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Jeffrey Epstein

Pädophile nicht nur bei den Linken – 9.591.782 sexuell missbrauchte Kinder!

Gegen Markus Gleichmann (Die Linke) laufen seit 2024 Ermittlungen wegen des Besitzes von rund 3.900 kinderpornografischen Dateien, im Februar 2026 erneut öffentlich thematisiert. Hartmut Ebbing (FDP) wurde wegen Besitzes kinderpornografischen Materials verurteilt; zudem stehen Vorwürfe des Missbrauchs eines siebenjährigen Jungen im Raum. Auch bei Stefan Gebhardt (Die Linke) wurden 400 Kinderpornos gefunden. Gleichzeitig zeigen sich Parteikollegen wie Heidi Reichinnek, Gregor Gysi und Dietmar Bartsch mit ihm vertraut auf Bildern. Gilt doch der Kontakt zu Menschen, die vermeintlich „Rechts“ sind, gleich als Kontaktschuld, nimmt man es beim Thema Pädophilie offensichtlich nicht ganz so eng. Dass man eine Geldauflage bei vermeintlicher Unschuld bezahlt, wirft weitere Fragen auf.

Epsteins gibt es auch in Deutschland!

Wie fängt man bei so einem wirklich abstoßendem Thema an, womit wir uns in unserem ganzen Leben noch nie befassen mussten? Wir denken weniger darüber nach, tun es einfach und freuen uns, dass wir auf diesem Blog kein Blatt vor den Mund nehmen müssen – genauso wie unsere Kommentatoren, denn unser Blog lebt Meinungsfreiheit!

Man muss eigentlich gar nicht weit laufen, um auf den ersten Skandal der Linken zu stoßen, der überraschend wenig Beachtung findet. Allen voran von Heidi Reichinnek, denn die beschäftigt sich zwar aktuell mit dem Focus, aber dabei stößt ihr ein ganz anderes Thema sauer auf, Nämlich die falsche Berichterstattung bei eben diesem Blatt, wir kommen gleich darauf zurück. Aber „falsche Berichterstattung“ ist ja an sich nichts Neues, stoßen wir alleine heute auf massig Kritik bei X gegenüber dem SWR, der offensichtlich einige Wahlveranstaltungen derzeit massiv mit „gecasteten Gästen“ unterwandert (siehe beispielhaft hier, hier, hier und hier).

Bei unseren Recherchen stießen wir auf Pedomap.de eine Website. die fordert, dass man wissen sollte wer die Pädophilen in Deutschland sind. Dazu gibt es auch eine Petition bei Change.org – „Öffentliche Datenbank von Sexual Straftäter/innen online stellen! (PEDOMAP / APP)“ – wobei jeder wissen sollte, das diese Petitionen manipuliert werden. Laut deren Schätzungen gab es in den letzten 20 Jahren 32.726 verurteilte Sexualstraftäter, 1.295.795 Strafanzeigen wegen Kindesmissbrauchs, 9.591.782 sexuell missbrauchte Kinder und 87.402.380 Gigabyte sichergestellte Daten mit Kinderpornografie. Unter PedoHunter.de gibt es Menschen, die solche Menschen aufspüren wollen und diese dann der Polizei übergeben.

Kurz vorab zur Einordnung für euch als Leser:

2021 hatte die damalige Justizministerin Christine Lambrecht (58, SPD) Paragraf 184b des Strafgesetzbuchs verschärft: Verbreitung, Erwerb und Besitz von kinderpornografischen Inhalten wurden vom Vergehen zum Verbrechen. Bedeutet: Mindestens ein Jahr Gefängnis droht. Bis jetzt!

