekommen sind. Sie finden auf dem Boden vor ihrem Haus den Wegweiser mit der Aufschrift „Panama“ und glauben deshalb, tatsächlich an ihrem Ziel angekommen zu sein. Sie reparieren das Haus und sind glücklich, endlich im Land ihrer Träume zu sein.

Was bleibt denn, wenn die Menschen mit Visionen alle auswandern???

Hallo, bin Pensionär und habe mich zusammen mit meinem Sohn noch nie so viel mit Auswandern befasst, wie die letzten Jahre. Ziele die wir ins Auge gefasst haben sind Dänemark, Irland, Montenegro. Schauen täglich, Hauptsache weg hier.

Hallo,
flüchten bringt nichts. Die NWO wird überall auf der Welt durchgesetzt werden. Es holt dich alles wieder ein. Wenn man keine Kontakte hat bringt das nichts. Wir müssen uns im hier und jetzt stellen. Und noch etwas im Ausland sind wir die Ausländer und die Fremden. Wenn ich gehen muss, wegen Verfolgungen, dann weiß ich es nicht wohin. Wo ist es den wirklich besser? In den USA wird es sicher auch totalitärer werden, Südamerika ist zu unsicher, Asien na ja sind auch eigene Kulturen, in Afrika würde ich mich auch nicht wohl fühlen. Wenn es zusätzlich wirtschaftlich bergab geht schaut es überall schlecht aus.
Ehrlich gesagt plane ich gar nichts mehr. Die Zukunft kann man mit diesen braven Bürgern vergessen. Sind alle nur mehr ferngesteuerte Zombies. Schöne Grüße

Ich würde auswandern wenn es zu einer Impfpflicht käme. Entweder innerhalb Europa / EU in ein Land ohne Impfpflicht; mit der Möglichkeit weiterzufliehen, falls sie dort später auch käme. Oder gleich nach Afrika.

Im letzten Herbst wären wir fast nach Dänemark ausgewandert. Zum Zeitpunkt waren die dortigen Maßnahmen aufgehoben, es gab aber in der Presse vereinzelt Hinweise, dass das wieder revidiert werden soll. Da man dort schon mal „umgekippt“ war, schien es uns zu riskant und wir entschieden ums erst mal hier zu bleiben. Hier kennen wir die Regeln und konnten uns ganz gut so durchmogeln. Es kam dann auch so und der Covidpass wurde dort über den Winter wieder reaktiviert. Nichtsdestotrotz haben wir eine Ausreise weiter als Option aufrecht gehalten – ich arbeite mittlerweile -remote- für ein dänisches Unternehmen und kann jederzeit hinziehen. In der EU sind meines Erachtens für Familien mit Kindern vor allem Dänemark und Schweden interessante Auswanderziele. Gerade, da in beiden Ländern Homeschooling möglich ist – in Dänemark sogar auf deutsch. In beiden Ländern werden bestimmte Fachkräfte gesucht – es gibt generell wenig Zuzug. Beide Länder haben vergleichbare Wirtschaftssysteme und ähnliche Kulturen. Die Gesundheitsysteme sind sehr sozial geprägt und vergleichbar mit unserem. Man muss sich aber auch mit bestimmten Dingen arrangieren: Luxussteuern, andere Währungen, andere Sprachen und wenig Sonnenlicht im Winter.

Mein Gefühl sagt mir so manches Mal nix wie weg.
Mein Verstand lässt mich hier bleiben.
Ich kann und will unseren Hof nicht aufgeben. Wovon sollten wir leben, und vor allem wo? Bin ich woanders glücklicher? Probleme in jeder Form und Größenordnung gibt es bestimmt überall auf der Welt.
Ich werde jetzt in Deutschland aushalten auch wenn mich meine Mitmenschen und die Verbrecher in der Regierung zunehmend ankotzen. Ich habe aber die Hoffnung auf eine höhere Gerechtigkeit noch nicht ganz aufgegeben.

@Jutta L.: geht mir ähnlich, dennoch schaue ich immer mal wieder nach Immobilienangeboten. Mir würde es auch in der Seele weh tun, weil ich doch auch an unserem Häuschen hänge und als Jäger und Sammler auch viel Kram hätte zum Umziehen. Ausmisten wäre angesagt, aber auch dazu kann ich mich schlecht aufraffen. Wegwerfen ist eh nicht so meins, dann lieber an karitative Zwecke geben.

Was mich noch hier hält ist meine Arbeit, ich muss noch ein paar Jahre bis zur Rente, und natürlich die Hoffnung, dass doch noch die Mehrheit endlich aufwacht und sei es nur, wenn sie eben selbst die Nebenwirkungen spüren. Sagen wir mal so: viele die jetzt Corona haben und geimpft sind, fragen sich wahrscheinlich schon, was die Impfung ihnen gebracht hat. Sind ja nicht alle blöd.

Vielleicht wäre die beste Lösung, das Land wieder zu teilen.

Ich denke auch schon länger übers Flüchten bzw. Auswandern nach.
Mein Sohn (24) und seine Freundin (21) sprachen auch darüber. Er sagt, er möchte gern noch ein bisschen (über)leben, sieht sein Leben aber hinsichtlich der Gesundheitsdiktatur und dem womöglich eskalierenden RU-U-Konflikt, genau wie ich, bedroht.

Ich bin in meinem bisherigen Leben sehr oft schon umgezogen. Habe auch schon im Ausland (Luxembourg) gearbeitet, aber das ist sehr lange her, und damals war ich jung, und wir hatten andere Zeiten.

Alleine auswandern, nein. Ich habe das Gefühl, das schaffe ich kräftemäßig nicht (mehr). Und ich werde meinen Sohn hier in D auch nicht zurücklassen.
Wenn ich flüchten muss, dann habe ich keine andere Wahl.

Würden mein Sohn und seine Freundin mit mir auswandern, dann jederzeit.

Allerdings sollte es dann ein Land sein, welches nicht in der WHO und nicht in der EU ist.
Ich bin auf Liechtenstein gestoßen und habe dazu folgendes gefunden:

„Auswandern nach Liechtenstein aktuell – Infos zur Einwanderung“

https://auswandern-info.com/liechtenstein

Aber noch habe ich diesbezüglich nichts angestoßen und werde versuchen, erstmal noch weiter durchzuhalten, zu kämpfen und dabei nicht zu verzweifeln.

„… Allerdings sollte es dann ein Land sein, welches nicht in der WHO und nicht in der EU ist. …“
Russland?
Putin hatte an einem der vergangenen Tage gesagt, dass sich Russland auf sich selbst und seine eigenen Kräfte besinnen werde.
Putin hat, soweit mir aus der Presse der vergangenen Tage bekannt geworden, der WHO einen Brief geschrieben, in dem er der WHO mitgeteilt habe, dass Russland sich daran nicht beteiligen werde, der WHO die Gesundheitsfragen-Verantwortung für Russland zu übertragen.

Welche Form von „Freundschaft“ der beiden ist die Freundschaft?
Putin ist grade dabei (na, nicht nur er), Russland autark zu machen.
Putin hat (Quelle für das Berichtete: Habe ich vergessen, wo das veröffentlicht worden war) der WHO ein Schreiben geschrieben, in welchem er der WHO mitgeteilt habe, er werde die nationalen Befugnisse, die die Gesundheitspolitik Russlands betreffen, nicht an die WHO abtreten. Meines Wissens hat dies noch kein anderer „Führer“ eines anderen Landes getan.

Trump war doch aus der WHO raus mit den USA, aber Biden ist natürlich sofort wieder zurück gekrochen. Naja, der ist eh nur Marionette und weiß, glaube ich, überhaupt nicht, was er tut.

Sie schreiben: „… war …“. Wäre schön, wenn Russland den Anfng nähme und ganz aus der WHO austräte. Danach folgten die Ex-Mitgliedsstaaten der Sowjetunion. Auf diese Weise lassen sich der Killer Gates, die WHO und die UNO nebst die USA schwächen.

Putin muss _NICHT_ weg, sondern der us-amerikanische Aggressor und die NATO müssen aus dem Umfeld Russlands weg. Die us-amerikanischen Diebstähler-„Unternehmen“, die die Ukraine um ihren Reichtum an Bodenschätzen und Getreide bringen, stehen bereits bereit, um auch Russlands Bodenschätze an sich zu reißen.
Eben wegen dieser aggressiven und mörderischen Unternehmer und sich zu Eliten ernannt Habenden in den USA werde ich niemals die USA bereisen. Die USA – inzwischen unübersehbar aus Lügen bestehend und aus Lügnern und Betrügern, verschlagenen Leuten.

Hallo Bine, vielen lieben Dank für Ihren Hinweis auf Liechtenstein!
Ich hatte das noch gar nicht auf dem Schirm (ist so klein und vernobbt, 😉 ).
Das hat mich inspiriert und ich fasse den Radius, in dem ich denke, jetzt nochmal etwas weiter.
Da ich bisher im Finanzbereich tätig bin, überlege ich, ob es nicht sogar vielleicht wirklich eine Möglichkeit geben könnte, sich gleich im Ausland zu bewerben.
Ist sicher alles schwierig, und ich hasse Bewerbungen, aber man muss alles in Betracht ziehen.
Ich freue mich für Sie, dass Sie einen Sohn und dessen Freundin haben, die „wach“ sind, das ist schon einmal viel wert. Vielleicht gelingt Ihnen ja wirklich ein gemeinsamer Plan! Wenn man in dem Alter wie Ihr Sohn ist, ist es noch sehr viel leichter, andernorts neu anzufangen. Und mit Familienanschluss fällt alles leichter!
Alles Gute für Sie und ich bin gespannt, wie es für uns alle weitergeht!

Hallo Bine,

mit Liechtenstein habe ich mich auch schon eingehend befasst (da nicht Mitglied der WHO), es aber leider wieder abgewählt. Da Liechtenstein so klein ist, muss der Staat die Zuwanderung begrenzen und verlost (!) halbjährlich eine sehr kleine Anzahl an Aufenthaltsbewilligungen. Das ist mir zu unsicher (ich hab nie Glück im Spiel). Man könnte sich noch grenznah an Liechtenstein z.B. in der Schweiz eine Wohnung mieten und zum Arbeiten dann immer rüber nach Vaduz fahren. Aber mit Kindern und Mann jedes Jahr auf das Losglück zu warten, ist mir dann doch zu blöd. Daher suche ich weiter nach einem passenden Land. Zudem will mein Mann nicht auswandern und die Kinder sind noch klein (Gymnasium und Krippe). Schwierig.

Alles Gute & LG, Rosa

Direkt auswandern nach Liechtenstein ist schwierig, für EU-Bürger, z. B. mit Arbeitsstelle / Selbständigkeit etc. im FL besteht aber die Möglichkeit der Teilnahme an einer Lotterie.

Zum Leben im FL habe ich Anna75 einen längeren Text geschrieben.

Jetzt hatte ich zu früh geklickt …. wollte noch sagen, dass es bei mir bereits beim ersten Mal geklappt hat mit der Lotterie und ich habe auch von anderen bereits gehört, dass sie es beim ersten Mal geschafft haben.

