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Auswandern? Würdet ihr es in Betracht ziehen und wenn ja, was sind eure Beweggründe!

Aus gegebenem Anlass, da viele Leser sich mit dem Thema Auswandern auseinandersetzen, möchten wir heute mit diesem Beitrag den Raum dafür schaffen. Würdest du auswandern und wenn ja in welches Land? Vielleicht bist du auch schon ausgewandert und kannst anderen Tipps dazu geben? Wir freuen uns auf einen regen Austausch.

Einige befassen sich aufgrund der Corona Thematik, die offensichtlich überwiegend in Deutschland und Österreich zelebriert wird, mit einer Auswanderung.
Die Beweggründe hierzu sind vielfältig, für einige ist die Impfpflicht (Nachweispflicht) bereits bittere Realität, sei es in der Pflege, bei der Feuerwehr, als Soldat oder als praktizierender Mediziner. Manche haben große Angst vor einer weiteren Corona Welle im Herbst und Politiker wie Karl Lauterbach tuen alles dafür, ihrem Lobbyauftrag für die Pharmaindustrie gerecht zu werden.

Einig unserer Leser haben sich im Kommentarbereich bereits intensiv über das Thema ausgetauscht und auch wir vom Corona Blog Team haben großes Interesse an dem Thema. Zunächst wäre doch interessant, was eure Beweggründe sind – eine allgemeine anstehende Impfpflicht – die Vorahnung, dass der Herbst in Deutschland wieder zu einer Katastrophe führen wird oder weil ihr vielleicht einfach enttäuscht und müde seid von Deutschland?
Welche Länder interessieren euch? Eher die nordischen Länder, wie Schweden, Norwegen oder Finnland? Vielleicht interessieren sich einige für Afrika oder Dänemark? Möglicherweise wollen einige auch nur für eine gewisse Zeit auswandern, um aus sicherer Entfernung die Entwicklung in Deutschland zu beobachten.

Wir haben heute das Menü des Corona Blogs etwas ausgemistet, quasi ein Frühjahrsputz. Dabei fielen uns die Reiter Masken- und Testpflicht zum Opfer. Manchmal ist es einfach Zeit sich ein wenig zu verändern, doch eine Auswanderung ist dabei ein andere Hausnummer.

Was muss man vor einer Auswanderung klären?

  • Welches Land wähle ich? Ist man dort als Auswanderer willkommen?
  • Sprache
  • Krankenversicherungsschutz
  • Rentenansprüche
  • Steuern
  • Länderspezifische Informationen
  • Erfahrungen mit Behörden
  • Eigentum in Deutschland
  • Eltern mit Kindern
  • Pflegebedürftige Angehörige

Gerne im Kommentarbereich ein erstes Brainstorming, worauf man unbedingt achten sollte und was die ersten wichtigen Schritte sind.


Aktuelle News, zu denen wir keine eigenen Beiträge veröffentlichen, findet ihr auf unserer neu eingerichteten Seite: News: Tagesaktuelle Artikel. Ihr findet diese entweder über den Reiter „Aktuelle Beiträge“ oder oben auf der Startseite als Link.

254 Antworten auf „Auswandern? Würdet ihr es in Betracht ziehen und wenn ja, was sind eure Beweggründe!“

Noah und die Sintflut!

Für den Fall, dass die NATO diesen Krieg eskalieren sollte, kann sich jeder einen Plan-B überlegen.

Sobald die Nato angreift, obwohl das angeblich niemand vor hat, wird es keine geplante Auswanderung wegen Zwangsimpfung mehr geben, dann droht eine massive Fluchtwelle wegen Atomkrieg.

Wer sich rechtzeitig Gedanken macht und in Ruhe seine Vorbereitungen trifft ist hoffentlich um Tage voraus.
Das kann entscheiden über Wohl und Wehe.

Wohin?
Welches Land ist sicher?
Welches Transportmittel funktioniert noch?
Wer soll unbedingt mit kommen?
Was kann, was muss ich mitnehmen?
Wie kommuniziere ich falls das Netz ausfällt?
Wer liefert mir dann eine verlässliche Einschätzung der Lage?
Geht das Netz überhaupt noch?

Am schwierigsten ist jedoch die Entscheidung über den richtigen Zeitpunkt. Die trifft jeder für sich alleine, oder bestenfalls mit Gottes Hilfe, sofern man Zugang zur Seelenwelt hat.

Ich gehe fest davon aus, dass Gott Hinweise geben wird, an jene die ihn hören wollen. Wie bei Noah werden aber nur wenige das ernst nehmen was Gott zu ihren Seelen spricht.