Die Begründung für die darauf folgende Entschärfung: es würde gegen Eltern und Lehrer ermittelt werden. Die Bild schreibt dazu:

BILD wollte vom Bundesjustizministerium wissen: In wie vielen Fällen wurde tatsächlich gegen Eltern oder Lehrer ermittelt? Antwort: Die Zahlen liegen nicht vor. Stattdessen wird auf Rückmeldungen aus der Praxis verwiesen, die zeigten, „dass solche sogenannten Warnfälle keine Ausnahmeerscheinung sind, sondern ein bundesweites Phänomen.“

Sehr glaubwürdig, dass es hier darum gehe Eltern und Lehrer zu schützen und nicht eher Pädophile, wie jüngst der Fall mit Markus Gleichmann (die Linke, erste Ermittlungen 2024, jetzt erneut Februar 2026, Besitz von 3.900 Kinderpornos, Vater von 2 Kindern) und Hartmut Ebbing (FDP, Februar 2026, missbrauch eines 7 jährigen Jungen und verurteilt wegen Besitz von Kinderpornographie, Vater von 3 Kindern).

Was der Bundesjustizminister vorhat, ist ein echter Hammer. Seine Sicht ist extrem täterfreundlich – das erfüllt mich mit großer Sorge.

Rainer Becker, Ehrenvorsitzender der Deutschen Kinderhilfe

Vor der Reform zum 1. Juli 2021 (alte Fassung)

Nach der alten Fassung laut buzer.de war der Strafrahmen:

§ 184b StGB a.F.
(1) Mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren wird bestraft, wer … kinderpornographische Inhalte verbreitet, zugänglich macht oder wem der Besitz verschafft wird.

Also: Mindestfreiheitsstrafe damals 3 Monate.

Durch die Reform zum 1. Juli 2021 (verschärfte Fassung)

Mit dem „Gesetz zur Bekämpfung sexualisierter Gewalt gegen Kinder“ wurde die Norm neu gefasst:

§ 184b StGB (Fassung nach dem 1.7.2021)
(1) “Mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren wird bestraft, wer … kinderpornographische Inhalte verbreitet oder zugänglich macht …”

Die Mindeststrafe wurde von 3 Monaten auf 1 Jahr erhöht – damit wurden diese Taten als Verbrechen eingestuft.

Aktuelle Fassung seit dem 28. Juni 2024

Der Gesetzgeber hat die Mindeststrafen wieder gesenkt. Die aktuelle Rechtslage nach § 184b StGB lautet jetzt:

§ 184b StGB aktuell:
(1) Mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren wird bestraft, wer … kinderpornographische Inhalte verbreitet, verschafft oder Besitz verschafft.

Die Mindeststrafe ist nicht mehr 1 Jahr, sondern 6 Monate – und der Besitz bzw. Erwerb liegt bei 3 Monaten Mindeststrafe.

Dafür gestimmt haben, SPD, Bündnis 90/Die Grüne, FDP, dagegen lediglich die CDU/CSU und AfD. Interessant, dass ausgerechnet die Grünen mit ihrer Vergangenheit dafür gestimmt haben – Winfried Kretschmann, Claudia Roth und Jürgen Trittin, wissen doch sehr wohl über diese Bescheid:


3.900 Kinderporno Dateien auf dem PC von Markus Gleichmann (die Linke)

Obwohl der Partei dies bekannt ist, sitzt dieser Mensch weiterhin in der Partei die Linke.

Zurück zu Heidi Reichinnek. Sie bezieht sich, wie eingangs erwähnt, auf einen Artikel beim Focus zum Thema Wahlkampf bei den Linken. Beim Thema Markus Gleichmann schweigt sie und mit einem anderen Pädophilen lässt sie sich ablichten, egal auf wessen Kosten, Hauptsache es wird deren Linken Propaganda à la „alle sind gleich“ bedient.

Nach FOCUS-online-Recherchen fanden Ermittler bei dem Politiker Markus Gleichmann mehr als 3900 Kinder- und Jugendporno-Dateien. Die Staatsanwaltschaft Gera (Thüringen) hat deswegen einen Strafbefehl über neun Monate Haft auf Bewährung gegen Gleichmann beantragt.

Vor vier Tagen veröffentlicht sie ein Video zu einem Artikel vom 03.02.2026 und ignoriert geflissentlich einen Artikel vom 23.02.2026.

Gleichzeitig sitzen Witzschel und Habig, die nachweislich Kinder vor einer Maskenpflicht schützen wollten, im Gefängnis.