Das ging ja schnell mit dem Thema! Chapeau, liebes blog-team.
Jeder hat nur ein Leben – zumindest weiß er von den anderen nichts. Eine tiefe Krise ist oft auch ein Katalysator, um etwas über sich selbst zu erfahren. Deshalb ist es doch legitim, wenn die einen hierbleiben und „kämpfen“ wollen, die anderen aber weggehen wollen. Es hat schon immer kämpfende Menschen gegeben und schon immer Völkerwanderungen. Jeder, wie er meint, aber mein Leben lass ich mir weder von „Gesundheitsfanatikern“ noch von „Kämpfern“ vorschreiben. Ich weiß, dass ich kämpfen kann im Sinne von prozessieren, schreiben, argumentieren und wäre auch bereit, Bußgelder zu zahlen. Aber will ich mir das in meinem Alter noch antun, dabei riskieren, die Ersparnisse von uns beiden dem Staat in Form von Zwangsgeldern nachzuwerfen und doch nicht in Ruhe und Frieden frei in diesem Land leben zu können. Dann bin ich nicht nur ein „Geiselnehmer“, sondern obendrein auch noch ein verachteter „Straftäter“. Und dieses ewige Damoklesschwert – kommt sie, kommt sie nicht, wird sie dann umgesetzt oder scharfgestellt (alleine dieses Vokabular). Widerlich. Nachdem ich bislang in meinem Leben ca 10 Knöllchen wegen abgelaufenem Parkticket zusammen bekommen habe? Never ever.
Mein Mann und ich lieben zwei Länder – Frankreich und die Niederlande. In F haben wir 5 Jahre zum Vergnügen gelebt – als sozialversicherte Früh- bzw. noch-nicht-Rentner sowohl mit ausschließlichem Wohnsitz in Frankreich als auch später in einer Übergangsphase mit Wohnsitz in D und in F, wobei F der gewöhnliche Aufenthaltsort war. Zu den damit verbundenen Fragen – An-/Abmeldung / Sozialversicherung in EU-Ländern von Rentnern / Grundsätzliches zu Steuerfragen – kann ich schon einiges sagen. Weil mein Mann auch nach 5 Jahren den Klempner nicht verstand oder nicht bei einer Hotline anrufen konnte, wenn das Internet sponn, haben wir es schließlich aufgegeben, weil das auf Dauer keinen Zweck hat, wenn im Notfall einer von beiden nicht allein klarkäme. Wir haben aber immer die Erfahrung gemacht, dass die Leute sehr freundlich und bemüht waren, wenn man wenigstens die Eingangssätze spricht und dann höflich nach evtl. englisch fragt. Nur das Problem war – die Franzosen können nix anderes außer frz. Und wollen auch nicht. Könnte im Elsass evtl. anders sein. Zurück in D – und dann kam corona und die tiefe seelische Krise. Ohne Maske, ohne Test, ohne 2 x 3 G kam man von da, wo wir hingezogen waren, nicht ohne mindestens eine für mich unmögliche Zwischenübernachtung ins westliche Ausland. Das erste halbe Jahr dachte ich noch, das sitze ich zu Hause aus. Seit Beginn der Impfkampagne und dem Hass und der Hetze tiefe Krise. Wir haben regelmäßig NL-Nachrichten geschaut und Zeitungen gelesen und haben den Eindruck gewonnen: die dortigen Politiker tun, was sie glauben, dass es nötig ist, aber sie tun es ungerne. Und sie lassen sofort locker, sobald wie es ihnen möglich erscheint. Und entschuldigen sich noch im TV, wenn sie leider Maßnahme x oder y noch beibehalten müssen. Die Gefahr, dass dort eine Impfpflicht eingeführt wird, halten wir für äußerst gering. Und selbst wenn – Bußgelder würde ich dann lieber in einem Land zahlen, in dem ich nicht obendrein als terroristischer Geiselnehmer, Blinddarm o.ä. bezeichnet werde. Und das sehe ich da einfach nicht. Und falls ich mich irre – wenigstens ist da das Klima schön. Ich habe also bei babbel.com ein Abo für einen NL-Kurs abgeschlossen; wir sind – mit viel Angst und Luftmatratze im Auto (damit ich im Falle einer Panne zur Not im Straßengraben übernachten kann, während mein Mann sich bis Sixt durchschlägt ) einmal quer durch D umgezogen, um nah an der Grenze zu wohnen. Mein 3G-Mann hat ein paar Vorab-Besichtigungstouren durchgeführt und im Moment ist ein Mietvertrag in Arbeit. Wenn alles gutgeht, bekommen wir im April eine Wohnung. Ich habe den Vertragsentwurf heute gelesen, aber im Grunde sind mir die Details wurscht. Bloß weg und ess kütt wie ess kütt. Ich plane gar nichts und werde ein Problem – Ummelden, Auto, Krankenkasse, Steuer – nach dem anderen lösen, wenn es sich stellt. Im Prinzip weiß ich, wie das in Europa geht und das hat in F geklappt, das wird auch in NL klappen. Und die Niederländer sprechen sehr gut englisch und auch deutsch, wenn man sie höflich auf NL anspricht und fragt, ob man in D oder E weitermachen kann. Macht man das nicht, können sie oft nix anderes als NL. Wie man in den Wald hineinruft … Also wird auch mein Mann klarkommen. Soviel zur Motivation und gleichzeitig zu den Themen, zu denen ich evtl den einen oder anderen Tip geben könnte. Wobei ich ja fast hoffe, dass ich in den nächsten
Woche keine Zeit haben werde. Aber mal so ein Stündchen am Abend wird wohl drin sein.

Ich teile Ihre Leidenschaft für F, war dort ein Jahr als sehr junge Frau und habe mich sehr wohl gefühlt. Die Sprache spreche ich gut, aber der Arbeitsmarkt wird dort aktuell nicht rosig sein (die kommen ja alle her zu uns 😉 ) und zuvorderst hält mich ab, dass Macron beim Thema C ja vorne mitprescht.
Allerdings, die Bilder, die ich aus NL so sah, die waren auch von viel Polizeigewalt geprägt?
Vielleicht gibt es aber dann Unterschiede in der Mentalität der Menschen und der generellen Stringenz beim Umsetzen all der WHO-Vorgaben.

Ich denke, es geht vielen erst einmal darum, Zeit zu gewinnen. Für Ihren Umzug und das Niederlassen wünsche ich Ihnen und Ihrem Mann alles erdenklich Gute.
Ich finde Ihre Beiträge hier immer sehr wertvoll und freue mich schon auf die nächsten, wenn es Ihre Zeit dann wieder gut zulässt!

was Sie erzählen passt nicht zu was der holländische Anwalt im letzten Ausschuss erzählte. Kurz: Crunchtime für den Widerstand.

Ich weiß nicht, was der erzählt hat. Ich weiß nur, dass es in NL zwar für Militär, aber sonst überhaupt keine Impfpflichten gibt. Auch nicht gegen Kinderkrankheiten. Es wird in der NL-Politik überhaupt nicht darüber diskutiert. Und Punkt zwei sind eben die Gehässigkeiten und die hinterpfotzige Bösartigkeit, die hier zutage tritt und die ich auch bei gründlicher Recherche dort nicht sehe. Und wenn alle Stricke reißen – in die Fluten stürzen kann ich mich dann immer noch. Von da aus habe ich es dann auch nicht mehr so weit.

Viel Glück in den Niederlanden. Holländisch kann man eigentlich ganz gut verstehen, wenn man Plattdeutsch kann, die Sprachen ähneln sich doch ziemlich.

Ich habe auch festgestellt, dass die Menschen in Ungarn sich sehr gefreut haben, wenn man sie auf ungarisch begrüßt hat. Im Supermarkt kam nach dem „Guten Tag“ auf ungarisch durch uns immer ein Redeschwall zurück bei dem ich dann leider immer bedauernd erklären musste, dass ich sie nicht verstehen kann. Aber alleine dass man bemüht war, hat den Ungarn gut gefallen. Ich übe auch immer noch ein bißchen. Wie die Worte ausgesprochen werden, das weiß ich immerhin schon und das ist schon viel wert. Leider ist ungarisch so schwer, dagegen erscheint mir holländisch viel leichter. Aber letztlich braucht der Mensch ja auch im Alter noch Herausforderungen, damit man geistig nicht verkümmert. 😉 Ich wünsche Ihnen alles Gute.

Übrigens: so Seiten wie Babbel die immer damit werben, man könne Sprachen in wenigen Wochen fließend erlernen, die haben Ungarisch nicht im Angebot, warum wohl? 😉

U.L.K.: Vor Ungarisch würd es mir grausen, soll das nicht eine der schwierigsten Sprachen überhaupt sein? Wie ist es denn mit den Fremdsprachenkenntnissen der Ungarn selbst? Dieses Land wurde ja hier schon öfters als in Frage kommend erwähnt.

Ich habe schon früher ein Jahr im Ausland gelebt und konnte es mir gut vorstellen. Mit Kindern ist es schon schwieriger – gewisse Anforderungen haben wir ans Bildungssystem, auch ans Gesundheitssystem, da wir definitiv nicht zu denen gehören, wo Geld keine Rolle spielt.
Ich habe vor einem Jahr russisch gelernt, ein Aufenthalt dort stand ernsthaft zur Debatte, da ein weiteres Kriterium für uns war: raus aus der EU. Jetzt nicht mehr.
Die Schweiz kommt nicht in Frage, wir passen da nicht hin (mehrfach ausprobiert) und mit den Kindern ist es auch zu teuer. Eine gute Freundin ist nach Tansania ausgewandert, das kann ich mir für meine Kinder nicht vorstellen. Einige kenn ich, die nach Paraguay gegangen sind, aber so ein „Deutsches Dorf“ im Ausland möchte ich nicht – wenn, dann so gut wie möglich Anschluss finden an die lokale Gesellschaft. Von Schweden habe ich auch überwiegend von großer Skepsis gegenüber Deutschen gehört, und außerdem passt die ganze gesellschaftliche Entwicklung dort nicht zu meiner Familie.

Inzwischen ist eines meiner Kinder stationär in der Psychiatrie und weggehen ist keine Alternative mehr. Ich glaube auch nicht mehr dran, dass man vor all dem weglaufen kann. Für Zeit schinden sind die Risiken zu groß. Auch wenn sich große Verzweiflung in mir breit macht, durchhalten ist derzeit die einzige Option.

Anforderungen ans preussische Bildungssystem?

Warum nicht Russland, gerade jetzt? Am anderen Ende, hinter dem Ural oder so.

Man sollte bei allen eventuellen Auswanderungsplänen immer daran denken, dass man sich selbst immer mitnimmt.
Und zweitens sollte man sich immer bewußt machen, dass man durch diese verdammte „Pandemie“ schon zwei Jahre seines Lebens, seiner Lebensfreude, seiner Lebenspläne- und Träume verloren hat. Wie lange möchte man noch warten? Wer sagt einem, ob man in einem Jahr noch lebt, falls Herr Lauterbach mal wieder gedenkt, ein paar Freiheiten zu gewähren?

Kämpfen in Deutschland? Für wen, für was? Dieses Land ist so etwas von kaputt, es fehlem einen die Worte diesen Zustand wirklich treffend zu beschreiben. Wer die Augen aufmacht, sieht die Fehler, die Probleme, die Ungerechtigkeiten an jeder Ecke.
Der „Great Reset“ ist in vollem Gange und ich denke, dass man daher durchaus das Recht hat, nur noch an sich und die eigene Familie zu denken. Ja, vielleicht erwischt es einen irgendwann auch, aber bis dahin sollte man versuchen, das Leben wieder oder noch zu geniessen. Jeder Moment des Glückes zählt und jeder hat das Recht, sich seinen „Traumort“ auszusuchen. Kein Land sollte madig gemacht werden, weil man gehört hat, dass…..

Man glaubt ja gar nicht mit wie wenig man auskommen kann bzw. wie wenig man zu einem glücklichen Leben braucht. Das Wichtigste sind Mitmenschen, die Familie, ein paar gute Freunde.

Bitte macht euch nichts vor. Abgesehen von dem Corona-Irrsinn stehen wir dicht vor dem 3. Weltkrieg. Es genügt ein Funke und es macht PENG! Und dann erübrigt sich sowieso alles Gerede von auswandern oder lieber in D „kämpfen“ (der Feind ist so groß und allmächtig, gegen den kann man nicht mehr kämpfen, selbst wenn jeden Montag 1 Million Menschen auf die Strasse gingen. Das System ist so durch und durch korrupt und bösartig, da würde wirklich nur noch eine absolut blutige Revolution helfen, der Aufstand von Millionen!)

Der Grund auszuwandern (männlich 56Jahre) liegt darin erkannt zu haben das selbst „Der Widerstand“ keinerlei Notwendigkeit verspürt sich selbst zu erkennen[1]. Damit ist zweifelsfrei der Kampf für eine gerechtere Welt der Bequemlichkeit! gewichen – timeout – es ist zu spät da keinerlei Ansätze vorhanden sind und der Prozess der Selbsterkennung mind. ca. 3 Jahre Intensivarbeit erfordert – timeout.
Wohin ich gehe sage ich nicht damit diese Leute bitte woanders hingehen.
Es ist gut die Sprache des Ziellandes zu kennen.
Immobiliie verkaufe ich vorher weil ich das nicht aus dem Ausland regeln möchte und mir Vertraute hier fehlen. Am Zielkonsulat erhält man alle Infos zu Bedingungen.
Wichtig wird sein von welchem Land aus ihr dieses verlassen wollt. Bei Luifthasa (und Frankfut) z.B. geht scheins nur noch geimpft. In z.B.: Amsterdam,Brüssel gehts noch mit einfachem Test.
Ein Konto im Zielland werde ich versuchen noch hier einzurichten und frage in der Botschaft wie es um Gold-Einfuhr und Konto steht.
Wer heute das erste mal auf die Idee kommt auszuwandern sollte sich bitte prüfen ob es nicht das Gefühl[1] ist das ihn treibt und ob er wirklich vor hat das in aller Konsequenz zu machen. Falls ja, es bleiben noch ca. 4 Monate – das ist sehr wenig. In deep blue!

@Mark:
Wichtig wird sein von welchem Land aus ihr dieses verlassen wollt. Bei Luifthasa (und Frankfut) z.B. geht scheins nur noch geimpft. In z.B.: Amsterdam,Brüssel gehts noch mit einfachem Test.

Was genau meinst du damit? Du kannst auch bei Lufthansa mit einem Test ins Flugzeug steigen.

Danke Lina! Bei uns gab es schon Bewegungseinschränkungen, die verhindern eine Flucht und sind eingeübt. Es muss nicht in 4 Monaten sein, Bisher folgte das Volk jedoch irrationalen und selbstschädigenden Anweisungen zwecks Kompensation der eigenen unerkannten normopathischer Erkrankung. Somit ist jetzt alles möglich. Sobald die Angst vor Ukraine abschwillt wird etwas neues gefunden werden (Gesetzmäßigkeit, war es bisher anders?). Möglich das es schon dann soweit ist, evt dauert es jedoch bis sich ein neuer Virus ausgebreitet hat. Bei Bewegungseinschränkungen sind eben viele Dinge nicht mehr ordentlich zu regeln. Vielen Dank, viel Glück und Liebe!
[ eben vergass ich noch: Wer auswandert nimmt immer sich selbst mit. Es ist also schlau zu wissen wie das tickt. Es ist das wichtigste zu mitnehmen (sogar für hierbleibende) ]

Man kann in jungen Jahren auswandern, aber wenn man langsam auf seine Rente zusteuert, was dann? Meine Frau ist kein Mensch der gerne Auswandern will und auch ich kämpfe lieber für meine Freiheit. Wenn ich dann gezwungen werde, das Leben meiner Familie zu verteidigen, dann mache ich das. Europa wurde durch Merkels vorarbeit zur größten Lügen-Nation des Westlichen Raumes! Ich will nicht weglaufen und werde weiter kämpfen, auch gegen korrupte Politiker und Fake-News-Medien. Auch die Kriegslügen wurden schnell entlarvt, aber der Westen lügt weiter! Lohnt es sich, die Rechtsradikale Ukraine als Kriegsgrund auszubeuten?