Wenn Politker sagen sie wollen keinen Krieg, klingt das für mich wie „es wird keine Impfpflicht geben“ bzw. niemand hat vor eine Mauer zu bauen!

Jesus sagt: „Wer an mich glaubt, der wird nicht verloren gehen, er wird das ewige Leben haben“. Das wertvollste was wir besitzen ist unsere Seele und Jesus verspricht diese zu retten.

Wem können wir vertrauten?

Gestern erzählte mir jemand, dass die EU angeblich jetzt (im Mai?) bereits beschließen will, dass man innerhalb der EU (!) nur noch geimpft reisen darf.

Das hat bei mir Eingeschlagen wie eine Bombe. Was bedeutet das für alle Auswanderungsgenötigten?

Aber was ist dran an diesem „Gerücht“? Was planen die da und vor allem zu welchem Zeitpunkt würde es in Kraft treten, ja hoffentlich nicht sofort?
Weiß hierzu jemand zufällig mehr?

Puh, das Thema ist zurück bei mir…

Ich erwäge, mit oder ohne Freunde auszuwandern. Wir sind noch nicht sicher, wohin genau. Ich finde gut, dass ihr das Thema hier ansprecht. Es fühlt sich an, als ob die Schlinge hier enger wird und das haben wir den vielen Ignoranten, Unwissenden und Wackelkandidaten zu verdanken, die sich im Gedanken, einmal, um meine Freiheit wiederzugewinnen, haben „impfen“ lassen. Des Weiteren schwebt der Atomkrieg über Europa und die „Impfpflicht“ steht im Raum. Das zu den Beweggründen. Wir haben hier eines der schönsten Länder, dass ich ungern verlasse, aber diesen Menschen ist nicht mehr zu helfen, fürchte ich.
Was mich hier hält? Meine kranken Eltern, die ich möglichst begleiten möchte, da sie auch immer für mich da waren. Mitnehmen wäre nur im Falle des Eintretens einer absoluten Katastrohpe eine Option. Alte Bäume entwurzelt man nicht.
Immerhin half mir das ganze Theater, mein Leben neu zu überdenken und evtl. bewahrt es mich vor einem alt werden in Langerweile. Ich bin dankbar für euren Blog, schätze und empfehle ihn gern. Ich könnte noch schreiben, z.B. über die Mamutaufgabe der Aufräumarbeiten, sollte das Blatt sich doch wenden. Im Moment sehe ich sehr schwarz. Ich bin dabei, meine eigene Wohnung zu kündigen, wieder zu meinen Eltern zu ziehen (hätte ich viel früher machen sollen), auch um kurzfristig besser reagieren zu können. Meine Stadt ist nicht mehr meine Stadt, mein Land nicht mehr mein Land. Soweit haben sie es geschafft und auch das ist ja (siehe deagel.com) höchstwahrscheinlich eingeplant. Wie man es macht spielt man den Eliten in die Hände. Aber was solls? Muss man das beste draus machen. Ich gehe übrigens nicht davon aus, dass ich nur ein Leben habe. Schon allein deshalb lohnt es sich doch, für eine bessere Zukunft zu stehen, oder wer von uns will in diesem autokratischen Alptraum wiedergeboren werden? Allen Zauderern lege ich ans Herz, „Die 4 Stunden Woche“ zu lesen. Ich bin gerade dabei. Höchst inspirierend, wie ich finde.

Ich teile Ihre Einschätzung der Lage und habe ähnliche Gedanken und Gefühle.
Leider bin ich wenig mobil. Beruflich nicht und aufgrund der Tatsache, dass alles Vermögen in einer Herzblut-Immobilie steckt.
Wird es mich am Ende mein Leben kosten, weil ich zu spät fliehe? Vielleicht.
Auch ich fange an, mit der Idee der Wiedergeburt zu liebäugeln. Wahrscheinlich ein Gedanke der Verzweiflung, denn logisch erscheint es mir eigentlich nicht. Aber wenn dem so wäre, würde ich nicht unbedingt von einer zeitlich linearen Verteilung ausgehen, wahrscheinlich kann man auch in anderen Zeiten oder Universen wiedergeboren werden? Vielleicht ist eh alles nur eine Illusion? Wenn man sich auf den Gedanken einlässt, erscheint es mir unplausibel, die anderen „hard facts“ weiter als so festgelegt anzunehmen.

Ich frage mich heute, wie dringlich das Thema möglicherweise bereits in Bezug auf eine Ausweitung des Krieges durch einen Nato-Einsatz ist. Ich kann das partout nicht einschätzen. Was denkt Ihr darüber?