Er ist verheiratet, hat zwei Kinder und ist bis heute für die Fraktion „Die Linke – Bündnis 90/Die Grünen“ im Kreistag im Saale-Holzland Kreis. Sein Mandat hat er nicht zurückgegeben, es ruhe nur.

Man kann es kaum glauben, wie sich etablierte Parteien ihre Existenz weiter sichern, indem sie solche Menschen im System halten. Das ist wirklich perfide.
Wer bei Markus Gleichmann nachfragen möchte, der kann dies gerne tun: gleichmann@die-linke-thl.de oder telefonisch bei ihm nachfragen 0361 3772318, 10172 1343234. Sein Instagram Profil ist privat, vermutlich besser so.

Stefan Gebhardt Hettstedt besitzt Kinderpornos, verbreitet diese und posiert aktuell neben Heidi Reichinnek

Werfen wir nun aber noch einen Blick auf einen älteren Fall bei der Linken vom 03.04.2005. Es handelt sich um den Krankenpfleger Stefan Gebhardt. Auf seinem Rechner der Partei wurden 400 auffällige Dateien gefunden und auch auf seinem privaten Computer befanden sich 3 solcher Kinderpornos in 15 verschiedenen Fassungen (was immer damit gemeint ist, wir möchten es uns gar nicht erst vorstellen).

Es schaudert einen, denn hinter jedem dieser pädophilen Filme, steckt eine Kinderseele.

Ungeheuerlich finden wir das Vorgehen. Er (zu dem Zeitpunkt 31 Jahre) behauptete der Rechner wurden von vielen genutzt – dabei stellt sich uns die Frage: wie ist das bei seinem Privatrechner möglich? Und wie kann so eine plumpe Aussage zu eine Einstellung gegen Geldauflage führen?

Tatsächlich haben die Ermittler auf den beiden Rechnern belastendes Material in Größenordnungen gefunden. Auf dem Wahlkreis-PC sind inzwischen knapp 400 auffällige Dateien gesichert worden. Zwei Dutzend davon, ergab eine erste Auswertung, sind strafrechtlich relevant. Und auch auf dem privaten Computer sind bislang drei heruntergeladene Filme in mindestens 15 verschiedenen Fassungen gesichert worden. Eine offizielle Bestätigung für diese Zahlen gibt es nicht. „Wir äußern uns grundsätzlich nicht zu Dateils in einem laufenden Verfahren“, so Oberstaatsanwalt Peter Vogt.

Als ob so jemand nicht wüsste, wie er agieren und handeln müsse. Und wo blieben die weiteren Nachforschungen? Es ist ja sicher nicht so, dass der Kreis der Nutzer unbegrenzt groß war… Für uns klingt das eher nach billigen Ausreden. Offensichtlich ist die Justiz auf dem linken und auf dem pädophilen Auge blind. Und was schreibt Wikipedia dazu? Der Gute trat wegen dem öffentlichen Druck zurück. Nach einer Zahlung einer Geldauflage wurde alles eingestellt. Erinnert uns stark an das Vorgehen von Gil Ofarim, der in Deutschland allen ernstes jemanden des Antisemitismus, auf eine ziemlich niederträchtige Weise, öffentlich bezichtigte – und nur aufgrund der Ausweglosigkeit gestand, dass die Vorwürfe nur erfunden waren und sich entschuldigte.

Was ist dran an den Vorwürfen?

Was ist denn nun dran an den Vorwürfen gegenüber dem Linken Direktkandidaten – Listenplatz 12 in Eisleben?
Vielleicht kann er sich ja mal selbst dazu äußern: gebhardt.hettstedt@gmx.de oder Telefon: 03476- 800 17 47.

Am 15. Dezember tut er sich auf seinem Instagram Account hervor. Und wird wirklich beinahe schlecht, wenn wir sein schmieriges Gesicht sehen und daneben seinen Post: „Die Aktion unterstützt in diesem Jahr die Kinder der Wohngruppe Brunnenstraße, einer Außenstelle des Kinderheims Harkerode. Ich durfte den Wunsch eines neunjährigen Mädchens erfüllen, das sich ein elektronisch gesteuertes Auto gewünscht hat 🚗”.

