Kategorien
Covid-19 Impfpflicht Medien

Wir schließen uns dem Journalisten Anselm Lenz an: „Danke für alles, danke für 2 Jahre Demokratiebewegung“

Anselm Lenz, spricht am 16.03.2022 auf einer Versammlung in Berlin: „Danke an alle, danke für die größte, langanhaltenste, zahlreichste, entschlossenste Demokratiebewegung, Erhebung überhaupt, die es in Europa jemals gegeben hat.“ Die Einführung der allgemeinen Impfpflicht und die bereits bestehende Impfpflicht in der Pflege, wird so nicht hingenommen und deshalb finden derzeit viele Versammlungen, vor allem letzte Woche, in Berlin statt.

Anselm Lenz – Journalist aus Berlin/Hamburg, ehem. TAZ Journalist – bekannt aus den „Hygiene Spaziergängen mit dem Grundgesetz“, Herausgeber der Zeitschrift Demokratischer Widerstand und Betreiber der Website „nichtohneuns, tritt nach langer Zeit mal wieder auf einer „Bühne“ in Berlin auf. Anselm Lenz sagt „Danke“ zu all den Menschen die seit 2 Jahren auf der Straße stehen, auch diejenigen die sich anderweitig engagieren und dass durch tausende Menschen diese Demokratiebewegung, seit 2 Jahren, Stand hält.

Ich möchte mich zunächst einmal für alles bedanken, danke für alles. Danke, dass ich zwei Jahre lang die feinsten, fähigsten, freundlichsten, ausgeglichensten Menschen meiner Landsleute kennenlernen durfte. Danke für alles, danke für 2 Jahre Demokratiebewegung.

Anselm Lenz

Berlin 16.03.2022 Anselm Lenz voller „Dankbarkeit!“

31. Juli 2020, Anselm Lenz organisierte von Anfang an diese demokratische Bewegung mit

Er war der Begründer des Spaziergangs, rief er als Erster – noch vor Michael Ballweg – dazu auf, sich ab 15:30 Uhr überall an den Samstagen am Marktplatz zu treffen. Danke Anselm Lenz, für deinen Mut, deine Courage und dein Engagement, was nicht nur uns dazu bewegte, sich das erste Mal im Leben, sich für das Grundgesetz auf der Straße einzusetzen.
Dass dieses Büchlein, auch mal zu Bußgeldern führen würde, konnte zu diesem Zeitpunkt auch noch niemand ahnen.

Der Fünf-Punkte-Plan des demokratischen Widerstands

Die Ziele der Demokratiebewegung lauten seit 28. März 2020
1. SOFORTIGES ENDE DER CORONA-MASSNAHMEN AUCH IN DEUTSCHLAND
2. WIEDEREINHALTUNG DES GRUNDGESETZES UND DES MENSCHENRECHTS IN WORTLAUT UND SINN
3. NEUWAHLEN, BRECHUNG DES PARTEIENPRIVILEGS, IMPERATIVES MANDAT 
4. VOLKSENTSCHEIDE ÜBER ALLE GRUNDLEGENDEN FRAGEN 
5. VERFASSUNGSERNEUERUNG AUF BASIS DES GRUNDGESETZES MIT WIRTSCHAFTS- UND SOZIALCHARTA

Nicht ohne uns hat auch einen Veranstaltungskalender veröffentlicht. Veranstalter und Aktivisten sind dazu eingeladen, die Veranstaltungen zu melden, bevorzugt an diese E-Mail-Adresse: veranstaltung@demokratischerwiderstand.de.


Aktuelle News, zu denen wir keine eigenen Beiträge veröffentlichen, findet ihr auf unserer neu eingerichteten Seite: News: Tagesaktuelle Artikel. Ihr findet diese entweder über den Reiter „Aktuelle Beiträge“ oder oben auf der Startseite als Link.