„Margot Käsemann“ (s. Twitter), die ich gerne lese, ist als Ärztin ausgewandert, klingt nach Liechtenstein oder so etwas, und sie formuliert es ziemlich drastisch: Wer jetzt nicht gehe, sei dämlich. So etwa.

Aber wie ist die Lage wirklich?

Deutschland hat wohl Panzerfäuse an die U geliefert, was in den Augen von R wohl eine Kriegserklärung ist, aber stimmt das?

So schnell kann ich doch gar nicht kündigen, dass ich nächste Woche ausreisen kann…

Hallo,

das Problem sehe ich auch. Hätte ich nicht Menschen hier, die ich weder mitnehmen, noch im Stich lassen möchte, wäre ich hier wohl schon weg. Wer die Atomkriegseinschätzungen von Willi Wimmer kennt oder auch über die Gerüchte der Inhalte der aktuellen Nato Übungen weiß, fühlt sich hier nicht mehr sicher. Ehrlich: Kündigung wäre im Falle dessen doch zweitrangig, oder? So hoffe ich das Beste, solange, bis ich guten Gewissens gehen kann… Auf die eine oder andere Weise…

Der Druck im Kessel steigt ins Unerträgliche. Die Covid-Front ist das Eine, die Front im Krieg gegen den „Klimawandel“ das Andere: Es wird eng im Flaschenhals, hin zur „Zeit danach“. Doch egal, ob man hier bleibt, oder geht, es wird vermutlich überall ungemütlich, wenn der ideologisch-technokratische Klimaterror, Engpässe in der Nahrungsmittelversorgung und die absehbare deutliche Abkühlung der Atmosphäre hinzu kommen. Nur haben wir hier zusätzlich 1-2 Millionen potentielle Kämpfer gegen uns Klimaschädlinge in Land gepumpt bekommen. Die eigentliche Bedrohung ist das Konglomerat aus vielen Krisenebenen, die erst dann keine Wirkung mehr hat, wenn das geistige Potential des deutschen Volkes/Kollektivs bis hin zum reinen Widerstand eingedickt ist. Ich möchte diesen link empfehlen, um unsere Situation ganzheitlicher einschätzen zu können: https://electroverse.net/greenland-gains-record-10-gts-of-snow-and-ice-northern-hemisphere-total-snow-mass-increases/

Ich habe das mit dem „Auswandern“ im Juli 2021 direkt angegangen.
Ich habe mir in Schweden ein Haus gekauft.
Gründe:
1. Ich konnte mit niemandem in „Germ-any“ mehr reden.
Die Demonstrationsverbote und die Versammlungsverbote auch für Parteien haben mir klar gemacht, dass es nicht gewollt ist und nicht geduldet wird, sich auszautuschen und Alternativen zu entwickeln.
2. Maskenpflicht in Geschäften, im ÖPNV und in den Zügen der DB bis zur FFP2-Pflicht.
Ich habe Asthma und Allergie und kippe nach 10 Minuten einfach um.
Rein physisch ist für mich eine Existenz in Coronaschland nicht mehr möglich!

Derzeit kämpfe ich noch mit den Einwanderungsbehörden (Skatteverket) um die Erlaubnis umziehen zu dürfen.
Tipp: Es wird unbedingt eine EU-Bescheinigung der Gesetzlichen Krankenkasse benötigt.
Die Schweden wollen eben auch lieber gefügige Ukrainer, als widerständige Tysken.
Grund für die Auswahl Schweden: Es ist relativ einfach, die meisten Schweden sprechen sehr gut englisch und die Entfernung ist nicht so gross, so dass man einen Umzug gut in kleinen Schritten organisieren kann.
Nachteil: Auch die Schweden mögen keine „Querdenker“ und das mit der Nato könnte sich auch sehr schnell ändern. Die meisten Schweden sind diesbezüglich auch nicht besser informiert, als ihre bemittleidenswerden tysken Nachbarn.

Aktueller Zwischenstand: Ich bemühe mich noch um eine „Umzugsgenehmigung“ seitens des schwedischen Staates.

Hallo,

normalerweise kann man doch, sofern man in Schweden arbeitet, eine Personennummer beantragen. Dann ist man doch staatlich abgesichert?