Er „liked“ direkt seinen Beitrag und Dietmar Bartsch klatscht ebenfalls Applaus.

Und wie steht Reichinnek zu solchen Menschen?

Werfen wir noch einen kurzen Blick auf Heidi Reichinnek, die mit so einem Mann gemeinsame Sache macht. Auf ihrem Profil steht sie sei Kinder- & jugendpolitische Sprecherin.

Mehrfach lässt sie und Dietmar Bartsch sich mit ihm ablichten, jetzt ganz aktuell am 13. Dezember 2025.

Die Menschen distanzieren sich von rechts und lassen sich mit so jemanden ablichten. Im Auftrag der Partei besucht er sogar Kitas (!) und unterhält sich dort zum Thema frühkindliche Bildung.

Bei der Goldenen Henne lassen es sich die Linken gut gehen, im Beisein eines Menschen der Kinderpornos auf seinem privaten Rechner runtergeladen und sich später freigekauft hat. Das ist die Moral der Linke, ein deutlicher Kontrast zwischen dem, was sie politisch als Haltung nach außen tragen und verkörpern wollen, und was sie dann tatsächlich für sich als Lebensstil einfordern.

Er stellt auf Social Media das folgende Bild in einem Beitrag gleich vier mal ein:

Bill Gates und seine ex Firma Microsoft

Der Spiegel veröffentlichte damals zum Fall Gebhardt einen Artikel – in dem dieser sehr glimpflich davon kommt – die genannten Details in dem obigen Artikel sind kaum zu ertragen.

2002 gab es in Deutschland unter dem Decknamen Operation Marcy Ermittlungen gegen Kinderpornografie. Dabei ging es um einen Arbeitslosen Marcel K. dessen Computer beschlagnahmt wurde. Er war Mitglied in 38 Internet-Communities zum Thema Kinderpornografie.
Host war zu diesem Zeitpunkt die Firma Microsoft.

Bill Gates stieg am 27. Juni 2008 aus dem operativen Tagesgeschäft von Microsoft aus, um sich der Bill & Melinda Gates Foundation zu widmen. Zuvor zog er sich im Jahr 2000 als CEO zurück. Im Februar 2014 trat er als Verwaltungsratschef (Chairman) zurück, blieb aber bis März 2020 im Aufsichtsrat tätig.

Im Artikel vom Spiegel heißt es:

Sie erwirkten beim Amtsgericht Halle »einen Beschluss gegen Bill Gates«, wie der zuständige Kriminalhauptkommissar Torsten Kobow sagt. Seine Firma solle die Verbindungsdaten der Nutzer herausgeben.

Nach einiger Zeit landete auf Kobows Schreibtisch ein Paket von Microsoft: 21 CD-Roms mit zwölf Gigabyte Dateien, voller Informationen darüber, wer wann welche Dateien verschickt hatte. Mit diesem Material begann die ganz große Jagd. Das BKA wurde eingeschaltet, Interpol, Beamte aus Israel und den USA kamen nach Halle. Am Ende wurden in der Operation »Marcy« 26 500 Verdächtige in 166 Ländern ermittelt, sogar 7 Männer im Vatikan waren dabei. »Das ist wie ein Ziehen am Wollknäuel«, sagt Kobow.

Um die Menge überhaupt bewältigen zu können, liefen die Ermittlungen in zwei Phasen; noch heute werden Hinweise aus »Marcy« weiterverfolgt. Das Domino-System geht weiter.

Die Neigung zu Kinderpornos ist kein Unterschichtenphänomen.
[…] Während dieser Zeit hat er einen Jugendrichter erwischt, einen Staatsanwalt, der nur ein paar Büros weiter saß, Mitarbeiter des Landeskriminalamts und der Diözese, Ärzte und Insassen des Landeskrankenhauses. »Es ist eine Volksseuche«, sagt er. Er klagt, dass manchmal die Manpower fehlt. Aber er sagt auch: »Wir kriegen sie doch alle.« Und das, obwohl den Ermittlern oft die Hände gebunden sind. Sie dürfen selbst keine Kinderpornos verschicken – das machen sich die Mitglieder solcher Tauschringe zunutze. Wer rein will, muss als »Keuschheitsprüfung« (Pädosexuellen-Jargon) selbst Bilder ins Netz stellen.

