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Bärbel wurde gezwungen sich impfen zu lassen: „in dem dünnen Schlauch klumpte das Blut schon nach kurzer Zeit“

Bärbel ist 71 Jahre alt und ließ sich impfen, weil sie sonst nicht ins Thermal-Bad gedurft hätte. Dies ist aber für ihre Bewegungsmöglichkeit essentiell. In den Impfstoff hatte sie kein Vertrauen, aber ohne die Wassertherapie drohte ihre Beweglichkeit immer mehr zu verkümmern. Eine Nebenwirkung bemerkte sie bei einer Blutabnahme, denn die Impfung ließ ihr Blut gerinnen. Es „kamen nur viele, viele, schwarze Blutklumpen heraus“. Der Arzt fragte mich: „Sind Sie geimpft?“, und bei meiner Antwort: „Ja, zweimal mit AstraZeneca“ hat er die Hände auf den Kopf genommen und war weg.

Andrea Drescher (Widerstandsaktivistin und Autorin) schrieb, in Zusammenarbeit mit vielen weiteren ehrenamtlich tätigen Menschen, ein Impfbuch. Der Titel lautet: „Vor der “Impfung“ waren sie gesund“ und es wird (voraussichtlich) am 18.08.2022 erscheinen. Ein Fall aus diesem Buch wird von der Autorin auf Rubikon veröffentlicht, weshalb wir diesen hier auf dem Blog, aufgrund der Dramatik, gerne veröffentlichen wollen.

Sie können es sich nicht vorstellen. Die Schwester hat mir in den Arm gestochen und den Schlauch gelegt. Sie wollte einen halben Liter Blut in eine Flasche fließen lassen, aber in dem dünnen Schlauch klumpte das Blut schon nach kurzer Zeit.

Bärbel

Krank „geimpft“
Durch die Covid-Spritze geschädigte Menschen leiden bis heute unter den schweren Nebenwirkungen. Exklusivabdruck aus „Vor der ‚Impfung‘ waren sie gesund“.

Manche lassen sich impfen, um in den Urlaub zu fahren, andere wollen ins Gasthaus oder in die Sauna gehen. Das sind Vergnügungen, auf die impfkritische Menschen gerne verzichten, um die Risiken und Nebenwirkungen der Impfung zu vermeiden. Was aber tun, wenn der Besuch des Thermalbades aus therapeutischen Gründen unverzichtbar ist, der Zutritt aber nur Geimpften erlaubt wird? Bärbel hat sich aus genau diesem Zwang heraus im Juli 2021 für eine Impfung entschieden und hat fast ein Jahr später noch schwer an den Folgen dieser Entscheidung zu tragen. Exklusivabdruck aus „Vor der ‚Impfung‘ waren sie gesund: Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie nicht Ihren Arzt oder Apotheker“.

Andrea Drescher: Könnten Sie sich bitte kurz vorstellen?

Mein Name ist Bärbel, ich bin 1951 geboren, also 71 Jahre alt und war als Stadtplanerin und Bauingenieurin tätig. Ich musste aber aufgrund von Unfallfolgen sehr frühzeitig in Erwerbsunfähigkeitsrente gehen, was dazu führt, dass ich heute nur über sehr wenig Geld verfüge.

Darf ich fragen, was das für ein Unfall war?

Ich bin mit 9 Jahren vom Baum gefallen und erlitt eine Beinverkürzung von 12 cm. Dadurch bin ich immer schief, was zu Schmerzen im Rücken, Schultern, Knie, eigentlich im ganzen Körper geführt hat. Früher konnte ich das noch ganz gut durch viel Beweglichkeit und Schwimmen kompensieren, aber 1990 hat ein Arzt versucht, mein Bein zu verlängern. Dabei ist einiges schiefgelaufen, sodass mein Bein zwar jetzt nur noch 5cm kürzer ist, dafür ist aber mein rechtes Knie fast steif. Dadurch habe ich einen anderen Gang, noch mehr Schmerzen und kann mich nicht mehr viel bewegen. Die einzige Bewegungsmöglichkeit ist im warmen Thermalwasser. Das tut mir gut. So versuche ich zu verhindern, im Rollstuhl zu landen. Das war auch der Grund für meine Impfung.