21 Antworten auf „Wir schließen uns dem Journalisten Anselm Lenz an: „Danke für alles, danke für 2 Jahre Demokratiebewegung““

ÖPNV seit gestern wieder für alle mit 0 .G nutzbar.

Es handelte sich um eine bundeseinheitliche Regelung, für die es keine gesetzliche Grundlage mehr gibt und die von Söder & Kollegen NICHT mit der Übergsngsregelung verlängert werden kann!!!

Hallo Klara,

hier ist ein Link. Der Artikel bezieht sich zwar auf Bayern aber ich verstehe den Text so dass das im Gegensatz zu vielem anderen im November in Berlin einheitlich deutschlandweit beschlossen wurde 3G im ÖPNV mit der 1.000.000 sten Ändereung des ISchG und das seit Sonntag Mitternacht zu Ende ist. Wenn ich es falsch verstanden habe und nur für Bayern gilt tut es mir leid. In Würzburg hatte ich jedenfalls keine Probleme ungeimpft in die Stadt zu kommen.

https://www.infranken.de/ueberregional/bayern/corona-regeln-in-bayern-im-oepnv-das-gilt-jetzt-im-freistaat-3g-in-bus-und-bahn-art-5415323

Network
Darsteller:
Faye Dunaway, William Holden, Peter Finch
Videoausschnitt: https://gorf.tube/w/erDb38RzrBB38GyPJg8yKN

„Ich brauche Ihnen nicht zu sagen, dass die Zeiten mies sind, das wissen Sie genauso gut wie ich. Es herrscht Depression, viele sind ohne Arbeit oder haben Angst ihren Arbeitsplatz zu verlieren. Der Dollar ist keine 5 Cent mehr Wert, Banken gehen pleite, Geschäftsleute haben \’ne Waffe unterm Ladentisch, Verbrecher machen die Strassen unsicher, es scheint niemanden zu geben, der weiss was man dagegen tun kann. Wir wissen, die Luft die wir einatmen ist vergiftet, genauso wie die Lebensmittel die wir essen. Wir sitzen zu Hause im Sessel, sehen Fern und lassen uns von irgendeinem Ansager erzählen, dass es heute 15 Morde und 63 Gewaltverbrechen gegeben hat, so als ob das ganz normal wäre. Wir wissen die Zeiten sind mies, schlimmer als mies, sie sind verrückt, es ist als ob überall alles verrückt geworden ist, so dass wir gar nicht mehr rausgehen wollen. Wir sitzen zu Hause und langsam wird die Welt in der wir leben immer kleiner, unf wir sagen nur: „Bitte lasst uns wenigstens hier in Ruhe, in unserem Wohnzimmer, lasst mich meinen Toaster haben, meinen Fernseher, meine Stahlgürtelreifen, dann sag ich auch nichts, lasst mich bloss in Ruhe.“ Ich werde euch aber nicht in Ruhe lassen. Ich will das ihr wütend werdet. Ich will nicht das ihr protestiert oder Krawalle veranstaltet oder eurem Kongressabgeordneten schreibt, denn ich wüsste nicht was ihr ihm schreiben sollt. Ich weiss nicht was man gegen die Depression tun kann, gegen die Inflation, gegen die Russen und die Verbrechen auf den Strassen, ich weiss nur, dass ihr erst einmal wütend werden müsst. Ihr müsst sagen: „ICH BIN EIN MENSCHLICHES WESEN, VERDAMMT NOCHMAL, MEIN LEBEN HAT EINEN WERT!“ Also, ich will jetzt, dass ihr aufsteht. Ich will jetzt das ihr alle aufsteht, einer wie der andere. Ich will das ihr sofort aufsteht, zum Fenster geht, es aufmacht, den Kopf rausteckt und schreit: „IHR KÖNNT MICH ALLE AM ARSCH LECKEN, ICH LASS MIR DAS NICHT MEHR LÄNGER GEFALLEN!“ Dann werden wir überlegen was wir gegen die Depression, die Inflation und die Ölkrise machen können. Aber dazu müsst ihr jetzt die Chance nutzen. Geht zum Fenster, steckt euren Kopf raus und schreit und brüllt: „IHR KÖNNT MICH ALLE AM ARSCH LECKEN, ICH LASS MIR DAS NICHT MEHR LÄNGER GEFALLEN!“
http://www.filmzitate.info/index-link1.php?link=http://www.filmzitate.info/suche/film-zitate.php?film_id=2960

