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#WirMachenAuf setzt Regierung Frist von 7 Tagen

Der Initiator der #WirMachenAuf Initiative hat auf seiner Seite angekündigt, die endgültige Öffnung seines Geschäfts um eine Woche, auf den 18.01.2021, zu verschieben.
Aufgrund von anwaltlicher Beratung und des in Deutschland geltenden Rechts ist er – und die teilnehmenden Unternehmen – dazu gezwungen eine offizielle Frist gegenüber der Regierung zu setzen, um mögliche Konsequenzen für die Unternehmen zu vermeiden.
Aber: Macit Uzbay und viele andere Einzelhändler wollen dennoch am 11.01.2021 zumindest ihre Ladentüren öffnen und rufen zunächst zur Aktion #wirmachenAUFmerksam (schau dir hierzu gerne unseren Blogbeitrag an) auf.
Die Idee ist es, dass möglichst viele Menschen ein Photo von sich vor einer offenen Ladentür mit einem Plakat der Kampagne machen und dieses Photo dann „viral“ geht.
Macit Uzbay hat das Ganze ebenfalls in einer Audionachricht erläutert:

Audionachricht des Initiatiors Macit Uzbay
Plakat der Aktion #WirMachenAufmerksam

Das Schreiben der Fristsetzung ging an unsere Bundeskanzlerin sowie den Deutschen Bundestag; Armin Laschet, den Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen; Frank Meyer, Bürgermeister von Krefeld sowie die Deutsche Presse-Agentur. Darin werden unter anderem bewiesene, wissenschaftliche Erkenntnisse gefordert, die die Wirksamkeit der getroffenen Maßnahmen aufzeigen. Außerdem wird die Politik aufgefordert, darzulegen, warum so viele Betriebe – trotz maximaler Hygieneauflagen – eine Gefahr für die Allgemeinheit darstellen und schließen mussten.
Auf dem Telegram Kanal Wir Machen Auf wurde das schreiben veröffentlicht, wir haben es ebenfalls hier hochgeladen:

Schick auch du als Einzelhändler dieses Musterschreiben ab.

Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Wiedereröffnung der vielen Unternehmen am 18.01.2021 und wünschen erst mal viel Erfolg bei der Aktion #wirmachenAUFmerksam.
#freundschaftsdienst #wirmachenAUFmerksam #funkylocalshopping


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