Sie haben sich impfen lassen, um weiter für Ihre Gesundheit sorgen zu können?

Ja. Im ersten Lockdown wurde eben dieses Thermal-Bad geschlossen. Das war für mich ganz schlimm. Als sie es wieder geöffnet haben, war die Wassergymnastik im warmen Wasser nur geimpften Patienten erlaubt.

Ich wollte mich eigentlich nicht impfen lassen, da ein Wirkstoff, der so kurz auf dem Markt ist, nicht ausreichend getestet sein konnte. Dazu hatte ich überhaupt kein Vertrauen, aber ich bin im Grunde gezwungen worden. Durch die lange Unbeweglichkeit während des Lockdowns lief ich nur noch mit zwei Krücken und das auch nur für kurze Strecken. Auch die Ärzte haben mir ja zur Impfung geraten.

Was haben Ihre Ärzte gesagt?

Meine Schmerz-Ärztin rief mich an, sie hätte Impfstoff da, ich möchte doch kommen und mich impfen lassen. Da bin ich schweren Herzens dann hingegangen. Allerdings hatte sie nur AstraZeneca da, und ich habe gleich zu bedenken gegeben, dass ich vor 20 Jahren schon mal eine Thrombose hatte. Da ich seit der Kindheit immer wieder Schmerzmedikamente und Antibiotika genommen habe, hat mein Körper auch ganz viele Allergien gegen Medikamente entwickelt. Auch das habe ich ihr natürlich mitgeteilt. „Kein Problem“, hat sie gesagt, „da können wir ganz sicher sein, Frauen über 60 betrifft das gar nicht mehr.“

Wie verlief dann die Impfung bei Ihnen?

Bei der ersten Impfung mit AstraZeneca habe ich gar nicht so viel gemerkt. Erst als ich das zweite Mal geimpft wurde, bekam ich ein paar Tage später Darmkrämpfe, Magenkrämpfe und Durchfall. Also wirklich zigmal am Tag Durchfall und dazu eine absolute Appetitlosigkeit. Das war im Juli letzten Jahres, also fast vor einem Jahr.

Wie ging es dann weiter?

Meine Hausärztin war völlig fassungslos. Es hat nichts geholfen, es war nicht herauszufinden, was da los ist. Also hat sie mich zu einem Gastroenterologen wegen der Magen-Darmprobleme und zu einem Hämatologen geschickt. Bei letzterem bin ich schon lange in Behandlung, da ich an Hämochromatose leide, eine seltene, genetisch bedingte Eisenspeicher-Krankheit, die tödlich verlaufen kann, wenn man es nicht merkt. Ich kann das Eisen aus der Nahrung nicht verwerten, so dass es sich in den Organen anlagert. Es hieß, wir müssen auch mal wieder einen Aderlass machen wegen der Hämochromatose. Das Ergebnis war sehr erschreckend.

Inwiefern erschreckend?

Sie können es sich nicht vorstellen. Die Schwester hat mir in den Arm gestochen und den Schlauch gelegt. Sie wollte einen halben Liter Blut in eine Flasche fließen lassen, aber in dem dünnen Schlauch klumpte das Blut schon nach kurzer Zeit. Sie hat sich so bemüht, Blut aus meinem Körper zu kriegen, und den nächsten Arm genommen. Da war es aber dasselbe. Sie hat meine Adern immer wieder gestaut und wieder losgelassen, damit Blut rauskommt, aber es kamen nur viele, viele, schwarze Blutklumpen. Sie war total verzweifelt, meinte: „Sowas haben wir noch nie gehabt in den ganzen Jahren, vielen Jahren, die ich das mache“ und rannte los, den Arzt holen. Der Arzt fragte mich: „Sind Sie geimpft?“, und bei meiner Antwort: „Ja, zweimal mit AstraZeneca“ hat er die Hände auf den Kopf genommen und war weg.

Nachdem sie endlich mühevoll einen halben Liter Blut aus mir rausgeholt hatten, zeigte mir die Schwester nochmal die vielen kleinen Blutklümpchen in der Flasche: „Das ist lebensgefährlich.“ Das war mir sofort selber klar: „Sie müssen etwas tun, Sie können das nicht so lassen.“ Dann hat sie mir die E-Mail-Adresse von einem Arzt gegeben: „Schreiben Sie dem sofort, wenn Sie zuhause sind, eine E-Mail, Sie können jederzeit eine Embolie kriegen und tot umfallen.“

Wie ging es Ihnen in dem Moment?

