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Lockdown zu früh? Hendrik Streeck im Interview

Und dann wird man kritisiert, aber nicht wegen der Daten, sondern wegen des Drumherums, und für einen angeblichen Fehler, den wir nachweislich gar nicht gemacht haben.

Hendrik Streeck

Hendrik Streeck (Bonner Virologe) stellt sich wieder der Presse – hier ein aktuelles Interview von ihm am 10.06.2020.

Braucht man denn noch eine App?
Bisschen spät, würde ich sagen. Zumal man nicht weiß, ob sie überhaupt etwas dazu beitragen kann, in Deutschland eine Pandemie zu kontrollieren.
Hierzu auch unser Blogbeitrag „Anonymous tracing, a dangerous oxymoron“.

Und der Sinn der Maskenpflicht?
„[…] Am Anfang der Pandemie wurde ja dezidiert gewarnt vor Masken. Die Gründe dafür gelten immer noch, auch wenn sie merkwürdigerweise keine Rolle mehr zu spielen scheinen. Die Leute knüllen die Masken in die Hosentasche, fassen sie ständig an und schnallen sie sich zwei Wochen lang immer wieder vor den Mund, wahrscheinlich ungewaschen. Das ist ein wunderbarer Nährboden für Bakterien und Pilze.“

Hinzu kommt, dass die Tests teuer sind, und jemand muss sie bezahlen. Je nach Labor kommen im besten Fall 59 Euro pro Test auf das Gesundheitssystem zu – bei 400.000 Stück pro Woche bedeutet es eine Stange Geld.

Hendrik Streeck

Das bedeutet, dass diese Tests im besten Fall uns alle 94.400.000 € im Monat kosten.
Herr Streeck sagt weiter im Interview: „Wenn wir nur 1 positives Ergebnis auf 100 Tests sehen, fragt sich ja, ob das noch lohnt. Vielleicht wäre es sinnvoller, nur Fälle mit Symptomen zu testen. Die Fallzahlen gehen ja kontinuierlich zurück.“

4 Antworten auf „Lockdown zu früh? Hendrik Streeck im Interview“

Wenn er nur endlich Gehör finden würde!!
Ein Volk in Angst und Schrecken hat den Verstand verloren und ist so folgsam, wie es sich Regierende nur wünschen können…..

Die Strategie der Regierung basiert nur darauf, Angst in der Bevölkerung zu schüren, um völlig andere Ziele zu realisieren . Die Menschen müssen erwachen und erkennen, dass es hier nur um Geld für gewisse Industrien, allen voran der Pharmaindustrie geht.

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