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Nun sprechen die Opfer: „Schluss mit Schutz für Täter: Öffnet ALLE Epstein-Akten“

Wir wurden missbraucht – und dann zum Schweigen gebracht. Überlebende warnen seit Jahrzehnten vor Vertuschung, Täter-Schutz und dem Versuch, Opfer zu diskreditieren oder gegeneinander auszuspielen. Jetzt melden sich mehrere Überlebende von Jeffrey Epstein erstmals gemeinsam in einem Video zu Wort.
Während sie vor erneuter Schuldumkehr, Einschüchterung und Vertuschung warnen, werden exklusiv neue Akten zu Epsteins Tod veröffentlicht. Sie fordern Transparenz, Schutz – und endlich Antworten.

„Stand With Us“

Nun melden sich die Opfer von Jeffrey Epstein, einem kranken Psychopathen, zu Wort. Die Gleichgültigkeit der Deutschen – nein der Medien weltweit – zu diesem Skandal ist wirklich himmelschreiend. Wir werden hierzu nicht schweigen und möchten heute den Opfern eine Stimme geben – denn viel zu stark stellen deutsche Medien Täter als Opfer dar!

Nun wird derzeit ein Video geteilt, bei dem einige Opfer ein Bild von sich, von ihrem jüngeren Ich, in die Kamera halten. Veröffentlicht wurde das Video auf www.worldwithoutexploitation.org. World Without Exploitation ist eine US-amerikanische Non-Profit-Koalition, die sich gegen Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung einsetzt. Es soll die Überlebenden unterstützen und trägt die klare Forderung nach der Freigabe weiterer Akten.

Über fünf Regierungsperioden hinweg wurden die Überlebenden von Jeffrey Epstein im Unklaren gelassen und warteten auf Antworten und Verantwortlichkeit.
Nach drei Jahrzehnten ist es endlich Zeit, die Geheimnisse aus dem Schatten ans Licht zu bringen.
Wir fordern die vollständige Veröffentlichung ALLER Epstein-Akten.

Auf der Website findet sich auch eine Petition, dort heißt es wie folgt:

Mut ist ansteckend: Stehen Sie an der Seite der Epstein-Überlebenden

Dank des Mutes der Überlebenden, von Unterstützerinnen und Unterstützern sowie von engagierten Abgeordneten im Kongress haben wir einen wichtigen Sieg errungen: die Verabschiedung eines Gesetzes zur Veröffentlichung der Epstein-Akten. Doch unser Kampf ist noch lange nicht vorbei. Während die Veröffentlichung dieser Akten näher rückt, möchten wir, dass die Öffentlichkeit versteht, worauf sich die Überlebenden vorbereiten – und warum Ihre Unterstützung jetzt wichtiger ist denn je.

1. Versuche, die Opfer statt der Täter verantwortlich zu machen

Über Jahrzehnte hinweg entging Epstein der Verantwortung, indem er seine Opfer als „schlechte Mädchen“ oder unglaubwürdige Zeuginnen darstellte. Wir wissen, dass diese Taktik erneut eingesetzt werden wird, um seine Helfer zu schützen. Einige von uns waren vernachlässigte oder besonders verletzliche Kinder. Einige wurden manipuliert, andere in unserem eigenen Alter anzuwerben. Das waren gezielte Strategien von Epstein, Maxwell und von Menschenhändlern insgesamt. Diese Methoden sagen etwas über die Täter aus – nicht über uns. Wir weigern uns, für den Missbrauch verantwortlich gemacht zu werden, der uns angetan wurde.

2. Unvollständige oder selektive Offenlegungen

Abgesehen von der notwendigen Schwärzung der Namen von Opfern fordern wir vollständige Transparenz. Überlebende und die Öffentlichkeit haben ein Recht auf Zugang zu allen Epstein-bezogenen Akten – nicht auf selektive Veröffentlichungen, die dazu dienen, Mächtige zu schützen. Wir rufen unsere Verbündeten im Kongress und darüber hinaus auf, weiter für eine vollständige Offenlegung zu kämpfen.

3. Zunehmende Bedrohungen unserer Sicherheit

Viele Überlebende haben bereits Morddrohungen und andere Formen der Einschüchterung erhalten. Wir rechnen damit, dass diese Bedrohungen nach der Veröffentlichung der Akten zunehmen werden. Wir fordern alle zuständigen bundesstaatlichen und staatlichen Strafverfolgungsbehörden auf, diese Drohungen zu untersuchen und die Überlebenden zu schützen, die an die Öffentlichkeit gegangen sind.

4. Versuche, uns zu spalten und zu diskreditieren

Wir hören bereits Versuche, Überlebende gegeneinander auszuspielen – insbesondere durch die falsche Behauptung, jemand über 18 sei „kein echtes Opfer“ gewesen. Das weisen wir entschieden zurück. Einige von uns waren 18, 20 oder 22 Jahre alt, als wir ausgebeutet wurden. Einige waren aufgrund von Kindheitstraumata oder Armut besonders verletzlich. Einige wurden durch Einschüchterung, Manipulation oder Gewalt missbraucht. Alter hebt Verletzlichkeit nicht auf, und der 18. Geburtstag macht niemanden zur „freien Beute“ für zwei wohlhabende, kalkulierende Täter.

Epstein und Maxwell nahmen Mädchen und junge Frauen mit unterschiedlichen Methoden ins Visier, doch das Ergebnis war immer dasselbe: eine Zerstörung, die viele von uns bis heute mit sich tragen. Als erwachsene Frauen stehen wir heute geschlossen zusammen – und wir werden nicht zulassen, dass uns jemand spaltet oder herabwürdigt.

3 Jahre unterdrückte ABC die Recherchen zum Fall Epstein – erstmal wird Ende 2019 darüber berichtet

Am 08.09.2019 berichtet bereits die EpochTimes über ein ungeheuerliches Vorgehen, sie titelt „US-Mainstream-Sender hat Epstein-Story drei Jahre lang totgeschwiegen“. Dabei geht es um die ABC-Moderatorin Amy Robach (ABC ist ähnlich groß wie in Deutschland RTL), die bereits drei Jahre davor alles zu Effrey Epstein recherchierte, indem sie das Opfer Virginia Roberts (heute Giuffre) interviewte. Namen wie Bill Clinton fallen erstmals, Staranwalt Alan Dershowitz und Prince Andrew.

Eva Herman (ehemalige Tagesschau Sprecherin) sagt in ihrem Telegram Kanal dazu:

Die Moderatorin erzählt über ihre „Story“, in der Annahme das Mikrofon wäre abgeschaltet, so berichtet es damals die „Emma“. Das Band wurde der Internet-Enthüllungsplattform „Project Veritas“ zugespielt – und die packen jetzt aus.