Ich bin nach Hause und war völlig fertig mit den Nerven. Ich habe dem Arzt aber trotzdem sofort eine E-Mail geschrieben und eine Stunde später rief er an. Ich sollte am nächsten Morgen kommen und mir eine Überweisung zur Gerinnungsambulanz in die Klinik Bad Homburg geben lassen.

Am nächsten Morgen bekam ich einen langen Zettel von ihm, wo er aufgeschrieben hatte, was alles passiert ist, und auch die Untersuchungsergebnisse von dem Blut, die er extra noch durchgeführt hat. Ich wurde von der Gerinnungsambulanz sofort drangenommen, obwohl dort eine Wartezeit von 6-8 Wochen besteht. Die haben dann nochmal 20 Röhrchen Blut abgenommen, waren aber völlig ratlos, was das sein kann. Eine Ärztin sagte mir dann unter vier Augen: „Das kann nur die Impfung mit AstraZeneca sein, man weiß ja, dass AstraZeneca das Blut verändert, aber offiziell darf ich das natürlich nicht zu Ihnen sagen.“

Das hat sie gesagt?

Offiziell darf sie das nicht zu mir sagen. Das waren ihre Worte. Sie hat dann auch später, als ich sie per E-Mail darum bat, eine Einschätzung zu geben, gesagt, dass man nicht mit Sicherheit sagen kann, dass es von der Impfung kommt.

Haben die Ärzte etwas dazu gesagt, wovon es kommt?

Sie haben das Blut in ein Gen-Labor eingeschickt, Karlsruhe glaube ich. Dort wurde festgestellt, dass diese AstraZeneca-Impfung bei mir im Blut den Faktor 5 und den Faktor 8 aktiviert hat. Der Faktor 5 ist für Embolien und Thrombosen, der Faktor 8 für Autoimmunerkrankungen verantwortlich. Beides habe ich auch bekommen von dieser Scheiß-Impfung. Entschuldigen Sie den Ausdruck.

Ihre Magen-Darmprobleme sind auf eine Autoimmunerkrankung zurückzuführen?

Ja. Ich habe immer noch 10-12-mal am Tag Durchfall, zwar nicht mehr so flüssig, aber man sieht deutlich, dass die Nahrung überhaupt nicht verdaut ist.

Wurde Ihr Impf-Schaden gemeldet beziehungsweise anerkannt?

Ich habe meinen Schaden an das RKI gemeldet und sie dann auch noch angeschrieben, was ich denn jetzt tun könnte. Ich habe eine Entschädigung gefordert und wollte auch wissen, wie ich mich jetzt verhalten soll, wer mir jetzt helfen kann. Als Antwort kam in etwa: „Wir sind nur dazu da, eine Art Kartei der Impf-Schäden zu führen, wenden Sie sich bitte an das für Sie zuständige Versorgungsamt.“

Ich habe also das Versorgungsamt in Frankfurt am Main angeschrieben, die aber schrieben: „Dafür ist das Versorgungsamt in Fulda zuständig.“

Also habe ich alle Unterlagen an das Versorgungsamt Fulda geschickt und denen den ganzen Fall geschildert. Sie forderten weitere Untersuchungen und jeden Laborbericht an. Der Gastroenterologe hat eine Darmspiegelung, zweimal Ultraschall im Magen-Darmbereich und ein drittes Mal von der Bauchspeicheldrüse durchgeführt. Dann musste ich noch sehr viel Blut abgeben und auch der Stuhl wurde untersucht. Und trotz all dieser Untersuchrungen haben sie nichts, aber auch gar nichts gefunden, was außer der Impfung als Auslöser hätte herhalten können. Gar nichts.