Bisher sind die Provider in Deutschland nicht verpflichtet, ihre Logdaten aufzuheben. Anfang 2004 hatte sich der schleswigholsteinische Innenminister Klaus Buß (SPD) für eine solche Pflicht stark gemacht. Passiert ist nichts – auch aus Datenschutzgründen.

Allerdings hat die Regierung vor einem Jahr die Strafen erhöht. Wer Kinderpornografie besitzt, wandert maximal zwei Jahre ins Gefängnis, wer Bilder verbreitet, bis zu fünf Jahre. Nach Auffassung der Opferschutzorganisation »Dunkelziffer« kommen viele Täter trotzdem zu leicht davon.

[…]

Ins Gefängnis wandern in Deutschland nur wenige. Der ehemalige Bremer Bürgerschaftsabgeordnete und Ex-Bundesvorsitzende der »Lesben und Schwulen in der SPD«, Michael Engelmann, akzeptierte im vergangenen Sommer einen Strafbefehl wegen des Verbreitens von Kinderpornografie. Er bekam ein Jahr auf Bewährung und eine Geldbuße.

Ausgerechnet der Menschenfreund Bill Gates, taucht mal wieder in den Medien auf und der liebe Spiegel berichtet wohlwollend über ihn – kein Wunder bei der netten Geldspende.

Der Spiegel erhält 2,9 Millionen Dollar Spende von der Bill & Melinda Gates Foundation

Allein die Formulierung, dass ein Minderjähriges Mädchen zur Prostitution angestiftet wurde, im Zusammenhang mit Epstein, sagt doch wirklich alles.

[…] Auslöser der Stellungnahme war ein Bericht des »Wall Street Journal«  . Demnach soll Gates bei seinen Beschäftigten um Entschuldigung gebeten haben, Zeit mit Epstein verbracht und Führungskräfte der Stiftung in Treffen mit ihm einbezogen zu haben. »Ich entschuldige mich bei anderen Menschen, die wegen des Fehlers, den ich gemacht habe, da hineingezogen wurden«, sagte er der Zeitung zufolge.

Das »Wall Street Journal« ergänzte, Gates habe außerdem eingeräumt, er habe zwei Affären mit russischen Frauen gehabt; »eine mit einer russischen Bridge-Spielerin, die ich bei Bridge-Veranstaltungen kennengelernt hatte, und eine mit einer russischen Kernphysikerin«. Letztere soll dem Bericht zufolge für eines von Gates‘ Unternehmen gearbeitet haben. Unklar ist allerdings, ob sie zu dieser Zeit auch die Beziehung führten. Epstein soll später versucht haben, Gates mit seinem Wissen über die Affäre zu erpressen, berichtete die Zeitung 2023 .

Mit Blick auf die Affären teilte Gates mit, es seien keine Epstein-Opfer involviert gewesen. »Ich habe nichts Illegales getan. Ich habe nichts Illegales gesehen«, sagte er laut »Wall Street Journal« zu den Mitarbeitern.

Gates traf Epstein nach dessen Verurteilung

Gates habe eingeräumt, Epstein ab 2011 getroffen zu haben, heißt es in dem Bericht weiter. Bereits 2008 hatte sich Epstein schuldig bekannt, eine Minderjährige zur Prostitution angestiftet zu haben. Doch dem »Wall Street Journal« zufolge gab Gates zu, Epsteins Hintergrund nicht angemessen geprüft zu haben. Demnach sagte der Milliardär, er habe sich mit Epstein weiter getroffen, obwohl seine damalige Frau Melinda Gates im Jahr 2013 Bedenken geäußert hatte. Sie sei immer »skeptisch über die Epstein-Sache« gewesen.