Jetzt kommen immer mehr Enthüllungen und ich hatte das alles schon vor drei Jahren. Ich hatte dieses Interview vor drei Jahren, aber es wurde nicht gesendet. Zuerst hieß es (vom Sender) ›Wer ist dieser Jeffrey Epstein? Keiner weiß, wer das ist, das ist eine blöde Story‹. Der [Buckingham] Palace hat es herausgefunden und uns auf millionenfacher Weise unter Druck gesetzt. Der Sender hatte solche Angst, kein Interview mehr mit Kate [Middleton] und Will [Prince William] zu bekommen, dass die Story beerdigt wurde.

Amy Robach

Auf dem Blog N8chtwächter wurde dieses Video veröffentlicht und ein Transkript angefertigt, weil das Gespräch auf Englisch stattfindet.

Ein ungenannter Mitarbeiter des zum Disney-Konzern gehörenden Kabel-Nachrichtensenders ABC News hat Project Veritas eine Aufnahme zur Verfügung gestellt, welche die ABC-Moderatorin Amy Robach im privaten, jedoch aufgezeichneten Gespräch zeigt. Das Gespräch habe Ende August 2019 stattgefunden und sie redet über ihre Recherchen über Jeffrey Epstein im Jahr 2016:

»Ich hatte die Story seit drei Jahren. Ich hatte dieses Interview mit [Epstein-Opfer] Virginia Roberts [Giuffre]. Es wurde nicht von uns gesendet. Zunächst wurde mir gesagt: “Wer ist Jeffrey Epstein? Niemand weiß, wer das ist. Das ist eine dumme Story.“

Dann hat der [Buckingham] Palast herausgefunden, dass wir ihre ganzen Vorwürfe gegen Prinz Andrew hatten und drohte uns in einer Million verschiedenen Formen. Wir waren derart besorgt, dass wir Kate und Will nicht interviewen konnten, das hat die Story ebenfalls zunichte gemacht.

Und dann war auch [Epstein-Anwalt] Alan Dershowitz verwickelt, wegen der Flugzeuge. Sie [Virginia Roberts Giuffre] hat mir alles erzählt. Sie hatte Bilder, sie hatte alles. Sie hatte sich 12 Jahre lang versteckt gehalten. Wir überzeugten sie herauszukommen, wir überzeugten sie mit uns zu sprechen. Es war unglaublich. Wir hatten [Bill] Clinton, wir hatten alles.

Ich habe drei Jahre vergeblich versucht, es [auf Sendung] zu bringen. Und jetzt kommt alles raus und das sind alles “neue Enthüllungen“ und ich hatte es verdammt nochmal alles. Ich bin im Moment so sauer. Jeden Tag ärgere ich mehr darüber […], was wir hatten, war unwirklich. Andere Frauen bestätigten es.

Brad Edwards, der Anwalt [von Frau Giuffre], sagte vor drei Jahren: “Es wird der Tag kommen, an welchem wir alle erkennen, dass Jeffrey Epstein der erfolgreichste Pädophile war, den dieses Land jemals gekannt hat.“

Ich hatte es alles. Vor drei Jahren.«

Am 9. November 2029 wird dann die Mitarbeiterin entlassen, welche das Video vermutlich weitergegeben hat – RT Deutsch berichtete.

In einer weiteren Aufnahme meinte Eva Herman, dass man aufgrund des Aufgreifens des Falls bei der Bild (19.11.2919) und das etwas härtere Vorgehen gegen Prince Andrew nun an diesem riesigen Skandal nicht vorbeikomme – da die Bild Meinungsgeber für andere Medien wäre.

Bereits vor zehn Jahren hat also eine Moderatorin der ABC diesen Fall herausgefunden, aber der Skandal wurde unterdrückt. 2019 denkt Eva Herman, dass nun alles aufgeklärt werden würde und nun kommt doch erst im Januar 2026 nach und nach der Stein ins rollen. Wobei man hier nicht dabei herumkommt, von einem Täterschutz auszugehen, als dass es hier wirklich um die Opfer ginge.

Prinz Andrew Interview mit TV-Journalistin Emily Maitlis

45 Minuten wurde er im Buckingham-Palast am 16.11.2019 interviewt.

Er habe Epstein 1999 kennengelernt, habe geschätzt, dass er „die außergewöhnliche Fähigkeit hatte, außergewöhnliche Menschen zusammenzubringen“. Ihm sei nichts Verdächtiges aufgefallen, von den Vorwürfen habe er aus den Medien erfahren. Nach der Verurteilung Epsteins habe er den Kontakt abgebrochen.

Wieso haben Sie auf dem Anwesen eines verurteilten Sexualstraftäters geschlafen, will Maitlis wissen. „Ich bin zu Epstein gefahren, um ihm zu erklären, dass wir nicht mehr zusammen gesehen werden können. Das über das Telefon zu machen wäre feige gewesen.“

Warum blieben Sie vier Tage, um eine Freundschaft abzubrechen? „Ich gebe zu, dass meine Urteilsfähigkeit getrübt war, weil ich eine Neigung habe, mich ehrenwert verhalten zu wollen.“

Bereuen Sie den Besuch? „Dafür trete ich mich jeden Tag aufs Neue, denn es war nichts, was von einem Mitglied der königlichen Familie kommen sollte.“

Das Interview war am Donnerstag im Blauen Salon des Buckingham-Palasts aufgezeichnet worden. Im Vorfeld hatte Andrew seine Mutter, die Queen, um Erlaubnis gebeten. Schließlich ging es um brisante Vorwürfe!

Dann geht es um die heute 35-jährige Virginia ­Giuffre (früher Roberts). Sie ist eine der Hauptzeuginnen im Fall Epstein – hatte 2016 ausgesagt, der Milliardär habe sie zwischen 2001 und 2002 insgesamt dreimal gegen ihren Willen zum Sex mit dem Prinzen gezwungen.

Giuffre beschreibt eine wilde Partynacht am 10. März 2001, bei der sich Andrew schwitzend an sie gedrückt habe. Doch der Prinz wehrt ab: „Ich hatte keinen Sex mit dieser Frau!“ Außerdem wisse er ganz genau, dass er an diesem Abend vor 18 Jahren mit seiner Tochter bei der Fast-Food-Kette Pizza Express war.

Dann wird es noch absurder! „Zu diesem Zeitpunkt konnte ich gar nicht schwitzen“, behauptet Andrew in die Kamera. Weil im Falklandkrieg auf ihn geschossen wurde, habe sein Körper eine Überdosis Adrenalin ausgeschüttet. Danach habe der Prinz jahrelang nicht schwitzen können. Und weiter: „Ich habe keine Erinnerung an diese Frau.“

Allerdings existiert ein Foto, das die beiden 2001 Arm in Arm zeigt. „Man kann nicht beweisen, ob das Foto echt ist oder nicht“, sagt Andrew.