Auf meine Aussage, dass man wohl davon ausgehen kann, dass es durchaus von der Impfung kommt, meinte der Arzt nur: „Das wird sich schon wieder geben.“

Von wegen, es ist jetzt ein Jahr rum und es hat sich nichts gegeben. Anfang Januar kam ein Schreiben, ich möchte dem Versorgungsamt sämtliche Untersuchungsergebnisse der letzten Jahre von der Krankenkasse zusenden. Es könnte ja schon mal ein Magen-Darm-Problem gewesen sein. Also schrieb ich die Krankenkasse an, die mir alle Unterlagen zukommen ließen. Die habe ich dann mit den Worten: „Sie sehen selbst, es kann nichts anderes sein als die Impfung, weil ich hatte noch nie etwas mit Magen-Darm, sondern nur mit meinen Knochen“ nach Fulda weitergeleitet. Anschließend, Ende Januar 2022, kam ein Schreiben: Man sei jetzt im Entscheidungsprozess, ich möchte nicht mehr nachfragen.

Bis heute, Anfang Juni 2022, habe ich von denen nichts gehört. Ich gehe seit Oktober regelmäßig zum Heilpraktiker, der versucht mir mit ganz viel Geld und Mühe zu helfen, dass ich die Impf-Schäden wieder loswerde. Es ist alles sehr teuer, und ich habe überhaupt nicht die finanziellen Mittel dafür. Von einer Entschädigung, die mir ja eigentlich zusteht, habe ich noch nichts gesehen. Dafür hat mich meine Impf-Ärztin angerufen und wollte mir eine dritte Impfung geben.

Das glaube ich nicht. Das ist ja zum Lachen, wenn es nicht so traurig wäre.

So habe ich auch reagiert, ich habe laut losgelacht und gesagt: „Frau Doktor, ich laboriere immer noch an den Impf-Schäden von der zweiten Impfung, von den beiden Impfungen, Sie glauben doch nicht, dass ich noch einen Impf-Schaden haben will?“ Dann sagte sie ganz kleinlaut, ob ich wüsste, dass die Uniklinik Marburg an Impf-Schäden forscht und diese auch behandelt. Sie gäbe mir mal die E-Mail-Adresse, ich solle mich dahin wenden. Für mich war das aber nichts Neues. Ich hatte diese Sendung im Fernsehen selber gesehen, sofort hingeschrieben, und bekam nach einer Stunde die Antwort, ich sei die Nummer 800, die sich gemeldet habe. Ich käme auf jeden Fall dran, aber das würde dauern. Bei mir sei der Sonderfall, dass ich zweimal mit AstraZeneca geimpft bin, die anderen Fälle sind meistens entweder nur mit BioNTech oder Kreuz-Impfungen BioNTech/Moderna geimpft.

Ich habe auch komplett andere Impf-Schäden als die meisten, die ich inzwischen kenne. Das sehe ich ja in den Telegram-Gruppen „Impf-Opfer“, „Impf-Schäden“ usw., in denen wir uns austauschen. Marburg hat sich bis heute nicht bei mir gemeldet, aber ich lese dort mit, was die anderen in Marburg an hammermäßig schweren Medikamenten bekommen. Ich möchte nicht von den Nebenwirkungen dieser Medikamente einen weiteren Schaden kriegen. Das kann doch nicht gut sein.

Wie würden Sie Ihren Zustand jetzt beschreiben?

Ich bin nach wie vor krank, richtig krank, und sitze mit Klumpen im Blut auf einer Rakete, die jederzeit losgehen kann. Ich nehme etwas ein zur Blutverdünnung, was mir aber nicht vom Arzt verordnet wird. Laut Untersuchungsergebnissen ist mein Blut zwar dick wie Pudding, mein Gerinnungswert aber komplett normal. Auch das ist eben eine Wirkung von AstraZeneca, von wegen Frauen über 60 betrifft das nicht.

Mein Stoffwechsel funktioniert nicht mehr richtig. Trotz 6-10-mal Stuhlgang am Tag und sehr wenig Essen habe ich kein Gramm abgenommen. Das ist doch gruselig. Auch die Aufnahme von Nährstoffen aus der Nahrung ist massiv gestört. Auf Dauer gesehen ist auch das lebensgefährlich.

Der Heilpraktiker versucht es jetzt mit speziell hergestellten Impf-Nosoden, die sollen die Impf-Schäden wieder ausleiten. Nach einer gewissen Zeit sollte eigentlich eine Besserung eintreten. Da er mir schon mal bei einem Problem mit den Nebennieren das Leben gerettet hat, vertraue ich ihm. Er hat wirklich ein enormes Wissen, aber für ihn ist das ja auch Neuland. Aber das kostet alles so viel Geld — und bisher zeigt sich leider keine Wirkung.