Viele Grüße

das Corona Blog Team

Bei derartigen Posts sollte man, vor allem, wenn man an evtl Tips interessiert ist, unbedingt was zu seiner Lebenssituation sagen. Vor allem: Sind Sie Rentner oder noch nicht? In Europa herrscht Freizügigkeit bei der Niederlassung. Mit Voraussetzungen. Diese lauten bei Rentnern: Man muss ein Einkommen haben, das ausreicht, um in dem Land leben zu können – in manchen Ländern ist ein Mindesteinkommen definiert. Und zweitens: man muss eine KV haben. Wenn Sie in D Rentner sind, dann sind Sie doch krankenversichert, oder nicht? Man ruft bei seiner KV an, lässt sich das Formular E 121 zuschicken, das in jedem europäischen Land exakt gleich aussieht, nur in der jeweiligen Landessprache. Damit geht man im neuen Land zur dortigen KV, legt es vor, die nehmen Sie in ihr System auf und schicken das E 121 unterzeichnet direkt zurück an Ihre deutsche KV. Wo ist das Problem? Das hat auch nichts mit Schweden zu tun, das sind einfach europäische Regeln. Wenn Ihre Situation anders liegt, vielleicht erläutern?

Wa soll denn eine „Umzugsgenehmigung“ seitens des schwedischen Staates sein??
Und wie Margot L. schon schrieb, wäre es wünschenswert, wenn immer ein paar nähere Auskünfte zur Person gegeben würden. Als Rentner haben Sie definitiv kein Problem. Sie können hinziehen, wohin Sie in Schweden möchten. Das Problem stellt sich eher in der Unterkunft dar. Mietwohnungen sind in Schweden nicht üblich und daher äußerst rar. Auf dem Land wird meistens ein Haus gekauft und auch wenn die Immobilienpreise in den letzten 3 Jahren angestiegen sind, lässt sich unter Umständen noch ein Schnäppchen finden, sprich ein Haus für ca. 30.000 €. Die meisten Häuser in der Provinz liegen mittlerweile bei ca. 80.000 bis 120.000 €. Von Stadtwohnungen- u. Häusern (Großraum Stockholm, Göteborg, Malmö) müssen wir gar nicht erst anfangen zu reden, die haben langsam mitteleuropäisches Niveau erreicht.
Eine Seite zum Stöbern ist http://www.hemnet.se . Dort kommen alle Maklerangebote und Privatverkäufe zusammen. Man gibt seine gewünschte Region ein und kann anfangen zu suchen.
Und das Skatteverket ist nicht die Einwanderungsbehörde, sondern das Finanzamt. Die sind dafür zuständig, dass Sie eine schwedische Steuernummer erhalten. Die Einwanderungsbehörde wäre das Migrationsverket!

Ich versuche das mal etwas zusammenzufassen:
Ich bin jetzt 60 Jahre alt. Offiziell bin ich „Selbständig“ (ich habe ein Bogenschiesskino entwickelt, das sich allerdings sehr schlecht verkauft)
Ich lebe also ehrlich gesagt, von meinen Ersparnissen.
Das wäre soweit in Ordnung.
Ich habe ein Haus in Schweden gekauft. Das ist auch in Ordnung.
Ich habe eine „Personnummer“ bei „Skatteverket“ beantragt, aber bisher nur eine „Samordningsnummer“ bekommen. Damit kann man hier nicht viel anfangen. Immerhin ist es mir gelungen ein Bankkonto zu eröffnen. Aber, nur mit einer „virtuellen“ Personnummer. Damit kann ich keine SEPA-Mandate erteilen und bin immer darauf angewiesen, die schriftlichen Rechnungen aus dem Briefkasten zu fischen und zu begleichen.
Auch für viele andere selbstverständliche Dinge braucht man hier die „Personnummer“.
Um den ganzen Zirkus mit Aufenthaltsgenehmigung und Personnummer zu vereinfachen, habe ich eine „Umzugsgenehmigung“ beantragt.
Wenn im Herbst in Coronaschland die Spritzpflicht kommt möchte ich dann gerne auch meinen Wohnsitz offiziell nach Schweden verlegen.
Die Umzugsgenehmigung ist erstmal abgelehnt worden.
Ein Teil der Begründung für die Ablehnung ist der fehlende EU Krankenversicherungsnachweis, den ich jetzt erstmal bei meiner Krankenkasse beantragt habe.
Das Andere ist, dass mein Gewerbe in Deutschland angemeldet ist und nicht in Schweden. Das ist eine klassische „Deadlock“ Situation.
Ich werde also erstmal Einspruch einlegen.
Was ich damit sagen will: Die Schweden sind eben auch nicht unbedingt auf querdenkende Tysken erpicht. Die wollen auch lieber Sklaven, die einfach tun, was man ihnen sagt und dafür möglichst kein Geld verlangen.