Wenn der Großteil der kritischen Menschen auswandert ist dieses Land verloren und damit auch diejenigen wie ich, die sich das Auswandern nicht leisten können.
Auch wenn ich jeden verstehen kann der darüber nachdenkt.
Trotzdem fühlt es sich gerade ganz mies an die Kommentare hier zu lesen.
Ich kann es gar nicht richtig in Worte fassen. Hoffnungslosigkeit macht sich in mir breit. Ich hätte hier vor dem Schlafengehen nicht mehr lesen sollen.

Liebe Ina, ich hatte es befürchtet, dass viele Leser von diesem Thema eher noch mehr frustriert werden, weil sie diese Option nicht in Betracht ziehen wollen oder können. Aber ich glaube nicht, dass Sie befürchten müssen, dass der Großteil der kritischen Menschen auswandert. Die Masse der Betroffenen wird bleiben und auf anderen Wegen weitermachen – protestieren, demonstrieren, klagen, schreiben und und. Gleichwohl – jeder hat sein Leben und muss und darf auch individuell abwägen und seine Prioritäten setzen. Wenn wir jetzt nichts Schönes finden würden, würde ich bis Ende September zur Not auch jedes Loch anmieten; die Leidensbereitschaft würde mit Herannahmen eines Impfpflichtgesetzes immer größer werden. Haben Sie heute schon gelacht? In der „Welt“ stand heute morgen, die Durchsetzung der Impfpflicht könnte am „Papiermangel“ scheitern – die Krankenkassen müssten ja jeden anschreiben! Aber bei mir ist das Maß trotzdem voll. Und sei es nicht wegen einer Impfpflicht, dann wegen dem, was hier in den letzten zwei Jahren an offen hervorgetretener Bösartigkeit geschehen ist. Ich hoffe, wir kommen alle gut durch diese Zeit – die, die gehen wollen und die, die bleiben. Alles Gute

Liebe Margot Lescaux,

danke für Ihre Antwort.
Ich will nicht ausschließen dass ich auch auswandern würde wenn ich es könnte. Aber auf der anderen Seite denke ich warum denen unser Land, unsere Heimat überlassen?
Warum nicht kämpfen für unsere Werte? Für unsere Rechte, unsere Freiheit?
Bei den Spaziergängen kommen immer weniger wie ich überall lese. Warum ist das so? Wir müssten doch jetzt jede Woche mehr werden.

Wie geschrieben, ich kann jeden verstehen der daran denkt und es umsetzt.
Die Zeiten sind wirklich entsetzlich.

Die Nachricht mit dem Papiermangel habe ich gelesen, ein echter Witz.

Ich wünsche Ihnen dass Sie einen schönen Ort in einem Land ohne verrückte Regierung finden. Alles Gute auch für Sie.

Hallo Ina,
ich sehe auch, dass leider bei den Spaziergängern weniger kommen. Mein Eindruck war, dass es mit dem Krieg zusammenhing. Die Öffentlichkeit redet weniger über Impfung (agiert aber im Hintergrund umso schärfer), wir werden weniger gesehen, alle reden von der Ukraine, das nimmt dem ganzen Wind aus den Segeln.
Ich kenne auch einige, die jetzt lieber was für die Ukraine tun, ich selbst halte das für verblendet, aber ich kann es zumindest nachvollziehen.
Es sind mächtige Strategen am Zuge, die machen das einfach unheimlich geschickt.
Mich zieht das aber derzeit auch ziemlich runter. Ich mag schon fast selbst auch nicht mehr so regelmäßig hingehen und frage mich dann „warum gehe ich, wenn die anderen sich jetzt scheinbar zum Teil mehr um ihr privates Rausmogeln kümmern?“.
Aber man kann sich vernetzen, das ist schon ein großer Vorteil. Daher gehe ich weiter hin.
Ich dachte vorhin auch darüber nach, ob es nicht eigentlich konsequent wäre, sich jetzt schon bei irgendeinem kleinen Bauernhof oder ähnlichem zu bewerben. Ich dachte einfach nur daran, was kluge Leute seit längerem sagen, dass unsere einzige Chance darin besteht, uns schnellstmöglich eine parallele Wirtschaft aufzubauen. Und dann fragte ich mich, wo ich in dieser Parallelwelt dann wohl am besten überleben könnte.
Ich glaube, es gäbe schon Möglichkeiten, sicher auch für Sie und Ihre Tiere, und sicher auch erwerbsgemindert, aber es ist sehr schwer, und es gibt einfach sehr viele Unbekannte in der ganzen Rechnung, man weiß nicht wirklich, wie die Dinge sich entwickeln. Schauen wir paar Monate zurück, zwar war das Prinzip damals klar, aber wie es konkret laufen würde, wusste man auch da für heute noch nicht.
Wenn die Impfpflicht nicht wäre, würde ich in Deutschland bleiben, denn wie Vorposter bereits schrieben, wird es anderswo genauso kommen, und hier kennt man sich wenigstens noch einigermaßen aus.
Nur jetzt halten sie einem gewissermaßen die Pistole vor die Brust. Als Arbeitnehmer kann es ab Herbst wirklich schwierig werden.

@Frau Lescaux: Ich verstehe genau was Sie meinen. Wir würden mit allen möglichen Beschimpfungen überzogen. Was waren wir nicht alles? Sogar die Schwester meiner Frau ließ es sich nicht nehmen uns als Aluhutträger, Schwurbler etc. zu diffamieren. Zuletzt wurden wir als Nazis bezeichnet. Für ein solches Land mit solchen Menschen werde ich niemals kämpfen. Diese bösartigen Subjekte haben jedes Schicksal, das ihnen widerfährt, verdient. Wir aber halten es mit Hape Kerkeling: Wir sind dann mal weg.

Achje, Ina, das tut mir auch sehr leid.
Ich weiß noch nicht, ob ich gehe.
Es würde mich auch zerreißen, es würde mich letztlich auch nach und nach runinieren.
Ich wäre auch nicht weg, das verspreche ich Ihnen. Mein Widerstand würde nur in die nächste Runde gehen.

Was ist noch einmal genau Ihre Situation? Ich glaube, ich las hier schon von Ihnen, aber ich werfe manche Pseudonyme auch durcheinander.

Am liebsten würde ich ja sagen, kommen Sie doch nach.
Aber wie kann ich so etwas versprechen, wenn ich ja noch nicht einmal selbst weiß, wie und wo ich leben soll.

Mein Eindruck ist, dass es speziell in Deutschland zu wenig Führungspersonen in unserer Bewegung gibt.
Ich meine damit nicht, dass ich mich nach Autoritäten sehne, es ist nur so, dass es vielleicht an der Zeit wäre, dass sich mal ein bisschen mehr organisiert.
Ich sehe es persönlich auch als großes Hindernis an, dass alle so verstreut wohnen. Man kann einfach nicht wirklich in größeren Gruppen planen.
Sonst wäre es bestimmt auch viel leichter, sich zusammenzuschließen.
In meinem Fall wäre eine Exil-WG vielleicht etwas, über das man nachdenken sollte. Ich bin Single, was soll ich da alleine irgendwo im Ausland hocken, völlig entwurzelt.
Man könnte Geld sparen, gemeinsame Fahrten organisieren,…

Aber auch Menschen in Ihrer Situation gibt es bestimmt mehrere. Und wenn man zu vielen ist, sieht man plötzlich vielleicht doch mehr Möglichkeiten.
Egal ob man von einer kleinen Rente lebt, ob man Angehörige hier zu pflegen hat, ob man andere Verpflichtungen hat. Wenn man nicht alleine mit der Situation ist, fühlt man sich und ist man auch viel stärker.

Aber es stimmt, ich will es nicht schönreden. Mir ging es die ganze Zeit wie Ihnen, wenn ich von all den Auswanderungsideen der Leute las und hörte, ich erinnere mich genau 🙁
Und jetzt fange ich also selbst damit an.
Ich war nicht bereit dazu, die Opfer schienen zu immens.

Vielleicht ist das Bild in diesem Artikel aber auch ein verzerrtes.
Ich weiß von sehr, sehr vielen, die noch nicht ernsthaft ans Auswandern denken. In meinem Umfeld sind es sogar sehr viele.
Auch Prof. Max Otte, falls Ihnen das was sagt, hat immer gesagt, dass er bleibt. Und er hat gute Gründe. Er sagt, dass das Problem ein globales ist.
Und dann hat er natürlich recht: Wenn es eh kommt, dann ist man zuhause wenigstens besser verwurzelt und vernetzt.

Aber jetzt, bezüglich der konkreten Impfpflicht, sehe ich eben derzeit die Möglichkeit, dass man vielleicht ein halbes Jahr Zeit gewinnen kann.
Was das dann bringt? Gute Frage…

Warten wir ein bisschen.
Wenn jetzt so viele Menschen Auswanderungen konkret planen, ergibt sich vielleicht auch für andere eher die Möglichkeit, dort einfach oft zu Besuch zu sein, vielleicht sogar ebenfalls einen Wohnsitz anzumelden?

Wir halten zusammen, Ina!

Liebe Anna75,
von Herzen dank für Ihren aufbauenden Beitrag.

Eine Auswanderung kann ich finanziell nicht stemmen, zu dem läuft meine befristete Erwerbminderungsrente nächstes Jahr ab, ich weiß noch nicht ob verlängert wird. Meine Tiere würde ich niemals zurücklassen.
Ich möchte kämpfen für unser Recht auf Selbstbestimmung und freie Impfentscheidung und will nicht den Covidspinnern dieses Land überlassen.

Ein Umzug in ein anderes Bundesland zu Menschen die genauso denken könnte ich mir gut vorstellen. Wenn man mit vielen Gleichgesinnten eine große Gemeinschaft bilden könnte, in der jeder jedem hilft.

Im Moment versuche ich einfach mir einen kleinen Vorrat anzulegen und jeden möglichen Cent zu sparen. Wobei letzteres immer schwieriger wird bei den steigenden Preisen.

Max Otte kenne ich und ich pflichte ihm bei, das Problem wird wenn ein globales werden. Deutschland, Österreich und Italien scheinen als Testländer zu dienen.

Ich hoffe Sie finden eine Lösung für sich.

Und ja, wir halten zusammen!

Deutschland, Österreich und Italien. Sagt uns das was? Diese drei Länder hatten schon mal einige Gemeinsamkeiten. Das war auch zu Zeiten wo bestimmte Personengruppen ausgegrenzt wurden weil sie anders waren. Jetzt sind es die Ungeimpften. Es tut mir leid, aber die Vergleiche drängen sich einfach auf. Es ist noch nicht so schlimm, aber die Ausgrenzung ist vorhanden, die kann man auch nicht schön reden. Und so sehr ich mich auch bemühe, ich kann nicht umhin, hier Gemeinsamkeiten zu sehen.

@Ina: Kopf hoch! Viele die es in Erwägung ziehen, tun es dann doch nicht. Es ist auch so, dass man hin und hergerissen ist. Es gibt Vor- und Nachteile. Hier im Land kann ich mich wehren, weil ich die Sprache spreche und die Eigenarten und die Gesetze kenne, jedenfalls genug um mich juristisch zur Wehr zusetzen.

Dennoch muss ich oft an das denken was mein Vater mir erzählt hat. Dessen Eltern haben damals von J*den ein Geschäft gekauft, lange bevor das dort so richtig los ging. Die haben damals zu seinen Eltern gesagt, dass sie so ein Gefühl hätten, dass was im Gange sei und deswegen das Land verlassen wollten und verkaufen. Und die Geschichte zeigt, dass diese Menschen recht hatten und ihr Gefühl sie nicht getäuscht hat.

Und ich denke manchmal, ob es gut ist für uns zu warten. Ich muss noch mindestens 4 Jahre arbeiten, vorher bekomme ich keine Rente, aber wenn ich 2 Jahre länger arbeite, bekomme ich deutlich mehr monatlich. Und dann kommen mir so diese Gedanken, was, wenn man den richtigen Zeitpunkt verpasst?

Das sind alles so Überlegungen. Man kann ja nichts mehr planen. Urlaubsbuchungen? Nur noch über Hotels wo man bis zum Anreisetag oder zumindest bis zur Anreisewoche absagen kann. Denn man weiß ja nicht, ob denen da oben nicht kurz vorher noch irgendein Irrsinn einfällt und man absagen muss.

Man sieht ja jetzt schon, dass die Ministerpräsidenten der Länder alles versuchen um die Maßnahmen aufrechterhalten zu können. Wenn dann ein Herr Weil bedauert, dass man mit Omikron die Maßnahmen nicht begründen kann, weil es zu harmlos ist, dann sieht man doch, dass es nicht um Gesundheitsschutz geht sondern um die Maßnahmen als Solches.

In 2 Wochen wissen wir mehr. Fallen dann die Masken (entweder in unseren Gesichtern oder in denen der Politiker)?

Kopf hoch, ich kann Sie verstehen. Ich wache morgens auf und denke auch zuerst an den Corona-Irrsinn.

Ich bin längst raus. War auch schon vor Corona geplant. Der deutsche Staat macht die Zukunft der Jugend kaputt. Staatsquote in der Wirtschaft viel zu hoch. Bildung seit der 69er Bewegungen immer mehr Green washed. Die ganze EU ist ein Fehlkonstrukt. Als Bürger kann man in Deutschland kaum noch fürs Alter sparen. Eigenes Haus? Für jeden nahezu unerschwinglich nun…und wer es sich leisten kann, wird gegängelt wie z.B Steingarten verboten. Dazu fehlende Meinungsfreiheit, Neid in der Gesellschaft und völlig falsche Migrationsströme. Hartz zahlt keine Rente! Leistung lohnt sich als Single in Deutschland nicht. Und mit Familie wird man doof angeguckt. Einfacher mit Hund als mit Kind eine Wohnung zu finden. Außerdem stört mich diese moralische Art Deutschlands mega..