Sie geben aber auch nicht auf?!

Es ist ein harter, böser Weg, und alle Ärzte sagen offiziell: „Ach, das ist doch nicht die Impfung, das ist irgendwas anderes.“ Eine Ärztin — das war der Hammer — hat mir sogar eine Adresse von einem Psychologen gegeben, ich soll mal eine Psychotherapie machen, das sei doch alles nur bei mir im Kopf. Ich war so wütend, ich bin aufgestanden und gegangen.

Das müssen sich fast alle anhören, die auf diesen Zusammenhang hinweisen.

Ich bin ja nicht blöd. Auch wenn ich aufgrund meines Unfalls und meiner frühen Erwerbslosigkeit wenig Geld habe, denken kann ich schon und für dumm verkaufen lasse ich mich auch nicht.

Das ist ein böser Weg, den viele jetzt gehen müssen und im Grunde alleine gelassen werden. Es müsste viel mehr Praxen geben, die sich um Long-Covid- und Post-Vaccine-Patienten kümmern. Derzeit sind es wohl nur zwei, eine in Marburg und eine in der Berliner Charité, die auch völlig überlaufen sind. Ich habe den Gesundheitsminister angeschrieben, weil ich stinkwütend war, und ihm mitgeteilt, dass ich erwarte, dass ich Hilfe bekomme, nicht überall abgewiesen und für psychisch krank abgestempelt werde. Er muss sich nicht wundern, wenn die Leute auf die Straße gehen und gegen eine Impf-Pflicht kämpfen, wenn die Impfung solche Schäden hervorruft und man dann damit alleine gelassen wird. Natürlich habe ich keine Antwort bekommen, aber wenigstens versucht habe ich es.

Sie sind eine Kämpfernatur!

Das habe ich als Kind schon gelernt. Wenn ich damals nicht selbst gekämpft hätte, wäre ich von Kindheit an im Rollstuhl gesessen. Die Ärzte haben damals zu mir gesagt: „Du wirst Dein Leben im Rollstuhl verbringen müssen.“ „Nein“, habe ich gesagt, „ich werde doch wohl wieder laufen lernen können.“ Habe ich auch. Man kann sich nicht zurücklehnen und sagen: „Das war es nun.“ Das war es sonst dann wirklich. Man muss etwas tun, schon einfach um sich nicht selber schlecht zu fühlen. Ich denke mir, irgendeine Hilfe wird sich schon finden. Ich probiere einiges aus, was mir einigermaßen koscher erscheint. Was ich noch brauche, ist ein Attest, dass ich nicht mehr geimpft werden muss. Der Herbst kommt wieder und ich will weiter in die Therme gehen und meine Wassergymnastik machen.

Ich drücke Ihnen die Daumen, dass Sie dieses Attest bald erhalten. Noch ist ja ein wenig Zeit. Auf jeden Fall wünsche ich Ihnen alles Gute!


In dem Buch werden in Interviews Menschen vorgestellt, die im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung erkrankten, Angehörige verloren haben oder im eigenen Umfeld Auffälligkeiten erleben. Das Buch soll sehr persönlich und teilweise bedrückend sein. Dafür wurde bereits der Vorverkauf beim Verlag Ars Vobiscum gestartet, um das Druckkostenrisiko zu minimieren. Der Ertrag kommt zu 100% Kriegsopfern zugute.

Warum sollte man das Buch als Leser kaufen?
Das Buch ist nicht primär für die Leser kritischer Medien gedacht. Diese sind „nur“ Käufer. Viel mehr Wirkung lässt sich bei einer anderen Zielgruppe entfalten. Man sollte es kaufen und Menschen im Umfeld,

  • die nicht selbst im Internet recherchieren
  • die vor der Entscheidung stehen, sich boostern zu lassen.
  • die trotz erheblicher Nebenwirkungen nach der Spritze allein gelassen werden
  • die kurz davor sind, dem Impfdruck nachzugeben

Aktuelle News, zu denen wir keine eigenen Beiträge veröffentlichen, findet ihr auf unserer neu eingerichteten Seite: News: Tagesaktuelle Artikel. Ihr findet diese entweder über den Reiter „Aktuelle Beiträge“ oder oben auf der Startseite als Link.