Hej, hej, also wenn ich dich so höre, hast du bereits jetzt eine vollkommen negative Grundeinstellung gegenüber den Schweden. Ich glaube nicht, dass du in Schweden glücklich wirst.
Ja, die Personennummer ist das A und O in Schweden, aber können z.B. die Schweden etwas dafür, dass du ihre Einwanderungsunterlagen bzw. Richtlinien nicht richtig gelesen hast? Wenn man nach Schweden als Rentner oder Privatier geht, ist der EU-Krankenversicherungsnachweis zwingend vorgeschrieben. Und wenn dein Gewerbe noch in Deutschland gemeldet bleiben soll, du also weiterhin dort deine Steuern zahlen wirst und nicht in Schweden, dann erscheint es doch durchaus verständlich, dass dir die Personennummer verweigert wird. Personennummer bedeutet, dass du mit allen Rechten und Pflichten in Schweden lebst, d.h. du versteuerst auch dein Einkommen, z.B. auch die Rente dort.
Wenn dein Geschäft/Gewerbe nicht viel abwirft, dann solltest du überlegen, ob du es nicht doch in Schweden anmeldest. Die Steuern darauf sind dann auch nicht soooo viel.
Wende dich doch mal an die Deutsch-Schwedische Handelskammer /Tysk-Svenska Handelskammaren und besprech deine Situation mit denen. Die sprechen deine Sprache und vielleicht lässt sich eine zufriedenstellende Lösung finden.
http://www.handelskammer.se
Viel Glück!
Und bitte bitte, schreib/sprich nicht mehr von querdenkenden Tysken. Erstens stimmt die Grammatik nicht, tysken?? 🙁 und zweitens sollte man nicht so ein dummes Gemisch aus Deutsch und Schwedisch von sich geben und drittens ist der Ofen absolut aus, wenn du davon sprichst, dass die Schweden lieber Sklaven hätten…. mit solchen Aussagen machst du dir hier im Land keine Freunde.

Es gibt ein Land auf der Welt, in dem das Leben weiter läuft, als sei nichts geschehen. Es gibt ein einziges Land, in dem spätestens nach Juli 2020 keine – gar keine – Corona-Maßnahmen erlassen wurden. Gar keine.

Tansania:

Hier fordert einen niemand auf, eine Maske zu tragen; hier redet man nicht von einer Impfung oder pausenlosen, sinnlosen Testereien. Hier werden keine Schulen geschlossen, keine Konzerte abgesagt, keine Bußgelder verhängt wegen Corona. Hier gibt es keine G-Regeln und keine Abstandspflicht, keine Quarantäne und keine Kontaktverfolgung.

https://report24.news/auswanderer-berichtet-aus-dem-land-ohne-covid-wahn-afrikaner-lassen-sich-nicht-einsperren/

Für Kenia gilt das Gleiche. Ich habe eine frühere Kollegin, die aus Kenia stammt, und die während der Corona-Pandemiezeit 2x „heimlich“ in ihr Heimatland flog (Chef hatte, unter Androhung von Urlaubsgeldrückzahlung, Reisen in Hochrisikoländer verboten) und die exakt das Gleiche berichtete. Total normales Leben dort, Großfamilien kommen zusammen wie eh und je, trotzdem keine Leichenberge am Straßenrand, Masken so gut wie unbekannt, Testerei sowieso.
Meine Sorge wäre nur, dass die Impfdiktatur irgendwann doch noch den afrikanischen Kontinent in die Mangel nimmt. Ich hoffe aber, dass die Staaten mittlerweile selbstbewußt genug und durch leidvolle Impferfahrungen, die sie in den vergangenen Jahrzehnten machen mußten, wissen, wie sie sich wehren können. Herr Bill Gates ist in den schwarzafrikanischen Staaten definitiv nicht gut angesehen.

Meine Vermutung ist sogar dahingehend, dass sie in diesen Ländern einfach erst später anfangen müssen, weil man dort eh mit der Brechstange vorgehen kann und es kaum jemanden interessieren wird.
Im Westen musste man da schon etwas mehr Anlauf nehmen.

Und vor allen Dingen haben die den „Betrug“ rechtzeitig erkannt:

So testete Magufuli, der ehemalige tansanianische Präsident, heimlich eine Papaya auf Corona. Und die arme Frucht war erkrankt, und sie musste in Quarantäne! Ebenso eine bemitleidenswerte Ziege. Doch durch diesen Streich erkannte der Präsident den Irrwitz des manischen Testens und stellte es komplett ein: Das Land behielt so seine Freiheit!