Bildunterschrift damals bei der Bild: Daran kann sich Andrew angeblich nicht erinnern: Der Prinz (damals 41) im Jahr 2001 mit Epstein-Klägerin Virginia Roberts (damals 17). Der Palast behauptet, das Foto sei eine Fälschung

Eines der Opfer: Virginia Roberts – damals im März 2001 gerade einmal 17 Jahre alt

Eines der Opfer von Jeffrey Epstein und Andrew starb im April 2025 mit nur 41 Jahren. Sie war eine der bekanntesten Überlebenden und schrieb sogar ein Buch „Nobodys Girl”, was erst nach ihrem Tod veröffentlicht wurde.

2019 berichtete die Bild über die Gräueltaten dieser Wesen.

In einem Interview mit dem US-Fernsehsender NBC beschuldigt Virginia Roberts ihn jetzt: „Andrew gab mir Wodka… dann hatte er im Badezimmer Sex mit mir.“ Sie war damals 17 (21.09.2019 Bild).

Nur einige Monate zuvor war das blonde Mädchen dem pädophilen US-Milliardär Jeffrey Epstein (†66) in die Hände gefallen. Der sei mit ihr nach London geflogen und habe sie im Haus der britischen Unternehmerin Ghislaine Maxwell (57) untergebracht. Roberts sagt: „Ghislaine weckte mich am Morgen und sagte: Heute triffst du einen Prinzen.“

Zunächst seien Andrew, Epstein und Maxwell mit ihr in den Edel-Club „The Tramp“ gegangen. Dort habe ihr Andrew alkoholische Getränke gegeben. Virginia Roberts: „Ich bin mir ziemlich sicher, dass es Wodka war.“

Auf der Rückfahrt habe Maxwell ihr gesagt, sie solle mit Andrew machen, „was du auch für Epstein tust“. Beim Sex im Badezimmer sei Andrew „nicht rüde gewesen. Er sagte ,Danke schön‘. Und verschwand“.

2019 – Erster Blick auf Epsteins Privatinsel „Little Saint James“ in der Karibik

Am 30. Oktober 2019 postet Eva Herman erstmals auf ihrem Telegram Kanal ein sehr brisantes Video. Kurz darauf schreibt sie am 08.11.2019:

Wer sich bislang noch nicht mit dem Epstein-Thema beschäftigt hat, der sollte langsam mal damit anfangen. Ein weltweites Netz von widerlichen Kinderschändern – aus den höchsten gesellschaftlichen Rängen. Guter Bericht über die neuesten Enthüllungen.

In dem Video besucht der Gründer von „We Are Change“ die Pädo-Insel als Erster – davor kamen Berichte nur von den Medien und der Regierung. Da sie diesen Informationen nicht vertrauen, sind sie selbst zu der Insel gefahren und dokumentieren dies – wobei es laut ihren Schilderungen gar nicht erst so einfach war, jemanden zu finden, der sie mit seinem Boot dort hinbringen wollte.

We Are Change“ ist eine unabhängige, medienorientierte Organisation, die 2006 gegründet wurde. Laut eigener Darstellung will die Website Korruption und Machtmissbrauch aufdecken und ein Netzwerk von kritischen, „wahrheitssuchenden“ Menschen schaffen. Gründer – Luke Rudkowski:
• Luke Rudkowski ist ein amerikanischer Medienmacher, Aktivist und Journalist, der We Are Change im Jahr 2006 im Alter von etwa 20 Jahren gegründet hat.

Wo liegt sie?
• In der Karibik
• Teil der United States Virgin Islands
• Östlich von Saint Thomas
• Fläche: ca. 28 Hektar
• Private Insel, kein öffentlicher Zugang

Die Insel gehörte dem US-Finanzier Jeffrey Epstein.
Er kaufte Little Saint James im Jahr 1998 über eine Briefkastenfirma vom Risikokapitalgeber Arch Cummin für angeblich knapp acht Millionen Dollar gekauft. Ab 2007 begannen er mit einem umfangreichen Umbauprogramm, das bei den lokalen Behörden Misstrauen weckte. Sein Hauptanwesen verdoppelte sich fast in seiner Größe und verwandelte sich in eine luxuriöse Villa (Kölner Stadt Anzeiger 05.02.2026).

Der mystische Tempel mit blauen und weißen Streifen und einer goldenen Kuppel gehört zu den auffälligsten Gebäuden und befindet sich am abgelegensten Ort der Insel, auf einer Klippe. Es ist Nachbau eines antiken Badehauses am Eingang zur Zitadelle von Aleppo, bekannt für die Verehrung des Gottes Baal, einem Dämonen. Einige der kontroversen Skulpturen aus Epsteins Sammlung, die oft mit Verschwörungstheorien in Verbindung gebracht wurden, waren auf der ganzen Insel verteilt.

In den sozialen Medien kursieren Gerüchte über ein umfangreiches Tunnelsystem unter dem Tempel und dem Hauptgebäude. Auf Satellitenbildern aus dem Jahr 2006 waren massive Ausgrabungen zu erkennen.

Nach Epsteins Tod 2019 ging die Insel in den Nachlass (Estate of Jeffrey Epstein). Nach Epsteins Tod wurden beide Inseln zum Verkauf angeboten. Im Mai 2023 kaufte der Milliardär Stephen Deckoff die Inseln (Great Saint James) für 60 Millionen US-Dollar – weniger als die Hälfte des ursprünglichen Angebotspreises – in der Hoffnung, sie in ein Luxusresort umzuwandeln.

Wer ist der Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†)?

Epstein begann als Lehrer, wurde Banker bei Bear Stearns und machte später sein Geld als privater Vermögensverwalter für Superreiche. Die genauen Quellen seines Reichtums bleiben teilweise unklar.

Frühe Karriere

  • Studium: Epstein begann ein Mathematik-/Physikstudium, schloss es nicht ab.
  • Lehrer: In den 1970er-Jahren arbeitete er kurzzeitig als Mathematik- und Physiklehrer an einer privaten Eliteschule in New York (Dalton School).

Einstieg in die Finanzwelt

  • Ende der 1970er wechselte er zu Bear Stearns (Investmentbank).
  • Dort arbeitete er im Vermögens- und Optionshandel und stieg bis in eine leitende Position auf.
  • Anfang der 1980er verließ er die Bank.
  • Epstein gründete eine private Vermögensverwaltung (keine klassische öffentlich bekannte Investmentfirma).
  • Abhängigkeit von Einzelpersonen: Medienberichte gehen davon aus, dass ein sehr kleiner Kreis extrem reicher Gönner entscheidend war. Sein eigenes Vermögen wuchs mit seiner Bekanntheit (am Ende 578 Millionen US-Dollar)(Bild 19.11.2019).
  • Herkunft des Vermögens nie vollständig geklärt: Bis heute ist nicht lückenlos nachvollziehbar, wie groß sein tatsächliches Vermögen war und wodurch es im Detail entstand.
  • 1996 wurde er erstmals beim FBI angezeigt, weil er zwei minderjährige Mädchen missbraucht hat.