Bin in die CH ausgewandert. Wenn wer fragen hat, kann ich gern aushelfen.

Das ist durchaus möglich. Aber angeblich sollten ja immer 60% die Maske weitertragen wollen. Es ist nichtmal 1% die noch Maske hier trägt. Insofern ✌️

Vielen Dank, Marki, ich komme vielleicht noch darauf zurück. Noch lote ich die Möglichkeiten für mich erst einmal aus.
Gratuliere in jedem Fall! Die Schweiz ist sicher so oder so schon länger eine gute Wahl gewesen. Ich dachte nur halt immer, dort bekommt man eh keinen passenden Job, weil jeder hin will.

Es kommt schon auf die eigenen Qualifikationen an. Diverse Berufe in IT, Pharma, aber auch Medizin (Pflege etc) sind gefragt. Auch Handwerker. Nur eben die klassischen Büro Jobs nicht. Und Ingenieurswesen auch nicht. Letztlich ist das hier ein Leistungsland. Man bekommt nichts geschenkt, aber wer den Willen hat, kann hier gut leben.

An alle, die ernsthaft übers Auswandern nachdenken: Der Westen steht in Flammen. Will heißen wir sehen wie unsere Währung zusehends verfällt. Wenn der Euro fällt, und das wird er, dann haben viele Länder, die uns derzeit möglicherweise noch wohlwollend aufnehmen, auf einmal extremtse Nöte, da zum einen Hilfsgelder, zum anderen auch Devisen, die sie durch den Handel mit uns erhalten haben, fehlen. Das wird eine Lawine. Mit SIcherheit werden in vilene dieser Länder dann Bürgerkriege ausbrechen. Wir fallen in der Zeit in diesen Ländern auf, und man hat uns als die reichen Weißen in Erinnerung. Das ist keine Art Herab- oder Heraufsetzung, man muss sich nur das monatliche Gehalt der Länder ansehen, um drauf zu kommen, daß wir in diesen Ländern extrem reich sind. Wenn DAs passiert, und wir HABEN keine drei Jahre mehr, dann seid ihr – je nachdem wohin ihr auswandert – in höchster Gefahr. Seht euch Die Preise für Strom, Heizung, Tank, Nahrungsmittel an und sagt mir, daß ich falsch liege. Und das ist so gewollt, das passiert grad fast in der gesamten EU, mehr oder weniger stark. Wir werden abgerissen, der Rest der Welt fällt größtenteils nach und SIcherheit ist dann sehr fragwürdig.

Kein Probem, habe die eh nicht gesehen 🙂

Was ziehst Du für Dich für Schlüsse, Blubb?

Bleiben?
Andere Länder auswählen?

Ich will einfach nur „raus“. Ich will „überwintern“, bis der größte Krieg vorbei ist.
So mein Instinkt. Es ist ein reiner Flucht-Instinkt, vermute ich.

Und ich sehe mich einfach nicht mehr d’accord mit der Gesellschaft hier. Es ist nicht mehr meins, ich kann da nicht mehr mitgehen. Ich sage nur nochmal 200 Milliarden „Sondervermögen“. Und dann noch für einen Krieg, den keiner von uns will und der einzig dazu dient, uns zu zerstören!

Kann ich voll verstehen. Ehrlich gesagt bin ich da überfragt. Ich würde auf jeden Fall nacht möglichst autarken Ländern, die sich gut selbst versorgen können und sehr stabil sind schauen. Möglicherweise eher Richtung Asien. Russland oder China könnten eine Möglichkeit sein. Die EU (vermutlich ganz Europa, weil zu stark wirtschaftlich miteinander verbunden) und Afrika, weil leider zu instabil und abhängig fallen raus. Ebenso USA, das fällt auch grad und Australien, da wird der gleiche Hokus-Pokus aufgeführt wie hier.

Katar wäre für grüne, rückgratlose, Bücklinge und Männer mit imaginären Brüsten ein schöner Ort. Glaubt ihr nicht, fragt doch den Robert, fragt doch den Robert…

Vielen Dank für diesen wertvollen Thread, liebes Team!

Ich finde auch gar nicht, dass wir hier „zu negativ“ wären.
Klar kann man sich mit anderen Energien, Spiritualität, Widerstand und Unbesiegbarkeit beschäftigen. Aber es gibt anscheinend auch mehr und mehr von uns, die das Gefühl haben, die Mehrheit bewegt sich nicht, sie wird die Richtung vorgeben, und wir werden am Ende für die Schäden alle mit in Haftung genommen werden.

Die wenigsten werden gerne gehen, für mich ist das eigentlich noch immer unvorstellbar. Und ich mache mir auch keine Illusionen bezüglich der Reichweite von WHO und WEF.
Momentan gibt es Zwangsgeldandrohung aber vorerst nur am deutschen Horizont.

An alle, die erst neu hier mitlesen und die das Thema interessiert: Es gab rund um den Artikel zum Zwangsgeld von 25.000 Euro schon einmal einen Diskussionsansatz von einigen der Kommentatoren hier. Vielleicht ist dort für den einen oder anderen auch noch eine hilfreiche Info zu finden.

Ganz ketzerisch: Es gab Zeiten, da hat ein Brot ein paar Millionen Reichsmark gekostet. Diese Geld-SCHEINe sind nur das wert, was sie SCHEINbar sein sollen. Die klassische Frage: Geld oder Leben? Was ist Geld wert? Was ist Leben wert?

Vielen Dank für diesen Blog!

Ich beschäftigte mich vor vielleicht 4 Jahren mal mit dem damals neuen Brücken-Teilzeit-Gesetz.
Ich gehe davon aus, dass es das noch gibt.
Vielleicht ist das für einige eine Übergangslösung bei diversen Planungen.

Weiß zufällig hier jemand aus dem Stand, wie es ist, wenn man ins Ausland zieht und hier aber noch eine Immobilie hat?
Muss man für die Behörden wahrscheinlich eine Adresse (Grundsteuer, Zensus,…) hinterlegen? Meines Wissens muss man das sonst bei Wegzug nicht, da reicht, dass man sagt, man geht ins Ausland. Die nehmen dann zwar für Kontaktzwecke gerne eine konkrete Anschrift auf, aber man muss diese nicht abgeben.

Wenn sie aus D wegziehen und gar keinen Wohnsitz hier mehr haben, müssen Sie sich auf der Gemeinde abmelden und Sie müssen auch die neue Adresse im Ausland angeben. Steht im Bundesmeldegesetz, § hab ich grad nicht parat.

Hallo Margot Lescaux, vielen Dank, das hat bereits sehr weitergeholfen. Ich dachte doch tatsächlich, es wäre nicht vorgeschrieben, was mich schon gewundert hatte, da ich von Fällen weiß, wo nichts angegeben werden musste und mir das auch jemand sagte, der früher mal bei einem großen Meldeamt arbeitete.
Aber vielleicht haben die das einfach nur nie so streng gehandhabt!
Macht auf jeden Fall mehr Sinn, so wie Sie es bestätigen.

Sven07: Kann sein, dass die Regel relativ neu ist. Ich habe es letzte Woche nachgeprüft; es ist so und auch die Formulare, die man sich auf den Seiten der Meldeämter zum Abmelden runterladen kann, sehen das vor. Als wir 2011 nach Frankreich gingen, haben wir uns ohne Formular mündlich abgemeldet und eine Bescheinigung erhalten, wo nur draufstand x und x melden sich ab nach Frankreich. Präzise Adresse steht nicht drauf. Aber wo ist das Problem, wenn Sie eine Adresse angeben? Wenn Sie eine Immobilie haben, müssen Sie für das Finanzamt erreichbar sein und da ihre Adresse angeben. Und dann könnte es auch sein, dass Sie hier einkommensteuerpflichtig sind, je nach Doppelbesteuerungsabkommen. Also unerkannt verschwinden können Sie nicht so einfach. Aber ist das nötig?

Bei der Gelegenheit, vielleicht gibt es hier weitere Betroffene. Es gibt jetzt diese Schreiben bezüglich neuer Grundsteuer. Man muss hier bis Herbst Angaben machen und darf diese interessanterweise nur noch über dieses digitale ELSTER tun. Es wird in dem Schreiben dreisterweise sogar drauf hingewiesen, dass ältere Leute ohne Internetzugang ja ihre Kinder oder Enkel um Hilfe bitten können!
Ganz formal gibt es die Möglichkeit, es vor Ort in Papierform abzugeben, aber nur wenn man partout keinen Internetzugang besitzt!

Wir haben uns gefragt, ob das die Vorbereitung der digitalen ID ist und ob man sich dagegen wehren kann.

Ich komme aus der DDR und habe dort als Friedensaktivist demonstriert und mich engagiert. Es kam für mich nicht in Frage von dort „abzuhauen“.

Jetzt aber, unter diesen Bedingungen in Deutschland, wo ich zwangsgeimpft, diffamiert, als Staatsfeind vom Verfassungsschutz beobachtet werde – was ich alles fast noch schlimmer empfinde als damals in der DDR – würde ich nach Russland auswandern.

Ich bin mit Russen groß geworden und Ihre Mentalität und Sprache ist mir nah.
Leider bin ich bereits „zu alt“ um in Russland noch eine Arbeit finden zu können und durch „Corona“ bin ich privatinsolvent.
Ergo …. nimmt mich aus Russland nicht auf. 🙁

Aber, wenn ich könnte, wie ich wöllte, dann nach Russland.
Ich bin durch mit Deutschland/Europa und schäme mich in solch einem Land mit solch Politikern leben zu müssen.

Kann ich obejektiv als Wessi genau nachvollziehen. Meine Befürchtung ist nur, daß auch diese Konstellation nur eine Art Rollenspiel ist. Wenn ich noch mal jung, solvent und für diese Welt gut ausgebildet wäre, Russland und China, die nächste Epoche wird wohl die asiatische sein. Aber auch die wird erst anfangen, wenn der Westen komplett verbrannt ist. Und ob wir überhaupt noch leben, wenn es dann eine neue Weltordnung gibt mit anderen Großmächten, das vermag nicht zu sagen. Aber absolut, Sie haben recht. Nicht alle Wessis sind doof.

DAS muss ich aber noch spaßeshalber hinzu fügen: Wenn ich noch weiter westlich aufgewachsen wäre, es wäre Enschede gewesen und ich hätte plattdeutsch mit Halskrankheit gesprochen! Also, mehr Wessi geht kaum! 😉

Russland wie China, wenn es einem aus anderen Gründen gefällt, warum nicht, aber in Sachen Corona wird es da sicher keine mittelfristigen Vorteile geben. China hat doch Sozialpunktesystem sogar jetzt schon. Verstehe ich insofern nicht ganz.

Auswandern? Ja. In den Wald. Zum friedlichen Leben braucht es nicht mehr als Essen, Wasser, Wärme und ein Dach über den Kopf. Schon Strom ist ein Luxus, der sich eher schädlich auswirkt: Abhängigkeit, aktenkundig, „greifbar“ sein, den Verführungen der digitalen Welt ausgesetzt sein, die Zeit, wenn es dunkel ist mit sinnloser Aktivität ausfüllen, …

so habe ich auch schon gedacht… es beginnt mit dem Problem: Wo ist noch Wald?

Auch der ist wohl weltweit von den Bürokraten zu Planquadraten gemacht, die systematisch durchgemanaged werden.

Uff, habe ich da vor zwei Tagen etwas leicht angestoßen?
Ein paar kleine Bemerkungen zum Auswandern :
1. Man muss es sich leisten können
2. Man sollte die Landessprache sprechen oder wenigstens optimistisch sein, sie bald zu lernen
3. Man sollte eine gewisse Affinität zu dem Land haben (siehe ganz oben – NL Bürgerin geht nach Curacao).
4. Man sollte sich nicht von vorne herein den Rückweg offen halten.
5. Man sollte nicht nur wegen den Corona-Maßnahmen auswandern, die könnten einen auch im Ausland plötzlich wieder treffen.
6. Ich habe schon mehrere Jahre im Ausland gelebt und kann deshalb sagen, dass man sich nicht allzu sehr adaptieren sollte, sondern durchaus auch Deutsch bleiben darf.
Schließlich kann ich noch bemerken, dass ich schon als junger Mensch zu Schulzeiten in das Land gehen wollte in das ich bald gehen werde. Das war keine überstürzte Spontanentscheidung.
Sollte es auch nicht sein.
Mich hat jetzt halt die neue Regierung über die Haltelinie geschoben.
Diese Woche fahren wir los und gucken uns eine Menge Häuser an.
Dann müssen wir uns bis Ostern entscheiden, dann unser eigenes Haus verkaufen, hier und dort auf den Notartermin warten, so dass wir dann hoffentlich im Spätsommer wegkommen.
Dann sind wir guter Dinge, auch im kommenden Winter noch heizen zu können und Strom zu haben.
Für den Frieden auf Erden werden wir weiterhin – wie schon seit Jahren – einiges spenden. Frieren ist halt nicht so unsere Sache.

Auswandern ist für mich keine Option, zumal ich die einzige Ungespikte in meinem gesamten Umfeld bin! ALLE Familienmitglieder (bis auf meine Enkelkinder), Verwandte, Freunde und Bekannte sind geimpft, ich bin der einzige Exot.

Ich müsste also mutterseelenalleine auswandern! Das halten meine 66-jährigen Nerven leider nicht mehr aus.

Meine Nerven sind mit Über-40 auch nicht mehr auf Neustart in der Fremde eingestellt, ich sage es Ihnen ganz ehrlich.