Und der gute und aufrechte Magafuli starb unter äußerst merkwürdigen Umständen und wurde ersetzt durch eine Person, die auf Linie sein soll….so ging es noch anderen Staatschefs inclusive den Präsidenten von Haiti, der nun ja auch wirklich andere Probleme in seinem Land hatte, als sein bißchen Geld für Genspritzen auszugeben, den haben sie einfach in seinem Schlafzimmer erschossen, da machen unsere Gegner nicht herum. Ich kann allen nur ausdrücklich empfehlen das Buch : Bekenntnisse eines Economic Hit Man von John Perkins zu lesen. Er schreibt, was er in seinem Leben hinter den Kulissen der sogenannten Politik gemacht hat und wie er unermüdlich versucht Menschen nahe zu bringen, was in der Welt passiert während die Menschen Zeitung lesen und Fernsehen sehen und das auch noch glauben….schon während der spannenden Lektüre weiß man, warum jetzt alle weltweit im Gleichschritt marschieren, und wird vielleicht seine Pläne für die Zukunft etwas anders gestalten

Anmerkung zu meinem vorigen Posting. Leider wurden meine Zeilenumbrüche beim Einfügen meines Kommentars unbemerkt gelöscht. Die resultierende Bleiwüste bitte ich zu entschuldigen.

Ja, ich gebs zu. Ich bin im vergangenen Sommer weggelaufen. Hab ‚mein‘ Land in Stich gelassen. Und mit ihm die 70-80% Insassen und 20-30% Bewohner. Und genau die erstgenannte Gruppe hat ihren Anteil zu meiner Entscheidung beigetragen. Das Zusammenleben mit verängstigten und zu differenziertem Denken augenscheinlich unfähigen Menschen wurde mir zunehmend unerträglich. Die Plandemie in den vergangenen zwei Jahren hat die Schwächen unserer Gesellschaft nur noch einmal in ein Schlaglicht gestellt und mir den letzten Schubs gegeben. Wenn die permanente Propaganda sogar meine bald 40-Jährige Ehe zerstören kann, dann erscheint mir der Gedanke an aktiven und vor allem erfolgreichen Widerstand wie eine Hybris. Und auch wenn angeblich 10 – 20% der Bevölkerung ausreichen sollen, einen Wechsel zu erreichen, so darf man nicht vergessen, das die von mir als Bewohner bezeichneten Menschen mit zumindest Restdenkfähigkeit keine homogene Masse darstellen und mangels funktionierender Organsationsstrukturen zu so hilflosen Aktionen wie Spaziergängen greifen. Und auch die Gruppe der Bewohner wurde von der Junta* massiv und teilweise erfolgreich im Sinne von ‚Teile und herrsche‘ bearbeitet. Mit Nazis demonstriert man nicht. Vor noch drei Jahren war das Wort Kontaktschuld im deutschen Sprachraum vollkommen unbekannt.

(* Junta, Zitat aus der Wikipedia: Juntaregierungen wurden häufig von rechten Diktaturen gebildet, da hier ideologisch verschieden geprägte Gruppen, wie Konservative, Liberale und Nationale kooperierten, um gemeinsam wirkungsvoll gegen Linke vorzugehen.
Streichen wir im Zitat das Attribut ‚rechte‘ und ersetzen wir den Begriff ‚Linke‘ wahlweise durch ‚Selbstdenkende‘, ‚Oppositionelle‘, ‚Schwurbler‘, ‚Coronaleugner‘ usw., so kommen wir der Beschreibung unserer Realität bereits recht nah.

Nee, Leute, für mich ist dieser Fisch gelutscht. Wir haben verloren. Und ich möchte den Rest meiner Tage, die mir auf diesem so wunderschönen und reichen Planeten bleiben, möglichst friedvoll und unbehelligt von Gates, Fauci, Lauterbach und Co verbringen.

Nun ist es leider so, dass jemand, der das Paradies auf Erden sucht, in Erdkunde einfach nicht gut genug aufgepasst hat. Aber vielleicht gelingt ja eine Annäherung an dieses Ideal. Ein Ziel in Europa kam für mich nicht in Frage. Die Krake EU würde mich über Kurz oder Lang wohl auch in Albanien oder Moldawien erwischen. Und nachdem ich mich mehrfach durch meine verschiedenen Atlanten gefräst hatte, fiel die Wahl bereits 2018 auf Belize, ehemals British Honduras. Dieses Land hatte mich schon als 13 oder 14jähriger durch die Lektüre eines Abenteuerromans in den Bann gezogen. Und so hab ich mich 2018 und 2019 für jeweils etwa drei Monate in Belize umgesehen und war sofort von diesem Land und besonders den hier lebenden Menschen fasziniert. Durch diese Besuche bekräftigte sich meine Überzeugung, dies wäre der möglicherweise richtige Platz, mein Leben langsam auslaufen zu lassen.