19 Antworten auf „Bärbel wurde gezwungen sich impfen zu lassen: „in dem dünnen Schlauch klumpte das Blut schon nach kurzer Zeit““

Falls Bärbel hier mitliest, hier auch noch einmal der Rat, täglich ein Löffelchen frisches Natto zu essen. Das wirkt direkt aufs Blut, in vielfacher Hinsicht. Die Langlebigkeit der (traditionell lebenden) Japaner wird darauf zurückgeführt. Besonders bei diesem dicken Blut würde Natto sicher sehr gut helfen.

Grüße nach Frankfurt.

The governments have to kill their people, but the people just can’t understand. Und das geht -oberflächlich gesehen- ganz ‚friedlich‘ zu, denn, wie sagte doch Klaus Schwab?: „Ihr werdet es selbst tun“.
Die Anstifter sind machtlos, wenn die B ü t t e l aufhören zu kriechen. Leider verfolgt „Erziehung“ ein anderes Ziel: ‚Du sollst nicht merken‘ (Dieser Buchtitel von Alice Miller genügt)!

Wünsche der guten Frau alles Gute und auf dass sie die benötigte Hilfe erfahren wird die sie dringend braucht.
Sie ist mit Sicherheit eine von Millionen Menschen weltweit ,die auf infamste Art und Weise als Versuchskaninchen von Seiten der Medizin ,der Politik und Industrie mißbraucht wurden und werden.
Was alleine sich hier in diesem Land ,an widerwärtigen Menschen tummelt ,die daraus Kapital schlagen ist erbärmlich und zeigt den ganzen verabscheuungswürdigen ,miesen Charakter dieser Leute.
Und ein jeder,der diesem Verbrechen tatenlos zuschaut, macht sich mitschuldig. Ob Politiker , Mediziner oder Bürger…

Hier ein Link zum Video Anwalt und Pilotin schlagen wegen COVID-Impfzwang-Alarm: „Nebenwirkungen explodieren – Sorge um Sicherheit“ Dort werden Aussagen über die Impfungen in Deutschland als Beispiel gemacht, die eine Rechtliche Grundlage darstellen! Ziemlich Interessant für alle: https://vk.com/video-134310637_456255095

Man sieht einmal mehr: Impfschäden treffen eben nicht nur „Schlafschafe“, die irgendwie „selbst dran schuld“ sind.

Das ist so Herzlos wo bleibt die Emphatie und die Fürsorgepflicht? Wir gesunden uns zu Tode. Ich kann gar nicht so viel essen wie ich kot… möchte. Der Bärbel wünsche ich alles Gute, ich kann mir vorstellen, dass es ein Alptraum sein muss eine tickende Bo….. im Körper zu haben. Leider befürchte ich, dass die Patienten in Marburg und der Charitee weiterhin als Versuchsobjekt herhalten für neuartige Medikamente. Was diese Kliniken wohl schönes daran verdienen? Eine Schande was hier und Weltweit passiert. Unsere Körper werden sprichwörtlich verkauft an die Pharmaindustrie.

Mit großem Entsetzen habe ich diesen Beitrag gelesen. Ich hoffe sehr dass Bärbel noch irgendwie geholfen werden kann.
Frau Drescher schreibt tolle Beiträge und führt sehr gute Interviews, habe sie schon öfters bei tkp.at gelesen.

Bevor ich diesen Beitrag gelesen habe war ich bei Twitter und mir ist fast mein Abendbrot wieder hoch gekommen. Dort feiern sich gerade die Impflinge für ihre 4. Impfung oder freuen sich auf den Termin zur vierten Impfung und fühlen sich wie die Helden, weil sie die Impfungen so gut vertragen. Nebenwirkungen oder Impfschäden wären ja nur Erfindungen der Querdenker und Antivaxxer.
Gleichzeitig werben mehrere Impfstellen für Impfungen am Wochenende ab 6 Monate. Genau, 6 Monate!!!
Ein Vater feierte sich dafür ab, dass er und seine Frau die vierte bekommen haben und seine U5 Kinder den Booster. Ich dachte ich lese nicht richtig, keine 5 Jahre und schon den Booster bekommen.
Diese Welt ist so kaputt.