Man kann auch neue Freunde finden. Manchmal sind die einem lieber als die Verwandtschaft, die man sich ja bekanntlich nicht aussuchen kann. 😉 Bei uns sind mein Mann und ich ungeimpft, der Rest der näheren Verwandtschaft ist geimpft und scheint das auch gut zu finden.
Fanatiker sind sie wohl nicht, aber unkritisch gläubig, würde ich sagen.

Wenn die Schäden zu groß werden, könnte es noch was werden mit dem Umschwenken. Ich weiß, dass es nicht ok ist, darauf zu hoffen, aber ich glaube, dass das unsere einzige Hoffnung ist. Nur wenn die Schäden massiv zu Tage treten, werden sich die sog. Geimpften, die spätestens im Herbst wieder Ungeimpfte sein werden, uns anschließen und vielleicht sogar bereit sein zu kämpfen.

Die Verantwortlichen haben Glück, dass der durch die Impfung verursachte Krebs ein Turbokrebs ist, sonst könnte ich mir denken, dass der eine oder andere Betroffene schon längst Amok gelaufen wäre. Aber man liest ja inzwischen, dass es nur wenige Wochen sind von der Diagnose bis zum Tode. Das ist erschreckend. Aber an deren Stelle würde ich mich nicht darauf verlassen, dass die Betroffenen (und Hinterbliebene sind auch Betroffene) auf alle Ewigkeit still halten werden.

Und ich hoffe auf eine juristische Aufarbeitung à la Nürnberger Prozess. Wenn die Lügen auffliegen und das werden sie früher oder später, dann sollte man vielleicht auch privatrechtliche Klagen gegen die Verantwortlichen anstreben, wegen Körperverletzung (seelische Grausamkeit), etc., …

Kleiner Trost heute:
die gesetzlichen Krankenkassen machen nicht mit bei der Überwachung einer möglichen Im pf pflicht!
( sinngemäß)

ist wohl auch gegen die Datenschutzbestimmungen.

Auswanderen: 100 Länder sind noch Mitglied der WHO. EU – kann man komplett vergessen, inkl. Schweden.

Südamerika, Afrika, Karibik, Saudi Arabien, Tunis, Marokko, Monacco, Thailand? – Japan – Panama – wo will man überall nicht hin. Unsere Liste ist lang, nachdem mein Mann 8 Jahre inn Asien verbracht hat.

Alternative: Deutschland muss aus der EU und aus der WHO aussteigen. Einzige Chance dem Ganzen zu entgehen. Der EU Rat ist voll auf der Seite der WHO … – also – auf in den Kampf, Mitglied bei der Basis oder AfD werden oder gegen GG 20 in den Widerstand gehen. Alles andere ist wischi waschi geträumt …

Die Begründung lautete aber: Haben nicht genug Papier.

Das erinnert mich an den Plan, alles zu digitalisieren und lässt mich besorgt aufhorchen.

Vielleicht gar kein Akt der Unterstützung für uns sondern das glatte Gegenteil.

Papierform ist einfach zu unpraktikabel, liebe Leute, wir brauchen die digitale ID und Totalerfassung.

Ich, 65, plane die Auswanderung und strebe an, Mitte September 2022 keinen Wohnsitz mehr in Deutschland zu haben. Da mein – leider schon verstorbener – Lebensgefährte Grieche war und ich Kontakte in Griechenland habe und das Land kenne, ist Griechenland das Land meiner Wahl. Falls auch dort Impfzwang weiter verfolgt würde, wäre Kroatien die zweite Wahl. In Deutschland ist nur noch auf die Lügen der Politiker Verlass.

Ich dachte, in GR herrscht Impfzwang ab 60 mit 100,– euro Buße pro Monat. Obwohl, wenn die Lebenshaltungskosten da niedriger sind und man das einpreisen kann… Meine ich jetzt ernst.

Ich stelle mir das auch so vor: In manchen anderen Ländern wird jegliche Pflicht vielleicht anders/flexibler gehandhabt werden als in Deutschland.
Ich habe eine Weile in Südeuropa gelebt und kann da so ein Lied von singen. Habe immer sehr gestaunt, wie das da läuft mit nem Strafzettel. Da kennt man dann jemanden im Dorf, usw.
Aber, großes Aber, ich bin da skeptisch, dass wir als Deutsche oder auch nur Deutschstämmige die gleichen Möglichkeiten eingeräumt bekommen würden. Vielleicht, wenn man so der Typ ist, der immer schnell überall vernetzt und beliebt ist, aber wenn man eher so der nüchterne Mensch ist…

Dass mit Griechenland würde ich mir an Ihrer Stelle lieber noch einmal überlegen. Der Mann meiner Schwester ist Grieche und daher haben wir auch einen Einblick in das Land. Der Druck auf Ungeimpfte ist in Griechenland enorm. Während der Winterzeit konnten man als Ungeimpfter praktisch gar nichts mehr machen. Man wurde nicht einmal in die Bank oder zum Bezahlen der Stromrechnung oder der Telefonrechnung ins Büro gelassen. Ganze Regionen wurden komplett abgesperrt bzw. dicht gemacht. Niemand kam raus, niemand kam rein.

Die „Strafgebühr“ von 100 Euro ist für alle ab 60 Jahren fällig, wenn sie sich nicht impfen lassen möchten. Griechenland ist ein Protektorat Deutschlands und was Deutschland vorgibt, wird schnellstmöglich von Griechenland befolgt. Die Medien haben über Monate kein anderes Thema als Corona gehabt, der Druck auf die Bevölkerung war immens. Und leider muss man sagen, dass es kaum einen nennenswerten Widerstand gegen all die Maßnahmen gegeben hat. Und wenn er aufkam, wurde er im Keim erstickt und unter Umständen sogar mit brachialer Gewalt. Ärzte, Krankenschwestern sind in der Psychiatrie gelandet, wenn sie „aufmuckten“. Die Situation in Griechenland ist definitiv nicht „entspannt“, sondern sehr, sehr schlimm. Und genau wie in Deutschland wird jetzt schon wieder vor dem Herbst gewarnt…. Das Spiel geht von vorne los!

Die Welt hat einen Selbsterhaltungstrieb. Was wir gerade erleben, sind nur die „Geburtsschmerzen“ des Wechsels von einer unipolaren Weltordnung, geprägt durch die USA und deren Vasallen (EU, Japan, Kanada, Australien) als absolutes Machtzentrum hin zu einer multipolare Weltordnung mit mehreren Machtzentren. Gleichzeitig findet ein Umbau der Weltwirtschaft statt, weg von der Rentenökonomie der „goldenen Milliarde“, die so nur durch Ausbeutung der restlichen 6 Milliarden Menschen bestehen kann und jetzt an ihr eigenes, natürliches Ende angekommen ist, hin zu einer physischen Ökonomie, die auf Rohstoffen und Produktion beruht, statt auf arbeitslosem Einkommen (durch Ausbeutung erwirtschaftet).

Es ist natürlich, dass bevor dieser Umbau zu Ende geht, es zu faschistischen Tendenzen innerhalb westlichen Hemisphere kommt, aber diese werden auch wieder in sich zusammenbrechen. Auf Dauer lassen sich die Lügen und Widersprüche, in die sich auch die Corona-Pandemie Erzählung begibt und in die sich auch die aktuell laufende Kriegs-Propaganda gegen Russland nahtlos einreiht, nicht aufrechterhalten. Am Ende wird der ganze Dreck, den der Westen im Laufe seiner gierigen Machtexpansion unter den Teppich kehrte, und die Leichen, die der Westen in seinem Keller versteckte, zu einer explosionsartigen Entladung führen, die der Westen auch durch seine Medien und NGOs nicht mehr unter Kontrolle bringen wird. Der Druck auf den westlichen Kessel steigt mit jeder Stunde und unsere Schönwetter-Wirtschaft und unsere Schönwetter-Gesellschaft wird diesem Druck nicht mehr lange standhalten können.

Am Ende wird sich der Westen wieder an einen Tisch mit seinen Konkurrenten setzen und einsehen müssen, dass seine Zeit abgelaufen ist. Er wird sich der neuen, multipolaren Weltordnung (zähneknirschend) unterordnen, diese adaptieren und wieder anfangen, wirtschaftlich mit allen ohne moralischen Zeigefinger und ohne Sanktionskrieg zu handeln. Allein der Selbsterhaltungstrieb der westlichen Eliten wird dazu führen.

Fliehen kann man davor nicht und es lohnt sich auch nicht zu fliehen. Wer auswandern möchte, sollte dies besser aus anderen Gründen tun. Auch in Deutschland wird es wieder besser werden. Dass das Grundgesetz gerade mit Füßen getreten wird, ist nur die Grundlage dafür, dass wir später ein stärkeres, besseres Grundgesetz haben werden. Dass wir momentan politische Parteien haben, die sich wie Faschisten aufführen und faschistisches Gedankengut salonfähig machen ist nur die Grundlage für den endgültigen Niedergang dieser Parteien und einem darauf folgenden, politischen Reinigungsprozess. Denn all dieser Dreck wurde aus Übersee instruiert, instrumentalisiert und gesteuert nur um selbst an der Macht bleiben zu können. Wurde jedoch der Kopf einmal abgeschlagen und ist keine Anleitung und Fremdherrschaft mehr da, dann laufen unsere Politiker kopflos umher und werden sich der Reihe nach umorientieren (müssen). Für Politiker wie Scholz, Habeck, Merz und Co. wird es sein, als ob sie aus einem schweren Alkoholrausch erwachen. Und das kann sehr viel schneller gehen, als viele hier vermuten.

dazu müssten die Menschen mal realisieren, das Artikel 146 GG a) existiert und b) tun was drin steht.

GemeinWohlLobby versucht das nun schon einige Zeit … aber bleibt klein, stösst nur auf Ignoranz. Sprich: auch das scheitert wieder an den Dummen.

… und wenns die Menschen nicht machen, wird auch in der multipolaren Welt ein Imperium hingehen und eine Grundordnung aufdrücken … die erneut weder frei- noch selbstbestimmt sein wird.

Vorweg: ich bin Sproß von Ostpreussern, die 1945 aus ihrer Heimat geflüchtet waren. Vielleicht ist diese „Heimatlosigkeit“ in mir ein Faktor dafür, dass ich selbst viel umhergezogen bin. Würde dann aber nur auf mich persönlich zutreffen, da meine Schwester ihr gesamtes Leben in Köln verbracht hat und dort verbringen wird. Menschen sind eben unterschiedlich, was immer wieder hervorgehoben habe!

Mit 22 Jahren einige Zeit in Irland. Schönes Land, aber ich bin älter geworden und würde dort nicht mehr leben wollen, zumal es noch das „alte“ Irland/Dublin war.

Zur Zeit zieht es mich auf die Kanarischen Inseln, auf denen ich einige Jahre leben werde. Sicher, auch dort war künstlicher Stillstand, aber 3G zb wurde nur offiziell angegeben, hat sich aber keiner dran gehalten.

Die Kanaren gehören zwar zu Spanien, was die Einseise erleichtert, aber vom Klima gehören sie zu Afrika und das ist für mich unter anderem der Grund, dort einige Jahre zu leben. Auch hat jede einzelne Insel des Archipel einen individuellen Reiz – ausserhalb der Touristenzonen. Ich habe schon jetzt einige Pläne, was ich dort tun werde. Werde jede Insel durchwandern wollen, Bildbände erstellen wollen, weil ich meine „brotlose“ Schriftstellerei auch dort weiter betreiben werde.

Mein persönlicher Beweggrund ist das Leben an sich. Es gibt für mich mehr, als ein Eigenheim, Arbeit, Rente und Steuern zahlen. So einfach ist das erklärt. Die Zeit der IDEALE habe abgestreift. Ich war, tatsächlich, ähnlich wie Hans aus diesem Forum. Ich hatte tatsächlich gekämpft, indem ich Flugblätter verteilte, Ansprachen hielt, gegen Behörden vorging usw… aber wozu? Am Ende hat es nur mir persönlich Erfahrungen eingebracht, aber verändert oder aufgehalten habe ich nichts.

Das Leben in mir treibt mich weiter, unabhängig davon, was um mich herum geschieht. Punkt.

Auswandern? Wäre eine Alternative, keine schlechte. Die Frage ist nur, wohin? Europa, zumindest im Westen und Süden, kommt nicht infrage, da ist es genauso schlimm wie hier. Skandinavien ist zu teuer, bliebe Osteuropa, oder andere Kontinente. Länder in Südamerika beispielsweise bieten einiges an, um Kaufkraft ins Land zu holen, Wetter, Mentalität wären nicht unangenehm. Aber die Sicherheit, politisch, ist keineswegs stabil. Die Korruption und andere Nebenwirkungen sind noch schlimmer als hierzulande. Und in deutschen Kolonien zu leben ist auch nur bedingt erstrebenswert.

Es steht und fällt erst einmal mit der drohenden Impfpflicht, aber nicht nur. Meine Partnerin und ich waren jetzt 2 Jahre standhaft und haben uns gegen diesen Irrsinn so weit es uns möglich war, gestellt. Unsere beiden Kleinen sind zum Glück noch nicht allzu sehr davon betroffen gewesen. Gegen eine möglicherweise kommende Impfpflicht werden wir uns mit allen juristischen Mittel wehren und weiterhin Flagge zeigen montags.
Aber selbst wenn diese nicht kommt, die Politiker aber meinen weiterhin mit unseren Grundrechten und Freiheiten Würfel zu spielen, dann ist eine Auswanderung definitiv angedacht. Meine Kinder werde ich diesem Schwachsinn ganz sicher nicht aussetzen. Das ist meine/unsere persönlich „rote Linie“.
Aber, dazu muss ein in Frage kommendes Land auch erst einmal bei den zurückgegeben Rechten an die eigene Bevölkerung bleiben. Im kommenden Herbst schlägt die Stunde der Wahrheit.
Unabhängig davon muss ich sagen, fühle ich mich hier in Deutschland unter dieser Gesellschaft nicht mehr wohl. Es ist traurig, wie sich viele Dinge zum negativen hin entwickelt haben. Nicht das früher alles besser war, aber noch nie hatte ich innerlich solch eine negative Einstellung zu Deutschland und dem Großteil der Gesellschaft.
Wir sind nach 2 Jahren müde, so viel kann sagen!