Weiter berichtet die Zeitung, dass Gates seinen Mitarbeitern mitgeteilt habe, dass er sich bis 2014 weiterhin mit Epstein getroffen habe, mit ihm in einem Privatjet geflogen sei und Zeit mit ihm in Deutschland, Frankreich, New York und Washington verbracht habe. Epsteins Karibikinsel habe er nie besucht. Nach 2014 habe der Sexualstraftäter ihm weiter E-Mails geschrieben, Gates habe aber nicht reagiert.

Mädchen in den Fotos waren laut Gates Epsteins Assistentinnen

Zu den vom US-Justizministerium veröffentlichten Unterlagen gehörten auch Fotos, die den Microsoft-Gründer zusammen mit Frauen zeigen, deren Gesichter jedoch geschwärzt wurden. Nach Angaben des »Wall Street Journal« sagte Gates den Mitarbeitern der Stiftung, bei den Aufnahmen handele es sich um Bilder mit Epsteins Assistentinnen. »Zur Klarstellung: Ich habe nie Zeit mit Opfern verbracht«, fügte Gates dem Bericht zufolge hinzu.

Interessant dazu sind die Aussagen seiner Ex-Frau Melinda, die unserer Meinung nach die Schuld etwas zu weit von sich wegschiebt, wenn man jahrelang diese Missstände offensichtlich schweigend zur Kenntnis genommen hat. Geld, Macht und ein schönes Leben waren dann doch wichtiger?

Der Fall des schwulen Michael Engelmann – Handel mit Kinderpornografie

Im Artikel des Spiegel geht es um Michael Engelmann von der SPD (Oktober 2003). Kurz vorab, er bekam ein Jahr auf Bewährung und eine Geldbuße. Im Spiegel steht:

Ins Gefängnis wandern in Deutschland nur wenige. Der ehemalige Bremer Bürgerschaftsabgeordnete und Ex-Bundesvorsitzende der »Lesben und Schwulen in der SPD«, Michael Engelmann, akzeptierte im vergangenen Sommer einen Strafbefehl wegen des Verbreitens von Kinderpornografie. Er bekam ein Jahr auf Bewährung und eine Geldbuße.

Recherchiert man dazu kurz, stößt man wirklich auf Abgründe die sich hier auftun. Er hat deutliche Spuren im Internet hinterlassen schreibt die taz 2003.

Er soll in so genannten Chatrooms Fotos mit pornografischen Darstellungen von Kindern angeboten und Kontakt zu Minderjährigen gesucht haben.

Im Spiegel heißt es dazu:

Pädophilen-Gruppe traf sich regelmäßig

Während Engelmann weiter in der Versenkung bleibt, fällt auf das Bremer Homosexuellen-Zentrum „Rat und Tat“, für das er sich engagierte, ein Schatten aus der Vergangenheit. Bis 1997 hat offenbar über mehrere Jahre eine bekennende Pädophilen-Gruppe in dem Zentrum Unterschlupf gefunden. Wöchentlich hatte sich die Bremer Gruppe der „Arbeitsgemeinschaft Pädophilie Norddeutschland“ in den Räumen von „Rat und Tat“ versammelt. Der Vorstand des Zentrums, Reiner Neumann, bestätigte dies gegenüber SPIEGEL ONLINE.

Die kurz „AG-Pädo“ genannte Gruppe gehört zur „Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität“ (AHS) und versteht sich sowohl als Selbsthilfe-Forum, als auch als Netzwerk. Ein Teilnehmer der Gruppe war laut Auskunft des Bremer Zentrums auch Mitglied bei „Rat und Tat“. Die AG-Pädo ist eine Vereinigung von Menschen, die sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlen. Sie setzt sich unter anderem dafür ein, dass das Schutzalter für Sex mit Kindern auf zwölf gesetzt wird. Viele der Leute sind laut Zeitungsberichten wegen sexuellen Missbrauchs vorbestraft.