Die Frage die sich viele stellen, ist er wirklich gestorben?

Mord?

Ende 2019 veröffentlichte die FAZ einen Artikel, bei dem der Pathologe Michael Baden erwähnt wird. Dort heißt es: „Baden, der die Obduktion von Epsteins Leichnam im Auftrag der Angehörigen beobachtete, gilt als einer der führenden Rechtsmediziner der Vereinigten Staaten. […] „Die Suizid-These der Gerichtsmedizin in New York scheint falsch. Es gibt Beweise für einen Mord“, sagte er dem Sender Fox am Mittwoch. Der Pathologe verwies auf Knochenbrüche an beiden Seiten von Epsteins Hals, die typisch für Erwürgen seien. „In den vergangenen 50 Jahren habe ich solche Brüche kein einziges Mal bei einem Suizid gesehen“, sagte Baden, der mehr als 20.000 Obduktionen leitete.“

Graydon Carter ehemalige Chefredakteur des amerikanischen Gesellschaftsmagazins „Vanity Fair“ glaubt an Mord.

Graydon Carter zu WELT AM SONNTAG: „Diese Geschichte kaufe ich nicht. Wenn ein Gefängnis die Verantwortung hat, so jemanden – Amerikas verstörendster Kriminalfall zu dem Zeitpunkt – zu bewachen, dann lassen Sie den nicht unbeaufsichtigt. Nicht mal für eine halbe Sekunde. Niemals! Jemand sagte auch, sich mit seinem Bettlaken umzubringen sei unmöglich. Gefängniswäsche sei so konzipiert, dass der Stoff sofort reißt. Das ist keine normale Baumwolle.“

Die oben erwähnt Robach geht auch von Mord aus und sagt dazu folgendes – worüber der EpochTimes Artikel berichtet:

In einem weiteren Video äußerte sich Robach zu den Mordvorwürfen: „Ob ich glaube das er ermordet wurde? Hundertprozentig klar. Er hat seinen Lebensunterhalt damit verdient andere zu erpressen.“ Viele „mächtige Männer“ hätten die „Orgien-Insel“ und Epsteins Wohnungen besucht so Robach.

Als sie gehört habe, dass Epstein tot war, „wusste ich es sofort“ so Robach: „Dann haben sie es so dargestellt, als hätte er sich zwei Wochen vorher schon versucht umzubringen, obwohl seine Anwälte sagen, dass ihn ein Mitinsasse am Hals verletzt hat.“ Robach selber glaubt fest an einen Mord: „Ich bin völlig überzeugt. Völlig.“

„Orangefarbener Blitz“ – Wer betrat Epsteins Zellentrakt in der Nacht seines Todes?

Natürlich berichtet die Welt hinter einer Bezahlschranke, aber wir möchten es gerne allen Menschen zugänglich machen.

In den neu veröffentlichen Epstein-Files findet sich ein Protokoll der Videoaufnahmen aus der Nacht, in der der Sexualstraftäter starb. Zu sehen sei ein orangefarbener „Blitz“. Das FBI hat eine Vermutung, die das Justizministerium im Abschlussbericht zu dem Fall ignorierte.

Jeffrey Epstein starb am 10. August 2019 durch Suizid in seiner Gefängniszelle in New York. Zu diesem Schluss kamen US-Behörden bereits kurz nach dem Tod des
Sexualstraftäters. Doch seitdem halten sich hartnäckig Spekulationen und Theorien über die Umstände seines Todes – bis hin zu einem Mord. Neu aufgetauchte
Unterlagen aus den Epstein-Files dürften diese Spekulationen weiter befeuern.


Vor einer Woche veröffentlichte Dokumente des US-Justizministeriums zeigen, das das FBI auf einem Überwachungsvideo in der Nacht von Epsteins Tod ein
orangefarbenes Objekt oder eine orange gekleidete Person ausmachte – und dass das FBI bei der Sichtung des Videomaterials zu anderen Schlüssen gelangte als das US-Justizministerium.

Die Videoüberwachung aus der Nacht vom 9. auf den 10. August machte das US-Justizministerium bereits im vergangenen Juni zugänglich. Sie zeigt einen zentralen Raum in der Special Housing Unit des Metropolitan Correction Centers, einem Bereich für besonders gefährliche Straftäter in dem New Yorker Gefängnis. Von dem Raum gehen mehrere Treppen zu den Zellentrakten ab. Die Treppe zu Epsteins Zellentrakt wird von der Kamera allerdings nur teilweise erfasst.

Screenshot aus dem einzigen Überwachungskameravideo aus dem Bereich am 9. August 2019 – Quelle: Screenshot/DOJ

Weitere Videoaufnahmen aus dem Bereich gibt es aus der Nacht nicht. Ein 2023 veröffentlichter Report des Generalinspekteurs des US-Justizministeriums, damals
Michael Horowitz, kam zu dem Schluss, dass zehn von elf Kameras in dem Bereich aufgrund von Festplattenproblemen nicht funktionierten. Sowohl das Büro des Generalinspekteurs Horowitz als auch das FBI sichteten das einzige Video nach dem Tod Epsteins.

FBI: „Möglicherweise handelt es sich um einen Insassen“

Das am Freitag vergangener Woche veröffentlichte Memo zeigt erstmals die Schlussfolgerungen des FBI. Die Behörde stellte fest, dass das Video eine geringe Qualität habe und der Kamerawinkel nur eine teilweise Sicht auf die Treppen zu den Zellentrakten erlaube. „Es ist zu beachten, dass aufgrund der Qualität des Videos
die Personen vor der Kamera nicht eindeutig identifiziert werden können, außer möglicherweise, ob es sich um einen Mann oder eine Frau handelt“, stellte das FBI fest.

In einem Protokoll stellt das FBI dann etwas fest, was den Ermittlern des US-Justizministeriums verborgen blieb. Exakt um 22:39 Uhr notiert das FBI: „Ein orangefarbener Blitz scheint die Treppe der L-Ebene hinaufzugehen –
möglicherweise handelt es sich um einen Insassen, der zu dieser Ebene begleitet wird.“

Der Generalinspekteur des Justizministeriums bemerkte diesen Blitz ebenfalls, kam aber zu einem anderen Schluss. „Die Insassen sind derzeit in ihren Zellen
eingeschlossen, es ist möglich, dass jemand Insassenwäsche oder Bettzeug die Treppe hinaufbringt.“ Im Abschlussbericht vermerkte der Generalinspekteur dann, ein nicht zu identifizierender Mitarbeiter sei um 22:39 Uhr die Treppe heraufgegangen und um 22:41 zurückgekehrt.