Mir geht es ähnlich.

Ich dachte vorhin: Wenn jetzt der ganze Spuk vorüber wäre, würde ich mich erstmal einige Monate krank schreiben lassen, um diesen ganzen Schock nachzuverarbeiten. So müde und erschöpft bin ich im Grunde.

Aber da der Spuk nur immer weiter geht, hält man irgendwie weiter durch. Paradox, aber so scheint es bei mir zu sein.

Wenn die (zeitlich begrenzte) Impfpflicht kommt werden wir unseren Wohnsitz abmelden und die Wohnung auflösen. Bis dahin sollten wir den meisten Balast schon losgeworden sein. Sind schon seit Monaten am ausräumen. 🙂 Wir wollen dann ein- zwei Jahre ganz spartanisch und günstig reisen. Unser Kind wird dann von der Schule abgemeldet und den verpassten Schulstoff werden wir soweit wie möglich in elektronischer Form mitnehmen sodaß einer späteren Eingliederung nichts im Weg steht. Wir besitzen kein Eigentum das nicht mobil ist, somit gönnen wir uns erst mal eine Corona-Auszeit. Das setzt natürlich vorraus daß man etwas Geld zur Seite gelegt hat.

Meinen Sie mit der zeitlichen Begrenzung der Impfpflicht die Tatsache, dass ab 2024 sowieso die WHO-Verfassung bindend sein wird und wir somit ohnehin durch unsere Parlamente keine Gesetze mehr zu verabschieden/verlängern/abschaffen haben? Das nenne ich eine schöne Art der zeitlichen Begrenzung 🙁

Rundreisen setzt übrigens auch voraus, dass man noch Grenzen überschreiten kann.

Es gibt überhaupt keinen Grund auszuwandern, denn der Kaiser ist nackt.
Alle vorliegenden Gesetzentwürfe gehen davon aus, dass es zugelassene Impfstoffe gibt, was aber für die derzeit in Deutschland gespritzten bedingt zugelassenen Experimentalsubstanzen gar nicht zutrifft.

Musterbrief an das Gesundheitsamt:
Sehr geehrte(r) Herr / Frau
Mit Schreiben vom … haben sie mich mit Fristsetzung zum … aufgefordert den Nachweis von x Impfungen zu erbringen.
Leider sehe ich mich außer Stande diesen Nachweis zu erbringen, da geeignete Impfstoffe, anders als vom Gesetzgeber unterstellt und öffentlich behauptet, überhaupt nicht zur Verfügung stehen. Sämtliche derzeit in Deutschland eingesetzte Präparate haben nur eine bedingte Zulassung und damit experimentellen Charakter, da die Ergebnisse wichtiger Zulassungsstudien nach wie vor nicht vorliegen.
Zudem ist strittig, ob es sich überhaupt um Impfstoffe im medizinischen wie rechtlichen Sinne handelt da inzwischen allgemein bekannt ist, dass sie Ansteckung bzw. Weitergabe der Krankheit nicht verhindern können.
Die Verabreichung dieser Substanzen an lebende Menschen ist somit ein medizinisches Experiment und niemand, auch Sie nicht, kann mich verpflichten mich daran zu beteiligen.
Dies widerspricht höherrangigem internationalem Recht, u.a. dem
Artikel 7 des UN-Zivilpakts:
„Insbesondere darf niemand ohne seine freiwillige Zustimmung medizinischen oder wissenschaftlichen Experimenten unterworfen werden.“
Nach den Nürnberger Prozessen haben Experimente an Menschen ohne Einwilligung oder gar Wissen der Betroffenen einigen der Verantwortlichen ein Rendezvous mit dem Henker eingebracht.

Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen

Nun wäre das Gesundheitsamt am Zuge.
Im Zweifel müsste vor Gericht der Nachweis erbracht werden, dass es sich bei den verfügbaren Substanzen um zugelassene Impfstoffe handelt die wirksam und sicher sind.
Dies dürfte kaum gelingen. Das Gegenteil ist längst erwiesen.
Vermutlich werden Verwaltung und Justiz genauso agieren wie sie es schon bei der Frage nach der Eignung von PCR-Tests zum Nachweis von Infektionen vorexerziert haben. Man geht der Entscheidung aus dem Weg, indem man versucht die Sache im Sande verlaufen zu lassen. Solange aber eine Entscheidung aussteht kann niemand zu irgendetwas gezwungen werden.

Kann niemand zu irgendetwas gezwungen werden?

So wie 80..90% nie zu irgendetwas gezwungen worden die vergangenen 2,5 Jahre?

Die letzte 2,5 Jahre ist es ihnen weitgehend gelungen die rechtliche Klärung fundamentaler Fragen zu unterlaufen. Deshalb konnten sie weitgehend so agieren wie sie es getan haben. Nun aber kehrt sich diese Taktik gegen sie selbst. Niemand, kein Fuzzi vom Gesundheitsamt und auch kein Richter wird es auf seine Kappe nehmen wollen, sollten sie gezwungen werden sich mit den bedingt zugelassenen Experimantalsubstanzen spritzen zu lassen. Sollte es dann nämlich zu schwerwiegenden Nebenwirkungen oder schlimmerem kommen sitzen die mit nacktem Arsch in den Brennnesseln.
Richter wissen welche Entscheidungen von ihnen erwartet werden, sie wissen aber auch, dass die Beweislage diese Entscheidungen nicht zulässt. Um keine offensichtlich falschen Urteile fällen zu müssen (Rechtsbeugung) weichen sie einer Beweisaufnahme in Hauptsacheverfahen aus und beschränken sich auf die Klärung von formaljuristischen Fragen wie z.B. Zuständigkeiten. So konnten die rechts- und verfassungswidrige Massnahmen fortgesetzt werden.
Das funktioniert nun aber nicht mehr, da ohne richterliche Entscheidung die Massnahme garnicht erst begonnen werden kann.

Sie finden noch immer zu viele Worte für etwas, dass mit einem gesagt ist:

Korruption.

Korrupt ist wer Realität nicht anerkennt. Jene Richter und Beamte von denen Sie reden tun genau das. Damit haben diese Leute den den Tod von noch-zu-ermitteln-vielen Menschen billigend in Kauf genommen.

Beweisbar war das spätestens im März 2020.

… ich muss davon ausgehen die spritzen sich lieber selbst und nochmal alle anderen bevor sie diese Schuld anerkennen.

Hallo Winne

Du hast da ein Fehler in deiner denke!
Es geht nicht mehr um Logik oder Recht,
es geht um pure Macht.
Die Politiker herrschen über das Militär, die Polizei und
der Justiz, und die kuschen!
Jedem Klardenkenden sollte mittlerweile klar sein,
dass die vorenthaltenen Intensivbetten,
die Aussetzung der Grundrechte oder
die Schikanen gegenüber uns und unseren Kindern
irgend etwas mit dem zur Bedeutungslosigkeit
mutierten Covid19 zu tun haben.
Sie führen Krieg in unseren Köpfen.

Was mir zu dem Thema noch so einfällt: Es ist sicher schwer, das einzukalkulieren, aber ich rechne damit, dass es in näherer Zukunft nicht mehr möglich sein wird, ohne einen Labortest-basierten Impfnachweis irgendeine Grenze zu übertreten.
Insofern hängt man ab diesem Zeitpunkt fest, wo man eben jeweils gerade ist.
Ob da nun Deutschland dann längerfristig besser oder schlechter ist, ist sicher so die Frage.
Als Immobilienbesitzer mit Vermögen in Deutschland würde ich mir dann aber auch die Frage stellen, wie man sich noch um die Verwaltung vor Ort kümmern soll, oder schlimmstenfalls einen guten Verkauf, wenn man dann als Staatsbürger nicht mal zu Besuchszwecken reingelassen wird.

Ja, ich gebs zu. Ich bin im vergangenen Sommer weggelaufen. Hab ‚mein‘ Land in Stich gelassen. Und mit ihm die 70-80% Insassen und 20-30% Bewohner. Und genau die erstgenannte Gruppe hat ihren Anteil zu meiner Entscheidung beigetragen. Das Zusammenleben mit verängstigten und zu differenziertem Denken augenscheinlich unfähigen Menschen wurde mir zunehmend unerträglich. Die Plandemie in den vergangenen zwei Jahren hat die Schwächen unserer Gesellschaft nur noch einmal in ein Schlaglicht gestellt und mir den letzten Schubs gegeben. Wenn die permanente Propaganda sogar meine bald 40-Jährige Ehe zerstören kann, dann erscheint mir der Gedanke an aktiven und vor allem erfolgreichen Widerstand wie eine Hybris. Und auch wenn angeblich 10 – 20% der Bevölkerung ausreichen sollen, einen Wechsel zu erreichen, so darf man nicht vergessen, das die von mir als Bewohner bezeichneten Menschen mit zumindest Restdenkfähigkeit keine homogene Masse darstellen und mangels funktionierender Organsationsstrukturen zu so hilflosen Aktionen wie Spaziergängen greifen. Und auch die Gruppe der Bewohner wurde von der Junta* massiv und teilweise erfolgreich im Sinne von ‚Teile und herrsche‘ bearbeitet. Mit Nazis demonstriert man nicht. Vor noch drei Jahren war das Wort Kontaktschuld im deutschen Sprachraum vollkommen unbekannt.

(* Junta, Zitat aus der Wikipedia: Juntaregierungen wurden häufig von rechten Diktaturen gebildet, da hier ideologisch verschieden geprägte Gruppen, wie Konservative, Liberale und Nationale kooperierten, um gemeinsam wirkungsvoll gegen Linke vorzugehen.
Streichen wir im Zitat das Attribut ‚rechte‘ und ersetzen wir den Begriff ‚Linke‘ wahlweise durch ‚Selbstdenkende‘, ‚Oppositionelle‘, ‚Schwurbler‘, ‚Coronaleugner‘ usw., so kommen wir der Beschreibung unserer Realität bereits recht nah.

Nee, Leute, für mich ist dieser Fisch gelutscht. Wir haben verloren. Und ich möchte den Rest meiner Tage, die mir auf diesem so wunderschönen und reichen Planeten bleiben, möglichst friedvoll und unbehelligt von Gates, Fauci, Lauterbach und Co verbringen.

Nun ist es leider so, dass jemand, der das Paradies auf Erden sucht, in Erdkunde einfach nicht gut genug aufgepasst hat. Aber vielleicht gelingt ja eine Annäherung an dieses Ideal. Ein Ziel in Europa kam für mich nicht in Frage. Die Krake EU würde mich über Kurz oder Lang wohl auch in Albanien oder Moldawien erwischen. Und nachdem ich mich mehrfach durch meine verschiedenen Atlanten gefräst hatte, fiel die Wahl bereits 2018 auf Belize, ehemals British Honduras. Dieses Land hatte mich schon als 13 oder 14jähriger durch die Lektüre eines Abenteuerromans in den Bann gezogen. Und so hab ich mich 2018 und 2019 für jeweils etwa drei Monate in Belize umgesehen und war sofort von diesem Land und besonders den hier lebenden Menschen fasziniert. Durch diese Besuche bekräftigte sich meine Überzeugung, dies wäre der möglicherweise richtige Platz, mein Leben langsam auslaufen zu lassen.

Dann aber kam das Virus. Und auch hier begann der Wahnsinn zu wüten. Die Kinder wurden für zwei Jahre aus den Schulen ausgesperrt. Die Landesgrenzen wurden mit dem Auftreten der ersten Coronafälle geschlossen. In einem vom Tourismus abhängigen Land hat das schon etwas von einem SuperGAU. Social distancing und Regeln für private und öffentliche Versammlungen wurden beschlossen. Banner mit Sprüchen wie ‚Don’t hesitate, get vaccinate‘ hängen traurig und weitgehend unbeachtet nach wie vor über den Strassen. Wenn man den offiziellen Angaben glauben mag, dann sind etwa 58% der Einwohner einmal und 51% doppelt geümpft und 10% sind gebolstert. Diese Zahlen sind jetzt seit mehreren Monaten weitgehend konstant. Die Medien trötten seit zwei Jahren gemeinsam vergnügt in das Regierungshorn und verbreiten immer noch sinnfreie Inzidenz- und Fallzahlen. Aber langsam wird es wieder besser. Die Grenzen wurden wieder etwas offener. Touristen kommen und die Kinder gehen seit kurzem wieder in die Schulen. Sogar der elende Maskenzwang in der Öffentlichkeit, sprich auf der Strasse, im Urwald, selbst allein im Boot eine Meile entfernt vom Ufer, wurde aufgehoben.

Ausgesprochen lustig fand ich die Begründung, die der ‚Gesundheitsmininster‘ dazu im Fernsehen gab. Trotz Maske hätte es in Belize eine zweite und dritte Welle gegeben. Die Maske hätte das offensichtlich nicht verhindert und könne also wegfallen. Das mit der gleichen Begründung dann auch alle anderen Maßnahmen verschwinden müssten, auf diese Idee kommt man offenbar nicht. Und die Bevölkerung ist durch die hier ungleich schwächere Propaganda dennoch so verängstigt, das auch jetzt die überwiegende Mehrheit der Menschen nur mit Maske anzutreffen ist. Auch wenn diese gern unterhalb der Nase oder sogar der Unterlippe getragen wird. Aber sie hilft.