Dem ist nicht hinzuzufügen! Nichts!

Hmmm…

„suspekt …“

Welches der fünf grundsätzlichen Ziele, für die und zu denen Anselm Lenz steht erweckt diesen Eindruck?

1. SOFORTIGES ENDE DER CORONA-MASSNAHMEN AUCH IN DEUTSCHLAND
2. WIEDEREINHALTUNG DES GRUNDGESETZES UND DES MENSCHENRECHTS IN WORTLAUT UND SINN
3. NEUWAHLEN, BRECHUNG DES PARTEIENPRIVILEGS, IMPERATIVES MANDAT
4. VOLKSENTSCHEIDE ÜBER ALLE GRUNDLEGENDEN FRAGEN
5. VERFASSUNGSERNEUERUNG AUF BASIS DES GRUNDGESETZES MIT WIRTSCHAFTS- UND SOZIALCHARTA

1, 2, 3, 4 oder 5?

Oder ist es eher eine feinstoffliche Wahrnehmung auf der Persöhnlichkeits-Ebene?

ich kannte herrn lenz bis heute nicht, aber mit seinen grundsätzlichen zielen könnte ich konform gehen. allerdings fehlt mir mindestens ein 6er punkt, der genauso grundsätzlich und von eminenter gesundheitlicher bedeutung für alle ist. die kehrtwende in der energiepolitik. windenergie auf kosten von menschenleben und volksgesundheit ist mord, keine energiealternative.
wer für windenergie eintritt, fordert das leiden und sterben von menschen für seine ideologie.

Keine Ahnung was Sie zu solchem Gewäsch veranlasst.

Und die „grundsätzlichen“, erklärten „Ziele“ etwa eines Olaf Scholz sind ja auch nicht alle abzulehnen. Sagt der nicht, er wolle für das Land nur das Beste? Wollen Sie vielleicht behaupten, dieses Ziel wäre schlecht?

Es geht nirgendwo um die ERKLÄRTEN Ziele sondern es geht immer um die Taten und WIRKUNGEN. Und dass sich ein Lenz mit einem erklärten Rechtsextremen („Volkslehrer“) zusammen setzt und sich damit sehr angreifbar macht, ist doch schon komisch. Ähnliche Geschichte wie Ballweg mit seinem Reichsbürger-Bezug. Ein vorher absehbarer Griff ins Klo, warum macht man das?

Natürlich ist mir Lenz nicht nur wegen diesem einen Punkt suspekt. Da kommt noch einiges dazu. ZB seine Dramaqueen-Vorstellung als zwei Polizisten ihm an seiner Haustür einen Schrieb überreichen wollten.
Was ich mehr und mehr wahrnehme sind Leute, die irgendwie aus dem Schauspielbereich kommen, Regieassistenten und so. Haben die Dienste (oder der WEF) da ein neues Rekrutierungsfeld gefunden, frage ich mich?

Und was ich mich auch noch frage: Warum braucht ihr immer solche Führer-Figuren? Warum müsst ihr immer irgend einem Depp nachrennen?

Ich habe prinzipiell nicht dagegen, wenn ein Ballweg, ein Lenz, ein Haintz, … etwas bewirkt, etwas auf die Beine stellt, etwas voranbringt, … aber ich muss doch deswegen diese Typen nicht auf eine Sockel stellen (was zB der Haintz auch ablehnt).