Dann aber kam das Virus. Und auch hier begann der Wahnsinn zu wüten. Die Kinder wurden für zwei Jahre aus den Schulen ausgesperrt. Die Landesgrenzen wurden mit dem Auftreten der ersten Coronafälle geschlossen. In einem vom Tourismus abhängigen Land hat das schon etwas von einem SuperGAU. Social distancing und Regeln für private und öffentliche Versammlungen wurden beschlossen. Banner mit Sprüchen wie ‚Don’t hesitate, get vaccinate‘ hängen traurig und weitgehend unbeachtet nach wie vor über den Strassen. Wenn man den offiziellen Angaben glauben mag, dann sind etwa 58% der Einwohner einmal und 51% doppelt geümpft und 10% sind gebolstert. Diese Zahlen sind jetzt seit mehreren Monaten weitgehend konstant. Die Medien trötten seit zwei Jahren gemeinsam vergnügt in das Regierungshorn und verbreiten immer noch sinnfreie Inzidenz- und Fallzahlen. Aber langsam wird es wieder besser. Die Grenzen wurden wieder etwas offener. Touristen kommen und die Kinder gehen seit kurzem wieder in die Schulen. Sogar der elende Maskenzwang in der Öffentlichkeit, sprich auf der Strasse, im Urwald, selbst allein im Boot eine Meile entfernt vom Ufer, wurde aufgehoben.

Ausgesprochen lustig fand ich die Begründung, die der ‚Gesundheitsmininster‘ dazu im Fernsehen gab. Trotz Maske hätte es in Belize eine zweite und dritte Welle gegeben. Die Maske hätte das offensichtlich nicht verhindert und könne also wegfallen. Das mit der gleichen Begründung dann auch alle anderen Maßnahmen verschwinden müssten, auf diese Idee kommt man offenbar nicht. Und die Bevölkerung ist durch die hier ungleich schwächere Propaganda dennoch so verängstigt, das auch jetzt die überwiegende Mehrheit der Menschen nur mit Maske anzutreffen ist. Auch wenn diese gern unterhalb der Nase oder sogar der Unterlippe getragen wird. Aber sie hilft.

Und dennoch. Hier wird keiner angepampt, wenn er die Maske nicht oder nicht korrekt trägt. Das typisch deutsche oberlehrer- und blockwarthafte Benehmen ist hier offenkundig total unbekannt. Auch das in meinen Augen übergriffige Abfragen des Imfstatus erfolgte hier bislang fast ausschließlich von amerikanischen und europäischen Touristen.

Und Belize hat in meinen Augen einen weiteren Vorteil. Hier leben zZ wohl mindestens 40.000 illegale Migranten aus den umliegenden Ländern. Diese Menschen sind teilweise bereits mehrere Jahrzehnte problemlos illegal im Land. Mit eine Größe vergleichbar der von Hessen, aber nur etwa 400.000 Einwohnern, ist Belize sehr dünn besiedelt. Und besonders in den ländlichen Gebieten hat das Leben mit dem D nicht viel gemeinsam. Ich bin überzeugt, dass ich selbst bei stark steigender Einflussnahme von Außen hier immer einen Platz finde, an dem ich relativ ungestört unter dem Radar fliegen kann.

Sorry für den langen Post. Aber zu komplexen Themen mag ich mich nicht unterkomplex äußern.

Ich finde die langen posts immer besonders spannend. Belize – auf sowas muss man erst mal kommen. Sie schreiben was von „Leben langsam auslaufen lassen“. Also sind Sie in Rente? Also das ist ja echt abenteuerlich und mutig.

Danke, dann hab ich den Quatsch ja nicht ganz vergebens geschrieben 😉

Ja, ich bin jetzt 66 Jahre und aus gesundheitlichen Gründen schon seit ein paar Jahren in Rente. Immer wiederkehrende Depressionen haben dazu geführt, das Arbeitsamt, Krankenkasse und Rentenversicherung beschlossen haben, mich in den Ruhestand zu schicken. Die Depressionen wurden durch zu viel dauernden Stress mitverursacht. Und diesen Stress hätte ich sicher, würde ich mich in der Opposition entsprechend engagieren. Meine Alternativen waren also Depression, zum Schlafschaf zu degenerieren oder gehen. Das Gehen erschien mir am vernünftigsten.

Und ja, ich bin wohl schon immer neugieriger und vielleicht auch ein wenig mutiger gewesen als die Mehrheit meiner Bekannten und Kollegen. Das hat mir sicher geholfen. Es war aber auch für mich nicht so ganz einfach, mein bisheriges Leben auf den Inhalt eines Rucksacks und zweier Koffer einzudampfen. Wenn aber Zweifel aufkamen, dann hab ich mich an einen Spruch von Mark Twain erinnert:

Heute in 20 Jahren wirst du mehr enttäuscht sein über die Dinge,
die du versäumt hast, als über die, die du getan hast.
Also mach die Leinen los, verlass den sicheren Hafen,
fang den Fahrtwind in deinen Segeln. Forsche, träume, entdecke!

oder Paulo Coelho

Wenn du mutig genug bist, «Lebewohl» zu sagen, wird das Leben dich mit einem neuen «Hallo» belohnen.