Und dennoch. Hier wird keiner angepampt, wenn er die Maske nicht oder nicht korrekt trägt. Das typisch deutsche oberlehrer- und blockwarthafte Benehmen ist hier offenkundig total unbekannt. Auch das in meinen Augen übergriffige Abfragen des Imfstatus erfolgte hier bislang fast ausschließlich von amerikanischen und europäischen Touristen.

Und Belize hat in meinen Augen einen weiteren Vorteil. Hier leben zZ wohl mindestens 40.000 illegale Migranten aus den umliegenden Ländern. Diese Menschen sind teilweise bereits mehrere Jahrzehnte problemlos illegal im Land. Mit eine Größe vergleichbar der von Hessen, aber nur etwa 400.000 Einwohnern, ist Belize sehr dünn besiedelt. Und besonders in den ländlichen Gebieten hat das Leben mit dem D nicht viel gemeinsam. Ich bin überzeugt, dass ich selbst bei stark steigender Einflussnahme von Außen hier immer einen Platz finde, an dem ich relativ ungestört unter dem Radar fliegen kann.

Sorry für den langen Post. Aber zu komplexen Themen mag ich mich nicht unterkomplex äußern.

Ich finde die langen posts immer besonders spannend. Belize – auf sowas muss man erst mal kommen. Sie schreiben was von „Leben langsam auslaufen lassen“. Also sind Sie in Rente? Also das ist ja echt abenteuerlich und mutig.

Danke, dann hab ich den Quatsch ja nicht ganz vergebens geschrieben 😉

Ja, ich bin jetzt 66 Jahre und aus gesundheitlichen Gründen schon seit ein paar Jahren in Rente. Immer wiederkehrende Depressionen haben dazu geführt, das Arbeitsamt, Krankenkasse und Rentenversicherung beschlossen haben, mich in den Ruhestand zu schicken. Die Depressionen wurden durch zu viel dauernden Stress mitverursacht. Und diesen Stress hätte ich sicher, würde ich mich in der Opposition entsprechend engagieren. Meine Alternativen waren also Depression, zum Schlafschaf zu degenerieren oder gehen. Das Gehen erschien mir am vernünftigsten.

Und ja, ich bin wohl schon immer neugieriger und vielleicht auch ein wenig mutiger gewesen als die Mehrheit meiner Bekannten und Kollegen. Das hat mir sicher geholfen. Es war aber auch für mich nicht so ganz einfach, mein bisheriges Leben auf den Inhalt eines Rucksacks und zweier Koffer einzudampfen. Wenn aber Zweifel aufkamen, dann hab ich mich an einen Spruch von Mark Twain erinnert:

Heute in 20 Jahren wirst du mehr enttäuscht sein über die Dinge,
die du versäumt hast, als über die, die du getan hast.
Also mach die Leinen los, verlass den sicheren Hafen,
fang den Fahrtwind in deinen Segeln. Forsche, träume, entdecke!

oder Paulo Coelho

Wenn du mutig genug bist, «Lebewohl» zu sagen, wird das Leben dich mit einem neuen «Hallo» belohnen.

Und Cicero hat schon vor 2000 Jahren erkannt:

Als Würdigung seines Alters sollten wirklich weise Menschen die resignative Erkenntnis gewinnen, nie die Freiheit der Masse verteidigen zu können, sondern nur seine eigene, seine innere.

Depressionen sind auch so ein Ding. Ich frage mich mittlerweile, ob nicht 90% der „Depressiven“ in Wahrheit nur schon seit vielen Jahren spüren, was hier alles schiefläuft.

Außerdem kann man mit ihnen vorzüglich Geld verdienen.

Nach mehr als 20 Jahren psychiatrischer Behandlungen kann ich zu diesem Thema mehr als genug beisteuern. Jetzt hab ich mich von all dem befreit und mir geht es sooo gut.
Aber in diesem Thread geht’s ums Auswandern. Vielleicht schreib ich was bei passenderer Gelegenheit.

Machen Sie das doch.
Es gibt so viele Menschen, leider kenne ich ich extrem viele davon (ziehe die irgendwie an), die über Jahrzehnte Medikamenten-abhängig sind, körperlich wie psychisch. Ich habe mich dann mal eingehender damit befasst, und es war so erschreckend. Auch die Wirksamkeitsstudien, die hier anerkannt werden, sind haaresträubend. Die Menschen bekommen zudem dann beim Absetzen Entzugserscheinungen, und dann denken sie, sie könnten halt nicht ohne.
Dann immer dieses Geschwafel von wegen „chemisches Ungleichgewicht im Gehirn“, dabei ist es meinem Eindruck nach in den meisten Fällen eher ein Stoffwechselproblem im ganzen Körper, vielleicht bräuchten die eher Massagen oder Lymphdrainagen, ausdauernde Bewegung, Entspannung,..

Dass die Medikamente abhängig machen, wird ja immer geleugnet. Als Begründung reicht, dass der Süchtige die Dosis nicht eigenmächtig erhöht. Was ist denn das für ein Blödsinn???

Danke :)))

Aber die einen sagen so, die anderen so. Du nennst es Mut, andere halten mich für bekloppt oder durchgeknallt.

Hallo Timeless, mein Mann und ich machen tatsächlich Leinen los und das schon seit über 20 jahren, nur hätten wir nie damit gerechnet, daß unser Schiff tatsächlich unser Daueraufenthaltsort wird. Als Rentner sind wir jedenfalls priviligiert und ich kann mein Asthma ohne Atembehinderer auch deutlich symptomloser ertragen, abgesehen davon, daß die Luft auf See deutlich besser ist, als im Rhein-Main-Gebiet, auch 5G (neben 1,2,3,4 G) wirkt so deutlich seltener auf uns ein. Wir können nun auch evt unsere Kinder und Enkel aus der Kriegszone herausholen..sollte es irgendeinen Vorteil haben, können wir auch nach Florida segeln( die sind zur Zeit sehr gut freiheitlich aufgestellt -solange wie es dauert) und Asyl wegen der Menschenrechtsverletzung in DunkelDeutschland beantragen. Wir haben auch Freunde in den unendlichen Weiten Brasiliens, denen es blendend geht und andere, die an der Pazifikküste Mexikos mit vielen Deutschen recht gut leben..Wir halten es mit den Bremer Musikanten : etwas besseres als den Tod finden wir überall…..und wenn haben wir vorher gelebt und nicht nur existiert

Allzeit gute Fahrt und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel! Von so einem Schiff hab ich immer geträumt. Leider war meiner Frau diese Vorstellung immer ein Grauen. Schon die Fahrt mit der Fähre über die Weser hat ihr Tage im voraus Angstschweiß auf die Stirn getrieben. Dabei ist man so viel freier als z.B. mit einem der heiß geliebten Wohnmobile.

Du schreibst:
etwas besseres als den Tod finden wir überall…..und wenn haben wir vorher gelebt und nicht nur existiert

Richtig so. Wir haben nur eine begrenzte Zeit auf diesem Planeten und wir sollten uns nicht vorschreiben lassen, wie wir diese Zeit zu (er)leben haben. Denn MEIN Leben gehört ausschließlich MIR. Und nur ich kann dafür die Verantwortung übernehmen.

Anmerkung zu meinem vorigen Posting. Leider wurden meine Zeilenumbrüche beim Einfügen meines Kommentars unbemerkt gelöscht. Die resultierende Bleiwüste bitte ich zu entschuldigen.

Es gibt ein Land auf der Welt, in dem das Leben weiter läuft, als sei nichts geschehen. Es gibt ein einziges Land, in dem spätestens nach Juli 2020 keine – gar keine – Corona-Maßnahmen erlassen wurden. Gar keine.

Tansania:

Hier fordert einen niemand auf, eine Maske zu tragen; hier redet man nicht von einer Impfung oder pausenlosen, sinnlosen Testereien. Hier werden keine Schulen geschlossen, keine Konzerte abgesagt, keine Bußgelder verhängt wegen Corona. Hier gibt es keine G-Regeln und keine Abstandspflicht, keine Quarantäne und keine Kontaktverfolgung.

https://report24.news/auswanderer-berichtet-aus-dem-land-ohne-covid-wahn-afrikaner-lassen-sich-nicht-einsperren/

Für Kenia gilt das Gleiche. Ich habe eine frühere Kollegin, die aus Kenia stammt, und die während der Corona-Pandemiezeit 2x „heimlich“ in ihr Heimatland flog (Chef hatte, unter Androhung von Urlaubsgeldrückzahlung, Reisen in Hochrisikoländer verboten) und die exakt das Gleiche berichtete. Total normales Leben dort, Großfamilien kommen zusammen wie eh und je, trotzdem keine Leichenberge am Straßenrand, Masken so gut wie unbekannt, Testerei sowieso.
Meine Sorge wäre nur, dass die Impfdiktatur irgendwann doch noch den afrikanischen Kontinent in die Mangel nimmt. Ich hoffe aber, dass die Staaten mittlerweile selbstbewußt genug und durch leidvolle Impferfahrungen, die sie in den vergangenen Jahrzehnten machen mußten, wissen, wie sie sich wehren können. Herr Bill Gates ist in den schwarzafrikanischen Staaten definitiv nicht gut angesehen.

Meine Vermutung ist sogar dahingehend, dass sie in diesen Ländern einfach erst später anfangen müssen, weil man dort eh mit der Brechstange vorgehen kann und es kaum jemanden interessieren wird.
Im Westen musste man da schon etwas mehr Anlauf nehmen.

Und vor allen Dingen haben die den „Betrug“ rechtzeitig erkannt:

So testete Magufuli, der ehemalige tansanianische Präsident, heimlich eine Papaya auf Corona. Und die arme Frucht war erkrankt, und sie musste in Quarantäne! Ebenso eine bemitleidenswerte Ziege. Doch durch diesen Streich erkannte der Präsident den Irrwitz des manischen Testens und stellte es komplett ein: Das Land behielt so seine Freiheit!

Und der gute und aufrechte Magafuli starb unter äußerst merkwürdigen Umständen und wurde ersetzt durch eine Person, die auf Linie sein soll….so ging es noch anderen Staatschefs inclusive den Präsidenten von Haiti, der nun ja auch wirklich andere Probleme in seinem Land hatte, als sein bißchen Geld für Genspritzen auszugeben, den haben sie einfach in seinem Schlafzimmer erschossen, da machen unsere Gegner nicht herum. Ich kann allen nur ausdrücklich empfehlen das Buch : Bekenntnisse eines Economic Hit Man von John Perkins zu lesen. Er schreibt, was er in seinem Leben hinter den Kulissen der sogenannten Politik gemacht hat und wie er unermüdlich versucht Menschen nahe zu bringen, was in der Welt passiert während die Menschen Zeitung lesen und Fernsehen sehen und das auch noch glauben….schon während der spannenden Lektüre weiß man, warum jetzt alle weltweit im Gleichschritt marschieren, und wird vielleicht seine Pläne für die Zukunft etwas anders gestalten

Ich habe das mit dem „Auswandern“ im Juli 2021 direkt angegangen.
Ich habe mir in Schweden ein Haus gekauft.
Gründe:
1. Ich konnte mit niemandem in „Germ-any“ mehr reden.
Die Demonstrationsverbote und die Versammlungsverbote auch für Parteien haben mir klar gemacht, dass es nicht gewollt ist und nicht geduldet wird, sich auszautuschen und Alternativen zu entwickeln.
2. Maskenpflicht in Geschäften, im ÖPNV und in den Zügen der DB bis zur FFP2-Pflicht.
Ich habe Asthma und Allergie und kippe nach 10 Minuten einfach um.
Rein physisch ist für mich eine Existenz in Coronaschland nicht mehr möglich!

Derzeit kämpfe ich noch mit den Einwanderungsbehörden (Skatteverket) um die Erlaubnis umziehen zu dürfen.
Tipp: Es wird unbedingt eine EU-Bescheinigung der Gesetzlichen Krankenkasse benötigt.
Die Schweden wollen eben auch lieber gefügige Ukrainer, als widerständige Tysken.
Grund für die Auswahl Schweden: Es ist relativ einfach, die meisten Schweden sprechen sehr gut englisch und die Entfernung ist nicht so gross, so dass man einen Umzug gut in kleinen Schritten organisieren kann.
Nachteil: Auch die Schweden mögen keine „Querdenker“ und das mit der Nato könnte sich auch sehr schnell ändern. Die meisten Schweden sind diesbezüglich auch nicht besser informiert, als ihre bemittleidenswerden tysken Nachbarn.

Aktueller Zwischenstand: Ich bemühe mich noch um eine „Umzugsgenehmigung“ seitens des schwedischen Staates.

Hallo,

normalerweise kann man doch, sofern man in Schweden arbeitet, eine Personennummer beantragen. Dann ist man doch staatlich abgesichert?

Viele Grüße

das Corona Blog Team

Bei derartigen Posts sollte man, vor allem, wenn man an evtl Tips interessiert ist, unbedingt was zu seiner Lebenssituation sagen. Vor allem: Sind Sie Rentner oder noch nicht? In Europa herrscht Freizügigkeit bei der Niederlassung. Mit Voraussetzungen. Diese lauten bei Rentnern: Man muss ein Einkommen haben, das ausreicht, um in dem Land leben zu können – in manchen Ländern ist ein Mindesteinkommen definiert. Und zweitens: man muss eine KV haben. Wenn Sie in D Rentner sind, dann sind Sie doch krankenversichert, oder nicht? Man ruft bei seiner KV an, lässt sich das Formular E 121 zuschicken, das in jedem europäischen Land exakt gleich aussieht, nur in der jeweiligen Landessprache. Damit geht man im neuen Land zur dortigen KV, legt es vor, die nehmen Sie in ihr System auf und schicken das E 121 unterzeichnet direkt zurück an Ihre deutsche KV. Wo ist das Problem? Das hat auch nichts mit Schweden zu tun, das sind einfach europäische Regeln. Wenn Ihre Situation anders liegt, vielleicht erläutern?