Bereits im Juni berichtete der Sender CBS
über das elfstündige Überwachungsvideo und den orangefarbenen „Blitz“. Der Sender sieht die damaligen Recherchen durch die neu veröffentlichten Dokumente bestätigt. Denn das Videomaterial und die FBI Einschätzung werfen weitere Fragen über die Umstände in der Nacht von Epsteins Tod auf.

Gefängnismitarbeiter wollen keine Bettwäsche oder Kleidung ausgegeben haben

Wie CBS am Mittwoch berichtete, widerspricht die FBI-Einschätzung der Darstellung des damaligen US-Justizministers William Barr. Er hatte drei Monate nach Epsteins Tod erklärt, in den Stunden vor dessen Ableben habe niemand seinen Zellentrakt betreten. Daher sei von einem Suizid auszugehen.

Unter Berufung auf Gefängnismitarbeiter schreibt CBS, dass es sehr ungewöhnlich ist, einen Insassen zu dieser Uhrzeit zu begleiten. Bekannt ist schon länger, dass die beiden in der Nacht diensthabenden Wärter Tova Noel und Ghitto Bonhomme nicht wie vorgeschrieben alle 30 Minuten Epsteins Zelle kontrollierten, sondern während ihrer Schicht im Internet surften oder schliefen.

Wie CBS nun herausfand, wurden die beiden im Rahmen der Untersuchungen nach Epsteins Tod im September 2019 nicht nach der Begleitung eines Insassen befragt.
Bonhomme habe angegeben, sich nicht daran erinnern zu können, dass jemand zwischen 22 Uhr und Mitternacht diese Treppe genommen habe. Noel habe erklärt, dass sie keine Kleidung oder Bettwäsche ausgegeben habe. „Ich habe nie Bettwäsche ausgegeben. Niemals“, zitiert CBS aus einer Befragung. „Denn das wird in der Schicht davor erledigt.“

Noel absolvierte nach ihrer achtstündigen Spätschicht eine weitere Schicht, Bonhomme machte um Mitternacht Feierabend und wurde von Michael Thomas abgelöst – jenem Wärter, der Epstein kurz nach 6:30 Uhr am 10. August erhängt in seiner Zelle fand. Das genaue Todesdatum wurde nicht ermittelt. Ebenso ungeklärt
sind die genauen Umstände seines Todes. Auf CBS Anfrage wollten sich die drei Gefängniswärter nicht äußern.

Ein weiterer, unbekannter Mitarbeiter, der Bettwäsche oder Kleidung trägt oder aber ein unbekannter Insasse – wer oder was auf dem Video zu sehen ist, ist weiter unklar. Die Spekulationen über Epsteins Tod dürfte das nicht entkräften – eher im Gegenteil.

Jeffrey Epstein könnte noch am Leben sein?

Und dann gibt es da Artikel, welche darauf hinweisen, dass Jeffrey Epstein noch am Leben sein könnte.

Lange galt er als bloßes Internet-Phantom: ein anonymer Nutzer auf der Plattform 4Chan, der am Morgen des 10. August 2019 – noch bevor die Nachricht von Epsteins Tod die Weltpresse erreichte – behauptete, der Häftling sei „ausgetauscht“ worden.

Diesem Posting zufolge wurde Epstein in der Nacht in einem medizinischen Rollstuhl aus seiner Zelle gebracht und in einen nicht angemeldeten Transporter („trip van“) verladen.

Was jahrelang als Verschwörungserzählung abgetan wurde, erhielt durch den im November 2025 unterzeichneten „Epstein Files Transparency Act“ eine völlig neue Glaubwürdigkeit. In den freigegebenen Unterlagen des Justizministeriums (DOJ) taucht der Name Roberto Grijalva ungeschwärzt auf – ein Beamter des Metropolitan Correctional Center (MCC), der nun als eben jener anonyme 4Chan-Poster identifiziert wurde. Sein Bericht, wonach Epstein das Gefängnis in jener Nacht lebend in Handschellen verließ, wiegt schwer, da er direkt aus dem inneren Zirkel des Gefängnispersonals stammt.

Die „orange Gestalt“ und der tote Winkel

Zu der Austauschtheorie passen jüngste investigative Threads in sozialen Netzwerken, die auf gravierende Widersprüche in dem vom FBI im Juli 2025
veröffentlichten Videomaterial verweisen.

Während offizielle Stellen wie der ehemalige Justizminister William Barr behaupteten, das Video zeige „klar wie der Tag“, dass niemand den Bereich betreten habe, offenbart eine digitale Rekonstruktion der Special Housing Unit (SHU) durch Experten ein anderes Bild. Die Treppe, die direkt zu Epsteins Zellentrakt führt, befindet sich fast vollständig in einem toten Winkel der Kameras.

Besonders brisant ist eine Sequenz um 22.40 Uhr am Vorabend des Todes: Die Regierung identifiziert eine dort sichtbare orange gekleidete Gestalt als die
Wärterin Tova Noel, die Bettwäsche trägt. Forensische Experten wie der pensionierte NYPD-Sergeant Conor McCourt widersprechen dieser Darstellung jedoch deutlich: Form und Bewegung der Gestalt entsprechen demnach weitaus eher einer Person in einem orangefarbenen Gefängnisoverall. Dies stützt die Theorie eines nächtlichen Austauschs oder einer unbemerkten Bewegung innerhalb des Traktes.

In dieser von CBS News bearbeiteten und vergrößerten Videosequenz ist ein Ausschnitt von etwas Orangefarbenem zu erkennen, das sich auf der Treppe zum Zellentrakt Jeffrey Epsteins befindet.U.S. Bureau of Prisons

Die verschwundene Minute

Die technische Integrität der Beweismittel wird in Zweifel gezogen. Der Zeitstempel des FBI-Videos springt kurz vor Mitternacht um genau eine Minute
vorwärts. Während das DOJ dies als routinemäßigen Reset des DVR-Systems erklärt, entdeckte der Forensiker Jim Stafford, dass sich beim Wiedereinsetzen
des Feeds das Seitenverhältnis des Bildes leicht verändert – ein klassisches Zeichen für das Zusammenfügen zweier unterschiedlicher Clips.