Und Cicero hat schon vor 2000 Jahren erkannt:

Als Würdigung seines Alters sollten wirklich weise Menschen die resignative Erkenntnis gewinnen, nie die Freiheit der Masse verteidigen zu können, sondern nur seine eigene, seine innere.

Depressionen sind auch so ein Ding. Ich frage mich mittlerweile, ob nicht 90% der „Depressiven“ in Wahrheit nur schon seit vielen Jahren spüren, was hier alles schiefläuft.

Außerdem kann man mit ihnen vorzüglich Geld verdienen.

Nach mehr als 20 Jahren psychiatrischer Behandlungen kann ich zu diesem Thema mehr als genug beisteuern. Jetzt hab ich mich von all dem befreit und mir geht es sooo gut.
Aber in diesem Thread geht’s ums Auswandern. Vielleicht schreib ich was bei passenderer Gelegenheit.

Machen Sie das doch.
Es gibt so viele Menschen, leider kenne ich ich extrem viele davon (ziehe die irgendwie an), die über Jahrzehnte Medikamenten-abhängig sind, körperlich wie psychisch. Ich habe mich dann mal eingehender damit befasst, und es war so erschreckend. Auch die Wirksamkeitsstudien, die hier anerkannt werden, sind haaresträubend. Die Menschen bekommen zudem dann beim Absetzen Entzugserscheinungen, und dann denken sie, sie könnten halt nicht ohne.
Dann immer dieses Geschwafel von wegen „chemisches Ungleichgewicht im Gehirn“, dabei ist es meinem Eindruck nach in den meisten Fällen eher ein Stoffwechselproblem im ganzen Körper, vielleicht bräuchten die eher Massagen oder Lymphdrainagen, ausdauernde Bewegung, Entspannung,..

Dass die Medikamente abhängig machen, wird ja immer geleugnet. Als Begründung reicht, dass der Süchtige die Dosis nicht eigenmächtig erhöht. Was ist denn das für ein Blödsinn???

Danke :)))

Aber die einen sagen so, die anderen so. Du nennst es Mut, andere halten mich für bekloppt oder durchgeknallt.

Hallo Timeless, mein Mann und ich machen tatsächlich Leinen los und das schon seit über 20 jahren, nur hätten wir nie damit gerechnet, daß unser Schiff tatsächlich unser Daueraufenthaltsort wird. Als Rentner sind wir jedenfalls priviligiert und ich kann mein Asthma ohne Atembehinderer auch deutlich symptomloser ertragen, abgesehen davon, daß die Luft auf See deutlich besser ist, als im Rhein-Main-Gebiet, auch 5G (neben 1,2,3,4 G) wirkt so deutlich seltener auf uns ein. Wir können nun auch evt unsere Kinder und Enkel aus der Kriegszone herausholen..sollte es irgendeinen Vorteil haben, können wir auch nach Florida segeln( die sind zur Zeit sehr gut freiheitlich aufgestellt -solange wie es dauert) und Asyl wegen der Menschenrechtsverletzung in DunkelDeutschland beantragen. Wir haben auch Freunde in den unendlichen Weiten Brasiliens, denen es blendend geht und andere, die an der Pazifikküste Mexikos mit vielen Deutschen recht gut leben..Wir halten es mit den Bremer Musikanten : etwas besseres als den Tod finden wir überall…..und wenn haben wir vorher gelebt und nicht nur existiert

Allzeit gute Fahrt und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel! Von so einem Schiff hab ich immer geträumt. Leider war meiner Frau diese Vorstellung immer ein Grauen. Schon die Fahrt mit der Fähre über die Weser hat ihr Tage im voraus Angstschweiß auf die Stirn getrieben. Dabei ist man so viel freier als z.B. mit einem der heiß geliebten Wohnmobile.

Du schreibst:
etwas besseres als den Tod finden wir überall…..und wenn haben wir vorher gelebt und nicht nur existiert

Richtig so. Wir haben nur eine begrenzte Zeit auf diesem Planeten und wir sollten uns nicht vorschreiben lassen, wie wir diese Zeit zu (er)leben haben. Denn MEIN Leben gehört ausschließlich MIR. Und nur ich kann dafür die Verantwortung übernehmen.

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