Wa soll denn eine „Umzugsgenehmigung“ seitens des schwedischen Staates sein??
Und wie Margot L. schon schrieb, wäre es wünschenswert, wenn immer ein paar nähere Auskünfte zur Person gegeben würden. Als Rentner haben Sie definitiv kein Problem. Sie können hinziehen, wohin Sie in Schweden möchten. Das Problem stellt sich eher in der Unterkunft dar. Mietwohnungen sind in Schweden nicht üblich und daher äußerst rar. Auf dem Land wird meistens ein Haus gekauft und auch wenn die Immobilienpreise in den letzten 3 Jahren angestiegen sind, lässt sich unter Umständen noch ein Schnäppchen finden, sprich ein Haus für ca. 30.000 €. Die meisten Häuser in der Provinz liegen mittlerweile bei ca. 80.000 bis 120.000 €. Von Stadtwohnungen- u. Häusern (Großraum Stockholm, Göteborg, Malmö) müssen wir gar nicht erst anfangen zu reden, die haben langsam mitteleuropäisches Niveau erreicht.
Eine Seite zum Stöbern ist http://www.hemnet.se . Dort kommen alle Maklerangebote und Privatverkäufe zusammen. Man gibt seine gewünschte Region ein und kann anfangen zu suchen.
Und das Skatteverket ist nicht die Einwanderungsbehörde, sondern das Finanzamt. Die sind dafür zuständig, dass Sie eine schwedische Steuernummer erhalten. Die Einwanderungsbehörde wäre das Migrationsverket!

Ich versuche das mal etwas zusammenzufassen:
Ich bin jetzt 60 Jahre alt. Offiziell bin ich „Selbständig“ (ich habe ein Bogenschiesskino entwickelt, das sich allerdings sehr schlecht verkauft)
Ich lebe also ehrlich gesagt, von meinen Ersparnissen.
Das wäre soweit in Ordnung.
Ich habe ein Haus in Schweden gekauft. Das ist auch in Ordnung.
Ich habe eine „Personnummer“ bei „Skatteverket“ beantragt, aber bisher nur eine „Samordningsnummer“ bekommen. Damit kann man hier nicht viel anfangen. Immerhin ist es mir gelungen ein Bankkonto zu eröffnen. Aber, nur mit einer „virtuellen“ Personnummer. Damit kann ich keine SEPA-Mandate erteilen und bin immer darauf angewiesen, die schriftlichen Rechnungen aus dem Briefkasten zu fischen und zu begleichen.
Auch für viele andere selbstverständliche Dinge braucht man hier die „Personnummer“.
Um den ganzen Zirkus mit Aufenthaltsgenehmigung und Personnummer zu vereinfachen, habe ich eine „Umzugsgenehmigung“ beantragt.
Wenn im Herbst in Coronaschland die Spritzpflicht kommt möchte ich dann gerne auch meinen Wohnsitz offiziell nach Schweden verlegen.
Die Umzugsgenehmigung ist erstmal abgelehnt worden.
Ein Teil der Begründung für die Ablehnung ist der fehlende EU Krankenversicherungsnachweis, den ich jetzt erstmal bei meiner Krankenkasse beantragt habe.
Das Andere ist, dass mein Gewerbe in Deutschland angemeldet ist und nicht in Schweden. Das ist eine klassische „Deadlock“ Situation.
Ich werde also erstmal Einspruch einlegen.
Was ich damit sagen will: Die Schweden sind eben auch nicht unbedingt auf querdenkende Tysken erpicht. Die wollen auch lieber Sklaven, die einfach tun, was man ihnen sagt und dafür möglichst kein Geld verlangen.

Hej, hej, also wenn ich dich so höre, hast du bereits jetzt eine vollkommen negative Grundeinstellung gegenüber den Schweden. Ich glaube nicht, dass du in Schweden glücklich wirst.
Ja, die Personennummer ist das A und O in Schweden, aber können z.B. die Schweden etwas dafür, dass du ihre Einwanderungsunterlagen bzw. Richtlinien nicht richtig gelesen hast? Wenn man nach Schweden als Rentner oder Privatier geht, ist der EU-Krankenversicherungsnachweis zwingend vorgeschrieben. Und wenn dein Gewerbe noch in Deutschland gemeldet bleiben soll, du also weiterhin dort deine Steuern zahlen wirst und nicht in Schweden, dann erscheint es doch durchaus verständlich, dass dir die Personennummer verweigert wird. Personennummer bedeutet, dass du mit allen Rechten und Pflichten in Schweden lebst, d.h. du versteuerst auch dein Einkommen, z.B. auch die Rente dort.
Wenn dein Geschäft/Gewerbe nicht viel abwirft, dann solltest du überlegen, ob du es nicht doch in Schweden anmeldest. Die Steuern darauf sind dann auch nicht soooo viel.
Wende dich doch mal an die Deutsch-Schwedische Handelskammer /Tysk-Svenska Handelskammaren und besprech deine Situation mit denen. Die sprechen deine Sprache und vielleicht lässt sich eine zufriedenstellende Lösung finden.
http://www.handelskammer.se
Viel Glück!
Und bitte bitte, schreib/sprich nicht mehr von querdenkenden Tysken. Erstens stimmt die Grammatik nicht, tysken?? 🙁 und zweitens sollte man nicht so ein dummes Gemisch aus Deutsch und Schwedisch von sich geben und drittens ist der Ofen absolut aus, wenn du davon sprichst, dass die Schweden lieber Sklaven hätten…. mit solchen Aussagen machst du dir hier im Land keine Freunde.

Der Druck im Kessel steigt ins Unerträgliche. Die Covid-Front ist das Eine, die Front im Krieg gegen den „Klimawandel“ das Andere: Es wird eng im Flaschenhals, hin zur „Zeit danach“. Doch egal, ob man hier bleibt, oder geht, es wird vermutlich überall ungemütlich, wenn der ideologisch-technokratische Klimaterror, Engpässe in der Nahrungsmittelversorgung und die absehbare deutliche Abkühlung der Atmosphäre hinzu kommen. Nur haben wir hier zusätzlich 1-2 Millionen potentielle Kämpfer gegen uns Klimaschädlinge in Land gepumpt bekommen. Die eigentliche Bedrohung ist das Konglomerat aus vielen Krisenebenen, die erst dann keine Wirkung mehr hat, wenn das geistige Potential des deutschen Volkes/Kollektivs bis hin zum reinen Widerstand eingedickt ist. Ich möchte diesen link empfehlen, um unsere Situation ganzheitlicher einschätzen zu können: https://electroverse.net/greenland-gains-record-10-gts-of-snow-and-ice-northern-hemisphere-total-snow-mass-increases/

Ich frage mich heute, wie dringlich das Thema möglicherweise bereits in Bezug auf eine Ausweitung des Krieges durch einen Nato-Einsatz ist. Ich kann das partout nicht einschätzen. Was denkt Ihr darüber?

„Margot Käsemann“ (s. Twitter), die ich gerne lese, ist als Ärztin ausgewandert, klingt nach Liechtenstein oder so etwas, und sie formuliert es ziemlich drastisch: Wer jetzt nicht gehe, sei dämlich. So etwa.

Aber wie ist die Lage wirklich?

Deutschland hat wohl Panzerfäuse an die U geliefert, was in den Augen von R wohl eine Kriegserklärung ist, aber stimmt das?

So schnell kann ich doch gar nicht kündigen, dass ich nächste Woche ausreisen kann…

Hallo,

das Problem sehe ich auch. Hätte ich nicht Menschen hier, die ich weder mitnehmen, noch im Stich lassen möchte, wäre ich hier wohl schon weg. Wer die Atomkriegseinschätzungen von Willi Wimmer kennt oder auch über die Gerüchte der Inhalte der aktuellen Nato Übungen weiß, fühlt sich hier nicht mehr sicher. Ehrlich: Kündigung wäre im Falle dessen doch zweitrangig, oder? So hoffe ich das Beste, solange, bis ich guten Gewissens gehen kann… Auf die eine oder andere Weise…

Ich erwäge, mit oder ohne Freunde auszuwandern. Wir sind noch nicht sicher, wohin genau. Ich finde gut, dass ihr das Thema hier ansprecht. Es fühlt sich an, als ob die Schlinge hier enger wird und das haben wir den vielen Ignoranten, Unwissenden und Wackelkandidaten zu verdanken, die sich im Gedanken, einmal, um meine Freiheit wiederzugewinnen, haben „impfen“ lassen. Des Weiteren schwebt der Atomkrieg über Europa und die „Impfpflicht“ steht im Raum. Das zu den Beweggründen. Wir haben hier eines der schönsten Länder, dass ich ungern verlasse, aber diesen Menschen ist nicht mehr zu helfen, fürchte ich.
Was mich hier hält? Meine kranken Eltern, die ich möglichst begleiten möchte, da sie auch immer für mich da waren. Mitnehmen wäre nur im Falle des Eintretens einer absoluten Katastrohpe eine Option. Alte Bäume entwurzelt man nicht.
Immerhin half mir das ganze Theater, mein Leben neu zu überdenken und evtl. bewahrt es mich vor einem alt werden in Langerweile. Ich bin dankbar für euren Blog, schätze und empfehle ihn gern. Ich könnte noch schreiben, z.B. über die Mamutaufgabe der Aufräumarbeiten, sollte das Blatt sich doch wenden. Im Moment sehe ich sehr schwarz. Ich bin dabei, meine eigene Wohnung zu kündigen, wieder zu meinen Eltern zu ziehen (hätte ich viel früher machen sollen), auch um kurzfristig besser reagieren zu können. Meine Stadt ist nicht mehr meine Stadt, mein Land nicht mehr mein Land. Soweit haben sie es geschafft und auch das ist ja (siehe deagel.com) höchstwahrscheinlich eingeplant. Wie man es macht spielt man den Eliten in die Hände. Aber was solls? Muss man das beste draus machen. Ich gehe übrigens nicht davon aus, dass ich nur ein Leben habe. Schon allein deshalb lohnt es sich doch, für eine bessere Zukunft zu stehen, oder wer von uns will in diesem autokratischen Alptraum wiedergeboren werden? Allen Zauderern lege ich ans Herz, „Die 4 Stunden Woche“ zu lesen. Ich bin gerade dabei. Höchst inspirierend, wie ich finde.

Ich teile Ihre Einschätzung der Lage und habe ähnliche Gedanken und Gefühle.
Leider bin ich wenig mobil. Beruflich nicht und aufgrund der Tatsache, dass alles Vermögen in einer Herzblut-Immobilie steckt.
Wird es mich am Ende mein Leben kosten, weil ich zu spät fliehe? Vielleicht.
Auch ich fange an, mit der Idee der Wiedergeburt zu liebäugeln. Wahrscheinlich ein Gedanke der Verzweiflung, denn logisch erscheint es mir eigentlich nicht. Aber wenn dem so wäre, würde ich nicht unbedingt von einer zeitlich linearen Verteilung ausgehen, wahrscheinlich kann man auch in anderen Zeiten oder Universen wiedergeboren werden? Vielleicht ist eh alles nur eine Illusion? Wenn man sich auf den Gedanken einlässt, erscheint es mir unplausibel, die anderen „hard facts“ weiter als so festgelegt anzunehmen.

Gestern erzählte mir jemand, dass die EU angeblich jetzt (im Mai?) bereits beschließen will, dass man innerhalb der EU (!) nur noch geimpft reisen darf.

Das hat bei mir Eingeschlagen wie eine Bombe. Was bedeutet das für alle Auswanderungsgenötigten?

Aber was ist dran an diesem „Gerücht“? Was planen die da und vor allem zu welchem Zeitpunkt würde es in Kraft treten, ja hoffentlich nicht sofort?
Weiß hierzu jemand zufällig mehr?

Puh, das Thema ist zurück bei mir…

Noah und die Sintflut!

Für den Fall, dass die NATO diesen Krieg eskalieren sollte, kann sich jeder einen Plan-B überlegen.

Sobald die Nato angreift, obwohl das angeblich niemand vor hat, wird es keine geplante Auswanderung wegen Zwangsimpfung mehr geben, dann droht eine massive Fluchtwelle wegen Atomkrieg.

Wer sich rechtzeitig Gedanken macht und in Ruhe seine Vorbereitungen trifft ist hoffentlich um Tage voraus.
Das kann entscheiden über Wohl und Wehe.

Wohin?
Welches Land ist sicher?
Welches Transportmittel funktioniert noch?
Wer soll unbedingt mit kommen?
Was kann, was muss ich mitnehmen?
Wie kommuniziere ich falls das Netz ausfällt?
Wer liefert mir dann eine verlässliche Einschätzung der Lage?
Geht das Netz überhaupt noch?

Am schwierigsten ist jedoch die Entscheidung über den richtigen Zeitpunkt. Die trifft jeder für sich alleine, oder bestenfalls mit Gottes Hilfe, sofern man Zugang zur Seelenwelt hat.

Ich gehe fest davon aus, dass Gott Hinweise geben wird, an jene die ihn hören wollen. Wie bei Noah werden aber nur wenige das ernst nehmen was Gott zu ihren Seelen spricht.

Wenn Politker sagen sie wollen keinen Krieg, klingt das für mich wie „es wird keine Impfpflicht geben“ bzw. niemand hat vor eine Mauer zu bauen!

Jesus sagt: „Wer an mich glaubt, der wird nicht verloren gehen, er wird das ewige Leben haben“. Das wertvollste was wir besitzen ist unsere Seele und Jesus verspricht diese zu retten.

Wem können wir vertrauten?

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