Danke für ihre respektvolle und zugleich erhellende Antwort.

Zusammenfassung:
-> Meine Nachfrage ist ‚Gewäsch‘.
-> Ihre Antwort hangelt sich über ‚Olaf Scholz-Ziele‘ zu Begriffen wie: – erklärte Rechtsextreme – Reichsbürger-Bezug – Dramaqueen-Vorstellung – Schauspielbereich – WEF-Rekrutierungsfeld – Führer-Figuren… um dann bei Ballweg, Lenz und Haintz als Sockelfiguren zu landen.
-> Letztendlich ist das ‚auf den Sockel stellen‘ eine von Ihnen (verbal) konstruierte Unterstellung. Den Weg dorthin ebnen Sie über eine emotional intellektuelle Mischung aus persönlichen Ansichten und Beurteilungen – Gewäsch eben.

Schade, hätte ja was Erbauliches bei ‚rum-kommen‘ können!
LG Tom.

P.S.: Ein Danke an die Blog-Betreiber!

@ Albrecht Storz – 21. März 2022 um 12:22
„Tut mir leid, aber dieser Anselm Lenz ist mir suspekt …“

Für eine Begründung wäre ich dankbar… zumal es Ihnen ja offenbar leidtut…

Mit erwartungsvollem Gruß,
B. Breidenbach

Ich habe weiter oben geantwortet. Aber eines haben ich dabei noch vergessen:

Lenz ist mir ganz persönlich UNSYMPATHISCH!

Kluger, toller Mann.
Er rückt so manches nochmal zurecht, was einem mit der Zeit schon gar nicht mehr so bewusst gewesen ist vor lauter Abstumpfung.

Es ist genau so wie er sagt. Wir zahlen unsere ganzen Steuern nicht freiwillig, wir wollen Euch nicht, wir wollen Eure Gehälter nicht bezahlen, dankt einfach ab!

Dass man festgenommen wird, wenn man für den Frieden demonstriert und nicht für den Krieg.
Er bringt es einfach auf den Punkt!

…Vasallentreue…

Danke Anselm Lenz (den ich bisher gar nicht kannte!), Danke ans Team für den Hinweis!

… war das ein spezieller Anlass, oder demonstriert Berlin hier Mittwochs immer?

Das stimmt. Wir haben erst durch diese Krise, sagen wir mal durch diesen Gipfel der Krise, wirklich zweifelsfrei bewiesen bekommen, was hier wirklich vor sich geht, und dass es wirklich so schlimm ist, wie man es sonst nur mal insgeheim alleine für sich rein theoretisch angedacht hatte.

Was ich mich dann aber manchmal frage: Hatten die Menschen vor/im zweiten Weltkrieg das vielleicht auch schon erkannt gehabt?
Und wo wird unser Wissen hingehen, wenn das der damaligen Menschen offenbar derart ins Nirvana diffundiert ist und sogar bei Menschen wie mir, die wir mit sensibilisierender Kinderliteratur zu Nationalsozialismus und anderen Themen ja nur so überschwemmt wurden, dieses tiefe reine Erkenntnis nicht ankam.

wenn die wissens und erfahrungs übertragungsketten von den älteren generationen zu den jüngeren brechen (zb. wk2) oder nicht mehr funktionieren (zb. oma ist ne alte umweltsau )
können solche umerziehungsstrategien, wie sie in deutschland nach dem wk2 eingesetzt wurden und aktuell eingesetzt werden, funktionieren.

Da ist wirklich was dran: „die feinsten, fähigsten, freundlichsten, ausgeglichensten Menschen meiner Landsleute“

Es ist schon verhältnismäßig einfach, einem ähnliche oder zumindest sympthische Menschen zu treffen, indem man einfach zur Demo vor Ort geht.
Mir ist auch schon öfter aufgefallen, wie rücksichtsvoll die Menschen dort sind.
Es sind so Kleinigkeiten, an denen man dies auch merkt. Wann immer jemand die Straße überqueren will, wird Platz gemacht, wenn jemandem was runterfällt, wird es aufgehoben, man wird angelacht und angestrahlt.
Es ist einfach nett.