Auf der Homepage der Gruppe wird Pädophilie als „die sexuelle oder erotische Orientierung von Erwachsenen auf Kinder“ definiert. Es seien lediglich „beschreibende und nicht wertende Begriffe“. Dann heißt es bestimmt: „Die AG-Pädo weist daher eine Gleichsetzung von Pädophilie mit Kindesmissbrauch zurück.“ Man trete „gegen die pauschale Verurteilung von Pädophilie“ ein. Die Gruppe betont, dass ihre Beziehungen zu Kindern auf Freiwilligkeit und echter Zuneigung beruhe.

Nachdem es Proteste gegen die Gruppe gehagelt hatte, reagierten im Frühjahr 1997 die Verantwortlichen bei „Rat und Tat“. „Wir konnten die Tendenzen nicht mehr gutheißen“, sagte Reiner Neumann zu SPIEGEL ONLINE, „die haben Sexualität mit Kindern propagiert.“ Man habe den Leuten eigentlich helfen wollen, damit sie „das nicht leben“.

Schon spannend, wie in einem Schwulenzentrum so etwas ablaufen konnte. Interessant, denn bei Wikipedia findet man zu seiner Vergangenheit (?) nichts – lediglich, dass er offen homosexuell ist.

Beim Spiegel heißt es in dem Artikel am Ende zu Engelmann:

Soziologe Rüdiger Lautmann ist Verfasser des Buches „Die Lust am Kind – Porträt des Pädophilen“

Und auch ein emeritierter Professor, Soziologe und Jurist der Uni Bremen, war Mitglied des Bremer Homosexuellen-Zentrums „Rat und Tat“.

Lautmann ist Verfasser des Buches „Die Lust am Kind – Porträt des Pädophilen“. Hier unterscheidet Lautmann zwischen Kindesmissbrauch und Pädophilie und bescheinigt dem „strukturierten Pädophilen“ eine „eigenständige sexuelle Identität“. Ihre Beziehungen zu Kindern seien „Verhältnisse besonderer Art“.

Er hat im Juli 2022, bei den Schwusos die zur SPDqueer wurden, eine Diskussionsveranstaltung mit gestaltet.

Der Fall Clemens Nieting (CDU)

Der CDU Politiker Clemens Nieting aus Hamburg-Langenhorn besitzt kinderpornografische Bilder. Er bestritt pädophil zu sein und behauptete, dass er für eine parlamentarische Initiative über Kinderpornografie recherchiert zu haben.

Er war sogar Mitglied im Familienausschuss, heißt es im Spiegel.

Bei seiner Rede zur Flutkatastrophe zeigte sich der Hamburger CDU-Abgeordnete Clemens Nieting, 40, im Januar in der Bürgerschaft ernsthaft betroffen. »Was gibt es Wertvolleres als ein Menschenleben? Aber ein Kind. Eine so junge, so unschuldige Seele. Fast 100 000 Kinder unter den Opfern«, klagte er. Seine Zuhörer fühlten mit ihm, war er doch zum Zeitpunkt der Katastrophe selbst als Urlauber in Thailand gewesen, wo er zusammen mit einem anderen Bürgerschaftsabgeordneten eine Wohnung besitzt.

Vergangenen Mittwoch jedoch bekamen die rührenden Worte des Bürgerschaftsabgeordneten einen ganz bitteren Beigeschmack. Die Polizei hatte die Wohnung Nietings in Hamburg-Langenhorn durchsucht. Die Beamten fanden CD-Roms und Disketten, auf denen kinderpornografische Bilder gespeichert waren. Einen Tag später legte der CDU-Politiker sein Mandat nieder, wohl auf Drängen seiner Partei.

[…]

Ähnlich war es auch im Fall Nieting. Die Ermittlungen gegen den Junggesellen gehen zurück auf ein Verfahren im badenwürttembergischen Tuttlingen, wo ein Rettungsschwimmer Kinderpornos auf seinem Rechner hortete. Der wiederum war aufgefallen, weil seine Daten auf dem Computer eines Beschuldigten in Ludwigsburg gefunden wurden. Nieting, gelernter Bankkaufmann, soll, so die Ermittler, eine Datei unbekannten Inhalts an den Rettungsschwimmer versandt haben. Auf Nietings konfiszierter Festplatte fand sich bislang keine Kindersex-Datei, wohl aber auf von ihm aufbewahrten Datenträgern.