Zudem offenbaren die Metadaten, dass die Datei erst am 23. Mai 2025 erstellt wurde und es sich wahrscheinlich um eine Bildschirmaufnahme („screen
capture“) handelt. Ein im Dezember 2025 veröffentlichter zwölfsekündiger Clip, der Epsteins Suizid zeigen sollte, musste bereits nach Stunden zurückgezogen
werden, nachdem er als 3D-Grafik-Rendering von YouTube entlarvt worden war.

Die Nacht der schlafenden Wächter

Doch die Zweifel an den digitalen Beweismitteln sind nur die eine Seite der Medaille. Das Bild einer koordinierten Verschleierung wird durch das eklatante
Versagen des Sicherheitsprotokolls erweitert, das sich direkt im Zellentrakt abspielte.
Epstein war entgegen den Vorschriften ohne Zellengenossen, die Kameras vor seiner Zelle fielen zeitgleich aus, und die Wärter Tova Noel und Michael Thomas fälschten Dienstprotokolle, während sie nachweislich schliefen.

Inmitten dieses dichten Geflechts aus technischen Pannen und menschlichem Versagen rückte ein einziges Dokument ins Zentrum des öffentlichen Zweifels:
das Foto von William Farrington. Es ist jenes Bild, das den Körper auf einer Krankentrage zeigt und das für viele zum visuellen Hauptbeweisstück einer
möglichen Inszenierung wurde. Die Kritik entzündet sich dabei vor allem an anatomischen Details, die bei oberflächlicher Betrachtung kaum auffallen, in der forensischen Bildanalyse jedoch schwer wiegen.

Die verräterische Form der Ohrmuschel

Biometrische Untersuchungen der Aufnahme weisen auf Unstimmigkeiten hin, die über einfache Bildstörungen oder ungünstige Winkel hinausgehen sollen. In der Forensik gilt die Struktur der Ohrmuschel als nahezu so einzigartig wie ein Fingerabdruck. Wissenschaftliche Indizes wie der Ohr-Index oder der Lobulus-Index erlauben eine präzise Identifikation durch das Verhältnis von Breite zu Länge sowie der Ausprägung des Ohrläppchens. Auf dieser Basis behaupten Kritiker, dass das Ohr der Person auf der Trage deutliche morphologische Differenzen zu gesicherten Archivaufnahmen Epsteins aufweist, insbesondere im Bereich des Tragus und der Helix-Krümmung.

Auch die rosige Gesichtsfarbe auf dem Foto irritiert viele Beobachter, die darin ein Zeichen von Vitalität und fehlender Leichenblässe sehen. Mediziner verweisen hierbei jedoch darauf, dass die Hautfarbe unmittelbar nach dem Tod variieren kann, insbesondere wenn vor Ort intensive Reanimationsmaßnahmen durchgeführt wurden, die die Zirkulation künstlich aufrechterhielten. Dennoch bleibt das Foto für die Skeptiker das schwächste Glied in der offiziellen Beweiskette, da es die physische Identität des Toten eher infrage stellt als zweifelsfrei bestätigt.

16 Prozent Vertrauen

Für die breite Öffentlichkeit bleibt Jeffrey Epstein ein Symbol für eine Justiz, die vor den Mächtigen kapituliert hat. In Umfragen geben nur 16 Prozent der
Amerikaner an, an die Suizid-Version zu glauben. Ob Jeffrey Epstein tatsächlich am 10. August 2019 starb oder Teil einer beispiellosen Inszenierung wurde,
bleibt ein Rätsel, das tief in den manipulierten Videoframes und den geschwärzten Akten der US-Regierung verborgen liegt.

Trug Epstein ein Shirt?

Der Tagesanzeiger berichtet noch detaillierter:

CBS News weist auf Widersprüche zwischen Zeugenaussage und Beweisprotokoll hin. So sagte der Beamte, der Jeffrey Epstein tot in seiner Zelle vorfand, dieser sei oberkörperfrei gewesen. In den Beweisunterlagen taucht jedoch ein Shirt auf, das vermutlich vom Leichnam weggeschnitten worden war und später aus dem Spital in einer Tasche mit persönlichen Gegenständen zurückkam.

Die vom US-Sender ausgewerteten Dokumente liefern keinen Beweis für Fremdeinwirkung. Und viele Versäumnisse jener Nacht – ausgefallene Kontrollen, Erinnerungslücken der Beamten, fehlender Todeszeitpunkt – sind schon länger bekannt. Umso schwerer wiegt, dass etliche Widersprüche in den offiziellen Darstellungen praktisch nicht vorkamen.

Justizdokument weist Epsteins Tod einen Tag zu früh aus – Neue Akten lösen Kontroverse aus

Und dann gibt es auch noch diesen Hinweis, der heute von der Bild veröffentlicht wurde.

Meldete Staatsanwalt Epstein-Tod einen Tag zu früh?

New York – Ein Fund in den Epstein-Akten gibt neue Rätsel auf: Das Dokument trägt den Briefkopf der Bundesstaatsanwaltschaft des Southern District of New York. In dem Schreiben gibt der zuständige Generalstaatsanwalt den Tod von Sexualverbrecher Jeffrey Epstein (†66) bekannt: „Heute Morgen bestätigte das Manhattan Correctional Center, dass Jeffrey Epstein, gegen den von dieser Behörde Anklage wegen Menschenhandels mit Minderjährigen erhoben wurde, leblos in seiner Zelle aufgefunden und kurz darauf für tot erklärt worden war.“ Problem: Das Statement trägt das Datum 9. August 2019 – Epstein wurde nach offizieller Darstellung aber erst einen Tag später tot in seiner Zelle aufgefunden!

Laut offizieller Version wurde Epstein am Samstagmorgen, dem 10. August 2019, im Gefängnis in Manhattan entdeckt. Ein Wärter soll ihn kurz nach 6.30 Uhr in seiner Zelle gefunden haben. Wiederbelebungsversuche scheiterten, später wurde sein Tod festgestellt. Warum also meldet ein Staatsanwalt den Tod offenbar einen Tag zu früh?

Pannenserie in der Todesnacht

Schon kurz nach Epsteins Tod stellte sich heraus: Im Gefängnis lief in jener Nacht fast alles schief: Wichtige Kontrollgänge wurden nicht durchgeführt, das zuständige Wachpersonal war übermüdet und unterbesetzt, zudem funktionierten Überwachungskameras in der Nähe von Epsteins Zelle nicht. Außerdem war Epstein entgegen der Vorschriften allein in der Zelle untergebracht. Ein späterer Untersuchungsbericht des US-Justizministeriums sprach von „schweren und systematischen Versäumnissen“.

Das nun aufgetauchte Statement bringt die Debatte erneut zum Kochen. Kritiker fragen: War das Dokument nur ein vorab erstellter Entwurf, handelt es sich um einen Datums- oder Systemfehler? Oder wusste man intern mehr, als später öffentlich gesagt wurde? Eine offizielle Erklärung speziell zu diesem Dokument gibt es bislang nicht. Das US-Justizministerium äußerte sich nur allgemein zu den Aktenveröffentlichungen, bislang aber nicht zur rätselhaften Datumsabweichung.

