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Ärztin in Mexiko nach Impfung auf Intensivstation

„Die erste Diagnose lautet Enzephalomyelitis“, teilt das Gesundheitsministerium mit.
Dabei handelt es sich um eine Entzündung des Gehirns und des Rückenmarks.
Das Ministerium weist darauf hin, dass die 32-Jährige in der Vergangenheit allergische Reaktionen gehabt habe und dass es keine Hinweise aus klinischen Studien gebe, wonach eine Person nach der Anwendung des Impfstoffs eine Entzündung des Gehirns entwickelt habe. Pfizer und BioNTech waren für eine Stellungnahme zunächst nicht erreichbar.

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