Und dann diese verbiesterten Hetzer am Straßenrand immer wieder, die genau das Gegenteil behaupten. Auch nach so vielen Monaten kriege ich das für mich noch immer nicht ganz klar, wie Menschen so verlogen sein und Verzerrtes behaupten können. Bei denen muss irgendwo so viel Unzufriedenheit vorhanden sein, die sie sich aber nicht eingestehen.

viele menschen sind einfach in vielen bereichen sehr uninformiert. nicht nur hinsichtlich landespolitik, plandemie, who und wef. das ist einfach so und bei den meisten der belastung durch lebensumständen, arbeit und umfeld geschuldet. man hatte einfach nicht die zeit. natürlich entschuldigt das mangelnde denkbereitschaft nicht, aber es trägt zur erklärung bei.

mich verwundert allerdings immer wieder, wie viele leute ohne probleme den spagat hin bekommen, sich mit impfopfern und verweigerern zu „solidarisieren“ und bei den langjährigen opfern, leidenden und toten der energiewende wegzugucken.

DAS macht mir noch mehr angst, als die regierung oder meine impfwütige familie, von der man solch verhalten gewohnt ist. die kaltblütigkeit der selektiven, relativierenden leidensbetrachtung in deutschland ist für betroffenene unglaublich brutal in den auswirkungen. sie verschwinden komplett aus der wahrnehmung und werden am untersten ende der gesellschaft verortet.

auch von impfgegnern und sozialen randgruppierungen, die meinen, sich für das wohl der menschen einzusetzen. windkraftopfer in deutschland sind das allerletzte und dürfen folglich auch von der gesellschaft nicht wahrgenommen werden. ein tabu. paria. sie können nicht auf ihre leid aufmerksam machen, dann werden sie ausgelacht, diskreditiert, diffamiert und zensiert.

es hat sie nicht zu geben, man blendet sie aus. und das sind keine menschen die sich vor etwas fürchten, was sie zukünftig betreffen könnte, wie zb die zwangsimpfung und migration. das sind menschen, die aktuell und schon vor der plandemie ein leidenmass fressen mussten, was sich zb. viele impfgegner nicht vorstellen können. und dann kommt für all diese menschen noch die plandemie dazu. als kirsche auf der sahne.

statt sie abzuholen, in den protest mit ihrem berechtigten anspruch auf ein leidensfreies leben zu integrieren, wurden und werden sie weiterhin übersehen und ignoriert.

die opfer der energiewende sind die unberührbaren dieser gesellschaft. und es werden täglich mehr, ohne davon zu wissen. weil die informationen dazu unterdrückt werden. das problem, welches keiner erkennt ist, dass die sich dessen bewussten windkraftopfer nur die spitze des eisberges der tatsäüchlich betroffenen sind. wieviele ältere, langzeit geschädigte, vorerkrankte energiewendeopfer haben die umstände der plandemie in den letzten zwei jahren das leben gekostet?
wieviele wurden in den letzten jahren medizinisch und statistisch fehlverortet und fehltherapiert? psychiaterisiert? wieviele könnten noch leben? hier läuft seit jahren eine riesenschweinerei in deutschland, die immernoch verdammt erfolgreich unter den teppich gekehrt wird.

es wäre schön und hilfreich,wenn „engagierte“ menschen mit reichweite und medien affinität endlich mal die augen aufkriegen und über den tellerrand gucken würden. das wegschauen zerstört schon seit jahren unsere gesellschaft, tötet menschen und hilft dabei, die aktuelle politische plage an der macht zu halten. und das nicht erst seit der plandemie.