Mein Respekt für den kampfesgeist von Fr. Bärbel!!! Und die Todesengel spritzen munter weiter.
Als kranker Mensch so behandelt zu werden
zeigt die wahre Fratze unseres System.

Ja es ist unfassbar wie hier mit den Geschädigten umgegangen wird. Es ist nur zum kotzen… und wenn hier wieder mit der Impfpflicht angefangen wird gehe ich mit meinen 70 Jahren wieder auf die Straße. Ich hatte nämlich auch mehrfach Venenentzündungen und Thromoflebitis Ausfall Gleichgewichtsorgan, stand kurz vor Krebsausbruch und da werde ich mir so ein Gift nicht reinjagen lassen.
Bärbel wünsche ich alles Gute und dass die schlimmen Nebenwirkungen beseitigt werden können.

Die einrichtungsbezogene Pikspflicht gegen Covid-1984 ist fortwährend aktiv, ebenso wie die Masern+-Pikspflicht für Kindergartenkinder, Schüler, Lehrer und Erzieher. Es gibt also keinen Grund, mit dem Protest auf erneute Verschlechterungen zu warten.

Masern- Spritz- Pflicht auch für Putzfrau im Krankenhaus. Noch vor März wurde das in einer Stellenanzeige der Uniklinik Würzburg gefordert. Und es ging um Reinigungsarbeiten, nicht Ärzte/Pflege.

Zu Bärbel: ich habe den Text letztens schon auf Rubikon gelesen.
Meine diesbezügliche Sprachlosigkeit findet hier ihren Ausdruck
https://www.youtube.com/watch?v=LaQavZc-MTA
https://www.youtube.com/watch?v=7kAPhPPbAMY
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Sommerwelle, was ist das für ein Geschwurbel, habe ich mir gedacht.

Aber es gibt sie wohl wirklich, die RKI-PEI-BMG-Goldgruben-Sommerwelle, durch ein geschwächtes/zerstörtes Immunsystem und Impf-‚Covid-21,22‘. Spätestens im Herbst wird geboostert und damit steigen die Chancen für einen Bad-Batch-Jab.
Der jetzt schon existierende Rettungsnotstand wird unausweichlich zum totalen Rettungskollaps führen (wodurch Notstandsgesetze ‚unumgänglich‘ werden). Triage ? – jepp. Reicht aber nicht.
Aber wie behandelt man Krankheiten, für die es keine Therapien gibt? (Widerspruch in sich)
Die vorsätzlich herbeigeführte Energieverknappung kommt hinzu, so dass es wohl auch in Krankenhäusern eng, düster und kalt wird.
Im Landkreis Ludwigsburg BaWü wird schon die Errichtung von Wärmehallen angedacht – ich schätze: Zutritt dann nur für ‚Aufgefrischte‘.
Und wer noch ein Jahr als pandemietreibender Sozialschädling durchhält, kann nächstes Jahr halbwegs gesund den Scherbenhaufen betrachten, sofern er/sie bis dahin noch nicht interniert worden ist.

Die anfänglich abstrus wirkende Idee der radikalen Bevölkerungsreduktion bekommt allmählich ein Gesicht.

(‚Aber Afrika will nicht mitspielen.‘ – Da wird sich dann in BSL-4-Laboratorien wohl etwas finden lassen. Brunnenvergiftung ist hocheffektiv und hat eine sehr lange Tradition.)

Heute Verschwörungsgeschwurbel – und morgen womöglich schon finstere Realität.

Die vom Krankmachmeister herbeigesehnte Thanatos-Mutante ist längst da.

Meine Frage im vorherigen Kommentar von mir, die hat sich erledigt, habe den Verein Dank Link zur Verkaufsseite im Beitrag nun selbst gefunden:
https://fbko.org/?S=Projekte&lang=DE
Ist so gut wie gekauft, bzw. vorbestellt. Großen Dank an die Autorin, nicht nur für diese Spenden…!