Der Politiker, bislang bei der CDU beschäftigt, ist beurlaubt, seine Internet-Seiten sind gelöscht. Er wehrt sich vehement gegen jeglichen Verdacht. Pädophile Neigungen seien ihm »fremd«. Er besitze die Dateien, weil er »vor mehreren Jahren im Rahmen einer Untersuchung für eine mögliche parlamentarische Initiative in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord über Kinderpornografie recherchiert hatte«.

Mit dieser Erklärung ist Nieting in bester Gesellschaft: Auch die britische Musikerlegende Pete Townshend (The Who) rechtfertigte sich 2003 vor britischen Ermittlern, er habe Kindersexfotos nur für Recherchezwecke besessen. Das Verfahren wurde eingestellt, Townshend ins Register für Sextäter aufgenommen.

Wie stehen die Omas gegen Rechts eigentlich gegenüber solchen Menschen?

Ein Satz im Spiegel Artikel von 2005 hat uns besonders erschüttert: „Da sind blutige Kleinkinder, Säuglinge, denen ins Gesicht ejakuliert wird, kleine Mädchen, die mit Exkrementen beschmiert werden.“ Gleichzeitig wird ein Xavier Naidoo weiterhin von den Medien, allen voran von den ÖRR, diffamiert und als Rechter dargestellt, anstatt sich den wahren Tätern zu widmen. Xavier Naidoo, ist selbst Opfer von Kindesmissbrauch im Alter von 9 Jahren.

Die gesamte Thematik ist für uns nur sehr schwer zu ertragen oder gar zu glauben. Insbesondere wenn man sieht, wozu Politik und Justiz in Deutschland in der Lage sind – wenn es denn gewollt ist. Ärzte wie Frau Dr. Bianca Witzschel sitzen unter widrigsten Bedingungen im Gefängnis, weil sie Maskenbefreiungen ausgestellt hat (wir haben berichtet). Genauso geht es Heinrich Habig und tausenden weiteren Ärzten. Währen Corona, haben wir und viele unserer Leser gesehen, wozu der Staat in der Lage ist und mit welcher Brutalität er gegen friedliche Menschen vorgehen kann. Es ist erschreckend, zu sehen, wie so ein abscheuliches Thema unter den Teppich gekehrt wird oder sogar versucht wird alltagstauglich zu machen.
Sagt uns gerne in den Kommentaren, wie ihr das seht.
Wir werden die kommenden Tage auch weiter zum Fall Epstein berichten – wir erkennen hier nur einige Parallelen zu dem, was wir hier im Beitrag beschreiben.

3 Antworten auf „Pädophile nicht nur bei den Linken – 9.591.782 sexuell missbrauchte Kinder!“

Ich hoffe, dass Xavier weiter an unserer Seite kämpfen wird und vielleicht wieder eine Rolle übernmmt, die andere antreibt. So wirklich in diese Rolle gehen zu wollen, scheint er aber nicht.

Ein Burda ist sicher der einzige, der sich vor der Vermögenssteuer und Enteignung dann wird schützen können. Das wird ne ganz scharfe Geschichte jetzt mit den Linken und der Enteignung, ist ja seit langem Teil der Agenda, und jetzt ist die Welt reif dazu, weil es richtig berab geht, das braucht man ja als Voraussetzung: Kein Weg mehr zurück.
Sogar dieser Ferdinand von Schirach wird einem bei Jutub immer ganz oben angeboten, dass man mal draufklicken soll. Mit intellektuellem Charme bringt er dann die härtesten Forderungen nicht nur nach Vermögensabgabe mit „Angeboten“ an Unternehmenserben, sondern plädiert auch für sowas historisch alarmierendes wie die Abschaffung der parlamentarischen Mitbestimmung für drei Gesetze eines jeden Kanzlers. Das kommt so intellektuell und handzahm dahergeplätschert, ich wette, die meisten werden es gar nicht durchschauen, und dann verfängt es, erst bei den Intellektuellen, dann steigt der Druck der Linken und Verarmten, und dann sind wir unser Häuschen los.

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