frau merkel hat zb im april 2018 ihre seite „direkt zur kanzlerin“ einstellen lassen, als windkraftopfer anfingen , vermehrt dort einzuschlagen.

mag sein dass meine zeilen verbittert klingen. das ist wohl der jahrelangen rund um die uhr belastung geschuldet, die so ziemlich jedes bischen restcharm und wohlgefühl aus leib und seele geprügelt hat und mir seltenst schlaf vergönnt.

es ist wie es ist. danke an das corona-blog team, falls sie den kommentar als nachdenk anregung für andere leser stehen lassen.

ich würde ihnen gerne einen gastartikel zu dieser thematik anbieten. leider fällt es mir wegen der permanenten belastung oft schwer, konzentriert, sowie wut und verzweiflungsbefreit zu schreiben und ich möchte es nicht auf eine linksammlung reduzieren. kann also dauern. es ist, als wolle man einen liebesbrief entwerfen, während einem ständig in den bauch geboxt wird. wenigstens muss man keine schreibmaschine benutzen, was die rundablage voll zerknülltem papier erspart..

(p.s. warum der alte browser die absatztrennung nicht hinbekommt, erschliesst sich mir nicht. man möge mir das nachsehen)

Das ist leider bei sehr vielen Themen so. Es ist für mich auch die Erfahrung, dass jetzt bei Corona man wenigstens mal nicht an einsamer Front kämpft, aber es gibt einfach so viele wirklich schlimme und bedrohliche Fakten, die auch die kritischen Leute nicht aufrütteln. Weil man einfach nicht alles immer aufnehmen kann. Meistens hat man schon genug, und dann kommt jemand mit noch was Weiterem? Will man dann vielleicht gar nicht auch noch wahrhaben, weil man doch mit den x anderen Themen schon so alleine dasteht.

Wie wäre es mit
– Julian Assange
– Cadmium-Vergiftung in unseren Lebensmitteln (wer sich hier wirklich informiert, empfindet nur noch Ohnmacht und Angst)
– Giftmüll unter Gemüse-Äckern, in Italien inzwischen wohl flächendeckend
– …

„uns dazu bewegte, sich das erste Mal im Leben, sich für das Grundgesetz auf der Straße einzusetzen.“
Wir, mein Mann, Eltern und viele unsere Freunde, Nachbarn und Bekannten, haben das ja schon mal durch, auch mit ungewissem Ausgang und Angstgefühl tief im Bauch. Damals sammelten wir uns vor den Kirchen und liefen dann mit Kerzen durch die Stadt zum Stasigebäude. Und wir wurden von Woche zu Woche mehr. Und irgendwann begreift man plötzlich, dass der gleiche Mist von vorne beginnt, unter anderem, weil viele der Verantwortlichen wieder den Ton angeben.

Molly, das ist interessant, was Sie da beschreiben.
Da mir selbst dieser Teil der Geschichte aus eigener Erfahrung fehlt, interessieren mich immer die Erfahrungsberichte aus erster Hand.

Ich merke immer wieder, wieviel Mut und Stärke Menschen aus der ehemaligen DDR oft aus dieser Erfahrung beziehen und sehe das als großes Glück.
Einerseits hege ich immer den Verdacht, dass das damals von mächtigen Instanzen so „gewollt“ war mit der Wende, denn man kann – wie wir ja jetzt auch sehen – solche Bewegungen totschweigen oder aber verstärken. Ihr hattet damals zumindest die Unterstützung (medial aber wahrscheinlich auch politisch) aus dem Westen.

Andererseits schreibst Du jetzt, mit ungewissem Ausgang und Angstgefühl im Bauch seid Ihr dort gelaufen. Also war es zumindest vom Erleben her doch ähnlich?
Das finde ich interessant.

Ein Landwirt:
„In der Politik geht es zu wie in meinem Stall.
Die Schweine wechseln,
der Trog bleibt immer der gleiche.“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.