Hier der Ausschnitt aus dem Überwachungsvideo:

Verstörende Lanz Aussage!

Es ist unfassbar was hier ein Markus Lanz – zwangsfinanziert durch unsere Abgaben – vom Stapel lässt – wir sprechen hier nicht davon, dass ein Arzt ein Attest ausstellte, nachdem er ihn untersuchte! Wir sprechen davon, dass auf dieser Insel Kinder missbraucht wurden! Wir stellen uns die Frage, wo bleibt im Zweifel für den Angeklagten bei all den Ärzten die sich während Corona und noch immer schützend vor ihre Patienten (u.a. Kinder, Babys, Jugendliche) stellten?

Hilft der möglicherweise jemandem? Aber es ist es doch so: Im Zweifel für den Angeklagten.

Markus Lanz

Wieso zeigen die Öffentlich-Rechtlichen nicht das weitere Bild, welches es zu diesem Übergriff von Ex-Prinz Andrew gibt? Auf dem zweiten Bild sieht man, wie das Mädchen was am Boden liegt, den Arm hebt, im Hintergrund sitzt eine Person mit den Beinen am Tisch und irgendjemand hält diese Szene fest.

Andrew Albert Christian Edward Mountbatten-Windsor (* 19. Februar 1960 im Buckingham Palace, London), ist ein Bruder des britischen Königs Charles III. Er ist das dritte Kind und der zweite Sohn von Königin Elizabeth II. und Prinz Philip. Er steht an achter Stelle der britischen Thronfolge.

Die Bild greift heute eine Aussage von Musk auf:

Es ist eine Schande, dass so viele ungeschoren davonkommen. Ich tue, was ich kann, um Gerechtigkeit zu erlangen. Die Zahl der Anklagen gegen Epsteins Kunden darf nicht bei null bleiben.

Elon Musk

Wer eigene Recherchen anstellen will kann dies hier tun:
Zunächst stießen wir auf Cameron Stevenson der die Website „Journalistenstudio“ betreibt. Er ist der gerichtlich eingesetzte Nachlassverwalter (Executor) des Nachlasses von Jeffrey Epstein.
Die offizielle Seite findet ihr hier beim U.S. Department of Justize.

Das Portal https://epstein-docs.github.io/ ist keine offizielle Regierungs- oder Medienseite, sondern ein öffentliches, von Dritten erstelltes Archiv auf GitHub – also ein Open-Source-Projekt. Die Seite wird von Freiwilligen/Entwicklern betrieben, die den Code als öffentliches GitHub-Repository zur Verfügung stellen.

Kommentiert gerne für alle wenn ihr bessere Archive kennt, und euch Dokumente besonders wichtig und brisant erscheinen. Wir werden mit euch „wieder“ den Finger in die Wunde legen und weiter auf dem Blog darüber berichten.

24 Antworten auf „Nun sprechen die Opfer: „Schluss mit Schutz für Täter: Öffnet ALLE Epstein-Akten““

Und wovon soll uns Epstein vielleicht ablenken?
Warum wird es ausgerechnet jetzt gebracht, und noch wichtiger: Warum zum Teufel berichten sogar die Mainstreammedien? Da werde ich hellhörig.

Mein Kommentar ist an der falschen Stelle gelandet. Ich kann das „Me-Too“-Gedöns schon lange nicht mehr ab. Epstein starb in Untersuchungshaft, und die „Opfer“ kommen jetzt aus allen Löchern gekrochen. Erinnert sich noch jemand an den Fall Dieter Wedel? Der ist auch verstorben, bevor es zu einer Gerichtsverhandlung kam, und lange Zeit war es sogar ungewiss, ob überhaupt Anklage erhoben wird. Aber sein Ruf war mit dem Aufkommen der ersten Beschuldigungen zerstört, obwohl die Vorkommnisse Jahrzehnte zurücklagen.

Ich denke, meist ist es andersrum und die Opfer bekommen keine Anerkennung. Die müssen dann ein Leben lang damit fertigwerden. Spreche aus Erfahrung.

Wobei „echte“ Opfer sich schwer tun werden, sich zu wehren. Bücher schreiben? Vielleicht irgendwann. Aber sicher nicht am Anfang und aus eigener Kraft. Genauso mit den Versuchen rechtlicher Art, das schafft man als Opfer kaum.

Im Fall Dieter Wedel misst man jahrzehntelang zurückliegende „Vergewaltigungen“ an heutigen „Moralvorstellungen“. Und so gilt heute die „Besetzungscouch“ als Vergewaltigung. Verdachtsberichterstattung ist aus gutem Grund verboten, aber Verlage nehmen eher hohe Strafen in Kauf als den Verlust der Publicity. Unter dem Vorwand einer scheinheiligen Moral werden Existenzen vernichtet. Mich stört, dass die Betroffenen sich nicht mehr wehren können. Epstein hatte bereits 2019 Selbstmord begangen, vor 6 Jahren! Und wenn sich erst jetzt Opfer melden, dann kann ich das beim besten Willen nicht mehr ernst nehmen.

Martina,

und was mich stört:

Woher wollen Sie denn wissen, dass Epstein wirklich Selbstmord begann?
Zwei Mal, in zwei Antworten oben von Ihnen, schreiben Sie das mit dem Selbstmord als sei dies zweifelsfrei bewiesen.
Wie soll man Ihnen denn noch irgendwas glauben, wenn Sie umstrittene Erklärungen hier öffentlich präsentieren als wären diese unumstritten bewiesen. Einmal setzten Sie sogar AUSRUFEZEICHEN dahinter.

Gehen Sie besser ein Buch schreiben, als Ihre Schreiblust hier……

Ich hätte auch schreiben können, dass Epstein seit sechs Jahren tot ist. Ob er jetzt Selbstmord begangen hatte oder ermordet wurde – das macht doch keinen Unterschied, wenn die „Missbrauchsopfer“ JETZT aus allen Löchern gekrochen kommen. Ich könnte auch schreiben, dass der 2. WK bereits 1945 zu Ende ist. Auch hier melden sich immer mehr „Opfer“ zu Wort, je länger der Krieg vorbei ist.

Aha,
und woher wollen Sie denn sicher wissen, dass Epstein tot ist?
Haben Sie ihn persönlich, aufgebahrt im Leichenschauhaus oder auf der Beerdigung gesehen?
Haben Sie sich persönlich davon überzeugen können, dass Epstein auch wirklich / tatsächlich tot ist?
Ich denke das konnten und haben Sie nicht.
Wie kommen Sie also dazu, diese umstrittene Medien-Info nun hier wie eine bewiesene Tatsache darzustellen?
Epstein soll angeblich tot sein. Genauso wie Hitler angeblich tot gewesen sein soll, Bin Laden und viele mehr!