Eine Ärztin sagte mir dann unter vier Augen: „Das kann nur die Impfung mit AstraZeneca sein, man weiß ja, dass AstraZeneca das Blut verändert, aber offiziell darf ich das natürlich nicht zu Ihnen sagen.“

Es ist eine Schande, dass sich trotzdem immer noch Ärzte für die Impfung hergeben. Auch die Impfärztin hat Bärbel mit vollem Wissen zu den Impfnebenwirkungen zur dritten Impfung aufgefordert. Das ist ein Menschheitsverbrechen. Die Geschichte von Bärbel ist gruseliger als jeder Horrorfilm. Es kostete mich alle Mühe, ihren Bericht zu Ende zu lesen, denn Horrorgeschichten sind in der Regel nicht mein Ding.

Liebe Bärbel, ich wünsche Ihnen Gottes Segen und weiterhin „ein Leben ohne Rollstuhl“. Ich kämpfe mit Ihnen gegen diese Verbrecher. Mein Wutpegel ist über dem messbaren Bereich. Mein Blut ist durch Ihre Geschichte in den Adern gefroren.

Beim Lesen des Abschnitts über das Versorgungsamt Fulda, da fiel mir nur noch ein:
RTL kümmert sich doch um jeden Scheiß, auch darum, wenn statt der Meerblick vom Hotelzimmer aus, ein Meer an Baustelle zu sehen ist. Selbst all die Opfer von Reisegesellschaften, die noch heute auf ihr Geld für die gebuchte Reise WÄHREND CORONA warten, weil die Reise nicht stattfand.
Aber mal beim Versorgungsamt in Fulda aufzuwarten, um zu fragen wieso und weshalb… das so lange dauert, denn zu viel Arbeit können die ja nicht haben, da die Impfung sicher ist und es keine Nebenwirkungen gibt… Da müsste diese Dame ja einsam und alleine auf weiter Flur bei denen in Fulda stehen, während das Versorgungsamt die Dame unnötig warten lässt, nachdem sie reichlich schickaniert wurde.

Eine Frage, vielleicht kennt jemand die Antwort:
An welche „Kriegsopfer“ genau oder an welche Organisation geht denn diese Spende der Buch-Einnahmen?

Elende Verbrecher, inklusive der meisten Ärzte. Die haben sich der Mittäterschaft schuldig gemacht. Denn sie wissen genau über die Folgen Bescheid. Nur noch Heilpraktiker, seit 20 Jahren nicht mehr beim Arzt gewesen. Alles Gute für Sie und Kopf hoch. Kämpfen Sie weiter !!!

Es spielt keine rolle mehr, ob sie geimpft wurden oder einfach nur zur Impfung gezwungen wurden, diese Politische Weltweite Mafia geht gezielt und mit Absicht gegen alle Menschen vor. Alte Menschen wurden in ihren Pflegeeinrichtungen größtenteils gegen jede Vernunft und Aufklärung geimpft und somit ermordet! Wenn jemand von Corona-Folgen spricht, dann bitteschön soll er es eindeutig beweisen! Genauso wie alle behaupten, das man mit Impfung alles besser übersteht, was ebenfalls nur eine Medien-Behauptung ist, um so viele Menschen wie Möglich mit etwas zu Impfen, das ihre Gesundheit beeinträchtigt! Mit einsetzen der Impfungen gab es noch nie zuvor so viele Nebenwirkungen und Todesfolgen wie seit 2020. Ärzte fragen nicht, Ärzte Impfen für Geld auch zu Tode. Lediglich die Personen, die es gewagt haben, sich nicht Impfen zu lassen, haben keine großartigen Nebenwirkungen zu vermelden. Woran das liegt, will man natürlich nicht zugeben, aber bei diesen Menschen ist der Zwang korrupter Politik nicht Wirksam gewesen. Weder Affenpocke Lauterbach noch sonst irgendwelche sogenannten Fachleute konnten ihre Todes-Spritzen ansetzen! Ein Grund mehr, diesen Alptraum und deren Handlanger in Zukunft nicht mehr zu trauen! Mit den Grünen und der SPD/ Linke kam der Hunger, die Not und das Elend! Mit Habeck kommt Deutschlands Untergang!

[…]diese Politische Weltweite Mafia geht gezielt und mit Absicht gegen alle Menschen vor.

Weswegen das Wort Völkermord wohl doch falsch ist, weil von der Realität überholt: es geht hier nicht um Mord an einem Volk, es wird Mord an der Menschheit begangen!

(aber ich sehe es gibt keine Justiz mehr, die diese „Feinheit“ erkennen will)

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