Was bereitet Muski da wieder vor?
Er will wie der Edelmann dastehen. Damit wir ihm vertrauen. Und dann? Digitales Kontrollnetz über uns alle?

Es geht doch um die Erpressbarkeit der Marionetten/Führungen.

Was er ansonsten da getan hat, machen Ärzte auch. Sie werden fast nie dafür bestraft. Mangel an Beweisen. Es ist kein Einzelfall. Gerne mal Fachärzte für Psychotherapie bei Anfang 20-Jährigen Patientinnen.

Ein kleines Detail fehlt im Lebenslauf von Jeffrey Epstein. Epstein war ein schmieriger Jude. Ein chinesischer Diplomat warnte einst einen anderen chinesischen Diplomaten vor Epstein mit den Hinweis, Epstein sei ein Jude. Er sollte Recht behalten. Hinter vorgehaltener Hand muss die geheimnisumwitterte Privat-Insel von Epstein ein echter Geheimtipp gewesen sein. Jeder buhlte um seine Gunst, zu dem elitären Kreis dazu zu gehören. Es musste einen stutzig machen, dass auf der Privatinsel auffallend viele kompromittierende Fotos gemacht wurden, was die sexgeilen Promis damals wohl nicht gestört hat, ihren Geltungsdrang wohl noch gesteigert hat, was ihnen jetzt auf die Füße fällt. Inzwischen gibt es neue Ablenkungsmanöver, indem behauptet wird, Epstein habe für Putin und den FSB gearbeitet. Nur Dummköpfe machen mit schmierigen Juden Geschäfte. Der Vorwurf ist wirklich eine schwere Beleidigung der Intelligenz von Wladimir Putin. Gleichwohl hat Putin die ganzen Akten in der Hand und dürfte den amerikanischen Präsidenten handzahm an der Leine führen. Und was ist nun mit den Mädchen? Sie sind das, was sie in der Geschichte der Menschheit immer schon waren, nämlich Gespielinnen und eine billige Ware, mit einem kleinen Unterschied: Die Gespielinnen von Jeffrey Epstein waren es wider Willen und es waren und sind Opfer, nichts anderes. Sie verdienen Respekt und Mitgefühl. Wenn sie das verdienen, bedeutet das auf der anderen Seite die Verurteilung der Täter. Das dürfte schwierig werden, denn, wie gesagt, Jeffrey Epstein war, bzw. ist ein Jude. Ein neueres Foto zeigt ihn mit Bart lebend in Tel Aviv. Auffallend dabei ist, wie könnte es anders sein, das Ohr, der genetische Fingerabdruck, das nahezu identisch dem Original entspricht. Die Geschichte ist also noch lange nicht zu Ende. Die Opfer könnten hoffen, wenn der Täter nicht ein Jude wäre. In Israel ist er in Sicherheit.

Noch ein Wort zu Elon Musk, der den Opfern die Anwaltskosten bezahlen möchte. Das ist an Heuchelei nicht zu überbieten, denn er steht ebenso auf der Epstein-Liste. Haltet den Dieb.

Was muss man als Mensch doch alles ertragen und aushalten, wahre Abgründe, die sich da auftun.

Sie wollen verstehen und werden nie verstehen, weil Sie nicht wahrhaben wollen, was ist. Das ist kein „Juden-Bashing“, auch wenn es so rüber kommt. Das Epstein ein Jude war, bzw. ist, ist eine unleugbare Tatsache. Wären Sie auch gerne dabei gewesen, um sich in seiner Gunst zu sonnen?

Ha ha ha 😀
was musste ich eben lachen 😀 als ich von „missbrauch“ las:

„Warum dieses pauchale Juden-Bashing hier, wollen Sie den Blog diskreditieren, geht es darum?“

Hey missbrauch,
wo waren Sie die letzten 12 Monate? Nicht hier im Blog?
Auch unten „Eva“ 😀
Habt ihr „Markgraf“ alias „Gottfried“ hier im Blog echt überlesen, verpasst?
Ich war 6 Monate fern von hier, weil mir „Gottfried“ zu heftig ….. und komme Ende Dezember zurück und aus „Gottfried“ wurde wohl „Markgraf“.

Dagegen sind die Zeilen von „Graf“ ein Segen.

Aber da fällt mir gerade was ein, das ich jetzt auch mal loswerden möchte. Aber als Kommentar im anderen Blogbereich!

Worauf wollen Sie hinaus? Nichts kapiert habe ich aus Ihrem Kommentar.

Hier tummeln sich KI-Agenten, vermute ich. Es macht den Blog kaputt, schade.

Schade, wie sie Antisemitismus befeuern. Ja es gibt in jeder Ethnie, Religion – nennen sie es wie sie wollen – schlechte Menschen. Die Linie zwischen Gut und Böse läuft durch das Herz eines jeden Menschens, es ist der Mensch selbst, der sich für das Böse entscheidet. Hören sie auf ein kleines Volk von 15Millionen weltweit für die Taten/Entscheidungen einer weniger Personen zu diffamieren. Das ist grausam & dumm.

@Eva, wundert Sie nicht der kometenhafte Aufstieg und die steile Karriere von Epstein? Das wäre ohne die Mitgliedschaft zu der Community kaum möglich gewesen. Genau deshalb wird der Fall sehr wahrscheinlich zum Nachteil der Opfer nie aufgeklärt werden, trotz der massenhaften Ungereimtheiten, die oben in dem Beitrag geschildert wurden. Prinz Andrew konnte sich mit einem dicken adligen Geldbeutel gar freikaufen. Das ist grausam und dumm den zahlreichen Opfern gegenüber.

Juden verstümmeln ihre männlichen Nachkommen am 8. Tag nach der Geburt.
Wer einer solchen Religion hinterher rennt, ist kein guter Mensch, sondern ganz böse.

ich würde es eher als kult oder sekte bezeichnen, dessen wurzeln tausende von jahren zurückreichen. immer der nase lang. alte fresken, bilder statuen. ob babylon, ägypten, sumer, etc. bilder sagen mehr als tausend worte.

ich denke, es ist ein stellvertretendes opfer, nicht des knaben, sondern vom vater. es bezeugt die ursprünglich bereitschaft, auf willen des gottes (jhv baal bel saturn el etc, der namen sind viele durch die zeiten und hinter den vorhängen) sein männlichen nachfahren, unschuldiges leben, auf geheis dem gott zu opfern. um die eigene bedingungslose ergebenheit zu beweisen.

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